Implementierung des Marketing

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Implementierung des Marketing"

Transkript

1 3 1 Implementierung des Marketing Zur Lernorientierung Nach der Bearbeitung dieses Kapitels sollten Sie:! die Bedeutung unterschiedlicher Organisationsformen für die Realisierung der gewählten Marketingstrategien und des Instrumenteneinsatzes erläutern können;! Aspekte der finanziellen, zeitlichen und personellen Ressourcen für die erfolgreiche Umsetzung einer Marketingkonzeption kennen;! nachvollziehen können, dass der Marketing-Management- Prozess sinnvoll nur in Kooperation mit betrieblichen und gesellschaftlichen Anspruchsgruppen gestaltet werden kann und damit das Beziehungsmarketing eine strategische Rolle spielt. Die TUI AG führt ab Mai 2004 vier Profit-Center ein, die den bisherigen Area-Management-Ebenen entsprechen. Die neuen Bereiche verantworten jedoch nicht nur die Produktplanung (wie bei der vorher gültigen Stuktur), sondern auch Kalkulation, Verkaufssteuerung und Abwicklung. Neu ist zudem die Zuordnung von Italien und Kroatien zu den erdgebundenen Reisen und des Linienflugs zu den Fernreisen. Praxisbeispiel (Quelle: Pressemitteilung, touristik aktuell, )

2 4 Im vorangegangenen Studienheft haben Sie die strategischen und operativen Aspekte des Marketing-Management-Prozesses kennen gelernt. An die Phase der strategischen Planung und der konkreten Gestaltung der Marketinginstrumente schließt sich die Aufgabe an, die getroffenen Entscheidungen umzusetzen. Dazu ist es nötig, das Marketing in die gesamte Unternehmensstruktur zu integrieren (Ziel: Aufbau einer marketinggerechten Unternehmensorganisation), das Marketing in Bezug auf Personal-, Zeit- und Finanzressourcen zu organisieren (Ziel: die Ressourcen sinnvoll auf anfallende Aufgaben zu verteilen), das Marketing in Bezug auf Anspruchsgruppen betriebsintern, Markt, Öffentlichkeit umzusetzen (Ziel: Beteiligung der entsprechenden Gruppen für eine hohe Akzeptanz der Maßnahmen). 1.1 Begriffsdefinition und theoretische Ansätze der Implementierung Zunächst einmal sollten Sie sich vergewissern, ob Sie die Stellung der Implementierung im Marketing-Management-Prozess wirklich richtig einordnen können. Es soll deshalb noch einmal daran erinnert werden, dass Marketing kein statisches Modell ist, sondern ein sehr dynamischer Prozess, in dem alle Rädchen ineinander greifen und in dem alle Entscheidungen sinnvoll aufeinander abgestimmt sein müssen. Ebenfalls sollte beachtet werden, dass dieser Prozess keinen zeitlich statischen Ablauf bedeutet. Zwar sprechen wir von den einzelnen Phasen im Marketing oder bei der Erstellung einer Marketing-Konzeption. Aber es handelt sich hier nicht um ein starres Modell mit einer linearen zeitlichen Abfolge. Betrachten Sie dazu folgenden Fall: In einem touristischen Unternehmen soll für neue marketingstrategische Entscheidungen eine Betriebsanalyse durchgeführt werden. Im Rahmen der konkreten Umsetzung dieses Teilaspekts im Marketing müssen Sie entscheiden: Welche Abteilung im Unternehmen ist für die Analyse zuständig? Welche Personen sollen das machen? Wann wollen Sie diese Analyse durchführen? Bis wann sollten die Ergebnisse auf dem Tisch liegen? Wie teuer wird es? Wann muss was bezahlt werden?

3 5 Das sind Fragen, die Sie das ist sehr offensichtlich nicht erst am Ende eines Marketingprozesses zu entscheiden haben. Nur wenn die operativen Ressourcen bekannt sind, kann eine realistische Marketingkonzeption erstellt werden. Um aber unserem theoretischen Modell einer Marketingkonzeption gerecht zu werden, ist die Aufgabe der Implementierung die Realisation der in den ersten Phasen des Marketingprozesses festgelegten Entscheidungen. Insofern lässt sich sagen: die Implementierung ist den konzeptionellen Entscheidungen nachgelagert. Implementierung meint die Verwirklichung von Lösungen, die in konzeptioneller Form vorhanden sind und durch Umsetzen zu konkretem Handeln führen. Die Begriffe Einführung, Durchsetzung, Umsetzung, Erfüllung, Ausführung, Realisation und Durchführung werden alternativ dazu verwendet. Definition (Quelle: HILKER, 1993; zitiert nach FREYER, 2001, S. 621) Einfach gesagt: Die Implementierung des Marketing beschäftigt sich mit dem Wer? personelle Zuständigkeiten, Wo? Organisation des Marketing im Rahmen der allgemeinen Managementstruktur, Wann? zeitliche Planung, Wie? finanzielle Budgets, Personalplanung, Abstimmung mit Anspruchsgruppen. Diese Aufgaben werden wir nun im Folgenden näher betrachten. FREYER (2001, S. 623 ff.) referiert unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze der Implementierung im Marketing. Er unterscheidet Partialansätze die nur einzelne Aspekte der Umsetzung betonen und Totalansätze, die allerdings auf einem hohen Grad der Verallgemeinerung verbleiben.

