Jahresbericht aus Österreich

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1 Europaweiter Autofreier Tag September Jahresbericht aus Österreich Motto 2003 Autofrei zur Schule

2 IMPRESSUM MEDIENINHABER, HERAUSGEBER: Klimabündnis Österreich Mariahilferstraße 89/ Wien Tel.: 01/ Fax: 01/ Homepage: AUTORINNEN: DI Martina Nagl, Mag. Romana Bräuer LAYOUT: Mag. Romana Bräuer TITELBLATT: Mag. Andreas Strasser FÖRDERGEBER: Diese Initiative erfolgt im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Lebensministerium

3 INHALTSVERZEICHNIS 1. HINTERGRUND SEITE 4 2. ENTSTEHUNGSGESCHICHTE UND KONZEPT SEITE 5 3. MOTTO 2003 IN ÖSTERREICH AUTOFREI ZUR SCHULE SEITE Kindermeilenkampagne SEITE SchülerInnen planen Mobilität für die Zukunft SEITE Kooperation Kommune Schule SEITE 8 4. BEISPIELE AUS ÖSTERREICH 2003 SEITE Wien SEITE Niederösterreich SEITE Burgenland SEITE Steiermark SEITE Kärnten SEITE Tirol SEITE Vorarlberg SEITE Salzburg SEITE Oberösterreich SEITE BEISPIELE AUS EUROPA 2003 SEITE AutofahrerInnen-Überlebens-Ausrüstung SEITE Fahr mit dem ÖPNV in die Arbeit und genieße ein Gratis-Frühstück SEITE Aufforderung an Familien öffentlich zu fahren SEITE In die Schule ohne Auto! SEITE Niederflurbusse SEITE Umweltverträgliche Verkehrsmittel zum Ausprobieren SEITE Ausstellung zu öffentlichen Verkehr SEITE Und was wurde noch gemacht? SEITE WAS BLEIBT VOM AUTOFREIEN TAG? SEITE AUSBLICK 2004 SEITE KLIMABÜNDNIS-SERVICE SEITE LISTE DER TEILNEHMENDEN UND UNTERSTÜTZENDEN STÄDTE UND GEMEINDEN 2003 SEITE PRESSESPIEGEL SEITE

4 1. HINTERGRUND In den letzten Jahren entstanden zahlreiche Initiativen, die sich für eine umweltverträgliche Verkehrsgestaltung einsetzen und die Bevölkerung dazu aufrufen, (zumindest) an einem Tag im Jahr über das eigene Verkehrsverhalten nachzudenken: "Do not choke Britain" in Großbritannien, "Autofrije Zondag" in den Niederlanden, "Ökosonntage" in Italien sowie zahlreiche Einzelinitiativen in Städten wie La Rochelle, Reykjavik oder Bogota. Foto 1: Der Platz vor dem Dogenpalast in Venedig Die Folgen des Autoverkehrs beunruhigen die EinwohnerInnen in zunehmendem Maße: So sind Verkehr und Lärm die am häufigsten genannten Gründe für einen Wegzug aus der Stadt! Obwohl die meisten Kommunen inzwischen Maßnahmen zur Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel umsetzen, nehmen Fahrzeugbestand und Verkehrsaufkommen weiterhin drastisch zu - mit den entsprechenden Folgen für die Lebensqualität (Lärm, Luftverschmutzung, Stress, Einschränkung des öffentlichen Raumes,...). Dem gegenüber präsentiert sich Venedig als das größte existierende autofreie Beispiel und gleichzeitig als eines der weltweit dichtesten städtischen Gebiete. Der europaweite Autofreie Tag am 22. September soll daher einen Beitrag zur "Wiederentdeckung der Kommune" darstellen. Die Bevölkerung soll ermutigt werden, eine autounabhängige Mobilität zu entwickeln und so ihre Umwelt sauber genießen zu können. FußgängerInnen, RadfahrerInnen und öffentliche Verkehrsmittel erhalten den Raum, der ihnen zusteht. Die allgemeinen Grundzüge des europaweiten Autofreien Tages sind in der Charta festgelegt. Der/Die Bürgermeister/in unterzeichnet und gewährleistet so, dass sich die Kommunen zur Teilnahme bzw. zur Umsetzung der Maßnahmen verpflichten. Die Charta wird jedes Jahr aktualisiert und erweitert. Hauptziele der Initiative sind: Anstöße für Verhaltensweisen zu geben, die mit einer nachhaltigen Entwicklung vereinbar sind und insbesondere zur Reinhaltung der Luft, zum Schutz der Erdatmosphäre und zur Lärmminderung beitragen; das Bewusstsein der BürgerInnen dafür zu steigern, welche Auswirkungen ihre Verkehrsmittelwahl auf die Qualität der Umwelt hat; den Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Stadt oder Gemeinde, ihre MitbürgerInnen und ihr kulturelles Erbe in einer gesünderen und lebenswerteren Umwelt neu zu entdecken. Die Veranstaltungen sollten außerdem dazu genutzt werden, um langfristig angelegte Kampagnen zur Bewusstseinsbildung auf den Weg zu bringen, die auf eine stärkere Sensibilisierung der Bevölkerung für die durch den PKW-Verkehr bedingten Schadstoff- und Lärmbelastungen in Städten und Gemeinden ausgerichtet sind

5 2. ENTSTEHUNGSGESCHICHTE UND KONZEPT Um einen Beitrag zu einer zukunftsfähigeren Entwicklung im Verkehrsbereich zu leisten, hat das französische Ministerium für Umwelt und Raumordnung erstmals im Jahr 1998 zu einer landesweiten Aktion aufgerufen: 35 französische Städte sind diesem Aufruf gefolgt. Sie haben am 22. September 1998 den ersten Tag "In die Stadt - ohne mein Auto!" veranstaltet, der auf große Resonanz in der Bevölkerung gestoßen ist. Am 22. September 1999 haben bereits 66 französische, 92 italienische Kommunen sowie der Kanton Genf an "In die Stadt - ohne mein Auto!" teilgenommen. Alle diese Städte haben den Autoverkehr in bestimmten Bereichen eingeschränkt und diese nur für öffentliche Verkehrsmittel, RadfahrerInnen und natürlich FußgängerInnen zugänglich gemacht. Die BewohnerInnen und BesucherInnen in den Teilnehmerstädten haben dieses Angebot angenommen: Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel stieg im Durchschnitt um 10 Prozent im Vergleich zu einem "normalen" Werktag und in den für den Autoverkehr gesperrten Bereichen herrschte reges Treiben. Große Teile der Bevölkerung sind an diesem Tag in die Stadtzentren gekommen, um "ihre" autofreie Stadt zu genießen. Als Gründe wurden vorrangig der "gesellige Aspekt des Tages", die "entspanntere Möglichkeit, sich in der Stadt zu bewegen", die geringere Lärmbelästigung und die Verbesserung der Luftqualität genannt. Angebote, die sich speziell an ältere Menschen, Kinder oder Behinderte und deren Mobilitätsansprüche richteten, wurden besonders gut angenommen. Die in den teilnehmenden Städten durchgeführten Meinungsumfragen offenbarten eine große Zustimmung: 85 Prozent der Personen, die in mehreren europäischen Städten befragt wurden, gaben der Aktion die Note "gut" oder sogar "sehr gut". Bild 2: entspannte Atmosphäre beim Einkaufen Die Aktion "In die Stadt - ohne mein Auto!" hatte keine negativen wirtschaftlichen Konsequenzen für die Geschäfte und Unternehmen in den beteiligten Kommunen. Zählungen in vier französischen Städten während der Aktion ergaben sogar eine leichte Zunahme der Kundenfrequenz in den autofreien Bereichen im Vergleich zu einem normalen Werktag. Auch der Einzelhandel stufte die Aktion, nach einigen Befürchtungen zu Umsatzrückgängen im Vorfeld, als positiv ein. Insbesondere der Einzelhandel in den italienischen Städten bewertete den Tag zu 56 Prozent als eine gute Initiative und 54 Prozent sprachen sich sogar für eine dauerhafte Sperrung der Innenstädte und historischen Zentren für den allgemeinen Autoverkehr und eine unbedingte Wiederholung der Aktion aus. Wurden die Einzelhandelsverbände im Vorfeld gut eingebunden und gelang es, sie von den Vorteilen der Aktion zu überzeugen, hatte dies einen wesentlichen Einfluss auf die Einschätzung der EinzelhändlerInnen. So haben in La Rochelle 77 Prozent der EinzelhändlerInnen die Aktion als positiv bewertet, während in den drei anderen Städten die Aktion durchschnittlich nur 38 Prozent Zustimmung von Seiten des Einzelhandels fand. In Anbetracht des großen Erfolgs hat die Europäische Kommission, Generaldirektion Umwelt, im Rahmen ihres LIFE-Programms entschieden, die Organisation eines europaweiten Tages "In die Stadt - ohne mein Auto!" am 22. September 2000 politisch und finanziell zu unterstützen. An der Eröffnungskonferenz nahmen Umweltkommissarin Margot Wallström, der portugiesische Umweltminister José Sócrates (als Vertreter der portugiesischen Präsidentschaft der EU), die französische Ministerin für Ländliche Planung und Umwelt, Dominique Voynet, die belgische - 5 -

