Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns. Prof. Dr. Martin Winterkorn 16.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns. Prof. Dr. Martin Winterkorn 16."

Transkript

1 Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns Prof. Dr. Martin Winterkorn 16. Mai 2012

2 1. Zentrale Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie 2. Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns 3. Markenpositionierung am Beispiel von Volkswagen und Audi 2

3 Käufer erwarten von einem Produkt rationalen und emotionalen Nutzen Preis-Leistungsverhältnis Zuverlässigkeit Emotionalität Status Leistung Komfort Sicherheit Design Umweltfreundlichkeit Ästhetik Service Exklusivität 3 3

4 Markenvergleich Volkswagen und Apple Der neue Volkswagen up! sieht so aus, wie man sich ein icar aus dem Hause Apple vorstellt 4

5 Kriterien beim Autokauf Aral Studie Trends beim Autokauf 2011 * Preis-Leistungs-Verhältnis 61 Verbrauch 46 Design 46 Komfort 46 Sicherheit 44 Preis 41 Umweltfreundlichkeit 19 * in Prozent, Markt Deutschland 5

6 Die Bedeutung der BRIC-Märkte wächst Marktwachstum Pkw-Gesamtmärkte (in Mio. Fzg.) - 23 % 19,8 19,3 15, Nordamerika % 1,8 2,7 4, Südamerika 15,0-15 % 14,8 Westeuropa 12,8 Gesamt + 26% 56,7 62,1 2, % 3,3 3,7 Osteuropa (inkl. Russland) % 0,5 1,2 2, % 0,7 4,2 12, , Indien China (inkl. Hongkong) - 19 % 4,3 4,6 3, Japan Nordamerika: Pkw und LNF Quelle: Volkswagen Konzern, Stand: Mai 2012, gerundet, 6

7 Die Anzahl der Marktsegmente in der Automobilindustrie steigt 9 Segmente 26 Segmente 57 Segmente Fahrspaß Preis Prestige Nutzen / Vielseitigkeit

8 Die Wettbewerbsintensität nimmt weiter zu Lokale Wettbewerber in Wachstumsmärkten Boomendes Kleinstwagensegment Wettbewerber aus Fernost drängen auf traditionelle Märkte 8

9 Kaufkriterien und Markenbekanntheit in China Kaufkriterien Bekannteste Automarken Quelle: Progenium, Mai

10 Kennzahlen Volkswagen Konzern Auslieferungen (Mio. Fzg.) 6,26 6,34 7,14 8,16 Weltmarktanteil (in %) 10,3 11,3 11,3 12,2 Operatives Ergebnis (Mrd. ) 6,3 1,9 7,1 11,3 10

11 Starke Marken entwickeln sich besser als der Markt Aktienrendite 1 Index Top Brand Portfolio 1 +29% MSCI World Portfolio bestehend aus den Top 40 börsennotierten Unternehmen, Auszug aus "Best Global Brands" Report der Business Week, jährlich veröffentlicht seit 2000 Quelle: Datastream; BusinessWeek/Interbrand 11

12 1. Zentrale Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie 2. Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns 3. Markenpositionierung am Beispiel von Volkswagen und Audi 12

13 Mehrmarkenkonzern Volkswagen 13

14 Entwicklung des Volkswagen Markenportfolios Rettung einer Marke & Konzernaufbau Nutzen von Marktchancen Einstieg ins Luxussegment Ausbau Nutzfahrzeugsparte Gründung der Volkswagenwerk GmbH Übernahme der Auto Union (später Audi) Übernahme von SEAT Übernahme von ŠKODA Erwerb von Bentley, Bugatti & Lamborghini Mehrheitsbeteiligung an Scania Mehrheitsbeteiligung an MAN Erwerb von Ducati 14 14

15 Absatzentwicklung Volkswagen Konzern in Tsd bis 2003 inkl. Rolls-Royce

16 Spannungsverhältnis: Synergien und Eigenständigkeit Maximale Synergien Maximale Eigenständigkeit < Euro > Euro optimale Balance 16

17 Entwicklung Markenstrategien: Definition von Zielgruppen Sportiness Sportlich Innovative Innovative Premium Premium (2.0 m) Green Urban Mobility (1.5 m) Budget Thrill Prestige High-End Premium (0.4 m) Classic Premium (1.0 m) Affordable Chic Price-focus Preiswert Safety and Comfort (1.9 m) Familienorientiert Value for Money 17 17

