Staatliches Innovationsmanagement

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Staatliches Innovationsmanagement"

Transkript

1 Staatliches Innovationsmanagement Das Recht der staatlichen Innovationen von der Verwaltungsmodernisierung zum ganzheitlichen Innovationsmanagement 2. Tagung des wissenschaftlichen Gesprächskreises E-Volution des Rechts- und Verwaltungssystems Hermann-Ehlers-Akademie, Kiel 18./19. Februar 2010

2 2 Überblick über die Thematik I. Einführung II. Geschichte der gescheiterten Verwaltungsreformen und Analyse der Ursachen des Scheiterns III. Begriff der Innovation IV. Recht der staatlichen Innovationen V. VI. Ausblick

3 3 Geschichte der gescheiterten Verwaltungsreformen Reichsreform ( ). EU-DLR ( ). Verwaltungsreform

4 4 und Analyse der Ursachen des Scheiterns Rolle des Rechts? Größe und Komplexität von Modernisierungsvorhaben Fehlende Qualifikation der Bearbeiter Innovation durch RechtBeharrungskräfte der Verwaltung Innovation im Recht Zuständigkeiten / Ressortprinzip Staatliches Veränderung der Verwaltungskultur Innovationsmanagement Föderale Entscheidungsstrukturen

5 5 Begriff der Innovation Betriebswirtschaftlich alle diejenigen Produkte oder Verfahren sind, die innerhalb einer Unternehmung erstmalig eingeführt werden Industrieökonomisch alle diejenigen Produkte oder Verfahren, die innerhalb einer Unternehmung und zugleich innerhalb einer Branche erstmalig eingeführt werden Konsequenzen für den rechtswissenschaftlichen Begriff Trennung zwischen gesellschaftlicher und staatlicher Innovation für die gesellschaftlichen Innovationen bedarf es i.d.r. keines eigenständigen Innovationsbegriffs Innovation lässt sich nur prozesshaft erfassen

6 6 Begriff der Innovation Staatliche Innovationen ist die Veränderung von Organisation Verfahren Recht nicht gleichzusetzen mit der Verwaltungsmodernisierung

7 7 Begriff der Innovation Staatliche Innovationen Beispiele Organisation Verfahren. Regulierungsagenturen 71a ff. Produkte ARGE 8a ff. Dienstleistungen Kommunalunternehmen Gesetze SSC Arbeit

8 8 Recht der staatlichen Innovationen = Summe der Rechtsvorschriften, die gesellschaftliche und staatliche Innovationen ermöglichen Querschnittsmaterie Verfahrensrecht Haushaltsrecht Organisationsrecht Dienstrecht Wettbewerbsrecht Vergaberecht

9 9 Defizitanalyse Innovationsbewusstsein Modernisierungsplanung Operative Umsetzung Change- Management Ergebniskontrolle /Evaluation Nachsteuerung/ Revision Innovationsmanagement Steuerungsdiskussion Governance

10 10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Staatliches Innovationsmanagement

Staatliches Innovationsmanagement Staatliches Innovationsmanagement Schriften zur Modernisierung von Staat und Verwaltung Nr. 8 Die Reihe Schriften zur Modernisierung von Staat und Verwaltung wird vom Vorstand des Lorenz-von-Stein-Instituts

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Integriertes Produkt- und Prozessmodell

Integriertes Produkt- und Prozessmodell 1 Integriertes Produkt- und Prozessmodell für dienstebasierte Anwendungen und Architekturen am Beispiel der EU-Dienstleistungsrichtlinie Frank Hogrebe Landeshauptstadt Düsseldorf Organisations-, Personal-,

Mehr

Internationaler Controller Verein ev. Team 2: Ralf Thiede und. Unterstützung des betrieblichen Innovationsmanagements

Internationaler Controller Verein ev. Team 2: Ralf Thiede und. Unterstützung des betrieblichen Innovationsmanagements Internationaler Controller Verein ev Team 2: Ralf Thiede und. Unterstützung des betrieblichen Innovationsmanagements Innovationsmanagement Definition 1/2 Innovationsmanagement ist die systematische Planung,

