Performance Management in NPOs

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1 Edition Sozialwirtschaft Maria Laura Bono Performance Management in NPOs Steuerung im Dienste sozialer Ziele Nomos

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 13 1 Einführung Wirkungsorientierung im Mittelpunkt Aufbau des Buches Performance Management im Dienste sozialer Ziele Die Bausteine des Performance Managements Ein Werkzeugkasten für die Praxis Zur Umsetzung von Performance Management: ausgesuchte Fallbeispiele 20 Teil I Performance Management im Dienste sozialer Ziele 22 2 Zentrale Aspekte des Performance Managements Performance Management: eine Frage der Perspektive Die wichtigsten Entwicklungsschritte Ziele und Merkmale des Performance Managements Performance Management als Prozess Der Kreislauf des Performance Managements Performance Management als Veränderungsprozess Die Grenzen des Performance Managements Performance Management: Das Wesentliche in Kürze 34 3 Steuerung von Nonprofit-Organisationen des sozialen Sektors NPOs: Ein sehr heterogenes Feld Zur Steuerung sozialer Dienstleitungen Merkmale sozialer Dienstleistungen Konsequenzen für die Steuerung Performance Management in der NPO-Praxis Der Steuerungsalltag deutscher Nonprofit- Organisationen Steuerung in NPOs und in der öffentlichen Verwaltung Zusammenführung der Ergebnisse Steuerung von NPOs: Das Wesentliche in Kürze 44 7

3 4. Messen als Grundlage des Performance Managements Anforderungen aus der Perspektive der Wissenschaft Anforderungen aus der Perspektive der Praxis Erfassung und Auswertung der Daten Überblick über die Datenerhebung Überblick über die Datenauswertung Kennzahlen als Steuerungsinstrument Aufgaben und Merkmale von Kennzahlen Die Entwicklung von Kennzahlen Benchmarking Messen: Das Wesentliche in Kürze 62 Teil II Die Bausteine eines Performance Management-Systems 63 5 Fokus auf die Stakeholder Der Stakeholder-Ansatz Die Umsetzung in der Praxis Stakeholder erfassen Verhalten analysieren Strategien entwickeln Stakeholder-Kategorien nach Kooperationspotential Grundsätzliche strategische Leitlinien Stakeholder: Das Wesentliche in Kürze 73 6 Wirkungsorientierung im Mittelpunkt Ressourcen- versus wirkungsorientierte Ziele Ursachen-Wirkungsketten: Auf einen Blick Grenzen und Chancen von Ursachen-Wirkungsketten Praktische Anwendungsformen Der Wirkungspfad Die Wirkungsmatrix Die Grundstruktur eines multidimensionalen Steuerungssystems Wirkungsorientierung: Das Wesentliche in Kürze 88 7 Die Rolle der Mitarbeiter Personalmanagement in Nonprofit-Organisationen Die Besonderheiten des Personalmanagements in NPOs Strategische Ausrichtung versus Personalmanagement Theoretischer Hintergrund zu Motivation und Leistung 94 8

4 7.2.1 Einige ausgesuchte Theorien Konsequenzen für das Performance Management Performance Management aus der Perspektive der Mitarbeiter Leistungsorientierte Vergütung Leistungsvergütung versus Motivation Leistungsvergütung in NPOs Die besondere Stellung der Ehrenamtlichen Hintergründe der ehrenamtlichen Arbeit Ehrenamt und Steuerung Mitarbeiter: Das Wesentliche in Kürze Die Rolle der Leistungsempfänger Kunde: Ein Begriff mit vielen Facetten Kundenorientierung in der sozialen Arbeit Zu den Rahmenbedingungen der Leistungserstellung Grundsätzliche Ausprägungen der Kundenorientierung Meilensteine in der Kundenorientierung Verstehen Messen Verändern Kunden als Partner im Dienstleistungsprozess Voraussetzungen für eine gelungene Kundenintegration Kundenintegration in der NPO-Praxis Leistungsempfänger: Das Wesentliche in Kürze 127 Teil III Ein Werkzeugkasten für die Praxis Ausgesuchte Ursachen-Wirkungsketten Krisenzentrum Betreutes Wohnen Gesundheitsförderung Lobbying Schulsozialarbeit Wirkungskennzahlen: Eine praxisorientierte Übersicht Kennzahlen zu Auftragserfüllung und Leistungsempfängern Angebotspräsenz und Teilnahme Erfolg Kennzahlen zu Mitarbeitern 147 9

5 Hauptamtliche Mitarbeiter Ehrenamtliche Mitarbeiter Kennzahlen zur Wirtschaftlichkeit 151 Teil IV Ausgesuchte Fallbeispiele Entwicklung von Logischen Modellen in der Kriminalitätsprävention im Kindes- und Jugendalter Berit Haußmann, Annalena Yngborn 11.1 Die Entwicklung Logischer Modelle in der Praxis Die Grundstruktur eines Logischen Modells Herangehensweisen zur Ableitung der Modelllogik Das Projekt Logische Modelle : Die Vorgehensweise Über die Abbildung von Wirkungen in Logischen Modellen Die Bedeutung des Modus der Aneignung Von Ursachen-Wirkungsketten zu Ermöglichungsketten Chancen und Grenzen in der Anwendung von Logischen Modellen Die Chancen in der Beteiligung von PraktikerInnen Die Grenzen des partizipativen Ansatzes Performance Management im Strafvollzug 170 Alfred Pischler 12.1 Strafvollzug in Österreich: Die Ausgangslage Das Steuerungskonzept Die Steuerungsdimensionen Erfüllung des Auftrages Personal und organisationales Lernen Insassen Wirtschaftlichkeit Die Steuerungsstrukturen Controllingbeirat Controller in den Justizanstalten Die Umsetzungsphase 1: Das Fundament legen Die Umsetzungsphase 2: Wirkungsorientierung forcieren Die Projektstruktur Der Projektablauf Die Projektergebnisse Ausgesuchte operative Ziele

6 Wirkungsorientierte Kennzahlen Auszüge aus dem Berichtswesen Muster einer Leistungsvereinbarung Perspektiven 190 Benchmarking als Instrument der Organisationsentwicklung am Beispiel der Altenpflege Heidemarie Kelleter 13.1 Altenpflege in Deutschland: Status quo und Herausforderungen Das Projekt Ausgewogenes Benchmarking in der Pflege und Hauswirtschaft Die Zielsetzung Das Projektteam Die Projektgruppe Die Qualitätsbausteine Phase A: Die Analyse der Einrichtungen Organisation und Umsetzung Zur Bestimmung der Erfolgsindikatoren Phase B: Der Lernprozess Organisation und Umsetzung Ausgesuchte Aspekte des Lernprozesses Organisationsentwicklung durch Benchmarking Bestimmungsfaktoren für eine Lernende Organisation Erfolg durch Zusammenarbeit, Kommunikation und Führung 211 Literaturverzeichnis 213 Die Autorin

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