Aktienausblick 2015: Das Beste kommt erst noch!

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1 Ausgabe Dezember 2014 Aktienausblick 2015: Das Beste kommt erst noch! Sehr geehrte Anlegerinnen, sehr geehrte Anleger, es ist schon eine perverse Situation. Während die Börsen laufen und laufen, sparen sich die Deutschen arm. Denn die Mickerzinsen, die sie auf ihr Geldvermögen bekommen, decken nicht einmal die Inflationsrate ab und müssen zudem noch versteuert werden. Financial repression nennt sich auf Neudeutsch dieser Schurkenstreich der EZB, der breite Bevölkerungskreise in die Altersarmut treibt. Betroffen von dieser Nullzinspolitik sind aber nicht nur die Sparer, sondern auch die institutionellen Anleger in Deutschland. Statt Aktien zu kaufen und sich so langfristig am Produktivvermögen der Wirtschaft zu beteiligen, haben zum Beispiel die Versicherungen über 80% ihrer Kapitalanlagen in Zinsanlagen investiert und finanzieren so unter anderem die Schuldenpolitik unserer Regierungen. Nur 3,5% ihrer Mittel haben sie in Dividendenpapiere investiert, obwohl dies langfristig erwiesenermaßen die rentabelste und sicherste Anlage ist. Damit bleiben sie weit unter dem, was ihnen möglich wäre, selbst unter den inzwischen verschärften Regulierungsbedingungen. Nun könnte man das Argument der Risikovermeidung ja noch akzeptieren, wenn dieselben Versicherungen in dem Börsenhype des Jahres 2000, als die Bewertungen alle historischen Maßstäbe sprengten, nicht mit durchschnittlich fast 30% in Aktien investiert gewesen wären. Man kann also getrost davon ausgehen, dass das Jahrzehnt der Aktie, auf das wir immer wieder hingewiesen haben, noch lange nicht zu Ende ist. Wir vermuten, dass die Deutschen ihre Geldanlage erst bei einem DAX-Index von bis Punkten überdenken und die Aktienanlage wieder in Betracht ziehen. Es wäre allerdings trotz der anhaltend günstigen Rahmenbedingungen falsch, jetzt Hals über Kopf auf den Börsenzug aufzuspringen. Wer es mental nicht schafft, stärkere Korrekturen zum Einstieg zu nutzen, sollte vorsichtshalber schrittweise über einen längeren Zeitraum investieren. Und das auch nur mit Kapital, das zur langfristigen Anlage gedacht ist. Asien mit Wachstumspotenzial! USA Europa* Davon: Euroraum Japan Sonstige Industriestaaten** China India Sonstige asiatische Entwicklungsländer Prognose: Prognose: Aktuell: % 4% 6% 8% Grafik 1 *Europa beinhaltet 27 Mitglieder der EU (ohne Kroatien), sowie Schweiz und Norwegen. ** Sonstige Industriestaaten sind Australien, Kanada, Island, Israel, Hong Kong, Südkorea, Neuseeland, Singapur, und die Provinz Taiwan. Quelle: The Conference Board Global Economic Outlook 2015 StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str Oberursel Deutschland StarCapital Swiss Aktiengesellschaft Schloss Römerburg Burgstrasse Kreuzlingen Schweiz StarCapital Société anonyme 2, rue Gabriel Lippmann 5365 Munsbach Luxembourg Seite 1

2 USA: Börsen- und Konjunkturzyklus weit fortgeschritten! Der amerikanische S&P 500-Index ist in den letzten fünf Jahren inklusive der Dividendenerträge auf Eurobasis um 152,4% gestiegen (per ). Der EuroStoxx 50 als europäischer Blue Chip-Index hat dagegen nur einen Gesamtertrag von 43,8% aufzuweisen. Eine so starke Divergenz ist extrem ungewöhnlich. Sie liegt darin begründet, dass die USA in wichtigen Zukunftstechnologien wie Biotechnologie, Internet oder Informationstechnologie eine Schlüsselstellung einnehmen. Auch im Bereich der Basisindustrie wie z.b. im Automobilbau oder in der Stahlbranche ist dank dem Fracking-Boom eine gewisse Reindustrialisierung erkennbar. Insgesamt sind die Unternehmensgewinne viel stärker gestiegen als in Europa. Dies alles führt dazu, dass