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft für New Public SEITE 1 VON 23 Fach: Beschaffung und Vergaberecht 3110-1581

Mehr

Weiterbildung. Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA

Weiterbildung. Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA Weiterbildung Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA Berner Weiterbildung Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences t

Mehr

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Internationalisierung von Netzwerken Thematische Einführung Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Michael Astor Prognos AG Berlin, 7. Februar 2008 Globalisierung Internationalisierung stellen nicht umkehrbare

Mehr

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor Die stellt sich vor 1 Über das IVM Standorte und Schwerpunkt Das Institut für Verwaltungsmanagement (IVM) mit Sitz in Innsbruck, Dornbirn und Wien hat sich auf die Einführung und Weiterentwicklung von

Mehr

Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes

Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes Kompetenzzentrum Prozessmanagement BPM@ÖV2013 - Wissenschaftliche Konferenz Bern, 21.03.2013 Astrid Liewald Agenda Kompetenzzentrum Prozessmanagement

Mehr

Workshop BPM in der ÖV 15. April 2011/INFORA Berlin

Workshop BPM in der ÖV 15. April 2011/INFORA Berlin Workshop BPM in der ÖV 15. April 2011/INFORA Berlin INFORA GmbH Jörg Arnold Julian Detzel Salzufer 8 10587 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 info@infora.de www.infora.de Agenda Vorstellung INFORA

Mehr

IT Service Management und IT Sicherheit

IT Service Management und IT Sicherheit 5. FIT-ÖV V am 9.2. in Bochum IT Management und IT Sicherheit Volker Mengedoht krz Lemgo Logo IT- Management und IT-Sicherheit Agenda 1. Einführung - Definitionen 2. IT- Management (ITSM) und IT Infrastructure

Mehr

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement n Voraussetzungen und für Geschäftsprozessmanagement Workshop Geschäftsprozessmanagement Tagung der DINI-AG E-Framework 1. und 2. März 2010 n. Was wir mit Ihnen vorhaben. Begrüßung und Vorstellung Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Öffentliche IT im Wandel

Öffentliche IT im Wandel Öffentliche IT im Wandel Rechtsfragen von Kooperationen und Cloud Computing Dr. Sönke E. Schulz Geschäftsführender wissenschaftlicher Mitarbeiter Messe Moderner Staat 27. / 28. Oktober 2010 2 Agenda Begriffsklärung

Mehr

Industrie 4.0 in Deutschland

Industrie 4.0 in Deutschland Foto: Kzenon /Fotolia.com Industrie 4.0 in Deutschland Dr. Tim Jeske innteract-conference Chemnitz, 07.05.2015 Entwicklung der Produktion Komplexität Quelle: Siemens in Anlehnung an DFKI 2011 07.05.2015

Mehr

BASISWISSEN PHARMAKOVIGILANZ I - VII

BASISWISSEN PHARMAKOVIGILANZ I - VII BASISWISSEN PHARMAKOVIGILANZ I - VII 24. Februar 17. März 14. April 5. Mai 2. Juni 23. Juni 2015 Gesetzliche und regulatorische Grundlagen ( Wo steht das? ) Veränderungen und Konsequenzen ( Vom Stufenplanbeauftragten

Mehr

Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung. Projekte für reale Herausforderungen

Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung. Projekte für reale Herausforderungen Steinbeis-Hochschule Berlin Institut für Organisations-Management Handout zu den YouTube-Videos: Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung Prof. Dr. Andreas Aulinger

Mehr

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass?

Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass? Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass? 8. Swiss Business- & IT-Servicemanagement & Sourcing Forum 2014 Zürich, 25.03.2014 Seite 1 MASTERS Consulting GmbH Konzeptionen umsetzen IT Strategy

Mehr

Einführung eines Ideen- und Beschwerdemanagements in einer Kommune

Einführung eines Ideen- und Beschwerdemanagements in einer Kommune Einführung eines Ideen- und s in einer Kommune Ist-Zustand in der Verwaltung?! Einführung eines Ideen- und s in einer Kommune Ein Leitfaden für die Praxis Fahrplan 1. Einführung 2. Beschwerdestimulierung

Mehr

Bündelung und Standardisierung von Dienstleistungen am Beispiel Kundenmanagement und Bürgerservice

Bündelung und Standardisierung von Dienstleistungen am Beispiel Kundenmanagement und Bürgerservice Bündelung und Standardisierung von Dienstleistungen am Beispiel Kundenmanagement und Bürgerservice Ministerialkongress, 08. September 2006 Beate Lohmann, Referatsleiterin O1 Bundesministerium des Innern

Mehr

Internes Audit in universitären Hochschulen

Internes Audit in universitären Hochschulen Internes Audit in universitären Hochschulen Theorie und international empirische Befunde DISSERTATION der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur Erlangung der Würde einer Doktorin

Mehr

Relative Ideen-Stärke

Relative Ideen-Stärke dib-report 2008 Relative Ideen-Stärke Eine Analyse für Continental AG Relative Ideen-Stärke Die Relative Ideen-Stärke zeigt die Performance des Ideenmanagements Ihres Unternehmens im Vergleich zum Benchmark.

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

zuständiger Lehrstuhl Prüfer 1 16. Feb A Mathematik für Ökonomen I Mathematik Krätschmer

zuständiger Lehrstuhl Prüfer 1 16. Feb A Mathematik für Ökonomen I Mathematik Krätschmer 1 16. Feb A Mathematik für Ökonomen I Mathematik Krätschmer B Mathematik für Ökonomen II Mathematik Krätschmer Einführung in die chinesische Wirtschaft (E2-Bereich) OAWI/China Taube Software Engineering

Mehr

zuständiger Lehrstuhl Tag Datum Uhrzeit Klausur

zuständiger Lehrstuhl Tag Datum Uhrzeit Klausur 1 21.07. 08.30 Uhr Mathematik für Ökonomen I (2-stündig) Mathematik Krätschmer Econometrics for MA Students Quant Meth/VWL Seidel Investitions- und Finanzierungstheorie Banken Rolfes 11.00 Uhr Mathematik

Mehr

Nachhaltige Verwaltungsmodernisierung mit E-Government erfordert neue Bildungsinhalte

Nachhaltige Verwaltungsmodernisierung mit E-Government erfordert neue Bildungsinhalte Nachhaltige Verwaltungsmodernisierung mit E-Government erfordert neue Bildungsinhalte Prof. Dr. Klaus Lenk, Dr. Christine Leitner, Michael Juren und Wolfgang Zemlyak Übersicht Verwaltungsmodernisierung:

Mehr

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Oldenburg, Mai/Juni 2011 Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Ziele, Trends, Beispiele und Konsequenzen Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement Gliederung 1. Allgemeine

Mehr

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim Wir lieben Lösungen prima Prozessverbesserung in Mannheim Überblick Mannheim, Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement prima Netzwerk und Aktivitäten prima die Bilanz: Chancen und Herausforderungen

Mehr

Strategische Planung an deutschen Universitäten. von Oliver Streit

Strategische Planung an deutschen Universitäten. von Oliver Streit Strategische Planung an deutschen Universitäten von Oliver Streit Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1 1.1 Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit 1 1.1.1 Ziele und Inhalte 1 1.1.2 Methode 3 1.2 Begründung

Mehr

MatrixPartner Beratungs GmbH

MatrixPartner Beratungs GmbH MatrixPartner Beratungs GmbH Unternehmensprofil München/Düsseldorf, im Mai 2014 Die MatrixPartners GmbH ist seit über 15 Jahren als Unternehmensberatung aktiv Zahlen, Daten und Fakten (Auszug) Team & Standorte

Mehr

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Dr. Klaus-Peter Eckert, Dr. Peter Deussen Fraunhofer FOKUS - Berlin 18.10.2011 Agenda Technische Voraussetzungen

