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1 Inhaltsübersicht Vorwort zur zweiten Auflage V Vorwort VII Abkürzungs- und Symbolverzeichnis... XXIX Abbildungsverzeichnis... XXXV Tabellenverzeichnis XLIII Modul I Grundlagen des Financial Engineering 1 1 Financial Engineering Aufbauund Konzeption Repetitorium methodische Grundlagen desfinancial Engineering 19 3 Ethische Grundsätze für einerfolgreiches Financial Engineering 101 Modul II Plain-Vanilla-Derivate Terminbörsen undterminmärkte Futures unbedingtetermingeschäfte Optionen bedingtetermingeschäfte Devisentermingeschäfte undwarentermingeschäfte Modul III Non-Plain-Vanilla-Derivate und Strukturen OTC-Derivate und exotische Strukturen Kreditderivate Wetterderivate Börsengehandelte Inflationsderivate Versicherungsderivate Realoptionen

2 XII Inhaltsübersicht Modul IV Anwendung von Derivaten und deren Einsatz im Financial Engineering Derivate zur Strukturierung komplexer Portfolios Einsatz von Derivaten im Financial Engineering und im Fondsmanagement Die Wertpapierleihe und das Repo-Geschäft Risikocontrolling und Margining Schlusswort Appendix Literaturverzeichnis Index

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage V Vorwort VII Abkürzungs- und Symbolverzeichnis... XXIX Abbildungsverzeichnis... XXXV Tabellenverzeichnis XLIII Modul I Grundlagen des Financial Engineering 1 1 Financial Engineering Aufbau und Konzeption Was bedeutet Financial Engineering? Aufbau einer Financial-Engineering-Einheit Produktdesks einer Financial-Engineering-Einheit Welche Theorien und Modelle fließen im Financial Engineering zusammen? Der Financial-Engineering-Prozess Welche Möglichkeiten einer Emission gibt es? Public Offering Private Placement Flow-Produkte Emittenten Welches Produkt zu welcher Zeit? Welche Entwicklung wird das Financial Engineering nehmen? Repetitorium methodische Grundlagen des Financial Engineering Einführung in die klassische Finanzmathematik Zinsberechnung Stetige und diskrete Renditen Abzinsen und Aufzinsen Interpolation von Zinssätzen

4 XIV Inhaltsverzeichnis Die Endwertberechung Der Barwert Berechnung von Zero-Zinssätzen Bootstrapping Ermittlung von Zinssätzen aus der Zero-Kurve Wahrscheinlichkeitstheoretische Grundlagen Die Laplace-Wahrscheinlichkeit Die frequentistische Wahrscheinlichkeit Die subjektive Wahrscheinlichkeit Die bedingte Wahrscheinlichkeit Stochastische Prozesse Markov-Prozess Brown sche Bewegung/Wiener-Prozess Allgemeiner Wiener-Prozess Aktienkurse als Prozess und die geometrische Brownsche Bewegung Lemma von Itō Die Normalverteilung Lognormalverteilung der Aktienkurse Copula-Funktionen Martingal Random Walk Korrelationsanalyse Korrelation Varianz, Kovarianz und Korrelationskoeffizienten Die Duration Die Konvexität Statistische Konzepte der Wertpapieranalyse Berechnung des Betafaktors Bewertung durch Duplikation Value at Risk Grafische Herleitung Analytische Modelle Simulationsmodelle Entscheidungstheoretische Grundlagen und Ansätze Die klassische Entscheidungstheorie Die Spieltheorie Wer hat welche Information? Vollständige Information Vollkommene Information

