m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl"

Transkript

1 Antragsnummer Polizzennummer Eingang Zweigstelle/Vertrieb/Mitarbeiter/Versicherungsvermittlerregister-Nummer Lebensversicherung Unfallversicherung Antrag auf Abschluss einer klassischen Lebensversicherung mit Anpassungsbrief 1 ) und/oder einer Unfallversicherung nach den dem gewählten Tarif entsprechenden, derzeit dafür geltenden Allgemeinen sowie allfälligen Besonderen Versicherungsbedingungen. Bitte in Blockschrift schreiben! Zutreffendes bitte ankreuzen. Leben Neuabschluss Erhöhung Unfall Neuabschluss Ersatz für Pol.-Nr. zu Pol.-Nr. Ersatz für Pol.-Nr. Versicherungsnehmer Telefonnummer: Adresse: Familienname (Firma), Titel, Vorname Beruf, Nebenberuf Geschlecht Geburtsdatum A m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl Versicherte Personen Besteht zwischen Versicherungsnehmer und versicherter Person ein Dienstverhältnis? ja (zusätzlich oder abweichend) Zukunftssicherung nach 3 Abs. 1 Ziff. 15 EStG? ja B C Familienname (Firma), Titel, Vorname Beruf, Nebenberuf Geschlecht Geburtsdatum m w Familienname (Firma), Titel, Vorname Beruf, Nebenberuf Geschlecht Geburtsdatum m w Lebensversicherung mit Sofortschutz 1 ) und Gewinnbeteiligung 1 ) Lebensversicherung Stammversicherung Tarif gilt für Person Alter Dauer Beginn Vers.-Summe (Jahrespension) Prämienrate inkl. Vers.-St. A B C EUR EUR Gewinnbeteiligung: Die Gewinnanteile werden verzinslich angesammelt. fondsgebunden: Die Gewinnanteile werden im MASTER FONDS Dynamisch veranlagt (bei Tarifen C und RC wählbar) Risikozusatzversicherung gilt für Person wie oben ZK A B C EUR EUR gilt für Person ZK A B C wie oben EUR EUR Pensionssicherung bei Arbeitsunfähigkeit (nur für PM) in die Prämienrate der Stammversicherung einzurechnen Prämienerlass im Krankheitsfall Besondere Vereinbarungen Ergänzende Beschreibung zu Pensionsversicherungen Gesamtprämienrate inkl. Vers.-St. ohne Anpassungsbrief Monatspension standardmäßig: mit Bonuspension und mit Rückgewähr des nicht verbrauchten Ablösekapitals EUR Prämienzahlung jährlich halbjährlich vierteljährlich monatlich einmalig Zahlungsanweisung Als Angabe geleistet Einzugsverfahren besteht Einzugsverfahren laut Auftrag / SEPA-Lastschriftmandat Geldinstitut: BIC: IBAN: EUR SEPA-Lastschriftmandat: Zahlungsempfänger: ERGO Versicherung Aktiengesellschaft (Kreditoridentifikationsnr: AT20ZZZ ), ERGO Center, Businesspark Marximum / Objekt 3, Modecenterstraße 17, 1110 Wien, registriert beim Handelsregister Wien, FN g, UID-NR. ATU , DVR: Ich (Wir) ermächtige(n) die ERGO Versicherung AG, Zahlungen von meinem (unserem) Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein (weisen wir unser) Kreditinstitut an, die von der ERGO Versicherung AG auf mein (unser) Konto gezogenen SEPA-Lastschriften einzulösen. Vor der ersten Abbuchung oder bei Änderungen informiert die ERGO Versicherung AG unter Angabe der Mandatsreferenz. Diese wird separat mitgeteilt. Hinweis: Ich (Wir) kann (können) innerhalb von 8 Wochen ab Abbuchungstag ohne Angabe von Gründen die Rückbuchung verlangen. Es gelten dabei die mit meinem (unserem) Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Im Erlebensfall: der Versicherungsnehmer Im Ablebensfall: Namentliches Bezugsrecht Sonderregelung für den Erlebensfall, namentliches Bezugsrecht: Familienname: Familienname: Vorname: Geburtsdatum: Vorname: Geburtsdatum: Erfolgt keine Angabe, ist der Überbringer der Polizze bezugsberechtigt! Vinkulierung (mit Vormerkschein) Abtretung Verpfändung zur Gänze/bis Betrag EUR Unanfechtbarkeit zu Gunsten (Name, Anschrift) für EUR TopPlus-Unfallversicherung für Beruf und Freizeit (bitte gewählte Tarifvariante ankreuzen) Versicherungssumme Variante 1 Variante 2 Variante 3 Monatsprämie Unfallinvalidität TopPlus , , ,00 Unfall gesamt Variante 1 Variante 2 Variante 3 Invaliditäts-Vollschutz , , ,00 Einzelversicherung EUR 9,00 EUR 11,00 EUR 18,00 Unfallrente 200,00 300,00 300,00 Single & Kinder EUR 11,50 EUR 14,00 EUR 23,00 Unfallspitalgeld 10,00 20,00 Familientarif EUR 14,80 EUR 18,00 EUR 29,50 Genesungsgeld 5,00 10,00 Unfallkosten inkludiert Prämienzahlung Einzugsverfahren laut Auftrag wie bei der Lebensversicherung Erlagschein jährlich monatlich Bezugsrecht bei Unfalltod Überbringer der Polizze Erben Vinkulierung ja Sonderregelung: (Vorname, Familienname, Geburtsdatum) Kto.-Nr. Es ist nur eine Vinkulierung maximal auf die Höchstsummen für Unfalltod und/oder Invalidität ohne die Zusatzleistungen für Sondervergütung möglich. (Keine Abtretung oder Verpfändung!) Firmenname: ERGO Versicherung Aktiengesellschaft, Handelsgericht Wien, FN g, UID-NR. ATU , DVR Firmensitz: ERGO Center, Businesspark Marximum/ Objekt 3, Modecenterstraße 17, 1110 Wien Seite 1 von 18 1) Beachten Sie bitte die Hinweise auf den Folgeseiten!

2 Datenschutzerklärung für Personenversicherungen Vorvertragliche Anzeigepflicht Unrichtige oder unvollständige Angaben können zum Rücktritt des Versicherers vom Versicherungsvertrag und zu Leistungskürzungen bis hin zur Leistungsfreiheit führen. Bitte beachten Sie daher die folgenden Hinweise: Die zu versichernde Person ist gemäß 16 Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) verpflichtet, die im Antrag gestellten Gesundheitsfragen richtig und vollständig zu beantworten. Unvollständige oder unrichtige Angaben hindern den Versicherer, die Gesundheitsverhältnisse und Risiken der zu versichernden Person richtig einzuschätzen. Bei schuldhafter Verletzung dieser Pflicht kann der Versicherer unter den in 16 ff VersVG bestimmten Umständen vom Vertrag zurück - treten oder ihn anfechten und gegebenenfalls die Leistung verweigern. 1. Zustimmung zur Ermittlung und Übermittlung von Daten 1.1 bei Vertragsabschluss Ich, als Versicherungsnehmer, und die zu versichernde Person stimmen zu, dass der Versicherer zur Beurteilung, ob und zu welchen Bedingungen dieser Versicherungsvertrag abgeschlossen oder geändert wird, personenbezogene Gesundheitsdaten durch unerlässliche Auskünfte von den untersuchenden oder behandelnden Ärzten, Krankenanstalten, sonstigen Einrichtungen der Krankenversorgung oder Gesundheitsvorsorge, sowie den bekanntgegebenen Sozialversicherungsträgern ermitteln darf. Die vorher genannten unerlässlichen Auskünfte sind die zur Vertragsbeurteilung erforderlichen Auskünfte und Unterlagen der oben genannten Ärzte und Einrichtungen. Die zu dieser Beurteilung erforderlichen medizinischen Unterlagen sind z.b. Anamnese, Entlassungsberichte, sämtliche diagnostische Befunde, Infusionsblatt, klinische oder ärztliche Aufnahme- und Behandlungsdaten. In Einzelfällen kann die Beurteilung auch mit weniger Unterlagen erfolgen. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Ein Widerruf kann zur Folge haben, dass sich der Versicherer die Einholung weiterer Unterlagen vorbehält oder den Antrag ablehnt. 1.2 im Versicherungsfall Ich, als Versicherungsnehmer, und/oder die versicherte Person stimmen zu, dass der Versicherer zur Beurteilung und Erfüllung von Ansprüchen aus einem konkreten Versicherungsfall und zur Überprüfung erbrachter Behandlungsleistungen personenbezogene Gesundheitsdaten durch unerlässliche Auskünfte von untersuchenden oder behandelnden Ärzten, Krankenanstalten oder sonstigen Einrichtungen der Krankenversorgung oder Gesundheitsvorsorge über Diagnose sowie Art und Dauer der Behandlung einholen darf. Die vorher genannten unerlässlichen Auskünfte sind die im Einzelfall zur Beurteilung der Leistungspflicht erforderlichen Auskünfte über die mit dem konkreten Versicherungsfall im Zusammenhang stehenden Krankheiten, Unfallfolgen und Gebrechen von den oben genannten Ärzten, und Einrichtungen. Die zu dieser Beurteilung unerlässlichen medizinischen Unterlagen sind z.b. Grund der stationären Aufnahme oder ambulanten Behandlung, Daten zu allfälligen Unfallgründen, zur erbrachten Behandlungsleistung, über die Aufenthalts- oder Behandlungsdauer sowie zur Behandlungsentlassung oder -beendigung, Anamnese der aktuellen Behandlung/Aufnahme und Statusblatt, Fieberkurve mit Infusionsplan, sämtliche diagnostische Befunde, OP-Bericht, ärztlicher Verlaufsbericht, Anästhesieprotokoll, Verlaufsbericht der pflegerischen Maßnahmen, Entlassungsbericht, gerichtsmedizinische Befunde, Einsatz-, Behördenprotokolle. In Einzelfällen kann die Beurteilung auch mit weniger Unterlagen erfolgen. Im Fall einer solchen Datenermittlung werden ich und die versicherte Person 14 Tage im Voraus über die beabsichtigte Datenermittlung und deren Zweck und konkretes Ausmaß verständigt. Dieser Datenermittlung kann binnen der 14-tägigen Frist dem Versicherer gegenüber widersprochen werden. Nach 11a VersVG bestehen für mich und die versicherte Person auch die Möglichkeit, der Datenermittlung jeweils im Einzelfall zuzustimmen. Machen ich und die versicherte Person von diesem Recht auf Einzelfallzustimmung Gebrauch, so haben wir dies dem Versicherer in geschriebener Form mitzuteilen. Ich und die versicherte Person nehmen zur Kenntnis, dass es dadurch zu Verzögerungen in der Leistungsfallprüfung kommt. Bei Widerspruch binnen 14 Tagen oder bei Verweigerung der Zustimmung im Einzelfall sind die benötigten Unterlagen vom Antragsteller, Bezugsberechtigten oder der zu versichernden Person in vollem Umfang beizubringen. Bis zum Erhalt aller benötigten Unterlagen können Leistungsansprüche nicht fällig werden. 2. Entbindung von der Schweigepflicht Ich, als Versicherungsnehmer, und die zu versichernde Person entbinden die in den Punkten 1 und 2 genannten Befragten im Voraus von der ärztlichen und sonstigen beruflichen Schweigepflichten im Umfang der Zustimmungserklärung gemäß Punkt Zustimmung zur Verwendung personenbezogener Daten im Rahmen des Zentralen Informationssystems (ZIS) Das Zentrale Informationssystem (ZIS) des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs, 1030 Wien, Schwarzen bergplatz 7, ist eine Einrichtung der Versicherungswirtschaft zur Verhinderung und Bekämpfung von Geldwäsche, Versicherungsmissbrauch und Versicherungsbetrug in der Kranken-, Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich, als Versicherungsnehmer, und die zu versichernde Person stimmen zu, dass der Versicherer zur Beurteilung, ob und zu welchen Bedingungen ein Versicherungsvertrag abgeschlossen, geändert oder fortgesetzt wird, Personen - identifikationsdaten (Name, Geburtsdatum) sowie das Meldedatum, die betroffene Versicherungssparte und Daten zum Meldestatus (jedoch keine Gesundheitsdaten) im Rahmen des ZIS in Einzelfällen an andere die Personenversicherung Seite 2 von 18

3 in Österreich betreibende Versicherungsunternehmen übermitteln und von diesen auch erhalten kann. Diese Zustimmungserklärung kann jederzeit widerrufen werden. Der Versicherer kann bis zum Erhalt aller erforderlichen Unterlagen die Antragsprüfung nicht vornehmen. Ein Widerruf kann daher zur Folge haben, dass sich der Versicherer die Einholung weiterer Unterlagen vorbehält oder den Antrag ablehnt. 4. Zustimmung zu datenschutzrechtlichen Bestimmungen Ich, als Versicherungsnehmer, und die zu versichernde Person stimmen zu, dass der Versicherer Personenidentifikationsdaten (Name, Geburts datum, Geschlecht, Adresse, Telefonnummer, Adresse) und Vertragsdaten (Art des Vertrages, Laufzeit, Versicherungssumme; keinesfalls sensible Daten) zu unserer Betreuung und Beratung auch hinsichtlich anderer Finanzdienstleistungsprodukte verwendet oder durch Konzern- und Partnerunternehmen sowie durch ihren jeweiligen Vermittler verwenden lässt. Wir weisen darauf hin, dass sich die Konzern- und Partnerunte r nehmen jederzeit ändern können. Die aktuellen Konzern- und Partnerunternehmen sind im Internet unter zu finden oder können unter der Servicehotline 01/27 444/65 66 erfragt werden. Ich, als Versicherungsnehmer und die zu versichernden Personen stimmen zu, dass uns auch telefonisch, per Fax oder usw. Vorschläge für Vertragsanpassungen und andere Produkte unterbreitet werden. ja, ich stimme zu, ich stimme nicht zu Diese Zustimmungserklärung kann von mir gemäß den Bestimmungen der Gesetze (Datenschutzgesetz 2000, Telekommunikationsgesetz) jederzeit widerrufen werden. Ort, Datum Unterschrift des Versicherungsnehmers (bei Minderjährigen ist auch die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich) Unterschrift der zu versichernden, volljährigen Person (soweit von Versicherungsnehmer verschieden) Unterschrift der zweiten zu versichernden, volljährigen Person Unterschrift des gesetzlichen Vertreters (wenn notwendig) Seite 3 von 18

