Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts?"

Transkript

1 Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts? Technische Analyse mit einem neuen Indikator!

2 Trendfolgeindikatoren Gleitende Durchschnitte MACD Trendbestimmungs -indikatoren Momentum Oszillatoren Bollinger Bands Momentum RSI Stochastik ADX Fibonacci (Kursprognose)

3 MACD (Moving Average Convergence-Divergence Indicator) Formel MACD(t) = [kurzfr. EMA langfr. EMA] / langfr. EMA

4 MACD

5 Stochastik Beurteilt, wo der Kurs in seiner eigenen Historie notiert Differenz zwischen heutigem Schlusskurs und dem Beobachtungstief verglichen mit der Handelsspanne (High/Low) des Beobachtungszeitraums Fast Stochastik %K = aktueller Kurs - Low n-tage High n Low n Triggerlinie %D = i.d.r. ein 3er-, 5er- oder 8er-GD von %K Slow Stochastik = (%D+2) + %K 3

6 Stochastik Quelle: IS Teledata

7 MACD und Stochastik Quelle: IS Teledata

8 MACD im Kursverlauf Quelle: IS Teledata

9 Divergenzen bei den Indikatoren Quelle: IS Teledata

10 Divergenzen bei den Indikatoren Quelle: IS Teledata

11 Divergenzen bei den Indikatoren Quelle: IS Teledata

12 Divergenzen bei den Indikatoren sind keine Garantie!!! Quelle: IS Teledata

13 Aktuelle Situation bei Kupfer Quelle: IS Teledata

14 Der Wick-Indikator Quelle: IS Teledata

15 Berechnungs-Formel: Wick Der Indikator misst das Verhältnis der Dochtlänge Hierbei werden die absoluten Werte des oberen (upperwick = UW) und unteren Dochtes (lowerwick = LW) separiert. UW = High MAX (open, close) LW = MIN (open, close) low Als nächstes werden aus diesen Werten zwei geglättete Durchschnitte und die Summe dieser Durchschnitte errechnet. Wick für die oberen Wendepunkte = SMA (UW, Periode) Wick für die unteren Wendepunkte = SMA (LW, Periode) Wick Sum = Wick obere Wendepunkte + Wick untere Wendepunkte Der Wick oben wird rot dargestellt und der Wick unten grün.

16 Wick-Indikator Quelle: ProRealTime

17 Berechnungs Formel: TWick Der Kerzenkörper einer Tages-Kerze wird ins Verhältnis zur Gesamtlänge der Kerze gesetzt Außerdem wird berücksichtigt, ob eine Kerze ausgefüllt ist oder nicht was zu einem negativen oder positiven Tagesergebnis führt. starker Trend = Kerzen ohne Dochte Berechnungsformel: 100*(close-open)/(high-low) Aus diesem Wert wird ein gleitender Durchschnitt gebildet. Dem Durchschnitt wurde der Wert 20 Einheiten gegeben. Nach dieser Formel erhält man eine um den Wert 0 oszillierende Linie.

18 TWick Quelle: ProRealTime

19 Wick und TWick Quelle: ProRealTime

20 Der Wick-Indikator Quelle: ProRealTime

21 Der Wick-Indikator Quelle: ProRealTime

22 Der Wick-Indikator Quelle: ProRealTime

23 Der Wick-Indikator Quelle: ProRealTime

24 Der Wick-Indikator vor einigen Wochen im DAX Quelle: ProRealTime

25 Der Wick-Indikator aktuell im DAX Quelle: ProRealTime

26 Ist das Put/Call-Ratio in seiner heutigen Form noch verwendbar? Eine kritische Betrachtung des klassischen Put/Call-Ratios

27 Ein Call stellt das Recht dar in einer bestimmten Frist, ein bestimmtes Underlying, zu einem bestimmten Preis zu kaufen.

28 Ein Put stellt das Recht dar in einer bestimmten Frist, ein bestimmtes Underlying, zu einem bestimmten Preis zu verkaufen.

29 Das gesamte Optionsgeschäft besteht aus zwei verschiedenen Optionen: Kauf - und Verkaufsoption Da man diese jeweils kaufen oder verkaufen kann, gibt es vier Geschäftsarten: Kauf Call Verkauf Call Kaufoption Kauf Put Verkauf Put Verkaufsoption

30 Käufer und Verkäufer stehen sich in Rechten und Pflichten und Chancen/Risiken spiegelbildlich gegenüber. Käufer Kauft ein Recht - Call: Aktien zu kaufen - Put: Aktien zu verkaufen Verkäufer Geht Verpflichtung ein: - Call: Aktien zu verkaufen - Put: Aktien zu kaufen Chance: - unbegrenzt Risiko: - auf den Kapitaleinsatz (Optionsprämie) begrenzt Chance: - erhaltene Optionsprämie Risiko: - unbegrenzt (unter Umständen mehr als die erhaltene Optionsprämie)

31 Verschiedene Motivationen beim long Call Kauf Call Spekulation Positionserweiterung Übernahme Anlegermotivation Sicherung Kursniveau für geplanten Aktienkauf Portfoliomanager Positionsaufbau Schließung short Call mit Gewinn Schließung short Call mit Verlust Steigender Markt leicht steigender Markt Markterwartung gleichbleibend leicht fallender Markt Fallender Markt