6 stellvertretende Premierministerin und Minsterin für Verkehr und Transportwesen, Isabelle Durant und ein Berater des italienischen Umweltministers, Edo Ronchi, teil. Neun Mitgliedstaaten Frankreich, Italien, Belgien, Portugal, Schweden, Finnland, Dänemark, Spanien und Luxemburg haben das Gelöbnis des europaweiten Autofreien Tages unter dem Motto In die Stadt ohne mein Auto unterschrieben. Sie haben die lokalen Behörden bei der Organisation des Aktionstages unterstützt und die übrigen sechs EU-Länder zum Mitmachen aufgefordert. 1 Bild 3: der tägliche Stau verpestet unsere Luft Das Konzept des Europaweiten Autofreien Tages ist neu: hier sind, im Gegensatz zu anderen Aktionen (z. b. Mobil ohne Auto), die Kommunen die Hauptakteure. Es wird dort angesetzt, wo derzeit am besten Chancen für eine Verbesserung der Verkehrssituation in den Städten gesehen wird: Bei der Bewusstseinsbildung, bei der eindrücklichen Demonstration, dass eine Stadt mit weniger Autos eine bessere Luftqualität bietet, bei der Erfahrung, dass auch AutobesitzerInnen entspannt und komfortabel im Öffentlichen Personennahverkehr 2, mit dem Fahrrad oder zu Fuß ans Ziel kommen. Ziel des Tages ist es nicht, das Auto zu verdammen oder die BürgerInnen für ihren Wunsch nach mehr Mobilität anzugreifen, sondern Anregungen zu geben, wie die Verkehrsgestaltung in unseren Städten und Gemeinden, insbesondere hinsichtlich einer gerechteren Aufteilung des Straßenraumes zwischen den verschiedenen VerkehrsteilnehmerInnen, in Zukunft aussehen könnte. Die Forcierung dieser Mobilitätsformen ist im Hinblick auf unsere Kinder besonders wichtig. Kinder benötigen Bewegung, ausreichend Platz zum Spielen und Herumtollen sowie eine gesunde Umwelt. Bedürfnisse, die durch den zunehmenden Autoverkehr bedroht sind. Dieser eine Tag soll, durch entsprechende Angebote, vor allem Lust auf mehr autofreie Tage in der persönlichen Verkehrsmittelwahl machen. Bild 4: Eine autofreie Kommune blüht auf 1 In Hinkunft kurz ÖPNV genannt

7 3. MOTTO 2003 IN ÖSTERREICH: AUTOFREI ZUR SCHULE Der europaweite Schwerpunkt lag 2003 auf Accessibility barrierefreie Mobilität. Ziel war es aufzuzeigen, inwieweit behinderte Menschen durch die Rahmenbedingungen, insbesondere durch den Verkehr, integriert oder ausgegrenzt werden. Behinderte, alte Menschen und Kinder sollten ein wesentlicher Maßstab für die Verkehrsplanung sein und somit Mobilität für alle ermöglichen. In Österreich war der europaweite Autofreie Tag und die europäische Mobilitätswoche 2003 dem Schwerpunkt Autofrei zur Schule gewidmet. So standen Information und Bewusstseinsbildung für eine langfristige klimaverträgliche Verkehrsabwicklung im Vordergrund: Regionalbuslinien wurden der Bestimmung übergeben, Verkehrzählungen durchgeführt, Fahrräder aus den Kellern geholt und repariert, Diskussionen abgehalten und auch die Qualität des Gehens wieder neu entdeckt. Kinder und Jugendliche, denen die Aktion heuer insbesondere gewidmet war, nutzten die freien Fahrbahnen u.a. als Staffelei und malten Kunstwerke mit Kreide. Auch in jenen Gemeinden, die erstmals mitmachten, wurde der Autofreie Tag von der Bevölkerung auf Anhieb angenommen: Da ist sehr viel in Bewegung geraten. 3.1 Kindermeilenkampagne 2002 wurde die Idee der Kindermeilenkampagne von Verkehrsclub Deutschland und Klimabündnis Deutschland entwickelt und gestartet. In der Zeit von Juni bis August 2002 machten sich Kindergarten- und Grundschulkinder aus ganz Deutschland symbolisch auf den Weg zum Weltgipfel nach Johannesburg Kilometer bzw. Grüne Meilen galt es zu bestreiten, denn so weit ist es von Berlin nach Johannesburg Grüne Meilen konnten Ende August dem Bundesumweltminister übergeben werden! Die Kinder haben es also nicht nur bis Johannesburg, sondern mehr als dreimal um die ganze Welt geschafft! In Österreich wurde die Kindermeilenaktion 2003 aufgegriffen und sehr erfolgreich durchgeführt. Für SchülerInnen ab der 5. Schulstufe gab es das Modul Energie, für Kinder- und Volksschulkinder das Modul Verkehr. Stolze Meilen konnten allein Kinder aus Österreich sammeln. Am 22. September wurde die VS Schwarzenau (NÖ) als Etappensieger ausgezeichnet. Die Kinder der VS Schwarzenau hatten pro Kopf die meisten Meilen für autofreie Schulwege gesammelt. Bild 5: Übergabe an Dr. Artur Runge-Metzger Bei der 9. Vertragsstaatenkonferenz zur Klimarahmenkonvention (COP9) am 9. Dezember 2003 in Mailand wurden die gesammelten Meilen von den SchülerInnen der VS Johannes Messner I und II aus Schwaz (Tirol), der VS Mörbisch (Bgld), der HS Frastanz (Vlbg), der HS Niederneukirchen (NÖ) und der Polytechnische Schule Ober-Grafendorf (NÖ) an BM Pröll und Dr. Artur Runge- Metzger (Vertreter der europäischen Kommission) übergeben

