Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/ Landtag von Sachsen-Anhalt Magdeburg, 5. Mai 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/41 05.05.2011. Landtag von Sachsen-Anhalt Magdeburg, 5. Mai 2011"

Transkript

1 Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/ Unterrichtung Landtag von Sachsen-Anhalt Magdeburg, 5. Mai 2011 Antworten auf Kleine Anfragen Von der Landesregierung wurden mir - eine Korrektur zur Antwort der Landesregierung, Drs. 5/3156 und - die Antwort der Landesregierung zur Kleinen Anfrage KA 5/7302 übersandt. Detlef Gürth Präsident Hinweis: Die Anlage ist in Word als Objekt beigefügt und öffnet durch Doppelklick den Acrobat Reader. (Ausgegeben am )

2

3 Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Postfach Magdeburg An den Präsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt Domplatz Magdeburg Kleine Anfrage 5/7287 des Abgeordneten Hans-Jörg Krause vom : Kapazitäten im Bereich der ambulanten und stationären Pflege hier: Antwort der Landesregierung, LT-Drucksache 5/3156 vom Anlage Sehr geehrter Herr Präsident, die Antwort der Landesregierung erstellt vom Ministerium für Gesundheit und Soziales zu der o. a. Kleinen Anfrage des Abgeordneten Hans-Jörg Krause wurde als Landtagsdrucksache 5/3156 am veröffentlicht. Die Prüfung dieser Drucksache ergab, dass die Antwort zu Frage Nr. 2 (Angaben zu den ambulanten und stationären Pflegediensten) jeweils in der dritten Spalte der beiden Tabellen entgegen der Überschrift nicht das Personal (Tabelle 1) bzw. die Anzahl der Plätze (Tabelle 2) je 1000, sondern je der Bevölkerung aufweist. Diese Unstimmigkeit wurde nunmehr durch die Anpassung der Angaben korrigiert. Als Anlage ist daher eine aktualisierte Fassung der Antwort der Landesregierung beigefügt. Für den Fehler in der ursprünglichen Stellungnahme bitte ich um Entschuldigung und insoweit um Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüßen Norbert Bischoff Turmschanzenstraße Magdeburg Telefon (0391) Telefax (0391)

4 Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Postfach Magdeburg An den Präsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt Domplatz Magdeburg Kleine Anfrage des Abgeordneten Hans-Jörg Krause (DIE LINKE) vom nach 44 GO-LT, LT-Drucksache KA 5/7287 Kapazitäten im Bereich der ambulanten und stationären Pflege Sehr geehrter Herr Präsident, die o.a. Kleine Anfrage wird für die Landesregierung wie folgt beantwortet: Vorbemerkung Die Beantwortung stützt sich vorwiegend auf Daten der Pflegestatistik 2009, die im zweijährlichen Rhythmus zum Stichtag bzw vom Statistischen Landesamt und dem Statistischen Bundesamt für den Leistungsbereich des SGB XI erhoben werden. Frage Nr. 1: Wie viele Personen befinden sich in Sachsen-Anhalt in ambulanter und in stationärer Pflege? Bitte nach Pflegestufe auflisten. Antwort zu Frage Nr. 1: In Sachsen-Anhalt gab es im Jahr 2009 insgesamt Pflegebedürftige, von denen in Pflegeheimen (vollstationäre Pflege) und zu Hause von Pflegediensten gepflegt wurden. Die übrigen Pflegebedürftigen wurden zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt. Stationär wurden Personen in Pflegestufe 1, Personen in Pflegestufe 2 und Personen in Pflegestufe 3 gepflegt. Von den Personen in vollstationärer Pflege wurden 235 Leistungsempfänger/-innen noch keiner Pflegestufe zugeordnet. Von den ambulanten Diensten wurden zu Hause Personen in Pflegestufe 1, Personen in Pflegestufe 2 und 1700 Personen in Pflegestufe 3 gepflegt. Turmschanzenstraße Magdeburg Telefon (0391) Telefax (0391)

5 Frage Nr. 2: Wie viele stationäre Pflegeplätze sind in den jeweiligen Landkreisen Sachsen-Anhalts vorhanden und wie groß ist die Kapazität bei der ambulanten Pflege in den einzelnen Landkreisen? Bitte auflisten nach ambulanter Pflege, nach stationärer Pflege und nach n bzw. Rechtsformen sowie auch Kreis bezogen nach Plätze je 1000 Einwohner. Antwort zu Frage Nr. 2: Angaben zu den ambulanten Pflegediensten Kreisfreie Stadt Landkreis Land Pflegedienste insgesamt Anzahl/Personal Personal je 1000 der Bevölkerung Private Anzahl/Personal Freigemeinnützige Anzahl/Personal Öffentliche Anzahl/Personal Dessau-Roßlau 23 / 368 4,19 17 / / 91 - Halle 54 / ,52 43 / / / 5 Magdeburg 34 / 557 2,42 23 / / Altmarkkreis 12 / 243 2,69 4 / / Salzwedel Anhalt-Bitterfeld 45 / 721 4,02 29 / / Börde 31 / 430 2,38 19 / / Burgenlandkreis 49 / 664 3,38 35 / / Harz 52 / 712 3,03 34 / / / 26 Jerichower Land 18 / 269 2,76 9 / / / 584 3,83 29 / / / 43 Saalekreis 52 / 753 3,78 39 / / / 14 Salzlandkreis 47 / 741 3,48 24 / / Stendal 21 / 352 2,85 12 / / Wittenberg 33 / 460 3,31 27 / / Sachsen-Anhalt 511 / , / / / 88 Angaben zu den stationären Pflegeeinrichtungen Kreisfreie Stadt Landkreis Pflegeheime insgesamt Plätze Private Mansfeld- Südharz Freigemeinnützige Öffentliche Anzahl / verfüg- je 1000 der Anzahl / verfüg- Anzahl / verfüg- Anzahl / verfügbare Plätze Bevölkerung bare Plätze bare Plätze bare Plätze Dessau-Roßlau 14 / ,69 5 / / / 82 Halle 57 / ,68 31 / / / 156 Magdeburg 30 / ,31 8 / / / 684 Altmarkkreis Salzwedel 16 / ,44 7 / / Anhalt-Bitterfeld 31 / ,54 17 / / / 130 Börde 35 / ,42 15 / / Burgenlandkreis 42 / ,37 12 / /

