Moderne Applikationsgeräte für biologische Wirkstoffe Was braucht die BioPharma? Dr. Marc Rohrschneider

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Moderne Applikationsgeräte für biologische Wirkstoffe Was braucht die BioPharma? Dr. Marc Rohrschneider"

Transkript

1 Moderne Applikationsgeräte für biologische Wirkstoffe Was braucht die BioPharma? Dr. Marc Rohrschneider

2 Boehringer Ingelheim im Kurzüberblick Boehringer Ingelheim Center Unsere Unternehmenszentrale in Ingelheim Internationales Unternehmen in Familienbesitz 1885 in Ingelheim am Rhein gegründet Schwerpunkte auf Humanpharmazeutika, Biopharmazeutika und Tiergesundheit Mitarbeiter weltweit ca Forschung & Entwicklung, Medizin 16 % Produktion 30 % Marketing und Vertrieb 41 % Verwaltung 11 % Auszubildende (durchschnittlich) 2 % weltweit 714 in Deutschland 672 in 30 Berufen Weltweit fünf F&E-Standorte Ausgaben für F&E: Millionen Euro 20 Produktionsstätten in 13 Ländern Gesamterlöse: Millionen Euro Verbundene Unternehmen: 140 weltweit Investitionen in Sachanlagen: 562 Millionen Euro Dr. M. Rohrschneider 2

3 Die Therapiegebiete an unseren drei F&E- Hauptstandorten Forschungsgebiet Beispiele für Krankheitsbilder Forschungsstandorte Atemwegserkrankungen KardioMetabolische Erkrankungen Onkologie Erkrankungen des zentralen Nervensystems Immunologie Stand: April 2013 Asthma, COPD, Idiopathische Lungenfibrose, Lungenkrebs, Akutes progressives Lungenversagen des Erwachsenen (ARDS) Atherosklerose, Chronische Niereninsuffizienz, Typ-2-Diabetes, Dislipidämie, Thromboembolische Krankheiten, Nicht-alkoholische Fettleber (ASH), Diabetische Retinopathie, Adipositas, Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAOD) Lymphome, Leukämie, Lungenkrebs, Solide Tumore, Angiogenese, Signalwege von Stammzellen, Wachstums-/Überlebens- Signalwege, Epigenetische Regulation der Gen- Expression, Immuntherapie Morbus Alzheimer, Chronische Schmerzen, Psychiatrische Erkrankungen, Morbus Parkinson Multiple Sklerose, Psoriasis, Rheumatoide Arthritis, Systemischer Lupus erythematodes, Entzündliche Darmerkrankungen, Graft-vs.- Host Disease und Transplantation, Systemische Sklerose / Sklerodermie Biberach (Deutschland) Biberach (Deutschland) Ridgefield (USA) Wien (Österreich) Biberach (Deutschland) Ridgefield (USA) Dr. M. Rohrschneider 3

4 Wir sind Pioniere der biopharmazeutischen Produktion Neue GMP-Biotech-Anlagen in Biberach und Wien Zusätzliche neue Großproduktionsanlagen in Biberach und Wien Erwerb eines Biopharma- Werks in Fremont, USA / Forschung an Hühnerinterferon Strategischer Entschluss zur Auftragsproduktion Schaffung einer weltweiten Biopharma-Organisation, um internationale Großkunden bedienen zu können BIBERACH WIEN FREMONT Dr. M. Rohrschneider 4

5 Biopharmazeutika Technologieführer in Entwicklung und Herstellung Umsatzerlöse in Mio. EUR Biopharmazeutika Wachstum +5,8 % 4 % der Konzernumsatzerlöse Hauptaktivitäten: Auftragsfertigung (Boehringer Ingelheim BioXcellence TM ) Entwicklung neuer biologischer Wirkstoffe (NBE) Biosimilars Investitionen vor allem in Biosimilars Herstellung eigener Produkte (ACTILYSE, METALYSE, IMUKIN, BEROMUN ) Dr. M. Rohrschneider 5

6 Unsere Fill & Finish Toolbox Bags Double Chamber Syringe Cartridges / PENs Vials (liquid, lyo) Spray drying Pre-filled Syringe Dr. M. Rohrschneider 6

7 Dr. M. Rohrschneider 7 Applikationssysteme Früher und Heute 1 Früher: Wenig Flüssigformulierungen für Proteine Wenig anwenderfreundlich! Heute: Starker Anstieg der Abfüllkapazitäten für vorgefüllte Spritzen (PFS) Viel anwenderfreundlicher!

8 Dr. M. Rohrschneider 8 Applikationssysteme Früher und Heute 2 Heute: Nadelsicherheitssysteme Stabile Flüssigformulierungen Injektionsgeräte werden entwickelt

9 Applikationssysteme 1: Der Pen Definition : (häufige Anwendung bei Diabetes) Anwendergetriebene Injektion Gerät hat die Form eines Pen/Schreibers Merkmale eines Pen: Meistens kann die Dosierung eingestellt werden All Geräte beinhalten eine sterile vorgefüllte Glaskarpule (1.5 ml/ 3.0 ml), (pre-filled Glass-cartridge) Nadeln müssen nach jeder Anwendung getauscht werden Dr. M. Rohrschneider 9

10 Dr. M. Rohrschneider 10 Applikationssysteme 2: Der Autoinjektor Definition eines Autoinjectors: Federaktiviertes automatisches Einmal-Injektionssystem Merkmale eines Autoinjectors: Starten der Injektion erfolgt automatisch nach z.b. Knopfdrücken Enthält eine vorgefüllte Spritze (Pre-Filled Syringe = PFS) Nur eine Anwendung möglich Meistens ohne Dosierungsanpassung Nadelschutz vorhanden

