Das Berufsprestige Ausgewählter Freier Berufe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Berufsprestige Ausgewählter Freier Berufe"

Transkript

1 Das Berufsprestige Ausgewählter Freier Berufe Dr. Willi Oberlander 07/2005

2 1 Das Berufsprestige ausgewählter Freier Berufe Freiberuflich = selbstständig. Diese Gleichsetzung ist in der täglichen Praxis der Beratung eine Konstante. Wie in der Politik, so sind die Freien Berufe auch in der Gesellschaft als definierte Berufsgruppe Gegenstand einer eher diffusen Wahrnehmung. Eine Umfrage des Arbeitskreises Deutscher Marktforschungsinstitute (ADM) im Jahr 1985 ermittelte in einer psychologischen Marktanalyse den Informationsgrad der Bevölkerung bezüglich der Freien Berufe. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Freie Berufe am häufigsten mit dem Arztberuf, gefolgt von Rechtsanwälten, Künstlern und Architekten in Zusammenhang gebracht wurden. 1 Auch hier wurde deutlich, dass die Freien Berufe in der Wahrnehmung einzelner Professionen erhebliche Beachtung finden, als Berufsgruppe aber nur in Konturen wahrgenommen werden. Im Folgenden werden also einzelne Freie Berufe im Kontext von Prestige-Zuweisungen einzelner Berufe dargestellt. Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 2005 weist insgesamt 22 Berufe aus. Darunter finden sich sechs Professionen, die eindeutig den Freien Berufen zugewiesen werden können: Arzt, Rechtsanwalt, Ingenieur, Apotheker, Schriftsteller und Journalist. Diese Berufe sollen in ihrem gesellschaftlichen Ansehen nicht nur für 2005 dargestellt werden, sondern im Vergleich der Jahre 1995, 2001 und Das Allensbacher Institut für Demoskopie führt seit 1966 repräsentative Querschnittstudien der Bevölkerung durch, die unter anderem auch das Berufsprestige Freier Berufe erfassen. Seit 1991 wurden die neuen Bundesländer in die Untersuchung einbezogen. Vorweg kann hier festgestellt werden, dass trotz des weitestgehenden Fehlens freiberuflicher Dienstleistungen in der DDR bereits 1991 Freie Berufe auch dort eine ausgeprägt positive Image-Zuweisung erhielten. Gesamtplatzierung Berufsprestige Frage: Hier sind einige Berufe aufgeschrieben. Könnten Sie bitte vier oder fünf davon heraussuchen, die Sie am meisten schätzen, vor denen Sie am meisten Achtung haben? (Zahlen geben den Rang in der Berufeskalierung an) Tabelle 1 Platzierung Gesamtbevölkerung Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Bundesrechtsanwaltskammer-Mitteilungen, 1/1985, S

3 2 Platzierung Westdeutschland Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Platzierung Ostdeutschland Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Quelle: Allensbacher Jahrbuch der Demoskopie Band 10 (1997) + 11 (2002); Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 7071, Mai / Juni 2005 Ärzte sind die Platzhalter auf Rang 1, sowohl im Osten wie im Westen der Bundesrepublik. Rechtsanwälte erfahren in den neuen Ländern eine höhere Bewertung als in den alten Ländern, sind insgesamt aber sehr hoch angesehen. Dies gilt auch für Apotheker. Ingenieure zeigen sich etwas volatil, doch über die Jahre mit sehr guten Platzierungen. Deutlichere Schwankungen sind bei Schriftstellern und Journalisten festzustellen. Die Rangliste für 2005 wurde durch den Umstand beeinflusst, dass erstmals die Berufe Polizist und Krankenschwester in die Erhebung eingebracht wurden. Beide Berufe erhielten sehr hohe Bewertungen, wodurch die Einstufungen der hier vertretenen Freien Berufe mit Ausnahme der Ärzte beeinflusst wurden. Im Vergleich zwischen 1995 und 2005 wurden die einbezogenen Freien Berufe weniger häufig ausgewählt. Dies ist auch damit zu erklären, dass 2005 mehr Berufe zur Auswahl standen. Auffällig sind die unterschiedlichen Bewertungen zwischen Ost und West, wobei die Rangzuweisungen geringere Abweichungen aufweisen. Allensbacher Berufsprestige Frage: Hier sind einige Berufe aufgeschrieben. Könnten Sie bitte vier oder fünf davon heraussuchen, die Sie am meisten schätzen, vor denen Sie am meisten Achtung haben? (Zahlen in Prozent)

