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1 /7.15 GMSTHostService Bedienungsanleitung

2 Inhaltsverzeichnis 1. Registrierung... 3 Erste Registrierung GMSTHostService Basisinformationen Beispiel GMSTHostService Konfiguration Windows-Firewall-Konfiguration Datenbank vorbereiten a) Benutzer vorbereiten Konfiguration von GMSTHostService Sicherheit GMC-I Messtechnik GmbH 2/14

3 1. Registrierung Um sich anzumelden, starten Sie die GMSTHost Konfiguration und klicken Sie auf Registrierung. Abbildung 1: GMSTHostService Hauptfenster Wenn Sie das Betriebssystem mit erweiterter Verwaltung anwenden (z.b. MS WINDOWS VISTA/7/8/8.1), dann müssen Sie es als Administrator ausführen. Wenn nicht, wird folgende Fehlermeldung erscheinen. Erste Registrierung Abbildung 2: Fehlende Berechtigungen Lesen Sie zuerst die Lizensbedingungen. Wenn Sie einverstanden sind, dann akzeptieren Sie diese. Danach wählen Sie Schritt 1 der Registrierung und drücken Sie auf Weiter. GMC-I Messtechnik GmbH 3/14

4 Abbildung 3: Lizenzvereinbarung Mit jeder gekauften Kopie des Programms erhalten Sie eine Installationskarte mit dem Produktschlüssel, der aus 32 Ziffern besteht. Geben Sie diesen im nächsten Fenster ein. Abbildung 4: Beispiel für Installationskarte GMC-I Messtechnik GmbH 4/14

5 Abbildung 5: Eingabefeld Produktschlüssel Abbildung 6:Eingabe der Benutzerdaten Wenn der Produktschlüssel korrekt ist, wird Weiter aktiviert. Der nächste Schritt der Anmeldung ist die Auswahl von bevorzugten Verfahren zur Registrierung. GMC-I Messtechnik GmbH 5/14

6 Abbildung 7: Verfahren zur Registrierung Mit dem Internet das Programm verbindet sich mit unserem Server, registriert den Nutzer und Aktiviert das Programm. Es funktioniert nur, wenn es Ihre erste Aktivierung mit diesem Registrierungsschlüssel ist. Registrierungsdaten auf dem Desktop im Ordner speichern Das Programm wird eine Text-Datei auf dem Desktop erstellen. Senden Sie die Datei per an: Keine Registrierung senden. Den Aktivierungscode habe ich bereits. Sofern Sie die Software bereits registriert haben. Wenn die Registrierung über das Internet erfolgte und alles korrekt ist, dann wird das Programm selbständig aktiviert. Abbildung 8: Bestätigungsfenster GMC-I Messtechnik GmbH 6/14

7 Wenn aus irgendeinem Grund die Aktivierung akzeptiert aber nicht richtig abgeschlossen würde, dann erscheint ein Bericht und innerhalb von 2 Werktagen werden Ihnen ein Aktivierungsschlüssel oder Informationen zum Fehler, per zugesandt. Wenn Sie den Aktivierungsschlüssel erhalten, öffnen Sie das Menü, klicken auf Registrieren und wählen Schritt 2 Aktivierung. Abbildung 9: Schritt 2, Aktivierung Das Programm öffnet das Aktivierungsschlüssel-Fenster. Nach der Eingabe des Schlüssels und im Falle einer positiven Überprüfung wird das Programm registriert. Abbildung 10: Bestätigungsfenster GMC-I Messtechnik GmbH 7/14

