Das Klinikum St. Marien Amberg wurde 1850 als Marienspital zu Amberg gegründet. Das zu Beginn

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Klinikum St. Marien Amberg wurde 1850 als Marienspital zu Amberg gegründet. Das zu Beginn"

Transkript

1 1. Einführung 1.1. Das Klinikum St. Marien Amberg Das Klinikum St. Marien Amberg wurde 1850 als Marienspital zu Amberg gegründet. Das zu Beginn mit 50 Betten ausgestattete Spital entwickelte sich in den vergangenen 162 Jahren zu einem modernen Klinikum und nimmt eine zentrale Stellung in der Krankenversorgung der Region ein. Das Haus der Versorgungsstufe 3 (Schwerpunktversorgung) beherbergt folgende Fachabteilungen und Institute: Klinik für Innere Medizin I und II, Allgemein, Visceral, Thorax und Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Pädiatrie, Urologie, Geriatrie und Frührehabilitation,Neurologie, Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Strahlentherapie sowie das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie. Durch verschiedene Zentren und die damit verbundene interdisziplinäre Zusammenarbeit wird eine ganzheitliche Betreuung der Patienten gewährleistet. Das Klinikum wird seit 2004 als Kommunalunternehmen (Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg) betrieben wurde das Gesundheitszentrum St. Marien GmbH als 100 prozentige Tochtergesellschaft des Klinikums gegründet. Diese Einrichtung ermöglicht dem Klinikum das Angebot einer ambulanten Versorgungsform in enger Kooperation mit den bereits verfügbaren Ressourcen des Hauses, sowie mit niedergelassenen Ärzten. Um eine möglichst hohe Qualität der Pflege sicherstellen zu können, betreibt das Klinikum eine eigene Krankenpflegeschule an der sich aktuell knapp 100 junge Menschen in der Ausbildung befinden. Neben der pflegerischen Ausbildung ist das Klinikum in der Funktion als akademisches Lehrkrankenhaus der Universitäten Erlangen Nürnberg sowie der Universität Regensburg auch für die ärztliche Ausbildung mitverantwortlich. Weitere Kooperationsverträge wie z.b. mit der Hochschule Amberg Weiden sichern dem Klinikum den Zugang zu neuen Technologien und beugen dem bevorstehenden Fachkräftemangel vor. Die Einhaltung der durch den Gesetzgeber geforderten Qualitätssicherungsmaßnahmen bewies das Klinikum dieses Jahr wiederholt durch die Zertifizierung durch die KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH) mit einem überdurchschnittlich guten Ergebnis. Die Änderungen der Seite 1 von 29

2 vergangenen Jahr im Gesundheitssystem stellen für ein Krankenhaus auch mittlerer Größe mit 574 Betten wirtschaftliche Herausforderungen dar. Eine genaue Planung, Erfassung und Analyse medizinisch/wirtschaftlicher Kennzahlen sind für den Erhalt jeder medizinischen Einrichtung unabdingbar. So wurden im vergangenen Geschäftsjahr <INSERT> stationäre und <INSERT> ambulante Fälle behandelt. Die durchschnittliche Verweildauer sank im Vergleich zum Vorjahr um <INSERT> auf <INSERT>. Der durchschnittliche Schweregrad (CMI) der Fälle lag bei <INSERT>. Eine im Trend der vergangenen Jahre liegende Steigerung der Auslastung der Bettenkapazitäten von <INSERT> führte zu diversen zum Teil noch im Bau befindlichen Erweiterungsmaßnahmen. Trotz dieser zu einem großen Teil aus Eigenmitteln finanzierten Investition gelang es, einen Überschuss von <INPUT> am Ende des Geschäftsjahres auszuweisen. Dabei galt es auch um <INSERT> % gestiegene Personalkosten durch eine Fallzahlsteigerung von <INSERT> % auszugleichen. Mit knapp 1500 Beschäftigten stellt das Klinikum den zweitgrößten Arbeitgeber der Region dar. Vertreten wird das Klinikum durch den Vorstand Herrn Manfred Wendl, dem Herr Prof. Dr. Helmut Wollschläger als ärztlicher Direktor, Herr Hubert Graf als Verwaltungsleiter sowie Frau Wittmann als Pflegedirektorin zur Seite stehen, die zusammen das Leitungsgremium bilden. Seite 2 von 29

3 1.2 Die IT Abteilung des Klinikums St. Marien Die IT Abteilung als eine noch verhältnismäßig junge Abteilung des Klinikums stellt die gesamte IT Infrastruktur als interner Dienstleister für das Klinikum zur Verfügung. Dabei ist eine immer engere Verschmelzung der reinen IT Systeme mit den medizinisch technischen Geräten zu beobachten. Dies führt zu einer engen Kooperation der IT mit anderen Abteilungen, wie z.b. der Medizin oder Elektrotechnik. Als vor 25 Jahren das EDV Zeitalter im Klinikum begann, verwaltete der spätere EDV Leiter 2 Computer in der Verwaltung. Aus dieser Ein Mann Abteilung ist eine 15 Mann starke Gruppe geworden, die über 700 Client, 150 Server und 100 verschiedenste Softwaresysteme betreut. Die Aufgaben innerhalb der Abteilung teilen sich in das Tages und Projektgeschäft. Das Tagesgeschäft umfasst die Client und Anwenderbetreuung sowie die Behebung von Problemen und Wartungen an zentralen Systemen. Der Arbeitsablauf für das Tagesgeschäft wird primär über ein Helpdesk System organisiert, in dem Störmeldungen erfasst, verwaltet, abgearbeitet und ausgewertet werden. Im Projektgeschäft werden zeitlich oder durch den Umfang begrenzte Aufgaben z.b. zur Einführung neuer Softwaresysteme durchgeführt. Mitarbeiter werden für die Durchführung vom Tagesgeschäft entsprechend freigestellt. Wo aufgrund der Vielzahl verschiedener sehr spezialisierter Anwendungen kein entsprechend tiefes Verständnis der Software erreicht werden kann, wird der Second Level Support direkt an die Herstellerfirma outgesourced. Neben der engen Zusammenarbeit mit den Herstellerfirmen verschiedenster Software ist eine zunehmende Kooperation der EDV Abteilungen verschiedener medizinischer Einrichtungen zu beobachten. Wird in der Presse über eine Zusammenarbeit zwischen Krankenhäuser oder niedergelassenen Ärzten berichtet, so bildet die EDV Vernetzung in den meisten Fällen die Grundlage und Basis des Daten und Informationsaustausches. Während sich Anforderungen früher auf die Seite 3 von 29

4 Übertragung von Bilddaten über Dicom o.ä. beschränkten, haben sich heute bereits Einweiserportale oder Videokonferenzsysteme zur interdisziplinären Zusammenarbeit etabliert. Die im klinischen Umfeld eingesetzte Software muss hohe Anforderung an Verfügbarkeit, Sicherheit und Datenschutz erfüllen. Außerdem ist eine überdurchschnittlich hohe Flexibilität bei der Einführung neuer Software notwendig. Neue Systeme müssen kostengünstig, zeitnah, hochverfügbar bereit gestellt werden können. Um diese Anforderungen erfüllen zu können, hat man sich vor 6 Jahren zur Virtualisierung der Bereiche Server, Netzwerk und Speichersysteme entschieden. Kern der Netzwerkinfrastruktur und damit Basis des gesamten Datenverkehrs bilden 2 redundante Catalyst 6500, die in einem Virtual Switch System (VSS) 1440 Verbund der Firma Cisco arbeiten. Im Storage Bereich stehen 2 redundante Storage Server zur Verfügung. Als Hardware dahinter dienen je Storage Server 4 SX100 der Firma Fujitsu als permanente Datenablage. Die einzelnen Shelfs wurden mit verschiedenen Festplatten abhängig vom Anwendungszweck ausgestattet. Die Virtualisierungsschicht auf den 2 Storage Servern wurde mit der Software SANMelody der Firma DataCore realisiert. Diese präsentiert die logischen Volumes über eine FibreChannel SAN Infrastruktur den Servern. In dem in der Öffentlichkeit wohl bekanntesten Virtualisierungsbereich der Servervirtualiserung wird im Klinikum das Produkt der Firma VMWare eingesetzt. Die Version 5 der Software läuft sowohl auf den ESX Hosts, als auch am Virtual Center, welches für die Verwaltung der verschiedenen Komponenten verantwortlich ist. Bei dem Umstieg auf die nächste Hardwaregeneration der ESX Server sollen die bisher einzelnen Server (Fujitsu RX 600) aus Kosten und Verwaltungsgründen durch Blade Server ersetzt werden. Die Komponenten wurden in allen Bereichen redundant ausgelegt, und physikalisch in 2 verschiedenen Serverräumen in unterschiedlichen Brandabschnitten untergebracht. Um selbst im Katastrophenfall Datenverlust zu vermeiden, werden Sicherungen in einem weiteren, dritten Raum abgelegt. Vor 2 Jahren wurde im Klinikum ein flächendeckendes WLAN installiert. Neben Datendiensten wird das WLAN hauptsächlich für die Telefonie genutzt. In Zukunft soll das System außerdem zur Ortung von Patienten und Geräten dienen. Alle Bereiche des Netzwerks wurden mit Komponenten der Firma Cisco ausgestattet. Seite 4 von 29

