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1 Neues aus der DSV-Gruppe Deutscher Sparkassenverlag Ausgabe 2, April 2013 Seite 3 Seite 4 Seite 6 Passivgeschäft: Mit Kampagne das Jahr über Kunden aktivieren Kreative Ansprache: Leasing-Impulse mit bezuschusstem Mailing Terminal-Lösungen: Handel zeichnet Bezahlsysteme der DSV-Gruppe aus Neuer Info-Bereich jetzt online: Verzahnter Inhalt, präzises Steuern Erträge steigern und Kosten senken : Zwei strategische Leitplanken, die unterschiedliche Herausforderungen an die Steuerung der Institute stellen. In der neuen Rubrik Steuerung auf finden sich hierzu nun relevante, produktübergreifende Informationen. Im Fokus stehen Themen für Experten aus der Betriebswirtschaft, der Marktfolge, dem Vertriebsmanagement und im Verbund. So wie ein Räderwerk mit seinen einzelnen im Zusammenspiel mit den Marktbereichen Rädern die verschiedenen Funktionen einer den Erfolg der Sparkasse sicher. Während es Uhr steuert, gibt es im Unternehmen unterschiedliche Expertenbereiche, die Steuvergleich und Statistik geht, sind im anderen also beispielsweise im einen Fall um Betriebserungsfunktionen wahrnehmen. Sie stellen Bilanz- und Kreditanalysen gefragt. Beides Mal sind Zahlen, Daten und Fakten eine wichtige Grundlage für die Steuerung von Risiko und Vertriebsinformationen. Seit März steht Experten ein gemeinsames Informationsangebot auf zur Verfügung: Die Rubrik Steuerung im Bereich Info- Service adressiert Fachleute, die sich mit verschiedenen Steuerungsthemen befassen, etwa aus den Bereichen Marktfolge, Betriebswirtschaft, Banksteuerung, Vertriebsmanagement und aus Verbänden. Hier erhält die Zielgruppe einen größtmöglichen Überblick über ihre Themen, aktuelle Sachstände sowie relevante Produkt- lösungen. Mit diesem Angebot verfolgt der DSV das Ziel, komplexe Zusammenhänge auf einen Blick verständlich zu machen, auch im Zusammenhang mit der Gremien- und Projektarbeit, an der er mitwirkt. Zusätzlich werden die relevanten Facharbeits- und Anwenderkreise vorgestellt. Damit man sich schnell zurechtfindet, sorgt die Startseite der Rubrik Steuerung für den notwendigen Überblick mit momentan drei thematisch ausgerichteten Bereichen: Sparkassenund Verbundanalyse, Betriebswirtschaftliche Firmenkundenanalyse sowie Formularwesen der Sparkassen. Wie lässt sich nun das neue Informationsangebot optimal nutzen? Ein Beispiel zu einem aktuellen Steuerungsthema: Geht es um die betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Sparkasse, stehen nicht zuletzt Betriebskosten der Immobilienbestände auf dem Prüfstand, die in der Sparkassen-Finanzgruppe in den letzten zehn Jahren um 30 Prozent gestiegen sind. Somit gilt es, die Kostentreiber wie etwa eine veraltete Haustechnik oder Bausubstanz zu identifizieren. Dafür ist eine solide Datenbasis unerlässlich, die Transparenz zu Flächen, Kosten und Verbräuchen schafft. Mit diesem Thema befasste sich der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Aus einem gemeinsamen Projekt mit dem DSGV, den Regionalverbänden, Sparkassen und dem DSV ist das neue ImmobilienFenster entstanden, dargestellt in der Rubrik unter u

2 Schwerpunkt Oliver Gutmann, Tel , Sparkassen und Verbundanalyse. Hier findet sich auch das Sachkostenmanagement-Portal und die Verbindung zu S-IBUS, dem Kennzahlensystem für Betriebsvergleiche und Statistik. Das ImmobilienFenster ist ein webbasiertes Analysewerkzeug für die Erhebung von wertund performanceorientierten Immobiliendaten, für eine aussagekräftige Kennzahlenanalyse und die Abbildung von Optimierungspotenzialen im eigenen Unternehmen. Der Vergleich mit anderen Instituten im Rahmen eines Benchmarkings gehört selbstverständlich dazu; er gibt wertvolle Impulse für ein nachhaltiges, kostenoptimiertes Immobilienmanagement. Steuerung mit S-IBUS Analyse Das Uhrwerk als Ganzes funktioniert, wenn alle Räder ineinander greifen. So verhält es sich auch in der Zusammenarbeit mit der Finanz Informatik (FI) und den Verbänden, wenn es etwa um gemeinsame Lösungen für wichtige standardisierte, betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen geht. Zum Beispiel konkret um Kennzahlen und Berichte für die Banksteuerung. In diesem Zusammenhang finden Experten unter Sparkassen- und Verbundanalyse die relevanten Fakten zum Thema S-IBUS wie auch zu S-IBUS-Analyse. Dieses neue Fach-Cockpit entwickelten DSV und FI im Rahmen des Kooperationsprojekts Management Cockpit auf Basis Financial Warehouse. Es ist Bindeglied zwischen S-IBUS und dem neuen Management- Cockpit, das die