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1 Eurex Seminar Eurex Frankfurt AG

2 Struktur der Finanzmärkte Finanzmärkte Terminmarkt Kassamarkt Unbedingte Termingeschäfte Bedingte Termingeschäfte Future Forward Optionen

3 Agenda - Grundlagenseminar 1. Grundlagen Futures 2. Grundlagen Optionen 3. Optionspreisbestimmung 4. Vertical-Bull-Spread 5. Short Strangle 6. Short Straddle 7. Backup 7.1) Ergänzungen Long Call Gegenüberstellung Direktinvestment/Long Call Long Call als Satellit 7.2) Ergänzungen Long Put Risikoneutralisierung mit Long Put 7.3) Informationen auf der Eurex-Webseite

4 Definition Future Financial Futures sind feste vertragliche Vereinbarungen, eine standardisierte Menge eines Basiswertes (Finanzinstrument) zu einem im voraus festgelegten Preis und zu einem bestimmten Zeitpunkt zu liefern bzw. zu übernehmen.

5 Standardisierung des Futures Standardisierung Futures sind standardisiert in: Qualität Menge Zeitpunkt der Fälligkeit Erfüllungsmodalitäten Geforderte Sicherheiten Vorteil Fungibilität Folge Schaffung von Sekundärmärkten (Future-Börse)

6 Standardisierung des Futures Beispiel: DAX -Futures Aktien-Futures Qualität Future auf DAX Future auf ausgewählte Aktien Menge EUR 25 pro Punkt analog der Option 10/100/500/1.000 Aktien pro Kontrakt (z.b. ALVF 10 Aktien pro Kontrakt) Zeitpunkt der Fälligkeit nächsten drei nächsten vier Quartalsmonate Quartalsmonate und April, Mai, Juli Erfüllungsmodalitäten Barausgleich Barausgleich Geforderte Sicherheiten EUR in Abhängigkeit (Margin-Parameter) vom Underlying (z.b. ALVF EUR 110) Aktuell EUR bei DAX ~6.400

7 Einsatzmöglichkeit Kasse vs. Futures 1/4 EUR Kassamarkt DAX -Stand Punkte EUR Terminmarkt DAX -Stand Punkte Aufbau eines Depots mit hoher Korrelation zum DAX Kauf von Futuren, welche den DAX abbilden Kauf von 30 DAX -Werten Kauf eines DAX -Futures (DAX x EUR 25/Pkt. = EUR ) Depot: EUR Kasse: EUR 0 Margin: EUR Kasse: EUR

8 Einsatzmöglichkeit Kasse vs. Futures 2/4 Situation 1: Kassamarkt Kauf bei Pkte. DAX +/- 0% = 0 Pkte. = Pkt. Situation 1: Terminmarkt Kauf bei Pkt. DAX +/- 0% = 0 Pkte. = Pkt. Depot: EUR EUR +/- 0 EUR Margin: EUR EUR +/- 0 (0 Pkte x EUR 25) EUR Kasse: EUR 0 GES.: EUR Kasse: EUR GES.: EUR

9 Einsatzmöglichkeit Kasse vs. Futures 3/4 Situation 1: Kassamarkt Kauf bei Pkte. DAX +10% = 400 Pkte.= Pkt. Situation 1: Terminmarkt Kauf bei Pkt. DAX + 10% = 400 Pkte. = Pkt. Depot: EUR EUR EUR Margin: EUR EUR (400 Pkte x EUR 25) EUR Kasse: EUR 0 GES.: EUR Kasse: EUR GES.: EUR

10 Einsatzmöglichkeit Kasse vs. Futures 4/4 Situation 1: Kassamarkt Kauf bei Pkte. DAX -10% = 400 Pkte.= Pkt. Situation 1: Terminmarkt Kauf bei Pkt. DAX - 10% = 400 Pkte. = Pkt. Depot: EUR EUR EUR Kasse: EUR 0 Margin: EUR Kasse: EUR EUR EUR GES.: EUR GES.: EUR

11 Absicherung eines Index-Depots Beispiel: Ausgangssituation Anleger besitzt diversifiziertes DAX -Depot (Index-Fonds, Index-Zertifikate oder ETF DAXex) Depotwert DAX Stand: Punkte à EUR 25 = EUR Erwartung Erwartung fallender Kurse > negative Kurserwartung Aufbau Verkauf 1 DAX -Future zu Punkten als Gegenposition Situation DAX -10% = 400 Punkte Kalkulation Kassaposition -10% = EUR Future-Short -400 Pkte = EUR Ergebnis +/- Null (Lock-in-Effekt)

