Auslandszahlungen Kurs- und Zinssatzsicherung

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1 Auslandszahlungen Kurs- und Zinssatzsicherung

2 Autoren: Autoren-Team aus Fachleuten der Raiffeisen Bankengruppe Österreich, welche im täglichen Kundenkontakt zu Außenhandelsfirmen stehen. Fragen: Fragen beantwortet Ihr Raiffeisen-Kundenbetreuer bzw. stellt er gerne den Kontakt zum zuständigen Außenhandelsberater her. Website: Auf unsere Website und die darauf befindlichen Links zu Ihrer Raiffeisenbank bzw. Ihrer Raiffeisen-Landeszentrale sowie zu und dürfen wir ebenfalls hinweisen. Wichtiger Hinweis: Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung bzw. Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit übernommen werden. Die Inhalte dieser Publikation stellen keinerlei Beratung oder Angebot oder Aufforderung zur Stellung eines Angebotes dar. Redaktionsschluss: September

3 Auslandszahlungen Kurs- und Zinssatzsicherung 1 Auslandszahlungen Seite Einleitung 1.2 EU-BZV Europäischer Binnenzahlungsverkehr 1.3 IBAN (International Bank Account Number) 1.4 UN/EDIFACT (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce & Transport) 1.5 Veränderungen der Zahlungsverkehrs- und Clearingsysteme 2 Zahlungsverkehrsoptimierung zwischen Kunden und Bank Seite Electronic Banking ELBA-business MultiCash 2.2 Cash Management Regionales Cash Management Cash Pooling 3 Zahlungen in das Ausland Seite Zahlungen in das Ausland durch SWIFT 3.2 Zahlungen in das Ausland durch Versendung von Schecks 3.3 Raiffeisen Euro Transfer 3.4 Bargeldauszahlungsservice 4 Zahlungen aus dem Ausland Seite Zahlungseingänge in Form von Schecks 4.2 Fremdwährungskonto Exporterlössammelkonto Collection & Disbursement Account/Raiffeisen Europakonto 5 Auslandswechsel Inkasso Seite Grundsätzliches 5.2 Wechselinkasso Wechsel zahlbar im Ausland 5.3 Wechselinkasso Wechsel zahlbar im Inland 6 Currency Codes (Währungsabkürzungen) Seite 27 3

4 7 Kurssicherung Seite Warum Kurssicherung? Aktives Kursrisikomanagement 7.2 Kursbildung Limite im Devisenhandel 7.3 Devisenkassageschäft 7.4 Devisentermingeschäft 7.5 Devisenswap 7.6 Devisenfutures 7.7 Devisenoptionen Definition Grundstrategien mit Währungsoptionen Kauf eines Calls (Long Call) Verkauf eines Calls (Short Call) Kauf eines Puts (Long Put) Verkauf eines Puts Zusammenfassung 7.8 Kurssicherungsstrategie Anwendungsbeispiele Absicherung einer Fremdwährungsverbindlichkeit Absicherung einer Fremdwährungsforderung 8 Zinssatzsicherung Seite Forward Rate Agreement (FRA) 8.2 Interest Rate Swap (IRS) Ausgestaltung Beendigung eines Swaps Verwendung von Interest Rate Swaps Vorteile von Swaps Risken von Swaps 8.3 Cross Currency Interest Rate Swap Ausgestaltung Formen von Cross Currency Interest Rate Swaps Marktteilnehmer Verwendung von Cross Currency Interest Rate Swaps Risken bei Currency Swaps 8.4 Zinsoptionen Cap Floor Collar 9 Begriffserklärungen Seite 63 Stand: September

5 1 Auslandszahlungen 1.1 Einleitung Die Einführung des Euro und die zunehmende Verflechtung Österreichs mit dem Ausland, verbunden mit den daraus resultierenden Zahlungsströmen aus gegenseitigen Warenlieferungen, Dienstleistungen, Direktinvestitionen und Kapitalbewegungen, hat in den letzten Jahren zu einer bedeutenden Ausweitung des internationalen Zahlungsverkehrs der österreichischen Banken geführt. Gegenüber dem inländischen Zahlungsverkehr weist der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr vor allem die Besonderheit auf, dass er sich in einer Vielzahl von Währungen vollzieht und dabei sowohl die nationalen Devisenvorschriften als auch die in anderen Ländern gültigen Devisenbestimmungen zu beachten sind. Dazu müssen die beteiligten Banken für seine effiziente Abwicklung umfangreiche organisatorische Voraussetzungen (z. B. Aufbau eines Auslandskorrespondenzbanknetzes, Installierung eigener Computersysteme, geschultes Fachpersonal, Teilnahme an Clearingsystemen etc.) schaffen. Die devisenrechtlichen Bestimmungen wurden in Österreich, in den EU-Ländern und auch in vielen anderen Ländern schon in den neunziger Jahren weitestgehend liberalisiert, wodurch der Auslandszahlungsverkehr bei Einschaltung einer inländischen Bank praktisch ohne Einschränkungen abgewickelt werden kann. Ausnahmen von der Liberalisierung wurden praktisch nur mehr in Durchführung eventueller UN-Embargomaßnahmen vorgenommen, wobei seit dem EU-Beitritt die diesbezüglichen Beschränkungen vom Rat der EU in Form von Verordnungen (gelten in Österreich als innerstaatliches Recht) erlassen und veröffentlicht werden. Voraussichtlich mit 1. Jänner 2004 wird in Österreich das Bundesgesetz über den Kapitalund Zahlungsverkehr mit Auslandsbezug (neues Devisengesetz) in Kraft treten. Mit diesem Gesetz wird auch die zukünftige gesetzliche Grundlage für die Erstellung der Zahlungsbilanz durch die Oesterreichische Nationalbank in einer entsprechend erweiterten Form geschaffen. Da die von der OeNB am 19. September 1991 erlassene Kundmachung DL 3/91 (Meldungen) in der Fassung DL 1/2002 auch nach dem neuen Devisengesetz zumindest für einige Zeit weiter in Kraft bleiben soll, gelten auch die darin festgelegten Meldevorschriften für Banken, Finanzinstitute und Nichtbanken unverändert weiter. Wenn also Firmen/Private ihre Zahlungen direkt über Konten, die sie bei ausländischen Banken unterhalten, oder durch Verrechnung mit ausländischen Geschäftspartnern durchführen, so sind die Meldebestimmungen der Kundmachung DL 3/91 in der Fassung DL 1/2002 zu beachten. Bei der Durchführung von Auslandszahlungen über inländische Banken haben diese auch nach der Einführung des Euro und des Devisengesetzes 2003 für die entsprechenden Meldungen zu sorgen. Dazu benötigen die Banken vom Auftraggeber oder Begünstigten den Zahlungsgrund für die betreffende Zahlung. Hinsichtlich der technischen Durchführung der Zahlungen die Abwicklungsform hängt primär vom Kundenwunsch, aber auch von der Dringlichkeit der Zahlung sowie den technischen Standards des Bestimmungs- bzw. Absenderlandes ab kann zwischen folgenden Zahlungsarten unterschieden werden: Standard SWIFT-Zahlung (elektronisch) Drahtliche bzw. briefliche Zahlung Privat- und Firmenschecks Banken-Orderschecks Euro-Transfer EU-Binnenzahlungsverkehr (Eurozahlungen gemäß EU-Verordnung 2560/2001) 5

