Das Trainingsmanagent ab Version 2.6

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Trainingsmanagent ab Version 2.6"

Transkript

1 Das Trainingsmanagent ab Version Allgemein Die Sicherungsprozedur Die statischen Daten Die dynamischen Daten Oracle Datenbank TM Datenbank MySQL Datenbank SQL Server Datenbank Die Wiederherstellungsprozeduren Allgemein Die statischen Daten Die dynamischen Daten Oracle Datenbank TM Datenbank MySQL Datenbank SQL Server Datenbank Rechtshinweise Anhang Software Architektur Übersicht Beispiel von einem Backup Skript für Windows Betriebssysteme Sicherung von Dienstinformationen Beispiel von Backup einer SQL Server Datenbank per Batch...11 Seite 1 von 11

2 1 Allgemein In diesem Dokument werden die Sicherungs- und Wiederherstellungsprozeduren (Restore und Backup) für eine Installation der Trainingsmanagement Software beschrieben. Für beide Prozeduren wird zwischen statische und dynamische Daten unterschieden. Die statischen Daten sind alle Dateien, die nach einer Installation (Erstinstallation, Update oder Upgrade), sich nicht mehr ändern. Eine Sicherung dieser Daten nach der Installation ist ausreichend um eine Wiederherstellung dieser Daten zu gewährleisten. Alle Daten, die der Kunde selber ändern kann (Kundendaten oder Reports Layouts zum Beispiel) gehören zu den dynamischen Daten. Die Sicherungs- und Wiederherstellungsprozeduren werden in Kapitel 2 bzw. 3 detailliert. Seite 2 von 11

3 2 Die Sicherungsprozedur 2.1 Die statischen Daten Das Installationsverzeichnis ist vollständig zu sichern. Zusätzlich zu diesen Daten können die folgenden Informationen gesichert werden: die Konfiguration der Dienste ztm2 und ztmt2, (Siehe Anhang 5.3 Sicherung von Dienst) bei der Installation mit der TM Datenbank, die Konfiguration der Dienste FirebirdServerDefaultInstance und FirebirdGuardianDefaultInstance, (Siehe Anhang 5.3 Sicherung von Dienst) das Verzeichnis Trainingsmanagement in Start / Programme des Benutzers, C:\Documents and Settings\All Users\Start Menu\Programs\Trainingsmanagement 2.2 Die dynamischen Daten Diese Daten, die vollständig in die Datenbank stehen, sollen regelmäßig (empfohlen: täglich) auf einen externen Datenträger gesichert werden. Um die Vollständigkeit der Daten zu gewährleisten sollte vor jeder Sicherung der Trainingsmanagement Software gestoppt werden. Die Sicherung wird pro Datenbanktyp beschrieben: Oracle, TM Datenbank, MySQL.und SQL Server Oracle Datenbank Die Sicherung soll von dem Datenbank Administrator durchgeführt werden. Oracle Tools wie Export (exp.exe oder exp80.exe bei Oracle8) kann dafür benutzt werden. Mehr Information darüber kann in der Oracle Dokumentation gefunden werden. Die folgenden Schemas beinhalten Trainingsmanagement Daten: ALLR_CM ALLR_CM_BV Alle Schemas anfangen mit TM (Diese Schemas sind vorhanden nur wenn mehrere Mandanten definiert sind.) TM Datenbank Alle Daten werden durch die Sicherung der Datei <Installation Verzeichnis>\Server\database\tm.fdb gesichert. Seite 3 von 11

4 2.2.3 MySQL Datenbank Die Sicherung der Daten erfolgt mit dem MySQL Tool mysqldump. Der Syntax mit einer lokalen Datenbank: mysqldump -u <username> -p<passwort> <database_name> >FILE.sql Syntax mit einer entfernten Datenbank (Zugriff über TCP/IP): mysqldump --protocol=tcp --port=<port number> --host=<hostname or tcp/ip> -u <username> -p<password> >FILE.sql mysqldump --protocol=tcp --port= host=tm_test_server -u tm_user ptm_user tmdb >c:\tmdb.dumd Alle Informationen zu Wiederherstellung der Datenbank steht danach in die Datei FILE.sql SQL Server Datenbank Die Daten werden mit dem Befehl BACKUP DATABASE gesichert: USE <Datenbankname> GO BACKUP DATABASE <Datenbanname> TO DISK = <Dateiname> NAME = <Name des Backups> Alle Informationen zu Wiederherstellung der Datenbank stehen danach in die Datei <Dateiname>. USE TM GO BACKUP DATABASE TM TO DISK = c:\temp\backup.bak NAME = Backup TM Mehr Information darüber kann in der SQL Server Dokumentation gefunden werden. Ein Beispiel von automatisierter Sicherung ist in Anhang zu lesen (Kapitel 5.4 Beispiel von Backup einer SQL Server Datenbank per Batch). Seite 4 von 11