32 Verschiedene Motivationen beim short Call Anlegermotivation Markterwartung Steigender Markt leicht steigender Markt gleichbleibend leicht fallender Markt Fallender Markt Verkauf Call Veroptionierung von Beständen im Gewinn Veroptionierung von Beständen als Zusatzeinnahme profitieren von fallenden Kursen ohne Kapitaleinsatz Spekulation auf fallende Vola Schließung long Call mit Gewinn Schließung long Call mit Verlust

33 Verschiedene Motivationen beim long Put Anlegermotivation Markterwartung Steigender Markt leicht steigender Markt gleichbleibend leicht fallender Markt Fallender Markt Kauf Put Absicherung Bestand Absicherung Bestand trotz noch steigender Kurse Spekulation Bestand neutralisieren (absichern) Schließung short Put mit Gewinn Schließung short Put mit Verlust

34 Verschiedene Motivationen beim short Put Verkauf Put covered verkauf Put Spekulation uncovered verkauf Put Anlegermotivation Postitionserhöhung mit short Put Spekulation auf fallende Vola Schließung long Put mit Gewinn Schließung long Put mit Verlust Steigender Markt leicht steigender Markt Markterwartung gleichbleibend leicht fallender Markt Fallender Markt

35 Verschiedene Motivationen verschiedene Kombinationen Anlegermotivation Markterwartung Steigender Markt leicht steigender Markt gleichbleibend leicht fallender Markt Fallender Markt gleichzeitiger Kauf u. Verkauf Call Kauf Call + Verkauf Call mit höherer Basis Verkauf Call + Kauf Call mit höherer Basis gleichzeitiger Kauf u. Verkauf Put Kauf Put + Verkauf Put mit niedrigerer Basis Verkauf Put + Kauf Put mit niedrigerer Basis

36 Klassische Berechnung des Put/Call-Ratio 1000 gehandelte Calls 2000 gehandelte Puts Puts / Calls = Ratio 2000 / 1000 = 2,0 nur für diesen Tag!

37 Null-Summen-Spiel Short Calls + long Puts / Long Calls + short Puts = faires Put/Call Ratio / = 1 immer 1!

38 Möglichkeiten Separierung von Anleger-Gruppen z.b. nur Privatanleger Beispiel 500 gehandelte long Calls 50 gehandelte short Calls 300 gehandelte long Puts 30 gehandelte short Puts

39 Möglichkeiten Separierung von Anleger-Gruppen z.b. nur Privatanleger Beispiel 500 gehandelte long Calls 50 gehandelte short Calls 300 gehandelte long Puts 30 gehandelte short Puts / = 350 / 530 = 0,66 faires P/C-Ratio Auch nur auf Tagesbasis

40 Berechnung des fairen P/C auf Bestandsbasis Problem: Meinung bei Positionen im Bestand eine andere emotionale Lage als ohne Bestand

41 Fazit Das Put/Call-Ratio darf nicht ohne zusätzliche Indikatoren oder anderer Hilfsmittel angewendet werden Verfeinerungsversuche haben nicht den gewünschten Erfolg erzielt Die unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Anleger beim Öffnen oder Schließen von Positionen widersprechen der Annahme, dass ein Call immer Long und ein Put immer short zu interpretieren ist

42

Der Wick-Indikator. Eine neue Methode zur Erkennung von Umkehrpunkten und zur Definition von Trends

Der Wick-Indikator. Eine neue Methode zur Erkennung von Umkehrpunkten und zur Definition von Trends Der Wick-Indikator Eine neue Methode zur Erkennung von Umkehrpunkten und zur Definition von Trends Problemstellung und Zielsetzung Am niedrigsten Punkt kaufen und am höchsten Punkt verkaufen. Dieser Wunsch

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Private Banking. Region Ost. Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte

Private Banking. Region Ost. Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte Private Banking Region Ost Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte Ihre Ansprechpartner Deutsche Bank AG Betreuungscenter Derivate Region Ost Vermögensverwaltung Unter den Linden

Mehr

Termingeschäfte. Bedingte Termingeschäfte. Unbedingte Termingeschäfte, bedingte Ansprüche (contingent claims) unbedingte Ansprüche

Termingeschäfte. Bedingte Termingeschäfte. Unbedingte Termingeschäfte, bedingte Ansprüche (contingent claims) unbedingte Ansprüche Optionen Termingeschäfte Bedingte Termingeschäfte bedingte Ansprüche (contingent claims) Optionen Kreditderivate Unbedingte Termingeschäfte, unbedingte Ansprüche Forwards und Futures Swaps 2 Optionen Der

Mehr

Flonia Lengu. Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf

Flonia Lengu. Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf Flonia Lengu Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf Gliederung 1. Einführung in derivative Finanzinstrumente 2. Futures und Optionen 3. Terminkauf und verkauf von

Mehr

Optionsstrategien. Die wichtigsten marktorientierte Strategien 12.05.2014. Jennifer Wießner

Optionsstrategien. Die wichtigsten marktorientierte Strategien 12.05.2014. Jennifer Wießner Optionsstrategien Die wichtigsten marktorientierte Strategien Jennifer Wießner Yetkin Uslu 12.05.2014 Gliederung Grundlagen Definition einer Option Begriffsbestimmungen Optionen Put Option Call Option