5 Die im Klinikum eingesetzten Softwareprodukte lassen sich grob in Medizinische Software, Verwaltungssoftware und Infrastruktursoftware einteilen. Eines der wichtigsten Systeme stellt das Klinikum Information System (KIS), Micom Medicare der Firma Nexus da. In ihm wird der gesamte Behandlungsworkflow, von der Aufnahme, bis zur Abrechnung abgebildet. Als nummernführendes System kann es als zentrale Patientendatenbank verstanden werden. Alle medizinischen Subsysteme müssen relevante Daten über definierte Schnittstellen (HL7) erhalten. Die Kommunikation zwischen dem KIS und den verschiedensten Sub und Spezialsystemen wird von hochverfügbar ausgelegten Schnittstellenservern abgewickelt. Eines der umfangreichsten Subsysteme wird der Radiologie zur Verfügung gestellt. Sowohl als Verwaltungssoftware (RIS) als auch als Bildspeicher kommen Produkte der Firma Siemens (Syngo) zum Einsatz. Da in der Radiologie keine Bilder mehr ausgedruckt werden, muss die Organisation und Ablage der Daten hohe Anforderungen an die Datensicherheit erfüllen. Weitere spezialisierte Subsysteme finden sich in so gut wie jeder Fachabteilung. Probleme mit denen sich aktuell wohl jede Klinik IT befasst, sind einerseits die fachabteilungsübergreifende Darstellung des Datenmaterials, andererseits die sichere Archivierung der Daten. Im Verwaltungsbereich wird neben Medicare hauptsächlich SAP für die Finanzbuchhaltung und Lagerverwaltung eingesetzt. Im medizinisch administrativen Bereich hat man sich anstelle des vom Funktionsumfang sehr breit aufgestellte SAP, für das ausschließlich für den medizinischen Bereich entwickelte Nexus Medicare entschieden. Basis des Infrastrukturbereichs bildet das Microsoft Active Directory. Alle Benutzer werden in dieser zentralen Instanz gepflegt. Um Anwendern einen möglichst großen Komfort bei der Anmeldung bieten zu können, wird bei der Einführung neuer Software auf die Integrationsfähigkeit z.b. durch LDAP oder Kerberos geachtet. Sofern möglich wird dabei auf OpenSource Software zurückgegriffen. Diese bietet neben dem Kostenvorteil eine hohe Flexibilität durch eigene Anpassungen. Seite 5 von 29

6 2. Erweiterung OTRS Helpdesksystem 2.1. OTRS OTRS (Open Ticket Request System) ist ein webbastiertes Ticketsystem. Es basiert auf den Programmiersprachen Perl sowie JavaScript und ist als Open Source Software frei verfügbar. Die Unterstützung verschiedenster Servertechnologien macht OTRS universal in vielen Umgebungen einsetzbar. So werden neben dem freien Datenbanksystem MySQL, auch die Produkte der kommerziellen Hersteller wie Oracle oder Microsoft, als persistente Datenablage unterstützt. Ebenso spielt es für OTRS keine Rolle, ob der Webserver unter Windows, Unix, Linux oder Mac OS läuft. Das System bietet je nach Rolle verschiedene Bereiche an. Neben einem Bereich für den Ticket Bearbeiter (in OTRS als Agent bezeichnet), existiert ein Kundenbereich über den der Anwender selbst Probleme melden und gemeldete Probleme verwalten kann. Jede Problemmeldung wird von OTRS als ein Ticket mit eindeutiger Identifikationsnummer gespeichert. Die verschiedenen Arbeits und Aufgabenbereiche können in OTRS mit sogenannten Queues abgebildet bzw. gegliedert werden. Jedes Ticket muss zu jeden Zeitpunkt einer Queue zugewiesen sein. Einer Queue ist wiederum mindestens ein, in der Regel jedoch mehrere Agents zugewiesen, die die für sie jeweils relevanten Tickets durch sperren aus der öffentlichen Queue entfernen, und somit für die eigene Bearbeitung markieren. Dadurch kann verhindert werden, dass sich 2 Bearbeiter um das gleiche Problem kümmern. Weitere Funktionen wie das Verschieben zwischen Queues und Bearbeitern oder das Zusammenführen von Tickets sorgen für eine flexible aber auch saubere Ticketverwaltung. Wichtige Features zur Kommunikation mit dem Problemmelder sind Notizen und Antworten. Notizen können sowohl für die interne Dokumentation zwischen den Bearbeitern als auch für die externe Kommunikation mit dem Kunden genutzt werden. Über Antworten lässt sich ein Dialog zwischen Bearbeiter und Problemmelder realisieren. Diese können vom Kunden über die identischen Wege, wie die eigentliche Problemmeldung, an das Ticket angefügt, und so dem Bearbeiter zugestellt werden. Neben dem bereits erwähnten Customer Bereich existiert die sehr unkomplizierte und schnelle Möglichkeit, Nachrichten per Mail an das Ticketsystem zu senden. Da OTRS keine direkte Seite 6 von 29

7 SMTP Schnittstelle für den E Mail Empfang bereit stellt, werden eingehende Mails auf einem POP3 Server gesammelt, und von dort aus via Cron Job abgeholt. Für die abgeholten Mails wird automatisch ein Ticket in der davor statisch oder dynamisch konfigurierten Queue angelegt. Dies ermöglicht eine vollständige Aufzeichnung der gesamten Agent Kunden Kommunikation. Wichtige Informationen sind so nicht mehr in persönlichen, für andere nicht zugänglichen Outlook Postfächern, sondern zentral für alle zugreifbar einsehbar. Insbesondere im Krankheits oder Vertretungsfall können sich Kollegen so einen schnellen Überblick über den bisherigen Ticketverlauf verschaffen. Um auch den Kunden über den Stand seiner Problemmeldung auf dem Laufenden zu halten, werden z.b. beim Öffnen, Verschieben und Schließen aktionsgetriggert automatische Antworten an den Kunden per Mail versendet, die ihn über den aktuellen Bearbeitungsstand informieren. OTRS bietet eine Vielzahl vorimplementierter Möglichkeiten um das System an die jeweilige Umgebung anzupassen. Als eine der wichtigsten ist das Dynamic Field Feature zu nennen, mit dessen Hilfe sich neue Felder, und somit weiter Informationen dem Ticket hinzufügen lassen. Ebenso lassen sich Kundeninformationen erweitern, um für etwaige Rückfragen alle Daten direkt parat zu haben. Insgesamt bietet OTRS über 1400 Konfigurationsparameter die für den Regelbetrieb eine ausreichende Flexibilität zur Anpassung bereitstellen. Bei tiefergreifenden Änderungen oder Erweiterungen kann der Quellcode direkt geändert werden, oder interne Funktionen durch das Generic Interface von außen durch Eigenentwicklungen genutzt werden. Im Klinikum St. Marien wird das Ticketsystem seit 2005 in der EDV Abteilung und in Teilen der Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt. Nach diversen Updates und Erweiterungen wird es aktuell in der Version betrieben. Basis des Systems bildet eine virtuelle Maschine mit dem Betriebssystem Linux Debian Der Apache Webserver zur Anzeige der Webseiten sowie der MySQL Server zur Datenspeicherung wurden in den aktuellsten, vom Betriebssystem Repository bereitgestellten, Versionen installiert. Ebenso wurde ein SSH Server für den komfortablen Zugriff auf das Betriebssystem eingerichtet. Alternativ dazu kann zur Administration die direkte Konsole über den Seite 7 von 29