5 Inhaltsverzeichnis XV Überführung von Spielen mit unvollständiger Information in Spiele mit vollständiger, aber unvollkommener Information Unterschiedliche Strategien Reine und gemischte Strategien Gleichgewichte in dominanten Strategien Nash-Gleichgewicht Lösungswege aus bekannten Problemsituationen Financial Engineering und Spieltheorie Die Risikosteuerung eines Portfolios Welche Grundfragen stehen vor einem jeden Handeln? Welche Typen von Investoren gibt es? Wie gehen neue Investoren mit Derivaten um? Portfoliotheorie Das Portfolio-Selection-Modell Das Single-Index-Modell Das Capital-Asset-Pricing-Modell (CAPM) Annahmen des CAPM Kernaussagen des CAPM Zusammenfassung des CAPM Abschließende Würdigung der Modelle Prozess des Portfoliomanagements Marktpsychologie und Verhaltensökonomik Die Marktpsychologie Die Verhaltensökonomik Methoden im Behavioural Finance Das Herdenverhalten Das Gruppendenken Abschließende Würdigung Ethische Grundsätze für ein erfolgreiches Financial Engineering Ist Ethik in der Finance durchsetzbar? Was ist im Financial Engineering hinsichtlich Ethik wichtig? Der Financial Engineer als kompetenter Partner Der Financial Engineer als konkreter Gestalter Der Financial Engineer als Hüter des Machbaren Wie werden ethische Grundsätze kontrolliert? Grundsätzliche ethische Ansätze für einen Financial Engineer

6 XVI Inhaltsverzeichnis Modul II Plain-Vanilla-Derivate Terminbörsen und Terminmärkte Historische Entwicklung von Terminbörsen Was versteht man unter Termingeschäften? Warum sind die meisten der heute gehandelten Termingeschäfte standardisiert? Welche Funktionen haben Terminbörsen? Wer sind die Marktteilnehmer an Terminbörsen? Welche weiteren Grundbegriffe werden zum Verständnis von Terminbörsen und Terminmärkten benötigt? Wie sind Terminbörsen organisiert? Wie funktioniert eine Computerbörse? Was versteht man unter dem Market-Maker-Prinzip? Wie erfolgt der Handel an der Eurex? Wer reguliert Terminmärkte? Welche Produkte können gehandelt werden? Was versteht man unter Clearing? Welche Orderspezifikationen gibt es? Welche Verfallstage gibt es an der Eurex? Futures unbedingte Termingeschäfte Was sind Futures? Futures-Märkte Futures-Handel Grundstrategien mit Futures Hebel bei Future-Transaktionen Lieferverfahren Indexfutures Zinsfutures Devisenfutures Commodity Futures Futures auf Einzelwerte (Single Stock Futures) Marktverfassung beim Futures-Trading Wie erfolgt die Preisbildung bei Futures? Wie erfolgt die Preisbildung bei Zinsfutures? Was versteht man unter einer CTD-Anleihe? Was versteht man unter Final Settlement? Welche Verfallstermine gibt es für Futures? Welche Future-Strategien gibt es? Long-Future-Position Short-Future-Position Kauf eines Spread

7 Inhaltsverzeichnis XVII 5.20 Verkauf eines Spread Inter Market Spread Interkontrakt-Spread und Intrakontrakt-Spread Cash-and-Carry-Arbitrage Arbitrage-Strategien für Geldmarktfutures (Euribor) Hedges Beta-Hedge mittels eines Indexfutures Warum werden Hedges mittels Futures durchgeführt? Hedging mit Zinsfutures Optionen bedingte Termingeschäfte Was sind Optionen? Worin unterscheiden sich Optionen? Optionshandel Was sind Weekly Options? Was sind Low Exercise Price Options? Das Closing eines Termingeschäftes Was ist ein Roll-over? Preisbildung von Optionen Wie erfolgt die Preisbildung von Optionen in der Theorie? Der innere Wert (Intrinsic Value) Der Zeitwert (Time Value) Vorzeitige Ausübung von Optionen Welche Einflussfaktoren wirken auf den Optionspreis? Der Kurs des Underlyings Die Volatilität Historische Volatilität Implizite Volatilität Das Newton-Verfahren Volatilitätsbeziehungen Der Marktzins Dividendenauszahlungen Restlaufzeit Einfluss von Kapitalmaßnahmen Fusionen und Übernahmen Sonderdividenden Barausgleich bei Kapitalmaßnahmen Greeks Sensitivitäten von Optionspreisen Delta Gamma Rho