inner- und überbetrieblichen Reportings zusammenführt. Über OSPlus steht es für alle Sparkassen bereit. Anhand von grafisch umgesetzten Kennzahlen lassen sich mit dem Tool für Fachanalysen die Kennzahlen aus S-IBUS nutzen. Ebenso selbstverständlich sind Benchmarkings und überbetriebliche Vergleiche. Was macht das Modul für Experten darüber hinaus besonders nützlich? In S-IBUS Analyse können rund 500 Berichte tabellarisch und grafisch abgerufen werden. Enthalten sind diverse dynamische Folien, die sich mit unterschiedlichen Analyseschwerpunkten und -möglichkeiten bearbeiten lassen. Dynamisch bedeutet hier, dass man je nach Fragestellung die Berichte soweit bearbeiten kann, bis sie die gewünschte Darstellungsart und Analysetiefe erreicht haben. Außerdem sind die Vergleichsgruppen je nach Fragestellung flexibel auswählbar. Der DSV wird die Rubrik Steuerung sukzessive ausbauen. So haben Fachexperten auch stets Zugriff auf aktuelle Infos im Bereich Formularwesen der Sparkassen, darunter die ausführliche Darstellung des Formularbereitstellungsprozesses und das künftige FormularAnforderungsManagement (FAM). Außerdem finden sich unter Betriebswirtschaftliche Firmenkundenanalyse wichtige Informationen zu den Themen Bilanz- und Kreditanalyse, ergänzt unter anderem um Hinweise und Best-Practice-Beispiele zu den EBIL-Modulen BWA-Analyse, S-PLANNER und Bilanzkritik. Im Übrigen wird es in Kürze auch einen eigenen Newsletter zum Thema Steuerung geben. Seitenweise Tipps fürs Jahresgespräch mit EBIL Aus dem Zusammenspiel von Sparkassen-Finanzkonzept und EBIL ergeben sich für Berater neue Ansätze, aber auch manche Fragen. Eine aktuelle DSV-Publikation regt zur optimalen Nutzung an. Heike Hörning, Tel , Mit der Einführung des Sparkassen-Finanzkonzepts Firmenkunden und hier vor allem dem Beratungsbogen Jahresgespräch haben Berater neue Instrumente an der Hand. Auf dieser Basis konsequent zu beraten, stellt gewisse Anforderungen. Insbesondere dann, wenn man sich zum ersten Mal mit einer kompletten Bilanzauswertung aus dem zentralen Bilanzanalysetool der Sparkassen-Finanzgruppe EBIL (Einzelbilanzanalyse) beschäftigt. Hilfestellung gibt eine neue DSV-Publikation: Das Jahresgespräch im Sparkassen-Finanzkonzept Firmenkunden. Kompetente Gesprächsführung unter Einbindung von EBIL. Konkret soll dieses Werk den Beratern Anregungen im wohlverstandenen Sinne liefern: nämlich wie sie die Ergebnisse aus der Bilanzanalyse mit EBIL in ein strukturiert geführtes Jahresgespräch mit ihren Kunden sinnvoll einbinden können. Damit ist die Publikation besonders wertvoll für Institute, die gerade beginnen, das Finanzkonzept konsequent einzusetzen. Und selbst der routinierte Nutzer dürfte den einen oder anderen guten Tipp für seine Beratungspraxis und die kompetente Gesprächsführung erhalten. Da jedes Gespräch Besonderheiten aufweist, die kein Leitfaden berücksichtigen kann, handelt es sich hier um kein Kochbuch mit zu befolgenden Rezepten. Vielmehr wird versucht, die bereits publizierten Ideen zur betriebswirtschaftlich kompetenten Gesprächsführung unter EBIL-Nutzung mit praktischen Erfahrungen aus Sparkassen systematisch zu verzahnen und in einem Dokument zusammenzuführen. Selbstverständlich greift diese Publikation die seit März 2013 in EBIL eingeflossenen Neuerungen auf. 2

3 News DSV-Kampagne aktiviert Passivgeschäft Keine leichte Aufgabe derzeit, Kunden fürs Sparen zu interessieren und zu motivieren. Mit einer originellen ganzjährigen Kampagne verhilft der DSV den Instituten zu neuen Vertriebsimpulsen. Wie gewinnen Sparkassen wieder mehr Kunden für bilanzwirksame Einlagen? Wie schotten sie sich vor Wettbewerbern ab, insbesondere ausländischen Onlinebanken? Allein der Weltspartag reicht hier nicht als Einzelimpuls. Deshalb rückt der DSV mit der ganzjährig einsetzbaren Kampagne Passivgeschäft 2013 das Sparen und Anlegen in den Fokus. Als sympathisches Keyvisual zieht sich ein wandelbares Sparschwein wie ein roter Faden durch die Kampagnenmotive. Mal mit Zylinder und Zauberstab, mal mit Sprungfedern spricht es diverse Zielgruppen an. Dabei umfasst die Kampagne alle relevanten Produkte: vom Sparkassenbuch und Zuwachssparen über den RentaPlan und VL-Sparen bis zum Sparkassenbrief. Den Weltspartag integriert die Kampagne als Höhepunkt sind Privat- und Nachwuchskunden strikt getrennt. Für die kleinen Sparer gibt es die KNAX-Kollektion rund um Plüschpinguin Ole. Für Erwachsene entwickelte der DSV die Kampagne Ihr Sparschwein ein wertvoller Schatz. Machen Sie mehr daraus. Einen Schwerpunkt