4 3 Tabelle 2 Gesamtbevölkerung Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Westdeutschland Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Ostdeutschland Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Quelle: Allensbacher Jahrbuch der Demoskopie Band 10 (1997) + 11 (2002); Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 7071, Mai / Juni 2005 Die dargestellten Entwicklungen werden in den Abbildungen eins bis drei im Anhang verdeutlicht. Interessant ist auch die Ermittlung der ehrlichen Berufe. Gefragt wurde: Bei welchen Berufsgruppen würden Sie sagen, daß sie besonders ehrlich sind. Hier folgen nach Vertretern der Kirchen die Apotheker. Allgemeinmediziner, Fachärzte finden sich auf Platz vier, Rechtsanwälte auf sechs, Zahnärzte auf zehn, Ingenieure nehmen den 11. Rang ein, Architekten sind 13., andere Freie Berufe folgen in deutlichem Abstand. Hier sei nochmals darauf hingewiesen, dass nur eine kleine Auswahl der Freien Berufe in die Untersuchung einbezogen wurde.

5 4 Als weitere Kategorie sollen hier die Traumberufe eingeführt werden. Das Allensbacher Institut weist dem Beruf Arzt/Ärztin den ersten Rang zu. Architekten nehmen Platz sieben ein, Journalisten sind 11., Schriftsteller finden sich auf 15. Berufe, die nicht vertreten sind, sollten darin keine Abwertung vermuten. So zeigen Umfragen von EMNID, dass Zahnärzte und Tierärzte eine annähernd hohe Einstufung wie die Ärzte erfahren würden, wenn sie explizit in der Befragung vertreten wären. Abbildung vier zeigt die Allensbacher Berufsprestige-Skala Wer Zweifel an der Plausibilität der Ergebnisse vermutet, sollte sich das Ergebnis der Politiker vor Augen führen, die mit weitem Abstand auf Rang 20 zu finden sind. So sind für die hier einbezogenen Freien Berufe zwar Abweichungen ihres Ansehens festzustellen, doch sollte dieser Umstand nicht überbewertet werden. Spekulationen über die Gründe für Schwankungen bei der Imagezuweisung einzelner Freier Berufe sollen hier nicht angestellt werden. Gleichwohl ist bei Ärzten oder Zahnärzten mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Gesetzgebung erhebliche Beeinträchtigungen der Freiberuflichkeit verursacht und damit Einfluss auf das Ansehen dieser Berufe genommen hat. Diese Entwicklung sollte jedoch nicht überbewertet werden. Bereits 1998 galt das Folgende: Negative Einfärbungen des Eigen- und Fremdbildes der Freien Berufe gab es schon in den 70er Jahren, wie Untersuchungen und Veröffentlichungen zeigen. Tatsächlich haben sich entsprechende Tendenzen in den 90er Jahren deutlich verstärkt, so dass Feststellungen und Erwartungen im Kreis der Freien Berufe in der 70er Jahren aus heutiger Sicht der Charakter einer (nicht self-fullfilling -)prophecy zukommt. Dies bezieht sich jedoch nicht auf das gesellschaftliche Ansehen der Freien Berufe: eine Überinterpretation von partiell leichten Ansehensschwankungen oder verlusten ist der objektiven Beurteilung der Situation des Jahres 1998 nicht zuträglich. 2 2 Oberlander, Willi (1998): Selbst- und Fremdbild in Freien Berufen, in: Jahrbuch 1998 des Bundesverbandes der Freien Berufe, der freie beruf Dienstleistungs- und Verlagsgesellschaft mbh, Bonn, S. 311

6 5 Gesamtplatzierung - Berufsprestige West ( ) Rang 1991 Rang 1995 Rang 2001 Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Abbildung 1 Gesamtplatzierung - Berufsprestige ( ) Platzierung Rang 1995 Rang 2001 Rang 2005 Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Abbildung 2

7 6 Gesamtplatzierung - Berufsprestige Ost ( ) Rang 1991 Rang 1995 Rang 2001 Arzt Rechtsanwalt Apotheker Ingenieur Schriftsteller Journalist Abbildung 3

8 Abbildung 4 7

9 Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Marienstraße Nürnberg Telefon (0911) Telefax (0911) Internet Institut für Freie Berufe Nürnberg Stand: November 2005

Hohes Ansehen für Ärzte und Lehrer - Reputation von Hochschulprofessoren und Rechtsanwälten rückläufig. Allensbacher Berufsprestige-Skala 2013

Hohes Ansehen für Ärzte und Lehrer - Reputation von Hochschulprofessoren und Rechtsanwälten rückläufig. Allensbacher Berufsprestige-Skala 2013 Allensbacher Kurzbericht 20. August 2013 Hohes Ansehen für Ärzte und Lehrer - Reputation von Hochschulprofessoren und Rechtsanwälten rückläufig Allensbacher Berufsprestige-Skala 2013 Seit Jahrzehnten erhebt