Mehr

Gestalten statt Verwalten prima Prozessverbesserung in Mannheim

Gestalten statt Verwalten prima Prozessverbesserung in Mannheim Gestalten statt Verwalten prima Prozessverbesserung in Mannheim Deutsche Gesellschaft für Qualität, Regionalkreis Darmstadt, 14. November 2006 Christine Gebler, Stabsstelle prima beim Oberbürgermeister

Mehr

Ideation-Day Fit für Innovation

Ideation-Day Fit für Innovation Your Partner in Change. Your Partner in Innovation. Ideation-Day Fit für Innovation Fotoprotokoll 12.07.2013 www.integratedconsulting.at 1 Einstieg www.integratedconsulting.at 2 Erwartungen und mögliche

Mehr

Trends und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung in der Diskussion

Trends und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung in der Diskussion Trends und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung in der Diskussion Alexander Schmid 16. Ministerialkongress 09. September 2011 2011 BearingPoint GmbH 1 Agenda Trends und Perspektiven... In der Diskussion

Mehr

Universität [C% München

Universität [C% München der Bundeswehr Universität [C% München Unternehmensinterne Ideenwettbewerbe als Instrument des Ideenmanagements - Gestaltung und Potential der Nutzung für organisatorischen Wandel Daniel Klein V Abbildungsverzeichnis

Mehr

Wie viel Geschäftsprozess verträgt agile Softwareentwicklung?

Wie viel Geschäftsprozess verträgt agile Softwareentwicklung? @LeanAgileScrum #LASZH LAS Conference 2012 Sponsoren Wie viel Geschäftsprozess verträgt agile Softwareentwicklung? Marcus Winteroll 16:15 Auditorium Organisationsteam Patrick Baumgartner (Swiftmind GmbH)

Mehr

Technische Universität Darmstadt

Technische Universität Darmstadt Technische Universität Darmstadt Institutionelle Evaluation ganzheitlich und nachhaltig CHE-Forum 22. Oktober 2012 QM-Systeme Erfahrungen aus der Hochschulpraxis Dr. Tina Klug, Madeleine Hagemeister Referat

Mehr

Vortrag Wettbewerbsvorteile durch Diversifikation

Vortrag Wettbewerbsvorteile durch Diversifikation Vortrag Wettbewerbsvorteile durch Diversifikation Referent: Sebastian Zur Gliederung 1. Einleitung 2. Begriffsklärung 3. Richtungen der Diversifikation 4. Formen der Diversifikation 5. Beispiele 6. Chancen

Mehr

Change Management in der öffentlichen Verwaltung

Change Management in der öffentlichen Verwaltung Christian Wörpel Change Management in der öffentlichen Verwaltung Die Verwaltungsbeschäftigten im Fokus von IT-Veränderungsprozessen Diplomica Verlag Christian Wörpel Change Management in der öffentlichen

Mehr

Prozessmanagement Einleitung

Prozessmanagement Einleitung Prozessmanagement Einleitung Paul Licka, Berinfor AG Unternehmensberatung 16. November 2005 / Seite 1 Herausforderungen für Hochschulen und Universitäten Externe Faktoren Interne Faktoren 16. November

Mehr

EU-Dienstleistungsrichtlinie Das Projekt egovernment 2012 des ITDZ Berlin Xinnovations 2010. Moderne Perspektiven für die Verwaltung.

EU-Dienstleistungsrichtlinie Das Projekt egovernment 2012 des ITDZ Berlin Xinnovations 2010. Moderne Perspektiven für die Verwaltung. EU-Dienstleistungsrichtlinie Das Projekt egovernment 2012 des ITDZ Berlin Xinnovations 2010 Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Überblick Zahlen und Fakten Geschäftsfelder Technisch orientierter egov-ansatz

Mehr

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation?