11 Dr. M. Rohrschneider 11 Applikationssysteme 3: (Subkutane) Infusionssysteme Definition subkutaner Injektionssysteme: Verabreichen höhere Dosierungen über längere Zeit subkutan Merkmale der Infusionssysteme: Sind am Körper tragbar Enthält eine Energiequelle Beinhalten einen Einstichmechanismus Brauchen oft ein neues Primärpackmittel Sind größer als Pens/Autoinjektoren

12 Dr. M. Rohrschneider 12 Applikationssysteme 3: Nadellose Injektoren Definition nadelloser Injektors: Injizieren den Wirkstoff ohne Nadel Merkmale eines nadellosen Injektors: Injektion erfolgt durch einem gebündelten Strahl Enthält eine Energiequelle z.b. Feder Meistens nur Einmalbenutzung Braucht ein neues Primärpackmittel Nadelschutz nicht notwendig

13 Dr. M. Rohrschneider 13 Applikationssysteme 4: Infusionssysteme ein Überblick Dr. William J. Lambert; September 2013.

14 Dr. M. Rohrschneider 14 Was braucht die Biopharma??? Ein paar Gedanken zu den Systemen: 1. Die Biopharma ist auf Applikationssysteme angewiesen! 2. Viele Systeme sind Spezialentwicklungen für manchmal einen Wirkstoff oder eine Wirkstoffklasse. 3. Man sucht immer nach Plattformen, die vielseitig einsetzbar sind. 4. Wenn man kann, wird man Geräte vermeiden.

15 Dr. M. Rohrschneider 15 Was braucht die Biopharma wirklich??? 1. Die Biopharma braucht Applikationssysteme, die für den User/Anwender leicht und sicher zu bedienen sind. 2. Die Biopharma braucht, wie jede andere Industrie, Innovationen. 3. Die Biopharma braucht verlässliche Partner mit denen man eine Sprache sprechen kann. 4. Die Biopharma braucht dringend Nachwuchs im Bereich der Applikationssysteme.

16 Dr. M. Rohrschneider 16 Eine Tablette ist (leider) auch keine Lösung!!! Danke!

Jahresergebnis 2011 & Ausblick 2012

Jahresergebnis 2011 & Ausblick 2012 Jahresergebnis 2011 & Ausblick 2012 Safe Harbour Diese Präsentation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten aufgrund verschiedener Risiken und Unsicherheiten wie

Mehr

Mikrotechnologie für die inhalative Therapie von Asthma und COPD. Dr. Herbert Wachtel Analytical Development

Mikrotechnologie für die inhalative Therapie von Asthma und COPD. Dr. Herbert Wachtel Analytical Development Mikrotechnologie für die inhalative Therapie von Asthma und COPD Dr. Herbert Wachtel Analytical Development Unternehmen Boehringer Ingelheim stellt sich vor: Boehringer Ingelheim Center Die Firmenzentrale

Mehr

Bilanzpressekonferenz. Geschäftsjahr 2016

Bilanzpressekonferenz. Geschäftsjahr 2016 Bilanzpressekonferenz Geschäftsjahr 2016 Hubertus von Baumbach Geschäftsjahr 2016 Vorsitzender der Unternehmensleitung Strategische Neuausrichtung Boehringer Ingelheim vor einem Jahr Verschreibungspflichtige

Mehr

K u r z - b e r i c h t 2015

K u r z - b e r i c h t 2015 Kurz - bericht 2015 auf einen blick Werte in Mio. EUR, soweit nicht anders vermerkt 2015 2014 Umsatzerlöse 14.798 13.317 + 11 % Forschung und Entwicklung 3.004 2.654 + 13 % Personalaufwand 4.518 4.116

Mehr

K U R Z - B E R I C H T

K U R Z - B E R I C H T KURZ- BERICHT 2017 AUF EINEN BLICK Werte in Mio. EUR, soweit nicht anders vermerkt 2017 2016 Umsatzerlöse 18.056 15.850 + 14 % Forschung und Entwicklung 3.078 3.112 1 % Personalaufwand 4.934 4.570 + 8

Mehr

Unternehmensprofil. Boehringer Ingelheim am Standort Deutschland. Werte schaffen durch Innovation

Unternehmensprofil. Boehringer Ingelheim am Standort Deutschland. Werte schaffen durch Innovation Unternehmensprofil Boehringer Ingelheim am Standort Deutschland Werte schaffen durch Innovation Rund um die Uhr: Pharmaproduktion am Standort Ingelheim Boehringer Ingelheim Nachhaltigkeit Herausragend

Mehr

UNSER UNTERNEHMEN. Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter nach Regionen Veränderung. Nord- und Südamerika

UNSER UNTERNEHMEN. Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter nach Regionen Veränderung. Nord- und Südamerika KURZBERICHT 2014 UNSER UNTERNEHMEN Der Unternehmensverband Boehringer Ingelheim zählt weltweit zu den 20 führenden Pharmaunternehmen. Mit Hauptsitz in Ingelheim, Deutsch land, ist Boehringer Ingelheim

Mehr

Bilanzpressekonferenz Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz Geschäftsjahr 2014 Bilanzpressekonferenz 2015 Geschäftsjahr 2014 Geschäftsjahr 2014 Andreas Barner Vorsitzender der Unternehmensleitung Unternehmensbereiche Personal und Forschung, Entwicklung und Medizin Erfolge in klinischer

Mehr

Spagat zwischen Standardisierung und länderspezifischen Besonderheiten: Internationale Vertriebsplanung mit TM1 vom Shared Service Center

Spagat zwischen Standardisierung und länderspezifischen Besonderheiten: Internationale Vertriebsplanung mit TM1 vom Shared Service Center Spagat zwischen Standardisierung und länderspezifischen Besonderheiten: Internationale Vertriebsplanung mit TM1 vom Shared Service Center Boehringer Ingelheim / Stephan Sutor Agenda Boehringer Ingelheim

Mehr

Typisierungsaktion Ablauf und Information für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma

Typisierungsaktion Ablauf und Information für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Typisierungsaktion Ablauf und Information für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Mittwoch, 09.11.2016 von 09.00 16.00 Uhr beim Betriebsärztlichen Dienst Für eine möglichst rasche und fehlerfreie

Mehr

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt Inhalt 15 Zwei Gesundheitskulturen Männer sind anders, Frauen auch 16 Der Begriff Gender Medicine 18 Biologische Gegebenheiten 19 Frauen leben länger 21 Warum Frauen länger leben 22 Gesund oder krank?