bildet die Microsite samt zentralem Gewinnspiel. Für Sparkassen, die beide Kampagnen verknüpfen wollen, bietet sich beispielsweise der individualisierbare Störer mit Pinguin an. Die vom DSV geplante eigene Kampagne zum Wertpapiergeschäft fügt sich optisch perfekt mit den Motiven Bulle, Bär und Schwein ein. So kommuniziert man aus einem Guss. Medial voll präsent Was bietet nun die aktuelle Kampagne Passivgeschäft? Pro Sparprodukt eine Anzeige, Plakat und Flyer; alles individualisierbar je nach Produkt- und Vertriebsstrategie einer Sparkasse. Zum Weltspartag gibt es außerdem Mailings (Briefmailing, Selfmailer und Followup-Mailing über die Plattform Dialogwelt) sowie Gewinnspielmedien. Printunterstützend wirken Onlineund Mobilemedien für die ganzheitliche 360-Grad- Kommunikation, mittels QR-Codes verzahnt. Karin Medvecky, Tel , Immer weiter wissen mit BranchenWissen Die rund registrierten Nutzer von BranchenWissen freuen sich ab Ende Mai über diverse Neuerungen: Alle Infos bekommen sie übersichtlicher, schneller und aktueller auf ihren Bildschirm. Schon die Startseite zeigt sich enorm nutzerfreundlich: Im Newsbereich serviert ein Mausklick branchenspezifisch aufbereitete Infos. Regelmäßig reporten News-Generatoren aktualisierte Daten wie etwa neue Kennzahlen. Zusätzlich zur halbjährlichen Aktualisierung werden künftig neue Entwicklungen aus 220 Branchen pro Quartal erfasst und berechnet. Ab Herbst kann der Nutzer für seine präferierten Branchen individuelle Favoriten auf der Startseite anlegen und so unmittelbar darauf zugreifen. Der neue Standard gilt für alle unter der Plattform erfassten Module; also BranchenKennzahlen, BranchenReports sowie für das kostenpflichtige Zusatzmodul BranchenPrognose. Neuer, zentraler Bestandteil des Online-Informationssystems sind ab Ende Mai die individuell konfigurierbaren Branchen-Cockpits. Damit gelingt es, zu präferierten Branchen nutzerspezifische Informationen abzurufen. Nach Eingabe eines Suchbegriffs aggregieren sich alle relevanten Branchendaten sämtlicher Module, also auch der optionalen BranchenPrognose für den Blick in die Zukunft. Sofern verfügbar, werden Daten automatisch bundeslandspezifisch ausgegeben. Die so gewonnenen Daten lassen sich leicht weiterverarbeiten: Mit den neuen Grafikdarstellungen optimieren Nutzer ihre Präsentationen, etwa mittels anschaulich visualisierter Branchen-Tendenzen. Über die Speicher- und Druckoption lässt sich die Cockpit-Ansicht einer bestimmten Branche mühelos dokumentieren, archivieren und als Ausdruck oder PDF an Kunden weitergeben. Wissen ist Wettbewerbsvorteil Die professionell und anschaulich aufbereiteten Informationen verleihen der Sparkasse eine hohe Kompetenz. Nicht zuletzt auch deshalb, weil über das stets aktuelle Material kein Wettbewerber verfügt. Das kann durchaus kundenbindend wirken, wenn Berater in Gesprächen und Verhandlungen auf Basis dieser Daten und Fakten sicher argumentieren, etwa zur Risikoeinschätzung einer Branche im Vorfeld von Kreditentscheidungen. Das Online- Informationssystem unterstützt darüber hinaus die Marktfolge bei Risikobeurteilung und -absicherung. Daten allgemeinstatistischer Art und aus EBIL (Einzelbilanzanalyse) garantieren stets eine hohe Qualität der Daten, Analysen und Kennziffern. Das neue Programm der BranchenReports erschien im Februar. Lothar Barthel, Tel , 3

4 News Bewerber bringen sich selbst auf Kurs Ob der Bankberuf zu mir passt? Diese Frage können sich potenzielle Bewerber jetzt selbst beantworten: mit dem Selbsttest KURS:SPARKASSE. Die Institute ersparen sich so unnötige Bewerbungen. Werner Ueltzen, Tel , In weniger als 15 Minuten absolvieren Schulabgänger unverbindlich und anonym den Selbsttest im Internet. Gezielt müssen die potenziellen Bewerber Logik, Kreativität und ihre Konzentrationsfähigkeit unter Beweis stellen. Und schon erkennen sie, ob der Beruf Bankkaufmann/ Bankkauffrau die richtige Wahl sein könnte. So will etwa die Sparkasse Saarbrücken mit KURS:SPARKASSE Schülern eine Orientierungshilfe geben. Dahinter stehe die Botschaft wir sind mehr als ein Kreditinstitut, erklärt Matthias Siegwardt vom Team Personalentwicklung. Außerdem passt der Test ins Umfeld unseres Engagements mit dem Sparkassen-SchulService. Der DSV stellt KURS:SPARKASSE seit März individualisiert mit Logo, Banner und Link für die Karriereseite der Instituts-Website bereit. Einbinden lässt sich der Test per Link; lizenziert für ein Jahr. Idealerweise verknüpft man diesen mit einem Ansprechpartner im Haus. Einfacher lassen sich gute