6 Landkreis Land Pflegeheime insgesamt Plätze Private Freigemeinnützige Öffentliche Anzahl / verfüg- je 1000 der Anzahl / verfüg- Anzahl / verfüg- Anzahl / verfügbare Plätze Bevölkerung bare Plätze bare Plätze bare Plätze Harz 54 / ,31 19 / / / 62 Jerichower Land 21 / ,92 7 / / Mansfeld- Südharz 29 / ,58 13 / / / 31 Saalekreis 20 / ,67 8 / / / 76 Salzlandkreis 53 / ,99 27 / / Stendal 19 / ,31 6 / / Wittenberg 17 / ,79 8 / / Sachsen-Anhalt 438 / , / / / Frage Nr. 3: Wie viele Personen sind in der Alten- bzw. Krankenpflege beschäftigt? Antwort zu Frage Nr. 3: Im Jahr 2009 waren für den Beschäftigungsumfang nach SGB XI in den Pflegeeinrichtungen insgesamt Personen eingesetzt ( weiblich und männlich). Davon sind in den ambulanten Pflegediensten insgesamt Personen (7.374 weiblich und 530 männlich) und in den stationären Pflegeeinrichtungen insgesamt Personen ( weiblich und männlich) beschäftigt. Frage 4: Wie hoch sind die Ausgaben und Einnahmen im Land im Pflegebereich? Bitte nach Pflegestufen auflisten. Antwort zu Frage Nr. 4: Das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt führt die Rechtsaufsicht über die Pflegekasse bei der AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse (AOK Sachsen-Anhalt). Insoweit kann nur die Einnahme- und Ausgabensituation der Pflegekasse bei der AOK Sachsen-Anhalt dargestellt werden. Da die Jahresrechnung aus dem Jahr 2010 noch nicht vorliegt, werden die Werte der Jahresrechnung 2009 der o. g. Pflegekasse zugrunde gelegt. Jahr Einnahmen insgesamt Ausgaben insgesamt in Euro je Mitglied in Euro je Mitglied ,84 886,75 (Quelle: Jahresrechnung 2009 der Pflegekasse bei der AOK Sachsen-Anhalt) 3

7 Jahr 2009 Ausgaben insgesamt in Euro je Mitglied Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III Härtefallregelung Pflegesachleistung gemäß 36 SGB XI Pflegegeld gemäß 37 SGB XI Tages- und Nachtpflege gemäß 41 SGB XI 42,19 58,82 20,10 0,37 80,95 64,16 22,49 0,91 1,73 0,36 Vollstationäre Pflege gemäß 43 SGB XI 122,59 225,84 99,38 5,66 (Quelle: Jahresrechnung 2009 der Pflegekasse bei der AOK Sachsen-Anhalt) Frage Nr. 5: Wie viele Personen werden in Sachsen-Anhalt auf der Grundlage einer beantragten und erteilten Pflegestufe gepflegt? Bitte nach Landkreisen und Pflegestufen auflisten. Antwort zu Frage Nr. 5: Kreisfreie Stadt Landkreis Land Pflegebedürftige insgesamt PS 1 PS 2 PS 3 Noch keiner PS zugeordnet Dessau-Roßlau Halle Magdeburg Altmarkkreis-Salzwedel Anhalt-Bitterfeld Börde Burgenlandkreis Harz Jerichower Land Mansfeld-Südharz Saalekreis Salzlandkreis Stendal Wittenberg Sachsen-Anhalt

8 Frage Nr. 6: Wie viele Jahre oder Monate beträgt im Durchschnitt die Pflegezeit? Bitte auflisten nach Personen und Pflegefälle insgesamt und darunter nach Personen über 65 Jahre. Antwort zu Frage Nr. 6: Ein wichtiges Kriterium für die Einstufung der Pflegebedürftigen in die jeweilige Pflegestufe ist der Zeitaufwand für die nötigen Hilfen. Als Grundlage für die Begutachtung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung gelten die "Richtlinien zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches" (BRi). Es handelt sich dabei um Orientierungswerte zur Pflegezeitbemessung für die in 14 SGB XI genannten Verrichtungen der Grundpflege. "Für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Zuordnung zu einer Pflegestufe ist allein der im Einzelfall bestehende individuelle Hilfebedarf des Antragstellers maßgeblich. (BRi S.113) Die Pflegezeit wird u.a. vom Grad der Pflegebedürftigkeit und Demenz sowie dem Alter und Geschlecht der Pflegebedürftigen beeinflusst. Von den insgesamt Pflegebedürftigen in Sachsen-Anhalt sind (86,64 %) 65 Jahre und älter. Davon wiederum sind Personen (55,47 %) in die Pflegestufe 1, Personen (34,98 %) in die Pflegestufe 2 und Personen (9,27 %) in die Pflegestufe 3 eingestuft worden. Die AOK Sachsen-Anhalt versorgt derzeit Pflegebedürftige. Diese unterteilen sich in die Pflegestufe I = Personen, Pflegestufe II = Personen und Pflegestufe III = Personen. Statistische Erhebungen zur Dauer der Pflege gestaffelt nach Personen und Pflegefällen liegen nicht vor. Die Dauer der Pflegebedürftigkeit in Deutschland ist auch ein Thema im Pflegereport 2010 der BARMER GEK, der eine Bestandsaufnahme des Geschehens im Bereich der Pflege in Deutschland darstellt. Der Report wurde in Kooperation mit dem Zentrum für Sozialpolitik, Abteilung Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung der Universität Bremen erarbeitet und ist in der Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 5 beim Asgard- Verlag, St. Augustin erschienen. Mit freundlichen Grüßen Norbert Bischoff 5