Mehr

Hausärzte-Strukturvertrag

Hausärzte-Strukturvertrag Hausärzte-Strukturvertrag Indikationsgruppe / Diagnose Alkohol- oder Drogenabhängigkeit F10.2 G Alkohol- oder drogeninduzierte Psychose F10.3 G; F10.4 G; F10.5 G; F10.6 G; F10.7 G; F10.8 G; F10.9 G Alkohol

Mehr

Biotechnologische Arzneimittel Von der Herstellung zur Anwendung

Biotechnologische Arzneimittel Von der Herstellung zur Anwendung Biotechnologische Arzneimittel Von der Herstellung zur Anwendung Abbildungen, Diagramme, Tabellen Acetylsalicylsäure Insulin monoklonaler Antikörper (ASS) 21 Atome 788 Atome ca. 20.000 Atome Größenvergleich

Mehr

Trajenta steht Patienten in Deutschland vorerst nicht zur Verfügung

Trajenta steht Patienten in Deutschland vorerst nicht zur Verfügung AMNOG-Folgen Trajenta steht Patienten in Deutschland vorerst nicht zur Verfügung Ingelheim und Bad Homburg (2. September 2011) Boehringer Ingelheim und Lilly, Partner in einer weltweiten Diabetes-Allianz,

Mehr

Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei Boehringer Ingelheim

Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei Boehringer Ingelheim Neuausrichtung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei Boehringer Ingelheim Come together - Kongress zur betrieblichen Gesundheitsförderung 13. November 2014 / Köln Andrea Jakob Boehringer Ingelheim

Mehr

Fight Cancer! Eine Initiative der Deutschen Biotechnologie

Fight Cancer! Eine Initiative der Deutschen Biotechnologie Fight Cancer! Eine Initiative der Deutschen Biotechnologie Optimierte Antikörper zur Bekämpfung von Krebs: MOR208 als neuer Ansatz bei Blutkrebs Dr. Arndt Schottelius Entwicklungsvorstand MorphoSys Eine

Mehr

Qualitäts- und Compliance-Anforderungen in der Pharma Logistik. Stefan Schmidt Head of Logistics and Fleet Management

Qualitäts- und Compliance-Anforderungen in der Pharma Logistik. Stefan Schmidt Head of Logistics and Fleet Management Qualitäts- und Compliance-Anforderungen in der Pharma Logistik Stefan Schmidt Head of Logistics and Fleet Management Agenda 1 2 3 4 Boehringer Ingelheim Kurzvorstellung Intralogistik Distribution Temperaturmonitoring

Mehr

Größenvergleich zwischen verschiedenen Wirkstoffen

Größenvergleich zwischen verschiedenen Wirkstoffen Acetylsalicylsäure (ASS) Insulin monoklonaler Antikörper (Abbildung: vfa) 21 Atome 788 Atome ca. 20.000 Atome Größenvergleich zwischen verschiedenen Wirkstoffen Wichtige gentechnisch hergestellte Biopharmazeutika

Mehr

Ulrich Pitkamin: Boehringer Ingelheim Deutschland

Ulrich Pitkamin: Boehringer Ingelheim Deutschland Hannover, 02.04.2008 Ulrich Pitkamin: Boehringer Ingelheim Deutschland 1 Boehringer Ingelheim Schwerpunkt: Arzneimittel für Mensch und Tier 1885 in Ingelheim gegründet; Familienunternehmen in 4. Generation

Mehr

Hilfe für Andrea Tietz und viele andere

Hilfe für Andrea Tietz und viele andere mit und der Gemeinde Gauting führen mit und der Gemeinde Gauting führen DR. BRIGITTE KÖSSINGER GEMEINDE GAUTING ELISABETH WETLITZKY GAUTINGER SPORTCLUB E.V. LEUKÄMIE IST HEILBAR Leukämie und andere Störungen

Mehr

Hausärzte-Strukturvertrag

Hausärzte-Strukturvertrag Hausärzte-Strukturvertrag Indikationsgruppe / Diagnose Alkoholabhängigkeit F10.2 G Alkohol- oder drogeninduzierte Psychose F10.3 G; F10.4 G; F10.5 G; F10.6 G; F10.7 G; F10.8 G; F10.9 G Alkohol / Drogen

Mehr

medizinischen Fortschritt

medizinischen Fortschritt Forschung - Innovation Gesundheit - Bayer HealthCare: Starke Forschung - für Innovation und medizini Forschung - Innovation Gesundheit Bayer HealthCare: Starke Forschung - für Innovation und medizinischen

Mehr

Morbi-RSA und Onkologie Impulsreferat zum derzeitigen Sachstand

Morbi-RSA und Onkologie Impulsreferat zum derzeitigen Sachstand Morbi-RSA und Onkologie Impulsreferat zum derzeitigen Sachstand Dr. Frank Verheyen Direktor WINEG (Wissenschaftliches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen) 7. Lilly Deutschland

Mehr

Thymusextrakte und Thymuspeptide in Praxis und Klinik

Thymusextrakte und Thymuspeptide in Praxis und Klinik Thymusextrakte und Thymuspeptide in Praxis und Klinik Dr. med. Milan C. Pesic Institut für Immunologie und Thymusforschung Rudolf-Huch-Str. 14 38667 Bad Harzburg Tel: +49 (0)5322 96 05 14 Fax: +49 (0)5322

Mehr

Eine Autoimmunerkrankung kommt selten allein was tun wenn Diabetes und Co zusammentreffen. Dr.oec.troph. Astrid Tombek

