Marktanalysen und Trends. arktanalysen und Trends. Januar Inhalt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marktanalysen und Trends. arktanalysen und Trends. www.cobus.de. Januar 2014. Inhalt"

Transkript

1 Marktanalysen und Trends Januar 2014 Exklusiv für die Besucher der Webseite Inhalt News In puncto Vertrauen liegen alle Werbeformen unter der 50-Prozent-Marke S. 1 Am liebsten zu Lidl - Multichannel- Strategie zahlt sich aus S. 2 Trends Vorsatz für 2014: Dickes Fell gegen Stress zulegen S. 3 Die "Silver Surfer" holen auf S. 4 Lebensmitteleinkauf im digitalen Zeitalter S. 5 Thema des Monats News In puncto Vertrauen liegen alle Werbeformen unter der 50-Prozent-Marke Europäische Konsumenten vertrauen eher klassischen Werbeformen als den neuen Online-Formaten. Dennoch ist das Vertrauen auch bei Werbung in Zeitungen oder im Fernsehen eher gering. Bereits im Herbst 2013 veröffentlichten die Marktforscher die Ergebnisse des Reports Global Trust in Advertising and Brand Massages. Sie zeigen, dass lediglich 46 Prozent der Befragten aus über 20 europäischen Ländern der dort geschalteten Werbung vertrauen. Keine Werbeform schafft es über die 50- Prozent-Hürde. Europäer deutlich skeptischer als der Rest der Welt Dagegen ist Werbung auf jedem anderen Kontinent deutlich besser gelitten, wie etwa das Beispiel Werbung in Magazinen zeigt: 44 Prozent der Europäer trauen dort abgedruckten Anzeigen. Zum Vergleich: In Lateinamerika sind es 72 Prozent, in Asien 65 Prozent und in Nordamerika 62 Prozent. Das eigene Auto bleibt auch in Zukunft wichtig - aber nicht konkurrenzlos S. 5 Studien Großes Potenzial im Dienstleistungsgeschäft - innovative Services sind gefragt S. 6 Globaler Luxusgütermarkt: Amerika ist Wachstumsmarkt Nummer eins S. 7 Smartphone: Schweizer Messer für das Digitale S. 9 Deutsche Banken starten digitale Aufholjagd S. 11 Mobilität: Warum wir den Stadtverkehr neu denken müssen S. 12 Was Europas Handelsketten über Cross-Channel-Handel wissen sollten S. 14 Quelle: Wissenswertes Impressum S. 15 COBUS arktanalysen und Trends Seite 1

2 News des Monats News Am liebsten zu Lidl - Multichannel- Strategie zahlt sich aus Lidl im Beliebtheitsranking vor H&M, Edeka und Rewe / Modemarken verknüpfen Internet und Filialgeschäft am erfolgreichsten Wenn Online-Shopper offline einkaufen, tun sie das besonders gerne bei Lidl. Für gut jeden vierten Konsumenten ist der Discounter der bevorzugte Multichannel-Einzelhändler, wie aus einer repräsentativen Umfrage der Wirtschaftsprüfungsund Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht. Auf dem zweiten Rang folgt der Modefilialist H&M (20 Prozent)vor den Lebensmitteleinzelhändlern Edeka und Rewe (jeweils 18 Prozent). In der Umfrage wurden nur Einzelhandelsketten berücksichtigt, die neben ihren Filialen mindestens einen weiteren Vertriebskanal (z.b. Online-Shops, TV- oder Social- Media-Shopping) unterhalten. Bemerkenswert ist das gute Abschneiden der Lebensmittelhändler im Beliebtheitsranking. Offensichtlich zahlt sich der lange Atem bei der Ausweitung der Online-Angebote aus. Zwar kaufen erst vergleichsweise wenige Befragte frische Lebensmittel via Internet, die Multichannel-Strategie wird aber positiv wahrgenommen. Es ist daher davon auszugehen, dass schon bald mehr Konsumenten online bestellen und sich Lebensmittel nach Hause liefern lassen. In anderen Einzelhandelssegmenten verschwimmt die Trennlinie zwischen Online- und Offline-Shopping bereits heute. Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der sogenannten Multichannel-Shopper bei den Modefilialisten - bei Esprit beispielsweise kauft jeder vierte der Befragten sowohl online als auch im Ladengeschäft, bei H&M liegt die Quote bei annähernd 20 Prozent. Stark ausgeprägt ist das Multichannel- Shopping auch bei Tchibo: Hier kaufen 23 Prozent der Befragten sowohl off- als auch online. Filialgeschäft profitiert von Internet-Services Der Umfrage zufolge können stationäre Einzelhändler insbesondere punkten, wenn die Verfügbarkeit von Waren im Ladengeschäft im Internet abrufbar ist - immerhin 83 Prozent der Befragten legen Wert auf diesen Service. Für zwei Drittel der Konsumenten zeichnen sich gute Filialisten auch dadurch aus, dass sie Online-Bestellungen in den Ladengeschäften zurücknehmen. Jeder dritte Befragte schätzt die persönliche Ansprache via Social Media. Das Internet erweist sich für Filialisten vor allem dann als erfolgreicher Vertriebskanal, wenn sich die jeweiligen Stärken von Online- und Offlinepräsenz sinnvoll verbinden lassen. Beispielsweise schätzen viele Konsumenten die Möglichkeit, sich auf den Webseiten der Anbieter über Produkteigenschaften zu informieren und unverbindlich Waren in die Filiale vor Ort zu bestellen. Quelle: COBUS arktanalysen und Trends Seite 2

3 Trends des Monats Trend Vorsatz für 2014: Dickes Fell gegen Stress zulegen Gesünder essen, mehr Sport, mehr Zeit für Familie und Freunde, weniger Stress - das sind die guten Vorsätze, die traditionell auf der To-do-Liste der Deutschen für das neue Jahr stehen. Die meisten Vorsätze haben eine sehr kurze Halbwertszeit. Damit nach den Festtagen nicht der Frust über wieder einmal nicht erreichte Ziele einsetzt, empfiehlt man sich fit gegen negativen Stress zu machen. Wer bisher nicht gesund gelebt hat, wird nicht von heute auf morgen seinen kompletten Lebensstil verändern. Wichtig ist, sich kleinere Zwischenziele zu setzen, die auch erreichbar sind. Beim Thema Stress empfiehlt man eine entspanntere Herangehensweise: Viele erleben heute in ihrem Job, dass sich Arbeit verdichtet und durch die mobile Kommunikation verschwimmen zusehends die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Eine aktuelle Stressstudie zeigt, dass fast 60 Prozent der Menschen in Deutschland regelmäßig gestresst sind. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass der Stress künftig abnimmt. Möglich ist aber, sich einen gelasseneren Umgang anzutrainieren. Die Psychologie bezeichnet diese Widerstandskraft als Resilienz. Resiliente Menschen haben ein starkes seelisches Abwehrsystem. Sie können auch mit extremer Anspannung umgehen und sich von Stress-Situationen schnell erholen. Resilienz ist zum Teil Veranlagung, kann aber auch trainiert werden. Viele Betriebe setzen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement bereits Resilienztrainings ein, um stressfest zu werden. Aber auch jeder Einzelne kann dazu beitragen, sein psychisches Immunsystem zu stärken. Eine wichtige Grundlage sind stabile Beziehungen zu Menschen, die Halt und Zutrauen geben. Die Stressstudie bestätigt das: Nur ein Sechstel der Befragten, die in einer Beziehung leben, gaben an, in den letzten drei Jahren seelisch belastet gewesen zu sein. Bei den Singles waren es fast 30 Prozent. Außerdem spielt es eine entscheidende Rolle, ob man mit dem eigenen Leben zufrieden ist und ob man zum Beispiel einen Job hat, der Spaß macht. Laut der Studie ist fast die Hälfte der Menschen in Deutschland sehr zufrieden damit, wie ihr Leben bisher verlaufen ist. Gut 70 Prozent der Befragten gaben bei der Umfrage an, dass ihnen ihre Arbeit Spaß macht und ein wichtiger Teil ihres Lebens ist. Hier gibt es allerdings deutliche regionale Unterschiede. Am glücklichsten mit ihrem Job sind mit 84 Prozent die Beschäftigten in Nordrhein- Westfalen, in Bayern haben dagegen nur 57 Prozent Spaß bei der Arbeit. Fast 40 Prozent sagen hier, dass die Arbeit für sie in erster Linie Broterwerb ist. Als guten Vorsatz für das nächste Jahr empfiehlt man deshalb den eigenen Lebensstil einmal zu hinterfragen: Gibt es etwas in meinem Leben, dass mich glücklich macht, eine Aufgabe oder auch ein Hobby? Habe ich ein soziales Umfeld, Freunde und Familie, die Rückhalt geben? Anderenfalls sollte man auch den Mut haben, Weichen neu zu stellen. Die heutige Generation hat mehr Chancen und Freiheiten als je zuvor. Doch die vielen Möglichkeiten, ob man mit COBUS arktanalysen und Trends Seite 3