die weitere Entwicklung in den USA allgemein sehr positiv eingeschätzt wird. Dies drückt sich auch in der Bewertung aus, die mit einem Shiller- KGV von deutlich über 25 mehr als 50% über dem historischen Mittelwert liegt. Auch wenn überbewertete Aktienmärkte weiter nach oben getrieben werden können, stellt sich das Chance-Risiko-Verhältnis für US-Valoren derzeit doch recht ungünstig dar. Deswegen bleiben wir hier deutlich untergewichtet. Deutschland und Europa: Übertriebener Konjunkturpessimismus! Europa kämpft mit vielen Problemen, die zusammengenommen ursächlich sind für ein schwaches Wirtschaftswachstum. Da ist zum einen die hohe Staatsverschuldung, die immer mehr zum Problem wird. Nach der Finanzkrise 2008 hat die EZB mit einer aggressiven Geldpolitik ausgeholfen und so das Zinsniveau in vielen Staaten auf historische Tiefststände gedrückt. Sie hat den Staaten damit Zeit für dringend notwendige strukturelle Reformen (z.b. Flexibilisierung der Arbeitsmärkte) gekauft. Diese Zeit ist nicht genutzt worden. Im Gegenteil, das niedrige Zinsniveau wurde dazu verwendet, sich noch höher zu verschulden. So ist die öffentliche Verschuldung in Euroland heute fast 60% höher als 2007 vor der Finanzkrise. Das liegt nicht an rückläufigen Einnahmen. Durch immer neue Steuern und Abgaben sprudeln die fiskalischen Quellen sogar stärker denn je. Sie werden allerdings immer mehr für konsumtive Zwecke verwendet, während dringend notwendige Investitionen in Infrastruktur, Bildung sowie innere und äußere Sicherheit vernachlässigt werden. In Deutschland etwa versucht man durch eine Absenkung des Renteneintrittsalters, Mütterrente, Mindestlohn, Energiewende, gesetzlicher Frauenquote und viele andere Maßnahmen die Grenzen der Belastbarkeit unserer Wirtschaft zu testen. Gleichzeitig wundert man sich, warum die Unternehmen trotz voller Kassen immer weniger investieren und fordert eine Investitionsoffensive. Auch den Bürgern bleibt immer weniger in der Tasche, um ihren Konsum zu steigern. Schmelzende Zinseinkünfte aus ihrem Geldvermögen und stagnierende Reallöhne sorgen zusammen mit der kalten Progression und den steigenden Steuern und Abgaben für wenig Spielraum. Für zusätzliche Unsicherheit sorgt die Sanktionspolitik gegenüber Russland und die Erstarkung euro- und europakritischer Bewegungen. Trotzdem sind wir für die europäischen Börsen verhalten positiv gestimmt. Das Wachstumspotenzial in Europa wird derzeit zu negativ eingeschätzt. Es gibt durchaus Chancen, dass sich der Investitions- und Konsumstau teilweise auflöst. Der schwache Euro, sinkende Fremdfinanzierungskosten und stark rückläufige Öl- und Rohstoffpreise sind das beste Konjunkturprogramm, das man sich denken kann. Außerdem sind die großen europäischen Konzerne international aufgestellt und profitieren von der anhaltenden leichten Erholung der Weltkonjunktur. Aufgrund dieser Einschätzung bevorzugen wir niedrig bewertete, zyklische Aktien zum Beispiel aus den Bereichen Auto, Telekommunikation, Industriegüter oder Infrastruktur. Asien: Zum Favoriten gemausert! Wir sehen für die nächsten Jahre ein sehr starkes Wachstumspotenzial für die asiatischen Märkte (Grafik 1). Die Bedeutung europäischer und amerikanischer Märkte wird daher abnehmen (Grafik 2). Unser Favorit ist China. Die chinesische Börse wird von den Anlegern überwiegend negativ beurteilt und der CSI300- Index ist seit 2007 deutlich gefallen. Man erwartet allgemein einen Zusammenbruch des überhitzten Immobilienund Kreditbooms. Außerdem versuchen die USA mit allen Mitteln, den wirtschaftlichen und politischen Aufstieg Chinas zu behindern. So soll zum Beispiel im asiatischpazifischen Raum eine neue Freihandelszone geschaffen werden unter Ausschluss Chinas. Wir erwarten, dass sich das Wirtschaftswachstum im Reich der Mitte deutlich auf eine Rate von 4-5% abschwächen wird. Das ist allerdings immer noch wesentlich mehr als in vielen anderen Ländern. Die Politik der chinesischen Notenbank (People Bank of China) war längere Zeit sehr restriktiv, um die Inflation zu bekämpfen und den überhitzten Immobilienmarkt abzukühlen. Dies ist sehr gut Seite 2