8 Da es von Seiten der Bevölkerung sehr viele positive Rückmeldungen und den Wunsch nach Wiederholung gab, wird die Kindermeilenkampagne auch 2004 unter dem Motto Auf Kinderfüßen bis zum Mond stattfinden. 3.2 SchülerInnen planen Mobilität für die Zukunft Als Follow Up zum erfolgreichen EU-Projekt Schoolway.net wurden vier schulische Pilotprojekte in Graz mit Unterstützung der Stadt Graz durchgeführt. Daraus entstand die Idee zum österreichweiten Wettbewerb SchülerInnen planen Mobilität für die Zukunft, der im Herbst 2003 gestartet wurde. SchülerInnen (ab der 5. Schulstufe) versuchten gemeinsam mit ihren LehrerInnen Konzepte und Ideen zu klimafreundlicher Mobilität zu erarbeiten. Im Jänner 2004 wurden im Rahmen einer Jurysitzung die GewinnerInnen ermittelt. Die Hauptpreise gingen dabei an das BG und BORG Wien, Henriettenplatz, an die SHS Bad Vöslau und an die HS Obergrafendorf. Weitere GewinnerInnen sind die EDV HS Brunn (NÖ), Gartenbauschule Langenlois (NÖ), HS Pfunds (T), HS + RS Neumarkt (Stmk), VS Wolfurt Bütze (Vlbg). Bild 6: Zuckerlaktion der HS Obergrafendorf Die eingegangen Projektvorschläge werden im Rahmen des bundesweiten, von BMLFUW, Verkehrssicherheitsfonds des BMVIT und BMBWK getragenen Pilotprojekts Mobilitätsmanagement für Schulen mit Unterstützung von FGM und KfV umgesetzt werden. Es handelt sich dabei um den österreichischen Beitrag zum CEHAPE 3 (Children's environment and health action plan for Europe) und PEP 4 (Transport, Health and Environment PAN- European Programme) der WHO. 3.3 Kooperation Kommune Schule Durch die gut angenommene Kooperation Kommune Schule und die rege Aufnahme des Themas seitens der Schulen konnten noch mehr BürgerInnen pro Gemeinde mit der Thematik erreicht werden als in den Jahren davor. Im Gegensatz zu den meisten Staaten in Europa, wo die TeilnehmerInnenzahl im Großen und Ganzen konstant blieb, konnte sie in Österreich weiter gesteigert werden beteiligten sich 175 österreichische Städte und Gemeinden 5. (Vergleichswerte: 2000 waren es 71, 2001 bereits 120 und 2002 etwa 150 Städte und Gemeinden in Österreich). Wie auch im Vorjahr gab es teilnehmende unterstützende Gemeinden. 13 davon machten auch bei der europäischen Mobilitätswoche, die vom 16. bis 22. September stattfindet, mit Die gesamte Liste ist auf Seite nachzulesen - 8 -

9 4. BEISPIELE AUS ÖSTERREICH 2003 Immer mehr Kommunen machen mit und kommen auf den autofreien Geschmack... Erstmals beteiligten sich heuer Städte und Gemeinden aus allen österreichischen Bundesländern. Am autofreien Montag und in den Tagen davor (europäische Mobilitätswoche) konnten somit noch mehr Menschen als in den Vorjahren mit diesem für den Klimaschutz so wichtigen Thema erreicht werden. 4.1 Wien Die Stadt Wien hat 2003 nur am Wochenende vor dem Autofreien Tag mitgemacht. Zahlreiche Strassen konnten autofrei genossen werden. Im Vordergrund standen die Feierlichkeiten zum 100-Jahr-Jubiläum der Wiener Linien als kommunaler Verkehrsdienstleister. Die Veranstaltungen erfreuten sich regen Zuspruchs, eine Abschätzung der TeilnehmerInnenzahl ist jedoch nicht möglich. Die Feierlichkeiten wurden positiv aufgenommen; Widerstände und Kritik gab es insofern, da der 22. September ein Wochentag war. Die Aktivitäten der Wiener Linien (Straßenbahnkorso am Ring) am Wochenende davor hatten eine hervorragende imagefördernde Wirkung für den öffentlichen Verkehr. Es bleibt die Erkenntnis, dass Wien vor allem im Bereich des öffentlichen Verkehrs im Vergleich zu anderen Städten gut unterwegs ist und dass sich die Bevölkerung damit identifiziert. 4.2 Niederösterreich (33 teilnehmende, 21 unterstützende Gemeinden) Bild 7: Rad-Sicherheitscheck Bild 8: gesunde Schuljause In Ardagger folgten über 100 SchülerInnen und LehrerInnen dem Aufruf von Hauptschuldirektor Zarl und von Ardagger s Umweltgemeinderat DI Pressl, den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück zu legen. Ein tolles Zeichen an die Umwelt, waren sich Bürgermeister Weichinger und die Vertreter des ÖAMTC, die einen Rad-Sicherheitscheck durchführten, einig. Vor allem, weil es nicht bei dieser Aktion allein bleiben soll. Ganz gezielt will man jetzt im Projektunterricht, den Schulweg gemeinsam mit den SchülerInnen unter die Lupe nehmen, meint DI Pressl: Wenn der Schulweg für Fußgänger und Radfahrer attraktiv und sicher ist, dann wird es bei Schönwetter auch für die Kinder und deren Eltern zunehmend interessant werden, das Auto stehen zu lassen., ist er überzeugt. Eine gesunde Schuljause, die die Eltern der 3. Klasse vorbereiteten, hielt die Kinder und auch die VertreterInnen des ÖAMTC den ganzen Vormittag lang fit. Insgesamt nahmen 140 Personen teil. Das Feedback in der Bevölkerung war sehr gut. In Baden gab es eine Informationsaktion vor den Schulen. Von den StadtgärtnerInnen wurde eine Verkehrsinsel zum Thema Blumen fressen Auto dekoriert und mit einem Transparent VERKEHRT versehen. Weiters wurde ein erdgasbetriebenes Transportfahrzeug angekauft. Bei der Informationsaktion beteiligten sich rund 300 SchülerInnen und Eltern. In der Bevölkerung gab es eine sehr gute Akzeptanz zu spüren. Als bleibend kann angesehen - 9 -

10 werden, dass seither viele SchülerInnen auf den ÖPNV umgestiegen sind oder mit dem Fahrrad bzw. zu Fuß in die Schule kommen. Die Stadtgemeinde Deutsch-Wagram veranstaltete am Vormittag des ein Permanent Breakfast in der Nähe der Schule mit Informationen zum Autofreien Tag und zu FairTrade. die umweltberatung beriet zum Thema: Wieviele Kilometer hat mein Frühstück gebraucht!. Am Nachmittag gab es eine Befahrung des geplanten Cityradweges mit dem Umweltstadtrat. Abgeschlossen wurde der Autofreie Tag gemütlich in einem Lokal. Es beteiligten sich 40 Personen. Besonders gut gefielen das gemeinsame Frühstücken und Radfahren. Autofrei ist seither zum Thema geworden. Es war auch ein Ansporn dahingehend, dass der Cityradweg nun kurz vor der Realisierung steht und die überregionalen Radwege bereits realisiert wurden. Im Rahmen der Aktion gab es die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen, die Menschen hatten viel Spaß dabei! Die Marktgemeinde Gablitz übernahm die Kosten für Fahrscheine im Verkehrsverbund Ostregion von Gablitz nach Wien (bis zum U4-Anschluss). 189 Personen begrüßten und nutzen dieses Angebot. Der öffentliche Verkehr wird seither besser angenommen. Bild 9: SchülerInnen mit Frühstückssackerl In Hainburg an der Donau bekamen die SchülerInnen der Hauptschule, die am zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kamen, ein Frühstückssackerl mit je einem Kornspitz und Käsestangerl. Vorab wurde in der Schule auf diesen Tag mittels Handzettel aufmerksam gemacht und auch im Unterricht über die Sinnhaftigkeit eines solchen Tages diskutiert. Es beteiligten sich etwa 400 SchülerInnen und LehrerInnen. Einige SchülerInnen aus der Nachbargemeinde Hundsheim kamen über den Hundsheimerberg zu Fuß in die Schule. Ein Schüler aus Bratislava kam sogar mit dem Fahrrad. Bleibend ist sicher, dass einige Eltern und deren Kinder umgedacht haben und nicht mehr mit dem PKW zur Schule fahren. Hausleiten setzte verstärkt auf Schularbeit und informierte mit Plakaten und Vorträgen in den Elternabenden. Insgesamt wurden mit den Maßnahmen über 350 Personen erreicht, das Feedback war sehr positiv. Die Stadt Krems war in Bewegung, es gab eine Radtour quer durch Krems, Informationsstände, Fahrradcodierungen, die Fahrt mit Stadt-, ÖBBund Postbussen war im Stadtbereich gratis. Am Pfarrplatz gab es ein Fest mit biologischen Speisen. Weiters wurden Übungsfahrten im Verkehrserziehungsgarten des ÖAMTC durchgeführt sowie Informationen zu städtischer Verkehrsplanung und umweltfreundlicher Mobilität gegeben. Es haben ca. 150 bis 200 Personen teilgenommen. Bild 10: Stand zu biologischen Speisen

