Prüfungswissen Bankkaufleute

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1 Werner Heiring Prüfungswissen Bankkaufleute Zwischen- und Abschlussprüfung 1. Auflage Bestellnummer 01470

2 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine an Autor und Verlag freuen sich auf Ihre Rückmeldung. Bildungsverlag EINS GmbH Sieglarer Straße 2, Troisdorf ISBN Copyright 2009: Bildungsverlag EINS GmbH, Troisdorf Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Vorwort 3 Prüfungswissen: Die Idee Das Problem Die Problemlösung Auszubildende in den Ausbildungsberufen Bankkaufmann/Bankkauffrau müssen sich für Klassenarbeiten, innerbetriebliche Leistungsüberprüfungen und natürlich die Zwischen- und Abschlussprüfung eine Fülle von Lerninhalten aneignen und einprägen, um erfolgreich zu bestehen. Zwar sind oft eigene Aufzeichnungen aus der Berufsschule, Lehrbüchern sowie Aufgabensammlungen in teilweise großem Umfang vorhanden. Diese verfügen allerdings in aller Regel nicht über den zur Vorbereitung auf eine Prüfung überzeugenden, lernwirksamen Aufbau. Prüfungswissen ist ein neuartiges Arbeitsbuch im Doppelseitenprinzip. Parallel zu programmierten Aufgaben und offenen Fragen gibt es einen systematischen Überblick über das für die Prüfung wichtige Wissen. Abgestimmt mit den Lehrplänen und den Prüfungsverfahren der Länder, ermöglicht Prüfungswissen eine kompakte und zielgerichtete Wiederholung vom einzelnen Thema bzw. Lerngebiet bis zum gesamten Prüfungsstoff. Prüfungswissen kann also sowohl prüfungsvorbereitend als auch ausbildungsbegleitend genutzt werden. Prüfungswissen: Möglichkeiten und Grenzen Was Prüfungswissen leisten kann bereitet auf die schriftliche Zwischenprüfung vor bereitet auf die schriftliche (und mündliche) Abschlussprüfung vor dient der Vorbereitung auf Klassenarbeiten und zur regelmäßigen Wiederholung der Lerninhalte frischt vorhandenes Wissen auf deckt eventuelle Wissenslücken auf regt zur Auseinandersetzung mit den Lerninhalten an verringert Unsicherheiten über die Inhalte der Prüfung und was es nicht leisten will ersetzt nicht die gründliche Auseinandersetzung mit komplexen Lerninhalten ist kein Lehrbuch-Ersatz ermöglicht keine Last Minute -Prüfungsvorbereitung will keinen unrealistischen, schnellen Prüfungserfolg vortäuschen Prüfungswissen: Aufbau, Merkmale und Elemente Grundlagen Einzelseite mit offenen Auf gaben zur Bankwirtschaft Auswahl, Aufbau und Aufbereitung der Lerninhalte berücksichtigen den Stoffkatalog der Aufgabenstelle für kaufmännische Abschluss- und Zwischenprüfungen (AkA) ebenso wie den entsprechenden Rahmenlehrplan und die Lehrpläne der einzelnen Bundesländer. Zusätzlich zu den programmierten Aufgaben bietet Prüfungswissen offene Aufgaben zur Bankwirtschaft, die mit eigenen Worten gelöst werden müssen. Doppelseite mit Kernwissen und Fragen Kernwissen (linke Seite) enthält offene Fragen und deren Beantwortung auf einer Seite gibt eine Übersicht über die Inhalte eines einzelnen Themas enthält Übersichten, Tabellen, Defini tionen und Beispiele lerngerecht und kompakt aufbereitet hebt wichtige Begriffe und Aussagen besonders hervor Aufgaben (rechte Seite) bestehen aus programmierten Aufgaben in der Form, wie sie in der Prüfung vorkommen: Einfachauswahl-, Mehrfachauswahl-, Reihenfolge- und Zuordnungsaufgaben beziehen sich jeweils auf das Kernwissen, das auf der linken Seite dargestellt wird Lösungen Der Lösungsteil enthält in übersichtlicher Darstellung alle Ergebnisse der programmierten Aufgaben. Zusätzlich bietet Prüfungswissen ausführliche Lösungsvorschläge zu den offenen Aufgaben aus dem Bereich Bankwirtschaft Für die Arbeit mit diesem Prüfungswissen wünschen Ihnen viel Erfolg: Autoren und Verlag

4 4 Inhaltsverzeichnis Vorwort Bankwirtschaft Kontoführung Kontenarten Kontoeröffnung Kontoverfügungen Kontenarten Kontoführung bei Tod des Kontoinhabers und Bankgeheimnis Bankauskunft und Verhinderung von Geldwäsche Verhinderung von Geldwäsche und Überweisungen Überweisungen und Lastschriften Lastschriften und Schecks Schecks und Zahlungskarten Zahlungsarten Zahlungskarten und Reisezahlungsmittel Immobilienfinanzierung und Firmenkredite Immobilienkredite Immobilienkredite und Sicherheiten Immobilienkredite/Sicherheiten und Firmenkredite Factoring, Leasing und Kreditprüfung Kreditsicherheiten (1) Kreditsicherheiten (2) Auslandsgeschäfte Incoterms und Konnossement Transportdokumente Transportdokumente und Devisengeschäfte Devisengeschäfte Devisengeschäfte, Überweisungen, Schecks und Dokumenteninkasso Dokumentenakkreditiv Dokumentenakkreditiv und Swift Geld- und Vermögensanlagen Anlagen auf Konten Anlagen auf Konten und Sparbriefe Anlagen und Konten Anlagen auf Konten und Altersvorsorge Altersvorsorge und Bausparen Lebensversicherung und Anleihen Anleihen (1) Anleihen (2) Anleihen und Aktien Aktien (1) Aktien (2) Aktien und Fondsanteile Fondsanteile und Börse Börse (1) Börse (2) Börse (3) Wertpapiergeschäfte Depotgeschäfte Depotgeschäfte Besondere Finanzinstrumente und Steuern Genussscheine und Optionsanleihen Optionsscheine und Aktienanleihen Zertifikate und Derivate Derivate und Steuern Anlegerschutz Privatkredite Standardisierte Privatkredite Standisierte Privatkredite und Sicherheiten Sicherheiten Mahnverfahren Bankwirtschaft/Offene Aufgaben Kontoführung Kontoführung und Zahlungsverkehr Geld- und Vermögensanlagen Besondere Finanzinstrumente Privatkredite Immobilienfinanzierung Firmenkredite Firmenkundengeschäft Auslandsgeschäfte Außenhandelgeschäfte Wirtschafts- und Sozialkunde Rechtliche Rahmenbedingungen des Wirtschaftens Rechtsnormen und Rechtssubjekte Rechtssubjekte und Rechtsobjekte Rechtsgeschäfte (1) Rechtsgeschäfte (2) Rechtsgeschäfte (3) Rechtsgeschäfte (4) Vollmacht und Prokura Unternehmensformen Rechtsnormen und Rechtssubjekte Arbeitsverhältnis Kündigungsschutz und Tarifvertrag Mitwirkung und Mitbestimmung der Arbeitnehmer Soziale Sicherung der Arbeitnehmer

5 Inhaltsverzeichnis 5 Wirtschaftliches Handeln in der Marktwirtschaft Marktwirtschaft und Märkte Märkte Märkte und Unternehmenskonzentration Wettbewerbspolitik und Marketing Marketing Wirtschaftspolitik Bruttoinlandsprodukt und Konjunktur Konjunktur Umwelt und Beschäftigung Stabilität des Preisniveaus Stabilität des Preisniveaus und Geldpolitik Geldpolitik (1) Geldpolitik (2) Geldpolitik (3) Geldpolitik und Haushaltsgleichgewicht Haushaltsgleichgewicht und außenwirtschaftliches Gleichgewicht Außenwirtschaftliches Gleichgewicht und Wirtschaftspolitik Wirtschaftspolitik Erfolgskonten, Kundenkontokorrent, Bankenkontokorrent, gemischte Konten Kassendifferenzen, Umsatzsteuer und Bewertung von Vermögen Bewertung von Sachanlagen und Forderungen Bewertung von Forderungen und Wertpapieren Bewertung von Wertpapieren und bilanzielle Risikovorsorge. 207 Kosten und Erlöse Marktzinsmethode (1) Marktzinsmethode (2) Standard-Einzelkostenrechnung und Kalkulationsverfahren Betriebsergebnis Controlling Eigenkapital, Bilanzgewinn und Ausschüttungspolitik Jahresabschlüsse von Firmenkunden Jahresabschlussanalyse Bilanzkennzahlen Lösungen Programmierte Aufgaben Rechnungswesen und Steuerung Offene Aufgaben Unternehmensleistungen erfassen und auswerten Inventur, Bilanz und Buchungsatz Sachwortverzeichnis