18 Entwicklung Markenstrategien: Wettbewerberset strategisch taktisch (Produkt / Technik) 18

19 Markenleitbilder im Volkswagen Konzern Das Auto Vorsprung durch Technik Simply clever Enjoyneering Der ultimative Sportwagen Die Kunst des Automobils Driving Luxury Performance werthaltig innovativ verantwortungsvoll sportlich progressiv hochwertig präzise funktional geräumig designorientiert jung dynamisch extrem kompromisslos italienisch Technik Form Kunst kraftvoll exquisit individuell 19

20 Entwicklung Markenstrategien: Markenpositionierung Sportiness Sportlich Innovative Innovative Premium Premium (2.0 m) Green Urban Mobility (1.5 m) Budget Thrill Prestige High-End Premium (0.4 m) Classic Premium (1.0 m) Affordable Chic Price-focus Preiswert Safety and Comfort (1.9 m) Familienorientiert Value for Money Family-orientation/ Tradition 20

21 Entwicklung Markenstrategien: Produktportfolio Stand 1. Januar 2012, Produktportfolio Volkswagen Konzern 2012 weltweit. 21

22 Produktionsstandorte des Volkswagen Konzerns Anzahl Produktionsstandorte USA 1 Mexiko 2 Brasilien 6 Argentinien 3 Südafrika 3 Indien 4 China 11 Deutschland 25 Polen 7 Spanien 4 Tschechische Republik 4 Schweden 3 Frankreich 3 Dänemark 2 Niederlande 2 Österreich 2 Schweiz 2 Slowakische Republik 2 Belgien 1 Bosnien-Herzegowina 1 Großbritannien 1 Italien 1 Portugal 1 Russland 1 Türkei 1 Ungarn 1 Produktionsstandorte, Produktionsstandorte im Aufbau Stand: 31. Dezember

23 1. Zentrale Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie 2. Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns 3. Markenpositionierung am Beispiel von Volkswagen und Audi 23

24 Strategie mach 18 Top Kundenzufriedenheit, Qualität und Prozesse Volkswagen Vision: Die innovativste Volumenmarke der Welt Top Arbeitgeber Absatz 6,6 Mio. Fahrzeuge 21 % Kapitalrendite 24

25 Markenleitbild Volkswagen Markenclaim: Das Auto. 25

26 Volkswagen Golf Golf 1 Golf 3 Golf 5 Golf 6 26

27 Markenprofil Volkswagen Best Cars 2012 Volkswagen Awareness-Profil bei allen Aktionsteilnehmern Volkswagen Profil bei allen Teilnehmern, für die Volkswagen in Frage käme Volkswagen Profil bei Fahrern eines Volkswagen Quelle: auto motor sport, Best Cars 2012, Februar

28 Best Cars 2012 : Volkswagen Kategorie Umweltverträglichkeit Kategorie Gutes Aussehen / Styling Quelle: auto motor sport, Best Cars 2012, Februar

29 Markenleitbild Audi progressiv Markenclaim: Vorsprung durch Technik. 29

30 Markenprofil Audi Best Cars 2012 Audi Awareness-Profil bei allen Aktionsteilnehmern Audi Profil bei allen Teilnehmern, für die Audi in Frage käme Audi Profil bei Fahrern eines Audi Quelle: auto motor sport, Best Cars 2012, Februar

31 Best Cars 2012 :Audi Kategorie Gutes Aussehen / Styling Kategorie Fortschrittlichste Technik Quelle: auto motor sport, Best Cars 2012, Februar

32 Auslieferungen und Operatives Ergebnis

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

VDA-Roadshow. Matthias Braun, Volkswagen Konzernlogistik K-P KONZERN-PRODUKTION

VDA-Roadshow. Matthias Braun, Volkswagen Konzernlogistik K-P KONZERN-PRODUKTION VDA-Roadshow Matthias Braun, Volkswagen Konzernlogistik 03.06.2014 Agenda 1. Die Entwicklung des Automobilmarktes 2. Logistik im Volkswagen Konzern 3. Herausforderungen der Logistik im Volkswagen Konzern

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Die Beschaffungsstrategie bei Volkswagen

Die Beschaffungsstrategie bei Volkswagen Die Beschaffungsstrategie bei Volkswagen Josef Baumann, Leiter Konzernbeschaffung Metall, Volkswagen AG 13. Zulieferforum der ArGeZ, 28. Januar 2009 Inhalt 1. Aktuelle Marktsituation und langfristige Entwicklung

