Richtliniengestützte Verwaltung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Richtliniengestützte Verwaltung"

Transkript

1 Kapitel 3 Richtliniengestützte Verwaltung In diesem Kapitel: Einführung in die richtliniengestützte Verwaltung 96 Arbeiten mit der richtliniengestützten Verwaltung 99 Einrichten von zentralen Verwaltungsservern 104 Unternehmensweite Richtlinienverwaltung

2 96 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Bei der richtliniengestützten Verwaltung handelt es sich um ein erweiterungsfähiges, skalierbares Konfigurationsframework, das Sie zur Verwaltung von Servern, Datenbanken und anderen Objekten in Ihren Datenumgebungen einsetzen können. Als Administrator müssen Sie mit der Funktionsweise dieses Verfahrens gut vertraut sein. Genau darum geht es in diesem Kapitel. Falls Sie zuvor noch nicht mit der richtliniengestützten Verwaltung gearbeitet haben, werden Sie schnell feststellen, dass es sich dabei um eine hoch entwickelte Technologie mit vielen Funktionen handelt. Um Ihnen bei der Umsetzung dieses komplexen Verfahrens zu helfen, beginne ich mit einer Übersicht über die richtliniengestützte Verwaltung und untersuche im Anschluss daran die einzelnen Komponenten. Einführung in die richtliniengestützte Verwaltung Nahezu alle von Ihnen durchgeführten Verwaltungsaufgaben sind in irgendeiner Weise von der richtliniengestützten Verwaltung betroffen. Dieses Framework bietet die Möglichkeit, Richtlinien für Server, Datenbanken und andere Objekte Ihrer Datenumgebung zu definieren. Diese Richtlinien helfen Ihnen, die Konfiguration von Datendiensten unternehmensweit zu steuern und zu verwalten. Durch eine intelligente Überwachung und vorausschauende Reaktionen können Sie verhindern, dass Änderungen geschehen, die von der gewünschten Konfiguration abweichen. Außerdem können Sie die Verwaltung über mehrere Server verteilen, sodass es ein Leichtes ist, konsistente Konfigurationsrichtlinien durchzusetzen. Innerhalb des Frameworks verwenden Sie die folgenden Objekte zum Einrichten der Richtlinienverwaltung. Facet Definiert einen Verwaltungsbereich innerhalb des Frameworks. Jeder Verwaltungsbereich verfügt über einen Satz zugehöriger Eigenschaften: So verfügt das Facet Sicherungsmedium z.b. über die Eigenschaften BackupDeviceType, Name, PhysicalLocation und SkipTapeLabel. Bedingung Definiert die zulässigen Zustände einer oder mehrerer Eigenschaften eines Facets. Beispielsweise können Sie eine Bedingung namens Limit Backup Device erstellen, um festzulegen, dass es sich bei der Eigenschaft BackupDeviceType des Facets Sicherungsmedium um eine Festplatte oder ein Band handeln kann und der Wert für SkipTapeLabel stets True betragen soll. Richtlinie Enthält eine einzige Bedingung, die Sie durchsetzen wollen. Sie können zum Beispiel eine Richtlinie namens Standard Backup Device Policy erstellen, die die Bedingung Limit Backup Devices zuweist. Kategorie Enthält eine oder mehrere Richtlinien, die Sie gemeinsam durchsetzen wollen. Beispielsweise können Sie eine Kategorie namens Standard DB Policies mit allen Standardrichtlinien erstellen, die Sie in Ihren Microsoft SQL Server-Datenbanken durchsetzen wollen. Ziel Definiert die Server, Datenbanken und anderen Datenbankobjekte, auf die Richtlinien angewendet werden. Ein Zielsatz kann beispielsweise alle Datenbanken einer SQL Server-Instanz enthalten. Weitere Informationen Anders ausgedrückt handelt es sich bei der richtliniengestützten Verwaltung um eine explizite, deklarative Verwaltung, die Sie mithilfe von Facets, Bedingungen, Kategorien und Zielen einrichten. Facets sind dabei feststehende Listen der Dinge, auf die Sie Richtlinien anwenden können, Bedingungen bestimmen, wann die Richtlinien anzuwenden sind, Kategorien gruppieren die Richtlinien, um sie besser durchsetzen zu können, und Ziele geben an, auf welche Objekte die Richtlinien angewendet werden sollen.

3 Einführung in die richtliniengestützte Verwaltung 97 Richtlinien lassen sich auf verschiedene Weise erstellen und verwalten. In SQL Server Management Studio können Sie sie von Grund auf neu anlegen, aber auch vorhandene Richtliniendateien importieren. Führen Sie zum Erstellen folgende Schritte aus: 1. Wählen Sie ein Facet aus, das die gewünschten Eigenschaften enthält. 2. Definieren Sie eine Bedingung, die die zulässigen Zustände des Facets angibt. 3. Definieren Sie eine Richtlinie, die die Bedingung enthält und einen der in Tabelle 3.1 aufgeführten Auswertungsmodi festlegt. 4. Überprüfen Sie, ob eine Instanz von SQL Server mit der Richtlinie übereinstimmt, und ergreifen Sie die entsprechenden Maßnahmen. Für die Erstellung über ein Skript enthält der Namensraum Microsoft.SqlServer.Management.Dmf die Klassen für die Darstellung von Objekten der richtliniengestützten Verwaltung. Um mit Richtlinien zu arbeiten, verwenden Sie den Stamm dieses Namensraums, die Klasse PolicyStore. Betrachten Sie dazu das folgende Beispiel: $comp = get-content c:\data\servers.txt $cn = New-Object Microsoft.SqlServer.Management.Sdk.Sfc.SqlStoreConnection ("server='dbserver85';trusted_connection=true") $ps = new-object Microsoft.SQLServer.Management.DMF.PolicyStore($cn) foreach ($c in $comp) { foreach ($p in $ps.policies) { #Invoke-PolicyEvaluation } } In diesem Beispiel rufen Sie eine Liste der gewünschten Server aus einer Textdatei ab und richten dann eine Verbindung zu SQL Server ein. Nachdem die Verbindung besteht, greifen Sie auf den Richtlinienspeicher zu und arbeiten mit den Richtlinien auf den einzelnen Servern der Liste. Richtlinienauswertungsmodus Beschreibung Ausführungstyp Bedarfsgesteuert Bei Änderung: Nur protokollieren Bei Änderung: Verhindern Nach Zeitplan Dieser Modus wertet die Richtlinie nur aus, wenn Sie sie direkt ausführen. Dies wird auch als Ad-hoc-Richtlinienauswertung bezeichnet. Dieser Modus wertet eine Richtlinie aus, wenn eine wichtige Änderung vorgenommen wird, und zeichnet Richtlinienverstöße in den Ereignisprotokollen auf. Wenn verschachtelte Trigger aktiviert sind, verwendet dieser Modus DDL-Trigger (Data Definition Language), um Richtlinienverstöße zu verhindern. Dabei erkennt er Änderungen, die die Richtlinie verletzen, und führt ein Rollback durch. Dieser Modus verwendet Aufträge des SQL Server-Agents, um die Richtlinien regelmäßig auszuwerten. Er zeichnet Richtlinienverstöße in den Ereignisprotokollen auf und erstellt einen Bericht. Manuell Automatisch Automatisch Automatisch Tabelle 3.1 Auswertungsmodi für die richtliniengestützte Verwaltung

4 98 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung HINWEIS Alle Facets unterstützen die Modi Bedarfsgesteuert und Nach Zeitplan, den Modus Bei Änderung: Nur protokollieren dagegen nur, wenn die Änderung des Facetstatus von den zugehörigen Systemereignissen aufgezeichnet werden kann. Der Modus Bei Änderung: Verhindern ist nur verfügbar, wenn eine Transaktionsunterstützung für DDL-Anweisungen besteht, die den Status des Facets ändern. Nur automatische Richtlinien können aktiviert und deaktiviert werden. Die Richtlinienkategorien gelten für Datenbanken und Server. Auf Datenbankebene können die Datenbankbesitzer einen Satz Richtlinienkategorien für eine Datenbank abonnieren, wobei diese Richtlinien die Datenbank steuern. Standardmäßig abonnieren Alle Datenbanken implizit die Standardrichtlinienkategorie. Auf Serverebene können Sie Richtlinienkategorien auf alle Datenbanken anwenden. Auf Server- und Datenbankebene können Sie Kategorien als aktiv oder inaktiv kennzeichnen. Sie können die Richtlinien in verschiedene Kategorien einstufen, aber dabei kann eine Richtlinie nur einer Kategorie angehören. Alle für eine SQL Server-Instanz festgelegten Objekte bilden eine Zielhierarchie. Innerhalb einer Richtlinie definieren Sie ein Ziel, wenn Sie Filter auf die Zielhierarchie anwenden. Ein Zielsatz mit einem großen Gültigkeitsbereich könnte beispielsweise alle Datenbanken einer SQL Server-Instanz umfassen, während ein Zielsatz mit einem kleinen Gültigkeitsbereich nur die Tabellen und Indizes enthalten mag, die sich im Besitz des Schemas Sales der Datenbank Customers befinden. Die effektiven Richtlinien eines Ziels sind es, die das Ziel steuern. Um für ein Ziel effektiv zu sein, muss die Richtlinie aktiviert und dem Ziel übergeordnet sein. In Ihrer Datenbankumgebung setzen Sie die richtliniengesteuerte Verwaltung mithilfe von Konfigurationsservern durch. Der vorgesehene Server ist jeweils für die Überwachung und die Durchsetzung von Richtlinien verantwortlich. Standardmäßig dient jede SQL Server- Instanz selbst als Konfigurationsserver. Das bedeutet, dass jede SQL Server-Instanz normalerweise selbst die Überwachung und Durchsetzung ihrer Richtlinien übernimmt. Praxistipp Falls Sie eine Benachrichtigung erhalten wollen, wenn Meldungen von automatisch ausgeführten Richtlinien in das Ereignisprotokoll geschrieben werden, haben Sie die Möglichkeit, Warnungen zu erstellen, die auf diese Meldungen reagieren und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Die Warnungen sollten die Meldungen anhand ihrer Nummer erkennen. Suchen Sie nach den Meldungsnummern 34050, 34051, und Wie Sie Warnungen einrichten, wird im Abschnitt»Verwalten von Warnungen«von Kapitel 10,»Automatisierung und Wartung von SQL Server 2012«, beschrieben. Wenn Richtlinien automatisch ausgeführt werden, dann als Mitglied der Rolle sysadmin. Dies erlaubt der Richtlinie, in die Ereignisprotokolle zu schreiben und eine Warnung zu generieren. Werden Richtlinien bedarfsgesteuert ausgewertet, erfolgt Ihre Ausführung im Sicherheitskontext des aktuellen Benutzers. Um Einträge in das Ereignisprotokoll zu schreiben, muss der Benutzer über ALTER TRACE-Berechtigungen verfügen oder Mitglied der festen Serverrolle sysadmin sein. Andernfalls nimmt Windows keinen Eintrag in das Ereignisprotokoll vor und gibt keine Warnung aus.