3 Ausgabe Dezember 2014 Entwicklung des Bruttosozialprodukts: USA und Europa verlieren an Bedeutung % 4% 7% 19% 16% 23% 26% 20% 6% 6% 16% 13% 19% 20% 17% 4% 8% 23% 18% 12% 18% USA Europa Sonstige Industriestaaten China Indien Russland, Zentralasien and Südosteuropa Sonstige Entwicklungsl. Grafik 2, Quelle: The Conference Board Global Economic Outlook 2015 gelungen. Der Immobilien-Sektor hat sich so stark abgekühlt, dass die restriktiven Maßnahmen für Immobilienkäufe inzwischen weitgehend aufgehoben wurden. Die Konsumentenpreise sind auf 1,6% gefallen und die Produzentenpreise fallen seit drei Jahren in Folge. China bricht nach oben aus! CSI 300 Index Grafik 3, Quelle: Thomson Reuters per Inzwischen gibt die PBOC wieder Gas, um die Wirtschaft zu stimulieren. Eine erste Zinssenkung ist bereits erfolgt. Die Kreditnachfrage der Geschäftsbanken bei der Notenbank springt deutlich an. China ist der größte Profiteur der fallenden Öl- und Rohstoffpreise, die 35% der gesamten Importe ausmachen. Das Reich der Mitte macht vieles richtig: Die Kapitalmärkte werden liberalisiert, die Schattenbanken streng reguliert und die Korruption massiv bekämpft. Seit dem 17. November können chinesische A-Aktien von den Börsen in Shanghei und Shenzhen über Hongkong auch von Ausländern ohne Restriktionen erworben werden. Dies dürfte auf mittlere Sicht zu einer deutlichen Höhergewichtung in verschiedenen Börsenindices führen. Ein Megathema könnte auch das Zusammenrücken von Russland und China werden. Es wurden in den letzten Monaten bereits zwei bedeutende Gaslieferverträge abgeschlossen. China baut eine Eisenbahnverbindung zwischen Peking und Moskau. Überhaupt kann China den Russen helfen, eine moderne Industrie-Infrastruktur aufzubauen, während Russland China mit Rohstoffen versorgt. Eine Win-win-Situation für beide Seiten. Vor diesem Hintergrund wird die extrem niedrige Bewertung chinesischer Aktien (KGV 7,7; KBV 1,3; KCV 4,3; Dividendenrendite 4,1%) bald der Vergangenheit angehören. Die Lockerung der Geldpolitik könnte zu einer deutlichen Höherbewertung (multiple expansion) führen. Insgesamt ist in vielen asiatischen Ländern in den letzten Jahrzehnten das reale Wirtschaftswachstum deutlich stärker gestiegen als die Börsenkurse. Dies gilt insbesondere für Länder wie China, Indien, Indonesien oder Thailand. Dies eröffnet Kurspotenzial! Differenzierter, aber nicht weniger interessant ist die Lage in Japan. Um die Wirtschaft zu stimulieren und die hartnäckige Deflation zu bekämpfen, hat die Bank of Japan (BoJ) ungewöhnlich aggressive Maßnahmen ergriffen. So finanziert sie inzwischen nicht nur einen Großteil der Staatsausgaben über die Notenpresse, sondern kauft auch im enormen Umfang ausländische Staatsanleihen und Aktien, um den Außenwert des Yen zu drücken. Zudem versucht sie, das Anlageverhalten institutioneller und privater Anleger in extremer Weise zu beeinflussen. So wird die Zusammensetzung des staatlichen Pensionsfonds GPIF Seite 3