Eine Autoimmunerkrankung kommt selten allein was tun wenn Diabetes und Co zusammentreffen. Dr.oec.troph. Astrid Tombek Eine Autoimmunerkrankung kommt selten allein was tun wenn Diabetes und Co zusammentreffen Dr.oec.troph. Astrid Tombek Pathophysiologie Autoimmunerkrankungen Def.: ein Überbegriff für Krankheiten, deren

Mehr

Unterstützung von Patientenorganisationen 2014

Unterstützung von Patientenorganisationen 2014 Unterstützung von Patientenorganisationen 2014 Die folgende Aufstellung gibt gemäß FSA Kodex Patientenorganisationen 15, Absatz 1 (www.fsarzneimittelindustrie.de) die Projekte wieder, die Pfizer Deutschland

Mehr

Übersicht Verständnisfragen

Übersicht Verständnisfragen Übersicht Verständnisfragen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Übergewicht und Adipositas Diabetes mellitus Krebserkrankungen HIV und AIDS Rheumatische Erkrankungen

Mehr

Epidemiologische Kohortenstudien

Epidemiologische Kohortenstudien Epidemiologische Kohortenstudien Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Teil 1 Prof. Dr. K.-H. Jöckel Festsymposium"60 Jahre GMDS", 28. Oktober 2015, Köln Bekannte Kohortenstudien I Studie Ziele Umfang (Alter)

Mehr

Übersicht Wichtige Adressen

Übersicht Wichtige Adressen Übersicht Wichtige Adressen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Übergewicht und Adipositas Diabetes mellitus Krebserkrankungen HIV und AIDS Rheumatische Erkrankungen

Mehr

Pandemien Wie sicher ist Österreich

Pandemien Wie sicher ist Österreich Pandemien Wie sicher ist Österreich Schladminger Gesundheitsgespräche 5. bis 6. Juni 2009 Einsatz von sicheren Applikationssystemen im Rahmen der Infektionsprophylaxe bei Impfungen im Allgemeinen und im

Mehr

Kompakt. Die Pharmaindustrie in Deutschland

Kompakt. Die Pharmaindustrie in Deutschland 1 Kompakt Die Pharmaindustrie in Deutschland 2 Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma- Unter nehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 44 weltweit führenden Herstellern und ihren über

Mehr

PROGRAMM. Innere Medizin

PROGRAMM. Innere Medizin PROGRAMM Innere Medizin 11. 15. November 2009 Leopold Museum Wien Wissenschaftliche Gesamtleitung Univ. Prof. Dr. G. Krejs Änderungen vorbehalten PROGRAMMÜBERSICHT Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag,

Mehr

Ich will im Ernstfall die Firma zusammenhalten. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung

Ich will im Ernstfall die Firma zusammenhalten. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung Ich will im Ernstfall die Firma zusammenhalten. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Michael Brecht (Geschäftsführer) Hamburg Unternehmerische Freiheit, wenn Schlüsselpersonen

Mehr

Roche in der Schweiz

Roche in der Schweiz Roche in der Schweiz Führend in der Welt und zuhause Im letzten Jahr beschäftigte Roche rund 13'000 Mitarbeitende in der Schweiz aus über 90 Nationen. Damit gehört die Schweiz neben den USA und Deutschland

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandeltem Morbus Parkinson. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis PARKOVIT ist

Mehr

Inhaltsverzeichnis nach Fächern

Inhaltsverzeichnis nach Fächern Inhaltsverzeichnis nach Fächern Hier findest du noch einmal alle Themen - dieses Mal nach Fächern sortiert. Da unsere Lernkarten fächerübergreifend gestaltet sind, findest du manche Themen mehrmals. Bspw.

Mehr

Boehringer Ingelheim. Bilanzpressekonferenz 2014. am Dienstag, 15. April 2014 Boehringer Ingelheim Center, Ingelheim, Deutschland

Boehringer Ingelheim. Bilanzpressekonferenz 2014. am Dienstag, 15. April 2014 Boehringer Ingelheim Center, Ingelheim, Deutschland Boehringer Ingelheim Bilanzpressekonferenz 2014 am Dienstag, 15. April 2014 Boehringer Ingelheim Center, Ingelheim, Deutschland Ausführungen von Andreas Barner Hubertus von Baumbach (Mitglieder der Unternehmensleitung)

Mehr

Bilanzpressekonferenz Geschäftsjahr 2017

Bilanzpressekonferenz Geschäftsjahr 2017 Bilanzpressekonferenz 2018 Geschäftsjahr 2017 Geschäftsjahr Hubertus von Baumbach Vorsitzender der Unternehmensleitung 2017 Sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 Große Erfolge mit Humanpharmazeutika spiriva

Mehr

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene. Reha und danach...? Selbsthilfegruppen helfen weiter

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene. Reha und danach...? Selbsthilfegruppen helfen weiter Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene Reha und danach...? Selbsthilfegruppen helfen weiter Nach der REHA... Die Leistungen der medizinischen Rehabilitation (Reha)

Mehr

Ich brauche im Ernstfall Handlungsspielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung

Ich brauche im Ernstfall Handlungsspielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung Ich brauche im Ernstfall Handlungsspielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Markus Maierhofer (Selbstständig) München Großen finanziellen Spielraum, wenn

Mehr

Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen. Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications

Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen. Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications Entwicklung der Gesamt-Überlebenszeit* Fortgeschrittene Krebserkrankungen 2000-2010 Lungenkrebs Glioblastom

Mehr

Berufskunde Pflege Ausbildungsjahr Semester Semester Ausbildungsjahr Semester Semester...

Berufskunde Pflege Ausbildungsjahr Semester Semester Ausbildungsjahr Semester Semester... Lektionentafeln Berufskunde Pflege... 2 1. Ausbildungsjahr... 2 1. Semester... 2 2. Semester... 2 2. Ausbildungsjahr... 3 3. Semester... 3 4. Semester... 3 3. Ausbildungsjahr... 4 5. Semester... 4 6. Semester...

