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1 Social Trends Finanzen

2 Social Trends Finanzen Die TOMORROW FOCUS Media Social Trends erscheint monatlich zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. Die empirische Studie liefert spannende und teilweise unerwartete Erkenntnisse zu Konsumverhalten, Mediennutzung, Kundenwünschen und -bedürfnissen. In der aktuellen Studie wird das Thema Finanzen genauer beleuchtet. Sparfuchs oder Geldausgeber? Wie gehen die Deutschen mit ihren Finanzen um und wofür wird heute am meisten Geld gebraucht? Part 1: Status Quo Verhaltensweisen und Einstellungen der Befragten rund um das Thema Finanzen. Part 2: Typologie Verschiedene Typen und aktuelle Trends. Seite 2 Social Trends Finanzen l September 2013

3 Part I: Status Quo Wie steht es um die Absicherung der Deutschen? Was wird für die private Altersvorsorge getan? Welche Versicherungen werden am häufigsten abgeschlossen? Welche Bankeinlagen werden genutzt? Wo investieren die Deutschen ihr Geld am liebsten? Welche Informationsquellen stehen ihnen zur Verfügung? Wie wird das Internet in diesem Zusammenhang genutzt? Welche Meinungen haben die Deutschen zum Thema Geld und Finanzen? Wie stehen sie zu verschiedenen Banken und wie zu Direktbanking? Welche Kredite werden häufig aufgenommen? Seite 3 Social Trends Finanzen l September 2013

4 Part I: Status Quo Methode: Panel-Befragung im TFM Opinion-Pool Grundgesamtheit: Teilnehmer des TFM-Online-Panels Auswahlverfahren: Einladung an die Panel-Teilnehmer Stichprobengröße: n=686 Erhebungszeitraum: August/September 2013 Seite 4 Social Trends Finanzen l September 2013

5 Ca. drei Viertel der Deutschen haben ihr Geld bereits sinnvoll angelegt. Aktueller Stand der Absicherung Meine private Altersvorsorge Meine Geldanlagen Meine Versicherungen 17,5 10,2 19,8 17,0 28,1 54,4 72,9 27,7 52,5 habe ich weitestgehend geregelt. habe ich noch nicht endgültig geregelt. ist für mich kein aktuelles Thema / hab mich noch nicht damit beschäftigt. Fragestellung: Basis n=686 Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf dich zu? Seite 5 Social Trends Finanzen l September 2013

6 Geldmangel ist in allen drei Belangen der Hauptgrund für eine noch nicht abgeschlossene Vorsorge. Gründe für nicht abgeschlossene Maßnahmen 39,1 Altersvorsorge Versicherungen 46,5 Geldanlagen 28,6 24,1 28,2 17,4 25,3 13,6 22,0 18,9 17,2 10,7 14,1 19,3 25,1 24,1 20,0 29,4 Fragestellung: Basis n=419; Du hast angegeben, dass Du eine oder mehrere der vorherigen Maßnahmen noch nicht endgültig geregelt hast bzw. Dich noch nicht ausgiebig damit beschäftigt hast. Welche der folgenden Gründe treffen dabei auf dich zu? Seite 6 Social Trends Finanzen l September 2013

7 Der Traum von den eigenen vier Wänden! Ca. 40 Prozent leben in ihrer eigenen Immobilie.

8 Auffällig deutlich mehr Frauen als Männer besitzen ein Sparkonto. Maßnahmen zur privaten Altersvorsorge Selbst genutzte Immobilie Betriebliche Altersvorsorge Rentenversicherung (Kapital-) Lebensversicherung Rücklagen auf Sparbuch / Bausparvertrag Festgeld Aktien Riester-Rente Investmentfonds Wertpapiere Fremd genutzte Immobilie Termingeld Immobilienfonds Rürup-Rente Keine davon 41,0 38,0 35,5 29,5 34,1 37,5 30,4 31,7 30,0 41,6 28,6 32,4 27,8 19,4 25,6 11,9 21,6 26,9 20,9 14,8 15,0 9,0 16,5 13,3 11,7 6,5 9,2 7,3 Männer 4,8 Frauen 2,4 11,0 11,1 Fragestellung: Basis n=686; Welche der folgenden Maßnahmen zur privaten Altersvorsorge hast Du bereits realisiert bzw. könntest Du dir vorstellen in Zukunft zu realisieren? Seite 8 Social Trends Finanzen l September 2013

