Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie"

Transkript

1 Presseunterlage Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Spartenobmann Mag. Christian Knill, Geschäftsführender Gesellschafter der Knill Holding Stv. Spartenobfrau Angelika Kresch, Geschäftsführende Gesellschafterin der REMUS-SEBRING Gruppe Dr. Stefan Pilz, Geschäftsführer der Sparte Industrie

2 Standortfaktor Qualifizierung: Techniker fehlen Aktuellen demographischen Studien zur Folge wird die Einwohnerzahl des Bundeslandes Steiermark im Gegensatz zu den anderen österreichischen Bundesländern - innerhalb der nächsten Jahre zurückgehen. Derzeit ist davon auszugehen, dass die steirische Bevölkerung bis zum Jahr 2021 um rund einen Prozentpunkt schrumpfen wird (Quelle: ÖROK). Die Steiermark belegt in diesem Zusammenhang im Österreichvergleich den traurigen zweiten Platz. Altersstruktur verschärft die Situation Besonders negative Auswirkungen ergeben sich nicht nur durch das Schrumpfen der Bevölkerung sondern auch durch die Altersstruktur der steirischen Bevölkerung. So wird bis zum Jahre 2030 der Anteil der 60-Jährigen und Älteren von gegenwärtig 21 Prozent auf 36 Prozent steigen. In etwa 50 Jahren gehört nach derzeitigen Berechnungen rund die Hälfte der steirischen Bevölkerung der Gruppe der Senioren an. Es ist davon auszugehen, dass bereits in den nächsten 5 bis 7 Jahren der

3 Wendepunkt in der Altersstruktur erreicht wird, wodurch der Anteil der Jugendlichen erstmals kleiner sein wird als jener der Menschen im Pensionsalter. Industrie benötigt Techniker Eine aktuelle steirischen Bedarfserhebung der Industrie- und Großgewerbebetriebe hat ergeben dass innerhalb der nächsten 10 Jahre rund Techniker benötigt werden. Dabei handelt es sich um technisch ausgebildete Spezialisten aus folgenden Fachbereichen: Maßnahmenpaket der Industrie Um dem Technikermangel entgegenzutreten hat die Sparte Industrie die Initiative Faszination Technik ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es die Anzahl der jugendlichen Menschen, welche sich für eine Ausbildung in technisch-naturwissenschaftlichen Bereichen interessieren nachhaltig zu steigern. Dabei

4 handelt es sich um imagebildende Maßnahmen, welche in Form von Projektpartnerschaften mit einzelnen Ausbildungseinrichtungen umgesetzt werden. Gleichzeitig fordert die Sparte Industrie die Umsetzung folgender Maßnahmen: Verpflichtende, professionelle Berufsorientierung in allen Schultypen Stärkeres Gewicht auf attraktiven Unterricht in technischnaturwissenschaftlichen Fächern Bedeutung der heimischen Wirtschaft bzw. Industrie im Unterricht akzentuieren Forschungsfinanzierung: Industrie fordert innovative F&E-Finanzierung Die Erfolge der Industrie im Innovationsland Steiermark sind auf die herausragenden Erfolge im F&E-Bereich zurückzuführen. Die Zusammenarbeit der Industrie mit der Wissenschaft hat zu einer Forschungsquote von 3,55 % des Regionalproduktes in der Steiermark geführt. Ein aktuelles Erfolgserlebnis war die Genehmigung der wichtigen Kompetenzzentren durch die Forschungsförderungsgesellschaft vor wenigen Tagen. Viele gute Ideen scheitern aber nach wie vor in der Umsetzung an Finanzierungsproblemen. Ein Grund für das Scheitern ist vielfach die fehlende Vermarktung von Innovationen. Die USA gelten als Vorreiter auf diesem Gebiet. Die Industrie fordert daher innovative Finanzierungsinstrumente für F&E bei der Umsetzung und bei der Vermarktung von Innovationen - vor allem für die KMUs.

5 Strompreis: Industrie fordert deutliche Senkung der Netztarife Die energieintensiven steirischen Industriebetriebe sind beim Strombezug gegenüber anderen österreichischen Bundesländern stark benachteiligt (außerhalb von Graz). Nach Erhebungen der Sparte Industrie weist die Steiermark mit einem Netztarif (in der Netzebene 5, Industriekunden) von 2,41 Cent / KWH derzeit den höchsten Netztarif Österreichs auf. Damit liegt die Steiermark beispielsweise mehr als 40 Prozent über dem Niveau des Bundeslandes Oberösterreich. Dieser schwerwiegende Wettbewerbsnachteil verursacht allein für 22 ausgewählte steirische Industriebetriebe jährliche Mehraufwendungen von rund 2 Mio. Euro. Insgesamt sind aber mehr als 100 Betriebe in ähnlicher Weise davon betroffen. Netzebene 5 3,0000 2,5000 2,4069 2,0000 1,6806 1,7296 1,7779 1,7823 1,7890 1,8410 1,8579 2,0011 2,0549 1,5000 1,0000 0,5000 0,0000 Oberösterreich Vorarlberg Wien Innsbruck Kärnten Salzburg Niederösterreich Tirol Burgenland Steiermark

