Medienkompetenz in Kindertageseinrichtungen Tipps und Tricks zur Arbeit mit dem PC in der Kindertagesstätte

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1 Bildung und Sport Medienkompetenz in Kindertageseinrichtungen Tipps und Tricks zur Arbeit mit dem PC in der Kindertagesstätte 7. Tipps und Tricks zur Arbeit mit dem PC in der Kindertagesstätte 7.1 Pädagogische Aspekte 7.2 Computerregeln Vereinbarungen mit den Kindern 7.3 Der richtige Ort 7.4 Die beste Angebotszeit 7.5 Nutzungszeiten Die alltägliche Verweildauer 7.6 Beachtenswertes für die Kommunikation im Internet 7.7 Allgemeine Tipps für die Praxis 7.8 Gesundheitsaspekte 7.9 Die Elternarbeit 7.10 Technische Aspekte 7.11 Schutz im Internet 7.12 Filterprogramme im Test Landeshauptstadt München Stand: 10/2011

2 7. Tipps und Tricks zur Arbeit mit dem PC in der Kindertagesstätte Die bisherigen Erfahrungen mit dem Spiel- und Lernplatz Computer haben eine Reihe an Erfahrungen und Erkenntnissen gebracht. Als kleine Hilfestellung sind im Folgenden die Wichtigsten in dieser Handreichung aufgeführt. 7.1 Pädagogische Aspekte Der richtige Einstieg Es ist sicherlich für Kinder aufregend und spannend, wenn in die Einrichtung ein Spielplatz Computer kommt. Es wäre schade, wenn man die Geräte einfach so aufstellt und die Gelegenheit für einen speziellen Einstieg verpasst. Es bietet sich z. B. an, im Vorfeld die Mediengewohnheiten der Kinder zu thematisieren und damit ihren Wissensstand bezüglich der multimedialen Welten kennen zu lernen. Sinnvoll ist eine Gesprächsrunde gemeinsam mit den Kindern oder Bastel- und Malangebote rund um den Computer. Für Kinder ist es dabei besonders interessant, einen alten ausrangierten Computer auch mal von innen kennen zu lernen. Hierbei unterstützen Eltern gerne. Häufig haben sie einen defekten Rechner im Keller liegen und stellen diesen bereitwillig zur Verfügung. Zu den einführenden Möglichkeiten zählt auch, den Spielplatz Computer mit den Kindern gemeinsam aufzubauen und anschließend Regeln für den Einsatz zu bestimmen. Besonders zu Beginn des Projektes ist eine kontinuierliche Anleitung erforderlich. 7.2 Computerregeln Vereinbarungen mit den Kindern Die generellen Verfahrensregeln, nach denen Kinder die Spielmaterialien nutzen dürfen, sind von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich und dem jeweiligen pädagogischen Gesamtkonzept angepasst. Manchmal gibt es Gutscheine für bestimmte Spieleinheiten, wenn es dabei zu Engpässen kommt. Auch in Einrichtungen mit offenen Gruppen existieren zumeist Regelungen, nach denen die Kinder an bestimmten Angeboten teilnehmen können und dürfen. Solche Verfahren sind den Kinder bereits bekannt und können 2

3 auf den Spiel- und Lernplatz Computer übertragen werden. Die Gutscheine oder Wertmarken sollten auf jeden Fall für die Erziehungskräfte die Transparenz beinhalten, wie lange ein Kind am Computer pro Tag und in der Woche verweilt. Maus- und Tastaturbedienung Zusätzlich sollte beachtet werden, dass am Computer nur ein Kind die Maus bedienen kann. Obwohl die Erfahrungen zeigen, dass die Kinder durchaus in der Lage sind, sich über die Rolle des Entscheiders untereinander zu einigen, ist es gut und wichtig, darauf besonders zu achten. Darüber hinaus ist es ratsam, mit den Kindern zu vereinbaren, dass die Maus oder Tastatur nur nach Rückfrage in Besitz genommen werden darf. Sowohl Kinder als auch Erwachsene neigen dazu, bei einem Computerproblem die Lösung selbst in die Hand zu nehmen. Besser sind mündliche Erklärungen oder Fingerzeige am Monitor. Wenn dies alles nicht hilft, dann ist es schön und höflich, wenn man um Erlaubnis bittet, es selbst probieren zu dürfen. Tipp: Computerführerschein Um zu gewährleisten, dass die Kinder sorgsam mit dem Spiel- und Lernplatz Computer umgehen, empfiehlt es sich, einen Computerführerschein einzuführen. Damit wird einerseits die Ernsthaftigkeit der damit verbundenen Regelungen untermauert und andererseits werden die Zugänge reglementiert. Eine Grundregel könnte sein: Kinder ohne Computerführerschein dürfen nur zuschauen und Kinder mit Computerführerschein aktiv damit umgehen. Mögliche Kriterien für den Erwerb des Computerführerscheins sind: - Computer einschalten und beenden - eine CD bzw. DVD einlegen - die Computermaus richtig bedienen - ein Programm zu starten und beenden - etwas ausdrucken - die Hausregeln für den Computerumgang zu kennen Für die Kinder im Hort empfiehlt es sich, den angebotenen Surfschein der Plattform für den Computerführerschein zu nutzen. 3