Mehr

BILD. Service Knowledge Management. Wissensmanagement im globalen Einsatz Uwe Speh, Volkswagen AG

BILD. Service Knowledge Management. Wissensmanagement im globalen Einsatz Uwe Speh, Volkswagen AG BILD Service Knowledge Management Wissensmanagement im globalen Einsatz Uwe Speh, Volkswagen AG Volkswagen Das Auto Volkswagen Passat - Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 1,6 5,4; CO2-Emissionen

Mehr

Hans Dieter Pötsch, Mitglied des Konzernvorstands, Volkswagen Aktiengesellschaft Frankfurt, 14. März 2007

Hans Dieter Pötsch, Mitglied des Konzernvorstands, Volkswagen Aktiengesellschaft Frankfurt, 14. März 2007 BHF-Bank Roadshow Hans Dieter Pötsch, Mitglied des Konzernvorstands, Volkswagen Aktiengesellschaft Frankfurt, 14. März 2007 Highlights Produkte erfüllen die Erwartungen unserer Kunden: Auslieferungen plus

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Medieninformation 4. März 2013 Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Bis 2020 USA überholt Wachstum in China verlangsamt sich, bleibt aber mit 12% p.a. auf hohem Niveau

Mehr

Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. Continental AG Pension Asset Management

Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. Continental AG Pension Asset Management Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. (24,4 x 7,6 cm) Continental AG Pension Asset Management www.continental-corporation.com Corporate

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Potentiale zur CO 2 -Reduktion im PKW-Bereich und Nachhaltigkeitsstrategien der Automobilindustrie

Potentiale zur CO 2 -Reduktion im PKW-Bereich und Nachhaltigkeitsstrategien der Automobilindustrie Potentiale zur CO 2 -Reduktion im PKW-Bereich und Nachhaltigkeitsstrategien der Automobilindustrie Dr. Marko Gernuks, Umweltarena Zürich, 17.10.2014 Konzernforschung Umwelt Der Konzern in Zahlen 2013 Modelle

Mehr

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing WDVS in Europa Dr. Wolfgang Setzler 1 1. WDVS in Zahlen aktuelle Marktdaten und Prognosen 2 Deutschland Gesamtmarkt 2009 (in Mio. m 2 ) 42 31,0 % Anteil Altbau 69,0 % Anteil Styropor 82,0 % Anteil Mineralwolle

Mehr

Die Marke als Plattform zur Nutzung von Preispotenzialen

Die Marke als Plattform zur Nutzung von Preispotenzialen Die Marke als Plattform zur Nutzung von Preispotenzialen Markenstärke als fester Bestandteil eines profitablen Wachstums Michael-Julius Renz Leiter Zentrales Marketing, AUDI AG TVC A5 (30 Sek.) Agenda

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9

INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9 PRESSEMAPPE INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9 FACT SHEET Unternehmen Visual Meta GmbH ( Visual

Mehr

Willkommen! Einblick in ein internationales Industrieunternehmen

Willkommen! Einblick in ein internationales Industrieunternehmen Willkommen! Einblick in ein internationales Industrieunternehmen Floridsdorf, 31.03.2013 Agenda 1. Das Unternehmen Zahlen, Daten, Fakten 2. Unsere Produkte, Branchen und Lösungen 3. Weidmüller als Arbeitgeber

Mehr

Induktive Subminiatursensoren. Sparen Sie Platz, und gewinnen an Leistung...

Induktive Subminiatursensoren. Sparen Sie Platz, und gewinnen an Leistung... Induktive Subminiatursensoren Sparen Sie Platz, und gewinnen an Leistung... firma Als Visionär in Sachen Innovation und technischem Fortschritt setzt Contrinex neue Massstäbe in der Sensorwelt. Contrinex

Mehr

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich Division Gemeinsam erfolgreich Die Division in der Feintool-Gruppe Eingebunden in die Schweizer Feintool Gruppe vereint die Division Kompetenzen in verschiedenen Teilbereichen der Automatisierung. In den

Mehr

Erstes Quartal 2015 und Ausblick

Erstes Quartal 2015 und Ausblick Vorstand Automobilindustrie Stand 15. Mai 2015 Copyright: Klaus Rein / panthermedia.net Erstes Quartal 2015 und Ausblick (erstmals inkl. Zulassungen alternativer Antriebe Europa) Neuzulassungen PKW Deutschland

Mehr

Europa Automobilbarometer 2015. Der weltweite Automarkt: starke Wachstumsperspektiven

Europa Automobilbarometer 2015. Der weltweite Automarkt: starke Wachstumsperspektiven Executive Summary Europa Automobilbarometer 2015 Der weltweite Automarkt: starke Wachstumsperspektiven Inhalt 1 2 3 Editorial Executive Summary Die Automärkte der verschiedenen Länder 3 Entwicklung des

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ!

DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! MagentaMobil 04/09/2014 1 DIE TELEKOM IST TECHNOLOGIEFÜHRER MIT INNOVATIONEN AUF DER ÜBERHOLSPUR MagentaMobil

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort

Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort Karl-Heinz Stenmans, auf dem Land in Geldern geboren, war bis zum Abitur nicht klar, dass so nah an seinem Zuhause Bergbau stattfand.

Mehr

Jahrespressekonferenz der AUDI AG

Jahrespressekonferenz der AUDI AG Jahrespressekonferenz der AUDI AG Jahrespressekonferenz der AUDI AG Rupert Stadler Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG Auslieferungen an Kunden, Marke Audi 2009 2010 Veränderung Januar 56.138 77.821

Mehr

ebay und Amazon: Die beiden größten Onlinemarktplätze im Vergleich Kassel 04. Februar 2012

ebay und Amazon: Die beiden größten Onlinemarktplätze im Vergleich Kassel 04. Februar 2012 ebay und Amazon: Die beiden größten Onlinemarktplätze im Vergleich Kassel 04. Februar 2012 Programm Kurze Vorstellung Vor- und Nachteile von Onlinemarktplätzen allgemein Vergleich ebay und Amazon Andere

Mehr

Analyse zum Thema Lasertechnologie

Analyse zum Thema Lasertechnologie Analyse zum Thema Lasertechnologie Lastertechnologie im Querschnitt Die wohl bekannteste technische Nutzung des Lichts ist die in der Lasertechnologie Das Akronym Laser ist vermutlich uns allen geläufig,

Mehr

Audi in Fakten und Zahlen 2009

Audi in Fakten und Zahlen 2009 MF 1 Audi in Fakten und Zahlen 2009 Produktion Produktion Automobile und Motoren (in Tsd.) 2005 2006 2007 2008 2009 2.000 1.750 1.500 1.250 1.000 750 500 250 0 Automobile 812 926 981 1.029 932 Motoren

Mehr

VOLKSWAGEN AG Ein globales niedersächsisches Unternehmen

VOLKSWAGEN AG Ein globales niedersächsisches Unternehmen VOLKSWAGEN AG Ein globales niedersächsisches Unternehmen 2. Niedersächsisches Aktienforum der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.v., der Börsen Hamburg und Hannover und des Niedersächsischer

Mehr

Markendehnungen schwächen Automarken

Markendehnungen schwächen Automarken Achim Burkhardt Markendehnungen schwächen Automarken Ergebnisse einer Befragung von 1.000 Autofahrern in Deutschland In der Automobilindustrie ist im letzten Jahrzehnt eine rasante Konzentrationsentwicklung

Mehr

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite. PRESSEMITTEILUNG Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs Umsatz und Ergebnis 2015 deutlich gesteigert Konzernumsatz wächst organisch um 3,0% (nominal 6,4%) EBIT-Umsatzrendite auf neuen Höchstwert von 14,4%

Mehr

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens.

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. SVP-Experten wissen, was die Märkte von morgen treibt. Entscheidungsgrundlagen: Schnell. Persönlich. Kreativ. Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. 2012 SVP-Experten. Was sie

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Vodafone Professional Tarife

Vodafone Professional Tarife Vodafone Tarife - Kostenlose Group-Telefonie immer enthalten - Mit der Group-Telefonie sind für Sie und Ihre Mitarbeiter folgende Telefonate kostenlos: Alle Gespräche zwischen den Vodafone-- Anschlüssen

Mehr

Internationale Geschäftsentwicklung

Internationale Geschäftsentwicklung Internationale Geschäftsentwicklung BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Berlin, Dezember 2014 Inhalt 1. Studiensteckbrief Seite 3 2. Bisherige Geschäftstätigkeit

Mehr

Rupert Stadler Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. Rede anlässlich der Jahrespressekonferenz Ingolstadt, 11. März 2008. 1.

