EUREX-Derivate. zum Beta-Hedging am Beispiel der ACC Alpha select Strategie. Köln, 22. August 2014

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1 EUREX-Derivate Einsatz von Futures und Optionen zum Beta-Hedging am Beispiel der ACC Alpha select Strategie Köln, 22. August 2014

2 Agenda 1. Definition Derivate und regulatorische Rahmenbedingungen 2. Überblick über die wichtigsten Derivate für Fonds 3. Optionen in der Theorie 4. Futures in der Theorie 5. Das Beta-Hedging in der ACC Alpha select Strategie mittels Futures 6. Das Beta-Hedging g in der ACC Alpha select Strategie mittels Put-Optionen 2

3 1. Definition Derivate und regulatorische Rahmenbedingungen Als Derivate ( Abgeleitete ) bezeichnet man Finanzinstrumente, deren Wert sich aus dem Kurs anderer Finanzinstrumente, sogenannten Basiswerten oder Underlyings, ableitet. Das einzelne derivative Finanzinstrument entspricht dabei meist einem Termingeschäft, hat also eine bestimmte Laufzeit. In Deutschland war und ist reguliert, welche Finanzinstrumente in offenen Investmentfonds i.s. des KAGG bzw. Investmentgesetzes eingesetzt werden dürfen. Der Einsatz von derivativen Instrumenten wurde schrittweise liberalisiert: Vor 2004 waren Derivate faktisch nur zur Absicherung von Währungsrisiken erlaubt. Derivate-Ordnung und UCITS-III-Richtlinie erlauben dagegen inzwischen einen weitreichenden Einsatz innerhalb eines Risiko-Rahmens (Durch Einsatz von Derivaten darf das Risiko nicht höher werden als das doppelte Risiko einer festgelegten Benchmark.) Der Einsatz von Derivaten wird in der Regel auf Fondsebene enger definiert. 3

4 2. Derivate, die häufig von Fonds eingesetzt werden börsengehandelte Derivate OTC-Derivate B Ö R S E Optionen Futures außerbörsliche (z.b. Devisen-) Termingeschäfte bilateral SWAPs Aktienindizes Währungen B a s i s w e r t e 4

5 3.1 Optionen: Definition Optionen Option bezeichnet ein begrenztes Recht, aber nicht die Pflicht, ein nach Preis und Menge festgesetztes Angebot anzunehmen. Optionen sind zeitlich befristet: Die Ausübung muss entweder innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (amerikanischer Optionstyp) oder zu einem bestimmten Zeitpunkt (europäischer Optionstyp) erfolgen. Der Inhaber einer Option kann diese ausüben, muss aber nicht. Die Alternative zur Ausübung ist der wertlose Verfall. Optionen haben nie einen negativen Wert, meist einen positiven Wert. Der Käufer einer Option zahlt dem Verkäufer einer Option die Optionsprämie. Der Verkäufer ( Stillhalter ) muss abwarten, ob die Option ausgeübt wird. 5

6 3.2 Optionen Optionen Optionen sind bedingte Termingeschäfte, d.h. der Inhaber der Option kann diese ausüben oder verfallen lassen. B Ö R S E Es gibt börsengehandelte, standardisierte Optionen und individuell vereinbarte over the counter -Optionen. Der Kauf von Optionen kostet t sofort die Optionsprämie. i Der Verkauf von Optionen bringt sofort die Optionsprämie als Einnahme. Der Käufer / Inhaber der Option wird diese nur ausüben, wenn die Ausübung vorteilhafter ist als der Verfall. Der Gewinn aus der Ausübung der Option kann die gezahlte Optionsprämie übertreffen, aber auch unterschreiten. Für den Verkäufer der Option ( Stillhalter ) ist regelmäßig der Verfall der Option der beste Ausgang. 6