Mehr

Freie Berufe: Wachstum im Zentrum der Dienstleistungsgesellschaft

Freie Berufe: Wachstum im Zentrum der Dienstleistungsgesellschaft Freie Berufe: Wachstum im Zentrum der Dienstleistungsgesellschaft Nr. 7/2002 1 Freie Berufe: Wachstum im Zentrum der Dienstleistungsgesellschaft Auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten sind die Freien

Mehr

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Erwerbstätige und Selbstständige in Freien Berufen in Bayern im Vergleich mit anderen Wirtschaftsbereichen im Jahr 2004 Dr. Willi Oberlander Kerstin

Mehr

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander 06/2007 2 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Marienstraße 2 90402 Nürnberg Telefon (0911) 23565-0 Telefax (0911) 23565-50 E-mail info@ifb.uni-erlangen.de

Mehr

INFORMATION Die Freien Berufe in Deutschland im Zahlenbild 2009 Alexander Fortunato Kerstin Eggert 07/2009

INFORMATION Die Freien Berufe in Deutschland im Zahlenbild 2009 Alexander Fortunato Kerstin Eggert 07/2009 INFORMATION Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Marienstraße 2 90402 Nürnberg Telefon (0911) 23565-0 Telefax (0911) 23565-50 E-mail info@ifb.uni-erlangen.de

Mehr

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008 STAR 2010 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008 Projektleitung: Dr. Willi Oberlander Projektbearbeitung: Kerstin Eggert

Mehr

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Berlin 2008

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Berlin 2008 STAR 2010 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Berlin 2008 Projektleitung: Dr. Willi Oberlander Projektbearbeitung: Kerstin Eggert

Mehr

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander 07/2007 2 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Marienstraße 2 90402 Nürnberg Telefon (0911) 23565-0 Telefax (0911) 23565-50 E-mail info@ifb.uni-erlangen.de

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 7 DAS VERTRAUEN IN DEN EURO SINKT Auch die Hoffnung auf einen langfristigen Nutzen der gemeinsamen Europawährung schwindet dahin Allensbach

Mehr

Bekanntheit, Verwendung und Image homöopathischer Arzneimittel

Bekanntheit, Verwendung und Image homöopathischer Arzneimittel I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Dr. Steffen de Sombre Bekanntheit, Verwendung und Image homöopathischer Arzneimittel Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung

Mehr

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach November 2010 Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung Die Ärzte in Deutschland sind außerordentlich besorgt, dass es in Zukunft verstärkt

Mehr

Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe

Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe Allensbacher Kurzbericht 6. Oktober 2014 Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe Zwei Drittel sind für die Erlaubnis aktiver Sterbehilfe, 60 Prozent für die Zulassung privater Sterbehilfe-Organsationen.

Mehr

Gründungsinformation Nr. 1 Freier Beruf oder Gewerbe?

Gründungsinformation Nr. 1 Freier Beruf oder Gewerbe? Gründungsinformation Nr. 1 Freier Beruf oder Gewerbe? Kurzfassung 01/2006 Freie Berufe Definition 2 Die Freien Berufe haben im allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer

Mehr

Belastung durch chronischen Stress

Belastung durch chronischen Stress Gesundheit Mobilität Bildung Belastung durch chronischen Stress Sonderauswertung der Befragung der DAK-Gesundheit im Rahmen des Schwerpunktthemas 2014 Rushhour des Lebens Die Ergebnisse gelten für die

Mehr

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer STAR 2012 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer Sachsen 2010 Projektbearbeitung: Kerstin Eggert Franziska Strauch Nürnberg

Mehr

STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren. Alexandra Schmucker

STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren. Alexandra Schmucker STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren Alexandra Schmucker 05/2004 2 Alexandra Schmucker STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren erschienen in: Bundesrechtsanwaltskammer (Hrsg.): BRAK-Mitteilungen

Mehr

STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1

STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1 Quelle: Anwaltsblatt 2/2003 (S. 65-69) Seite 1 STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1 Alexandra Schmucker, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Für das Statistische Berichtssystem (STAR) werden

Mehr

Fast jeder zweite Deutsche würde gerne abnehmen

Fast jeder zweite Deutsche würde gerne abnehmen Allensbacher Kurzbericht 10. April 2014 Fast jeder zweite Deutsche würde gerne abnehmen - 38 Prozent haben schon einmal eine Diät gemacht - Prozent der Bevölkerung würden gerne abnehmen, äußern diesen

Mehr

Entwicklung der Freiberufler und Solo- Selbstständigen: Vorboten für eine neue Normalität?