12 Absicherung einer Aktien-Position mit Aktien-Futures Beispiel: Ausgangssituation Anleger besitzt 100 Deutsche Telekom Depotwert 100 Aktien x 15/Aktie = Erwartung Aufbau Anzahl der Kontrakte Situation Erwartung fallender Kurse > negative Kurserwartung Verkauf von Aktien-Futures als Gegenposition 100 Deutsche Telekom : 100 Aktien (Kontraktgröße) = 1 Futures DAX -10% = 400 Punkte Kalkulation Kassaposition -10% = EUR -150 Future-Short EUR -1,50 = EUR +150 (Aktien 100 x EUR 1,50) Ergebnis +/- Null (Lock-in-Effekt)

13 Spekulation Long-Future Position (Allianz Aktien-Futures) Motive Mit geringem Kapitaleinsatz schnelle Gewinne bei steigenden Kursen erzielen Statt den Basiswert (Aktie oder Index) direkt zu kaufen und voll zu bezahlen, Kauf einer entsprechenden Future-Position und Zahlung der jeweiligen Margin Beispiel Spekulant setzt auf steigende Allianz-Kurse. Statt 50 Allianz-Aktien zu jeweils EUR 135,00 zu kaufen, erwirbt er die entsprechende Anzahl an Allianz Aktien- Futures. Kontraktanzahl Wieviele Futures muss er kaufen, wenn die Kontraktgröße bei Allianz-Futures 10 Aktien pro Kontrakt besteht? Er kauft demnach 5 Future-Kontrakte zu EUR 135,00/Aktie. (Margin EUR 13/Aktie) Kontraktgegenwert: EUR 135 x 5 Kontrakte x 10 Allianz/Kontrakt = EUR Wenig später steht die Allianz bei EUR 142,00. Ergebnis ( 142,00-135,00) x 5 Kontrakte x 10 Allianz/Kontrakt = EUR 350 Gewinn Bei Hinterlegten EUR 650 Margin entspricht dies 54% (Aktie = 5%)

14 Spekulation Short-Future Position(Nokia Aktien-Futures) Motive Mit geringem Einsatz bei fallenden Kursen Gewinne erzielen. In der Erwartung die Aktie zukünftig billiger wieder zurückzukaufen, verkauft der Spekulant heute Aktien-Futures zum aktuellen Kurs. Erwartung Fallende Aktienkurse Beispiel Spekulant setzt auf fallende Nokia-Aktie. Er verkauft 10 Nokia Aktien-Futures zu EUR 17,00 pro Aktie. Insgesamt geht er heute quasi Nokia Aktien short, da die Kontraktgröße bei Nokia Aktien-Futures 100 Aktien pro Kontrakt ausmacht. (Margin: EUR 2,40/Aktie = EUR 2.400) Wenig später steht die Nokia-Aktie bei EUR 16,00. Er kauft die 10 Futures billiger wieder zurück und stellt sich somit in der Future-Position glatt. Ergebnis EUR 17,00 EUR 16,00 = EUR 1,00 à 100 Nokia-Aktien/Kontrakt x 10 Kontrakte = EUR Gewinn

15 Übung: Kauf Deutsche Bank Aktien-Futures Motive Erwartung Übung Mit geringem Einsatz bei steigenden Kursen Gewinne erzielen. In der Erwartung die Aktie zukünftig teurer wieder zu verkaufen, kauft der Investor heute 5 Deutsche Bank Aktien-Futures zum aktuellen Kurs von 96,00 pro Aktie. Steigende Aktienkurse a) Wieviele Aktien kontrolliert der Investor, wenn die Kontraktgröße 100 Aktien beträgt? b) Der Kurs der Aktie und damit auch des Aktien-Futures geht kurzfristig von 96,00 auf 89,00 zurück. Wie sieht sein Ergebnis aus? c) Wie sähe sein Ergebnis aus, wenn er einen Verkaufsstopkurs von 93,50 gelegt hätte?

16 Lieferung oder Barausgleich Fälligkeit Bei Fälligkeit muss Erfüllung folgen Verpflichtungen Offene Short-Positionen müssen liefern Offene Long-Positionen müssen abnehmen und bezahlen Andienungs- arten Cash-Settlement (Bar-Andienung) Physical Settlement (Effektive Lieferung)

17 Positionen im Future-Handel Kauf von Futures Verkauf von Futures Long Future Short Future

18 Beispiel anhand eines Wochenverlaufs des DAX Mo Di Mi Do Fr

19 Margin-Zahlungen Volumen: 1 DAX -Future-Kontrakt Margin-Konto Käufer Margin-Konto Verkäufer EUR Tag Kurs EUR Additional Margin EUR Tag Kurs = + 50 Punkte à EUR 25 EUR Gutschrift Tägl. G+V Ausgleich Nachschuss über Margin Call EUR Tag Kurs = + 80 Punkte à EUR 25 EUR Gutschrift Tägl. G+V Ausgleich Nachschuss über Margin Call EUR Tag Kurs = - 90 Punkte à EUR 25 EUR Lastschrift Tägl. G+V Ausgleich Gutschrift EUR Tag Kurs = - 50 Punkte à EUR 25 EUR Lastschrift Tägl.G+V Ausgleich Gutschrift EUR -250 Nachschuss

