Markt.Fokus.Asien. Markt-Update. Juli Liebe Leserinnen, Liebe Leser, Inhalt. Markus Ackermann Produktspezialist Emerging Markets.

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1 Markt.Fokus.Asien Markt-Update Liebe Leserinnen, Liebe Leser, Markus Ackermann Produktspezialist Emerging Markets die Inflation in der Berichtsregion dürfte sich weiterhin verhalten entwickeln, wodurch den Entscheidungsträgern für Zinsanpassungen erneut Spielraum eingeräumt wird. Trotz der jüngsten Stabilisierung bleibt der Ölpreis auf relativ niedrigem Niveau. Insgesamt profitiert die Berichtsregion Asien ohne Japan von dieser Entwicklung. Des Weiteren sind positive Trends zur Sanierung der Haushalte in Indien, Malaysia und Indonesien zu erkennen. So werden dort zum einen die Energiesubventionen zurückgefahren und zum anderen Infrastrukturausgaben angehoben. Dennoch gibt es Unsicherheiten, ob Indonesien seine Infrastrukturpläne in angemessener Zeit umsetzen kann. Juli 2015 Dieses Dokument inkl. aller enthaltenen Informationen ist nicht für Privatkunden i.s.d. 31a Abs. 3 WpHG bestimmt und darf weder ganz, noch in Teilen an diese weitergegeben werden. Ebenfalls positiv für die Märkte in der Region dürften sich die Ankündigungen der politischen Führung Chinas auswirken, das Wirtschaftswachstum zu fördern und die Kapitalmärkte zu liberalisieren. Das Wirtschaftswachstum in China verlangsamt sich allerdings weiter, was zusätzliche Reformanstrengungen erfordert. Die jüngsten Kursschwankungen an den chinesischen Aktienbörsen haben zu einer Flut von politischen Aktionen geführt, um die Märkte zu stützen. Nach unserer Ansicht könnte die Regierung zudem ihre Stützungsmaßnahmen für den Finanzsektor verstärken, sollten sich die Anzeichen verdichten, das Ansteckungsrisiken für die Volkswirtschaft oder für die Immobilien-, Devisen- oder Kreditmärkte bestehen. Gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) sowie am Kurs- Buchwert-Verhältnis bleiben die Bewertungen in der Berichtsregion attraktiv. Vor allem angesichts des Rückenwinds durch die Lockerung der Geldpolitik und die fiskalische Konsolidierung. Des Weiteren stellen wir besonders in Indien eine große Bewertungskluft zwischen zyklischen und defensiven Werten fest. Viel Spaß beim Lesen wünscht Markus Ackermann Produktspezialist Emerging Markets Inhalt China 2 Hongkong 4 Indien 5 Südkorea 6 Thailand 7 1

2 MSCI China Index HKD +29,3% +25,0% +15,8% +5,5% -16,0% +12,6% Hang Seng China Enterprises Index HKD +26,4% +30,7% +14,5% +1,4% -20,9% +12,5% China Die chinesischen Aktienmärkte haben im Juni starke Kursverluste verzeichnet. Der Grund waren Einschränkungen im kreditfinanzierten Handel, wodurch die Investoren zu Notverkäufen gezwungen waren. Allerdings ist die Regierung zur Stützung des Marktes entschlossen, daher ergeben sich positive Aussichten für Aktien. Die in Hongkong notierten chinesischen Aktien sind im Berichtsmonat regelrecht abgestürzt. Gründe waren Sorgen wegen der Entwicklungen auf lokaler wie globaler Ebene sowie die scharfe Korrektur der chinesischen A-Aktien. Die Stimmung im Markt trübte sich zunächst ein, weil die Folgen nach dem Votum zur Wahlrechtsreform in Hongkong nicht absehbar waren. Zudem gab es Gerüchte über einen möglichen Ausbruch der Atemwegserkrankung Mers. Die erwartete Anhebung der US- Leitzinsen im weiteren Jahresverlauf und die Befürchtung einer Staatspleite Griechenlands verschlechterten die Stimmung der Investoren weiter. Auslöser für die scharfe Korrektur der A-Aktien, die zuvor langjährige Höchststände erreicht hatten, waren Einschränkungen im kreditfinanzierten Handel, sogenannte Margin-Geschäfte, sowie eine neue Welle von Aktienemissionen. Obwohl die Regierung mit Stützungsmaßnahmen wie einer Senkung der Zinsen sowie der