8 VCenter Client genutzt werden. Die OTRS Installation sowie die nachfolgenden Updates wurden direkt aus den Quelldateien installiert, um ein möglichst aktuelles System mit maximalem Funktionsumfang sowie behobenen Bugs zu erhalten. Bei der Einführung des OTRS System hat man sich dazu entschlossen, eine zentrale Stelle zur Annahme aller IT Probleme zu schaffen. 2 Mitarbeiter sind seither damit betraut, Anrufe und Probleme der Anwender entgegenzunehmen, diese als Ticket im System zu erfassen, und anschließend dem richtigen Bearbeiterkreis zuzustellen. Vorteil dieser Variante ist die hohe Qualität der Problembeschreibung. Bei der Ticketannahme können Rückfragen gestellt. Durch diesen Dialog entsteht eine sehr detaillierte Fehlerbeschreibung. In vielen Fällen kann das Problem sogar direkt dadurch gelöst werden. Allerdings wurden sowohl das Kunden Interface als auch die E Mail Kommunikation mit in die Lösung eingebaut. Der Kunde wird über alle relevanten Schritte, vom Öffnen, über das Zuweisen und Bearbeiten bis hin zum Schließen per Mail auf dem Laufenden gehalten. Genauso kann er im Webinterface den aktuellen Status prüfen und eine Rückfrage zum Ticket stellen. Diese wird automatisch an das Ticket angefügt, und so dem Bearbeiter zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird ohne zusätzlichen Aufwand ein komplettes Bearbeitungs und Kommunikationsprotokoll zur Ticket erstellt. Dies wird z.b. für spätere, ähnliche Fehler als FAQ genutzt. Die Authentifizierung am System erfolgt sowohl für die Agents als auch für die Kunden über eine LDAP Schnittstelle gegen das Active Directory des Klinikums Aufgabendefinition Die vorhandene OTRS Infrastruktur soll für Störungen der Betriebstechnik mitbenutzt werden. Dadurch erweitert sich nicht nur der Kreis der Bearbeiter sondern auch das Klientel der Problemmelder. Es kann nun nicht mehr davon ausgegangen werden, dass jeder Problemmelder eine E Mail Adresse und einen Active Directory Account besitzt. Dadurch stehen die Schnittstellen zur Seite 8 von 29

9 Problemmeldung per Mail und dem im OTRS vorhandenem Webinterface für diesen Zweck nicht zur Verfügung. Die Störannahme per Telefon wie es in der EDV Abteilung zum Großteil genutzt wird, schied aus organisatorischen Gründen ebenfalls aus. Es musste eine Möglichkeit geschaffen werden, möglichst einfach und schnell für jeden ohne Authentifizierung Meldungen aufzugeben. Die Erweiterung soll auf den vorhandenen Mitteln aufbauen, und Klinikums weit ohne Installationsaufwand auf jedem PC zur Verfügung stehen. Seite 9 von 29

10 2.3. Analyse der Lösungsmöglichkeiten Um eine möglichst einheitliche Struktur und bestmöglichste Integration umzusetzen, war der erste Gedankte, die vorhandenen Formulare und Dateien aus OTRS als Basis zu verwenden und entsprechend anzupassen. Leider stellte sich relativ schnell heraus, dass die im Quellcode umgesetzten konzeptionellen Vorgaben des Systems nicht zu unseren Anforderungen passten, und eine Anpassung mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand verbunden gewesen wäre. Zudem ließen sich die Änderungen nicht transparent für zukünftige Updates in das OTRS System integrieren. Aufgrund dieser Erkenntnisse hat man sich dazu entschlossen, ein separates Interface zur Eingabe der Störmeldungen zu entwickeln und über definierte Schnittstellen mit OTRS zu verknüpfen. Zur Implementierung bot sich die Skriptsprache PHP zum einen aufgrund der vorhandenen Infrastruktur zum anderen aufgrund der schnellen und flexiblen Verbreitungsmöglichkeit an. Als die am einfachsten anzusprechende Schnittstelle erschien mir zunächst MySQL. Die in das Formular eingegeben Daten sollen direkt in die DB gespeichert werden. Vorteil dieser Variante ist die weite Verbreitung und gute Dokumentation der Lösung. Der Ansatz ist in diversen Büchern und Fachartikeln ausführlich und gut beschrieben. Bei den ersten Implementierungsversuchen musste ich jedoch feststellen, dass die OTRS Datenbankarchitektur weitaus komplexer war als anfangs gedacht. Dazu kam dass Daten z.b. die Identifikationsnummer eines Tickets von einer OTRS Internen Funktion generiert wird, und nicht einfach nur hochgezählt wird. Aufgrund dieser Erfahrungen musste ich diesen Versuch abbrechen, und eine anderen Kommunikationsweg über OTRS suchen. Bei der Recherche im Internet bin ich auf das OTRS Generic Interface gestoßen. Es wird vom System angeboten um externe Systeme Dritter Zugriff auf OTRS Interne Funktionen zu geben. Aufgrund der offenen und standardisierten Schnittstelle entschloss man sich die PHP Anwendung kompatibel zum Generic Interface aufzubauen Implementierung der Lösung Seite 10 von 29

11 Da die Voraussetzungen an die Infrastruktur durch die vorhandene OTRS Installation bereits erfüllt waren, beschränkten sich die Vorbereitungen auf die Einrichtung einer Entwicklungsumgebung. Auf Grund der Größe des Projekts und der überschaubaren Anzahl an Dateien entschloss ich mich für den Unix Editor VI(M) und SVN zur Versionskontrolle. Vorteil dieser schlanken Entwicklungsumgebung waren die geringen Anpassungsarbeiten auf dem Server. So war weder eine Grafische Oberfläche noch ein Samba Server zur Bereitstellung als Windows Freigabe notwendig. Zur Eingabe der Daten zur Störmeldung wurde ein HTML Formular programmiert, welches die relevanten Informationen vom Anwender abfragt. Die Datenvalidierung und Eingabe von Pflichtfeldern konnten via Java Script realisiert werden. Wurden alle benötigten Felder gefüllt, und das Formular abgeschickt, werden die erfassten Daten an ein PHP Skript übergeben. Dieses Skript übernimmt die eigentliche Arbeit. Es baut via HTTP/SOAP eine Verbindung zum OTRS System auf, und legt ein neues Ticket mit den übergebenen Daten an. Die OTRS Schnittstelle bietet 2 Betriebsmodi und setzt sich aus 4 Modulen zusammen. Das OTRS Generic Interface kann als sogenannter Requester und Provider betrieben werden. Als Reqester geht die Kommunikation von OTRS aus. Beim Provider agiert OTRS als Annahmestelle für Daten. Diese letztgenannte Schnittstelle wird vom PHP Skript angesprochen um das Ticket anzulegen. Das erste Modul, Network Transport übernimmt die Kommunikation mit dem entfernten System. Im Provider Modi erfolgt dies über das Skript nph genericinterface.pl. Um dieses nutzen zu können muss ein WebService Handler in OTRS angelegt werden. In diesem werden die Einstellungen zur Kommunikation zwischen dem externen Service und OTRS festgelegt. Als Transport Methode steht im Provider Modus lediglich zur Wahl. Die OTRS Interne Funktion wird über einen sogenannten Controller definiert. Dieser wird im eben erzeugen Webservice definiert und kann in der externen Applikation angesprochen werden. In den weiteren Modulen wie z.b. dem Data Seite 11 von 29

