Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Fonds und Derivate im Überblick

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1 KOMPAKT Kein anderes Thema wurde seit Ausbruch der Finanzkrise in Medien und Politik derart polarisierend beleuchtet wie der Kapitalmarkt und die Spekulation mit Finanzinstrumenten. Leser Leser Habsburg-Lothringen Durch das rasante Wachstum der Finanzindustrie und ihre enge Verknüpfung mit anderen Branchen haben Finanzinstrumente einen steigenden Einfluss auf Unternehmen auch außerhalb des Finanzsektors sowie auf Privatpersonen gewonnen. Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Investmentfonds und Derivate sind mittlerweile allgegenwärtige Begriffe, welchen wir täglich in Zeitungen und anderen Medien begegnen. Insbesondere folgende Themen werden behandelt: Was ist der Finanzmarkt / Kapitalmarkt? Erklärung der Basiswerte: Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe und Indizes. Beschreibung von Investmentfonds, Derivaten und Sondersituationen. Ein Glossar, Praxisbeispiele und Grafiken runden das Werk ab. Georges Leser M. Habsburg-Lothringen Dr. Gerd Leser ist Rechtsanwalt in Wien mit Schwerpunkt auf Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht sowie Übernahmerecht und Transaktionen. Zuvor erlangte er praktische Erfahrungen unter anderem bei einer US-Investmentbank in London, einer internationalen Kanzlei in Singapur sowie der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde. Dr. Georges Leser ist Rechtsanwalt in Wien mit Schwerpunkt auf Bank- und Kapitalmarktrecht, einschließlich der Analyse komplexer Finanzinstrumente, sowie Wirtschaftsprozesse. Zuvor erlangte er praktische Erfahrung bei einem führenden Asset-Manager in Österreich sowie internationalen Kanzleien (New York, Frankfurt, Wien). Maximilian Habsburg-Lothringen ist seit 2008 in der Wirtschaftsprüfung tätig mit Schwerpunkt Finanzdienstleister (Banken, Vermögensverwalter, Fondsmanager, Finanzvertrieb). Zuvor absolvierte er Praktika bei Banken in London, Paris, Mailand sowie bei der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde. ISBN Finanzinstrumente Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Fonds und Derivate im Überblick Mit zahlreichen Beispielen, Grafiken und einem Glossar Leser Leser Habsburg-Lothringen Gerd Leser Finanzinstrumente Dieses Fachbuch bietet eine zusammengefasste und praxisorientierte Einführung in Finanzinstrumente. Es verschafft einen kompakten und systematischen Überblick über dieses Thema und erläutert die verschiedenen Gruppen von Finanzinstrumenten anhand von Beispielen.

2 Leser Leser Habsburg-Lothringen Finanzinstrumente Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Fonds und Derivate im Überblick

3 Finanzinstrumente Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Fonds und Derivate im Überblick von Dr. Gerd Leser Dr. Georges Leser Maximilian Habsburg-Lothringen

4 LexisNexis Österreich vereint das Erbe der österreichischen Traditionsverlage Orac und ARD mit der internationalen Technologiekompetenz eines der weltweit größten Medienkonzerne, Reed Elsevier. Als führender juristischer Fachverlag deckt LexisNexis mit einer vielfältigen Produktpalette die Bedürfnisse der Rechts-, Steuer- und Wirtschaftspraxis ebenso ab wie die der Lehre. Bücher, Zeitschriften, Loseblattwerke, Skripten, die Kodex-Gesetzestexte und die Datenbank LexisNexis Online garantieren nicht nur die rasche Information über neueste Rechtsentwicklungen, sondern eröffnen den Kunden auch die Möglichkeit der eingehenden Vertiefung in ein gewünschtes Rechtsgebiet. Nähere Informationen unter Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN LexisNexis Verlag ARD Orac GmbH & Co KG, Wien Wien 2013 Best.-Nr Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlags reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Es wird darauf verwiesen, dass alle Angaben in diesem Werk trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr erfolgen und eine Haftung des Verlags, der Herausgeber und der Autoren ausgeschlossen ist. Foto Leser: privat Foto Leser: privat Foto Habsburg-Lothringen: privat Druckerei: Prime Rate GmbH, Budapest