6 1.2 EU-BZV Europäischer Binnenzahlungsverkehr und werden zu den Konditionen des Auslandszahlungsverkehrs (AZV) verrechnet. Wirtschaftliches und politisches Ziel der EU-Kommission war und ist es, nach der Einführung des Euro einen einheitlichen EU-Zahlungsverkehrsraum zu schaffen, in dem grenzüberschreitende Überweisungen automatisiert, schnell und zu gleichen Preisen wie Inlandszahlungen durchgeführt werden. Aus diesem Grund wurden internationale Standards für die Internationale Bankkontonummer (IBAN, International Bank Account Number) und den BIC (Bank Identifier Code, auch SWIFT-Adresse genannt) geschaffen. Ab 1. Juli 2003 steht in der EU mit dem Zahlungsverkehrssystem EBA STEP2 der European Banking Association (EBA) ein eigenes Massenzahlungsverkehrssystem zur Abwicklung standardisierter EU-Binnenzahlungen zur Verfügung. Dadurch sind EU-Binnenzahlungen in folgende Länder gewährleistet: AT, BE, FI, FR, DE, GR, IE, IT, NL, PT, ES, LU, SE, DK, GB. Gleichzeitig werden ab 1. Juli 2003 grenzüberschreitende Überweisungen in Euro bis zu einem Betrag von EUR , zu gleichen Gebühren durchgeführt wie entsprechende Überweisungen innerhalb Österreichs im Inlandszahlungsverkehr, IZV (der nach wie vor bestehen bleiben muss). Voraussetzungen für den EU-BZV Auftragswährung: Euro Betragsgrenze: EUR , (ab EUR , ) IBAN und BIC: verpflichtende Angabe der IBAN des Zahlungsempfängers und des BIC der Empfängerbank Geltungsraum: Überweisung von einem EU-Mitgliedsstaat in einen anderen EU-Mitgliedsstaat Der Grundsatz der Gebührengleichheit gilt ausschließlich für Aufträge, die alle genannten Voraussetzungen erfüllen. Gedruckte Schecks und Lastschriften fallen nicht unter den EU-BZV Die vollständige und richtige Angabe der IBAN (International Bank Account Number) des Zahlungsempfängers und des BIC (Bank Identifier Code) der Empfängerbank für grenzüberschreitende Überweisungen in Euro ist verpflichtend und die Voraussetzung für eine automatische Verarbeitung des EU-BZV. Die Verwendung der IBAN ermöglicht es, Zahlungsaufträge noch vor Durchführung auf Richtigkeit der Kontonummer und Bankverbindung zu überprüfen, um in der Folge Fehlleitungen zu vermeiden, Kosten zu senken sowie Zahlungen (durch Automation und straightthrough processing) rascher durchzuführen. Bei Fehlen dieser Angaben kommen die Preise für den AZV auch für den EU-BZV zur Anwendung. Alle Raiffeisen-Kundenbetreuer beraten und informieren ihre Kunden jederzeit gerne über ihre IBAN und den BIC der kontoführenden Raiffeisenbank. Um zu gewährleisten, dass alle Kunden mit einer korrekten IBAN versorgt sind, darf eine IBAN ausschließlich vom kontoführenden Institut ausgegeben werden. Entsprechend den Inlandszahlungen werden grenzüberschreitende Überweisungen in Euro gemäß Kundenauftrag als Standardüberweisung oder dringende Überweisung durchgeführt. Soll der Betrag gleichtägig dem Konto der Bank des Zahlungsempfängers zur Verfügung gestellt werden, ist die Zahlung als dringende Zahlung zu beauftragen. Um bestmögliche Spesentransparenz zu bieten, werden innerhalb der EU alle EU-BZV mit der Spesenvariante SHA (shared) behandelt. Dies bedeutet, dass jede der an einer Zahlung involvierten Parteien die bei ihrem Institut anfallenden Kosten bezahlt (im Gegensatz zu OUR, wo alle Spesen vom Auftraggeber übernommen werden, oder BEN, wo alle Spesen vom Begünstigten bezahlt werden). Sowohl bei Spesenbeauftragung OUR oder BEN als auch 6

7 ohne Hinweis auf die Art der Spesenverrechnung wird beim EU-BZV automatisch die Spesenvariante SHA (= Spesenteilung) herangezogen. 1.3 IBAN (International Bank Account Number) Die Länge der IBAN ist abhängig von der jeweiligen nationalen Kontonummer und vom zugehörigen Bankcode. Sie variiert von Land zu Land, beträgt allerdings maximal 34 alphanumerische Zeichen. In Österreich besteht die IBAN aus 20 Stellen. Grenzüberschreitende Zahlungen werden dem Auftraggeber bislang häufig dadurch erschwert, dass Bankverbindung und Kontonummer des Zahlungsempfängers schwer erkennbar bzw. unvollständig angegeben sind. Dies führt zu Verzögerungen bei der Durchführung von Zahlungsaufträgen und in manchen Fällen zu einem Valutaverlust. Diese Fehlerquellen werden künftig durch die IBAN vermieden. Die IBAN ist die internationale Darstellung der Kontonummer und der Bank. Mit der enthaltenen Prüfziffer ist es erstmals möglich, Zahlungsaufträge noch vor der Durchführung auf deren Richtigkeit hinsichtlich Kontonummer und Bankverbindung zu prüfen. Die IBAN setzt sich aus der Kombination des ISO-Ländercodes, einer Prüfziffer, des Bankcodes bzw. der Bankleitzahl sowie der Kontonummer zusammen. Beispiel einer österreichischen IBAN: AT (ISO-Ländercode für Österreich) 2 stellige Prüfziffer (zur Kontrolle für die Banken) 5 stellige Bankleitzahl (BLZ) der kontoführenden Bank 11 stellige Kontonummer des Kontoinhabers Fiktives Beispiel (diese IBAN existiert nicht wirklich und dient nur der beispielhaften Veranschaulichung des Aufbaus einer IBAN) einer österreichischen IBAN für die Kontonummer bei der Bankleitzahl IBAN im Papierformat: IBAN AT IBAN im elektronischen Format: AT In diesem Zusammenhang empfehlen wir, die IBAN aller Geschäftspartner in der EU (Lieferanten, Versicherungen, Tourismusbetriebe) sowie den BIC der Banken dieser Geschäftspartner anzufordern, um so die Auftragserteilung von automatisierten, grenzüberschreitenden EUR-Zahlungen zu gewährleisten. ACHTUNG: Die IBAN darf ausschließlich vom kontoführenden Geldinstitut ausgegeben werden. 1.4 UN/EDIFACT (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce & Transport) In der heutigen Geschäftswelt gibt es kaum mehr Rechnungen, Bestellungen oder Lieferscheine, die nicht mit dem Computer erstellt werden. Dennoch ist es nach wie vor üblich, dass Geschäftsdokumente gedruckt werden und dann über den Postweg zum Empfänger gelangen, der dann neuerlich die Belege zur Weiterverarbeitung für die Buchhaltung oder Verwaltung erfassen muss. Diese überflüssige Mehrfacherfassung verursacht Kosten, großen Zeitaufwand und birgt auch die Gefahr von Erfassungsfehlern sowohl beim Absender als auch beim Empfänger. Um eine direkte Kommunikation zwischen den Unternehmen zu schaffen, benötigt man ein elektronisches Verständigungsmittel, welches die Unterschiede der einzelnen Unternehmen hinsichtlich Betriebssysteme, interner Datenverwaltung und -verarbeitung eliminiert. Das Datenformat EDIFACT ist so ein elektronisches Verständigungsmittel, das die beleghafte Geschäftsabwicklung zwischen diesen Unternehmen ersetzen kann. EDIFACT ist die weltweit gültige formale Sprache, die ein branchenübergreifendes Spektrum an 7

