Servicepack 3. Installationshandbuch für GSTOOL 4.5, 4.6, 4.7

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1 Servicepack 3 Installationshandbuch für GSTOOL 4.5, 4.6, 4.7

2 Das Werk einschließlich aller Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung, öffentliche Aufführung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Seite 2 von 38

3 Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung Umfang des Servicepacks Fehlerkorrekturen Servicepack 1 und Servicepack Erweiterung des Funktionsumfangs der Anwendung GSTOOL Servicepack 1 und Servicepack Einschränkung des Funktionsumfangs der Anwendung GSTOOL Servicepack 1 und Servicepack Erweiterung des Funktionsumfangs des Servicepacks Mehrere Datenbanken an einem GSTOOL Aktualisieren des GSTOOLs mit dem Servicepack Start der Aktualisierung Aktualisierungsauswahl Datenbankauswahl Durchführung der Aktualisierung Ende der Aktualisierung Weitere Datenbanken aktualisieren Aktualisierung von Datenbanken auf einem SQL-Server Durch das aktuelle Servicepack erreichte Versionsnummern Hilfsprogramm Datenbank konfigurieren Vorbereitung Datenbankauswahl Durchführung der Aktualisierung...29 Seite 3 von 38

4 5 Installationsprobleme / Fehlerbehebung Häufiger aufgetretene Probleme Fehler Fehlernummer: Fehler Servicepack kann nicht verwendet werden Betrieb in aktuellen Systemumgebungen Gewährleistungsumfang Windows Vista Einzelplatznutzung Lizenzschlüsseleingabe Windows Installation Einzelplatznutzung Lizenzschlüsseleingabe XP-Modus Mehrbenutzerbetrieb Windows SQL-Server 2005/ Benutzerkonten Automatische Softwareverteilung...38 Seite 4 von 38

5 0 Einleitung Das vorliegende Servicepack (gstool45-sp3_de.zip) ermöglicht die direkte Aktualisierung eines lokal installiertem GSTOOL 4.5, 4.6 oder 4.7 und einer ausgewählten Datenbank in einem Arbeitsschritt. Das Servicepack enthält sämtliche Korrekturen und Funktionserweiterungen der älteren Servicepacks und kann daher direkt auf ein GSTOOL 4.5, 4.6 oder 4.7 angewandt werden. Durch dieses Servicepack ändert sich die Versionsnummer des GSTOOLs auf 4.8. Fertigen Sie vor dem Aufspielen des Servicepacks unbedingt eine Sicherheitskopie Ihrer Daten an! Eine Datensicherung erstellen Sie am schnellsten und sichersten mittels der im GSTOOL integrierten Backup-Funktion über den Menüpunkt Datenbank Daten sichern und wiederherstellen. Eine genauere Beschreibung dazu finden Sie im GSTOOL-Handbuch in Kapitel Seite 5 von 38

6 1 Umfang des Servicepacks 1.1 Fehlerkorrekturen Es werden der Programmcode und verschiedene interne Datenbankroutinen aktualisiert bzw. kleinere vorhandene Fehler korrigiert. Bei den Fehlern handelt es sich um geringfügige Fehler, die nicht auf jedem System auftreten müssen Servicepack 1 und 2 Problemfälle, die mit den Servicepacks 1 und 2 behoben wurden: Die erweiterten Filter Baustein-Metadaten und Maßnahme-Umsetzende Mitarbeiter zeigten nicht immer korrekte Ergebnisse an. In den Berichten 105 und 116 wurden z.t. auch obsolete Rollen angezeigt. In den Berichten 54 und 136 wurden einige Textelemente in englischer Sprache ausgegeben. In den Berichten 47 und 48 wurde die Spalte Daten nicht gefüllt. In den Berichten 19 und 38 waren Datenquellen und Datensenken vertauscht. Unter bestimmten Umständen wurden verantwortliche Personen in den Berichten nicht korrekt ausgegeben. Im Bericht CSV wurden die Kritikalitäten von Netzverbindungen nicht korrekt exportiert und die Verantwortlichen für Umsetzung und Initiierung nicht ausgegeben. Die Farbkennzeichnungen innerhalb der Risikoanalyse konnten durch bestimmte Benutzer-Aktionen verschwinden. Seite 6 von 38