7 3.3 Optionen Optionen Definition Kaufoption Bei Kaufoptionen ( Calls ) erwirbt der Käufer der Option gegen Zahlung der Optionsprämie vom Verkäufer der Option ( Stillhalter ) das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert zu einem feststehenden Preis ( Strike ) zu kaufen. Liegt der Preis / Kurs des Basiswertes über dem Strike, hat die Kaufoption einen inneren Wert. Oberhalb des Strike steigt und fällt der innere Wert mit dem Basiswert. Profil Short Call (Verkäufer Kaufoption) Optionsprämie Kaufpreis der Option Optionsinhaber lässt Kaufoption verfallen Kurs des Basiswertes Option hat nur Zeitwert Optionsinhaber übt Kaufoption aus Profil Long Call (Käufer Kaufoption) Option hat inneren Wert 7 Strike

8 3.4 Optionen Optionen Definition Verkaufsoption Bei Verkaufsoptionen ( Puts ) erwirbt der Käufer der Option gegen Zahlung der Optionsprämie vom Verkäufer der Option ( Stillhalter ) das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert zu einem feststehenden Preis ( Strike ) zu verkaufen. Liegt der Preis / Kurs des Basiswertes unter dem Strike, hat die Verkaufsoption einen inneren Wert. Unterhalb des Strike steigt und fällt der innere Wert entgegen dem Basiswert. Profil Long Put (Käufer Verkaufsoption) Profil Short Put (Verkäufer Verkaufsoption) Optionsinhaber übt Verkaufsoption aus Kurs des Basiswertes Option hat inneren Wert Optionsinhaber lässt Verkaufsoption verfallen Option hat nur Zeitwert 8 Strike

9 3.5 Optionen Optionen Wert von Optionen Am Laufzeitende hat eine Option nur noch den inneren Wert. Out of the money aus dem Geld Option hat nur Zeitwert In the money im Geld Option hat inneren Wert At the money am Geld Während der Laufzeit werden Optionen zu Preisen (Optionsprämien) über dem inneren Wert gehandelt. Diese Differenz ist der Zeitwert. Der Zeitwert ist das Entgelt für die Chance, dass die Option während der Restlaufzeit im Wert steigt. Gegen Ende der Laufzeit nimmt der Zeitwert deshalb beschleunigt ab ( überproportionaler Zeitwertverlust ). 9 Zeitwert Restlaufzeit der Option Die ACC Alpha Strategie hält Optionen nicht bis zum Laufzeitende.

10 3.6 Beispiel: Stillhalter-Strategie mit Index-Optionen Optionsstrategie-Fonds nutzen vor allem als Stillhalter den Zeitwertverlust, vereinnahmen also Optionsprämien als Verkäufer von Optionen, setzen häufig auf erwartete Kursbewegungen g innerhalb einer normalen Bandbreite. Beispiel: Verkauf von Call und Put mit unterschiedlichen Strikes Zeitwert Restlaufzeit der Option Kurs des Basiswertes

11 3.7 Put-Optionen wie Versicherungen Der Zeitwert von Put-Optionen ist gleichsam eine Versicherungsprämie. Die Höhe der Versicherungsprämie ergibt sich durch Angebot und Nachfrage. Aus der Bereitschaft, eine Versicherungsprämie zu zahlen, errechnet sich die impliztite Volatilität, die als Index ausgedrückt werden kann: Volatilitätsindizes wie VDAX, VSTOXX, VIX Niedrige implizite Volatilität: Sorglosigkeit Hohe implizite Volatilität: Nervosität Zeitwert Im Zeitablauf sind die Versicherungsprämien günstig, wenn die implizite Volatilität niedrig ist. Restlaufzeit der Option Die ACC Alpha Strategie setzt um so stärker Puts ein Die ACC Alpha Strategie setzt um so stärker Puts ein, je niedriger die implizite Volatilität ist.