5 3 Die Wiederherstellungsprozeduren 3.1 Allgemein Sollte das Installationsverzeichnis inklusive allen dazu gehörigen Dateien vorhanden sein, ist eine Wiederherstellung der statischen Daten nicht notwendig. Wichtiger Hinweis Vor der Wiederherstellung darf die Trainingsmanagement Software NICHT laufen. Wichtiger Hinweis Bei der Wiederherstellung ist darauf zu achten dass die statischen Daten IMMER vor den dynamischen Daten zurückgespielt werden müssen. Wichtiger Hinweis Sollte eine ältere oder neuere Version als die installierte Version zurückgespielt werden, müssen die statischen Daten und die Datenbank vorher gelöscht werden. 3.2 Die statischen Daten Das Installationsverzeichnis soll in das gleiche Verzeichnis zurückgespielt werden. Sollte die Dienste Konfiguration und die Dateien in Start / Programme gesichert sein, sind diese Daten auch zurückzuspielen und zu installieren. 3.3 Die dynamischen Daten Die Wiederherstellung wird pro Datenbanktyp beschrieben: Oracle, TM Datenbank, MySQL und SQL Server Oracle Datenbank Die Wiederherstellung (Restore) soll von dem Datenbank Administrator durchgeführt werden. Oracle Tools wie import (imp.exe oder imp80.exe bei Oracle8) können dafür benutzt werden. Mehr Information darüber kann in der Oracle Dokumentation gefunden werden. Seite 5 von 11

6 3.3.2 TM Datenbank Die Wiederherstellung der Daten erfolgt durch das Kopieren der gesicherten Datei tm.fdb in das Verzeichnis <Installation Verzeichnis>\Server\database\tm.fdb MySQL Datenbank Die Wiederherstellung der Daten erfolgt mit dem MySQL Tool mysql und die Datei mit den exportierten Daten (FILE.sql) Der Syntax mit einer lokalen Datenbank: mysql -u <username> -p<password> <database_name> <FILE.sql Syntax mit einer entfernten Datenbank (Zugriff über TCP/IP): mysql --protocol=tcp --port=<port number> --host=<hostname or tcp/ip> -u <username> -p<password> <FILE.sql mysql --protocol=tcp --port= host= tm_server -u tm_user ptm_password tmdb >c:\tmdb.dump Die Datenbank sollte vor dem Import leer sein SQL Server Datenbank Die Daten werden mit dem Befehl RESTORE von einer Backup Datei in die Datenbank wieder eingespielt: RESTORE <Datenbankname> FROM DISK = <Dateiname> RESTORE TM FROM DISK = c:\temp\backup.bak Mehr Information darüber kann in der SQL Server Dokumentation gefunden werden. Seite 6 von 11

7 4 Rechtshinweise Microsoft Windows, Windows 95, Windows 98, Windows NT, Windows XP, Windows Vista, Windows 7 und Internet Microsoft Explorer sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. Oracle ist ein eingetragenes Warenzeichen der Oracle Corporation. Acrobat Reader ist ein eingetragenes Warenzeichen der Adobe Systems Incorporated. MySQL ist ein eingetragenes Warenzeichen der MySQL AB. Alle übrigen genannten Produkte sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Unternehmen. Seite 7 von 11

8 5 Anhang 5.1 Software Architektur Übersicht TM Client (Internet Explorer) Intranet Extranet TM Server (Software) TM Server (Datenbank) 5.2 Beispiel von einem Backup Skript für Windows Betriebssysteme rem Die Trainingsmanagement Software beenden <Installation Verzeichnis>\tmStop.bat rem Sicherung der Reports- und Layout cp <Installation Verzeichnis>\reports\*.* <Backup Verzeichnis>\reports rem TM Datenbank sichern cp <Installation Verzeichnis>\Server\database\tm.fdb <Backup Verzeichnis>\tm.fbd rem Die Trainingsmanagement Software starten <Installation Verzeichnis>\tmStart.bat Seite 8 von 11