12 Mapping zur Anpassung der Datenstruktur waren keine Anpassungen notwendig, da ich die Applikation selber an die OTRS Vorgaben anpassen konnte. Damit war die Konfiguration des OTRS System abgeschlossen. Die Übergabe an das OTRS System und die Rückmeldung an den Anwender umfasst 3 Schritte, die je in einer Datei abgebildet werden. Das erste File stellt das HTML Formular zur Eingabe der Daten bereit. Der Problemmelder muss in fest definierten Feldern Angaben zu seiner Person sowie dem Problem hinterlegen. Dabei sind bestimmte Felder als Pflichtfeld auszufüllen. Da ohne diese zwingend benötigten Daten die Verarbeitung nicht fortgesetzt, und kein Ticket in OTRS angelegt werden darf, wird die Dateneingabe direkt auf der Eingabeseite durch eine JavaSkript Funktion geprüft. Hierdurch werden die fehlerhaften Daten erst gar nicht an ein verarbeitendes Skript weitergegeben, sondern schon im ersten Schritt bei der Eingabe abgefangen. Wurden alle geforderten Daten eingegeben, erfolgt die Weiterleitung zur nächsten Seite. In diesem Schritt erfolgt als erstes eine primitive Datenvalidierung, ob alle benötigten Daten erfolgreich übergeben werden konnten. Um den Zugriff auf die Daten während der gesamten Laufzeit einer Sitzung gewährleisten zu können, werden diese zunächst in entsprechenden Session Variablen abgelegt. Anschließend wird eine Instanz er SOAP Client Klasse erzeugt. Diese ermöglicht den Zugriff auf den OTRS Webservice und damit die Nutzung der internen Funktionen. Wichtigster Parameter im Konstruktor der SOAP Client Klasse ist die URL zum Webservice im OTRS Webverzeichnis. Diese setzt sich aus dem Pfad zum Generic Interface und dem Namen den Webservices zusammen ('http://<servername>/otrs/nphgenericinterface.pl/webservice/newticket'). Zurückgegeben wird das Client Objekt, über das mit der Funktion soapcall Funktionen des Webservices genutzt werden können. $soapclientobject = new SoapClient(null, array('location' => $url,... $ticketid = $soapclientobject-> soapcall(createmyticket, TICKETDATEN... Wie im Code Snipped zu sehen wird der soapcall Funktion der Name der Operation sowie die Seite 12 von 29

13 dazugehörigen Daten übergeben. In diesem Fall wurde im OTRS Webservice NewTicket die Operation CreateMyTicket definiert, hinter der sich der OTRS Controller Ticket::TicketCreate verbirgt. Als zweiten Parameter werden der Funktion direkt die Ticketdaten aus den Session Variablen übergeben. Bei Erfolg gibt die Funktion die ID des neu erstellten Tickets zurück. Diese wird ebenfalls in einer Session Variable abgelegt. Im Fehlerfall wird eine Exception geworfen und die Verarbeitung abgebrochen. Um dem Problemmelder die Ticketdaten sowie die ID seiner neu erstellten Meldung mitzuteilen, sollen alle erfassten Daten gesammelt ausgegeben und auf Wunsch gedruckt werden können. Um ein doppeltes Erstellen des Tickets bei bewusster oder unbewusster Aktualisierung (F5) der Seite zu vermeiden, wird man nach dem erfolgreichen Erstellen des OTRS Tickets umgehend auf eine separate Ausgabeseite weitergeleitet. Hier werden die Daten wie gefordert inkl. Ticket ID ausgegeben. Der Ausdruck der Seite wird über die JavaScript Funktion onclick="javascript:window.print()" realisiert. Der Problembearbeiter bekommt von dem Weg des Tickets nichts mit. Für ihn wird das Ticket in der entsprechenden Queue wie jedes andere Telefon oder E Mail Ticket angezeigt. Die OTRS Queue wird vom Problemmelder durch die Angabe eines Problembereichs automatisch zugeordnet Test und Übergabe Die Funktionalen Tests wurden parallel zur Programmierung der einzelnen Methoden durchgeführt. Abschließende Tests über den gesamten Workflow inkl. der Ticket Bearbeitung im OTRS erfolgten durch Mitarbeiter der EDV Abteilung. Das diese bereits mit dem OTRS System vertraut waren, konnten sie die korrekte Ticketerstellung innerhalb des Systeme prüfen, und den kompletten Prozess beurteilen. Die Übergabe und Übernahme in den Produktivbetrieb erfolgte nach einer Schulung des Bearbeiter Personals der Betriebstechnik. Seite 13 von 29

14 3. Aktualisierung des Mailhubs zur Spam und Virenabwehr Die Kommunikation via E Mail wird heutzutage als selbstverständlich aufgefasst. Selbst Computer Laien können binnen Minuten und ohne Vorkenntnisse E Mails senden und empfangen. Ermöglicht wird dies insbesondere durch sehr einfach und bequem zu bedienende Client Software (Mail User Agent MUA). Leider bringt diese Bequemlichkeit auch einen Nachteil mit sich. Den Anwendern fehlt das Hintergrundwissen zur E Mail Kommunikation und den zugrundeliegenden Protokollen. So wird das rein für Textnachrichten konzeptionierte SMTP (Simple Mail Transfer Protokoll) heute oft als Protokoll zur Übertragung großer Multimediadateien, zur Echtzeitkommunikation (Instand Messaging) oder zum Versand formatierter HTML Dokumente missverstanden. Aussagen wie der Empfang meiner E Mail muss garantiert werden, und darf unter keinen Umständen verzögert oder von Dritten gelesen werden belegen dieses mangelnde Wissen um die Funktionsweise und Hintergründe der E Mail Kommunikation. So werden z.b. insbesondere Techniken zur Verzögerung von E Mails bewusst zur SPAM Bekämpfung eingesetzt. Vielen Anwendern, die sich von ein bis zwei SPAM Mails gestört fühlen, ist nicht bekannt, dass diese Mails über 95 % des weltweiten E Mail Verkehrs verursachen. Um diese Flut vom E Mail Nutzer fern zu halten wurden diverse Techniken entwickelt, auf im weiteren Verlauf noch genauer eingegangen wird. In der Praxis hat sich eine logische, sowie in vielen Fällen auch physikalische Trennung der Aufgaben auf verschiedene Software und Hardwarekomponenten etabliert. Während die Benutzerpostfächer samt Zugriffsstruktur meist auf innerhalb des Firmen Netzwerks liegenden Groupware /Mailservern zu finden sind, übernehmen sogenannte Mailhubs oder Mailrelays die Kommunikation mit entfernten Mailservern. Da diese von Außenwelt erreichbar sein müssen, findet man sie in der Regel in speziell gesicherten, und abgeschotteten Netzwerken, den demilitarisierte Zonen (DMZ). Dort sind sie sowohl für die Annahme und Weiterleitung an den Postfachspeicher erwünschter, als auch im Besonderen für die Zurückweisung unerwünschter E Mails zuständig. Neben dem Empfang übernimmt ein Mailhub auch die Weiterleitung, der intern generierten E Mails an die Mailserver der Kommunikationspartner. Hierbei spielt das DNS (Domain Name Service) Protokoll eine Seite 14 von 29

15 entscheidende Rolle. Über in der DNS Zone definierte Mail Exchange Resource Records wird der Transportweg einer Mail für eine bestimmte Domain definiert. Außerdem ist eine korrekte DNS Konfiguration notwendig, um nicht selbst als SPAMer klassifiziert zu werden. Um Entscheidungen zum Mailrouting schnell und zuverlässig treffen zu können findet man in vielen Setups direkt neben dem Mailhub einen DNS Forwarder, der selbst keine Zonen verwaltet, sondern Anfragen nur zwischenspeichert oder ggf. an externe DNS Server delegiert Ist Analyse Im Klinikum St. Marien ist die oben beschriebene Struktur weitgehend umgesetzt. Die Daten und E Mails der Benutzer werden innerhalb des Netzwerks auf einem Microsoft Exchange Server gehalten und verwaltet. Für die Archivierung älterer, selten benötigter E Mails steht ein nachgelagertes Archiv bereit. Für den Zugriff auf die Postfächer steht den Anwendern Microsoft Outlook als vollwertiger, sowie Outlook Webaccess als eingeschränkter Client intern zur Verfügung. Ein Zugriff von Extern auf das Benutzerkonto ist aus Datenschutzgründen nicht möglich. Zur Spambekämpfung wird ein Mailrelay in der DMZ betrieben, welches im Mailfluss logisch vor dem Exchange Server angeordnet ist. Als Mailserversoftware kommt die aktuelle Sendmail Version, welche um zahlreiche Milter und Zusatzprogramme erweitert wurde, zum Einsatz. Als Basis dient ein gehärtetes Linux Grundsystem. Um einen größtmöglichen Schutz vor Viren und sonstiger Schadsoftware garantieren zu können, wurden sowohl auf dem Mailrelay, als auch auf dem Exchange Server spezielle Virenscanner unterschiedlicher Hersteller installiert und konfiguriert. Beide Dienste werden Hochverfügbar über die hausweite virtualisierte Infrastruktur bereitgestellt Aufgabendefinition Auch wenn Sendmail als Software für Mailsysteme immer noch sehr weit verbreitet ist, nimmt dessen Bedeutung stetig ab. Dies liegt zum einen an der äußerst komplexen Konfiguration und zum Seite 15 von 29