4 D u r c h s c h n i t t l i c h e r M o n a t s l o h n D u r c h s c h n i t t l i c h e R mo n a t l i c h e e n t e Trends des Monats oder ohne Kinder, auf dem Land oder in der Stadt leben möchte, welcher berufliche Weg eingeschlagen werden soll, überfordern auch viele. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob der Kurs noch der richtige ist. Seelische Gesundheit ist ein Prozess, der täglich neu gestaltet wird. Quelle: Trend Die "Silver Surfer" holen auf Web 2.0: Unter über 60-Jährigen erstmals mehr Nutzer als Verweigerer Das Web 2.0 wird in Deutschland immer beliebter: Drei Viertel der Deutschen Internet-User nutzen Soziale Medien - fünf Prozentpunkte mehr als noch Die Nutzung stieg dabei in allen Altersgruppen. Dieses Jahr finden sich zum ersten Mal auch unter den über 60-jährigen Onlinern mit 54 Prozent mehr Social-Media-Nutzer als Verweigerer. Soziale Medien wie Facebook, Twitter, Xing & Co sind weiterhin bei den jungen Leuten am weitesten verbreitet: Im Alter zwischen 14 und 19 Jahren geben 92 Prozent der Internet- Nutzer an, auch im Web 2.0 unterwegs zu sein, unter den 20 bis 29-Jährigen 91 Prozent. Das sind in beiden Altersgruppen zwei Prozentpunkte mehr als in Der stärkste Zuwachs findet sich unter den 40 bis 49-Jährigen: 71 Prozent der Onliner nutzen hier inzwischen das Web ein Sprung von 9 Prozentpunkten im Vergleich zum vergangenen Jahr. Ebenfalls stark zulegen konnten die Sozialen Medien unter den 30 bis 39-Jährigen. Bei ihnen stieg die Nutzung um acht Prozentpunkte auf 83 Prozent. Mit 54 Prozent ist der Verbreitung der Sozialen Medien bei den über 60-jährigen Onlinern zwar am geringsten, legte mit sechs Prozentpunkten aber auch deutlich zu und übersprang damit zum ersten Mal die 50-Prozent-Marke. Weitere elf Prozent in dieser Altersgruppe planen, in Zukunft Web 2.0-Dienste in Anspruch zu nehmen. Bei den 50 bis 59-jährigen Onlinern stieg die Nutzung Sozialer Medien um zwei Prozentpunkte auf 61 Prozent. Quelle: COBUS arktanalysen und Trends Seite 4

5 Thema des Monats Trend Lebensmitteleinkauf Online-Werbung beginnt im digitalen zu nerven Zeitalter Das Zusammenspiel zwischen On- und Offline-Welt am Point of Sale (POS) ist eines der zentralen Vermarktungsthemen, die Handelsprofis aktuell umtreiben. Doch wie reagieren die Kunden darauf? Lassen sie sich im Netz für den Einkauf auf der Fläche aktivieren? Eine umfassende Studie beleuchtet detailliert die aktuellsten Trends bei den Verkaufsförderungsmaßnahmen am POS und Entwicklungen beim Einkaufsverhalten der Kunden. Sie wird einmal im Jahr durchgeführt, wobei Handel und Shopper im jährlichen Wechsel befragt werden. Laut dieser Studie ist die Bekanntheit von Handelsmarken auf das Rekordniveau von 82 Prozent gestiegen (2012: 73 Prozent). Noch dramatischer erscheint das Ergebnis, dass erstmals eine Mehrheit der Shopper keine spürbaren Unterschiede hinsichtlich der Produktqualität zwischen Hersteller- und Handelsmarken sieht. Dennoch ist das Vertrauen der Kunden in die Markenprodukte der Hersteller immer noch größer als in Handelsmarken; vor allem die älteren Shopper ab 65 Jahre möchten auf ihre Markenprodukte nicht verzichten. Hinsichtlich der Einkaufsplanung bleiben LEH-Geschäfte und Drogeriemärkte im Vergleich zu den eher digital orientierten Gebrauchsgütern in ihrer analogen Welt. So ist der klassische Einkaufszettel weiterhin die beliebteste Hilfe zur Einkaufsplanung, gefolgt vom traditionellen Angebotsblättchen der Einzelhändler, das von den älteren Shoppern am intensivsten genutzt wird. Angebote auf Internetseiten betrachten dagegen erst 10 Prozent der Shopper. Und Apps von Marken bzw. vom LEH spielen nur für Shopper unter 50 Jahren eine - wenngleich eher untergeordnete - Rolle. Besonders jüngere Altersgruppen surfen zunehmend auch unterwegs - und damit auch am POS. Dieser Trend zur mobilen Nutzung des Webs eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten für Handel und Hersteller. Im Markt selbst haben Testsiegel und Auszeichnungen am Produkt den größten Einfluss für die Kaufentscheidung. Auch Angebotsblätter, Packungssondergrößen und Multibuy-Aktionen bestimmen das Einkaufsverhalten weiterhin stark mit. Über die Hälfte der Befragten würde für den Lebensmitteleinkauf auch alternative Einkaufsmodelle nutzen. Die Auswahl im Geschäft mit Lieferung nach Hause ist vor allem für die unter 30-Jährigen und die Zielgruppe 65+ interessant; die Jüngeren können sich auch Modelle mit Onlinebestellung und verschiedenen Abhol- bzw. Lieferoptionen vorstellen. Quelle: Thema des Monats Das eigene Auto bleibt auch in Zukunft wichtig - aber nicht konkurrenzlos Studie zu Wünschen der Europäer an das Auto von morgen Automobilhersteller entwickeln sich zu Mobilitätsdienstleistern und Fahrzeugbesitzer steigen auf Carsharing um - hat das eigene Auto bald ausgedient? Nicht, wenn es nach den Deutschen geht - 61 Prozent möchten ein eigenes Auto, das möglichst viele ihrer Anforderungen in einem gewissen Umfang erfüllt. Jeder Vierte (25 Prozent) wünscht sich dagegen den Besitz eines Automobils, das sich für einen konkreten Zweck ganz besonders gut eignet. Das kann etwa ein kleiner Flitzer für den Stadtverkehr sein, den er bei Bedarf flexibel mit zugemieteten Fahrzeugen kombinieren kann, zum Beispiel einem geräumigen Kombi für Reisen. Das ist eines der Ergebnisse eine aktuellen Studie. Für diese hat die man Europäer in sieben Ländern im Auftrag befragt. Damit liegen die Deutschen im europäischen Trend: Europaweit wollen 63 Prozent weiterhin ein multifunktionales Auto ihr Eigen nennen. Vor allem die Spanier pochen darauf, hier sind es 74 Prozent. Weitere 24 Prozent der Europäer würden das eigene Auto künftig gern mit gemieteten Wagen kombinieren. Und sieben Prozent planen, nur auf Carsharing zu setzen (Deutschland: 9 Prozent). Integrierte Lösungen sind gefragt Die Vision, das Auto in Zukunft nicht als erstes, sondern optimal kombiniert mit anderen Fortbewegungsmitteln zu nutzen, COBUS arktanalysen und Trends Seite 5

6 Thema des Monats deutsches Phänomen: Europaweit nimmt dieser Anteil mit dem Alter von fünf auf elf Prozent zu. Beim Fahrzeugbesitz geht das klassische Bild einer Jugend, die neuen Besitzformen gegenüber aufgeschlossenen ist, und einer eher traditionell geprägten älteren Bevölkerung nicht auf. Bei einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft werden also gerade die zukunftsweisenden Mobilitätskonzepte wie Mobility-on-Demand an Bedeutung gewinnen. Quelle: Studie Großes Potenzial im Dienstleistungsgeschäft - innovative Services sind gefragt Studie zeigt: 65 Prozent der Gewinne im Maschinenbau stammen aus dem Servicebereich Das Geschäft mit traditionellen Serviceleistungen wie Ersatzteillieferung und Wartungsarbeiten ist rückläufig Innovative Angebote wie Tools zur Analyse und Leistungssteigerung sowie Beratungs-Services bieten großes Geschäftspotenzial Auch Ferndiagnose-Dienstleistungen sind im Trend ist vielen Befragten sympathisch: 53 Prozent der Deutschen können sich für die Vorstellung begeistern, dass ihnen ihr Smartphone den idealen Mobilitätsmix für ihre Strecke vorschlägt. In Europa sind es sogar 63 Prozent. Und 43 Prozent der Deutschen (Europa: 53 Prozent) finden die Vorstellung reizvoll, statt eines Autos eine Mobilitätslösung zu kaufen, die ihnen neben einem Fahrzeug auch Zugriff auf andere Verkehrsmittel ermöglicht, abgerechnet direkt über einen einzigen Anbieter. Für die Hersteller heißt das: Gefragt sind integrierte Mobilitätslösungen, die auch Schnittstellen zur bisherigen Mobilitätskonkurrenz im öffentlichen Verkehr herstellen. Ein Pfund, mit dem das eigene Automobil nach wie vor wuchern kann, ist die Privatsphäre, die es seinen Insassen bietet. 72 Prozent der Deutschen und 69 Prozent der Europäer legen deswegen Wert auf einen eigenen Wagen. 19 Prozent der Deutschen (Europa: 21 Prozent) sehen ihre Privatsphäre auch in einem gemieteten Wagen gewahrt. Für neun Prozent der Deutschen (10 Prozent der Europäer) spielt in der Mobilität von morgen der Aspekt der Privatheit gar keine oder kaum eine Rolle. Carsharing keine Domäne der Jüngeren Bei Befragten, die ausschließlich auf Carsharing setzen, handelt es sich keinesfalls nur um den jüngeren Teil der Bevölkerung. Im Gegenteil: Ab einem Alter von 30 Jahren steigt ihr Anteil an (7 Prozent bei Jährigen, 12 Prozent bei Jährigen). Auch hier handelt es sich um kein typisch Experten identifizieren vier Geschäftsmodelle, um den Servicebereich erfolgreich auszubauen Das Servicegeschäft spielt in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit jeher eine sehr wichtige Rolle im Anlagen- und Maschinenbau. Bis zu 65 Prozent der Gewinne stammen heute aus dem Geschäft mit verschiedenen Dienstleistungen. Allerdings gehen Umsätze und Gewinne aus klassischen Angeboten wie Ersatzteilen und Instandhaltung von Maschinen immer stärker zurück. Um diesem Trend entgegenzuwirken, sollten Maschinen- und Anlagenhersteller ihre Geschäftsmodelle überdenken und neue Services entwickeln. Das ist das Ergebnis der neuen Studie "Evolution of service", für die man 30 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihrem Service-Geschäft befragt hat. Unternehmen, deren Servicegeschäft mindestens ein Drittel zum Gesamtumsatz beiträgt, können damit heute EBIT- Margen von mehr als 10 Prozent erzielen. Das Problem ist, dass rund 40 Prozent der Unternehmen den angepeilten Umsatzanteil im Servicebereich noch gar nicht erreicht haben. Damit verpassen viele Firmen ein wichtiges Gewinnpotenzial sowohl in den Industrie- als auch in den Schwellenländern. Traditionelle Services verlieren an Gewicht Das Geschäft mit Ersatzteilen und Wartungsarbeiten im Maschinenbau macht im Schnitt immer noch 42 Prozent der Umsätze aus, die durch Services generiert werden. Doch die Margen dieser traditionellen Dienstleistungen sinken wegen des hohen Standardisierungsgrads. So können Ersatzteile häu- COBUS arktanalysen und Trends Seite 6