12 3.8 eingeschränkte Effizienz des Optionsmarktes Menschen überschätzen die Eintrittswahrscheinlichkeit von extremen Ereignissen. Am Optionsmarkt werden tendenziell für Optionen aus dem Geld zu hohe Prämien gezahlt. (Deshalb ist die vorherrschende Strategie von smart money am Optionsmarkt das Schreiben Put-Optionen out of the money.) Am liquidesten und effizientesten gehandelt werden Optionen am Geld. Out of the money aus dem Geld Option hat nur Zeitwert In the money im Geld Option hat inneren Wert At the money am Geld Die ACC Alpha Strategie setzt Put-Optionen am Geld ein. 12

13 4.1 Futures: Defintion Futures und Forwards Future (englisch Zukunft ) ist die Kurzbezeichnung für einen börsengehandelten Terminkontrakt. Futures gehören damit zu den Derivaten. Die (Termin-) Börse definiert Art, Qualität und Umfang des Basiswertes, Preisfeststellung, t Zahlungsbedingungen, Lieferorte und Liefertermine. i Basiswerte können neben den ursprünglichen Commodities auch Finanzmarktinstrumente sein: financial futures : interest-rate futures : Zins- bzw. Anleihe-Termingeschäfte currency futures oder FX futures : Devisenterminkontrakte stock index futures : Aktienindexterminkontrakte 13

14 4.2 Futures Futures und Forwards Future sind unbedingte Termingeschäfte, d.h. ohne Wahlrecht von beiden Seiten zu erfüllen. B Ö R S E Future -Vertragspartner wird die Börse. (Wie bei Börsengeschäften üblich) kennen sich Käufer und Verkäufer von Future-Kontrakten nicht. (Die Börse tritt dazwischen.) Das Eingehen von Future-Positionen selbst erfordert keinen Kapitaleinsatz. Allerdings verlangen die Terminbörsen eine Sicherheit ( Margin ), deren Höhe i.d.r. mit dem Abstand zum aktuellen Kurs variiert. Üblich ist am Verfalltag ein cash settlement (Barausgleich): Nur die Differenz zum Kassapreis wird gezahlt. 14

15 4.3 Futures Futures und Forwards Future long Marktteilnehmer, die per Termin kaufen möchten, kaufen dementsprechend Future-Kontrakte: Position future long Sie verpflichten sich damit (gegenüber der Terminbörse) den Basiswert bei Ablauf am Verfalltermin zum jetzigen (Future-) Preis abzunehmen bzw. die Differenz zu zahlen, die sich aus dem Rückgang des Basiswertes ergibt. Sollte der Basiswert gestiegen sein, wird id die Differenz als Gewinn ausgezahlt. Die Position future long profitiert 1:1 von einem Preisanstieg, verliert aber auch 1:1 bei einem Preisrückgang. 15

16 4.4 Futures Futures und Forwards Future short 16 Marktteilnehmer, die per Termin verkaufen möchten, verkaufen dementsprechend Future-Kontrakte: Position future short Sie verpflichten sich damit (gegenüber der Terminbörse) den Basiswert bei Ablauf am Verfalltermin zum jetzigen (Future-) Preis zu liefern bzw. die Differenz zu zahlen, die sich aus dem Anstieg des Basiswertes ergibt. Sollte der Basiswert gefallen sein, wird id die Differenz als Gewinn ausgezahlt. Die Position future short profitiert 1:1 von einem Preisrückgang, verliert aber 1:1 bei einem Preisanstieg. Es gibt immer exakt gleich viele Long- und Short-Positionen. Die Zahl der ausstehenden Future ist nicht vorgegeben. Sie ergibt sich durch die entsprechende Marktnachfrage. (Möchte jemand Future Long gehen, muss er sein Gebot soweit erhöhen, dass jemand ihm den Future verkauft und damit dann short ist.