4 6 Abbildung 1: Wissenschaftliche Implementierungsansätze im Marketing (Quelle: FREYER, 2001, S. 623) Von Interesse sind hier vor allem die marketingbezogenen Totalansätze und die prozessbezogenen/dynamischen Totalansätze. Zwei wichtige Aspekte sollen an dieser Stelle beispielhaft dokumentiert werden: BONAMA (1986, S. 59 ff.) definiert die mitarbeiterbezogenen Kernfähigkeiten so: Interaktion: Fähigkeit, das eigene Verhalten und das Verhalten anderer zu steuern, wie z. B. Überzeugungskraft, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Cleverness, Engagement/Initiative, Selbstvertrauen, Beobachtungsgabe. Allokationsfähigkeit: Fähigkeit, zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen auf anfallende Aufgaben zu verteilen. Überwachung/Kontrolle: Fähigkeit, von vielen Detailfragen auch abstrahieren zu können, Zusammenhänge zu erkennen und auch theoretisch-strategisch zu arbeiten; Fähigkeit zu Informationsmanagement; soziale und kommunikative Kompetenzen. Organisation: Fähigkeit, Ablauf- und Aufbauorganisation erfolgreich zu strukturieren. Kreativität, Flexibilität, Kooperations- und Teambereitschaft.

5 42 Lernkontrollfragen zu Kapitel 1 Aufgabe 1: Was ist die grundsätzliche Aufgabe der Marketing-Implementierung? In welchen Bereichen ist sie zu leisten? Aufgabe 2: Was bedeutet Structure follows Strategy im Rahmen der Implementierung des Marketings in die betriebliche Organisationsstruktur? Führen Sie ein Beispiel an. Aufgabe 3: Kennzeichnen Sie einige Nachteile der funktionalen Organisationsstruktur. Aufgabe 4: Unterscheiden Sie hinsichtlich betrieblicher Organisation Cost- Center und Profit-Center. Aufgabe 5: Unter Gesichtspunkten modernen Marketings bietet die Prozessorganisation einige Vorteile. Welche sind das? Aufgabe 6: Skizzieren Sie aus verschiedenen touristischen Bereichen mindestens drei Beispiele für unterschiedliche Zeithorizonte, die für die Realisierung des Marketings eine Rolle spielen. Aufgabe 7: Auf welche konkreten Bereiche kann sich die kurzfristige Finanzplanung beziehen? Aufgabe 8: Sie wollen als Managerin in Ihrem Unternehmen eine neue Marketingkonzeption entwickeln. Mit welchen Widerständen Ihrer Mitarbeiterinnen müssten Sie bei der Implementierung der Konzeption rechnen?

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Financial Management für IT Services. Referent : Olaf Mahrenholz

Financial Management für IT Services. Referent : Olaf Mahrenholz Financial Management für IT Services Referent : Olaf Mahrenholz 1 Referent Controller Service für die Informationstechnologie IT-Controlling Projekte IT-Controlling Check IT-Controlling Coach Interims

Mehr

Organisationsentwicklung

Organisationsentwicklung Organisationsentwicklung Projektmanagement Prozessmanagement und optimierung Strukturieren von Abteilungen Realisierung und Umsetzung von Innovationsvorhaben Klare Rahmenbedingungen, Personaleinsatz und

Mehr

Controlling 2 (221 101) Strategisches Controlling (220 039)

Controlling 2 (221 101) Strategisches Controlling (220 039) (221 101) Strategisches Controlling (220 039) 1 Überblick Themenfelder Controlling strategischen Handelns Strategisches Handeln in Unternehmen Situations- und Ursachenanalyse im strategischen Marketing

Mehr

Projekt kontrollieren. Projekt steuern

Projekt kontrollieren. Projekt steuern Projekt vorbereiten Projektmanagement Projekt starten Projekt organisieren Projekt planen Projekt kontrollieren Projekt steuern Projekt beenden 1 Organisation von Projekten Grundsatz: damit ein Projekt