9 5.3 Sicherung von Dienstinformationen Wichtiger Hinweis Der Benutzer muss zu den Administrators Windows Gruppe gehören um diese Funktion ausführen zu dürfen. Lesen, Export und Import von Dienstinformationen können mit dem Windows Programm regedit durchgeführt werden: Die Informationen über Dienste sind in HKEY_LOCAL_MACHINE/SYSTEM/CurrentControlSet/Services zu finden. Seite 9 von 11

10 Mit Rechtsklicken auf den Dienst wird das Context-Menü angezeigt: Mit der Funktion Exportieren werden die Informationen über den Dienst exportiert. Beispiel der generierten Datei für den Dienst Ztm2: Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Ztm2] "Type"=dword: "Start"=dword: "ErrorControl"=dword: "ImagePath"=hex(2):22,00,63,00,3a,00,5c,00,70,00,72,00,6f,00,67,00,72,00,61,00,\ 6d,00,6d,00,65,00,5c,00,74,00,6d,00,32,00,35,00,32,00,5c,00,61,00,70,00,61,\ 00,63,00,68,00,65,00,5c,00,41,00,70,00,61,00,63,00,68,00,65,00,2e,00,65,00,\ 78,00,65,00,22,00,20,00,2d,00,2d,00,6e,00,74,00,73,00,65,00,72,00,76,00,69,\ 00,63,00,65,00,00,00 "DisplayName"="Ztm2" "DependOnService"=hex(7):54,00,63,00,70,00,69,00,70,00,00,00,41,00,66,00,64,00,\ 00,00,00,00 "DependOnGroup"=hex(7):00,00 "ObjectName"="LocalSystem" "Description"="Apache/ (Win32) mod_jk/1.2.2-beta-1 mod_gzip/ a" [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Ztm2\Parameters] "ConfigArgs"=hex(7):2d,00,64,00,00,00,63,00,3a,00,2f,00,70,00,72,00,6f,00,67,\ 00,72,00,61,00,6d,00,6d,00,65,00,2f,00,74,00,6d,00,32,00,35,00,32,00,2f,00,\ 61,00,70,00,61,00,63,00,68,00,65,00,00,00,2d,00,66,00,00,00,63,00,3a,00,2f,\ 00,70,00,72,00,6f,00,67,00,72,00,61,00,6d,00,6d,00,65,00,2f,00,74,00,6d,00,\ 32,00,35,00,32,00,2f,00,61,00,70,00,61,00,63,00,68,00,65,00,2f,00,63,00,6f,\ 00,6e,00,66,00,2f,00,68,00,74,00,74,00,70,00,64,00,2e,00,63,00,6f,00,6e,00,\ 66,00,00,00,00,00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Ztm2\Security] "Security"=hex:01,00,14,80,90,00,00,00,9c,00,00,00,14,00,00,00,30,00,00,00,02,\ 00,1c,00,01,00,00,00,02,80,14,00,ff,01,0f,00,01,01,00,00,00,00,00,01,00,00,\ 00,00,02,00,60,00,04,00,00,00,00,00,14,00,fd,01,02,00,01,01,00,00,00,00,00,\ 05,12,00,00,00,00,00,18,00,ff,01,0f,00,01,02,00,00,00,00,00,05,20,00,00,00,\ 20,02,00,00,00,00,14,00,8d,01,02,00,01,01,00,00,00,00,00,05,0b,00,00,00,00,\ 00,18,00,fd,01,02,00,01,02,00,00,00,00,00,05,20,00,00,00,23,02,00,00,01,01,\ 00,00,00,00,00,05,12,00,00,00,01,01,00,00,00,00,00,05,12,00,00,00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Ztm2\Enum] "0"="Root\\LEGACY_ZTM2\\0000" "Count"=dword: "NextInstance"=dword: Seite 10 von 11