potenzielle Azubis kaum zur Bewerbung ermutigen weniger geeignete werden davon absehen, was eine Enttäuschung erspart. Geeignete Probanden erhalten eine Empfehlung für die Bewerbung auf der institutseigenen Karriereseite. Nach dieser ersten Orientierung können Sparkassen potenzielle Bewerber im nächsten Schritt dem Auswahltest Talent Sparkasse 2.0 unterziehen. Webbasiert und in zwei Teilen stellen die Aspiranten hier ihre Leistung, Persönlichkeit und Interessen unter Beweis. Einen mit KURS:SPARKASSE vergleichbaren internetbasierten Kurztest gibt es derzeit sonst nicht. Entwickelt hat ihn der Diplom-Psychologe Jürgen Hesse. Der Experte in Sachen Berufsfindung verfasste für den DSV unter anderem Erfolgreich bewerben und den Computertest KOMPASS:BERUF. Kreativmailing entfaltet Leasing-Vorteile Der neue bezuschusste Leasing-Selfmailer Türen öffnen für Investitionen lässt Bilder sprechen. Als Teil einer Gesamtlösung dockt er an den zentralen Werbeschwerpunkt im Herbst an. Spielerische Elemente animieren zum Öffnen des Kreativmailings: Vom Schlüsselloch aus entfaltet ein Klappmechanismus dem Adressaten all seine Leasing-Möglichkeiten. Die Institute werben so aufmerksamkeitsstark, und das zu einem attraktiven Preis: Die Deutsche Leasing trägt als Entwicklungspartner einen Teil der Kosten. Bestellschluss ist am 5. Juli. Danach liefert der DSV die Bestellungen ab 13. August aus. Full-Service oder selbst versenden Zwei Varianten stehen zur Wahl. Im Komplettpaket ist eine eingedruckte Antwortadresse mit Begleitschreiben in personalisiertem Umschlag enthalten. Der Versand über den DSV ist optional. Alternativ können die Sparkassen ihr Mailing selbst an Kunden versenden oder zur Neukundenakquise nutzen. In jedem Fall setzen sie ab August mit dem Collage-Motiv auf die Gemeinschaftswerbung auf, die im September mit dem Schwerpunkt Investitionsfinanzierung/Leasing ins 3. Tertial startet. Die Mailingvorlage adressiert Firmen-, Gewerbe- und Geschäftskunden, die Investitionen planen. Was steht drin? Neben den Produktvorteilen fünf Leasing-Beispielkalkulationen für klassische Investitionsobjekte: von Produktionsmaschinen über Fahrzeuge und Baumaschinen bis zu IT und Medizintechnik. Ziel des Selfmailers ist, Angebots- und Beratungsanfragen anzustoßen. Auf der beigefügten Antwortkarte nennt der Empfänger seine favorisierte Leasingvariante samt Terminwunsch fürs Gespräch. Berater, die persönlich bei Nicht-Reagierern nachfassen, erhöhen ihre Chance auf Gespräche mit anschließendem Vertragsabschluss. Antje Tittes, Tel , Um Kunden auch am PoS zu aktiveren, lässt sich die zentrale Schwerpunktwerbung bis in die Flilale fortsetzen und intensivieren: klassisch mit Prospekt, Anzeige, Plakat sowie mit PoS-Medien (wie Easyflag, Easyroll, Standdisplay und Säulendisplay). Für den Internetauftritt gibt es kostenlos ein digitales Plakat und ein Online-Banner. Als charmantes Give-away eignet sich die USB-Speicher- Card im Kreditkartenformat, passt sie doch in jeden Geldbeutel. Vorne vollflächig aufgedruckt ist das Collage- Motiv Beste Perspektiven für Investitionen mit Sparkassen-Leasing, das auch alle anderen Medien tragen. Fast alle Produkte sind im BusinessShop zu bestellen; Banner und digitales Plakat lädt man im Info- Service Firmenkunden auf herunter. 4

5 News PROFITS digital aufs Tablet servieren Das Firmenkundenmagazin PROFITS erscheint ab April zusätzlich digital. Damit erhalten Sparkassen einen neuen innovativen Kanal, um sich bei ihrer Zielgruppe als moderner Finanzpartner zu profilieren. Das Mediennutzungsverhalten ändert sich: Immer mehr Leser von PROFITS fragen nach einer digitalen Download-Ausgabe für ihr Tablet. Grund genug für den DSV, ab April PROFITS digital parallel zur Printausgabe anzubieten. Das Privatkundenmagazin Treffpunkt folgt dann mit seinem zusätzlichen Digital-Magazin im Juli. Zu den ersten interessierten Instituten zählt die Berliner Sparkasse. Sie bewertet PROFITS digital als sinnvolle Ergänzung zum Printangebot, die vor allem bei internetaffinen Firmen- und Gewerbekunden gefragt sein dürfte. Es gibt bei den Berlinern kein Entweder-oder: Ein Kunde kann also künftig sowohl die Print- als auch die App-Version nutzen. Die Sparkasse behält ihre Gesamtauflage von 4000 Printexemplaren bei, um unterschiedliche Lesegewohnheiten in den Unternehmen bedienen zu können. Der Leser holt sich das für ihn kostenlose digitale Magazin über den Sparkassen-Kiosk im App-Store und in Google Play. Nach dem Laden der Kiosk-App auf sein Tablet startet der Leser die App und wählt