5 Arbeiten mit der richtliniengestützten Verwaltung 99 Arbeiten mit der richtliniengestützten Verwaltung Sie müssen Mitglied der Rolle PolicyAdministratorRole der Datenbank msdb sein, um Einstellungen für die richtliniengestützte Verwaltung vornehmen zu können. Diese Rolle hat die volle Kontrolle über alle Richtlinien und kann Richtlinien und Bedingungen erstellen und bearbeiten sowie Richtlinien aktivieren und deaktivieren. Bei der Arbeit mit Richtlinien müssen Sie Folgendes beachten: Ein Systemadministrator oder Datenbankbesitzer kann eine Richtlinie oder Richtliniengruppe für eine Datenbank abonnieren. Die bedarfsgesteuerte Ausführung der Richtlinie erfolgt im Sicherheitskontext des Benutzers. Mitglieder der Rolle PolicyAdministratorRole können Richtlinien erstellen, für deren Ad-hoc-Ausführung sie keine Berechtigung haben. Mitglieder der Rolle PolicyAdministratorRole können Richtlinien aktivieren und deaktivieren. Richtlinien im Modus Nach Zeitplan verwenden Aufträge des SQL Server-Agents, die sich im Besitz der Anmeldung sa befinden. Zwar könnten Sie Richtlinien für jede SQL Server-Instanz einzeln verwalten, doch möchten Sie die von Ihnen definierten Richtlinien wahrscheinlich wiederverwenden und auf andere SQL Server-Instanzen anwenden. Bei der richtliniengestützten Verwaltung gibt es verschiedene Möglichkeiten, Richtlinien auf mehrere SQL Server- Instanzen anzuwenden. Wie im Abschnitt»Importieren und Exportieren von Richtlinien«weiter hinten in diesem Kapitel erläutert, lassen sich die von Ihnen definierten Richtlinien an eine bestimmte SQL Server- Instanz exportieren und in andere Instanzen importieren. Während des Importvorgangs können Sie festlegen, ob die Richtlinien aktiviert oder deaktiviert werden und ihr Exportstatus gewahrt bleibt. Die Möglichkeit, Richtlinien zu exportieren und zu importieren, ist nützlich. Allerdings müssen Sie die Richtlinien nicht unbedingt verschieben, um sie auf mehreren SQL Server-Computern durchzusetzen. Stattdessen können Sie einen zentralen Verwaltungsserver einsetzen. Dabei handelt es sich um eine besondere Art von Konfigurationsserver, der für die Überwachung und die Durchsetzung der Richtlinien auf allen als untergeordnete Server registrierten SQL Server-Instanzen verantwortlich ist. Wie im Abschnitt»Einrichten von zentralen Verwaltungsservern«weiter hinten in diesem Kapitel erläutert, legen Sie zentrale Verwaltungsserver und ihre untergeordneten Server mithilfe von SQL Server Management Studio fest. Da die zentrale Verwaltungsarchitektur bereits eine Umgebung für die Ausführung von richtlinienbezogenen T-SQL-Anweisungen darstellt, können Sie diese Anweisungen von einem zentralen Verwaltungsserver aus auch gleichzeitig auf mehreren SQL Server-Instanzen ausführen. Praxistipp Im Allgemeinen führt SQL Server in der grafischen Benutzeroberfläche eine stärkere Validierung durch als in der Anwendungsprogrammierschnittstelle (API). Daher kann es sein, dass Sie in T-SQL eine Richtlinie erstellen dürfen, aber in der Benutzeroberfläche daran gehindert werden. Warum ist das so? SQL Server versucht die Benutzer der grafischen Oberfläche davon abzuhalten, Richtlinien anzulegen, die die Leistung beeinträchtigen können, während erfahrenen Benutzern eine Möglichkeit dafür eingeräumt wird.

6 100 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Da SQL Server richtlinienbezogene Daten in der Datenbank msdb speichert, sollten Sie diese sichern, nachdem Sie Änderungen an den Bedingungen, Richtlinien und Kategorien vorgenommen haben. Der Verlauf von Richtlinien, die in der aktuellen Datenbankmodulinstanz ausgewertet werden, wird in den msdb- Systemtabellen gespeichert. Dagegen wird der Verlauf von Richtlinien für andere Datenbankmodulinstanzen oder für Reporting Services und Analysis Services nicht aufbewahrt. Wie Sie Tabelle 3.2 entnehmen können, enthält SQL Server 2012 mehrere Sätze vordefinierter Richtlinien, darunter die für das Datenbankmodul, für Analysis Services und Reporting Services. Standardmäßig werden die Richtlinien in XML-Dateien an den folgenden Speicherorten abgelegt und müssen in SQL Server importiert werden: Microsoft SQL Server\110\Tools\Policies\DatabaseEngine\1031 Microsoft SQL Server\110\Tools\Policies\AnalysisServices\1031 Microsoft SQL Server\110\Tools\Policies\ReportingServices\1031 HINWEIS Auf 64-Bit-Computern befinden sich die Richtlinien nicht unter Programme, sondern im Ordner Programme (x86), wenn Sie SQL Server im Standardpfad des Dateisystems installieren. Beachten Sie außerdem die Oberflächenkonfiguration, die im Abschnitt»Verwalten des Zugriffs auf SQL Server-Komponenten«von Kapitel 2,»Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients«, erläutert wird. Name der vordefinierten Richtlinie Verschlüsselungsalgorithmus für asymmetrischen Schlüssel Speicherort für Sicherung und Datendatei CmdExec-Rechte gesichert Daten- und Protokolldateispeicherort Automatisches Schließen der Datenbank Automatisches Verkleinern der Datenbank Beschreibung Überprüft, ob asymmetrische Schlüssel mithilfe der 1024-Bit- oder einer stärkeren Verschlüsselung erstellt wurden. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie die RSA-1024-Bit- oder eine stärkere Verschlüsselung zum Erstellen asymmetrischer Schlüssel für die Datenverschlüsselung verwenden. Überprüft, ob Datenbank- und Sicherungsdateien auf separaten Medien gespeichert sind. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie diese Dateien auf getrennten Medien ablegen. Dieser Ansatz hilft Ihnen, die Daten im Falle eines Gerätefehlers zu schützen, und optimiert außerdem die Ein- und Ausgabeleistung (E/A) sowohl bei der Verwendung der Datenbank in der Produktion als auch beim Schreiben von Sicherungen. Überprüft eine Instanz von SQL Server 2000, um herauszufinden, ob nur Mitglieder der Serverrolle sysadmin CmdExec- und ActiveX-Skript-Auftragsschritte ausführen können, was sich als optimale Vorgehensweise empfiehlt. Überprüft, ob Daten- und Protokolldateien auf separaten logischen Laufwerken gespeichert sind. Als optimale Vorgehensweise erlaubt die Platzierung der Dateien auf getrennten Laufwerken, dass die E/A-Aktivitäten für Daten- und Protokolldateien gleichzeitig stattfinden. Überprüft, ob die Option AUTO_CLOSE auf OFF gesetzt ist. Ist sie auf ON gesetzt, kann das bei Datenbanken mit häufigem Zugriff aufgrund des zusätzlichen Aufwands, der nach jeder Verbindung beim Öffnen und Schließen der Datenbank entsteht, zu Leistungseinbußen führen. Außerdem leert AUTO_CLOSE nach jeder Verbindung den Prozedurencache. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie daher die Option AUTO_CLOSE bei Datenbanken mit häufigem Zugriff auf OFF setzen. Überprüft, ob die Datenbankoption AUTO_SHRINK auf OFF gesetzt ist. Da häufiges Verkleinern und Erweitern einer Datenbank zur Fragmentierung des Speichermediums führen kann, sollten Sie die Datenbankoption AUTO_SHRINK in den meisten Fällen auf OFF setzen. Tabelle 3.2 Wichtige vordefinierte Richtlinien für SQL Server 2012