16 anderen an den regelmäßig bekannt werdenden Sicherheitslücken, die aufwendig gepached werden müssen. Funktionen, die heute Mail Transfer Agents (MTA) von Haus aus mitbringen, müssen bei Sendmail als Milter eingebunden werden. Dieses Konzept macht Sendmail auf der einen Seite sehr flexibel auf der anderen Seite auch sehr schwer zu verwalten. Besonders schwierig gestaltet sich die Absicherung des Systems durch die unzähligen Verbindungen zu den externen Modulen und Programmen. Um die erwähnten Nachteile zu beseitigen, soll das vorhandene System durch ein modernes, modulares System zur Spam und Virenabwehr abgelöst werden. Das Nachfolgesystem soll einfacher zu administrieren und konfigurieren sein. Dabei soll bei gleichbleibender SPAM und Virenerkennungsrate die Gesamtsicherheit des Systems erhöht werden. Auf Grund der hohen Qualität und Verbreitung quelloffener Software in diesem Bereich soll auf kommerzielle, kostenpflichtige Lösungen verzichtet werden. Um Ausfallzeiten zu vermeiden, soll das neue System parallel zum Bestehenden aufgebaut werden und dessen Infrastruktur nutzen Implementierung und Konfiguration der Lösung Durch die bereits bestehende virtualisierte Infrastruktur gestaltete sich die Einrichtung der neuen Hardware sehr einfach, schnell und kostengünstig. Logisch direkt neben dem aktiven Mailhub wurde eine neue virtuelle Maschine angelegt, und konfiguriert. Bei der Auswahl des Betriebssystems fiel die Entscheidung auf die Linux Distribution Ubuntu LTS. Grund war zum einen das auf Linux Debian basierende Grundsystem, mit dem die Administratoren vor Ort vertraut waren, zum anderen der lange Support Zeitraum von 5 Jahren, indem Updates und neue Pakete bereit gestellt werden. Die Installation des Betriebssystems erfolgte zum Großteil nach Standardvorgaben. Dabei wurde die Partitionierung so gewählt, dass eine volle Partition nicht zum Stillstand des Gesamtsystems führen kann. Als Paketquelle erwiesen sich die Ubuntu Quellen als ausreichend. Um ein möglichst schlankes, stabiles und sicheres Grundsystem bereitzustellen, wurde als Installationstyp ein Minimalsystem ohne grafische Benutzeroberfläche gewählt. Zur Administration des Systems steht zum Zeitpunkt der Seite 16 von 29

17 Installation nur die VMWare Konsole und nach Abschluss dieser ein SSH Server zum Remotezugriff zur Verfügung. Da ein direkter Zugriff vom Internet aus auf diesen Server möglich ist, mussten spezielle Maßnahmen zur Absicherung des Systems ergriffen werden. So wurde das Betriebssystem mit seinem Kernel nach internen Vorgaben und Vorlagen gehärtet und unnötige Dienste deinstalliert. Des Weiteren wurde eine lokale Firewall zur Paketfilterung installiert und konfiguriert. Dabei wurde auf das im Linux Kernel enthaltene IPTables Modul mit Stateful Packet Inspection zurückgegriffen. Um Einbruchsversuche, Systemereignisse oder Logmeldungen der Mailserversoftware zeitlich richtig ein und zuordnen zu können, ist eine korrekte Systemzeit insbesondere für sicherheitskritische Komponenten zwingend erforderlich. Für die Aufgabe der Zeitsynchronisation wurde der Ubuntu NTP Client installiert und konfiguriert. Um optimal mit der zugrundeliegenden VMWare Infrastruktur zusammenarbeiten zu können, war die Installation der VMWare Tools auf dem Gast System notwendig. Da es im alltäglichen Betrieb unmöglich ist, alle Systeme, deren Auslastung und Ereignisse im Blick zu haben, wird im Klinikum die Monitoring Software Nagios eingesetzt. Diese prüft je nach Konfiguration eines Hosts oder Services die Verfügbarkeit und Auslastung in regelmäßigen Zeitabständen. Wie auch der alte Mailhub soll auch die Nachfolgeinstallation über Nagios überwacht werden. Um die relevanten Informationen vom zu überwachenden Hosts abrufen zu können, muss der Nagios Server eine Verbindung zum entfernten System aufbauen, dort je nach Check ein Programm ausführen, und dessen Rückgabewert interpretieren. Für diesen Zweck steht in den Paketquellen das Programm NRPE (Nagios Remote Plugin Executor) zur Verfügung. Es öffnet auf dem Zielsystem einen definierten Port, zum dem sich das Serversystem verbinden kann, und über das er Checks zur CPU Auslastung, RAM Belegung, Belegung der Partitionen oder Verfügbarkeitsprüfung einzelner Dienste und Anwendungen ausführen kann. Nach der Installation der Mailserverdienste sollen diese Checks noch einmal überarbeitet und angepasst werden. Dieser sehr detaillierte Systemstatus kann über ein Nagios Webinterface an zentraler Stelle eingesehen und geprüft werden. Meldungen über Warnungen oder Fehler auf den überwachten Systemen werden per Mail aktiv an den Administrator gesendet. Nach Abschluss der Grundinstallation wurden die Firewall Systeme Seite 17 von 29

18 sowohl zum internen Netzwerk, als auch zum Internet speziell nach den Anforderungen des E Mail Systems angepasst. Grundbedingung für die Funktionalität des späteren Systems ist die Erreichbarkeit des E Mail Dienstes in beide Richtungen. Für den Versand muss der interne Exchange Server Mails an den Mailhub in der DMZ zustellen können. Die Gegenrichtung wird primär für den Empfang von E Mails benötigt. Weitere Freigaben zur Administrator und Überwachung des Servers wurden gemäß internen Vorgaben eingerichtet. Die Regeln auf der Firewall Instanz zwischen Internet und DMZ wurden vorbereitet, jedoch während der Test und Installationsphase noch nicht aktiviert. Lediglich der Zugriff auf Updates, Paketquellen, Zeitsynchronisation und entfernte Testserver wurde ermöglicht. Um den Grundzustand des neuen Systems zu sichern, und im Fehlerfall wiederherstellen zu können, wurde ein Snapshot der virtuellen Maschine angelegt. Nach der Installation und Konfiguration dieser Basiskomponenten musste die Entscheidung für die einzusetzende Mailserversoftware getroffen werden. Nach Recherchen in einschlägiger Fachliteratur stellte sich der Mailserver Postfix als das für die Anforderungen passende Produkt heraus. Er bietet eine ähnliche, modulare Struktur wie der in die Jahre gekommen Sendmail, ermöglicht jedoch eine einfachere und komfortablere Konfiguration und Administration. Außerdem konnten von Beginn an Protokolle und Features, die in Sendmail über die Jahre aus Kompatibilitätsgründen mitgeschleift wurden, heutzutage allerdings keine Rolle mehr spielen, bei Postfix von Beginn an außen vor gelassen werden. Dies führt zu einer kompakteren, kleineren und sichereren Installation. Allerdings schränkt dies keineswegs die Flexibilität und Möglichkeiten des Postfix Systems ein. Im Grundpaket nicht enthaltene Features können über die erwähnte Modulare Struktur jederzeit eingebunden werden. Als für das neue Konzept besonders hervorzuhebende Partner Komponente ist vorab Amavis zu nennen. Sie übernimmt einerseits die Prüfung auf Viren und potentiell schädlicher Dateianhänge, sowie andererseits die contentbasierte Spamprüfung. Dabei greift Amavis auf bestehende Softwarepakete wie Spamassassin oder ClamAV zurück. Neben ClamAV, der sich als freier Virenscanner auch im professionellen Umfeld etabliert hat, bietet Amavis Schnittstellen zu Seite 18 von 29