über das Dropdown-Menü sein Institut aus. Außerdem erhält er alle von seiner Sparkasse beim DSV be- stellten digitalen Publikationen angezeigt. Inhaltlich sind Print- und Digitalmagazin identisch. Aber elektronisch wird aus dem Anschauen ein kleines Erlebnis: Animierte Grafiken bauen sich auf; teilweise illustrieren Bilder-Slideshows die Artikel. Die Seiten wirken somit dynamisch und motivieren, sich intensiver mit den Inhalten zu befassen. Keine Streuverluste Der DSV berechnet dem Institut die Anzahl der Auslieferungen auf die Tablets. Der Vorteil ist klar: Wer sich PROFITS digital herunterlädt, wird es auch nutzen. Im Kiosk kann man zudem per Archivfunktion auf mehrere PROFITS-Ausgaben zugreifen. Die Sparkasse bezahlt also nur für echte Leser, was Streuverluste ausschließt. Da sie die Digitalausgabe nicht versenden muss, fallen auch keine Portokosten an. Rechnet man diese mit, bedeutet digital außerdem günstiger. Interessierte Sparkassen berät der DSV umfassend, auch zu möglichen Individualisierungen auf Wunsch mit einer Präsentation vor Ort. Thomas Stoll, Tel , Regionale Kampagne mit medialer Breitenwirkung Die Kreissparkasse Wiedenbrück ließ sich von AM I COMMUNICATIONS eine integrierte Kampagne für ihre neue Vertriebsstrategie maßschneidern. Zustimmung gab es nicht nur von den Kunden. Sparkassen haben unerwartet spannende Themen für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit. Ein aktuelles Beispiel liefert die Kreissparkasse Wiedenbrück. Sie hatte 2010 ihre Vertriebsstrategie neu ausgerichtet: Statt an produkt- und volumengetriebenen Zielvorgaben orientieren sich die Berater jetzt maßgeblich an der tatsächlichen Bedarfslage der Kunden, um sie nachhaltig zu binden. Im Pitch um die beste Kommunikation setzte sich 2012 AM COMMUNICATIONS durch weil ihr Konzept eine integrierte Werbe- und PR-Kampagne vorsah. Eine klassische Werbelinie wurde hier mit sorgfältig ausgearbeiteter Kommunikationsarbeit verzahnt. Das Ziel: bestehende und potenzielle neue Kunden in meinungsbildenden Medien anzusprechen. Die hohe Aufmerksamkeit verdanken wir auch dem stimmigen, ganzheitlichen Kommunikationskonzept von AM COMMUNICATIONS und nicht zuletzt ihrem sicheren Navigieren in der Medienlandschaft, konstatiert der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Wiedenbrück, Johannes Hüser. Die AM-Kreativen kristallisierten den für die Öffentlichkeit interessantesten Aspekt heraus: maßgeschneiderte Finanzberatung, die diesen Namen wirklich verdient. In Plakaten und Anzeigen stehen Berater des Hauses namentlich wie auch handschriftlich für das Versprechen der kundenfreundlichen Vertriebsphilosophie ein. In der PR-Arbeit fokussierte man das Vertriebsmodell auf zentrale Kernpunkte. Die AM unterstützte das Institut bei der Betreuung der Anfragen und der Abstimmung mit Redaktionen mit Faktenpapieren und Infografiken bis hin zur Vermittlung von Vorstandsinterviews. Im Endeffekt resultierte daraus ein bundesweites positives Echo: Neben den regionalen Medien berichteten unter anderem auch WDR, RTL, Spiegel online, FTD und Handelsblatt. Die AM bietet Full-Service von der Kommunikationsberatung bis zur Umsetzung. Abhängig von den Anforderungen der Sparkassen umfasst das beispielsweise in der Strategie das Agenda-Setting und Themenmanagement. In der PR- und Öffentlichkeitsarbeit sorgt die AM auch für Bewegtbildmedien oder Redaktionsansprachen. Natürlich bietet man klassische Werbung (z. B. Hörfunkspots oder Werbefilme) sowie Online- und Social-Media, etwa mit Facebook-Apps, Wikipedia und Microsites. Andreas Mersch, Tel , am-com.com 5

6 Ausgezeichnete Terminallösungen Praktikable Verfahren im Bereich des kontaktlosen Bezahlens sind immer gefragter. Gleich drei neue Lösungen zur sicheren Abwicklung aus der DSV-Gruppe kürte der Handel zum Top Produkt Robert Beer, Tel , bs-card-service.com Innovationen aus der DSV-Gruppe ermöglichen eine einfache, schnelle und vor allem sichere kontaktlose Kartenzahlung. Im Fokus der jüngsten Produktentwicklungen stehen echte Mehrwerte für Händler. Das sehen auch die Leser des Handelsjournals so. Diese kürten drei neue Anwendungen zu den besten Innovationen für den Handel 2013: Gold in den Kategorien Marketing-Services und Multichannel, Silber für Wirtschaftlichkeit. Eine nützliche Erweiterung kennzeichnet das mobile Zahlungsterminal VX680 mit der Zusatzanwendung direct. menu. Per Touchscreen wählen beispielsweise Kellner mit Preisen hinterlegte Speisen und Getränke aus und rechnen schnell beim Gast ab. Ein am Markt einzigartiger