4 Antrags- und Gesundheitsfragen Ihr Hausarzt, sonst behandelnder Arzt bzw. derjenige Arzt, der über bestehende oder durchgemachte Erkrankungen am besten Auskunft geben kann. Bestehen bereits Lebens-, Kranken- oder Unfallversicherungen, oder haben Sie welche beantragt? Wurde jemals von einem Versicherer ein Antrag auf eine Lebens-, Kranken- oder Unfallversicherung abgelehnt, mit Erschwerung an ge nommen, zurückgestellt oder ein bestehender Vertrag ge - kündigt? Körpergröße und Körpergewicht Nahmen oder nehmen Sie regelmäßig Medikamente oder Drogen (auch Schlaf-, Rausch- oder Beruhigungsmittel)? Wie hoch ist Ihr durschnittlicher Tageskonsum an Alkohol? Haben Sie in den letzten 12 Monaten Zigaretten, Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen geraucht? Sind Sie in Ihrem Beruf besonderen Gefahren ausgesetzt? (z. B. Strahlengefährdung, Umgang mit explosiven und/oder ge - sund heits schädlichen Stoffen, Aufenthalt in Krisengebieten 1) oder Gefahren gebieten 2), Berufspilot, Artist): Sind Sie in Ihrer Freizeit besonderen Gefahren ausgesetzt? (z. B. Fallschirmspringen, Drachenfliegen (Hängegleiter), Tauchen, Motor sport, Extremklettern, Teilnahme an Expeditionen, Aufenthalt in Krisengebieten 1) oder Gefahrenge bieten 2) ) Haben Sie in den nächsten 12 Monaten Auslandsaufenthalte mit einer Dauer von insgesamt mehr als 3 Monaten vorgesehen? Wurden Sie in den letzten 10 Jahren operiert oder waren Sie aus einem anderen Grund in einem Spital, einem Rehabilitationszentrum, einer Kur- oder Heilanstalt oder in sonstiger ärztlicher Behandlung? Haben Sie sich jemals einer Radium-, Röntgen-, Isotopen- oder Chemotherapie unterziehen müssen? Leiden oder litten Sie jemals an abnormem Blutdruck, Erkrankungen des Herzens, Blutes, Magens, Darmes, Leber, Galle, Bauch - speichel drüse, Lunge, Haut, Knochen, Gelenke, Nieren, Blase, Geschlechts organe, Geistes- oder Nervenkrankheiten, Depressionen, Epilepsie, Zuckerkrankheit, Gicht, erhöhten Blut fetten, Rheumatismus, anderen Gesundheitsstörungen? Sind auffallende bzw. von der Norm abweichende Labor-, EKG oder Röntgenbefunde erhoben worden (z. Bsp. erhöhter Blut- oder Harn zucker, erhöhter Blutdruck, HIV-Infektion)? Haben Sie Gebrechen? (z. B. Sehschwäche über 8 Dioptrien, Blindheit, Taubheit, Lähmung). Sind Sie invalide oder arbeitsun - fähig? Haben Sie Unfälle, Verletzungen, Vergiftungen erlitten oder bestehen körperliche oder geistige Schäden (Amputationen, Versteifungen, Bandscheiben schädigungen, körperliche oder geistige Gebrechen)? Falls Sie im Besitz eines Behindertenausweises sind bitte eine Kopie beilegen. Name und Anschrift: ja; Welche? Versicherer? Polizzennummer? Versicherungssumme ja; Welche? Versicherer? Polizzennummer? Wann? ja; Welche? Weshalb? Wieviel? Wann? Wie oft? Wie lange? Art und Menge des konsumierten Alkohols pro Tag: ja, durchschnittlich pro Tag (in Stück): ja; Welchen? ja; Welchen? weitere Angaben: ja; Wo, Wie lange, Grund? ja; Warum? Wann? Wo? Wie lange? ja; Warum? Wann? Wo? (Tabakform) ja; Welchen? Wann? Wo? Wie lange behandelt? ja; Welche? Diagnose? Wann? Von wem? ja; Welche? Folgen? Invaliditätsgrad: % Grund: 1) Krisengebiete sind Länder/Regionen, für die eine Reisewarnung des Außenministeriums besteht (Informationen unter - warnungen). 2) Gefahrengebiete sind Regionen außerhalb Österreichs mit überdurchschnittlichem Gefahrenpotenzial (z.b. extreme klimatische Bedingungen, mangelnde medizinische Versorgung, unzugängliche Gebiete). Mit meiner Unterschrift erkläre ich, die Gesundheitsfragen vollständig und richtig beantwortet zu haben, auch dann, wenn ich diese nicht eigenhändig ausgefüllt habe. Seite 4 von 18

5 Zusatzerklärung des Versicherungsnehmers bei fondsgebundener Gewinnbeteiligung Mir ist bekannt, dass die Gewinnausschüttungen im Investmentfonds Pioneer Master Fonds Dynamisch veranlagt werden, der die Fondsmittel zu mindestens 1/3 in in- und ausländische Rentenfonds und zu maximal 2/3 in in- und ausländische Aktienfonds anlegt. Ich bestätige, dass ich über die Veranlagungsrisken (ungewisse Ertrags entwicklung, Kursschwankungen, schwankende Wechselkurse, vorzeitiger Ausstieg) informiert worden bin. Ich nehme zur Kenntnis, dass der Versicherer keinen Einfluss auf die Wertentwicklung des Pioneer Master Fonds Dynamisch hat und dass aus vergangenen Performancewerten nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. Ich bin informiert worden, dass über den Pioneer Master Fonds Dynamisch Rechenschaftsberichte aufliegen und mir diese auf Wunsch kostenlos zur Ver fügung gestellt werden. Die Wertentwicklung eines Investmentfonds hängt von der Anlagestrategie, dem Fondsmanagement und von der Marktentwicklung ab. Ich wurde über Chancen und Risken dieser Veranlagungsform eingehend informiert und auf das vorhandene umfangreiche Informationsmaterial hingewiesen. Darüber hinaus wurde ich ge beten, über Unklarheiten Auskunft zu verlangen. Die nachstehende Schlusserklärung habe ich gelesen und verstanden. Sie enthält u.a. Informationen über den Beginn und Umfang des Versicherungsschutzes, Kosten und Gebühren und Rücktrittsrechte. Mit meiner Unterschrift mache ich diese Schlusserklärung ausdrücklich zum Inhalt des Antrages. An diesen Antrag hält sich der Antragsteller durch sechs Wochen gebunden. Für die beantragte Versicherung gilt österreichisches Recht. Das Rechenbeispiel einschließlich der Tabelle mit Rück kaufswerten und prämienfreien Ver - sicherungsleistungen, eine Antragskopie (inkl. Schlusserklärung und Datenschutzerklärung) und die für diesen Vertrag gültigen Versicherungsbedingungen habe ich erhalten. Mit meiner Unterschrift stimme ich zu, dass ich per Benachrichtigungen, Erklärungen und andere Informationen erhalten kann. Der Versicherer darf mir Informationen (z.b. Finanzamtsbestätigungen) als Datendownload von seiner Homepage zur Verfügung stellen. Ich verfüge über einen regelmäßigen Zugang zum Internet und erkläre mich bereit, Änderungen meiner Adresse dem Versicherer bekannt zu geben. Ist auf Grund von gesetzlichen Vorschriften oder einer vertraglichen Vereinbarung meine Unterschrift notwendig, ist eine Zusendung per nicht möglich. Ungeachtet der vereinbarten elektronischen Kommunikation habe ich das Recht, jederzeit jedoch jeweils nur einmalig kostenfrei elektronisch erhaltene Erklärungen und andere Informationen auf Papier zu erhalten. Diese muss ich beim Versicherer vorher beantragen. ja, ich stimme zu, ich stimme nicht zu Meine Adresse: Diese Zustimmung kann von mir jederzeit widerrufen werden. Üben oder übten Sie ein wichtiges Amt mit einer Entscheidungsbefugnis auf Staatsebene, wie z. B. als Regierungsmitglied, Parlamentsmitglied aus? Sind Sie Mitglied in wichtigen staatlichen Organen wie z. B. obersten Gerichten, Verfassungsgerichten oder sonstigen hochrangigen Institutionen der Justiz, Rechnungshöfen oder Vorständen von Zentralbanken bzw. in Führungsorganen staatlicher Unternehmen? Sind Sie hochrangiger Offizier der Streitkräfte, Botschafter oder Geschäftsträger? Sind Sie ein Familienmitglied einer dieser Personen? Wenn ja, welches Amt üben/übten Sie aus? Von wann bis wann? Welcher Art ist Ihre Beziehung zum Amtsträger? ja Legitimierung des Versicherungsnehmers für die Lebensversicherung Staatsbürger- ausstellende Behörde Ausstellungsdatum gem. 18a VAG.Art und Nummer eines amtl. Lichtbildausweises schaft bzw. bei juristischen Personen die Firmenbuchnummer Ort, Datum Unterschrift des Vermittlers/Beraters Unterschrift des Versicherungsnehmers Unterschrift der zu versichernden, (Name bitte auch in Blockschrift für (bei Minderjährigen ist auch die Unterschrift volljährigen Person(en) allfällige Rückfragen) des gesetzlichen Vertreters erforderlich) (soweit vom Versicherungsnehmer verschieden) Ich bin als Treuhänder tätig ja, für (Name und Anschrift): Seite 5 von 18

6 Schlusserklärung des Antragstellers und der zu versichernden Personen Erklärung zum Versicherungsantrag Für Versicherungsanträge sowie sämtliche Anzeigen und Erklärungen des Versicherungsnehmers und des Versicherten ist die geschriebene Form erforderlich, sofern und nicht gesondert die Schriftform (schriftlich) ausdrücklich und mit gesonderter Erklärung vereinbart wurde. Unter geschriebener Form versteht man die Übermittlung eines Textes in Schriftzeichen, aus dem die Person des Erklärenden hervorgeht (z.b. Telefax oder ). Schriftform (schriftlich) bedeutet das Original der Erklärung mit eigenhändiger Unterschrift des Erklärenden (keine elektronische Signatur im Sinne des Signaturgesetzes). Der Antragsteller übernimmt durch seine Unterschrift die Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit aller Angaben auch dann, wenn er diese nicht eigenhändig geschrieben hat. Tritt zwischen der Antragstellung und der Annahme des Antrages eine Erhöhung der Gefahr ein, so hat der Versicherungsnehmer, sobald er von der Gefahrerhöhung Kenntnis erlangt, dem Versicherer unverzüglich Anzeige zu machen. Ein Gefahrumstand, nach welchem der Versicherer ausdrücklich und schriftlich gefragt hat, gilt im Zweifel als erheblich. Umfang der Vertretungsmacht des Vermittlers Die Vollmacht der mit der Vermittlung von Versicherungsverträgen betrauten Person bestimmt sich nach 43 Versicherungsvertragsgesetz; demnach ist der Vermittler nur berechtigt, Anträge und Erklärungen des Versicherungsnehmers entgegenzunehmen, die Polizze auszuhändigen und Prämien anzunehmen, sofern er sich im Besitz einer vom Versicherer unterzeichneten Prämienrechnung befindet. Der Vermittler ist daher nicht berechtigt, mündliche Erklärungen für den Versicherer abzugeben. Über allfällige über den gesetzlichen Rahmen hinausgehende Befugnisse stellt der Versicherer eine Vollmachtsurkunde aus; der Vermittler ist zu deren Vorweisung verpflichtet. Der Antragsteller nimmt zur Kenntnis, dass die Aufgabe einer bestehenden Versicherung zum Zwecke des Abschlusses einer Versicherung bei einem anderen Versicherungsunternehmen für den Versicherungsnehmer im Allgemeinen unzweckmäßig und für den Versicherer unerwünscht ist. Kosten und Zillmerverfahren für die Stammversicherung (Lebensversicherung) Die Versicherungssteuer wird entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen von Ihren Versicherungsprämien in Abzug gebracht. Weiters ziehen wir von Ihren Versicherungsprämien Abschlusskosten, Verwaltungskosten und Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos (Risikokosten) ab. Bei allen Verträgen mit Ausnahme von Risikoversicherungen gegen laufende Prämienzahlung werden die Abschlusskosten zu Beginn des Versicherungsvertrages fällig. Diese werden bei Verträgen gegen laufende Prämienzahlung nach dem so genannten Zillmerverfahren verrechnet. Das Zillmerverfahren hat wirtschaftlich zur Folge, dass in der Anfangszeit Ihres Vertrages die Deckungsrückstellung und damit auch der Rückkaufswert oder die prämienfreie Versicherungsleistung im Verhältnis zu den eingezahlten Prämien gering ist. Die jährlich erforderlichen Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos (Risikokosten) richten sich nach dem Alter und dem Geschlecht des Versicherten sowie der für den Ablebensfall vereinbarten Versicherungsleistung. Das für die Berechnung relevante Alter ist die Differenz zwischen dem jeweiligen Kalenderjahr und dem Geburtsjahr. Die Risikokosten errechnen sich jährlich aus der Differenz zwischen der für den Ablebensfall vereinbarten Versicherungsleistung und dem Wert der Deckungsrückstellung, multipliziert mit der Ablebenswahrscheinlichkeit. Für die Übernahme erhöhter Risiken insbesondere wegen Krankheit, Beruf, Sport, etc. werden wir Zusatzprämien zur Versicherungsprämie oder besondere Bedingungen mit Ihnen vereinbaren. Die genannten Kostenbestandteile berücksichtigen wir bereits bei der Kalkulation Ihrer Prämien, sie sind daher in Ihren Prämien enthalten. Bei prämienfrei gestellten Verträgen entnehmen wir die Verwaltungs- und Risikokosten der Deckungsrückstellung. Rechnungszins Die Verzinsung einer klassischen Lebensversicherung besteht aus zwei Komponenten: dem garantierten Rechnungszins und der variablen Gewinnbeteiligung (Zinsgewinn). Der garantierte Rechnungszinssatz beträgt 1,75 % und bezieht sich auf die veranlagten Prämienteile, d.s. Prämien abzüglich Vers.Steuer, etwaiger Zusatzversicherungen, Abschlussund Verwaltungskosten, der Kosten für das Ablebensrisiko und allfälliger Zuschläge für unterjährige Prämienzahlung. Kostensätze der Stammversicherung (Lebensversicherung ohne Zusatzversicherung) A) Kapitalversicherung (Tarife C, KAP-EE) Die Zuschläge für nicht jährliche Prämienzahlung sind abhängig vom Zinsniveau und betragen derzeit 1 % bei halbjährlicher, 2 % bei vierteljährlicherund 3 % bei monatlicher Zahlung. Die Abschlusskosten gemäß AVB sind auf 5 % der Nettoprämiensumme und bei Verträgen gegen Einmalprämie auf 4,5 % der Nettoeinmalprämie beschränkt. Die jährlichen Verwaltungskosten gemäß AVB sind bei Verträgen mit laufender Prämienzahlung auf jährlich 6 % der Jahresnettoprämie zuzüglich 0,075 % der Versicherungssumme zuzüglich 6 Euro beschränkt, bei Verträgen gegen Einmalprämie auf 0,15 % der Versicherungssumme und bei prämienfrei gestellten Verträgen auf jährlich 0,15 % der Versicherungssumme. Die Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos gemäß AVB werden mit der österreichischen Sterbetafel 2000/2002 unisex mit Modifikation berechnet. B) Kapitalversicherung (Tarif JuniorCare) Die Zuschläge für nicht jährliche Prämienzahlung sind abhängig vom Zinsniveau und betragen derzeit 1 % bei halbjährlicher, 2 % bei vierteljährlicherund 3 % bei monatlicher Zahlung. Die Abschlusskosten gemäß AVB sind auf 5 % der Nettoprämiensumme beschränkt. Die jährlichen Verwaltungskosten gemäß AVB sind bei Verträgen mit laufender Prämienzahlung auf jährlich 6 % der Jahresnettoprämie zuzüglich 0,075 % der Versicherungssumme zuzüglich 6 Euro beschränkt, bei prämienfrei gestellten Verträgen auf jährlich 0,15 % der Versicherungssumme. Die Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos gemäß AVB werden mit der österreichischen Sterbetafel 2000/2002 unisex mit Modifikation berechnet. Seite 6 von 18