19 allen gängigen Virenscannern. Auf die übrigen für die SPAM Bekämpfung relevanten Bestandteile der Lösung wird im weiteren Verlauf genauer eingegangen. Da die in den Paketquellen zur Verfügung gestellte Version alle benötigten Features enthielt, konnte auf eine manuelle Übersetzung und Installation des Quellcodes verzichtet werden. Durch die Verwendung des Paketverwaltungssystems Advanced Packaging Tool (APT) gestaltet sich die Installation sowie die Instandhaltung einfacher. Neben der automatischen Auflösung von Paketabhängigkeiten während der Installation erleichtert es insbesondere das Einspielen von Updates und neuen Versionen und somit die Wartung der Softwareinstanz. Die Installation des Basis Mailserverpakets Postfix konnte schnell abgeschlossen werden, da die im Paket hinterlegten Standardangaben wie Pfadangaben ohne Anpassung übernommen werden konnten. Die von der Distribution vorgeschlagene Konfiguration wurde hingegen komplett verworfen, um ein perfekt an die Anforderungen angepasstes System zu erhalten. Die Postfix Grundkonfiguration ist auf 2 Dateien aufgeteilt. Das Verhalten des Systems wird durch entsprechende Variablenzuweisungen in der Datei main.cf verwaltet. Zu Beginn sind hier lediglich Angaben zum Mailsystem selber, wie z.b. der Hostname, das vertrauenswürdige Netzwerk oder die eigene Domain enthalten. Im weiteren Verlauf werden insbesondere Parameter zur Spambekämpfung diese Datei erweitern. Das zweite File dient zur Konfiguration des Postfix Masterprogramms (master). Es ist für die Überwachung, Steuerung und Koordination der einzelnen Postfix Komponenten zuständig, und nimmt somit eine zentrale Stellung im Postfix System ein. Nach jedem Konfigurationsschritt wurde die korrekte Funktionalität des Systems getestet. Bereits in diesem frühen Stadium erfolgten Tests zur Erreichbarkeit des SMTP Diensten (TCP / 25) und zur Zustellung von Mails an lokale Postfächer. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf das zuverlässige Blocken von E Mails, die nicht an eigene Domains adressiert sind, gelegt. Auch wenn Postfix selber Schutzmechanismen bereitstellt, um das Verhalten als sogenanntes Open Relay zu verhindern, müssen insbesondere Parameter zur Freigabe bestimmter Funktionen genau geprüft und anschließend getestet werden. Das Mailrouting, also die Weiterleitung und Zustellung von E Mails wird im Internet durch die Einrichtung von MX Records in den DNS Zonen definiert. Seite 19 von 29

20 Dieses Prinzip funktioniert bei einem Mailrelay nicht, da es nach außen hin selbst als MX für die Zone konfiguriert ist. Es müssen demnach zusätzliche Informationen auf dem Relay hinterlegt werden, anhand derer es entscheiden kann, wohin die Mail endgültig zuzustellen ist. Unter anderem um diese Entscheidungen treffen zu können kennt Postfix das Konzept der Lookup Tables. In diesen einfach aufgebauten, in Tabellenform gehaltenen Textdateien wird in der linken Spalte der Bereich definiert, für den die in der rechten Spalte definierte Aktion ausgeführt wird. Um nun Weg einer E Mail festlegen zu können, muss zunächst die Empfangsdomain als relay_domain(s) dem Postfix System bekannt gemacht werden. Andererseits würde der SMTP Daemon die Annahme der Mail verweigern. Im zweiten Schritt ist der eigentliche Transportweg via transport_maps festzulegen. Da beide Konfigurationsparameter dasselbe Textformat erwarten, können beide auf die gleiche, einzige Datei zeigen, was die Wartung und Pflege vereinfacht. transport_maps = hash:/etc/postfix/lookup/transport, hash:/etc/postfix/lookup/relay_domains relay_domains = hash:/etc/postfix/lookup/relay_domains $ cat /etc/postfix/lookup/relay_domains # Domain Eigentliches Ziel (Groupware System) mydomain.de :[ ] mydomainxy.de :[ ] mydomain2.de :[ ] Die grundlegende Funktionalität des Mailhubs ist damit bereits sichergestellt. Mails werden über das SMTP Protokoll entgegengenommen, und anhand der Zieldomain an das im internen Netzwerk befindliche Groupware System weitergeleitet. Die weiteren Konfigurationsarbeiten dienen insbesondere zur SPAM und Virenabwehr sowie zur Absicherung des Systems und der E Mail Kommunikation. Auch in diesem Bereich bringt Postfix schon von Haus aus eine Fülle an nützlicher Funktionen mit. Die Reihenfolge der nachfolgenden Prüfungen entspricht der Abarbeitung dieser im Verlauf des SMTP Dialogs bei der Einlieferung einer E Mail. Dabei soll versucht werden, CPU Intensive Prüfvorgänge wie Content Filtering so spät, und damit so selten wie möglich ausführen zu Seite 20 von 29

Mail Protokolle. ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet

Mail Protokolle. ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet LINUX II MAIL Mail Protokolle SMTP: Simple Mail Transport Protocol Transport von Emails, Port: 25 ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet POP3:

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Collax Mailserver. Howto. Dieses Howto beschreibt die Einrichtung eines Collax Servers als Mailserver.

Collax Mailserver. Howto. Dieses Howto beschreibt die Einrichtung eines Collax Servers als Mailserver. Collax Mailserver Howto Dieses Howto beschreibt die Einrichtung eines Collax Servers als Mailserver. Vorraussetzungen Collax Business Server Collax Groupware Suite Collax Platform Server inkl. Collax Modul

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung POP3 und Bridge-Modus Inhaltsverzeichnis 1 POP3 und Bridge-Modus 2 1.1 Funktionsweise von POP3 mit REDDOXX 2 1.2 Betriebsarten 3 1.2.1 Standard-Modus 3 1.2.2 Bridge-Modus 6 1.2.3

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

DATENBLATT IDEE ZIELE LÖSUNG VORTEILE VORAUSSETZUNGEN. www.nospamproxy.de

DATENBLATT IDEE ZIELE LÖSUNG VORTEILE VORAUSSETZUNGEN. www.nospamproxy.de www.nospamproxy.de Net at Work Netzwerksysteme GmbH Am Hoppenhof 32, D-33104 Paderborn Tel. +49 5251 304-600, Fax -650 info@netatwork.de www.netatwork.de DIE IDEE Der Anlass zu entwickeln, ist der gestiegene

Mehr

Infomelde-Server Einstellungen

Infomelde-Server Einstellungen Genau im Auge behalten, was Ihnen wichtig ist... Seite Themen 1 Servereinstellungen 2 Störmeldungen / Regeln 3 Regeln erstellen 4 Master-Daten / Schlüsselbegriffe 5 Empfänger / Rückmelde-Aktionen 6 Apple

Mehr

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Windows Server 2003 ist der erste Server von Microsoft, der einen kompletten SMTP- und POP3- Dienst mitbringt. Wir zeigen, wie Sie diese Dienste

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

Collax E-Mail Archive Howto

Collax E-Mail Archive Howto Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv

Mehr

Die wichtigsten Vorteile von SEPPmail auf einen Blick

Die wichtigsten Vorteile von SEPPmail auf einen Blick Die wichtigsten Vorteile von SEPPmail auf einen Blick August 2008 Inhalt Die wichtigsten Vorteile von SEPPmail auf einen Blick... 3 Enhanced WebMail Technologie... 3 Domain Encryption... 5 Queue-less Betrieb...

Mehr

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Linux & Security Andreas Haumer xs+s Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Einführung Netzwerksicherheit wichtiger denn je Unternehmenskritische IT Infrastruktur Abhängigkeit von E Services

Mehr

Nutzerdokumentation für das Mailgateway

Nutzerdokumentation für das Mailgateway Inhalte Informationen zur Funktionsweise... 2 Anmeldung... 3 Quarantäne... 3 Konfiguration... 4 Weboberfläche... 4 Filtereinstellungen... 4 Quarantäne... 4 Whitelist... 4 Statistiken... 4 Allgemeine Informationen...

