An homogeneous Directory of People, Publications, and other Resources as a means for IT-based Knowledge Management in Science

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1 1 An homogeneous Directory of People, Publications, and other Resources as a means for IT-based Knowledge Management in Science A.Macario, H. Pfeiffenberger Alfred Wegener Institute, Bremerhaven, Germany 2 Einleitung (1) Maurer: Visionen, was in Kürze möglich ist (oder sogar die Norm?) Mayr: IT muß die primären Prozesse - Lehre und Forschung - unterstützen! H.P. : Was wir im Moment tatsächlich in Entwicklung sehen - unter den Rubriken digitale Bibliothek und Content Entwicklung (CBT) - bleibt weit dahinter zurück Prozesse nicht erst beim Endprodukt, sondern in der täglichen Arbeit unterstützen! 1

2 3 Einleitung (2) Buzzwords (?) der letzten Zeit: Document- und Content-Management, Portale, Data Mining, Customer Relationsship Management, SAP (ERP) - Integration Prozesse, Workflow, Personalisierung, Qualitätssicherung Knowledge Management: Enthalten Dokumente oder Personen das Wissen? Wenn ja: Welche? Wie sichert man es? (historische) Rolle von Uni, Verlag, Bibliothek Sicht in der Wissenschaft, der Wirtschaft Doktrin der wiss. Arbeit (Landkarten! Maurer) 4 Konkrete Bedarfe des Instituts / der Nutzer am AWI: Personal Homepage vs. Policy des Instituts / des wissenschaftlichen Rats Publikationslisten (des Instituts, der Fachbereiche,... von Projekten) Pflege der Web-Server (Intranet vs. Fluktuation, keine redundanten Daten, keine Doppelarbeit,... 2

3 5 Realisierung Randbedingungen des Rechenzentrums: Auch wir müssen etwas über unsere Nutzer wissen! Nicht noch eine (redundante Nutzer-)datenbank! Benutzerdatenbank = Quelle für Telefon- / Mail- / Addresslisten der Mitarbeiter Homepages: dynamische Erzeugung, daher aktuell und Policy-konform Publikationsdatenbank mit Zuordnung der Artikel zu Organisationseinheiten (und mehr!) wiedererkennbare Leitseiten für Organisationseinheiten / Navigation im Int*net-Angebot 6 Warum Directories? Directories (Kataloge) sind das Instrument, mit dem man Information organisiert (LDAP) Directories können Information über Menschen enthalten, wie Mail Addressen, aber auch über Artikel und Bücher LDAP Server gehören zu den effizientesten Katalog-Maschinen - gemäß Zweck und durch dementsprechendes Design LDAP Server werden bald pervasive sein 3

4 7 Warum alle Kataloge (und Authentisierung) integrieren? Es gibt den Suchstil, Information (Dokumente, Daten) über den Autor (Erfasser) oder andere, bekannte Personen des Forschungsgebiets zu suchen Geistiges Eigentum: Zugang beschränken, bsp. zu Entwürfen (Ko-Autoren) und Lehrmaterial (Studenten) Rollen in Prozessen: Versionsverwaltung (modifizierende Person) und (interner) wissenschaftlicher Redaktions-/Qualitätssicherungsprozess 8 Warum... integrieren? (2) Directories als Quelle für dynamisch erzeugte, konsistente und aktuelle Web-Pages wie Personal Home-Pages, Publikations- and Personenlisten für Projekte, Gruppen und die ganze Institution Benutzer: Vielfach-Arbeit vermeiden Eine grosse Anzahl von (Arbeits-) Punkten in der Erzeugung, Kommunikation und Präsentation von Personen und Inhalten der Forschung mit einer Middleware erledigen RZ: technischen Integrationsaufwand vermeiden 4

5 9 AWI - Intranet Sammlung von Information 10 AWI - Intranet - pers. Daten 5

6 11 AWI - Intranet (!!) Publikations-Suche Weniger / eingeschränkte Optionen im externen Angebot!! 12 Online Demo Jetzt kommt der spannende Teil!! Kann man auf einer Tagung life (und mit Netz) arbeiten? 6

7 13 Zusammenfassung (praktischer Teil) Authentisierung durch Systemdirectory: Jeder hat Benutzerbasis = 100% Bequem für Benutzer: nicht noch ein Passwort Kein zusätzliches Softwaresystem / Benutzerdatenbank, die zu pflegen sind technisches Potential zur Integration fast aller forschungsrelevanten Int*net- und Extranetanwendungen Gute Performance, Reliability und Scalability eines großen Produktiv-Systems sind möglich ( Bsp.) 14 Zusammenfassung AWI- Directory: Eine Knowledge Management Anwendung mit vorerst (!!) begrenztem Wirkbereich, aber mit solidem Fundament in der IT Infrastruktur des Instituts (Benutzerverwaltung) gezielte Beschaffung guter Information durch direkten Nutzen ( personal Homepage ) Erweiterung auf weitere Informationsdomänen und -prozesse ist beabsichtigt. Datenpublikation ist der logische nächste Entwicklungsschritt 7

8 15 Appell Wissen steckt nicht nur in (Text-) Dokumenten, sondern auch in Personen, Organisationen, Daten und deren Beziehungen Qualität und Effizienz von Forschung und Lehre hängt zunehmend von der Unterstützung der Prozesse ab, insbesondere bei globalen Projekten und interdisziplinären Fragestellungen Knowledge Management Systeme sind eine Enabling Technology zur Erweiterung der Doktrin 8

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