4 Reales Wirtschaftswachstum und Rendite des Aktienmarkts von 1970 bis Reales Wirtschaftswachstum Rendite des Aktienmarkts % -2 Griechenland Italien Deutschland Portugal Frankreich Großbritannien Mexiko Japan USA Südafrika Brasilien Russland Thailand Türkei Indonesien Chile Südkorea Ägypten Honkong Indien China Grafik 4, Quelle: Vanguard mit einem Gesamtvermögen von Mrd. $ neu geregelt. Der Anteil japanischer Aktien wird von 12% auf 25% mehr als verdoppelt. Aktuell liegt die Quote bei 17%. Auch andere Pensionskassen mit einem Vermögen von weiteren prognostiziert werden. Auch Japan ist ein Profiteur der sinkenden Ölpreise! Und die Aktien sind zum Beispiel vom Kurs-Buchwert-Verhältnis her außerordentlich niedrig bewertet. Japanische Aktien sind niedrig bewertet! 80% 60% Kurs-Buchwert-Verhältnis Japan, relativ zum Weltaktienmarkt 40% 20% 0% -20% -40% -60% Dez. 90 Dez. 94 Dez. 98 Dez. 02 Dez. 06 Dez. 10 Dez. 14 Grafik 5, Quelle: Thomson Reuters per Mrd. $ sollen diesem Beispiel folgen. Gleichzeitig will man durch die Inflationierung die Unternehmen zwingen, ihre riesigen Bargeldbestände zum Teil für Aktienrückkäufe einzusetzen. Und auch die Privatanleger, die 53% ihres Vermögens in Cash halten (USA: 15%), sollen so zum Kauf von Aktien gezwungen werden. Werden 20% des privaten Geldvermögens in den nächsten fünf Jahren in Dividendenpapiere umgeschichtet, entspräche allein dies 90% der gesamten aktuellen Börsenkapitalisierung! Während der Yen eventuell in den Keller rauscht, könnten sich japanische Aktien zu einem Selbstläufer entwickeln zumal auch deutlich steigende Unternehmensgewinne Gold, Goldminen, Öl- und Rohstoffaktien: Kursverfall eröffnet antizyklische Chancen! Der Verfall der Energie- und Rohstoffpreise ist natürlich schlecht für die Unternehmen, die solche Güter fördern bzw. produzieren. Sie haben in den letzten Jahren aufgrund des Rohstoffbooms ihre Kapazitäten deutlich ausgeweitet und gleichzeitig ist die Nachfrageentwicklung hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nun lässt sich das erhöhte Angebot nicht so schnell zurückfahren, weil die Hauptkosten ja in Ausbau der Förderstätten entstehen und nicht bei der laufenden Produktion. Der Druck auf die Preise und Margen Seite 4

5 Ausgabe Dezember 2014 dürfte deshalb noch einige Zeit anhalten. Auf der anderen Seite ist es so, dass solche Entwicklungen in den Börsenkursen lange im Voraus antizipiert werden. Der CRB-Rohstoff- Index hat sein Hoch bereits 2008 überschritten. Inzwischen findet im Rohstoffsektor eine Bereinigung statt und die Investitionen werden massiv zurückgefahren. Viel von den schlechten Nachrichten sollten daher schon in den aktuellen Aktienkursen enthalten sein. Solange die Erdbevölkerung weiter wächst und große Märkte wie Indien oder China entwickelt werden, dürfte der Bedarf nach Rohstoffen langfristig auch weiter steigen. Vielleicht nutzt der eine oder andere Staatsfonds auch die Ausverkaufspreise, um sich seine Rohstoffbasis langfristig zu sichern. Wir sehen eine antizyklische Chance darin, vorsichtig und schrittweise in fallende Kurse hinein Positionen in diesem Bereich auf- oder auszubauen. In der nächsten Ausgabe der StarInvest im Januar 2015 folgt Teil 2 unseres Jahresausblicks in dem wir unseren Fokus auf die kommenden Entwicklungen an den Rentenmärkten legen werden. Mit freundlichen Grüßen Peter E. Huber Veranstaltungshinweis Wir möchten Ihnen die Tagung Finanzmarktausblick 2015 am 23. Januar 2015 um 18:00h in Oberursel/Taunus ans Herz legen. Die Referenten Peter Huber (StarCapital), Manfred Hübner (Sentix), Chris Zwermann (Zwermann Financial), Alexander Hirsekorn und Robert Rethfeld (beide Wellenreiter-Invest) erläutern wichtige Kernaspekte der Finanzmärkte 2015 und nennen ihre Anlage-Ideen. In einer abschließenden Diskussion werden wesentlichen Erkenntnisse herausgearbeitet und zusammengefasst. Denn darum geht es ja: Den Einblick zu bekommen, der hilft, sich im Jahr 2015 korrekt zu positionieren. Der Preis für die vom Wellenreiter