11 Es wurde zwar zu wenig Werbung gemacht, trotzdem war das Feedback in der Bevölkerung durchwegs positiv. Besonders gut besucht war das Fest am Pfarrplatz; das Ausprobieren der E- Fahrräder und das Quiz begeisterten viele. Durch die Aktionen konnte ein erster Impuls in eine autofreie Richtung gesetzt und zum Umdenken angeregt werden. In Krumbach gab es eine Wanderung über den Bärentobelsteg zum Bolgenachstausee unter dem Motto Wege zum Wasser - autofrei die Heimat erkunden. Es beteiligten sich etwa 80 Personen. Die Aktion wurde durchwegs positiv bewertet. Maria Lanzendorf hatte eine Apfelaktion für Volks- und Hauptschule bzw. Kindergarten. Vorab wurden die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto in die Schule bringen, über den Tag informiert. Schwerpunkt war die Aktion Bahnstrasse Tempo 30. Weiters wurde im Rahmen von 300 Jahre Kirchweihe Maria Lanzendorf eine Fahrradweihe durchgeführt. Es gab Informationsstände zum Autofreien Tag, zur Verlängerung der U1 (Richtung Süden), zum Autofreien Tag und zur Anbindung an die verschiedensten Rad- und Wanderwege. Im Pfarrgarten stand den Kindern eine Luftburg zur Verfügung, die örtliche Apotheke bot eine Aktion zu Nordic-Walking an. Der Kirchenplatz war für einen Tag autofrei. Es nahmen ca. 650 Personen teil, das Interesse war v.a. bzgl. der U1-Verlängerung, der Kindermeilenkampagne und der Apfelaktion groß. Dauerhaft wird ein Rundwanderweg und eine Anbindung an bestehende Rad- und Wanderwege (die auf der Homepage der Gemeinde abrufbar sind) installiert. Die SchülerInnen der Hauptschule wurden in Ottenschlag auf den Sinn der Aktion aufmerksam gemacht. Am kennzeichnete Umweltgemeinderat Gamper den Weg von der Hauptstraße bis zum Schulzentrum mit weißen Fußabdrücken und stellte Hinweistafeln auf; gemeinsam mit Vizebürgermeister Tiefenbacher verteilte er vor dem Unterricht auf dem Schulweg Informationsfolder an die SchülerInnen und AutofahrerInnen. Perchtoldsdorf führte vor der Volksschule, wo an diesem Tag die LehrerInnen nicht parken durften, mehrere Aktionen und Informationen zu klimaverträglicher Mobilität durch: Verkehrssparen Wienerwald, Zweirad-Freirad-Verleih, Übergabe der Kindermeilen, Quizfragen und mehr. In Pressbaum gab es einen Artikel in der Gemeindezeitung. Die Aktion Radfahrer werden geblitzt mit jeweils 5 Preisen für Kinder bzw. Jugendliche und Erwachsene wurde durchgeführt. In den öffentlichen Plakatständern der Volks- und Hauptschule hingen die Plakate zum Autofreien Tag. Darüber hinaus gab es ein großes Klimafest mit einem Biobauernmarkt, einen Spielzeugmarkt, Informationen zum Verkehrsparen Wienerwald, eine Radausstellung, einen Rad-Geschicklichkeitsparcour für Kinder und einen Informationsstand der ÖBB. Das Klimafest war mit 200 bis 300 Personen sehr gut besucht. Die Bevölkerung stand dem Autofreien Tag sehr positiv gegenüber. Pottenstein informierte alle GemeinderätInnen und diverse VerantwortungsträgerInnen zum Thema autofrei und bat um Werbung im eigenen Wirkungskreis. Die Gemeinde Pottenstein ist jedoch der Ansicht, dass es ständige Öffentlichkeitsarbeit zu mehr Umweltbewusstsein bzw. zu Themen wie Schulbus, Sammeltaxi, Biomasseheizung, Wärmedämmung etc. braucht. Purgstall an der Erlauf veranstaltete in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden einen Radwandertag. Auf der Strecke waren Umweltstationen aufgebaut und es gab eine Preisverlosung. Insgesamt beteiligten sich 180 Personen

12 In Schwadorf gab es ein Fahrradtaxi, ein Umweltquiz wurde durchgeführt. Der Dritte-Welt- Laden war in die Aktion eingebunden. Es machten insgesamt 100 Personen mit, das Interesse in der Bevölkerung war leider eher gering. Stetteldorf am Wagram machte Veranstaltungen in der Volks- und Hauptschule und sperrte die Strasse vor den Schulen, um darauf das Spielen zu ermöglichen. Darüber hinaus wurden Befragungen zum Schulweg durchgeführt. Es beteiligten sich alle Schulklassen, die Klimabündnis-Ziele konnten gut vermittelt werden. In Wolkersdorf gab es für die SchülerInnen der Hauptschule und AHS eine Multivisionsshow sowie die Radaktion Wolkersdorf fährt Rad. Insgesamt nahmen 600 SchülerInnen und LehrerInnen sowie 100 RadfahrerInnen teil. Das Feedback in der Bevölkerung war positiv, beide Veranstaltungen wurden begrüßt. Es konnte damit Problembewusstsein in Bezug auf den Autoverkehr und positives Image für das Radfahren geschaffen werden. 4.3 Burgenland (4 teilnehmende, 2 unterstützende Gemeinden) In Krensdorf wanderten die Kinder der Volksschule Sigleß und der Kindergarten Krensdorf mit Luftballons zum Gemeindeamt, wo diese mit Anhängern versehen in den Himmel ausgelassen wurden. Am gab es durch Beamte der Gendarmerie und des Kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes eine Fahrradcodieraktion. Die Maßnahmen verliefen sehr gut, es nahmen 100 Personen teil. Mörbisch hatte nach einiger Vorbereitungszeit die Bevölkerung, Gemeinde (Bürgermeister, Gemeinderat, Umweltausschuss), LehrerInnen, Eltern, KindergärtnerInnen und Kinder informiert. Insgesamt beteiligten sich 173 Kinder und auch Erwachsene, die die Begleitung auf den Wegen zur Schule und zum Kindergarten übernahmen. Die Aktion ist bei der Bevölkerung gut angekommen. Viele diskutierten über ihre eigene Jugend und ihre Schulwege, dass sie auch nicht mit dem Auto in die Schule gebracht wurden. Manche entschuldigten sich, dass sie das Auto benützten usw. Die Kinder waren mit großem Eifer bei der Sache und nahmen die Aktion sehr ernst! Sie konnten ihren Willen zu Fuß zu gehen gegenüber ihren Eltern durchsetzen. Bei den Erwachsenen bedarf es noch viel Aufklärungsarbeit, Bewussteinsbildung und Geduld, bis sie z.b. für ihre Wege im Ort das Fahrrad wählen oder zu Fuß gehen. Bleibend ist, dass noch immer viele Kinder (wenn auch nicht mehr so viele wie im vergangenen Herbst) zu Fuß, zur Schule, zu Freunden, etc. gehen. In Wulkaprodersdorf wurde die Hauptstraße zum Wohnzimmer umgewandelt, Teppiche aufgelegt und eine Sitzgarnitur auf die Fahrbahn gestellt. 4.4 Steiermark (4 teilnehmende, 2 unterstützende Gemeinden) In Graz wurde eine Straße für den KFZ-Verkehr gesperrt und zahlreichen Informationen über Alternativen zum Auto angeboten. Begleitend gab es ein abwechslungsreiches Programm, das von Gewinnspielen über eigene Angebote für Kinder bis hin zu speziellen Überraschungen der Geschäftsleute reichte. Die Aktion dauerte den ganzen Tag, daher war es nicht möglich zu eruieren, wie viele Personen tatsächlich daran teilnahmen. Das Feedback war überwiegend positiv. Auf besonderes Interesse stieß die Fahrradcodierung durch die Polizei. Der Kindergemeinderat (10 bis 14 Jahre) von Mürzzuschlag führte eine Publikumsbefragung zum Thema Autofreier Tag durch. Die TV-Reportage wurde im Stadtfernsehen (Kabelkanal BIBO) gesendet; Aktionen gab es auch in Volks- und Hauptschule. Die Eltern erhielten vorab einen Informationsbrief zum Autofreien Tag. Die Kinder, die am ohne Auto in die Schule