Mehr

Anhang zu Anlage 4 zum Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung nach 73 b SGB V

Anhang zu Anlage 4 zum Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung nach 73 b SGB V Anhang zu Anlage 4 zum Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung nach 7 b SGB V lfd. Nr Indikationsgruppe Abrechnungsausschluss Alkohol- oder Drogenabhängigkeit F0., F., F., F., F4., F5., F6., F8.,

Mehr

Augenheilkunde Entzündungen Glaukom Konjunktivitis Sehschwächen Bewegungsapparat Arthrose I Arthritis Bandscheibenvorfall akut Epicondilitis Tennisarm I Golferarm Gelenkbeschwerden Hexenschuss I Lumbago

Mehr

Wie mache ich meine Ausbilder fit für die Zukunft? Workshop zum IHK-Fachkongress Neues Lernen 2014

Wie mache ich meine Ausbilder fit für die Zukunft? Workshop zum IHK-Fachkongress Neues Lernen 2014 Wie mache ich meine Ausbilder fit für die Zukunft? Workshop zum IHK-Fachkongress Neues Lernen 2014 Das Familienunternehmen Boehringer Ingelheim Boehringer Ingelheim gehört weltweit zu den 20 führenden

Mehr

Berufskunde Pflege Ausbildungsjahr Semester Semester Ausbildungsjahr Semester Semester...

Berufskunde Pflege Ausbildungsjahr Semester Semester Ausbildungsjahr Semester Semester... Lektionentafeln Berufskunde Pflege... 2 1. Ausbildungsjahr... 2 1. Semester... 2 2. Semester... 2 2. Ausbildungsjahr... 3 3. Semester... 3 4. Semester... 3 Anatomie... 4 1. Ausbildungsjahr... 4 1. Semester...

Mehr

Novartis setzt bei Biopharmazeutika weiter auf Österreich

Novartis setzt bei Biopharmazeutika weiter auf Österreich Published on Novartis Austria (https://www.novartis.at) Home > Printer-friendly PDF > Novartis setzt bei Biopharmazeutika weiter auf Österreich Novartis setzt bei Biopharmazeutika weiter auf Österreich

Mehr

Der "Omega-3-lndex": ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus

Der Omega-3-lndex: ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus . ein neuer Biomarker für den Gesundheitsstatus Der "Omega-3-lndex": ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus Was schlussendlich für unsere Gesundheit zählt, ist die Menge der Omega-3-Fettsäuren,

Mehr

Anforderungen der Kostenträger an neue Versorgungsformen

Anforderungen der Kostenträger an neue Versorgungsformen Anforderungen der Kostenträger an neue Versorgungsformen Dr. Ursula Marschall Leitung Kompetenzzentrum Gesundheit Abt. Unternehmensstrategie und -planung Dr. Ursula Marschall, Schmerzkongress 2007 1 Bestehende

Mehr

Ich möchte im Ernstfall mehr Spielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung

Ich möchte im Ernstfall mehr Spielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung B 580030.qxp_Layout 1 03.06.15 09:00 Seite 2 Ich möchte im Ernstfall mehr Spielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung B 580030.qxp_Layout 1 03.06.15 09:00 Seite 3 NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT:

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Was ist der Mensch? 17. Gedanken zur seelischen Krise der Gegenwart 17. Seelische Risikofaktoren in unserer Zeit 20

Inhalt. Vorwort 11. Was ist der Mensch? 17. Gedanken zur seelischen Krise der Gegenwart 17. Seelische Risikofaktoren in unserer Zeit 20 Vorwort 11 I. MENSCHENKUNDLICHE GRUNDLAGEN Was ist der Mensch? 17 Gedanken zur seelischen Krise der Gegenwart 17 Seelische Risikofaktoren in unserer Zeit 20 Gesundsein und Krankwerden 25 Um Leib und Leben?

Mehr

Stammzellenforschung Karina Köppl LK Biologie

Stammzellenforschung Karina Köppl LK Biologie Stammzellenforschung Karina Köppl LK Biologie 1.Was sind Stammzellen? Reparaturreserve des Körpers undifferenzierte Zellen von Menschen und Tieren Stammzellen sind in der Lage, sich zu teilen und neue

Mehr

Schwere Krankheiten können jeden treffen

Schwere Krankheiten können jeden treffen Schwere Krankheiten können jeden treffen Schwere Erkrankungen nehmen keine Rücksicht auf Herkunft, Alter, Bildungsgrad oder Beruf. Schwere Krankheiten können Menschen in allen Lebenslagen und allen Lebensabschnitten

Mehr

Die Deutsche Stammzellspenderdatei Rhein Main

Die Deutsche Stammzellspenderdatei Rhein Main Die Deutsche Stammzellspenderdatei Rhein Main Blutstammzellen können Leben retten Prof. Dr. med. Kai Uwe Chow Blutkrebs weißes Blut Leukämie CLL Erstbeschreibung einer Leukämie durch Rudolf Virchow, 1845

Mehr

Roche in Österreich. Doing now what patients need next

Roche in Österreich. Doing now what patients need next Roche in Österreich Doing now what patients need next Roche Unsere Mission Wer wir sind Roche wurde am 1. Oktober 1896 von Fritz Hoffmann-La Roche in Basel gegründet. Er hat als einer der ersten erkannt,

Mehr

Typisierungs aktion. in der BMW Welt. Menschen helfen Menschen. Am Olympiapark München

Typisierungs aktion. in der BMW Welt. Menschen helfen Menschen. Am Olympiapark München Menschen helfen Menschen Typisierungs aktion in der BMW Welt Wann: Sonntag, 06. Dezember 2015 Um: 10.00 bis 17.00 Uhr Wo: BMW Welt, Doppelzylinder Am Olympiapark 1 80809 München VERANSTALTUNGsProgramm:

Mehr

Pfizer Deutschland GmbH. Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg (AMSEL) e.v.