7 Nach der Umwandlung eines Standard-Imports in einen Standardarbeitsbereich konnten aus diesem Arbeitsbereich heraus keine neuen Exporte vorgenommen werden. Die Funktion Objekt-Kopieren konnte innerhalb referenzierter Bausteine nicht genutzt werden. Maßnahmen konnten innerhalb des Moduls Risikoanalyse nicht per Drag & Drop kopiert werden. Unter bestimmten Umständen war eine Datenübernahme aus GSTOOL 4.1 nicht möglich. Es wurden Fehler korrigiert, die unter Umständen einen Einweg-Import eines Einweg-Exports aus GSTOOL 4.1 verhindern konnten. Bei Durchführung eines Einweg-Importes konnte es passieren, dass ehemals bearbeitete Maßnahmen wieder als unbearbeitet gekennzeichnet waren. Im Modul Risikoanalyse konnte das GSTOOL durch bestimmte Benutzeraktivitäten zum Absturz gebracht werden. Die Sortierung verschiedener Tabellen (z. B. Stammdaten und gelöschte Objekte) wurde nach Datum und Uhrzeit nicht in jedem Fall korrekt durchgeführt. Bei Verknüpfungsoperationen von Zielobjekten zu IT-Verbünden konnte das GSTOOL unter Umständen einfrieren. Bei Verknüpfung eines Bausteins mit einem Zielobjekt innerhalb des Moduls Modellierung und bei Einstellung des Schichtenmodells trat regelmäßig ein Fehler auf. Auf der Registerkarte Verknüpfungen bei den Eigenschaften eines Zielobjektes waren die Werte für den Schutzbedarf in der Anzeige vertauscht. Das Verschieben einer Verknüpfung innerhalb des Moduls Modellierung/Objektmodell erzeugte unter Umständen eine Fehlermeldung. Automatisch zugewiesene Verantwortliche konnten vom Benutzer nicht dauerhaft aus der Zuordnung der Verantwortlichen gelöscht werden. Seite 7 von 38

8 Einem generellen Subtyp zugeordnete Bausteine konnten nicht wieder entfernt werden. Es wurden optische Korrekturen an einigen Berichten vorgenommen. Andere Arbeitsbereiche als der Standardarbeitsbereich konnten nicht dauerhaft als aktiv markiert werden. Bei in der Modellierung eingestellter Sortierung nach #K wird nun auch alphanumerisch nach dem Kürzel sortiert. Bei Zielobjekt-Importen aus Textdatei werden nun in jedem Fall -Adresse und Organisationseinheit importiert. Das Kopieren ehemals gelöschter Zielobjekte in der Ansicht Struktur Zielobjekte war nicht immer möglich. Die Bearbeitung benutzerdefinierter Berichtsvorlagen wurde für bestimmte Aktionen optimiert. Gelöschte obsolete Maßnahmen werden nun nicht mehr in der Modellierung angezeigt. Bericht 15 wurde korrigiert, Berichtsabbrüche aufgrund Timeout sollten nun nicht mehr vorkommen. Die Vorschlagswerte für Schutzbedarfe werden nun in jedem Fall korrekt ausgegeben. Die Filter Name IT-Verbund, "gelöschte Zielobjekte", "Risikoanalyse ohne Entscheidung sowie Risikoanalyse überfällig können jetzt in jedem Fall ausgewählt werden. Das Hinzufügen von Bausteinen wird nun auch historisiert und ist in der Historie abrufbar. Die Filter auf initialisierende und planende Mitarbeiter der modellierten Maßnahmen wurden korrigiert. Ein Fehler, der das Kopieren von Bausteinen unter bestimmten Umständen verhinderte, wurde korrigiert. Die Ausgabe des Standorts eines IT-Systems in Berichten kann nun nicht mehr zu Timeout-Problemen führen. Diverse Filterkriterien für die Maßnahmensuche wurden korrigiert. Seite 8 von 38

9 1.1.2 Servicepack 3 Folgende Probleme werden mit Servicepack 3 behoben: Einige Filterkriterien für die Maßnahmensuche wurden korrigiert. Entfernen des ~Zahl bei Speichern eines ZO mit einem Namen, den es vorher ggf. mehrfach gab. Korrektur eines im spanischen Sprachraum auftretenden Fehlers bei Sonderzeichen. Korrektur beim gelegentlich auftretenden Problem beim Aufheben der Konkretisierung einer Maßnahme, wenn die Maßnahme manuell in der Modellierung zugeordnet wurde. Korrektur einer falschen Fehlermeldung Beim Einweg-Import werden nun auch die Zusatzattribute der Zielobjekte verarbeitet. Berichtsabfragen wurden überarbeitet, um die Einstellung entbehrlich für modellierte Bausteine auch in Berichten zu berücksichtigen. Summenanzeige für Zielobjekte mit referenzierenden Bausteinen in Kostenberichten korrigiert. Filter auf nicht gelöschte modellierte Bausteine wurden hinzugefügt. Siegelstatus der Bausteine wurde u. U. nicht korrekt bestimmt. Das führte zu Fehlermeldungen bei Laden der Maßnahmen. Aufheben der Konkretisierung einer Maßnahme ist jetzt auch dann möglich, wenn Maßnahmen manuell in der Modellierung zugeordnet worden sind. Einweg-Import schlug fehl, wenn Mitarbeiter mit Rollenzuordnung verarbeitet wurden. Mögliche Anzeigeprobleme bei mehrfacher Nutzung des Zeichens # in den K-N-ID-Einstellungen wurden behoben. Unter bestimmten Umständen wurde vom GSTOOL ein Exportdatum automatisch auf ein Datum in der Vergangenheit (systembedingt der ) eingestellt, die Durchführung des Exportes war dann nicht mehr möglich. Seite 9 von 38