durchgeführte Veranstaltung beträgt 120 Euro. Weitere Informationen und Buchung über Die Tagung findet im Oberurseler Vier-Sterne-Hotel Parkhotel am Taunus statt. Ihr Kontakt zu StarCapital Steffen Berndt (im Team seit 2007) ist als Sales Manager für die Beratung und Betreuung institutioneller Kunden (Family Offices, Dachfondsmanager, Banken) sowie von Finanzvermittlern zuständig. Holger Gachot (im Team seit 2006) leitet als Vorstand die Fonds-Vermögensverwaltung unserer Gesellschaft und ist auf die Betreuung vermögender Privatpersonen spezialisiert. Adam Volbracht (im Team seit 2012) ist als Sales Manager für unser Neukundengeschäft im institutionellen Bereich mitverantwortlich. Norbert Keimling (im Team seit 2004) ist als Leiter der Kapitalmarktforschung für quantitative Strategien verantwortlich. Er berät unsere Kunden in Fragen der Allokation, der value basierten Selektionsverfahren und des Risk-Protection-Systems. So erreichen Sie uns Freecall: Telefon: Seite 5

6 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Impressum Herausgeber: StarCapital S.A., 2, rue Gabriel Lippmann, L-5365 Munsbach Tel: , Fax: Vertriebsstelle StarCapital AG, Kronberger Str. 45, D Oberursel Deutschland: Tel: , Fax: Vertriebsstelle StarCapital Swiss AG, Burgstrasse 8, CH-8280 Kreuzlingen Schweiz: Tel: , Fax: Redaktion: Dipl.-Kfm. Peter E. Huber, Dipl.-Wirt.-Inf. Norbert Keimling, Sonja Meides -Redaktion: Erscheinungsort: Luxemburg, Oberursel Quellenhinweis: Soweit nicht anders gekennzeichnet, wurden Tabellen und Charts auf der Basis von Thomson Reuters Datastream und Bloomberg erstellt. Besonderer Hinweis: Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Informationen, Meinungen und Prognosen stützen sich auf Analyseberichte und Auswertungen öffentlich zugänglicher Quellen. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch ausgeschlossen werden. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für Leser, die unsere Investmentanalysen und Interviewinhalte in eigene Anlagedispositionen umsetzen. So stellen weder unsere Musterdepots noch unsere Einzelanalysen zu bestimmten Wertpapieren einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder Empfehlungen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Diese Publikation darf keinesfalls als persönliche oder auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, auch nicht stillschweigend, da wir mittels veröffentlichter Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung reflektieren. Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine Prognose für die Zukunft. In Fällen, in denen sich das Management zu bestimmten Wertpapieren äußert, sind wir als Firma, als Privatpersonen, für unsere Kunden oder als Berater oder Manager der von uns betreuten Fonds in der Regel unmittelbar oder mittelbar in diesen Wertpapieren investiert. Ein auf unsere Äußerungen folgender positiver Kursverlauf kann also den Wert des Vermögens unserer Mitarbeiter oder unserer Kunden steigern. Im Regelfall ist das Management der Firma StarCapital AG in den eigenen Fonds investiert. Sie können auf unserer Website in den Rechenschaftsberichten und Halbjahresberichten lückenlos feststellen, welche Wertpapiere unsere Fonds zu bestimmten Stichtagen hielten. Aktuelle Daten sind im Regelfall für alle Fonds und für die größten Fondspositionen auf den Factsheets zu unseren Fonds auf unserer Website zu finden. Die Aktien, die die StarCapital AG in ihren Fonds und in dem von ihr betreuten Portfolios und Sondervermögen hält, können Sie unseren Geschäfts- und Rechenschaftsberichten entnehmen. Dieses Dokument wurde redaktionell am 09. Dezember 2014 abgeschlossen. 2014

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