Funktionsumfang des von B+S Card Service angebotenen VX680 ausgezeichnet mit Gold. Silber gab es für die Erweiterung des VX820, ein kürzlich eingeführtes PoS-Gerät der neusten Generation. Es ermöglicht den Zugriff zwei verschiedener Kassensysteme auf ein gemeinsames Zahlungsterminal, was etwa 50 Prozent der Hardwarekosten spart. Nochmals Gold für die dritte Lösung, die Applikation Kasse2go für girogo-kartenzahlungen am Mobiltelefon. NFC-fähige Smartphones werden damit zu mobilen Kassenterminals. Vor allem für Händler, die bislang keine Kartenzahlung akzeptieren, ist das eine kostengünstige Alternative. Bereits im Januar überzeugte sie beim Terminal-Wettbewerb Kontaktloses Bezahlen des Deutschen Sparkassen und Giroverbands (DSGV): erster Platz in der Kategorie Innovation. Entwickelt wurde die Kasse2go gemeinsam mit dem DSV und dem Informatikzentrum der Sparkassenorganisation (SIZ). Neben den stationären Terminals wird auch die Kasse2go die Aboladefunktion unterstützen. Die Vermarktung des kontaktlosen Bezahlens unterstützt ein im Auftrag des DSGV von der S-CARD Service produzierter Schulungsfilm fürs Kassenpersonal. Er erklärt das Bezahlen und Laden, die Sicherheit und den Datenschutz. Der Film steht für die Internetfiliale 5.0 bereit und läuft beispielsweise auf sparkasse.de/girogo. Kein Aufwand, null Kosten: ingkampagne Einfach und erstmals auch kostenlos: S-Kreditpartner und DSV starten eine ingkampagne zum Sparkassen-Privatkredit. So verstärken Institute den Werbedruck im 2. Tertial auf lokaler Ebene. Carolin Lindemann, Tel , Sparkassenkunden erhalten von Wettbewerbern, darunter viele Onlinebanken, oft mehr Kreditangebote als vom eigenen Institut. Dem entgegenwirken kann die neue ingkampagne mit Versand an Bestandskunden in Kooperation mit S-Kreditpartner zum Thema Privatkredit. Interessant für die Sparkassen, die mit S-Kreditpartner (SKP) kooperieren und nur diese können teilnehmen: SKP übernimmt die anfallenden Kosten. Der DSV macht es den Sparkassen denkbar einfach: Für diese Gratis-Kundenansprache brauchen sie sich lediglich anzumelden und die Kundendaten auf den Sicherheitsserver der Dialogwelt hochzuladen. Der DSV liefert die Mailingvorlage, die einen von SKP entwickelten Online-Kreditrechner integriert, übernimmt die Datenaufbereitung, den Versand und das Reporting. Angebot und Auftragscheckliste stehen auf im Info-Service, Bereich Gemeinsame Sparkassenwerbung. Individualisiert werden Logo, Verlinkung auf die Internetfiliale und Impressum, sodass als Absender stets die Sparkasse erkennbar ist. Alle Anmeldungen sammelt der DSV und bereitet sie für den Sammelversand auf. Anmeldeschluss ist der 3. Mai, der Versand erfolgt abgestimmt auf den zentralen Werbeschwerpunkt am 31. Mai. Vorab versendet der DSV ein Test-Mailing an die Institute. Etwa zwei Wochen nach Versand erhalten sie ein Abschlussreporting, unter anderem mit Klickraten, Weiterleitungen zur Sparkasse und den nicht zustellbaren -Adressen zur Datensatzbereinigung. Wie bequem und wirkungsvoll eine solche Kampagne funktionieren kann, zeigt das Beispiel der Sparkasse Bremen: Sie adressierte in Kooperation mit S-Kreditpartner und DSV im letzten Sommer Bestandskunden. Mit Erfolg. Nicht nur, dass sich der eigene Aufwand im Wesentlichen auf die Selektion der Kundendaten reduzierte, auch das Ergebnis nach 19 Wochen spricht für sich: 80 Prozent des üblichen Monatsumsatzes im Privatkreditgeschäft erzielte das Institut durch das Mailing mit dem integrierten Response-Element. Es wirkt noch immer nach, denn auch jetzt kommen noch Kunden mit dem Mailing in die Filiale, so Dennis Runge, Produktmanager Finanzierungen bei der Sparkasse Bremen. SKP arbeitet künftig noch enger mit dem DSV zusammen und verwendet konform zur Gemeinschaftswerbung die Produktnamen Sparkassen-Privatkredit und -Autokredit. 6

7 Reisen nach Maß mit der MWSG Touristik-Leistungen gehören zu den beliebtesten Mehrwert-Services und zwar ganzjährig. Das Angebot der MWSG dürfte das Reisefieber bei Konto- und Karteninhabern weiter mächtig steigen lassen. Was darf s sein: Auf dem Nil schippern oder transatlantisch auf dem größten Segler die Welt umrunden? Wellness im Spa-Resort auf Sylt oder Cluburlaub für die ganze Familie? Mal am Nebelhorn im Iglu übernachten? Für jeden Geldbeutel und jede Zielgruppe gibt es heute zu allen Jahreszeiten das passende Angebot. Die Deutschen zählen zu den Reiseweltmeistern achten aber auch auf die Urlaubskasse. Etliche Sparkassen greifen diesen Trend bereits auf, indem sie ihre Kontomehrwerte