Pfizer Deutschland GmbH. Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg (AMSEL) e.v. Pfizer Deutschland GmbH Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg (AMSEL) e.v. Unterstützung der Veranstaltung "3. Stuttgarter Symposium für MS-Betroffene und ihre

Mehr

Kostenerstattung und Entkriminalisierung

Kostenerstattung und Entkriminalisierung Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.v. Kostenerstattung und Entkriminalisierung Eine Petition zur Verbesserung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung mit Cannabis-Medikamenten Dr. med. Ellis

Mehr

Applikati onen Was ist CBD? Wirkung Anwendung Applikati on Rechtslage Österreich Sie fi nden weiterführende Literatur unter

Applikati onen Was ist CBD? Wirkung Anwendung Applikati on Rechtslage Österreich Sie fi nden weiterführende Literatur unter Applikationen Natur Öle Kosmetik CBD Cannabidiol Zäpfchen Wirkung Kapseln Anwendung Applikation Rechtslage Österreich Cannabis unterliegt in Österreich den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes (SMG). Die

Mehr

AUTOLOGE STAMMZELL- TRANSPLANTATION

AUTOLOGE STAMMZELL- TRANSPLANTATION AUTOLOGE STAMMZELL- TRANSPLANTATION Hochdosischemotherapie mit Stammzellsupport 18.03.2007 LKH-Klagenfurt, 1. Med., E. Isak 1 Stammzelle: Überblick Stammzell-Technologie HD-Chemotherapie mit Stammzellsupport

Mehr

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Mag. a Huberta Haider, MBA FEM Süd FRAUENASSISTENZ im Rahmen der Fachtagung Blickpunkt: Frauen. Behinderung. Gesundheit Wiener Rathaus,

Mehr

18. Netzkonferenz 27. und 28. Januar 2012 in Berlin

18. Netzkonferenz 27. und 28. Januar 2012 in Berlin 18. Netzkonferenz 27. und 28. Januar 2012 in Berlin Neue Chancen für Ärztenetze durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz? Begrüßung Thomas Milz Director Strategic Projects & Market Access UCB - Ein führendes

Mehr

Geleitwort der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)... 11. Vorwort der Herausgeber... 13

Geleitwort der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)... 11. Vorwort der Herausgeber... 13 Inhaltsverzeichnis Geleitwort der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)............................................................ 11 Vorwort der Herausgeber................................................

Mehr

Nierenerkrankungen Teil 2

Nierenerkrankungen Teil 2 Nierenerkrankungen Teil 2 Chronische Nierenerkrankungen Gemeinschaftspraxis Drs. Gäckler/ Jäkel/ Fricke/ Reinsch Nephrologische und diabetologische Schwerpunktpraxis Bürkle-de-la-Camp-Platz 2, 44789 Bochum

Mehr

ABCD. Fehlerintoleranz in der Pharmaindustrie am Beispiel von Boehringer Ingelheim. itec08. Dirk Weitzel

ABCD. Fehlerintoleranz in der Pharmaindustrie am Beispiel von Boehringer Ingelheim. itec08. Dirk Weitzel ABCD itec08 Fehlerintoleranz in der Pharmaindustrie am Beispiel von Boehringer Ingelheim Dirk Weitzel itec08: Fehlerintoleranz in der Pharmaindustrie ABCD Zahlen und Fakten...... zum Boehringer Ingelheim

Mehr

Roche in der Schweiz

Roche in der Schweiz Roche in der Schweiz Führend in der Welt und zuhause Roche ist ein global führendes Healthcare-Unternehmen mit über 88'500 Mitarbeitenden, die in mehr als 150 Ländern tätig sind. Als weltweit grösstes

Mehr

06. November 2013: Biopharmazeutika/ Biosimilars Wohin geht die Reise?

06. November 2013: Biopharmazeutika/ Biosimilars Wohin geht die Reise? Sarah Borowski / PIXELIO www.pixelio.de 06. November 2013: Biopharmazeutika/ Biosimilars Wohin geht die Reise? Dr. Karl-Heinz Grajer, Director Corporate Affairs Amgen GmbH und Mitglied im Vorstand von

Mehr

ABCD. Chancen erkennen. Biotechnische Entwicklung & Produktion in Biberach/Riss

ABCD. Chancen erkennen. Biotechnische Entwicklung & Produktion in Biberach/Riss Biotechnische & Produktion in Biberach/Riss Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Geschäftsführungsbereich BioPharmaceuticals und Standortleitung Biberach Birkendorfer Str. 65 D-88397 Biberach an der

Mehr

Innovative Technologien für ein neues Medizin-Zeitalter

Innovative Technologien für ein neues Medizin-Zeitalter Innovative Technologien für ein neues Medizin-Zeitalter Gewinnung von körpereigenen Stammzellen direkt im OP Multipotente Stammzellen des Fettgewebes sind Alleskönner Die multipotenten Stammzellen des

Mehr

Das neue AirWatch by VMware: Enterprise Mobility Simplified

Das neue AirWatch by VMware: Enterprise Mobility Simplified Das neue AirWatch by VMware: Enterprise Mobility Simplified Führend beim Enterprise Mobility Management Gerät verwalten Arbeitsbereich verwalten Anwendungen Inhalt E-Mail Web 2 Unsere Mission: Simplify

Mehr

QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten

QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten Hilden (10. Januar 2012) - QIAGEN hat von zwei US-amerikanischen Biotechnologieunternehmen weltweit exklusive

Mehr

Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten

Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten Prof. Dr. Marion Schaefer, Institut für Klinische Pharmakologie Masterstudiengang Consumer Health Care Charité Universitätsmedizin Berlin 4. Deutscher Kongress

Mehr

Marktentwicklung: Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung bei Fertigarzneimitteln