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Tutorium Investition und Finanzierung Sommersemester 2014 Investition und Finanzierung Tutorium Folie 1 Inhaltliche Gliederung des 3. Tutorium Investition und Finanzierung Tutorium Folie 2 Aufgabe 1: Zwischenform

Mehr

Kurzzusammenfassung zu Derivate

Kurzzusammenfassung zu Derivate Kurzzusammenfassung zu Derivate In dieser Zusammenfassung wird der Einsatz und die Funktion von : - Devisentermingeschäften - Call- und Put-Optionen (american styled) erläutert. 1. Devisentermingeschäft

Mehr

Eine FOREX Strategie, die wirklich funktioniert. Präsentiert vom FOREX BONZEN Team. (c) http://devisenhandel-forex.info

Eine FOREX Strategie, die wirklich funktioniert. Präsentiert vom FOREX BONZEN Team. (c) http://devisenhandel-forex.info Das WMA Kreuz Eine FOREX Strategie, die wirklich fukntioniert 1 Eine FOREX Strategie, die wirklich funktioniert. Präsentiert vom FOREX BONZEN Team (c) http://devisenhandel-forex.info Rechtliches! Dieses

Mehr

Knock-Out Zertifikate. 01.07.2015 Christopher Pawlik

Knock-Out Zertifikate. 01.07.2015 Christopher Pawlik Knock-Out Zertifikate 01.07.2015 Christopher Pawlik Knock-Out Zertifikate 2 Agenda 1. Knock-Out Zertifikate Eigenschaften von Knock-Out Produkten Beispiele von Knock-Out Produkt 2. Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs)

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs) Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs) An dieser Stelle wollen wir uns mit dem Thema Gleitenden Durchschnitten beschäftigen. Allerdings wollen wir uns, bevor wir tiefer in die Materie eindringen,

Mehr

So optimieren Sie Ihr Trading. Börsenbuchverlag 2012. Christian & Andreas Weiß

So optimieren Sie Ihr Trading. Börsenbuchverlag 2012. Christian & Andreas Weiß So optimieren Sie Ihr Trading Börsenbuchverlag 2012 Christian & Andreas Weiß Tradingstrategien Inhalte: Ichimoku Indikator Fibonacci Gartley Andrews Pitchfork Ichimoku alles auf einen Blick Ichimoku alles

Mehr

Spekulation ist die meist kurzfristige, gewinnorientierte Ausnutzung erwarteter Preisänderungen.

Spekulation ist die meist kurzfristige, gewinnorientierte Ausnutzung erwarteter Preisänderungen. 2. Spekulation Spekulation ist die meist kurzfristige, gewinnorientierte Ausnutzung erwarteter Preisänderungen. Dazu kann auf verschiedene Szenarien spekuliert werden: ( nur eine Auswahl ) Spekulation

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Das Momentum Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Die heutigen Themen Das Momentum Die Eigenschaften einer Momentum-Strategie Wozu das Momentum einsetzen? Die

Mehr

Forex Strategie für binäre Optionen Theorie und Praxis

Forex Strategie für binäre Optionen Theorie und Praxis Forex Strategie für binäre Optionen Theorie und Praxis 2012 Erste Auflage Inhalt 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Vorwort Was sind binäre Optionen? Strategie Praxis Zusammenfassung Schlusswort Risikohinweis Vorwort

Mehr

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Mini Futures Futures Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Investment Banking Vontobel Mini Futures mit minimalem Einsatz Maximales erreichen Anlegern, die das Auf und Ab der Märkte in attraktive

Mehr

Minimale Preisbewegung: 1 Punkt, entsprechend einem Wert von 10 Franken März, Juni, September, Dezember

Minimale Preisbewegung: 1 Punkt, entsprechend einem Wert von 10 Franken März, Juni, September, Dezember Exkurs 5 Derivate Logistik Exkurs Anlage in Derivaten Derivate (lat. derivare = ableiten) sind entwickelt worden, um Risiken an den Waren- und Finanzmärkten kalkulierbar und übertragbar zu machen. Es sind

Mehr

Erweiterter Börsenführerschein. Münsteraner Börsenparkett e. V. III. Technische Analyse

Erweiterter Börsenführerschein. Münsteraner Börsenparkett e. V. III. Technische Analyse Erweiterter Börsenführerschein Münsteraner Börsenparkett e. V. III. Technische Analyse Au#au des Börsenführerscheins I. Derivate II. Rohstoffe III. Technische Analyse Aufbau der Präsentation 1 Dow-Theorie

Mehr

Optionen am Beispiel erklärt

Optionen am Beispiel erklärt Optionen am Beispiel erklärt Long Call Short Call Long Put Short Put von Jens Kürschner Grundlagen 2 Definition einer Option Eine Option bezeichnet in der Wirtschaft ein Recht, eine bestimmte Sache zu

Mehr

Futures und Optionen. Einführung

Futures und Optionen. Einführung Futures und Optionen Einführung Plan Märkte Kassamarkt Terminmarkt Unterscheidung Funktionsweise Die statische Sichtweise Futures und Forwards Verpflichtungen Optionen Rechte und Verpflichtungen Grundpositionen

Mehr

15 Jahre Discount-Zertifikate Geschichte, Hintergründe, Einsatzbereiche

15 Jahre Discount-Zertifikate Geschichte, Hintergründe, Einsatzbereiche 15 Jahre Discount-Zertifikate Geschichte, Hintergründe, Einsatzbereiche Derivate Roundtable Frankfurt, 28. Juli 2010 Prof. Dr. Lutz Johanning Chair of Empirical Capital Market Research WHU Otto Beisheim

Mehr

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 NETZWERK INNOVATION SERVICE Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 Unsichere

Mehr

Automatisiertes Trading. Wunderwaffe oder Illusion

Automatisiertes Trading. Wunderwaffe oder Illusion Stefan Fröhlich Automatisiertes Trading Wunderwaffe oder Illusion Agenda 1. Trading mit IQ: Vorstellung des neuen TradeGuard Konzepts 2. Nutzung und praktische Anwendung des Chance/Risiko Indikators 3.