13 kamen, erhielten als Belohnung Äpfel. Insgesamt beteiligten sich 300 Personen. Die Aktion wurde von der Bevölkerung unterschiedlich angenommen, von Ich finde das sehr gut! (v.a. Kindermeilenkampagne und TV-Reportage) bis hin zu totaler Ablehnung reichte der Bogen. Im direkten Gespräch konnte oft auch Verständnis bei den Menschen, die ablehnend reagierten, geweckt werden. Besonders die Kinder waren sehr begeisterungsfähig. St. Martin im Sulmtal organisierte zu Fuß in die Volksschule. Es nahmen insgesamt 50 SchülerInnen daran teil. Diese Initiative wurde gut angenommen. 4.5 Kärnten (2 teilnehmende, 2 unterstützende Gemeinden) St. Paul im Lavanttal informierte die Bevölkerung mittels Plakaten über den Autofreien Tag. Seeboden erklärte am vormittags den Hauptplatz zur autofreien Zone und informierte über Klimaschutz. Die Hauptschule machte ebenfalls Projekte. Insgesamt beteiligten sich etwa 40 Personen, das Feedback in der Bevölkerung war gut. 4.6 Tirol (25 teilnehmende, 1 unterstützende Gemeinden) Unter dem Motto Mehr Lebensqualität durch weniger Verkehr warben die Gemeinden heuer gemeinsam mit dem Land und Klimabündnis Tirol bei den TirolerInnen für eine Teilnahme am Autofreien Tag. So konnten am 22. September erstmals 25 Gemeinden für die europaweite Klimaschutzinitiative gewonnen werden. Damit lag Tirol eindeutig im österreichweiten Spitzenfeld. In Innsbruck fand in der Maria-Theresien-Straße am nachmittags ein Stadtfest mit Spiel, Spaß und Unterhaltung sowie zahlreichen Informationsständen zu Verkehr, Umwelt- und Klimaschutz statt. Es gab einen Malwettbewerb Mein schönstes IVB-Ticket, bei dem ein Bustransfer für die ganze Klasse gewonnen werden konnte. Die Innenstadt von Kufstein wurde am Nachmittag für den PKW-Verkehr gesperrt. Kufstein warb für die Benützung des ÖPNV, für Rad fahren und zu Fuß gehen bzw. für Mitfahrbörsen. Weiters gab es eine Multivisionsshow, das Projekt transportarmes Frühstück (vorgestellt durch die SchülerInnen der Hauptschule), eine Fahrradaustellung, einen Informationstreffpunkt für umweltfreundliche Sportarten und ein Kasperltheater Kasperl geht zu Fuß für die Kleinen. Bei den Informationsständen waren u.a. Energie Tirol, Stadtwerke und Bioenergie Kufstein vertreten, es gab Tipps zu mehr Verkehrssicherheit und Mitfahrbörsen. In Kufstein beteiligten sich etwa bis Personen. Der Autofreie Tag wurde äußerst positiv und aktiv von den BürgerInnen aufgenommen. Auch in der Vor- und Nachbereitungsphase hat sich die Bevölkerung über die gelungene Bewusstseinsbildung zu der Notwendigkeit des globalen und nachhaltigen Klimaschutzes gefreut. Bild 11: Autofrei in Kufstein Die Veranstaltung wurde als ein Maßnahmenübergreifendes Projekt geplant; so wurde der Kufsteiner Umwelttag, die Multivisionsshow von Global 2000, das Unterhaltungsprogramm für die Kinder und der direkte Kontakt zu den BürgerInnen in Form von lokalen Informationen als eine Einheit angeboten

14 St. Ulrich am Pillersee hatte am einen autofreien Dorfplatz, es fuhr ein Gratisdorfbus, weiters gab es Aktionen in Schule und Kindergarten und eine Radsternfahrt. Über 100 Personen nahmen teill, das Feedback war gut. Besonders gefallen haben die Radsternfahrt und die Schulaktionen. Bleibend ist die Neugestaltung des Dorfplatzes ohne Parkplätze (derzeit noch in Arbeit). In Zirl präsentierten heimische Betriebe am Dorfplatz im Zu-Fuß-Markt ihre Produkte. Weiters fanden Fahrradcodierungen, zahlreiche Aktivitäten der Schulen (Visualisierung von Entfernungen, Ausstellung Unser Schulweg, Schulweg-Meile), eine Malaktion Meine autofreie Kirchstraße, statt. ÖAMTC, Rotes Kreuz und Feuerwehr gaben Tipps zu mehr Verkehrssicherheit. Die Aktivitäten wurden von der Bevölkerung gut angenommen. 4.7 Vorarlberg (36 teilnehmende Gemeinden) Bludesch organisierte eine mobile Schatzsuche mit den Gemeinden bzw. Stadt Bludenz, Bürs, Nüziders, Ludesch und Thüringen. Weiters gab es folgendes Angebotspalette: Liegedreirad, Informationsstand zu Nordic Walking bzw. Arbeitsgruppe Verkehr, Bogenschießen, Kinderschminken, Versorgung mit Biospärenparkprodukten und Bludescher Most sowie Wein. Es wurden etwa 60 bis 70 Teilnahmepässe abgestempelt, TeilnehmerInnen dürften doppelt so viel gewesen sein. Das Feedback in der Bevölkerung war durchwegs positiv, da der autofreie Tag bereits eine etablierte Veranstaltung ist. Das Liegedreirad war ein Renner, weil es noch relativ unbekannt ist, aber auch die anderen Programmpunkte wurden gut angenommen. Die Aktionen dienten der Bewusstseinsbildung sowie zur Unterstützung der Anliegen der Arbeitsgruppe Verkehr bezüglich mehr Sicherheit für Fußgänger- und RadfahrerInnen. Dornbirn veranstaltete am Samstag, den 20.9., einen Fahrradmarkt. Am Sonntag, beim Aktionstag der Lebenshilfe unter dem Motto Mobil für sich und andere, liefen ca. 180 TeilnehmerInnen für eine gute Sache mit. Zahlreiche ZuschauerInnen waren beim Fest dabei und nutzten den schönen Sonntag auch zum Radfahren. Am wurde das neue Stadtbusbüro am Bahnhof eröffnet. Hohenems hatte am Sonntag, den 21.9., ein Rahmenprogramm auf der Emser Kilbi mit folgenden Punkten: A) Bewerbung der autofreien Anreise. Von den eingetroffenen Gästen wurden über 400 Personen auf den Autofreien Tag angesprochen. Alle nicht motorisiert angekommenen Gäste hatten die Möglichkeit, sich auf einem Meilen-Sammelplakat mit Pickerl und Namen zu verewigen, dies wurde von gut 350 Personen genutzt. Die Diskussionen zu diesem Thema waren breit gefächert. Durch das Öffnen eines zweiten Eingangs konnten jedoch nicht alle eintreffenden Gäste erfasst werden. B) Sicherheits-Check durch örtliche Fahrrad/SportgerätehändlerInnen. Etwa 20 Familien nutzten die Gelegenheit, die Funktionstüchtigkeit und Sicherheit ihrer Fahrrädern kostengünstig (nur Materialkosten) testen zu lassen. Die Werkstattstunden wurden gesponsert. Laut einem Interview mit dem Werkstattleiter sah auch er diese Aktion positiv, da er mit Personen ins Gespräch kommen konnte, die er im Geschäft sonst noch nie gesehen hatte. C) Verkaufs- und Tauschbörse für alle unmotorisierten Fortbewegungsgeräte. Dieser Punkt wurde praktisch nicht genutzt. Lediglich die Besichtigung der ca. 10 Fahrräder erfolgte fallweise. D) Fahrradgeschicklichkeitsparcours. Nach anfänglich zähem Beginn wurden hier schließlich die Erwartungen mehr als übertroffen (60 TeilnehmerInnen, meist SchülerInnen und Jugendliche). Der Parcours beinhaltete reale Verkehrssituationen. Das Lebenswert Leben Kernteam von Lingenau organisierte am in Zusammenarbeit mit Langenegg einen Wandertag und Tag der offenen Tür unter dem Motto Wege zum Wasser in der Wasserversorgungsanlage Lingenau-Langenegg und Abwasserreinigungsanlage Lingenau. Bei strahlendem Sonnenschein beteiligten sich etwa