6 Industrie fordert differenzierte Netztarife Begründet wird der hohe Netztarif durch die nach wie vor zersplitterte Struktur der steirischen Elektrizitätswirtschaft (die Steiermark hat als einziges Bundesland mehr als 50 EVU s). Daher fordert die Sparte Industrie differenzierte Netztarife für alle jene Industriekunden, die nicht im Versorgungsgebiet der SSG liegen (individuelle Netztariffestsetzung der Regulierungsbehörde E-Control). Ökostromgesetz: Industrie fordert Deckelung des Beitrages Das Ökostromgesetz verfolgt das Ziel den Anteil der erneuerbaren Energieträger in der Stromerzeugung deutlich anzuheben. Die Kosten für die Förderung von Ökostromanlagen werden im Wesentlichen von den Stromkonsumenten getragen. Besonders für die energieintensiven Industriebetriebe (Papier, Stahl, Elektronikindustrie) ergeben sich daher gravierende Mehrbelastungen. Bei der letzten Novelle konnte man sich nach langen Verhandlungen auf ein fixes Fördervolumen von 1 Mrd. für Neuanlagen (zusätzlich zu den 3 Mrd. Altanlagen) einigen. Um die Benachteiligung der energieintensiven Industriebetriebe zu beseitigen fordert die Sparte Industrie die Umsetzung folgender Maßnahmen: Keine Mehrbelastungen für die Industrie Marktverzerrung durch Überförderung der Biomasse vermeiden Vorrang der stoffliche Verwertung (Holz, Papier,

7 Lebensmittel) muss gewährleistet sein Deckelung mit 0,5 Prozent des Nettoproduktionswertes (NPW) Mitglieder der Sparte Industrie beschäftigen rund Mitarbeiter Betrachtet man die Wertschöpfung im Bundesland Steiermark so tragen die steirischen Industriebetriebe rund 37 Prozent zur Wertschöpfung bei (Tourismus 4 %, Landwirtschaft 3,5 %). Die Mitgliedsbetriebe beschäftigen rund Mitarbeiter und kommen für eine Bruttolohnsumme von rund 2,9 Mrd. auf. Medienkontakt: Martin Zechner, Pleon Publico Graz & Klagenfurt, Hartenaugasse 8, 8010 Graz Mobil: 0676 / Fax: 0316/ , Mail:

Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014

Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Neue Systemnutzungsentgelte für Strom: Größte Senkungen in Niederösterreich, Oberösterreich und Linz, Steigerung in

Mehr

Generali-Geldstudie 2010

Generali-Geldstudie 2010 Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing

Mehr

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1 Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula Reinigung aktuell Seite: 1/1 St. Pölten, 21.07.2014 - Nr. 30 Auflage: 17472 NÖN Zählt als: 2 Clips, erschienen in: St. Pölten, Pielachtal Seite:

Mehr

Kraftfahrzeugtechniker. Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre

Kraftfahrzeugtechniker. Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Kraftfahrzeugtechniker Kraftfahrzeugtechniker Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Berufe im Kraftfahrzeuggewerbe haben sich in den letzten

Mehr

Innovationsmanagement bei österreichischen Hidden Champions

Innovationsmanagement bei österreichischen Hidden Champions Focus Session 8: Durch Innovation zum Hidden Champion Innovationsmanagement bei österreichischen Hidden Champions Eine qualitative Untersuchung der Studienrichtung International Marketing & Sales Management

Mehr

Immobilienpreisspiegel 2015

Immobilienpreisspiegel 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Ihre Gesprächspartner

Mehr

Hintergrund. Jugendcoaching

Hintergrund. Jugendcoaching Jugendcoaching Ein frühzeitiger Schul- und (Aus-)Bildungsabbruch und daraus resultierend geringes Ausbildungsniveau sowie fehlende Schulabschlüsse stellen nicht nur ein persönliches/individuelles Problem

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt November 2006 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt: - 11,1% Frauen: - 4,9%

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank & Sparkassen Durchführungszeitraum: 27.7. - 4.8. 29 Methode: Die Interviews wurden telefonisch

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien?