17 5.1 Vorteile börsengehandelter Derivate börsengehandelte Derivate B Ö R S E Vorteile des Börsenhandels: Börse garantiert die Erfüllung (i.d.r. cash settlement ), kein Ausfallrisiko ( counterparty-risk ) börsentäglich objektive Kursfeststellung für Inventarwert meist (aber nicht zwingend) hohe Liquidität im Börsenhandel erlaubt laufend Veränderung der Positionsgrößen geringe Transaktionskosten an Terminbörsen Die ACC Alpha Strategie setzt ausschließlich börsengehandelte Derivate ein, nie OTC-Derivate. 17

18 5.2 Wer Alpha sagt, muss auch Beta sagen Ein erklärtes Ziel der ACC Alpha Strategie ist es schon seit 1993, durch Auswahl ( Selektion Selektion ) von Aktien einen Mehrwert ( Alpha Alpha ) zu erzielen. (Deshalb seit 2007 der Namensbestandteil Alpha select.) Als Alpha wird die positive (oder negative) Abweichung einer Aktie bzw. eines ganzen Portfolios vom Markt / Durchschnitt / Index bezeichnet. Die Summe aller Alpha aller Marktteilnehmer ist Null. Als Beta wird die Bewegung des gesamten Marktes bezeichnet. Jede einzelne Aktie enthält mehr oder weniger Beta und ein positives oder negatives Alpha. positives Alpha Index negatives Alpha

19 5.3 Beispiel zur Schätzung des Marktrisikos Auch ein durch aktive Selektion zusammengestelltes Aktienportfolio enthält Marktrisiken ( Beta ). Der historische Beta-Faktor dient der Schätzung des Marktrisikos. Beispiel: Kurswert von A-Aktien Aktien sei Beta der A-Aktie sei 0,8 = Kurswert von B-Aktien sei Beta der B-Aktie sei 1,4 = Marktrisiko des AB-Portfolios: Euro Kurswert Euro Marktrisiko Euro Kurswert Euro Marktrisiko Euro Marktrisiko Euro-STOXX-50-Future: Kontraktgröße 10 Euro pro Indexpunkt Euro / Indexstand / 10 Euro = gerundet 15 Kontrakte 15 Kontrakte x 10 Euro Kontraktgröße x Indexstand = Euro 15 ESX-Future short neutralisieren also das Beta des AB-Portfolios weitgehend

20 5.4 Beispiel: Neutralisierung des Marktrisikos mittels Futures AB-Aktienportfolio ( Euro Volumen, Beta Euro) soll gegen stärkere Abwärtsbewegungen g (mehr als 10 % gesichert werden). aktueller Indexstand Absicherung ab Platzierung Eurex-Order: (10 % unter dem aktuellen Stand) Verkauf Opening Short 15 ESX50-Future mit StopSell Berührt / unterschreitet ESX50-Future die Marke 2.489, wird die Order ausgeführt. Inventarliste des Fonds: Anzahl: Position: Einstandspreis: aktueller Kurs: Gewinn/Verlust: -150 ESX50-Future /- 0 Wenn der Markt tatsächlich um weitere 10 % fällt: -150 ESX50-Future Euro Schließen der Position durch Kauf Closing von 15 ESX50-Future, Kontostand auf dem Future-Konto wird mit der Barreserve des Fonds verrechnet.

21 5.5 ACC Alpha Strategie: Beta-Hedging mittels Future Short Marktrisiken ( Beta ) lassen sich durch Future-Short-Positionen neutralisieren. Das Beta lässt sich damit auch teilweise bzw. schrittweise ausschalten. Das Alpha verbleibt (positiv oder negativ). Das neutralisierte Beta fehlt allerdings in einer Aufwärtsbewegung. Es ist unmöglich negatives Beta weg-zu-hedgen, aber positives Beta zu behalten. Der Einsatz von Futures, auch zum Beta-Hedging, erfordert aktives Timing. Die ACC Alpha select Strategie betreibt aktives Beta-Hedging mittels Future-Short-Positionen. Die ACC Alpha select Strategie betreibt dazu aktives Timing. Im Rahmen der ACC Alpha Strategie werden seit 2007 gestaffelte Unterstützungslinien für (Referenz-) Aktienindizes definiert. Erst wenn diese Unterstützungslinien verletzt ( getriggert ) werden, werden augenblicklich Future short verkauft.