entsprechend attraktiv gestalten nicht nur zur Hauptreisezeit: Ein breites Portfolio für alle Ansprüche bietet der Touristik-Service der MWSG. Hier buchen Sparkassenkunden bequem per Telefon oder über ein Onlineportal alle Leistungen eines vollgültigen Reisebüros: Im Pauschaltourismus kooperiert die MWSG mit 135 Veranstaltern, darunter AIDA oder Robinson, sowie acht Autoverleihern. Sie ist offizielle Deutsche Bahn-Agentur und hat 230 Airlines im Portfolio. Individualreise und Business Travel mitgezählt, greift man auf 200 Veranstalter zu. Immer gilt ein sehr gutes Preis-Leistungs- Verhältnis: So können beispielsweise bei Buchung einer Flugreise bis zu 50 Prozent und mehr an Gebühren gespart werden. Hinzu kommt eine Rückvergütung auf den Reisepreis, auch auf einzelne Reiseleistungen. Seit 2011 bietet der Touristik-Service das Geschäftsfeld Incentive- und Gruppenreisen mit komplett individuellen Touren für Sparkassen und Verbundpartner im Full- Service an. Inklusive sind Projektleitung und deutschsprachige Reisebetreuung führten Vertriebsincentives für Versicherer und Sparkassenverbände etwa in europäische Metropolen und als Gruppenevent zum DFB Pokalendspiel. Die MWSG-Touristik steht für hohe Beratungsqualität und umfassende Betreuung. Ihre Reiseverkehrskaufleute liefern kurzfristig passgenaue Angebote und geben Zusatzinformationen etwa über Versicherungen oder den 24-Stunden-Notfall-Service. Sie unterstützen bei Einreiseformalitäten und geben Infos zu den Zielgebieten. Kundenmagazine, Newsletter, Onlineportale oder Apps informieren über die Angebote, die Kunden bequem direkt online oder über die Service- Hotline der MWSG buchen können. Gold-Kreditkarteninhaber erhalten via ONTOP-Magazin ihrer Sparkasse saisonale Reiseangebote mit Rückvergütung bequem mit Kreditkarte zu buchen und künftig sogar noch einfacher über das neue ONTOP-Portal, das im Laufe des Jahres online geht. Über S-POOL erhalten mehr als junge Kunden regelmäßig trendige Angebote, von City-Trip bis Festivalbesuch. Über eine Million Kunden profitieren inzwischen vom Reiseservice der MWSG. Gegenüber dem Vorjahr stieg das Buchungsvolumen 2012 um 7,6 Prozent. Mustafa Öztürk, Tel , mwsg.de Umweltaktion: 1 App für neue Bäume Eine neue Facebook-App unterstützt die Fan-Generierung der Institute im Social Web. Das bringt mehr als neuen Traffic nämlich einen dicken grünen Sympathiebonus für die Umweltaktion. Sein Auto einfach mal stehen lassen. Besser Bus, Bahn oder Fahrrad benutzen und CO ² einsparen. Dazu motiviert die neue Facebook-App vom DSV. Gemeinsam mit der Stiftung Unternehmen Wald wird der Lösungsanbieter eine deutschlandweite Pflanzaktion organisieren. Diese können die Sparkassen wiederum medienwirksam ins Facebook-Profil einbinden, unterstützt von Bild- und Textelementen, die der DSV zuliefert. Doch zuvor müssen die Sparkassenkunden fleißig CO ² einsparen. Wie s funktioniert? Der User trägt in der App die Kilometer ein, die er an einem Tag per Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegt. Je nach Transportmittel und Strecke errechnet die App die eingesparte CO ² -Menge, die der aktuellen Gesamtsumme aller Teilnehmer zugeschlagen wird. Insgesamt sollen Kilogramm CO ² eingespart werden. Die App selbst wird per Link einfach ins instituts- individuelle Unternehmensprofil eingebunden. Das dürfte für zusätzlichen Traffic und erhöhte Aufmerksamkeit sorgen, auch bei Nichtkunden. Je mehr Sparkassen die App einbinden, desto schneller ist das Ziel erreicht: gepflanzt werden Bäume. Wo konkret, entscheidet sich, sobald die App ihr Ziel erreicht hat. Regionalisieren auf die jeweiligen Standorte der beteiligten Institute lässt sich die Pflanzaktion nicht. Daher eignet sich diese inhaltliche Verknüpfung von Social Media und bundesweiter Klimaschutzaktion vor allem für Institute, die bereits Umweltaktivitäten in ihrem Geschäftsgebiet initiieren und mitverantworten, etwa über ihre Stiftungsarbeit. Oder auch für sehr Facebook-aktive Sparkassen, die ihren Dialog im Netz lebendig halten wollen. Mit passenden lokalen Begleitmaßnahmen oder Gewinnspielen lässt sich die Aufmerksamkeit zusätzlich erhöhen. Nicole Gasser, Tel , 7