11 5.4 Beispiel von Backup einer SQL Server Datenbank per Batch Wenn der Backup automatisch ablaufen muss, muss die Backup Prozedur in einen Batch Datei eingeben werden und diesen Batch Datei zeitgesteuert gestartet werden. Beispiel von Batch Datei für einen SQL Server: sqlcmd U <Benutzername> -P <Passwort> -S <Servername> -d <Datenbankname>\<Instanz Name> -i <Skriptname> -o <Ausgabe/Log-Datei> -e Die <Skriptname> Datei muss den SQL Skript für den Backup der Datenbank beinhalten (Siehe Kapitel SQL Server Datenbank). sqlcmd U sa -P sa_pass -S tmserver\tm -d tm -i c:\programme\tm\backup.sql -o c:\programme\tm\export.log -e Zeitsteuerung Funktionen in Windows werden über das Tool Geplante Tasks durchgeführt. Um das Tool "Geplante Tasks" zu öffnen, klicken Sie auf Start, dann auf Alle Programme, zeigen Sie auf Zubehör, zeigen Sie auf Systemprogramme und klicken Sie dann auf Geplante Tasks. Bemerkung wenn die Datenbank Sicherung mit der Fehlermeldung schlägt fehl: KB0143: Datenbank Sicherung mit SQLExpress 2005 schägt fehl Das Sicherungsmedium kann nicht geöffnet werden. Betriebssystemfehler 5 (Zugriff verweigert) Ursache: Das Sicherungsmedium wird vom SQLExpress Dienst gespeichert. Der Dienst läuft standardmässig mit reduzierten Zugriffsrechten und hat nur an wenigen Stellen Schreibrechte. Z.B. in %programfiles%\microsoft SQL Server\MSSQL.1\MSSQL\Backup Wobei je nach Installation MSSQL.1 auch MSSQL.2 oder höher sein kann. Fehlerbehebung Geben Sie der lokalen Benutzergruppe SQLSERVER2005$RECHNERNAME$TIMESAFE Schreibrechte im gewünschten Backup Verzeichnis. Der Dienst Account des SQLExpress Dienstes sollte NICHT geändert werden! Herr Dipl. Ing. Laurent Devos, Lindberghstr. 150, Mönchengladbach. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Produktspezifikationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Bildschirmfotos stellen den aktuellen Stand bei der Drucklegung dar und können von den tatsächlich gelieferten Produkten abweichen. Seite 11 von 11

Sicheres Upgrade von DocuWare 5.1b auf 5.1c

Sicheres Upgrade von DocuWare 5.1b auf 5.1c Sicheres Upgrade von DocuWare 5.1b auf 5.1c 12.04.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 3 2. Umgebungstyp DocuWare ist auf einem Server installiert... 4 2.1. Virtualisierung... 4 2.2. Hinweise zur Virtualisierung...

Mehr

LOGOS. Version 2.41. Installationsanleitung - MS Windows

LOGOS. Version 2.41. Installationsanleitung - MS Windows LOGOS Version 2.41 Installationsanleitung - MS Windows Inhalt 1. Systemanforderungen...2 2. Installation des LOGOS-Servers...3 2.1. LOGOS-Server installieren...3 2.2. Anlegen eines Administrators...7 3.

Mehr

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Wichtig! Vor dem Beginn der Installation muss eine (vorher) fehlgeschlagene oder abgebrochene Installation des SQL-Servers 2005 zu 100% gelöscht

Mehr

Seite 1. rt. Backup. 1. My. Auf dem. eingefügt. folgendem Link:

Seite 1. rt. Backup. 1. My. Auf dem. eingefügt. folgendem Link: Seite 1 SICHERN der untermstrich Datenbank Diese Anleitung dient als Beispiel für diee Sicherung der Datenbank und als Hilfestellung zum Einrichten der entsprechenden Ausführungen. Die Sicherung wird auf

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: September 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Bitte beachten Sie EBV 3.4 bietet Ihnen die Möglichkeit eine regelmäßige Sicherung der Daten vorzunehmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie für

Mehr

Konfiguration Datenbank-Parameter

Konfiguration Datenbank-Parameter Kapitel 2 Programm-Konfigurationsdatei (INI-Datei) - 1 Konfiguration Datenbank-Parameter Die benötigten Parameter und Einstellungen für den Datenbank-Zugriff werden in der INI-Datei gespeichert (s.u.).

Mehr

Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten

Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten Version: 1.0 Autor: Buckenhofer Letzte Revision: 1.2.2012 Änderungshistorie Autor Datum Status Änderungen/Bemerkungen Buckenhofer 28.2.2012

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

1. PHPMyAdmin: Sicherung der DB

1. PHPMyAdmin: Sicherung der DB Es gibt viele Möglichkeiten eine MySQL Datenbank unter Linux zu sichern. Ich möchte im Folgenden auf die Möglichkeiten per Browser mit PHPMyAdmin und per Konsole mit mysqldumb näher eingehen. Eine 3rd

Mehr

Microsoft SQL 2005 Express

Microsoft SQL 2005 Express Microsoft SQL 2005 Express Einstellungen / Datenbank sichern 1 / 14 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses Dokuments entspricht dem aktuellen Stand von zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

Wie mache ich eine Datensicherung vom SQL Server Express

Wie mache ich eine Datensicherung vom SQL Server Express Inhaltsverzeichnis Wie mache ich eine Datensicherung vom SQL Server Express... 1 Datensicherung mit dem Taskmanager von Windows... 2 Taskmanager unter Windows 7... 2 Taskmanager unter Windows XP... 10