10 Korrektur der Anzeige von automatisch zugewiesenen Verantwortlichen für Maßnahmeninitiierung und Umsetzung. Hier wurden fälschlicherweise Verantwortliche für die Initiierung auch als Verantwortliche für Umsetzung angezeigt. Bei großen Informationsverbünden konnte es zu einem Timeout bei Übermittlung der Daten zum Browser kommen, der Registry-Key für Timeout wurde deshalb deutlich erhöht. Gelöschte Zusatzattribute werden nun nicht mehr in Popups zur Auswahl angeboten. Die Anweisung ' _GS40_N_ZIELOBJEKT_PERS_DATEN.sql' wird nicht mehr benötigt und wurde aus dem Servicepack entfernt. Korrektur des Berichts Schutzbedarfsermittlung (15). Es wurde die erste ausgegebene Tabelle (übergreifende Aspekte) entfernt, da diese niemals gefüllt wurde. Beim Lösen einer Bausteinverknüpfung mittels rechter Maustaste und Baustein verknüpfen, konnte es unter bestimmten Umständen vorkommen, dass der Umsetzungsstand der zugehörigen Maßnahmen auf unbearbeitet zurückgesetzt wurde. Seite 10 von 38

11 1.2 Erweiterung des Funktionsumfangs der Anwendung GSTOOL Servicepack 1 und 2 Durch Servicepack 1 und 2 wurde das GSTOOL um folgende Funktionalitäten erweitert: Es wurde ein neues Recht (Verknüpfen-Recht) im Rahmen der Rechte- und Rollenkonzeption hinzugefügt. Diverse neue Filter wurden hinzugefügt für Maßnahmen, Gefährdungen und Modellierung Grundschutzansicht. Die erweiterten Filter wurden um zwei Filter ergänzt: Maßnahme-Initiierung durch Rolle und Maßnahme-Umsetzung durch Rolle. Ein Filter auf nicht gelöschte modellierte Bausteine wurde hinzugefügt. Die Rollenauswahl beim Anlegen von Mitarbeitern ist nun alphabetisch sortiert. Innerhalb der Eigenschaften der Bausteinzuordnung wird nun auch angezeigt, welche Gefährdungen obsolet sind. Für einen Zielobjekt-Export in Textdatei kann nun zwischen zwei Formaten gewählt werden (rein CSV oder Standardformatierung). Es wurde eine dauerhafte Sortierfunktion - analog der gleichen Funktion im Windows-Explorer - in allen vorhandenen Listendarstellungen implementiert. Die Sortierrichtung wird über eine grafische Darstellung (Pfeil) in der Spaltenüberschrift angezeigt. Es wurde für das Modul Struktur Zielobjekte eine icon-basierte Statusangabe implementiert, die anzeigt, in welchem Status sich die Schutzbedarfsfeststellung der Zielobjekte befindet. Seite 11 von 38

12 1.2.2 Servicepack 3 Durch Servicepack 3 wird das GSTOOL um folgende Funktionalitäten erweitert: Die Ansicht im Modul Modellierung, Register Allgemein wurde dahin gehend erweitert, dass dort angezeigt wird, in welchem Zielobjekt aktuell gearbeitet wird. Die Ansicht im Modul Risikoanalyse, Register wurde dahin gehend erweitert, dass dort angezeigt wird, in welchem Zielobjekt aktuell gearbeitet wird, welche Schutzbedarfe für dieses Objekt festgelegt wurden und ob personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ergänzung einer Spalte Datum im Modul Grundschutz benutzerdefiniert in der jetzt das Erstellungsdatum des Datensatzes angezeigt wird. Im Basis-Export werden (was den Exportvorgang verlängert) auch die Prioritäten der BSI-Standard-Bausteine exportiert. (Beim Import bleiben diese weiterhin unberücksichtigt). Eine einfache Volltextsuche in Maßnahmentiteln, Bausteintiteln, Zielobjektnamen wurde integriert (Funktionstaste: [F6], Taste [F7] für weiter suchen). Sie ist verfügbar in Modellierung, Risikoanalyse und Berichte. Beim GSTOOL-Start werden nun auch diverse Kommandozeilenparameter unterstützt: /SRV: Auswahl von Server /DB: Auswahl der Datenbank /USR: Anwendername /PWD: Passwort Beispiel: Ein Aufruf mit integrierter Sicherheit könnte wie folgt aussehen: GSTOOL.exe /SRV:"MF \BSI" /DB:GSTOOLDB_V47 /USR:name /PWD:passwort Der Basis-Export kann wurde um die Option Auswahl erweitert, somit können nun auch einzelne Elemente exportiert werden. In den Optionen wurden das Register Allgemein 2 um diverse Möglichkeiten Logfiles zu erstellen ergänzt. Bei Seite 12 von 38