Entwicklung der Freiberufler und Solo- Selbstständigen: Vorboten für eine neue Normalität? Entwicklung der Freiberufler und Solo- Selbstständigen: Vorboten für eine neue Normalität? Alexander Spermann Vortrag bei Bertelsmann Stiftung und Konrad Adenauer Stiftung Arbeitsmarkt- und Sozialordnung,

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr

www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe

www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe Altersvorsorge für Freiberufler Hinweis Dieses Script dient als Hilfe für diejenigen, die sich das Training nicht in der interaktiven Version in Flash ansehen

Mehr

Nichtanwaltliche Konkurrenz auf dem Rechtsberatungsmarkt aus Sicht der Anwaltschaft Ergebnisse der STAR-Untersuchung 2008

Nichtanwaltliche Konkurrenz auf dem Rechtsberatungsmarkt aus Sicht der Anwaltschaft Ergebnisse der STAR-Untersuchung 2008 1 Nichtanwaltliche Konkurrenz auf dem Rechtsberatungsmarkt aus Sicht der Anwaltschaft Ergebnisse der -Untersuchung 2008 Kerstin Eggert und Dr. Willi Oberlander, Nürnberg Seit 1993 führt das Institut für

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2004 / Nr. 5 WEITERHIN: KONSUMZURÜCKHALTUNG Allensbach am Bodensee, Mitte März 2004 - Die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Sorge, wie es weitergeht,

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2002 / Nr. 18 VORSORGE WIRD IMMER WICHTIGER Die Bevölkerung stellt den Zahnärzten und der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland ein gutes

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 11 GESUNDHEITSREPORT 2001 In Ostdeutschland hat sich der Gesundheitszustand seit 1990 deutlich verbessert. Frauen leiden häufiger unter

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2008 / Nr. 1 RAUCHVERBOTE UND RAUCHER Die Zahl der Raucher wird erheblich überschätzt Die neuen Nichtraucher-Gesetze speziell für die Gastronomie

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 03 / Nr. VORSCHLÄGE ZUR REFORM DES GESUNDHEITSSYSTEMS Die Bevölkerung findet kaum etwas zumutbar Allensbach am Bodensee, Ende August 03 - Die überwältigende

Mehr

Banken in der öffentlichen Wahrnehmung

Banken in der öffentlichen Wahrnehmung Prof. Dr. Renate Köcher Institut für Demoskopie Allensbach Banken in der öffentlichen Wahrnehmung Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken In den letzten

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Kein Fortschrittspessimismus Eine Dokumentation des Beitrags von Dr. Thomas Petersen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr. 115 vom 18.

Mehr

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2010

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2010 STAR 2012 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2010 Projektbearbeitung: Kerstin Eggert Stefanie Riedelmeier Nürnberg 2013

Mehr

Schutz in der Gemeinschaft: Gesetzlich verankerte Alterssicherungssysteme

Schutz in der Gemeinschaft: Gesetzlich verankerte Alterssicherungssysteme Schutz in der Gemeinschaft: Gesetzlich verankerte Alterssicherungssysteme 20 Gesetzlich verankerte Alterssicherungssysteme Während einer selbstständigen Tätigkeit sind viele Gewerbetreibende und Freiberufler

Mehr

Zur Situation der Berufsausübung. Rahmenbedingungen bei Rechtsanwältinnen in Deutschland. Ottheinz Kääb Kerstin Liebig

Zur Situation der Berufsausübung. Rahmenbedingungen bei Rechtsanwältinnen in Deutschland. Ottheinz Kääb Kerstin Liebig Zur Situation der Berufsausübung und den sozialen Rahmenbedingungen bei Rechtsanwältinnen in Deutschland Ottheinz Kääb Kerstin Liebig 01/2008 2 Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren Anschrift:

Mehr

Personengesellschaftsrecht II. # 3 Wesensmerkmale

Personengesellschaftsrecht II. # 3 Wesensmerkmale Personengesellschaftsrecht II # 3 Wesensmerkmale GbR 705 BGB Inhalt des Gesellschaftsvertrags Durch den verpflichten sich die Gesellschafter gegenseitig, die Erreichung eines in der durch den Vertrag bestimmten

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger.