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

VENTA KVM mit Office Schnittstelle

VENTA KVM mit Office Schnittstelle VENTA KVM mit Office Schnittstelle Stand: 24.05.2013 Version: VENTA 1.7.5 Verfasser: Jan Koska 1. Funktionsumfang der Office Schnittstelle Die in VENTA KVM integrierte Office Schnittstelle bietet zahlreiche

Mehr

Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Sarge

Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Sarge Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Lukas Mensinck First public release Version 1.0.0 Revision History Revision 1.0.0 2007.04.11 LukasMensinck Mensinck Consulting First public release of HowTo Type:

Mehr

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren IT Zertifikat Mailserver 01 Server Mailserver Protokolle Teil des Client-Server-Modells bietet Dienste für lokale Programme/ Computer (Clients) an -> Back-End-Computer Ausbau zu Gruppe von Servern/ Diensten

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de

Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de VERSION: 1.3 DATUM: 22.02.12 VERFASSER: IT-Support FREIGABE: Inhaltsverzeichnis Benutzername und Passwort... 1 Support... 1 Technische Konfiguration... 2 Webmail-Oberfläche...

Mehr

AJAX SSL- Wizard Referenz

AJAX SSL- Wizard Referenz AJAX SSL- Wizard Referenz Version 1.0.2+ - 04.04.2011 Präambel Die vorliegende Dokumentation beschreibt den AJAX basierten SSL- Wizard der CertCenter AG. Der SSL- Wizard kann mit wenigen Handgriffen nahtlos

Mehr

Man liest sich: POP3/IMAP

Man liest sich: POP3/IMAP Man liest sich: POP3/IMAP Gliederung 1. Einführung 1.1 Allgemeiner Nachrichtenfluss beim Versenden von E-Mails 1.2 Client und Server 1.2.1 Client 1.2.2 Server 2. POP3 2.1 Definition 2.2 Geschichte und

Mehr

dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06

dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06 dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06 Version 1.06 - Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis dogado Support Policies... 3 dogado Geschäftszeiten und Erreichbarkeit... 3 Schweregrade

Mehr

Collax Monitoring mit Nagios

Collax Monitoring mit Nagios Collax Monitoring mit Nagios Howto Dieses Howto beschreibt die Konfiguration der Aktiven Überwachung auf einem Collax Server. Intern verwendet das System dafür Nagios. Primär wird Nagios zur Selbstüberwachung

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Windream Exchange Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Facts: Zugriff auf E-Mails sowohl aus Microsoft Outlook als auch aus Windream Komfortable Recherche und Verwaltung

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

Hyper-V Server 2008 R2

Hyper-V Server 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2 1 Einrichtung und Installation des Hyper-V-Servers 1.1 Download und Installation 4 1.2 Die Administration auf dem Client 9 1.3 Eine VM aufsetzen 16 1.4 Weiterführende Hinweise 22

Mehr

How-to: Mailrelay und Spam Filter. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Mailrelay und Spam Filter. Securepoint Security System Version 2007nx und Spam Filter Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis 1 Konfigurierung eines Mailrelays... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 5 2 Einrichten von SMTP

Mehr

Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für

Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für einzelne Mailboxen... 7 MS Exchange Server 2010... 9 POP3-Service

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

TKÜV mit SPONTS. Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG Leiter Entwicklungsabteilung http://www.iku ag.de/ 2004 iku Systemhaus AG http://www.iku ag.

TKÜV mit SPONTS. Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG Leiter Entwicklungsabteilung http://www.iku ag.de/ 2004 iku Systemhaus AG http://www.iku ag. TKÜV mit SPONTS Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG Leiter Entwicklungsabteilung http://www.iku ag.de/ iku Systemhaus AG gegründet 1997 seit 2002 Aktiengesellschaft 10 Mitarbeiter Geschäftsfelder Linux

Mehr

Internet LUFA. Topologiebeschreibung LUFA Speyer Gesamtübersicht. Co Location in einem RZ. LUFA Speyer Topologiebeschreibung Projekt Nr.

Internet LUFA. Topologiebeschreibung LUFA Speyer Gesamtübersicht. Co Location in einem RZ. LUFA Speyer Topologiebeschreibung Projekt Nr. Gesamtübersicht Server Intranet Wir empfehlen, aus Stabilitäts und Sicherheitsgründen die LAN Anwendungen auf zwei Server aufzuteilen: internetorientierte Anwendungen LAN orientierte Anwendungen. Seite

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1

Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1 Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1 Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 SharePoint Server 2010 Vorbereitung... 3 SharePoint Server 2010 Installation... 6 SharePoint Server 2010

Mehr

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist Collax SSL-VPN Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als SSL-VPN Gateway eingerichtet werden kann, um Zugriff auf ausgewählte Anwendungen im Unternehmensnetzwerk

Mehr

Visendo Mail Checker Server FAQ

Visendo Mail Checker Server FAQ Visendo Mail Checker Server FAQ Lernen Sie: Wer Visendo ist Was Visendo Mail Checker Server ist Was Visendo Mail Checker Server kann Wer ist Visendo? Wir sind ein Internet-Systemhaus mit Spezialisierung

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

easywan Spam-Mail-Blocker

easywan Spam-Mail-Blocker easywan Spam-Mail-Blocker Keiner will sie - jeder kriegt sie: SPAM-MAILS - Sie sind oft dubiosen Inhalts und überdecken in ihrer Masse permanent die wichtigen Mitteilungen, die wir alle über unsere Email-Postfächer

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Zukünftige Maßnahmen für eine verbesserte Spamabwehr

Zukünftige Maßnahmen für eine verbesserte Spamabwehr Zukünftige Maßnahmen für eine verbesserte Spamabwehr IT-Palaver 26.09.2006 Karin Miers Zukünftige Maßnahmen für eine verbesserte Spamabwehr - 26.9.1006 K.Miers 1 Übersicht Tools und Verfahren zur Spamabwehr

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

FAQ zur Nutzung von E-Mails

FAQ zur Nutzung von E-Mails Wie richte ich meine E-Mail Adresse ein? FAQ zur Nutzung von E-Mails Wir stellen Ihnen dazu die Mailinfrastruktur auf unserem Server zur Verfügung und richten Ihnen dort die Postfächer und Kennwörter ein.

Mehr

2. Rechtsklick auf Forward-Lookupzonen und im Kontextmenu Neue Zone wählen.

2. Rechtsklick auf Forward-Lookupzonen und im Kontextmenu Neue Zone wählen. SSL und Split-DNS In diesem Beispiel haben wir eine Active Directory Domain (example.local). Ab dem 1. November 2015 werden für lokale Domänen keine Zertifikate mehr ausgestellt. Für einen Zugriff auf

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

Dunkel Mail Security

Dunkel Mail Security Dunkel Mail Security email-sicherheit auf die stressfreie Art Unser Service verhindert wie ein externer Schutzschild, dass Spam, Viren und andere Bedrohungen mit der email in Ihr Unternehmen gelangen und

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum NOCTUA by init.at... 3 3 Ihre Vorteile mit NOCTUA:... 4 4 NOCTUA Features... 5

Mehr

2. Rechtsklick auf Forward-Lookupzonen und im Kontextmenü Neue Zone wählen.

2. Rechtsklick auf Forward-Lookupzonen und im Kontextmenü Neue Zone wählen. SSL und Split-DNS In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung wird SSL und Split-DNS anhand des Beispiels der Active Directory Domain (example.local) genauer erklärt. Ab dem 1. November 2015 werden für lokale

Mehr

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 In diesem Dokument wird dargelegt, wie das SEPPmail Outlook Add-in funktioniert, und welche Einstellungen vorgenommen werden können. Seite 2 Inhalt

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren damit

Mehr

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at 1 Die Domain Verwaltung... 3 1.1 Die Domainstatussymbole... 3 1.2 Eine Subdomain anlegen... 3 1.3 Allgemeine Einstellungen...

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen

Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen Open Source professionell einsetzen 1 Mein Background Ich bin überzeugt von Open Source. Ich verwende fast nur Open Source privat und beruflich. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Linux und Open Source.