4 7.3 Der richtige Ort Die Theorie rund um den Spiel- und Lernplatz Computer besagt, dass der PC möglichst nahtlos in den Alltag eingebunden werden soll, d. h. die Geräte werden als zusätzliches Angebot in die Gruppenräume integriert. Für die Projektdurchführung selbst ist ein geeigneter Platz für den Spielplatz Computer zu finden. Dabei sollte man sich nicht von der Vorstellung leiten lassen, dass ein Kind allein konzentriert am Computer spielt. Im Gegenteil: Der Computer als Spielgerät sollte sich in das allgemeine Spielangebot der Einrichtung integrieren und keinen Sonderfall darstellen. Diese Grundüberlegung hat Auswirkungen auf den Aufstellungsplatz. Er sollte frei zugänglich sein und Platz für mehrere Kinder bieten, denn das gemeinsame Erkunden der virtuellen Spielwelten ist das große Plus, das der Kindergarten bieten kann. Sicherlich ist es gerade in der Kindertagesstätte auch möglich und teilweise sinnvoll, den Computer in einen Nebenraum der Gruppe zu platzieren, damit die Kinder auch ruhig und konzentriert am PC spielen und vor allem lernen können, ohne durch den Lärmpegel im Gruppenraum gestört zu werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Computer auch für die Hausaufgaben genutzt wird. Trotzdem bleibt zu berücksichtigen, dass der Computer ein alltagstaugliches Angebot wie jedes andere Spielmaterial auch sein soll und somit für alle Kinder zugänglich ist und die Aktivitäten einsehbar sind. Wichtig beim Aufstellen des Computers: - Unbedingt muss darauf geachtet werden, dass die Kabel so verlegt werden, dass sie keine Stolperfallen sind. - Ein standfester und kindergerechter Tisch ist eine weitere Voraussetzung. - Der Monitor muss so stehen, dass Lichtspiegelungen, z. B. vom Fenster oder von anderen Lichtquellen, ausgeschlossen sind. 4

5 7.4 Die beste Angebotszeit Wann es am Besten ist, den Spielplatz Computer anzubieten, ist prinzipiell von der Gesamtkonzeption der Einrichtung abhängig. In der Regel findet der Spielplatz Computer in der Freispielzeit seinen Einsatz. Wie bei anderen Spielmaterialien auch, können die Kinder dann selbst wählen, welches Spiel sie nutzen und mit wem. Die Spiel- und Lernprogramme sind in dieser Zeit ein Spielangebot unter vielen. 7.5 Nutzungszeiten Die alltägliche Verweildauer Manchmal sind die Kinder so eifrig ins Spiel vertieft, dass die Zeit verfliegt, und sie länger am Rechner sitzen, als den Erzieherinnen lieb ist. Das kann gerade am Anfang passieren, doch der Reiz des Neuen verfliegt schnell. In der Regel verlieren die Kinder von alleine nach ca. 30 Minuten das Interesse für den Computer, denn es gibt ja auch noch andere spannende Sachen. Zudem fordern die pädagogisch empfehlenswerten Spiele von den Kindern ein hohes Maß an konzentriertem Lernen. Kein Wunder also, wenn die Kinder von alleine aufhören und andere Angebote wahrnehmen. Falls es doch zu Extremen kommt, ist es natürlich erforderlich, pädagogisch zu intervenieren. Spätestens dann ist es sinnvoll, mit den Kindern eine bestimmte Zeit zu vereinbaren. Für die Kleinsten sind 15 bis 30 Minuten pro Tag sinnvoll, bei den größeren Kindern dürfen es 30 bis 45 Minuten sein. Wie sehr sich das jeweilige Kind für die Computerwelten interessiert, ist natürlich von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehört allem auch die (Vorbild-)Rolle der Eltern. Manche Kinder entwickeln schon sehr früh ein vitales Interesse, andere erst später. Zur Einschätzung über die Neigungen und die Empfehlungen der Verweildauer mit und in den digitalen Welten kann allgemein Folgendes festgehalten werden: - bis 3 Jahre: Nur punktuelles Interesse. Die virtuellen Welten werden lediglich ansatzweise wahrgenommen. Die Kinder nutzen den Computer vor allem zum Rollenspiel. - 3 bis 5 Jahre: Die Kinder beginnen die Spiel- und Lernwelten zu verstehen und nutzen diese gerne. Empfehlung: Bis zu 30 Minuten darf der Spiel- und Lernplatz Computer genutzt werden. - 6 bis 9 Jahre: Die Konsolenspiele faszinieren die Kinder. Die Spielverweildauer kann beängstigende Formen annehmen. Die Games sind nun eine bestimmte Zeit lang absolut In, bis sie in der Ecke liegen und ein anderes Spielzeug ins Zentrum des Interesses rückt. Empfehlung: An bestimmten Tagen darf ruhig mal bis zu 60 Minuten gespielt werden. Das kontinuierliche tägliche Konsumieren von Spielangeboten sollte aber vermieden werden. 5