7 Schlusserklärung (Fortsetzung) C) Erlebensversicherung (Tarife II EE und II EL) Die Zuschläge für nicht jährliche Prämienzahlung sind abhängig vom Zinsniveau und betragen derzeit 1 % bei halbjährlicher, 2 % bei vierteljährlicherund 3 % bei monatlicher Zahlung. Tarif II EE: Die Abschlusskosten betragen 4,5 % der Nettoeinmalprämie. Die Verwaltungskosten betragen jährlich 0,15 % der Versicherungssumme. Die Kosten zur Deckung des Ab lebensrisikos gemäß 5.1. (c) AVB werden mit der Sterbetafel AVÖ 2005 R unisex berechnet. Tarif II EL: Die Abschlusskosten betragen 5 % der Nettoprämiensumme. Die Verwaltungskosten betragen jährlich 6 % der Jahresnettoprämie zuzüglich 0,1 % der Versicherungssumme zuzüglich 6 Euro und bei prämienfrei gestellten Verträgen jährlich 0,15 % der Versicherungssumme. Die Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos gemäß 5.1. (c) AVB werden mit der Sterbetafel AVÖ 2005 R berechnet. D) Aufgeschobene Rentenversicherung (Tarif IIIB) Die Abschlusskosten gemäß AVB sind auf 4,5 % der Einmalprämie beschränkt. Die jährlichen Verwaltungskosten gemäß AVB sind bis zum Beginn der Rentenzahlung auf 0,15 % des Ablösekapitals beschränkt. Ab Beginn der Rentenzahlung betragen die laufenden Verwaltungskosten 1,5 % jeder Rente. Die Kosten zur Deckung des Ablebens - risikos gemäß AVB werden mit der Sterbetafel AVÖ 2005 R unisex berechnet. E) PensionsManagement Die Zuschläge für nicht jährliche Prämienzahlung sind abhängig vom Zinsniveau und betragen derzeit 1 % bei halbjährlicher, 2 % bei vierteljährlicherund 3 % bei monatlicher Zahlung. Die Abschlusskosten betragen 4,5 % der Nettoprämiensumme und bei einmaligen Zuzahlungen 4,5 %. Die Verwaltungskosten sind bis zum Beginn der Rentenzahlung jährlich auf 6 % der Jahresnettoprämie zuzüglich 0,1 % des Ablösekapitals zuzüglich 6 Euro und bei einmaligen Zuzahlungen bis zum Beginn der Rentenzahlung sowie prämienfrei gestellten Verträgen jährlich auf 0,15 % des Ablösekapitals begrenzt. Die Gesamtprämie wird um einen laufzeitabhängigen Faktor erhöht, der beispielsweise bei 40-jähriger Dauer 0,92 %, bei 30-jähriger Dauer 0,77 %, bei 20-jähriger Dauer 0,65 % und bei 10-jähriger Dauer 0,55 % beträgt. Ab Beginn der Rentenzahlung betragen die laufenden Verwaltungskosten 1,5 % jeder Rente. Die Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos gemäß AVB werden mit der Sterbetafel AVÖ 2005 R unisex berechnet. F) Sofortbeginnende Rentenversicherung (Tarif III A) Die Abschlusskosten gemäß AVB sind auf 4,5 % der Einmalprämie beschränkt. Die jährlichen Verwaltungskosten gemäß AVB betragen 1,5 % jeder Rente. Die Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos gemäß AVB werden mit der Sterbetafel AVÖ 2005 R unisex berechnet. Der Abzug bei Rückkauf ist aus der Tabelle mit den Rückkaufswerten ersichtlich. Gebühren Für durch Sie veranlasste Mehraufwendungen verrechnen wir angemessene Gebühren. Dies sind insbesondere ein Attestkostenbeitrag, eine Mahngebühr bei Prämienzahlungsverzug, eine Geschäftsgebühr bei nachträglicher Dokumentation oder Änderung der Polizze wegen nachträglicher Vormerkung oder Löschung einer Vinkulierung, Verpfändung oder Abtretung. Änderung des Polizzeninhaltes (Änderung des Versicherungsnehmers und/oder des Versicherten und/oder des Bezugsberechtigten, Verlegung von Beginn oder Ablauf oder Hauptfälligkeitstermin für die Prämienzahlung, Einrechnung eines Vorvertrages usw.) Ausstellung einer Duplikats- oder Letztstandspolizze, nachträglicher Ausstellung einer Finanzamtsbestätigung, außertourlicher Ausstellung einer Wertnachricht bzw. Gewinnbescheinigung. Einholung von Unbedenklichkeitserklärungen des zuständigen Finanzamtes im Falle der Auszahlung von Versicherungsleistungen an Bezugsberechtigte im Ausland. Drittschuldnererklärungen, Gerichtskosten für die Hinterlegung von Versicherungsleistungen. Kosten für die Beglaubigung bzw. Übersetzung von ausländischen Dokumenten. Die Höhe der Gebühren können Sie bei uns erfragen, unserer Homepage entnehmen oder auf Wunsch zugesandt erhalten. Diese Gebühren sind wertgesichert und verändern sich ab Juli eines jeden Kalender jahres. Vorläufiger Sofortschutz für die Lebensversicherung Der vorläufige Sofortschutz erstreckt sich auf die für den Todesfall beantragten Summen, höchstens auf Euro, sofern das Alter der versicherten Person 55 Jahre nicht übersteigt bzw Euro, sofern das Alter der versicherten Person über 55 Jahre liegt. Dies gilt auch, wenn insgesamt höhere Summen auf das Leben derselben versicherten Person beantragt sind. Der vorläufige Sofortschutz gilt, für alle Versicherungen mit Ablebensschutz und erstreckt sich auf die für den Todesfall beantragten Summen, wenn der Versicherte zum Zeitpunkt der Antragstellung voll arbeitsfähig ist, nicht in ärztlicher Behandlung oder Kontrolle steht und insoweit Bestimmungen der für die beantragte Versicherung geltenden Versicherungsbedingungen die Leistungspflicht des Versicherers nicht einschränken oder aus schließen. Der vorläufige Sofortschutz beginnt mit Eingang Ihres Antrages bei uns, frühestens aber mit dem beantragten Versicherungsbeginn. Seite 7 von 18

8 Schlusserklärung (Fortsetzung) Der vorläufige Sofortschutz endet mit Zustellung der Polizze, wenn wir Ihren Antrag ablehnen oder den vorläufigen Sofortschutz als beendet erklären, spätestens jedoch sechs Wochen nach Antragstellung. Für den vorläufigen Sofortschutz berechnen wir keine gesonderte Prämie. Wenn wir aufgrund des vorläufigen Sofortschutzes leisten, verrechnen wir die erste Jahresprämie bzw. einmalige Prämie. Vorläufiger Sofortschutz für die Unfallversicherung Der Versicherungsschutz kommt grundsätzlich erst mit Zugang der Polizze zustande, der Versicherer gewährt jedoch vorläufige Deckung im Rahmen seiner Geschäftsgrund lagen für die TopPlus-Unfallversicherung bezüglich beantragter Versicherungssummen für dauernde Invalidität bis zu Euro, für den Todesfall bis zu Euro, für Taggeld bis zu 20 Euro, für Spitalgeld bis zu 40 Euro. Für beantragte Versicherungssummen bis zu diesen angeführten Beträgen besteht Sofortschutz. In Bezug auf eventuell darüber hinaus beantragte Versicherungssummen kommt der Versicherungsschutz jedoch erst mit Annahme des Antrages (Zustellung der Polizze) oder aufgrund einer gesonderten Annahmeerklärung des Versicherers zu stande. Dieser Sofortschutz beginnt mit dem Einlangen des vollständig ausgefüllten Antrages beim Versicherer, jedoch nicht vor dem beantragten Versicherungsbeginn. Er endet mit der Annahme des Antrages (Zustellung der Polizze) oder einer anderen schriftlichen Erklärung des Versicherers, insbesondere einer Ablehnung des Antrages, jedenfalls jedoch nach Ablauf von sechs Wochen ab Antragsstellung. Dem Versicherer gebührt die auf die Zeit einer vorläufigen Deckung entfallende Prämie. Da die Allgemeinen Bedingungen für die Unfallversicherung auch dieser vorläufigen Deckung zu Grunde liegen, weisen wir darauf hin, dass unser Sofortschutz für versicherungsunfähige Personen d.s. nach den oben angeführten Bedingungen Personen, die dauernd vollständig arbeitsunfähig oder von schweren Nervenleiden befallen sind, sowie Geis - teskranke nicht gelten kann. Dem Versicherungsantrag liegen die Allgemeinen Bedingungen für die Unfallversicherung zu Grunde. Versicherung für Menschen mit Behinderung 1d Versicherungsvertragsgesetz Nach den gesetzlichen Bestimmungen des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes und des Versicherungsvertragsgesetzes können Sie von uns die Gründe für eine risikobedingte Ablehnung oder Vereinbarung eines Prämien - zuschlags, eines Risikoausschlusses, einer Verminderung der Leistung oder einer Wartefrist verlangen, sofern Sie uns einen Nachweis für das Vorliegen einer Behinderung erbringen (z. B. durch einen gültigen Behindertenpass des Bundessozialamts oder einen gültigen Einstellungsschein gemäß Behindertestellungsgesetz). Beginn des Versicherungsschutzes Wir weisen darauf hin, dass Sie erst mit Zugang der Polizze, nicht jedoch vor dem beantragten Versicherungsbeginn vollen Versicherungsschutz erlangen. Zwischen beantragtem Versicherungsbeginn und Zugang der Polizze versichern wir Sie im Rahmen des vorläufigen Sofortschutzes. Die Zahlungsfrist für die erste oder einmalige Prämie beträgt 14 Tage ab Zustellung der Polizze. Sollte die erste Prämie danach noch unbezahlt sein, erlischt die Haftung zur Gänze ( 38 VersVG). Welche Leistungsbeschränkungen sind zu beachten? Einschränkende Leistungsbestimmungen, die bis zum Anspruchsverlust reichen können, bestehen im Ablebensfall dann, wenn Antrags- oder Attestfragen falsch beantwortet wurden, der Versicherte Selbstmord innerhalb der ersten drei Vertragsjahre begeht bei Ableben infolge Teilnahme an kriegerischen Handlungen oder Unruhen auf Seiten der Unruhestifter das Ableben ohne besondere diesbezügliche Vereinbarung in Ausübung einer Tätigkeit als Sonderpilot (z.b. Drachenflieger, Ballonfahrer, Paragleiter, Fallschirmspringer), Hubschrauberpilot oder Militärpilot, in Ausübung einer gefährlichen Sportart (z.b. Extremklettern,Tiefseetauchen) oder infolge Teilnahme an Wettfahrten oder zugehörigen Trainingsfahrten in einem Land-, Luft- oder Wasserkraftfahrzeug erfolgt. Die Einschränkungen gelten nicht bei Tarifen, die im Ablebensfall keine über die Rückgewähr der eingezahlten Prämien hinausgehenden Leistungen vorsehen. Wahlmöglichkeiten Unabhängig davon, ob Sie einen Versicherungsvertrag gewählt haben, der grundsätzlich eine Kapitalleistung im Erlebensfall oder Rentenleistungen vorsieht, haben Sie die Möglichkeit, entweder die Auszahlung der Kapitalleistung in verschiedenen Rentenformen nach den im Zeitpunkt der Fälligkeit der Kapitalzahlung geltenden Tarifen zu beanspruchen oder anstelle der Rentenleistung eine einmalige Kapitalzahlung (Ablösekapital) in Anspruch zu nehmen. Das Recht besteht jedoch nur, solange das Kapital bzw. die erste Rente nicht ausbezahlt ist. Anpassungsbrief Der Einschluss des Anpassungsbriefes sichert Ihnen den Wert Ihrer Kapital- oder Rentenversicherung. Die automatischen Anpassungen der Prämie entsprechend der Entwicklung des Index der Verbraucherpreise (mindestens jedoch 4 %) erfolgen ohne neuerliche Prüfung des Gesundheitszustandes der versicherten Person bis 5 Jahre vor dem Ende der Prämienzahlungsdauer. Zusatzversicherungen, die von der Prämienhöhe oder der Versicherungssumme der Stammversicherung abhängig sind, werden im gleichen Ausmaß wie die Stammversicherung erhöht. Temporäre Ablebens- Zusatzversicherungen (Risikozusatzversicherungen) oder eingeschlossene Unfall-Bündelversicherungen werden nicht erhöht. Seite 8 von 18

9 Schlusserklärung (Fortsetzung) Prämienzahlung Die Prämienzahlung erfolgt über laufende Prämien in der beantragten Zahlungsweise (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich). Falls auf Seite 1 keine abweichende Prämienzahlungsdauer angegeben ist, entspricht die Prämienzahlungsdauer der Versicherungsdauer. Die Prämienzahlung endet mit Ablauf der Prämienzahlungsdauer oder bei Fälligkeit einer Versicherungsleistung. Fälligkeit der Prämienzahlung Die erste oder einmalige Prämie wird mit Zustellung der Polizze, nicht aber vor Versicherungsbeginn fällig und ist sodann innerhalb von zwei Wochen zu bezahlen. Folgeprämien sind innerhalb eines Monats, bei monatlicher Prämienzahlung innerhalb von zwei Wochen, jeweils ab dem in der Polizze angegebenen Fälligkeitstag zu bezahlen. Wenn Sie die erste oder eine einmalige Prämie nicht rechtzeitig bezahlen, sind wir leistungsfrei und können vom Vertrag zurücktreten, es sei denn, Sie waren an der rechtzeitigen Zahlung ohne Verschulden verhindert. Es gilt als Rücktritt unsererseits, wenn wir die erste oder einmalige Prämie nicht innerhalb von drei Monaten vom Fälligkeitstag an gerichtlich geltend machen. Bei einem Rücktritt sind die Kosten der ärztlichen Untersuchung von Ihnen zu bezahlen. Wenn Sie eine Folgeprämie nicht rechtzeitig bezahlen, erhalten Sie eine schriftliche Mahnung. Bezahlen Sie den Rückstand nicht innerhalb der in der Mahnung festgesetzten Frist von mindestens zwei Wochen, können wir den Vertrag zum Ablauf der festgesetzten Frist kündigen, es sei denn, Sie waren an der rechtzeitigen Zahlung ohne Verschulden verhindert. Im Falle unserer Kündigung vermindert sich Ihr Versicherungsschutz auf die prämienfreie Versicherungsleistung oder er entfällt bei Unterschreitung der in den Besonderen Versicherungsbedingungen angegebenen Mindestversicherungsleistung zur Gänze. Gewinnbeteiligung bei der klassischen Lebensversicherung Sie nehmen im Wege der Gewinnbeteiligung an den von uns erzielten Überschüssen teil. Die Aufteilung der Überschüsse erfolgt über Gewinn- und Abrechnungsverbände. Allfällige im Rahmen Ihres Versicherungsvertrages bestehende temporäre Ablebensversicherungen (Risikozusatzversicherungen) und sonstige Zusatzversicherungen sind nicht gewinnberechtigt. Ihre Gewinnanteile werden alljährlich am 31. Dezember gutgeschrieben. Die erstmalige Gutschrift erfolgt bei Versicherungen gegen Einmalprämie am 31. Dezember des zweiten Versicherungsjahres, bei Versicherungen gegen laufende Prämienzahlung am 31. Dezember des 3. Versicherungsjahres. Für die Höhe des Gewinnanteiles sind die von unserem Vorstand diesbezüglich jeweils gefassten Beschlüsse maßgeblich. Die Höhe der Gewinnanteilsätze wird in unserem jeweiligen Geschäftsbericht veröffentlicht. Sie erhalten jährlich eine Information über den Stand der gutgeschriebenen Gewinnanteile. Vorangehende Zahlenangaben über die Gewinnbeteiligung beruhen auf Schätzungen denen die im Zeitpunkt der Schätzung bestehenden Verhältnisse zu Grunde gelegt werden. Solche Angaben sind daher unverbindlich. Der Gewinnanteil setzt sich aus einem Zinsgewinnanteil und einem Summengewinnanteil zusammen. Der Zinsgewinnanteil wird in Prozent der tariflichen Deckungsrückstellung der Stammversicherung am Beginn des laufenden Versicherungsjahres berechnet. Der Summengewinnanteil wird in Promille der Versicherungssumme für den Ablebensfall (Stammversicherung) ohne Berücksichtigung allfälliger Zusatzversicherungen berechnet. Summengewinnanteile erhalten nur Versicherungsverträge gegen laufende Prämienzahlung und nur bis zu jenem Bilanzstichtag, bis zu dem auch Prämien laufend entrichtet werden. Gewinnbeteiligung bei der klassischen Lebensversicherung mit fondsgebundener Gewinnbeteiligung Der Ihrem Vertrag zugewiesene Gewinnanteil dient der Erhöhung der Versicherungsleistung aus Ihrem Versicherungsvertrag und wird in einem Investmentfonds (fondsgebundene Gewinnbeteiligung) veranlagt. Bei Kurssteigerungen der Investmentfonds erzielen Sie Wertzuwächse, Kursrückgänge führen zu Wertminderungen. Bei Veranlagungen in Investmentfonds, die in einer Fremdwährung notieren, unterliegen diese Währungskursschwankungen, die den Wert der Fondsanteile zusätzlich beeinflussen können. Bitte beachten Sie, dass die Wertentwicklung der Vergangenheit keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zulässt. Wir weisen darauf hin, dass der Versicherer keinen Einfluss auf die Wertentwicklung der Investmentfonds hat und daher für die Ergebnisse nicht haftbar gemacht werden kann. Bei Fälligkeit einer Versicherungsleistung bzw. bei Rückkauf erbringen wir den Geldwert der erworbenen Fondsanteile. Den Geldwert ermitteln wir durch Multiplikation der Anzahl der Fondsanteile mit dem am Bewertungsstichtag gültigen Rücknahmepreis eines Fondsanteils. Der Bewertungsstichtag ist der letzte Börsetag des vor dem Eintritt des Versicherungsfalles liegenden Kalendermonats. Bei Rückkauf gilt der auf den Kündigungsstichtag unmittelbar folgende Monatserste als Tag des Eintritts des Versicherungs falles. Zahlenangaben über die Gewinnbeteiligung beruhen auf Schätzungen denen die im Zeitpunkt der Schätzung bestehenden Verhältnisse zu Grunde gelegt werden. Solche Angaben sind daher unverbindlich. Beendigung des Vertrages Der Vertrag endet entweder durch den Eintritt des Versicherungsfalles bei Erleben, Ableben, Auslosung, Vertragsablauf (siehe Tariferläuterungen) oder durch Kündigung (siehe Abschnitt Rücktritts- und Kündigungsrechte in der Schlusserklärung). Rücktrittsrechte des Versicherungsnehmers Wir sind verpflichtet, die Rücktrittsrechte gesetzeskonform abzubilden. Uns ist bewusst, dass Gesetzestexte sehr kompliziert sind. Für uns heißt versichern aber vor allem verstehen. Wir möchten daher die wichtigsten Inhalte für Sie einfach, klar und verständlich zusammenfassen: Seite 9 von 18