7 Arbeiten mit der richtliniengestützten Verwaltung 101 Name der vordefinierten Richtlinie Datenbanksortierung Datenbankseitenstatus Datenbankseitenüberprüfung Gastberechtigungen Datum der letzten erfolgreichen Sicherung Öffentlich Keine Serverberechtigungen Wiederherstellungsmodus für schreibgeschützte Datenbanken Überlappung der SQL Server-32-Bit-Affinitätsmaske Überlappung der SQL Server-64-Bit- Affinitätsmaske Beschreibung Überprüft, ob benutzerdefinierte Datenbanken mithilfe einer Datenbanksortierung definiert wurden, die mit der Sortierung der Datenbanken master und model identisch ist, was sich als optimale Vorgehensweise empfiehlt. Andernfalls können Sortierungskonflikte auftreten, die möglicherweise die Ausführung von Code verhindern. Derartige Konflikte lassen sich lösen, indem Sie die Daten aus der Benutzerdatenbank exportieren und in neue Tabellen importieren, die dieselbe Sortierung aufweisen wie die Datenbanken master und model, und dann die Systemdatenbanken neu erstellen, sodass sie eine Sortierung verwenden, die mit der der Benutzerdatenbank übereinstimmt. Sie können auch alle gespeicherten Prozeduren ändern, die Benutzertabellen mit Tabellen der Datenbank tempdb verknüpfen, um die Tabellen in tempdb mit der Sortierung der Benutzerdatenbank zu erstellen. Überprüft das Vorhandensein von Benutzerdatenbanken, deren Status auf Fehlerverdächtig gesetzt ist. Das Datenbankmodul kennzeichnet eine Datenbank als fehlerverdächtig, wenn es eine Datenbankseite liest, die den Fehler 824 enthält. Dieser gibt an, dass während eines Lesevorgangs ein logischer Konsistenzfehler aufgetreten ist, und weist häufig auf eine durch eine fehlerhafte Komponente des E/A-Subsystems verursachte Beschädigung der Daten hin. Führen Sie DBCC CHECKDB aus, um dieses Problem zu lösen. Überprüft, ob die Datenbankoption PAGE_VERIFY auf CHECKSUM gesetzt ist. Diese empfohlene optimale Vorgehensweise hilft Ihnen, ein hohes Maß an Integrität für die Datendatei zu unterhalten, da das Datenbankmodul gezwungen ist, beim Schreiben der Seite auf den Datenträger eine Prüfsumme über den Inhalt der gesamten Seite zu berechnen und den Wert im Seitenkopf zu speichern. Beim Lesen der Seite vom Datenträger wird die Prüfsumme neu berechnet und mit dem im Seitenkopf gespeicherten Wert verglichen. Überprüft, ob der Gastbenutzer die Berechtigung für den Zugriff auf eine Benutzerdatenbank besitzt. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie die Zugriffsberechtigung des Gastbenutzers für eine Datenbank widerrufen, wenn sie nicht benötigt wird. Sie können den Gastbenutzer zwar nicht löschen, aber deaktivieren, indem Sie seine CONNECT-Berechtigung aufheben. Mit Ausnahme der Datenbanken master und tempdb können Sie REVOKE CONNECT FROM GUEST in jeder beliebigen Datenbank ausführen. Überprüft, ob eine Datenbank kürzlich gesichert wurde. Regelmäßige Sicherungen schützen Datenbanken gegen Datenverlust. Wenn keine neueren Sicherungen vorhanden sind, sollten Sie die Sicherung mithilfe eines Datenbankwartungsplans vorsehen. Überprüft, ob die Serverrolle public über Serverberechtigungen verfügt. Jede auf dem Server erstellte Anmeldung ist Mitglied dieser Serverrolle und erhält Serverberechtigungen. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie jedoch die Serverberechtigungen nicht direkt der Serverrolle public erteilen. Überprüft das Vorhandensein schreibgeschützter Benutzerdatenbanken, deren Wiederherstellungsmodus auf FULL gesetzt ist. Als optimale Vorgehensweise sollten diese Datenbanken das einfache Wiederherstellungsmodell nutzen, da sie nicht oft aktualisiert werden. Überprüft, ob die 32-Bit-Instanz von SQL Server über einen oder mehrere Prozessoren verfügt, denen sowohl die Verwendung der Option affinity mask als auch der Option affinity I/O mask zugeordnet wurde. Die CPU mit beiden Optionen zu aktivieren, kann die Leistung beeinträchtigen, da der Prozessor gezwungenermaßen überbeansprucht wird. Überprüft, ob die 64-Bit-Instanz von SQL Server über einen oder mehrere Prozessoren verfügt, denen sowohl die Verwendung der Option affinity mask als auch der Option affinity I/O mask zugeordnet wurde. Die CPU mit beiden Optionen zu aktivieren, kann die Leistung beeinträchtigen, da der Prozessor gezwungenermaßen überbeansprucht wird. Tabelle 3.2 Wichtige vordefinierte Richtlinien für SQL Server 2012 (Fortsetzung)

8 102 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Name der vordefinierten Richtlinie SQL Server-Affinitätsmaske Schwellenwert für blockierte SQL Server-Prozesse SQL Server-Standardablaufverfolgung SQL Server Dynamische Sperren SQL Server-E/A-Affinitätsmaske für Nicht-Enterprise-Server SQL Server-Lightweightpooling SQL Server-Anmeldemodus Maximaler Grad an Parallelität für SQL Server SQL Server-Netzwerkpaketgröße SQL Server-Kennwortablauf SQL Server-Kennwortrichtlinie SQL Server Aktualisierbare Systemtabellen Oberflächenkonfiguration für Datenbankmodul... Beschreibung Überprüft, ob die Option affinity mask auf 0 gesetzt ist. Dabei handelt es sich um den Standardwert, der die CPU-Affinität dynamisch steuert. Die Verwendung des Standardwerts empfiehlt sich als optimale Vorgehensweise. Überprüft, ob die Option blocked process threshold auf 0 (deaktiviert) oder auf einen Wert kleiner oder gleich 5 (Sekunden) gesetzt ist. Den Wert für diese Option auf 1 bis 4 zu setzen, kann dazu führen, dass die Deadlocküberwachung ständig ausgeführt wird, was nur bei der Fehlersuche sinnvoll ist. Ermittelt, ob die Option default trace enabled aktiviert ist. Ist dies der Fall, gibt die Standardablaufverfolgung Informationen über Konfigurations- und DDL-Änderungen am SQL Server- Datenbankmodul. Überprüft, ob die Option locks auf 0 gesetzt ist. Dabei handelt es sich um den Standardwert, der die Sperren dynamisch steuert. Die Verwendung des Standardwerts empfiehlt sich als optimale Vorgehensweise. Andernfalls werden die Stapelverarbeitungsaufträge beim Erreichen der maximalen Anzahl von Sperren angehalten, wobei SQL Server den Fehler meldet, dass keine Sperren mehr vorhanden sind. Prüft, ob die Option für die E/A-Affinitätsmaske für SQL Server-Editionen außer Enterprise Edition auf 0 gesetzt ist. Bei diesem Wert werden Festplatten-E/A-Vorgänge von SQL Server auf allen CPUs geplant, die zur Verarbeitung von SQL Server-Threads vorgesehen sind. Überprüft, ob die Option lightweightpooling auf 0 gesetzt ist. Dabei handelt es sich um den Standardwert, der verhindert, dass SQL Server das Lightweightpooling verwendet. Die Auswahl des Standardwerts empfiehlt sich als optimale Vorgehensweise. Überprüft die Konfiguration der Anmeldungssicherheit, um zu gewährleisten, dass die Windows- Authentifizierung verwendet wird. Der Einsatz der Windows-Authentifizierung empfiehlt sich als optimale Vorgehensweise, da dieser Modus das Kerberos-Sicherheitsprotokoll verwendet sowie die Kontensperrung und den Ablauf von Kennwörtern unterstützt. Für Windows Server 2008 bietet die Windows-Authentifizierung außerdem die Durchsetzung der Kennwortrichtlinie in Form einer Komplexitätsprüfung für sichere Kennwörter. Überprüft, ob die Option max degree of parallelism (MAXDOP) auf einen Wert gesetzt wurde, der größer ist als 8. Da die Auswahl eines höheren Werts für diese Option oftmals zu unerwünschtem Ressourcenverbrauch und Leistungseinbußen führt, sollten Sie den Wert normalerweise höchstens auf 8 setzen. Ermittelt, ob die Netzwerkpaketgröße eines angemeldeten Benutzers mehr als 8060 Byte beträgt. Als optimale Vorgehensweise sollte die Netzwerkpaketgröße 8060 Byte nicht übersteigen. Andernfalls führt SQL Server verschiedene Speicherzuordnungsvorgänge durch, was zum Anwachsen des virtuellen Adressraums führen kann, der nicht für den Pufferpool reserviert ist. Überprüft, ob der Kennwortablauf für alle SQL Server-Anmeldungen aktiviert ist. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie mithilfe von ALTER LOGIN den Kennwortablauf für alle SQL Server- Anmeldungen aktivieren. Außerdem sollten Sie nur die Windows-Authentifizierung aktivieren, falls die SQL Server-Authentifizierung in Ihrer Umgebung nicht erforderlich ist. Überprüft, ob die Richtlinie Kennwortrichtlinie erzwingen für alle SQL Server-Anmeldungen aktiviert ist. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie diese Richtlinie mithilfe von ALTER LOGIN für alle SQL Server-Anmeldungen aktivieren. Überprüft, ob Systemtabellen für SQL Server 2000 aktualisiert werden können. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie Aktualisierungen an Systemtabellen nicht zulassen. Ein Satz verwandter Richtlinien, um zu bestimmen, ob verschiedene Editionen von SQL Server die standardmäßigen Oberflächeneinstellungen verwenden. Durch die Deaktivierung unnötiger Features lässt sich die Sicherheit erhöhen. Tabelle 3.2 Wichtige vordefinierte Richtlinien für SQL Server 2012 (Fortsetzung)