8 Kurz und Fündig Aktueller Status quo für girogo Das girogo-projekt der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) in der Region Hannover-Wolfsburg- Braunschweig startet in eine neue Phase: Die DK wird die girogo-einführung weitere acht Monate intensivieren. Stand Mitte März haben die regionalen Sparkassen und teilnehmenden Volksbanken über 1,3 Mio. girocards mit girogo-funktion ausgegeben; an mehr als Kassenterminals in über 430 Filialen bei insgesamt 74 Einzelhandelsunternehmen können die Kunden mit girogo bezahlen. Das Ziel für dieses Halbjahr: weitere Akzeptanten gewinnen und die Nutzung von girogo kontinuierlich steigern. Auch 2013 werden die girogo-vermarktungsaktivitäten konsequent weitergeführt, bei denen die S-CARD Service konzeptionell unterstützt. Der Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg setzt girogo seit Januar 2013 in der Volkswagen-Arena ein. Ab diesem Frühjahr werden rund 200 Automaten an stark frequentierten Plätzen in der Region für girogo ausgerüstet, und in Hannover startet das erste girogo-parkhaus. Zudem führt die Sparkassen-Finanzgruppe, parallel zum bundesweit flächendeckenden Rollout der SparkassenCard mit Kontaktlos-Funktion, in drei Metropolregionen girogo konzentriert ein: im Rheinland, im Rhein-Main-Gebiet und im Großraum Hamburg. 35 Sparkassen engagieren sich intensiv für girogo; Mitte 2012 haben sie mit der Händlerakquise begonnen und führen im 1. Quartal 2013 einen koordinierten vorgezogenen Kartenaustausch durch. Infos von Tanja Moll, Tel , Mit Agrarkunden die Ernte einfahren Warum sind Landwirte für Sparkassen eine interessante Zielgruppe? Viele zählen zum gehobenen Mittelstand und sind modernst ausgestattet. Die Investitionsneigung der Unternehmerlandwirte ist hoch, etwa hinsichtlich Fotovoltaik- oder Biogasanlagen. Laut Trendmonitor Europe wollen rund zwei Drittel demnächst investieren. Institute müssen auf solche Markttendenzen reagieren, um am Wandel zu partizipieren. Das Handbuch Agrarkundenbetreuung in Sparkassen hilft Fach- und Führungskräften, die Marktveränderungen und -eigenheiten zu verstehen. Welche Besonderheiten hat die Jahresabschlussanalyse? Wo sind Vertriebspotenziale? Neben den Rahmenbedingungen werden konkrete Best-Practice-Ansätze zur Wertung wirtschaftlicher Zahlen und zur ertragsorientierten Betreuung aufgezeigt. Dieses erste, mit Fachinfos gespickte Agrar-Fachbuch für Sparkassen schrieb Dipl.-Ing. Agrar Claus Stopka. Er leitet als Sparkassenkaufmann das AgrarfinanzCenter der Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn und gibt an einer Sparkassenakademie Seminare. Zusätzliche Medien des DSV zur optimalen Betreuung sind die Kundenbroschüre und das Informationsblatt Landwirtschaft sowie Anzeigen und Mailings. Die Beratungspraxis unterstützt das Finanzkonzept Firmen- oder Gewerbekunden samt ergänzender Beratungshilfe für Landwirtschaftsbetriebe. Und mit dem Landwirte-Jahrbuch 2013 oder dem BranchenReport bleibt man bei seinen Agrarkunden in guter Erinnerung. Mehr von Klauspeter Göhner, Tel , Kunstvoller Katalog Kunden des DSV Kunstkontors erhalten im neuen Katalog Edition S 38/2013 ab Juli vielfältige Einblicke in die zeitgenössische Kunstszene. Die Expertinnen des DSV Kunstkontors entdeckten in ganz Deutschland neue interessante Werke und Strömungen und schauten bei bekannten Künstlern in die Ateliers. Genau diese Vielfalt unterscheidet das DSV Kunstkontor von anderen Galerien. Der Katalog informiert über den gegenwärtigen Kunstmarkt, präsentiert Werke verschiedenster Stile und Richtungen und gibt reichlich Inspiration. Der Service ist kunden- und projektorientiert. Das heißt: Findet man im Katalog nicht das passende Kunstwerk, erstellen die Kunstexpertinnen individuell auf die Kundenwünsche abgestimmte Werkvorschläge. Die Werke stammen aus dem eigenen Lager des DSV Kunstkontors oder direkt aus den Künstlerateliers. Die Art- Consultants pflegen ein stetig wachsendes Netzwerk mit circa 500 Künstlern. So präsentiert der kommende Katalog erstmals die ausgefallenen Messerschnitte von Hans Lankes. Er schneidet seine Kompositionen mit Skalpell oder Cutter in Karton. Jeder Schnitt sitzt und zeigt handwerkliches Können statt Tricks und Experimente. Das abgebildete Werk Ein wirklich kleines Nashorn lässt es erahnen. Infos von Christiane-Valerie Gerhold, Tel , Name: Senden Sie bitte den DSVreport regelmäßig auch an folgende Adresse: ggf. Firma: Straße/Postfach: PLZ/Ort: Einfach faxen an: , Abt. Öffentlichkeitsarbeit. Als -Newsletter unter Presse in www. IMPRESSUM Herausgeber und Verlag: Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Am Wallgraben 115, Stuttgart Tel Redaktion: Andrea Steinwedel, Michael Köhnlechner Foto Seite 8: Michael Spaan Druck: raff media group gmbh, Riederich Der DSVreport erscheint regelmäßig vier Mal jährlich. Der Bezug ist kostenlos. Artikelnummer:

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