15 Personen. Die Wanderung führte vom Dorfplatz zum Pumpwerk der Wasserversorgung Lingenau-Langenegg und anschließend über die alte Bahnhofstraße und die Parzelle Stocken zur ARA Lingenau. Die Besucher konnten sich beim Wasser- und Klärwärter, Gregor Ranak über die Technik und Organisation informieren, die für ihr tägliches Trinkwasser und die Entsorgung des Abwassers notwendig sind. Bei der ARA wurden die TeilnehmerInnen durch das LWL-Kernteam verköstigt. Anschließend wurden die TeilnehmerInnen wieder zurück zum Ausgangspunkt auf dem Dorfplatz geführt. Am eigentlichen Autofreien Tag hatten Volks-, Haupt- und Musikschule Lingenau ihre SchülerInnen aufgerufen, den Schulweg autofrei zurückzulegen. Einige SchülerInnen sind diesem Aufruf gefolgt und haben damit zum Teil einen sehr weiten Weg auf sich genommen. Die Veranstaltungen wurden außerdem genutzt, um langfristig angelegte Kampagnen zur Bewusstseinsbildung auf den Weg zu bringen, die auf eine stärkere Sensibilisierung der Bevölkerung für die durch den PKW-Verkehr bedingten Schadstoff- und Lärmbelastungen in den Bild 12: Besichtigung der Wasserversorgungsanlage Kommunen ausgerichtet sind. In Lochau wurde der nun verkehrsberuhigte Dorfplatz seiner Bestimmung übergeben. Bild 13: SchülerInnen übergeben Flugzettel In Mittelberg/Riezlern kamen alle LehrerInnen ohne Auto in die Schule. Den Eltern die dennoch mit dem Auto kamen wurden von der Exekutive und den SchülerInnen ein Flugzettel überreicht und freundlich das Ziel des Tages erklärt. Aus dem Schulhof/Parkplatz wurde am der größte Spielplatz der Region gemacht. Die große Pause wurden auf eine halbe Stunde verlängert, um den Spielplatz auch nützen zu können. Spielgeräte wie Pedalos, Stelzen, Basketballkörbe standen zur Verfügung. Militärkommando Vorarlberg: Wer durch sein Verhalten die Umwelt schützt, trägt aktiv zur Erhaltung der Schöpfung bei! Unter diesem Motto lud die AG der Katholischen Soldaten zum Frühstück ein. Nach dem Frühstück referierte Oberst Hagspiel über Umweltschutz; es machten etwa 350 Personen mit, die äußerst positiv reagierten, zumal der Militärkommandant persönlich am Kasernentor empfing und Frühstücksbons an alle verteilte, die mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV zum Dienstort angereist waren. Ernsthafte Diskussionen zum Thema Umweltschutz wurden geführt. Es kann resümiert werden, dass seit dem auffallend mehr Fahrräder in der Bregenzer Kaserne stehen. Rankweil organisierte eine Eröffnungsveranstaltung für die Grüne-Meilen-Kampagne an den Volksschulen und Kindergärten des Vorderlandes; die Bürgermeister der Region besuchten die Veranstaltung; insgesamt beteiligten sich Personen. Grundsätzlich war die Rückmeldungen aus den Schulen und Kindergärten sehr positiv; die Bevölkerung war jedoch

16 zu wenig eingebunden. Gewisse Kinder gehen weiterhin zu Fuß in die Schule, der Bring- und Abholverkehr ist weniger geworden. Das Material von Klimabündnis wurde sehr gelobt. Riefensberg organisierte den Tag gemeinsam mit Krumbach in Form eines Wandertages. Es nahmen 20 Personen teil; das Feedback war sehr gut; das Umweltbewusstsein konnte gestärkt werden. 4.8 Salzburg (8 teilnehmende Gemeinden) In Bad Hofgastein wurde die Sperre der Schulstraße veranlasst, um so dem Mama- und Papataxi entgegenzuwirken. Am Vormittag wurden in der gesperrten Schulstraße diverse Aktivitäten mit den Kindern und der Gendarmarie abgehalten. Mit der Hauptschule wurde eine Fahrradaktion (Gratis Radservice) durchgeführt. Es beteiligten sich 200 Kinder und 30 Erwachsene. Die Bevölkerung war positiv eingestellt, aufgrund des Werktages blieb leider für die Erwachsenen wenig Zeit sich in die Aktionen einzubinden. In Grödig wurde in der Gemeindezeitung aufgerufen, das Auto am stehen zu lassen. Die Volksschule Grödig beteiligte sich mit einem generellen Wandertag. Am wurde als Auftakt ein Flohmarkt für Fund-Fahrräder veranstaltet. Die Marktgemeinde Kuchl hat sich bei allen SchülerInnen und LehrerInnen der Volks- und Hauptschule, die Klima- schonend zur Schule gekommen sind, mit einem Apfel bedankt. Durch die Mitwirkung der Werbegemeinschaft Kuchl wurde diese Aktion auch auf alle KundInnen der Betriebe im Markt ausgedehnt, wenn sie umweltbewusst zum Einkaufen kamen. Zudem prämierte die Werbegemeinschaft das originellste nicht-motorisierte Einkaufsvehikel. Außerdem gab es am einen kostenlosen Bustransfer in und vom Markt. Vor allem die Apfelverteilaktion stieß bei SchülerInnen und LehrerInnen auf großes Interesse. Es konnten 700 Teilnehmende gezählt werden. In der Stadt Salzburg wurde in Zusammenarbeit mit der Maxglaner Wirtschaft, dem KfV, den Automobil- und Radfahrerclubs, den Medien und vielen weiteren Beteiligten am eine bunte Vielfalt an Darbietungen und Informationsmöglichkeiten angeboten und mehr als BesucherInnen in die autofreien Bereiche in Maxglan und in die Neutorstraße gelockt. 4.9 Oberösterreich (17 teilnehmende, 17 unterstützende Gemeinden) Andorf hat im Rahmen eines Schulfestes (18.9.) die Eröffnung eines Radweges, die Überreichung der gesammelten Grünen Meilen sowie die Überreichung einer Projektarbeit der HTL und der Landwirtschaftlichen Fachschule Andorf an den Bürgermeister und einen Malwettbewerb der Hauptschule Andorf organisiert. 150 Jugendlichen und 100 Erwachsene nahmen teil. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung waren durchwegs positiv. Bleibend ist, dass durch den ständigen Ausbau des Radwegenetzes der Radverkehr im Gemeindegebiet zunimmt. Bild 14: Plakat zum Treibhaus effekt

