KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL LITAUEN

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1 KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL LITAUEN

2 Litauen (November 2013) Kredite weiten sich 2013 aus / Zinsen sind bei Eurobindung niedriger Vilnius (gtai) - Das neu vergebene Kreditvolumen ist in Litauen zuletzt gestiegen. Zinsen für Verträge auf Eurobasis sind insbesondere seit der starken Wirtschaftskrise um das Jahr 2009 deutlich geringer als bei Darlehen, die allein in der Landeswährung Litas laufen. Litauen will Anfang 2015 den Euro einführen und bemüht sich Ende 2013, alle Maastricht-Kriterien zu erfüllen. In den meisten Branchen sind Zahlungsziele von 30 Tagen üblich. Die Insolvenzen haben zuletzt wieder zugenommen. Kreditvergabe Die Praxis der Kreditvergabe in Litauen erhält im internationalen Vergleich gute Bewertungen. So führt der Ende Oktober 2013 erschienene Doing-Business-Report der Weltbank das südbaltische Land in diesem Punkt unter 189 untersuchten Ländern auf Rang 28, gleichauf etwa mit Deutschland, Dänemark oder Österreich. Der Report sieht in Litauen auch gerade beim Zugang zu Darlehen Fortschritte. In letzter Zeit weitet sich die Kreditvergabe aus, wobei Verträge auf Eurobasis deutlich beliebter sind. So summierten sich die neuen Darlehen auf Grundlage der Landeswährung Litas (1 Euro = 3,45 LTL, fester Wechselkurs) zwischen Januar und September 2013 auf 4,3 Mrd. LTL, was einem Anstieg von 7,6% entspricht. Dagegen wurden im 1. Dreivierteljahr 2013 Kredite mit Eurobezug in Höhe von 8,4 Mrd. LTL vergeben, das waren 14,4% mehr als in den ersten neun Monaten Das Zinsniveau für Kredite auf Eurobasis ist wesentlich geringer als für Darlehen auf reiner Litas- Grundlage. So fiel für Nicht-Finanzunternehmen und Haushalte bei neuen Euro-Verträgen im September 2013 laut litauischer Zentralbank eine durchschnittliche Zinsrate von 3,06% an, während es im Falle von Litas 5,11% waren. Die Schere hat sich wegen des höheren Risikoaufschlags vor allem mit der Krise ab 2008 geöffnet. Diese hat zu einem sehr starken Einbruch geführt, so ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2009 um 14,9% zurück. War das Zinsniveau für Darlehen mit Eurobindung noch im März 2007 mit 5,19% nur wenig geringer als im Falle von Litas (5,7%), so fielen im Juni 2009 für Verträge auf Basis von Litas 10,0% und von Euro 4,22% an. Auch in der Krise hat Litauens Währung den festen Umtauschkurs zum Euro aber stets beibehalten. Das Land strebt an, den Euro Anfang 2015 als gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen. Die Wirtschaft hat die internationale Wettbewerbsfähigkeit im Zuge der Krise auch ohne Litas-Abwertung sehr verbessern können, da Löhne, Mieten und andere Preise im Abschwung gefallen und die Investitionen im Aufschwung wieder stark gestiegen sind. Somit haben sich die Exporte zwischen 2009 und 2012 fast verdoppelt (+96%). Den Bankensektor dominieren Investoren aus den nordischen Ländern. Gemessen am Gesamtvolumen der ausgegebenen Kredite waren im September 2013 die beiden schwedischen Banken SEB und Swedbank mit Anteilen in Höhe von 31,0 beziehungsweise 25,0% führend. Es folgten DNB aus Norwegen (17,4%), Nordea mit Börsennotierung in Stockholm, Helsinki und Kopenhagen (13,2%) sowie die dänische Danske Bank (5,9%). Bedeutendstes litauisches Bankhaus ist die Siauliu bankas (5,2%). Neben den privaten Geschäftsbanken offeriert auch der öffentliche Fonds Invega unter bestimmten Voraussetzungen den in Litauen ansässigen Unternehmen vergünstigte Finanzierungskonditionen, Kreditgarantien und De-minimis-Unterstützungen (www.invega.lt). Germany Trade & Invest 1