Mehr

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One Checkliste Installation Novaline Bautec.One Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Neuinstallation Einzelplatz - Start ohne Daten... 3 Einplatz System Mit / Ohne SQL Server installieren... 3 Einplatz / Mehrplatz

Mehr

Workflow. Installationsanleitung

Workflow. Installationsanleitung Workflow Installationsanleitung August 2013 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Installation der Programme... 2 Kapitel 2 Lizenzierung Novaline Workflow... 4 Kapitel 3 Einrichten der Systeme... 5 3.1 Workflow

Mehr

Safexpert Installationsanleitung MS SQL Server 2012

Safexpert Installationsanleitung MS SQL Server 2012 Safexpert Installationsanleitung MS SQL Server 2012 Stand: 02.07.2014 IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8 Tel.: +43 (0) 5677 5353 0 E-Mail: office@ibf.at 1 Kurzüberblick

Mehr

Impressum. Build-No 12.05 (09) Sprache. Copyright c 2014 by ecodms GmbH Salierallee 18a 52066 aachen. Telefon Vertrieb +49 (0) 241 47 57 2 01

Impressum. Build-No 12.05 (09) Sprache. Copyright c 2014 by ecodms GmbH Salierallee 18a 52066 aachen. Telefon Vertrieb +49 (0) 241 47 57 2 01 Impressum Build-No 12.05 (09) Sprache DE Copyright c 2014 by ecodms GmbH Salierallee 18a 52066 aachen E-Mail Vertrieb Homepage info@ecodms.de www.ecodms.de Telefon Vertrieb +49 (0) 241 47 57 2 01 Text

Mehr

Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia

Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia Dieses Dokument beschreibt die Schritte, die notwendig sind, um das Programm Competenzia neu zu installieren oder zu aktualisieren. Für

Mehr

Bestimmte Einstellungen finden sich auch in der Registry (Regedit).

Bestimmte Einstellungen finden sich auch in der Registry (Regedit). Datensicherung Einführung Mit diesem Dokument erhalten Sie eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie die Datenbanken, die Sie mit ARCO SQL2000 bearbeiten, gesichert werden können. Neben der Datenbank

Mehr

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2. 20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.1 Schritt 1: Datensicherung... 2 20.2.2 Schritt 2: Registrierung

Mehr

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 4.00

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 4.00 Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 4.00 Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzungen... 3 2. Update 4.0... 4 3. Clientupdate... 13 Seite 2 von 16 1. Voraussetzungen Eine ElsaWin 3.9X

Mehr

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe y Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: November 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Installation eines Updates von ICdoc

Installation eines Updates von ICdoc Installation eines Updates von ICdoc Allgemeines... 2 Datensicherung... 3 Datensicherung unter Oracle 8... 3 Datensicherung unter Oracle 10... 3 Installation von ICdoc... 4 Versionskontrolle und Datenbankupdate...

Mehr

Installationsanleitung HBP

Installationsanleitung HBP Installationsanleitung HBP Sehr geehrter Electronic-Banking User! In den folgenden Schritten wird Ihnen der Ablauf der HBP Installation erörtert. Bevor Sie mit der Installation starten sollten Sie die

Mehr

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista 5.0 10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 Acrolinx IQ Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen

Mehr

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3 Typo 3 installieren Bevor Sie Typo3 installieren, müssen Sie folgende Informationen beachten: Typo3 benötigt eine leere Datenbank. Mit Ihrem Abonnement verfügen Sie über eine einzige Datenbank. Sie können

Mehr

Lokales DS-VDR-Tool Instalationshandbuch

Lokales DS-VDR-Tool Instalationshandbuch Lokales DS-VDR-Tool Instalationshandbuch v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 1 Annahmen Es wird folgendes hinsichtlich der Leserschaft dieses Dokuments angenommen: Kenntnisse: Der Anwender

Mehr

FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen

FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen 2 Mit der Installation vom FINANZEN FundAnalyzer beginnen 4 Treffen Sie Ihre Wahl: Einzelplatz-

Mehr

bizsoft Rechner (Server) Wechsel

bizsoft Rechner (Server) Wechsel bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de Internet: www.bizsoft.at Internet:

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Handbuch Datensicherung

Handbuch Datensicherung Copyright 1995-2009 by winvs software AG, alle Rechte vorbehalten Gewähr Urheberrechte Haftung Die in diesem Handbuch enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr und können jederzeit ohne vorherige Benachrichtigung