20 Gewinn-/Verlust-Diagramm Gewinn Gewinn Kurs Kurs Verlust Long Future Verlust Short Future

21 Was sind ETFs? - passiv gemanagte Indexfonds (ETF Exchange Traded Fund) - bilden 1:1 einen Index ab (z.b. den DAX ) - werden fortlaufend an der Börse wie Aktien gehandelt. Es werden permanent faire Preise für Kauf und Verkauf gestellt. - durch eine einzige Transaktion erwirbt man einen Aktienkorb, der einen Index - also im Prinzip einen ganzen Markt bzw. Teilmarkt - sehr präzise abbildet. - ein ETF ist 1/100 eines Index, somit sind 100 ETFs ungefähr gleich dem Indexstand. 100 DAX EX kosten bei einem Indexstand von also ca. EUR 4.000

22 Eurex-Produkte für neue europäische Investmenttrends Futures und Optionen auf Exchange Traded Funds seit 18. November 2002 Eurozone Dow Jones EURO STOXX 50 EX ishares Dow Jones EURO STOXX 50 National DAX EX XMTCH on SMI Charakteristik - Repräsentieren 1/100 des Index (Dow Jones EURO STOXX: 2664 EUR 26,64) - Physische Lieferung von 100 Anteilen des zugrunde liegenden ETFs - Minimale Preisveränderung: 0,01 x 100 = EUR 1 - Handelszeiten konform mit Kassamarkt, Futures von 9:00 bis 20:00 MET und 9:00 bis 17:20 MET in bei XMTCH auf SMI

23 Basiswerte der Eurex-Futures DAX -Index DAX -Future DAX -Index DAX EX-ETF DAX EX-Future

24 Charakteristik des Future-Handels Future-Handel findet an der Börse statt Preisbildung für Futures findet öffentlich statt, die Markttransparenz ist entsprechend hoch Future-Handel läuft über eine Börse und die Abwicklung erfolgt über ein Clearing-Haus, das die Erfüllung des Kontraktes (gegenüber dem Clearing- Mitglied) garantiert. Future-Positionen werden täglich neu bewertet; für das Eingehen einer Position (unabhängig ob Long oder Short) sind Sicherheiten "Margins" zu erbringen: Additional Margin und Variation Margin. Futures werden nur selten effektiv erfüllt, meistens durch ein Gegengeschäft glattgestellt

25 Agenda - Grundlagenseminar 1. Grundlagen Futures 2. Grundlagen Optionen 3. Optionspreisbestimmung 4. Vertical-Bull-Spread 5. Short Strangle 6. Short Straddle 7. Backup 7.1) Ergänzungen Long Call Gegenüberstellung Direktinvestment/Long Call Long Call als Satellit 7.2) Ergänzungen Long Put Risikoneutralisierung mit Long Put 7.3) Informationen auf der Eurex-Webseite

26 Wesen einer Option Eine Option ist das Recht, eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Gutes (Basiswert) jederzeit während (amerikanische) oder am Ende (europäische) der festgelegten Frist (Laufzeit) zu einem im voraus vereinbarten Preis (Basispreis) zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Die Prämie, die der Käufer (Inhaber) dem Verkäufer (Stillhalter) der Option zu zahlen hat, ist der Optionspreis.

27 Rechte und Pflichten Der Käufer (Inhaber) einer Option verpflichtet sich, dem Verkäufer (Stillhalter) die Optionsprämie zu zahlen. Der Inhaber erwirbt somit das Recht, nicht aber die Verpflichtung zum Kauf oder Verkauf des Basiswertes. Der Stillhalter hingegen geht die Verpflichtung ein, auf Verlangen des Inhabers den Basiswert zu liefern bzw. abzunehmen. Inhaber der Option hat Recht auf Erfüllung Stillhalter der Option hat Verpflichtung auf Erfüllung

28 Optionspositionen Optionen Call Put Inhaber Stillhalter Inhaber Stillhalter Call Call Put Put Long Call Short Call Long Put Short Put = = = = Kauf einer Verkauf einer Kauf einer Verkauf einer Kaufoption Kaufoption Verkaufsoption Verkaufsoption (Stillhalter in (Stillhalter in Geld) Aktien/Geld)

29 Unterschiede zu Optionsscheinen Optionsscheine sind als Wertpapier verbriefte Optionsrechte auf Ausübung (Abnahme oder Lieferung festgelegter Güter) a) als rechtlich selbständiger Teil einer Optionsanleihe oder b) als eigenständiges Wertpapier (covered warrants). Emittenten sind entweder die Anleihenschuldner (a) oder der Besitzer der zugrundeliegenden Güter, i.d.r. Banken (b). Börsenoptionen werden dagegen von den Börsen selbst entwickelt und zum Handel eingeführt. Preisfeststellung erfolgt bei Warrants i.d.r. durch den Emittenten selbst, bei Börsenoptionen durch mehrere unabhängige Market-Maker. Optionen ermöglichen Leerverkauf gegen zu hinterlegende Sicherheitsleistungen.