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1 Freizeit-Monitor 2013 Die Stiftung für Zukunftsfragen eine Initiative von British American Tobacco stellt heute, am 29. August 2013, in

Mehr

Existenzgründung in Freien Berufen. Rechtsanwältin Chanell Eidmüller 23.04.2015 Bamberg

Existenzgründung in Freien Berufen. Rechtsanwältin Chanell Eidmüller 23.04.2015 Bamberg Existenzgründung in Freien Berufen Rechtsanwältin Chanell Eidmüller 23.04.2015 Bamberg Agenda Existenzgründung in Freien Berufen I. Vorstellung des Instituts für Freie Berufe (IFB) II. III. IV. Zuordnung

Mehr

Deutscher Spendenmonitor

Deutscher Spendenmonitor 2015 20 Jahre Methodischer Steckbrief Grundgesamtheit: Stichprobenumfang Deutschsprachige Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland im Alter ab 14 Jahren n = 4.024 Befragte Ø Befragungslänge Erhebungsmethode

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen nur wie? Nur wenn die Situation im Betrieb genau analysiert

Mehr

Renten nach monatlichem Gesamtrentenzahlbetrag* (RV**)

Renten nach monatlichem Gesamtrentenzahlbetrag* (RV**) Renten nach monatlichem Gesamtrentenzahlbetrag* (RV**) Renten nach monatlichem Gesamtrentenzahlbetrag* (RV**) Einzel- und, Anteile in Prozent, 01.07.2012 Einzel- und, Anteile in Prozent, 01.07.2012 * unter

Mehr

Bürokratiebelastung. Dr. Willi Oberlander

Bürokratiebelastung. Dr. Willi Oberlander Bürokratiebelastung Zur Belastung von Mikro-, kleineren und mittleren Unternehmen im Allgemeinen und Freien Berufen im Besonderen mit Bürokratie Dr. Willi Oberlander 09/2005 1 Bürokratiebelastung Zur Belastung

Mehr

Gründungsinformation Nr. 18 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur

Gründungsinformation Nr. 18 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur Gründungsinformation Nr. 18 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur Darstellende Kunst 04/2003 1 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur Bereich Darstellende Kunst Inhalt: Ministerien und Ämter 2 Verwertungsgesellschaften

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner, Monika Balt und der Fraktion der PDS Drucksache 14/3821

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner, Monika Balt und der Fraktion der PDS Drucksache 14/3821 Deutscher Bundestag Drucksache 14/3923 14. Wahlperiode 24. 07. 2000 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner, Monika Balt und der Fraktion der PDS Drucksache

Mehr

Gründungsinformation Nr. 16 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur

Gründungsinformation Nr. 16 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur Gründungsinformation Nr. 16 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur Musik 11/2005 1 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur Bereich Musik Inhalt: Ministerien und Ämter 2 Verwertungsgesellschaften 2 Fonds und Stiftungen

Mehr

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301 Tabelle 1: Hürden für berufliche Weiterbildung - Größte Hürde Seite 1 Geschlecht Alter West Ost M W - 29 30-39 40-49 50-59 60 + Eine berufliche Weiterbildung kommt für mich derzeit ohnehin nicht in Frage.

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/571 18. Wahlperiode 25.02.2013

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/571 18. Wahlperiode 25.02.2013 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/571 18. Wahlperiode 25.02.2013 Große Anfrage der Fraktion der CDU Freie Berufe in Schleswig-Holstein Die Freien Berufe sind ein wichtiges Element unserer

Mehr

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen Einleitung Auf Beschluss der Bundesregierung soll künftig jährlich und erstmals am 20. Juni 2015 mit einem Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht werden. Das Datum knüpft an den Weltflüchtlingstag

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Christentum in Politik und Gesellschaft

Christentum in Politik und Gesellschaft Thomas Petersen Die Der Bedeutung demoskopische von Kirche Befund und Christentum in Politik und Gesellschaft Expertentagung: Schritte in die Zukunft. Das VerhŠltnis von Staat und Kirche zu Beginn des

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2002 / Nr. 25 SHOPPING ONLINE In Deutschland hat die meisten Kunden Allensbach am Bodensee, Mitte Dezember 2002 - Immer mehr Menschen in Deutschland

Mehr

Kundenmonitor Assekuranz Selbstständige 2012 Versicherungsbedarf von Freiberuflern und Inhabern kleiner Gewerbebetriebe

Kundenmonitor Assekuranz Selbstständige 2012 Versicherungsbedarf von Freiberuflern und Inhabern kleiner Gewerbebetriebe Kundenmonitor Assekuranz Selbstständige 2012 Versicherungsbedarf von Freiberuflern und Inhabern kleiner Gewerbebetriebe Christoph Müller christoph.mueller@yougov.de +49 221 42061 328 1 Köln, im April 2012

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2003 / Nr. 6 ERHOLUNG, GESUNDHEIT, VITALITÄT Was bedeutet Schlaf? In letzter Zeit klagen immer weniger über zuwenig Schlaf Allensbach am Bodensee,