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 Acrolinx IQ Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen vorhandener

Mehr

Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation

Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0 Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation (Teil II - Client) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution

Mehr

I. Travel Master CRM Installieren

I. Travel Master CRM Installieren I. Travel Master CRM Installieren Allgemeiner Hinweis: Alle Benutzer müssen auf das Verzeichnis, in das die Anwendung installiert wird, ausreichend Rechte besitzen (Schreibrechte oder Vollzugriff). Öffnen

Mehr

W4 Handel Installationsanleitung

W4 Handel Installationsanleitung Inhalt Installationsanleitung W4-Handel...1 Erste Schritte nach der Installation...3 Hilfsdaten eingeben...3 Einstellungen in der Konfiguration...3 Import von Daten aus anderen Programmen...3 Installation

Mehr

MOUNT10 StoragePlatform Console

MOUNT10 StoragePlatform Console MOUNT10 StoragePlatform Console V7.14 Kurzmanual für Microsoft Windows Ihr Leitfaden für die Verwaltung der MOUNT10 Backup-Umgebung unter Verwendung der Storage Platform Console Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK...3

Mehr

Neue Funktionen. Neue Funktionen MEDorganizer V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ

Neue Funktionen. Neue Funktionen MEDorganizer V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ Neue Funktionen Thomas Reichert & Rainer Svojanovsky» Seite 1 «Alle Recht und Änderungen vorbehalten. MEDorganizer Neue Funktionen V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ Letzte Änderung 27. Februar 2015 Gültig

Mehr

DataNAUT 4.x Server-Installation

DataNAUT 4.x Server-Installation DataNAUT 4.x Server-Installation Dieses Dokument beschreibt, wie Sie aus einer lokalen Installation von DataNAUT 4.x in ein zentral gemanagtes System mit einem MS-SQL Server umziehen. Diesen und weitere

Mehr

TERRA X5.Filialabgleich Client

TERRA X5.Filialabgleich Client TERRA X5.Filialabgleich Client Inhaltsverzeichnis TERRA X5.Filialabgleich Client...1 Installation...3 Mindestvoraussetzungen...3 Der erste Start / die Konfiguration...4 Das Hauptfenster...5 Installation

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

KBC Group. Anleitung für Zahlungen via Excel in KBC-Local

KBC Group. Anleitung für Zahlungen via Excel in KBC-Local KBC Group Anleitung für Zahlungen via Excel in KBC-Local 2013 1. Anfangen: Installation... 3 1.1 Technische Anforderungen... 3 1.1.1 Unterstützte Betriebssysteme und Browserversionen... 3 1.1.2.NET 4.X...

Mehr

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0 Installation und erste Schritte 23. April 2013 SCANLAB AG Siemensstr. 2a 82178 Puchheim Deutschland Tel. +49 (89) 800 746-0 Fax: +49 (89) 800 746-199 support@laserdesk.info SCANLAB AG 2013 ( - 20.02.2013)

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Bitte geben Sie hier den Benutzer cubusadmin und das gleichnamige Passwort ein.

Bitte geben Sie hier den Benutzer cubusadmin und das gleichnamige Passwort ein. Nach der Installation der können Sie den Dialog noch nicht gleich nutzen, sondern müssen erst mit einem Administrator-Tool mindestens eine Benutzergruppe und einen Benutzer einrichten. Hintergrund hierfür

Mehr

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Diese Anleitung zeigt Ihnen in aller Kürze die Bedienung des FileZilla-FTP-Clients. Standardmäßig braucht FileZilla nicht konfiguriert zu werden, daher können

Mehr

INSTALLATION SCAN SUITE 8

INSTALLATION SCAN SUITE 8 8 8 1 UPDATEN 1. UPDATEN Die neueste Version der SCAN CT 8 Software kann von der Homepage im Memberbereich heruntergeladen werden. Der Memberbereich wird über Support Members erreicht. In diesem Bereich

Mehr

Safexpert Installationsanleitung MS SQL Server 2008 R2

Safexpert Installationsanleitung MS SQL Server 2008 R2 Safexpert Installationsanleitung MS SQL Server 2008 R2 Stand: 09.04.2014 Safexpert Sales Agency and Solutions-Provider: Switzerland, Fürstentum Lichtenstein, Vorarlberg, South Germany IBL-Solutions GmbH

Mehr

FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Einzelplatzlizenzen

FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Einzelplatzlizenzen FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Einzelplatzlizenzen Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis ----------------------------------------------------------------- 2 Vorbemerkungen------------------------------------------------------------------------

Mehr

Dokumentation. Novaline Datenbankassistent. Version 001.002.016

Dokumentation. Novaline Datenbankassistent. Version 001.002.016 Dokumentation Novaline Datenbankassistent Version 001.002.016 Januar 2015 Inhalt: NOVALINE Inhalt: Inhalt:... 1 Kapitel 1 Datenbankassistent... 2 1.1 Anbindung SQL-Server... 2 1.2 Reiter Datenbanksicherung...