8 XVIII Inhaltsverzeichnis Theta Vega Die Ableitung der Greeks aus der Black-Scholes-Formel Was versteht man unter der Put-Call-Parität? Die Put-Call-Paritätsgleichung Darstellung der Put-Call-Beziehung mittels eines Duplikationsansatzes Wie wird der Optionspreis nach dem Black-Scholes-Modell bestimmt? Annahmen des Black-Scholes-Modells Die Black-Scholes-Formel Herleitung der Black-Scholes-Formel Das Black-Scholes-Merton-Modell Herleitung der Differentialgleichung nach Black-Scholes-Merton Wie wird der Optionspreis nach dem Binomialmodell bestimmt? Grundvoraussetzungen des Binomialmodells Aufbau eines Trees Umsetzung des Binomialmodells Kritik an den Modellen Monte-Carlo-Simulation Handelbare Optionspreise Strategien mit Optionen Was beinhalten die vier Grundstrategien im Optionsgeschäft (Plain Vanilla)? Die Strategie LONG CALL Die Strategie SHORT CALL Die Strategie LONG PUT Die Strategie SHORT PUT Wie erfolgt ein Hedging mit Optionen? Der Delta-Hedge Der Protective Put Portfolio Insurance mit Calls Beta-Hedge Welche Optionskombinationen sind gängig? Straddle Long Straddle Short Straddle Straps Strips

9 Inhaltsverzeichnis XIX Strangle Long Strangle Short Strangle Spreads Plain-Vanilla-Optionsstrategien im Überblick Strategien für eine positive Markteinstellung Strategien für eine neutrale Markteinstellung Strategien für eine negative Markteinstellung Strategien für eine volatile Markteinstellung Komplexe Optionsstrategien und deren Aufbau Butterfly Condor Ratio Spread Ratio Call Spread Ratio Put Spread Back Spread Back Spread Call Back Spread Put Box-Strategien Long Box Short Box Time Spread oder Calender Spread Bull Calender Spread Bear Calender Spread Long-Risk-Reversal Short-Risk-Reversal Wie erfolgt ein Strategieaufbau mit Optionen? Optionen auf Futures, synthetische Termingeschäfte & Kombinationen Wie sind Optionen auf Futures aufgebaut und strukturiert? Was versteht man unter der Future-Style-Methode? Wie bewertet man Optionen auf Futures mit dem Black-76-Modell? Welche Strategien werden mit Optionen auf Futures verfolgt? Was versteht man unter synthetischen Terminmarktpositionen? Welche Kombinationen und Verkettungsgeschäfte werden in der Praxis eingesetzt?

10 XX Inhaltsverzeichnis 7 Devisentermingeschäfte und Warentermingeschäfte Entwicklung des Devisenhandels Grundsätzliches zum Devisenhandel Das Währungsrisiko Wirtschaftliche Einflussfaktoren der Währungspreisbildung Devisenkassageschäft Was sind Devisentermingeschäfte? Devisentermingeschäfte über die Banken Berechnung des Terminkurses Berechnung des Terminkurses über den Swap-Satz Devisentermingeschäfte über die Börsen Cross Rate Devisenhändler haben eine eigene Sprache Tobin-Steuer Was sind Devisenoptionen (Currency Options)? Die Preisfindung bei Devisenoptionen nach Garman-Kohlhagen Was sind Devisenfutures? Preisbildung von Devisenfutures Einsatzmöglichkeiten von Devisenfutures Grundintentionen eines Investors Hedging Spekulation Spekulation auf Spreads bzw. Währungspaare NDF Non Deliverable Forward Warentermingeschäfte vs. Warenkassageschäfte Warenterminfutures Opening, Closing und Settlement Anwendung der verschiedenen Settlements Auf welche Waren können Termingeschäfte abgeschlossen werden? Abschluss von Warentermingeschäften Wann sollte ein Investor Warentermingeschäfte abschließen? Entwicklungen und Ausblick Wie kommt bei Warenterminfutures die Preisbildung zustande? Commodity-Future-Preise Worin liegt die Problematik einer Contango-Notierung? Future-Handel