13 Fehlern in der Anwendung kann nun ein Logfile erzeugt werden, dass helfen kann aufgetretene Fehler genau zu lokalisieren und abzustellen. Für auftretende Fehler im Rahmen der Importe und Exporte wurde eine gesonderte Option eingerichtet, die speziell die Abarbeitung von Import- und Exportaktivitäten protokolliert. Es werden jetzt zusätzliche Versionsverwaltungs- und Statusinformationen für Bausteine, Maßnahmen und Gefährdungen im Modul IT-Grundschutzmanagement angezeigt. Bitte beachten Sie hierzu, dass sich die zugehörige Erweiterung des Benutzerhandbuchs noch in der Erstellung befindet und erst zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden kann. Seite 13 von 38

14 1.3 Einschränkung des Funktionsumfangs der Anwendung GSTOOL Servicepack 1 und 2 Keine Einschränkungen Servicepack 3 Die Implementation der Verschlüsselung kann per Bruteforce angegriffen und überwunden werden. Hierzu erfolgten bereits verschiedene Warnmeldungen (CERT, Newsletter) an die Nutzer. Aus wirtschaftlichen Gründen (Neuentwicklung von GSTOOL 5.0) wurde keine Korrektur vorgenommen, stattdessen wurde die Verschlüsselungsmöglichkeit deaktiviert. Die Entschlüsselung bereits verschlüsselter Dateien mit dem GSTOOL bleibt weiterhin möglich. Die grundsätzliche Sicherheit des Chiasmus- Algorithmus vom BSI sowie dessen Verwendung in anderen BSI-Produkten ist weiterhin gegeben, es ist lediglich die programmtechnische Implementierung im GSTOOL betroffen. Seite 14 von 38

15 1.4 Erweiterung des Funktionsumfangs des Servicepacks Der Funktionsumfang des Servicepacks selbst wurde dahin gehend erweitert, dass nun in den meisten Fällen auch eine Aktualisierung von entfernten Datenbanken (bspw. auf einem Microsoft SQL Server 2005) problemlos möglich ist. Für diesen Fall wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt bei Ausführung des Servicepacks aus (siehe dazu auch Kapitel 3.2). Am Ende des Aktualisierungsvorgangs durch das Servicepack wird eine Wartungsaktion der Datenbankauswahl gestartet. Dabei wird die Datenbank komprimiert und evtl. noch in der Datenbank vorhandene temporäre Tabellen werden gelöscht. Dieser Vorgang nimmt einige Zeit in Anspruch. Seite 15 von 38

16 2 Mehrere Datenbanken an einem GSTOOL Soll das Servicepack für weitere Datenbanken verwendet werden, starten Sie die Setup.exe erneut. Über das Hilfsprogramm Datenbank konfigurieren ist es möglich, die Aktualisierung mehrerer lokaler Datenbanken etwas komfortabler durchzuführen. (siehe dazu auch Kapitel 4). Das Einspielen des Servicepacks darf nur durch den Systemadministrator ( sa ) des GSTOOLs erfolgen. Seite 16 von 38