3 Litauen (November 2013) Landeskenner empfehlen insbesondere bei neuen Geschäftsbeziehungen, Lieferungen nur gegen Vorkasse zu vereinbaren. Auch Akkreditive sind möglich und gewinnen an Bedeutung, werden jedoch mitunter auch wegen der damit verbundenen Kosten gemieden. Bankgarantien sind eine Option, wobei diese sehr stark vom Einzelfall abhängen. Bei Rabatten und Skonti haben insbesondere die großen Handelsketten wie Maxima, Iki und Rimi eine gute Verhandlungsposition. Zahlungsmoral Fachleuten zufolge sind Zahlungsziele von 30 Tagen gängig, wobei mitunter - etwa in der Bauwirtschaft - auch ein längerer Zeitraum vereinbart werden kann. Litauen hat Anfang 2013 die EU-Richtlinie 2011/7/EU zur Bekämpfung vom Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr umgesetzt. Demnach soll die Zahlungsfrist 60 Tage generell nicht überschreiten und im Falle öffentlicher Institutionen nur bis zu 30 Tagen betragen. Litauen legt vierteljährlich einen Zins bei Zahlungsverzug fest. Dieser liegt im Herbst 2013 bei 0,03% pro Tag. Eine aktuelle und umfassende Statistik zu allen litauischen Akteuren mit Zahlungsverzug existiert laut Landeskennern nicht. Einen Indikator für Schwankungen von Rückständen haben aber die Auskunftei Creditreform und der Litauische Industrieverband LPK mit dem Index DIX entwickelt (www.cr.lt/en/n/noriu/dix/). Dieser setzt seit Anfang 2011 die Überweisungsrückstände der litauischen Arbeitgeber beim staatlichen Sozialversicherungsfonds Sodra in Bezug zu allen gemeldeten Unternehmen und kommt so zu Veränderungsraten des jeweiligen durchschnittlichen Außenstands. Litauen erhält im europäischen Vergleich eine mittlere Bonitätseinstufung. Das international tätige Unternehmen Coface bewertete das Land im Januar 2013 auf einer Skala von A1 bis D stabil mit A4. Im Vergleich zu anderen Transformationsländern ist dies eine schlechtere Eingruppierung als im Falle von Estland, Polen, der Slowakei, Tschechien und Slowenien, aber eine bessere Einschätzung als bei Lettland, Ungarn, Kroatien, Rumänien, Bulgarien und auch Italien, Spanien, Portugal und Griechenland. Kritsch sieht Coface in Litauen auch das mögliche Wechselkursrisiko bei Krediten. Bonitätsprüfung von Geschäftspartnern Bei Bonitätsauskünften und weiteren Informationen über einzelne Unternehmen sind verschiedene Anbieter behilflich. Zum einen sind im südbaltischen Land international tätige Auskunfteien wie Creditreform oder die Creditinfo GmbH vertreten. Auch das Büro der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Vilnius offeriert Unterstützung. Staatlicherseits befasst sich die Abteilung für das Management von Unternehmensinsolvenzen beim Wirtschaftsministerium mit Bankrotten. Das öffentliche Register juristischer Personen hat den auch englischsprachigen Internetauftritt welcher unter anderem eine Recherchemöglichkeit bietet. Unter dieser zentralen Internetadresse finden sich auch das Immobilien- und weitere Verzeichnisse. Trotz der guten Gesamtkonjunktur haben die Unternehmensinsolvenzen in Litauen zuletzt wieder zugenommen. Im Jahr 2012 wurden landesweit Verfahren eröffnet, das waren 10,0% mehr als Auch im 1. Halbjahr 2013 kam es zu 749 Insolvenzfällen, was sogar einem Anstieg von 18,0% gegenüber den ersten sechs Monaten 2012 gleichkommt. Allerdings waren diese Zahlen in den Krisenjahren 2009 (1.844 bankrotte Unternehmen) und 2010 (1.637 neue Fälle) noch höher gewesen. 2 Kreditvergabe und Zahlungsmoral