Rupert Stadler Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. Rede anlässlich der Jahrespressekonferenz Ingolstadt, 11. März 2008. 1. Rupert Stadler Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG Rede anlässlich der Jahrespressekonferenz Ingolstadt, 11. März 2008 1. Teil Hinweis: Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16 1 Ungarn 6 1 Albanien 1 Armenien 17 China 1 Kamerun 1 Mazedonien 5 Russische Foederation 2 Ukraine 1 Ungeklärt 2 Vietnam 40 5 Armenien 1 Bosnien und Herzegowina 1 Brasilien 2 Bulgarien 3 China 1 Dänemark

Mehr

Themen. Kalifornien. Brasilien

Themen. Kalifornien. Brasilien Themen 16.07.2014 Die Welt in Bewegung Die Automobilwelt kennt keinen Stillstand, der Fortschritt verändert sie permanent. Doch es gibt Konstanten: die Vielfalt der Kulturen und Mobilitätswünsche weltweit.

Mehr

($ ) ' & *&+%,- % . "/*% &" & -,- *! 3&&") 4' /*%- &"# $ -1/ /* '$ - 6,- . / *- ' &"($ /-7. ( 89!$ 4)// &"',- :!&")7 - - 7 / 7 - - - 7 -: *7 /

($ ) ' & *&+%,- % . /*% & & -,- *! 3&&) 4' /*%- &# $ -1/ /* '$ - 6,- . / *- ' &($ /-7. ( 89!$ 4)// &',- :!&)7 - - 7 / 7 - - - 7 -: *7 / !"#$ %&"'$ %&" ($ ) ' & *&+%, %. "/*% &" &, * 0%1/ 2%3*! 3&&") 4' /*% &"# $ 1/ /* 5 &"($ 3'&"($ + 3'&"($ &"#$ &" '$ 6,. / * ' &"($ /7. ( 89!$ 4)// &"', :!&")7, &"'8,!&") 7 / 7 7 : *7 / / / 1/ ;;'

Mehr

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Employer Branding Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber » Rekrutierung und Bindung Manager und Kandidaten haben unterschiedliche Perspektiven Was ein Personaler denkt: Wir sind ein Familienunternehmen.

Mehr

Zahlen und Fakten zu Leerdammer / Bel Deutschland GmbH / Bel Gruppe

Zahlen und Fakten zu Leerdammer / Bel Deutschland GmbH / Bel Gruppe Zahlen und Fakten zu Leerdammer / Bel Deutschland GmbH / Bel Gruppe Alle nachfolgend genannten Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2012. Kurzprofil Leerdammer: 1974 Gründung der Marke Leerdammer

Mehr

Profil der internationalen Autokäufer

Profil der internationalen Autokäufer Pressemitteilung 20. Januar 2015 Europa Automobilbarometer 2015 Profil der internationalen Autokäufer Vielzahl von Informationsquellen bestimmt Kaufentscheidung Zentrale Kaufkriterien sind Preis, Kraftstoffverbrauch

Mehr

Top-Zielländer für M&A-Investitionen

Top-Zielländer für M&A-Investitionen Wachstum weltweit: Top-Zielländer für M&A-Investitionen von DAX- und MDAX-Unternehmen Fusionen und Übernahmen von DAX- und MDAX-Unternehmen 2004 13: Top-Zielländer nach Anzahl der Transaktionen 493 Mrd.

Mehr

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl.

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. BMVEL - Referat 123ST 04.03.2011 Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. Ergebnisse Schlachtrinder, Rind- und Schlachtschweine,

Mehr

Festnetz. 7. Call & Surf Inklusivleistungen - Brutto. Alles kostenlos inklusive und das bei jedem Festnetz Paket der Telekom!

Festnetz. 7. Call & Surf Inklusivleistungen - Brutto. Alles kostenlos inklusive und das bei jedem Festnetz Paket der Telekom! 7. Call & Surf Pakete, VDSL (2/2) - Brutto. Hinweis: Die vertriebseingestellte HotSpot Flat bleibt weiterhin Bestandteil im Call & Surf Comfort Plus VDSL 25 Paket Call & Surf Comfort VDSL 39,95 44, 95

Mehr

DOWNLOAD. Ein Fragespiel. Jens Eggert Fragend durch Europa. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Ein Fragespiel. Jens Eggert Fragend durch Europa. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Jens Eggert Fragend durch Ein Fragespiel auszug aus dem Originaltitel: Welcher Kontinent liegt südlich von? Welcher Kontinent liegt östlich von? Welches Meer liegt südlich von? Afrika Welche beiden