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Männer die neuen Quasselstrippen? Sind die Wiener Freizeitmuffel - oder

Mehr

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs Gebärmutterhalskrebs Informationsstand der Österreicherinnen von 18 bis Jahren September 27 n=4 telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Frauen zwischen 18 bis Jahre; Erhebungszeitraum

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Wanderungssalden 212 von Oberösterreich gegenüber den anderen Bundesländern Oberösterreich verzeichnete 212 große Wanderungsverluste, einzig gegen Niederösterreich konnte ein Wanderungsgewinn

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt November 2009 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit OÖ V NÖ K Ö 19,8% 15,1% 14,3% 25,5% 31,1% Anstieg der Arbeitslosigkeit

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt März 2010 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit V OÖ K NÖ W 4,3 2,0 1,7 0,9 0,6 Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt:

Mehr

Mitgliederdaten 2011 - Burgenland

Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Summe 490 88 578 Werbeagentur 188 18 206 Werbearchitekt 26 3 29 Werbegrafik-Designer 104 30 134 Ankündigungsunternehmen 14 5 19 Werbemittelverteiler 77 10 87 Public-Relations-Berater

Mehr

DestinationCompass 2010

DestinationCompass 2010 DestinationCompass 2010 BUDGET- UND GEHALTSRICHTWERTE FÜR TOURISTISCHE ORGANISATIONEN IN ÖSTERREICH Der bewährte Kohl & Partner Gehaltsvergleich wurde weiterentwickelt und stellt als DestinationCompass

Mehr

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 12967/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 12967/AB XXIV. GP Eingelangt am 04.02.2013 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Bundesland Kompetenzzentrum Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Ansprechperson Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Niederösterreich Amstetten Helmut Kern 3300 Amstetten, Hauptplatz

Mehr

Windkraft in der Steiermark. www.igwindkraft.at

Windkraft in der Steiermark. www.igwindkraft.at Windkraft in der Steiermark Mai 2012 Regionale Verteilung der Windkraft 622,2 Bundesland Leistung Anlagen Österreich 1.100,1 MW 663 Niederösterreich 622,2 MW 383 Burgenland 390,5 MW 213 Steiermark 53,05

Mehr

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger Wien, am 28. April 2015 Die österreichische Kreativwirtschaft in Zahlen 2/12 Anteil

Mehr

Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände.

Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände. Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände. Telefonieren, surfen, fernsehen und Musik hören, wo Sie wollen! Ein Produkt von SCHRACK 4 HOME die Lifestyle-Linie von Schrack Technik. 2 Herzlich

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010

FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010 FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Computer und Buch: Konkurrenz oder Ergänzung? Bücherlesen stabil, Beschäftigung mit Computer

Mehr

Für eine Öffnung des Strommarktes zugunsten der Unternehmen in Österreich

Für eine Öffnung des Strommarktes zugunsten der Unternehmen in Österreich Für eine Öffnung des Strommarktes zugunsten der Unternehmen in Österreich Mag. Johannes MAYER Abteilung für Wirtschaftspolitik, Wirtschaftskammer Österreich März 2000 WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH Dieses

Mehr

Präsentation. Repräsentativstudie im Auftrag der Österreichischen Elektrizitätswirtschaft 2006. 19. Juni 2006

Präsentation. Repräsentativstudie im Auftrag der Österreichischen Elektrizitätswirtschaft 2006. 19. Juni 2006 Präsentation Repräsentativstudie im Auftrag der Österreichischen Elektrizitätswirtschaft 006 19. Juni 006 Überblick Befragungszeitraum: April/ Mai 006 Grundgesamtheit: österreichische Bevölkerung ab 14

Mehr

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser

Mehr

Q1/2013. Suchmaschinen Ranking als unternehmenskritischer Faktor. S&W Immorank Report. Siegfried Spiessberger Alexander Wagner

Q1/2013. Suchmaschinen Ranking als unternehmenskritischer Faktor. S&W Immorank Report. Siegfried Spiessberger Alexander Wagner Q1/2013 Suchmaschinen Ranking als unternehmenskritischer Faktor S&W Immorank Report Siegfried Spiessberger Alexander Wagner S&W Immorank Report Suchmaschinen Ranking als unternehmenskritischer Faktor

Mehr

E-Control: Strom könnte für Haushalte billiger sein

E-Control: Strom könnte für Haushalte billiger sein Presse-Information E-Control: Strom könnte für Haushalte billiger sein Erste Untersuchung zu den Preissenkungen im Zuge des neuen Ökostromgesetzes abgeschlossen Spielraum nach unten möglich, aber auch

Mehr

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft 5. Österreichische Clusterkonferenz St. Pölten, 24. Oktober 2013 Mag. Ulrike Rabmer-Koller Schlüsseltechnologien - KETs Tradition in

