Jürgen Bayer SQL Server 2000 Installieren und Administrieren des SQL Servers, Implementieren von Sichten, Stored Procedures, Funktionen und Triggern

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1 Jürgen Bayer SQL Server 2000 Installieren und Administrieren des SQL Servers, Implementieren von Sichten, Stored Procedures, Funktionen und Triggern

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Einige Begriffe zuvor Die Editionen 2 2 Die Installation Vorbereitungen Installation des SQL Servers am Beispiel der Personal Edition Diensteprogramme installieren 15 3 SQL Server Grundlagen Das Client-Server Konzept im Vergleich zum File-Server Client-Server Fachbegriffe Der grundlegende Aufbau des SQL Servers Die Tools des SQL Servers Datenbanken 21 4 Grundlegende Operationen Starten und Stoppen des SQL Server Der Enterprise Manager 25 5 Erzeugen und Bearbeiten von Datenbanken Erzeugen mit dem Enterprise Manager Erzeugen mit SQL 35 6 Erzeugen und Verwalten von Tabellen Erzeugen von Tabellen mit dem Enterprise Manager Die Datentypen Primärschlüssel und Identity-Column RowGUIDs Indizes und Unique Constraints Beziehungen zwischen Tabellen mit referentieller Integrität Erstellen von Tabellen mit SQL Primärschlüssel über mehrere Felder 54

3 6.3.2 Primärschlüssel mit nicht gruppiertem Index Check-Einschränkungen Indizes Fremdschlüssel-Einschränkungen Ändern von Einschränkungen Ändern von Indizes Informationen zu Spalten, Einschränkungen und Indizes Ändern von Tabellen 56 7 Benutzerverwaltung SQL Server und Windows-Authentifizierung Wie verwaltet der SQL Server die Rechte Feste Server-Rollen, feste Datenbank-Rollen und benutzerdefinierte Datenbank- Rollen Anlegen und Definieren von benutzerdefinierten Datenbank-Rollen und von Logins Anlegen und Modifizieren von Rollen im Enterprise-Manager Zuweisen und Verweigern von Rechten mit SQL Anlegen und Modifizieren von Logins Login Login mit SQL Server-Authentifizierung Login mit Windows-Authentifizierung Spezielle Benutzernamen und Logins 68 8 Sichten, Stored Procedures, Funktionen und Trigger Einleitendes Sichten Erstellen einer Sicht Verwenden von Sichten Sortierungen in Sichten Die Check-Option Erweiterte Sicherheit mit Sichten Sichten verändern Stored Procedures Erstellen von Stored Procedures Rückgabetypen einer Stored Procedure Parameter und Variablen Aufruf von Stored Procedures am Beispiel eines VBA-Programms Globale Variablen 80

4 8.3.6 TSQL-Kontrollstrukturen TSQL-Operatoren Stored Procedures mit Cursor Stored Procedures verändern Funktionen Erstellen von Funktionen Funktionen verändern Trigger Trigger erstellen Die logischen Tabellen inserted und deleted Rollback eines Triggers Verändern von Triggern Debuggen von Stored Procedures, Funktionen und Triggern Grundlagen zum Debuggen Das Beispiel Der TSQL-Debugger Der Debugger von Visual Studio.NET 99 9 Administrieren des SQL Servers Die Größe des Transaktionsprotokolls Backup und Restore Die Wiederherstellungs-Modelle Backup-Strategien Backup von Hand Restore Der SQL Server Agent Tipps und Tricks Manuelles Definieren einer Identity-Spalte für neue Datensätze Temporäre Tabellen Anhang Literaturverzeichnis Index 117