6 - 9 bis 13 Jahre: Die Spielvorlieben muten uns Erwachsenen unheimlich an. Die Kinder können ganze Nachmittage in die virtuelle Spielwelt abtauchen. Empfehlung: Daran denken, wie es ist, wenn man ein Buch verschlingt. Nicht in Panik geraten, wenn in diesem Alter auch mal zu lange gespielt wird. Alles ist o.k., solange die Freunde, die Hausaufgaben und das Familienleben nicht zu kurz kommen und das Kinder seine Wochentermine mit den diversen Aktivitäten (Sportverein, Musikunterricht, etc.) weiterhin wahrnimmt. 7.6 Beachtenswertes für die Kommunikation im Internet Im Hortbereich ist neben dem Surfen und Spielen im Internet auch die Kommunikation mit anderen eine beliebte Beschäftigung. Entweder tauschen sich die Kinder mit ihren besten Freunden und Freundinnen per aus und schreiben ihren Eltern kurze Nachrichten oder chatten in einem der allseits bekannten Chaträume und lernen dabei andere Kinder kennen. Bei jüngeren Kindern, die z. B. erst in die Schule gekommen sind, ist diese Art der Internetnutzung kaum verbreitet. Doch je älter die Kinder werden, desto größer wird das Interesse an dieser Kommunikationsform. Treten Kinder in die virtuellen Welten der Kommunikation ein, müssen dabei allerdings Regeln berücksichtigt werden. Aufgabe der pädagogisch Verantwortlichen ist es, Kinder sicher in die virtuelle Kommunikation einzuführen und zu begleiten. Folgende Aspekte sollten dabei berücksichtigt werden: - s immer zuerst prüfen und erst dann gemeinsam mit den Kindern anschauen. Häufig befinden sich im Posteingang so genannte Spam-Mails unerwünschte Werbung, hinter denen sich Viren, ungeeignete Inhalte oder kostenpflichtige Seiten verbergen. - Ausschließlich Besuch moderierter Chaträume. Kinder sollten nur Chaträume aufsuchen, deren Zielgruppe auch Kinder sind und die einen Moderator haben, der den Chat jederzeit beaufsichtigt. So kann weitgehend ausgeschlossen werden, dass Kinder unseriöse Chatter antreffen. - Anonymität im Internet. Egal, ob die Kinder eine Mail schreiben, einen Chatraum besuchen oder sich in einem Forum austauschen, wichtig dabei ist, dass sie ihre Anonymität wahren. Kinder sollten niemals ihren vollen Namen, Adresse oder Telefonnummer preisgeben, da sie nicht wissen, mit wem sie gerade kommunizieren. 6

7 - Chatiquette wahren. So wie im realen Leben auch, gelten im Internet bestimmte Höflichkeitsregeln, die alle beachten sollten. Alle Kinderseiten im Internet, die auch Chaträume anbieten, weisen auf diese und noch viele andere interessante Aspekte der Kommunikation im Internet hin, die dort von den Kindern selbst recherchiert werden können. Ein besonderer Tipp ist der Chattester auf bei dem Kinder ihr richtiges Verhalten in Chaträumen erproben dürfen. 7.7 Allgemeine Tipps für die Praxis Gemeinsam ist es am Schönsten Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kinder sehr gern gemeinsam am Computer spielen. Eines erobert sich die Maus, die anderen stehen um den Akteur herum, nehmen lebhaft Anteil und geben wertvolle Tipps. So wird der Computer gemeinsam erfahren, die Aufgaben werden in Teamwork gelöst. Auf diese Weise werden auch Fähigkeiten wie Teamgeist, Kooperation und emotionale Intelligenz eingeübt. Bedenken Sie dies bereits, wenn Sie das Gerät aufstellen. Hilf mir, es selbst zu tun! Die Kinder wollen die Chefs am Computer sein. Sobald sie die Möglichkeit haben, die medialen Welten zu erkunden, freuen sie sich über die eigenverantwortlichen Chancen. Es hat sich deshalb bewährt, den Kindern zunächst die notwendigen Bedienungskenntnisse zu vermitteln und ihnen anschließend die Möglichkeit zum eigenständigen Umgang zu geben. Erwachsene aber auch Kinder, die sich bereits besser auskennen, neigen bei Fragestellungen dazu, das konkrete Problem selbst mit Maus und Tastatur zu lösen. Der Fragesteller sitzt anschließend meist genauso ratlos vor dem Monitor wie zuvor. Das Motto Hilf mir, es selbst zu tun beinhaltet, die Maus nur dann zu übernehmen, wenn es gar nicht anders geht. Das klingt einfach, ist aber für manche Erwachsene ziemlich schwer. Richtiges Reagieren im Problemsituatione Generell gilt, dass der Spiel- und Lernplatz Computer pädagogisch genauso betreut werden muss wie andere Angebote in der Kindertageseinrichtung. Die pädagogisch Verantwortlichen sind also aufgefordert, auch dieses Angebot in der Einrichtung ständig im Blick zu haben und die Spielweisen der Kinder zu beobachten und notfalls pädagogisch zu intervenieren. Dabei gilt insbesondere: Souverän reagieren, wenn ein Kind befristet in das Spielfieber verfällt also nicht gleich absolut verbieten, sondern erst einmal beobachten, inwieweit dies ein Anfangsphänomen ist. Auf Vereinsamungstendenzen achten. Wenn das Kind oft alleine spielt, dann unbedingt pädagogisch intervenieren. Rechtzeitig thematisieren, wenn das gemeinsame Spielen am Computer unter den virtuellen Spielvorlieben eines Einzelnen leidet. 7