Mehr

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv. S Finanzgruppe Sparkassenverband Bayern www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.de Wunschbarometer 200 Sonderauswertung Bayern Im Fokus: Bayern Das Wunschbarometer 200 Zum zweiten Mal veröffentlicht der

Mehr

130. 1 VOL/A - Leistungen

130. 1 VOL/A - Leistungen 130. 1 VOL/A - Leistungen Leistungen Leistungen im Sinne der VOL sind alle Lieferungen und Leistungen, ausgenommen Leistungen, die unter die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen VOB fallen (VOB/A

Mehr

Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002

Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002 Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002 1. Grundlagen zum Verständnis der Befragung NOVIBEL führt die Kundenzufriedenheitsanalyse seit dem Jahr 2000 in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl

Mehr

www.pflegeagentur.net Erfolgreich in die Selbstständigkeit

www.pflegeagentur.net Erfolgreich in die Selbstständigkeit www.pflegeagentur.net Erfolgreich in die Selbstständigkeit www.pflegeagentur.net Mit der Pflegeagentur an Ihrer Seite. Die Pflegeagentur ist ein Verbund in dem examinierte Krankenpfleger/-schwestern,

Mehr

Christof Eichert und Thomas Petersen BBE-Newsletter 14/2012. Über den Zusammenhang zwischen Freiheit und Bürgersinn

Christof Eichert und Thomas Petersen BBE-Newsletter 14/2012. Über den Zusammenhang zwischen Freiheit und Bürgersinn Christof Eichert und Thomas Petersen BBE-Newsletter 14/2012 Über den Zusammenhang zwischen Freiheit und Bürgersinn Kurz vor seiner Nominierung für das Amt des Bundespräsidenten veröffentlichte Joachim

Mehr

Untersuchungssteckbrief

Untersuchungssteckbrief Untersuchungssteckbrief 3 4 Weit überwiegend Zufriedenheit mit der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems Basis: Bundesrepublik Deutschland, Bevölkerung ab 16 Jahre Quelle: MLP Gesundheitsreport 2010,

Mehr

Thomas Petersen. ffentliche Meinung:

Thomas Petersen. ffentliche Meinung: Thomas Petersen ffentliche Meinung: Die Renouveau Einstellung linker der Einstellungen? Deutschen zur europäischen Einigung Linkes Denken seit 1989: Parteien, Konzepte, Strategien Expertentagung der Akademie

Mehr

Zur Lage der freiberuflichen Psychologen in Deutschland

Zur Lage der freiberuflichen Psychologen in Deutschland Zur Lage der freiberuflichen Psychologen in Deutschland Eine Untersuchung im Auftrag der Sektion Freiberuflicher Psychologen im BDP Maria Kräuter, Steffen Kaimer (10/1999) IFB Institut für freie Berufe

Mehr

Das Russlandbild der Deutschen

Das Russlandbild der Deutschen Thomas Petersen Das Russlandbild der Deutschen Tagung Das Image zwischen Russen und Deutschen im Wandel Stiftung Russki Mir Friedrich-Ebert-Stiftung Moskau, 9. Oktober 2015 1. Deutsch-russische Beziehungen

Mehr

Tattoos und Piercings gefallen vor allem Jüngeren

Tattoos und Piercings gefallen vor allem Jüngeren Allensbacher Kurzbericht 8. Juli 2014 Tattoos Piercings gefallen vor allem Jüngeren Fast jeder vierte 16- bis 29-Jährige hat ein Tattoo, 15 Prozent sind gepierct. Deutliche Unterschiede zwischen den Bildungsschichten

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Der Wert der Freiheit in der Freiheit Eine Dokumentation des Beitrags von Prof. Dr. Renate Köcher in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr.

Mehr

STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008. Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg

STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008. Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg 1 STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008 Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Seit 1993 führt das Institut für Freie Berufe (IFB) regelmäßig eine Befragung

Mehr

expopharm 30. September 2015

expopharm 30. September 2015 expopharm 30. September 2015 Dr. Martin Zentgraf Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.v. - Es gilt das gesprochene Wort - Seite 2 Sehr geehrter Herr Schmidt, sehr geehrter

Mehr

NATURHEILMITTEL IM SPIEGEL DER DEMOSKOPIE Einstellungen und Verbraucherverhalten im Trend

NATURHEILMITTEL IM SPIEGEL DER DEMOSKOPIE Einstellungen und Verbraucherverhalten im Trend Was beunruhigt die Bevölkerung, was ist ihr unheimlich? NATURHEILMITTEL IM SPIEGEL DER DEMOSKOPIE Einstellungen und Verbraucherverhalten im Trend von Edgar Piel Eröffnungsreferat zum Deutschen Heilpraktikerkongress