5 Vorwort Ob Sie es wollen oder nicht. Sie nehmen am Kapitalmarkt teil. Mit den Entscheidungen des täglichen Lebens beeinflussen auch Sie die Kursentwicklungen. Bewusst oder unbewusst. Sie sind ein Marktteilnehmer. Auch jetzt! Als Leser sind Sie Konsument, denn Sie haben dieses Buch gekauft. Mit dieser Transaktion haben Sie das Wirtschaftswachstum und je nach Zahlungsweise Bar oder Kredit(karte) die Nachfrage nach Kapital verändert. Der Kauf war für Sie persönlich auch eine Investitionsentscheidung, zu der ich gratuliere! Denn diese Investition hat einen exponentiellen Renditehebel. Diesen lösen Sie ein, indem Sie Ihr gesteigertes Wissen über die Instrumente am Kapitalmarkt anschließend im privaten oder beruflichen Umfeld einsetzen. Zugegeben: Der Kaufpreis war nur ein Teil Ihres Investments. Der wohl weit größere Teil liegt in dem Zeitaufwand, den Sie einsetzen müssen, um wirklich eine echte Rendite aus dem Buchkauf zu lukrieren. Dazu habe ich aber eine gute Nachricht: Dieses Buch wurde so verfasst, dass Sie es nicht nur als Ganzes verdauen müssen. Sie können sich jederzeit einen kleinen selektiven Happen genehmigen. Je nach Wissensappetit, der sich gerade einstellt. Am besten bevor Sie eine direkte Investitionsentscheidung am Kapitalmarkt treffen. Meine Empfehlung lautet: Nutzen Sie dieses Nachschlagewerk, um zu mehr Eigenverantwortung beim Umgang mit Kapitalinvestitionen zu kommen. Auch wenn dieses Buch keinen Spezialisten ersetzen kann: Niemand vertritt Ihre Interessen besser als Sie selbst. Jeder noch so kompetente Berater kann Sie nur bei der eigenen Entscheidungsfindung unterstützen. Ihr gesteigertes Wissen schafft für Sie mehr Klarheit und Sicherheit, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Schließlich geht es um Ihr Geld. Und wenn es nicht Ihr Geld, aber sehr wohl Ihre Verantwortung ist? Als Berater oder sogar Entscheidungsbefugter über fremdes Vermögen gibt es keine Alternative. Dann sind Sie nicht nur aus beruflichen, sondern auch aus moralischen Gründen zur Lektüre verpflichtet. Ihre Klienten werden es Ihnen danken. Abschließend noch ein persönlicher Tipp: Klären Sie vor der Konsultation eines Beraters in finanziellen Fragen dessen Umgang mit Interessenkonflikten. Diese führen leider nur zu oft zu Empfehlungen von Produkten, die mehr dem Vertrieb als dem Investor dienen. Wenn dann am Kapitalmarkt kein Rückenwind mehr bläst, wird die wahre Qualität der empfohlenen Lösung plötzlich sichtbar. Eine Beratung, die auch die versteckten Provisionen klarstellt, zeigt den professionellen Umgang mit Interessenkonflikten. Viel Erfolg am Kapitalmarkt wünscht Mag. Constantin Veyder-Malberg Vorstand, Capital Bank GRAWE Gruppe AG Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis V