9 Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Postfach Magdeburg An den Präsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt Domplatz Magdeburg Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva von Angern, DIE LINKE, vom nach 44 GO-LT, LT-Drucksache KA 5/7302 Kostenübernahme für die Kinderbetreuung von Geschwisterkindern Sehr geehrter Herr Präsident, die o. a. Kleine Anfrage wird für die Landesregierung wie folgt beantwortet: Frage: Welche Kinder in Krippe, Kindergarten und Hort haben Geschwisterkinder, die ebenfalls eine Kindertageseinrichtung besuchen? Wie viele Geschwisterkinder sind das und in welcher Höhe würden Kosten für das Land anfallen, sofern dieses die Elternbeiträge für diese Geschwisterkinder übernehmen würde? Antwort zu der Frage: Der Landesregierung sind entsprechende Angaben nicht möglich. So werden weder seitens des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt im Rahmen der Microzensuserhebung noch durch das Landesjugendamt im Rahmen seiner Erhebungen hierzu altersgruppenspezifisch dezidierte Daten erhoben. Mit freundlichen Grüßen Norbert Bischoff Turmschanzenstraße Magdeburg Telefon (0391) Telefax (0391)

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3238 27.06.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Franziska Latta (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Landesprogramm

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/316 22.08.2011 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Hans-Jörg Krause (DIE LINKE) anbieter Kleine Anfrage

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3359 11.08.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Prof. Dr. Claudia Dalbert (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Förderschulen

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistischer Bericht K II 8-2 j/2003 6. April 2006 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Sitz Hamburg Standorte: Hamburg und Kiel Internet: www.statistik-nord.de

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2361 21.08.2013 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Monika Hohmann (DIE LINKE) Förderung von Projekten

Mehr

Pflegestatistik 2007. Eckdaten der Pflegestatistik 2007. 7.178 Pflegebedürftige insgesamt. stationäre Pflege: 2.950 Personen (41,1%)

Pflegestatistik 2007. Eckdaten der Pflegestatistik 2007. 7.178 Pflegebedürftige insgesamt. stationäre Pflege: 2.950 Personen (41,1%) Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Informationsservice Statistik Aktuell März 2009 Pflegestatistik 2007 Eckdaten der Pflegestatistik 2007 7.178 Pflegebedürftige insgesamt ambulante Pflege: 1.251

Mehr

STATISTISCHES LANDESAMT

STATISTISCHES LANDESAMT STATISTISCHES LANDESAMT Inhalt Vorbemerkungen 3 Ergebnisdarstellung 4 Seite Abbildungen Abb. 1 Abb. 2 Leistungsempfänger der Pflegeversicherung in Sachsen und in der Bundesrepublik Deutschland im Dezember

Mehr

Pflege 2009. Soziales

Pflege 2009. Soziales Pflege 2009 Von Gerhard Hehl In Rheinland-Pfalz gab es im Dezember 2009 rund 106 400 e Menschen. Fast die Hälfte erhielt ausschließlich Pflegegeld, 21 Prozent wurden ambulant, weitere 30 Prozent stationär

Mehr

Ausgewählte Ergebnisse aus der Pflegestatistik für die Stadt München

Ausgewählte Ergebnisse aus der Pflegestatistik für die Stadt München Autorin und Tabellen: Juliane Riedl Grafik: Andreas Rappert Ausgewählte Ergebnisse aus der Pflegestatistik für die Stadt München Erhebungsstichtag: 15. Dezember 2003 Seit dem Jahr 1999 wird in zweijährigem

Mehr

Presseinformation BARMER GEK Zahnreport 2012 Sachsen- Anhalt

Presseinformation BARMER GEK Zahnreport 2012 Sachsen- Anhalt Presseinformation BARMER GEK Zahnreport 2012 Sachsen- Anhalt Landesgeschäftsstelle Mitte 12.06.2012 Seite 1 von 19 Der aktuelle BARMER GEK Zahnreport liefert aktuelle Einblicke in die vertragszahnärztliche

Mehr

K VIII - 2 j / 11. Ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen in Thüringen am 15.12.2011. Bestell - Nr. 10 402

K VIII - 2 j / 11. Ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen in Thüringen am 15.12.2011. Bestell - Nr. 10 402 K VIII - 2 j / 11 Ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen in Thüringen am 15.12.2011 Bestell - Nr. 10 402 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle,

Mehr

Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung

Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung STATISTIK AKTUELL PFLEGESTATISTIK 2011 Foto: Helene Souza / pixelio.de 2 STATISTIK AKTUELL - PFLEGESTATISTIK 2013 IMMER MEHR PFLEGEBEDÜRFTIGE WERDEN ZU HAUSE VERSORGT

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 5/652 Fünfte Wahlperiode 20.04.2007 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Eva von Angern (Linkspartei.PDS)

Mehr

Sonderpädagogischer Förderschwerpunkt emotionale-soziale Entwicklung. Bogen 720. Kreisnummer: Schulnummer: 0. Einschulungen Fehlmeldung

Sonderpädagogischer Förderschwerpunkt emotionale-soziale Entwicklung. Bogen 720. Kreisnummer: Schulnummer: 0. Einschulungen Fehlmeldung Sonderpädagogischer Förderschwerpunkt emotionale-soziale Entwicklung 0. Einschulungen Einschulungen fristgemäß - geb. im Zeitraum 1.7.2003 bis 30.6.2004 - verspätet - geb. am 30.6.2003 und früher - insgesamt

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf TIPPS UND INFORMATIONEN. Gruppenbild im Park. Betreuung / Pflege von Angehörigen. Einklinker DIN lang.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf TIPPS UND INFORMATIONEN. Gruppenbild im Park. Betreuung / Pflege von Angehörigen. Einklinker DIN lang. Gruppenbild im Park Vereinbarkeit von Familie und Beruf TIPPS UND INFORMATIONEN Betreuung / Pflege von Angehörigen Einklinker DIN lang Logo ELDERCARE Betreuung und Pflege von Angehörigen Der englische

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht STATISTISCHES LANDESAMT Statistischer Bericht im Freistaat Sachsen 2013 K VIII 2 2j/13 Zeichenerklärung besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts... Angabe fällt später an / Zahlenwert nicht sicher genug.