8 Geschäftsfällen abzuwickeln ermöglicht. Mit der Nutzung von EDIFACT-Finanznachrichten haben Firmen erstmals die Möglichkeit, den gesamten Zyklus von Anfrage/Bestellung bis zur Zahlungsanweisung/Gutschrift durchgängig beleglos abzuwickeln. Mit welchen Datenformaten werden künftig Geschäftsfälle abgewickelt? Hierzu unterscheidet man grundsätzlich zwischen den Nachrichten, welche der Kunde an die Bank liefert und umgekehrt. 1. Kunde an Bank DATENFORMAT: PAYMUL: DIRDEB: ORDERS: INVOIC: Abwicklung Anlieferung von Zahlungsaufträgen des Kunden bei der Bank Anlieferung von Einzügen und Lastschriften bei der Bank Elektronische Bestellung Elektronische Rechnung 2. Bank an Kunde DATENFORMAT: FINSTA: DEBMUL: CREMUL: Abwicklung Kontoauszug von der Bank an den Kunden Lastschriftsanzeige von Bank an den Kunden Gutschriftsanzeige von der Bank an den Kunden 1.5 Veränderungen der Zahlungsverkehrs- und Clearingsysteme Die reibungslose Weiterleitung von Großbetragszahlungen innerhalb der EWWU (Europäische Wirtschafts- und Währungsunion) ist eines der Hauptkriterien für das Funktionieren des Euro. Deshalb einigte man sich in der EU auf ein Real-Time-Gross-Settlement-System (RTGS), welches auf nationaler Ebene Real-Time- Zahlungen ermöglicht. Das österreichische RTGS heißt ARTIS (Austrian Real Time Interbank Settlement System). Eine der Voraussetzungen ist die Nutzung eines einheitlichen Nachrichtenstandards, wobei die ARTIS-Nachrichten weitgehend dem SWIFT-Standard entsprechen. Der Zusammenschluss aller nationalen RTGS-Systeme der EWWU über das Interlink ist das TARGET (Automated Real Time Gross Settlement Express Transfer). TARGET ist ein System ausschließlich für Großund Eilzahlungen und nicht für die Abwicklung von Massenzahlungen geeignet. TARGET verbindet die nationalen Zentralbanken und die Europäische Zentralbank (EZB), womit Großzahlungen EWWU-weit möglich sind. Die Weiterleitung und Verrechnung von TARGET- Aufträgen erfolgt ausschließlich in Euro über die jeweiligen Nationalbankkonten der teilnehmenden Banken. Neben TARGET, dem Zahlungsverkehrssystem der EZB, gibt es noch zwei weitere wichtige Großbetragszahlungsverkehrssysteme, nämlich das Euro-Clearing der European Banking Association (EBA) und das deutsche RTGS plus, welche europaweit geöffnet sind. Ab 1. Juli 2003 ist zudem EBA STEP2 für die Durchführung von EU-Binnenzahlungen bis EUR , in Betrieb, an welches sich alle Banken in der EUR direkt oder indirekt anschließen können. Die Raiffeisen Bankengruppe ist dafür bestens gerüstet und ist an alle Systeme direkt oder indirekt angeschlossen. 8

9 2 Zahlungsverkehrsoptimierung zwischen Kunden und Bank Den Veränderungen des Marktes und den technischen Möglichkeiten entsprechend sind im Zahlungsverkehr immer stärker die Weichen für einen Zahlungsverkehr ohne Beleg gestellt. Da im internationalen Zahlungsverkehr die beleglose Übermittlung der Zahlungsaufträge zwischen den beteiligten Banken über das Übertragungsmedium Satellit auf schnellstem Wege möglich ist, liegen die Rationalisierungsreserven in der elektronischen Anlieferung der Aufträge des Kunden an seine Bank. In den meisten Firmen erfolgt die Verarbeitung des Rechnungswesens über EDV, die auch die entsprechenden Vorschläge für die Zahlungsabwicklung erstellt. Umwandlung der Aufträge in Datensätze im erstbeauftragten Institut erzielt werden. Durch die flächendeckende Anwendung des PC- Programmes RAN (Raiffeisen Anbindung AZV) bei den österreichischen Raiffeisenbanken wird dieser Weg der Belegumwandlung in Datensätze und deren Online-Weiterleitung bereits realisiert. Noch effizienter erfolgt diese Rationalisierung allerdings durch Anwendung von ELBA- Internet durch den Kunden selbst. Bisher arbeitsaufwändige, beleggebundene Abwicklung: Verbesserte Abwicklung mit Erfassung der Belege bei der ersten Bankstelle: Ziel der Rationalisierungsbemühungen muss es sein, eine händische Bearbeitung und Weiterleitung der von der firmeneigenen EDV erstellten Zahlungsabwicklungsvorschläge zu vermeiden und die Zahlungsaufträge beleglos und elektronisch via Electronic-Banking-Systeme an die Bank zu übermitteln. Aufgrund des hohen Potenzials an Computern und kostengünstigen Modems sind hiezu auf der Kundenseite meist keine Investitionen notwendig. Rationelle und kostengünstige Abwicklung über Datenträger: Körperlicher Datenträgeraustausch (Diskette) Elektronischer BCS-Datentransfer (Business Contact Service)/ECODEX Elektronischer Datenträgeraustausch (Electronic-Banking ELBA ) über Telefonleitung oder Internet direkt in das Raiffeisen- Rechenzentrum: Durch den daraus resultierenden Rationalisierungseffekt erzielen Kunden und Banken aber einen hohen Weiterverarbeitungsnutzen, der zu kürzeren Laufzeiten und niedrigeren Kosten führt. Zahlungsverkehrsoptimierung bedeutet eine fundierte Beratung in der Wahl 2.1 Electronic Banking Die Raiffeisen Bankengruppe arbeitet seit Jahren an immer neueren, verbesserten Lösungen für das Managen von Betriebs-, Bank- und weltweiten Finanzdaten ELBA-business der richtigen Kommunikationsschiene zwischen Kunde und Bank, der richtigen Zahlungsart pro Land, des richtigen Zahlungsweges pro Land. Im Privatkundenbereich, wo fast immer beleghafte Aufträge an die Bank erteilt werden, kann die Rationalisierung durch eine sofortige Mit ELBA-business, dem Electronic-Banking- System für Unternehmen, nutzt der Kunde das schnellste Zahlungsverkehrssystem. Unabhängig von den Banköffnungszeiten kann man Kontostände und -auszüge vom Büro aus auf Knopfdruck abrufen, In- und Auslandszahlungen durchführen sowie seinen Liquiditätsbedarf planen. Kostenreduktion, Bedienerkomfort und 9