Mehr

Wichtige Begriffe in der Finanzmathematik

Wichtige Begriffe in der Finanzmathematik Wichtige Begriffe in der Finanzmathematik Forward: Kontrakt, ein Finanzgut zu einem fest vereinbarten Zeitpunkt bzw. innerhalb eines Zeitraums zu einem vereinbarten Erfüllungspreis zu kaufen bzw. verkaufen.

Mehr

Dossier Anlage in Derivaten

Dossier Anlage in Derivaten Dossier Anlage in Derivaten Derivate (lat. derivare = ableiten) sind entwickelt worden, um Risiken an den Waren- und Finanzmärkten kalkulierbar und übertragbar zu machen. Es sind Instrumente, die sich

Mehr

Internationale Finanzierung 7. Optionen

Internationale Finanzierung 7. Optionen Übersicht Kapitel 7: 7.1. Einführung 7.2. Der Wert einer Option 7.3. Regeln für Optionspreise auf einem arbitragefreien Markt 7.3.1. Regeln für Calls 7.3.2. Regeln für Puts 7.3.3. Die Put Call Parität

Mehr

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb Seminar CHARTTECHNIK CFD-Schulung & Coaching GmbH Mag. Franz Leeb JAPANISCHER CANDLESTICK ANALYSE Allgemein: Was ist Technische Analyse Liniencharts, Balkencharts, Japanische Kerzencharts Trends, Trendkanäle,

Mehr

Finanzmanagement 5. Optionen

Finanzmanagement 5. Optionen Übersicht Kapitel 5: 5.1. Einführung 5.2. Der Wert einer Option 5.3. Regeln für Optionspreise auf einem arbitragefreien Markt 5.3.1. Regeln für Calls 5.3.2. Regeln für Puts 5.3.3. Die Put Call Parität

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! FX-STRATEGIE RAINBOW-TRADING 1.0 & 2.0

HERZLICH WILLKOMMEN! FX-STRATEGIE RAINBOW-TRADING 1.0 & 2.0 HERZLICH WILLKOMMEN! FX-STRATEGIE RAINBOW-TRADING.0 & 2.0 CHRISTIAN KÄMMERER DEZEMBER 204 Christian Kämmerer Freiberuflicher Analyst & FX-Trader Eckdaten: Leidenschaft für die Finanzmärkte Ende der 90er

Mehr

3.6Derivate Finanzinstrumente

3.6Derivate Finanzinstrumente 3.6Derivate Finanzinstrumente S.1 Quelle: http://www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_optionen/index.html S.2 Der Inhaber eines Optionsscheins(Warrant)hat das Recht, während einer bestimmten

Mehr

ACI Diploma (009) Musterfragen

ACI Diploma (009) Musterfragen ACI Diploma (009) Musterfragen Setting the benchmark in certifying the financial industry globally 8 Rue du Mail, 75002 Paris - France T: +33 1 42975115 - F: +33 1 42975116 - www.aciforex.org The ACI Diploma

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Xmarkets Optionsscheine. Wissen tanken Optionsscheine Glossar

Deutsche Asset & Wealth Management. Xmarkets Optionsscheine. Wissen tanken Optionsscheine Glossar Deutsche Asset & Wealth Management Xmarkets Optionsscheine Wissen tanken Optionsscheine Glossar Inhalt 2 Optionsscheine Glossar 3 Basisdaten der Beispielrechnungen 4 Aktueller Hebel 4 Amerikanische Option

Mehr

Plan. Market Spreads. Volatility Spreads. Straddle Long Straddle Short Straddle. Bull Spread. Strangle. Mit Calls Mit Puts Bear Spread

Plan. Market Spreads. Volatility Spreads. Straddle Long Straddle Short Straddle. Bull Spread. Strangle. Mit Calls Mit Puts Bear Spread Spreads Plan Market Spreads Bull Spread Mit Calls Mit Puts Bear Spread Mit Calls Mit Puts Volatility Spreads Straddle Long Straddle Short Straddle Strangle Long Strangle Short Strangle Burkhard Weiss Futures

Mehr

Wie Futures kann der Kauf oder Verkauf von Optionen aus verschiedenen Absichten geschehen.