10 Schlusserklärung (Fortsetzung) Aus den nachstehend genannten gesetzlichen Bestimmungen ergibt sich unter anderem, dass Sie von Ihrem Lebensversicherungsvertrag innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss des Versicherungsvertrages ohne Angabe von Gründen zurücktreten können. Diese Rücktrittsfrist kann sich unter bestimmten Voraussetzungen (z.b. fehlende Antragskopie, fehlende Versicherungsbedingungen) verlängern. Rücktrittsrecht nach 3 Konsumentenschutzgesetz (1) Sind Sie Verbraucher im Sinne des 1 Abs. 1 Z 2 KSchG und haben Sie Ihre Vertragserklärung weder in den vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke dauernd benützten Räumen noch bei einem von diesem dafür auf einer Messe oder einem Markt benützten Stand abgegeben, so können Sie von Ihrem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten. Dieser Rücktritt kann bis zum Zustandekommen des Vertrags oder danach binnen einer Woche erklärt werden; die Frist beginnt mit der Ausfolgung einer Urkunde, die zumindest den Namen und die Anschrift des Unternehmers, die zur Identifizierung des Vertrags notwendigen Angaben sowie eine Belehrung über das Rücktrittsrecht enthält, an Sie, frühestens jedoch mit dem Zustandekommen des Vertrags zu laufen. Diese Belehrung ist Ihnen anlässlich der Entgegennahme Ihrer Vertragserklärung auszufolgen. Das Rücktrittsrecht erlischt bei Versicherungsverträgen spätestens einen Monat nach Zustandekommen des Vertrags. (2) Das Rücktrittsrecht besteht auch dann, wenn der Unternehmer oder ein mit ihm zusammenwirkender Dritter Sie im Rahmen einer Werbefahrt, einer Ausflugsfahrt oder einer ähnlichen Veranstaltung oder durch persönliches, individuelles Ansprechen auf der Straße in die vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke benützten Räume gebracht hat. (3) Das Rücktrittsrecht steht Ihnen nicht zu, wenn Sie selbst die geschäftliche Verbindung mit dem Unternehmer oder dessen Beauftragten zwecks Schließung dieses Vertrages angebahnt haben, wenn dem Zustandekommen des Vertrages keine Besprechungen zwischen den Beteiligten oder ihren Beauftragten vorangegangen sind oder bei Verträgen, bei denen die beiderseitigen Leistungen sofort zu erbringen sind, wenn sie üblicherweise von Unternehmern außerhalb ihrer Geschäftsräume geschlossen werden und das vereinbarte Entgelt 15 Euro, oder wenn das Unternehmen nach seiner Natur nicht in ständigen Geschäftsräumen betrieben wird und das Entgelt 45 Euro nicht übersteigt. (4) Der Rücktritt bedarf zu seiner Rechtswirksamkeit der Schriftform. Es genügt, wenn Sie als Verbraucher ein Schriftstück, das Ihre Vertragserklärung oder die des Unternehmers enthält, dem Unternehmer oder dessen Beauftragten, der an den Vertragsverhandlungen mitgewirkt hat, mit einem Vermerk zurückstellt, der erkennen lässt, dass Sie als Verbraucher das Zustandekommen oder die Aufrechterhaltung des Vertrages ablehnen. Es genügt, wenn die Erklärung innerhalb des im Abs. 1 genannten Zeitraumes abgesendet wird. (5) Sie als Verbraucher können ferner von Ihrem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten, wenn der Unternehmer gegen die gewerberechtlichen Regelungen über das Sammeln und die Entgegennahme von Dienstleistungen über das Aufsuchen von Privatpersonen sowie Werbeveranstaltungen oder über die Entgegennahme von Bestellungen auf Waren ( 54, 57 und 59 GewO 1994) verstoßen hat. Die Bestimmungen des Abs. 1 und 4 sind auch auf dieses Rücktrittsrecht anzuwenden. Es steht Ihnen als Verbraucher auch in den Fällen des Abs. 3 zu. Rücktrittsrecht nach 3a Konsumentenschutzgesetz (1) Sie als Verbraucher im Sinne 1 Abs. 1 Z 2 KSchG können von Ihrem Vertragsantrag oder vom Vertrag weiters zurücktreten, wenn ohne Ihre Veranlassung für Ihre Einwilligung maßgebliche Umstände, die der Unternehmer im Zuge der Vertragsverhandlungen als wahrscheinlich dargestellt hat, nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten. (2) Maßgebliche Umstände im Sinne des Abs. 1 sind die Erwartung der Mitwirkung oder Zustimmung eines Dritten, die erforderlich ist, damit die Leistung des Unternehmers erbracht oder von Ihnen verwendet werden kann, die Aussicht auf steuerrechtliche Vorteile, die Aussicht auf eine öffentliche Förderung und die Aussicht auf einen Kredit. (3) Der Rücktritt kann binnen einer Woche erklärt werden. Die Frist beginnt zu laufen, sobald für Sie erkennbar ist, dass die in Abs. 1 genannten Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten und Sie eine schriftliche Belehrung über dieses Rücktrittsrecht erhalten haben. Das Rücktrittsrecht erlischt jedoch spätestens einen Monat nach der vollständigen Erfüllung des Vertrags durch beide Vertragspartner, bei Bank- und Versicherungsverträgen mit einer ein Jahr übersteigenden Vertragsdauer spätes tens einen Monat nach dem Zustandekommen des Vertrags. (4) Das Rücktrittsrecht steht Ihnen nicht zu, wenn Sie bereits bei den Vertragsverhandlungen wussten oder wissen mussten, dass die maßgeblichen Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten werden, der Ausschluss des Rücktrittsrechts im einzelnen ausgehandelt worden ist oder der Unternehmer sich zu einer angemessenen Anpassung des Vertrags bereit erklärt. (5) Für die Rücktrittserklärung gilt 3 Abs. 4 sinngemäß. Rücktrittsrecht nach 5b Versicherungsvertragsgesetz Geben Sie uns oder einem von uns Beauftragten Ihre Vertragserklärung persönlich ab, so ist Ihnen unverzüglich eine Kopie dieser Vertragserklärung auszuhändigen. Sie können binnen zweier Wochen vom Vertrag zurücktreten, sofern Sie Seite 10 von 18

11 Schlusserklärung (Fortsetzung) a) keine Kopie Ihrer Vertragserklärung erhalten haben, b) die Versicherungsbedingungen einschließlich der Bestimmungen über die Festsetzung der Prämie, soweit diese nicht im Antrag bestimmt ist, und über vorhergesehene Änderungen nicht vor Abgabe Ihrer Vertragserklärung erhalten haben oder c) die in den 9a und 18b Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und, sofern die Vermittlung durch einen Versicherungsvermittler in der Form Versicherungsagent erfolgte, die in den 137f Abs 7 und 8 und 137g Gewerbeordnung 1994 unter Beachtung des 137h Gewerbeordnung 1994 vorgesehenen Mitteilungen nicht erhalten haben. Die Frist für den Rücktritt beginnt erst zu laufen, wenn die angeführten Mitteilungspflichten erfüllt worden sind, Ihnen die Polizze und die Versicherungsbedingungen ausgefolgt worden sind und Sie über Ihr Rücktrittsrecht belehrt worden ist. Der Rücktritt bedarf zu seiner Rechtswirksamkeit der geschriebenen Form; es genügt, wenn die Erklärung innerhalb der Frist abgesendet wird. Das Rücktrittsrecht erlischt spätestens einen Monat nach Zugang der Polizze einschließlich einer Belehrung über das Rücktrittsrecht. Wurde Ihnen vorläufige Deckung (Sofortschutz) gewährt, so gebührt uns dafür die ihrer Dauer entsprechende Prämie. Das Rücktrittsrecht steht Ihnen nicht zu, wenn die Vertragslaufzeit weniger als 6 Monate beträgt. Rücktrittsrecht nach 5c Versicherungsvertragsgesetz Sind Sie Verbraucher im Sinne des 1 Abs. 1 Z 2 KSchG, können Sie vom Versicherungsvertrag oder Ihrer Vertrags - erklärung ohne Angabe von Gründen binnen 14 Tagen in geschriebener Form zurücktreten. Wurde Ihnen vorläufige Deckung gewährt, so gebührt uns dafür die ihrer Dauer entsprechende Prämie. Die Frist zur Ausübung des Rücktrittsrechts beginnt mit dem Tag zu laufen, an dem Ihnen a) die Polizze und die Versicherungsbedingungen einschließlich der Bestimmungen über die Prämienfestsetzung oder -änderung, b) die in 9a und 18b VAG sowie in den 137f Abs. 7 und 8 und 137g in Verbindung mit 137h GewO 1994 vorgesehenen Informationen und c) eine Belehrung über das Rücktrittsrechtzugegangen sind. Das Rücktrittsrecht steht Ihnen nicht zu, wenn die Vertragslaufzeit weniger als sechs Monate beträgt. Es erlischt spätes tens einen Monat nach dem Zugang der Polizze und einer Belehrung über das Rücktrittsrecht. Rücktrittsrecht nach 165a Versicherungsvertragsgesetz Gemäß 165a VersVG (Versicherungsvertragsgesetz) können Sie bei Lebensversicherungsverträgen vom Vertrag zurücktreten. Dieses Rücktrittsrecht erlischt 30 Tage nach Zugang der Polizze. Sind Sie Verbraucher im Sinne des 1 Abs. 1 Z 2 KSchG), so beginnt die Frist zum Rücktritt erst dann zu laufen, wenn Sie auch über dieses Rücktrittsrecht belehrt worden sind. Rücktrittsrecht nach 8 Fern-Finanzdienstleistungsgesetz Wurde der Vertrag ausschließlich im Wege des Fernabsatzes (d.h. z.b. über Internet, , Direct-Mail) abgeschlossen, haben Sie die Möglichkeit innerhalb von 30 Tagen zurückzutreten, die Frist beginnt ab Erhalt der Vertragsunterlagen. Der Rücktritt ist in schriftlicher oder in geschriebener Form an die auf der ersten Antragsseite angegebene Adresse bzw. Adresse oder Faxnummer zu richten. Kündigungsrecht nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) für die Lebensversicherung Sie können Ihren Vertrag in geschriebener Form ganz oder teilweise kündigen oder prämienfrei stellen: jederzeit auf den Schluss des laufenden Versicherungsjahres oder innerhalb eines Versicherungsjahres mit dreimonatiger Frist auf den Monatsschluss, frühestens jedoch auf den Schluss des ersten Versicherungsjahres. Die Kündigung einer Rentenversicherung mit bereits laufender Rentenzahlung ist nicht möglich. Im Falle der Kündigung Ihres Versicherungsvertrages erhalten Sie den Rückkaufswert zuzüglich der erworbenen Gewinnbeteiligung. Bei Risikoversicherungen mit Dauern bis zu 10 Jahren besteht nach einer Kündigung kein Anspruch auf Zahlung eines Rückkaufswertes. Bei einer Prämienfreistellung setzen wir Ihre Versicherungsleistung nach den geschäftsplanmäßigen Bestimmungen auf eine prämienfreie Versicherungsleistung herab. Seite 11 von 18