9 Arbeiten mit der richtliniengestützten Verwaltung 103 Name der vordefinierten Richtlinie Symmetrische Schlüsselverschlüsselung für Benutzerdatenbanken Symmetrischer Schlüssel für master-datenbank Symmetrischer Schlüssel für Systemdatenbanken Vertrauenswürdige Datenbank Fehler aufgrund einer Beschädigung einer Cluster-Datenträgerressource im Windows-Ereignisprotokoll Gerätetreiber-Steuerungsfehler im Windows-Ereignisprotokoll Fehler»Gerät nicht bereit«im Windows-Ereignisprotokoll Datenträgerdefragmentierung im Windows-Ereignisprotokoll Fehler aufgrund fehlerhafter E/A-Anforderung im Windows-Ereignisprotokoll E/A-Verzögerungs-warnung im Windows-Ereignisprotokoll E/A-Fehler im Windows-Ereignisprotokoll während eines Hardwareseitenfehlers Fehler beim erneuten Leseversuch im Windows-Ereignisprotokoll E/A-Timeoutfehler des Speichersystems im Windows-Ereignisprotokoll Fehler aufgrund eines Systemfehlers im Windows-Ereignisprotokoll Beschreibung Überprüft, ob Verschlüsselungsschlüssel mit einer Länge von weniger als 128 Byte den RC2- oder RC4-Verschlüsselungsalgorithmus verwenden. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie die AES-128-Bit- oder eine stärkere Verschlüsselung nutzen, um symmetrische Schlüssel für die Datenverschlüsselung zu erstellen. Falls Ihr Betriebssystem AES nicht unterstützt, sollten Sie die 3DES-Verschlüsselung verwenden. Überprüft die master-datenbank auf vom Benutzer erstellte symmetrische Schlüssel. Überprüft die Datenbanken msdb, model und tempdb auf vom Benutzer erstellte symmetrische Schlüssel. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie keine symmetrischen Schlüssel in Systemdatenbanken erstellen. Überprüft, ob die Datenbankrolle dbo der festen Serverrolle sysadmin zugewiesen wurde und ob das Bit für die Kennzeichnung der Datenbank als vertrauenswürdig auf ON gesetzt ist. Als optimale Vorgehensweise sollten Sie dieses Bit ausschalten oder der Datenbankrolle dbo die sysadmin- Berechtigungen entziehen. Andernfalls hat ein privilegierter Datenbankbenutzer die Möglichkeiten, Privilegien auf die der Rolle sysadmin zu erhöhen und dann unsichere Assemblys zu erstellen und auszuführen, die das System beeinträchtigen können. Überprüft das Systemereignisprotokoll auf die Ereignis-ID Dieser Fehler kann durch ein nicht richtig funktionierendes Gerät oder aufgrund von Problemen mit der Konfiguration des SCSI-Hostadapters auftreten. Überprüft das Systemereignisprotokoll auf die Ereignis-ID 11. Dieser Fehler kann durch einen beschädigten Gerätetreiber, ein Hardwareproblem, eine fehlerhafte Verkabelung oder Verbindungsprobleme verursacht werden. Überprüft das Systemereignisprotokoll auf die Ereignis-ID 15. Dieser Fehler kann durch Probleme mit der Konfiguration des SCSI-Hostadapters oder damit verbundene Probleme verursacht werden. Überprüft das Systemereignisprotokoll auf die Ereignis-ID 55. Dieser Fehler tritt auf, wenn die Datenträgerdefragmentierung bestimmte Datenelemente nicht verschieben kann und aus diesem Grund die Ausführung von Chkdsk.exe geplant ist. Überprüft das Systemereignisprotokoll auf die Ereignis-ID 50. Dieser Fehler wird durch eine fehlgeschlagene E/A-Anforderung verursacht. Überprüft das Ereignisprotokoll auf die Fehlermeldung 833. Diese Meldung gibt an, dass SQL Server eine Lese- oder Schreibanforderung vom Datenträger ausgegeben und die Rückgabe der Anforderung mehr als 15 Sekunden gedauert hat. Sie können diesen Fehler genauer diagnostizieren, indem Sie das Systemereignisprotokoll auf hardwarebedingte Fehlermeldungen überprüfen. Suchen Sie auch nach hardwarespezifischen Protokollen. Überprüft das Systemereignisprotokoll auf die Ereignis-ID 51. Diese Meldung wird durch einen Hardwareseitenfehler verursacht. Überprüft das Ereignisprotokoll auf die SQL Server-Fehlermeldung 825. Diese Meldung gibt an, dass SQL Server beim ersten Versuch keine Daten von der Festplatte lesen konnte. Sie müssen die Festplatten, Festplattencontroller, Arraykarten und Festplattentreiber überprüfen. Überprüft das Systemereignisprotokoll auf die Ereignis-ID 9. Diese Meldung gibt an, dass eine E/A-Zeitüberschreitung im Speichersystem aufgetreten ist. Überprüft das Systemereignisprotokoll auf die Ereignis-ID Dieses Ereignis weist auf ein unerwartetes Herunterfahren des Systems hin. Tabelle 3.2 Wichtige vordefinierte Richtlinien für SQL Server 2012 (Fortsetzung)

10 104 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Praxistipp Die Richtlinie Gastberechtigungen ist nur für Nicht-Systemdatenbanken gedacht. Die Deaktivierung des Gastzugriffs wirkt sich nicht auf die Systemdatenbanken master, msdb und tempdb aus. Einige SQL Server- Funktionen erfordern einen aktivierten Gastzugriff für die Datenbank msdb. Wäre er deaktiviert, könnten Sie den Fehler 916 erhalten, wenn Sie versuchen, über SQL Server Management Studio oder andere Anwendungen auf SQL Server zuzugreifen. Einrichten von zentralen Verwaltungsservern Standardmäßig ist jede SQL Server-Instanz für die Überwachung und Durchsetzung ihrer eigenen Richtlinien verantwortlich. Diese Konfiguration mag für eigenständige Bereitstellungen nützlich sein, doch ist in Unternehmen meistens eine stabilere Lösung angebracht, bei der zentrale Verwaltungsserver zum Einsatz kommen. Diese Server übernehmen die Verantwortung für die Überwachung und Durchsetzung von Richtlinien aller als untergeordnete Server registrierten SQL Server-Instanzen. Von einem zentralen Verwaltungsserver aus lassen sich auch T-SQL-Anweisungen auf mehreren SQL Server-Instanzen gleichzeitig ausführen. Eine SQL Server-Instanz, die als zentraler Verwaltungsserver fungieren soll, können Sie festlegen, indem Sie den Server in der Ansicht Registrierte Server registrieren. Anschließend können Sie die untergeordneten Server angeben, die der zentrale Verwaltungsserver handhaben soll. Nachdem Sie die vorgesehenen zentralen Verwaltungsserver registriert haben, müssen Sie dies auch noch für die untergeordneten Server tun. Obwohl diese einzeln registriert werden müssen, können Sie sie mithilfe von untergeordneten Servergruppen gemeinsam verwalten. HINWEIS Da sich SQL Server für Verbindungen zu registrierten Servern auf die Windows-Authentifizierung stützt, müssen Sie alle zentralen Verwaltungsserver und untergeordneten Server unter Verwendung der Windows-Authentifizierung registrieren. Nur Mitglieder der Rolle ServerGroupAdministratorRole können den zentralen Verwaltungsserver verwalten. Eine Mitgliedschaft in der Rolle ServerGroupReaderRole ist erforderlich, um eine Verbindung zu einem zentralen Verwaltungsserver herzustellen. Registrieren von zentralen Verwaltungsservern Bei einem zentralen Verwaltungsserver kann es sich nicht um einen untergeordneten Server oder ein Mitglied einer ihm untergeordneten Gruppe handeln. Zur Registrierung eines zentralen Verwaltungsservers gehen Sie wie folgt vor: 1. In SQL Server Management Studio verwenden Sie die Ansicht Registrierte Server, um mit zentralen Verwaltungsservern zu arbeiten. Um diese Ansicht anzuzeigen, falls sie verborgen ist, drücken Sie (Strg) + (Alt) + (G). 2. Unter dem Knoten Zentrale Verwaltungsserver sehen Sie eine Liste der zuvor registrierten zentralen Verwaltungsserver. Um einen neuen Server zu registrieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten Zentrale Verwaltungsserver und wählen Zentralen Verwaltungsserver registrieren. Daraufhin erscheint das in Abbildung 3.1 gezeigte Dialogfeld Neuen Server registrieren. 3. Geben Sie im Feld Servername den vollqualifizierten Domänen- oder Hostnamen des zentralen Verwaltungsservers ein, z.b. dbsvr23.cpandl. com oder DBSvr Wählen Sie Windows-Authentifizierung als Authentifizierungstyp aus.