6 16 Bankwirtschaft Kontoführung Erklären Sie die Kernmerkmale der Bankauskunft. Die Bankauskunft ist eine allgemein gehaltene Mitteilung eines Kreditinstituts über die wirtschaftlichen Verhältnisse, die Bonität und Zahlungsmoral eines Kunden. Skizzieren Sie die Regelungen über das Erteilen von Bankauskünften. Juristische Personen und Kaufleute Auskünfte werden erteilt, sofern keine anderslautende Weisung des Kunden vorliegt und wenn sich die Anfrage auf die geschäftliche Tätigkeit bezieht. Andere Personen Auskünfte werden nur erteilt, wenn der Kunde allgemein oder im Einzelfall ausdrücklich zugestimmt hat. Beschreiben Sie das Bankauskunftsverfahren zwischen Kreditinstituten. Auskunftsanfragen Auskunftserteilung Auskunftsverweigerung Auskunftsanfragen werden schriftlich gestellt. In der Anfrage ist der Anfragegrund anzugeben. Das anfragende Kreditinstitut muss darauf hinweisen, ob die Auskunft im eigenen Interesse oder im Kundeninteresse eingeholt wird. Bankauskünfte sind allgemein zu halten und nur aufgrund von Erkenntnissen zu erteilen, die dem Kreditinstitut selbst vorliegen. Sie sind grundsätzlich schriftlich zu erteilen. Die Auskunftsverweigerung wird allgemein gehalten. Sie ist so zu formulieren, dass sie nicht negativ interpretiert werden kann. Hat das Kreditinstitut keinen Einblick in die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden, ist dies in der Antwort eindeutig zu formulieren. Erläutern Sie die allgemeinen Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit dem Verhindern von Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung. Kreditinstitute sind verpflichtet, in folgenden Fällen die allgemeinen Sorgfaltspflichten zu erfüllen: Begründung einer Geschäftsbeziehung, Durchführung einer Transaktion (bar wie unbar) außerhalb einer bestehenden Geschäftsbeziehung ab ,00 ; dies gilt auch, wenn mehrere Transaktionen durchgeführt werden, die zusammen einen Betrag von ,00 oder mehr ausmachen, sofern Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass zwischen ihnen eine Verbindung besteht (Smurfing), Sortengeschäfte ab 2.500,00, die nicht über ein Konto abgewickelt werden, Verdacht auf Geldwäsche/Terrorismusfinanzierung (betragsunabhängig), bei Zweifeln, ob die erhobenen Angaben zu der Identität des Vertragspartners oder des wirtschaftlich Berechtigten zutreffend sind. Kreditinstitute haben in den oben genannten Fällen folgende allgemeine Sorgfaltspflichten zu erfüllen: Identifizierung des Vertragspartners (bei natürlichen Personen: amtlicher Lichtbildausweis, bei juristischen Personen oder Personengesellschaften: Registerauszug oder Einsichtnahme in Register- oder Verzeichnisdaten), Ausnahme: Vertragspartner wurde bei früherer Gelegenheit bereits identifiziert und Angaben wurden aufgezeichnet. Einholung von Informationen über den Zweck und die angestrebte Art der Geschäftsbeziehung, soweit sich diese im Einzelfall nicht bereits zweifelsfrei aus der Geschäftsbeziehung ergeben Abklärung, ob der Vertragspartner für einen wirtschaftlich Berechtigten handelt, und, soweit dies der Fall ist, dessen Identifizierung. Ist der Vertragspartner keine natürliche Person, ist die Eigentums- und Kontrollstruktur des Vertragspartners mit angemessenen Mitteln in Erfahrung zu bringen. kontinuierliche Überwachung der Geschäftsbeziehung einschließlich der in ihrem Verlauf durchgeführten Transaktionen Wann darf eine Finanztransaktion, für die eine Verdachtsanzeige erstellt wurde, frühestens durchgeführt werden? Die Finanztransaktion darf frühestens durchgeführt werden, wenn dem Institut die Zustimmung der Staatsanwaltschaft übermittelt ist oder wenn der zweite Werktag nach dem Abgangstag der Anzeige verstrichen ist, ohne dass die Durchführung der Transaktion strafprozessual untersagt wurde.

7 Bankauskunft und Verhinderung von Geldwäsche 17 1 In Ihrem Kreditinstitut werden u. a. ein Geschäftsgirokonto für die Medinal GmbH und ein Privatgirokonto für deren Prokurist Elmar Busch geführt. Herr Busch möchte von Ihnen erfahren, inwieweit Sie anderen Personen Auskunft erteilen. Ordnen Sie die Kennziffern der drei Auskunftserteilungen den Auskunftsersuchen zu. Auskunftserteilungen 1) Die Auskunft wird erteilt, sofern keine gegenteilige Kundenweisung vorliegt. 2) Die Auskunft wird nur erteilt, wenn der Kunde ausdrücklich sein Einverständnis erklärt hat. 3) Die Auskunft wird auch gegen den Kundenwillen erteilt. 3 Bei welchem der folgenden Geschäftsfälle müssen Sie der Identifizierungspflicht des Geldwäschegesetzes (GwG) nachkommen? Der Kunde Dieter Witte... a) reicht einen Verrechnungsscheck über ,00 zur Gutschrift auf sein Girokonto ein. b) zahlt 11000,00 in bar auf sein Girokonto ein. c) überträgt 22000,00 von seinem Sparkonto auf sein Tagesgeldkonto. d) zahlte im letzten Monat zwei- bis dreimal pro Woche jeweils 14800,00 auf sein Girokonto ein. e) tauscht für eine Urlaubsreise 2 100,00 bar in südafrikanische Rand ein. Auskunftsersuche a) Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bittet um Auskunft über sämtliche Konten der Medinal GmbH. b) Eine Korrespondenzbank bittet um Auskunft über die wirtschaftlichen Verhältnisse von Herrn Busch, der bei ihr ein Baudarlehen beantragt hat. c) Die Winitex GmbH, Kundin Ihres Kreditinstituts, bittet um Auskunft über die Vermögensverhältnisse der Medinal GmbH, da diese Geschäftsräume anmieten möchte. d) Die Medinal GmbH bittet um Auskunft über die Vermögensverhältnisse von Herrn Busch. e) Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wip AG bittet um Zusendung von Kontoumsatzdateien der Medinal GmbH für die letzten drei Monate. 4 Welche der Aussagen zur Verhinderung der Geldwäsche und der Finanzierung terroristischer Vereinigungen sind zutreffend? a) Eine Verdachtsanzeige unterliegt dem Formzwang. b) Das Kreditinstitut muss der BaFin den jederzeitigen Kontenabruf ermöglichen. c) Eine Identifizierungspflicht besteht bei der Abgabe von Bargeld in Höhe von ,00 oder mehr. d) Das Kreditinstitut muss der Deutschen Bundesbank den jederzeitigen Kontenabruf ermöglichen. 2 Sie sind Mitarbeiter der Corleonebank AG. Ihnen liegt eine schriftliche Anfrage der Gartenbau Erfurt GmbH vor, die Sie um Auskunft über die wirtschaftlichen Verhältnisse Ihres Kunden, Restaurant Thüringer Wald Achim Herold e. K., bittet. Mit der Gartenbau Erfurt GmbH unterhalten Sie keine Geschäftsbeziehungen. Wie verhalten Sie sich entsprechend den Vorschriften der AGB? a) Sie beantworten die Anfrage zunächst telefonisch, übersenden aber zusätzlich eine schriftliche Bestätigung. b) Sofern keine anders lautende Weisung des Restaurantinhabers vorliegt, geben Sie nur allgemein gehaltene, nicht wertende Auskunft über die wirtschaftlichen Verhältnisse. c) Da sich die Anfrage auf das Handelsgeschäft des Herrn Herold bezieht und keine schutzwürdigen Belange des Kunden verletzt werden, geben Sie der Gartenbau Erfurt GmbH mündlich oder schriftlich Auskunft. d) Sie geben der Gartenbau Erfurt GmbH nur Auskunft, wenn Sie die Zustimmung von Herrn Herold eingeholt haben. e) Sie lehnen eine Auskunft ab und verweisen die Gartenbau Erfurt GmbH an ihre Hausbank, die diese Anfrage an die Corleonebank AG stellen soll.