Mehr

Diese Anleitung enthält Anweisungen, die nur durch erfahrene Anwender durchgeführt werden sollten!

Diese Anleitung enthält Anweisungen, die nur durch erfahrene Anwender durchgeführt werden sollten! Anmeldung über SSH Diese Anleitung enthält Anweisungen, die nur durch erfahrene Anwender durchgeführt werden sollten! Besitzer der Homepage Advanced und Homepage Professional haben die Möglichkeit, direkt

Mehr

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel)

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Psyprax GmbH Fürstenrieder Str. 5 80687 München T. 089-5468000 F. 089-54680029 E. info@psyprax.de Psyprax GmbH Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Kurz und knapp Gleiche oder höhere

Mehr

DOKLI 2.1 - Installationshandbuch. Manual

DOKLI 2.1 - Installationshandbuch. Manual DOKLI 2.1 - Installationshandbuch Manual DOKLI 2.1 - Installationshandbuch Einheitliche Dokumentation der Klientinnen und Klienten der Drogeneinrichtungen (DOKLI) Version 01, Mai 2013 Für DOKLI-Version

Mehr

Downloadkey-Update Version 1.26 Beschreibung

Downloadkey-Update Version 1.26 Beschreibung www.vdo.com Downloadkey-Update Version 1.26 Beschreibung Continental Trading GmbH Heinrich-Hertz-Straße 45 D-78052 Villingen-Schwenningen VDO eine Marke des Continental-Konzerns Downloadkey-Update Version

Mehr

Workshop GS-AUFTRAG Pro. Erste Schritte zur SQL-Installation

Workshop GS-AUFTRAG Pro. Erste Schritte zur SQL-Installation Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Anleitung. Update EBV 5.0 EBV Mehrplatz nach Andockprozess

Anleitung. Update EBV 5.0 EBV Mehrplatz nach Andockprozess Anleitung Update EBV 5.0 EBV Mehrplatz nach Andockprozess Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 200x. Lehrerfortbildung. Pflege des Exchange-Servers. Johannes Kühn

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 200x. Lehrerfortbildung. Pflege des Exchange-Servers. Johannes Kühn Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 200x Lehrerfortbildung Pflege des Exchange-Servers Johannes Kühn. Auflage, 20.07.2005 Inhalt. Problem... 4 2. Abhilfe... 5 2.. Variante I: Umlaufprotokollierung...

Mehr

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade...4 Upgrade von QPS 8.1.x auf Quark Publishing Platform 10.5.1...5 Upgrade

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

Hinweise zur Installation. CP-Suite

Hinweise zur Installation. CP-Suite Hinweise zur Installation CP-Suite Standard Hard- und Softwareempfehlungen Je nach Anwendung der Software (Strukturgröße, Anzahl der Anwender, Berechnungen innerhalb der Struktur, etc.) kann die notwendige

Mehr

Wiederherstellen der Registry unter Win2000 / WinXP

Wiederherstellen der Registry unter Win2000 / WinXP Wiederherstellen der Registry unter Win2000 / WinXP =====Teil 1 der Wiederherstellung --> nach jeder Zeile drücken Mit der CD booten und beim Dialogfeld "Willkommen beim Setup" die Taste "R" für

Mehr

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel)

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Psyprax GmbH Landsberger Str. 310 80687 München T. 089-5468000 F. 089-54680029 E. info@psyprax.de Psyprax GmbH Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Kurz und knapp Gleiche oder höhere

Mehr

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client)

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0 Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution Management (MBI) Datum: 09.12.2013

Mehr

Windows 8/8.1 RecImg-Manager

Windows 8/8.1 RecImg-Manager Backup & Restore Windows 8 from SlimWare Utilities ein sehr mächtiges und ausgezeichnetes intuitiv zu bedienendes Tool. Download: http://www.recimg.com Das Tool bietet einen Backup und Restore Modus, sowie

Mehr

BusinessPlanner Installationsanleitung & Tipps Versionen.NET

BusinessPlanner Installationsanleitung & Tipps Versionen.NET BusinessPlanner Installationsanleitung & Tipps Versionen.NET Wien, 27. November 2013 Index Installationsanleitung Hinweise zur Verwendung der Datenbank Schritte 1-2 Schritt 3 Installationsstruktur Schritt