8 Nicht einfach nur Verbieten. Nachvollziehbare Begründungen helfen den Konflikt pädagogisch sinnvoll auszutragen. Die Spielfreuden der Kinder ernst nehmen und auch einmal mitspielen. Es ist nicht schlimm, wenn wir als Erwachsene dabei oft keine so gute Figur machen. 7.8 Gesundheitsaspekte Das Thema Medien und Gesundheit taucht immer wieder im Zusammenhang mit dem Spielund Lernplatz Computer auf. Der Computer in unserem Sinne ist kein Arbeits-, sondern ein Lern- und Spielplatz. Die Kinder sitzen im Kindergarten nicht stundenlang konzentriert vor dem Monitor. Im Gegenteil, es geht sehr lebendig zu. Da wird von einem Eck zum anderen gelaufen, mit dem Finger auf den Monitor gezeigt und die Maus gewechselt. Dies in einem Zeitrahmen von max Minuten. Wer dennoch Bedenken z. B. wegen der Bildschirmstrahlung hat, kann auf die TÜV-Prüfungen verwiesen werden. Generell ist es ratsam, als Pädagoge oder Pädagogin sich nicht anzumaßen, in medizinischen Aspekten der Fachmann oder die Fachfrau zu sein. Also Vorsicht mit Aussagen zu diesem Bereich. Bisher gibt es von medizinischer Seite keine Hinweise darauf, dass gesundheitliche Schäden mit dem Spiel- und Lernplatz Computer einhergehen. Klar ist aber, dass alte Röhrenmonitore mehr strahlen als moderne LCD-Displays. Nicht selten werden den Kindertageseinrichtungen solche alten Monitore als Geschenk angeboten. Man sollte es sich zweimal überlegen, ob ein solches Geschenk förderlich ist. Auch hinsichtlich der Laserdrucker ist eine Portion Skepsis wegen der Ozon- und wahrscheinlich auch der Feinstaubbelastung durchaus angebracht. Wenn man die Vorteile eines Laserdruckers genießen will, dann sollte er in einem gut durchlüfteten Raum stehen und möglichst nicht im Gruppenraum bei den Kindern (siehe hierzu auch den Punkt Technik). 7.9 Die Elternarbeit Um den Eltern das Thema Computer in der Kindertagesstätte vorzustellen und transparent zu machen, empfiehlt es sich, einen Elternabend dazu anzubieten. Um Ängsten und Missverständnissen vorzubeugen ist es ratsam, einen solchen Elternabend vor dem geplanten Einsatz zu terminieren. So können Anregungen, Fragen und Befürchtungen aufgegriffen und diskutiert werden. Auch ein generelles Einverständnis seitens der Eltern, z. B. für Projekte zur aktiven Medienarbeit (für Foto- und Videoaufnahmen), kann dabei eingeholt werden. In der Regel ist es sinnvoll, eine medienpädagogisch geschulte Fachkraft für einen Elternabend zum Thema Spielplatz Computer einzuladen, um so eine kompetente Unterstützung zu erhalten. Zudem empfiehlt es sich, einen oder mehrere Spiel- und Lernprogramme oder geeignete Internetseiten für Kinder zu präsentieren, um die Materie nicht nur in der Theorie, sondern auch praktisch darzustellen. Neben Elternabenden bietet es sich auch an, die Erziehungsverantwortlichen zu Aktionstagen einzuladen. Hier können sich Eltern an einem Vor- oder Nachmittag selbst ein Bild von den multimedialen Spiel- und Lernwelten machen und diese auch einmal gemeinsam mit ihren Kindern erproben. 8