10 der hohe Sicherheitsstandard erlauben eine effiziente Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Durch den Multi Bank Standard (MBS) verfügt ELBA über genormte Schnittstellen zu allen anderen österreichischen MBS-Banken, womit der Kunde Zugriff zu seinen Konten bei allen MBS-Kreditinstituten hat. Funktionen: In- und Auslandszahlungsaufträge, die mittels ELBA-business durchgeführt werden sollen, können vorbereitet und bei Bedarf jederzeit abgerufen werden. Die gewünschten Durchführungstermine sind frei wählbar, auch Eilaufträge sind möglich. So können Zahlungsziele und Skontofristen optimal ausgenützt werden. Eine automatische Fälligkeitsüberwachung erinnert den Benutzer rechtzeitig an seine Zahlungsverpflichtungen. Aus bestehenden Programmen (Finanzbuchhaltung, Lohnverrechnung) können Daten importiert und weiterverwendet werden. Mit der integrierten Cash Management-Funktion kann eine Liquiditätsvorschau (inkl. Chart-Darstellung) unter der Berücksichtigung von Vormerkungen und Plandaten erstellt werden. Aktuelle Devisenund Valutenkursinformationen unterstützen bei der Umrechnung von Währungen MultiCash MultiCash ist die länderübergreifende Electronic- Banking-Lösung für Europa, mit der man zusätzlich auch internationale Kontoverbindungen vom Büro des Kunden aus managen kann. MultiCash ist eine Software zur Kommunikation zwischen Kunden und Banken auf elektronischem Weg. Es ermöglicht dem Kunden, mit seinem Personal Computer per Datenfernübertragung (DFÜ) mit dem Rechner seines Kreditinstitutes in Verbindung zu treten, um Zahlungsaufträge zu senden und im Gegenzug Kontoinformationen zu erhalten. MultiCash ist als internationale bankübergreifende Software für die Kommunikation mit mehreren Kreditinstituten geeignet und wird weltweit von über 500 Banken eingesetzt. Die Besonderheiten von MultiCash MultiCash ist modular aufgebaut und erlaubt eine flexible und individuelle Anpassung an die Kundenwünsche. Durch die Installation von Zusatzmodulen wie Internationaler Zahlungsverkehr nach SWIFT Standards (MT 100, MT 101) Zahlungsverkehr nach UN/EDIFACT-Standards In- und Auslandszahlungsverkehr für alle wichtigen europäischen Staaten (diverse Ländermodule) Elektronische und Verteilte Unterschrift Cash Management Plus kann der Leistungsumfang der standardmäßig ausgelieferten Software um ein Vielfaches erweitert werden und setzt damit neue Maßstäbe im Electronic Banking und grenzüberschreitenden Finanzmanagement. Die technischen Voraussetzungen Die technischen Mindestvoraussetzungen für die Installation und den Betrieb von MultiCash sind äußerst gering. Ein Standard-PC mit Drucker und Modem oder ISDN-Karte für die DFÜ und das Betriebssystem MS-Windows oder NT reichen aus. MultiCash ist aber auch netzwerkfähig und kann daher auf einem zentralen Rechner installiert werden und so mehreren Benutzern gleichzeitig Zugriff auf alle Daten bieten. Die Vorteile von MultiCash MultiCash ist Basis für eine zentrale Abwicklung des weltweiten Zahlungsverkehrs Rasche Überweisungen zu und von den Raiffeisen-Netzwerkbanken und Drittbanken sowie tägliche Verfügbarkeit von aktuellen Kontoinformationen Alle Module sind in Deutsch, Englisch und der jeweiligen Landessprache erhältlich; sie haben die gleiche Benutzeroberfläche, was rasches und problemloses Einarbeiten garantiert Individuell einstellbare Zugriffsberechtigungen für die Benutzer 10

11 Das Modul Verteilte Unterschrift erlaubt Konzernzentralen die volle Kontrolle über alle von den Tochterunternehmen initiierten Transaktionen Alle Daten werden in Standardformaten gespeichert und können so leicht in andere Programme importiert bzw. von dort exportiert werden Zahlreiche Cash Management-Funktionen wie Zins- und Liquiditätsoptimierung, Erstellung von Zinsstaffeln sowie die Auswertung von Kontoinformationen und den Plandatenabgleich Hohe Sicherheit durch Verschlüsselung, Prüfroutinen, Passwort etc. zentrales Controlling, Sicherheit und Qualität. Regional Cash Management ist modular aufgebaut und kann somit optimal auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden: Regionale Kontoinformation Regionale Kontodisposition Kunden-Support-Desk Regional Cash Management basiert auf der internationalen Electronic Banking-Software MultiCash. Damit erhalten RZB-Kunden täglich ihre Kontoauszüge zur Steuerung ihrer Liquidität und können schnell und sicher in- und ausländische Zahlungsaufträge tätigen. 2.2 Cash Management Regional Cash Management bietet Durch die feine Abstimmung von Zahlungseingängen und -ausgängen kann die Liquidität und der Zinsaufwand/-ertrag optimiert werden. Die Raiffeisen Bankengruppe bietet zahlreiche Cash Management-Produkte, die vom Regional Cash Management für Osteuropa, UniCash für Westeuropa, bis zum Cash Pooling (Zero Balancing und Zinskompensation, UniCash) reichen Regionales Cash Management (RCM) a) RCM Cash Management in Mittelund Osteuropa Immer mehr Unternehmen zentralisieren ihr Cash und Treasury Management und errichten überregionale Treasury Centers, um den reibungslosen Ablauf des internationalen Zahlungsverkehrs zu garantieren und die Steuerung der Liquidität sowie die Planung von Zahlungsströmen zu optimieren. Die RZB entwickelte für multinationale Unternehmen mit Tätigkeitsschwerpunkt in Mittel- und Osteuropa ein maßgeschneidertes Produktpaket für die Zentralisierung von Cash- und Treasury-Aktivitäten. Regional Cash Management zielt ab auf Zentrale Steuerung der Zahlungsströme und Liquidität für die gesamte Konzernregion Eine zentrale Kontaktperson für alle Länder Eine für Unternehmen maßgeschneiderte Lösung Nur ein Electronic Banking-System Nur eine technische Verbindung für die gesamte Region Regionale Kontoinformation Das Modul Regionale Kontoinformation ermöglicht es den Kunden, die gesammelten Informationen ihrer Kontoverbindungen mit der RZB, den Raiffeisen-Netzwerkbanken sowie Drittbanken zentral abzurufen. Die RZB sammelt alle Kontoauszüge und stellt sie den Kunden bis 9:00 Uhr im MultiCash- Kundensystem zur Verfügung. Dadurch können die Kunden rechtzeitig disponieren. Regionale Kontodisposition Mit Hilfe des Moduls Regionale Kontodisposition können Unternehmen Zahlungsaufträge der lokalen Gesellschaften freigeben, selbst Zahlungen zu Lasten der lokalen Gesellschaften initiieren und alles gesammelt der RZB zur Verteilung übergeben. 11