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

PROZESSBETRACHTUNG DURCH DIE NEUE NORM ISO 9001

PROZESSBETRACHTUNG DURCH DIE NEUE NORM ISO 9001 9. FACHFORUM QUALITÄT PROZESSBETRACHTUNG DURCH DIE NEUE NORM ISO 9001 AGATHE BRECHT LEIPZIG, 18. FEBRUAR 2016 Folie Selbstverständnis der DGQ Die DGQ ist das Kompetenzzentrum für Qualität Business Excellence

Mehr

WSO de. Allgemeine Information

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information WSO de Allgemeine Information Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Mein Geschäftsfeld 4 3. Kompetent aus Erfahrung 5 4. Dienstleistung 5 5. Schulungsthemen 6

Mehr

Ringvorlesung Praxis der Unternehmensgründung

Ringvorlesung Praxis der Unternehmensgründung Ringvorlesung Praxis der Unternehmensgründung Eine Veranstaltung von BUILD! Akademisches Gründerzentrum Kärnten Liscon Active Photonics Der Business Plan in Theorie und Praxis Entrepreneurship Ansatz Personen/

Mehr

9.6 Korrekturmaßnahmen, Qualitätsverbesserung

9.6 Korrekturmaßnahmen, Qualitätsverbesserung Teil III Organisation und Infrastruktur Kapitel 9: Qualitätsmanagementsystem Inhalt 9.1 Grundlagen 9.2 Qualitätspolitik 9.3 Qualitätsorganisation 9.4 Maßnahmen 9.5 Qualitätsaufzeichnungen 9.6 Korrekturmaßnahmen,

Mehr

Was ist Changemanagement?

Was ist Changemanagement? Was ist Changemanagement? Changemanagement ist die Steuerung von aktuellen Veränderungsprozessen mit dem Ziel, Veränderungen 1. Ordnung zu implementieren. zielt auf die Zukunftsfähigkeit der Organisation,

Mehr

Kapitel 2: Projektmanagement Umsetzung

Kapitel 2: Projektmanagement Umsetzung 1. Projektmanagement-System 2. Projektphasen 3. Aufbauorganisation 4. Menschen im Projekt und ihre Rollen 5. Excurs: Gruppendynamik 6. Methoden und Werkzeuge Dr. Ulrich Meyer 22 Kapitel 2: PM-Umsetzung

Mehr

Zusammenhänge und Begrifflichkeiten SQV. - Ziele - Indikatoren - Maßnahmen - Arbeitspakete. QM/EVS-Modul: Prozesssteuerung 4.11.

Zusammenhänge und Begrifflichkeiten SQV. - Ziele - Indikatoren - Maßnahmen - Arbeitspakete. QM/EVS-Modul: Prozesssteuerung 4.11. Zusammenhänge und Begrifflichkeiten SQV - Ziele - Indikatoren - Maßnahmen - Arbeitspakete Zusammenhänge und Begrifflichkeiten PROJEKT- MANAGEMENT - Projektstrukturbaum - Projektantrag - Maßnahmenplanung

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 9

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 9 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Kapitel 9 1 Gliederung 1. Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre 8. Personalwirtschaft 2. Gesellschaftliches, wirtschaftliches und rechtliches Umfeld 9. Organisation

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII XIII XV XVII Einleitung 1 0.1 Strategische Unternehmens- und Versicherungsnetzwerke als

Mehr

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch)

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch) 1.) Entwicklungsgeschichte - 4 Phasen von der zum strategischen - Veränderung durch: - Dynamik und Umweltveränderungen - Zunahme unternehmensexterner und unternehmensinterner Komplexität 1. Phase: (Finanz-)

Mehr

SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE

SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE MANAGEMENT INSIGHTS ISSUE 1 2015 SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE In einer globalisierten Welt, in der Informationen und Daten für jedermann

Mehr

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie 1. Ausgangslage FIRMA NN ist ein führender Anbieter von in Deutschland. Man bewegt sich mit Ihrem Kernsortiment in einem Marktsegment

Mehr

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise!

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise! Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz improve consult planbar aus der Krise! Planbare Unternehmenspositionierung in der Krise Die strategische Neupositionierung in Krisenphasen

Mehr

Personal und Führungsorganisation. Organisatorische Gestaltung

Personal und Führungsorganisation. Organisatorische Gestaltung Personal Führungsorganisation Kapitel 2 Organisatorische Gestaltung Prof. Dr. Wolfgang Pfau Wintersemester 2009/10 2.1 Grlagen der Organisationsgestaltung Organisatorische Gestaltung umfasst alle Aktivitäten,

Mehr

Projektmanagement. WEKA Business Dossier. Projekte erfolgreich planen, umsetzen und abschliessen. Sofort-Nutzen. Dossier-Themen.