5 Bei der Installation und Verwendung des SQL Servers und in allen möglichen Artikeln und Büchern werden Sie immer wieder mit einigen Begriffen konfrontiert, die Sie vielleicht noch nicht kennen. Obwohl dieser Artikel die damit verbundenen speziellen Techniken nicht behandelt, beschreibe ich diese kurz. Dann wissen Sie wenigstens, warum es dabei prinzipiell geht. Die Datenbank-Engine ist das Herz des SQL Servers. Sie verwaltet die Daten und ermöglicht das Abfragen und Manipulieren der Daten über SQL. OLAP (Online Analytical Processing) ermöglicht es Benutzern, Daten unter den verschiedensten Gesichtspunkten abzufragen. So kann ein Abteilungsleiter z. B. alle Bestellungen von Produkten einer bestimmten Kategorie abfragen, die im Juli 2003 in die USA ausgeliefert wurden, diese mit Bestellungen von Produkten im selben Monat vergleichen, die innerhalb von Europa verkauft wurden und das Ganze mit Bestellungen aus Vormonaten vergleichen. OLAP ermöglicht es dem Benutzer, die Dimensionen der Abfrage (im Beispiel sind das die Produktkategorie, der Monat und die Zielregion) dynamisch auszuwählen und anzupassen. OLAP-Daten werden in so genannten multidimensionalen Datenbanken verwaltet, die es erst möglichen, Daten multidimensional abzufragen. Üblicherweise werden multidimensionale Datenbanken über spezielle Tools in regelmäßigen Abständen aus dem Daten einer normalen (relationalen oder objektorientierten) Datenbank generiert. Die OLAP- Features des SQL Servers bieten Unterstützung bei der Erstellung und beim Füllen von multidimensionalen Datenbanken. Data-Mining (»nach Daten graben«) in ist ein eher allgemeiner Begriff, der aber sehr häufig im Zusammenhang mit Datenbanken auftaucht. Datamining wird in der Mathematik, der Kybernetik und der Genetik u. a. verwendet um herauszufinden, welche Daten in einer gegebenen Menge mit welchen anderen assoziiert sind und welche Daten in einer Folge von Ereignissen zu welchen anderen Daten führen. Bezogen auf Datenbanken ist mit Data-Mining im Prinzip dasselbe gemeint. In großen Unternehmen werden häufig so viele Daten gespeichert, dass ein genereller Überblick darüber nicht möglich ist. Datamining meint dann, dass in den Unternehmensdaten nach speziellen (in den Daten zunächst verborgenen) Informationen gegraben wird. Dazu gehört zum Beispiel, zu erkennen, nach welchem Muster Produkte verkauft werden (z. B. in welcher Region, in welchem Monat welches Produkt besser verkauft wird als andere). Hilfreich dabei ist natürlich OLAP.! In Unternehmen werden Daten normalerweise nicht ausschließlich in einer einzigen Datenbank und meist auch nicht in einem einzigen Datenbanksystem verwaltet. In den meisten Unternehmen liegen die Unternehmensdaten verstreut auf mehrere, verschiedene Datenbanksysteme oder auch einfach nur in einer Vielzahl von Dateien (wie z. B. Excel- Einführung 1

6 Dateien) vor. Normalerweise ist es dann sehr schwierig, wenn Daten aus verschiedenen Quellen abgefragt werden müssen, um ein Problem zu lösen. Data-Warehousing steht nun dafür, dass in einem Unternehmen eine zentrale (»normale«) Datenbank in regelmäßigen Abständen mit den unterschiedlichen Unternehmensdaten oder Extrakten daraus gefüllt beziehungsweise aktualisiert wird. Über diese, rein zum Lesen gedachte Datenbank können die Daten des Unternehmens dann konsistent abgefragt werden. Der SQL Server bietet Unterstützung für Data-Warehousing über die die Data Transformation Services (DTS). " Der SQL Server 2000 kann auf verschiedenen Microsoft-Betriebssystemen und in verschiedenen Editionen installiert werden. Damit Sie wissen, welche Editionen was bietet und auf welchen Systemen Sie diese installieren können, beschreibe ich diese im Folgenden kurz. Eine nähere Beschreibung finden Sie im Microsoft-Dokument # Die Enterprise Edition bietet alle Features des SQL Servers. Sie ist extrem skalierbar und kann für einfache Unternehmensdatenbanken, aber auch für die größten Websites, für OLTP (Online Transaction Processing) und für Data-Warehousing-Systeme eingesetzt werden. Da diese Edition das so genannte»failover Clustering«ermöglicht, können damit sehr große Datenbanken aufgebaut werden, die über mehrere Server verteilt werden und die beim Ausfall eines Servers weiter betrieben werden können. Die Enterprise Edition bietet Unterstützung für Rechner mit maximal 32 Prozessoren und bis zu 64 GB Arbeitsspeicher. Sie kann auf den folgenden Betriebssystemen installiert werden: Windows 2000 Server Windows 2000 Advanced Server Windows 2000 Datacenter Server Windows NT Server 4.0 Windows NT Server 4.0 Enterprise Edition $ Diese Edition ist für kleinere und mittlere Unternehmen gedacht, die die erweiterte Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Performance und die erweiterten Analyse-Features der Enterprise Edition nicht benötigen. Ansonsten sind aber alle Features des SQL Servers, wie z. B. Standard-OLAP-Features, alle Data-Mining-Features und alle XML-Features enthalten. Die Standard Edition bietet gegenüber der Enterprise Edition u. a. die folgenden Features nicht: erweitertes OLAP auf mehrere Server verteilte Sichten auf die Daten hohe Verfügbarkeit indizierte Sichten Analyse (OLAP) über das Web Die Standard Edition bietet Unterstützung für Rechner mit maximal vier CPUs und 2 GB Arbeitsspeicher und kann denselben Betriebssystemen installiert werden, wie die Enterprise Edition. Einführung 2