9 Der Klassiker unter den Versicherungen ist nach wie vor die Haftpflichtversicherung. Versicherungen 79,4 69,5 66,6 63,1 47,7 45,8 35,3 34,3 30,0 28,7 28,4 26,7 25,2 22,0 16,9 5,0 4,7 Fragestellung: Basis n=686; abzuschließen? Welche der folgenden Versicherungen hast Du bereits abgeschlossen bzw. könntest Du Dir vorstellen in Zukunft Seite 9 Social Trends Finanzen l September 2013

10 Etwas mehr Frauen als Männer verfügen über ein Girokonto. Bankeinlagen Girokonto 81,7 88,9 Termingeld-/Tagesgeldkonto Normales Sparbuch/Sparkonto/Postsparbuch (mit üblichem Zinssatz, gesetzl. Kündigungsfrist) Festgeldkonto Sparplan/Sparvertrag (regelmäßige Einzahlungen, vereinbarte Laufzeit) Anderes Sparbuch/Sparkonto (höherer Zinssatz, längere Kündigungsfrist) 22,5 23,8 22,8 21,2 20,1 41,4 34,1 40,7 48,7 32,6 Sparbriefe/Sparkassenbriefe Keines davon 11,0 10,2 5,5 3,4 Männer Frauen Fragestellung: Basis n=686; Welche der folgenden Einlagen bei Banken nutzt Du aktuell oder könntest Du Dir vorstellen in Zukunft zu nutzen? Seite 10 Social Trends Finanzen l September 2013

11 Berg und Talfahrt Aktien zählen mit über 13 Prozent zu den beliebtesten Anlageformen!

12 Über die Hälfte der Befragten investiert ihr Geld. Anlagen 43,7 20,1 13,3 13,1 10,3 6,4 6,3 6,0 5,1 3,5 2,8 2,6 2,0 Fragestellung: Basis n=686; Und wo investierst Du Dein Geld hauptsächlich? Seite 12 Social Trends Finanzen l September 2013

13 Bei über der Hälfte der Befragten reicht das Geld nicht aus, um zu investieren. Gründe für Nicht-Investition 9,3 Prozent derjenigen, die ihr Geld nicht investieren, ist der Markt zu volatil. 5 Prozent finden momentan nicht das passende Produkt, 7,7 Prozent gaben an, in der Vergangenheit zu viel Geld verloren zu haben. 54,3 Prozent haben zur Zeit kein verfügbares Kapital. 8,7 Prozent sind der Meinung ihr Wissen reiche nicht aus. 39,7 Prozent der Befragten interessieren sich nicht für den Börsenhandel. Fragestellung: Basis n=300; Du hast angegeben Dein Geld nicht zu investieren, warum handelst Du keine Finanzprodukte? Seite 13 Social Trends Finanzen l September 2013

14 Knapp ein Drittel der Befragten nutzen für die aufgeführten Angelegenheiten das Internet, um sich zu informieren. Infoquellen Altersvorsorge Versicherungen 44,0 39,2 Geldanlagen 31,2 33,8 30,5 7,3 21, ,3 17,9 15,9 13,4 11,5 7,9 7,4 15, ,9 16,9 14,3 5,2 11,5 6,9 21,4 15,9 17,1 14,9 9,3 6,4 18,4 Fragestellung: Basis n=686; Welche der vorliegenden Infoquellen hast Du genutzt bzw. wirst Du nutzen oder nutzt Du aktuell, um Dich über folgende Themen zu informieren? Seite 14 Social Trends Finanzen l September 2013

15 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Die meisten sichern sich durch eigene Internetrecherche und anschließende Beratung lieber doppelt ab.