17 3 Aktualisieren des GSTOOLs mit dem Servicepack Nach dem Download entpacken Sie die Datei gstool45-sp3 de.zip auf Ihrer Festplatte. Gestartet wird das Servicepack durch Doppelklick auf die Datei Setup.exe im entstandenen Verzeichnis. 3.1 Start der Aktualisierung Die lokale Anwendung GSTOOL darf während des Aktualisierung nicht ausgeführt werden. Schließen Sie ggf. die Anwendung GSTOOL. Auch das Konfigurationstool ( Datenbanken konfigurieren ) darf während der Aktualisierung mit dem Servicepack nicht aktiv sein. Die Anwendung GSTOOL kann nur auf dem Rechner aktualisiert werden, auf dem das Servicepack ausgeführt wird. Da durch die Installation des Servicepacks auch Dateien im Verzeichnis C:\Programme und Daten in der Registry angepasst werden ist darauf zu achten, dass ausreichende Benutzerrechte vorhanden sind, um in diesen Bereichen Veränderungen vorzunehmen. Insbesondere bei Installationen unter Windows Vista und Windows 7 ist darauf zu achten, dass die Benutzerkontensteuerung diese Rechte nicht einschränkt. Starten Sie die Datei Setup.exe. Der Startvorgang kann mehrere Sekunden in Anspruch nehmen, brechen Sie ihn nicht vorzeitig ab. Mit [Start] werden alle für das Update erforderlichen Verzeichnisse, Programme und Dateien entpackt und der Update-Vorgang wird gestartet. Im Installationsverzeichnis des Servicepacks finden Sie eine Datei 'start_ohne_versionsprüfung.bat'. Nutzen Sie diese Datei zum Start des Servicepacks bitte nur nach Aufforderung durch den technischen Support. Seite 17 von 38

18 Wenn Sie den Vorgang vor Durchführung des Updates abbrechen und das Update zu einem späteren Zeitpunkt erneut starten wollen, rufen Sie das Programm Setup.exe in dem Verzeichnis auf, das Sie beim Entpacken gewählt haben. Seite 18 von 38

19 3.2 Aktualisierungsauswahl Nach dem Begrüßungsfenster gelangen Sie über [Weiter ->] zur Abfrage, worauf das Servicepack angewendet werden soll. Mit der ersten Auswahl (empfohlen) wird die lokale Anwendung und eine auszuwählende Datenbank aktualisiert. Die Aktualisierung weiterer Datenbanken ist über die dritte Auswahl oder das Hilfsprogramm Datenbank konfigurieren (siehe dazu auch Kapitel 4) möglich. Mit der zweiten Auswahl wird lediglich die lokale Anwendung GSTOOL aktualisiert. Datenbanken bleiben unverändert. Mit der dritten Auswahl können einzelne Datenbanken -lokal oder auf einem SQL Server liegend- aktualisiert werden. Die Anwendung GSTOOL bleibt unverändert. Diese Option wird insbesondere dann benötigt, wenn Sie mehrere Datenbanken im Einsatz haben. Seite 19 von 38

20 3.3 Datenbankauswahl Wurde die erste oder dritte Auswahl getroffen, gelangen Sie über [Weiter ->] zur Abfrage, welche Datenbank aktualisiert werden soll. Das Servicepack kann nur auf GSTOOL 4.5 bis 4.7 angewendet werden. Wird versucht eine andere Version zu aktualisieren, wird das Servicepack mit einer Fehlermeldung beendet. Anmeldung und Auswahl der Datenbank erfolgt in gleicher Weise, wie bei der Anmeldung an die Datenbank beim Start des GSTOOL. Für die korrekte Durchführung des Servicepacks muss die Anmeldung als Systemadministrator oder mittels Datenbank-Sicherheit als Benutzer sa mit dem für die gewünschte Datenbank gültigen Kennwort erfolgen. Nach der Datenbankauswahl und [Weiter ->] wird im nächsten Fenster angezeigt, was nun aktualisiert wird. Seite 20 von 38

21 Der Inhalt des Fensters ist abhängig von der in Kapitel 3.2 beschriebenen Auswahl. Seite 21 von 38

22 3.4 Durchführung der Aktualisierung Mit [Start] wird die Aktualisierung der Datenbank und/oder der Anwendung gestartet. Dabei wird im gerade geöffneten Fenster der Fortschritt der Aktualisierung laufend angezeigt. Der Aktualisierungsvorgang kann einige Zeit dauern. Insbesondere die Aktualisierungsaktion JJJJMMTT_POSTSP - das Komprimieren und Reorganisieren der Datenbank - kann je nach Größe und Inhalt der ausgewählten Datenbank mehrere Minuten bis Stunden dauern. Das Ende der Aktualisierung wird im Verlaufsfenster mit Aktualisierung abgeschlossen angezeigt. Aktualisierung unter Windows NT Bei Rechnern mit Windows NT als Betriebssystem kann es im Verlauf der Installation zu einer Fehlermeldung kommen, dass ein Eintrag in die Registrierung (Supportinfo) nicht möglich ist. Der Fehler ist für die Installation und die spätere korrekte Funktion des Tools unter Windows NT nicht relevant. Sie können die Fehlermeldung bedenkenlos mit [OK] bestätigen. Seite 22 von 38