12 Die Kunden leiten alle Zahlungsaufträge ihrer Region an die RZB als zentrale Verteilungsstelle. Dadurch haben sie nur einen technischen Zugangspunkt und ersparen sich den Kommunikationsaufbau mit verschiedenen Banken. Darüber hinaus hat die RZB eine technische Lösung entwickelt, um auch Drittbanken einzubinden. Vorteile von Regional Cash Management Nur ein Electronic Banking System nötig Zentrale Kundenbetreuung RZB als einziger technischer Zugangspunkt ein Kommunikationsaufbau zur Abholung des Kontoauszugspakets ein Kommunikationsaufbau zur Übertragung der Zahlungsaufträge RZB als Verteilungsstelle von Kontoinformation und -disposition Offen für die Einbindung von Drittbanken Sichere und zuverlässige Lösung dieser Herausforderung im Cash Management sowohl technisch als auch organisatorisch Servicequalitätsstandards auf hohem Niveau Unterstützung von MultiCash-Länderformaten, SWIFT-Aufträgen (MT 100, MT 101) und UN/EDIFACT-Paymul-Format Das bedeutet für die Kunden Reduzierung des Verwaltungsaufwandes Einen einfachen Zugang zu internationalen Kontodaten = effizientes Finanzcontrolling Einen effizienten Informationsfluss Kosten- und Zeitersparnis durch Outsourcing Zentrales Cash und Treasury Management b) UniCash Cash Management in Westeuropa UniCash ist ein Cash Management-Service, das die RZB gemeinsam mit ihren westeuropäischen Partnerbanken anbietet. Zahlungsaufträge können zentral über die RZB ins In- und Ausland von jedem Kundenkonto bei der RZB und den Partnerbanken im Ausland initiiert werden Kontoinformationen für alle Kundenkonten im In- und Ausland sind zentral über die RZB abrufbar Auch hier können Kunden mit MultiCash auf einfache Art und Weise den Zahlungsverkehr sowie das Cash und Treasury Management für ihre Niederlassungen in ganz Westeuropa zentral über eine Kommunikationsstelle in der RZB durchführen (siehe Punkt Cash Pooling- Uni Cash). Der reibungslose Ablauf des internationalen Zahlungsverkehrs, die optimale Steuerung der Liquidität durch grenzüberschreitendes Cash Pooling sowie eine hohe Servicequalität und Preistransparenz sind die Anforderungen international tätiger Unternehmen. Vertraglich festgelegte Vereinbarungen und Abläufe zwischen den UniCash-Partnerbanken garantieren ein einheitliches, kundenorientiertes Produktangebot sowie ein hohes Maß an Servicequalität. Folgende Länder sind in das UniCash- Service inkludiert: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien. Mit der Teilnahme an UniCash bietet die RZB Elektronische Kontoinformation und Kontodisposition zentral über die RZB Grenzüberschreitendes UniCash Pooling Preistransparenz und Qualitätsgarantie Eine zentrale Kontaktperson in der RZB Elektronische Kontoinformation Kunden erhalten die Kontoinformationen all ihrer UniCash-Bankverbindungen in elektronischer Form (via SWIFT MT 940) über MultiCash zentral über die RZB. 12

13 Elektronische Kontodisposition In- und Auslandszahlungen für Westeuropa werden von Kunden elektronisch via MultiCash über die RZB beauftragt. Die Aufträge werden zur Durchführung (via SWIFT MT101) an die jeweilige Partnerbank im Ausland weitergeleitet. So werden Transaktionen innerhalb der Mitgliedsländer schnell, einfach und sicher abgewickelt. UniCash Pooling UniCash bietet optimiertes, grenzüberschreitendes Cash Management. Um ihre Konten im Ausland optimal verwalten zu können, haben Kunden die Wahl zwischen einem voll automatisierten und einem manuellen UniCash Pooling. Beim automatisierten Pooling können folgende Parameter definiert werden: Haben- und Sollsalden (alternativ oder beide Möglichkeiten) Auf täglicher/ wöchentlicher/ monatlicher Basis Minimumsaldo auf dem Konto nach Wahl des Kunden Vorteile Kontoeröffnungen bei Partnerbanken im Ausland werden von der RZB koordiniert Eine zentrale Kontaktperson in der Hausbank des Kunden Grenzüberschreitendes UniCash Pooling Elektronische Kontoinformation und -disposition über die Hausbank Preistransparenz und Qualitätsgarantie Der Kunden-Support-Desk, der Partner für den täglichen Betrieb und die Electronic Banking Hotline Cash Pooling Verfügt ein Unternehmen über mehrere Niederlassungen im In- und Ausland und ist bestrebt, die Liquidität gezielt zu steuern, so ergibt sich folgende Diskrepanz: Das Halten hoher Liquidität bedingt Verluste in Form entgangener Zinsgewinne und die Inanspruchnahme von Überziehungslinien führt zu relativ hohen Zinsaufwendungen. Um dieser Diskrepanz gezielt entgegenzusteuern, bietet die Raiffeisen Bankengruppe individuelle, automatisierte Cash Pooling-Lösungen an. Dieses moderne Instrument des Cash Managements ermöglicht das Zusammenspiel dezentraler Kontenführung und zentraler Disposition Ihrer Liquidität sowie die Optimierung der Zinsergebnisse. Egal ob die Konten ausschließlich bei der Raiffeisen Bankengruppe oder bei ausgewählten Partnerbanken im Inund Ausland geführt werden. Die Produktpalette dieses Cash Pooling-Service umfasst: a) Effektives Pooling: physische Saldenüberträge auf ein vordefiniertes Hauptkonto b) Fiktives Pooling: rein rechnerische Konzentration der valutarischen Salden c) Cross Border Margen Pooling: grenz- und währungsüberschreitende Kompensation von Haben- und Sollsalden auf fiktiver Basis (nur RZB, siehe dazu Punkt 2.2.2c)) d) Internationales Pooling UniCash: mit ausgewählten Partnerbanken (nur RZB, siehe dazu Punkt 2.2.1b)) a) Effektives Pooling Im Rahmen des effektiven Pooling, auch Zero Balancing genannt, werden die Habensalden der eingebundenen Sub-Konten (z. B. Konten einzelner Tochterunternehmen) täglich auf das vom Kunden definierte Hauptkonto bei der RZB übertragen. Ebenso werden die Sollsalden auf den eingebundenen Sub-Konten durch das Hauptkonto eingedeckt. Die tägliche Nullstellung der einzelnen Sub-Konten verhindert damit Zinsgutschriften bzw. -belastungen. Die Basis für die Verzinsung bildet der verfügbare Gruppensaldo, der sich dann auf dem Hauptkonto befindet. Auf den eingebundenen Sub-Konten bleiben keine undisponierten Haben- und Sollbestände bestehen. 13