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? IT & Change in der Alltagspraxis Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 04.04.2012 Jan Bührig (HIS), Birga Stender

Mehr

Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft

Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft Forschungsinstitut für Beschäftigung Arbeit Qualifikation BAQ Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft Situation, Stellenwert und Perspektive der Qualifizierung der

Mehr

Performance Management in NPOs

Performance Management in NPOs Edition Sozialwirtschaft Maria Laura Bono Performance Management in NPOs Steuerung im Dienste sozialer Ziele Nomos Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 13 1 Einführung 15 1.1 Wirkungsorientierung im

Mehr

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig)

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig) Studiengang Controlling, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer Bachelor of Arts

Mehr

L02 Kriterien zur internen Qualitätssicherung von CM- Systemen. DICO Leitlinie. Autoren: Arbeitskreis Zertifizierung und Qualitätsmanagement

L02 Kriterien zur internen Qualitätssicherung von CM- Systemen. DICO Leitlinie. Autoren: Arbeitskreis Zertifizierung und Qualitätsmanagement L02 Kriterien zur internen Qualitätssicherung von CM- Systemen DICO Leitlinie Autoren: Arbeitskreis Zertifizierung und Qualitätsmanagement Stand: Dezember 2014 Inhalt I 2 VORWORT 4 EINLEITUNG 5 QM FÜR

Mehr

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Agenda Entwicklung der Einführungsplanung Best Practices der Stadt Köln Warum 14? Schulungskonzept Integration Configuration Die Stadt Köln 405,15 qkm

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

LEAN praxisnah erleben

LEAN praxisnah erleben LEAN praxisnah erleben 22. März 2012 Sindelfingen Gastreferent: Arnd D. Kaiser KAIZEN am Arbeitsplatz Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. Galileo Galilei Veränderungen

Mehr

Dipl. Rechtsassistentin HF Dipl. Rechtsassistent HF

Dipl. Rechtsassistentin HF Dipl. Rechtsassistent HF Dipl. Rechtsassistentin HF Dipl. Rechtsassistent HF Recht und öffentliche Verwaltung Bildungsgang Rechtsassistenz HF www.kvz-weiterbildung.ch Dipl. Rechtsassistent/-in HF Das Berufsbild. Berufsfelder Rechtsassistenten/-innen

Mehr

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 Ihr Referent Sven Flore Dipl. Ing. der Verfahrens und Energietechnik / Schweißfachingenieur 25 Jahre Erfahrungen im

Mehr

Portale in der öffentlichen Verwaltung

Portale in der öffentlichen Verwaltung A 2006/8604 Portale in der öffentlichen Verwaltung Auswirkungen auf Organisation, Bürgernähe, Beschäftigtenorientierung und Wirtschaftlichkeit von Dilek Beyhan Albayrak Tectum Verlag Marburg 2005 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Aktuelle Forschung in der Call Center Branche praktisch anwenden

Aktuelle Forschung in der Call Center Branche praktisch anwenden Aktuelle Forschung in der Call Center Branche praktisch anwenden Prof. Dr. Heike Simmet Weiterbildungsstudium Communication Center Management an der Hochschule Bremerhaven CCF Frühjahrstreffen, 28. Mai

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement Informationsmanagement Kurseinheit 5: IT-Sicherheitsmanagement Teil 1 der Kurzzusammenfassung: Einführung Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Informationsmanagement Ziel der Kurzzusammenfassung

Mehr

Rekommunalisierung als Option: Rechtliche Rahmenbedingungen

Rekommunalisierung als Option: Rechtliche Rahmenbedingungen Der öffentliche Wassersektor in Deutschland - Evang. Akademie Hofgeismar, 29. Juni 2011 Rekommunalisierung als Option: Rechtliche Rahmenbedingungen Prof. Dr. iur. Johann-Christian Pielow Ruhr-Universität

Mehr

Masterstudiengang. Bewerbung für das Wintersemester 2015/2016 bis 1. Septmber 2015. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management

Masterstudiengang. Bewerbung für das Wintersemester 2015/2016 bis 1. Septmber 2015. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management Masterstudiengang Bewerbung für das Wintersemester 2015/201 bis 1. Septmber 2015 Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management 2 Grundlegende Ziele des Studiengangs Im Masterstudium

Mehr

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis...