Mehr

Generali Geldstudie 2016

Generali Geldstudie 2016 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 20 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November Veröffentlichung: 2. Dezember MAKAM Research GmbH

Mehr

11627/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

11627/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 11627/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 11627/AB XXIV. GP Eingelangt am 06.08.2012 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Presseinformation der ÖKO STROMBÖRSE Salzburg:

Presseinformation der ÖKO STROMBÖRSE Salzburg: Presseinformation der ÖKO STROMBÖRSE Salzburg: Die energieeffiziente Gemeinde Wals - Siezenheim wird Öko Strombörse Gemeinde! Wals - Siezenheim, am 12. August 2010: Mit einem Vorzeigeprojekt in der Gemeinde

Mehr

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at Lehramtsstudien Ö S T E R R E I C H Das neue Lehramtsstudium bildet zur Lehrerin / zum Lehrer der allgemeinbildenden Fächer an den Schulen der Sekundarstufe aus. Es umfasst ein 4-jähriges und ein daran

Mehr

Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol

Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle 1. Oktober 2012 Fachhochschulen

Mehr

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der

Mehr

Generali Geldstudie 2015

Generali Geldstudie 2015 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Nachhilfe als Problem- und Wirtschaftsfaktor in Österreich zentrale Ergebnisse einer empirischen Studie

Nachhilfe als Problem- und Wirtschaftsfaktor in Österreich zentrale Ergebnisse einer empirischen Studie Nachhilfe als Problem- und Wirtschaftsfaktor in Österreich zentrale Ergebnisse einer empirischen Studie Susanne Schöberl Arbeiterkammer Wien, Abt. Bildungspolitik, 1040 Wien 1 Einleitung 126 Millionen

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Mittwoch, 2. April 2014 Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Kelag, Salzburg AG, illwerke vkw und Wien Energie vernetzen ihre Ladestationen und öffnen so die

Mehr

Das sind die Steuerberater des Jahres

Das sind die Steuerberater des Jahres PRESSEINFORMATION Wien, 24. April 2015 Das sind die Steuerberater des Jahres Die Presse und ifa Finanzgruppe verliehen am 23. April 2015, gemeinsam mit dem Medienpartner WirtschaftsBlatt die Awards für

Mehr

Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus

Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus Bildungsförderung Bildungsförderung in Österreich In Österreich gibt es in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung zahlreiche Förderungsmöglichkeiten. Gefördert werden können sowohl Schulungsvorhaben

Mehr

WKO Tourismusbarometer

WKO Tourismusbarometer Chart WKO Tourismusbarometer Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F..P.O n=, Online-Interviews mit Mitgliedern der Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft nach Adressen der WKO Erhebungszeitraum:.

Mehr

Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung

Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung Deine Chance für die Zukunft! Liebe Lehrlinge! Ein höherer Bildungsabschluss bietet jedem und jeder von euch bessere Berufschancen. Durch die Teilnahme am Projekt»Berufsmatura:

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Treibstoff-Newsletter 01/2012

Treibstoff-Newsletter 01/2012 Treibstoff-Newsletter 01/2012 Erscheinungsdatum: 10. Februar 2012 Liebe Leserinnen und Leser, in der Februar - Ausgabe unseres Newsletters möchten wir Ihnen einen Überblick über die Entwicklungen am österreichischen

Mehr

Einzelofen. Gaskonvektor

Einzelofen. Gaskonvektor en 2003/2004 nach Bundesländern, verwendetem und Art der Ergebnisse für Österreich sart Holz, Hackschnitzel, Pellets, Holzbriketts 640.945 242.586 - - 398.359 - Kohle, Koks, Briketts 67.831 23.645 - -

Mehr

Faire Finanzierung der Lehrausbildung das Modell der ÖGJ

Faire Finanzierung der Lehrausbildung das Modell der ÖGJ Faire Finanzierung der Lehrausbildung das Modell der ÖGJ Die Wirtschaft nimmt ihre Verantwortung nicht mehr wahr Die österreichische Wirtschaft profitiert seit Jahrzehnten durch das Wissen gut ausgebildeter

Mehr

GfK Online Monitor. 4. Quartal 2011. Growth from Knowledge GfK Austria GmbH. GfK 2012

GfK Online Monitor. 4. Quartal 2011. Growth from Knowledge GfK Austria GmbH. GfK 2012 GfK Online Monitor 4. Quartal 2011 Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 GfK Online Monitor 2011 - Internetmarkt in Österreich Datenbasis: AIM, GfK Online Monitor 2004ff. (Methodik siehe nächstes Chart)

Mehr

Windkraft in Österreich. Die Energie des 21. Jahrhunderts. Markus Forster. www.igwindkraft.at