7 Die Personal Edition ist für den Standalone-Betrieb auf einem Desktop-PC oder einem Notebook vorgesehen. Sie ist gedacht für Anwendungen, die einen installierten SQL Server benötigen, aber auf Computern ausgeführt werden, die (evtl. nur zeitweise) nicht mit einem Server dem Unternehmen verbunden sind. Die Personal Edition beinhaltet prinzipiell dieselben Features wie die Standard Edition, mit den folgenden Ausnahmen: Wenn mehr als fünf SQL-Anweisungsstapel gleichzeitig ausgeführt werden, wird die Performance automatisch reduziert; Die Personal Edition kann lediglich zwei Prozessoren und maximal 2 GB Arbeitsspeicher nutzen (auf Windows 98 oder Me nur einen Prozessor); Die Personal Edition kann nicht als»verleger«(subscriber) in einem replizierten System verwendet werden. Sie können die Personal Edition auf den folgenden Betriebssystemen installieren: Windows XP Professional Windows 2000 Professional Windows 2000 Server Windows 2000 Advanced Server Windows 2000 Datacenter Server Windows NT Workstation Windows NT Server 4.0 Windows NT Server 4.0 Enterprise Edition # Die Developer Edition ist prinzipiell identisch mit der Enterprise Edition und mit einer speziellen Lizenz versehen, die es Entwicklern erlaubt, mit dieser Editionen zu entwickeln und zu testen. Als Unternehmens-Server darf diese Edition natürlich nicht eingesetzt werden. Installiert werden kann die Developer Edition auf: Windows XP Professional Windows 2000 Professional Windows 2000 Server Windows 2000 Advanced Server Windows 2000 Datacenter Server Windows NT Workstation Windows NT Server 4.0 Windows NT Server 4.0 Enterprise Edition! %& Die Windows CE Edition ist eine Version des SQL Servers, die unter Windows CE auf Pocket- PCs ausgeführt werden kann. Sie bietet lediglich einen grundlegenden Satz Funktionalität, wie z. B. grundlegende Features für relationale Datenbanken, Support für Transaktionen, Remote- Datenbankzugriff und für Replikationen. Die Windows CE Edition kann unter Windows CE ab Version 2.11 installiert werden. Einführung 3

8 #' $( Die MSDE ist eine Version des SQL Servers, die nur den eigentlichen Datenbank-Server enthält. Alle erweiterten Features wie z. B. OLAP und alle Werkzeuge des SQL Servers (wie z. B. der Enterprise Manager) fehlen. Der SQL Server Agent, der für zeitgesteuerte Aufgaben, wie z. B. ein regelmäßiges Backup verwendet wird, ist allerdings in der MSDE enthalten. Im Prinzip ist diese Edition vergleichbar mit der Personal Edition, benötigt aber weniger Speicher. Das besondere an der MSDE ist, dass diese frei verteilt werden kann. Ein Entwickler, der eine Anwendung vertreiben will, die auf einer SQL-Server-Datenbank basiert, kann die MSDE der Installations-Version seiner Anwendung ohne weitere Kosten beilegen. Die MSDE können Sie auf den folgenden Betriebssystemen installieren: Windows XP Professional Windows 2000 Professional Windows 2000 Server Windows 2000 Advanced Server Windows 2000 Datacenter Server Windows NT Workstation Windows NT Server 4.0 Windows NT Server 4.0 Enterprise Edition Einführung 4