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis... IX Geleitwort... V Vorwort... VII... IX Abbildungsverzeichnis...XIV Tabellenverzeichnis...XVI Abkürzungsverzeichnis...XVII 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung...1 1.2 Zielsetzung und Forschungsmethodik...5

Mehr

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden Solveig Hausmann, TU Dresden Glaubitz, 18. September 2012 2 Agenda

Mehr

Konzept 6-Tageskurs Grundzüge des Neuen Kirchlichen Rechnungswesens Schwerpunkt: Buchführung intensiv

Konzept 6-Tageskurs Grundzüge des Neuen Kirchlichen Rechnungswesens Schwerpunkt: Buchführung intensiv Konzept 6-Tageskurs Grundzüge des Neuen Kirchlichen Rechnungswesens Schwerpunkt: Buchführung intensiv Inhaltsverzeichnis I 1 Ausgangssituation... 1 2 Produktbeschreibung... 1 2.1 Inhalte... 1 2.2 Ablauf...

Mehr

Thomas Heinrich. Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen

Thomas Heinrich. Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Tectum Verlag Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen

Mehr

Ulrich Bernhardt. Die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft,Walter Ulbricht" 1948-1971

Ulrich Bernhardt. Die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft,Walter Ulbricht 1948-1971 Ulrich Bernhardt Die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft,Walter Ulbricht" 1948-1971 Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS IX Abkürzungsverzeichnis Xu Einleitung

Mehr

Informationsveranstaltung Pro Weiterbildung AAL. Der AAL Professional Modul 2. IMO-Institut

Informationsveranstaltung Pro Weiterbildung AAL. Der AAL Professional Modul 2. IMO-Institut Informationsveranstaltung Pro Weiterbildung AAL Der AAL Professional Modul 2 IMO-Institut 1 IMO Institut zur Modernisierung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen GmbH Ganzheitliches Leistungsspektrum

Mehr

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Personal und Arbeit Was ist das

Mehr

Änderungen in den Linien der betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge

Änderungen in den Linien der betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge Änderungen in den Linien der betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge Entwurf - geplant für das Studienjahr 201/16 Die folgenden Folien entsprechen dem Planungsstand der Fakultät im Oktober 201, basieren

Mehr

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com Lösungen für Ihren Markterfolg Lösungen für Ihren Markterfolg Wertschöpfungskette Internationale Markttransparenz in Investitionsgüter- / B2B-Branchen Marketing + Vertrieb Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung

Mehr

DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer?

DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer? Zertifizierung DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer? TÜV NORD Energiemanagement-Tag Zerifizierung 13. September 2012, Museum für Energiegeschichte (Hannover) Zur Person Lars Kirchner, Dipl.-Umweltwiss.

Mehr

Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18

Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18 Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18 Lean und agil_umbruch.indd 4 05.09.11 19:18 1.1 Das Ganze Muster wahrnehmen... 16 Trends erkennen... 18 Handlungsfelder identifizieren... 21 1.2 Die Teile Die

Mehr

Ressortstruktur statt Kanzlerverwaltung Modelle und Erfolgsfaktoren

Ressortstruktur statt Kanzlerverwaltung Modelle und Erfolgsfaktoren Ressortstruktur statt Kanzlerverwaltung Modelle und Erfolgsfaktoren 8. Osnabrücker Kolloquium zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement am 24. Februar 2011 Gliederung 1. Überblick Rechtlicher Rahmen Grundmodelle

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Innovations-Software

Innovations-Software Übersicht Mit kann der gesamte Innovationsprozess eines Bereiches oder einer gesamten Unternehmung unterstützt und gemanagt werden. Das System ist als eigenständiger Prozess aufgesetzt

Mehr

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Master of Arts Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Modul 3.1 : Forschung, Entwicklung, Transfer in den Bildungswissenschaften 3 LV Credits: 9 CP schriftliche Prüfung