8 2. GMSTHostService Basisinformationen Um das Programm auszuführen, müssen Sie über eine gültige.net Framework (min. Version 4.5) verfügen. Das ist eine Standardbibliothek von Microsoft Windows. Aufgrund der vielfältigen Nutzung der Maschinen (Server, Computer) ist.net Framework nicht in jeder Version von Windows installiert. Um die neueste Version der Ergänzung zu installieren, gehen sie auf Abbildung 11: GMSTHostService Konfigurationsbildschirm Service URL: GMSTService Service Sendeadresse. Die Adresse erfolgt durch die Eingabe des folgenden Wertes: Sie können die Adresse des Service ändern. Dazu geben Sie in dem URL-Service eine neue Adresse Ihrer Wahl ein. Der Anwender muss sicherstellen, dass ein in der URL spezifizierter Port nicht durch seine Firewall blockiert ist. Im Falle der Sperrung des Anschlusses in der äußeren oder inneren Firewall, werden Clients nicht in der Lage sein, sich mit Service GMST zu verbinden. Abbildung 12: Port-Konfiguration GMC-I Messtechnik GmbH 8/14

9 Datenbankverbindungszeichenfolge: Eine Zeichenkette, deren Daten auf die Datenbank zugreifen. GMSTHostService unterstützt derzeit MS SQL Server. Die empfohlene Version ist MS SQL Server 2008 oder höher. Standardmäßig dies ist eingestellt auf: Data Source = localhost; Initial Catalog = GMSTdb; Persist Security Info = True; User ID = gmst; Password = Gossen Dieses Eingabefeld muss in Übereinstimmung mit den aktuellen Modellinks von MS SQL Datenbanken vervollständigt werden. Beispiele für Links: Server=myServerAddress;Database=myDataBase;User Id=myUsername; Password=myPassword; Server=myServerAddress;Database=myDataBase;Trusted_Connection=True; Server=myServerName\myInstanceName;Database=myDataBase;User Id=myUsername;Password=myPassword; Der Datenbankbenutzer muss folgende Erlaubnis haben: Tabellen und Transaktionen erstellen, hinzufügen, löschen und bearbeiten von Zeilen in einzelnen Tabellen. Mit der Datenbank verbinden. Der Service unterstützt sowohl Basis-Version EXPRESS als auch STANDARD. EXPRESS ist eine kostenlose Version des Datenbankmodells von MS SQL Server. Der Serviceknopf ist nur verfügbar, wenn der Service angemeldet wurde! 3. Beispiel GMSTHostService Konfiguration Windows-Firewall-Konfiguration GMSTHostService verwendet die Technologie Self-Host WCF Dienstleistungen. Um den Dienst zu nutzen, müssen Sie sicherstellen, dass kein Programm auf dem Port lauscht, der vom Administrator für die Kommunikation ausgewählt wurde. Angesicht der Notwendigkeit, den WCF-Dienst zu registrieren, starten Sie das Programm als Administrator. Wenn Sie einen Dienst mit Administratorrechten nicht starten können, dann müssen Sie das System entsprechend den Anweisungen von Microsoft konfigurieren (link: https://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms aspx). Um die Firewall-Einstellungen einzugeben, öffnen Sie die Systemsteuerung, dann System und Sicherheit Windows-Firewall. GMC-I Messtechnik GmbH 9/14

10 Abbildung 13: Firewall Startfenster Wenn Sie das Hauptfenster für die Firewall öffnen, wählen Sie die erweiterten Einstellungen und konfigurieren Sie die eingehende Regel (Eingehende Regeln). Abbildung 14: Hinzufügen neue eingehende Regel Folgen Sie dann den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Firewall-Konfiguration wird empfohlen. GMC-I Messtechnik GmbH 10/14