8 20 Bankwirtschaft Kontoführung Skizzieren Sie die Kernmerkmale der SEPA-Überweisung ( uro-überweisung). Anwendungsbereich Identifizierungsdaten Datenformat Währung Ausführungsfrist Gebührenregelung Nationale und grenzüberschreitende Überweisungen in den EU-/EWR-Staaten sowie der Schweiz IBAN (International Bank Account Number) des Überweisenden und des Begünstigten BIC (Bank Identifier Code) des begünstigten Kreditinstituts SWIFT-XML Euro 1 Bankarbeitstag (ab 2011), in der Übergangszeit drei Bankarbeitstage SHARE, d. h., das Kreditinstitut des Überweisenden und das Kreditinstitut des Begünstigten berechnen ihre Gebühren jeweils ihrem Kunden. Unterscheiden Sie beim Lastschriftverfahren zwischen Einzugsermächtigungs- und Abbuchungsauftragsverfahren. Einzugsermächtigungsverfahren Abbuchungsauftragsverfahren Der Zahlungspflichtige erteilt dem Zahlungsempfänger eine Einzugsermächtigung. Widerspruch gegen erfolgte Belastung ist möglich. Der Zahlungspflichtige erteilt seinem Kreditinstitut einen Abbuchungsauftrag zugunsten des Zahlungsempfängers Widerspruch gegen erfolgte Belastung ist nicht möglich. Erklären Sie die Möglichkeiten für einen Bankkunden, Lastschriften zurückzugeben. Einzugsermächtigungslastschrift Abbuchungsauftragslastschrift Der Bankkunde kann der Belastungsbuchung aus Einzugsermächtigungslastschriften binnen sechs Wochen nach Zugang des Rechnungsabschlusses widersprechen. Die Befristung entfällt, wenn der Kunde keine Einzugsermächtigung erteilt hat oder die Belastungsbuchung bereits genehmigt hat. Der Bankkunde kann seinem Kreditinstitut eine bereits belastete Abbuchungsauftragslastschrift zurückgeben, wenn die Belastungsbuchung noch nicht älter ist als zwei Bankarbeitstage. Welche Regelungen sind vom Kreditinstitut bei Rücklastschriften zu beachten? Die Zahlstelle ist berechtigt, bei Rücklastschriften ab einem Betrag von ,00 gegenüber der ersten Inkassostelle einen Anspruch auf Zinsausgleich geltend zu machen, wenn der Wertstellungsverlust 30,00 oder mehr beträgt. Der Rückgabegrund ist zu verschlüsseln. Bei Lastschriftrückgaben ab 3 000,00 ist eine Eilnachricht an die erste Inkassostelle erforderlich. Die Eilnachricht hat spätestens bis 14:30 Uhr an dem auf den Tag des Eingangs folgenden Geschäftstag auf telekommunikativem Weg zu erfolgen. Die Zahlstelle kann ein Rücklastschriftentgelt von maximal 3,00 berechnen. Rücklastschriften werden mit Tageswertstellung (Einreicherwertstellung) zurückgegeben. Beschreiben Sie die Kernmerkmale der SEPA-Lastschrift. Der Zahlungspflichtige erteilt dem Zahlungsempfänger ein Mandat, mit dem die Autorisierung der Lastschrift erfolgt. Die Lastschrift enthält ein festes Fälligkeitsdatum (Due Day oder kurz D ) und ein Identifizierungsmerkmal des Zahlungsempfängers (Creditor Identifier CI). Der Zahlungsempfänger muss den Zahlungspflichtigen 14 Tage vor dem Fälligkeitsdatum über die anstehende Lastschrift informieren. Diese Vorabinformation kann durch einen entsprechenden Vermerk über den Zeitpunkt der nächsten Lastschrift auf einer Rechnung abgedeckt werden. Der Lastschriftdatensatz mit Transaktions- und Mandatsdaten ist so rechtzeitig beim Kreditinstitut einzureichen, dass er bei Erst- oder Einmallastschriften fünf Tage vor Fälligkeit und bei Folgelastschriften zwei Tage vor Fälligkeit in elektronischer Form beim Kreditinstitut des Zahlungspflichtigen vorliegt. Am Fälligkeitstag finden gleichzeitig die entsprechenden Buchungen bei den übrigen Beteiligten statt. Lastschriften können innerhalb von acht Wochen nach Fälligkeitsdatum ohne Angabe von Gründen durch den Zahlungspflichtigen zurückgegeben werden. Bei unberechtigten Einzügen und entsprechendem Nachweis des Kreditinstituts kann der Kunde die Lastschrift innerhalb von 13 Monaten zurückgeben. Wird eine Lastschrift aus technischen Gründen nicht ausgeführt oder der Kunde widerspricht, gibt es sieben Arten von Rücktransaktionen (R-Transaktionen).

9 Überweisungen und Lastschriften 21 1 Welche Angabe muss eine ordnungsgemäße SEPA-Überweisung (Euro-Überweisung) nicht enthalten? 3 Die Kundin Ellen Schultz-Zielke bittet um Auskunft, ob sie der Kontobelastung aufgrund einer Einzugsermächtigungslastschrift widersprechen kann. a) Name des Begünstigten b) IBAN des Begünstigten sowie BIC des begünstigten Kreditinstituts c) Betrag in Buchstaben d) Währung e) Datum und Unterschrift oder die Legitimations- und Identifikationsmedien bei elektronisch erteilten Überweisungen 2 Das Girokonto Ihres Kunden Uwe Schaller wurde vor fünf Wochen aufgrund einer Einzugsermächtigungslastschrift mit 3 480,00 belastet. Heute kommt Herr Schaller zu Ihnen und widerspricht dieser Lastschrift, da er den Betrag bereits mittels Onlinebanking an den Gläubiger überwiesen hat. Welche der folgenden Aussagen beschreibt zutreffend, wie Sie diese Rücklastschrift bearbeiten müssen? a) Ihr Kreditinstitut ist berechtigt, von der ersten Inkassostelle einen Wertstellungsausgleich von maximal 30,00 zu verlangen. b) Da die Lastschrift mehr als 3 000,00 beträgt, muss Ihr Kreditinstitut bis spätestens 14:30 Uhr des nächsten Geschäftstags den Schuldner des Herrn Schaller über den Widerspruch unterrichten. c) Da die Lastschrift mehr als 3 000,00 beträgt, muss Ihr Kreditinstitut noch heute bis 14:30 Uhr die Gutschrift auf dem Konto des Zahlungspflichtigen stornieren. d) Da bereits mehr als vier Wochen seit der Kontobelastung vergangen sind, lehnen Sie den Widerspruch ab; Herr Schaller muss sich direkt an den Zahlungsempfänger wenden und die Zahlung zurückverlangen. e) Ihrem Kreditinstitut als Zahlstelle ist es freigestellt, auf welchem Weg es die Rücklastschrift zurückgibt und zurückrechnet. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang zutreffend? a) Ein Widerspruch ist nicht möglich, da die Sechs-Wochen- Frist nur das Verhältnis zwischen den Kreditinstituten betrifft. b) Die Kundin kann der Kontobelastung nach den AGB innerhalb von sechs Wochen nach Zugang des Rechnungsabschlusses widersprechen. c) Die Kundin kann der Kontobelastung zeitlich unbefristet widersprechen, da Schweigen auf den Rechnungsabschluss keine Zustimmung zur Kontobelastung bedeutet. d) Falls die Kundin keine Einzugsermächtigung erteilt hat, kann sie der Kontobelastung bis zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres widersprechen. e) Die Kundin kann der Kontobelastung auch dann widersprechen, wenn sie die Kontobelastung vor Erteilung des Rechnungsabschlusses genehmigt hat. 4 Der Geschäftsführer der Staxx GmbH, die ca. 540 Einzelhändler beliefert, bittet Sie um Auskunft, wie der Zahlungsverkehr mit den Kunden neu geordnet und am günstigsten abgewickelt werden kann. Welche Auskunft über die zweckmäßigste Bezahlung der Kundenrechnungen erteilen Sie dem Geschäftsführer? a) Fügen Sie den Rechnungen bereits vorbereitete Überweisungsformulare bei. Dies ist für den Kunden bequem und vermindert für Sie das Risiko unnötiger Zahlungsverzögerungen. b) Ihre Kunden sollten Ihnen einen Abbuchungsauftrag im Lastschriftverkehr erteilen. Ein Widerspruch der Kunden ist bei dieser Zahlungsform nicht möglich. c) Lassen Sie sich von Ihren Kunden Einzugsermächtigungen geben und ziehen Sie fällige Rechnungen beleglos ein. d) Fügen Sie den Rechnungen neutrale Zahlungsverkehrsvordrucke mit Kundeneindruck bei, da besonders Einzelhändler diese moderne Zahlungsart bevorzugen. e) Ihre Kunden sollten mit Debitkarten zahlen, da diese als Multifunktionskarten die Zahlungen für Sie ohne Prüfungen kostenfrei garantieren.