9 " ) " * Bevor Sie den SQL Server installieren sollten Sie einige Dinge überprüfen: $ Da das Installationsprogramm per Voreinstellung den aktuellen Computernamen als Servername verwendet, sollte dieser der SQL-Konventionen entsprechen. Der Name darf nur Buchstaben, Zahlen, Unterstriche, Hashes (#) und das Ampersand (&) enthalten und das erste Zeichen muss ein Buchstabe sein. Sie können den SQL Server aber auch so installieren, dass dieser nicht den Computernamen verwendet, sondern einen spezifischen. +,$-$ Der SQL Server verwendet zwei Dienste, die auf dem lokalen Rechner mit Administrator- Rechten ausgestattet sein müssen (den SQL Server-Dienst und den SQL Server Agent-Dienst). Bei der Installation müssen Sie für beide Dienste entweder das System-Konto oder ein Benutzerkonto mit Administrationsrechten angeben. Sie können dabei wählen, ob beide Dienste unter demselben Konto oder unter unterschiedlichen Konten laufen. Sie sollten für diese Dienste ein oder zwei spezielle Benutzerkonten einrichten, deren Kennwort nicht abläuft und die das Kennwort nicht ändern können. Verwenden Sie auf keinen Fall ein Konto eines Benutzers (wie z. B. das Administrator-Konto). Wenn der entsprechende Benutzer sein Kennwort später ändert, können die Dienste ihre Arbeit nicht mehr aufnehmen.,*) Der SQL Server 2000 erfordert die Installation des Internet Explorers ab Version 5.0. Unter NT ist zudem das Service Pack ab Version 5 erforderlich..% Der SQL Server sollte auf einem System mit mindestens 64 MB Arbeitsspeicher installiert werden. Für die MSDE empfiehlt Microsoft mindestens 32 MB, für die Enterprise Edition mindestens 128 MB. An Festplattenspeicher benötigt der SQL Server 95 bis 250 MB. Da der SQL Server einmal abgefragte Daten in einem Cache zwischenspeichert, so dass diese bei der nächsten Abfrage wesentlich schneller verfügbar sind, sollten Sie so viel Arbeitsspeicher einbauen, wie möglich, wenn der SQL Server in einem Unternehmen eingesetzt wird. Da der SQL Server sehr prozessorintensiv arbeitet, empfiehlt sich der schnellste auf dem Markt erhältliche Prozessor. Wenn weniger als 100 Clients gleichzeitig auf den Server zugreifen, reicht ein Prozessor aus. Bei mehr als 100 Clients sollten Sie ein Mehrprozessorboard vorziehen. Der Windows-Performance Monitor hilft Ihnen mit der Anzeige der Prozessor- Verwendung bei der Entscheidung, ob zusätzliche oder schnellere Prozessoren eingebaut werden müssen. Wenn das System durchschnittlich 70% oder für mindestens zehn Sekunden 90% des Prozessors verwendet, sollten Sie einen schnelleren oder einen zusätzlichen Prozessor einbauen. Bei den Festplatten sollten Sie auf jeden Fall SCSI einsetzen, besonders dann, wenn mehrere Platten eingebaut sind. Beim gleichzeitigen Zugriff auf mehrere Platten belastet SCSI den Prozessor weit weniger als IDE. IDE-Geräte können nicht gleichzeitig angesprochen werden, der Prozessor muss immer ein Gerät nach dem anderen ansprechen. Das ist besonders dann performance-mindernd, wenn ein (langsames) IDE-CD-ROM vorhanden ist und gleichzeitig mit einer Festplatte angesprochen wird. Ein SCSI-Controller sendet Anforderungen hingegen in eine Warteschlange im SCSI-Gerät. Das SCSI-Gerät meldet den Abschluss der Anforderung an Die Installation 5