14 Vom Kunden muss im Rahmen des effektiven Pooling nur ein Konto disponiert werden, unabhängig von der Anzahl der eingebundenen Konten, über die die Konzerntöchter weiterhin gänzlich autonom verfügen. Das effektive Pooling wird in der Raiffeisen Bankengruppe in der Währung Euro angeboten. Vereinzelt werden auch Poolings in USD abgewickelt. Auf Wunsch können u. a. folgende Steuerungsparameter für jedes einzelne Konto berücksichtigt werden: Zielsaldo: Sockelbetrag, der nach dem Pooling auf dem entsprechenden Sub-Konto erreicht werden bzw. verbleiben muss. Mindestübertrag: Das Pooling wird erst dann durchgeführt, wenn gewisse Mindesttransaktionsbeträge erreicht sind. Übertragslimit: Damit können einzelne Poolingüberträge betragsmäßig limitiert werden. Verteilung und Buchung der Zinsen Für die Berechnung der Zinsen wird der Gruppensaldo herangezogen, der sich auf dem Hauptkonto befindet. Die in das Pooling eingebundenen Sub-Konten erhalten weder Zinsbelastungen noch -gutschriften. Am Ende der Zinsperiode können Sie zwischen zwei Möglichkeiten wählen: Die Zinsbuchung erfolgt ausschließlich auf dem Hauptkonto oder die angefallenen Zinsen werden gemäß Ihren Vorgaben auf die eingebunden Sub-Konten verteilt. Schattenrechnung Für jedes eingebundene Sub-Konto kann periodisch eine fiktive Zinsabrechnung (Schattenrechnung) erstellt werden, wobei die Verzinsung gemäß den Vorgaben des Kunden erfolgt. Damit wird die Verteilung der Soll- und Habenverzinsung für die vom Hauptkonto zur Verfügung gestellte bzw. empfangene Liquidität auf die Sub-Konten ermöglicht. Die Schattenrechnung kann über das Internet abgefragt werden und umfasst folgende Informationen: Täglicher valutarischer Saldo (ohne Berücksichtigung der Pooling-Überträge) Aktueller Zinssatz Endsaldo inklusive Zinsen Kontoinformation Mittels ELBA-business, MultiCash, Business Contact Service oder SWIFT stehen dem Kunden Kontoinformationen aller eingebundenen Konten elektronisch zur Verfügung. Vorteile Zinsoptimierung durch Vermeidung von Überziehungen und Schaffung besserer Veranlagungsmöglichkeiten Dispositionserleichterung durch automatisierte Konzentration aller Salden auf einem Hauptkonto Optimierte Liquiditätssteuerung Zeitersparnis durch Wegfall manuell zu tätigender Dispositionsbuchungen Eindeutige Zuordnung der Pooling-Umsätze über spezielle Referenzbegriffe Schnelle Informationsbereitstellung über Internet Erleichterung der konzerninternen Zinsverrechnung auf Basis einer optionalen Schattenrechung b) Fiktives Pooling Fiktives Pooling, auch Notional Pooling oder Zinskompensation genannt, führt nur die valutarischen Salden der eingebundenen Konten rechnerisch zusammen. Es finden keine physischen Saldenüberträge statt. Im Gegensatz zum effektiven Pooling bleiben hier die Salden auf den Sub-Konten bestehen, werden aber nicht verzinst. Täglich wird ein Nettosaldo des gesamten Konzerns ermittelt, auf welchen ein vereinbarter Zinssatz zur Anwendung kommt. 14

15 Der Zinsvorteil lässt sich hier mit jenem des effektiven Pooling vergleichen. Verteilung und Buchung der Zinsen Rechtliche und steuerrechtliche Aspekte Jedes Pooling-Verfahren ist im Vorfeld auf die rechtlichen Rahmenbedingungen zu überprüfen. Basis für die Berechnung der Zinsen bildet der kompensierte Gruppensaldo. Dabei sind insbesondere folgende Themenkreise zu berücksichtigen: Am Ende der Zinsperiode kann man zwischen folgenden zwei Möglichkeiten wählen: Die Zinsbuchung erfolgt ausschließlich auf einem vordefinierten Konto oder die angefallenen Zinsen werden gemäß Ihren Vorgaben auf die eingebundenen Sub-Konten verteilt. Beteiligungsverhältnisse zwischen den einzelnen Kontoinhabern Gesellschafts- und steuerrechtliche Aspekte Gebührengesetz Devisenrecht Sonstige nationale Bestimmungen in den einzelnen Ländern Vorteile Zinsoptimierung, da Soll- und Habenzinsen nur vom kompensierten Saldo berechnet werden Salden bleiben effektiv auf den Konten der eingebundenen Unternehmen bestehen Keine Einschränkung der Dispositionsmöglichkeiten auf den Sub-Konten Zinsen können entsprechend den Vorgaben des Kunden auf die einzelnen Sub-Konten verteilt werden c) Cross Border Margen Pooling Das Cross Border Margen Pooling, eine Sonderform des fiktiven Pooling, erzielt eine Zins- und Liquiditätsoptimierung durch grenzund währungsüberschreitende Kompensation von Haben- und Sollsalden innerhalb eines Konzerns. Es finden keine grenzüberschreitenden Transfers statt, da ein kompensierter Saldo für die Konten in einer gemeinsamen Basiswährung fiktiv errechnet wird. Die eingebunden Konten werden bei der RZB und unseren Netzwerkbanken gehalten. Pooling- Ergebnisse und andere Informationen können ebenfalls jederzeit via Internet abgerufen werden. Das Cross Border Margen Pooling wird derzeit nur von der RZB angeboten. 15

16 3 Zahlungen in das Ausland Zahlungsaufträge in das Ausland können sowohl in Euro als auch in Fremdwährung mittels eines Auslandsüberweisungsauftrags (ELBA, Datenträger oder Beleg) erteilt werden. Auf diesem Auftrag ist außer den genauen Überweisungsdaten (Auftraggeber, Begünstigter, Kontonummer und Bank des Begünstigten bzw. IBAN und BIC bei EUR-Zahlungen innerhalb der EU) auch der Zahlungsgrund anzugeben, damit die durchführende Bank die entsprechenden Meldungen an die OeNB erstellen kann (derzeit ab Beträgen von Euro , ). Diese Meldungen dienen zu statistischen Zwecken, insbesondere zur Erstellung der Zahlungsbilanz. Da für die erwähnten Statistiken das Regionalprinzip gilt, ist auch unbedingt das Land des Begünstigten anzuführen. Bei Beträgen über Euro , oder Gegenwert ist der OeNB darüber hinaus der Auftraggeber in Form der Identnummer (wird den Firmen von der OeNB bei der ersten derartigen Zahlung bekannt gegeben) zu melden. Die Identnummer ist auf Euro-Auslandsüberweisungsauftrag bei allen weiteren Zahlungen anzuführen. Ob der Zahlungsauftrag in Euro oder Fremdwährung erteilt wird, richtet sich nach den Vereinbarungen zwischen den Geschäftspartnern. Voraussetzung für die rasche und reibungslose Abwicklung jedes Auslandsüberweisungsauftrags durch eine österreichische Bank ist der direkte oder indirekte Anschluss an die bestehenden grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrssysteme (TARGET, EBA und STEP2) in Europa und das Bestehen eines umfangreichen, möglichst auf bilateraler Basis bestehenden, weltweiten Korrespondenzbankennetzes, das z. B. bei der österreichischen Raiffeisen Bankengruppe zur Zeit zirka Banken in mehr als 160 Ländern umfasst, die allen Raiffeisen- Kunden zur Durchführung der Zahlungen zur Verfügung stehen. Zahlungsaufträge in Euro führen die Banken aus, indem sie die Aufträge entweder über die gegebenen europäischen Zahlungsverkehrssysteme routen (Großbetragszahlungen über EBA oder TARGET, STP-Massenzahlungen über STEP2 etc.) oder ihren ausländischen Korrespondenzbanken entsprechende Aufträge erteilen und die Gegenwerte den Konten dieser Banken gutschreiben. Gleichzeitig belasten sie die Konten ihrer Auftraggeber. Fremdwährungszahlungsaufträge werden zu Lasten der bei den ausländischen Korrespondenten unterhaltenen Währungskonten ausgeführt. Diese Fremdwährungskonten werden entweder durch Gutschriften seitens der Korrespondenzbank oder durch Fremdwährungskäufe der österreichischen Bank am Devisenmarkt, d. h. durch Abschlüsse mit Kreditinstituten im In- und Ausland oder an den Devisenbörsen, dotiert. Der Devisenkurs stellt den in Fremdwährung ausgedrückten Wert eines Euro dar (Mengennotiz, im Unterschied zur früher üblichen Preisnotiz, bei der der Wert der Fremdwährung in Schilling ausgedrückt wurde). Einmal pro Tag (13:00), zum so genannten Fixing, werden von den diversen österreichischen Banken die Devisenkurse individuell festgesetzt/fixiert. Zu diesem Fixingkurs wird in der Regel der Fremdwährungszahlungsverkehr abgerechnet. Darüber hinaus können für größere Beträge Freimarktkurse eingeholt werden. Durchführung der Auslandsüberweisung STANDARD Fremdwährungszahlungen werden üblicherweise mit Valuta zwei Bankarbeitstage (= arbitragemäßige Valuta) weitergeleitet. Euro-Zahlungen werden mit Valuta ein Bankarbeitstag weitergeleitet. Dabei ist für den Kunden zu beachten, dass der Auftrag von den Auslandsbanken auch erst am Valutatag bearbeitet und weitergeleitet wird. 16