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7 Inhaltsverzeichnis Vorwort...V Literaturverzeichnis... XVII Links...XVIII Abbildungsverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXI I. Einführung Finanzmarkt Einleitung Gliederung des Finanzmarktes Funktionen des Finanzmarktes Börse und Börsenhandel Geschichte und Namensherkunft Funktion Börsenarten und -formen Auswahl von Börseplätzen Wertpapierbörsen Börsen für strukturierte Produkte (Waren-)Terminbörsen Wertpapiere Begriff Einteilung der Wertpapiere Unterscheidung nach der wirtschaftlichen Funktion Unterscheidung nach Art der verbrieften Rechte Geldmarktinstrumente Auswahl der wichtigsten Handelsorders und -techniken Zusammensetzung eines Aktienkurses Handelsorders nach XETRA Ordertypen Orderbeschränkungen Handelstechniken Leerverkauf (Short Selling) Wertpapierleihe Wertpapierpensionsgeschäft...18 II. Basiswerte (Underlyings) Aktien Allgemeines Aktiengesellschaft Organe der AG Vorstand...20 Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis IX

8 Inhaltsverzeichnis Aufsichtsrat Hauptversammlung Aktionärsrechte Motive für einen Börsengang Der Gang an die Börse Wesentliche Schritte eines Börsengangs Erfolg eines Börsengangs Transparenzpflichten am Kapitalmarkt Regelpublizität Beteiligungspublizität Ad-hoc-Publizität Insiderhandel und Marktmanipulation Insiderhandel Marktmanipulation Sondersituationen Unternehmensübernahmen Die Technik des Übernahmeangebotes Motive für Unternehmensübernahmen aus Bietersicht Allgemeines zur Unternehmensübernahme Der rechtliche Ablauf eines Übernahmeverfahrens Gesellschafterausschluss (Squeeze-Out) Allgemeines Verfahrensablauf am Beispiel einer börsennotierten AG Going Private/Delisting Allgemeines Motive Auslöser für eine Beendigung des Börsenhandels Kennzahlen Börsenkurs Börsenkapitalisierung Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) Dividendenrendite Anleihen Allgemeines Arten von Anleihen Nach Verzinsung Nach Emittent Nach Besicherung der Anleihe Nach dem Ausfallsrisiko des Emittenten Investment Grade-Anleihen/Non-Investment Grade-Anleihen Ausstattungsmerkmale Konjunktur und Kursverhalten Die Bewertung von Anleihen...55 X Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis

9 Inhaltsverzeichnis Bewertung von festverzinslichen Anleihen Bewertung von Anleihen mit variabler Verzinsung Bewertung von Nullkuponanleihen Berechnung der Rendite (Effektivverzinsung) Zinsstrukturkurve Duration Risiken von Anleihen Währungen Die Geschichte des flexiblen Wechselkurses Wechselkursnotation Geld- und Briefkurs Arbitragemöglichkeiten Auf- und Abwertung Kassa- und Terminmarkt Internationale Paritäten Kaufkraftparität Zinsparität Terminparität und Fisher-Parität Rohstoffe Rohstoffhandel Entstehung Grundlagen des Kassa- und Terminmarktes für Rohstoffe Forwards und Futures Kontrakte auf Rohstoffe Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Spotmarkt, Forwards und Futures Die Akteure an den Terminbörsen Hedgers Spekulanten Arbitrageure Strategie des Rollens Contango, Backwardation und Forwardkurven Contango Backwardation Die wichtigsten handelbaren Rohstoffe Übersicht Soft Commodities Landwirtschaft Viehzucht/-mast Hard Commodities Energierohstoffe Industriemetalle Edelmetalle Indizes Entstehung und Berechnung...93 Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis XI