30 Handlungsalternativen Inhaber Option verfallen lassen Option derselben Serie verkaufen Option ausüben Glattstellung Stillhalter Auf Ausübung der Option warten Option derselben Serie kaufen Stillhalten Glattstellung

31 Basispreise Basispreise (BP) Call Put out-of-the-money (otm) Kurs < BP Kurs > BP at-the-money (atm) Kurs ~ BP Kurs ~ BP in-the-money (itm) Kurs > BP Kurs < BP

32 Grundpositionen Long Call-Position Kurserwartung Aufbau Gewinnpotenzial Verlustpotenzial Steigende Aktienkurse Kauf eines Call mit einem Basispreis von EUR 60 und einer gezahlten Prämie von EUR 4. Unbegrenzt bei steigenden Aktienkursen Begrenzt auf die gezahlte Prämie Kurs der Aktie (Basiswert) am Verfalltag Einstand = Ergebnis des Long Call am Verfalltag EUR + 11 EUR + 5 EUR - 4 EUR - 4 EUR - 4

33 Grundpositionen Short Call-Position Kurserwartung Aufbau Gewinnpotenzial Verlustpotenzial Leicht fallende Aktienkurse Verkauf eines Call mit einem Basispreis von EUR 60 und einer erhaltenen Prämie von EUR 4. Begrenzt auf die erhaltene Prämie Unbegrenzt bei steigenden Aktienkursen Kurs der Aktie (Basiswert) am Verfalltag Ergebnis des Short Call am Verfalltag Einstand = EUR - 11 EUR - 5 EUR + 4 EUR + 4 EUR + 4

34 Grundpositionen Long Put-Position Kurserwartung Aufbau Gewinnpotenzial Verlustpotenzial Stark fallende Aktienkurse Kauf eines Put mit einem Basispreis von EUR 60 und einer gezahlten Prämie von EUR 2,5. (Un)begrenzt bei stark fallenden Aktienkursen Begrenzt auf die gezahlte Prämie Kurs der Aktie (Basiswert) am Verfalltag Einstand = Ergebnis des Long Put am Verfalltag EUR - 2,5 EUR - 2,5 EUR - 2,5 EUR + 4,5 EUR + 17,5

35 Grundpositionen Short Put-Position Kurserwartung Aufbau Gewinnpotenzial Verlustpotenzial Leicht steigende Aktienkurse Verkauf eines Put mit einem Basispreis von EUR 60 und einer erhaltenen Prämie von EUR 2,5. Begrenzt auf die erhaltene Prämie (Un)begrenzt bei fallenden Aktienkursen Kurs der Aktie (Basiswert) am Verfalltag Einstand = Ergebnis des Short Put am Verfalltag EUR + 2,5 EUR + 2,5 EUR + 2,5 EUR - 4,5 EUR - 17,5

36 Gewinn-/Verlust-Diagramm aller vier Grundpositionen 1/2 Gewinn Gewinn Aktienposition Kurs Kurs Verlust Long Call Verlust Short Call

37 Gewinn-/Verlust-Diagramm aller vier Grundpositionen 2/2 Gewinn Gewinn Aktienposition Kurs Kurs Verlust Verlust Long Put Short Put

38 Covered Call - Ausgangssituation Erwerb Daimler Chrysler Aktien am : Preis: EUR 34 Menge: Stück 100 Gesamtpreis: EUR Veroptionierung des Aktienbestandes Short Call Basispreis: 36 Kontraktgröße: 100 Laufzeit: (46 Tage) Preis: EUR 0,73 (Volatilität 30, Stand ) Gesamtprämie: EUR 0,73 x 100 = 73 ( 2,1% bezogen auf die Aktienposition)

39 Covered Call / Kassakurs < Basispreis Verfalltag: 3. Freitag im Mai , Preis der Aktie = EUR 31 ( - 8,8%) Situation 1) Erwartung auf leicht steigende/stagnierende Kurse NICHT erfüllt Wert Aktienposition Preis der Aktie: 31 Menge: 100 Gesamtpreis: ERGEBNIS: = ,8% Wert Short-Call Für den Inhaber des Calls (Long-Call) ist es nicht sinnvoll die Aktien über die Option zu erwerben (36), da er die Aktien am Kassamarkt (31) günstiger erwirbt. Wert der Call-Option: 0 Vereinnahmte Prämie: 73 Rendite bezogen auf die Aktienposition: 2,1% Betrachtung Gesamtsituation Positionswert + vereinnahmte Prämie = = Anstatt eines Verlustes i.h.v. 8,8% macht der Investor einen Verlust i.h.v. 6,7%