22 5.6 Aufbau von Future-Short-Positionen mittels StopSell (1) gar nicht gesicherter Spielraum 3-fach gestaffelte StopSell-Marken knapp unter vermeintlich wichtigen Unterstützungslinien mögliche zukünftige StopSell-Marke, die jetzt aber noch zu jung / zu nah ist Wenn ein engeres StopSell-Limit gelegt wird, wird im Gegenzug die am weitesten entfernte StopSell-Marke gestrichen.

23 5.6 Aufbau von Future-Short-Positionen mittels StopSell (2) gar nicht gesicherter Spielraum Verletzt der Index (-Future) das StopSell-Limit auch nur intraday, wird augenblicklich die festgelegte Zahl Future short verkauft.

24 5.6 Aufbau von Future-Short-Positionen mittels StopSell (3) gar nicht gesicherter Spielraum Im Fall einer raschen und starken Abwärtsbewegung werden alle StopSell-Marken ausgelöst und das gesamte Beta des Portfolios wird neutralisiert.

25 5.6 Aufbau von Future-Short-Positionen mittels StopSell (4) Warum nicht so? Die StopSell könnten enger am Markt nachgezogen und / oder enger zueinander gelegt werden. Vorteil: Die Absicherung würde früher und schneller aufgebaut.

26 5.6 Aufbau von Future-Short-Positionen mittels StopSell (5) Fehlsignal : Index erholt sich, nachdem eine Unterstützung verletzt wurde Durch gestaffelte StopSell wird der Schaden aus Fehlsignalen geringer gehalten. Für jede eingegangene Future-Short-Position gilt ein Stoploss, der später zur Gewinnsicherung nachgezogen wird. Der Initial-Risk-Stop liegt bei 3 Prozent.

27 6.1 antizyklischer Aufbau von Put-Positionen nicht über Future gesicherter Spielraum 3-fach gestaffelte StopSell-Marken knapp unter vermeintlich wichtigen Unterstützungslinien Entfernt sich der Index nach oben von seiner 200-Tage-Linie und ist die implizite Volatilität gering, werden antizyklisch Index-Puts ( at the money ) gekauft (für 0,5 bis 3 oder 4 % Fondsvermögen). Sie schaffen einen Puffer für die ersten Kursverluste.

28 Disclaimer Die vorliegende Präsentation wurde von der Dirk Arning bzw. der BÖRSENKOMPASS GmbH auf Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen, intern entwickelter Daten und Daten aus weiteren Quellen, die von uns als zuverlässig eingestuft wurden, erstellt. Die Drescher & Cie GmbH hat keine Garantie für die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der von Dritten erhaltenen Informationen und Daten erhalten. Alle Aussagen und Meinungen stellen die Einschätzung des Teams der Drescher & Cie GmbH zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Präsentation dar und können sich jederzeit unangekündigt ändern. Die Drescher & Cie GmbH übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der in dieser Präsentation enthaltenen Informationen und Daten bzw. Einschätzungen. Insbesondere stellen historische Performance-Daten keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen und Daten bzw. Einschätzungen dienen ausschließlich der Information und Illustration. Keine Angaben im Rahmen dieser Präsentation sollte als Beratung verstanden werden. Die vorliegende Präsentation stellt keine Empfehlung oder Beratung im Hinblick auf den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder zur Anwendung einer bestimmten Anlagestrategie dar. Die Präsentation stellt ferner kein Angebot zur Anschaffung oder zur Veräußerung von Finanzinstrumenten bzw. zur Vermittlung solcher Geschäfte oder zur Übernahme sonstiger Wertpapierdienst- oder -nebendienstleistungen dar. Diese Präsentation darf ohne vorherige Erlaubnis des Urhebers weder auszugsweise noch vollständig an Dritte weitergegeben oder auf sonstige Weise verwertet bzw. öffentlich wiedergegeben werden. BÖRSENKOMPASS Gesellschaft für die Verbreitung von Kapitalmarktinformationen mbh Wiener Platz 2 D Köln-Mülheim 31

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