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote?

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Belinda Hernig Referentin Pflege Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v., Berlin 19. Jahrestagung der Betreuungsbehörden/-

Mehr

Zahlen und Fakten zur Pflege

Zahlen und Fakten zur Pflege Berlin, 14. Oktober 2003 Zahlen und Fakten r Pflege 1. Zahl der Versicherten Soziale Pflegeversicherung (Stand: 01.01.2003) Private Pflege-Pflichtversicherung (Stand: 31.12.2001) rd. 70,64 Mio rd. 8,76

Mehr

Pflege im Jahr 2007. Pflege

Pflege im Jahr 2007. Pflege Pflege im Jahr 2007 Von Gerhard Hehl In Rheinland-Pfalz gab es im Dezember 2007 fast 102 500 pflegebedürftige Menschen. Gut die Hälfte erhielt ausschließlich Pflegegeld. Fast 20% wurden ambulant, weitere

Mehr

Die Änderungen der Pflegeversicherung treten am 01.07.2008 in Kraft. Gewinner sind die Pflegebedürftigen!

Die Änderungen der Pflegeversicherung treten am 01.07.2008 in Kraft. Gewinner sind die Pflegebedürftigen! Die Änderungen der Pflegeversicherung treten am 01.07.2008 in Kraft Gewinner sind die Pflegebedürftigen! Die erste gute Nachricht: Durch Beitragserhebung bessere Leistungen! Um bessere Leistungen für die

Mehr

Landkreis Jerichower Land

Landkreis Jerichower Land Basisanalyse Bevölkerungsstatistik 1 Im lebten mit Stichtag 31. Dezember 2012 96.251 Menschen. 49,6 Prozent von ihnen waren männlich, 50,4 Prozent weiblich. Die Altersverteilung (31.12.2010) stellt sich

Mehr

Indikatoren-Erläuterung

Indikatoren-Erläuterung Datum: 29.01.2016 Indikatoren-Erläuterung Basisdaten Pflegeprognose 2009 Allgemeine Informationen Pflegeprognose Als Datengrundlage für die Darstellung und Beschreibung der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung

Mehr

Die Reform der Pflegeversicherung. Gewinner sind die Pflegebedürftigen!

Die Reform der Pflegeversicherung. Gewinner sind die Pflegebedürftigen! Die Reform der Pflegeversicherung Gewinner sind die Pflegebedürftigen! (Die Änderungen der Pflegeversicherung treten am 01.07.08 in Kraft) Seite 1 Die erste gute Nachricht: Durch Beitragserhebung bessere

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2785 14.02.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Franziska Latta (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) PKW-Führerscheinfinanzierung

Mehr

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegebedürftige. Statistisches Bundesamt

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegebedürftige. Statistisches Bundesamt Pflegestatistik 2011 Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegebedürftige Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung nach Sozialgesetzbuch (SGB) XI

Leistungen der Pflegeversicherung nach Sozialgesetzbuch (SGB) XI Leistungen der Pflegeversicherung nach Sozialgesetzbuch (SGB) XI Leistungsumfang Die Leistungen der Pflegeversicherung unterstützen die familiäre und nachbarschaftliche Pflege. Die Pflegeversicherung stellt

Mehr

Pflege- Neuausrichtungsgesetz

Pflege- Neuausrichtungsgesetz Pflege- Neuausrichtungsgesetz was hat sich geändert Horst Effertz Heino Schüürmann Die Pflegeversicherung 5. Säule im Sozialversicherungssystem Pflegebedürftig sind Personen, die wegen einer körperlichen,

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 15/1493. des Bundesrates

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 15/1493. des Bundesrates Deutscher Bundestag Drucksache 15/1493 15. Wahlperiode 28. 08. 2003 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Korrektur von Leistungsverschiebungen bei häuslicher Krankenpflege zwischen

Mehr

Zahlen u n d. Fakten. zur P flege.

Zahlen u n d. Fakten. zur P flege. Zahlen u n d Fakten r P flege. 2 1. Zahl der Versicherten Zahl der Versicherten Soziale Pflegeversicherung (Stand: 01.01.2003) Private Pflege-Pflichtversicherung (Stand: 31.12.2001) rd. 70,64 Mio. rd.

Mehr

Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum. Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung. Guten Tag,

Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum. Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung. Guten Tag, Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Guten Tag, den "Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung" habe ich unterschrieben beigefügt.