10 den Controller zurück, der die Daten dann an den Prozessor weitergibt. So können gleichzeitig mehrere Anforderungen bearbeitet werden. In kleineren Unternehmen reicht eine Platte aus, die jedoch aus Sicherheitsgründen auf eine zweite Platte gespiegelt werden sollte (RAID 1). Bei hohen Datenanforderungen können Sie einzelne Datenbanken und auch Teile von Datenbanken (einzelne Tabellen und/oder das Transaktionsprotokoll) auf verschiedenen Platten erstellen, um den gleichzeitigen Zugriff zu beschleunigen. Die ideale Lösung (vgl. Delaney) ist die Installation des (sequentiell organisierten) Transaktionsprotokolls auf einem RAID 1-System und der Datenbanken auf einem separaten RAID 0+1-System 1. Eine sehr ausführliche Abhandlung zu den Hardwareanforderungen finden Sie im Buch»Inside SQL Server 2000«von Kalen Delaney (ISBN ). Zur Installation müssen Sie als Administrator eingeloggt sein. 1 RAID 0 benutzt zwei Festplatten, die dem System als eine dargestellt werden. Daten werden in festgelegten Blöcken auf den beiden Platten verteilt. So wird die Performance von zwei Platten zur Speicherung und zum Lesen genutzt. Ein RAID 0,1-System spiegelt ein RAID-0-System zusätzlich auf ein weiteres RAID-0-System. Damit erhalten Sie gleichzeitig eine hohe Performance und eine hohe Sicherheit. Die Installation 6

11 "" )$-$# Nachdem Sie die Datei autorun.exe auf der Installations-CD aufgerufen haben, öffnet sich der Startdialog, in dem Sie neben der Installation auch einige Informationen abrufen können. Klicken Sie auf den Link SQL SERVER 2000-KOMPONENTEN um die Installation zu starten. Im folgenden Dialog erhalten Sie die Möglichkeit, den Datenbank-Server und weitere Komponenten des SQL Servers wie z. B. die Analyse-Dienste (Analysis Services) und English Query zur installieren. Abbildung 1: Auswahl der zu installierenden Komponenten Den Datenbank-Server (den eigentlichen SQL Server) müssen Sie zumindest installieren. Die Analyse-Dienste und English Query sind optional. Die Analyse-Dienste bieten spezielle Features zur Verwendung von OLAP- und Datamining-Anwendungen. English Query ist ein spezielles Tool, das es Anwendern ermöglicht, Datenbanken mit nahezu normaler englischer Sprache an Stelle von SQL abzufragen. Klicken Sie also auf den Link DATENBANKSERVER INSTALLIEREN um den eigentlichen SQL Server zu installieren. Bestätigen Sie den Willkommens-Dialog und wählen Sie im nächsten Schritt, ob Sie den Server auf dem lokalen Computer oder auf einem entfernten Rechner installieren wollen. Im folgenden Schritt sollten Sie die erste Option wählen wenn Sie den SQL Server neu installieren. Die Option ERWEITERTE OPTIONEN ermöglicht im Vergleich dazu lediglich die Aufzeichnung einer speziellen»iss«-datei zur späteren unbeaufsichtigten Installation und die Wiederherstellung der Registrierung. Die Installation 7

12 Abbildung 2: Auswahl der Option zur Installation des SQL Servers Nachdem Sie in den folgenden Schritten ihren Namen eingegeben und der Lizenzvertrags bestätigt haben, können Sie wählen, ob Sie den Server komplett (inklusive MDAC und den Client-Tools zur Administration des Servers), nur die Client-Tools oder nur die Tools, die eine Verbindung zum SQL Server ermöglichen (MDAC, die»microsoft Data Access Components«) installieren wollen. Für eine normale Installation wählen Sie die zweite Option. Abbildung 3: Auswahl der Server- und Cienttools für eine normale Installation Die Installation 8

13 Der nächste Schritt ermöglicht es, einen speziellen Instanznamen für den SQL Server einzurichten. Abbildung 4: Auswahl der Server- und Cienttools für eine normale Installation Ab der Version 2000 ermöglicht der SQL Server es, mehrere Instanzen auf einem Computer auszuführen. Standardmäßig wird eine Instanz benannt wie der Computer selbst. Wenn Sie eine weitere Instanz installieren, oder wenn Sie die Instanz anders benennen wollen, können Sie einen speziellen Instanznamen eingegeben. Ist bereits eine Instanz des SQL Servers (ab Version 7) mit dem Standardnamen installiert, müssen Sie sogar einen speziellen Instanznamen verwenden. Im nächsten Schritt können Sie die Installationsart und den Installationsort wählen. Wählen Sie die Option BENUTZERDEFINIERT um bei der Installation alle Optionen einstellen zu können. Die Installation 9