10 Inhaltsverzeichnis Entstehung Berechnungsmethoden Arten der Gewichtung eines Index Einsatzgebiete von Indizes (Benchmark) Weltweite Aktienindizes Europäische Indizes Internationale Indizes Rohstoffindizes Reuters/Jefferies CRB Index (RJ/CRB) S&P Goldman Sachs Commodity Index (S&P GSCI) Rogers International Commodity Index (RICI) III. Investmentfonds/Alternative Investmentfonds Einleitung Abgrenzung zur individuellen Vermögensverwaltung Unterscheidung Investmentfonds/Alternative Investmentfonds Entstehungsgeschichte Handelsvolumen Funktionsweise und Zahlungsströme von Investmentfonds Vertrieb Kursbildung und Kosten Unterscheidungskriterien von Investmentfonds Unterscheidung nach der Anzahl der Anleger Unterscheidung nach den Rechten und Pflichten der Anteilsinhaber Offene Investmentfonds Geschlossene Investmentfonds Unterscheidung von Investmentfonds nach ihrer Rechtsform Allgemeine Rechtsformen von Investmentfonds Vertragsform Satzungsform Trust Sonderstrukturen: Umbrella-Fonds, Master-Feeder- Fonds, Side-by-Side-Strukturen Länderspezifische Rechtsformen für offene bzw geschlossene Investmentfonds Weitere Unterscheidungskriterien Unterscheidung nach Ausschüttung von Erträgen Unterscheidung nach Erwerb und Handel Unterscheidung von Investmentfonds nach verschiedenen Analyseansätzen Die unterschiedlichen Formen von Investmentfonds Anleihenfonds Aktienfonds XII Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis

11 Inhaltsverzeichnis 5.3 Indexfonds Gemischter Investmentfonds Dachfonds Garantiefonds Exchange-Traded-Funds (ETF) Die unterschiedlichen Formen von Alternativen Investmentfonds Immobilienfonds Reit Hedgefonds Private-Equity-Fonds/Venture-Capital-Fonds Schiffsfonds Flugzeugfonds IV. Derivate Einführung Geschichte von Derivaten Märkte und Volumina Institutionelle Investoren und private Anleger Definition und Grundlegendes Abgrenzung zu anderen Finanzinstrumenten Bedingte und unbedingte Termingeschäfte Börslicher und außerbörslicher Handel Zusammenfassende Kategorisierung von Derivaten Zweck und Einsatz von Derivaten Transfer von Risiko Emittentenrisiko Risikomessung Einsatzmöglichkeiten von Derivaten Absicherung Spekulation Handel Arbitrage Kritik an Derivaten Mangelnde Regulierung und Einführung von EMIR Geldwäscherei Optionen Grundlagen und Grundbegriffe Basiswert Kontraktgröße Laufzeit Ausübungspreis Vier Grundpositionen Kaufoption Call Long Call Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis XIII

12 Inhaltsverzeichnis Short Call Verkaufsoption Put Long Put Short Put Put-Call-Parität Preisermittlung von Optionen Innerer Wert einer Option Zeitwert einer Option Kennzahlen die Griechen Delta Gamma Theta Vega Rho Omega Optionsbewertungsmodelle Black-Scholes-Modell Binomialmodell Monte-Carlo-Simulation Optionsstrategien Sicherungspositionen Covered Call Protective Put Reverse Hedge Collar Spreadpositionen Bull-Spread Bear-Spread Straddle Strangle Butterfly-Spread Futures und Forwards Grundlagen Unterschied zwischen Futures und Forwards Sicherheitsleistungen (margins) Initial Margin Maintenance Margin Lieferung und Barausgleich Preisbestimmung Arten von Futures Index-Futures Zins-Futures Forward Rate Agreement (FRA) Währungs-Futures XIV Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis

13 Inhaltsverzeichnis Rohstoff-Futures Swaps Grundlagen Zins-Swaps Währungs-Swaps Weitere Varianten Devisen-Swap Swaption Rohstoff-Swap Kreditderivate Grundlagen zum Kreditrisiko Credit Default Swap (CDS) Credit Linked Note (CLN) Total Return Swap (TRS) Asset Backed Securities (ABS) Mortage Backed Securities (MBS) Collateralized Debt Obligation (CDO) Zertifikate Grundlagen Varianten Index-Zertifikate Strategie- und Themen-Zertifikate Discount-Zertifikate Bonus-Zertifikate Sprint-Zertifikate Outperformance-Zertifikate Express-Zertifikate Garantie-Zertifikate Differenzkontrakte (CFD) Grundlagen Hebel Margin Vorteile und Risiken Anhang Glossar Stichwortverzeichnis Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis XV