10 24 Bankwirtschaft Kontoführung Unterscheiden Sie beim Scheckeinzug zwischen BSE-Verfahren und ISE-Verfahren. BSE-Verfahren (Belegloser Scheckeinzug) ISE-Verfahren (Imagegestützter Scheckeinzug) Schecks bis unter 6 000,00, die auf inländische Kreditinstitute gezogen sind erste Inkassostelle erfasst Scheckdaten auf EDV-Medien und zieht Scheckgegenwerte ein erste Inkassostelle verwahrt die Originalschecks oder davon erstellte Kopien Schecks ab 6 000,00, die auf inländische Kreditinstitute gezogen sind, sowie nicht BSE-fähige Einzugspapiere erste Inkassostelle erzeugt einen Imagedatensatz durch Scannen von Vorder- und Rückseite des Schecks Imagedatensatz und Clearingdatensatz werden der Deutschen Bundesbank eingereicht Originalschecks verbleiben bei der ersten Inkassostelle Welche Regelungen sind vom Kreditinstitut bei Rückschecks zu beachten? Das bezogene Kreditinstitut ist berechtigt, bei Rückschecks im Betrag von ,00 und mehr gegenüber der ersten Inkassostelle einen Anspruch auf Zinsausgleich geltend zu machen, wenn der Wertstellungsverlust 30,00 oder mehr beträgt, ansonsten beträgt das Rückscheckentgelt max. 30,00. Bei Schecks im Betrag von 6 000,00 und darüber ist eine Eilnachricht an die erste Inkassostelle erforderlich. Die Eilnachricht hat bis spätestens 14:30 Uhr an dem auf den Tag des Eingangs folgenden Bankarbeitstag auf telekommunikativem Wege zu erfolgen. Rückrechnungen aus dem BSE-Verfahren sind spätestens an dem auf den Eingangstag folgenden Bankarbeitstag an die erste Inkassostelle zu leiten. Bei Rückrechnungen aus dem ISE-Verfahren bestätigt die erste Inkassostelle im Auftrag des bezogenen Kreditinstituts die Nichteinlösung durch folgenden Vermerk: Vom bezogenen Kreditinstitut am... nicht bezahlt. Bei der Verrechnung von Rückschecks wird jede Stelle, über welche die Rechnung läuft, mit der Tageswertstellung für Einzugsschecks belastet. Erstellen Sie eine Übersicht über die von Kreditinstituten ausgegebenen Debitkarten. Cirrus-Card Maestro-Card V-Pay-Card Service-Card Multifunktionale Chipkarte, die im Rahmen des electronic cash-systems (auch im Rahmen der Euro Alliance of Payment Schemes EAPS), des Deutschen Geldautomatensystems, des GeldKarte-Systems sowie weltweit an Geldautomaten im Rahmen des Cirrus-Systems eingesetzt werden kann Multifunktionale Chipkarte, die zusätzlich zu den Funktionen der Cirrus-Card weltweit POS-Transaktionen im Rahmen des Maestro-Systems unterstützt Multifunktionale Chipkarte, die europaweit POS- und Geldautomatentransaktionen im Rahmen des V-Pay- Systems von Visa unterstützt Magnetstreifenkarte, die die Selbstbedienungsstruktur des eigenen Instituts unterstützt und an Kontoauszugsdruckern der eigenen Bankengruppe eingesetzt werden kann Bei Postzustellung werden Debitkarte und PIN getrennt verschickt. Welche Regelungen gelten bei missbräuchlicher Verwendung einer Debitkarte? Bei Verlust oder missbräuchlicher Verwendung der Debitkarte hat der Karteninhaber die kontoführende Stelle des Kreditinstituts oder den Sperrannahmedienst zu informieren. Der Karteninhaber kann auch den Sperr-Notruf der Sperr e. V. nutzen. Diese Stelle leitet den Anruf an den Kartenherausgeber weiter. Der Kunde ist dabei für die rechtzeitige Sperrung selbst verantwortlich. Nach erfolgter Sperrung der Debitkarte deckt das Kreditinstitut die danach durch missbräuchliche Verwendung entstandenen Schäden. Das Kreditinstitut übernimmt auch die vom Karteninhaber zu tragenden Kosten für Schäden, die vor der Verlustanzeige entstanden sind, sofern der Karteninhaber keine Sorgfalts- und Mitwirkungspflichten grob fahrlässig verletzt hat. Grobe Fahrlässigkeit des Karteninhabers liegt insbesondere vor, wenn die PIN auf der Debitkarte vermerkt oder zusammen mit der Debitkarte verwahrt wurde, die PIN einer anderen Person mitgeteilt und der Missbrauch dadurch verursacht wurde, der Karteninhaber nicht unverzüglich eine Verlustmeldung abgibt und der Schaden durch die Verspätung verursacht wurde. Was schreibt die EU-Verordnung über grenzüberschreitende Zahlung in Euro vor? Die EU-Verordnung schreibt vor, dass Bankkunden beim Geldabheben oder beim Zahlen mit einer Zahlungskarte (Debitkarte, Kreditkarte) in EU-/EWR-Staaten bis zu einem Betrag von ,00 nicht höhere Gebühren zahlen dürfen als im Inland.

11 Schecks und Zahlungskarten 25 1 Beim Einzug von Scheckgegenwerten gibt es unterschiedliche Verfahren. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang zutreffend? a) Im ISE-Verfahren werden Schecks ab 6 000,00 eingezogen, die auf inländische Kreditinstitute gezogen sind. b) Im GSE-Verfahren werden Schecks ab 6 000,00 eingezogen, die auf inländische Kreditinstitute gezogen sind. c) Beim BSE-Verfahren erzeugt die erste Inkassostelle einen Imagedatensatz. d) Das BSE-Verfahren gilt nur für Schecks unter 3 000,00. e) Beim BSE-Verfahren werden Clearing- und Imagedatensatz bei der Deutschen Bundesbank eingereicht. 2 Sie sind im Servicebereich Ihres Kreditinstituts tätig. In welcher der folgenden Situationen verhalten Sie sich richtig? 4 Die Corleonebank händigt ihrer Kundin Jutta Ehlert eine Debitkarte (Maestro-Logo) für ihr neu eröffnetes Girokonto aus. Welchen der folgenden Vorteile bietet die Nutzung dieser Debitkarte Frau Ehlert? a) Frau Ehlert hat kein Risiko bei Verlust oder Missbrauch ihrer Debitkarte, da dieses Risiko von den Händlern getragen wird, die am Kartenzahlungssystem teilnehmen. b) Die Nutzung der Debitkarte macht Frau Ehlert unabhängig vom Bargeld, der derzeitigen Kontodeckung und vom Dispositionsrahmen, weil der Rechnungsbetrag stets erst zum Monatsende abgebucht wird. c) Wenn Frau Ehlert die PIN vergessen hat, kann sie die Debitkarte noch im electronic cash-verfahren (girocard) einsetzen, indem sie auf dem Leistungsbeleg des Händlers unterschreibt. d) Auf den Kontoauszügen hat Frau Ehlert gleichzeitig einen Beleg für Garantieansprüche gegen den Händler. e) Bei Reisen ins Ausland hat Frau Ehlert den Vorteil, dass sie in allen Ländern an automatisierten Kassen, die mit dem Maestro-Logo gekennzeichnet sind, mit ihrer Debitkarte bezahlen kann. a) Sie beachten Schecksperren nur innerhalb der Vorlegungsfrist, sofern es sich um einen ordnungsgemäßen Scheck handelt. b) Sie können einen Überweisungsauftrag im Rahmen des Guthabens auch ohne weitere Maßnahmen bedenkenlos ausführen, wenn nachträglich der Name des Begünstigten oder die Kontonummer geändert wurde. c) Für Rücklastschriften berechnen Sie als Mitarbeiter der Zahlstelle ein Rücklastschriftentgelt von maximal 3,00. d) Wenn Schecks über größere Beträge eingereicht werden, lassen Sie Verfügungen erst nach schriftlicher Bestätigung durch die bezogene Bank zu. e) Sie sind bei der Prüfung der formellen Richtigkeit einer Überweisung und der Guthabenkontrolle besonders vorsichtig, wenn der Betrag auf ein Konto desselben Kunden bei einem anderen Kreditinstitut geht. 3 Eine Kundin beantragt erstmalig eine Debitkarte mit allen Funktionen. Wie informieren Sie diese Kundin richtig? a) Bei Postzustellung werden Debitkarte und PIN getrennt verschickt. b) Bei fehlendem Guthaben bzw. fehlender Kreditlinie dürfen dem Kundenkonto Beträge, über die im Rahmen electronic cash (girocard) verfügt wurde, nicht belastet werden. d) Bei Verlust der Debitkarte haftet das ausgebende Kreditinstitut für die auftretenden Schäden. d) Die Debitkarte kann nur für eine Person, aber für mehrere Konten ausgestellt werden. e) Pro Konto wird stets nur eine PIN vergeben.