17 Durchführung der Auslandsüberweisung DRINGEND Dringende Fremdwährungszahlungen können über Wunsch des Kunden mit Valuta morgen oder sofern möglich auch mit Valuta heute durchgeführt werden, wobei eine Durchführung mit Valuta heute auf die Cut-off-Zeiten der Auslandsbanken abgestimmt werden muss. Um die Valutadifferenz bis zu einer möglichen Kontoeindeckung auszugleichen (diese ist nur mit Valuta zwei Bankarbeitstage bei Fremdwährung und ein Bankarbeitstag bei Euro möglich), werden dem Auftraggeber dafür währungsbezogene Vorlagezinsen angelastet. Soll die Durchführung von Fremdwährungszahlungen zu Lasten von Fremdwährungskonten erfolgen, die die auftraggebenden Kunden beim beauftragten Kreditinstitut unterhalten, entfällt die Verrechnung gegen Euro ebenso wie die Eindeckung des Fremdwährungsbetrags, da die Banken für Währungsguthaben ihrer Kunden entsprechende Guthaben im Ausland unterhalten. Die ausländischen Korrespondenzbanken bestätigen von wenigen Ausnahmen abgesehen die Ausführung der Aufträge nicht. Die Kontrolle der Auftragserfüllung erfolgt von den auftraggebenden Instituten durch die Abstimmung der meist täglich per SWIFT eingehenden Kontoauszüge. Die Auswahl des mit der Ausführung eines Zahlungsauftrags zu beauftragenden Korrespondenten ist häufig nicht dem freien Ermessen des inländischen Kreditinstituts überlassen. Bei der Mehrzahl der Zahlungen ist vom Auftraggeber bereits eine Bankverbindung des Begünstigten vorgeschrieben. Handelt es sich dabei um eine Teilnehmerbank an einem der europäischen Zahlungsverkehrssysteme oder um einen Korrespondenten mit direkter Kontoverbindung, so wird der Auftrag dementsprechend entweder über das jeweilige System oder direkt an den Korrespondenten übermittelt. Der Einsatz moderner EDV-Systeme mit umfangreichen Prüfprogrammen, ein umfangreiches Korrespondentennetz im Ausland und der Anschluss an alle wichtigen europäischen Zahlungsverkehrssysteme sind heute die Basis für eine problemlose und rasche Abwicklung des immer größer werdenden Volumens an grenzüberschreitenden EUR-Zahlungen in die EU und der Auslandszahlungen in Drittstaaten. 3.1 Zahlungen in das Ausland durch SWIFT Zur Übermittlung von Zahlungsaufträgen bedienen sich die Banken heute überwiegend eines eigenen weltweiten Nachrichtenübertragungssystems, welches durch SWIFT betrieben wird. Die Gesellschaft SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) wurde im Mai 1973 von 239 Banken in 15 Ländern gegründet. Ihr Sitz ist in La Hulpe/Belgien. Als Gesellschaftsform wurde eine Société Cooperative, also eine Genossenschaft gewählt, bei der die beteiligten Banken Genossenschaftsmitglieder werden und je nach dem projektierten Nachrichtenvolumen eine bestimmte Anzahl von Genossenschaftsanteilen zeichnen müssen. Das SWIFT-Datennetz ist ein Nachrichtenbeförderungssystem, welches hilft, Interbank- Informationen in strukturierte und standardisierte Bahnen zu lenken. SWIFT führt weder Bestände noch nimmt SWIFT irgendwelche Buchungen vor. Die Verarbeitung der übermittelten Nachrichten liegt allein bei den Partnerbanken. SWIFT stellt den Benützern gegen Kostenbeteiligung allein das Datenfernübertragungsnetz zur Verfügung. Das Herz des SWIFT-Netzes besteht aus drei Operating Centres in den Niederlanden, Belgien und USA. Diese Operating Centres, die via Satellit kooperieren, arbeiten als vollautomatische 17