17 Aschach an der Donau machte am eine Wanderung durch das Ortsgebiet von Aschach mit anschließendem Museumsbesuch und Naturquiz. Es beteiligten sich ca. 50 Personen. Die Wanderung wurde sehr gut angenommen, da die Route den meisten TeilnehmerInnen nicht bekannt war. Bild 15: Aktivitäten in Bad Schallerbach In Bad Schallerbach gab es am ein Kennenlernen der ausgeschilderten Wanderund Radwege in geführten Gruppen. Nach der Rückkehr gab es zur Stärkung kleine Imbisse und Getränke sowie die Verlosung eines PUCH Trekking Bikes. Das Feedback unter den etwa 150 Teilnehmenden war sehr gut: sollte unbedingt wieder veranstaltet werden!. Es konnte vermittelt werden, dass jeder nicht gefahrene Kilometer einen Beitrag zur Reinhaltung der Luft, zum Klimaschutz und Lärmschutz bedeutet. Kindergarten und Volkschule von Grünau im Almtal hatten mit Bürgermeister DI Josef Hauer eine Wette bzgl. der Höhe der gesammelten Grüne Meilen laufen. Die Zufahrt zu Kindergarten und Volkschule waren gesperrt. Die Kinder konnten diese Straße erstmals als Fahrrad-, Roller, und Skateboardstrecke nutzen. Beiderseits der Landesstraße im Ortszentrum gab es ein Parkverbot. Weiters wurden Einkaufswägen mit extra großen Reifen, die der Allgemeinheit am öffentlichen Parkplatz hinter der Gemeinde für den Einkauf im Ort zur Verfügung stehen, angekauft. Bei der offiziellen Übergabe der Einkaufswägen, nahmen GemeindepolitikerInnen und SponsorInnen an einer Einkaufswagenralley, teil. Angefeuert wurden sie von den Volksschul- und Kindergartenkindern. Insgesamt machten Personen mit, die Eltern und Großeltern, die in der Mobilitätswoche die Kinder zu Fuß, mit Fahrrad oder Roller zu Kindergarten und Schule brachten, auch mitgezählt. Bleibend sind die Einkaufswägen, die den Einkauf im Ort unterstützen und weiters das Bewusstsein bei den Kindern, dass der selbstständige Schulweg nicht nur für die Umwelt wichtig ist, sondern vor allem Spaß, Erlebnis und Abenteuer bedeutet. Gallneukirchen organisierte die "Tour de Gallia" Fahr Rad in Gallneukirchen. 3 Vorschläge wurden mit Gutscheinen vom Naturladen Hennerbichler prämiert. Die Gemeinde verteilte Gutscheine für einen Fahrradcheck bei der Firma Doppler. Außerdem wurden die Fahrkartenkosten bei Benützung des ÖPNV rückerstattet. Es beteiligten sich etwa 20 TeilnehmerInnen. Der Radl-Check wurde gut, die "Tour de Gallia" eher nicht so gut angenommen. Die wenigen Beteiligten machten sich ernsthafte Gedanken über mögliche Verbesserungen. In Gutau beteiligten sich Volks- und Hauptschule Gutau sowie die Volksschule Fürling, der Autofreie Tag war Thema bei Elternabenden. Die Volksschule organisierte einen Schülerabholdienst unter dem Motto LehrerInnen und SchülerInnen erleben gemeinsam den Schulweg. Gefahrenstellen auf dem Schulweg, Klimaschutz sowie Vorteile des ÖPNV wurden im Unterricht besprochen. Die Volksschule Fürling organisierte auch einen Abholdienst bzw. Begleitung durch Erwachsene für den Rückweg ohne Auto. Im Unterricht gab es einen Stationsbetrieb unter dem Motto Bewegung ; von der Gemeinde erhielt jedes Kind einen Müsliriegel. Das Feedback war sehr gut, besonders die SchülerInnen nahmen die Aktionen sehr gut an

18 In Krenglbach war der Ortsbus sehr beliebt. Es wurden 50 Teilnehmende gezählt, die auch den Wunsch nach einem Ortsbus dauerhaft äußerten. Leider verliefen Werbung und Aufklärungsarbeit eher schlecht. Laakirchen informierte die Bevölkerung über die Existenz des Autofreien Tages durch das Gemeindeinformationsblatt, verteilte Äpfel an die GemeindebürgerInnen, die mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs waren und machte einen gemeindeinterner Aufruf zum Autoverzicht am Weitere Angebote waren Fahrradcodierungen, Verkehrsdetektive unterwegs und ein Projekttag mit den 1. Klassen der Hauptschulen. Insgesamt nahmen 150 Personen teil. Die SchülerInnen wirkten sehr interessiert. Besonders die Station des Roten Kreuzes und die Fahrrad-Codierung fanden regen Anklang. Auch die bei der Apfelausgabe angesprochenen PassantInnen wirkten sehr interessiert und nahmen ihren gesunden Snack gerne entgegen. Da es schwer ist, an einem Montag Vereine zur Kooperation bei Veranstaltungen zu gewinnen (meist beruflich aktive Mitglieder) wurde versucht, ein auf die SchülerInnen zugeschnittenes Programm auf die Beine zu stellen. In Linz-Urfahr wurden einige Straßen gesperrt. Es gab Wettrennen, eine Fahrrad-Straßenbahn mit PolitikerInnen, Mobilitätsberatung, Park in der Straße, eine Interviewrunde mit PolitikerInnen und ExpertenInnen zum Thema Autofreier Tag warum?, Rikscha-Service, Möglichkeiten zum Inlineskaten und Stockschützen, Geschicklichkeitsspiele, Kinderland, Spielplatz, Informationen über Klimabündnis und öffentliche Verkehrsmittel. Musikalisch wurde alles von einer Liveband untermalt und von ORF Radio OÖ moderiert. Es nahmen einige hundert Personen teil, die die Aktionen durchwegs positiv bewerteten, wenngleich eher Volksfestcharakter zu spüren war. Die Schwerpunkte sollen hinkünftig verstärkt im Bereich Verkehr autofreie Zone liegen. Die Sperre der Straßen war ohne wesentliche Auswirkungen auf das Verkehrssystem möglich. Insgesamt war die Neugier der Bevölkerung spürbar, wenn auch verstärkt durch die Gastronomie und das kinderfreundlich Programm. Diverse Aktivitäten prägten den Autofreien Tag in Ottensheim: Informationsstand beim Freitagmarkt, Fahrradcodierung, Wette Wie viele Fahrräder passen in einen Kreisverkehr ; Gewinnspiel für Personen, die nachweislich am nicht mit dem Auto fuhren (1. Preis: Jahreskarte des ÖO Verkehrsverbundes, Strecke Ottensheim Linz; 2. Preis: Jahreskarte für die Donaufähre; 3. und 4. Preis: Fahrradzubehör). Bei 300 teilnehmenden Personen wurde das Interesse an sanfter Mobilität geweckt. Bild 16: Wette mit Fahrrädern im Kreisverkehr In Putzleinsdorf gab es eine Ökosternwanderung zu Fuß, mit Pferd oder Fahrrad und ein gemeinsames Rahmenprogramm mit den Nachbargemeinden Hofkirchen, Lembach und Niederkappl. 300 bis 400 Personen waren vor allem von der Sternwanderung begeistert (familiengeeignet). Ried im Innkreis sperrte den unteren Hauptplatz. Dort gab es folgende Aktivitäten: Gratis- Citybus, Kutschenfahrten zu den Parkplätzen, Rikschafahrten, Radparcours, Fahrradcodierungen, Apfelverteilung an Nicht-AutofahrerInnen, Fahrradflohmarkt, Skateparcours, RIFA -Radeinführung (kostenlose Räder für das Stadtgebiet); Fahrrad-drive-in bei McDonalds und einen Fahrradsicherheitscheck. 500 Teilnehmende standen dem Aktionstag positiv gegenüber