9 Eltern können in die medienpädagogischen Aktivitäten auch dadurch einbezogen werden, indem sie z. B. Computermaterialien für Bastelangebote oder ihr technisches Know-how hinsichtlich des Computers zur Verfügung stellen Technische Aspekte Häufig erhalten Kindertageseinrichtungen das Angebot, alte ausrangierte Computer von Firmen oder Eltern zu übernehmen. Diese sind mit Vorsicht zu genießen, da insbesondere Spiele, aber auch das Internet eine höhere Leistung benötigen als diese alten Rechner oftmals bieten können. Nichts desto trotz sind auch gebrauchte Rechner für den Einsatz geeignet, wenn die erforderlichen Leistungsanforderungen erfüllt werden (Stand September 2010). Erforderliche Technik Falls Sie von Firmen, Eltern oder anderen Quellen einen gebrauchten Computer angeboten bekommen oder selbst die Neuanschaffung eines solchen planen, sollte der Rechner folgenden Anforderungen entsprechen (Diese Angaben sind jedoch nur Empfehlungen, keine zwingenden Vorschriften je nach eingesetzter Software können auch Rechner mit geringerer Ausstattung genügen): Neuanschaffung Prozessor: Intel oder AMD Dual- oder QuadCore ab 2200 MHz pro Kern RAM (Arbeitsspeicher): ab 2048MB bzw. 2GB, besser 4GB HDD (Festplatte): ab 160GB, Serial ATA (Sata) Grafikkarte: Onboard (integrierte Grafikeinheit) GeForce oder Radeon oder PCI-Express-Karte ab GeForce 9500/Radeon 4650 ab 512MB Laufwerk: DVD-Brenner oder DVD-Brenner + DVD-Laufwerk Betriebssystem: Windows 7, Vista oder Windows XP. Sound- und Netzwerkkarten sowie USB-Anschlüsse sind auf allen modernen Mainboards integriert. Der Rechner sollte nicht mehr als 700 Euro kosten. Kaufen Sie den Rechner nach Möglichkeit nicht bei einem Großanbieter, sondern bei einem ausgewiesenen Fachhändler. Sollten Sie sich unsicher sein, fragen Sie am besten im Studio im Netz (www.sin-net.de) nach. Gebrauchter Rechner Prozessor: Intel oder AMD-Prozessor, am besten DualCore ab 2000 MHz pro Kern RAM (Arbeitsspeicher): ab 2048MB bzw. 2GB HDD (Festplatte): ab 120GB Grafikkarte: GeForce ab 6600er Serie oder Radeon ab X1600er Serie Laufwerk: DVD-Brenner oder DVD-Laufwerk Betriebssystem: Windows 7, Vista oder Windows XP. Zubehör Boxen, Tastatur und Maus Diese sind bereits für ca. 10 Euro beim Händler erhältlich. Bei der Maus sollte es sich um eine optische Maus oder eine Lasermaus handeln. 9

10 Monitor Derzeit können Flachbildschirme ab 19 Zoll empfohlen werden. Günstig und empfehlenswert sind auch 22-Zoll-Breitbild-Monitore (Widescreen) (ab 120 Euro). Röhrenmonitore finden keine Verwendung mehr. Sie sind schwer, unhandlich und können, besonders bei Kindern, nach längerer Benutzung zu Kopfschmerzen führen. Drucker Wählen sie zwischen einem Laser- oder einem Tintendrucker. Laserdrucker können sich bei häufiger Benutzung in ungelüfteten Räumen als schädlich herausstellen. Wechseln sie vor allem niemals den Toner im Beisein von Kindern und lassen Sie die Kinder nicht damit spielen! Der Tonerstaub verursacht, wenn er in die Atemwege gelangt, ebendiese Schäden (u.a. Atemnot)! Die Vorteile eines Laserdruckers sind die hohe Druckgeschwindigkeit und -qualität, denn Laserdruck kann nicht verwischen. Bei Farbdruckern sind Produkte von Canon oder Brother zu empfehlen, da diese die Möglichkeit des Patronenauffüllens bieten, was für ca Euro beim lokalen Händler möglich ist. Andere Hersteller (z.b. HP) verhindern das Auffüllen der Patronen per Chip. Falls mangelnde finanzielle Ressourcen zu einer Beschränkung der Ausstattung führen, ist generell die Investition in einen Drucker sinnvoller also so manch anderes Zubehör, da die Kinder die Ergebnisse ihrer Kreativität sofort ausdrucken können und somit ein greifbares Erfolgserlebnis in Händen halten. Tipp Generell ist darauf zu achten, dass man sich keinen Computerschrott schenken lässt. Die Entsorgung von Altcomputern kostet! Nützliches Empfehlenswert ist noch ein USB-Stick, um z.b. Fotos oder Videos sicher und praktisch transportieren zu können. Üblich sind Größen zwischen 4 und 16GB. Sonderzubehör für die Kleinen? Oft hört und liest man, dass für Kinder der Umgang mit dem PC und den Eingabegeräten - Stichwort Auge-Hand-Koordination - zu schwierig sei. Dies ist allerdings höchstens in der Anfangsphase ein Problem. Selbst die jüngeren Kinder lernen die Handhabung der modernen Technik in erstaunlich schneller Zeit. Spezielle Kindercomputer sind nur anfangs bei den Kindern beliebt. Die Displays sind meist sehr klein und die Einsatzmöglichkeiten weitaus geringer als die von normalen Computern. Die Kinder merken sehr schnell, dass dies keine richtigen Computer sind, womit ihr Interesse an diesen Geräten oft merklich abnimmt. 10