4 Ein Insolvenzverfahren dauert im Schnitt 23,5 Monate, wenn es im Wege eines gerichtlichen Verfahrens geklärt wird. Auf außergerichtlichem Wege ist die durchschnittliche Dauer mit 13,1 Monaten weitaus kürzer. Ein gerichtliches Verfahren ist allerdings der Normalfall. Diese Angaben macht die Abteilung für das Management von Unternehmensinsolvenzen. Zwischen Januar und Juni 2013 waren von den Insolvenzen am häufigsten Unternehmen aus dem Handelssektor betroffen, diese hatten einen Anteil von 29,0%. Es folgten Unternehmensdienstleistungen (15,1%), die Bauwirtschaft (14,5%), der Logistiksektor (10,1%), das verarbeitende Gewerbe (9,6%) und das Gastgewerbe (6,4%). Auch in regionaler Hinsicht gibt es eine starke Konzentration: So gab es im 1. Halbjahr 2013 die meisten neuen Insolvenzverfahren in der Provinz Vilnius (37,9%), gefolgt von Kaunas (18,8%) und Klaipeda (14,0%). Ähnliche Proportionen ergeben sich auch für den gesamten Zeitraum seit Beginn der litauischen Erfassung Exportfinanzierung Geschäftsbanken und spezielle Finanzierungsinstitute bieten verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für Auslandsgeschäfte an. Die wichtigsten deutschen Kreditgeber im Exportgeschäft sind die Ausfuhrkredit-Gesellschaft (AKA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Kontaktanschriften Banken: SEB bankas, AB Gedimino pr. 12; Vilnius Tel.: / ; Fax: Internet: Swedbank, AB Konstitucijos pr. 20A; Vilnius Tel.: / ; Fax: Internet: DNB Bankas, AB J. Basanaviciaus g. 26; Vilnius Tel.: / ; Fax: Internet: Staatliche Stelle: Abteilung für das Management von Unternehmensinsolvenzen beim Wirtschaftsministerium (Imoniu bankroto valdymo departamentas prie ukio ministreijos) Gedimino pr. 2/Odminiu g. 1-28; Vilnius Tel.: / ; Fax: Internet: Germany Trade & Invest 3

5 Litauen (November 2013) Auskunfteien: Creditreform Lietuva, UAB Postadresse: a/d 2878, Vilnius Besucheradresse: A. Jaksto 9-225, Vilnius Tel.: / ; Fax: Internet: Creditinfo Lithuania, UAB Gostauto g. 40A; Vilnius Tel.: / ; Fax: Internet: Deutsche Kreditgeber im Exportgeschäft: AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbh: Internet: KfW-IPEX-Bank: Internet: Exportkreditgarantien des Bundes: Euler Hermes Kreditversicherungs-AG/Bereich Exportkreditgarantien Internet: Kleine und mittelständische Unternehmen können sich speziell unter folgender Telefonnummer beraten lassen: 040/ Weitere Anschriften in Ihrer Nähe finden Sie ebenfalls unter Die Euler Hermes Deutschland AG und die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) bearbeiten im Auftrag und für Rechnung der Bundesrepublik Deutschland die staatlichen Exportkreditgarantien. In diesem Konsortium ist Euler Hermes der Federführer. Private Exportkreditversicherer: Wichtige Anbieter finden Sie unter Auslandshandelskammer: Deutsch-Baltische Handelskammer in Estland, Lettland, Litauen - Büro Litauen Vinco Kurdikos g. 6; Vilnius Tel.: / ; Fax: Internet: 4 Kreditvergabe und Zahlungsmoral

6 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführung: Dr. Benno Bunse, Erster Geschäftsführer Dr. Jürgen Friedrich, Geschäftsführer Autor: Torsten Pauly, Vilnius Redaktion: Regina Wippler, Tel.: +49 (0)228/ , Ansprechpartnerin: Barbara Kussel, Tel.: +49 (0)228/ , Redaktionsschluss: November 2013 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Layout: Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft undenergie und von der Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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