11 Inhaltsverzeichnis XXI 7.27 Lagerungsmöglichkeiten Welche Faktoren können die Preisbildung beeinflussen? Strategien im Bereich Warentermingeschäfte Hedging mit Warentermininstrumenten Spekulation mit Warentermininstrumenten Arbitrage mit Warentermininstrumenten Spread mit Warentermingeschäften Korrelationsmatrix der Rohstoffe Kombinationen von Devisen- und Wartentermingeschäften Strategien mit Devisentermingeschäften Absicherungsstrategien Spekulationsstrategien Modul III Non-Plain-Vanilla-Derivate und Strukturen OTC-Derivate und exotische Strukturen Derivate, welche nicht an der Börse gehandelt werden OTC-Derivate als Flexible Options/Futures an der Eurex Caps, Floors und Collars Caps Caplets Floor Floorlets Bewertung von Caplets und Floorlets Collar Was ist ein Forward? Was ist ein Swap? Was beinhaltet ein Swap? Swap-Arten und deren Aufbau Zinsswap (Interest Rate Swap) Constant Maturity Swap (CMS) Währungsswap Aktienindexswap Dividendenswap Forward Swap Rohwarenswap Der Assetswap Swap-Handel Bewertung von Swaps Variable Zinssätze in Swaps

12 XXII Inhaltsverzeichnis Anwendung von Swaps Beispiele für Swaps Inflationsswaps Inflation Payer Swap Funktionsweise des Inflation Payer Swaps Zahlungsströme des Inflation Payer Swaps Inflation Receiver Swap Funktionsweise des Inflation Receiver Swaps Zahlungsströme des Inflation Receiver Swaps Express Swap Euro/TRY Second Chance Swap Callable Range Accrual Swap FX Linked Knockout Swap Step-Down Swap Swap Confirmation Was sind Swaptions? Receiver oder Payer Swaption Bewertung von Swaptions Settlement einer Swaption Was sind exotische Optionen? Welche exotischen Optionen gibt es? Arten von exotischen Optionen Barrier-Optionen Digitale Optionen Range-Optionen Bermuda-Optionen Chooser-Optionen Compound-Optionen Window-Optionen Quanto-Optionen Rainbow-Optionen Basket-Optionen Lookback-Optionen Cliquet-Optionen und Ladder-Optionen Spread-Optionen und Outperformance-Optionen Shout-Optionen

13 Inhaltsverzeichnis XXIII Optionen mit aufgeschobener Prämienzahlung Boston-Optionen Multi-Faktor-Optionen Exchange-Optionen Asiatische Optionen (Average-Optionen) Kreditderivate Wozu dienen Kreditderivate? Was ist ein Kredit? Welche Arten von Kreditderivaten gibt es? Klassische Kreditderivate Moderne Kreditderivate Bewertung von Kreditderivaten (CDS) CDS Ein Instrument zur Beurteilung von Marktsituationen Was sind verbriefte Kreditderivate? Probleme am Verbriefungsmarkt nach der Finanzkrise Komplexität der Instrumente Welche Probleme hat es im Zuge der Finanzkrise bei Kreditderivaten gegeben? Wetterderivate Grundlagen Wetterderivate Informationen zu Basiswerten bei Wetterderivaten Degree-Day-Indizes Heating Degree Days (HDD) & Cooling Degree Days (CDD) Gradtageszahlenindex (GTZ) Ausgestaltungsformen von Wetterderivaten Bedingte Wetterderivate Absicherung mit einer Call-Option Absicherung mit einer Put-Option Unbedingte Wetterderivate: Swaps und Futures Beispielswap zwischen einer Eisdiele und einem Auslandssreisebüro Future für ein Bahnunternehmen auf den HDD Bewertung von Wetterderivaten Gründe für das Scheitern von Black-Scholes bei Wetterderivaten Burn-Analyse oder Burning-Cost-Methode Index Value Simulation Method (IVSM) Daily-Simulation-Method (DSM)

14 XXIV Inhaltsverzeichnis Handel mit Wetterderivaten Die ersten Transaktionen mit Wetterderivaten Die Märkte für Wetterderivate Chicago Mercantile Exchange (CME) London International Financial Futures and Options Exchange (LIFFE) Deutsche Börse AG Eurex Die Marktteilnehmer im Markt für Wetterderivate Die Endverbraucher Die Händler Market Maker Broker Investoren Börsengehandelte Inflationsderivate Das aktionsbasierende Marktmodell für die Euro-Inflations-Futures Warum werden Inflationsderivate an Terminbörsen gehandelt? Wieso ist ein Inflationsderivat für das Portfoliomanagement von Bedeutung? Wie wird der Preis für den Euro-Inflations-Future berechnet? Versicherungsderivate Was sind Versicherungsderivate? Warum und durch wen werden diese gehandelt? CatBonds Realoptionen Was sind Realoptionen? Wie lassen sich Realoptionen klassifizieren? Realoptionen und Finanzoptionen Bewertung von Realoptionen Realoptionsbewertung in der Praxis Lassen sich Realoptionen in der Praxis einsetzen? Modul IV Anwendung von Derivaten und deren Einsatz im Financial Engineering Derivate zur Strukturierung komplexer Portfolios Was ist Averaging und Pyramiding?