7 fig bei Drittanbietern günstiger gekauft werden. Maschinenund Anlagenbauer sollten in Zukunft auf neue Services setzen. Dazu gehören in erster Linie Dienstleistungen zur Performance-Steigerung der bereits installierten Maschinen sowie Beratungs-Services. So bieten zum Beispiel Upgrades und Updates der vorhandenen Anlagensoftware sowie Bewertungs- und Analysetools ein großes Geschäftspotenzial für die Branche. Immer wichtiger ist auch die Beratung, die Kunden dabei hilft, die passenden Maschinen mit den richtigen technischen Leistungen und der notwendigen Größe zu identifizieren. Doch trotz des Wachstumspotenzials der Service-Branche besteht hier noch erheblicher Nachholbedarf bei den Anbietern. Denn lediglich 55 Prozent der befragten Maschinenbauunternehmen sind in der Lage, Dienstleistungen für die installierten Anlagen zu verkaufen. Remote Monitoring: Fernanalyse auf dem Vormarsch Einen wichtigen Wachstumstreiber für die Maschinenbauindustrie stellt das sogenannte "Remote Monitoring" dar, die drahtlose Datenübertragung von den installierten Anlagen hin zum Hersteller. Diese Technologie, die die Ferndiagnose bei Fehlermeldungen ermöglicht, sorgt nicht nur für eine schnelle Problembehebung. Durch eine intelligente Auswertung der Kundendaten können Maschinenbauer ihre Anlagen optimieren und zwar genau nach den Bedürfnissen ihrer Kunden. So erhalten heute schon 80 Prozent der Anlagenhersteller wichtige Informationen über die Nutzung der installierten Maschinen. Doch nur die wenigsten sind tatsächlich in der Lage, diese Daten zu analysieren, um ihren Kunden einen echten Mehrwert zu bieten. Vier Geschäftsmodelle für die Zukunft Angesichts dieser neuen Trends auf dem internationalen Markt haben die Experten vier verschiedene Geschäftsmodelle für den Servicebereich der Maschinenbauunternehmen identifiziert: Die Technologieführer profitieren auch im Service von den Alleinstellungsmerkmalen ihrer Nischenprodukte, patentierten Bauteile und dem proprietären Kundenzugang. Der Service muss die Technologieführerschaft jedoch über den gesamten Produktlebenszyklus absichern. Die Preisführer sind hingegen einem starken Wettbewerb ausgesetzt, da die Produkte weniger kundenspezifisch sind und sie weder patentierte Bauteile vertreiben noch proprietären Zugang zu ihren Kunden haben. Die Kundenentscheidungen sind im Wesentlichen preisgetrieben Serviceleistungen müssen dies widerspiegeln. Der Applikationsführer charakterisiert spezifisches Prozess-Know how mit einem starken Fokus auf Prototypenbau bzw. kundenspezifischen Maschinenbau. Im Service benötigen sie insbesondere Experten mit einem tiefgründigen Applikations- und Kunden-Know-how, die die Maschinen regelmäßig upgraden. Die Effizienzführer, ähnlich wie die Preisführer, stellen keine patentierten Teile her und sind daher einem starkem Wettbewerb ausgesetzt. Service-Umsatz wird im Wesentlichen durch den Verkauf von Service-Einsatzstunden generiert. Um eine globale Serviceabdeckung zu gewährleisten, sind ein effizientes Service-Netzwerk und eine notwendige kritische Masse wesentlich. Maschinen- und Anlagenbauer, die in der Lage sind, das richtige Servicemodell für sich zu identifizieren und eine passende Strategie dazu zu entwickeln, werden in den kommenden Jahren ein bislang noch ungenütztes Gewinnpotenzial ausschöpfen können. Dabei sollten kleinere Anbieter an strategische Allianzen denken, um Kosten und Ressourcen zu sparen. Quelle: Studie Globaler Luxusgütermarkt: Amerika ist Wachstumsmarkt Nummer eins Die weltweiten Umsätze im Luxusgütermarkt steigen 2013 um zwei Prozent auf 217 Milliarden Euro Nord- und Südamerika überholen beim Wachstum China, wo die Luxushersteller auf Konsolidierungskurs gehen Südostasien entwickelt sich zum Star im asiatischpazifischen Raum Der Onlineumsatz wächst weiterhin schneller als der restliche Luxusmarkt und steht für fünf Prozent des Gesamtmarkts Die weltweiten Umsätze im Luxusgütermarkt steigen 2013 um zwei Prozent auf 217 Milliarden Euro. Nord- und Südamerika liegen mit einem Wachstum von vier Prozent in diesem Jahr vor China. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Danach steigt der Onlineumsatz mit Luxusartikeln um 28 Prozent und ist weltweit erstmals größer als der gesamte Luxusgüterumsatz in Deutschland. Die weltweit stärksten Wachstumsmärkte für Luxusgüter sind 2013 Nord- und Südamerika. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen sie ein Plus von vier Prozent. China hat mit einer nachlassenden Nachfrage nach Luxuswaren zu kämpfen und rangiert mit einem Zuwachs von lediglich 2,5 Prozent auf dem zweiten Platz. Dieses Ergebnis kehrt den Trend der vergangenen Jahre um. Die Gründe für diese Marktverschiebung sind vor allem die neuen Ladengeschäfte, die die Luxuswarenhersteller in kleineren US-Städten eröffnen. Doch auch die Nachfrage chinesischer Touristen, die zunehmend in den Westen der USA reisen und dort Städte wie Las Vegas oder Los Angeles besuchen, trägt dazu bei. Nach zehn Prozent im Jahr 2012 steigen die globalen Luxusausgaben 2013 insgesamt lediglich um zwei Prozent auf Seite 7

8 217 Milliarden Euro. Dies ist unter anderem auf die schwierige ökonomische Lage in Europa zurückzuführen. Darüber hinaus schalten die großen Marken in China derzeit von Expansion auf Konsolidierung um. Auch wird das weltweite Wachstum massiv durch Währungsschwankungen beeinflusst. Bei stabilen Währungsverhältnissen hätte der globale Markt im laufenden Jahr um sechs Prozent zugelegt. Doch die Entwertung des japanischen Yen hat eine große Lücke entstehen lassen. Das sehr hohe Wachstum im globalen Luxusgütermarkt mit seinen teilweise extremen Zuwachsraten muss sich irgendwann wieder normalisieren. Die Luxusmarken können sich nach dem stürmischen Lauf der vergangenen Jahre nun darauf konzentrieren, die Weichen für nachhaltiges Wachstum in der Zukunft stellen. COBUS arktanalysen und Trends Seite 8