40 Covered Call / Kassakurs = Basispreis Verfalltag: 3. Freitag im Mai , Preis der Aktie = EUR 36 (= 5,9%) Situation 2) Erwartung auf leicht steigende/stagnierende Kurse erfüllt Wert Aktienposition Preis der Aktie: 36 Menge: 100 Gesamtpreis: ERGEBNIS: = 200 5,9% Wert Short-Call Für den Inhaber des Calls (Long-Call) ist es nicht sinnvoll die Aktien über die Option zu erwerben (36), da er die Aktien mit der Option nicht günstiger erwirbt als am Kassamarkt (36) (Abhängig von Gebühren) Wert der Call-Option: 0 Vereinnahmte Prämie: 73 Rendite bezogen auf die Aktienposition: 2,1 % Betrachtung Gesamtsituation Positionswert + vereinnahmte Prämie = = Anstatt eines Gewinns i.h.v. 5,9% steigert der Investor seine Rendite und gewinnt 8% Folgestrategie bei gleicher Erwartung: Verkauf eines Calls mit Basispreis 38 oder 40.

41 Covered Call / Kassakurs > Basispreis Verfalltag: 3. Freitag im Mai , Preis der Aktie = EUR 39 (= 14,7%) Situation 3) Erwartung auf leicht steigende/stagnierende Kurse NICHT erfüllt Wert Aktienposition Preis der Aktie: 39, Stillhalter MUSS für 36 verkaufen. Kein Verlust, aber entgangener Gewinn. Menge: 100 Gesamtpreis: ERGEBNIS: = 200 5,9% Wert Short-Call Für den Inhaber des Calls (Long-Call) ist es sinnvoll die Aktien über die Option zu erwerben (36), da er die Aktien mit der Option günstiger erwirbt als am Kassamarkt (39). Wert der Call-Option: 300 Vereinnahmte Prämie: 73 Rendite bezogen auf die Aktienposition: 2,1 % Betrachtung Gesamtsituation Positionswert + vereinnahmte Prämie = = Anstatt eines Gewinns i.h.v. 14,7% ist der Gewinn des Investors auf 8% begrenzt. Folgestrategie: Verkauf eines Short-Put

42 Short Put / Ausgangssituation Depotsituation: Die Daimler Chrysler Aktien mussten am gegen den Short-Call für 36 verkauft werden bei einem Kassamarktkurs von 39. Bargeldbestand: Anlagestrategie: Verkauf Put (Short Put) Basispreis: 36 Kontraktgröße: 100 Laufzeit: Verkauf DCX 73 Optionsprämie Short Call Gesamt Investor möchte Daimler Chrysler seinem Depot beimischen, möchte allerdings weniger als EUR 39 (mögl. Kaufpreis) bezahlen, sondern 36 Aktienengagement Limit Kauf-Order: 36 abwarten Optionsgeschäft (63 Tage) Preis: EUR 0,69 (Volatilität 30, Stand ) Gesamtprämie: EUR 0,69 x 100 = 69 ( 1,9% bezogen auf d. Aktienpositionsgegenwert)

43 Short Put / BP < Mögl. Kaufpreis < Kassakurs Verfalltag: 3. Freitag im August , Preis der Aktie = EUR 41 ( 5,1%) Situation 1) Erwartung (normalerweise bei Short Put) auf leicht steigende/leicht fallende Kurse NICHT erfüllt. Gewünschte Situation entweder: - weitere Renditesteigerung Wert Aktienposition wenn bei 39 gekauft Preis der Aktie: 41 Menge: 100 Gesamtpreis: ERGEBNIS: = 200 5,1% Wert Short-Put - Rückerwerb der Aktien Für den Inhaber des Puts (Long-Put) ist es nicht sinnvoll die Aktien über die Option zu verkaufen (36), da er für die Aktien am Kassamarkt einen besseren Preis erhält (41). Wert der Put-Option: 0 Vereinnahmte Prämie: 69 Rendite bezogen auf die Aktienposition: 1,9 %

44 Short Put / Mögl. Kaufpreis = Kassakurs Verfalltag: 3. Freitag im August , Preis der Aktie = EUR 39 ( 0%) Situation 2) Erwartung auf leicht steigende/leicht fallende Kurse NICHT erfüllt Wert Aktienposition wenn bei 39 gekauft Preis der Aktie: 39 Menge: 100 Gesamtpreis: ERGEBNIS: = 0 0 % Wert Short-Put Für den Inhaber des Puts (Long-Put) ist es nicht sinnvoll die Aktien über die Option zu verkaufen (36), da er für die Aktien am Kassamarkt einen besseren Preis erhält (39) (Abhängig von Gebühren). Wert der Put-Option: 0 Vereinnahmte Prämie: 69 Rendite bezogen auf die Aktienposition: 1,9 %