11 Einrichten von zentralen Verwaltungsservern 105 Abbildung 3.1 Das Dialogfeld Neuen Server registrieren 5. Als Name des registrierten Servers ist der zuvor eingegebene Servername bereits eingetragen. Ändern Sie den Standardnamen nur, wenn SQL Server Management Studio einen alternativen Anzeigenamen für den Server verwenden soll. 6. Um die Einstellungen zu testen, klicken Sie auf Testen. Wenn die Verbindung zum Server erfolgreich hergestellt wurde, wird eine Bestätigung angezeigt. Schlägt der Test fehl, sollten Sie die von Ihnen angegebenen Daten überprüfen, gegebenenfalls Änderungen vornehmen und anschließend die Einstellungen erneut testen. 7. Klicken Sie auf Speichern. Registrieren von untergeordneten Servern und Gruppen Nach dem zentralen Verwaltungsserver können Sie die untergeordneten Server registrieren. Die einzelnen untergeordneten Server müssen zwar nicht gruppiert werden, doch kann es die Verwaltung erleichtern, sie nach Geschäftseinheit, geografischem Standort oder Verwendungszweck zu gliedern. Gehen Sie wie folgt vor, um eine Gruppe von untergeordneten Servern zu erstellen: 1. Erweitern Sie in der Ansicht Registrierte Server den Knoten Zentrale Verwaltungsserver. Dort sehen Sie eine Liste der zuvor registrierten zentralen Verwaltungsserver. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den zentralen Verwaltungsserver, der für die Verwaltung der Gruppe untergeordneter Server zuständig sein soll, und wählen Sie Neue Servergruppe. 3. Geben Sie im Eigenschaftendialogfeld für die neue Servergruppe einen Namen und eine Beschreibung in die entsprechenden Felder ein. Klicken Sie anschließend auf OK.

12 106 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Um einen untergeordneten Server zu registrieren, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Erweitern Sie in der Ansicht Registrierte Server den Knoten Zentrale Verwaltungsserver und dann den Knoten für den Server, der für die Verwaltung des untergeordneten Servers zuständig sein soll. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server oder eine seiner Untergruppen und wählen Sie Neuen Server registrieren. 3. Geben Sie in das Feld Servername den vollqualifizierten Domänen- oder Hostnamen des untergeordneten Verwaltungsservers ein, z.b. DatabaseServer12.cpandl.com oder DatabaseServer Wählen Sie Windows-Authentifizierung als Authentifizierungstyp aus. 5. Als Name des registrierten Servers ist der zuvor eingegebene Servername bereits eingetragen. Ändern Sie den Standardnamen nur, wenn SQL Server Management Studio einen alternativen Anzeigenamen für den Server verwenden soll. 6. Um die Einstellungen zu testen, klicken Sie auf Testen. Wenn die Verbindung zum Server erfolgreich hergestellt wurde, wird eine Bestätigung angezeigt. Schlägt der Test fehl, sollten Sie die von Ihnen angegebenen Daten überprüfen, gegebenenfalls Änderungen vornehmen und anschließend die Einstellungen erneut testen. 7. Klicken Sie auf Speichern. Verschieben von untergeordneten Servern und Servergruppen Manchmal müssen Sie einen untergeordneten Server oder eine Servergruppe an eine andere Stelle der Verwaltungsserverhierarchie verschieben. Dazu gehen Sie wie folgt vor: 1. Erweitern Sie in der Ansicht Registrierte Server den Knoten Zentrale Verwaltungsserver und nach Bedarf die betreffenden Server- und Gruppenknoten. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den zu verschiebenden untergeordneten Server oder die Servergruppe, zeigen Sie auf Tasks und wählen Sie Verschieben nach. 3. Wählen Sie im Dialogfeld Serverregistrierung verschieben den Knoten aus, dem der Server oder die Gruppe hinzugefügt werden soll. 4. Klicken Sie auf OK. Mit dem Befehl Verschieben nach können Sie einen untergeordneten Server oder eine Servergruppe nicht auf einen anderen zentralen Verwaltungsserver verschieben. Dazu müssen Sie die zugehörigen Registrierungseinstellungen exportieren und dann an der gewünschten Stelle importieren. Der Export- und Importvorgang funktioniert wie folgt: 1. Klicken Sie in der Ansicht Registrierte Server mit der rechten Maustaste auf den Knoten mit den zu exportierenden Einstellungen, zeigen Sie auf Tasks und wählen Sie Exportieren. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche für die Optionen ( ) rechts neben dem Feld Exportdatei. 3. Wählen Sie im Dialogfeld Speichern unter einen Speicherort aus, geben Sie einen Namen für die zu exportierende Serverdatei ein und klicken Sie auf Speichern. 4. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Registrierte Server exportieren zu schließen. Wenn die Datei bereits existiert und Sie sie durch die aktuellen Einstellungen ersetzen möchten, klicken Sie bei Rückfrage auf Ja. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten, in den Sie die Einstellungen importieren wollen, zeigen Sie auf Tasks und wählen Sie Importieren. 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche für die Optionen ( ) rechts neben dem Feld Importdatei.

13 Einrichten von zentralen Verwaltungsservern Begeben Sie sich im Dialogfeld Öffnen zum gewünschten Speicherort, wählen Sie die exportierte Serverdatei aus und klicken Sie auf Öffnen. 8. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Registrierte Server importieren zu schließen. Falls bereits identische untergeordnete Gruppen und Server registriert sind, werden Sie gefragt, ob sie ersetzt werden sollen. Klicken Sie nur dann auf Ja oder Ja, alle, wenn Sie die vorhandenen Einstellungen überschreiben möchten. Löschen von untergeordneten Servern und Servergruppen Wenn Sie untergeordnete Server oder Servergruppen nicht mehr verwenden wollen, können Sie die Einträge dafür löschen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Server oder die Servergruppe und wählen Sie Löschen. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, klicken Sie zur Bestätigung auf Ja. Beachten Sie, dass SQL Server Management Studio beim Löschen einer Servergruppe auch alle darin enthaltenen Registrierungen der untergeordneten Server entfernt. Ausführen von Anweisungen auf mehreren Servern Über zentrale Verwaltungsserver lassen sich mehrere Server gleichzeitig abfragen. In der Ansicht Registrierte Server können Sie auch T-SQL-Anweisungen für lokale Servergruppen ausführen. Beachten Sie dabei Folgendes: Um alle untergeordneten Server eines zentralen Verwaltungsservers abzufragen, klicken Sie in der Ansicht Registrierte Server mit der rechten Maustaste auf den zentralen Verwaltungsserver und wählen Neue Abfrage. Geben Sie im Abfrage-Editor Ihre T-SQL-Anweisungen ein und führen Sie sie aus. Um alle Server einer Servergruppe abzufragen, klicken Sie in der Ansicht Registrierte Server mit der rechten Maustaste auf die Servergruppe und wählen Neue Abfrage. Geben Sie im Abfrage-Editor Ihre T-SQL- Anweisungen ein und führen Sie sie aus. Standardmäßig werden im Ergebnisfenster die Abfrageergebnisse aller Server zusammengefasst. Da die Verbindungen zu den untergeordneten Servern mithilfe der Windows-Authentifizierung im Kontext des zurzeit angemeldeten Benutzers hergestellt werden, können die effektiven Berechtigungen variieren. Falls eine Verbindung zu einem oder mehreren Servern nicht hergestellt werden kann, werden diese Server ignoriert und die Ergebnisse der anderen Server angezeigt. Die zusammengefassten Ergebnisse sind mit dem Namen des Servers, aber nicht mit einem Anmeldenamen versehen. Wenn Sie möchten, können Sie die Form der Anzeige im Dialogfeld Optionen ändern. Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen. Erweitern Sie Abfrageergebnisse und SQL Server und klicken Sie auf Multiserverergebnisse. Führen Sie auf der Seite Multiserverergebnisse einen oder mehrere der folgenden Schritte durch und klicken Sie anschließend auf OK: Konfigurieren Sie die Option Anmeldename zu den Ergebnissen hinzufügen. Verwenden Sie True, um die Anmeldenamen zu den Ergebnissen hinzuzufügen, und False, um sie aus den Ergebnissen zu entfernen. Konfigurieren Sie die Option Servername zu den Ergebnissen hinzufügen. Verwenden Sie True, um die Servernamen zu den Ergebnissen hinzuzufügen, und False, um sie aus den Ergebnissen zu entfernen. Konfigurieren Sie die Option Ergebnisse zusammenführen. Verwenden Sie True, um die Ergebnisse in einem einzigen Ergebnisfenster zusammenzuführen, und False, um die Ergebnisse der einzelnen Server jeweils in einem eigenen Fenster anzuzeigen.