Projektmanagement. WEKA Business Dossier. Projekte erfolgreich planen, umsetzen und abschliessen. Sofort-Nutzen. Dossier-Themen. Projekte erfolgreich planen, umsetzen und abschliessen Dossier-Themen Unternehmens führung Personal Führung Erfolg & Karriere Kommunikation Marketing & Vertrieb Informatik Recht, Steuern & Finanzen Sofort-Nutzen

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Vertriebsstrategie im Mittelstand

Vertriebsstrategie im Mittelstand Vertriebsstrategie im Mittelstand Folge 1: So gewinnen Sie den Markt für sich! cm&p Die Unternehmensentwickler Ihr Partner für Strategie & Veränderung Vertriebsstrategie im Mittelstand So gewinnen Sie

Mehr

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1 Procurement Inhaltsverzeichnis 1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1 1.1 Procurement 1 1.2 Purchasing 1 1.3 Klassifizierung von Produkten 1 1.4 Typen von Procurement 1 1.5 Organisationsformen 2 1.6 Prozess 2 1.7

Mehr

Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements. Themen für das Frauenhaus der Zukunft?

Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements. Themen für das Frauenhaus der Zukunft? Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements Themen für das Frauenhaus der Zukunft? Forum 1 Marion Steffens, Gitte Langrebe Arbeitszeiten und geplanter Ablauf 11.00 12.30 Uhr: Erste Arbeitseinheit

Mehr

Marketing - Organisation

Marketing - Organisation Management-Philosophien Management by Delegation Hierbei handelt es sich um einen Führungsgrundsatz im Rahmen der partizipativen Führungsstile, nämlich um Übertragung weitgehender Entscheidungsfreiheit

Mehr

Aufgabe zerlegbar - von Dauer

Aufgabe zerlegbar - von Dauer : Begriff der Organisation: Regelung der Beziehung zwischen Menschen und Sachen in arbeitsteiligen Prozessen Organisation: Bezeichnet Systeme und Organisationen Gestaltung von Systemen zur Erfüllung von

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Controlling. Grundlagen und Einsatzgebiete. Dr. Volker H. Peemöller. NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften

Controlling. Grundlagen und Einsatzgebiete. Dr. Volker H. Peemöller. NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Controlling Grundlagen

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Modulübersicht. des Hochschulzertifikats Betriebsökonom (FH) 10/2015 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulübersicht. des Hochschulzertifikats Betriebsökonom (FH) 10/2015 IST-Hochschule für Management GmbH Modulübersicht des Hochschulzertifikats Betriebsökonom (FH) 3 Die Inhalte und Ziele der Module werden durch eine sinnvolle Verknüpfung verschiedener Lehr- und Lernmethoden vermittelt: Studienhefte Den

Mehr

Abenteuerreise. Businessplan. anhand des fiktiven Beispiels. «Kolumbus segelt nach Amerika»

Abenteuerreise. Businessplan. anhand des fiktiven Beispiels. «Kolumbus segelt nach Amerika» Abenteuerreise Businessplan anhand des fiktiven Beispiels «Kolumbus segelt nach Amerika» Er skizziert die Grundidee zum Business-Plan: Ein direkter Seeweg nach Indien vereinfacht den Güterhandel wir stellen

Mehr

Ein Beteiligungshaushalt für Freiburg Eine Kurzinformation der Projektgruppe Beteiligungshaushalt

Ein Beteiligungshaushalt für Freiburg Eine Kurzinformation der Projektgruppe Beteiligungshaushalt Ein Beteiligungshaushalt für Freiburg Eine Kurzinformation der Projektgruppe Beteiligungshaushalt Die Themen Was ist ein Beteiligungshaushalt? Wo gibt es Erfahrungen damit? Welche Modelle gibt es? Warum

Mehr

Rahmenlehrplan. Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils. Hotel- und Tourismusmanagement. Bereich Touristik

Rahmenlehrplan. Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils. Hotel- und Tourismusmanagement. Bereich Touristik Rahmenlehrplan Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils Hotel- und Tourismusmanagement Bereich Touristik 1 Rahmenlehrplan Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

Ziel einer Organisationsanalyse

Ziel einer Organisationsanalyse Ziel einer Organisationsanalyse Erkenntnis über bestehende formale Regelungsund Ordnungssysteme Erkenntnis über die tatsächlichen Handlungen Dokumentation der Ergebnisse subjektive Einstellungen der Mitglieder