Mehr

Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik Fachhochschulstudium Betriebswirtschaft. Wella AG Nachwuchstraining, Job - Rotation

Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik Fachhochschulstudium Betriebswirtschaft. Wella AG Nachwuchstraining, Job - Rotation Management - Berater Bernd Nuß Diplom Betriebswirt Jahrgang 1948 Ausbildung mit Schwerpunkt kaufmännische und technische Betriebswirtschaft Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik

Mehr

Seminarthemen WS 2012/2013

Seminarthemen WS 2012/2013 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2012/2013 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Social Media entlang der

Mehr

zuständiger Lehrstuhl Tag Datum Uhrzeit Klausur

zuständiger Lehrstuhl Tag Datum Uhrzeit Klausur Mathematik Krätschmer 1 21.07. A Mathematik für Ökonomen I (2-stündig) Econometrics for MA Students Quant Meth/VWL Seidel/Paul Investitions- und Finanzierungstheorie Banken Rolfes B Mathematik für Ökonomen

Mehr

Staatliche Studienakademie Thüringen Berufsakademie Gera University of Cooperative Education. Rahmenplan des Bachelorstudiengangs. Betriebswirtschaft

Staatliche Studienakademie Thüringen Berufsakademie Gera University of Cooperative Education. Rahmenplan des Bachelorstudiengangs. Betriebswirtschaft Staatliche Studienakademie Thüringen Berufsakademie Gera University of Cooperative Education Rahmenplan des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft Studienrichtung Management in öffentlichen Unternehmen

Mehr

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 1. Change Management Proaktive Veränderung 2. Basisinformationen für Prozessverbesserungen 3. Übernahme Wissensbilanzstruktur 4. Angenommene Wissensbilanz-Ampelschaltungen

Mehr

Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden. fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95. info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau.

Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden. fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95. info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau. FMC Finance Management Consultants Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95 info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau.com FMC wurde im April

Mehr

Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 28.08.2015

Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 28.08.2015 Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 28.08.2015 A. Pflichtprogramm in den Grundlagenmodulen (1. Fachsemester der Programme

Mehr

Welche Beweggründe und Ausgangssituationen gibt es, die eine Businessplanung erforderlich machen?

Welche Beweggründe und Ausgangssituationen gibt es, die eine Businessplanung erforderlich machen? Thema des Abends: Businessplan Erfolg ist planbar Welche Beweggründe und Ausgangssituationen gibt es, die eine Businessplanung erforderlich machen? Wie sehen die Bestandteile (Inhalte) und die Vorgehensweise

Mehr

Teil I Überblick... 25

Teil I Überblick... 25 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 17 Motivation und Intention... 18 ITIL ist nicht nur reine Technik... 18 ITIL ist mehr... 19 ITIL ist auch ein Thema für die Organisation... 19 Zurück zum Thema Motivation...

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie Johannes Schwab, MBA Warum strategische IT-Planung? - Zitat Das Internet ist die Technologie, die am nachhaltigsten

Mehr

KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht

KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht Projekt- und Prozesskompetenz 6. Führungskräfteforum 2014 17.09.2014 in Kiel, 18.09.2014 in Schwerin Rahmenbedingungen in unserer

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten

Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten PRODUCT AND ASSET MANAGEMENT (M. SC.) Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten Bei der alltäglichen wie auch strategischen Entscheidungsfindung in Unternehmen, insbesondere bei der Entwicklung

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Technologie- und Innovation

Technologie- und Innovation SBWL Technologie- und Innovation management Die Zielgruppe ist durch drei Eigenschaften gekennzeichnet: Gewünschter Tätigkeitsschwerpunkt im Marketing, Produktion, Controlling oder Consulting Technisches

Mehr

Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Technischer Fachwirt (HWK)/Technische Fachwirtin (HWK)

Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Technischer Fachwirt (HWK)/Technische Fachwirtin (HWK) Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Technischer Fachwirt (HWK)/Technische Fachwirtin (HWK) Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 14. Oktober 2013 und der Vollversammlung