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15 I. Einführung Der Begriff Finanzinstrumente umfasst alle gängigen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds, Derivate und Zertifikate sowie auch Geldmarktinstrumente. Nach dem österreichischen Bankwesengesetz (BWG) werden als Finanzinstrumente Instrumente des Kapital- oder Geldmarktes bezeichnet, die für eine der beteiligten Seiten einen finanziellen Vermögenswert und für die andere Seite eine finanzielle Verbindlichkeit oder ein Eigenkapitalinstrument schaffen. Während von einem Unternehmen emittierte Aktien oder Anleihen für den Erwerber gleichermaßen finanzielle Vermögenswerte sind, werden auf Seite des Emittenten Anleihen den finanziellen Verbindlichkeiten und Aktien den Eigenkapitalinstrumenten zugeordnet. 1. Finanzmarkt 1.1 Einleitung Unter dem Begriff Finanzmarkt werden all jene nationalen und internationalen Teilmärkte zusammengefasst, auf denen mit Anteilsscheinen (Aktien, Anleihen, etc), Geld, Währungen oder Derivaten gehandelt wird. Der Finanzmarkt ermöglicht somit die Veranlagung von Kapital. Einerseits stellen Anleger bzw Sparer als Kapitalgeber ihr Geld auf dem Finanzmarkt zur Verfügung, andererseits leihen Unternehmen, Regierungen und Privatpersonen als Kapitalnehmer Geld aus, um damit ihre Investitionen zu finanzieren. Im Gegenzug erwarten die Kapitalgeber dafür eine bestimmte Kapitalrendite (Zinsen, Dividenden), welche die Kapitalgeber bereit sind zu zahlen. Kapitalgeber und Kapitalnehmer kommen somit entweder direkt am Finanzmarkt oder mit Hilfe von Finanzintermediären zusammen, wie beispielsweise Banken oder Investmentgesellschaften. Diese vermitteln zwischen Kapitalangebot und -nachfrage und unterstützen die Transaktionsabwicklungen. Im Gegenzug dafür erhalten sie in der Regel eine Prämie bzw Gebühr. Effiziente Finanzmärkte sind daher für eine Volkswirtschaft von entscheidender Bedeutung. Sie sorgen für eine rasche und sichere Versorgung aller Marktteilnehmer (Banken, Unternehmen, private Haushalte) mit ausreichenden finanziellen Mitteln. Beispiel: Unternehmen A als Kapitalnehmer und Unternehmen B als Kapitalgeber: Benötigt Unternehmen A zusätzliches Kapital und verfügt Unternehmen B über zeitweise nicht benötigtes Kapital, so bestehen mehrere Möglichkeiten für die Unternehmen A und B diesen unterschiedlichen Kapitalbedarf zu decken. Unternehmen A muss sich zunächst überlegen, ob es eine Finanzierung entweder mittels Fremdkapital oder mittels Eigenkapital beabsichtigt. Bevorzugt das Unternehmen eine Fremdkapitalfinanzierung, bestehen beispielsweise die Möglichkeiten eines Bankkredits über den Kreditmarkt oder der Emission von Schuldverschreibungen über den Kapitalmarkt. Soll die Finanzierung hingegen über Eigenkapital erfolgen, steht dem Unternehmen sowohl eine direkte Beteiligung eines externen einzelnen Investors als auch eine Beteiligung vieler Investoren über den Kapitalmarkt zur Verfügung. Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis 1