18 Schalt-, Steuer- und Speicherzentralen, wobei sie ein Volumen von mehreren Millionen Nachrichten pro Tag bewältigen. An diese Zentren sind die jeweiligen nationalen Konzentratoren (regional processors) der einzelnen Mitgliedsländer mittels Standleitung angeschlossen. Die einzelnen Banken(gruppen) wiederum haben Verbindung zum jeweiligen nationalen Konzentrator und über diesen zum SWIFT-Netz. Beim Aufbau des SWIFT-Systems wurden drei wesentliche Faktoren, die für das gegenwärtige und noch mehr für das zukünftige internationale Bankwesen zu Überlebensfragen werden können, besonders berücksichtigt. Es sind dies Schnelligkeit, Sicherheit und Standardisierung. Der weitreichenden Standardisierung ist es zu verdanken, dass sich die Forderungen nach Schnelligkeit und Sicherheit überhaupt realisieren ließen. Die über alle Grenzen hinausgehende Zusammenarbeit der SWIFT-Partner mündete in zukunftsweisenden Nachrichtenstandards. Diese SWIFT-Standards umfassen Nachrichtentypen und Nachrichtenprioritäten. Mit Hilfe dieser Nachrichtentypen werden gegenwärtig im täglichen Bankbetrieb Kundenzahlungen, Banküberträge, Devisenhandel-, Inkasso-, Wertpapier- und Akkreditivnachrichten durchgeführt, wobei jeder dieser Nachrichten auch eine bestimmte Priorität zugeordnet werden kann. Da außerdem die überwiegende Anzahl der SWIFT-Banken für die innerbetrieblich vorgelagerte oder nachgelagerte Verarbeitung des Auslandszahlungsverkehrs Computeranlagen einsetzt und SWIFT einen Rund-um-die-Uhr- Betrieb praktiziert, kann selbst unter Berücksichtigung von Zeitverschiebungen eine rasche und damit kundenorientierte Nachrichtenübermittlung garantiert werden. Voraussetzung für die Durchführung von Auslandszahlungen über SWIFT ist allerdings, dass die Bank des ausländischen Partners oder eine Bank in seinem Land an das SWIFT-Netz angeschlossen ist. SWIFT in der Raiffeisen Bankengruppe Alle diese Vorteile des SWIFT-Systems hat man in der österreichischen Raiffeisen Bankengruppe frühzeitig erkannt. Die Entscheidung hinsichtlich eines Anschlusses an das SWIFT- System innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe wurde nach dem Gesichtspunkt des Föderalismus sowie der Bemühungen, SWIFT so nahe wie möglich an den Kunden heranzubringen, in Form einer SWIFT-Beteiligung auf Landesebene getroffen. Bereits 1977 wurde die Raiffeisen Bankengruppe als eine der ersten Bankengruppen Österreichs Mitglied bei SWIFT. 3.2 Zahlungen in das Ausland durch Versendung von Schecks Bankschecks Eine nach wie vor gebräuchliche Alternative zum automatisierten Zahlungsverkehr ist der Versand von Bankschecks. Eine Zahlung mittels Bankscheck wird meist dann gewünscht, wenn der Zahlungspflichtige die Bankverbindung des Begünstigten nicht kennt oder der Empfänger einen Bankscheck verlangt. Aufgrund des stark gestiegenen Diebstahls- und Betrugsrisikos kann der Versand von Bankschecks aber nur über ausdrücklichen Auftrag des Kunden erfolgen. Bankschecks können auch mittels ELBA (ELBA-Erfassungsmaske Auslandsüberweisung, Auftragsart, Bankscheck) mit genauer Angabe von Name und Adresse des Zahlungsempfängers beauftragt werden. Privatschecks/Firmenschecks Im Gegensatz zu Bankschecks werden Privatund/oder Firmenschecks vom Zahlungspflichtigen selbst ausgestellt und dem Begünstigten im Ausland zugesandt. Für den Scheckaussteller ergibt sich dabei der Vorteil, dass er frühestens mit Eintreffen des Schecks bei seiner Bank mit dem Scheckbetrag 18

19 belastet wird (Valutagewinn). Aussteller von Fremdwährungsschecks bleiben allerdings bis zur Einlösung der Schecks im Kursrisiko. Die Praxis zeigt auch, dass nicht alle ausländischen Lieferanten eine Zahlung mit Privatschecks akzeptieren. Beim Versand von Privat-/Firmenschecks (und auch Bankschecks) besteht zudem die Gefahr, dass Schecks auf dem Postweg gestohlen und dann von Betrügern gefälscht und eingelöst werden. Für den Scheckaussteller gilt es daher, den Valutagewinn mit dem gegebenen Diebstahlsund Fälschungsrisiko abzuwägen und ein Ausweichen auf SWIFT-Überweisung, wo ein solcher Missbrauch nicht möglich ist, zu überlegen. Das Risiko ist deshalb so hoch einzuschätzen, da nach den Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden vielfach organisierte Tätergruppen am Werk sind, die mit professionellen Fälschungs- und Einlösungsmethoden arbeiten. Alle Schecks sollen als Verrechnungsscheck ausgestellt werden, wobei es international üblich ist, den Scheck durch zwei parallel verlaufende Linien zu kreuzen und zwischen diese Linien den Vermerk & Co zu setzen. 3.3 Raiffeisen Euro Transfer Als besondere Zahlungsart für standardisierte Kleinzahlungen in bestimmte westeuropäische Länder bietet Raiffeisen auch nach dem 1. Juli 2003 für Firmen und Private die Zahlung mittels Raiffeisen Euro Transfer an. Grundsätzlich eignen sich dafür alle Überweisungen bis EUR , oder Gegenwert, in 14 ausgewählte Länder, die keiner außerordentlichen Dringlichkeit unterliegen und die, sofern sie in ein EU-Land in Euro gehen, nicht die Voraussetzungen für eine automatisierte EU-Binnenzahlung erfüllen (z. B. Kunde kennt IBAN des Empfängers oder BIC der Bank des Empfängers nicht, wohl aber die Kontonummer und/ oder die Bankleitzahl). Für Überweisungen von CHF in die Schweiz, GBP nach Großbritannien, DKK nach Dänemark, NOK nach Norwegen sowie SEK nach Schweden ist der Raiffeisen Euro Transfer weiterhin die kostengünstigste Überweisungsform. Die Beauftragung muss aber immer gesondert (Auftragsart: Euro Transfer ) erfolgen. Für den Raiffeisen Euro Transfer wird ein kostengünstiger fixer Pauschalpreis verrechnet, der sämtliche in- und ausländische Bankspesen beinhaltet. Voraussetzung für eine problemlose Durchführung der Euro Transfers ist die vollständige und richtige Angabe der Kontonummer des Begünstigten und der Bankleitzahl der Empfängerbank bzw. IBAN durch den Auftraggeber. Raiffeisen Euro Transfers können brieflich oder über ELBA beauftragt werden, wobei der Auftrageber im Sinne einer echten Gebührentransparenz zwischen den Spesenvarianten Spesen zu Lasten des Auftraggebers oder Spesen zu Lasten des Begünstigten Spesenteilung wählen kann. 3.4 Bargeldauszahlungsservice Die schnellste Möglichkeit im Ausland (bzw. auch im Inland) zu Bargeld zu gelangen, bietet das Service der WESTERN UNION, die in Österreich mit der Raiffeisen Bankengruppe sowie weltweit mit mehr als Agenten kooperiert. Der Vorteil der WESTERN UNION-Geldüberweisung ist die Verfügbarkeit des Überweisungsauftrages in Minutenschnelle beim Empfänger. Der Überweisungsbetrag erfolgt in der jeweiligen Landeswährung ohne Abzug von Spesen. Vorteile Fixe Kosten, nach Überweisungsbetrag gestaffelt Minutenschnelle Verfügbarkeit des Geldes 19

20 Betrag wird ohne Abzug in Landeswährung ausbezahlt WESTERN UNION stellt in jedem Land eine Service-Telefonnummer zur Verfügung Was ist zu tun? Man geht zur nächsten Raiffeisen- Bankstelle und füllt dort ein To-Send-Money- Formular aus. Der Betrag wird bar und unter Vorlage eines Lichtbildausweises einbezahlt. Nach der Überprüfung seitens Western Union erhält der Auftraggeber wenige Minuten später eine Money Transaction Control Number (MTCN), welche er dem Zahlungsempfänger im Ausland mitteilt. Dieser kann kurz darauf den Betrag bei jeder Western Union-Zahlstelle weltweit beheben. 20

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