9 Afrika entwickelt mit neuen Märkten Potenzial Neben Amerika deckt die Studie auch für andere Regionen signifikante Veränderungen im Luxusgeschäft auf. In Europa beträgt das Wachstum 2013 zwei Prozent, hier geben vor allem Touristen immer mehr Geld für Luxus aus. So sorgen deren Luxuskäufe in Italien mittlerweile für die Hälfte des Umsatzes in diesem Segment, in Großbritannien sind es 55 Prozent, in Frankreich sogar 60 Prozent. Deutschland gehört mit einem Wachstum von drei Prozent zu den zehn größten Luxusmärkten der Welt und nimmt in Europa nach Italien, Frankreich und Großbritannien Platz vier ein. Einen Einbruch von zwölf Prozent erlebt hingegen der Luxusmarkt in Japan. Zwar hat der japanische Luxuskonsum nach einer langen Stagnationsphase tatsächlich um neun Prozent zugelegt, doch der Verfall des Yen wirkt sich auf die konsolidierten Umsätze der Luxuswarenhersteller aus. Hinter dem gesamtchinesischen Wachstum von vier Prozent verbirgt sich eine Schere zwischen Festlandchina mit einem Plus von 2,5 Prozent und den nahe gelegenen Touristenzielen Hongkong und Macao, auf die immer mehr der chinesischen Ausgaben entfallen. Insgesamt gesehen ist der Anteil chinesischer Konsumenten am Umsatz der Luxushersteller von 25 auf knapp 30 Prozent gestiegen. Das umfasst sowohl die in China selbst getätigten Ausgaben als auch die Einkäufe chinesischer Touristen im Ausland. Südostasien ist mit elf Prozent Wachstum der aufstrebende Star im asiatisch-pazifischen Raum - nicht nur im traditionell wichtigen Markt Singapur, sondern auch in Malaysia, Indonesien, Vietnam und Thailand. Der Mittlere Osten bleibt mit einem Plus von fünf Prozent vergleichsweise umsatzstark. In Dubai hält sich der Absatz auf gutem Niveau, während Saudi-Arabien weiter zulegt und sich zum zweitgrößten Luxusgütermarkt in der Region entwickelt. Afrika zeigt sich mit einem Zuwachs von elf Prozent als eine Region mit großem Potenzial. Neben den traditionellen Absatzmärkten in Marokko und Südafrika erfolgt derzeit auch die Expansion in neue Märkte wie Angola und Nigeria. Onlineumsatz schlägt Absatz in Deutschland Der Onlineumsatz wächst weiterhin schneller als der restliche Luxusmarkt. Mit einem Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Umsatz von nahezu zehn Milliarden Euro steht der Onlinevertrieb nun für fast fünf Prozent des Gesamtmarkts - und für ein Volumen, das den Umsatz mit Luxuswaren in ganz Deutschland übersteigt. Wichtigstes Produkt im Onlinevertrieb sind Schuhe. Das Ausmaß der Onlineumsätze und deren Potenzial hat einen Punkt erreicht, an dem die Markenhersteller ihren Onlinevertrieb als gleichberechtigten Vertriebskanal betrachten müssen, und mit einer Omnikanalstrategie operieren müssen, anstatt Online als nebensächliche Umsatzquelle zu sehen. Accessoires inklusive Lederwaren und Schuhe sind mittlerweile das wichtigste Segment und stehen mit einem Wachstum von vier Prozent 2013 für 28 Prozent der Gesamtumsätze mit Luxusgütern. Im Gegensatz dazu repräsentiert Kleidung mit einem jährlichen Wachstum von einem Prozent ein Viertel des Marktes. Auf Schmuck, Parfüm und Kosmetik wird zum Jahresende ein Plus von zwei Prozent entfallen. Auch Luxusautos, Wein und Spirituosen, Hotels, Lebensmittel, Möbel und Jachten sind der Studie zufolge wachstumsstarke Segmente. Dabei überholen die Zuwachsraten für Luxusautos, Spirituosen und Hotels mit sechs Prozent diejenigen für Luxuswaren zum persönlichen Gebrauch und schaffen 2013 einen Markt im Wert von 800 Milliarden Euro. Das sind sechs Prozent mehr als Damit ist dieses Segment auf dem besten Weg, in den kommenden fünf Jahren die Billlionengrenze zu überspringen. Italienische und französische Marken sind ganz vorn dabei Italienische Marken haben sich einen Großteil vom Luxussegment gesichert. Ihr Marktanteil ist von 21 Prozent im Jahr 1995 auf heute 24 Prozent gestiegen und reicht fast an die Marktmacht der französischen Marken mit 25 Prozent heran. Konsolidiert betrachtet sind jedoch die französischen Konzerne nach wie vor die treibende Kraft der Branche. Sie stehen heute für 29 Prozent des Markts; 1995 waren es noch 25 Prozent. Der Luxusmarkt wird immer komplexer und erinnert teilweise an sehr wettbewerbsintensive Branchen wie das Konsumgütersegment. Die Markenhäuser sind heute in einer Situation, in der die Differenzierung der Marken wieder mehr Kreativität und Produktqualität benötigt. In Zukunft ist Einzigartigkeit wieder gefragt, denn die Marken wollen wachsen und gleichzeitig ihre unverkennbare Markennische beibehalten, welche ein Premium verdient. Quelle: Studie Smartphone: Schweizer Messer für das Digitale Smartphones machen Digitalkameras, MP3-Player & Co. überflüssig Eine Studie zeigt das Smartphone als Entertainment Center. Die Studie wirft neben der Analyse des Ist-Zustands auch einen Blick in die mobile Entertainment-Zukunft. Der Fast- Alleskönner im handlichen Taschenformat vereinigt zahlreiche Funktionen, die in Ton und Bild für digitales Vergnügen an jedem Ort und zu jeder Zeit sorgen. Im Vordergrund stehen dabei vor allem Fotos, Videos, soziale Netzwerke sowie Musikhören. Wenig überraschend: Gerade die jüngeren Verbraucher nutzen ihr Smartphone als Entertainment Hub. Die aktuellen Handys lösen Geräte, die nur eine Funktion haben - wie beispielsweise Digitalkameras -, ab. Damit wird das Smartphone zum Allzweckgerät mit universellen Einsatzmöglichkeiten in puncto Kommunikation und Entertainment. COBUS arktanalysen und Trends Seite 9

10 Der Siegeszug des Smartphones ist unaufhaltsam. Selbst in Zeiten, in denen der Markt nahezu gesättigt scheint - immerhin besitzt deutlich mehr als die Hälfte der Deutschen ein solches Gerät -, zeigen sich immer neue Nutzungs- und damit auch Absatzpotenziale. Im Zentrum stehen hier die Entertainment- Funktionen. Mobile Entertainment auf dem Vormarsch Das Smartphone gehört zu den populärsten und am weitesten verbreiteten elektronischen Geräten. Abseits der Sprachtelefonie sind die meistgenutzten mobilen Dienste das Senden und Empfangen von s sowie Online-Suchen. Eine Befragung unter deutschen Mobilfunknutzern zeigt, dass sich 60 Prozent der Studienteilnehmer mindestens einmal pro Woche mobil mit s, 53 Prozent mit Suchen, 50 Prozent mit der Aufnahme von Fotos und Videos sowie ein Drittel mit dem Hören von Musik beschäftigt. Die Verteilung auf die verschiedenen Altersgruppen ist erwartungsgemäß: Genau drei Viertel der 14- bis 23-Jährigen sowie knapp zwei Drittel der 24- bis 29-Jährigen nutzen das Smartphone zu Entertainmentzwecken, bei den 30- bis 46-Jährigen sind es immerhin noch 49 Prozent. Über alle Gruppierungen hinweg beträgt der Anteil derer, die sich von ihrem Smartphone unterhalten lassen, 44 Prozent. Stand-alone-Geräte in Bedrängnis Trotz der hohen Verbreitung funktionsspezifischer Endgeräte wie MP3-Playern, Digitalkameras und portabler Spielkonsolen wurden diese bereits vom Smartphone überholt. Besitzen 55 Prozent der deutschen Verbraucher ein smartes Mobiltelefon, so liegt die Verbreitung von MP3- /MP4-Playern bei nur 40 Prozent, die von Digitalkameras bei 37 Prozent. Dabei könnten diese Geräte bald weiter ins Abseits geraten: In den kommenden zwölf Monaten wollen 48 Prozent der Befragten ein neues Smartphone anschaffen, aber nur 14 Prozent eine Digitalkamera und 12 Prozent einen MP3-/MP4- Player. Attraktive Geschäftspotenziale Attraktiv wird das Smartphone damit nicht nur für Anwender, sondern auch und vor allem für Anbieter von Diensten und Inhalten. Rund 40 Prozent aller heruntergeladenen Apps sind Mobile Games, Musik wird zunehmend auch als Streaming- Dienst vermarktet. Je größer die Displays, desto häufiger werden Smartphones auch als E-Reader genutzt, bei Fotos stehen vor allem Cloud Services zum Speichern und Teilen der Bilder im Mittelpunkt. Nicht zuletzt können auch Zeitungsverlage COBUS arktanalysen und Trends Seite 10

11 von der höheren Zahlungsbereitschaft ihrer mobilen Kunden profitieren. Seine vielfältigen Fähigkeiten und Funktionalitäten machen das Smartphone zu einem Universal-Tool - zum Schweizer Messer der Mobile Devices. Dabei sind es vor allem Streaming-Dienste, die viele Entertainment-Optionen erst ermöglichen. Hinzu kommen Faktoren wie LTE, die kompakten Maße im Vergleich zu Tablets und natürlich die hohe Qualität, die Smartphones den Stand-alone-Geräten ebenbürtig erscheinen lassen. Starkes Wachstum wird es hier insbesondere im Bereich Mobile Content geben. Quelle: Studie Deutsche Banken starten digitale Aufholjagd Umfrage unter Privatkunden in 27 Ländern zeigt: Online- und Mobile- Banking setzen sich weltweit durch Anteil der Mobile-Banking-Nutzer in Deutschland verdoppelt sich binnen eines Jahres - andere Länder sind bereits weiter Digitale Angebote fördern Kundenloyalität: Deutsche beurteilen Direktbanken wesentlich positiver als andere Finanzinstitute Deutsche Banken hinken im Zukunftsmarkt Mobile- Payment hinterher Weltweit entwickeln sich Online- und zunehmend auch Mobile-Banking neben dem Filialgeschäft zu tragenden Säulen des Privatkundengeschäfts. In Deutschland erledigen bereits 80 Prozent der Kunden Bankgeschäfte im Internet und immer mehr nutzen hierfür mobile Endgeräte. Die weitere Digitalisierung deutscher Banken ist dennoch dringend notwendig, um der weitverbreiteten Unzufriedenheit der Kunden zu begegnen. Die Studie zeigt die entscheidenden Hebel für eine Steigerung der Kundenzufriedenheit auf und identifiziert Finanzinstitute mit Vorbildfunktion. In Deutschland werden vor allem die Direktbanken positiv beurteilt. Für die jährliche Studie zur Kundenloyalität im Retail- Banking erhöhte man 2013 noch einmal die Zahl der Befragten um rund auf nun weltweit private Bankkunden in 27 Industrie- und Schwellenländern Befragte stammten aus Deutschland. Rund um den Globus verändert sich das Retail-Banking mit hoher Geschwindigkeit: Online- COBUS arktanalysen und Trends Seite 11