19 In St. Georgen im Attergau wurden die Gemeindegrenzen zu Fuß, mit dem Rad, oder mit Pferdekutschen umwandert. Die ortsansässigen Vereine gestalteten 5 Raststationen. Alle 800 Beteiligten waren begeistert. St. Veit im Innkreis organisierte einen Familien-Radwandertag für Familien, an dem sich etwa 70 Personen beteiligten. In Traun legten einen Großteil der MitarbeiterInnen des Stadtamtes Traun Ihren Arbeitsweg am umwelt- und klimafreundlich zurück (zu Fuß, per Rad, ÖPNV). Besonders gut angenommen wurde die Zaubershow für die teilnehmenden Kindergartenkinder mit Verleihung der Preise ( 150,-- pro Kindergarten), sowie das gemeinsame ÖKO-Frühstück für die MitarbeiterInnen des Stadtamtes, die ihren Arbeitsweg auf umwelt- und klimaschonende Weise zurücklegten. Die Aktionen dienten der Bewusstseinsbildung für Klimaschutz und Hebung der Bereitschaft, die Arbeits- bzw. und Kindergartenweg umweltfreundlicher zu gestalten. Weiters wurde ein Konzept zu umweltfreundlicher Mobilität im Stadtamt Traun und das Konzept Verkehr sparen in Traun ausgearbeitet. In Unterweitersdorf war der der Tag des Fahrrades 50 Personen ließen sich ein Gratisservice am Fahrrad machen und gaben durchwegs positive Rückmeldungen. Wartberg an der Krems feierte ein Au-Fest mit sportlichen Aktivitäten; es kamen etwa 100 Personen. Das Fest verlief zufriedenstellend und hat Denkanstöße gebracht. In Wels war am die Pfarrgasse Süd (rund um die Stadtpfarrkirche) Schauplatz mit Trial Show, Radparcour, Fahrradcodierung, Rätselrallye, Inlineskaten, Nordic-Walking, Scooterfahren, Spielstraße, Hüpfburg, Kletterwand. Musikalisch wurde alles von einer Liveband untermalt und von ORF Radio OÖ moderiert. Weiters wurde eine Radversteigerung zugunsten der Volkshilfe durchgeführt, eine Reinberg-Wanderung organisiert, die Linie Wels fuhr den ganzen Tag gratis und es gab Informationsstände zum Radfahren in Wels, zur Schulwegpolizei und zum Magistrat Wels. Es lagen Fragebögen zu rechtlichen Fragen bzgl. Fahrrad auf und Kinder konnten die Meister auf zwei Rädern -Prüfung ablegen. Tausende Menschen verbrachten den Tag in der Pfarrgasse und fanden die Angebote sehr gut. Dauerhaft bleiben die EÖ-Wegweiser mit Angaben der Gehminuten. Wilhering organisierte eine kostenlose Beförderung mit dem gemeindeeigenen Busunternehmen WILIA ; weiters gab es Sonderangebote der heimischen UnternehmerInnen speziell zum sowie Gratisfahrten mit einer Nostalgiestraßenbahn und Kasperltheater für Kinder. 900 Personen waren sehr begeistert von der kostenlosen Beförderung mit WILIA. Bild 17: Kindergarten Mörbisch mit Kindermeilen Hinweis: Bei der Kindermeilenkampagne 2003 machten über 300 Schulen und Kindergärten mit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Anführung der Aktivitäten zu den Grünen Meilen den Rahmen dieses Jahresberichts sprengen würde. Eine detaillierte Zusammenfassung ist auf der Klimabündnis- Homepage abrufbar:

20 5. BEISPIELE AUS EUROPA 2003 Die Europäische Kommission unterstützt die europaweite Mobilitätswoche und den europaweiten Autofreien Tag (16. bis 22. September). Das Ziel es ist, nachhaltige Mobilität zu fördern und die Öffentlichkeit auf die negativen Folgen des motorisierten Individualverkehrs für unsere Umwelt und Lebenqualität aufmerksam zu machen. Die erste europaweite Mobilitätswoche fand 2002 statt, es beteiligten sich 320 Kommunen in 21 europäischen Ländern waren es bereits über 700 Städte und Gemeinden mit mehr als 111 Millionen EinwohnerInnen, die an der europaweiten Mobilitätswoche und am europaweiten autofreien Tag teilnahmen oder diesen unterstützten. Im März 2003 fand die Startkonferenz zur europaweiten Mobilitätswoche in Brüssel statt. Dabei trafen sich über 150 VertreterInnen von Ministerien, Städten, Gemeinden und internationalen Organisationen wie UITP 6, die sich mit Mobilitätsthemen beschäftigen. Das Ziel der Konferenz war die europaweite Mobilitätswoche 2002 zu reflektieren und Vorbereitungen für 2003 zu treffen fiel der Autofreie Tag auf einen Montag. Mobil ohne eigenes Auto an einem Werktag durchzuführen stellte eine große Herausforderung dar. Ein besonderes Anliegen war dabei die BürgerInnen zu zu bewegen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit zu fahren. 5.1 AutofahrerInnen-Überlebens-Ausrüstung Bild 18: Car User s Survival Kit In Großbritannien, das einer kürzlichen Begutachtung zufolge, die meisten Staus und die längsten Pendelzeiten in Europa hat, nahmen über 60 Städte am Autofreien Tag teil. Die BuslenkerInnen führten eine AutofahrerInnen-Überlebensausrüstung ein, um den Autofreien Tag zu unterstützen. Diese Notausrüstung enthielt alles, was ein/e Autofahrer/in braucht, um in die Arbeit zu gelangen, wenn das Auto nicht verfügbar ist. Es bestand aus einem speziell angefertigten Phrasenbuch zu richtigem Verhalten im Bus, um AutoanhängerInnen zu helfen mit dem Bus zur Arbeit bzw. wieder damit nach Hause zu fahren. Eine Reihe hilfreicher Ausdrücke wie: Ist dieser Platz frei? Ist das die richtige Bushaltestelle Richtung Zentrum? Wo hält der Bus in der Stadt? wurden darin angeboten. In der Ausrüstung war ebenfalls ein Notfallticket enthalten. Es handelte sich dabei um einen Gutschein für einen ganzen Tag Freifahrt für First Busse und einem Fahrplan über das lokale Busnetz. Die Ausrüstung wurde an AutofahrerInnen in 6 Städten (Aberdeen, Swansea, Southampton, Portsmouth, Salford and Bath) ausgegeben und als Teil eines Gemeinschaftsunternehmens zwischen FIRST und verschiedenen anderen lokalen Behörden, 6 UITP wurde 1885 gegründet und ist eine weltweite Vereinigung für ÖPNV-Verkehrsunternehmen, deren Zulieferer und Behörden. UITP, mit Sitz in Brüssel, hat derzeit über 2000 Mitglieder in 80 Ländern der Welt. Das Ziel von UITP ist ein besseres Verständis bei der Bevölkerung für die Leistungsfähigkeit des ÖPNV zu erzielen. Mehr Informationen unter

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