Mehr

AWA 2007. Strukturwandel und Mentalitätsveränderungen. Prof. Dr. Renate Köcher. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2007. Strukturwandel und Mentalitätsveränderungen. Prof. Dr. Renate Köcher. Institut für Demoskopie Allensbach Strukturwandel und Mentalitätsveränderungen in Deutschland Prof. Dr. Renate Köcher Institut für Demoskopie Allensbach Deutschland verändert sich strukturell durch die rasche Alterung der Gesellschaft den

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012 Statistische Übersicht inkl. dem Vergleich zwischen und zur (Aus-)Bildungssituation von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 1 in den Bundesländern nach dem Mikrozensus Erstellt im Rahmen

Mehr

Gründungsinformation Nr. 15. Wichtige Adressen in Kunst & Kultur. Wort 11/2005

Gründungsinformation Nr. 15. Wichtige Adressen in Kunst & Kultur. Wort 11/2005 Gründungsinformation Nr. 15 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur Wort 11/2005 : November 2001 1 Wichtige Adressen in Kunst & Kultur Bereich Wort Inhalt: Ministerien und Ämter 2 Verwertungsgesellschaften

Mehr

FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 04 UND BORUSSIA DORTMUND

FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 04 UND BORUSSIA DORTMUND allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach Oktober 20 FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 0 UND BORUSSIA DORTMUND Deutliche Unterschiede im Interesse an den 1 Bundesliga-Vereinen Besonders großer

Mehr

Akademikerinnen in Freien Berufen Zukunft in alten und neuen Arbeitsfeldern

Akademikerinnen in Freien Berufen Zukunft in alten und neuen Arbeitsfeldern Akademikerinnen in Freien Berufen Zukunft in alten und neuen Arbeitsfeldern Irene Hohlheimer Systematik der Freien Berufe Freie Berufe Berufsordnung Heilberufe Unterrichtende und erzieherische Berufe Rechts-,

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Eine fremde, bedrohliche Welt Von Prof. Dr. Elisabeth Noelle und Dr. Thomas Petersen Eine Dokumentation des Beitrags in der Frankfurter Allgemeinen

Mehr

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten der Verbraucher Prof. Dr. Renate Köcher GDV-Pressekolloquium 2008 Berlin, 27. März 2008 Zunehmende Auseinandersetzung mit dem Thema Altersvorsorge Frage:

Mehr

Summary Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

Summary Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick Summary Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick Allensbachstudie 09 Chancengerechtigkeit in der Studienfinanzierung? Initiiert und unterstützt vom Reemtsma Begabtenförderungswerk Liebe Leserin, lieber

Mehr

Rechtsinformation des Bundesverbandes Gastroenterologie Deutschland e.v.

Rechtsinformation des Bundesverbandes Gastroenterologie Deutschland e.v. Rechtsinformation des Bundesverbandes Gastroenterologie Deutschland e.v. Scheinselbstständigkeit in Gemeinschaftspraxen Das Bundessozialgericht schafft Klarheit (Urteil vom 23.06.2010, B 6 KA 7/09) 1.

Mehr

Berliner haben wenig Vertrauen in Führungskräfte

Berliner haben wenig Vertrauen in Führungskräfte Berliner haben wenig Vertrauen in Führungskräfte Ergebnisse einer von Leadership Berlin etzwerk Verantwortung in Auftrag gegebenen Bevölkerungsumfrage zeichnet ein schlechtes Bild von Verantwortungsträgern

Mehr

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung WSI-Herbstforum, Berlin 2005 thesenförmige Zusammenfassung (1) Vorbemerkung:

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013. Klassifikation der Berufe 2010

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013. Klassifikation der Berufe 2010 In Kooperation mit Ingenieurmonitor Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013 Klassifikation der Berufe 2010 08/2013 Inhalt Executive Summary... 3 1 Der Arbeitsmarkt in Ingenieurberufen... 4 2 Gesamtwirtschaftliches

Mehr

Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur

Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur Allensbacher Kurzbericht 21. Mai 201 Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur In der Bevölkerung setzt sich zunehmend die Überzeugung durch, dass in Deutschland in den letzten Jahren zu wenig

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Zusammenfassung. Studienbedingungen 2014: Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation. 5. Allensbachstudie

Zusammenfassung. Studienbedingungen 2014: Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation. 5. Allensbachstudie Zusammenfassung Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick 5. Allensbachstudie Studienbedingungen 2014: Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation Initiiert und unterstützt vom Reemtsma Begabtenförderungswerk