12 74 Bankwirtschaft Besondere Finanzinstrumente und Steuern Beschreiben Sie die Rechte und Pflichten der Handelsteilnehmer bei einer Aktienoption. Call-Inhaber (Long Call) Call-Stillhalter (Short Call) Put-Inhaber (Long Put) Put-Stillhalter (Short Put) Rechte Recht, eine im Voraus fixierte Zahl von Aktien während der Laufzeit zum Basispreis zu kaufen Anspruch auf Erhalt der Optionsprämie Recht, eine im Voraus fixierte Zahl von Aktien während der Laufzeit zum Basispreis zu verkaufen Anspruch auf Erhalt der Optionsprämie Pflichten Zahlung der Optionsprämie Bei Ausübung des Calls müssen die Basiswerte zum Basispreis geliefert werden Zahlung der Optionsprämie Bei Ausübung des Puts müssen die Basiswerte zum Basispreis gekauft werden Skizzieren Sie Strategien beim Einsatz von Aktienoptionen. in the money at the money out of the money Call Put S > X S > X S = X S = X S < X S > X Ausübung bringt Gewinn S = X S = aktueller Aktienkurs, X = Basispreis der Option Ausübung führt weder zu Gewinn noch zu Verlust Ausübung bringt Verlust Wie erfolgt die Besteuerung privater Kapitalerträge? Die Besteuerung privater Kapitalerträge erfolgt in der Regel durch die Abgeltungsteuer. Diese Steuer hat abgeltende Wirkung, d. h., der Anleger hat nach dem Abzug der Abgeltungsteuer seine Steuerpflicht geleistet. Der einheitliche Steuersatz für alle Kapitalerträge beträgt 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 % sowie ggf. die Kirchensteuer, sodass die endgültige Belastung bei 28 % bis 29 % liegt. Welche Einkünfte fallen unter die Abgeltungsteuer? Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Beispiel: Zinsen aus Tagesgeld-, Festgeld oder Spareinlagen, verzinslichen Wertpapieren, Zertifikaten, Erträge aus Investmentfonds oder Termingeschäften, Dividenden aus Aktien sowie Kursgewinne, die beim Verkauf von Wertpapieren anfallen. Die Kursgewinne umfassen alle Wertpapiere, die nach dem gekauft wurden. Welche Aufträge oder Bescheinigungen kann der Anleger dem Kreditinstitut vorlegen, um den Abzug der Abgeltungsteuer zu vermeiden? Freistellungsauftrag Nicht veranlagungsbescheinigung Der Anleger kann seinem Kreditinstitut einen Freistellungsauftrag (FSA) bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags (801 für Alleinstehende, für zusammenveranlagte Eheleute) erteilen. Eine Aufteilung auf mehrere Institute ist möglich. Der Anleger kann seinem Kreditinstitut eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) vorlegen. Sie wird vom Wohnsitzfinanzamt ohne Betragsbegrenzung für drei Jahre ausgestellt, wenn das steuerpflichtige Einkommen den jeweiligen Grundfreibetrag nach 32a EStG nicht übersteigt. Wie können Verluste aus Kapitalanlagen verrechnet werden? Aktienverluste können im Rahmen der Abgeltungsteuer nur noch mit Aktiengewinnen verrechnet werden. Dagegen können Verluste aus allen anderen Wertpapier- und Termingeschäften auch mit laufenden Erträgen aus Kapitalanlagen (z. B. Zinsen, Dividenden) verrechnet werden. Müssen Verluste im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden? Handelt es sich um Anlagen im Inland, übernimmt das Kreditinstitut die Verlustverrechnung für den Kunden und zieht eine geringere Abgeltungssteuer von Erträgen und Gewinnen ein. Bleibt am Jahresende mangels verrechenbarer Erträge ein Verlustüberhang, wird das Kreditinstitut diesen auf das nächste Jahr übertragen und verrechnen. Der Kunde kann sich den Verlustüberhang aber auch von seinem Kreditinstitut bescheinigen lassen, wenn er diesen im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung mit anderen Kapitalerträgen (z. B. von Kapitalanlagen bei einem anderen Kreditinstitut) verrechnen will. Diese Bescheinigung muss der Anleger bis zum eines Jahres beim jeweiligen Kreditinstitut beantragen.

13 Derivate und Steuern Lisa Potthoff, Kundin der Corleonebank AG, besitzt 200 Aktien der Overberg AG. Die Overberg AG schüttet eine Bruttodividende von 1,50 pro Aktie aus. Der Freistellungsauftrag von Frau Potthoff ist bis auf 100,00 ausgeschöpft. Ermitteln Sie für Frau Potthoff... a) die Abgeltungsteuer Die Kundin Bernadette Theiselmann entscheidet sich für den Kauf eines Kontrakts nachstehender Kaufoption: Kontraktgröße: 100 Aktien Basiswert: Shamwari AG-Aktie Basispreis: 90,00 Optionspreis: 5,00 Laufzeit: 6 Monate b) den Solidaritätszuschlag c) den Gutschriftsbetrag Frau Theiselmann übt nach drei Monaten ihre Option aus und verkauft die Aktien zu 97,00 über die Börse. Ermitteln Sie den Gesamterfolg der getätigten Geschäfte. 2 Welche der folgenden Aussagen über die NV-Bescheinigung ist zutreffend? a) Die Gültigkeit ist auf längstens drei Jahre beschränkt. b) Sie kann nur für geschäftsfähige Kontoinhaber erteilt werden. c) Sie muss bei der BaFin beantragt werden. d) Sie gilt nicht für Dividenden und dividendenähnliche Erträge. e) Sie wird durch das kontoführende Kreditinstitut für minderjährige Kontoinhaber beim Finanzamt beantragt. 5 Der Kunde Peter Henrichmann besitzt bei Ihrem Kreditinstitut ein Wertpapierdepot und hat folgende Aktien gekauft und verkauft: Kauf am : 400 Stück Nordwerft AG- Aktien, Tageskurs 25,58 Verkauf am : 400 Stück Nordwerft AG- Aktien, Tageskurs 31,80 a) Ermitteln Sie den Kursgewinn in Euro. b) Ermitteln Sie die vom Kreditinstitut einzubehaltende Abgeltungsteuer (ohne SolZ) für diesen Kursgewinn. 3 Marita Rademacher interessiert sich für den Kauf einer Kaufoption in Aktien an der Eurex und bittet um Be ratung. Welche der folgenden Aussagen zur Kauf option (Long Call) sind zutreffend? a) Mit dem Erwerb der Kaufoption ist Marita Rademacher Stillhalterin in Wertpapieren. b) Der Optionspreis wird ermittelt durch Subtraktion des aktuellen Aktienkurses vom Basispreis. c) Das Verlustrisiko für Marita Rademacher ist auf den Optionspreis begrenzt. d) Der Verkäufer der Kaufoption ist jederzeit berechtigt, Marita Rademacher die vereinbarte Anzahl Aktien des Basiswerts zum Basiskurs anzudienen. e) Marita Rademacher ist während der Laufzeit jederzeit berechtigt, die Lieferung der vereinbarten Anzahl Aktien des Basiswerts vom Verkäufer der Option zu verlangen. f) Beim Verkauf der Option kann die Anlegerin die dazugehörige Optionsanleihe behalten.