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Quark Publishing Platform 2015 Upgrade-Pfade

Quark Publishing Platform 2015 Upgrade-Pfade Quark Publishing Platform 2015 Upgrade-Pfade INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Quark Publishing Platform 2015 Upgrade-Pfade...4 Upgrade von QPS 8.1.x auf Quark Publishing Platform 11.0...5 Upgrade

Mehr

Inbetriebnahme des Oracle-Einschubs für DBF, DBB und DBP Markus Rohner

Inbetriebnahme des Oracle-Einschubs für DBF, DBB und DBP Markus Rohner <rom@zhwin.ch> Inbetriebnahme des Oracle-Einschubs für DBF, DBB und DBP Markus Rohner Version: 1.0.2 Datum: 10.3.2004 08:28 1 Einleitung 1.1 Über diese Anleitung Diese Anleitung ist als Hilfe bei der Inbetriebnahme

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Installationsleitfaden ACT! 10 Systemvoraussetzungen Computer/Prozessor:

Mehr

Zubehör SUNNY MATRIX ADMIN TOOL

Zubehör SUNNY MATRIX ADMIN TOOL Zubehör SUNNY MATRIX ADMIN TOOL Bedienungsanleitung MatrixAdmin-BDE100510 Version 1.0 DE Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Hinweise zu dieser Anleitung....................... 3 1.1 Gültigkeitsbereich....................................

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

AVS Pro Migration auf einen neuen PC... Seite... 3. AVS Pro Migration to new PC... Page... 13

AVS Pro Migration auf einen neuen PC... Seite... 3. AVS Pro Migration to new PC... Page... 13 Originalversion AVS Pro Migration auf einen neuen PC... Seite... 3 AVS Pro Migration to new PC... Page... 13 Version 150303 D INHALTSVERZEICHNIS SEITE 1 Daten und Einstellungen sichern... 5 2 Daten und

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

ELEKATplus Update 2.6 Built 7

ELEKATplus Update 2.6 Built 7 Informationsservice ELEKATplus Update 2.6 Built 7 Datensicherung? Gute Idee Ein durchaus unbeliebtes Thema. Unbeliebt? Nein, nicht wirklich, nur wird es leider viel zu wenig ernst genommen. ELEKATplus

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

Durchführung der Netzwerk bzw. Mehrplatzinstallation

Durchführung der Netzwerk bzw. Mehrplatzinstallation Installation des DB-Managers Wählen Sie einen Rechner aus, der als Datenbankserver eingesetzt werden soll. Dieser PC sollte nach Möglichkeit kein Arbeitsplatzrechner sein. Wir empfehlen ein Mehrkernsystem

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Die Informationen in dieser Dokumentation können ohne Vorankündigung geändert werden.

Die Informationen in dieser Dokumentation können ohne Vorankündigung geändert werden. Installation Upgrade von 6.2 auf 6.3 TreesoftOffice.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler bzw. Unstimmigkeiten

Mehr

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis Migration Howto Migration Howto I Inhaltsverzeichnis Migration von Cobalt RaQ2 /RaQ3 Servern auf 42goISP Server...1 Voraussetzungen...1 Vorgehensweise...1 Allgemein...1 RaQ...1 42go ISP Manager Server...2

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Windows Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf

Mehr

Safexpert Oracle Datenbank Konnektor. Stand: 02.01.2012. IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8

Safexpert Oracle Datenbank Konnektor. Stand: 02.01.2012. IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8 Safexpert Oracle Datenbank Konnektor Stand: 02.01.2012 IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8 Tel.: +43 (0) 5677 5353 0 E-Mail: office@ibf.at 1 Kurzüberblick über

Mehr

Restore Exchange Server 2007 SP2

Restore Exchange Server 2007 SP2 1 Restore Exchange Server 2007 SP2 Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie ein Restore Ihrer Exchange Datenbanken durchführen, wenn Sie das Backup mittels Windows Server Backup (WSB) erstellt haben. Das

Mehr

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Grundlegendes für IngSoft EnergieAusweis / IngSoft EasyPipe Um IngSoft-Software nutzen zu können, müssen Sie auf dem Portal

Mehr

TService für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle

TService für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 1... 1 Alter Server... 1... 2 Einleitung Diese Dokumentation beschreibt exemplarisch das Vorgehen bei einem Serverwechsel für den TService. Die TService-Datenbank wird

Mehr