12 Ihre Lebensversicherung Das sollten Sie darüber Wissen Wer ist wer bei Ihrem Lebensversicherungsvertrag? Als Versicherungsnehmer sind Sie unser Vertragspartner. Der Versicherte ist die Person, deren Leben versichert ist. Meist sind Versicherungsnehmer und Versicherter ein und dieselbe Person. Die von Ihnen zum Empfang der Versicherungsleistung bestimmte Person ist Bezugsberechtigter (Begünstigter) und sollte, insbesondere für den Ablebensfall, namentlich festgelegt werden. Prüfen Sie von Zeit zu Zeit (z.b. bei Änderungen der Familienverhältnisse), ob die Bezugsberechtigung noch Ihren Wünschen entspricht. Falls sie nicht ausdrücklich als unwiderruflich bezeichnet worden ist, kann sie von Ihnen jederzeit geändert werden. Steuerliche Vorteile Voraussetzung für die steuerliche Nutzung von Rentenversicherungen (Sonderausgabenabzug gemäß 18 EStG) ist der Bezug von lebenslangen Renten. Bitte beachten Sie: Wenn Sie die Prämien als Sonderausgaben geltend machen, kommt es zur Nachversteuerung, falls Sie die Versicherungsleistung im Erlebensfall nicht als lebenslange Rente konsumieren. Die Kapitalversicherungsleistung ist bei Fälligkeit einkommensteuerfrei. Was sollten Sie über die Prämienzahlung wissen? Als Zahlungsweise empfehlen wir Ihnen das Einzugsverfahren von Ihrem Konto, weil es für Sie die einfachste und bequemste Zahlungsweise ist, und auch im Urlaub die Zahlung sicherstellt. Ihre TopPlus-Unfallversicherung 1. Welche Leistungen erbringen wir im Rahmen des Vertragsverhältnisses der Unfallversicherung? Die TopPlus-Unfallversicherung sichert Sie gegen die finanziellen Folgen eines schweren Unfalls ab. Aufbauend auf einer frei wählbaren Versicherungssumme für Invalidität können weitere Leistungskomponenten wie Invaliditätsvollversicherung, Unfallrente, Unfalltod, Spitaltaggeld, Taggeld und Unfallkosten dazu kombiniert werden. Der Invaliditätsschutz inkludiert progressiv steigende Leistungen bis 300 % der Grundsumme. Die TopPlus-Unfallversicherung ist als Einzel-, Familien- und Single & Kinder Tarif abschließbar. Bei der Familienunfallversicherung gelten die versicherten Leistungen zu 100 % auch für die zweite versicherte Person (VP2) sowie zu 50 % für alle im gemeinsamen Haushalt lebenden minderjährigen Kinder der versicherten Person (VP1) bis zu deren Volljährigkeit. Die Unfallkostengrenzen gelten für alle versicherten Personen zu 100 %. Bei der Single & Kinder-Unfallversicherung gelten die versicherten Leistungen zu 50 % auch für alle im gemeinsamen Haushalt lebenden minderjährigen Kinder der versicherten Person (VP1) bis zu deren Volljährigkeit. Die Unfallkostengrenzen gelten für alle versicherten Personen zu 100 %. Bei der TopKid-Unfallversicherung gilt der begünstigte Prämiensatz bis zum vollendeten 16. Lebensjahr. Danach erfolgt die Umstellung auf die Erwachsenenprämie. Dauernde Invalidität: Ergibt sich innerhalb eines Jahres vom Unfalltag an gerechnet, dass als Folge eines versicherten Unfalles eine dauernde Invalidität zurückbleibt, wird aus der hiefür vereinbarten Summe der dem Grade der Invalidität entsprechende Betrag gezahlt. Bei Totalinvalidität werden 300 % der Versicherungssumme ausbezahlt. Bei Teilinvalidität wird entsprechend dem medizinisch festgestellten Invaliditätsgrad geleistet. Die Leistungen für den 50 % übersteigenden Teil des Invaliditätsgrades werden verdoppelt. Invaliditätsvollversicherungssumme (PROTection Existenzschutz): Die vereinbarte Summe wird in voller Höhe ab einem Invaliditätsgrad von 50 % zusätzlich zur Kapitalleistung aus der Basisversicherungssumme ausgezahlt. Bei einem Invaliditätsgrad von weniger als 50 % erfolgt keine Leistung aus dem PROTection Existenzschutz. Kostenersatz bei Kosmetischen Operationen: Sofern nach einem Unfall Anspruch auf Auszahlung der Leistung aus dem PROTection Existenzschutz besteht, ersetzen wir zusätzlich etwaige Kosten kosmetischer Operationen zur Behebung unfallbedingter Entstellungen und die Kosten psychotherapeutischer Betreuung bis zu einem Höchstbetrag von 5 % der PROTection Versicherungssumme. Unfallrente: Bei einem Invaliditätsgrad von 50 % oder mehr wird die vereinbarte Rentenzahlung auf Lebenszeit, aber längstens über zehn Jahre erbracht. Die Rentenleistung erfolgt zusätzlich zur Kapitalleistung aus der Basisversicherungssumme. Bei einem Invaliditätsgrad von weniger als 50 % erfolgt keine Unfallrentenleistung. Unfall-Spitalgeld/Unfall-Genesungsgeld: Der versicherte Betrag wird für jeden Tag, an dem sich die versicherte Person wegen eines Unfalls in medizinisch notwendiger stationärer Heilbehandlung befindet, ausgezahlt maximal für 365 Tage innerhalb von zwei Jahren vom Unfalltag gerechnet. Genesungsgeld wird gemeinsam mit der Auszahlung des Unfall-Spitalgeldes für die gleiche Anzahl von Tagen abgerechnet, für die Spitalgeld geleistet wird, höchstens für 100 Tage pro Versicherungsfall. Unfallkosten (Heil-, Bergungs- und Rückholkosten): Unter Unfallkosten werden Berge- und Rückholkosten sowie Nottransportkosten aus dem Ausland ver standen. Bergekosten sind Kosten, die notwendig werden, wenn die versicherte Person nach einem Unfall verletzt oder unverletzt geborgen werden muss. Gedeckt sind die Kosten des Suchens nach der versicherten Person und der Transport zur nächsten befahrbaren Straße oder zum Unfallort nächstgelegenen Spital. Ersatz bis Euro, bei Hub - schrauberbergung bis Euro. Seite 12 von 18

13 Ihre TopPlus-Unfallversicherung (Fortsetzung) Rückholkosten: Ist die versicherte Person außerhalb des Wohnortes verunfallt, ersetzen wir die Kosten des ärztlich empfohlenen Verletztentransportes an ihren Wohnort bzw. zu ihrem Wohnort nächstgelegenen Krankenhaus. Ersatz bis Euro. Nottransportkosten aus dem Ausland: Kosten des ärztlich angeordneten Rücktransportes der im Ausland verunfallten versicherten Person nach Österreich durch eine auf Verletztentransport spezialisierte Organisation. Ersatz bis Euro. Prämienbefreiung bei längerer Arbeitsunfähigkeit: Bei länger als sechs Wochen dauernder, ununterbrochener Arbeitsunfähigkeit infolge eines Unfalls übernimmt der Versicherer die Prämienzahlung in der jeweils aktuellen Höhe bis zum Ende der Arbeitsunfähigkeit. Die Zusatzversicherung endet spätestens in dem Jahr, in dem der Versicherte das 65. Lebensjahr vollendet. 2. Was ist nach einem Unfall zu tun? Wir empfehlen Ihnen sofort (ehest möglich) ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bitte schicken Sie uns innerhalb einer Woche eine schriftliche Unfallmeldung. Ein Todesfall ist uns innerhalb von drei Tagen anzuzeigen 3. Vertragsdauer Prämie Steuerersparnis Alle Prämien gelten für eine Vertragsdauer von 10 Jahren unter Berücksichtigung eines Dauerrabattes von 10 % inklusive Versicherungssteuer. Auch die Prämien für die Unfallversicherung sind steuerlich absetzbar. Bei vorzeitiger Beendigung wird der Dauerrabatt rückverrechnet. Sollten Sie an einer anderen ebenso speziell auf Ihre Sicherheitsbedürfnisse abgestimmten Unfallversicherung Interesse haben (z.b. Familien- oder Kinderunfallversicherung, Zusatzversicherungen) wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenberater! Wichtig Verwahren Sie bitte Ihre Polizze und alle Nachträge sorgfältig. Lassen Sie uns Änderungen (z.b. Ihres Namens, Ihrer Anschrift, Ihres Berufes) sofort wissen und versehen Sie Mitteilungen an uns immer mit der Polizzennummer. Das beschleunigt die Bearbeitung. Seite 13 von 18

14 Schlusserklärung (Fortsetzung) Informationen zum Unternehmen Name, Sitz und Rechtsform Welche Leistungen erbringen wir im Rahmen des Vertragsverhältnisses? Erläuterung der Tarife Klassische Lebensversicherung Er- und Ableben Kapitalversicherung (Tarif C), gleichbleibende Prämienzahlung (1): Die Versicherungssumme wird bei Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer oder im Ablebensfall des Versicherten sofort fällig. Eine fondsgebundene Gewinnbeteiligung ist möglich. Kapitalversicherung (Tarif KAP-EE), einmalige Prämie (2): Die Versicherungssumme wird bei Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer oder im Ablebensfall des Versicherten sofort fällig. Kapitalversicherung (Tarif JuniorCare), fixer Auszahlungstermin, gleichbleibende Prämienzahlung (1): Die Versicherungssumme wird bei Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer fällig, unabhängig davon ob der Versicherte diesen Termin erlebt oder nicht. Die Prämien sind bis zum Ableben des Versicherten, längstens jedoch bis zum Ablauf der Vertragsdauer zu zahlen. Klassische Lebensverischerung Erleben Erlebensversicherung (Tarif II EE oder II EL), gleichbleibende Prämienzahlung oder einmalige Prämie (1): Die Versicherungssumme wird bei Erleben des Vertragsablaufes fällig. Bei Ableben des Versicherten vor diesem Termin findet eine Rückgewähr der eingezahlten Prämien abzüglich der Versicherungssteuer, zuzüglich der bis dahin aufgelaufenen Gewinnbeteiligung statt. Rentenversicherungen Aufgeschobene Rentenversicherung (Tarif III B), einmalige Prämie (1): Ab einem vereinbarten festen Zeitpunkt wird eine Leibrente ausgezahlt, bei Ableben des Versicherten vor Rentenbeginn wird die Einmalprämie abzüglich Versicherungssteuer, zuzüglich der bis dahin aufgelaufenen Gewinnanteile rückerstattet. PensionsManagement, laufende Prämienzahlung und Prämienrückgewähr bei Tod vor Rentenanfall (1): Ab einem vereinbarten Zeitpunkt gelangt eine Rente auf Lebensdauer zur Auszahlung. Der Versicherte hat jedoch das Recht eine vor zeitige Rentenzahlung in Anspruch zu nehmen, sobald er das rechnungsmäßige Alter von 55 Jahren erreicht hat. Die Prämien sind ab Vertragsbeginn bis zum Beginn der Rente zu zahlen. Der Vertrag kann jederzeit durch Einmalprämien aufgestockt werden. Bei Ableben des Versicherten vor Rentenzahlungsbeginn findet eine Rückgewähr der eingezahlten Prämien abzüglich Versicherungssteuer, zuzüglich der bis dahin aufgelaufenen Gewinnbeteiligung statt. Sofort beginnende Rentenversicherung (Tarif III A), einmalige Prämie (1): Die Rentenzahlung beginnt bereits im nächsten auf den Vertragsbeginn folgenden Monat. Rückgewähr des nicht verbrauchten Kapitals bei Ableben des Rentenempfängers: (Einschluss bei den oben - genannten Rentenversicherungen gegen Prämienzuschlag möglich) Es wird die Rückzahlung des nicht verbrauchten Kapitals im Zeitpunkt des Todes zusätzlich versichert. Bonuspension: Bei der Bonuspension wird ein Teil der während der zukünftigen Pensionszahlung zu erwartenden Gewinnzuteilungen zur Finanzierung der Bonuspension herangezogen. Die Summe aus vertraglicher Pension, Pension aus der Gewinnbeteiligung während der Ansparphase und Bonuspension bildet die anfängliche Gesamtpension. Die Gewinnzuteilungen, welche über das für die Bonuspension erforderliche Ausmaß hinausgehen, bewirken eine laufende Erhöhung der Gesamtpension. Sollten die Gewinnzuteilungen unter das für die Finanzierung der Bonuspension erforderliche Ausmaß sinken, wird diese nach den tariflichen Bestimmungen gekürzt. Garantierente: Bei Ableben des Versicherten innerhalb des vereinbarten Garantiezeitraumes wird die Pensionszahlung jedenfalls bis zum Ende des vereinbarten Garantiezeitraumes fortgesetzt. Zusatzversicherungen Temporäre Ablebensversicherung (1): Während der Vertragsdauer wird die Versicherungssumme im Ablebensfall des Versicherten sofort fällig. Zusatzversicherung für Unfalltod (3): Tritt innerhalb eines Jahres vom Unfalltag an gerechnet der Tod als Folge eines versicherten Unfalles ein, wird die für den Todesfall vereinbarte Summe gezahlt. Zusatzversicherung für Unfallinvalidität (3): Ergibt sich innerhalb eines Jahres vom Unfalltag an gerechnet, dass als Folge eines versicherten Un falles eine dauernde Invalidität zurückbleibt, wird aus der hiefür vereinbarten Summe der dem Grade der Invalidität entsprechende Betrag gezahlt. Seite 14 von 18

15 Pensionssicherung bei Arbeitsunfähigkeit (2): Wird der Versicherte durch Krankheit oder Unfall für eine längere Zeit vollständig arbeitsunfähig, so werden ab der 7. Woche der vollständigen Arbeitsunfähigkeit für die weitere Dauer der Arbeitsunfähigkeit die Prämien erlassen. Wahlmöglichkeiten Rentenwahlrecht bei Kapitalversicherungen: Anstelle einer fällig gewordenen Versicherungsleistung kann eine sofort beginnende Monatspension (zwölf Mal jährlich im Vorhi mit Rückgewähr des nicht verbrauchten Kapitals) vereinbart werden. Kapitalablöse bei Rentenversicherungen: Anstelle der vereinbarten Rente ist eine Kapitalabfindung möglich. Unanfechtbarkeit Sofern beantragt, gilt bei Abtretung/Verpfändung/Vinkulierung der Rechte aus einem Versicherungsvertrag Folgendes: Die Anwendung der in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen angeführten Fristen bei Selbstmord oder Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht wird durch die Bezahlung des in der Zahlungsvorschreibung bereits enthaltenen ein - maligen Prämienzuschlages (1,5 des be sicherten Betrages pro versicherter Person zzgl. Versicherungssteuer) gegenüber der aus der Besicherung begünstigten juristischen Person ausgeschlossen, und zwar für die Dauer der aufrechten Besicherung. Die Versicherungssumme kann ganz oder teilweise besichert werden. Die Höhe wird dokumentiert. Übersteigt der besicherte Betrag Euro gilt die vorhergehende Bestimmung nur bis zu diesem Betrag, ein Prämienzuschlag wird ausgehend von dem genannten Betrag berechnet. Für die Dauer der Besicherung wird das Bezugsrecht zugunsten des berechtigten Gläubigers geändert, Leistungen werden nur mit dessen schriftlicher Zustimmung erbracht. Bei Zahlungsverzug verständigt der Versicherer den begünstigten Gläubiger zeitgerecht, sodass der Prämien rückstand innerhalb der Nachfrist von 14 Tagen überwiesen werden kann und die Rechtsfolgen des Zahlungsverzuges nicht eintreten. Im Falle einer Vinkulierung wird der Gläubiger vom Versicherer außerdem verständigt, bei Anträgen seitens des Versicherungsnehmers auf Änderung des Bezugsrechtes, Verpfändung, Abtretung, Summenherabsetzung, Verlängerung der Ver - sicherungsdauer, Prämienfreistellung und Aus stellung einer Drittschuldnererklärung. Nach Erlöschen der Besicherung entfallen die oben genannten Auswirkungen. Nachteile einer Kündigung oder Prämienfreistellung Die Kündigung oder Prämienfreistellung Ihres Versicherungsvertrages ist mit Nachteilen verbunden. Eine Rückzahlung der Prämien können Sie nicht verlangen. Der Rückkaufswert liegt, besonders in den ersten Jahren, deutlich unter der Summe der einbezahlten Prämien. Der Rückkauf und die Prämienfreistellung Ihres Versicherungsvertrages sind für Sie in den ersten Jahren aufgrund der Deckung der Abschlusskosten sowie in der Folge aufgrund der laufenden Verwaltungskosten jedenfalls mit einem Verlust eines wesentlichen Teiles der einbezahlten Prämien verbunden. Über die Laufzeit entwickelt sich der Rückkaufswert progressiv, bis er zu Vertragsende die für den Erlebensfall vereinbarte Versicherungssumme bzw. das Ablösekapital erreicht. Die Rückkaufswerte und prämienfreien Versicherungssummen zum Ende eines jeden Versicherungsjahres sind aus der diesbezüglichen Tabelle ersichtlich. Rückkaufswerte und prämienfreie Versicherungssummen Falls Sie Ihren Vertrag kündigen, sind wir verpflichtet den Rückkaufswert zu erstatten. Sie können auch die Umwandlung des Vertrages in einen prämienfreien verlangen. Die prämienfreie Summe darf jedoch Euro bzw. die prämienfreie Monatsrente 10 Euro nicht unterschreiten. Die prämienfreie Versicherungssumme und der Rückkaufswert werden nach den hiefür geltenden Vorschriften und den tariflichen Grundlagen berechnet. Die Höhe des Rückkaufswertes und der prämienfreien Versicherungssumme hängt von der Versicherungssumme, dem gewählten Tarif, dem Alter des Versicherten und der abgelaufenen Versicherungsdauer ab. Die individuellen vertragsbezogenen Werte entnehmen Sie bitte Ihrer Polizze bzw. Ihrem Offert. Wir weisen darauf hin, dass der Rückkaufswert nicht der Summe der eingezahlten Prämien entspricht, sondern dem aktuellen Wert der Deckungsrückstellung abzüglich eines laufzeitabhängigen Abschlages von maximal 10 % der Deckungsrückstellung. Daher kann eine vorzeitige Beendigung des Lebensversicherungsvertrages insbesondere in den ersten Jahren nach Vertragsabschluss zu Verlusten führen. Sicherung durch Veranlagung im Deckungsstock Der Deckungsstock ist ein Sondervermögen bei Lebensversicherungen. Er muss die Ansprüche der Versicherungsnehmer zu jeder Zeit sichern und wird getrennt vom anderen Vermögen verwaltet. Auf die Werte des De ckungsstocks darf nur zugunsten einer Versicherungsforderung Exekution geführt werden. Im Konkurs des Versicherers bildet der Deckungsstock mit seinen einzelnen Abteilungen eine Sondermasse, die vorrangig für die Befriedigung der jeweils zugeordneten Versicherungsforderungen zu verwenden ist. Bei der klassischen Lebensversicherung dürfen dem Deckungsstock nur die durch das Versicherungsaufsichtsgesetz und die Kapitalanlageverordnung zugelassenen Vermögenswerte gewidmet werden; der Deckungsstock wird von einem Treuhänder überwacht, der von der Finanzmarktaufsicht bestellt wird. (1) Gültige Bedingungen: Allgemeine Versicherungsbedingungen der Lebensversicherung mit garantierten Versicherungsleistungen sowie die zum jeweiligen Tarif gehörigen Besonderen Versicherungsbedingungen. (2) Gültige Bedingungen: Bedingungen für die Zusatzversicherung von Pensionssicherung bei Arbeitsunfähigkeit. (3) Gültige Bedingungen: Besondere Bedingungen für die Unfall-Zusatzversicherung. Seite 15 von 18