16 Knapp 20 Prozent würden im Internet auch direkt einen Versicherungsvertrag abschließen. Nutzung des Internets Ich nutze Google um mir einen Überblick zu verschaffen. 27,4 27,8 32,5 Ich vertraue vor allem dem Rat mir bekannter Internetseiten und suche dort nach Informationen. 16,0 17,5 16,0 Ich informiere mich im Internet. Wenn ich weiß, was ich will, würde ich z.b eine Versicherung aber nur persönlich bei einem Berater abschließen. Ich nutze die Informationen im Internet auch um mich über die Ergebnisse einer persönlichen Beratung nochmals zu versichern. 30,6 27,8 27,8 29,4 27,1 34,0 Ich informiere mich im Internet und schließe auch direkt auf der Website des Anbieters ab. 8,3 12,8 18,4 Ich nutze das Internet in diesem Zusammenhang nicht. 27,6 31,6 32,7 Fragestellung: Basis n=686; Altersvorsorge Versicherungen Geldanlagen Angenommen, Du willst folgende Maßnahmen regeln, erweitern oder aufstocken, wie nutzt Du das Medium Internet? Seite 16 Social Trends Finanzen l September 2013

17 Am häufigsten werden Vergleichsportale genutzt, um sich einen Überblick zu verschaffen. Nutzung verschiedener Internetangebote 43,7 32,9 34,4 38,5 32,5 38,8 25,4 22,6 19,2 25,9 20,120,3 20,1 18,7 19,4 Internetauftritte von Anbietern der entsprechenden Leistung Unabhängige Portale zum Vergleich verschiedener Leistungen Internetseiten von Fachzeitschriften Internetauftritte von Institutionen und Vereinen zum Verbraucherschutz Keine davon Altersvorsorge Versicherungen Geldanlagen Fragestellung: Basis n=686; Welche der folgenden Angebote zu den folgenden Themen nutzt Du hauptsächlich im Internet? Seite 17 Social Trends Finanzen l September 2013

18 Über die Hälfte der Befragten fühlen sich für das Alter nicht ausreichend abgesichert. Statements zu Zukunftsvorsorge Um im Alter gut versorgt zu sein, muss man auch als Arbeitnehmer zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung weitere private Vorsorge treffen. 44,8 43,6 7,6 4,1 Wer für seine Zukunft Verantwortung übernehmen will, muss Rücklagen bilden. 42,7 45,2 8,6 3,5 Man muss frühzeitig vorsorgen, um im Alter genügend Geld zu haben. 44,5 43,3 8,6 3,6 Ich mache mir Sorgen um meine Rente und frage mich, ob ich das, was mir zusteht, auch bekommen werde. 34,5 34,8 17,9 12,7 Ich fühle mich für das Alter ausreichend abgesichert. 10,6 34,7 32,5 22,2 Um meine Zukunfts- und Alterssicherung mache ich mir noch keine Gedanken. 8,3 17,8 30,6 43,3 Trifft voll und ganz zu Trifft zu Trifft weniger zu Trifft gar nicht zu Fragestellung: Basis n=686; Auf dieser Liste stehen verschiedene Meinungen zum Thema finanzielle Zukunftsvorsorge. Bitte gib anhand der Skala bei jeder Meinung an, inwieweit sie für Dich persönlich zutrifft. Seite 18 Social Trends Finanzen l September 2013

19 Der Weg zum sicheren Ufer? Mit vielen Angeboten der privaten Altersvorsorge erreicht man dieses Ziel leider nie sagen knapp 70 Prozent.

20 Zwei Drittel nutzen neben einer persönlichen Beratung auch das Internet um sich über die Möglichkeiten der Vorsorge zu informieren. Statements zu Zukunftsvorsorge Angebote zur privaten Altersvorsorge sind nicht wirklich krisensicher. 22,9 46,5 25,9 4,7 Bei privater Altersvorsorge ist mir eine ausführliche persönliche Beratung wichtig, aber ich nutze auch das Internet, um mich vorab zu informieren. 22,3 43,0 20,6 14,1 Bei den vielen Möglichkeiten zur privaten Vorsorge blicke ich nicht durch. 17,3 34,5 32,5 15,6 Ich weiß zu wenig über die Rentenreform, um eine Entscheidung treffen zu können. 12,8 34,0 34,5 18,7 Am liebsten würde ich mich nur privat um meine Altersversorgung kümmern. 15,2 25,5 36,3 23,0 Altersvorsorge sollte grundsätzlich Privatsache sein. 12,8 22,3 38,0 26,8 Es lohnt sich nicht, für das Alter Geld zurückzulegen, weil man sowieso nicht weiß, was die Zukunft bringt. 10,3 21,4 39,2 29,0 Trifft voll und ganz zu Trifft zu Trifft weniger zu Trifft gar nicht zu Fragestellung: Basis n=686; Auf dieser Liste stehen verschiedene Meinungen zum Thema finanzielle Zukunftsvorsorge. Bitte gib anhand der Skala bei jeder Meinung an, inwieweit sie für Dich persönlich zutrifft. Seite 20 Social Trends Finanzen l September 2013