11 7.11 Schutz im Internet Auch Kinder und Jugendliche möchten das World Wide Web entdecken. Dabei bietet das Internet viele interessante und spannende Seiten. Allerdings gibt es auch Seiten, die kinderund jugendgefährdend sind und vor denen die jungen Menschen geschützt werden müssen. Um zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche für sie ungeeignete Inhalte sehen, kann als technisches Hilfsmittel eine Filtersoftware eingesetzt werden. Ziel eines solchen Filters ist es, das Internet auf Pornographie, Gewaltdarstellungen, Rassismus etc. zu überprüfen und entsprechende Seiten ggf. zu sperren, bevor sich der Nutzer die Seite ansehen kann. So gut die vorhandenen Filterprogramme inzwischen auch sein mögen, einen allumfassenden Schutz für die Kinder im Internet bieten sie nicht. Die pädagogisch Verantwortlichen stehen nach wie vor in der Pflicht, Kindern den richtigen Umgang mit den Medien zu vermitteln. Technische Schutzvorkehrungen Filterprogramme schränken den Zugriff auf das Internet insofern ein, dass beispielsweise Negativ- bzw. Positivlisten über bestimmte Inhalte erstellt werden und diese durch das Filtersystem zugelassen oder gesperrt werden. Eine Übersicht über verfügbare Filterprogramme gibt die Internetseite Zudem kann eine Kindersuchmaschine als Startseite eingerichtet werden, mit der das Surfen und die Internetrecherche nur über Kinderseiten möglich ist. Allerdings ist zu beachten, dass solche technischen Schutzmaßnahmen auch Nachteile beinhalten. Erstens bieten sie keinen optimalen Schutz, da oftmals trotz des Filters jugendgefährdende Seiten zugelassen werden oder aber unsere Kinder weitaus pfiffiger sind als wir und schnell heraus bekommen, wie die Schutzprogramme umgangen werden können. Zweitens werden zum Teil auch Seiten gesperrt, die für die pädagogische Arbeit wertvoll sind. Funktionsweise von Filterprogrammen Filterprogramme wehren bestimmte Internetseiten ab, so dass sie nach der Eingabe der Internetadresse nicht angezeigt werden. Es gibt Filterprogramme, die man kaufen oder im Internet kostenlos herunterladen kann. Andere Filter werden bereits im Betriebssystem mitgeliefert. Die Programme unterscheiden sich nicht nur in ihrem Preis, sondern auch in ihrer Funktionsweise: Manche Filter sperren Seiten, in denen ein oder mehrere verbotene Begriffe auftreten. Raffiniertere Varianten durchsuchen die Internetseiten nach bestimmten Mustern oder Bildern und beurteilen damit, ob die Seiten kinder- und jugendgefährdend sind oder nicht. Desweiteren besteht bei einigen Filterprogrammen die Möglichkeit, so genannte black lists anzulegen, die bestimmte Seiten sperren beziehungsweise white lists, die darauf vermerkte Internetseiten immer zulassen. Darüber hinaus können Anbieter ihre Seiten mit dem virtuellen Siegel der ICRA versehen lassen, das von bestimmten Filterprogrammen erfasst wird. Je nachdem, aus welchem Land das Filterprogramm stammt, werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt eine Folge nicht nur unterschiedlicher Gesetzeslagen, sondern auch unterschiedlicher Moralvorstellungen. Während bei Filtern aus den USA der Schwerpunkt auf dem Sperren von pornographischen Inhalten liegt, ist bei deutschen Programmen auch die Abwehr von rassistischen Seiten wichtig. 11