14 108 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Unternehmensweite Richtlinienverwaltung Wie zuvor erläutert, erstellen und verwalten Sie die Richtlinien in SQL Server Management Studio. Die Einführung der richtliniengestützten Verwaltung erfolgt in mehreren Schritten: der Auswahl eines Facets, das die gewünschten Eigenschaften enthält, der Definition einer Bedingung, die die zugelassenen Zustände des Facets festlegt, und der Definition einer Richtlinie, die die Bedingung enthält und einen Auswertungsmodus festlegt. Der von Ihnen ausgewählte Auswertungsmodus bestimmt, ob SQL Server die automatische Richtlinienüberwachung und das Berichtswesen verwendet und die Einhaltung durchsetzt. Importieren und Exportieren von Richtlinien SQL Server 2012 enthält vordefinierte Richtlinien für das Datenbankmodul, Analysis Services und Reporting Services. Diese können Sie zusammen mit ihren vorkonfigurierten Bedingungen importieren, wenn Sie sie für eine bestimmte Instanz des Datenbankmoduls, Analysis Services oder Reporting Services nutzen wollen. Wenn Sie Ihre eigenen Richtlinien erstellen, können Sie diese zusammen mit ihren Bedingungen in XML- Dateien exportieren und dann aus diesen Dateien in eine andere SQL Server-Instanz importieren. Um eine Richtlinie zu exportieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Öffnen Sie in SQL Server Management Studio den Ordner Verwaltung der Datenbankmodulinstanz, mit der Sie arbeiten wollen. 2. Erweitern Sie im Objekt-Explorer unter Verwaltung den Ordner Richtlinienverwaltung, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Richtlinie und wählen Sie dann Richtlinie exportieren. Daraufhin erscheint das in Abbildung 3.2 gezeigte gleichnamige Dialogfeld. Abbildung 3.2 Das Dialogfeld Richtlinie exportieren 3. Verwenden Sie die Optionen im Dialogfeld Richtlinie exportieren zur Auswahl eines Speicherorts und geben Sie den Namen der gewünschten XML-Datei ein. 4. Klicken Sie auf Speichern. Standardmäßig behält SQL Server den aktuellen Status der Richtlinie bei, sodass er beim anschließenden Import noch in Kraft ist. Beachten Sie, dass alle mit der Richtlinie verknüpften Bedingungen ebenfalls exportiert werden. Um eine Richtlinie zu importieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Öffnen Sie in SQL Server Management Studio den Ordner Verwaltung der Datenbankmodulinstanz, mit der Sie arbeiten wollen. 2. Erweitern Sie im Objekt-Explorer unter Verwaltung den Ordner Richtlinienverwaltung, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Richtlinien und wählen Sie Richtlinie importieren.

15 Unternehmensweite Richtlinienverwaltung Klicken Sie in dem in Abbildung 3.3 dargestellten Dialogfeld Importieren auf die Schaltfläche für die Optionen (...) und suchen Sie dann im Dialogfeld Richtlinie auswählen die XML-Datei, die die Richtlinie enthält. Klicken Sie zur Auswahl auf eine Richtlinie und anschließend auf Öffnen. Mehrere Dateien können Sie auswählen, indem Sie die (ª)- oder (Strg)-Taste gedrückt halten und auf die betreffenden Dateien klicken. Abbildung 3.3 Das Dialogfeld Importieren 4. Beachten Sie, dass alle mit der Richtlinie verknüpften Bedingungen ebenfalls importiert werden. Wenn bereits Richtlinien (und Bedingungen) mit demselben Namen vorhanden sind, schlägt der Importvorgang fehl, wobei eine Fehlermeldung auf den Grund hinweist. Um SQL Server zu zwingen, bestehende Richtlinien zu überschreiben, müssen Sie das Kontrollkästchen Duplikate mit importierten Elementen ersetzen aktivieren. 5. Standardmäßig behält SQL Server den Richtlinienstatus beim Import bei. Wenn eine Richtlinie beim Export aktiviert war, wird sie aktiviert. War sie beim Export deaktiviert, wird sie deaktiviert. Sie können dieses Verhalten ändern, indem Sie den Status explizit festlegen. Um die importierten Richtlinien zu aktivieren, wählen Sie Alle Richtlinien beim Import aktivieren, andernfalls Alle Richtlinien beim Import deaktivieren. 6. Klicken Sie auf OK, um den Importvorgang zu starten. Einrichten und Verwalten von Facets Facets definieren Verwaltungsbereiche innerhalb des richtliniengestützten Frameworks. Jeder Verwaltungsbereich verfügt über einen Satz zugehöriger Eigenschaften, die sich mithilfe eines bestimmten Facets konfigurieren lassen. Sie können den aktuellen Status aller Faceteigenschaften über das betreffende Objekt anzeigen und ändern.

16 110 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Um den aktuellen Status eines Objekts anzuzeigen und zu ändern, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie im Objekt-Explorer mit der rechten Maustaste auf eine Serverinstanz, eine Datenbank oder ein Datenbankobjekt und klicken Sie dann auf Facets. 2. Wählen Sie in dem in Abbildung 3.4 gezeigten Dialogfeld Facets anzeigen aus der Dropdownliste Facet ein Facet des Objekts aus. Daraufhin erscheint eine Liste der Eigenschaften, in der die Namen und Werte des Facets angegeben sind. Abbildung 3.4 Ändern der Eigenschaftswerte nach Bedarf 3. Klicken Sie in das Feld neben der Eigenschaft, um den gewünschten Eigenschaftswert auszuwählen. Ist eine Eigenschaft abgeblendet, lässt sich ihr Wert nicht ändern. 4. Klicken Sie auf OK.

17 Unternehmensweite Richtlinienverwaltung 111 Den aktuellen Objektstatus als Richtlinie zu exportieren, erlaubt Ihnen, die bestehende Konfiguration einer Serverinstanz, einer Datenbank oder eines anderen Datenbankobjekts zur Definition von Richtlinien zu verwenden, die Sie unternehmensweit umsetzen wollen. Nachdem Sie den aktuellen Status eines Objekts als Richtlinie exportiert haben, können Sie diese im Knoten Richtlinienverwaltung\Richtlinien auf dem lokalen Server oder in einer Richtliniendatei speichern, die sich auf einen anderen Server importieren lässt. Beim Export des aktuellen Status eines Objekts werden eine Bedingung und eine Richtlinie erstellt. Um den aktuellen Objektstatus anzuzeigen und als Richtlinie zu exportieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie im Objekt-Explorer mit der rechten Maustaste auf eine Serverinstanz, eine Datenbank oder ein Datenbankobjekt und klicken Sie dann auf Facets. 2. Wählen Sie im Dialogfeld Facets anzeigen aus der Dropdownliste Facet ein Facet des Objekts aus. Daraufhin erscheint eine Liste der Eigenschaften, in der die Namen und Werte des Facets aufgeführt sind. 3. Klicken Sie auf Aktuellen Status als Richtlinie exportieren, um das in Abbildung 3.5 gezeigte Dialogfeld Als Richtlinie exportieren aufzurufen. Abbildung 3.5 Exportieren der Eigenschaften als Richtlinie 4. Geben Sie Namen für die Richtlinie und die Bedingung ein. 5. Um die Richtlinie im Knoten Richtlinienverwaltung\Richtlinien auf dem lokalen Server zu speichern, wählen Sie Auf lokalen Server aus und klicken dann auf OK, um das Dialogfeld Als Richtlinie exportieren zu schließen. Die betreffende Richtlinie und die zugehörige Bedingung werden unter den entsprechenden Knoten der Richtlinienverwaltung erstellt. 6. Um die Richtlinie in einer Datei zu speichern, die Sie auf einen anderen Server importieren können, wählen Sie In Datei. Klicken Sie auf die Schaltfläche für die Optionen ( ), wählen Sie im Dialogfeld Richtlinie exportieren einen Pfad sowie einen Namen für die Richtliniendatei aus und klicken Sie dann auf Speichern. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Als Richtlinie exportieren zu schließen. Später können Sie die Richtlinie mithilfe des im Abschnitt»Importieren und Exportieren von Richtlinien«weiter vorn in diesem Kapitel beschriebenen Verfahrens importieren.

18 112 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Erstellen und Verwalten von Richtlinienbedingungen Facets stellen Verwaltungsbereiche innerhalb von SQL Server dar. Die meisten Facets weisen mehrere Eigenschaften auf, die Sie mithilfe von Bedingungen verwalten können. Diese definieren die zulässigen Zustände von Eigenschaften auf der Grundlage von angegebenen Werten. Zwar können Sie eine Bedingung in mehreren Richtlinien verwenden, doch definieren Sie die Bedingungen für jedes Facet einzeln. Definieren von Bedingungen durch Eigenschaften und Standardausdrücke Wenn Sie Bedingungen festlegen, verknüpfen Sie Ausdrücke zur Auswertung von Eigenschaften mithilfe von AND- und OR-Klauseln, um eine logische Anweisung zu erstellen. Beispielsweise können Sie mit dem Facet Datenbank die in Abbildung 3.6 gezeigte Bedingung erstellen. In diesem Beispiel gibt der Auswertungsausdruck Folgendes an: AutoClose muss auf True gesetzt sein und AutoShrink auf False und PageVerify entweder auf TornPageDetection oder auf Checksum und AutoUpdateStatisticsEnabled auf True und Trustworthy auf True Abbildung 3.6 Definition der Bedingung durch eine Verknüpfung von Eigenschaftsausdrücken Die zulässigen Werte hängen von der konfigurierten Eigenschaft ab, im Allgemeinen aber handelt es sich um numerische Werte, Zeichenfolgen oder eine feste Liste. Bei Eigenschaften, die entweder auf ON (true) oder