Mehr

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen! Weltkarte / Europakarte der Industriestrompreise zeigen, dass die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen braucht, um sich auf den wesentlichen Wettbewerbsmärkten zu behaupten, denn trotz vergleichsweiser

Mehr

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 *

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 * Marken M0110 Rs24 Pro Marken Deutschland Identity 24.- 1,50 M0111 Rs24 Light Marken Deutschland 69.- 8.- M0112 Rs24 Pro Marken Deutschland 99.- 15.- M0113 Rs24 Pro Marken Deutschland Detailabfrage 2,50

Mehr

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht)

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ 0001-2340 Allgemeines PJ 0001 PJ 1999 Zeitschriften, Entscheidungssammlungen,

Mehr

Prof. Dr. Martin Winterkorn Redemanuskript anlässlich der Hauptversammlung am 24. April 2008

Prof. Dr. Martin Winterkorn Redemanuskript anlässlich der Hauptversammlung am 24. April 2008 - Es gilt das gesprochene Wort - Prof. Dr. Martin Winterkorn Redemanuskript anlässlich der Hauptversammlung am 24. April 2008 - Teil I - Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, meine Damen und Herren,

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

Die nachhaltige Implementierung eines Compliance-Systems

Die nachhaltige Implementierung eines Compliance-Systems Die nachhaltige Implementierung eines Compliance-Systems Praxisbeispiel SCHOTT AG 2 Agenda SCHOTT im Überblick Compliance@SCHOTT Die nachhaltige Implementierung eines Compliance-Systems SCHOTT im Überblick

Mehr

Walter Pepperl und Ludwig Fuchs gründen eine Radio Reparaturwerkstatt. tä Entwicklung und Produktion des ersten induktiven Näherungsschalters

Walter Pepperl und Ludwig Fuchs gründen eine Radio Reparaturwerkstatt. tä Entwicklung und Produktion des ersten induktiven Näherungsschalters DIE PEPPERL+FUCHS GRUPPE DIE ERFOLGSGESCHICHTE 1945 1956 1958 Walter Pepperl und Ludwig Fuchs gründen eine Radio Reparaturwerkstatt Erster eigensichere Magnetschaltverstärker tä Entwicklung und Produktion

Mehr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Quartalsbericht zum 31. März 2016 3. Mai 2016, 10:00 Uhr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Quartalsbericht zum 31. März 2016 3. Mai 2016, 10:00 Uhr 3. Mai 2016 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. Mai 2016, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! 2016 begeht die BMW Group ihr 100-jähriges

Mehr

UNIORG SAP mit Leidenschaft. UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA

UNIORG SAP mit Leidenschaft. UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA UNIORG SAP mit Leidenschaft UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA Agenda UNIORG auf einen Blick Dienstleistungen UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA Kontakt 2 UNIORG auf

Mehr

VATTENFALL-Cyclassics

VATTENFALL-Cyclassics 55km total men women total men women total men women Dänemark Dominica Dominikanische Republik Dschibuti Frankreich Italien Luxemburg Neuseeland Niederlande Österreich Polen Rumänien Schweden Schweiz Vereinigte

Mehr

Fachtagung für Personalentwicklung 23. und 24. März Sparkassenakademie Bayern, Landshut

Fachtagung für Personalentwicklung 23. und 24. März Sparkassenakademie Bayern, Landshut Fachtagung für Personalentwicklung 23. und 24. März Sparkassenakademie Bayern, Landshut Arbeitgeberattraktivität als Wettbewerbsfaktor Michael Groß, Leiter Personalmarketing AUDI AG Audi Technik mit Tradition

Mehr

Halbjahres-Pressekonferenz zum Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2015 und Jahresausblick des MAHLE Konzerns. 7. September 2015 MAHLE

Halbjahres-Pressekonferenz zum Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2015 und Jahresausblick des MAHLE Konzerns. 7. September 2015 MAHLE Halbjahres-Pressekonferenz zum Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2015 und Jahresausblick des MAHLE Konzerns 7. September 2015 Agenda Entwicklung Automobilindustrie Geschäftsverlauf 2015 und Jahresausblick

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +52 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz.