12 und Mobile-Banking treten gleichberechtigt neben das klassische Filialgeschäft. In Skandinavien werden bereits bis zu drei Viertel aller Bankgeschäfte online und mobil erledigt. In Deutschland liegt dieser Anteil bei rund 60 Prozent. Noch setzen die Deutschen vor allem auf das gewohnte Online-Banking. 80 Prozent erklärten, dass sie zumindest einmal in den vergangenen drei Monaten im Internet Bankgeschäfte erledigt haben. Immerhin 35 Prozent nutzten hierfür ein mobiles Endgerät lag diese Zahl noch bei 16 Prozent - das ist mehr als eine Verdoppelung binnen eines Jahres. Außerhalb Europas ist das Mobile-Banking allerdings wesentlich populärer. In China liegt der Anteil der Nutzer mobiler Bankangebote bereits bei 60 Prozent, in Südkorea bei 56 Prozent und in den USA bei 45 Prozent. Man sieht die deutschen Banken in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen: Die digitale Aufholjagd hat gerade erst begonnen. Die deutschen Finanzinstitute müssen die Digitalisierung und Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle mit Hochdruck vorantreiben, um die Loyalität ihrer Kunden zu steigern und sich wieder als der bevorzugte Ansprechpartner für Finanzthemen zu etablieren. Quelle: Studie Mobilität: Warum wir den Stadtverkehr neu denken müssen Der rasante Anstieg der Nutzerzahlen im Mobile-Banking zeigt die Dynamik der Entwicklung - im Vorjahr war Deutschland noch das Schlusslicht im weltweiten Vergleich. Die Kunden haben heute das Bedürfnis, zu jeder Zeit an jedem Ort mit jedem Gerät Bankgeschäfte zu erledigen. Dies ist eine der zentralen Herausforderungen der Digitalisierung. Deutsche Kunden beurteilen Direktbanken besonders positiv Daher bietet die umfassende Digitalisierung auch eine gute Möglichkeit, der grundsätzlichen Unzufriedenheit gerade deutscher Kontobesitzer mit ihrer Bank zu begegnen. Im globalen Vergleich liegt die Loyalität der hiesigen Bankkunden mit einem Net Promoter Score (NPS) von durchschnittlich plus vier Prozent zwar nur im Mittelfeld, aber am oberen Ende in Europa und deutlich über dem Tiefststand von Zwischen den einzelnen Institutsgruppen gibt es dabei große Unterschiede: Mit einem NPS von durchschnittlich plus 48 Prozent stechen die Direktbanken heraus. Diese Kundenloyalität hat unmittelbare wirtschaftliche Konsequenzen, denn zufriedene Kunden kaufen mehr Produkte und bleiben ihrer Bank länger treu. Handlungsbedarf: Überzeugendes Omnikanalangebot Die Loyalität der Kunden von Direktbanken befindet sich nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit auf einem hohen Niveau. Mit ihrem digitalen Leistungsangebot liefern sie genau das, was Kunden heutzutage erwarten. Man warnt aber davor, Filialnetze vor diesem Hintergrund komplett infrage zu stellen: Die Mehrzahl der Bundesbürger erwartet nach wie vor von ihrer Bank eine persönliche Beratung. Modernisierte Niederlassungen vor Ort mit umfangreichen digitalen Angeboten bleiben damit eine wichtige Visitenkarte der Institute für bestehende und potenzielle Kunden. Doch die Filialbanken müssen möglichst rasch Online- und Offlineangebote zu einem echten Omnikanalangebot verknüpfen und neue Technologien zügig integrieren."dies gilt beispielsweise für das Mobile-Payment. Derzeit verwenden erst 13 Prozent der Deutschen ihr Smartphone oder Tablet zum Bezahlen. In China liegt dieser Anteil bereits bei 49 Prozent und in Spanien immerhin bei 21 Prozent. Rohstoffverbrauch, Luftverschmutzung, Lärmbelastung: Die Verstädterung der Welt führt zu enormen Herausforderungen. Die Zukunft der Mobilität wird zur Königsdisziplin moderner Stadtplanung. Wer eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte schon heute beobachten möchte, muss nicht lange suchen. Es genügt ein Blick aus dem Fenster in einer deutschen Großstadt: morgens, wenn LKW und Lieferwagen Lebensmittel in Geschäfte und Restaurants bringen und das Hupkonzert des Berufsverkehrs im Schritttempo vorbeizieht. Oder nach Feierabend, wenn Büro-Heimkehrer keinen Parkplatz finden und deshalb zehnmal um den Block fahren. Diese Szenen sind seit langem Realität - und könnten zu einem gigantischen Problem werden. Laut den Vereinten Nationen werden bis 2050 mehr als 70 Prozent der Menschen weltweit in Städten und Ballungszentren wohnen waren es weniger als die Hälfte. Aktuell ziehen täglich rund Menschen in Großstädte. Die Herausforderungen rund um den Megatrend Urbanisierung sind daher vielfältig: Wie wird die Energieversorgung in Megacities gesichert? Wie gestaltet sich die Mobilität der Zukunft? Diesen und weiteren Fragen stellen sich Aussteller der Metropolitan Solutions und zeigen in Konferenzen, Foren und Symposien Lösungen rund um die drängenden urbanen Themen auf. Das Messespektrum der Metropolitan Solutions ist vielfältig und wartet 2014 mit diesen Ausstellungsthemen auf: Urban Energy, Urban Water Management, Urban Mobility & Logistics, Urban Buildings & Infrastructure, Urban Security, COBUS arktanalysen und Trends Seite 12

13 Urban Mining & Waste Solutions und Urban Management. Mit der Metropolitan Solutions wird eine internationale Informations- und Dialogplattform geboten, um technische und strategische Herausforderungen zu diskutieren, denen die Großstädte weltweit beim dringenden Ausbau bedarfsgemäßer Infrastrukturen gegenüberstehen. Auf der Messe kommen die für Stadt- und Infrastrukturentwicklung relevanten Entscheider zusammen, die im direkten Erfahrungsaustausch neue Strategien erarbeiten und zukunftssichere Lösungen beschließen. Auf der Metropolitan Solutions 2014 kommen Entscheider aus Verwaltung, Administration und Politik mit den wichtigsten Anbietern von städtischen Infrastrukturlösungen aus der Industrie zusammen. Gemeinsam nutzen sie die Messe als internationale Dialog- und Informationsplattform für Technologien und Dienstleistungen für Städte und diskutieren über innovative Konzepte und aktuelle Technologien für nachhaltige Stadtentwicklung sowie Best-Practice-Beispiele. Die Metropolitan Solutions ist damit die weltweit einzigartige Smart City und Green City-Konferenzplattform. Insgesamt 33 Partner unterstützen die Metropolitan Solutions, unter ihnen Institutionen wie der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das weltweite Städtenetzwerk ICLEI und das World Business Council for Sustainable Development. Die Schirmherrschaft hat erneut EU-Energiekommissar Günter Oettinger übernommen, der auf der Messe seine "Smart Cities Initiative" vorstellt. Foren und Diskussionsrunden sowie begleitende Konferenzen wie die ICLEI Global Town Hall und das better transport forum machen die Metropolitan Solutions zur weltweit einzigartigen Smart City und Green City-Konferenzplattform. Das nutzen insbesondere der öffentliche Sektor sowie Wissenschaft und Industrie als ideale Möglichkeit, um sich zu begegnen und auszutauschen. Die ICLEI Global Town Hall bringt als führende Plattform für städtische Infrastrukturlösungen unterschiedliche Anbieter und Nachfrager aus dem urbanen Sektor zusammen, wie beispielweise Kommunalregierungen, Unternehmen, Forscher und Innovatoren. Der Dialog zwischen Städten und Wirtschaft gilt als zwingend notwendig, denn in einer zunehmend urbanisierten Welt müssen Städte effektive Infrastrukturlösungen finden, die ökonomische, soziale und ökologische Aspekte urbaner Nachhaltigkeit berücksichtigen. Im direkten Austausch erfahren produzierende Unternehmen viel über den Bedarf und die Strategien von Kommunen und können so ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen entsprechend optimieren. Im better transport forum stehen zeitgemäße Transport- und Verkehrssysteme in Großstädten im Mittelpunkt. Damit wird der öffentliche Sektor in direkten Dialog mit der Industrie gebracht. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet der Ausbau der Mobilität durch erneuerbare Energien, was einen idealen Anknüpfungspunkt der Metropolitan Solutions an die MobiliTec im Rahmen der HANNOVER MESSE bedeutet. Die MobiliTec präsentiert systemische Lösungsansätze für eine umweltfreundliche Mobilität der Zukunft. Zu sehen sind sowohl einzelne Komponenten als auch Endprodukte aus vielseitigen Anwendungsbereichen. Dabei spielt das Thema der Produktionstechnologie eine entscheidende Rolle. Neue Infrastruktur als Königsdisziplin moderner Stadtplanung Die städtischen Verkehrsnetze von heute werden dem Urbanisierungstrend auf Dauer nicht gewachsen sein. Die Bereitstellung neuer Infrastruktur wird deshalb zur Königsdisziplin moderner Stadtplanung. Eine Lösung für dieses Problem sehen Experten unter anderem in der intelligenten Vernetzung verschiedener Transportmittel: Autos, die immer öfter auch mit dem Internet verbunden sind, öffentliche Nahund Fernverkehrsmittel, deren Fortkommen Fahrgäste mit dem Handy verfolgen können, Car-Sharing-Angebote und Elektrofahrzeuge. Diese verkehren aber noch als geschlossene Systeme nebeneinander - ihre flächendeckende Verbindung über Smartphone-Plattformen steht erst bevor. Daran arbeitet etwa der Automobilhersteller Daimler mit seiner Smartphone- App Moovel. Plattformunabhängig soll sie dem Nutzer den schnellsten Weg aufzeigen - indem sie alle Angebote von U- Bahn bis Car-Sharing vergleicht. Staus kosten Milliarden Im besten Fall reduzieren die neuen Technologien auch einen gigantischen Schaden für die Volkswirtschaft: Einer Studie zufolge gehen allein in den 30 größten Ballungszentren der Welt jedes Jahr 266 Milliarden US-Dollar in Form von fehlender Arbeitszeit durch Staus verloren. Hinzu kommen die Schäden durch die gesundheits- und klimaschädlichen Abgase. Intelligent vernetzte LKW und Autos könnten unter Einsatz neuer Technologien künftig so geleitet werden, dass die meisten Staus gar nicht erst entstehen. Einen entscheidenden Anteil an der Zukunft des Stadtverkehrs dürften junge Unternehmen haben. Solche wie das Start-up tiramizoo aus München: Es setzt Kuriere ein, um den Menschen die tägliche Fahrt ins Kaufhaus, den Supermarkt oder ins Blumengeschäft abzunehmen. Die Koordination, um die Fahrten möglichst kurz und umweltfreundlich zu halten, übernimmt eine intelligente Software. Die Stadt der Zukunft ist allerdings nicht nur eine Herausforderung für clevere Ingenieure - sondern auch ein neuer Milliardenmarkt. Ein Papier der Bundesregierung beziffert das Umsatzpotenzial in Deutschland im Bereich Smart Cities für das Jahr 2020 auf zwischen 55 und 74 Milliarden Euro. Allein 24 Milliarden Euro davon könnten auf die Logistikbranche entfallen und je fünf Milliarden auf intelligente Netze und smarte Autos. Zusätzlich gewinnt die wachsende Stadtbevölkerung dabei etwas, das schwieriger in Geld auszudrücken ist: saubere Luft, weniger Lärm und geringere Unfallgefahren. Quelle: COBUS arktanalysen und Trends Seite 13