19 Unternehmensweite Richtlinienverwaltung 113 OFF (false) gesetzt sind, können Sie den Operator gleich (=) oder ungleich (!=) wählen. Beim Operator gleich muss die Eigenschaft mit dem angegebenen Wert übereinstimmen, bei ungleich muss sie auf einen anderen zulässigen Wert gesetzt werden. Bei Eigenschaften mit mehreren Werten können Sie folgende weitere Operatoren verwenden: > Größer als: Die Eigenschaft muss größer sein als der angegebene Wert. >= Größer als oder gleich: Die Eigenschaft muss größer sein als der angegebene Wert oder gleich. < Kleiner als: Die Eigenschaft muss kleiner sein als der angegebene Wert. <= Kleiner als oder gleich: Die Eigenschaft muss kleiner sein als der angegebene Wert oder gleich. Like Mustervergleich wie bei der LIKE-Klausel in T-SQL: Die Eigenschaft muss mit einem angegebenen Muster übereinstimmen. Schließen Sie den Wert für LIKE in einfache Anführungszeichen ein, z.b. '%computer%' oder '[D-Z]arwin'. Not Like Mustervergleich wie bei der NOT LIKE-Klausel in T-SQL: Die Eigenschaft darf nicht mit einem angegebenen Muster übereinstimmen. Schließen Sie den Wert für NOT LIKE in einfache Anführungszeichen ein. In Vergleich mit einer Abfrage oder Liste wie bei der IN-Klausel in T-SQL: Die Eigenschaft muss mit einem Wert in der angegebenen Abfrage oder Liste übereinstimmen. Schließen Sie die IN-Klausel in Klammern und die einzelnen Werte in einfache Anführungszeichen ein und trennen Sie die Werte durch Kommata, z.b. ('Hawaii', 'Idaho', 'Nebraska'). Not In Vergleich mit einer Abfrage oder Liste wie bei der NOT IN-Klausel in T-SQL: Die Eigenschaft darf nicht mit einem Wert in der angegebenen Abfrage oder Liste übereinstimmen. Erstellen und Bearbeiten von Bedingungen Zum Erstellen einer Bedingung gehen Sie wie folgt vor: 1. Öffnen Sie in SQL Server Management Studio den Ordner Verwaltung der Datenbankmodulinstanz, mit der Sie arbeiten wollen. 2. Erweitern Sie im Objekt-Explorer unter Verwaltung die Knoten Richtlinienverwaltung und Facets, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Facet, das die gewünschten Eigenschaften enthält, und klicken Sie dann auf Neue Bedingung. 3. Geben Sie auf der Seite Allgemein des Dialogfelds Neue Bedingung erstellen den Namen der neuen Bedingung, z.b. Standard Database Settings, in das Feld Name ein. 4. Übernehmen Sie das im Feld Facet angegebene Facet oder wählen Sie ein anderes aus. 5. Konstruieren Sie im Feld Ausdruck die Bedingungsausdrücke, indem Sie in der Spalte Feld eine Faceteigenschaft sowie einen Operator und einen Wert auswählen. Wenn Sie mehrere Ausdrücke hinzufügen, können Sie diese durch AND oder OR verknüpfen. 6. Um komplexe Ausdrücke zu erstellen, drücken Sie die (ª)- oder (Strg)-Taste und klicken dann auf mindestens zwei Klauseln, um einen Bereich auszuwählen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den ausgewählten Bereich und wählen Sie Klauseln gruppieren. Das Gruppieren von Klauseln ist mit den Klammern vergleichbar, die in einer mathematischen Gleichung um einen Ausdruck gesetzt werden, um zu erzwingen, dass er als Einheit getrennt vom Rest der Bedingung ausgeführt wird. 7. Geben Sie optional auf der Seite Beschreibung eine Beschreibung für die neue Bedingung ein. 8. Klicken Sie auf OK, um die Bedingung zu erstellen.

20 114 Kapitel 3: Richtliniengestützte Verwaltung Nachdem Sie eine Bedingung erstellt haben, können Sie ihre Einstellungen wie folgt anzeigen und ändern: 1. Öffnen Sie in SQL Server Management Studio den Ordner Verwaltung der Datenbankmodulinstanz, mit der Sie arbeiten wollen. 2. Erweitern Sie im Objekt-Explorer unter Verwaltung die Knoten Richtlinienverwaltung und Bedingungen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Bedingung, die Sie anzeigen oder ändern wollen, und wählen Sie Eigenschaften. 3. Überprüfen Sie die Einstellungen der Bedingung auf der Seite Allgemein. Nehmen Sie nach Bedarf Änderungen vor und klicken Sie auf OK. In einer Richtlinie verwendete Bedingungen können Sie nicht löschen, bei anderen Bedingungen ist dies jedoch möglich. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Bedingung und wählen Löschen. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, klicken Sie zur Bestätigung auf OK. Definieren von komplexen Ausdrücken Standardausdrücke sind zwar nützlich zur Auswertung von Bedingungen, doch geben Ihnen komplexe Ausdrücke mehr Möglichkeiten. Unter anderem können Sie Objekt- und Schemanamen zur Laufzeit austauschen. Dazu wird die Syntax für komplexe Ausdrücke um einen Satz vordefinierter Funktionen erweitert, die auf beiden Seiten des Bedingungsoperators ausgewertet werden können. Betrachten Sie die folgende Syntax für Standardausdrücke: {Eigenschaft Konstante} [Operator] {Eigenschaft Konstante] Sie wird bei komplexen Ausdrücken zu: {Eigenschaft Konstante Funktion} [Operator] {Eigenschaft Konstante Funktion} Mit den verfügbaren Funktionen können Sie viele vielschichtige Aufgaben ausführen. Sie können Werte hinzufügen und zählen, Durchschnittswerte berechnen, Werte in Strings umwandeln, Strings verketten, T-SQLund WQL-Skripts ausführen (WMI Query Language) und anschließend die Ergebnisse auswerten. Um eine Bedingung mit komplexen Ausdrücken zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Erstellen Sie eine neue Bedingung oder öffnen Sie eine vorhandene zur Bearbeitung. Gehen Sie dazu wie weiter vorn erklärt vor. 2. Klicken Sie auf der Seite Allgemein auf die Optionsschaltfläche (...) im Bereich Ausdruck. 3. Definieren Sie die Funktion im Feld Zellenwert des Dialogfelds Erweiterte Bearbeitung und klicken Sie auf OK. TIPP Die verfügbaren Funktionen und Eigenschaften sind unter Funktionen und Eigenschaften aufgeführt. Um ausführliche Informationen über die Verwendung zu erhalten, klicken Sie auf die betreffende Funktion bzw. die Eigenschaft. Um eine Eigenschaft oder die grundlegende Syntax einer Funktion an der Cursorposition im Bereich Zellenwert einzufügen, führen Sie einen Doppelklick aus.

3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration

3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server-Administration 3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration SQL Server Management Studio bietet eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten,

Mehr

5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2

5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2 5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2 5.1 Grundkonzept Das Sicherheitskonzept von SQL Server 2008 R2 ist dreistufig aufgebaut: Betriebssystem-Ebene: Zunächst ist eine Anmeldung am Betriebssystem

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren Irene Bauder Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren ISBN-10: 3-446-41393-6 ISBN-13: 978-3-446-41393-1 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41393-1

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Irene Bauder ISBN 3-446-22800-4 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22800-4 sowie im Buchhandel Inhaltsverzeichnis

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard 1 von 6 102013 18:09 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.07.2012 Zusammenfassung: Hier erfahren Sie, wie Sie einen KPI (Key Performance Indicator) mithilfe des PerformancePoint Dashboard Designer in SharePoint

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server

Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server Einleitung Im Verlauf einer Installation von David Fx12

Mehr

Reporting Services Dienstarchitektur

Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur In Reporting Services wird ein Berichtsserver als ein Windows - Dienst implementiert, der aus unterschiedlichen Featurebere i-

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

mylittleadmin for SQL Server 2005

mylittleadmin for SQL Server 2005 Revision 1.0 / 04.04.2007 Übersetzung durch NetSpec Webhosting Markus Mühlich / www.netspec.de 1/1 Inhalt 1. Einführung 3 2. Was Sie lernen werden.. 3 3. Installation und Konfiguration 3 4. Bedienung 4

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server ^ INSTALLATION Standard Parts am Server Allgemeines Die ST7 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER (EXPRESS) 2005/2008/2012/2014 am SERVER. Auf der Solid Edge DVD befindet sich der MS SQL SERVER 2012

Mehr

10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP

10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP 5.0 10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie Daten sichern. Sie werden auch eine Wiederherstellung

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Installation und Konfiguration eines Microsoft SQL Server zur Nutzung der Anwendung Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Unterrichtseinheit 9

Unterrichtseinheit 9 Unterrichtseinheit 9 Sicherheitsrichtlinien werden verwendet, um die Sicherheit im Netzwerk zu verstärken. Die effizienteste Möglichkeit zum Implementieren dieser, stellt die Verwendung von Sicherheitsvorlagen

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Konfigurationsassistent. Neue FTP-Site anlegen. WISE-FTP aktivieren. Kurzanleitung WISE-FTP

Konfigurationsassistent. Neue FTP-Site anlegen. WISE-FTP aktivieren. Kurzanleitung WISE-FTP 4 164 ist ein so genannter FTP-Client eine Software, die es Ihnen ermöglicht, eine Verbindung zu jedem beliebigen FTP-Server herzustellen und Dateien und Verzeichnisse sowohl herauf- als auch herunterzuladen.