Windkraft in Österreich. Die Energie des 21. Jahrhunderts. Markus Forster. www.igwindkraft.at Windkraft in Österreich Die Energie des 21. Jahrhunderts Markus Forster 12.10.2010 IG Windkraft Austrian Wind Energy Association gegründet 1993 Interessenverband der gesamten Branche rund 1.400 Mitglieder

Mehr

Windkraft Österreichische Bevölkerung. Eine Studie von Karmasin.Motivforschung Juli/ August 2011

Windkraft Österreichische Bevölkerung. Eine Studie von Karmasin.Motivforschung Juli/ August 2011 Windkraft Österreichische Bevölkerung Eine Studie von Karmasin.Motivforschung Juli/ August 2011 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Im Zuge dieser Studie sollen das Wissen, die Haltung und das Interesse

Mehr

Exportfinanzierung für KMU

Exportfinanzierung für KMU Exportfinanzierung für KMU ECO Förderungsupdate 28. September 2011 Carl de Colle Die OeKB-Gruppe OeKB AG (Muttergesellschaft) (v.a. Mandatsgeschäft, i.e. Versicherung von nichtmarktfähigen Risiken, Finanzierungen)

Mehr

Forum Musikschule als Kompetenzzentrum

Forum Musikschule als Kompetenzzentrum Forum Musikschule als Kompetenzzentrum Seite 1 Leitung: Peter Heiler Forum Musikschule als Kompetenzzentrum TeilnehmerInnen: I 1 Sabine Bruckner Niederösterreich 2 Hans Brunner Kärnten 3 Leopold Eibl Niederösterreich

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor SIGL und Leiter AMS Oberösterreich Dr. Roman OBROVSKI am 19. März 2007 zum Thema "Fachkräfte aus dem Potenzial von Migrant/innen"

Mehr

JEDER KANN INNOVATIV SEIN

JEDER KANN INNOVATIV SEIN JEDER KANN INNOVATIV SEIN WWW.INNOVATIVES-UNTERNEHMEN.AT EINE INITIATIVE DER WIRTSCHAFTSKAMMERN ÖSTERREICHS INHALT Vorwort........................................... 3 Statements........................................

Mehr

E n t wurf. 1. Abschnitt Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken nach 43 des Mediengesetzes

E n t wurf. 1. Abschnitt Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken nach 43 des Mediengesetzes E n t wurf Verordnung des Bundeskanzlers über die Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken, sonstigen Medienwerken und periodischen elektronischen Medien nach dem Mediengesetz (Pflichtablieferungsverordnung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer am 25. Juni 2007 zum Thema "Netzwerk - Naturwissenschaften" Weitere Gesprächsteilnehmer:

Mehr

Wie nutze ich den Einheitlichen Ansprechpartner?

Wie nutze ich den Einheitlichen Ansprechpartner? Wie nutze ich den Einheitlichen Ansprechpartner? Leitfaden zum österreichischen Einheitlichen Ansprechpartner für EU/EWR Dienstleister Sie sind Staatsangehörige/r eines EU- bzw. EWR-Staates oder für eine

Mehr

Verteilungswirkungen des EEG

Verteilungswirkungen des EEG Pressekonferenz, 17. Dezember 2012, Berlin Verteilungswirkungen des EEG Wer profitiert, und wer muss zahlen? Statement Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Köln Es gilt das

Mehr

Der Blick nach Österreich

Der Blick nach Österreich Fachtagung Ein Blick über den Tellerrand: Schulsozialarbeit/Jugendsozialarbeit an Schule im internationalen Vergleich Der Blick nach Österreich Dr. in Michaela Marterer Geschäftsführung Steirische Volkswirtschaftliche

Mehr

ZUKUNFTSOPTIMISMUS UNGEBROCHEN

ZUKUNFTSOPTIMISMUS UNGEBROCHEN ZUKUNFTSOPTIMISMUS UNGEBROCHEN Wenn Sie an die nächsten bis 3 Monate denken: Was erwarten Sie sich: Sehen Sie der nahen Zukunft mit Optimismus und Zuversicht oder eher mit Skepsis bzw. Pessimismus entgegen

Mehr

ÜBERSICHT ZU ELEKTRO- UND HYBRID- PKW FÖRDERUNGEN IN ÖSTEREICH STAND MAI 2015

ÜBERSICHT ZU ELEKTRO- UND HYBRID- PKW FÖRDERUNGEN IN ÖSTEREICH STAND MAI 2015 ÜBERSICHT ZU ELEKTRO- UND HYBRID- PKW FÖRDERUNGEN IN ÖSTEREICH STAND MAI 2015 KLIMAAKTIV MOBIL FÖRDERUNGEN FÜR BETRIEBE, GEMEINDEN UND VEREINE Für alle klimaaktiv mobil Förderungen gilt: jedoch immer