Mehr

Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten

Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten 10. Juli 2013 Marco Bürli, Leiter E-Gov-Projekte 10. Juni 2014, Berlin Inhaltsverzeichnis o E-Government

Mehr

SBWL. Technologie- und Innovation. Universität Bremen

SBWL. Technologie- und Innovation. Universität Bremen SBWL Technologie- und Innovation management Universität Bremen Die Zielgruppe ist durch drei Eigenschaften gekennzeichnet: Gewünschter Tätigkeitsschwerpunkt im Marketing, Produktion, Controlling oder Consulting

Mehr

Regelwerk für die Mindestanforderungen an. die Insolvenzabwicklung

Regelwerk für die Mindestanforderungen an. die Insolvenzabwicklung IQS MalnsO Regelwerk für die Mindestanforderungen an die Insolvenzabwicklung Herausgegeben vom IQS - Institut für Qualität und Standards in der Insolvenzverwaltung Dr. jur. Friedrich L. Cranshaw Rechtsanwalt,

Mehr

Wege zur Service Orientierten Organisation. Prof. Dr. Eberhard Schott e-mail: eberhard.schott @ fh-aschaffenburg.de

Wege zur Service Orientierten Organisation. Prof. Dr. Eberhard Schott e-mail: eberhard.schott @ fh-aschaffenburg.de Vortrag Prof. Dr. Eberhard Schott e-mail: eberhard.schott @ fh-aschaffenburg.de 1. Anforderungen an eine Service Orientierte -Organisation Eine -Organisation sollte den Mentalitätswandel zum Dienstleistungsanbieter

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Übersicht zum Modulhandbuch

Übersicht zum Modulhandbuch Übersicht zum Modulhandbuch Bachelor of Science Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre (B.Sc. BWL techn.) Stand: Oktober 2010 Universität Stuttgart Betriebswirtschaftliches Institut HINWEIS: Die

Mehr

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Dr. Margarita Tchouvakhina Fachtagung Kultur- und Kreativwirtschaft neues Feld für erfolgreiche Gründungen Potsdam 21.05.2012 Motivation für die

Mehr

Organisation. Auftaktveranstaltung Hauptstudium. Folien unter www.metacon.de/skript

Organisation. Auftaktveranstaltung Hauptstudium. Folien unter www.metacon.de/skript Auftaktveranstaltung Hauptstudium Folien unter www.metacon.de/skript Bachelor: Kernbereich /Personalmanagement : 1 (A60-2111) 2 (A60-2112) Diplom: Schwerpunktbereich Unternehmensführung : Planung und 1

Mehr

Stand der Implementierung des kommunalen Risikomanagements in Deutschland

Stand der Implementierung des kommunalen Risikomanagements in Deutschland 3. Siegener Jahreskonferenz Stand der Implementierung des kommunalen Risikomanagements in Deutschland 14. Oktober 2015 Stephanie Blättler T direkt +41 41 757 67 40 stephanie.blaettler@hslu.ch 1, 26. Oktober

Mehr

Request W17. PLANTA Request

Request W17. PLANTA Request PLANTA Request 2/8 Unternehmensprofil PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Project Management-Software auf dem europäischen Markt. PLANTA bietet seit 35

Mehr

Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland im Vergleich

Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland im Vergleich Hrsg.: BPPP Bundesverband Public Private Partnership Prof. Dr. Dietrich Budäus, Prof. Dr. Andreas Pfnür Michael Pfeiffer Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland

Mehr

Vorlesung (1) P 3LP Wirtschaftsinformatik Buchführung Vorlesung (2) P Tutorium (2) Grundlagen der VWL Vorlesung (2) P.

Vorlesung (1) P 3LP Wirtschaftsinformatik Buchführung Vorlesung (2) P Tutorium (2) Grundlagen der VWL Vorlesung (2) P. Studienablaufplan - Anlage1 zur Studienordnung für den Masterstudiengang Wirtschaft und Recht an der Technischen Universität Dresden vom 31.08.2006 Module Art und Umfang 1. () flichtfach () Module zur

Mehr