Mehr

Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am folgende Beschlüsse gefasst:

Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am folgende Beschlüsse gefasst: A Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am 09.09.2014 folgende Beschlüsse gefasst: A. Gesonderte fachärztliche Versorgung ( ist das Land Sachsen-Anhalt) 1. Im Land Sachsen-Anhalt besteht

Mehr

stationär Insgesamt 400.000 258.490 426.855 671.084 126.718 131.772 Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III Insgesamt

stationär Insgesamt 400.000 258.490 426.855 671.084 126.718 131.772 Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III Insgesamt Anzahl Pflegebedürftige (Quelle: BMG 28) Über 2 Millionen Frauen und Männer in Deutschland sind im Sinne der sozialen Pflegeversicherung leistungsberechtigt. Fast 1,36 Millionen werden ambulant durch Angehörige

Mehr

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Die erste gute Nachricht: Die Leistungen der Pflegeversicherung für die stationäre Pflege bleiben stabil Ursprünglich

Mehr

Pflege Daten und Fakten

Pflege Daten und Fakten Pflege Daten und Fakten SIE BRAUCHEN KEINEN SCHUTZ, WENN...... Sie glauben, dass der Staat Sie immer auffängt... es Sie nicht stört, Ihren Kindern im Alter zur Last zu fallen... Sie gerade Millionen im

Mehr

Pflegedossier für den Landkreis Oberspreewald- Lausitz

Pflegedossier für den Landkreis Oberspreewald- Lausitz Pflegedossier für den Landkreis Oberspreewald- Lausitz Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - EUROPÄISCHE UNION Europäischer Sozialfonds Dieses Projekt wird durch das Ministerium

Mehr

Rund ums Thema Pflegestufen

Rund ums Thema Pflegestufen Rund ums Thema Pflegestufen Seit 1. Juli 1996 erhalten Pflegebedürftige - abgestuft in drei Pflegestufen - Leistungen aus der Pflegeversicherung. Jeder ist dort pflegeversichert, wo sein Krankenversicherungsschutz

Mehr

Hilfen durch das Pflegeversicherungsgesetz

Hilfen durch das Pflegeversicherungsgesetz Hilfen durch das Pflegeversicherungsgesetz Das Pflegeversicherungsgesetz besteht seit 1995. (Beitragszahlungen begannen) Seit 1996 werden Menschen mit Pflegebedarf unterstützt durch Geld- oder Sachleistungen

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3535 21.10.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Corinna Reinecke (SPD) Entwicklung der Anzahl der

Mehr

Neue Angebote in der Pflege und Betreuung. Neu ab 01. Januar 2015: Pflegestärkungsgesetz

Neue Angebote in der Pflege und Betreuung. Neu ab 01. Januar 2015: Pflegestärkungsgesetz Neue Angebote in der Pflege und Betreuung Neu ab 01. Januar 2015: Pflegestärkungsgesetz 20 Jahre Mehr Leistungen und bessere Betreuung für Pflegebedürftige Pflegebedürftige und Ihre Angehörigen erhalten

Mehr

Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse?

Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse? 1 Zuerst zur Pflegekasse Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse? Notdienste Notdienste Notdienste Wichtig! Ein formloses Schreiben genügt als Erstantrag Der Pflegebedürftige muss selbst unterzeichnen

Mehr

3. Welcher Bedarf an Pflegekräften in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen

3. Welcher Bedarf an Pflegekräften in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 5764 24. 09. 2014 Kleine Anfrage des Abg. Bernd Hitzler CDU und Antwort des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und

Mehr

Kostenrisiko Pflegefall

Kostenrisiko Pflegefall Kostenrisiko Pflegefall Vorsorge ist günstiger als Nachsorge Pflegefall? Ja, ich aber nicht.... so denken die Meisten von uns! Wer will sich schon mit einem so unangenehmen Thema beschäftigen? Die wahren

Mehr

Pflege kostet ein Vermögen Ihr Vermögen. Die Pflege-Ergänzung der Continentale Krankenversicherung a.g. www.continentale.de

Pflege kostet ein Vermögen Ihr Vermögen. Die Pflege-Ergänzung der Continentale Krankenversicherung a.g. www.continentale.de Pflege kostet ein Vermögen Ihr Vermögen Die Pflege-Ergänzung der Continentale Krankenversicherung a.g. www.continentale.de Pflegebedürftig? Ich doch nicht! Gerne verschließen wir die Augen davor, durch

Mehr

Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz - PNG)

Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz - PNG) Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz - PNG) Stand 30.10.2012 Neuausrichtung der Pflegeversicherung mit dem Ziel Stärkung der an Demenz erkrankten pflegebedürftigen

Mehr

Ergebnisse für Bund, Länder und Kreise. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung

Ergebnisse für Bund, Länder und Kreise. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Pflegestatistik 2009 Ergebnisse für Bund, Länder und Kreise Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Workshop: Harte Zahlen, neue Geschäftsmodelle - Häusliche Pflege zwischen Statistik und bürgerschaftlichem

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Pflege K VIII - 2j Pflegeversicherung in Mecklenburg-Vorpommern Stichtag: 15.12.2007 Bestell-Nr.: K813 2007 01 Herausgabe: 15. Januar 2009 Printausgabe: EUR 4,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime. Statistisches Bundesamt

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime. Statistisches Bundesamt Pflegestatistik 2011 Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu

Mehr

Juni 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Was ändert sich für die Versicherten?

Juni 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Was ändert sich für die Versicherten? Juni 2008 Pflegereform 2008 Was ändert sich für die Versicherten? Mit dem In-Kraft-Treten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes am 1. Juli 2008 ändert sich für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen

Mehr

Die Pflegeversicherung und Ihre Leistungen

Die Pflegeversicherung und Ihre Leistungen Die Pflegeversicherung und Ihre Leistungen 1. Was bietet die Pflegeversicherung? Bei Pflegebedürftigkeit übernimmt die Pflegekasse die entstehenden Kosten ganz oder teilweise. Die Höhe der Kosten hängt

Mehr

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Faktenblatt Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Deutschland Hessen In 2011 waren bundesweit 2,5 Mio. Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). 1 Pflegebedürftige

Mehr

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und

Mehr

Informationen über neue Leistungen der Pflegeversicherung. 1. Bessere Unterstützung für Menschen mit Demenz