14 Studie Was Europas Handelsketten über Cross- Channel-Handel wissen sollten Studie zeigt: Um Gewinne zu erzielen und eine Abwärtsspirale zu vermeiden, müssen Europas Einzelhändler vom Multi- zum Cross-Channel-Vertriebsmodell wechseln Die Deutschen kaufen nach Preis, die Engländer auf Kredit, die Franzosen haben die besten Geschäfte, sind aber beim Online- Kauf noch zögerlich. Keiner hat bisher jedoch die durchschlagende Lösung gefunden, um Laden- und Online-Handel miteinander zu verbinden. Eine aktuelle Studie zeigt nun Möglichkeiten auf, wie man mit einem kombinierten On- und Offline-Angebot Kunden gewinnen kann. Hierfür wurden mehr als 100 Entscheider und Strategen des europäischen Einzelhandels befragt. Marken können durch Cross-Channel-Handel zum Aushängeschild werden Der europäische Einzelhandel hat es bisher nicht geschafft, seine unterschiedlichen Verkaufskanäle zu integrieren und zu koordinieren - vielmehr laufen sie entweder in einem Multi- Kanal-System nebeneinander her oder bestehen nur aus einem einzigen Kanal. Dabei haben die großen Handelsketten den Bedarf an Online-Vertriebskanälen längst erkannt. Immerhin wächst die Zahl der Online-Käufer in Europa um rund 17 Prozent pro Jahr. Dafür zahlen die Unternehmen jedoch einen hohen Preis: Die Kanäle verdrängen sich gegenseitig, statt sich zu ergänzen. Zudem sind die Gewinnmargen eingebrochen, während die Entwicklungskosten gleichzeitig in die Höhe ge- schossen sind. Denn Konsumenten erwarten beim Online- Shoppen Schnäppchen und ein unbegrenztes Angebot. Dennoch bleiben die Kunden aus - die Handelsverkäufe in der Eurozone sind seit 2009 um rund zehn Prozent gefallen. Doch gerade für traditionelle Einzelhändler mit Laden-Geschäften ist Cross-Channel eine Chance. Sie können gegen die margenschwächeren Online-Modelle konkurrieren, wenn sie die richtigen digitalen Komponenten in ihre jeweiligen Geschäftsmodelle integrieren und so den veränderten Bedürfnissen der Kunden gerecht werden. Eine Integration von Online-Seiten, stationärem Handel und mobilen Diensten bietet Einzelhändlern umfangreiche Möglichkeiten für neue, gewinnbringende Geschäftsmodelle. Allerdings bergen Cross-Channel-Strategien auch einige Tücken, da sie direkt die Prozesse, Strukturen und Informationsflüsse im Herzen der Geschäftsmodelle beeinflussen. Darauf sollte man vorbereitet sein. Zudem sind die Kenntnisse über das Cross-Channel-Vertriebsmodell bisher noch wenig verbreitet. In der Studie gaben nur 33 Prozent der Teilnehmer an, Informationen zu Kundenverhalten und - gewohnheiten über die verschiedenen Kanäle hinweg zu besitzen. Unternehmen, die Cross-Channel-Handel richtig betreiben, können ihre Marken für die kommenden Jahrzehnte zum Aushängeschild machen - sowohl real als auch virtuell. Unternehmen, die dies nicht in Angriff nehmen oder falsch umsetzen, werden aus innerhalb der nächsten 20 Jahre verschwinden, egal wie dominant diese jetzt sind. Denn die Verbraucher sind in Bezug auf ihr Kaufverhalten zunehmend Cross- Channel-Kunden und werden nicht mehr zur vor-digitalen Ära zurückkehren. Erfolgsfaktoren für Cross-Channel-Handel Aus den unterschiedlichen Ansätzen innerhalb Europas kann der Handel viel lernen. So hat man aus den Studienergebnissen sieben wichtige Erfolgsfaktoren abgeleitet: Cross-Channel bringt große Veränderungen mit sich - für die Umsetzung ist die Unterstützung der Geschäftsführung notwendig Es gibt keine Anleitung nach Schema F - innovatives Denken ist oberstes Gebot Evolution funktioniert besser als Revolution - ein "Big Bang" ist oft mehr heiße Luft als Licht Bei der Beurteilung der bestehenden Kompetenzen innerhalb der Organisation ist Objektivität gefragt Lernen und verbessern - Cross-Channel sollte im Kleinen erprobt und dann ausgedehnt werden Zentralisierte Kontrolle und dezentralisierte Entwicklungsgeschwindigkeit sollten ausbalanciert werden Geeignete und effiziente IT ist der Pate des Erfolgs Quelle: COBUS arktanalysen und Trends Seite 14

15 Wissenswertes Wir über uns Marktforschung ist nicht gleich Marktforschung Steigender Wettbewerb und kurze Produktlebenszeiten, aber auch ständige Veränderungen im Konsumverhalten, lassen es zu einer Kunst werden, das richtige Produkt bzw. die richtige Dienstleistung zum richtigen Zeitpunkt anzubieten, über die Kundenbedürfnisse Bescheid zu wissen und somit den Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein. Die COBUS Marktforschung GmbH kann Ihnen professionell und effizient dabei helfen, aktuelle Gegebenheiten und Tendenzen zu erheben, zu analysieren und daraus die richtigen Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen. Wir führen für Sie durch: Kundenzufriedenheitsanalysen Wettbewerbsanalysen Marktanalysen Imageanalysen Markenwertanalysen Mitarbeiterbefragungen Produkttests Kampagnen / Werbemitteltests Markenanalysen Internationale Studien Partner Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie gerne umfassend und schnell. Infrastruktur Gründungsjahr: 1992 Zahl der Mitarbeiter: 8 Zahl der Interviewer bundesweit: 350 C.A.T.I.-Plätze: 20 CAPI-Plätze: 7 Mitglied im: BVM (Bundesverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v.) Esomar (The European Society for Opinion and Marketing Research) BDVT (Bundesverband der Verkaufsförderer und Trainer) VDI (Verband Deutscher Ingenieure) Marketing Club Kooperierende Institute in Europa: England, Frankreich, Spanien, Italien, Schweden, Finnland, Tschechien, Polen, Portugal, Holland, Belgien, Türkei, Kroatien, Slowenien, Griechenland Referenzen Namhafte Unternehmen aus verschiedenen Branchen arbeiten erfolgreich mit uns, z. B.: AOK Allianz BASF AG BBBank BMW AG Deutsche Bahn AG Deutsche Post AG dm-drogerie markt EnBW e.on Ruhrgas Heine Versand Klettverlag GmbH Krombacher Brauerei L`Oreal Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. MBM Uwe Leest COBUS Marktforschung GmbH Leopoldstraße 1 D Karlsruhe Telefon: Telefax: Web: Lufthansa Air Plus MAN AG Maserati Metabo GmbH Osram GmbH Pfizer AG SEW-Eurodrive Siemens AG StadtwerkeKarlsruh e Stuttgarter Hofbräu Union Investment Gruppe Vaillant GmbH VWEW Verlag COBUS arktanalysen und Trends Seite 15

Digitalisierung verändert Kaufverhalten der deutschen Verbraucher im Einzelhandel

Digitalisierung verändert Kaufverhalten der deutschen Verbraucher im Einzelhandel Digitalisierung verändert Kaufverhalten der deutschen Verbraucher im Einzelhandel Die meisten Konsumenten (87 Prozent) informieren sich vor dem Einkaufs bummel zuerst online über Produkte. 65 Prozent der

Mehr

Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa

Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa Überblick Studie Größe gesamte Stichprobe: 12.015 Märkte: 6 Länder Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Polen, und Spanien Untersuchungszeitraum:

Mehr

M ULTI-CHANNEL-STRATEGIEN - OPTIONEN FÜR DEN STATIONÄREN H ANDEL?

M ULTI-CHANNEL-STRATEGIEN - OPTIONEN FÜR DEN STATIONÄREN H ANDEL? TEXTINATION NEWSLINE 30.07.2013 M ULTI-CHANNEL-STRATEGIEN - OPTIONEN FÜR DEN STATIONÄREN H ANDEL? Die PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) ist in Deutschland mit 9.000 Mitarbeitern

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing B2C & B2B International

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing B2C & B2B International Professional Online Marketing Solutions E-Mail-Marketing B2C & B2B International 1 Reichweitenstarke Neukundengewinnung Willkommen an Bord! Lehnen Sie sich entspannt zurück für eine Punktlandung im E-Mail-Marketing:

Mehr

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft Pressemitteilung Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter 23. Februar 2015 Stefan Gerhardt T +49 911 395-4143 stefan.gerhardt@gfk.com Julia Richter Corporate Communications T +49 911 395-4151 julia.richter@gfk.com

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik?

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Einzelhandelsumsätze in Deutschland 2000-2014 10,0 450 8,0 440 Umsätze [Mrd. ] Veränderungen gegenüber dem Vorjahr [%] 6,0 430 4,0 420 2,0 1,5

Mehr

Mobile & das digitale Shopping-Erlebnis. Wie Perfomance Marketing und Mobile das Kaufverhalten der Verbraucher verändern. tradedoubler.