12 Ein weiterer Unterschied zwischen den Filterprogrammen ist die Menge der gesperrten Internetseiten. Während einige Filter alle Seiten abwehren, die in irgendeiner Form kinder- und jugendgefährdend sein könnten, kann der Nutzer bei anderen das Ausmaß der Zensur selbst festlegen oder nach Altersgruppen und Tageszeit differenzieren. Manche Filter bieten die Möglichkeit, nicht nur das Internet, sondern die Nutzung des gesamten Computers zu beschränken. Hierbei ist es z. B. möglich, bestimmte Laufwerke oder Programme zu sperren. Nützlich ist zudem eine Protokollliste, die in vielen Filterprogrammen enthalten ist. Diese kann nicht gelöscht werden und zeigt an, welche Seiten die Kinder und Jugendlichen besucht haben und welche durch das Filterprogramm gesperrt wurden. Grenzen des technischen Schutzes Auf Grund einiger technischer Schwierigkeiten ist das Nutzen einer Filtersoftware allerdings nicht ganz unproblematisch. Bei Filtern, die mit Wörtern oder Wortfragmenten arbeiten, werden oftmals nicht nur kinder- und jugendgefährdende Seiten, sondern auch nützliche und ungefährliche Seiten gesperrt. Ein Filter, der die Internetseiten nach bestimmten Mustern durchsucht, ist hier etwas genauer. Umgekehrt ist es auch möglich, dass zu wenige Seiten gesperrt werden, da sie durch das Raster des installierten Filters fallen. Als Beispiel können hier fremdsprachige Internetseiten genannt werden. Bei der Sperrung auf Grund von black lists besteht außerdem das Problem, dass nie alle aktuelle kinder- und jugendgefährdenden Internetseiten erfasst werden können. Ein weiterer Punkt ist, dass besonders Jugendliche die meisten Filter relativ leicht umgehen können, indem sie fremdsprachige Seiten besuchen oder mit der Zeit herausfinden, welche kinder- und jugendgefährdenden Internetseiten durch das Raster des installierten Filters fallen Filterprogramme im Test Um einen Einblick in Filterprogramme zu geben, wurden von Mitarbeiterinnen des SIN-Studio im Netz e. V. drei aktuelle auf ihre Funktionsweise und Effizienz getestet. - Parents Friend - Time for Kids - Windows Vista Parents Friend Das Filterprogramm Parents Friend kann auf als eingeschränkte Testversion kostenlos heruntergeladen werden. In der Vollversion kostet es für den Privatgebrauch 5. Dieses Filterprogramm sperrt Internetseiten auf Grund von black lists, wobei vier bereits im Programm enthalten sind. Black lists zu anderen unerwünschten Bereichen müssen selbst erstellt werden. Parents Friend kann aber auch dazu verwendet werden, den Computergebrauch von Kindern und Jugendlichen allgemein zu begrenzen. Dabei ist es möglich, bestimmte Programme oder Dateien zu sperren oder eine Zeitbegrenzung einzustellen. Da Parents Friend ein unsichtbares Programm ist und immer im Hintergrund läuft, müssen entweder verschiedene Benutzerkonten eingerichtet oder bestimmte Inhalte für vorgegebene Zeiten freigegeben werden. Dadurch ist es möglich, eine Altersdifferenzierung zu erreichen. 12