Marktentwicklung: Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung bei Fertigarzneimitteln Faktenblatt Thema: Arzneimittelmarkt Ausgaben Arzneimittel (Quelle: Amtliche Statistik KV 45) 2014: 33,3 Mrd. Euro 2013: 30,4 Mrd. Euro 2012: 29,6 Mrd. Euro 2011: 29,2 Mrd. Euro Ausgaben für Arzneimittel

Mehr

Der Lehrstuhl für Rheumatologie

Der Lehrstuhl für Rheumatologie Symbiose zwischen Krankenversorgung, Forschung und Unterricht auf dem Niveau des 21. Jahrhunderts Der Lehrstuhl für Rheumatologie am Zentrum für Medizinische und Gesundheitswissenschaften der Universität

Mehr

XIII. Inhaltsverzeichnis

XIII. Inhaltsverzeichnis XIII 1 Warum Therapie von muskuloskelettalen Schmerzen?........................... 1 1.1 Warum Schmerztherapie? 3 1.2 Was ist Schmerz? 5 1.3 Unterschiede akut und chronisch 7 1.4 Multiaxiale Bestimmung

Mehr

Ambulante Eingriffe zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen an der Univ.Klinik für Orthopädie, AKH Wien

Ambulante Eingriffe zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen an der Univ.Klinik für Orthopädie, AKH Wien Ambulante Eingriffe zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen an der Univ.Klinik für Orthopädie, AKH Wien FACETTENGELENKSINFILTRATIONEN Definition: Eine Injektion von Lokalanästhetikum und Kortisonpräparat

Mehr

Kalender Ja, die Behandlung ist sehr kompliziert. Aber mir fällt leider nichts Besseres ein.

Kalender Ja, die Behandlung ist sehr kompliziert. Aber mir fällt leider nichts Besseres ein. Kalender 2008 Ja, die Behandlung ist sehr kompliziert. Aber mir fällt leider nichts Besseres ein. Cartoons über das Leben mit CFS von Hans-Michael Sobetzko virtuga CHRONIC-FATIGUE-SYNDROM Chronisches Erschöpfungssyndrom,

Mehr

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Herzlich Willkommen Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Praxisnahe Seminare für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen 1 Um bei den steigenden Anforderungen

Mehr

Forschung für den Menschen. Kompetenznetze in der Medizin verbinden Wissenschaftler, Ärzte und Patienten

Forschung für den Menschen. Kompetenznetze in der Medizin verbinden Wissenschaftler, Ärzte und Patienten Forschung für den Menschen Kompetenznetze in der Medizin verbinden Wissenschaftler, Ärzte und Patienten gefördert vom Was leisten die Kompetenznetze in Was der leisten Medizin? die Kompetenznetze in der

Mehr

Bilanzmedienkonferenz

Bilanzmedienkonferenz Bilanzmedienkonfeenz 4. Febua 2004 William M. Buns Leite de Division Phama Seh gute opeative Leistung Wachstumstäge Pipeline sichet künftiges Wachstum 2003: Ein efolgeiches Jah Umsatzwachstum (+23 % 1

Mehr

CDm munich Kurzprofil

CDm munich Kurzprofil CDm Munich Kurzprofil Auf einen Blick: Unsere ressourcen Neben den klassischen Fullservice-Agenturen gehören zur CDM Group auch Partner aus Spezialdisziplinen wie Branding, Media, Market Access oder Relationship

Mehr

Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie

Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie UNIVERSITÄTSKURS KONSILIAR-/LIAISON- PSYCHIATRIE UND KONSILIAR-/LIAISON-PSYCHOLOGIE Eine frühzeitige Diagnostik psychischer

Mehr

Übung 8. 1. Zellkommunikation. Vorlesung Bio-Engineering Sommersemester 2008. Kapitel 4. 4

Übung 8. 1. Zellkommunikation. Vorlesung Bio-Engineering Sommersemester 2008. Kapitel 4. 4 Bitte schreiben Sie Ihre Antworten direkt auf das Übungsblatt. Falls Sie mehr Platz brauchen verweisen Sie auf Zusatzblätter. Vergessen Sie Ihren Namen nicht! Abgabe der Übung bis spätestens 05. 05. 08

Mehr

SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE

SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE DENKEN SIE AUCH SO? KREBS, HERZINFARKT, SCHLAG ANFALL: DAS TRIFFT DOCH NUR DIE ANDEREN! Im Fall der Fälle hilft nur eine gute Risikovorsorge, den

Mehr

am Mittwoch, 24. April 2013 Boehringer Ingelheim Center, Ingelheim, Deutschland

am Mittwoch, 24. April 2013 Boehringer Ingelheim Center, Ingelheim, Deutschland Boehringer Ingelheim Jahrespressekonferenz 2013 am Mittwoch, 24. April 2013 Boehringer Ingelheim Center, Ingelheim, Deutschland Ausführungen von Andreas Barner Hubertus von Baumbach (Mitglieder der Unternehmensleitung)

Mehr

(Kühl-)Transportqualifizierungen in der Pharmazeutischen Industrie. Lebensmittel-Symposium 2015; 30.09. 2015; Rainer Kirch, Leiter Logistik

(Kühl-)Transportqualifizierungen in der Pharmazeutischen Industrie. Lebensmittel-Symposium 2015; 30.09. 2015; Rainer Kirch, Leiter Logistik (Kühl-)Transportqualifizierungen in der Pharmazeutischen Industrie Lebensmittel-Symposium 2015; 30.09. 2015; Rainer Kirch, Leiter Logistik Agenda Logistische Herausforderungen in der Pharmazeutischen Industrie

Mehr

November 2011 Lungeninformationsdienst Newsletter

November 2011 Lungeninformationsdienst Newsletter Koller, Ulrike Von: Lungeninformationsdienst [info@lungeninformationsdienst.de] Gesendet: Dienstag, 1. November 2011 14:01 An: Koller, Ulrike Betreff: November 2011 Lungeninformationsdienst Newsletter