Einlagesätze gegensteuerte, erholte sich die Marktstimmung nicht vollständig. Der MSCI China Index verlor im Juni 7,1 Prozent. Die Kurs- Gewinn-Verhältnisse (KGV) lagen zum Monatsende bei 11,3 für 2015 und 10,0 für Aktien aus den Bereichen Informationstechnologie (IT) (- 2,4 Prozent), Basiskonsum (- 2,7 Prozent) und Telekommunikationsdienstleistungen (- 4,9 Prozent) überstanden den Kurssturz noch am besten. Die schlechteste Entwicklung verzeichneten die Sektoren Gesundheit (- 16,8 Prozent), Grundstoffe (- 11,7 Prozent) sowie Industriewerte (- 11,4 Prozent). Quelle: HSBC. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Trotz der Kursverluste haben sich die wirtschaftlichen Perspektiven in den vergangenen Wochen nicht wesentlich verändert. Vielmehr lässt sich an den jüngsten volkswirtschaftlichen Daten vom Mai erkennen, dass der Konjunkturabschwung seinen Tiefpunkt überwunden haben könnte. Allerdings ist die Erholung bislang weniger überzeugend. So legten Industrieproduktion, Anlageninvestitionen und Einzelhandelsumsätze leicht zu, wobei der Verkauf neuer Wohnungen im Mai einen Anstieg um 15 Prozent ggü. Vohrjahr verzeichnete und damit im bisherigen Jahresverlauf stagniert. Allerdings ging es mit dem Bau neuer Wohnungen abwärts, und auch andere wichtige Indikatoren wie Zement- und Stahlproduktion zeigten nach unten. Dies bestätigt unsere Ansicht, dass der Abbau der Kapazitäten im Immobiliensektor trotz wieder anziehender Umsätze ein langer und schmerzhafter Prozess sein wird. Daher sind Investitionen in die Infrastruktur von entscheidender Bedeutung, um die Wirtschaft in der nächsten Zeit zu stabilisieren. Und die Regierung hat bereits bekräftigt, dass sie wichtige Infrastrukturprojekte voranbringen und die lokalen Gebietskörperschaften bei der Umschuldung helfen will. Wir glauben, dass diese Maßnahmen die Wirtschaft kurzfristig weiter stützen dürften. 2

3 China Der Ausverkauf bei den A-Aktien wurde ausgelöst, weil die Börsenaufsicht Einschränkungen für zwei hochspekulative Segmente verhängte: den kreditfinanzierten sowie den außerbörslichen (OTC) Wertpapierhandel. Dabei ist erneut darauf hinzuweisen, dass es keine fundamentalen Gründe für den Ausverkauf gibt. Es handelte sich lediglich um eine Frage der Marktstimmung. Die Kreditfinanzierung im außerbörslichen wie im Margin- Geschäft beläuft sich schätzungsweise auf drei bis vier Billionen Renminbi. Auch bei vier Billionen Renminbi macht dieser Betrag lediglich rund 2,5 Prozent des Vermögens chinesischer Haushalte von 160 Billionen Renminbi aus und rund acht Prozent ihrer Einlagen von 50 Billionen Renminbi. Daher bestehen nach unserer Ansicht keine systemischen Gefahren für die Volkswirtschaft. Nun schälen sich ganz deutlich zwei treibende Faktoren für die Entwicklung der A-Aktien heraus: Erstens hat die Regierung eine unbeirrbare Entschlossenheit gezeigt, die Märkte zu stützen. Zweites sind dies Panikverkäufe durch die massenhafte Auflösung kreditfinanzierter Positionen sowie die schlechte Stimmung der Kleinaktionäre. Welcher Faktor in nächster Zeit die Oberhand gewinnt, ist schwer vorauszusagen. Allerdings lautet eine Grundregel der Geldanlage: Auf lange Sicht ist die Chance hoch, dass der Kurs einer Aktie deren innerem Wert entspricht. Nach der jüngsten Korrektur sehen wir, dass bei vielen kleineren und mittelgroßen Aktien am Aktienmarkt Hongkong und bei Standardwerten unter den A-Aktien Kurspotenzial entsteht. Daher bewerten wir chinesische Aktien weiterhin positiv und werden Positionen, die wir für überverkauft halten aufstocken oder neu aufbauen. Zudem dürften die Investmentfonds, die normalerweise mit einem über vierfachen Hebel OTC-Geschäfte betreiben, bei einem Stand des Shanghai Stock Exchange Composite Index (SHCOMP) von Punkten zu Verkäufen gezwungen sein. Nun da der Markt bereits seit zwei Wochen unter diesem Niveau notiert bei einem durchschnittlichen täglichen Handelsumsatz von mehr als einer Billion Renminbi, dürften die OTC-Investoren die meisten kreditfinanzierten Positionen abgebaut haben. 3