14 Abbildung 5: Auswahl der Installationsart und des Installationsortes Nachdem Sie auf WEITER geklickt haben können Sie nun die zu installierenden Komponenten wählen. Abbildung 6: Auswahl der zu installierenden Komponenten Schalten Sie die Option VOLLTEXTSUCHE ein, wenn Sie eine Volltextsuche ermöglichen wollen. Die Volltextsuche geht weit über die Möglichkeiten des LIKE-Operators in SQL- Abfragen hinaus. Für die Komponente ENTWICKLUNGSTOOLS sollten Sie gegebenenfalls die Option API ZUM SICHERN/WIEDERHERSTELLEN einschalten. Mit dieser API können Sie externe Programme schreiben, die Datenbanken sichern bzw. wiederherstellen ohne den Enterprise Manager dazu zu verwenden. Die Installation 10

15 Im nächsten Schritt geben Sie ein oder mehrere Benutzerkonten an, unter denen die Dienste des SQL Servers ausgeführt werden sollen. Der SQL Server besteht im Wesentlichen aus den Diensten SQL Server (der SQL Server selbst) und SQL Server Agent (Dienst für zeitgesteuerte Jobs wie z. B. automatische Backups). Sie können für beide Dienste entscheiden ob diese unter dem Systemkonto oder unter einem speziellen Konto ausgeführt werden sollen. Abbildung 7: Einstellung der Konten für die SQL Server-Dienste Die Verwendung des Systemkontos ist dann ausreichend, wenn der SQL Server nicht auf andere, entfernte SQL Server zugreifen muss (was z. B. bei verteilten Datenbanken und bei Replikationen notwendig ist). Im anderen Fall sollten Sie ein oder zwei spezielle Konten für die Dienste des SQL Servers einrichten und diese mit (Domänen-)Administrationsrechten ausstatten. Verwenden Sie kein vorhandenes Benutzerkonto, bei dem es möglich ist, dass der Benutzer das Passwort ändert, da die Dienste des SQL Servers in diesem Fall nicht mehr starten. Die in diesem Dialog vorgenommenen Einstellungen können Sie später aber auch über den Windows-Dienste-Manager anpassen. Nach der Einstellung der Dienste-Konten wählen Sie, welchen Authentifizierungsmodus der SQL Server ermöglicht. Die Installation 11

16 Abbildung 8: Einstellung des Authentifizierungsmodus Hier sollten Sie den gemischten Modus einstellen und ein Kennwort für den Systemadministrator eingegeben. Die Windows-Authentifizierung ermöglicht es Benutzern, sich mit deren Windows-Login direkt auch in den SQL Server einzuloggen. Das erleichtert späteren Benutzern in einem Windows-System (idealerweise mit einer Domäne, in der die Benutzer verwaltet werden) die Arbeit mit Anwendungen, die Daten im SQL Server verwalten. Benutzer müssen sich dann nicht separat am SQL Server anmelden. Bei der anderen Art der Authentifizierung, der SQL-Server-Authentifizierung, werden dagegen spezielle Login-Namen im SQL Server verwaltet. Anwendungen, die diesen Modus verwenden, müssen sich explizit über einen dieser Namen im SQL Server einloggen. Da Sie beide Modi ermöglichen, können Sie den SQL Server auch dann administrieren wenn auf dem Computer, auf dem Sie die Client- Tools verwenden, kein Administrator eingeloggte ist. Vergeben Sie dann aber auf jeden Fall ein nicht zu einfaches Kennwort für den Systemadministrator. Der Systemadministrator (der gleichzeitig auch mit dem Windows-Benutzer Administrator assoziiert wird) besitzt alle Rechte auf dem SQL Server und darf damit Aktionen ausführen, die auch zur Zerstörung einer Datenbank führen können. Im nächsten Schritt können Sie die Sortierung einstellen, die standardmäßig für Datenbankabfragen verwendet werden soll. Die Installation 12