21 Die Aufnahme eines Kredits kommt für die Deutschen mit knapp 35 Prozent nur in Ausnahmesituationen in Frage. Statements zum Thema Geld und Finanzen Top 2, Bei der Geldanlage ist mir Sicherheit wichtiger als ein hoher Ertrag. (82,4 Prozent) Bevor ich einen größeren Betrag anlege oder einen Kredit aufnehme, prüfe ich sorgfältig die Angebote verschiedener Banken. (79,8 Prozent) Bei größeren Anschaffungen nehme ich schon mal einen Kredit in Anspruch. (34,5 Prozent) Bei mir wird jeden Monat eine feste Summe gespart. (50,0 Prozent) Bei einer Geldanlage mit hohen Zinsen und Erträgen akzeptiere ich auch ein höheres Risiko. (26,4 Prozent) Mein Geld anzulegen, überlasse ich am liebsten einem Fachmann, so dass ich mich selbst um nichts kümmern muss. (32,5 Prozent) Fragestellung: Basis n=686; Nun findest Du einige Statements zum Thema Geld und Finanzen. Bitte gib anhand der Skala bei jeder Meinung an, inwieweit sie für Dich persönlich zutrifft.? Seite 21 Social Trends Finanzen l September 2013

22 Knapp 60 Prozent verlassen sich in puncto Geldanlage am liebsten auf sich selbst. Statements zum Thema Geld und Finanzen Top 2, Ich investiere meine Geldanlagen überwiegend in Firmen die sozialverantwortlich handeln bzw. ethische Grundsätze haben. (33,8 Prozent) Wenn mir eine andere Bank günstigere Konditionen bietet, bin ich auch bereit, zu dieser Bank zu wechseln. (67,4 Prozent) Bevor ich einen größeren Betrag anlege oder einen Kredit aufnehme verlasse ich mich vor allem auf das, was ich selbst (z.b. im Internet) recherchiert habe. (59,3 Prozent) Ich vertraue bei Finanzanlagen vor allem der Marke der Bank / Versicherung. (41,7 Prozent) Bei Geldanlagen ist mir eine ausführliche persönliche Beratung wichtig, aber ich nutze auch das Internet, um mich vorab zu informieren. (66,4 Prozent) Fragestellung: Basis n=686; Nun findest Du einige Statements zum Thema Geld und Finanzen. Bitte gib anhand der Skala bei jeder Meinung an, inwieweit sie für Dich persönlich zutrifft.? Seite 22 Social Trends Finanzen l September 2013

23 Die Deutsche Postbank erfreut sich großer Beliebtheit. Banken Keine davon Deutsche Postbank ING-DiBa Commerzbank Deutsche Bank Unicredit Bank AG DekaBank Deutsche Girozentrale Landesbank Baden-Württemberg KfW Landesbank Berlin Holding Nord/LB NRW.Bank BayernLB Hypothekenbank Frankfurt WestLB Landesbank Hessen-Thüringen HSH Nordbank DZ Bank Landwirtschaftliche Rentenbank Deutsche Pfandbriefbank 3,2 1,7 1,7 1,6 1,3 15,0 0,7 0,6 0,4 0,4 0,4 0,4 0,3 0,1 0,1 17,1 16,4 11,7 10,8 53,6 Fragestellung: Basis n=686; Hier siehst du eine Liste mit Banken, bei welcher der Banken bist Du Kunde? Seite 23 Social Trends Finanzen l September 2013

24 Vertrauen schenken in der heutigen Zeit fällt es schwer noch an ehrliche Beratung zu glauben, gerade deshalb legen zwei Drittel besonderen Wert darauf.