4 Hang Seng Index HKD +27,6% +17,4% +15,4% +10,9% -9,8% +14,6% MSCI Hong Kong HKD +31,9% +12,4% +18,7% +17,4% -8,4% +26,2% Hongkong Der Aktienmarkt in Hongkong wurde im Juni durch den Kurssturz an den Festland-Börsen in Mitleidenschaft gezogen. Diese massive Konsolidierung hat die Investoren verunsichert. Daher dürfte die Regierung in Peking mit weiteren Stützungsmaßnahmen gegensteuern. Der Aktienmarkt in Hongkong hat im Juni angesichts der massiven Kursverluste der Festland-Börsen erneut nachgegeben. Der SHCOMP Index hatte am 12. Juni mit Punkten einen mehrjährigen Höchststand erreicht und stürzte danach bis nahe der Marke von Punkten ab. Der Ausverkauf zog sich bis in den Juli hinein und zog auch die Börse Hongkong in Mitleidenschaft. Geldpolitische Stützungsmaßnahmen der chinesischen Notenbank interpretierten Marktteilnehmer eher als Indiz, dass die Regierung die wirtschaftlichen Perspektiven verhalten sieht. Daher dürfte das Vertrauen der Investoren in nächster Zeit eher schwach sein. Der Hang Seng Index (HSI) gab im Juni um 4,3 Prozent auf Punkte nach. Der durchschnittliche Handelsumsatz betrug 141 Milliarden Hongkong-Dollar. Der Immobiliensektor lief besonders schlecht. Hier wirkte sich der Börsengang von CK Property negativ aus. Besser als der Markt entwickelten sich Versorgerwerte trotz Sorgen wegen steigender Leitzinsen in den USA und ungewisser Regulierungsvorgaben. Der Kasinosektor Macaus litt unter deutlich sinkenden Umsätzen. Im Einzelhandelssektor herrschte Flaute, obwohl die Umsätze besser als erwartet ausgefallen waren. Alles in allem leidet die Volkswirtschaft Hongkongs noch immer unter den Folgen des starken US-Dollars und der Anti- Korruptionskampagne in der Volksrepublik. Die Hoffnung auf florierende Kapitalmärkte erhielt durch den Kursturz an den Festland-Börsen einen Dämpfer - zumindest kurzfristig. Die scharfe Korrektur der A-Aktien hat der Zuversicht im Markt vorläufig einen Rückschlag versetzt. Bei den Investoren herrscht Unklarheit, was letztlich aus den kreditfinanzierten Positionen wird. Unterdessen hat die chinesische Regierung eine Reihe von Stützungsmaßnahmen gestartet, um die fragile Marktstimmung zu stabilisieren. 4 Quelle: HSBC. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Auf fundamentaler Ebene haben ist eine Verschlechterung volkswirtschaftlicher Daten in China zu beobachten, wie etwa die Stromerzeugung oder die Anlageninvestitionen. Die Notenbank hat mit geldpolitischer Lockerung gegengesteuert. Der maßgebliche Leitzins beträgt in China derzeit 4,85 Prozent. Wir erwarten weitere derartige Schritte, sollte die Lage es erfordern. Zudem ist das Haushaltsdefizit der Zentralregierung mit einer Quote von zwei Prozent weiterhin niedrig, wodurch für das zweite Halbjahr weitere Maßnahmen zur Stimulierung der Konjunktur zu erwarten sind. Angesichts der Reform bei den Staatsbetrieben und der Erholung auf dem Immobilienmarkt bleiben wir konstruktiv gesinnt, was unser China-Engagement an der Börse Hongkong angeht. Was die Bewertungen betrifft, so notiert der HSI derzeit mit einem KGV von elf bis zwölf was verglichen mit der langfristigen Entwicklung günstig aussieht. Die Dividendenrendite von 3,18 Prozent erscheint im Vergleich zu kurzfristigen Habenzinsen in Hongkong von nahe null Prozent ebenso attraktiv. Daher beurteilen wir die chinesischen Aktien in unserem Portfolio weiterhin positiv. Den Vorzug haben dabei zinssensible Sektoren sowie jene Bereiche, die von den Wirtschaftsreformen profitieren.