Informationen über neue Leistungen der Pflegeversicherung. 1. Bessere Unterstützung für Menschen mit Demenz Pflegereform 2013 Informationen über neue Leistungen der Pflegeversicherung 1. Bessere Unterstützung für Menschen mit Demenz Die Situation für Menschen, die z. B. wegen einer dementiellen Erkrankung eine

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung Leistungen der Pflegeversicherung Pflegestufen Die Leistungen der Pflegeversicherung orientieren sich, wenn sie nicht als Pauschale gezahlt werden, an der Pflegestufe. Die Unterstützung orientiert sich

Mehr

Kennzahlen 2014/2015 Gesundheitswesen

Kennzahlen 2014/2015 Gesundheitswesen Kennzahlen 214/215 Gesundheitswesen Engagiert in und In der gesetzlichen Krankenversicherung () verfügen gerade in den wirtschaftsund industriestarken Ländern und die Betriebskrankenkassen () über eine

Mehr

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache 8 Pflegebedürftig? Vom Antrag bis zur Leistung Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache Die Pflegeversicherung ist keine Vollversicherung. Im elften Sozialgesetzbuch (häufig abgekürzt als SGB XI) und in

Mehr

Im Bereich der Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden usw.) Im Bereich der Ernährung (Aufnahme oder Zubereitung der Nahrung)

Im Bereich der Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden usw.) Im Bereich der Ernährung (Aufnahme oder Zubereitung der Nahrung) P f l e g e d i e n s t Plus LUX HELIOS 72474 Winterlingen, Ambulante Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung Häufige Fragen und Antworten an unseren Pflegedienst Wer erhält Leistungen aus

Mehr

Adressen 1.7. Inhaltsverzeichnis. 1.7.1 Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt. 1.7.2 Gesetzliche Unfallversicherung (BGW) 1.7.3 Landesverwaltungsamt

Adressen 1.7. Inhaltsverzeichnis. 1.7.1 Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt. 1.7.2 Gesetzliche Unfallversicherung (BGW) 1.7.3 Landesverwaltungsamt Adressen 1.7 Inhaltsverzeichnis 1.7.1 Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt 1.7.2 Gesetzliche Unfallversicherung (BGW) 1.7.3 Landesverwaltungsamt 1.7.4 Landesamt für Verbraucherschutz - Gewerbeaufsichtsämter

Mehr

FAQ Pflege und Pflegeprognose 2030

FAQ Pflege und Pflegeprognose 2030 Stand: Mai 2014 FAQ Pflege und Pflegeprognose 2030 Übersicht I. Methodik 1 II. Definitionen 2 III. Szenarien 3 I. Methodik Welche Daten bilden die Grundlage für die Indikatoren zur Pflege und Pflegeprognose

Mehr

BKK Textilgruppe Hof Pflegekasse

BKK Textilgruppe Hof Pflegekasse BKK Textilgruppe Hof Pflegekasse Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Erstantrag Änderung der Pflegestufe (Höherstufung) Eingangsstempel Änderung der Pflegeleistung ab Antragsdatum:, Vorname der

Mehr

Vital & Aktiv. Pflegeberatung. Der Fall der Fälle Pflegefall

Vital & Aktiv. Pflegeberatung. Der Fall der Fälle Pflegefall Vital & Aktiv Pflegeberatung Der Fall der Fälle Pflegefall Ratgeber für Pflegebedürftige und Angehörige Antworten zur Pflege von Senioren und Menschen mit Behinderungen www.pflegestufe.com Vorwort Sehr

Mehr

ObdieseBelastungenimLaufederZeitzugesundheitlichenBeschwerdenundschließlichzuErkrankungenführen,hängt

ObdieseBelastungenimLaufederZeitzugesundheitlichenBeschwerdenundschließlichzuErkrankungenführen,hängt Deutscher Bundestag Drucksache 16/1774 16. Wahlperiode 07. 06. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Inge Höger-Neuling, Klaus Ernst, Dr. Ilja Seifert, weiterer Abgeordneter

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen Sie sich und Ihre Familie vor hohen finanziellen Belastungen.

Mehr

Steffi s Pflegeteam. Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624

Steffi s Pflegeteam. Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624 Steffi s Pflegeteam Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624 1 Was tun, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird? Ein kurzer Überblick über unsere Leistungen Sie pflegen Ihren Angehörigen

Mehr

Escher: Pflege zu Hause und im Heim

Escher: Pflege zu Hause und im Heim Escher. Ihr MDR-Ratgeber bei Haufe Escher: Pflege zu Hause und im Heim von Regine Blasinski 1. Auflage 2009 Escher: Pflege zu Hause und im Heim Blasinski schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3381 29.08.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Matthias Höhn (DIE LINKE) Entwicklung der Schülerzahlen

Mehr

Pflegeneuausrichtungsgesetz: Pflegebedürftige und Menschen mit Demenz sind die Gewinner!

Pflegeneuausrichtungsgesetz: Pflegebedürftige und Menschen mit Demenz sind die Gewinner! Pflegeneuausrichtungsgesetz: Pflegebedürftige und Menschen mit Demenz sind die Gewinner! Die Änderungen in der Pflegeversicherung beruhen auf dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG). Dieses ist in weiten

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/4705 12.01.2016 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Cornelia Lüddemann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Teilzeitausbildung

Mehr

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Seite 1. Rechtsgrundlagen 2 2. Voraussetzungen 2 2.1 Pflegebedürftigkeit 2 2.2 Pflegeeinrichtungen 2 3. Beihilfefähige Aufwendungen 3 3.1 Unterkunft

Mehr

Pflegereform 2015 - Leistungsausweitung für Pflegebedürftige - Fünftes SGB XI- Änderungsgesetz

Pflegereform 2015 - Leistungsausweitung für Pflegebedürftige - Fünftes SGB XI- Änderungsgesetz Änderungen Pflegeversicherung 2015 Pflegereform 2015 - Leistungsausweitung für Pflegebedürftige - Fünftes SGB XI- Änderungsgesetz 1. Pflegegeld ( 37 SGB XI) Die Leistungen werden ab 1.1.2015 erhöht (monatlich):

Mehr

Pflegebedürftig was nun?