15 Inhaltsverzeichnis XXV 14.2 Warum sollte man Positionserweiterungen überhaupt vornehmen? Gewinnerweiterung Positionsmanagement bei gegen den Investor laufenden Investitionen Was ist ein Roll-over? Roll-over bei einer gegenläufigen Marktentwicklung Vorbeugen gegen eine vorzeitige Erfüllung Verlängern von Positionen, die für den Investor laufen Cross-Roll-over Kombinationen Positionsmanagement von Swaps und anderen OTC-Derivaten Der Schlüssel zum Erfolg ist die Liquidität! Portfolioaufbau Einsatz von Derivaten im Financial Engineering und im Fondsmanagement Überlegungen beim Design von neuen Produkten Grundlagenkomponente Zerobond Financial-Engineering-Produkte und deren Aufbau Das Discountzertifikat Reverse Convertibles Das Bonuszertifikat Hebelprodukte Optionsscheine Strukturierte Finanzprodukte mit Zinsoptionen Single-Putable-Bonds Single-Callable-Bonds Mehrfach kündbare Anleihen Multi-Callable-Bonds Multi-Putable-Bonds Reverse Floater Leveraged Floater Hochstrukturierte Finanzprodukte Inflationsanleihe Zertifikate mit simulationsbasierendem Hintergrund Exchange Traded Fund (ETF) Einsatz von Derivaten im Fondsmanagement

16 XXVI Inhaltsverzeichnis Strategien für den Einsatz von Derivaten im Portfoliomanagement eines Fonds Call-Volatility-Trade Put-Volatility-Trade Combo vs. Long Underlying Put Spread vs. Underlying Conversion vs. Underlying Warum werden diese Strategien im Portfoliomanagement eines Fonds eingesetzt? Die Wertpapierleihe und das Repo-Geschäft Die Wertpapierleihe Welche Gründe gibt es für ein Wertpapierleihegeschäft? Das Repo-Geschäft Wie erfolgt die Preisberechnung für ein Repo-Geschäft? Warum wird ein Haircut berechnet? Wie hat sich in den vergangenen Jahren das ausstehende Volumen auf Eurex-Repo verändert? Risikocontrolling und Margining Grundlagen des Risikocontrollings MaRisk als Grundlage des Risikocontrollings Risikocontrolling von Wealth-Management-Kunden Risikocontrolling von Financial-Engineering-Abteilungen Unvorhersehbare Marktereignisse Schwarze Schwäne Was ist Margining? Was ist das Risk Based Margining? Warum muss man eine Margin stellen und wie wird diese berechnet? Welche Margin-Arten gibt es? Premium Margin Additional Margin Variation Margin Future Spread Margin Margin bei Optionen Long-Positionen Short-Positionen Margin während der Zeitdifferenz der Belieferung Margin bei Futures Margin bei Future-Style-Optionen

17 Inhaltsverzeichnis XXVII Wie erfolgt die Margin-Berechnung für Optionspositionen? Berechnung der Glattstellungskosten Sicherung der Margin-Verpflichtung Der Settlement-Preis Was ist ein Margin Call? Wie läuft die Zwangsliquidation aus Bank- oder Brokersicht? Clearing von OTC-Derivaten Schlusswort Appendix Klassische Prüfungsfragen und Aufgaben Glossar Tabelle der Standardnormalverteilung Bonitätsbewertung Rendite und Rating im Kontext Internetadressen Terminbörsen weltweit und ihre Webadressen Über die Autoren Literaturverzeichnis Index

Vorwort... V Abkürzungs- und Symbolverzeichnis... XXVII Abbildungsverzeichnis... XXXIII Tabellenverzeichnis... XL

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