45 Short Put / Mögl. Kaufpreis > Kassakurs = BP Verfalltag: 3. Freitag im August , Preis der Aktie = EUR 36 ( -7,7%) Situation 3) Erwartung auf leicht steigende/leicht fallende Kurse erfüllt Wert Aktienposition wenn bei 39 gekauft Preis der Aktie: 36 Menge: 100 Gesamtpreis: ERGEBNIS: = ,7% Wert Short-Put Für den Inhaber des Puts (Long-Put) ist es nicht sinnvoll die Aktien über die Option zu verkaufen (36), da er für die Aktien am Kassamarkt einen besseren Preis erhält (41). Wert der Put-Option: 0 Vereinnahmte Prämie: 69 Rendite bezogen auf die Aktienposition: 1,9 %

46 Short Put / Mögl. Kaufpreis > BP > Kassakurs Verfalltag: 3. Freitag im August , Preis der Aktie = EUR 34 ( -12,8%) Situation 4) Erwartung auf leicht steigende/leicht fallende Kurse erfüllt Wert Aktienposition wenn bei 39 gekauft Preis der Aktie: 34 Menge: 100 Gesamtpreis: ERGEBNIS: = ,8% Wert Short-Put Für den Inhaber des Puts (Long-Put) ist es sinnvoll die Aktien über die Option zu verkaufen (36), da er für die Aktien am Kassamarkt einen niedrigeren Preis erhält (34). Wert der Put-Option: 200 Vereinnahmte Prämie: 69 Investor muss kaufen: Rendite bezogen auf die Aktienposition: - Würde er die Anlageentscheidung an diesem Tag treffen, dann wäre sein Profit/Loss -5,6% - Investor erhält die Aktie 7,7% günstiger als der Kassamarktpreis zum Zeitpunkt der Anlageentscheidung war

47 Gesamtbetrachtung Beispiel bis , Einstandspreis DCX-Aktien für 34/Stck. Situation: 1) Short-Call Investor musste seine 100 DCX-Aktien verkaufen für 36. 2) Short-Put Investor musste 100 DCX-Aktien für 36 kaufen. 3) Der Kurs der DCX am beträgt 34 Ohne Optionen Preis der Aktie: 34 (0%) Menge: 100 Gesamtpreis: Mit Optionen Preis der Aktie: 34 (0%) Menge: 100 Gesamtpreis: Ergebnis: Aktien: = 0 (0%) Ergebnis: Aktien = 0 (0%) Short-Call: 73 Short-Put: 69 Gesamt: (+4,2%)

48 Gesamtbetrachtung Beispiel bis , Einstandspreis DCX-Aktien für 34/Stck. Situation: 1) Short-Call Investor musste seine 100 DCX-Aktien nicht verkaufen für 36. 2) Short-Put Strategie wird nicht angewandt. (Ggf. erneut Short-Call) 3) Der Kurs der DCX am beträgt 38 Ohne Optionen Preis der Aktie: 38 (11,8%) Menge: 100 Gesamtpreis: Mit Optionen Preis der Aktie: 38 (11,8%) Menge: 100 Gesamtpreis: Ergebnis: Aktien: = 400 (11,8%) Ergebnis: Aktien = 400 (11,8%) Short-Call: 73 Gesamt: (+13,9%) Zusatzrendite: +2,1%

49 Agenda - Grundlagenseminar 1. Grundlagen Futures 2. Grundlagen Optionen 3. Optionspreisbestimmung 4. Vertical-Bull-Spread 5. Short Strangle 6. Short Straddle 7. Backup 7.1) Ergänzungen Long Call Gegenüberstellung Direktinvestment/Long Call Long Call als Satellit 7.2) Ergänzungen Long Put Risikoneutralisierung mit Long Put 7.3) Informationen auf der Eurex-Webseite

50 Optionspreis Optionspreis = Innerer Wert + Zeitwert

51 Optionspreis: Innerer Wert Optionspreis Innerer Wert Zeitwert Call Put Aktienkurs minus Basispreis A-B Basispreis minus Aktienkurs B-A Preis der Option minus Innerer Wert

52 Optionspreis Call, Restlaufzeit 3 Monate, Zeitpunktbetrachtung Basis- Aktien- Options- Innerer Zeitpreis kurs preis Wert wert

53 Veränderung des Zeitwertes Bei Konstanz aller anderen Faktoren Zeitwert Restlaufzeit 5 Monate Restlaufzeit 1 Monat Zeit

54 Arten von Volatilität Historische Volatilität: - Bezieht sich auf die Kurshistorie (die in der Vergangenheit aufgetretene Kurse eines Basiswerts) - Schwankungsbreite der Kurse (wird mit Hilfe der Standardabweichung der Preisänderungen angegeben) Implizite Volatilität: - Lässt sich errechnen durch die aktuell am Markt gezahlten Optionspreise - Erwartungswert - Abweichung von der tatsächlichen Kursschwankung möglich

55 Volatilität von Aktien Die Volatilität eines Finanzinstruments beschreibt seine Schwankungsintensität. Aktienpreis B Aktie A mit hoher historischer Volatilität Aktie B mit niedriger historischer Volatilität A Zeit