17 Abbildung 9: Einstellung des Standardsortierung Die Sortierung bezieht sich auf SQL-Abfragen mit ORDER BY, GROUP BY oder ähnlichen Anweisungen. Die voreingestellten Werte entsprechen der Sortierung, die in Deutschland normalerweise verwendet wird. Sie können für Datenbanken, die mit anderen Systemen kommunizieren sollen, auch eine andere Sortierung einstellen. Das Hauptkriterium dazu ist der links oben einstellbare Unicode-Zeichensatz. Es ist verständlich, dass die chinesische Schrift eine vollkommen andere Sortierung besitzt als die westlichen Schriften, die mit dem Zeichensatz ISO Latin 1 (der der Einstellung LATIN1_GENERAL entspricht) abgebildet werden. Zusätzlich dazu können Sie noch einstellen, ob bei der Sortierung Groß- und Kleinschreibung und andere spezielle Dinge berücksichtigt werden. Zeichen-Vergleich Binär Groß-/Kleinschreibung beachten Unterscheidung nach Akzent Tabelle 1: Wichtige Sortierungs-Optionen Bedeutung Wenn Sie diese Option einschalten (die alle anderen ausschließt) sortiert der SQL Server nach dem Unicode- Wert der Zeichen. Groß- und Kleinbuchstaben werden unterschiedlich gewertet Buchstaben mit Akzenten (z. B. á, à) werden ungleich Buchstaben ohne Akzenten gewertet Die Unterscheidung nach Kana ist für die japanische Sprache, die Unterscheidung nach Breite für bestimmte ostasiatische Sprachen wichtig. Im nächsten Schritt geben Sie an, welche Netzwerk-Bibliotheken installiert werden sollen. Voreingestellt ist TCP/IP. Die Installation 13

18 Abbildung 10: Einstellung der Netzwerk-Bibliotheken Named Pipes ist kein Protokoll, sondern ein IPC 2 -Mechanismus, der auf verschiedenen Betriebssystemen verfügbar ist (z. B. neben Windows- auch auf UNIX- und Linux- Systemen). Named Pipes wird für die Kommunikation zwischen Prozessen verwendet, die auf demselben Computer ausgeführt werden. Damit ermöglicht Named Pipes ein Arbeiten mit dem SQL Server ohne ein funktionstüchtiges Netzwerk und hält Ihnen so eine Hintertür zum SQL Server offen für den Fall, dass das Netzwerk ausfällt. Wählen Sie dieses Protokoll also nicht ab. TCP/IP-Sockets verwendet das TCP/IP-Protokoll zur Kommunikation mit dem Client. Laut Tests bei Microsoft ist dieses Protokoll das schnellste. Zudem müssen Sie das TCP/IP- Protokoll verwenden, wenn der SQL Server über das Internet von Clients direkt 3 angesprochen werden soll oder wenn Sie den SQL Server mit bestimmten Web-Server- Anwendungen, wie dem Microsoft Site Server verwenden. Installieren Sie dieses Protokoll also auf jeden Fall. Der per Default eingestellte Port 1433 ist der Standard-Port für den SQL Server. Nur wenn Sie mehrere SQL Server-Instanzen installieren macht es Sinn (bzw. ist notwendig), dass Sie den Port anpassen. Multi-Protocol ist wie Named Pipes ebenfalls kein Protokoll, sondern ein IPC- Mechanismus, der verschiedene andere Protokolle (wie z. B. TCP/IP) verwenden kann. Multi-Protocol ermöglicht als einzige Bibliothek die Verschlüsselung von Daten zwischen Server und Client. Wenn ein SQL Server im Internet verfügbar sein soll, ist die Verschlüsselung oft ein wesentlicher Aspekt der Datensicherheit. Da Sie die Multi- Protocol-Bibliothek so einstellen können, dass diese das TCP/IP-Protokoll verwendet, können Sie so z. B. auch im Internet Sicherheit gewährleisten. 2 Interprocess Communication 3 direkt meint, ein Client baut eine Verbindung zu einer SQL Server-Datenbank über das Internet auf, was in der Praxis eigentlich unüblich ist. Sinnvoll wäre die direkte Verbindung z.b., um einen SQL Server über das Internet administrieren zu können. Der Zugriff auf die Daten erfolgt im Internet üblicherweise über Mechanismen wie Active Server Pages (ASP) oder CGI-Skripts (die beide die Verbindung auf dem Web-Server aufbauen, der in der Regel eine direkte Netzverbindung zum SQL Server besitzt). Die Installation 14