Pflegebedürftig was nun? BILOBA Pflegebedürftig was nun? Pflegestufen und Leistungen gemeinnützige Biloba Häusliche Kranken- und Altenpflege www.biloba-pflege.de Entlastung im Alltag Hilfe und Unterstützung Pflegestufe 1 Erheblich

Mehr

Informationen für Pflegekunden Das Pflegestärkungsgesetz I

Informationen für Pflegekunden Das Pflegestärkungsgesetz I Informationen für Pflegekunden Das Pflegestärkungsgesetz I Im November 2014 hat der Bundesgesetzgeber erneut eine Änderung des SGB XI in Form des Pflegestärkungsgesetzes I beschlossen. Das Gesetz soll

Mehr

Pflegebedürftige Menschen 2011

Pflegebedürftige Menschen 2011 Pflegebedürftige Menschen 211 Von Günter Ickler Die angemessene Versorgung pflegebedürftiger Menschen gewinnt angesichts des demografischen Wandels eine immer größere Bedeutung. Die Zahl Pflegebedürftiger

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/1557 29.10.2012 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Monika Hohmann (DIE LINKE) Mitwirkung der Jugendhilfe

Mehr

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, ein krankes Kind zu versorgen bedeutet eine enorme Herausforderung. Hinzu kommen viele Fragen zu Hilfen und Leistungen der Kranken- und Pflegekassen. Im Folgenden

Mehr

Geschäftsbericht 2013 der Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse Groz-Beckert

Geschäftsbericht 2013 der Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse Groz-Beckert Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse Groz-Beckert Geschäftsbericht 2013 Dieser Geschäftsbericht beinhaltet Übersichten und Gegenüberstellungen, die Rechnungsergebnisse für das Jahr 2013 sowie den Bericht

Mehr

Stationäre Sachleistungsbeträge

Stationäre Sachleistungsbeträge Saarländische Pflegegesellschaft schreibt an saarländische Bundestagsabgeordneten Stationäre Sachleistungsbeträge erhöhen In einem offenen Brief hat die Saarländische Pflegegesellschaft (SPG) die Bundestagsabgeordneten

Mehr

Für ein Alter in Würde die Leistungen der Freien Wohlfahrt in der Pflege

Für ein Alter in Würde die Leistungen der Freien Wohlfahrt in der Pflege Für ein Alter in Würde die Leistungen der Freien Wohlfahrt in der Pflege Prof. Dr. Thomas Beyer Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern I. Die Pflegeversicherung nach SGB XI Die 1995 mit dem

Mehr

STATISTISCHE BERICHTE

STATISTISCHE BERICHTE STATISTISCHE BERICHTE Bildung Allgemeinbildende Schulen BI j/12 Schuljahr 2012/13 - Schuljahresendstatistik - Bestellnummer: 3B102 Statistisches Landesamt Herausgabemonat: Dezember 2013 Zu beziehen durch

Mehr

Pflegeversicherung in Frage und Antwort

Pflegeversicherung in Frage und Antwort Beck-Rechtsberater im dtv 50619 Pflegeversicherung in Frage und Antwort Versicherungspflicht, Beitragsbemessung, Pflegeleistungen von Michael Schmidt, Günther Merkel, Günter Merkel 4. Auflage Pflegeversicherung

Mehr

Die Soziale Pflegeversicherung

Die Soziale Pflegeversicherung Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz Die Soziale Pflegeversicherung Mitglied der Ursula Kölbl-Holzmann Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Bereich Pflegeversicherung, BBZ

Mehr

Berechnungsbeispiel 1 Kombination von häuslicher Pflege (Pflegesachleistung) und Pflegegeld

Berechnungsbeispiel 1 Kombination von häuslicher Pflege (Pflegesachleistung) und Pflegegeld Berechnungsbeispiel 1 Kombination von häuslicher Pflege (Pflegesachleistung) und Pflegegeld Neben der professionellen Pflege in Form von Sachleistungen durch eine gewählte (ambulante) Pflegeeinrichtung

Mehr

Der einfache Weg zur Pflegestufe

Der einfache Weg zur Pflegestufe Uwe Beul Der einfache Weg zur Pflegestufe Die Begutachtung im Rahmen der Pflegeversicherung oder: Wie erreiche ich eine gerechte Pflegestufe? 3., aktualisierte Auflage BRIGITTE KUNZ VERLAG Bibliografische

Mehr

Uwe Beul. Der einfache Weg zur Pflegestufe

Uwe Beul. Der einfache Weg zur Pflegestufe Uwe Beul Der einfache Weg zur Pflegestufe Uwe Beul Der einfache Weg zur Pflegestufe Die Begutachtung im Rahmen der Pflegeversicherung oder: Wie erreiche ich eine gerechte Pflegestufe? 4., aktualisierte

Mehr

Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I

Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I Nr.: 03/2015 Datum: 15. Januar 2015 Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I Am 1. Januar 2015 ist das Erste Gesetz zur Stärkung der pflegerischen

Mehr

Adressen 1.7. Inhaltsverzeichnis. 1.7.1 Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt. 1.7.2 Gesetzliche Unfallversicherung (BGW) 1.7.3 Landesverwaltungsamt

Adressen 1.7. Inhaltsverzeichnis. 1.7.1 Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt. 1.7.2 Gesetzliche Unfallversicherung (BGW) 1.7.3 Landesverwaltungsamt Adressen 1.7 Inhaltsverzeichnis 1.7.1 Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt 1.7.2 Gesetzliche Unfallversicherung (BGW) 1.7.3 Landesverwaltungsamt 1.7.4 Landesamt für Verbraucherschutz - Gewerbeaufsichtsämter

Mehr

Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen

Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen 280.000 260.000 240.000 220.000 200.000 180.000 160.000 140.000 120.000 100.000 80.000 60.000 40.000 20.000 0 Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen 2005 2007 2009 2011 Pflegebedürftige insges. dav.