Mehr

Reach out for New Dimensions. Start ins 7. EU-Rahenprogramm: Nächste Schritte. Sabine Herlitschka

Reach out for New Dimensions. Start ins 7. EU-Rahenprogramm: Nächste Schritte. Sabine Herlitschka Reach out for New Dimensions Start ins 7. EU-Rahenprogramm: Nächste Schritte Page 1 Sabine Herlitschka Worum geht s Nächste Schritte Begleitende Services für Einreichungen im 7. RP Ziele für das 7. RP

Mehr

der Caritas für notleidende Menschen in Österreich

der Caritas für notleidende Menschen in Österreich VERBUND- STROMHILFEFONDS der Caritas für notleidende Menschen in Österreich Verbund Stromhilfefonds Kooperation von Verbund und Caritas. Fonds Dotierung 250.000 Euro. Im November 2009 ins Leben gerufen.

Mehr

Aktuelle Entwicklungen bei den Strom- und Gas-Systemnutzungstarifen

Aktuelle Entwicklungen bei den Strom- und Gas-Systemnutzungstarifen Aktuelle Entwicklungen bei den Strom- und Gas-Systemnutzungstarifen Erfahrungen mit der WKÖ-Parteistellung Energiekoordinierung DI Claudia Hübsch, 2015-01-15 WKÖ-Parteistellung Gesetzliche Grundlage ElWOG

Mehr

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute?

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Dornbirn, FH, 29.09.2010 6. Österr. LA 21-Gipfel Vom Luxus des Wir Nachhaltigkeit und Sozialkapital Dr. Wolfram Tertschnig Mag. Martina Schmalnauer-Giljum

Mehr

Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2015 Rückgang um 12,6 % gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres!

Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2015 Rückgang um 12,6 % gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres! Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2015 Rückgang um 12,6 % gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres! Wien, 02.04.2015 - Österreichs Unternehmen zeigen Resilienz: die eröffneten Verfahren sind um ca.

Mehr

PFLEGE UNTERSTÜTZUNGEN

PFLEGE UNTERSTÜTZUNGEN Sozialministeriumservice PFLEGE UNTERSTÜTZUNGEN Stand: April 2015 24-Stunden-Betreuung Eine Förderung ist möglich, wenn ein Anspruch auf Pflegegeld zumindest der Stufe 3 nach dem Bundespfleggeldgesetz

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

Lohnnebenkostenförderung des ersten Mitarbeiters für

Lohnnebenkostenförderung des ersten Mitarbeiters für Günstiger zum ersten Mitarbeiter! Lohnnebenkostenförderung des ersten Mitarbeiters für Ein-Personen-Unternehmen Wir sind der Aufschwung! Jedes Unternehmen ist ein Gewinn für Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand.

Mehr

WIN und WINenergy! Wirtschaftskammer Deutschlandsberg - 10. Februar 2010

WIN und WINenergy! Wirtschaftskammer Deutschlandsberg - 10. Februar 2010 WIN und WINenergy! Wirtschaftskammer Deutschlandsberg - 10. Februar 2010 Dr. Wilhelm Himmel Nachhaltigkeitskoordinator Steiermark Amt der Steiermärkischen Landesregierung Fachabteilung 19D Abfall- und

Mehr

1 Abdi Taşdöğen, MBA akad. BO Jugendreferent der IGGiÖ

1 Abdi Taşdöğen, MBA akad. BO Jugendreferent der IGGiÖ 1 Abdi Taşdöğen, MBA akad. BO Jugendreferent der IGGiÖ modern, offen, den Ansprüchen unserer Zeit gerecht, gut strukturiert und unabhängig Jugendrat der IGGiÖ die offizielle und einzige Jugendorganisation

Mehr

Lehrlingsstatistik 2014. Helmut Wittmer Wirtschaftskammer Tirol - Bildungsabteilung

Lehrlingsstatistik 2014. Helmut Wittmer Wirtschaftskammer Tirol - Bildungsabteilung Lehrlingsstatistik 2014 Helmut Wittmer Wirtschaftskammer Tirol - Bildungsabteilung Lehrlinge nach Bundesländern - gesamt Bundesland 31.12.2014 31.12.2013 Veränderungen in % Burgenland 2.690 2.650 1,5 Kärnten

Mehr

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Wolfgang SCHNECKENREITHER Vize-Präsident Zentralverband Spedition & Logistik WKOÖ Fachgruppenobmann-Stv. Geschäftsführer