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. VACANZA Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. Sinnvoll und sicher. Die Reiseversicherung von SWICA. Das Reisefieber hat Sie gepackt und Ihre Koffer stehen bereit. Sie möchten die schönsten

Mehr

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA 12. Februar 2013 Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA EMC-Umfrage unter 6 656 IT-Entscheidern in 22 Ländern gibt Aufschluss über die geschäftlichen Prioritäten für 2013 Die Umfrage identifiziert

Mehr

Internationale Arbeitsteilung (zur Arbeitsteilung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern s.

Internationale Arbeitsteilung (zur Arbeitsteilung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern s. WIRT K AUSSENWIRTSCHAFT WIRT K 1-9 K 1 K 5 K 8 AUSSENWIRTSCHAFT ALLGEMEIN a. Bibliographien da. Festschriften db. Aufsatzsammlungen dd. Serien e. Vorträge kes kb. Einführungen kd. Handbücher l. Lexika

Mehr

Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa

Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa Universität Duisburg-Essen Mai 2010 CAR-Center Automotive Research Studie: Online GW-Börsen in Europa Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa Ferdinand Dudenhöffer, Alexander Schadowski * Seit gut 15

Mehr

Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen

Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen Veröffentlichung gem. 28 Abs. 2 Nr. 1a PfandBG Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen Stck. Stck. bis einschl. 300.000 687.864 751.373 9.283 10.189 mehr als 300.000

Mehr

Unitymedia-Telefon-Preisliste.

Unitymedia-Telefon-Preisliste. Unitymedia-Telefon-Preisliste. Gesprächstarife für In- und Ausland inklusive gesetzlicher MwSt. Stand: 07/07 Nationale Telefontarife. für alle Orts- und Ferngespräche 0,0 Cent/Min. Mobilfunk für alle Gespräche

Mehr

Automobilbranche in Deutschland

Automobilbranche in Deutschland Automobilbranche in Deutschland Die Deutsche Automobilbranche ist eines der wichtigsten Industriezweige der deutschen Wirtschaft. Keine andere Branche ist so groß und Beschäftigt so viele Menschen wie

Mehr

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte Übersicht über die verschiedenen Angebote Highschoolaufenthalte AIFS: USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika, China, Costa Rica, England Irland, Spanien Carl Duisberg Centren: USA, Kanada, Großbritannien,

Mehr

Enormes Potential und starke Regulierung prägen den Automarkt China

Enormes Potential und starke Regulierung prägen den Automarkt China 06.05.2015 PROGENIUM >> creating success Chart 1 Enormes Potential und starke Regulierung prägen den Automarkt China Potential 9,6 Mio. km 2 und 1.3 Mrd. Einwohner Bestand ca. 30 Pkw pro 1.000 Einwohner

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Ohne Billigautos gibt es kein Wachstum

Ohne Billigautos gibt es kein Wachstum 07. Januar 2008 Fahrzeughersteller Ohne Billigautos gibt es kein Wachstum 07. Januar 2008. An Ferdinand Dudenhöffer kommt in der deutschen Autobranche niemand vorbei. Mit seinen Prognosen schießt er gelegentlich

Mehr

Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite. I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp...

Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite. I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp... Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp.......................................................15 I-2

Mehr

Die Welt entdecken Schüleraustausch mit AFS. Schüleraustausch Gastfamilien Freiwilligendienste

Die Welt entdecken Schüleraustausch mit AFS. Schüleraustausch Gastfamilien Freiwilligendienste Die Welt entdecken Schüleraustausch mit AFS Schüleraustausch Gastfamilien Freiwilligendienste www.afs.de Das AFS Angebot Schüleraustausch in 50 Länder Freiwilligendienst im Ausland (seit 1981) (seit 1948)

Mehr

Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste

Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste Zweite Telefonleitung Zusätzlicher Preis/Monat 5, Eine zweite Telefonleitung mit separater Rufnummer mit allen Vorteilen vom Unitymedia-Telefonanschluss

Mehr

Die Top 5 Autobauer bauen Marktanteile aus

Die Top 5 Autobauer bauen Marktanteile aus Universität Duisburg-Essen November 2012 CAR-Center Automotive Research Die Top 5 Autobauer bauen Marktanteile aus Ferdinand Dudenhöffer * Die fünf größten Autobauergruppen der Welt haben im Jahr 2012

Mehr

Haupthandelsströme Erdgas

Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Handelsströme per Pipeline * und in Form von Flüssiggas (LNG) ** in Milliarden Kubikmeter, 2008 Handelsströme per Pipeline* und in Form von Flüssiggas