23 3.5 Ende der Aktualisierung Nach erfolgreicher Aktualisierung wird dies in der letzten Zeile angezeigt. Über [Weiter ->] gelangen Sie in die Schlussmaske in der Sie mit [Ende] die Aktualisierung beenden. 3.6 Weitere Datenbanken aktualisieren Um weitere Datenbanken zu aktualisieren haben Sie zwei Möglichkeiten: Starten Sie das Servicepack erneut und führen Sie die von Abschnitt 3.2 bis Abschnitt 3.5 beschriebenen Schritte erneut durch. Wählen Sie dabei in der Aktualisierungsauswahl die untere Möglichkeit. Nutzen Sie das Hilfsprogramm Datenbank konfigurieren wie es in Kapitel 4 beschrieben wird. Seite 23 von 38

24 3.7 Aktualisierung von Datenbanken auf einem SQL-Server Nutzen Sie zur Datenhaltung einen SQL-Server, müssen Sie die Datenbank auf dem SQL-Server ebenfalls aktualisieren. Die Aktualisierung kann normalerweise ebenfalls über das Servicepack erfolgen. Aufgrund spezieller Netzkonfigurationen ist es möglich, dass es mit dem Servicepack nicht gelingt die Datenbank(en) auf dem SQL-Server auszuwählen. In diesem Fall müssen die Aktualisierungsskripte durch den SQL-Server-Administrator manuell aufgespielt werden. Alle hierzu erforderlichen Skripte befinden sich in den Installationsdateien des Servicepacks im Unterverzeichnis \Skripte. Das Aufspielen erfolgt aufsteigend nach Datum entsprechend dem den Skriptnamen vorangestellten Datum. Seite 24 von 38

25 3.8 Durch das aktuelle Servicepack erreichte Versionsnummern Durch die Aktualisierung wird die Build-Nummer auf 4800 und die Datenbankversion auf gesetzt. Überprüfen können Sie den aktuellen Versionsstand innerhalb der Anwendung GSTOOL über die Menüleiste <Hilfe> - <Info>. Eine kleinere Build-Nummer zeigt an, dass das vorliegende Servicepack noch nicht auf das Programm GSTOOL angewendet wurde. Eine kleinere Datenbankversion zeigt an, dass das vorliegende SP noch nicht auf die aktuell geöffnete Datenbank angewendet wurde. Verfahren Sie dann wie in Kapitel 3.6 beschrieben. Eine kleinere Metadatenversion zeigt an, dass Ihre Datenbank nicht dem aktuellen Stand der IT-Grundschutz-Kataloge entspricht. In diesem Fall sollten Sie ein Metadatenupdate durchführen. Das Metadatenupdate ist unabhängig vom Servicepack. Sie finden das aktuelle Metadatenupdate ebenfalls auf den Internetseiten zum GSTOOL. Seite 25 von 38

26 4 Hilfsprogramm Datenbank konfigurieren Das Hilfsprogramm kann genutzt werden, um schnell eine größere Anzahl von Datenbanken zu aktualisieren. Die Aktualisierung der Anwendung GSTOOL ist damit nicht möglich. Mit dem Hilfsprogramm lassen sich ausschließlich lokale, an das GSTOOL angehängte, Datenbanken aktualisieren. 4.1 Vorbereitung Starten Sie im Startmenue/Programme/BSI/Tools das Hilfs-Programm Datenbank konfigurieren. Auf der Registerkarte Anmeldung melden Sie sich unter DATENBANK-SICHERHEIT mit BENUTZERNAME und KENNWORT als sa an. Seite 26 von 38

27 Wechseln Sie auf die Registerkarte Skripte und tragen Sie im Feld VERZEICHNIS den Pfad der Skripte des Servicepacks ein. Alternativ zum direkten Eintrag kann auch der Durchsuchen-Button rechts neben dem Feld VERZEICHNIS genutzt werden. Nach Bestätigen der Pfad-Auswahl mit [OK] ist auf der Registerkarte Skripte im zweiten Feld die Datenbank auszuwählen, die aktualisiert werden soll. Seite 27 von 38

28 4.2 Datenbankauswahl Ist das Feld DATENBANKINSTANZ WÄHLEN leer müssen Sie eine andere Instanz wählen oder die gewählte [Aktualisieren]. Seite 28 von 38

29 4.3 Durchführung der Aktualisierung Nach Auswahl der Datenbank wird mit [Einspielen] das Update der gewählten Datenbank gestartet. Der folgende Warnhinweis ist, wenn Sie tatsächlich die richtige Datenbank zur Aktualisierung ausgewählt haben, mit [OK] zu quittieren. Während des Updates wird dessen Fortgang angezeigt. Bis der Fortschrittstext erstmals angezeigt wird, können mehrere Minuten vergehen. Brechen Sie den Vorgang bitte nicht ab. Nach Durchführung des Updates kann direkt eine weitere Datenbank ausgewählt werden (siehe 4.2), die dann ebenfalls mit [Einspielen] aktualisiert wird. Wenn Sie keine weiteren Datenbanken mehr aktualisieren wollen, schließen Sie das Hilfsprogramm Datenbank konfigurieren. Seite 29 von 38