Mehr

CORPORATE DESIGN MANUAL

CORPORATE DESIGN MANUAL CORPORATE DESIGN MANUAL logos Anwendung Farbe auf hellem Grund Anwendung Farbe auf dunklem Grund 0 C / 100 M / 100 Y / 0 K Farbdefinition PANTONE: Pantone 485 175 R / 21 G / 27 B 0 C / 100 M / 100 Y /

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Förderung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Methode und Ergebnisse der. Evaluierung

Förderung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Methode und Ergebnisse der. Evaluierung Förderung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse Methode und Ergebnisse der Karlheinz Pistrich Bundesanstalt Inhalt 1) Einleitung 2) Datengrundlage 3) smethode 4) sfragen 5)

Mehr

VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND

VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND 131 VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND Jahrgang 2013 16. Dezember 2013 Stück 12 Verordnungen: Inhalt: Nr. 106 Verordnung des Landesschulrates für Burgenland vom 12. November 2013, mit

Mehr

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Hand in Hand Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Wovon wir heute sprechen Terminologie Ehrenamt - klassisch Neues Ehrenamt Freiwilligenarbeit, Freiwillige Mitarbeit Formell Informell Volunteering Freie

Mehr

Zahl: PrsG-122.01 Bregenz, am 01.12.2009

Zahl: PrsG-122.01 Bregenz, am 01.12.2009 Zahl: PrsG-122.01 Bregenz, am 01.12.2009 Auskunft: Mag. Heidemarie Thalhammer Tel.: +43(0)5574/511-20220 Betreff: Bezug: Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft erlassen

Mehr

Ihre WIFI Community. Online zum Erfolg

Ihre WIFI Community. Online zum Erfolg Ihre WIFI Community Online zum Erfolg WIFI Österreich DIE ERSTEN SCHRITTE WILLKOMMEN IN DER WIFI COMMUNITY Im Folgenden erhalten Sie erste Informationen zum Umgang mit der WIFI Community. Weitere Hilfestellungen

Mehr

Einladung zur Informationsveranstaltung

Einladung zur Informationsveranstaltung Einladung zur Informationsveranstaltung E-Procurement Die Zukunft ist einfach online Seit Jänner 2014 steht der Fahrplan fest: Nach dem neuen EU- Vergaberichtlinienpaket haben die öffentlichen Auftraggeber

Mehr

Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008. 25.03.08 // IntraMED C2C 1

Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008. 25.03.08 // IntraMED C2C 1 Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008 25.03.08 // IntraMED C2C 1 So kennen Sie Tirol 25.03.08 // IntraMED C2C 2 Tirol im Überblick - 15.000 km Wanderwege - 4.500 Berggipfel - 3.500 km Skipisten

Mehr

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7 An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Zuschuss zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung Wechsel einer selbständigen Betreuungskraft oder / und Betreuung durch eine zusätzliche

Mehr

7348/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 1 von 51. www.parlament.gv.at. Parlamentarische Anfrage vom 14.01.2016 (Abgeordneter Sepp Schellhorn)

7348/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 1 von 51. www.parlament.gv.at. Parlamentarische Anfrage vom 14.01.2016 (Abgeordneter Sepp Schellhorn) Parlamentarische Anfrage vom 14.01.2016 (Abgeordneter Sepp Schellhorn) : Daten 2014 Frage Beschreibung WKÖ Bgld Ktn NÖ OÖ Sbg Stmk Tirol Vbg Wien WK WK WK WK WK WK WK WK WK WK 1 Grundumlage (Anteil der

Mehr

Energie aus Luft HEIZUNGSWÄRMEPUMPE LWP ECO / LWP HT ECO LWPK ECO / LWPK HT ECO

Energie aus Luft HEIZUNGSWÄRMEPUMPE LWP ECO / LWP HT ECO LWPK ECO / LWPK HT ECO HEIZUNGSWÄRMEPUMPE LWP ECO / LWP HT ECO LWPK ECO / LWPK HT ECO Energie aus Luft Die Austria Email Heizungswärmepumpe entnimmt der Luft Energie, um Ihr Zuhause besonders umweltschonend und günstig zu beheizen.

Mehr

Liberalisierung des Strommarktes: Rolle des Regulators und Erfolgsfaktoren Norbert Fürst/Wolfgang Urbantschitsch 12. Jänner 2015

Liberalisierung des Strommarktes: Rolle des Regulators und Erfolgsfaktoren Norbert Fürst/Wolfgang Urbantschitsch 12. Jänner 2015 1 Liberalisierung des Strommarktes: Rolle des Regulators und Erfolgsfaktoren Norbert Fürst/Wolfgang Urbantschitsch 12. Jänner 2015 Liberalisierung & Regulierung Wertschöpfungskette Strom Erzeugung Handel