14 76 Bankwirtschaft Besondere Finanzinstrumente und Steuern Beschreiben Sie die Pflichten des Kreditinstituts bei der Anlageberatung. Anlageziele Kenntnisse oder Erfahrungen Finanzielle Verhältnisse Informationen Der Privatkunde ist zu seinen Anlagezielen (lang- oder kurzfristige Anlagen, einmalige oder wiederkehrende Ausschüttungen) und über den Umfang seiner Risikobereitschaft zu befragen. Der Privatkunde ist darüber zu befragen, in welchen Anlageformen er über Wissen verfügt oder welche Anlageformen er in der Vergangenheit bereits selbst getätigt hat, z. B. Umfang und Häufigkeit der Geschäfte, Zeitraum. Ferner müssen Angaben zum Bildungsstand und zum Beruf abgefragt werden. Der Privatkunde ist unter Berücksichtigung der beabsichtigten Geschäftsarten und seiner Anlageziele über die finanziellen Verhältnisse (Einkommens- und Vermögensverhältnisse) zu befragen. Ausnahme: reine Ausführungsgeschäfte Vor der Annahme des Auftrags muss der Kunde über die Eigenschaften und Risiken des Finanzinstruments informiert werden. Die Informationen müssen zutreffend, vollständig, unmissverständlich und gedanklich geordnet sein. Welche Pflichten hat das Kreditinstitut beim beratungsfreien Wertpapiergeschäft? Das Kreditinstitut muss prüfen, ob das vom Kunden ausgewählte Finanzinstrument für ihn angemessen ist. Die Angemessenheit beurteilt sich danach, ob der Kunde über die erforderlichen Erfahrungen und Kenntnisse verfügt, um die Anlagerisiken beurteilen zu können. Fehlt es an der Angemessenheit, ist dem Kunden ein Warnhinweis zu geben. Wodurch unterscheidet sich das reine Ausführungsgeschäft vom beratungsfreien Geschäft? Die Einholung von Kundenangaben ist nicht erforderlich. Eine Geeignetheits- oder Angemessenheitsprüfung findet nicht statt, es hat lediglich ein Warnhinweis zum Fehlen der Angemessenheitsprüfung zu erfolgen. Die Zulässigkeit des reinen Ausführungsgeschäfts ist beschränkt auf nichtkomplexe Finanzinstrumente, z. B. Aktien, Schuldverschreibungen und Investmentfondsanteile, zudem muss das Geschäft auf Veranlassung des Kunden erfolgen. Der Kunde ist beim reinen Ausführungsgschäft auf den Beratungsverzicht hinzuweisen. Beschreiben Sie die Aufklärungs- und Beratungspflicht des Anlageberaters. Aufklärung Beratung Zutreffende, vollständige und verständliche Mitteilung von Tatsachen, soweit diese zur Wahrung der Interessen des Kunden erforderlich sind Fachmännische Bewertung der Tatsachen sowie die Abgabe einer Empfehlung unter Berücksichtigung der Anlageziele, der Risikobereitschaft und der Risikofähigkeit des Kunden Welche allgemeine Anforderungen gelten für Kundeninformationen? Information entsprechend dem Kunden- und Produktprofil ausgewogene Darstellung von Chancen und Risiken ausreichende und verständliche Information Welche Funktionen hat die Dokumentation der Kundenangaben? Zugriff auf die individuelle Situation des einzelnen Anlegers, z. B. Risikobereitschaft Nachweis der Kundenangaben bei rechtlichen Auseinandersetzungen Nachweis der Einhaltung der Vorschriften des WpHG im Rahmen der Prüfung des Depotgeschäfts

15 Anlegerschutz 77 1 Wibke Suchy, Kundin der Corleonebank AG, hat ihr Kapital bisher auf Sparkonten angelegt und interessiert sich nun für eine Geldanlage in börsennotierten verzinslichen Wertpapieren. Welche der folgenden Aussagen über die Beratung im Rahmen des Wertpapierhandelsgesetzes ist zutreffend? a) Im Gegensatz zu einer Aktienanlage ist bei verzinslichen Wertpapieren eine Beratung nicht vorgeschrieben, da hier keine Risiken bestehen. b) Die Beratung muss bis spätestens zwei Börsentage vor Abschluss des Wertpapierkaufs erfolgen und dokumentiert werden. c) Frau Suchy muss ihre letzten drei Einkommensteuerbescheide vorlegen, damit sich der Berater über die finanziellen Verhältnisse der Kundin informieren kann. d) Frau Suchy muss u. a. über ihre Erfahrungen und Kenntnisse hinsichtlich der geplanten Kapitalanlage befragt werden. e) Der Berater muss u. a. über ihre Ziele, die sie mit der geplanten Kapitalanlage verfolgt, informiert werden. 3 Frau Kersten Eggers möchte ,00 für die Dauer von sechs bis sieben Jahren anlegen. Eine zwischenzeitliche Verfügung ist nicht vorgesehen. Für Frau Eggers ist es die erste Geldanlage, die sie tätigt. Sie empfehlen Frau Eggers, das Geld in einen Rentenfonds zu investieren. Welche der folgenden Aussagen ist hierbei im Zusammenhang mit dem Wertpapierhandelsgesetz zutreffend? a) Eine Aufklärung von Frau Eggers nach WpHG ist nicht erforderlich, da Frau Eggers Ihnen persönlich bekannt ist. b) Da es für Frau Eggers die erste Wertpapieranlage ist, muss sie laut WpHG vor dem Kauf über die Risiken dieser Anlage aufgeklärt werden. c) Eine Aufklärung von Frau Eggers nach WpHG ist bei der Anlage in einen Rentenfonds nicht erforderlich. d) Da Frau Eggers lediglich ,00 anlegen möchte, müssen Sie die Vorschriften des WpHG nicht beachten. e) Da Frau Eggers sich bereits bei einem anderen Kreditinstitut über Wertpapiere und deren Risiken informiert hat, müssen Sie Frau Eggers bei diesem Fondskauf nicht mehr beraten. 2 Waltraud Pröbsting hat als Kapitalanlage bisher ausschließlich Sparbriefe erworben. Daraus sind ,00 fällig geworden. Aufgrund des niedrigen Kursniveaus interessiert sie sich für Aktien der Himba AG. Sie lässt sich deshalb vom Kundenberater der Corleonebank AG informieren, bevor sie ihm einen Kaufauftrag erteilt. Welcher der folgenden Hinweise des Kundenberaters ist zutreffend? Der Kundenberater weist darauf hin, dass... a) Frau Pröbsting für die Sammelverwahrung von Aktien bei der Clearstream Banking AG für jeden Auftrag ihre schriftliche Zustimmung erteilen muss. b) eine preislich limitierte Order ohne besondere Weisung von Frau Pröbsting am letzten Börsentag des Monats automatisch ausgeführt wird. c) er Frau Pröbsting nach ihren Kenntnissen und Erfahrungen mit Aktien befragen muss. d) Frau Pröbsting für die Ausführung des Kaufauftrags auf jeden Fall den von ihr gewünschten Börsenplatz angeben muss. e) im Kaufauftrag der Vermerk bestens eingetragen werden muss, wenn Frau Pröbsting jeden Ausführungspreis akzeptiert. 4 Welche Aussage ist im Zusammenhang mit dem Anlegerschutz zutreffend? a) Beim beratungsfreien Geschäft muss das Kreditinstitut dem Anleger u. U. einen Warnhinweis geben. b) Beim beratungsfreien Geschäft ist die Zulässigkeit auf nichtkomplexe Finanzinstrumente beschränkt. c) Die finanziellen Verhältnisse des Kunden sind in jedem Fall zu erfragen. d) Angaben zum Bildungsstand und Beruf des Anlegers müssen nicht ermittelt werden. e) Der Umfang der Risikobereitschaft des Anlegers ist nur bei Optionsgeschäften zu erfragen. f) Die Dokumentation der Kundenangaben dient insbesondere der Verpflichtung der Kreditinstitute, der BaFin den jederzeitigen Kontenabruf zu ermöglichen.