30 5 Installationsprobleme / Fehlerbehebung Bei Fehlern im Zusammenhang mit der Anwendung des Servicepacks oder der Anwendung GSTOOL, wenden Sie sich bitte an den technischen Support: Fügen Sie Ihrer Mitteilung bitte eine möglichst genaue Fehlerbeschreibung und eine hinreichende Anzahl an Bildschirmfotos bei. Nur so ist es uns möglich, die von Ihnen getätigten Schritte bis zum Fehler schnell nachzuvollziehen und die Fehlerursache zu finden. Die Bildschirmfotos sollten immer den gesamten Bildschirm zeigen und nicht nur einzelne Fenster des GSTOOLs. In vielen Fällen erklären sich Fehler nur durch genaue Betrachtung der Randbedingungen. 5.1 Häufiger aufgetretene Probleme Fehler Fehlernummer: 70 Diese Fehlermeldung erhalten Sie, wenn im Hintergrund ein GSTOOL oder das Konfigurationsprogramm des GSTOOLs geöffnet ist. Bitte beenden Sie die Anwendungen (beide sind im Taskmanager als Prozess GSTOOL.exe zu erkennen) bevor Sie ein Servicepack ausführen. Seite 30 von 38

31 5.1.2 Fehler Servicepack kann nicht verwendet werden Mögliche Fehlerursache Wenn Sie mit Windows 7 oder Windows Vista arbeiten, haben Sie möglicherweise keine ausreichenden Administratorrechte. Starten Sie in dem Fall das Servicepack-Setup über Rechtsklick auf die Datei Setup.exe -> Als Administrator ausführen. Es sollte dann eine Sicherheitsabfrage erscheinen, die Sie bitte bestätigen. Erst dann haben Sie die für die Installation des Servicepacks notwendigen Rechte auf das Verzeichnis C:\Programme. Beachten Sie dazu auch die Hinweise in den nachfolgenden Kapiteln und Mögliche Fehlerursache Diese Fehlermeldung erhalten Sie auch, wenn die GSTOOL-Anwendung bereits mit dem Servicepack aktualisiert wurde oder eine Versionsnummer kleiner 4.5 trägt. Für den Fall, dass Sie lediglich eine angehängte Datenbank auf den Stand des Servicepacks aktualisieren möchten, wählen Sie bei der Aktualisierungsauswahl (Kapitel 3.2) den dritten Punkt aus. Nutzen Sie noch eine GSTOOL-Version mit einer Nummer kleiner als 4.5, wenden Sie sich an unseren Vertrieb um eine gültige Lizenz und den zugehörigen Lizenzschlüssel zu erhalten. Seite 31 von 38

32 6 Betrieb in aktuellen Systemumgebungen 6.1 Gewährleistungsumfang Eine Fortentwicklung des aktuellen GSTOOLs für den Betrieb mit neueren Windows-Umgebungen war vom BSI bislang nicht vorgesehen. Eine weitgehende Plattformunabhängigkeit der Anwendung sowie der Wechsel auf eine aktuelle Datenbanklösung, sollten mit der Neuentwicklung des GSTOOL 5.0 erreicht werden. Aufgrund der bekannten Problematik bei der Entwicklung des GSTOOL 5.0 strebt das BSI nun an, das GSTOOL auch für aktuelle Betriebssysteme uneingeschränkt einsetzbar zu machen bzw. zumindest den technischen Support hierfür sicherzustellen. Um dies zu erreichen, hat das BSI bereits eine größere Anzahl Testinstallationen für GSTOOL 4.8 in Verbindung mit anderen Betriebssystemen und Datenbanken vorgenommen. Die notwendigen Testverfahren können jedoch nicht vollständig durchgeführt werden. Dies ist unter anderem den vielen Konstellationsmöglichkeiten der Systeme geschuldet. Hier müssten alle eventuellen Wechselwirkungen ausgeschlossen werden können, was personell, technisch und finanziell nicht erfüllt werden kann. Nach Auswertung der bisher durchgeführten Tests kann festgestellt werden, dass der Einsatz von GSTOOL 4.8 (GSTOOL 4.5 bis 4.7 mit eingespieltem Servicepack 3) auf folgenden Systemumgebungen und Datenbanken möglich ist: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2003, Windows Server 2008, SQL-Server 2005, SQL-Server Seite 32 von 38