Mehr

Mag. Karl Seiser. Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich

Mag. Karl Seiser. Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich Mag. Karl Seiser Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich Überblick 1. Wandel in der Geschützten Arbeit in Österreich am Beispiel von FAB Pro.Work Micheldorf 2. Berufliche

Mehr

Ökostrombericht der E-Control GmbH 2009 Zusammenfassung

Ökostrombericht der E-Control GmbH 2009 Zusammenfassung Ökostrombericht der E-Control GmbH 2009 Zusammenfassung Wichtigste Ergebnisse Der Anteil geförderter Ökostrommengen (exklusive Wasserkraft) an der Stromversorgung über öffentliche Netze (55,4 Milliarden

Mehr

Immobilientrends 2014

Immobilientrends 2014 Immobilientrends 2014 Bevölkerungsentwicklung (bis 2050) Bevölkerungsentwicklung Bundesländer 130 125 Wien 120 115 110 105 100 95 90 2004 2006 2008 2010 2012 2014 2016 2018 2020 2022 2024 2026 2028 2030

Mehr

Eisenbacher-Medienbeobachtung

Eisenbacher-Medienbeobachtung Eisenbacher-Medienbeobachtung 8.4.2015 Eisenbacher-Medienbeobachtung Inhaltsverzeichnis Zukunftsorientiert heizen NÖN vom 07.04.2015 (26) Pellets: Ökologisch heizen NÖN vom 07.04.2015 (28) Ö1 Sonntagsjournal

Mehr

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann;

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Amt der Landesregierung Anschrift siehe Seite 5 Wir beantragen die Aufstockung

Mehr

Pressekonferenz mit. Peter Bosek, Vorstand der Erste Bank Oesterreich Josef Schmidinger, Vorstandsvorsitzender s Bausparkasse. 5.

Pressekonferenz mit. Peter Bosek, Vorstand der Erste Bank Oesterreich Josef Schmidinger, Vorstandsvorsitzender s Bausparkasse. 5. Ein Blick in Österreichs Wohnräume und -träume Eine repräsentative Online-Befragung über die aktuelle Wohnsituation, Veränderungen und die Finanzierung Pressekonferenz mit Peter Bosek, Vorstand der Erste

Mehr

Vorsorgeverhalten allgemein. GfK September 2015 261.453 Steuerreform 2015

Vorsorgeverhalten allgemein. GfK September 2015 261.453 Steuerreform 2015 Vorsorgeverhalten allgemein GfK September 2015 21.5 Steuerreform 2015 8% der Österreicher halten das Thema Vorsorge für sehr oder eher wichtig. 2015 201 sehr wichtig (1) 9 eher wichtig (2) 9 7 weder noch

Mehr

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

UNIQA SafeLine. Die Sicherheit einer neuen Generation.

UNIQA SafeLine. Die Sicherheit einer neuen Generation. UNIQA SafeLine Die Sicherheit einer neuen Generation. Standard-Sicherheit oder UNIQA SafeLine? Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum sich viele Menschen beim Thema Auto lieber stundenlang über die

Mehr

Tag der Weiterbildung am 12. Juni 2013. Pressekonferenz der. Erwachsenenbildung (PbEB) Sprecher der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung,

Tag der Weiterbildung am 12. Juni 2013. Pressekonferenz der. Erwachsenenbildung (PbEB) Sprecher der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung, Tag der Weiterbildung am 12. Juni 2013 Pressekonferenz der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung (PbEB) Referent Mag Hannes Knett Mag. Hannes Knett Sprecher der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung,

Mehr

Die NeUe BUNDeSläNDerSerie ÖSterreich AUS KiNDerhAND HOLen sie sich ein stück ÖsTeRReiCH. Gleich BeStelleN! ANleGeN. SAMMelN. ScheNKeN.

Die NeUe BUNDeSläNDerSerie ÖSterreich AUS KiNDerhAND HOLen sie sich ein stück ÖsTeRReiCH. Gleich BeStelleN! ANleGeN. SAMMelN. ScheNKeN. Die NeUe BUNDeSläNDerSerie ÖSterreich AUS KiNDerhAND HOLen sie sich ein stück ÖsTeRReiCH Gleich BeStelleN! ANleGeN. SAMMelN. ScheNKeN. Das ganze Land in neuem Glanz Die neue Serie der Münze Österreich

Mehr

Familienname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Ist nur auszufüllen, wenn der Zuschusswerber/die Zuschusswerberin nicht die pflegebedürftige Person ist.

Familienname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Ist nur auszufüllen, wenn der Zuschusswerber/die Zuschusswerberin nicht die pflegebedürftige Person ist. An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Ansuchen auf Gewährung eines Zuschusses zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung gemäß 21b des Bundespflegegeldgesetzes (unselbständige Beschäftigung)

Mehr