Wege aus dem Labyrinth

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1 Wege aus dem Labyrinth AK Personalentwicklung des AGV Braunschweig in der Öffentlichen in Braunschweig Th. Hartmann -

2 Bewerbungsinflation - Bewerbungsfrust Die Unzufriedenheit nimmt zu: Unternehmen und Bewerber investieren viel im Bewerbungsprozess, doch für beide Seiten zahlt sich das oft nicht aus!

3 Ressourcenbindung im Bewerbungsprozess Bewerber haben viele Bewerbungen auf den Weg zu bringen, Auswahltermine für Tests und Gespräche zu verwalten, Tests, Gespräche und Assessments zu absolvieren (die sie bereits bei anderen Unternehmen in gleicher oder ähnlicher Form durchlaufen haben), Einbußen in einer wichtigen Schulphase durch verpassten Unterricht hinzunehmen, gescheiterte Bewerbungen zu verarbeiten.

4 Frustrierte Berufseinsteiger sind keine Seltenheit

5 Ressourcenbindung im Bewerbungsprozess Unternehmen haben unzählige Bewerbungen zu verwalten, Anrufe und s zu beantworten, mit kurzfristigen Absagen und einem Nichterscheinen der Bewerber zu rechnen, diagnostische Kompetenz vorzuhalten, enttäuschende Auswahlergebnisse hinzunehmen, deutlich steigende Kosten im Einstellungsprozess zu budgetieren.

6 Kosten im Bewerbungsprozess Bewerber bei 70 Bewerbungen 10 Einladungen Test/Gespräch Unternehmen (10 Ausbildungsplätze) bei 500 Bewerbungen 200 Tests, 50 Gespräche Unterlagen 280,00 Porto 100,00 Fahrtkosten 400,00 Zeit 60 Std. Verwaltung Unterlagenanalyse Tests Gespräche für eine Einstellung

7 Zur Notwendigkeit einer Prozessoptimierung Die unbefriedigende Situation fordert andere Produkte und Verfahren für die Schüler, die sich als unsichere Bewerber einem diagnostischen Prozess mit wenig Feedback ausgesetzt sehen, die Unternehmen, die im Mengengeschäft der Bewerberauswahl zu viele unbefriedigende Auswahlergebnisse produzieren und als Dauerabsager ihr Image und ihre Kostenbudgets belasten, Eltern und Lehrer, die als hilflose Begleiter im Bewerberzirkus den Jugendlichen maximal Mut zusprechen können.

8 BASIC SKILLS die Grundidee Ein Test bereits zur Schulzeit zur Eignungsklärung Das Testergebnis als Basis in der Lernberatung und Berufsorientierung Das Testergebnis als Zertifikat in der Bewerbung Der Verzicht der Unternehmen auf umfangreiche eigene Tests

9 BASIC SKILLS weitere Elemente In der Schweiz wurden mit ähnlichen Produkten ( basic-check und Multicheck ) bereits gute Erfahrungen gemacht. Die deutsche Lösung soll auch darüber hinaus Folgendes bieten: Unterstützung und Werbung für erfolgreich erprobte, aber wenig verbreitete Instrumente der Berufsorientierung wie Berufwahlpass Qualitätssiegel für Schulen mit vorbildlicher Berufsorientierung breites Informationsangebot zur Bewerbung Möglichkeiten des Selbstcoachings

10 BASIC SKILLS der Prozess Bewerbungsgespräch/ -assessment Unternehmen Analyse Bewerbungsunterlagen mit Testat Gezielte Bewerbung mit Testat my BASIC SKILLS Lehrer Reflektion der Berufswahl Eltern Ggf. Wiederholung BASIC SKILLS (Selbst-) Coaching Lehrer Reflektion des Ergebnisses Eltern Bewerber Test BASIC SKILLS in 8., 9. oder 11. Klasse* * je nach Schulform

11 BASIC SKILLS Der Test I Deutsch als Landessprache Englisch als Fremdsprache Wortschatz Rechtschreibung Grammatik Leseverständnis Wortschatz Rechtschreibung Grammatik Leseverständnis Zahlenverständnis Mathematik Algebra Geometrie Mathematik im Alltag

12 BASIC SKILLS Der Test II Visuelle Fähigkeiten Prozesse und Abläufe Labyrinthe Umformungen Abwicklungen Räumliche Körper Grafische Reihen Grafische Prozeduren Arbeitsabläufe Sicherheitsbewusstsein

13 BASIC SKILLS Der Test II > Beispiel

14 BASIC SKILLS Der Test II > Beispiel

15 BASIC SKILLS Der Test III (Auszug Ergebnisbogen)

16 Kosten/ Nutzen-Relation Für die Bewerber: Der Berufauswahlprozess verläuft bewusster weniger Aufwand für Unterlagen und Porto geringere Reisekosten und Ausfallzeiten weniger Absagen und Frustration Für die Unternehmen: Der Umfang der Tests reduziert sich. Einsparungen bei den Verwaltungskosten (Korrespondenz, Terminkoordination) geringere Durchführungs- und Auswertungskosten Der Preis für den Test von 67 wird vom Bewerber bezahlt und sollte vom Unternehmen bei Einstellung erstattet werden.

17 Zur Implementierung Roadmap seit Februar 2006 seit Juli 2006 seit Januar 2007 April 2007 ab Juni 2007 ab 2008 Entwicklung des Fragen-Contents Einstellung der Fragen in be-certified (geco-systems) Entwicklung des Internet-Auftritts β-tests in der Region Braunschweig erste reguläre Tests in der Region Braunschweig sukzessive Ausweitung der Tests

18 Unser Ziel 2

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