Mehr

4 A&G Management Elemente (nur Teil 1)

4 A&G Management Elemente (nur Teil 1) ISO 9001:2008 ISO 14001:2004 Einleitung Einleitung Einleitung Einleitung Einleitung Allgemeines 0.1 Prozessorientierter Ansatz 0.2 Beziehung zu ISO 9004 0.3 Verträglichkeit mit anderen 0.4 Managementsystemen

Mehr

Masterkurs IT-Management

Masterkurs IT-Management Jürgen Hofmann Werner Schmidt (Hrsg.) Masterkurs IT-Management Das Wissen für die erfolgreiche Praxis - Grundlagen und beispielhafte Umsetzung - Für Studenten und Praktiker Mit 105 Abbildungen Unter Mitarbeit

Mehr

Vorhabenbeschreibung zur Förderbekanntmachung DAS

Vorhabenbeschreibung zur Förderbekanntmachung DAS Vorhabenbeschreibung zur Förderbekanntmachung DAS II Gliederung Vorhabenbeschreibung 1 Gesamtziel des Vorhabens Bitte umreißen Sie kurz die Ausgangs- oder Problemlage und das Ziel der geplanten Arbeiten

Mehr

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com Servicespezifikation H&S IT Configuration Management Service simplify your business www.hs-reliablesolutions.com H&S reliable solutions GmbH 2010 H&S IT Configuration Management Service Eine der wichtigsten

Mehr

Band 2 Arbeitsaufträge

Band 2 Arbeitsaufträge Band 2 Arbeitsaufträge Jetzt geht s los?! Wir gründen eine Nachhaltige Schülerfirma Susanne Berger, Stephanie Pröpsting 1 6 Arbeitsaufträge Arbeitsaufträge zu Kapitel 1: Wohin geht die Fahrt? Eine Orientierung

Mehr

Controlling- Prüfungsvorbereitung Christopher Busch 209.311 SS 2011. In kürze: http://www.youtube.com/watch?v=aebauk2yp8e&feature=related

Controlling- Prüfungsvorbereitung Christopher Busch 209.311 SS 2011. In kürze: http://www.youtube.com/watch?v=aebauk2yp8e&feature=related Controlling In kürze: http://www.youtube.com/watch?v=aebauk2yp8e&feature=related Grenzen Sie den Controller vom Treasurer ab Der Controller sorgt dafür, dass durch die Verwendung von Mitteln entsprechende

Mehr

Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter -

Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter - Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter - FOCUS Team KG Besenbruchstraße 16 42285 Wuppertal Tel.: 0202 28394-0

Mehr

Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln

Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln 1.1 Aufbauorganisation Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln 1. Bedeutung der Aufbau- und Ablauforganisation für die Entwicklung eines Unternehmens beurteilen; Anpassungen vornehmen

Mehr

Hochschulzertifikatskurs Management-Know-how für die Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Hochschulzertifikatskurs Management-Know-how für die Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Hochschulzertifikatskurs Management-Know-how für die Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Start: jederzeit Dauer: 12 Monate Kursgebühren monatlich: 155 EUR Gesamtpreis:

Mehr

Bernhard Freudenstein Senior Manager TRIA IT-consulting GmbH

Bernhard Freudenstein Senior Manager TRIA IT-consulting GmbH Bernhard Freudenstein Senior Manager TRIA IT-consulting GmbH Agenda Anwendungen in SharePoint Produktivitätsplattform SharePoint? Szenario: Multiprojektarbeit, verteilt Sind Sie souverän: Zielerreichung,

Mehr

Technische Dokumentation Projektorganisation & Projektleitung

Technische Dokumentation Projektorganisation & Projektleitung Technische Dokumentation Projektorganisation & Projektleitung Patricia Hallstein patricia@2far.com lworum geht s? lfür wen? lwozu? 1998, 1997, 1996 Patricia Hallstein 2 Überblick l Der Einstieg: ein Versuch

Mehr

Wissensmanagement im Dialog Ein Werkstattbericht

Wissensmanagement im Dialog Ein Werkstattbericht Wissensmanagement im Dialog Ein Werkstattbericht Personal Zentrale / Organisations-, Management- und Personalentwicklung DaimlerChrysler AG Organisatorische Einbindung Personal Personal Vorstand Vorstand......

Mehr

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM)

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM) Checklisten Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management () 1-1 Checklisten Checkliste Funktionen und Eigenschaften! Übereinstimmung mit Anforderungsprofil: Stimmen

Mehr

MIS-Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen.