11 Regeltyp: PORT Protokoll und Ports: TCP, Spezifischer lokaler Port: <your_port_number> Aktion: Verbindung zulassen, Profil: Domain, Privat, Öffentlich, Name: GMSTHostServicePortConfiguration Der ausgewählte Port muss gespeichert / notiert werden, um diesen in der Servicekonfiguration später eingeben zu können! (Abbildung 12) Datenbank vorbereiten. Für den Fall, dass es keinen Zugriff auf MS SQL-Datenbankserver von der gewählten Station/ Server aus gibt, muss diese Software installiert sein. Um MS SQL Server herunterzuladen, verwendenden Sie den folgenden Link: Je nach Ihren Bedürfnissen, wählen Sie eine freie (Express) oder eine andere Version des Datenbankmodells. Um Datenbankverwaltung durchzuführen, Benutzer zu erzeugen/einzusetzen, Backups usw., empfehlen wir die Verwendung von Microsoft SQL Server Management Studio. Das Programm kann heruntergeladen werden unter: 3.2.a) Benutzer vorbereiten Um die Datenbank zu konfigurieren, ist es empfehlenswert, das Microsoft Management Studio zu verwenden. Nach der Installation der Datenbank sollte der Benutzer das Management Studio starten. Im Login in der Eingabeaufforderung Eingang/Auswahl Datenbankadresse wählt man die Authentifizierungsmethode. Abbildung 15: Datenbank-Authentifizierungsfenster Nach Verbindung mit Datenbank, ist es notwendig einen Datenbanknutzer zu erstellen, der eine Verbindung zu GMST-Datenbank ermöglicht. Um fortzufahren, wählen Sie bitte von der Navigationsstruktur Security->Logins. GMC-I Messtechnik GmbH 11/14

12 Abbildung 16: Datenbanknutzer hinzufügen Geben Sie dann die Benutzerdaten ein und wählen Sie die Art der Anmeldung. Wenn der Server nicht in derselben Domäne /Netzwerk vorhanden ist und nach außen freigelegt ist, wählen Sie die SQL Server-Authentifizierung. Abbildung 17: Datenbanknutzer Optionen Der Anwender sollte sich um die Datenbanknutzerberechtigungen kümmern. GMSTHostService muss das: Erstellen und bearbeiten von Datenbanken, Erstellen, Löschen und Bearbeiten von Tabellen und Hinzufügen, Bearbeiten, Löschen von neuen Zeilen ermöglichen. Transaktionen sind ebenfalls im Einsatz. GMC-I Messtechnik GmbH 12/14

13 Abbildung 18: Beispiel für Benutzerberechtigungen Eine konfigurierte Datenbank ermöglicht es Ihnen eine Datenbank für GMSTHostService automatisch zu erstellen Konfiguration von GMSTHostService Der Anwender sollte den GMSTHostKonfigurator starten. Erinnern Sie sich an die Portnummer, die zuvor geöffnet wurde (Kapitel 3.1), der Benutzer sollte diese in Service URL eingeben, GMSTHostService Übertragungsadresse (z.b. ). Im Verbindungszeichen Feld, sollte der Benutzer die Verbindungszeichenfolge in der Datenbank eintragen, die alle notwendigen Daten wie, Benutzername / Kennwort, Datenbankadresse usw. enthält. Um einen Link zur Datenbank zu erstellen, verwenden Sie das Microsoft Management Studio. Bei der Auswahl von Eigenschaftsoptionen aus dem Datenbank-Kontextmenü, ist der Benutzer in der Lage die Datenbankverbindungsoptionen zu sehen, die dazu beitragen können, eine gültige Verbindungszeichenfolge vorzubereiten. Bei dieser Art von Konfiguration, folgende Verbindungszeichenfolge wird verwendet: Server=DASL7\SQLEXPRESS; Database=GMSTdb ;User Id=GMST; Password=*************;Trusted_Connection=False; 4. Sicherheit Jedes GMSTHostService benötigt einen Berechtigungsrahmen. Nur bei erfolgreicher Validierung wird der Service den Clients die Verbindung erlauben. Diese Schritte sind dazu da, um die Sicherheit der Datenspeicherung und den Schutz gegen unberechtigte Zugriffe zu sichern. Für die vollständige Datenverschlüsselung, ist es jedoch empfehlenswert, an den Host, auf dem der Service GMSTHostService angeboten wird, eine sichere VPN Verbindung zu verwenden. GMC-I Messtechnik GmbH 13/14

14 Erstellt in Deutschland Änderung vorbehalten Eine PDF-Version finden Sie im Internet Telefon GMC-I Messtechnik GmbH Fax Südwestpark Nürnberg Germany

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