16 Allgemeine Angaben über die für die Versicherung geltende Steuerregelung (Stand ) Alle Lebensversicherungen sind in Österreich versicherungssteuerpflichtig, wenn der Versicherungsnehmer seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hat. Die Versicherungssteuer für Lebensversicherungen beträgt derzeit grundsätzlich 4 % der Prämie. Nachträglich wird eine weitere Versicherungssteuer von 7 % fällig, wenn: eine bestehende Kapitalversicherung gegen Einmalprämie oder keiner laufenden, im Wesentlichen gleichbleibenden Prämienzahlung (= Kapitalversicherung mit laufender Prämienzahlung, wobei die Prämienhöhe aber erheblich schwankt) in der im 6 Abs. 1a VersStG beschriebenen Weise geändert wird (= Verkürzung der Laufzeit auf unter 15 Jahre oder Überschreitung der doppelten Versicherungssumme durch ein- oder mehrmalige Erhöhungen) oder wenn eine Kapital- oder Rentenversicherung innerhalb von 15 Jahren ab Versicherungsbeginn rückgekauft wird oder im Fall einer Rentenversicherung, bei der der Beginn der Rentenzahlungen vor Ablauf von 15 Jahren ab Vertragsabschluss vereinbart ist, diese mit einer Kapitalzahlung abgefunden wird (= Rückkauf einer aufgeschobenen Rente). Kapitalversicherungen gegen Einmalprämie mit einer Versicherungsdauer unter 15 Jahren unterliegen einer Versicherungssteuer von 11 % ( 6 Abs. 1 Z 1 VersStG). Für Kunden (Versicherungsnehmer und versicherte Personen), die bei Vertragsabschluss das 50. Lebensjahr vollendet haben, beträgt die Versicherungssteuer 11 % der Prämie, wenn die Versicherungsdauer weniger als 10 Jahre beträgt (auch bei Rückkauf). Der Bezug der Kapitalversicherungsleistung ist im Erlebensfall grundsätzlich einkommensteuerfrei. Wird die Versicherungsleistung in Form einer Rente erbracht, so wird diese dann einkommensteuerpflichtig, wenn die Summe der wiederkehrenden Bezüge (Renten) den Gegenwert (Wert zum Rentenzahlungsbeginn) übersteigt ( 29 EStG). Bei Verträgen mit einmaliger Prämienzahlung beachten Sie die mögliche Einkommensteuerpflicht gemäß 27 Abs. 5 Z 3 EStG. Versicherungsleistungen im Ablebensfall sind für die bezugsberechtigte Person einkommensteuerfrei (Ausnahme: 29 EStG). Liegen die Voraussetzungen des 18 EStG vor, können Prämien als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Beachten Sie auch den Absatz 4 des 18 EStG über die Nachversteuerung der abgesetzten Beträge. Wichtiger Hinweis: Es ist nicht möglich, an dieser Stelle auf alle Steuerfragen einzugehen. Offene Fragen richten Sie bitte an uns oder an Ihren Steuerberater. Bitte beachten Sie, dass die jeweilige abgabenrechtliche Behandlung von Ihren persönlichen Verhältnissen abhängt und künftigen Änderungen unterworfen sein kann. Grundsätze für die Berechnung der Gewinnbeteiligung Kapitalbildende Lebensversicherungen sind in der Regel langjährige Versicherungsverträge. Um die Erbringung der vereinbarten Versicherungs leis tung über die gesamte Versicherungsdauer hinweg sicherzustellen, sind die Prämien vorsichtig kalkuliert. Vorsichtige Annahmen werden insbesondere hinsichtlich der Kapitalerträge (Verzinsung) und der Sterblichkeit getroffen. Regelmäßige Überschüsse sind die Folge der vorsichtigen Prämienkalkulation. Sie nehmen im Wege der Gewinnbeteiligung an den von uns erzielten Überschüssen teil. Die Aufteilung der Überschüsse erfolgt über Gewinn und Abrechnungsverbände, in denen alle gleichartigen Versicherungsverträge zusammengefasst sind. Über die aufgrund der Bilanzergebnisse ausgeschütteten Gewinne erhalten Sie jährlich Gewinnbescheinigungen. Haben Sie die fondsgebundene Gewinnbeteiligung gewählt, erhalten Sie jährlich Informationen über die erworbenen Fondsanteile des Pioneer Master Fonds Dynamisch; Kurssteigerungen führen zu Wertzuwächsen, Kursrückgänge zu Wertminderungen. Bezeichnung und Anschrift der Versicherungsaufsichtsbehörde Sollten Sie Fragen oder Anlass zur Beschwerde haben, bitten wir Sie, sich an unsere Servicestelle in unserer Direktion, ERGO Center, Businesspark Marximum / Objekt 3, Modecenterstraße 17, 1110 Wien zu wenden oder uns unter der Telefonnummer (01) anzurufen. Wir rufen Sie auch gerne zurück. Beschwerden können Sie auch an die Finanzmarktaufsicht (FMA), Bereich Versicherungs- und Pensionskassenaufsicht, Otto-Wagner-Platz 5, 1090 Wien, richten. Anwendbares Recht und Versicherungsbedingungen Für die beantragte Versicherung gilt österreichisches Recht. Weiters gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Lebensversicherung mit garantierten Versicherungsleistungen, die zur Stammversicherung gehörigen Besonderen Versicherungsbedingungen sowie die für die be antragten Zusatzversicherungen gültigen Versicherungsbedingungen. Sie erhalten alle gültigen Versicherungsbedingungen zusammen mit der Polizze, können Sie aber auch vorher bei uns anfordern. Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen finden Sie auch auf unserer Homepage Gesetzestexte Zur Information können Sie die unter dem Punkt Allgemeine Angaben über die für die Versicherung geltende Steuer - regelung angeführten Gesetzes stellen nachlesen. Es handelt sich um den Gesetzesstand per Seite 16 von 18

17 Allgemeine Angaben über die für die Versicherung geltende Steuerregelung: Sonderausgaben EStG 18. (1) Folgende Ausgaben sind bei der Ermittlung des Einkommens als Sonderausgaben abzuziehen, soweit sie nicht Betriebsausgaben oder Werbungskosten sind: 2. Beiträge und Versicherungsprämien ausgenommen solche im Bereich des BMSVG und solche im Bereich der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge ( 108g) zu einer freiwilligen Kranken-, Unfall- oder Pensionsversicherung, ausgenommen Beiträge für die freiwillige Höherversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung (einschließlich der zusätzlichen Pensionsversicherung im Sinne des 479 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes), soweit dafür eine Prämie nach 108a in Anspruch genommen wird, sowie ausgenommen Beiträge zu einer Pensionszusatzversicherung ( 108b), Lebensversicherung (Kapital- oder Rentenversicherung), ausgenommen Beiträge zu einer Pensionszusatzversicherung ( 108b), freiwillige Witwen-, Waisen-, Versorgungs- und Sterbekasse, Pensionskasse, soweit für die Beiträge nicht eine Prämie nach 108a in Anspruch genommen wird, betrieblichen Kollektivversicherung im Sinne des 18f des Versicherungsaufsichtsgesetzes, soweit für die Beiträge nicht eine Prämie nach 108a in Anspruch genommen wird, ausländischen Einrichtungen im Sinne des 5 Z 4 des Pensionskassengesetzes. Versicherungsprämien sind nur dann abzugsfähig, wenn das Versicherungsunternehmen Sitz oder Geschäftsleitung im Inland hat oder ihm die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb im Inland erteilt wurde. Beiträge zu Versicherungsverträgen auf den Erlebensfall (Kapitalversicherungen) sind nur abzugsfähig, wenn der Versicherungsvertrag vor dem 1. Juni 1996 abgeschlossen worden ist, für den Fall des Ablebens des Versicherten mindestens die für den Erlebensfall vereinbarte Versicherungssumme zur Auszahlung kommt und überdies zwischen dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem Zeitpunkt des Anfallens der Versicherungssumme im Erlebensfall ein Zeitraum von mindestens zwanzig Jahren liegt. Hat der Versicherte im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses das 41. Lebensjahr vollendet, dann verkürzt sich dieser Zeitraum auf den Zeitraum bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, er darf jedoch nicht weniger als zehn Jahre betragen. Beiträge zu Rentenversicherungsverträgen sind nur abzugsfähig, wenn eine mindestens auf die Lebensdauer zahlbare Rente vereinbart ist. Besteht der Beitrag (die Versicherungsprämie) in einer einmaligen Leistung, so kann der Erbringer dieser Leistung auf Antrag ein Zehntel des als Einmalprämie geleisteten Betrages durch zehn aufeinanderfolgende Jahre als Sonderausgaben in Anspruch nehmen. Werden als Sonderausgaben abgesetzte Versicherungsprämien ohne Nachversteuerung (Abs. 4 Z 1) vorausgezahlt, rückgekauft oder sonst rückvergütet, dann vermindern die rückvergüteten Beträge beginnend ab dem Kalenderjahr der Rückvergütung die aus diesem Vertrag als Sonderausgaben absetzbaren Versicherungsprämien. (3) In Ergänzung des Abs. 1 wird bestimmt: 1. Ausgaben im Sinne des Abs. 1 Z 2, 3 und 5 kann der Steuerpflichtige auch dann absetzen, wenn er sie für seinen nicht dauernd getrennt lebenden (Ehe)Partner ( 106 Abs. 3) und für seine Kinder ( 106) leistet. 2. Für Ausgaben im Sinne des Abs. 1 Z 2 bis 4 mit Ausnahme der Beiträge für eine freiwillige Weiterversicherung einschließlich des Nachkaufs von Versicherungszeiten in der gesetzlichen Pensionsversicherung und vergleichbarer Beiträge an Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen besteht ein einheitlicher Höchstbetrag von Euro jährlich. Dieser Betrag erhöht sich um Euro, wenn dem Steuerpflichtigen der Alleinverdiener- oder der Alleinerzieherabsetzbetrag zusteht und/oder um Euro, wenn dem Steuerpflichtigen kein Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag zusteht, er aber mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner ist und vom (Ehe-)Partner nicht dauernd getrennt lebt und der (Ehe-)Partner Einkünfte im Sinne des 33 Abs. 4 Z 1 von höchstens Euro jährlich erzielt und/oder um Euro bei mindestens drei Kindern ( 106 Abs. 1 und 2). Ein Kind kann nur bei der Anzahl der Kinder eines Steuerpflichtigen berücksichtigt werden. Kinder, die selbst unter das Sonderausgabenviertel fallende Sonderausgaben geltend machen, zählen nicht zur Anzahl der den Erhöhungsbetrag vermittelnden Kinder. Sind diese Ausgaben insgesamt niedriger als der jeweils maßgebende Höchstbetrag, so ist ein Viertel der Ausgaben, mindestens aber der Pauschbetrag nach Abs. 2, als Sonderausgaben abzusetzen, gleich hoch oder höher als der jeweils maßgebende Höchstbetrag, so ist ein Viertel des Höchstbetrags als Sonderausgaben abzusetzen (Sonderausgabenviertel). Beträgt der Gesamtbetrag der Einkünfte mehr als Euro, vermindert sich das Sonderausgabenviertel gleichmäßig in einem solchen Ausmaß, dass sich bei einem Gesamtbetrag der Einkünfte von Euro ein absetzbarer Betrag in Höhe des Pauschbetrages nach Abs. 2 ergibt. (4) In folgenden Fällen sind die als Sonderausgaben abgesetzten Beträge nachzuversteuern: 1. Eine Nachversteuerung von Versicherungsprämien (Abs. 1 Z 2) hat zu erfolgen, wenn die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag auf den Erlebensfall innerhalb von zwanzig Jahren seit Vertragsabschluß ganz oder zum Teil abgetreten oder rückgekauft werden. Dieser Zeitraum verkürzt sich, wenn der Versicherte im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses das 41. Lebensjahr vollendet hat, entsprechend Abs. 1 Z 2 innerhalb von zehn Jahren seit Vertragsabschluß eine Vorauszahlung oder Verpfändung der Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag erfolgt die Ansprüche aus einem Rentenversicherungsvertrag ganz oder zum Teil abgetreten oder rückgekauft oder vor oder nach Beginn der Rentenzahlungen ganz oder zum Teil durch eine Kapitalzahlung abgegolten werden. Eine Nachversteuerung erfolgt nicht, wenn die Ansprüche aus einer kurzen Ablebensversicherung abgetreten oder verpfändet wurden die Nachversteuerung bei den Erben vorzunehmen wäre oder Seite 17 von 18