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 5 ZUKUNFT IN DEN STERNEN? Das Interesse an Astrologie und Horoskopen wird immer größer Allensbach am Bodensee, Anfang November 001 - In

Mehr

Nürnberg, Germany 6. 8.10.2015 VERANSTALTUNGS- ANALYSE

Nürnberg, Germany 6. 8.10.2015 VERANSTALTUNGS- ANALYSE Nürnberg, Germany 6. 8.10.2015 VERANSTALTUNGS- ANALYSE Strukturdaten Kongress Medien 1. STRUKTURDATEN GESAMT DEUTSCHLAND INTERNATIONAL Aussteller Besucher Ausstellungsfläche brutto (in m 2 ) Ausstellerstandfläche

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 18 Allensbach am Bodensee, Anfang August 2001 - Mit der Rentenreform gewinnt die private Alterssicherung an Bedeutung. Entsprechend wird

Mehr

Jahrgang 2005 Seite 1

Jahrgang 2005 Seite 1 Leseprobe Spartrends 2005 Jahrgang 2005 Seite 1 Leseprobe aus Kapitel 4: Spareinlagen >>> Safety first so entscheiden sich die Deutschen, wenn es um das Thema Kapitalanlage geht. Ein möglichst hohes Maß

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 22 DIE MÄRKTE WACHSEN WEITER Ergebnisse aus der neuen Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA 2001) Allensbach am

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2006 / Nr. 8 ALTERSVORSORGE THEMA NUMMER 1 Allensbach am Bodensee, Mitte Mai 2006. - Das Thema Altersvorsorge beschäftigt die Bevölkerung immer

Mehr

Tab. 5-9 Auswahl bevorzugter Ansprechpartner bei Depressionen

Tab. 5-9 Auswahl bevorzugter Ansprechpartner bei Depressionen 71 nungen (3 ) hinaus. Womöglich spielt die hier im Gegensatz zu den anderen genannten Störungsbildern reale Todesnähe eine größere Rolle, eventuell verbunden mit dem Wunsch, in der Religiosität Zuflucht

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

Existenzgründung in Freien Berufen. Herzlich willkommen

Existenzgründung in Freien Berufen. Herzlich willkommen Existenzgründung in Freien Berufen Herzlich willkommen Institut für Freie Berufe Nürnberg IFB Forschung Statistik Berufliche und wirtschaftliche Lage Arbeitsfelder und Berufsbilder u.a Beratung Einzelberatungen

Mehr

Statistik informiert... Nr. I/2013 28. Januar 2013

Statistik informiert... Nr. I/2013 28. Januar 2013 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert Nr. I/2013 28. Januar 2013 Wege in die Selbstständigkeit Unternehmensgründungen von Frauen und Männern in Schleswig-Holstein 2011

Mehr

www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe Wer ist selbständig?

www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe Wer ist selbständig? www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe Wer ist selbständig? Hinweis Dieses Script dient als Hilfe für diejenigen, die sich das Training nicht in der interaktiven Version in Flash ansehen können

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat (Wien) 9 GZ. RV/3532-W/07 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., W.,F-Straße, vom 9. Mai 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 4/5/10

Mehr

bonus.ch : Kundenzufriedenheitsumfrage 2011 zum Thema Kreditkarten

bonus.ch : Kundenzufriedenheitsumfrage 2011 zum Thema Kreditkarten bonus.ch : Kundenzufriedenheitsumfrage 2011 zum Thema Kreditkarten Die Inhaber der Kreditkarten von Visa Bonus Card, Migros Cumulus und Migros Bank sind am zufriedensten. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach DER HANDY-BOOM SETZT SICH FORT Dabei werden die Ansprüche an das mobile Telefon immer vielfältiger Ergebnisse aus der Allensbacher Computer- und

Mehr

Bewertung von Abweichungen, Fehlern und Mängeln

Bewertung von Abweichungen, Fehlern und Mängeln Seite 2 von 8 1 Zweck Ziel der Verfahrensanweisung ist es, Kriterien für die Bewertung von Abweichungen festzulegen, die im Zusammenhang mit GMP-Inspektionen festgestellt werden. Diese VAW regelt ferner

Mehr

STAX 2012 Ergebnisbericht für das Wirtschaftsjahr 2011

STAX 2012 Ergebnisbericht für das Wirtschaftsjahr 2011 B Zusammenfassung 2 STAX 2012 Ergebnisbericht für das Wirtschaftsjahr 2011 STAX 2012 Zusammenfassung 3 Ablauf der Erhebung 2012 führte das Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität

Mehr