16 86 Bankwirtschaft Immobilienfinanzierung und Firmenkredite Erklären Sie die Rückzahlungsvarianten für Immobilienkredite. Annuitätendarlehen Fälligkeitsdarlehen jährliche Gesamtzahlung bleibt konstant, das Verhältnis zwischen Tilgungs- und Zinsanteil verändert sich im Zeitablauf Rückzahlung erfolgt in monatlichen oder vierteljährlichen Raten, mit jeder Rate erhöht sich der Tilgungsanteil zulasten des Zinsanteils Kreditnehmer zahlt während der Laufzeit des Kredits nur Zinsen Tilgung des Darlehens erfolgt in eine Summe am Ende der Laufzeit Tilgung des Darlehens kann erfolgen über Kapitallebensversicherung, Bausparvertrag oder Investmentsparplan Unterscheiden Sie zwischen Nominalzins und Effektivzins. Der Nominalzins ist der Zins p. a. für das Darlehen. Beim Annuitätendarlehen werden die Zinsen jeweils vom Restdarlehen ermittelt. Der Effektivzins gibt Aufschluss über die tatsächlichen Kreditkosten p. a. und die Berücksichtigung von Entgelten, z. B. Bearbeitungsgebühren. Er ist ferner abhängig vom Auszahlungskurs des Darlehens, z. B. Einbehalt eines Disagios. Beschreiben Sie die Art der Verzinsung bei Immobilienkrediten. Darlehen mit variabler Verzinsung Darlehen mit Zinsfestschreibung Darlehen mit Zinsobergrenze ( Cap-Darlehen) Der Zinssatz wird ständig den aktuellen Marktzinsen angepasst. Der Zinssatz wird für einen bestimmten Zeitraum (Zinsbindungsfrist) fest vereinbart, z. B. 5, 10, 15 Jahre. Der variable Zinssatz wird gegen Zahlung einer Zinsbegrenzungsprämie (Cap-Prämie) angeboten. Er kann unter Berücksichtigung der Marktzinsen während des vereinbarten Zeitraums bis zur vereinbarten Zinsobergrenze steigen. Erklären Sie die Wertbegriffe bei der Beleihungswertermittlung von Immobilienkrediten. Beleihungswert Beleihungsgrenze Beleihungsauslauf Sachwert Bodenwert Bauwert Ertragswert Vergleichswert Verkaufswert des Objekts, der aller Voraussicht nach während des gesamten Beleihungszeitraums erzielt werden kann (Zukunftswert) Obergrenze für die Kreditvergabe, die unter Berücksichtigung vor- und gleichrangiger Rechte einen bestimmten Prozentsatz des Beleihungswertes nicht übersteigen darf Tatsächliche Belastung des Grundstücks aufgrund der vergebenen Kredite unter Berücksichtigung vor- und gleichrangiger Rechte Summe aus Bodenwert und Bauwert des Objekts Grundstückswert des Objekts Gebäudewert des Objekts, dabei ist von angemessenen Herstellungskosten auszugehen; kann nach dem Indexverfahren (Altbauten) oder dem Abschlagsverfahren ermittelt werden Kapitalisierter Jahresreinertrag eines Objekts, durch das Mulitiplizieren des Jahresreinertrags (z. B. Mieteinnahmen, Nutzungswert) mit dem Kapitalisierungszinsfuß ermittelt wird; beträgt bei Ein- und Zweifamilienhäusern, Eigentumswohnungen ca. 5 % Marktpreise für Objekte, die mit dem Beleihungsobjekt vergleichbar sind. Erklären Sie die Kernmerkmale des Grundbuchs. amtliches Register, dass der Öffentlichkeit die Rechtsverhältnisse von Grundstücken darlegt Auskunft über Eigentümer des Grundstücks und über Lasten und Beschränkungen, die auf dem Grundstück ruhen Inhalte genießen öffentlichen Glauben: Für einen gutgläubigen Erwerber eines Grundstücks gilt der Inhalt des Grundbuchs. Dies gilt auch dann, wenn die Eintragung nicht mit der wahren Rechtslage übereinstimmt. Ist im Grundbuch ein Recht eingetragen, so wird vermutet, dass dem Eigentümer das Recht zusteht. Bei einem gelöschten Recht wird vermutet, dass das Recht nicht besteht. Öffentlicher Glaube erstreckt sich nicht auf Tatsacheneintragungen, d. h. tatsächliche Angaben über das Grundstück, z. B. Größe, Bewirtschaftung öffentliche Grundstückslasten, z. B. Grundsteuer, Erschließungsbeiträge persönliche Verhältnisse des Grundstückseigentümers, z. B. Familienstand Eintragungen, gegen deren Richtigkeit ein Widerspruch eingetragen ist Öffentlicher Glaube gilt nicht für denjenigen, der die Unrichtigkeit des Grundbuchs kennt

17 Immobilienkredite 87 1 Welche der folgenden Aussagen zum effektiven Jahreszins ist zutreffend? a) Der effektive Jahreszins wird auf den tatsächlichen Darlehensbetrag berechnet. Durch die monatliche Tilgungsverrechnung entsteht so ein niedrigerer Nominalzins. b) Der effektive Jahreszins berücksichtigt neben dem Nominalzins auch das Bearbeitungsentgelt als Kreditkosten. c) Der effektive Jahreszins gibt die Obergrenze an, auf die ein Kreditinstitut den Nominalzins während der Kreditlaufzeit erhöhen darf. d) Der effektive Jahreszins liegt nur dann über dem Nominalzins, wenn die ersten Raten zur Tilgung des Bearbeitungsgentgelts verwendet werden. e) Der effektive Jahreszins soll im Falle einer Stundung von Darlehensraten die dann zusätzlich entstehenden Zinsen decken. 3 Sie bieten einem Kunden ein Annuitätendarlehen zu folgenden Konditionen an: Darlehenssumme ,00 Zinssatz 4,80 % p. a. Anfängliche Tilgung 1,00 % p. a. Zinsfestschreibung 10 Jahre Zahlung monatlich Die Rückzahlung des Darlehens erfolgt monatlich mit sofortiger Tilgungsverrechnung. Ermitteln Sie... a) die gesamte Höhe der ersten Rate (Annuität). b) den Tilgungsanteil der zweiten Rate (Annuität). 2 Ihre Kunden, die Eheleute Bernd und Isi Kipp, beabsichtigten, ein Grundstück zu erwerben, darauf ein Einfamilienhaus mit Doppelgarage zu errichten und es anschließend zu vermieten. Aus den Ihnen vorgelegten Unterlagen entnehmen Sie folgende Fakten: Grundstücksgröße 500 qm Wohnhaus 600 qm umbauter Raum Grundstückskosten 200,00 pro qm Erschließungskosten (Grundstücksnebenkosten) 30,00 pro qm Baukosten je Kubikmeter umbauter Raum 250,00 Doppelgarage ,00 Außenanlagen ,00 a) Ermitteln Sie den... aa) Bodenwert. ab) Bauwert unter Berücksichtigung eines Risikoabschlags in Höhe von 10 %. ac) Sachwert. b) Die Eheleute möchten das Einfamilienhaus zu folgenden Konditionen vermieten: Monatliche Kaltmiete für das Wohnaus 8,00 /je qm Monatliche Miete für die Doppelgarage 120,00 Bewirtschaftskosten für Wohnaus und Garage 25 % der Mieteinnahmen Ermitteln Sie... ba) den Jahresreinertrag bb) den Ertragswert des Objekts nach dem vereinfachten Ertragswertverfahren bei einem zugrunde gelegten Kapitalisierungszinssatz von 5 %.

18 104 Bankwirtschaft Auslandsgeschäfte Wodurch unterscheiden sich Kassa- und Termingeschäfte? Kassageschäfte Termingeschäfte Devisengeschäfte, deren Erfüllung je nach Abwicklung spätestens am zweiten Werktag nach Geschäftsabschluss stattfindet Devisengeschäfte, deren Erfüllungstermin später als am zweiten Werktag nach Geschäftsabschluss liegt; Kontrahenten vereinbaren am Abschlusstag den Terminkurs, die Valuten und Zahlungsmodalitäten, z. B. Exporteur verkauft seine später fälligen Devisen per Termin zu einem vorher vereinbarten Kurs Erklären Sie die Berechnung von Devisenterminkursen. Ist das Zinsniveau der Auslandswährung zum Euro höher, so wird der Euro gegenüber der ausländischen Währung mit einem Aufschlag ( Report) zum Kassakurs gehandelt. Ist das Zinsniveau der Auslandswährung zum Euro niedriger, so wird der Euro gegenüber der ausländischen Währung mit einem Abschlag ( Deport) zum Kassakurs gehandelt. EUR-Zinsen > Auslandszinsen: Abschlag/Deport ( Swapsatz) EUR-Zinsen < Auslandszinsen: Aufschlag/Report (Swapsatz) Swapsatz: Kassakurs Zinsdifferenz Laufzeittage Zinsdifferenz: Swapsatz Kassakurs Laufzeittage Nennen Sie die Arten von Devisenoptionsgeschäften. Käufer Verkäufer Call-Option Recht zu kaufen Verpflichtung zu verkaufen Put-Option Recht zu verkaufen Verpflichtung zu kaufen Wie wird der innere Wert einer Option ermittelt? Der innere Wert einer Option ergibt sich aus der für den Käufer positiven Differenz zwischen dem Basispreis und dem Outright- Terminkurs per Endfälligkeit der Option. Wie wird der Zeitwert einer Option ermittelt? Der Zeitwert der Option ergibt sich aus der Differenz zwischen dem effektiven Optionspreis und dem inneren Wert. Er verkörpert faktisch die im Preis enthaltene Risikoprämie. Beschreiben Sie den Wert einer Option am Ausübungstag. Call-Option: Kassakurs minus Basispreis (strike price) Put-Option: Basispreis minus Kassakurs Erklären Sie die Basisstrategien zur Absicherung von Kursrisiken durch Devisenoptionsgeschäfte. Fremdwährungseingänge (Exporteur) Kauf einer EUR-Call-Option Verkauf einer EUR-Put-Option Fremdwährungsausgänge (Importeur) Kauf einer EUR-Put-Option Verkauf einer EUR-Call-Option Welche Vorteile bieten Eurex-Optionen gegenüber OTC-Optionen, die nicht an der Börse gehandelt werden? Standardisierung der Optionskontrakte ermöglicht ein Höchstmaß an Transparenz Market Maker sorgen für eine faire Preisbildung. Eurex gewährleistet, dass stes am, im und aus dem Geld liegende Optionen zum Handel zur Verfügung stehen Eurex übernimmt das Ausfallrisiko.