18 der Steuerpflichtige nachweist, daß die angeführten Tatsachen durch wirtschaftliche Notlage verursacht sind. Die Umstände, die zu einer Nachversteuerung oder Verminderung der absetzbaren Versicherungsprämien (Abs. 1 Z 2 letzter Satz) führen, müssen dem Wohnsitzfinanzamt ohne amtliche Aufforderung innerhalb eines Monats mitgeteilt werden vom Versicherungsunternehmen im Falle des Rückkaufs, der Abgeltung der Ansprüche aus einem Rentenversicherungsvertrag sowie einer Vorauszahlung, einer Verpfändung oder einer sonstigen Rückvergütung, vom Steuerpflichtigen in allen übrigen Fällen. Im Falle der Verminderung der absetzbaren Versicherungsprämien (Abs. 1 Z 2 letzter Satz) entfällt die Meldepflicht dann, wenn die rückvergüteten Beträge mit künftigen Versicherungsprämien aufgerechnet werden. Einkommensteuergesetz EStG 27. (1) Einkünfte aus Kapitalvermögen sind Einkünfte aus der Überlassung von Kapital (Abs. 2), aus realisierten Wertsteigerungen von Kapitalvermögen (Abs. 3) und aus Derivaten (Abs. 4), soweit sie nicht zu den Einkünften im Sinne des 2 Abs. 3 Z 1 bis 4 gehören. (2) Zu den Einkünften aus der Überlassung von Kapital gehören: (5) Als Einkünfte aus der Überlassung von Kapital im Sinne von Abs. 2 gelten auch: 3. Unterschiedsbeträge zwischen der eingezahlten Versicherungsprämie und der Versicherungsleistung, die a) im Falle des Erlebens oder des Rückkaufs einer auf den Er- oder Er- und Ablebensfall abgeschlossenen Kapitalversicherung einschließlich einer fondsgebundenen Lebensversicherung, b) im Falle der Kapitalabfindung oder des Rückkaufs einer Rentenversicherung, bei der der Beginn der Rentenzahlungen vor Ablauf von fünfzehn Jahren ab Vertragsabschluss vereinbart ist, ausgezahlt werden, wenn im Versicherungsvertrag nicht laufende, im Wesentlichen gleich bleibende Prämienzahlungen vereinbart sind und die Höchstlaufzeit des Versicherungsvertrages weniger als fünfzehn Jahre beträgt. Im Übrigen gilt jede Erhöhung einer Versicherungssumme im Rahmen eines bestehenden Vertrages auf insgesamt mehr als das Zweifache der ursprünglichen Versicherungssumme gegen eine nicht laufende, im Wesentlichen gleich bleibende Prämienzahlung als selbständiger Abschluss eines neuen Versicherungsvertrages. 29. Sonstige Einkünfte sind nur: 1. Wiederkehrende Bezüge, soweit sie nicht zu den Einkünften im Sinne des 2 Abs. 3 Z 1 bis 6 gehören. Bezüge, die freiwillig oder an eine gesetzlich unterhaltsberechtigte Person oder als Leistung aus einer Pensionszusatzversicherung ( 108b) gewährt werden, soweit für die Beiträge eine Prämie nach 108a oder gegebenenfalls vor einer Verfügung im Sinne des 108i Z 3 eine Prämie nach 108g in Anspruch genommen worden ist, oder es sich um Bezüge handelt, die auf Grund einer Überweisung einer BV-Kasse ( 17 BMSVG oder gleichartige österreichische Rechtsvorschriften) geleistet werden, sind nicht steuerpflichtig. Werden die wiederkehrenden Bezüge als angemessene Gegenleistung für die Übertragung von Wirtschaftsgütern geleistet, gilt folgendes: Die wiederkehrenden Bezüge sowie gänzliche oder teilweise Abfindungen derselben sind nur insoweit steuerpflichtig, als die Summe der vereinnahmten Beträge (Renten, dauernde Lasten, gänzliche oder teilweise Abfindungen derselben sowie allfällige Einmalzahlungen) den Wert der Gegenleistung übersteigt. Besteht die Gegenleistung nicht in Geld, ist als Gegenwert der kapitalisierte Wert der wiederkehrenden Bezüge ( 15 und 16 des Bewertungsgesetzes) zuzüglich allfälliger Einmalzahlungen anzusetzen. Steuersatz, Versicherungssteuergesetz VersStG 6. (1) Die Steuer beträgt: 1. bei der Lebens- und Invaliditätsversicherung (Kapital- und Rentenversicherungen aller Art) und bei ähnlichen Versicherungen: a) 11 v.h. des Versicherungsentgeltes für Kapitalversicherungen einschließlich fondsgebundene Lebensversicherungen auf den Er- oder den Er- und Ablebensfall mit einer Höchstlaufzeit von weniger als fünfzehn Jahren, wenn keine laufende, im wesentlichen gleichbleibende Prämienzahlung vereinbart ist, b) 4 v.h. des Versicherungsentgeltes in allen übrigen Fällen, (1a) Bei Lebensversicherungen unterliegt das gezahlte Versicherungsentgelt nachträglich einer weiteren Steuer von 7 v H, wenn 1. das Versicherungsverhältnis in welcher Weise immer in eine in Abs. 1 Z 1 lit. a bezeichnete Versicherung verändert wird; 2. bei einem Versicherungsverhältnis, bei dem keine laufende, im wesentlichen gleichbleibende Prämienzahlung vereinbart ist, a) im Fall einer Kapitalversicherung einschließlich einer fondsgebundenen Lebensversicherung oder einer Rentenversicherung vor Ablauf von fünfzehn Jahren ab Vertragsabschluss ein Rückkauf erfolgt und die Versicherung dem Steuersatz des Abs. 1 Z 1 lit. b unterlegen hat; b im Fall einer Rentenversicherung, bei der der Beginn der Rentenzahlungen vor Ablauf von fünfzehn Jahren ab Vertragsabschluss vereinbart ist, diese mit einer Kapitalzahlung abgefunden wird. Im übrigen gilt jede Erhöhung einer Versicherungssumme im Rahmen eines bestehenden Versicherungsvertrages, der dem Steuersatz des Abs. 1 Z 1 lit. b unterliegt, auf insgesamt mehr als das Zweifache der ursprünglichen Versicherungssumme ge - gen eine nicht laufende, im wesentlichen gleichbleibende Prämienzahlung für die Frage der Versicherungssteuerpflicht gemäß Abs. 1 Z 1 lit. a als selbständiger Abschluss eines neuen Versicherungsvertrages. Wird das Zweifache der Versicherungs - summe erst nach mehrmaligen Aufstockungen überschritten, so unterliegt das gezahlte Versicherungsentgelt für die vorangegangenen Aufstockungen nachträglich einer weiteren Versicherungssteuer von 7 v H. Seite 18 von 18

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG)

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG) Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5 Kosten und Gebühren

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER ZUKUNFTSVORSORGE MIT GEWINNBETEILIGUNG

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER ZUKUNFTSVORSORGE MIT GEWINNBETEILIGUNG Anhang U926 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5 Kosten und

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG (RISIKOVERSICHERUNG) UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG NR. 032

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG (RISIKOVERSICHERUNG) UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG NR. 032 ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG (RISIKOVERSICHERUNG) UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG NR. 032 1. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2. Pflichten des Versicherungsnehmers

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG)

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG) Anhang R114 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5 Kosten und

Mehr

Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl

Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl Antragsnummer Polizzennummer Eingang Zweigstelle/Vertrieb/Mitarbeiter/Versicherungsvermittlerregister-Nummer Lebensversicherung Antrag auf Abschluss einer fondsgebundenen Lebensversicherung LifeInvest

Mehr

Versicherungsnehmer ist die Person, die den Versicherungsvertrag mit der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktiengesellschaft

Versicherungsnehmer ist die Person, die den Versicherungsvertrag mit der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktiengesellschaft Seite 1 Versicherungsbedingungen für Lebensversicherungen mit Fondsveranlagung (Fondsgebundene Lebensversicherungen) Versicherungsnehmer ist die Person, die den Versicherungsvertrag mit der DONAU Allgemeinen

Mehr

Familienname (Firma), Titel, Vorname Beruf, Nebenberuf Geschlecht Geburtsdatum

Familienname (Firma), Titel, Vorname Beruf, Nebenberuf Geschlecht Geburtsdatum Antragsnummer Polizzennummer Eingang Zweigstelle/Vertrieb/Mitarbeiter/Versicherungsvermittlerregister-Nummer Bestattungsvorsorge Antrag auf Abschluss einer klassischen Ablebensversicherung Bestattungsvorsorge

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PENSIONSVERSICHERUNG

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PENSIONSVERSICHERUNG Seite 1 von 6 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PENSIONSVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers 4. Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER LEBENSVERSICHERUNG MIT GARANTIERTEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER LEBENSVERSICHERUNG MIT GARANTIERTEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN MIT GARANTIERTEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN Anhang K114 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten

Mehr

Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl

Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl Antragsnummer Polizzennummer Eingang Zweigstelle/Vertrieb/Mitarbeiter/Versicherungsvermittlerregister-Nummer Lebensversicherung Antrag auf Abschluss einer fondsgebundenen Lebensversicherung FokusLife mit

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ER- UND ABLEBENSVERSICHERUNG NR. 005

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ER- UND ABLEBENSVERSICHERUNG NR. 005 1. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2. Pflichten des Versicherungsnehmers 3. Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5. Kosten und Gebühren 6. Gewinnbeteiligung

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie Anhang U920 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen und Haftung

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND FONDSKOMBINIERTEN LEBENSVERSICHERUNG

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND FONDSKOMBINIERTEN LEBENSVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ERLEBENS- UND RENTENVERSICHERUNG NR. 304 Inhaltsverzeichnis

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ERLEBENS- UND RENTENVERSICHERUNG NR. 304 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ERLEBENS- UND RENTENVERSICHERUNG NR. 304 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2. Pflichten des Versicherungsnehmers 3. Umfang des

Mehr

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic.

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Capital Classic der ERGO Versicherung AG, Seite 1 von 5 Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Ein Produkt der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft. BEWÄHRT, EINFACH UND GUT. Capital

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER BESTATTUNGSKOSTENVORSORGE ANHANG C31

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER BESTATTUNGSKOSTENVORSORGE ANHANG C31 BESTATTUNGSKOSTENVORSORGE ANHANG C31 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers 4. Umfang des Versicherungsschutzes 5. Beginn des

Mehr

Versicherungsbedingungen der

Versicherungsbedingungen der Versicherungsbedingungen der Gültig ab 12/2012 - Er- und Ablebensversicherung - Pensionsversicherung - Ablebensrisikoversicherung Inhaltsverzeichnis 1 Was ist bei der Antragstellung zu beachten? 2 Wann

Mehr

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic.

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Capital Classic der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft, Seite 1 von 6 Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Ein Produkt der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft. BEWÄHRT, EINFACH

Mehr

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen Dr. Präve bezog sich insbesondere auf folgende Vorschriften der neuen InfoV: 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen (1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gemäß 7 Abs. 1 Satz 1

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie Anhang E114 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen und Haftung

Mehr

Versicherungsbedingungen für temporäre Ablebensversicherungen

Versicherungsbedingungen für temporäre Ablebensversicherungen VORARLBERGER LANDES- VERSICHERUNG Vorarlberger Landes-Versicherung Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit A 6900 Bregenz Bahnhofstraße 35 Telefon 05574/412-0 Fax 05574/412-99 Postfach 320 vlv@vlv.at www.vlv.at

Mehr

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG D 89

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG D 89 HIGHLIGHTS & MANAGEMENT UNTERNEHMEN & STRATEGIE LAGEBERICHT 2012 JAHRESABSCHLUSS 2012 V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG Alle nach Tarifen mit einer Anpassungsklausel abgeschlossenen Versicherungsverträge

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND FONDSKOMBINIERTEN LEBENSVERSICHERUNG

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND FONDSKOMBINIERTEN LEBENSVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN Anhang F114 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Risikoversicherung Helvetia Clever Protect Tarif HCP

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Risikoversicherung Helvetia Clever Protect Tarif HCP Besondere Vertragsbeilage Nr. 901647 - Stand 06/2013 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Risikoversicherung Helvetia Clever Protect Tarif HCP Bitte lesen Sie die folgenden Begriffsbestimmungen

Mehr

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG Alle nach Tarifen mit einer Anpassungsklausel abgeschlossenen Versicherungsverträge erhalten zum 31. ezember 2010 einen Sondergewinnanteil, sofern ihre Prämie bei

Mehr

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist.

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist. Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER INDEXGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG GEGEN EINMALPRÄMIE 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 10/2011

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 10/2011 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 10/2011 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall (= Er- bzw. Ablebensfall)...2 2. Pflichten

Mehr

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist.

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist. Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR DIE INDEXGEBUNDENE LEBENSVERSICHERUNG GEGEN EINMALPRÄMIE 1. Begriffsbestimmungen 2. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3.

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG Version 01/2010

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG Version 01/2010 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG Version 01/2010 Bei den nachfolgend angeführten Versicherungsbedingungen handelt es sich unverbindliche Musterbedingungen, die der Verband

Mehr

Kontonummer. Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung. Beginn

Kontonummer. Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung. Beginn WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Wien 1, Schottenring 30 1011 Wien, Postfach 80 Telefon 050 350-20000 Eingang in LD EA GK Polizzennummer Kontonummer Name LIMITED EDITION Vorsorgeplan

Mehr

Erläuterungen zur Ablebensrisiko- und Kreditrestschuldversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG

Erläuterungen zur Ablebensrisiko- und Kreditrestschuldversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Erläuterungen zur Ablebensrisiko- und Kreditrestschuldversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Begriffsbestimmungen: Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistung

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER LEBENSVERSICHERUNG MIT FONDSVERANLAGUNG UND KAPITALGARANTIE

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER LEBENSVERSICHERUNG MIT FONDSVERANLAGUNG UND KAPITALGARANTIE Seite 1 von 7 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER LEBENSVERSICHERUNG MIT FONDSVERANLAGUNG UND KAPITALGARANTIE 1. Begriffsbestimmungen 2. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 07/2012

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 07/2012 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 07/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall (Er- bzw. Ablebensfall)... 2 2 Pflichten

Mehr

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist.

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist. Seite 1 von 7 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers

Mehr

Versicherungsbedingungen für die Fondsgebundene Lebensversicherung GARANTIE-SPAREN (Q092)

Versicherungsbedingungen für die Fondsgebundene Lebensversicherung GARANTIE-SPAREN (Q092) Versicherungsbedingungen für die Fondsgebundene Lebensversicherung GARANTIE-SPAREN (Q092) Inhaltsverzeichnis Begriffsbestimmungen 1 Allgemeine Informationen; Veranlagung der Prämie; Leistungen aus dem

Mehr

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist.

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist. INDEXGEBUNDENE LEBENSVERSICHERUNG EE ANHANG C87 1. Begriffsbestimmungen 2. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers 4. Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

Fragebogen für Verwahrstellen von Alternativen Investmentfonds (AIF)

Fragebogen für Verwahrstellen von Alternativen Investmentfonds (AIF) Fragebogen für Verwahrstellen von Alternativen Investmentfonds (AIF) 1. Name und Anschrift der Gesellschaft/des Verwahrers (Versicherungsnehmer): 2. Zu welchen Anlageklassen gehören die zu verwahrenden

Mehr

Erläuterungen zur Lebensversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Gültig für die Begräbniskostenvorsorge

Erläuterungen zur Lebensversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Gültig für die Begräbniskostenvorsorge Erläuterungen zur Lebensversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Gültig für die Begräbniskostenvorsorge Begriffsbestimmungen: Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang

Mehr

Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit laufender Prämie (Lebensversicherung)

Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit laufender Prämie (Lebensversicherung) Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit laufender Prämie (Lebensversicherung) VB 239 ^åä~öé=opv= = fåü~äíëîéêòéáåüåáë= fåü~äíëîéêòéáåüåáë= _ÉÖêáÑÑëÄÉëíáããìåÖÉå= fåü~äí= 1. Leistungen des

Mehr

Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung

Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die klassische Lebensversicherung, gültig für Kapitalversicherungen auf den Todesfall und Erlebensversicherungen

Mehr

Versicherungsbedingungen für die Ablebens-Risikoversicherung

Versicherungsbedingungen für die Ablebens-Risikoversicherung BEILAGE 408 geändert 09/2014 Versicherungsbedingungen für die Ablebens-Risikoversicherung Inhaltsverzeichnis: Begriffsbestimmungen 1 Auftragstellung 2 Beginn des Versicherungsschutzes 3 und 4 Prämienzahlung

Mehr

Versicherungsbedingungen der Ablebens-Risikoversicherung mit laufender, konstanter Prämie

Versicherungsbedingungen der Ablebens-Risikoversicherung mit laufender, konstanter Prämie Versicherungsbedingungen der Ablebens-Risikoversicherung mit laufender, konstanter Prämie VB 204 Anlage 204 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Begriffsbestimmungen Inhalt 1. Leistungen des Versicherers

Mehr

Vertragsgrundlagen zur Lebensversicherung

Vertragsgrundlagen zur Lebensversicherung Vertragsgrundlagen zur Lebensversicherung Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die Lebensversicherung Gültig für Kapitalversicherungen auf den Todesfall einschließlich Risikoversicherungen (ausgenommen

Mehr

Bei Anruf Beratung! Telefonische Rechtsberatung. Wir geben Ihnen Sicherheit, wenn es um Ihr gutes Recht geht.