MIS-Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen. -Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen. Projektmanagement Informations- Datenbank n n Kennzahlen Schulung NAVIGATOR Visualisierung/ Cockpits s Management Beratung Consulta

Mehr

Hinweise, Bemerkungen, Präzisierungen, MSS. Lehrmittel. 30 Band 1 Kapitel 10-17

Hinweise, Bemerkungen, Präzisierungen, MSS. Lehrmittel. 30 Band 1 Kapitel 10-17 Wirtschaft und Gesellschaft E-Profil 1. 1.5.1 Finanzwirtschaftliche Zusammenhänge 1.5.1.01 Aufbau Bilanz und Erfolgsrechnung Einführung in die doppelte Buchhaltung Ich gliedere Bilanzen von KMU mit den

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Geschäftsprozessoptimierung

Geschäftsprozessoptimierung Geschäftsprozessoptimierung Kurzdarstellung Saarbrücken November 2011 Ihr Partner für Analyse - Konzeption - Implementierung Definition Ziel einer Geschäftsprozessoptimierung ist es Optimierungspotenziale

Mehr

Was ist ein Projekt?

Was ist ein Projekt? Seite 1 zu "Was ist ein Projekt?" 1 Begriffsdefinition Projekt Ein Projekt ist... ein komplexes Vorhaben, Was ist ein Projekt? zeitlich begrenzt durch definierte Start- und Endtermine und gekennzeichnet

Mehr

Projektplanung und management für den erfolgreichen Aufbau Ihres Call Centers

Projektplanung und management für den erfolgreichen Aufbau Ihres Call Centers Projektplanung und management für den erfolgreichen Aufbau Ihres Call Centers Grundlagen des Umsetzungskonzeptes Projektplanung und -organisation Kritische Erfolgsfaktoren bei der Realisierung 5 Phasen

Mehr

Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle.

Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle. Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle.de Ein Espresso aus unseren Erfahrungen Hand aufs Herz: Wie stehen

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Hoyck Management Consultants GmbH Jahresendprozesse in HR. Alles im Griff?

Hoyck Management Consultants GmbH Jahresendprozesse in HR. Alles im Griff? Hoyck Management Consultants GmbH Unsere Erfahrung und Kreativität für Ihren Erfolg. Einleitung Wie jedes Jahr sind die Jahresendprozesse (Leistungsbeurteilung, Gehaltsüberprüfung, Bonusfestsetzung, LTI-Zuteilung

Mehr

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Fakultät Maschinenwesen Professur für Arbeitswissenschaft Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Berlin, 24. Juni 2014 Gliederung 1. Was ist

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel

Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel SEEFRACHT LUFTFRACHT LANDVERKEHR KONTRAKTLOGISTIK Wir vernetzen die Welt mit innovativen Logistiklösungen. Kühne + Nagel Tradition seit 125 Jahren Kühne

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem. der TU Ilmenau

Das Qualitätsmanagementsystem. der TU Ilmenau Das Qualitätsmanagementsystem der TU Ilmenau 1 Gliederung des Vortrages 1. Gesamtkonzept des Qualitätsmanagementsystems 1.1. Ziele der Einführung und Grundsätze 1.2. Qualitätsmanagementsystem in Anlehnung

Mehr

A.P.U. Konflikt als Chance. Systemisches Konfliktmanagement für Führungskräfte. mit Michael Dullenkopf und Dr. Carola Gründler

A.P.U. Konflikt als Chance. Systemisches Konfliktmanagement für Führungskräfte. mit Michael Dullenkopf und Dr. Carola Gründler Systemisches Konfliktmanagement für Führungskräfte mit Michael Dullenkopf und Dr. Carola Gründler Systemisches Konfliktmanagement für Führungskräfte ein Offenes Training Wenn es mit X weiterhin nicht klappt,

Mehr

Projektmanagement. Konzeption und praktischer Einsatz des R/3 Moduls PS ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc.

Projektmanagement. Konzeption und praktischer Einsatz des R/3 Moduls PS ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Erich Dräger Projektmanagement mit SAP R/3 Konzeption und praktischer Einsatz des R/3 Moduls PS ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California

Mehr

Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL 2010/2011

Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL 2010/2011 Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL 2010/2011 Deutschland als Wirtschaftsstandort im internationalen Vergleich: aktuelle Situation/konkreter Praxisbezug auf ein Unternehmen Einflussfaktoren Informationsgewinnung

Mehr

OEM Von der Idee zum Serienprodukt

OEM Von der Idee zum Serienprodukt OEM Von der Idee zum Serienprodukt I n d i v i d u e l l g e f e r t i g t e S i c h e r h e i t s t e c h n i k a u s e i n e r h a n d Effizientes Projektmanagement Von der Idee bis zur Umsetzung Hätten