Mehr

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14 Internet for Guests Interfaces 1.0.0 Deutsch Interfaces Seite 1/14 Inhalt 1. PMS... 3 1.1 Hinweise... 3 1.2 Konfiguration... 4 1.2.1 VIP/Mitgliedschaft: VIP Gast kostenloser Betrieb... 5 1.2.2 VIP/Mitgliedschaft:

Mehr

Installation SuperWebMailer

Installation SuperWebMailer Installation SuperWebMailer Die Installation von SuperWebMailer ist einfach gestaltet. Es müssen zuerst per FTP alle Dateien auf die eigene Webpräsenz/Server übertragen werden, danach ist das Script install.php

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 The Bat! Neues E-Mail Konto einrichten...5 The Bat!

Mehr

Integration des Troubleticketsystems OTRS bei einem mittelständischen Unternehmen

Integration des Troubleticketsystems OTRS bei einem mittelständischen Unternehmen Integration des Troubleticketsystems OTRS bei einem mittelständischen Unternehmen Präsentation meiner Diplomarbeit Felix J. Ogris fjo@ogris.de 6. Februar 2008 Felix J. Ogris Integration von OTRS 6. Februar

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der Microsoft ISA Server 2004 bietet sehr umfangreiche Monitoring Möglichkeiten um den Status der Firewall und

Mehr

Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik

Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik Ticketexpert Benutzeranleitung 26. April 2010 Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Arbeiten mit dem Ticketexpert

Mehr

Ein Ersatz für NRPE und NSCA?

Ein Ersatz für NRPE und NSCA? ? Sven Velt team(ix) GmbH, Nürnberg sv@teamix.net Sven Velt Über mich Linux seit»10 Jahren 1995-2001 Internet-Provider Verantwortlich für Technik 24/7 muss alles laufen Monitoring notwendig... mehr als

Mehr

E-Mail-Konto. MS Outlook 2003

E-Mail-Konto. MS Outlook 2003 E-Mail-Konto einrichten unter MS Outlook 2003 Alois Kratochwill Dipl. FW. f.a.inf. projects of WDNS.at office@wdns.at http://www.wdns.at Online-Management für E-Mail-Administratoren http://mxadmin.wdns.at

Mehr

Format Online Update Service Dokumentation

Format Online Update Service Dokumentation 1 von 7 31.01.2012 11:02 Format Online Update Service Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Format Online Update Service 2 Verbindungswege zum Format Online Center 2.1 ohne Proxy 2.2 Verbindungseinstellungen

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt

Mehr

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Manual 20 Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Ziel In diesem Manual beschreiben wir die

Mehr

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Installation... 2 Grundkomponenten... 5 Grundkonfiguration... 6 Netzwerk... 6 Domain... 7 Updates installieren... 8 DNS konfigurieren... 10 Anpassungen in DNS

Mehr

Web Interface für Administratoren (postmaster):

Web Interface für Administratoren (postmaster): Ing. G. Michel Seite 1/9 Web Interface für Administratoren (postmaster): 1) Grundlagen: - Der Administrator für e-mail wird auch Postmaster genannt. - Sie benötigen die Zugangsdaten zu Ihrem Interface,

Mehr

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen Mit der aktuellen Version hält eine komplett neu konzipierte webbasierte Anwendung Einzug, die sich neben innovativer Technik auch durch ein modernes Design und eine intuitive Bedienung auszeichnet. Angefangen

Mehr

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO 1111 TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION Seite 0/7 Inhalt 1 Systemdefinition............2 2 Technische Details für den Betrieb von CARUSO......2 2.1 Webserver... 2 2.2 Java

Mehr

Astaro Mail Archiving Getting Started Guide

Astaro Mail Archiving Getting Started Guide Connect With Confidence Astaro Mail Archiving Getting Started Guide Über diesen Getting Started Guide Der Astaro Mail Archiving Service stellt eine Archivierungsplattform dar, die komplett als Hosted Service

Mehr

Systemvoraussetzungen 14.0

Systemvoraussetzungen 14.0 Systemvoraussetzungen 14.0 CMIAXIOMA - CMISTAR 29. Oktober 2014 Systemvoraussetzungen 14.0 Seite 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Support Lifecycle Policy... 3 1.2 Test Policy... 3 1.3

Mehr

Mail-Server Checkliste Basis

Mail-Server Checkliste Basis Mail-Server Checkliste Basis Bitte füllen Sie das Formular aus und beantworten die Fragen so präzise wie möglich. Bei Verneinung einer Frage müssen die dazugehörigen Felder nicht ausgefüllt werden! Beachten

Mehr

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät NAT und Firewalls Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April 2005

Mehr

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Domain Control System [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Seite 1 von 9 Einfü hrung Das 4eins Domain Control System (DCS) stellt Ihnen verschiedene Dienste und Funktionen für die Konfiguration

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2007 > Exchange 2007 - Architektur

MSXFORUM - Exchange Server 2007 > Exchange 2007 - Architektur Page 1 of 5 Exchange 2007 - Architektur Kategorie : Exchange Server 2007 Veröffentlicht von webmaster am 18.03.2007 Warum wurde die Architektur in der Exchange 2007 Version so überarbeitet? Der Grund liegt

Mehr

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12 Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Neues Konto anmelden 3 Passwort vergessen? 4 Oberfläche und Bedienung 5 Projektbereiche 5 Startseite 6 Übersicht 6 Probleme anzeigen 7 Probleme eingeben 10 Änderungsprotokoll

Mehr

7 Der Exchange Server 2010

7 Der Exchange Server 2010 Der Exchange Server 2010 7 Der Exchange Server 2010 Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring and Managing Messaging and Collaboration o Configure email. o Manage Microsoft Exchange Server. Managing

Mehr

Der erste Teil dieses Buches setzt sich grundlegend mit Postfix auseinander. Wir beginnen mit einer Einführung in das SMTP-Protokoll, dann bereiten

Der erste Teil dieses Buches setzt sich grundlegend mit Postfix auseinander. Wir beginnen mit einer Einführung in das SMTP-Protokoll, dann bereiten I. Grundlagen Der erste Teil dieses Buches setzt sich grundlegend mit Postfix auseinander. Wir beginnen mit einer Einführung in das SMTP-Protokoll, dann bereiten wir das Umfeld und das Betriebssystem für

Mehr

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur für Rechnernetze SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Versuchsvorgaben (Aufgabenstellung) Der neu zu gestaltende Versuch

Mehr

CosmosMonitoring Server von CosmosNet

CosmosMonitoring Server von CosmosNet Network Services without limitation. Cosmos Server von CosmosNet Cosmos Cosmos Server [CMS] Der Cosmos Server, erhältlich als zertifizierte Hardware Box, virtuelle Maschine oder Softwarelösung, ist eine

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

Prüfbericht. EgoSecure ENDPOINT. Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger

Prüfbericht. EgoSecure ENDPOINT. Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger Prüfbericht EgoSecure ENDPOINT Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger Das Unternehmen EgoSecure verspricht mit seinem Produkt, EgoSecure Endpoint, die Implementierung von

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator Scalera Mailplattform Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht werden. Kontakt Everyware

Mehr

T H E P O W E R O F B U I L D I N G A N D M A N A G I N G N E T W O R K S. Operations

T H E P O W E R O F B U I L D I N G A N D M A N A G I N G N E T W O R K S. Operations T H E P O W E R O F B U I L D I N G A N D M A N A G I N G N E T W O R K S by ERAMON GmbH Welserstraße 11 86368 Gersthofen Germany Tel. +49-821-2498-200 Fax +49-821-2498-299 info@eramon.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > Exchange 2003 Filter

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > Exchange 2003 Filter Page 1 of 9 Exchange 2003 Filter Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 25.02.2005 Zusätzlich zu dem Intelligent Message Filter 1 und Intelligent Message Filter 2 (IMF) besteht

Mehr

Softwareverteilung. mit. m23

Softwareverteilung. mit. m23 Softwareverteilung mit m23 Überblick Was ist Softwareverteilung? Was ist m23? Warum m23? Wie funktioniert m23? Live-Demonstration Was ist Softwareverteilung? Was ist Softwareverteilung? Installation von:

Mehr