25 Zwei Drittel der Befragten legen großen Wert darauf, ihrer Bank vertrauen zu können. Direktbank Nutzung Kriterien Bankwahl Vertrauen 66,5 36,3 Ja Höhe der Kontogebühren 64,4 63,7 Nein Konditionen (z.b. Höhe der Zinsen, Vertragslaufzeit) 59,8 Erreichbarkeit / Anzahl der Filialen 57,7 Kunden- bzw Serviceorientierung 57,7 Kompetenz 56,0 Ruf 39,1 Empfehlung von Freunden, Bekannten, Familie Soziale Verantwortung, ethische Grundsätze Informative Website Bewertung anderer (z.b. in Internetforen) 25,5 22,3 16,3 15,0 Fragestellung: Basis n=686 Nutzt du eine reine Online-Bank (Direktbank)? Welche Kriterien sind Dir besonders wichtig bei der Auswahl Deiner Bank? Seite 25 Social Trends Finanzen l September 2013

26 Banking Apps haben mit nur 20 Prozent Anteil an der Online-Banking-Nutzung noch ein hohes Potential nach oben. Nutzung Online-Banking Dispokredit Immobilienkredit Autokredit Baukredit Kreditart 16,0 22,4 21,0 30,5 25,8 2,8 71,4 Ja, hauptsächlich über meinen Computer oder Laptop Ja, hauptsächlich über mein Smartphone oder Tablet Nein Privatkredit 15,0 Nutzung Banking-Apps Anschaffungskredit 10,8 Kleinkredit Bildungskredit 3,9 9,8 19,2 Ja Nein Keinen davon 35,1 80,8 Fragestellung: Basis n=686; Welche der folgenden Kredite hast du bereits beansprucht oder wirst du in Zukunft vermutlich beanspruchen?, Nutzt du Online- Banking? n=510 Du hast angegeben, dass du Online-Banking nutzt. Nutzt du Banking Apps? Seite 26 Social Trends Finanzen l September 2013

27 Beim Thema Altersvorsorge herrscht mit ca. 56 Prozent noch am meisten Informationsbedarf. Ich möchte besser informiert werden über...die verschiedenen Möglichkeiten der Altersvorsorge. 19,4 36,9 22,7 21,0...die verschiedenen Geldanlagemöglichkeiten. 16,0 36,6 25,7 21,7...die verschiedenen Versicherungsmöglichkeiten. 13,4 34,1 31,3 21,1...die verschiedenen Kreditmöglichkeiten. 10,1 23,0 33,5 33,4...die verschiedenen Möglichkeiten der Baufinanzierung. 11,7 17,9 30,8 39,7 Trifft voll und ganz zu Trifft zu Trifft weniger zu Trifft gar nicht zu Fragestellung: Basis n=686; Abschließend findest Du einige Statements zum Thema Geld und Finanzen. Bitte gib anhand der Skala bei jeder Meinung an, inwieweit sie für Dich persönlich zutrifft. Seite 27 Social Trends Finanzen l September 2013

28 Part II: Insight Typologie Trends Seite 28 Social Trends Finanzen l September 2013

29 Zielgruppen-Insights: Typologie Der Unbekümmerte 23,9% Die situative Abwägerin 56,9% Die Risikoaverse 19,2% Seite 29 Social Trends Finanzen l September 2013

30 Der Unbekümmerte Mein Einkommen nutze ich zum Großteil für den gegenwärtigen Konsum. Altersvorsorge und Sparen wird meiner Meinung nach überbewertet, man kann schließlich nicht voraussehen wie die Zukunft aussieht. Genauso finde ich, dass viele Versicherungen unnötig sind, das Risiko sie jemals zu beanspruchen ist viel zu gering. Männlich, um die 46 Jahre und älter, hat weiterführende Schule besucht, kein Abitur, ist Vollzeit berufstätig oder in Rente, teilweise alleinlebend, hat keine Kinder, führt seinen eigenen Haushalt, lebt von einem Einkommen von 1500 Euro oder weniger. Verfolgt aufmerksam die Nachrichten zum Tages- und Weltgeschehen, interessiert sich für Computer und Telekommunikation. Er ist ein Feinschmecker, geht dementsprechend gern essen und genießt es dabei ein Glas Wein zu trinken oder andere Genussmittel zu konsumieren. Obwohl er ein starkes Interesse an mobilen Medien hat, beschränkt sich seine Mediennutzung aufgrund seines eingeschränkten finanziellen Spielraums zumeist auf klassische Medien, dabei nutzt er das Fernsehen mehrmals täglich. Seite 30 Social Trends Finanzen l September 2013