19 NWLink IPX/SPX müssen Sie installieren wenn das Netzwerk ein Novell-Netz ist. AppleTalk ADSP müssen Sie installieren wenn Apple-Rechnern als Client auf den SQL Server zugreifen sollen. Banyan VINES müssen Sie installieren wenn Rechner mit einem entsprechenden Betriebssystem als Client auf den SQL Server zugreifen sollen. Nachdem Sie diesen letzten Schritt bestätigt haben sind alle Einstellungen vorgenommen und der SQL Server beginnt (nach einem weiteren Info-Dialog) mit der Installation. "/ # Auf dem Server werden die notwendigen Diensteprogramme beim Setup per Voreinstellung automatisch mitinstalliert. Auf einem Client-Computer können Sie aber auch eine ausschließliche Diensteprogramm-Installation ausführen um die für die Administration notwendigen Tools auch auf einem anderem Rechner zur Verfügung zu haben. Tabelle 2 beschreibt die wichtigsten der Client-Diensteprogramme. Diensteprogramm Enterprise Manager Bedeutung Der Enterprise Manager ist das wichtigste Werkzeug zur Verwaltung des SQL Servers. Über dieses Programm können Sie alle administrativen Aufgaben ausführen. Profiler Der Profiler ist ein Tool zur Auswertung der Datenbankaktivitäten und zum Tuning und zur Überwachung der Leistung des SQL-Servers. Query Analyzer Tabelle 2: Die wichtigen Client-Diensteprogramme des SQL Servers Der Query Analyzer ist ein wichtiges Windows-Programm zur einfachen Ausführung von SQL-Anweisungen. Um diese Tools zu installieren starten Sie das Setup wie eine normale Installation und wählen dann in Schritt 6 die Option NUR CLIENTTOOLS. Die Installation 15

20 Abbildung 11: Installation der Client-Tools Die Installation 16

21 / $-$0 / &$1#*, 2$ Beim klassischen File-Server übernimmt der Server lediglich die Aufgabe die Daten zu speichern und zu verwalten. Die Bearbeitung und Darstellung der Daten wird mit Hilfe einer Anwendung auf einem Client ausgeführt. Diese Vorgehensweise besitzt einige Nachteile: die Netzbelastung ist sehr hoch; die Wahrung der Datenintegrität und Konsistenz verbleibt größtenteils bei den Clients; die Verwaltung der Benutzerrechte verbleibt bei den Clients. 3 Wenn ein Client Daten nach bestimmter Kriterien auswählen und anzeigen will ist beim File- Server-Konzept notwendig, dass im Idealfall zunächst nur die komplette Indexdatei über das Netz zum Client übertragen werden muss, damit dieser in der lokalen Kopie suchen kann. Kann nicht im Index gesucht werden, ist sogar die Übertragung der kompletten Datentabelle über das Netz notwendig. Wurde nur die Indexdatei geladen ist für jede Bewegung zwischen den Datensätzen wieder die Übertragung von einzelnen Datensätzen über das Netz notwendig. Obwohl moderne DBMS die Netzbelastung sicherlich durch intelligente Techniken reduzieren, ist diese dennoch sehr hoch. Die Ausführungsgeschwindigkeit der einzelnen Operationen hängt sehr von der Ausstattung der Einzelplatz-PCs und der Qualität des Netzwerks ab. Beim Client/Server-Konzept übernimmt der Server die Verwaltung der Daten und stellt den Clients auf Anfrage die gewünschte Datenmenge zur Verfügung. Als Abfragesprache dient SQL. Hier müssen lediglich die SQL-Anweisung und schließlich nur die Daten, die den Kriterien entsprechen, über das Netz transportiert werden. Die Ausführungsgeschwindigkeit hängt im Wesentlichen von der Ausstattung und Auslastung des Servers ab, die Client- Computer kommen mit relativ wenig Performance aus. 4 1 Ein Client-Server-Konzept besitzt im Server in der Regel wesentlich mehr Möglichkeiten zur Wahrung der Integrität und Konsistenz der Daten. Der SQL Server besitzt die folgenden Features zur Wahrung der Datenintegrität: Datentypen, die den Typ der Daten festlegen, die in ein Datenfeld eingegeben werden können. Regeln, die definieren, welche Werte in Datenfeldern eingegeben werden können (z. B. eine Artikelnummer nur zwischen und ). Check Constraints, die Regeln ähnlich sind, im Gegensatz dazu jedoch mehrere Datenfelder einbeziehen können. Deklarierte Referentielle Integrität (DRI), mit der Beziehungen mit referentieller Integrität zwischen Tabellen erstellt werden können. Trigger, die bei einem Update, Insert oder Delete auf einer Tabelle TSQL-Skripts ausführen können und damit z. B. komplexe Referentielle Integrität gewährleisten oder laufende Summen berechnen können. SQL Server Grundlagen 17

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