56 VDAX - Intraday Stand: Privatanleger, Marktübersicht

57 VDAX - Historisch Stand: Privatanleger, Marktübersicht

58 Auswirkungen der impliziten Volatilität Wert einer Put-Option auf den DAX ODAX Vola 22 Basispreis: 4300 (Kasse 4000) Kontraktwert: EUR 5 pro Indexpunkt (Kontraktgegenwert 4300 x 5 = ) Laufzeit: (35 Tage) Options-Preis (theoretisch): 312 Punkte (Vola 22, ) Gesamtprämie: 312 Punkte x EUR 5 = EUR Wert einer Put-Option auf den DAX ODAX Vola 58 Basispreis: 4300 (Kasse 4000) Kontraktwert: EUR 5 pro Indexpunkt (Kontraktgegenwert 4300 x 5 = ) Laufzeit: (35 Tage) Options-Preis (theoretisch): 463 Punkte (Vola 58, Nov. 2002) Gesamtprämie: 463 Punkte x EUR 5 = EUR (48% mehr) Der Zeitwert ist bei einer Vola von 58 ca. 14 mal so groß wie bei einer Vola von 22.

59 Agenda - Grundlagenseminar 1. Grundlagen Futures 2. Grundlagen Optionen 3. Optionspreisbestimmung 4. Vertical-Bull-Spread 5. Short Strangle 6. Short Straddle 7. Backup 7.1) Ergänzungen Long Call Gegenüberstellung Direktinvestment/Long Call Long Call als Satellit 7.2) Ergänzungen Long Put Risikoneutralisierung mit Long Put 7.3) Informationen auf der Eurex-Webseite

60 Spreads Definition und Arten Ein Spread ist der gleichzeitige Kauf und Verkauf einer Option desselben Typs mit unterschiedlichen Basispreisen und/oder Verfalldaten. Spread-Arten Spread-Bestandteile Vertical Spread Unterschiedliche Basispreise Horizontal Spread (Time bzw.calendar Spread) Unterschiedliche Verfalldaten Diagonal Spread Unterschiedliche Basispreise und Verfalldaten

61 Spreads (Fortsetzung) Beispiel Vertical-Bull-Spread mit Calls -tabellarisch- Kurserwartung Aufbau Gewinnpotenzial Verlustpotenzial Beispiel DAX Bei 3.900, Vola 20, 35 Tage Steigende Aktienkurse Kauf Call mit niedrigem BP, Verkauf Call mit hohem BP Begrenzt Begrenzt Long Call BP... zu... Pkt Short Call BP zu Pkt. DAX bei Fälligkeit Ergebnis Long Call Ergebnis Short Call Gesamtergebnis Bull-Spread

62 Spreads (Fortsetzung) Beispiel Vertical-Bull-Spread mit Calls -grafisch G/V DAX

63 Agenda - Grundlagenseminar 1. Grundlagen Futures 2. Grundlagen Optionen 3. Optionspreisbestimmung 4. Vertical-Bull-Spread 5. Short Strangle 6. Short Straddle 7. Backup 7.1) Ergänzungen Long Call Gegenüberstellung Direktinvestment/Long Call Long Call als Satellit 7.2) Ergänzungen Long Put Risikoneutralisierung mit Long Put 7.3) Informationen auf der Eurex-Webseite

64 Strangle Definition und Arten Ein Strangle ist der gleichzeitige Kauf oder Verkauf der gleichen Anzahl Puts und Calls mit gleichem Basiswert, unterschiedlichen Basispreisen und gleichem Verfalldatum. Strangle-Arten Strangle-Bestandteile Long Strangle Kauf eines Put und eines Call (Kauf von Volatilität) Short Strangle Verkauf eines Put und eines Call (Verkauf von Volatilität und Zeit)

65 Strangle (Fortsetzung) Beispiel Short Strangle -tabellarisch- Kurserwartung Leicht steigende oder fallende Aktienkurse Volatilitätserwartung Stark fallende Volatilität Aufbau Verkauf Call BP Prämie Bei 3.900, Vola 20, 35 Tage Verkauf Put BP... Prämie... Gewinnpotenzial Begrenzt auf Call-Prämie + Put-Prämie Verlustpotenzial Unbegrenzt über B E1 = bzw. unter B E2 = Kurs Basiswert bei Ergebnis Ergebnis Gesamtergebnis Fälligkeit der Optionen Short Call Short Put Short Strangle

66 Strangle (Fortsetzung) Beispiel Short Strangle -grafisch G/V DAX

67 Veränderung des Zeitwertes Bei Konstanz aller anderen Faktoren Zeitwert Restlaufzeit 5 Monate Restlaufzeit 1 Monat Zeit