16 I. Einführung Unternehmen B verfügt über einen größeren Kapitalbetrag, den das Unternehmen für einen gewissen Zeitraum nicht benötigt und folglich lukrativ veranlagen möchte. Abhängig von der beabsichtigten Veranlagungsdauer und der Risikobereitschaft stehen dem Unternehmen B ebenfalls mehrere Veranlagungsformen zur Verfügung. Das Unternehmen kann das Kapital beispielsweise durch den Erwerb von Schuldverschreibungen eines Unternehmens (wie zb Unternehmen A) in Fremdkapital oder im Rahmen einer Eigenkapital-Beteiligung (zb bei börsenotierten Unternehmen durch Erwerb von Aktien) in das Unternehmen A investieren. Jede der zuvor genannten Finanzierungsformen räumt dem Unternehmen A als Kapitalnehmer und dem Unternehmen B als Fremd- oder Eigenkapitalgeber unterschiedliche Rechte und Pflichten ein. Die Aufgabe der Bank C als Finanzintermediär besteht darin, die Interessen der Unternehmen A und B Kapitalbedarf und Kapitalüberhang gleichermaßen zu erfüllen. 1.2 Gliederung des Finanzmarktes Der Finanzmarkt lässt sich abhängig vom jeweiligen Unterteilungskriterium verschiedenermaßen gliedern: 1. Abhängig von der Kapitalbeschaffungsart und -dauer gliedert sich der Finanzmarkt in die Segmente Geldmarkt, Kapitalmarkt und Kreditmarkt. Finanzmarkt Geldmarkt Kapitalmarkt Kreditmarkt Abbildung 1: Gliederung des Finanzmarktes Unter dem Segment Geldmarkt werden Finanzinstrumente mit kurzer Laufzeit (bis zu einem Jahr) und hoher Liquidität zusammengefasst. Auf dem Geldmarkt gehandelte Finanzinstrumente wie beispielsweise Tages- und Termingelder bei Banken, Schatzwechsel oder Geldmarktpapiere dienen in erster Linie der kurzfristigen Liquiditätsversorgung ihrer Emittenten. Der Zinssatz am Geldmarkt wird oftmals auch als risikoloser Zinssatz bezeichnet. Unter dem Segment Kapitalmarkt werden Finanzinstrumente mit langfristiger Laufzeit (zb Anleihen) oder Finanzinstrumente ohne Laufzeit (zb Aktien) zusammengefasst. Auf dem Kapitalmarkt emittierte Finanzinstrumente dienen den Emittenten (zb Staaten, Unternehmen) somit der mittel- und langfristigen Finanzierung. Unter dem Segment Kreditmarkt werden langfristige und in Form von überwiegend unverbrieften Einzelverträgen, die zwischen Banken und ihren Kunden abgeschlossen werden, zusammengefasst. 2 Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis

17 1. Finanzmarkt 2. Der Kapitalmarkt selbst wird abhängig von den Erfüllungsfristen in den Kassa- und den Terminmarkt unterteilt: Kapitalmarkt Kassamarkt Terminmarkt Abbildung 2: Kapitalmarkt (Erfüllungsfristen) Bei über den Kassamarkt (auch Lokomarkt oder Effektivmarkt; spot market) abgewickelten Geschäften erfolgt die Erfüllung (settlement) innerhalb kürzester Zeit (zb innerhalb von zwei Tagen [T+2]) nach dem Geschäftsabschluss. Wesentliches Merkmal des Kassamarktes ist das zeitliche Zusammenfallen von Geschäftsabschluss und Geschäftserfüllung. Der Terminmarkt (futures market) bildet das Gegenstück zum Kassamarkt. Bei über den Terminmarkt abgewickelten Geschäften erfolgt die Erfüllung des Geschäftes zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft, wobei der Preis, die Menge und der Erfüllungszeitpunkt bereits zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses vereinbart werden. Beispiel: Eine Fluglinie rechnet mit einen steigenden Ölpreis, der sich auf die Treibstoffkosten auswirken wird. Um Planungssicherheit zu erreichen, will sich die Fluglinie gegen den steigenden Ölpreis absichern und daher Treibstoff auf Termin kaufen. Die Fluglinie gewinnt einen Mineralölkonzern als Vertragspartner, der wiederum in seiner Annahme von einem sinkenden Ölpreis ausgeht. Die Parteien vereinbaren am 1. Februar ein Termingeschäft über die Lieferung von Tonnen Jet Fuel (Kerosin) am 10. August zum Preis von US Dollar 900 je Tonne. Die Fluglinie tritt als Käufer, der Mineralölkonzern als Verkäufer auf. Durch das Termingeschäft kann die Fluglinie mit einem Preis von US Dollar 900 je Tonne kalkulieren und zwar völlig unabhängig vom Preis am Kassamarkt im September. Der Mineralölkonzern weiß hingegen, dass er den vereinbarten Preis in jedem Fall erhalten wird. Die Vertragspartner haben sich somit gegen Preisschwankungen in der Zukunft abgesichert. Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis 3

18 I. Einführung 3. Der Kapitalmarkt wird abhängig vom zu erwerbenden Eigen- oder Fremdkapital in den Renten- und den Aktienmarkt unterteilt: Kapitalmarkt Rentenmarkt Aktienmarkt Abbildung 3: Kapitalmarkt (Renten- und Aktienmarkt) Der Rentenmarkt ist der Markt für Fremdkapital in Form festverzinslicher Wertpapiere (zb Anleihen). Der Aktienmarkt ist der Markt für Eigenkapital in Form von Aktien. 4. Funktionell lässt sich der Kapitalmarkt in den Primär- und den Sekundärmarkt unterteilt: Kapitalmarkt Primärmarkt Sekundärmarkt Abbildung 4: Kapitalmarkt (Primär- und Sekundärmarkt) Unter Primärmarkt versteht man den Emissionsmarkt, an dem die erstmalige Ausgabe von Wertpapieren und deren Verkauf erfolgt. Beispiel: Zeichnet Anleger A Aktien im Rahmen eines Börsenganges (IPO), erwirbt dieser die Aktien über den Primärmarkt. Als Sekundärmarkt wird jener Markt bezeichnet, auf dem die über den Primärmarkt emittierten Wertpapiere gehandelt werden. Beispiel: Verkauft Anleger A die Aktien an Anleger B, erwirbt dieser die Aktien über den Sekundärmarkt. 2. Funktionen des Finanzmarktes 1. Losgrößentransformation: Der Finanzmarkt bringt den Kapitalbedarf der Schuldner (Unternehmen, Staat, Privatpersonen) mit den Anlagewünschen der Investoren zusammen. Funktion der Losgrößentransformation ist die Aufbringung hoher Kapitalbeträge durch die Bündelung vieler kleiner Sparbeträge. 4 Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis

19 4. Rohstoffe Die wenigsten Futures werden physisch geliefert, sondern in aller Regel vor Ende der Laufzeit des Futures-Kontraktes verkauft. Der Händler partizipiert daher lediglich an der Preisänderung des Kontraktes. Nur ungefähr 1 bis 3 % der Futures-Kontrakte werden je nach Rohstoff und Handelsaktivität physisch ausgeglichen (physical settlement) Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Spotmarkt, Forwards und Futures Spotmarkt Forward-Kontrakte Futures-Kontrakte Handelsvertrag (commercial contract) flexible Verpflichtungen rechtliche Verpflichtung des Käufers und Verkäufers bis zur Vertragsabwicklung zweiseitige Vereinbarung flexible Verpflichtungen bietet in vielen Fällen Ersatz für Spot Transaktionen (zb bei nicht lagerfähigen Waren wie Elektrizität) standardisierter Vertrag Notwendigkeit der physischen Lieferung oder Verkauf der Position vor Ende der Laufzeit Käufer und Verkäufer beziehen sich nur auf die Clearingstelle (clearing house) long transaction illiquider und unterbrochener Markt ermöglicht den Transfer von Gütern zu Konditionen, die die Nachfrage erfüllen idealer Kontrakt zum Handel mit Rohstoffen und Waren volles Kreditrisiko Flexibilität betreffend den optimalen Transfer der Waren die Clearingstelle ermöglicht Handel zu Marktpreisen Preistransparenz hohe Liquidität geringe Transaktionskosten Die Akteure an den Terminbörsen Hedgers Die Terminbörsen (futures markets) wurden ursprünglich für die Bedürfnisse von Farmern geschaffen, die bereits im Voraus den Preis für ihre Ernten fixieren wollten. Terminkontrakte werden nach wie vor von einer großen Anzahl an Produzenten und anderen Akteuren am Rohstoffmarkt für Absicherungsmaßnahmen (hedging) eingesetzt. Beispiel: Angenommen eine Fluglinie stellt im Januar bei ihrer Jahresplanung fest, dass sie am 26. Oktober desselben Jahres (date T) eine Million Tonnen Treibstoff benötigt. Um sich gegen einen möglicherweise ansteigenden Treibstoffpreis zwischen Januar und Ende Oktober abzusichern, wird die Fluglinie so viele Terminkontrakte auf Flugbenzin (jet fuel) oder sofern solche nicht verfügbar sind auf Rohöl (crude oil) und/oder Heizöl (heating oil) mit einer Laufzeit endend im Oktober kaufen wie Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis 71

20 II. Basiswerte (Underlyings) notwendig, um die kalkulierte Menge an Treibstoff abzusichern. Die Fluglinie geht damit eine sogenannte long position ein. Damit hat die Fluglinie am Beginn des Jahres den Preis F T (0), den sie erst im Oktober zahlen müsste, abgesichert, ohne dafür bereits Geldmittel am Jahresanfang aufwenden zu müssen. Beispiel für einen Futures-Kontrakt auf Kerosin: Kerosene Futures (Tokyo Commodity Exchange TOCOM) Date of Listing Type of Trade Physically Delivered Futures Transaction Standard Kerosene of JIS K2203 Grade 1 Trading Method Computerized Individual Auction Contract Months Six consecutive months (On the day when a New Contract Month is generated, there will be 6 consecutive months starting from 2 months after the month which the said day belongs to.) Last Trading Day Day session on the 25th of the month preceding the current contract month (If the day falls on an Exchange holiday, Last Trading Day will be the immediately preceding business day.) First Trading Day of a New Contract Month Delivery Period Delivery Grades Quantity Tolerance on Delivery Delivery Points Trading Hours Contract Unit Delivery Unit Price Increment Contract Price and Tax Day session on a business day following the Last Trading Day of the current contract month. Throughout the delivery month Regular kerosene of JIS K2203 Grade 1, which is refined within Japan or cleared through the customs. +-2 % of the volume per delivery Refineries and oil tanks located in Tokyo, Kanagawa and Chiba, provided with barge delivery facilities, and appointed by the Exchange. Day Session 9:00 a.m. to 3:30 p.m. (JST) Night Session 5:00 p.m. to 4:00 a.m. (JST) 50 kl (approximately 13,210 US gallons)/contract 100 kl (Delivery unit = 2 contract units) JPY 10 per 1 kiloliter The contract price shall be inclusive of the cost of delivery into barge in refineries or oil tanks located in Tokyo Bay area but exclusive of consumption tax. Ticker Symbol TOCOM Internal Code: 32 Reuters Contract Detail: TCE/JKE Bloomberg Ticker: JXA Quelle: TOCOM 72 Leser/Leser/Habsburg-Lothringen, Finanzinstrumente, LexisNexis

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