Mobile & das digitale Shopping-Erlebnis. Wie Perfomance Marketing und Mobile das Kaufverhalten der Verbraucher verändern. tradedoubler. Mobile & das digitale Shopping-Erlebnis Wie Perfomance Marketing und Mobile das Kaufverhalten der Verbraucher verändern tradedoubler.com Performance Marketing-Kanäle für Mobilgeräte führen in ganz Europa

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report 1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM Wie das Handy zur Geldbörse wird Report 02 LIFE Report 8 Mobile Payment 2014 bereits Alltag: Hierzulande sieht das jeder Dritte so vorn: Die Amerikaner

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing International

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing International Professional Online Marketing Solutions E-Mail-Marketing International 1 Reichweitenstarke Neukundengewinnung Willkommen an Bord! Lehnen Sie sich entspannt zurück für eine Punktlandung im E-Mail-Marketing:

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Seniorenstudie Executive Summary Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Autoren: Franziska Horn Ralf Strehlau Düsseldorf im Februar 2013 ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH Louise-Dumont-Str. 29

Mehr

Mobile Shopping 2014. Die Geburt des Immer-online-Nutzers. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler

Mobile Shopping 2014. Die Geburt des Immer-online-Nutzers. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Mobile Shopping 2014 Die Geburt des Immer-online-Nutzers Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler 1 2 Mobile Geräte sind unsere ständigen Begleiter und verändern die Art, wie wir shoppen 91%

Mehr

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 Februar 2014 http://www.deals.com ONLINE-HANDEL IN EUROPA Gesamtumsatz Online-Handel 2013 & 2014 (in Milliarden ) und Wachstum 2014 2013 UK 46,0 53,2 +16%

Mehr

Profil der internationalen Autokäufer

Profil der internationalen Autokäufer Pressemitteilung 20. Januar 2015 Europa Automobilbarometer 2015 Profil der internationalen Autokäufer Vielzahl von Informationsquellen bestimmt Kaufentscheidung Zentrale Kaufkriterien sind Preis, Kraftstoffverbrauch

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Die mobilen Umsätze steigen um 60% im Vergleich zum Vorjahr und sind in der Jahresmitte über dreimal so hoch wie noch zwei Jahre zuvor.

Die mobilen Umsätze steigen um 60% im Vergleich zum Vorjahr und sind in der Jahresmitte über dreimal so hoch wie noch zwei Jahre zuvor. zanox Mobile Performance Barometer 2015 Q1/Q2: Ø Performance: 54% mehr Transaktionen spielen 60% Umsatzplus ein Ø Kauflust: Deutlicher Anstieg der Warenkörbe um 18,4% Ø Umverteilung: 15% weniger Umsätze

Mehr

Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015

Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens grundlegend verändert, so auch

Mehr

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends der kommenden Jahre. An diesen Trends kommen Marketer in naher Zukunft kaum vorbei aufbereitet

Mehr

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA 12. Februar 2013 Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA EMC-Umfrage unter 6 656 IT-Entscheidern in 22 Ländern gibt Aufschluss über die geschäftlichen Prioritäten für 2013 Die Umfrage identifiziert

Mehr

Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps?

Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps? Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps? Medientage 2012 Marcus Worbs-Remann, Partner München, 25. Oktober 2012 Smart-TV Apps was steckt dahinter? Smart-TV Portale bieten eine

Mehr

der kleinen Displays Das wachsende Reich Horizont 28.06.2013

der kleinen Displays Das wachsende Reich Horizont 28.06.2013 Seite: 28-29 1/7 Das wachsende Reich der kl Displays 2013 werden laut Marktforscher IDC mehr Smartphones als Handys verkauft, 2016 sollen laut Marktforscher Gartner mehr Tablet-Computer als Desktop-PCs

Mehr

E-Commerce. Herausforderung und Chance für den Handel

E-Commerce. Herausforderung und Chance für den Handel E-Commerce Herausforderung und Chance für den Handel 1 Digitalisierung treibt Strukturwandel! Online-Marktanteil steigt bis 2020 auf rund 20 % Multi-Channel verschärft den Wettbewerb Bedeutung des klassischen

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

MOBILE. Seit 10 Jahren

MOBILE. Seit 10 Jahren MOBILE Seit 10 Jahren 1 Morgan Stanley: Mobile will be bigger than Desktop in 2014 Global Mobile vs. Desktop Internet User Projection,2001 2015E UNTERNEHMEN FRAGEN SICH Sind die neuen mobilen Endgeräte

Mehr

Insights. April 2015

Insights. April 2015 Insights April 2015 Agenda INSIGHTS APRIL 2015 - Wird die Fernsehnutzung im AGF-Panel noch repräsentativ abgebildet? - Mobiler Nachrichten-Traffic App oder Mobile Website? - Online-Handel kühlt sich in

Mehr

www.werbetherapeut.com ebook edition

www.werbetherapeut.com ebook edition www.werbetherapeut.com ebook edition Die perfekte Website lockt Käufer in Ihren Laden! Die perfekte Website lockt Käufer in Ihren Laden! von Alois Gmeiner Sie besitzen einen Laden und haben noch keine

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens.

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. SVP-Experten wissen, was die Märkte von morgen treibt. Entscheidungsgrundlagen: Schnell. Persönlich. Kreativ. Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. 2012 SVP-Experten. Was sie

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Medieninformation 4. März 2013 Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Bis 2020 USA überholt Wachstum in China verlangsamt sich, bleibt aber mit 12% p.a. auf hohem Niveau

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben MEDIENINFORMATION Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops das neue Google-Update verkraftet haben Searchmetrics untersuchte Mobile SEO und Desktop SEO für die zehn beliebtesten Lebensmittelshops:

Mehr

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support.

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mobile Marketing Solutions. Innovative Werkzeuge für den

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

Regionales Stadt-Shopping-Konzept

Regionales Stadt-Shopping-Konzept Regionales Stadt-Shopping-Konzept das Internetportal für das lokal ansässige Business Ihr regionales Einkaufsvergnügen Der Online-Marktplatz für den lokalen Einzelhandel Auf ShoppingBonn.de kann der in

Mehr

Es darf auch ein bisschen mehr sein

Es darf auch ein bisschen mehr sein E-Journal Marke Es darf auch ein bisschen mehr sein Apps und kein Ende: Auch 2012 boomt der, aktuell werden allein in Apple s AppStore über 700 000 der kleinen Programme angeboten, und die Zahl der Downloads

Mehr

Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Köln Revolvermänner AG

Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Köln Revolvermänner AG Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Düsseldorf 16.06.2015 Köln 10.09.2015 Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG Fast 10 Jahre Expertise in den Bereichen Online- Krisenkommunikation, IT-Sicherheit,

Mehr

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Neue Studie: Internet und European Trading Trends Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Wenn der heimische Markt nicht mehr so richtig läuft sind

Mehr

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom Ab in die Wolke Cloud ist Alltag 2 LIFE Report 10 Bekanntheit Cloud: 73% der deutschen Onliner wissen was die Cloud ist. Cloud-Nutzung: Jeder fünfte Cloudanwender

Mehr

Social E-Mail Marketing

Social E-Mail Marketing Ein emarsys Whitepaper Inhaltsangabe Einleitung 2 Resultate 3 Fazit 8 Top 5 Social E-Mail Marketing Tipps 9 Über emarsys 12 Einleitung Facebook, Twitter, Youtube & Co. erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit

Mehr

ACTA 2013 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung verändert das Verbraucherverhalten

ACTA 2013 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung verändert das Verbraucherverhalten Allensbacher Kurzbericht 8. November 2013 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung verändert das Verbraucherverhalten 2 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet Mobile Internetnutzer zeigen

Mehr

DIGITALE TRENDS. Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss. Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions

DIGITALE TRENDS. Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss. Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions DIGITALE TRENDS Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions Stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Social Media im BVDW OB IST

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Presseinformation. Corporate Marketing» Techonomic Index 2015. Befragung von 18.000 Europäern zur Ausstattung und Nutzung von elektronischen Geräten

Presseinformation. Corporate Marketing» Techonomic Index 2015. Befragung von 18.000 Europäern zur Ausstattung und Nutzung von elektronischen Geräten Presseinformation Corporate Marketing» Techonomic Index 2015 Vom Rückzugs- zum Erlebnisort: Die Renaissance des Zuhauses Konsumentenstudie Samsung Techonomic Index 2015: Moderne Technik führt zu noch mehr

Mehr

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN Die Tendenz, mobile Endgeräte als Marketing- Plattform zu nutzen ist steigend. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.v. (BVDW) erwarten Beschäftigte

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Online-Trends. im Fashionmarkt. Ein neuer Laufsteg für Modemarken. tradedoubler.com

Online-Trends. im Fashionmarkt. Ein neuer Laufsteg für Modemarken. tradedoubler.com Online-Trends im Fashionmarkt Ein neuer Laufsteg für Modemarken tradedoubler.com Verbraucher erleben und kaufen Modeartikel auf ganz neue Art und Weise; Marken, die nicht bereit sind, neue Wege und Kanäle

Mehr

Payment im E-Commerce Vol. 19

Payment im E-Commerce Vol. 19 Payment im E-Commerce Vol. 19 Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher Eine Zusammenfassung der Studie des ECC Köln über den deutschen Online-Payment-Markt in Zusammenarbeit

Mehr

Handel digital ONLINE-MONITOR 2014

Handel digital ONLINE-MONITOR 2014 Handel digital ONLINE-MONITOR 204 3 Multi-Channel Handel Stationärer Handel 70% Guten Tag! BRANCHE KONSOLIDIERT SICH AUCH ONLINE Als Folge von Umsatzverschiebungen weg von stationären Formaten könnten

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

Weltweite ecommerce-trends und das betriebswirtschaftliche Potenzial Ihrer ecommerce-plattform

Weltweite ecommerce-trends und das betriebswirtschaftliche Potenzial Ihrer ecommerce-plattform September 17, 2014 Weltweite ecommerce-trends und das betriebswirtschaftliche Potenzial Ihrer ecommerce-plattform Oliwia Berdak, Analyst, Forrester Research Sebastian Selhorst, Senior Consultant, Forrester

Mehr

Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag

Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag www.pwc.de/mannheim Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag Mannheim Innenstädte in Gefahr? 2 Bedrohung durch Online-Handel und aktiv gemanagten stationären Handel Online-Handel Bequemes Einkaufen von

Mehr

Unsere Vorträge im Überblick

Unsere Vorträge im Überblick Unsere Vorträge im Überblick Themenbereich Online-Marketing E-Mail-Marketing der nächsten Generation: Mit Leadgewinnung, Marketing Automation und Mobiloptimierung mehr aus Ihren E-Mails herausholen Mobile

Mehr

Spectra Aktuell 12/14

Spectra Aktuell 12/14 Spectra Aktuell 12/14 Spectra Internet-Monitor: Stagnation der Internetverwendung, aber vermehrtes Surfen auf mobilen Endgeräten, vor allem Laptop und Smartphone Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh.