Wie Futures kann der Kauf oder Verkauf von Optionen aus verschiedenen Absichten geschehen. 56 6. Optionsstrategien Nachdem im vorangehenden Kapitel ein vollständiges Bild über die Einflussfaktoren und ü ber die Optionskennzahlen vermittelt wurde, wendet sich dieses Kapitel der praktischen Anwendung

Mehr

Finance: Übungsserie I

Finance: Übungsserie I Thema Dokumentart Finance: Übungsserie I Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: D1 Finanzmanagement Finance: Übungsserie I Aufgabe 1 1.1 Erklären Sie, welche zwei Arten von

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

bp Tradingstation V7 BÖRSENSOFTWARE FÜR EXCEL ZUR CHARTANALYSE UND ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN.

bp Tradingstation V7 BÖRSENSOFTWARE FÜR EXCEL ZUR CHARTANALYSE UND ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN. bp Tradingstation V7 BÖRSENSOFTWARE FÜR EXCEL ZUR CHARTANALYSE UND ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN. BESCHREIBUNG Die bp Tradingstation ist ein Trading Software für Excel zur Chartanalyse und Entwicklung

Mehr

Mit Pyramidisieren beziehen wir uns auf die TRADERS STRATEGIEN. Pyramidisieren im Test. Mit variablen Positionen die Performance verbessern

Mit Pyramidisieren beziehen wir uns auf die TRADERS STRATEGIEN. Pyramidisieren im Test. Mit variablen Positionen die Performance verbessern Mit variablen Positionen die Performance verbessern Pyramidisieren im Test Erst einmal vorsichtig einsteigen und dann bei Gewinnen nachkaufen. Oder umgekehrt: Ein im Wert gestiegenes Portfolio wieder in

Mehr

Financial Engineering....eine Einführung

Financial Engineering....eine Einführung Financial Engineering...eine Einführung Aufgabe 1: Lösung Überlegen Sie sich, wie man eine Floating Rate Note, die EURIBOR + 37 bp zahlt in einen Bond und einen Standard-Swap (der EURIBOR zahlt) zerlegen

Mehr

Trendfolge mit Aktienscannern

Trendfolge mit Aktienscannern Julian Komar blog.julian-komar.de Trendfolge mit Aktienscannern Geben Sie Arbeit an den Computer ab und verwenden Sie Ihre Zeit für wichtigere Dinge. Haftungsausschluss Es wird keine Haftung für bereitgestellte

Mehr

StoRSI FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2015 ForexGT. Manual Indikator StoRSI V1.1

StoRSI FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2015 ForexGT. Manual Indikator StoRSI V1.1 StoRSI FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2015 ForexGT Manual Indikator StoRSI V1.1 F O R E X G T T H E R I G H T C H O I C E B A S E D O N T H E R I G H T T O O L S! Manual Indikator StoRSI

Mehr

Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten

Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten www.mumorex.ch 08.03.2015 1 Eigenschaften Erwartung Preis Long Calls Long Puts Kombination mit Aktien Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten www.mumorex.ch 08.03.2015 2 www.mumorex.ch 08.03.2015

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile.

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Aktienhandel: Aktien sind die Basis für (fast) alle Wertpapiere:

Mehr

15-06-12 FDAX.docx. 12.06.15 Plan FDAX 06/2015 - vormittags

15-06-12 FDAX.docx. 12.06.15 Plan FDAX 06/2015 - vormittags 12.06.15 Plan FDAX 06/2015 - vormittags Tag 0841 Vortag: O: 11260,5 H: 11454,0 L: 11238,0 C: 11316,0 Hongkong grün Japan grün USA flat/grün EUR 1,1220 rot Pivot: R2: 11552,0 R1: 11434,0 PP: 11336,0 S1:

Mehr

Bewertung von Optionen auf CO2- Zertifikate mittels des Verfahrens von Black-Scholes

Bewertung von Optionen auf CO2- Zertifikate mittels des Verfahrens von Black-Scholes www.markedskraft.com Bewertung von Optionen auf CO2- Zertifikate mittels des Verfahrens von Black-Scholes Diplomarbeit von Florian Frank Arendal Postboks 62 NO-4801 Arendal Norway Tel +47 37 00 97 00 Fax

Mehr

Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge:

Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge: Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge: Die Laufzeiten der verwendeten realen Wertpapiere enden am 15.06.2012.

Mehr

www.financial-services-group.de

www.financial-services-group.de Stephan Feuerstein Leiter Chartanalyse Optionsschein-Magazin Terminmarkt-Magazin Herausgeber Hebelzertifikate-Trader Head of Trading Boerse-Daily.de Herausgeber Zertifikate-Investor / Aktien-Strategie

Mehr

Teil XI: I n d i k a t o r e n ( 3 ) --- Die Oszillatoren

Teil XI: I n d i k a t o r e n ( 3 ) --- Die Oszillatoren Technische Analyse Einsteigerkurs --- Teil XI --- Seite 1 von 5 Teil XI: I n d i k a t o r e n ( 3 ) --- Die Oszillatoren Nachdem in Kapitel 10 die Trendfolge-Indikatoren ausführlich besprochen wurden,

Mehr

1 Einleitung. Beispiel 1 (Musterbeispiel)

1 Einleitung. Beispiel 1 (Musterbeispiel) 9 1 Einleitung Derivate heißt so viel wie Abkömmlinge oder Abgeleitete (lat. derivare = ableiten). Viele Leute können sich gar nicht vorstellen, wie häufig sie im Alltag mit Derivaten in Berührung kommen.

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN!