Mehr

Biopharmazeutika der Wert für die Gesundheitswirtschaft

Biopharmazeutika der Wert für die Gesundheitswirtschaft Biopharmazeutika der Wert für die Gesundheitswirtschaft Dr. Jasmina Kirchhoff Forschungsstelle Pharmastandort Deutschland, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Agenda Biotechnologie in Deutschland Bedeutung

Mehr

-Unternehmensanalyse- Dominik Gödert, Mercedes Hausi, Miriam Landenberger

-Unternehmensanalyse- Dominik Gödert, Mercedes Hausi, Miriam Landenberger -Unternehmensanalyse- Dominik Gödert, Mercedes Hausi, Miriam Landenberger Inhalt Das sind wir... Das Unternehmen PUMA Wie alles begann... Wie zeigt sich PUMA vor dem Hintergrund der übrigen Wirtschaft?

Mehr

Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut

Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut Patienteneinbindung in der Arzneimittel Forschung und Entwicklung; EUPATI Nationale Plattform Schweiz, 11. Dezember 14 Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut Swissmedic Arbeitsgruppe mit Patienten-

Mehr

Immer mehr Anwender sprechen über ihre Erfolge mit BIORELAX.

Immer mehr Anwender sprechen über ihre Erfolge mit BIORELAX. GEGEN VOLKSKRANKHEITEN SO FUNKTIONIEREN DIE STROMLOSEN KLEIN SCHEN FELDER, BIORELAX Sie ist eine Antwort auf Volkskrankheiten und chronische Erkrankungen die erfolgreiche, wirkungsvolle, stromlose BiorelaxMagnetfeldtechnologie

Mehr

ZUR LAGE DER BIOTECHNOLOGIE IM BEREICH MEDIZIN IN DEUTSCHLAND

ZUR LAGE DER BIOTECHNOLOGIE IM BEREICH MEDIZIN IN DEUTSCHLAND ZUR LAGE DER BIOTECHNOLOGIE IM BEREICH MEDIZIN IN DEUTSCHLAND Berlin, 27. April 2006 BIOTECHNOLOGIE HAT GROSSE WIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG FÜR DEN STANDORT DEUTSCHLAND Etablierte (Umsatz > 30 Mio. mit Biopharmazeutika)

Mehr

Publikationen der Rheumaliga Schweiz

Publikationen der Rheumaliga Schweiz Publikationen der Rheumaliga Schweiz Arthritis, Arthrose, Osteoporose, Rücken schmerzen und Weichteilrheuma sind die häufigsten rheumatischen Erkrankungen. Rheuma umfasst 200 verschiedene Krankheitsbilder

Mehr

Roche in Österreich. Doing now what patients need next

Roche in Österreich. Doing now what patients need next Roche in Österreich Doing now what patients need next Wer wir sind Innovation liegt in unseren Genen. Seit über 100 Jahren treiben wir weltweit und interdisziplinär die Forschung voran, um das Leben von

Mehr

Gesundheitsamt. Vermittlung von Selbsthilfegruppen durch das Gesundheitsamt

Gesundheitsamt. Vermittlung von Selbsthilfegruppen durch das Gesundheitsamt Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen GSozialmedizinischer Dienst für Erwachsene Gesundheitliche Selbsthilfe Vermittlung von Selbsthilfegruppen durch das Gesundheitsamt Das Gesundheitsamt Bremen vermittelt

Mehr

Dual Career NetzWerkDarmStadt Partner im MRN-Dual Career Netzwerk

Dual Career NetzWerkDarmStadt Partner im MRN-Dual Career Netzwerk Dual Career NetzWerkDarmStadt Partner im MRN-Dual Career Netzwerk Merck KGaA Human Resources Sourcing & Recruiting - Attraction & Bonding Silke Wünsche - Stuttgart, 25. April 2012 Inhalt 1 Merck Das Unternehmen

Mehr

ENKI - Bandana - Haube

ENKI - Bandana - Haube ENKI - Bandana - Haube Langwellige Infrarotstrahlung, auch FIR genannt (far infrared rays) ist ein Teil des Sonnenlichtspektrums, unsichtbar für das menschliche Auge. Die Wellenlänge der Infrarotstrahlen

Mehr

So sichern wir den Pharmastandort Deutschland. Beitrag zur aktuellen Diskussion. Value through Innovation ABCD

So sichern wir den Pharmastandort Deutschland. Beitrag zur aktuellen Diskussion. Value through Innovation ABCD So sichern wir den Pharmastandort Deutschland Beitrag zur aktuellen Diskussion Value through Innovation ABCD Executive Summary Boehringer Ingelheim ist seit über 125 Jahren ein erfolgreiches Unternehmen

Mehr

MENSCHEN. MÖGLICHKEITEN. LEIDENSCHAFT.

MENSCHEN. MÖGLICHKEITEN. LEIDENSCHAFT. MENSCHEN. MÖGLICHKEITEN. LEIDENSCHAFT. EIN FORSCHENDES BIOPHARMA-UNTERNEHMEN. www.abbvie.de @abbvie_de AbbVie Deutschland Kapitelheadline INHALT 06 AbbVie bedeutet 08 AbbVie forscht 10 AbbVie entdeckt

Mehr

INFORMATIONEN FÜR TYP-2-DIABETIKER. Warum der HbA 1c -Wert für Sie als Typ-2-Diabetiker so wichtig ist!

INFORMATIONEN FÜR TYP-2-DIABETIKER. Warum der HbA 1c -Wert für Sie als Typ-2-Diabetiker so wichtig ist! INFORMATIONEN FÜR TYP-2-DIABETIKER Warum der HbA 1c -Wert für Sie als Typ-2-Diabetiker so wichtig ist! Liebe Leserin, lieber Leser, Wer kennt das nicht: Kurz vor dem nächsten Arztbesuch hält man sich besonders

Mehr