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die gesamte Persönliche Ordner-Datei (.pst) zu sichern:

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die gesamte Persönliche Ordner-Datei (.pst) zu sichern: OL2002: Sichern, Wiederherstellen und Verschieben von Outlook-Daten Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D287070 Dieser Artikel ist eine

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

OUTLOOK-DATEN SICHERN

OUTLOOK-DATEN SICHERN OUTLOOK-DATEN SICHERN Wie wichtig es ist, seine Outlook-Daten zu sichern, weiß Jeder, der schon einmal sein Outlook neu installieren und konfigurieren musste. Alle Outlook-Versionen speichern die Daten

Mehr

Umstellung der EPLAN Electric P8 Artikeldatenbank auf Microsoft SQL Server 2005

Umstellung der EPLAN Electric P8 Artikeldatenbank auf Microsoft SQL Server 2005 Umstellung der EPLAN Electric P8 Artikeldatenbank auf Microsoft SQL Server 2005 01 / 2008 Copyright 2006 EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG. Die EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG haftet nicht

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista 5.0 10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

S. 15 "TopAccess Administratormodus aufrufen" Das Untermenü "Sichern" wird aufgerufen.

S. 15 TopAccess Administratormodus aufrufen Das Untermenü Sichern wird aufgerufen. Daten sichern Der Administrator kann Sicherungsdateien von Adressbuch-, Postfach- und Vorlagendaten auf der Festplatte archivieren. Diese Wartungsfunktion wird eingesetzt, um Sicherungsdateien zu erstellen,

Mehr

Installation KVV SQL

Installation KVV SQL Installation KVV SQL Voraussetzung: Microsoft SQL-Server ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.ezsoftware.de/files/sql-server-2008-installation.pdf Seite

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure)

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Unterrichtseinheit 5: Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Verschlüsselung mit öffentlichen Schlüsseln ist eine bedeutende Technologie für E- Commerce, Intranets,

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

Memeo Instant Backup Kurzleitfaden. Schritt 1: Richten Sie Ihr kostenloses Memeo-Konto ein

Memeo Instant Backup Kurzleitfaden. Schritt 1: Richten Sie Ihr kostenloses Memeo-Konto ein Einleitung Memeo Instant Backup ist eine einfache Backup-Lösung für eine komplexe digitale Welt. Durch automatisch und fortlaufende Sicherung Ihrer wertvollen Dateien auf Ihrem Laufwerk C:, schützt Memeo

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten

Import, Export und Löschung von Zertifikaten Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer 1 Zertifikat importieren Starten Sie den Internet Explorer Wählen Sie in der Menüleiste unter Extras den Unterpunkt Internetoptionen

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

und http://www.it-pruefungen.ch ch/

und http://www.it-pruefungen.ch ch/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.ch ch/ Prüfungsnummer : 70-450 Prüfungsname fungsname: PRO:MS

Mehr

15 Bilder und Dateien im SQL Server

15 Bilder und Dateien im SQL Server Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 15 Bilder und Dateien im SQL Server Eines der großen Probleme von Access-Datenbanken ist der vergleichsweise geringe Speicher platz. Sicher,

Mehr

Migration in Access 2010

Migration in Access 2010 Inhalt dieses Handbuchs Microsoft Microsoft Access 2010 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von Access 2003. Daher wurde dieses Handbuch erstellt, damit Sie schnell mit der neuen Version vertraut werden.

Mehr

6 SQL Server Management Studio

6 SQL Server Management Studio Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 6 SQL Server Management Studio Mit SQL Server werden einige hilfreiche Tools ausgeliefert. Eines davon ist das SQL Server Management Studio.

Mehr

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung 3-349-871-01 1/7.15 GMSTHostService Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Registrierung... 3 Erste Registrierung... 3 2. GMSTHostService Basisinformationen... 8 3. Beispiel GMSTHostService Konfiguration....

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

snap Adressen selektieren und Etiketten oder Serienbriefe in Word erstellen

snap Adressen selektieren und Etiketten oder Serienbriefe in Word erstellen snap Adressen selektieren und Etiketten oder Serienbriefe in Word erstellen Inhalt 1 Adressen in snap selektieren... 2 2 Adressen aus snap exportieren... 2 2.1 Adress-Liste im Excel Format... 2 2.2 Adress-Liste

Mehr

Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows

Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows Diese Konfigurationsanleitung beschreibt die grundlegenden Einstellungen von Sophos Anti-Virus. Bei speziellen Problemen hilft oft schon die Suche in der

Mehr

Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit. Version 2014.0 11.11.2014

Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit. Version 2014.0 11.11.2014 Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit Version 2014.0 11.11.2014 Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung Cubes & Datawarehouse Inhaltsverzeichnis

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

17 Datenbank aufteilen

17 Datenbank aufteilen 17 Datenbank aufteilen Warum teilt man eine Datenbank auf und was bedeutet dies? Eine Access-Datenbankdatei ist ein Monolith. Sie enthält alle notwendigen Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte,

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Bestimmte Einstellungen finden sich auch in der Registry (Regedit).

Bestimmte Einstellungen finden sich auch in der Registry (Regedit). Datensicherung Einführung Mit diesem Dokument erhalten Sie eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie die Datenbanken, die Sie mit ARCO SQL2000 bearbeiten, gesichert werden können. Neben der Datenbank

Mehr

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Wenn Sie Benutzer von ProtectOn 2 sind und überlegen, auf ProtectOn Pro upzugraden, sollten Sie dieses Dokument lesen. Wir gehen davon aus, dass

Mehr

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten (Engl. Originaltitel: Setting up Windows SharePoint Services as a Collaborative File Store) Dustin Friesenhahn Veröffentlicht: August

Mehr

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20 Installation und Konfiguration des SQL-Server Beispiel: SQL-Server 2008 Express Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Installation SQL-Server 2008 Express... 3 1.1 Voraussetzungen für Installation SQL-Server

Mehr

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen... 4 1.1 Einsatz eines MYSQL... 4 1.2 Vorgehen... 5 2 Datenbank SQL Server... 7 2.1

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg

SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg Klemens Konopasek Ernst Tiemeyer SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg Abfragen, Transact-SQL, Entwicklung und Verwaltung An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME

Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME 1 Installieren von Cisco Phone Control und Presence 2 Konfigurieren des Plug-Ins 3 Verwenden des

Mehr

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM ADDENDUM Willkommen zu Release 6 von 4D v11 SQL. Dieses Dokument beschreibt die neuen Funktionalitäten und Änderungen der Version. Erweiterte Verschlüsselungsmöglichkeiten Release 6 von 4D v11 SQL erweitert

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

Asset Management Software Client Module. Benutzerhandbuch

Asset Management Software Client Module. Benutzerhandbuch Asset Management Software Client Module Benutzerhandbuch Kodak Asset Management Software Client Module Status- und Asset-Einstellungen... 1 Menü Asset-Status... 2 Menü Asset-Einstellungen... 3 Handhabung

Mehr

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Wichtig! Vor dem Beginn der Installation muss eine (vorher) fehlgeschlagene oder abgebrochene Installation des SQL-Servers 2005 zu 100% gelöscht

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Datenmigration K1Max (Exchange)

Datenmigration K1Max (Exchange) Datenmigration K1Max (Exchange) Wenn Sie bereit ein Exchange Konto haben und die Daten vom alten Exchange in das K1Max Konto migrieren wollen empfiehlt sich wie folgt vorzugehen: Step 1. Zuerst legt man

Mehr

Übersicht über Document Portal

Übersicht über Document Portal Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Übersicht über Document Portal Lexmark Document Portal ist eine Softwarelösung, mit

Mehr

Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8

Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 28.01.2013 2/23 Installation MSSQL 2008 Express Edition SP3... 3 Installation SQL Server 2008 Management

Mehr

CardScan Version 7.0.5

CardScan Version 7.0.5 CardScan Version 7.0.5 Copyright 2005. CardScan, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen, die in die sonstige CardScan-Dokumentation nicht mehr aufgenommen werden konnten.

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Installationsanleitung und Installation des MS SQL Server 2005 Express

Installationsanleitung und Installation des MS SQL Server 2005 Express und Installation des MS SQL Server 2005 Express buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

6 Installation. 6.1 Start der Installation. Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen. Voraussetzungen

6 Installation. 6.1 Start der Installation. Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen. Voraussetzungen Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 6 Installation Als Entwickler installieren Sie den SQL Server am einfachsten direkt auf den Rechner, mit dem Sie auch entwickeln und auf

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15. 2 Die grafischen Tools des SQL Server 2008 59. 3 Eine neue Datenbank erstellen 87

Inhaltsverzeichnis. 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15. 2 Die grafischen Tools des SQL Server 2008 59. 3 Eine neue Datenbank erstellen 87 Vorwort 11 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15 1.1 SQL Server wer ist das? 16 1.1.1 Der SQL Server im Konzert der Datenbanksysteme 16 1.1.2 Entscheidungsszenarien für Datenbanksysteme 17 1.1.3 Komponenten

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server INSTALLATION Standard Parts am Server 1 Allgemeines Die ST4 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER 2005/2008 oder MS SQL SERVER 2005/2008 EXPRESS am SERVER Auf der Solid Edge DVD befindet sich der

Mehr

Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility

Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen, mit denen Sie den Computer besser

Mehr

ACDSee 2009 Tutorials: Importien von Fotos mit dem Fenster "Importieren von"

ACDSee 2009 Tutorials: Importien von Fotos mit dem Fenster Importieren von Dieses Tutorial führt Sie Schritt für Schritt durch den Prozess des Imporierens von Fotos von Ihrer Kamera auf Ihren Computer mit der leistungsstarken "Importieren von"-funktion von ACDSee. von" bietet

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013 SharePoint Foundation 2013 Dr. Benjamin S. Bergfort 1. Ausgabe, November 2013 für Anwender SHPAN2013 3 SharePoint Foundation 2013 für Anwender 3 SharePoint 2013 anwenden In diesem Kapitel erfahren Sie

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

Outlook Kontakte Exportieren von Kontakten

Outlook Kontakte Exportieren von Kontakten Outlook Kontakte Exportieren von Kontakten Sie kännen Ihre Kontakte in eine Datei exportieren, die dann in andere Anwendungen, z. B. Web-E-Mail-Clients, Excel-Tabellen oder Datenbankanwendungen, importiert

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen PowerMover Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. PowerMover Seite 1/7 Inhaltsverzeichnis: 1 Beschreibung... 3 2 Funktionalität... 4 2.1

Mehr