Bei Anruf Beratung! Telefonische Rechtsberatung. Wir geben Ihnen Sicherheit, wenn es um Ihr gutes Recht geht. Telefonische Rechtsberatung Bei Anruf Beratung! Wir geben Ihnen Sicherheit, wenn es um Ihr gutes Recht geht. Wenn's drauf ankommt, hoffentlich Allianz. Telefonische Rechtsberatung. Wir beraten Sie, wenn

Mehr

Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit Einmalprämie (Lebensversicherung)

Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit Einmalprämie (Lebensversicherung) Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit Einmalprämie (Lebensversicherung) VB 257 ^åä~öé=ort= = fåü~äíëîéêòéáåüåáë= fåü~äíëîéêòéáåüåáë= _ÉÖêáÑÑëÄÉëíáããìåÖÉå= fåü~äí= 1. Leistungen des Versicherers

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit nach Tarif SRKP

Mehr

Viele Kinder haben einen Teddy.

Viele Kinder haben einen Teddy. JuniorCare der ERGO Versicherung AG, Seite 1 von 8 Viele Kinder haben einen Teddy. Manche auch die richtige Vorsorge. JuniorCare der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft. Bitte lesen Sie vor Abschluss

Mehr

Gewinnanteile in der Lebensversicherung 2012

Gewinnanteile in der Lebensversicherung 2012 Gewinnanteile in der Lebensversicherung 2012 Mit Gewinnbeteiligung abgeschlossene Versicherungsverträge erhalten gemäß den Bestimmungen der jeweils zutreffenden Versicherungsbedingungen nachstehende Gewinnanteile:

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung CleVesto Platinum Einmalerlag (mit und ohne Garantie)

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung CleVesto Platinum Einmalerlag (mit und ohne Garantie) Besondere Vertragsbeilage Nr. 00970 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung CleVesto Platinum Einmalerlag (mit und ohne Garantie) Begriffsbestimmungen Bitte lesen

Mehr

Antrag auf Kinder-Basketball-Unfallversicherung:

Antrag auf Kinder-Basketball-Unfallversicherung: Antrag auf Kinder-Basketball-Unfallversicherung: Der Versicherungsschutz erstreckt sich NICHT auf Unfälle bei berufsmäßigen und entgeltlichen Ausübungen des versicherten Sportes. Internationale Wettbewerbe

Mehr

PlenumLife. InRenCo VorsorgePlan. Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG

PlenumLife. InRenCo VorsorgePlan. Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG InRenCo VorsorgePlan Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG Version November 2010 PlenumLife Insurance & Capital Markets Mit den nachfolgenden

Mehr

Vertragsgrundlagen zur Pensionsversicherung

Vertragsgrundlagen zur Pensionsversicherung Vertragsgrundlagen zur Pensionsversicherung Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die klassische Lebensversicherung Gültig für Pensions- (Renten-)versicherungen Stand 12/2014 SAP 50792 Unter den Flügeln

Mehr

Antrag auf Abschluss einer Versicherung für Musikinstrumente alle Felder bitte vollständig und gut leserlich ausfüllen

Antrag auf Abschluss einer Versicherung für Musikinstrumente alle Felder bitte vollständig und gut leserlich ausfüllen Care Consult Versicherungsmakler Gesellschaft m.b.h. 1220 Wien, Kratochwjlestraße 4 event@careconsult.at Tel. 01 317 2600 73393 Fax 01 317 2600 73498 Antrag auf Abschluss einer Versicherung für Musikinstrumente

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PRÄMIENBEGÜNSTIGTEN ZUKUNFTSVORSORGE NR. 722 (Lebenszyklusmodell)

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PRÄMIENBEGÜNSTIGTEN ZUKUNFTSVORSORGE NR. 722 (Lebenszyklusmodell) ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PRÄMIENBEGÜNSTIGTEN ZUKUNFTSVORSORGE NR. 722 (Lebenszyklusmodell) Inhaltsverzeichnis 1. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2.

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 12. Januar 2015 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen der Fondsgebundenen Lebensversicherung der HYPO-VERSICHERUNG AG LV 90700/07

Allgemeine Versicherungsbedingungen der Fondsgebundenen Lebensversicherung der HYPO-VERSICHERUNG AG LV 90700/07 Allgemeine Versicherungsbedingungen der Fondsgebundenen Lebensversicherung der HYPO-VERSICHERUNG AG LV 90700/07 Begriffsbestimmungen Bitte lesen Sie die folgenden Begriffsbestimmungen sorgfältig durch

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit nach Tarif SR (Tarifwerk

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 26. Januar 2012 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

prämienpension. IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge mit zusätzlicher Kapitalgarantie im Ablebensfall.

prämienpension. IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge mit zusätzlicher Kapitalgarantie im Ablebensfall. Vorsorge Prämienpension prämienpension. Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge mit zusätzlicher Kapitalgarantie im Ablebensfall. IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN 95Al105 (13.07) Wiener Städtische Versicherung

Mehr

L e b e n s v e r s i c h e r u n g

L e b e n s v e r s i c h e r u n g L e b e n s v e r s i c h e r u n g Was ist eine Lebensversicherung? 1. Unter den Begriff Lebensversicherungen fallen unterschiedlichste Produkte. Manche dienen ausschließlich der Risikoabsicherung, andere

Mehr

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz)

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über die von Ihnen berechnete Risiko-Lebensversicherung

Mehr

ANHANG 757 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DES SMARTGARANT

ANHANG 757 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DES SMARTGARANT Seite 1 von 7 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DES SMARTGARANT 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers 4. Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung 12/2012

Allgemeine Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung 12/2012 Allgemeine Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung 12/2012 1 Was ist bei der Antragstellung zu beachten? 2 Was ist versichert? 2a Was gilt für die Nachversicherungsgarantie? 3 Was ist

Mehr

Lebensvorsorge Classic. Der Vorsorgeklassiker mit Garantieverzinsung und Sofortschutz. Weil Sicherheit wichtig ist.

Lebensvorsorge Classic. Der Vorsorgeklassiker mit Garantieverzinsung und Sofortschutz. Weil Sicherheit wichtig ist. Lebensvorsorge Classic Der Vorsorgeklassiker mit Garantieverzinsung und Sofortschutz. Weil Sicherheit wichtig ist. Lebensvorsorge Classic: Die Vorsorge fürs Leben. Sie haben eine Familie gegründet und

Mehr

Versicherungsbedingungen zur fondsorientieren Lebensversicherung - FlexVermögen

Versicherungsbedingungen zur fondsorientieren Lebensversicherung - FlexVermögen Versicherungsbedingungen zur fondsorientieren Lebensversicherung - FlexVermögen Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die fondsorientierten Lebensversicherung mit wählbarer klassischer und fondsgebundener

Mehr

Versicherungsbedingungen zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge

Versicherungsbedingungen zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge Versicherungsbedingungen zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung, gültig für die Zukunftsvorsorge mit staatlicher Prämienförderung

Mehr

Vertragsgrundlagen zur Zukunftsvorsorge

Vertragsgrundlagen zur Zukunftsvorsorge SAP 50749 Vertragsgrundlagen zur Zukunftsvorsorge Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die Zukunftsvorsorge in der fondsgebundenen Lebensversicherung mit staatlicher Förderung gemäß 108g 108i EStG

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG MIT UNBESTIMMTER VERTRAGSLAUFZEIT NR. 703

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG MIT UNBESTIMMTER VERTRAGSLAUFZEIT NR. 703 ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG MIT UNBESTIMMTER VERTRAGSLAUFZEIT NR. 703 Inhaltsverzeichnis 1. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall

Mehr

Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung - Begräbniskostenvorsorge

Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung - Begräbniskostenvorsorge Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung - Begräbniskostenvorsorge Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die Begräbniskostenvorsorge der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Stand 12/2014 50766 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Antrag auf Übertragung auf einen neuen Versicherungsnehmer

Antrag auf Übertragung auf einen neuen Versicherungsnehmer Antrag auf Übertragung auf einen neuen Versicherungsnehmer Die bestehende Standard Life-Versicherung Nr. soll mit allen Rechten und Pflichten von dem bisherigen Versicherungsnehmer Name, Vorname/Firma

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für

Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für - Personalverrechner - Buchhalter Polizzen-Nr. 23322 Die HDI Versicherung AG bietet in Zusammenarbeit mit dem BÖB (Bundesverband der österreichischen Bilanzbuchhalter)

Mehr

zahn« D E Versicherungsnehmer und zu versichernde Person Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr.

zahn« D E Versicherungsnehmer und zu versichernde Person Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr. zahn handeln... zahn«versicherungsnehmer und zu versichernde Person Geburtsdatum Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr. Weitere zu versichernde Person (bitte eintragen): Versicherungsbeginn

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine Risikoversicherung für zwei verbundene Leben mit Umtauschrecht

Mehr

Private Rentenversicherung

Private Rentenversicherung Private Rentenversicherung 1. Was ist eine Private Rentenversicherung? Eine private Rentenversicherung wendet sich insbesondere an Alleinstehende (Singles), die etwas für die Aufrechterhaltung ihres Lebensstandards

Mehr

A. Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) Inhaltsverzeichnis

A. Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) Inhaltsverzeichnis (AVB) für die Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) und die Invaliditäts-Kapitalversicherung (Invalidität infolge von Krankheit) gemäss VVG Ausgabe 01. 09 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Antrag auf Unfallversicherung muki exklusiv Invaliditätsaufwertung bis zu 500 %

Antrag auf Unfallversicherung muki exklusiv Invaliditätsaufwertung bis zu 500 % ...... Vermittler Nr. Unterschrift und Stempel des Vermittlers Antrag auf Unfallversicherung muki exklusiv Invaliditätsaufwertung bis zu 500 % (Höchstbeitrittsalter: vollendetes 70. Lebensjahr, bei Sonderklasse

Mehr

Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung Risikolebensversicherung 1. Was ist eine Risikolebensversicherung? Mit einer Risikolebensversicherung kann das Todesfallrisiko finanziell abgesichert werden. Sollte dem Versicherungsnehmer etwas zustoßen,

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung*

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer Datenschutzvorschriften

Mehr

Produktinformationsblatt zur Zahnzusatzversicherung

Produktinformationsblatt zur Zahnzusatzversicherung Produktinformationsblatt zur Zahnzusatzversicherung Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über Ihre Versicherung geben. Diese Informationen sind jedoch nicht abschließend.

Mehr

Verbraucherinformation

Verbraucherinformation Identität des Versicherers, ladungsfähige Anschrift und Vertretungsberechtigte der DFV Deutsche Familienversicherung AG : Deutsche Familienversicherung AG, Reuterweg 47, D-60323 Frankfurt am Main Telefon

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

Bestattungsvorsorge. Unabhängigkeit über das Leben hinaus.

Bestattungsvorsorge. Unabhängigkeit über das Leben hinaus. Bestattungsvorsorge Unabhängigkeit über das Leben hinaus. 2 3 Unabhängigkeit über das Leben hinaus. Bestimmen Sie Ihren letzten Weg selbst. Was ist, wenn sich der Kreis des Lebens schließt? Wussten Sie,

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Lebensversicherung Nr.: Versicherte Person Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des

Mehr

Fragebogen hohe Versicherungssummen Ergänzungen zum Antrag

Fragebogen hohe Versicherungssummen Ergänzungen zum Antrag Pax Aeschenplatz 13, 4002 Basel Fragebogen hohe Versicherungssummen Ergänzungen zum Antrag 1. Antragsteller/Versicherungsnehmer Vorname Antrag vom Antrags-Nr. 2. Angaben über die berufliche Tätigkeit Erlernter

Mehr

Kapital bildende Lebensversicherung

Kapital bildende Lebensversicherung Kapital bildende Lebensversicherung 1. Was ist eine Kapital bildende Lebensversicherung? Die Kapital bildende Lebensversicherung verbindet die Vorteile der Risikolebensversicherung mit zusätzlicher Altersvorsorge.

Mehr

Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung mit laufender Prämie

Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung mit laufender Prämie Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung mit laufender Prämie (VB 275-TF) ^åä~öé=otr= = = fåü~äíëîéêòéáåüåáë= fåü~äíëîéêòéáåüåáë= _ÉÖêáÑÑëÄÉëíáããìåÖÉå= fåü~äí= 1. Leistungen des

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Der Text der Einwilligungs-/Schweigepflichtentbindungserklärung wurde 2011 mit den Datenschutzaufsichtsbehörden

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für

Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für Bilanzbuchhalter Polizzen-Nr. 23322 Die HDI Versicherung AG bietet in Zusammenarbeit mit dem BÖB (Bundesverband der österreichischen Bilanzbuchhalter) den

Mehr

Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages

Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages Zugangsvoraussetzungen für Kollektivverträge Die folgenden Voraussetzungen und Grenzen

Mehr

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen Janitos Versicherung AG - Postfach 104169-69031 Heidelberg - Tel. 06221 709 1410 - Fax. 06221 709 1571 schadenservice@janitos.de Versicherungsscheinnummer: Schadennummer: Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Mehr

Vertragsgrundlagen zur fondsorientierten Lebensversicherung Generali LifePlan

Vertragsgrundlagen zur fondsorientierten Lebensversicherung Generali LifePlan Vertragsgrundlagen zur fondsorientierten Lebensversicherung Generali LifePlan Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die fondsorientierte Lebensversicherung mit wählbarer klassischer und fondsgebundener

Mehr

INTER QualiMed Z Tarif Z90 Leistungskurzbeschreibung

INTER QualiMed Z Tarif Z90 Leistungskurzbeschreibung INTER QualiMed Z Tarif Z90 Leistungskurzbeschreibung Zahnersatz (einschl. GKV-Leistung) - Regelversorgung - gleichartige oder andersartige Versorgung Implantate 100 / 95 / 85 % 90 / 85 / 75 % 90 / 85 /

Mehr

DG-Verlag -Muster- Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1

DG-Verlag -Muster- Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Nr. Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit

Mehr

DG-Verlag -Muster- Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1

DG-Verlag -Muster- Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Nr. Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen

Mehr

Klassische Lebensversicherung Antrag für eine klassische Lebensversicherung mit Wertanpassung gültig ab 1. Jänner 2015

Klassische Lebensversicherung Antrag für eine klassische Lebensversicherung mit Wertanpassung gültig ab 1. Jänner 2015 Merkur Versicherung Aktiengesellschaft Antragsnummer: Eingangsstempel LD Eingangsstempel GD Klassische Lebensversicherung Antrag für eine klassische Lebensversicherung mit Wertanpassung gültig ab 1. Jänner

Mehr