33 Das BSI kann keine Gewährleistung für einen reibungslosen Betrieb in jeder möglichen Konstellation übernehmen. Das BSI stellt jedoch sicher, dass der technische Support im vollen Umfang auch für die oben genannten Umgebungen zur Verfügung steht. Im Problemfall werden wir gemeinsam mit den Nutzern eine Lösung finden, wie dies auch in der Vergangenheit zuverlässig gelungen ist. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung hilfreicher Tipps für den Einsatz von GSTOOL 4.8 in den oben genannten Umgebungen, basierend auf unseren bisherigen Erfahrungen. 6.2 Windows Vista Einzelplatznutzung Der Betrieb auf Clients ohne Anbindung zu einem externen SQL-Server ist ohne weitere Vorkehrungen möglich. Wenn kein Mehrbenutzerbetrieb notwendig ist, also lediglich ein Anwender das GSTOOL als 'sa' nutzt, sind auch bei Nutzung einer Standardinstallation des GSTOOLs keine Probleme zu erwarten. Im Rahmen der Benutzerkontensteuerung kann es zu ungewöhnlichen Wechselwirkungen kommen, da der angemeldete Administrator nicht automatisch auch Administrator des GSTOOLs ist. Dies kann zu Problemen führen, wenn der Benutzer sich mit integrierter Sicherheit anmelden will, dem GSTOOL aber noch nicht bekannt gemacht wurde (siehe dazu auch Kapitel 12 im offiziellen GSTOOL-Handbuch). Eine mögliche Lösung ist dann die Anmeldung mit Datenbank-Sicherheit als 'sa' oder der Toolstart über [rechte Maustaste] -> 'Als Administrator ausführen' und Bestätigen des nachfolgenden Dialoges der Benutzerkontensteuerung. Seite 33 von 38

34 6.2.2 Lizenzschlüsseleingabe Bitte beachten Sie, dass diese Vorgehensweise auch notwendig ist, um den Lizenzschlüssel dauerhaft im System einzutragen, da hierfür Schreibrechte auf die entsprechenden Registry-Zweige erforderlich sind, die regelmäßig nur der Administrator hat. 6.3 Windows Installation Bitte achten Sie darauf, dass das GSTOOL 4.8 unter einem echten Administrator installiert wird. Ein "Anheben" der Rechte durch die Benutzerkontensteuerung reicht in vielen Fällen nicht aus, um das GSTOOL korrekt zu installieren Einzelplatznutzung Siehe Angaben zu Windows Vista, Kapitel Lizenzschlüsseleingabe Siehe Angaben zu Windows Vista, Kapitel XP-Modus Der XP-Modus unter Windows 7 kann für eine GSTOOL-Installation genutzt werden. Hier sind keinerlei Probleme bekannt. Seite 34 von 38

35 6.3.5 Mehrbenutzerbetrieb Beim Mehrbenutzerbetrieb kann es zu Problemen im Bereich der MSDE/Rechteverwaltung geben, da die MSDE von Microsoft ab Windows 7 nicht mehr unterstützt wird. Wir empfehlen daher für Windows 7 den Einsatz von Windows SQL-Server 2005/2008. Hierzu ist nach der GSTOOL-Installation und dem Aufspielen von Servicepack 3 noch der SQL-Server 2005/2008 bzw. der kostenlose SQL-Server Express (Download bei Microsoft) zu installieren und die GSTOOL-Datenbank dort anzuhängen. Nähere Erläuterungen zum Aufspielen des SQL-Server Express finden Sie im offiziellen Handbuch zum GSTOOL in den Kapiteln und beispielhaft für den SQL-Server Windows 8 Zum Betrieb unter Windows 8 liegen uns noch keine Erkenntnisse vor, es können daher keine Tipps gegeben werden. 6.5 SQL-Server 2005/2008 Um das GSTOOL mit einen dem SQL-Server 2005/2008 zu nutzen, müssen auf dem als Client genutzten Rechner entsprechend passende Komponenten aufgespielt sein. Dabei sind folgende Vorbedingungen zu erfüllen: Installation des GSTOOL lokal; alle Updates für das Programm wie auch für die Datenbank wurden nachgezogen (bis Version 4.8). Umzug der lokalen GSTOOL-Datenbank (GSTOOL-DB) von der MSDE auf einen SQL-Server 2005/2008 (evtl. Kompatibilitätsmodus 2000 für GSTOOL-DB) Anlage eines Datenbank-Alias auf dem Client mittes CLICONFG (TCP/IP: IP des SQL + Standardport 1433), Route zum SQL für alle notwendigen Ports frei. Kann das GSTOOL trotz des angelegten DB-Alias die Verbindung zur GSTOOL-DB auf dem SQL2005/2008 nicht aufbauen, versuchen Sie die clientseitige Installation der Seite 35 von 38

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