13 Bei diesem Filterprogramm ist es möglich, festzulegen, dass der Browser beim Aufruf einer gesperrten Internetseite sofort beendet wird. Das bietet den Vorteil, dass die Kinder und Jugendlichen das Internet immer wieder neu öffnen müssen und dadurch oftmals die Lust verlieren, nach ungeeigneten Seiten zu suchen. Allerdings beinhaltet dieser Filter auch einige Probleme. Beispielsweise ist die Navigation innerhalb des Programms recht unübersichtlich, wodurch einige Funktionen ausprobiert werden müssen. Zudem werden im Protokoll die besuchten Internetadressen nicht angezeigt. Der Administrator erfährt zwar, dass der Filter eine Seite gesperrt hat, er weiß aber nicht, welche Seite es war und aus welchem Grund die Sperrung erfolgt ist. Time for Kids Um Time for Kids an einem Einzelcomputer installieren zu können, kann dieser Filter bei für ca. 20 käuflich erworben werden. Auf der Basis einer Internetdatenbank, die ständig aktualisiert wird, werden Internetseiten verschiedenen Kategorien zugeordnet und dann entweder gesperrt oder freigegeben. Beispiele für solche Kategorien sind online einkaufen oder chatten. Ob eine Kategorie freigegeben wird oder nicht, entscheidet der Administrator. Er kann für jeden Nutzer ein Profil erstellen, in dem die Standardeinstellungen individuell verfeinert werden können. Hierbei können Altersbeschränkungen eingegeben, die zugelassenen Kategorien aufgenommen und eine Zeitsperre eingestellt werden. Zusätzlich ist es möglich, benutzerdefinierte white und black lists zu erstellen. Dadurch ist es möglich, bestimmte Seiten einer gesperrten Kategorie zuzulassen oder Seiten, die außerhalb der gesperrten Kategorien liegen, abzuwehren. Jeder Benutzer erhält ein Passwort und muss sich anmelden, bevor er im Internet surfen kann. Durch die Anmeldung werden die benutzerdefinierten Einstellungen aktiviert. Ein Vorteil dieses Filterprogramms ist, dass ein Zeitplan eingerichtet werden kann. Hierbei kann der Administrator festlegen, zu welcher Zeit die jeweiligen Nutzer im Internet surfen können. Wird das Internet außerhalb der Frist aufgerufen, erscheint eine Fehlermeldung. Außerdem kann hervorgehoben werden, dass sehr wenig nützliche Seiten durch den Filter gesperrt werden. Trotz allem ist es auch bei Time for Kids möglich, auf Internetseiten zu gelangen, die kinder- jugendgefährdend sind. Windows Vista Auch wenn mittlerweile das aktuelle Microsoft.Betriebssystem Windows 7 heißt, werden noch in vielen Haushalten und Einrichtungen Rechner mit dem Vorgänger stehen. Im Paket von Windows Vista wird eine Jugendschutzoption angeboten. Man findet sie bei Systemsteuerung unter der Rubrik Jugendschutz. Neben einem Internetfilter besteht die Möglichkeit, eine Zeitsperre einzurichten oder bestimmte Programme und Spiele zu sperren. Der Filter arbeitet mit einer Worterkennung, wodurch er eine relativ hohe Wirksamkeit hat. Es ist möglich, den Internetfilter auf verschiedene Stufen einzustellen. Dabei kann zwischen einem hohen Schutz, einem mittleren Schutz und einer benutzerdefinierten Einstellung, die der Administrator vornimmt, gewählt werden. In dieser Einstellung können, wie bei Time for Kids, bestimmte Kategorien, wie z. B. Gewalt oder chatten zur Abwehr ausgewählt werden. Ein Protokoll der gesperrten Seiten wird dem Administrator in regelmäßigen Abständen automatisch gezeigt, er kann es aber auch auf Wunsch abfragen. Dadurch, dass der Filter mit einer Worterkennung arbeitet, besteht auch hier die Problematik, dass harmlose oder nützliche Internetseiten gesperrt werden. Trotzdem bietet er besonders durch die benutzerdefinierte Einstellung einen recht guten Schutz. 13

14 Abschließende Empfehlungen Wie aus den bisherigen Ausführungen deutlich wird, können Kinder und Jugendliche nicht vollständig vor gefährdenden Internetseiten geschützt werden. Die Filterprogramme bieten zwar einen gewissen Schutz, trotzdem weisen alle Lücken auf, durch die man, gewollt und auch ungewollt, nicht geeignete Seiten besuchen kann. Deshalb ist es wichtig, dass pädagogisch Verantwortliche nicht allein auf Filtersoftware vertrauen, sondern die Kinder und Jugendlichen dabei unterstützen, ihre Kompetenz im Umgang mit Medien zu entwickeln und auszuformen. Eines ist auf jeden Fall klar: Die Kinder werden älter und werden sich früher oder später nicht mehr von Filterprogrammen gängeln lassen. Tipp: Kindernetz Um jüngere Kinder bis ca. 10 Jahre an das Internet heranzuführen, gibt es als Alternative zu einem Filterprogramm die Seite vom SWR, die als Startseite eingerichtet werden kann. Im Kindernetz können sich die Kinder zu verschiedenen Themen informieren, mit Freunden chatten oder online spielen. Vorteilhaft ist, dass alle Internetseiten, auf die verlinkt wird, mit dem internationalen Siegel ICRA gekennzeichnet sind. Worterklärungen zu Filtersoftware Filtersoftware: Dies ist ein Programm, das im Hintergrund mitläuft und den Benutzer daran hindert, auf bestimmte Internetseiten oder Programme zuzugreifen. Die Einstellungen sind oftmals durch ein Passwort geschützt und können nur vom sog. Administrator verändert werden. Administrator: Derjenige, der das Hauptpasswort besitzt und als Einziger alle Einstellungen verändern kann, ist der Administrator. Das Hauptpasswort für die Filtersoftware sollte natürlich vor den Kindern geheim gehalten werden. black lists (Negativlisten): Die darin enthaltenen Seiten oder Wortfragmente werden im Internet auf keinen Fall zugelassen. white lists (Positivlisten): Sie lassen alle Seiten zu, die darauf stehen, sogar wenn diese eigentlich durch eine black list gesperrt wurden. ICRA: Die Internet Content Rating Association (ICRA) stellt Internetanbietern einen Fragebogen zur Verfügung, mit dem sie ihre Internetseite selbst einschätzen und dann eine Art Siegel darauf laden können. Dieses Label auf freiwilliger Basis ist die Grundlage für einige Filter. Windows Vista / Windows 7: Dies sind die derzeit aktuellen Betriebssystem der Firma Microsoft. Windows Vista erschien am 30. Januar Windows 7 erschien am 22. Oktober 2009 und gilt als der eigentliche Nachfolger von Windows XP. 14

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