31 Finanzielle Sicherheit bedeutet für den Unbekümmerten... Fragestellung: Basis: n=172; Finanzielle Sicherheit bedeutet für mich... Seite 31 Social Trends Finanzen l September 2013

32 Immer einen Pfennig zu wenig in der Tasche viele beklagen sich über Geldmangel.

33 Die größte Herausforderung im Umgang mit Finanzen ist für den Unbekümmerten Herausforderungen Finanzen Mangel an Geld 14,9 Zu Sparen, Rücklagen zu bilden Vertrauen in die Banken Durchblick zu behalten, Transparenz Das Geld richtig anzulegen 9,7 9,1 8,0 8,0 Das Risiko Wertzerfall des Geldes Unsicherheit Politische Regulierungen Der richtige Umgang mit Geld Verantwortung, Vernunft, Voraussicht 4,6 4,0 3,4 2,9 2,3 2,3 Fragestellung: Basis: n=175 Die größte Herausforderung im Umgang mit Finanzen ist meiner Meinung nach... Seite 33 Social Trends Finanzen l September 2013

34 Die situative Abwägerin Ich versuche stets ein wenig Erspartes für später auf die Kante zu legen, ohne meinen momentanen Lebensstil dabei einschränken zu müssen. Neben der gesetzlichen Rente zahle ich einen kleinen Betrag in eine betriebliche oder Riester- Rente ein. Was Versicherungen angeht, habe ich die Grundversorgung wie z.b. eine Haftpflicht oder Hausratversicherung abgedeckt. Jüngerer Single oder Teil einer jungen Familien, meist weiblich, steht mitten im Leben, ist zwischen 26 und 45 Jahre alt, ledig, führt ihren eigenen Haushalt, hat eine weiterführende Schule besucht, hat kein Abitur, ist Vollzeit oder Teilzeit berufstätig, hat ein Haushaltsnettoeinkommen von 2000 Euro bis 3000 Euro. Sie liebt es zu verreisen und dabei kulinarische Genüsse zu entdecken, die sie zuhause dann gern selber ausprobiert, Kochen gehört zu ihren großen Leidenschaften, ihre Abende verbringt sie gern gemeinsam mit ihren Freunden bei einem Glas Wein und angenehmer Musik. Sie kommuniziert über eine umfangreiche Medienvielfalt, klassische Medien wie Fernsehen und Zeitung nutzt sie täglich, auf ihren Laptop und ihr Smartphone greift sie sogar mehrmals täglich zurück, ein Tablet besitzt sie allerdings (noch) nicht. Seite 34 Social Trends Finanzen l September 2013

35 Finanzielle Sicherheit bedeutet für die situative Abwägerin... Fragestellung: Basis: n=433; Finanzielle Sicherheit bedeutet für mich...? Seite 35 Social Trends Finanzen l September 2013

36 Rücklagen für schwere Zeiten bilden das fällt den meisten nicht leicht!

37 Die größte Herausforderung im Umgang mit Finanzen ist für die situative Abwägerin Herausforderungen Finanzen Durchblick zu behalten, Transparenz Zu Sparen, Rücklagen zu bilden (Zukunfts-) Unsicherheit Das Geld richtig anzulegen Nicht über seine Verhältnisse zu leben Das Risiko (Geld zu verlieren) Die eigenen Kenntnisse / Informationsstand Die richtige Bank/Beratung zu finden Balance aus Sparen und Konsum Vertrauen in die Banken Geringes Einkommen, Mangel an Geld Wertzerfall des Geldes Niedrige Zinsen, eine hohe Rendite zu erzielen Der richtige Umgang mit Geld Überblick über die eigenen Finanzen behalten 5,1 4,6 4,1 3,7 3,4 2,9 2,9 2,7 2,4 7,1 6,8 6,3 6,3 6,1 9,5 Fragestellung: Basis: n=410 Die größte Herausforderung im Umgang mit Finanzen ist meiner Meinung nach... Seite 37 Social Trends Finanzen l September 2013