Mehr

Prozessmanagement. Schulungsflyer

Prozessmanagement. Schulungsflyer Prozessmanagement Schulungsflyer Transformationsmanagement Zielsetzung Prozesse optimieren Wirksamkeit sicherstellen Unternehmen sind durch den stetig steigendem Wettbewerb mit einem Veränderungsdruck

Mehr

Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09

Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09 Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09 Deutschland als Wirtschaftsstandort im internationalen Vergleich: aktuelle Situation/konkreter Praxisbezug auf ein Unternehmen Informationsgewinnung

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND Kerstin Klee, Travel Managerin, Webasto SE Aufgaben, Herausforderungen und Positionierung im Unternehmen Was tun wir in den nächsten 90 Minuten Wir sprechen über folgende

Mehr

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1 Nee Seite 1 1. Projektorganisation...2 1.1. Projektdefinition...2 1.2. Projektauslösung...2 1.3. Vorstudie...2 1.3.1. Zweck der Vorstudie und Aufgaben...2 1.3.2. Problemanalyse...2 1.3.3. Ziele...3 1.3.4.

Mehr

Produktions- und Absatzwirtschaft der Ernährungsindustrie

Produktions- und Absatzwirtschaft der Ernährungsindustrie Produktions- und Absatzwirtschaft der Ernährungsindustrie Sommersemester 2011 Prof. Dr. Justus Wesseler Technische Universität München - Weihenstephan Justus.wesseler@tum.de 08161 / 71-5632 Die Grundlagen

Mehr

Marketing klassischer Strukturaufbau

Marketing klassischer Strukturaufbau Marketing klassischer Strukturaufbau Marketing Engl.: Absatzpolitik, Marktbesuch Marketing ist die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten.

Mehr

Implementierung von Marketingstrategien in Tourismusregionen

Implementierung von Marketingstrategien in Tourismusregionen Dr. Siegfried Walch 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Implementierung von Marketingstrategien in Tourismusregionen

Mehr

A.P.U. Gruppendynamik. - Führen von Gruppen und Teams. - Persönliches Verhalten in einer Gruppe. mit Michael Dullenkopf. und Dr.

A.P.U. Gruppendynamik. - Führen von Gruppen und Teams. - Persönliches Verhalten in einer Gruppe. mit Michael Dullenkopf. und Dr. Gruppendynamik - Führen von Gruppen und Teams - Persönliches Verhalten in einer Gruppe mit Michael Dullenkopf und Dr. Carola Gründler Solange die Machtfrage nicht geklärt ist, ist ein Team nicht wirklich

Mehr

Change Management für die Einführung eines Campusmanagementsystems. Dr. Cornelia Raue Campusmanagementprojekt (ERM) Change Management

Change Management für die Einführung eines Campusmanagementsystems. Dr. Cornelia Raue Campusmanagementprojekt (ERM) Change Management Change Management für die Einführung eines Campusmanagementsystems Dr. Cornelia Raue Campusmanagementprojekt (ERM) Change Management Überblick zur Person Zur Definition des Change Managements Ziele und

Mehr

Marketing & Innovation - Warum brillante Ideen kein Zufall sein müssen

Marketing & Innovation - Warum brillante Ideen kein Zufall sein müssen Marketing & Innovation - Warum brillante Ideen kein Zufall sein müssen am 02.07.2013 auf dem 5. Unternehmensforum Anhalt-Bitterfeld Dessau-Roßlau Wittenberg www.sinnwert-marketing.de Kurz zur Person Rita

Mehr

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 Dr. Markus von der Heyde Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation www.uni-weimar.de Überblick Begriffsdefinition drei Thesen

Mehr

Aufgabe 1: Schnittstellencontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 1: Schnittstellencontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 1: Schnittstellencontrolling Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 1a, 20 Punkte Skizzieren Sie das Grundkonzept der Prozesskostenrechnung. Gehen Sie hierbei auch auf den Zusammenhang zwischen Aktivitäten,

Mehr

Don t compete, create!