Mehr

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt 1 Zahl der Überschuldeten in Sachsen-Anhalt Quelle: Creditreform; *) erwachsene Personen ab 18 Jahre. Wieder mehr Überschuldete im Land Knapp zwei Millionen Erwachsene ab

Mehr

Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen. Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Pflegestärkungsgesetze. Schwerpunkte des 1. PSG

Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen. Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Pflegestärkungsgesetze. Schwerpunkte des 1. PSG Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen Pflegeneuausrichtungsgesetz, seit 01.01.2013 in Kraft Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Umsetzung der Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO) vom 18.04.2011 (gültig ab

Mehr

AOK Bayern Fachteam Pflege (Dietmar Stullich)

AOK Bayern Fachteam Pflege (Dietmar Stullich) 1 Pflegekasse bei der AOK - Die Gesundheitskasse Bürgerforum Altenpflege Das erste Pflegestärkungsgesetz Dienstag, 24.02.2015 - Die Gesundheitskasse Die vier Elemente des 1. Pflegestärkungsgesetzes (PSG)

Mehr

Finanzierungsgrundlagen der Altenpflegeheime und der ambulanten Pflegedienste

Finanzierungsgrundlagen der Altenpflegeheime und der ambulanten Pflegedienste Finanzierungsgrundlagen der Altenpflegeheime und der ambulanten Pflegedienste ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Ressort 9 Gesundheitspolitik, Fachbereich 3 Gabriele Feld-Fritz Juli 2008 - Folie

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung Leistungen der Pflegeversicherung Je nach Pflegestufe stehen Demenzkranken bestimmte Leistungen zu. Wie die Pflegeversicherung diese erbringt, entscheiden die Betroffenen selbst. Grundsätzlich besteht

Mehr

Kennzahlen der Sozialen Pflegeversicherung

Kennzahlen der Sozialen Pflegeversicherung Kennzahlen der Sozialen Pflegeversicherung zuletzt aktualisiert: Mai 2015 Herausgeber: GKV-Spitzenverband Stabsbereich Kommunikation Reinhardtstraße 28 10117 Berlin Tel.: 030 206288-0 Fax: 030 206288-88

Mehr

BARMER GEK Pflegereport 2014

BARMER GEK Pflegereport 2014 BARMER GEK Pflegereport 2014 Infografiken Infografik 1 Pflegefall schadet Mundgesundheit Infografik 2 Pflegebedürftige zahnmedizinisch schlecht versorgt Infografik 3 Einnahmen und Ausgaben steigend Infografik

Mehr

Pflege-Vorsorge Für Ihre Sorgenfreiheit. Finanzieller Schutz bei Pflegebedürftigkeit.

Pflege-Vorsorge Für Ihre Sorgenfreiheit. Finanzieller Schutz bei Pflegebedürftigkeit. Pflege-Vorsorge Für Ihre Sorgenfreiheit Finanzieller Schutz bei Pflegebedürftigkeit. Wie viel bezahlt die Pflegepflichtver sicherung, wenn man zum Pflegefall wird? Pflege-Vorsorge Leider viel zu wenig!

Mehr

12.03.2016. Was bringt das Pflegestärkungsgesetz 2?

12.03.2016. Was bringt das Pflegestärkungsgesetz 2? Was bringt das Pflegestärkungsgesetz 2? Andreas Fischbach - Pflegesachverständiger - Geschäftsführer und Pflegedienstleiter der Diakoniestation Friedrichsdorf Grundlagen Sozialgesetzbuch Nummer 11 (SGB

Mehr

In Kooperation mit: Pflegestufe und nun? Leistungen aus den Pflegeversicherungen

In Kooperation mit: Pflegestufe und nun? Leistungen aus den Pflegeversicherungen Pflegestufe und nun? Leistungen aus den Pflegeversicherungen Sebastian Dreck Horst Effertz DIE PFLEGEVERSICHERUNG 5. SÄULE IM SOZIALVERSICHERUNGSSYSTEM Rückblick Ausgangssituation Anfang der 90er Jahre

Mehr

Vorstellung Pflegestützpunkt Land Bremen

Vorstellung Pflegestützpunkt Land Bremen Vorstellung Pflegestützpunkt Land Bremen Vorstellung Pflegestützpunkt Land Bremen Pflegestützpunkte im Land Bremen: Bremen-Vahr Bremen-Vegesack Bremerhaven Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 13.30

Mehr

Richtlinien. des GKV-Spitzenverbandes. zur Zusammenarbeit der Pflegekassen. mit anderen unabhängigen Gutachtern

Richtlinien. des GKV-Spitzenverbandes. zur Zusammenarbeit der Pflegekassen. mit anderen unabhängigen Gutachtern Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Zusammenarbeit der Pflegekassen mit anderen unabhängigen Gutachtern (Unabhängige Gutachter-Richtlinien UGu-RiLi) nach 53b SGB XI vom 06.05.2013 Der GKV-Spitzenverband

Mehr

Anteil am Nettostromverbrauch. % 1 Sachsen-Anhalt 42,47

Anteil am Nettostromverbrauch. % 1 Sachsen-Anhalt 42,47 Analyse der Windenergienutzung in Sachsen-Anhalt Anlage 2 Bezogen auf den Windenergiesektor hat sich der deutsche Markt im Jahr 2008 auf einem stabilen Niveau gehalten. Nach Angaben des Deutschen Windenergie-Instituts

Mehr