68 DAX Entwicklung

69 Short Strangle 10% Aktion Datum DAX Stand Verkauf Strike +/- 10% Strike am Markt Out-ofthemoney Preis GuV des Short-Put GuV des Short-Call Prämie Monat Prämie Total E.d.P. 2. Jan ,5 DAX-Put 3616, ,4% 3,2 DAX-Call 4420, ,5% 1,4 Aus.t. 16. Jan ,6 3,2 1,4 23,00 23,00 E.d.P ,6 DAX-Put 3700, ,0% 10,3 DAX-Call 4522, ,4% 3,9 Aus.t. 20. Feb ,4 10,3 1,4 58,50 81,50 E.d.P ,4 DAX-Put 3666, ,4% 6,5 DAX-Call 4480, ,5% 2,2 Aus.t. 19. Mrz ,2 6,5 1,4 39,50 121,00 E.d.P. 19. Mrz ,2 DAX-Put 3437, ,0% 14,0 DAX-Call 4201, ,0% 4,2 Aus.t. 16. Apr ,0 14,0 4,2 91,00 212,00 E.d.P. 16. Apr ,0 DAX-Put 3630, ,5% 15,5 DAX-Call 4437, ,3% 2,7 Aus.t. 21. Mai ,8 15,5 2,7 91,00 303,00 E.d.P. 21. Mai ,8 DAX-Put 3448, ,0% 15,0 DAX-Call 4215, ,6% 3,3 Aus.t. 18. Jun ,8 15,0 3,3 91,50 394,50 E.d.P. 18. Jun ,8 DAX-Put 3599, ,0% 7,3 DAX-Call 4399, ,0% 1,0 Aus.t. 16. Jul ,9 7,3 1,0 41,50 436,00 E.d.P. 16. Jul ,9 DAX-Put 3461, ,3% 7,9 DAX-Call 4230, ,5% 1,3 Aus.t. 20. Aug ,6 7,9 1,3 46,00 482,00 E.d.P. 20. Aug ,6 DAX-Put 3341, ,8% 5,7 DAX-Call 4083, ,4% 2,3 Aus.t. 17. Sep ,1 5,7 2,3 40,00 522,00 E.d.P. 17. Sep ,1 DAX-Put 3589, ,7% 4,3 DAX-Call 4386, ,3% 0,7 Aus.t. 15. Okt ,1 4,3 2,3 33,00 555,00 E.d.P. - Eingehen der Position Aus.t. - Ausübungstermin

70 Strangle 10% Prämienentwicklung , ,5 81,5 58,5 39,5 41, Ausübungstermine Prämie Monat Prämie Total(10%)

71 Short Strangle(5%) Aktion Datum DAX Stand Verkauf Strike +/- 5% Strike am Markt Out-ofthemoney Preis GuV des Short-Put GuV des Short-Call Prämie Monat Prämie Total E.d.P. 2. Jan ,5 DAX-Put 3817, ,4% 10,6 DAX-Call 4219, ,5% 10,5 Aus.t. 16. Jan ,6 10,6 10,5 105,50 105,50 E.d.P. 16. Jan ,6 DAX-Put 3906, ,1% 27,0 DAX-Call 4317, ,6% 23,5 Aus.t. 20. Feb ,4 27,0 23,5 252,50 358,00 E.d.P. 20. Feb ,4 DAX-Put 3869, ,5% 20,7 DAX-Call 4277, ,6% 12,5 Aus.t. 19. Mrz ,2-10,1 12,5 11,75 369,75 E.d.P. 19. Mrz ,2 DAX-Put 3628, ,7% 35,5 DAX-Call 4010, ,7% 27,0 Aus.t. 16. Apr ,0 35,5-7,0 142,60 512,35 E.d.P. 16. Apr ,0 DAX-Put 3832, ,6% 38,3 DAX-Call 4235, ,4% 20,5 Aus.t. 21. Mai ,8 20,1 20,5 203,20 715,55 E.d.P. 21. Mai ,8 DAX-Put 3640, ,7% 40,2 DAX-Call 4023, ,4% 26,1 Aus.t. 18. Jun ,8 40,2 26,1 331, ,05 E.d.P. 18. Jun ,8 DAX-Put 3799, ,0% 22,8 DAX-Call 4199, ,0% 10,0 Aus.t. 16. Jul ,9 22,8 10,0 164, ,05 E.d.P. 16. Jul ,9 DAX-Put 3656, ,1% 27,1 DAX-Call 4038, ,3% 12,3 Aus.t. 20. Aug ,6 27,1 12,3 197, ,05 E.d.P. 20. Aug ,6 DAX-Put 3527, ,4% 22,6 DAX-Call 3898, ,0% 20,6 Aus.t. 17. Sep ,1 22,6-67,5-224, ,70 E.d.P. 17. Sep ,1 DAX-Put 3788, ,7% 16,0 DAX-Call 4187, ,3% 7,4 Aus.t. 15. Okt ,1 16,0 7,4 117, ,70 E.d.P. - Eingehen der Position Aus.t. - Ausübungstermin

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