Don t compete, create! Fachhochschule Südwestfalen Hochschule für Technik und Wirtschaft Prof. Dr. Heike Kehlbeck Modul Produktplanung Don t compete, create! Master Integrierte Produktentwicklung, SS10, Produktplanung LE2 Lernziele

Mehr

Schulisches Qualitätsmanagement an berufsbildenden Schulen (orientiert an EFQM) RdErl. d. MK vom 14.10.2011 41 80 101/6-1/11 VORIS 22410

Schulisches Qualitätsmanagement an berufsbildenden Schulen (orientiert an EFQM) RdErl. d. MK vom 14.10.2011 41 80 101/6-1/11 VORIS 22410 Schulisches Qualitätsmanagement an berufsbildenden Schulen (orientiert an EFQM) RdErl. d. MK vom 14.10.2011 41 80 101/6-1/11 VORIS 22410 Bezug: RdErl. d. MK v. 9.6.2004 403-80 101/6-1/04 - (n.v.) 1. Weiterentwicklung

Mehr

Projektvorbereitung und Durchführung

Projektvorbereitung und Durchführung Projektvorbereitung und Durchführung Gründe für für das Scheitern vieler Reformprojekte in in Unternehmen und im im öffentlichen Bereich liegen oftmals in in der Missachtung grundlegender Prinzipien des

Mehr

GPM/IPMA Zertifizierung ICB 3.0 Fragen zur Prüfungsvorbereitung (PM3, Auflage 1) Kapitel 3.02

GPM/IPMA Zertifizierung ICB 3.0 Fragen zur Prüfungsvorbereitung (PM3, Auflage 1) Kapitel 3.02 Was ist ein Programm? Ein Programm ist eine Menge von Projekten, die miteinander verknüpft sind und ein gemeinsames übergreifendes Ziel verfolgen. Ein Programm ist zeitlich befristet. Es endet spätestens

Mehr

Projektmanagement: Projektorganisation

Projektmanagement: Projektorganisation Projektmanagement: Projektorganisation Martin Wirsing Institut für Informatik Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2006/07 Ziele Unternehmensstrukturen und Projektstrukturen kennen lernen Einbinden

Mehr

21.11.2011. Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten

21.11.2011. Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten 21.11.2011 Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten 13,5 cm Die ersten 100 Tage in neuer Führungsposition umfassen 4 Phasen. Phasen-Übersicht 1. 2. 3. 4. Start/Analyse

Mehr

Business E-volution: Inhaltsverzeichnis... Seite 1 von 5

Business E-volution: Inhaltsverzeichnis... Seite 1 von 5 1.0 Einführung 1.1.1 E-Business: Von der Idee zur Zieldefinition 1.1.2 E-Business im Rahmen der Unternehmensstrategie 1.1.3 Bausteine für die Entwicklung einer E-Business-Strategie 1.2 Business-Modelle

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Inhalt. Projektmanagement

Inhalt. Projektmanagement Inhalt Inhalt...4...6 Schritt 1: Projekte initiieren...8 Projektidee entwickeln... 9 Richtziele des Projekts festlegen... 9 Organisationsform auswählen... 11 Projektgrößen unterscheiden... 17 Ablauf festlegen...

Mehr

1.3 Prozesse im Personalwesen gestalten

1.3 Prozesse im Personalwesen gestalten 1.3 Prozesse im Personalwesen gestalten Aufgabe 1 Mit der Einführung des Dienstleistungsgedankens in einem Unternehmen wird ein ständiger Prozess von Planung, Umsetzung und Evaluation in Gang gesetzt.

Mehr

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch:

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch: Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege Gefördert durch: KOMPETENZMODELL - Definition, Ziele und Wirkung Instrument zur strukturierten Kompetenzerhebung klare

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Vorwort... 7. Dank... 9. 1. Ausgangslage... 11. 2. Die Führungsinstrumente im Überblick... 13

Vorwort... 7. Dank... 9. 1. Ausgangslage... 11. 2. Die Führungsinstrumente im Überblick... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort............................................................ 7 Dank.............................................................. 9 1. Ausgangslage......................................................

Mehr

Hinweise: Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am

Hinweise: Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am besten der Jongleur. Auch das Jonglieren ist eine sehr komplexe

Mehr

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 People Capability Maturity Model Neben dem CMM, welches primär zur Verbesserung des Entwicklunsprozesses eingesetzt wird, existiert mit dem

Mehr

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas 1 1 Problemstellung 1.1 Aktualität des Themas Aufgrund der ständig wechselnden Markt- und Umweltbedingungen unterliegen auch die Instrumente des Marketing einem stetigen Wandel. Die daraus resultierende

Mehr

Einführung eines Ideen- und Beschwerdemanagements in einer Kommune

Einführung eines Ideen- und Beschwerdemanagements in einer Kommune Einführung eines Ideen- und s in einer Kommune Ist-Zustand in der Verwaltung?! Einführung eines Ideen- und s in einer Kommune Ein Leitfaden für die Praxis Fahrplan 1. Einführung 2. Beschwerdestimulierung

Mehr