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 1: Was ist Börsenhandel überhaupt? Was habe ich vom Einstieg? Wie kommen Kurse und Kursänderungen zustande? Wichtiges zuvor: Admiral Markets gibt immer nur Allgemeine

Mehr

Musterlösung Übung 3

Musterlösung Übung 3 Musterlösung Übung 3 http://www.hoadley.net/options/ http://www.eeh.ee.ethz.ch/en/power/power-systems-laboratory/services 1. Optionsbewertung nach Black / Scholes a) Bewerten Sie eine Call-Option mit den

Mehr

Vorlesung Stochastische Finanzmathematik Einführung

Vorlesung Stochastische Finanzmathematik Einführung Vorlesung Stochastische Finanzmathematik Einführung Pascal Heider Institut für Numerische Mathematik 30. März 2011 Einleitung Frage: Ist der Kurs einer Aktie absicherbar? Beispiel: Sie besitzen eine Daimler

Mehr

Aufgaben Brealey/Myers [2003], Kapitel 20

Aufgaben Brealey/Myers [2003], Kapitel 20 Folie 0 Quiz: 1, 2, 3, 4, 5, 8, 9, 11, 12, 13, 14 Practice Questions: 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 11, 13, 14, 15, 17, 18, 21 Challenge Questions: 2 Folie 1 Lösungshinweis zu Quiz 4: Put-Call Parität: Fälligkeit

Mehr

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie Kurzbeschreibung Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie - theoretische Optionspreise - Optionskennzahlen ( Griechen ) und - implizite Volatilitäten von Optionen berechnen und die errechneten Preise bei

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Unterschied Technische Analyse vs. Fundamentalanalyse

Mehr

Musterlösung Übung 2

Musterlösung Übung 2 Musterlösung Übung 2 http://www.hoadley.net/options/ http://www.eeh.ee.ethz.ch/en/power/power-systems-laboratory/services 1. Optionsbewertung nach Black / Scholes a) Bewerten Sie eine Call-Option mit den

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Power-Tools für die Technische Analyse

Power-Tools für die Technische Analyse Power-Tools für die Technische Analyse Neue Methoden für das aktive Handeln an den Aktienmärkten von Gerald Appel 1. Auflage Power-Tools für die Technische Analyse Appel schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Momentum MOMENTUM TECHNISCHE INDIKATOREN

Momentum MOMENTUM TECHNISCHE INDIKATOREN Momentum Aussage Das Momentum ist nicht nur die Mutter vieler Oszillatoren, sondern mit Sicherheit auch eine der heute am häufigsten verwendeten technischen Studien überhaupt. Die Berechnung ist hier besonders

Mehr

Konto-Nummer. Depot-Nummer. Ort, Datum

Konto-Nummer. Depot-Nummer. Ort, Datum Bitte auf Seite 5 unterschreiben! 457.181-010 Wichtige Information An (Name und Anschrift des Kunden) Konto-Nummer Depot-Nummer Ort, Datum Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihre bisherige Anlagepraxis

Mehr

FDAX mit Zertifikaten gehandelt

FDAX mit Zertifikaten gehandelt FDAX mit Zertifikaten gehandelt Gehandelt wird ausschließlich mit Knock out Zertifikaten der Deutschen Bank. Den Grund dafür lesen Sie bitte in meinen Lehrbriefen nach. Als Broker wird Cortal Consors mit

Mehr

Orderarten im Wertpapierhandel

Orderarten im Wertpapierhandel Orderarten im Wertpapierhandel Varianten bei einer Wertpapierkauforder 1. Billigst Sie möchten Ihre Order so schnell wie möglich durchführen. Damit kaufen Sie das Wertpapier zum nächstmöglichen Kurs. Kurs

Mehr

B.A. Seminar Derivate: Märkte & Produkte

B.A. Seminar Derivate: Märkte & Produkte B.A. Seminar Derivate: Märkte & Produkte B. Nyarko S. Opitz Lehrstuhl für Derivate Sommersemester 2014 B. Nyarko S. Opitz (UHH) B.A. Seminar Derivate: Märkte & Produkte Sommersemester 2014 1 / 23 Organisatorisches

Mehr

Optionen. Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft SS 2001 Prof. Dr. Mark Wahrenburg

Optionen. Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft SS 2001 Prof. Dr. Mark Wahrenburg Optionen Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft SS 2001 Prof. Dr. Mark Wahrenburg 1 Übersicht Der Optionsvertrag Pay Offs / Financial Engineering Wertgrenzen Put-Call-Paritätsbedingung Bewertung von Optionen

Mehr

Anlagetagebuch 06.03.09

Anlagetagebuch 06.03.09 Anlagetagebuch 06.03.09 Eine echte Geduldswoche ist vorüber! Wir Shorties wurden auf viele Arten geprüft und der Markt hat alles daran gesetzt uns von unserem Geld zu trennen. Hier und da ein überraschender

Mehr

Übung Währungstheorie WS 2007/08 - Julia Bersch

Übung Währungstheorie WS 2007/08 - Julia Bersch Übung Währungstheorie WS 2007/08 - Julia Bersch Aufgabe a - Zinsparität Spot exchange rate / Deviskassakurs: Wechselkurs, der sich auf dem Spotmarkt (=Deviskassamarkt) bildet Devis werd spätests 2 Tage

Mehr

Hebel. ohne Laufzeitbegrenzung. WAVEs XXL. Leistung aus Leidenschaft.