5 BSE SENSEX 30 Index INR +47,6% +11,0% +33,0% +13,1% -6,0% +8,0% MSCI India USD +20,0% +3,2% +28,1% +5,7% -25,3% +8,4% Indien Die indischen Aktienmärkte haben im Berichtsmonat unter starken Kursschwankungen leicht nachgegeben. Eine Leitzinssenkung und positive Wirtschaftsdaten stützten den Markt. Als Favoriten gelten weiterhin zyklische Werte, da die Konjunktur und damit die Unternehmensgewinne anziehen dürften. Der Berichtsmonat war von starken Kursschwankungen geprägt. Zunächst fielen die Marktindizes auf Achtmonatstiefs, erholten sich danach aber wieder. Die heimischen Börsenbarometer BSE Sensex und Nifty gaben um 0,2 Prozent beziehungsweise um 0,8 Prozent nach. Der MSCI India Index verlor auf Dollarbasis 0,1 Prozent. Globale Risiken wie das mögliche Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone (Grexit) belasteten die heimischen Aktienmärkte. Auf Sektorenebene liefen Energiewerte am besten, während Grundstoff-Titel am schlechtesten abschnitten. Folgende Entwicklungen prägten den Berichtsmonat: Die indische Notenbank senkte den Leitzins erwartungsgemäß um 25 Basispunkte. Sie gab zu verstehen, dass weitere Ermäßigungen von den kommenden Inflationsdaten abhängen. Dabei ist der für die Landwirtschaft wichtige Monsun ein entscheidender Faktor. Prognosen zufolge dürfte der Monsun in diesem Jahr zu wenig Regen bringen, brachte allerdings im Juni bereits 19 Prozent mehr Niederschläge als üblich. Daher ist jetzt die Entwicklung in der restlichen Monsunzeit, Juli und August, entscheidend. Die Regierung kündigte eine moderate Steigerung der Stützungspreise für die Sommerernte zwischen einem und sechs Prozent an. Dies kann man für die Inflationsperspektiven eher positiv werten. Die monatlichen Wirtschaftsdaten waren weitgehend positiv. Die Industrieproduktion wuchs überraschend stark, während die Inflation trotz einer leichten Steigerung in der erwarteten Spanne blieb. Das Exportwachstum hat noch nicht den erwarteten Schwung, allerdings verringerte sich angesichts niedriger Preise das Handelsdefizit. Quelle: Bloomberg. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Die Anlagen heimischer Großinvestoren, allen voran die Investmentfonds, kompensierten die im bisherigen Jahresverlauf massivsten Kapitalabflüsse ausländischer Adressen von 961 Millionen Dollar. Die heimischen Investmentfonds kauften seit Jahresbeginn unter dem Strich Wertpapiere für fünf Milliarden Dollar, während die indischen Versicherer ihre Nettoverkäufe reduzierten. Unsere Portfolioausrichtung wird nach unserem Investmentprozess umgesetzt, der Profitabilität und Bewertung ins Verhältnis setzt. Die Bewertungskluft zwischen zyklischen Aktien und defensiven Werten bewegt sich bereits seit geraumer Zeit bei historischen Höchstständen. Die Kluft wird dabei immer größer, da die Konjunktur nur langsam in Gang kommt und die Unternehmensgewinne dieser Sektoren am Boden sind. Wir bevorzugen weiterhin zyklische Aktien im Vergleich zu defensiven Titeln aus drei Gründen: 1. Die Bewertungskluft zwischen beiden Sektoren ist so groß wie nie zuvor. 2. Wir erwarten, dass sich die indische Wirtschaft von der zyklischen Konjunkturschwäche wieder erholt 3. Auch die Unternehmensgewinne dürften wieder steigen und sich möglicherweise binnen drei bis vier Jahren verdoppeln. 5