Mehr

Online-Marketing-Trends 2013. ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion

Online-Marketing-Trends 2013. ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion Fakten Online-Kanäle sind beliebter als klassische Werbung Social Web ist noch nicht im B2B angekommen Im Mobile Marketing wird mehr

Mehr

BRANCHENREPORT ONLINE-HANDEL JAHRGANG 2013

BRANCHENREPORT ONLINE-HANDEL JAHRGANG 2013 BRANCHENREPORT ONLINE-HANDEL JAHRGANG 2013 IMPRESSUM HERAUSGEBER IFH RETAIL CONSULTANTS GmbH Dürener Str. 401b / D-50858 Köln Telefon +49(0)221 943607-68 Telefax +49(0)221 943607-64 info@ifhkoeln.de www.ifhkoeln.de

Mehr

CASE STUDY. Wie Online-Werbung den Filialumsatz steigert die ROPO-Effekte im Multichannel-Konzept von Ernsting s family

CASE STUDY. Wie Online-Werbung den Filialumsatz steigert die ROPO-Effekte im Multichannel-Konzept von Ernsting s family CASE STUDY Wie Online-Werbung den Filialumsatz steigert die ROPO-Effekte im Multichannel-Konzept von Ernsting s family Eine Case Study von bluesummit und Ernsting`s family Wie Online-Werbung den Filialumsatz

Mehr

In-App-Advertising: Case Study SportScheck

In-App-Advertising: Case Study SportScheck Ein Unternehmen der der ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, 19.01.2012 In-App-Advertising: Case Study SportScheck Smarte Werbung mit In-App-Advertising Immer mehr, immer öfter. Das ist nicht

Mehr

Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels

Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels Erhebung: Frühjahr 2013 Durch das Internet hat sich die Anzahl der Werbekanäle in

Mehr

Mediadaten Überblick Februar 2015

Mediadaten Überblick Februar 2015 Mediadaten Überblick Februar 2015 Deine tägliche Dosis... ZEITjUNG ist mit 717.000 Unique Usern und über 13,8 Millionen monatlichen Aufrufen DAS deutschlandweite Online-Magazin für den Zeitgeist der Zielgruppe

Mehr

IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN.

IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN. Apps Homepages SEO Google Social Media Das Örtliche Das Telefonbuch Gelbe Seiten Adressbücher Beratung & Full Service IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN. REGIONAL STARK Bei uns stehen Sie im Mittelpunkt.

Mehr

Pressemitteilung, 12.02.2013. Interaktiver Handel 2012: Erneuter Umsatzrekord E-Commerce-Anteil überspringt die 27 Milliarden Euro-Grenze

Pressemitteilung, 12.02.2013. Interaktiver Handel 2012: Erneuter Umsatzrekord E-Commerce-Anteil überspringt die 27 Milliarden Euro-Grenze Pressemitteilung, 12.02.2013 Interaktiver Handel 2012: Erneuter Umsatzrekord E-Commerce-Anteil überspringt die 27 Milliarden Euro-Grenze Umsatzsteigerung auf 39,3 Milliarden Euro (+15,6 Prozent) Online-Geschäft

Mehr

recruiting trends im mittelstand

recruiting trends im mittelstand recruiting trends im mittelstand 2013 Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand Prof. Dr. Tim Weitzel Dr. Andreas Eckhardt Dr. Sven Laumer Alexander von Stetten Christian

Mehr

DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG

DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG WORKSHOP 09.10.2014 BREMEN ROLAND BÖHME SENIOR CONSULTANT www.udg.de/heimsheim Die UDG Heimsheim bietet 360 Performance Marketing Relevante Besucher & Verbesserung der Conversionrate

Mehr

Trend Evaluation Shopper Insights Wein 2014 Multichannel Vertrieb online/offline - STUDIENINHALTE

Trend Evaluation Shopper Insights Wein 2014 Multichannel Vertrieb online/offline - STUDIENINHALTE Trend Evaluation Shopper Insights Wein 2014 Multichannel Vertrieb online/offline - STUDIENINHALTE mafowerk Marktforschung Beratung Nürnberg im November 2014 1 Copyright mafowerk GmbH, 2014 Der Online-Kauf

Mehr

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele:

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Online-Shops Die Filialen der Zukunft? Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Darstellung des Portfolios, Kundenbindung, Gewinnung neuer Kunden, Generierung von Umsatz

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends

Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends Geschäftsführer TWT Interactive, Investor, Speaker, Ideengeber, Berater Weiß viel über: Strategien, Multichannel, Digital Business Transformation, Retail, Kunden-Management

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen

E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen Bremen, 09. Juni 2010 Dr. Kai Hudetz www.ecc-handel.de 1 E-Commerce-Center Handel den Online-Handel im Fokus! Seit 1999 Förderprojekt des Bundesministeriums

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten

Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten 12.05.2015, Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten Deutschlands Neuwagenkäufer werden immer älter. Drei Viertel älter als 45 Jahre. Duisburg. Wer sich dieses Jahr in Deutschland

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN

MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN Google Consumer Barometer MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN EINFÜHRUNG Vor neun Monaten haben wir das Consumer Barometer veröffentlicht, unser interaktives digitales Tool, das globale Trends

Mehr

Geomarketing. für den

Geomarketing. für den Geomarketing Geomarketing für den Einzelhandel Geomarketing: Erfolgsfaktor für den Handel Zukunftssichere Standorte und zielgruppengerechtes Marketing sind wichtige Erfolgskriterien für nachhaltige Entscheidungen

Mehr

Deutschland wird Mobile Sind die Unternehmen vorbereitet? Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit Google und TNS Infratest

Deutschland wird Mobile Sind die Unternehmen vorbereitet? Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit Google und TNS Infratest Deutschland wird Mobile Sind die Unternehmen vorbereitet? Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit Google und TNS Infratest August 2013 Zielsetzung und Methodik der Befragung Die

Mehr

Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber. www.contrast.

Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber. www.contrast. Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber Datum: März 2015 www.contrast.at Studie Vertriebsexzellenz Teilnehmer an

Mehr

DATEN & FAKTEN DIE CHANCE OMNICHANNEL EINE STUDIE VON DELOITTE FÜR EBAY I. KERNERGEBNISSE

DATEN & FAKTEN DIE CHANCE OMNICHANNEL EINE STUDIE VON DELOITTE FÜR EBAY I. KERNERGEBNISSE DIE CHANCE OMNICHANNEL EINE STUDIE VON DELOITTE FÜR EBAY I. KERNERGEBNISSE OMNICHANNEL-HANDEL IST REALITÄT. DIE KONSUMENTEN NUTZEN IN IMMER GRÖßEREM MAßE VERSCHIEDENE KANÄLE FÜR DEN KAUF VON ARTIKELN.

Mehr

Aktuelle Stimmungslage & Trends im Online-Handel. Geizhals Händlerbefragung 2011. Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger. 30. November 2011, Café Museum

Aktuelle Stimmungslage & Trends im Online-Handel. Geizhals Händlerbefragung 2011. Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger. 30. November 2011, Café Museum Geizhals Händlerbefragung 2011 Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger 30. November 2011, Café Museum 1 Ablauf und Inhalt Eröffnungsstatement Mag. Vera Pesata, Leiterin Marketing & Sales Geizhals.at Aktuelle

Mehr

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 Wirtschaft und Gesellschaft verändern sich schneller als jemals zuvor? Telekommunikation:

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr

ClickandBuy 2011, ecommerce conference Frühjahr 2011, Andreas Schulz

ClickandBuy 2011, ecommerce conference Frühjahr 2011, Andreas Schulz ClickandBuy 2011, ecommerce conference Frühjahr 2011, Andreas Schulz 1 Boost your Business! Now for tomorrow! Andreas Schulz, Senior Sales Executive ClickandBuy ClickandBuy 2011, ecommerce conference Frühjahr

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Erfolgsfaktoren im E-Commerce Top Online-Shops in Österreich und der Schweiz

Erfolgsfaktoren im E-Commerce Top Online-Shops in Österreich und der Schweiz Erfolgsfaktoren im E-Commerce Top Online-Shops in Österreich und der Schweiz Zentrale Ergebnisse Dr. Kai Hudetz IFH Institut für Handelsforschung GmbH 1 AGENDA 1. Zielsetzung 2. Studiensteckbrief und Methodik

Mehr

Media Kit Über Globesurfer.de

Media Kit Über Globesurfer.de Media Kit Über Globesurfer.de Globesurfer.de ist ein privater Video Weltreise Blog in dem andere Backpacker in erster Linie über eine 15-Monatige Weltreise informiert werden. Desweitern Finden Individualreisende

Mehr

Studie Automobil. ITK im Auto und Elektromobilität

Studie Automobil. ITK im Auto und Elektromobilität Studie Automobil ITK im Auto und Elektromobilität Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften F5 Studienergebnisse 1. Navigation beim Autofahren F8 2. Bedeutung von Multimedia-Geräten

Mehr

Ihr Partner für den bargeldlosen Zahlungsverkehr

Ihr Partner für den bargeldlosen Zahlungsverkehr Ihr Partner für den bargeldlosen Zahlungsverkehr Seamless payment - grenzenlose Bezahllösungen lautet die Antwort auf die Herausforderungen an kartengestütztes Bezahlen über alle Verkaufskanäle hinweg.

Mehr

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG 0+ GENERATION HOLT AUF! /06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG- 0+ GENERATION HOLT AUF! 9% der österreichischen Haushalte verfügen derzeit über einen Internet-Anschluss. Das entspricht

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

Frische frei Haus. Ist Deutschland bereit für Lebensmittelshopping online

Frische frei Haus. Ist Deutschland bereit für Lebensmittelshopping online Frische frei Haus. Ist Deutschland bereit für Lebensmittelshopping online Artikelnummer: 2011008 Erscheinungsdatum: Dez-2011 Themen: Markt, Transformation Von App Store bis Swoodoo haben sich unzählige

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011 Online Banking Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 11 1. Online Banking ist in Deutschland wieder stärker auf dem Vormarsch: Nach einem leichtem Rückgang im

Mehr