19 Devisengeschäfte Ihr Kunde, die Medinal GmbH in Münster, steht als Exporteur in konkreten Vertragsverhandlungen mit der Gonzales S.A., Buenos Aires, über die Lieferung eines medizinischen Gerätes im Wert von ,00. Der Geschäftsführer der Medinal GmbH, Dr. Joachim Hamers, möchte sich vor Abschluss des Vertrags mit der Gonzales S.A. von Ihnen beraten lassen. 2 Zur Absicherung eines Kursrisikos hat der Exporteur Dieter Siegert KG mit der Corleonebank ein Devisentermingeschäft für einen Kontrakt über ,00 USD mit einmonatiger Laufzeit abgeschlossen Es gelten folgende Kurse: Kassakurs Terminkurs 1 Monat a) Welche der folgenden Zahlungsbedingungen sollte Herr Dr. Hamers mit seinem Geschäftspartner vereinbaren, wenn das Zahlungsrisiko für die Medinal GmbH möglichst gering gehalten werden sollte? USD Geld 1,0615 Brief 1,0675 Geld 1,0575 Brief 1,0635 a) Berechnen Sie den Euro-Gutschriftsbetrag 1) Zahlung gegen Rechnung nach Erhalt der Ware für die Dieter Siegert KG bei Eingang der 2) Dokumente gegen Zahlung (d/p) USD. 3) Zahlung bei Lieferung (cash on delivery) 4) Dokumente gegen Aktzeptierung eines Wechsels (d/a) 5) Dokumentenakkreditiv b) Herr Dr. Hamers hat sich bereits vor dem Gespräch einen Überblick über die bei der Lieferung entstehenden Kosten verschafft. Die Gonzales S.A, Buenos Aires, wünscht als Lieferbedingung FOB. Herr Dr. Hames möchte von Ihnen wissen, über wie viel Euro das entsprechende Angebot bei der Lieferbedingung FOB Hamburg lauten muss, wenn die unten stehenden von ihm zu tragenden Kosten in den Angebotspreis eingerechnet werden. 8215,75 Seetransport 3485,12 Seeversicherung 950,00 Transportkosten Münster/Hamburg 350,00 Verpackungskosten in Münster 450,00 Entladekosten in Buenos Aires 756,00 Verladekosten in Hamburg 235,00 Transportkosten in Buenos Aires zur betreffenden Niederlassung der Gonzales S. A. c) Herr Dr. Hamers möchte von Ihnen wissen, zu welchem alternativen USD-Angebotspreis er die Geräte anbieten könnte, wenn die Zahlung in drei Monaten eingeht und er sich den Euro-Gegenwert sichern will. Es gelten folgende Terminkurse bzw. Konditionen: USD 3 Monate: 1,2051 G/1,2115 B 0,175 % Provision 0,025 % Courtage Ermitteln Sie den USD-Angebotspreis auf der Grundlage des in b) ermittelten Euro- Angebotspreises. b) Welche Aussagen hinsichtlich der Differenz zwischen den Kassa- und Terminkursen ist zutreffend? Der Terminkurs ist niedriger als der jeweilige Kassakurs, weil... 1) die Marktteilnehmer mit einer Abwertung des USD rechnen. 2) die Marktteilnehmer mit einer Aufwertung des USD rechnen. 3) die Zinsen für Monatsgeld in den USA höher sind als in Euroland. 4) die Zinsen für Monatsgeld in den USA niedriger sind als in Euroland. 5) der Terminkurs aufgrund der späteren Erfüllung immer niedriger ist als der Kassakurs.

20 106 Bankwirtschaft Auslandsgeschäfte Beschreiben Sie mögliche Szenarien zur Absicherung von Verlusten aus Devisengeschäften für Importeure und Exporteure bei USD-Geschäften. Importeur keine Absicherung, abwarten mit dem Kauf von USD bis zum Zahlungszeitpunkt Kauf und Anlage von USD bis zum Zahlungszeitpunkt Abschluss eines Termingeschäfts in USD Kauf eines Euro-Put Exporteur keine Absicherung, Verkauf der USD bei Zahlungseingang Abschluss eines Termingeschäfts in USD Kauf eines Euro-Call Erklären Sie die Formen der Überweisung im Auslandsgeschäft. EU-Standardüberweisung Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr Z1 Grenzüberschreitende Überweisung innerhalb der EU-/EWR-Staaten in Euro bis zu einem Betrag von ,00 (wird sukzessiv bis 2011 eingestellt) Grenzüberschreitende Überweisung in den Fällen, in denen die EU-Standardüberweisung nicht verwendet werden kann Erklären Sie IBAN und BIC. IBAN BIC IBAN ist die internationale Bankkontonummer, die Bestandteile der deutschen IBAN sind: Länderkennzeichen (DE für Deutschland) zweiteilige Prüfziffer Bankleitzahl (achtstellig) Kontonummer (zehnstellig) BIC ist der international standardisierte Bank-Code (internationale Bankleitzahl), der BIC hat maximal elf Stellen. Welche Ausführungsfristen gelten für grenzüberschreitende Überweisungen? Überweisungsart Währung Bankgeschäftstage Grenzüberschreitende Überweisung innerhalb der EU-/EWR-Staaten Grenzüberschreitende Überweisung innerhalb der EU-/EWR-Staaten Grenzüberschreitende Überweisung in einen Drittstaat Euro oder andere Währung eines EU-/EWR-Mitgliedstaates Weder Euro noch andere Währung eines EU-/EWR-Mitgliedstaates Jede Währung 5 Baldmöglichst Baldmöglichst Unterscheiden Sie zwischen Banken-Orderscheck und Kundenscheck. Banken-Orderscheck Bank-auf-Bank-Ziehung Kreditinstitut des Zahlungspflichtigen zieht einen Scheck auf eine Korrespondenzbank Abrechnung für den Auftraggeber erfolgt zum Devisengeldkurs Kundenscheck Kunden-auf-Bank-Ziehung Zahlungspflichtiger zieht einen Scheck auf sein Kreditinstitut Umrechnung der Fremdwährung erfolgt zum Devisengeldkurs Beschreiben Sie die Merkmale des Dokumenteninkasso Zahlung gegen Kasse. Zahlungspflichtiger erhält Dokumente gegen Zahlung Exporteur erteilt seinem Kreditinstitut Inkassoauftrag Kreditinstitute prüfen, ob die erhaltenen Dokumente den im Inkassoauftrag aufgeführten Dokumenten zu entsprechen scheinen Importeur nimmt Dokumente bei erster Präsentation auf vorlegende Bank kann dem Importeur vor der Bezahlung auf eigenes Risiko Dokumente zu treuen Händen andienen Zahlungsform für den Exporteur, wenn der Importeur als verlässlicher Geschäftspartner bekannt ist, als zahlungsfähig gilt, die Länderbonität ausreichend ist und es sich bei den Waren nicht um Einzelfertigungen handelt Gegenüber dem Akkreditiv hat der Importeur den Vorteil, dass er keine Kreditlinie benötigt, geringere Kosten entstehen und die Entscheidungsfreiheit über die Aufnahme der Dokumente behält

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