Hebel. ohne Laufzeitbegrenzung. WAVEs XXL. Leistung aus Leidenschaft. Hebel ohne Laufzeitbegrenzung WAVEs XXL Leistung aus Leidenschaft. Inhalt Die Situation 3 Investieren mit eingebautem Stop Loss Die Lösung 4 Komplette Transparenz 5 Dynamisch und wirkungsvoll: Kleiner

Mehr

Quartalsupdate April Juni 2014 für Aktien Teil II (31.03.2014) Bärenmarkt oder Bullenmarkt?

Quartalsupdate April Juni 2014 für Aktien Teil II (31.03.2014) Bärenmarkt oder Bullenmarkt? Quartalsupdate April Juni 2014 für Aktien Teil II (31.03.2014) Kurzfassung (Long Term: Zeitraum größer 1 Jahr): Bärenmarkt oder Bullenmarkt? Meine persönliche Meinung, welches Szenario (A Fortsetzung Bärenmarkt,

Mehr

Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg

Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg http://www.gevestor.de/details/ein-einfaches-handelssystem-fuer-ihren-investment-erfolg- 508387.html Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg Zumeist stelle ich Ihnen auf Chartanalyse-Trends

Mehr

Ist das klassische Put/Call Ratio in seiner bisherigen Form noch anwendbar? von Christoph Geyer, CFTe

Ist das klassische Put/Call Ratio in seiner bisherigen Form noch anwendbar? von Christoph Geyer, CFTe Ist das klassische Put/Call Ratio in seiner bisherigen Form noch anwendbar? von Christoph Geyer, CFTe Beurteilung eines fairen Put/Call-Ratio s Einleitung Das Put/Call-Ratio () ist eine international anerkannte

Mehr

CCI Swing Strategie. Cut your losers short and let your winners run

CCI Swing Strategie. Cut your losers short and let your winners run CCI Swing Strategie Cut your losers short and let your winners run Charts: - H4 - Daily Indikatoren: - Simple Moving Average (200) - Commodity Channel Index CCI (20 Period) - Fractals Strategie: 1. Identifizieren

Mehr

Safe Zertifikate. Produktinformation. Gemeinsam mehr erreichen

Safe Zertifikate. Produktinformation. Gemeinsam mehr erreichen Safe Zertifikate Produktinformation Gemeinsam mehr erreichen Inhalt Safe Zertifikate Immer ein Sicherheitsnetz gespannt 4 Was zeichnet Safe Zertifikate aus? 4 Safe Zertifikate Classic Nach oben gute Chancen,

Mehr

Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1

Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1 Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1 Optionen sind Rechte und Pflichten Gegenstand eines Optionsgeschäftes ist das Optionsrecht, dieses wird als Optionskontrakt gehandelt. Der Käufer erwirbt

Mehr

Derivate. Risikomanagement mit Optionen. Falk Everding

Derivate. Risikomanagement mit Optionen. Falk Everding Derivate Risikomanagement mit Optionen Falk Everding Inhalt Einführung Kassa- und Termingeschäfte Basisgüter bei Optionen Handelsplätze von Optionen Optionsarten Funktionsweisen von Optionen Ausstattungsmerkmale

Mehr

Modul: Derivate INHALTSVERZEICHNIS

Modul: Derivate INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 1. FUTURES UND OPTIONEN ALLGEMEIN... 2 2. KASSAMARKT VS. TERMINMARKT...2 2.1. KASSAMARKT...3 2.2. TERMINMARKT...3 2.2.1. Unbedingte Termingeschäfte...3 3. FUTURES... 5 3.1. ARTEN VON

Mehr

Notationen. Burkhard Weiss Futures & Optionen Folie 2

Notationen. Burkhard Weiss Futures & Optionen Folie 2 Optionspreismodelle Notationen S t : X: T: t: S T : r: C: P: c: p: s: aktueller Aktienkurs Ausübungspreis (Rest-)laufzeit der Option Bewertungszeitpunkt Aktienkurs bei Verfall risikofreier Zinssatz Preis

Mehr

Nachtrag: Fehler in der Lösung von P.Q. 8 (Kapitel 14):

Nachtrag: Fehler in der Lösung von P.Q. 8 (Kapitel 14): Nachtrag: Fehler in der Lösung von P.Q. 8 (Kapitel 14): a. Bruttogewinn 760.000,- $ - Zinszahlungen 100.000,- $ (10 % auf 1 Mio. $) = EBT (Earnings before Taxes) 660.000,- $ - Steuern (35 % auf 660.000,-

Mehr

WGZ Discount-Zertifikate

WGZ Discount-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ Discount-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Das WGZ Discount-Zertifikat

Mehr

Produkttypenbeschreibung

Produkttypenbeschreibung Produkttypenbeschreibung 09.05.2008 Hebel-Produkte Partizipations-Produkte Renditeoptimierungs-Produkte Kaptalschutz-Produkte Warrants Spread Warrants Knock-out Mini-Futures Hebel Diverse Tracker-Zertifikate

Mehr

Signalerkennung KAPITEL 2

Signalerkennung KAPITEL 2 KAPITEL 2 Signalerkennung Signalanalyse über die Bank Austria Candlesticks im Detail Steigendes Signal Steigender Trend Fallendes Signal Fallender Trend Kleiner Trend Unser Kaufkurs Zusammenfassung inkl.

