Heilsarmee - Passantenheim Thun. Bericht über die Review an die Stiftung Heilsarmee Schweiz zur Jahresrechnung 2014

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1 Heilsarmee - Passantenheim Thun Bericht über die Review an die Stiftung Heilsarmee Schweiz zur Jahresrechnung 2014

2 Bericht über die Review der Jahresrechnung an die Stiftung Heilsarmee Schweiz Bern In Ihrem Auftrag haben wir eine Review (prüferische Durchsicht) der Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) des Heilsarmee - Passantenheims Thun für die am 31. Dezember 2014 abgeschlossene Rechnungsperiode vorgenommen. Für die Jahresrechnung ist der Stiftungsrat verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, aufgrund unserer Review einen Bericht über die Jahresrechnung abzugeben. Unsere Review erfolgte nach dem Schweizer Prüfungsstandard 910. Danach ist eine Review so zu planen und durchzuführen, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung erkannt werden, wenn auch nicht mit derselben Sicherheit wie bei einer Prüfung. Eine Review besteht hauptsächlich aus der Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie analytischen Prüfungshandlungen in Bezug auf die der Jahresrechnung zugrunde liegenden Daten. Wir haben keine Prüfung durchgeführt und geben aus diesem Grund kein Prüfungsurteil ab. Bei unserer Review sind wir nicht auf Sachverhalte gestossen, aus denen wir schliessen müssten, dass die Jahresrechnung nicht mit dem schweizerischen Gesetz übereinstimmt. PricewaterhouseCoopers AG Rolf Johner Revisionsexperte Leitender Revisor Michael Brügger Revisionsexperte Bern, 29. Mai 2015 Beilage: - Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) PricewaterhouseCoopers AG, Bahnhofplatz 10, Postfach, 3001 Bern Telefon: , Telefax: , PricewaterhouseCoopers AG ist Mitglied eines globalen Netzwerks von rechtlich selbständigen und voneinander unabhängigen Gesellschaften.

3 PASSANTENHEIM THUN BILANZ PER 31. DEZEMBER 2014 AKTIVEN Kassa 1' ' Coop-Gutscheine 3' ' PC-Konto Nr ' ' Depot HQ AW DI ' ' Total Flüssige Mittel 147' ' Debitoren Dritte 27' ' Total Forderungen 27' ' Transitorische Aktiven 2' Total Aktive Rechnungsabgrenzung 2' Maschinen und Apparate 13' ' Wertberichtigung Maschinen und Apparat -6' ' Mobiliar und Einrichtungen 43' ' Wertberichtigung Mobiliar und Einrichtungen -10' ' Total Mobile Sachanlagen 39' ' Total Aktiven 217' ' PASSIVEN Kreditoren Dritte Total Kreditoren Glaus Walter Total Andere kurzfristige Verbindlichkeiten Transitorische Passiven Total Passive Rechnungsabgrenzung Kapital Passantenheim 268' ' Jahresgewinn/Jahresverlust -51' ' Total Passiven 217' '884.24

4 ERFOLGSRECHNUNG Betriebsertrag Spenden 20' ' Pensionen 205' ' Haushalt/Reinigung 8' ' Uebrige Leistungen für Betreute 6' ' Beiträge ref. Kirchgemeinden 14' ' Beiträge der politischen Gemeinden 165' ' Übrige Beiträge Dienstleistungsertrag Heilsarmee Buchhaltung Uebriger Ertrag mit MWST Uebriger Ertrag ohne MWST 9' ' Total Betriebsertrag 430' ' Material- und Leistungsaufwand Medizinischer Bedarf Einkauf Lebensmittel 6' ' Haushaltartikel 3' ' Wasch- und Reinigungsmittel 1' ' Total Material- und Leistungsaufwand 10' ' Personalaufwand Löhne Angestellte (AHV pflichtig) 308' ' Kinderzulagen Heilsarmee AHV, ALV, FAK netto 24' ' BVG netto 26' ' UVG netto 1' ' KTV netto 1' ' Personalsuche Weiterbildung ' Sonstiger Personalaufwand (z.b. Umzug) Honorare für Leistungen Dritter ohne AHV Honorare für Leistungen Heilsarmee 6' ' Total Personalaufwand 369' '138.75