6 KOSPI Index KRW +6,6% +5,0% +8,6% +1,7% -10,6% +25,4% Kosdaq Index KRW +52,1% +39,4% +4,3% +7,0% +2,9% -1,3% Südkorea Der koreanische Aktienmarkt hat im Juni zwar nachgegeben, sich aber dennoch besser entwickelt als die anderen regionalen Börsen. Der Ausbruch der Mers-Epidemie hat den Konjunkturaufschwung allenfalls etwas verzögert. Südkorea ist derzeit der billigste Aktienmarkt der Berichtsregion. Der KOSPI Index hat im Juni um 1,9 Prozent auf Punkte nachgegeben und damit um 2,5 Prozent besser abgeschnitten als der MSCI Asia ex Japan Index. Der Nebenwerte-Index Kosdaq schnitt erneut besser ab als der Standardwerteindex KOSPI, und zwar um 6,3 Prozent. Der Wechselkurs der Landeswährung fiel leicht um 0,66 Prozent auf 1.115,5 Won je Dollar. Auf Sektorenebene schnitten Pharma- und Chemiewerte besonders gut ab, Transporttitel dagegen vergleichsweise schlecht. Im Berichtsmonat traf ein Ausbruch der Atemwegserkrankung Mers Südkorea. 180 Menschen erkrankten daran, 33 starben. Als Folge waren Konsum- und Tourismusaktien betroffen. Die Mers- Epidemie wirkt sich auf die Volkswirtschaft des Landes und die Stimmung an den Märkten eindeutig negativ aus. Allerdings verläuft die Entwicklung besser als befürchtet. Bis zum Ende des Berichtsmonats waren 95 der 180 infizierten Menschen wieder gesund. Und die Todesrate von 20 Prozent liegt unter den Erfahrungswerten der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Zudem senkte die Notenbank den Leitzins um 25 Basispunkte auf das Rekordtief von 1,5 Prozent. Weiterhin kündigte die Regierung nach dem Mers-Ausbruch fiskalische Maßnahmen an, um die Konjunktur anzukurbeln. Quelle: HSBC. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Die Werte im Kosdaq-Index haben sich auch im Juni besser entwickelt als die KOSPI-Titel. Wir sind weiterhin der Meinung, dass sich die koreanische Wirtschaft im Aufschwung befindet. Der Mers-Ausbruch hat diesen Prozess allenfalls etwas verzögert. Trotz der Korrektur von Konsum-Titeln während des Mers- Ausbruchs haben wir dort unsere Positionen aufgestockt, da Kurspotenzial bei Kaufhäusern und heimischen Bauwerten besteht. Unsere Strategie bleibt unverändert. Wir konzentrieren uns auf Profitabilität im Vergleich zur Bewertung. Wir sind der Meinung, dass aktionärsfreundliche Strategien der Unternehmen langfristig für höhere und nachhaltige Eigenkapitalrenditen sorgen dürften. Südkorea ist einer der billigsten Märkte in Asien und hat die regionalen Börsen in diesem volatilen Berichtsmonat abgehängt. 6

7 MSCI Thailand THB +9,5% +4,0% +3,0% +15,9% +13,1% +36,0% Thailand Der thailändische Aktienmarkt hat im turbulenten Börsenmonat Juni stagniert. Vor allem heimische Anleger stützten den Markt. Die Notenbank revidierte ihre Wachstumsprognose für 2015 nach unten und ließ den Leitzins nach zwei Senkungen seit Jahresbeginn unverändert. Am Markt ist weiterhin eine abwartende Haltung zu empfehlen. Der thailändische Aktienmarkt verzeichnete einen rauen Monat mit Stagnation. Der MSCI Thailand 10/40 Net Index legte auf Dollarbasis um 0,3 Prozent zu, vor allem aufgrund der Nachfrage lokaler Investoren. Aktien der Sektoren IT und Gesundheit machten Boden gut und entwickelten sich überdurchschnittlich. Ganz hinten rangierten Versorger-Aktien. Auch Finanzwerte liefen schlecht, vor allem die großen Banken. Die Notenbank revidierte ihre Konjunkturprognose und erwartet für 2015 statt 3,8 Prozent nur noch 3 Prozent Wirtschaftswachstum. Das war auf schlechte Daten für das Exportwachstum, den privaten Verbrauch sowie die privaten Investitionen zurückzuführen. Den Leitzins ließen die Währungshüter unverändert bei 1,5 Prozent, was nach zwei Zinssenkungen seit Jahresbeginn erwartet worden war. Was die Wirtschaftsdaten angeht, stieg die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes im Mai zum Vormonat um 1,4 Prozent. Der Verbraucherpreisindex stieg um 1,3 Prozent. Quelle: HSBC. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Wir bleiben recht vorsichtig, wenn wir die unerwartet langsame Konjunkturerholung betrachten. Zwar ist Thailand unter den asiatischen Staaten der größte Nutznießer niedrigerer Rohölpreise, allerdings haben die Notierungen in jüngster Zeit wieder angezogen. Zudem ist am Markt eine schrittweise Erosion der Unternehmensgewinne zu beobachten. Ob sich die Leitzinssenkungen von März und April positiv auf die Geschäfte auswirken, ist nicht klar. Denn die Zinsen waren auch vorher schon niedrig und somit kein Hindernis für Firmenkredite. Wir warten ab, bis die Bewertungen etwas moderater sind, damit das Chance-Risiko-Verhältnis günstiger ausfällt. 7

8 Risiken zu Fondsprodukten, die in die genannten Regionen investieren Für den Fonds werden Anlagen in Schwellenländern getätigt. Diese sind risikoreich, weil sie eine volatile Wertentwicklung aufweisen und über eine geringe Liquidität verfügen können. Bei Investitionen in Schwellenländer können politische, Glattstellungs-, Liquiditäts-, Devisen- und Verwahrungsrisiken sowie Risiken in Bezug auf die Rechnungslegungsstandards bestehen. Die Anlagen im Fonds sind ganz oder teilweise der Entwicklung an den Rentenmärkten ausgesetzt. Der Wert dieser Anlagen kann steigen oder fallen. Ein steigendes Zinsniveau und/oder Verschlechterungen in den Bonitätseinstufungen (Kreditratings) des zugrunde liegenden Emittenten wirken sich nachteilig auf den Wert der Anlagen aus. Aufgrund der Konzentration auf wenige Märkte/ Wertpapiere hat der Fonds einen geringeren Diversifikationsgrad und damit ein höheres Risiko. Der Anteilwert von Aktienfonds kann relativ stark schwanken, auch Kursverluste sind möglich. Der chinesische B -Aktienmarkt ist relativ illiquide, sodass die Auswahl an Anlagen im Vergleich zu derjenigen an größeren internationalen Börsen begrenzt ist. Im Falle der Veräußerung einer Anlage kann dies auch einen negativen Einfluss auf den Veräußerungserlös haben. Dieser Strategiebericht basiert auf den Marktbeobachtungen von HSBC Global Asset Management (Hong Kong) Limited, Teil der HSBC-Gruppe und stellt keine unabhängige Finanzanalyse dar. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieses Dokuments besteht nicht. Das Dokument richtet sich nur an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen, insbesondere nicht für US-Bürger, bestimmt und darf in anderen Ländern nicht verbreitet werden. Dieses Dokument ist nur für den internen Gebrauch beim Empfänger bestimmt. Es darf weder ganz noch teilweise an Dritte weitergegeben oder ohne schriftliche Einwilligungserklärung verwendet werden. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen in diesem Dokument beruhen auf externen Quellen, die wir für zuverlässig halten, aber keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen weder Gewähr noch Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen. Die in diesem Dokument vertretenen Meinungen stellen ausschließlich die Auffassungen des Autors/ der Autoren und der Redakteure und Gesprächspartner der HSBC Global Asset Management (Hong Kong) Limited dar und können sich jederzeit ändern; solche Meinungsänderungen müssen nicht publiziert werden. Weitere Informationen können Sie gerne auf unserer Internetseite abrufen. Herausgeber HSBC Global Asset Management (Deutschland) GmbH, Königsallee 21/23, Düsseldorf, Deutschland Stand:

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