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert Was zeichnet den Profi-Trader aus? Profi-Trader Privater-Trader Ausbildung Erfahrung Handwerkszeug Risiko-Kontrolle

Mehr

Lösungshinweise zum Aufgabenteil aus Kapitel 6

Lösungshinweise zum Aufgabenteil aus Kapitel 6 Lösungshinweise zum Aufgabenteil aus Kapitel 6 Aufgabe 6.A Zu 1. Ein Export nach Europa ist dann von Vorteil, wenn der US$- -Wechselkurs größer als Eins ist, d. h. wenn man für einen Euro mehr als einen

Mehr

Einführung Handelssysteme Seminar 2. Philipp Kahler. Handeln mit System. Einführung in die Entwicklung von Handelssystemen.

Einführung Handelssysteme Seminar 2. Philipp Kahler. Handeln mit System. Einführung in die Entwicklung von Handelssystemen. Philipp Kahler Handeln mit System Einführung in die Entwicklung von Handelssystemen Philipp Kahler 1 So all you rovin' gamblers, wherever you might be, The moral of this story is very plain to see. Make

Mehr

Herzliche Willkommen! Webinar

Herzliche Willkommen! Webinar Herzliche Willkommen! Webinar So vermeiden Sie Anfängerfehler beim Optionshandel 23.08.2012 Hier erfahren Sie heute KEINE Standardaussagen bezüglich Anfängerfehlern beim Traden wie: Nicht gegen den Trend

Mehr

Handelsentscheidungen auf der Grundlage von Kursmustern

Handelsentscheidungen auf der Grundlage von Kursmustern Definition: Als einfaches Kursmuster wird die zusammengefasste Kursbewegung eines variabel gehandelten Wertes in einem festgelegten Zeitabschnitt definiert. Was macht ein Kursmuster handelbar? (exakte

Mehr

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2011/2012 1

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2011/2012 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2011/2012 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1: WS 2011/2012 Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3 und 4)

Mehr

Technische Analyse Humbug oder Handwerk?

Technische Analyse Humbug oder Handwerk? Technische Analyse Humbug oder Handwerk? Nils Gajowiy Futures- und CFD-Trader, Investor, Ausbilder A K A D E M I S C H E R B Ö R S E N K R E I S, U N I V E R S I T Ä T H A L L E E. V. 1 9. A P R I L 2

Mehr

Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation

Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation Beschreibung des Bewegungshandels mit und ohne TrendPhasen Filter (mittels der Express Programme

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 12. Dezember 2013. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 12. Dezember 2013. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 1 vom 12. Dezember 2013 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft vom 11. Dezember 2013 über derivative Produkte Optionsscheine

Mehr

Ein statistischer Vergleich der Rendite von langfristigen Anlagen

Ein statistischer Vergleich der Rendite von langfristigen Anlagen Was kostet eine Garantie? Ein statistischer Vergleich der Rendite von langfristigen Anlagen Uwe Wystup Version 5 April 2007 Uwe Wystup: Was kostet eine Garantie? Seite 1 Übersicht Renditen klassischer

Mehr

Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker

Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker 4.12.2014 Martin Szymkowiak Eigenschaften von Bonus Zertifikaten Bonus Zertifikate 2 Für seitwärts tendierende, moderat steigende oder fallende Märkte Besitzen

Mehr

Positionstrading. am 27.2.2012. Webinarbeginn um 19:00 Uhr. email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1

Positionstrading. am 27.2.2012. Webinarbeginn um 19:00 Uhr. email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1 am 27.2.2012 Webinarbeginn um 19:00 Uhr email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1 Agenda für das Webinar am 27.2.2012: Depotcheck: Besprechung der laufenden Positionen (Auswahl) Ordercheck:

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

Tradingstrategien für Berufstätige. Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de

Tradingstrategien für Berufstätige. Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de Tradingstrategien für Berufstätige Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de Trends erkennen Stephan Feuerstein Leiter Chartanalyse Optionsschein-Magazin Terminmarkt-Magazin Herausgeber Hebelzertifikate-Trader

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Wichtige Informationen über die Anlagen der DERIVEST Strategie GbR

Wichtige Informationen über die Anlagen der DERIVEST Strategie GbR Wichtige Informationen über die Anlagen der DERIVEST Strategie GbR Die DERIVEST Strategie GbR wird das Gesellschaftsvermögen gemäß ihrer Anlagestrategie überwiegend in Börsentermingeschäften (Finanztermingeschäften)

Mehr

Trading Chancen mit intelligenten Ordertypen optimal ausnutzen. 29. April 2015 Christopher Pawlik

Trading Chancen mit intelligenten Ordertypen optimal ausnutzen. 29. April 2015 Christopher Pawlik 1 Trading Chancen mit intelligenten Ordertypen optimal ausnutzen 29. April 2015 Christopher Pawlik Ordertypen an der Börse Frankfurt 2 Unlimited-Turbo Turbo Long-Turbo Smart-Mini-Short Mini Long Call-Sprinter

Mehr

G. und V. Long Call Finanzierung und Investition

G. und V. Long Call Finanzierung und Investition G. und V. Long Call Finanzierung und Investition KA KA-BP-OP G/V der Option Entscheidung -126-6 Nicht ausüben! 6-12 -6 Nicht ausüben! 18-18 -6 Nicht ausüben! 3-96 -6 Nicht ausüben! 42-84 -6 Nicht ausüben!

Mehr

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Derivate Der Begriff Derivate kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie abgeleitet. Derivate ist der Sammelbegriff für Optionen,

Mehr