Mehr

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz 2016 Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Werkzeugmaschinen-Produktion Deutschland 2015 mit neuem Rekordergebnis abgeschlossen Mrd. EUR 16 Spanende Maschinen

Mehr

Key-Performance-Indicators in der Produktion

Key-Performance-Indicators in der Produktion in der Produktion in der Produktion Agenda Continental Konzern Reifenwerk Korbach Key-Performance-Indicators Produktion Qualität Instandhaltung / Wartung Logistik Personal Finanzen 2 Continental-Konzern

Mehr

DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! MagentaMobilBusiness

DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! MagentaMobilBusiness DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! MagentaMobil 05/2015 1 DIE TELEKOM IST TECHNOLOGIEFÜHRER MIT INNOVATIONEN AUF DER ÜBERHOLSPUR MagentaMobil

Mehr

Duales Studium. Mit Ipsos. Superman: Olly Fotolia.com

Duales Studium. Mit Ipsos. Superman: Olly Fotolia.com Duales Studium Mit Ipsos Superman: Olly Fotolia.com Bachelor of Science in Wirtschaft In Kooperation mit der Nordakademie bieten wir Abiturienten ein duales Studium in den Fächern BWL und Wirtschaftsinformatik

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Köln, Oktober 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische Verbreitung der Generali Group Generali

Mehr

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Rückläufiges Fondsvermögen

Mehr

Grenzenloser Mobilfunk

Grenzenloser Mobilfunk Grenzenloser Mobilfunk Machen Sie es sich nicht so schwer. Wer hat schon Spaß daran, im Flugzeug die SIM-Karte zu wechseln? Wer achtet schon gern darauf, wann und wo er am besten mailt oder Dateien herunterlädt?

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l)

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Pressemitteilung Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Umsatz- und Ergebniserwartung wurden erhöht in Millionen Euro Q1 2015 Q1 2014 Frankreich 51,1 45,4 Entwicklung 12,6% L-f-l

Mehr

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Standort Deutschland 2011 Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Befragungssample Befragung von 812 international tätigen Unternehmen durch telefonische Interviews der Führungskräfte

Mehr

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Telefonkonferenz Christian Petit, Leiter Swisscom Privatkunden 4. November 2010 Günstig in der Welt verbunden Swisscom

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Anstieg des verwalteten

Mehr

Bedeutung von Praktika für die ZF Friedrichshafen AG

Bedeutung von Praktika für die ZF Friedrichshafen AG Bedeutung von Praktika für die ZF Friedrichshafen AG Sind ERASMUS-Praktika von mindestens 3 Monaten Dauer noch up to date? Dr. Michael Ruf Internationales Personalmarketing ZF Friedrichshafen AG PM-Controllingbericht

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte! Schnell. Vielseitig. Persönlich.

Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte! Schnell. Vielseitig. Persönlich. Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte! Schnell. Vielseitig. Persönlich. SVP Lassen Sie kluge Köpfe für sich arbeiten Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte im Tagesgeschäft und bei strategischen

Mehr

Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser. 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr

Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser. 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr Internationale Erfahrung Lebensmittelpunkte USA, New York Österreich Venezuela

Mehr

Beyond SEPA Trends und Perspektiven bei der Internationalisierung des Zahlungsverkehrs

Beyond SEPA Trends und Perspektiven bei der Internationalisierung des Zahlungsverkehrs Beyond SEPA Trends und Perspektiven bei der Internationalisierung des Zahlungsverkehrs Fachtagung Zahlungsverkehr der Zukunft Bonn, 7. Februar 2013 Unternehmensprofil Volkswagen Financial Services Volkswagen

Mehr

Geschäftskunden-Preisliste

Geschäftskunden-Preisliste Geschäftskunden-Preisliste SDSL Internet Access 2 Mbit* SDSL Internet Access: 119,00 141,61 - Datenflatrate - 1 feste IP Adresse * Höhere Bandbreiten und zusätzliche Optionen nach Prüfung möglich oder

Mehr

EU - Geflügelmarkt. Ausblick auf die globale Entwicklung am Geflügelmarkt. Wolfgang Christ

EU - Geflügelmarkt. Ausblick auf die globale Entwicklung am Geflügelmarkt. Wolfgang Christ EU - Geflügelmarkt Ausblick auf die globale Entwicklung am Geflügelmarkt Wolfgang Christ EPEGA EPEGA Die European Poultry, Egg and Game Association - EPEGA - mit Sitz in Bonn ist eine Vereinigung der europäischen

Mehr