5 ERFOLGSRECHNUNG Sonstiger Betriebsaufwand Miete an Heilsarmee 39' ' Anschaffungen 5' ' Unterhalt und Reparaturen Einrichtungen 2' Fahrzeug- und Reisespesen Sachversicherung/Haftpflicht Gebühren und Abgaben 1' ' Mehrwertsteuer ' Strom/Gas/Wasser 5' ' Brennstoffe/Heiz-+Nebenkostenabrechnung 6' ' Reinigung/Entsorgung/Abwasser 3' ' Büromaterial 2' ' Telefon/Mietleitung/Porti 2' ' Zeitungen/Zeitschriften/Bücher Uebrige Büro- und Verwaltungsaufwand ' Fixum ans HQ 18' ' Leasing Hard- und Software 5' ' Werbung ' Auslagen für Betreute Blumen, Dekoration Verpflegung Geschenke 1' ' Uebriger Sachaufwand Hilfe an Bedürftige Abschreibungen auf Maschinen und Appa 1' ' Abschreibungen auf Mobiliar&Einrichtung 5' ' Total Sonstiger Betriebsaufwand 105' ' Betrieblicher Nebenerfolg Zweckbestimmte Spenden ' Verteilung Spenden Intern ' Anteil Topfkollekte DHQ / Korps 5' ' Beiträge von HQ (kons.) ' Postcheck- und Bankzinsen Zinsertrag von Heilsarmee (Depot) ' Gebühren und Spesen Unterhalt und Reparaturen Immobilien -1' ' Total Betrieblicher Nebenerfolg 3' ' A.o. und betriebsfremder Erfolg Ausserordentlicher Aufwand Total A.o. und betriebsfremder Erfolg Abschluss Erfolgsrechnung -51' ' Total Abschluss -51' '507.35

6 Passantenheim Thun Anhang der Jahresrechnung (in Schweizer Franken) 1. Allgemeine Erläuterungen Zweck / Organisation Das Passantenheim Thun bietet Frauen und Männern, die ohne Unterkunft sind oder Wohnprobleme haben, vorübergehende Unterkunft. Das Heim ist der Stiftung Heilsarmee Schweiz angeschlossen und stellt keinen eigenen Rechtsträger dar. Für die Leitung des Passantenheims ist Willy Grand zuständig. Folgende Personen sind für die Institution kollektiv zu zweien zeichnungsberechtigt: Willy Grand Andreas Stettler Daniela Zurbrügg Alan Hofer Philipp Steiner Urkunde / Reglemente: Massgebend sind die Statuten der Stiftung Heilsarmee Schweiz. Ferner sind folgende Reglemente für die Institution anwendbar: - Fort- und Weiterbildungsreglement - Personalreglement - Spesenreglement - Finanzkompetenzenregelung - Reglement für Erbschaften - Reglement für Projekte - Unterschriftenreglement - Reglement für Fonds / Organisationskapital 2. Die in der Jahresrechnung angewandten Bewertungsgrundsätze Die vorliegende Jahresrechnung wurde in Übereinstimmung mit den Bestimmungen über die kaufmännische Buchführung des Schweizerischen Obligationenrechts erstellt. Die wesentlichen Bilanzpositionen sind wie nachstehend bilanziert. Umlaufvermögen Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert bewertet und beinhalten Kassenbestände, Bankguthaben und kurzfristige Geldanlagen bei Finanzinstituten mit einer Restlaufzeit von höchstens 90 Tagen. In den Forderungen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die übrigen kurzfristigen Forderungen enthalten. Die aktiven Rechnungsabgrenzungen werden zum Nominalwert bewertet. Anlagevermögen Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich der betriebswirtschaftlich notwendigen Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen werden linear aufgrund der folgenden Nutzungsdauern vorgenommen. Sachanlagen Maschinen und Apparate Mobiliar und Einrichtungen Kommunikationssyteme / EDV Fahrzeuge Nutzfahrzeuge Feste Einrichtungen / Installationen Werkzeuge und Geräte Nutzungsdauer 4 Jahre 5 Jahre 5 Jahre Organisationskapital / Eigenkapital / Reserven Das Organisationskapital umfasst das Eigenkapital wie Betriebs- und Stiftungskapital sowie die Reserven, das frei verfügbare Fondskapital und den Ergebnisvortrag. Fremdkapital Die kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten werden zum Nominalwert erfasst. Betriebsertrag Der Betriebsertrag beinhaltet die Leistungsabgeltung (u.a. Beiträge Bund, Kantone und Gemeinden), die Erlöse aus Dienstleistungen und Handel sowie übrige Erträge. Dienstleistungserträge werden in der Periode erfasst, in der die Dienstleistungen erbracht werden.

7 Passantenheim Thun 3. Angaben, Aufschlüsselungen und Erläuterungen zur Jahresrechnung Die Anzahl Mitarbeiter liegt im Jahresdurchschnitt nicht über 250 Mitarbeitenden. Verbindlichkeit gegenüber Vorsorgeeinrichtungen Per bestand keine Verbindlichkeit gegenüber der Personalvorsorgeeinrichtung. Rückstellungen Per bestehen keine Rückstellungen. Ferien und Überzeit Stand Veränderung Stand Stiftungskapital Bezeichnung Stand Transfer Entnahme Zuweisung Stand Eigenkapital 268' ' ' Total Kapital 268' ' ' Bezeichnung Stand Transfer Entnahme Zuweisung Stand Eigenkapital 251' ' ' Total Kapital 251' ' ' In der Jahresrechnung wird das Ergebnis 2014 nach erfolgter Revision rückwirkend auf den 31. Dezember 2014 im Eigenkapital verbucht. Die Aufstellung im Anhang zeigt die Entwicklung des Kapitals unter Berücksichtigung des Jahresergebnisses.

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