38 Die Risikoaverse Eine vernünftige Zukunftsabsicherung ist für mich das A und O. Ich möchte mir im Alter keine Gedanken über meine finanzielle Situation machen müssen. Deshalb investiere ich einen großen Teil meiner Einkünfte in eine private Rente oder eine Immobilie. Ich sorge für den Notfall vor und schließe daher lieber eine Versicherung mehr ab als zu wenig. Weiblich, im Erwachsenen- oder Seniorenhaushalt lebend, über 55 Jahre alt, verheiratet, ihre Kinder sind bereits aus dem Haus, verfügt über ein gehobenes Bildungsniveau, hat eine Fachhochschule oder Universität besucht, ist Vollzeit oder freiberuflich tätig und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von über Euro zur Verfügung, trifft eigene Entscheidungen. Die Risikoaverse interessiert sich stark für Gesundheitsthemen und belohnt sich gern selbst mit einem entspannenden Wellnessurlaub. Doch auch weitere Reisen in ferne Länder und andere Kulturen haben es ihr angetan, sie interessiert sich sehr für ihre Umwelt und verfolgt aufmerksam aktuelle Nachrichten zum Tages- und Weltgeschehen. Sie informiert sich täglich über klassische Medien wie Zeitung, Radio und Fernsehen. Zusätzlich nutzt sie mehrmals täglich das Angebot moderner Medien wie PC und Laptop. Seite 38 Social Trends Finanzen l September 2013

39 Finanzielle Sicherheit bedeutet für die Risikoaverse... Fragestellung: Basis: n=141; Finanzielle Sicherheit bedeutet für mich... Seite 39 Social Trends Finanzen l September 2013

40 Nur nicht den Durchblick verlieren viele fühlen sich der Flut an Angeboten hilflos ausgeliefert.

41 Die größte Herausforderung im Umgang mit Finanzen ist für die Risikoaverse... Herausforderung Finanzen Durchblick zu behalten, Transparenz 11,7 (Zukunfts-) Unsicherheit 9,5 Vertrauen in die Banken Zu Sparen, Rücklagen zu bilden Die richtige Bank/Beratung zu finden Wertzerfall des Geldes Das Geld richtig anzulegen Nicht über seine Verhältnisse zu leben Die eigenen Kenntnisse / Informationsstand Niedrige Zinsen, eine hohe Rendite zu erzielen Richtige Streuung des Geldes, Diversifikation Mit wenig auskommen 8,0 7,3 6,6 5,8 5,1 4,4 4,4 3,6 2,9 2,9 Fragestellung: Basis: n=137 Die größte Herausforderung im Umgang mit Finanzen ist meiner Meinung nach... Seite 41 Social Trends Finanzen l September 2013

42 Trend 1: Mobile Zahlungssysteme Bargeldloses Einkaufen mit dem Smartphone immer mehr Unternehmen werden künftig das sogenannte Mobile Payment einführen. Das System kann als zentrale Bezahlplattform für jede Art von Dienstleistung genutzt werden, z.b. für das Bezahlen von Parkscheinen und Fahrkarten oder von Einkäufen im Supermarkt. Mit Hilfe einer App erfolgt die Zahlung in der Regel über das Scannen eines Barcodes, der nach Eingabe einer PIN auf dem Handy erscheint.

43 Trend 1: Mobile Zahlungssysteme Bekanntheit Interesse, Top 2 81,7 78,2 81,8 41,4 42,1 44,7 Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Fragestellung: Basis: Unbekümmerte n=164; situative Abwägerin n=390; Risikoaverse n=132; Hast du von diesem Trend schon gehört? Mobile Zahlungssysteme finde ich sehr interessant. Seite 43 Social Trends Finanzen l September 2013

44 Trend 1: Mobile Zahlungssysteme Mehrwert, Top 2 Zahlungsbereitschaft, Top 2 37,2 43,6 41,7 9,1 7,1 6,8 Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Fragestellung: Basis: Unbekümmerte n=164; situative Abwägerin n=390; Risikoaverse n=132; Mobile Zahlungssysteme bieten einen Mehrwert. Ich bin bereit für Mobile Zahlungssysteme etwas mehr zu bezahlen. Seite 44 Social Trends Finanzen l September 2013

45 Trend 2: Ökologische Geldanalage Dahinter verbergen sich Produkte der modernen Finanzwelt, die einen Fokus auf Nachhaltigkeit legen. Es handelt sich beispielsweise um Aktien besonders umweltfreundlicher Unternehmen oder um Sparbücher, bei denen die Ersparnisse in ökologische Projekte fließen. Das Ziel ökologischer Geldanalgen ist nicht nur eine bestimmte Rendite zu erwirtschaften, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

46 Trend 2: Ökologische Geldanlage Bekanntheit 61,4 Interesse, Top 2 60,3 44,5 49,7 46,9 32,1 Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Fragestellung: Basis: Unbekümmerte n=164; situative Abwägerin n=390; Risikoaverse n=132; Hast du von diesem Trend schon gehört? Ökologische Geldanlagen finde ich sehr interessant. Seite 46 Social Trends Finanzen l September 2013

47 Trend 2: Ökologische Geldanlage Mehrwert, Top 2 Risikobereitschaft, Top 2 60,2 54,5 47,0 14,1 17,9 14,4 Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Fragestellung: Basis: Unbekümmerte n=164; situative Abwägerin n=390; Risikoaverse n=132; Die ökologische Geldanlage bietet einen Mehrwert. Ich wäre bereit für Ökologische Geldanlagen ein höheres Risiko in Kauf zu nehmen. Seite 47 Social Trends Finanzen l September 2013

48 Trend 3: Kredit von Privatpersonen Bankenanforderungen an einen potentiellen Kreditnehmer sind in der heutigen Zeit nicht einfach zu erfüllen. Deshalb setzen immer mehr Menschen auf die alternative Möglichkeit zum klassischen Bankkredit, den Kredit von Privatpersonen. Private Kreditplattformen im Internet können auch in schwierigeren Kreditfällen die Kreditlösung bedeuten. Über diese Webportale wird ein Kredit von Privatpersonen für Privatpersonen vermittelt.

49 Trend 3: Kredit von Privatpersonen Bekanntheit Interesse, Top 2 58,5 54,1 58,3 43,3 31,8 31,8 Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Fragestellung: Basis: Unbekümmerte n=164; situative Abwägerin n=390; Risikoaverse n=132; Hast du von diesem Trend schon gehört? Kredite von Privatpersonen finde ich interessant. Seite 49 Social Trends Finanzen l September 2013

50 Trend 3: Kredit von Privatpersonen Mehrwert, Top 2 Zahlungsbereitschaft, Top 2 40,8 38,0 34,1 16,5 8,7 11,4 Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Der Unbekümmerte Die situative Abwägerin Die Risikoaverse Fragestellung: Basis: Unbekümmerte n=164; situative Abwägerin n=390; Risikoaverse n=132; Kredite von Privatpersonen bieten einen Mehrwert. Ich wäre bereit für den Kredit von Privatpersonen etwas mehr zu bezahlen. Seite 50 Social Trends Finanzen l September 2013

51 Soziodemografie Geschlecht Anteil in Prozent Männlich 39,8 Weiblich 60,2 Alter Anteil in Prozent Unter 16 Jahre 0, Jahre 11, Jahre 17, Jahre 20, Jahre 23,8 55 und älter 25,9 Aktuelle Tätigkeit Anteil in Prozent Vollzeit berufstätig 39,7 Teilzeit berufstätig 15,0 Arbeitslos 4,4 Rentner 13,7 Auszubildender 1,3 Schüler 5,2 Student 5,5 Freiberuflich tätig 7,4 Nicht berufstätig 7,7 HHNE Anteil in Prozent Bis unter Euro 21, bis Euro 13, bis Euro 21, und mehr 23,0 Keine Angabe 20,0 Seite 51 Social Trends Finanzen l September 2013

52 Ansprechpartner Sonja Knab Director Research & Marketing Mareike Rehm Senior Research Manager Smaranda Dancu Research Manager Tel.: 089/ Tel.: 089/ Tel.: 089/ TOMORROW FOCUS Media GmbH TOMORROW FOCUS Media GmbH TOMORROW FOCUS Media GmbH Seite 52 Social Trends Finanzen l September 2013

53 Vielen Dank! Verwendetes Bildmaterial:

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