Ein Netz für Kinder Surfen ohne Risiko?

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1 Ein Netz für Kinder Surfen ohne Risiko? Ein praktischer Leitfaden für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen

2 Seite 2 zurück Fit fürs Netz! Info-Laptop zum sicheren Surfen Sie können weitere Exemplare bestellen Adresse siehe Rückseite weiter

3 Seite 3 Vorwort Vorwort Das Internet hat für Kinder einen großen Reiz und erweitert ihre Welt. Sie können sich online mit Freunden treffen, spielen, lernen oder nach Informationen suchen. Die Chancen, die das Internet bietet, sind groß. Doch das Surfen im Internet ist für Kinder natürlich nicht ohne Risiken. Ohne Anleitung und Begleitung können sie auf e stoßen, die ihnen Angst machen oder schaden. Sie können Mitmachangebote leichtfertig nutzen, ungewollt persönliche Daten preisgeben oder Belästigungen und Mobbing ausgesetzt sein. Mein Ziel ist es, dass Kinder sich kompetent, unbeschwert und neugierig im Netz bewegen können. Wir müssen Kinder in die Lage versetzen, verantwortungsvoll mit den Chancen des Internets umzugehen. Dazu müssen wir ihnen aber auch einen weitestmöglich sicheren Surfraum bieten. Genauso wie wir dort, wo viele Kinder unterwegs sind, verkehrsberuhigte Zonen schaffen, sollten wir auch online für bestmöglichen Schutz unserer Kinder sorgen. Mit der Initiative Ein Netz für Kinder fördern wir gute Kinderangebote und schaffen einen solchen sicheren Surfraum, der Kindern nur unbedenkliche Seiten anbietet. Dieses Kinderinternet wird bereits von Kindersuchmaschinen wie Blinde Kuh und FragFinn erschlossen. Mit meine-startseite.de bieten wir Eltern nun erstmals eine attraktive Möglichkeit, für ihr Kind eine eigene kindgerechte Internet-Startseite aus den besten Angeboten im Netz zusammenzustellen. In dem Bewusstsein, dass es durch das interaktive Web 2.0, durch internetfähige Handys und mobile Spielkonsolen für Eltern zunehmend schwieriger wird, den Medienkonsum ihrer Kinder zu kennen, zu beaufsichtigen und zu begrenzen. Mit dieser Broschüre und praktischen Sicherheitstipps auf surfen-ohne-risiko.net möchte ich Sie, liebe Eltern, unterstützen, gemeinsam mit Ihren Kindern das kinderfreundliche Netz zu entdecken. Der beiliegende Info-Laptop Fit fürs Netz! führt Ihr Kind auf spielerische Weise in die wichtigsten Regeln ein. Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern viel Spaß beim Surfen! Dr. Kristina Schröder Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

4 Seite 4 zurück weiter Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, seit der ersten Ausgabe dieser Broschüre im Jahre 2000 ist die Entwicklung im Internet rasant vorangeschritten. Deswegen stellen wir Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung, die Sie bei der Interneterziehung Ihrer Kinder unterstützen können. Leitfaden für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen Er enthält Hinter grundwissen zur Internetnutzung von Kindern. Außerdem praktische Tipps und Anregungen, die Chancen des Internets gut zu nutzen. Fit fürs Netz! Info-Laptop zum sicheren Surfen Wichtige Sicherheitsthemen im Internet einfach erklärt. Auf der Rückseite des Laptops kann das Kind sein Wissen testen und erhält weiterführende Informationsquellen. Mit Lehrerhandzettel (Download bei surfen-ohne-risiko.net). Website zur Broschüre: surfen-ohne-risiko.net Aktuelle Informationen zu Kinder & Internet. Die interaktiven Angebote meine-startseite.de und Familienquiz ermöglichen einen unterhaltsamen Einstieg ins Internet. Einfache technische Hilfen erhöhen mit wenigen Klicks die Sicherheit des Kindes im Netz. Website für Kinder: meine-startseite.de Erleichtert Surfanfängern den Einstieg ins Kinderinternet und liefert Heranwachsenden aktuelle Informationen, Online-Spaß und sichere Communitys. meine-startseite.de kann immer neu und altersgerecht gestaltet und gespeichert werden. Es ist in dieser Form die erste individuelle Startseite für Kinder. Die App Meine-Startseite sichert den kindlichen Surfraum auf Basis des KinderServers für Android- und ios-geräte ab.

5 Seite 5 I. Chancen nutzen Wie Kinder vom Internet profitieren... 6 Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten, Dr. Christine Feil... 6 Dadurch wird ihr Denken angeregt, Prof. Dr. Stefan Aufenanger... 7 II. Faszination Internet Wie Kinder sich im Netz bewegen... 8 Web 2.0 Chatten und Mitmachen auch für Kinder... 8 Online spielen Vergnügen ohne Ende Surfen und Suchen So finden Kinder richtig III. Top-Start ins Netz Suchmaschinen für Kinder Klick-Tipps zu Kinderseiten Abgemacht! Netz-Regeln spielend lernen Familienquiz Wer weiß besser Bescheid im Internet? Fit fürs Netz! Info-Laptop zum sicheren Surfen IV. Gewusst, wie! Sicherheit Wie gut helfen Filter und Schutzprogramme? Persönliche Daten Wie lernen Kinder Datenschutz? Abzocke Was tun gegen Kostenfallen? Onlinewerbung Erkennen Kinder die Strategie? Sex, Gewalt, Rassismus Wie können Kinder davor geschützt werden? V. Nützliche Websites und Hilfen... 22

6 Seite 6 Kapitel I I. Chancen nutzen Wie Kinder vom Internet profitieren Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten Das Interesse der Kinder an den en des Internets ist sehr deutlich vom Alter abhängig. Dr. Christine Feil Deutsches Jugendinstitut, München Das Internet bietet Kindern zahlreiche Möglichkeiten der Unterhaltung, Information und Kommunikation, die sich mit wachsenden Zielgruppenangeboten erweitern. Dies hat u. a. zur Folge, dass sich immer mehr jüngere Kinder dem Internet zuwenden und ältere Kinder es zunehmend häufiger nutzen. Nach der KIM-Studie 2012 gehen etwas mehr als 60 Prozent aller 6- bis 13-Jährigen ins Internet, dabei steigt der Anteil mit dem Alter. Rund 85 Prozent der Onliner-Kinder sind inzwischen mindestens einmal pro Woche im Netz. Nutzungsdaten Kinder im Internet Wie viele Kinder nutzen das Internet? Nach der KIM-Studie 2012 waren ab und zu online: 21 Prozent der 6- bis 7-Jährigen 48 Prozent der 8- bis 9-Jährigen 75 Prozent der 10- bis 11-Jährigen 93 Prozent der 12- bis 13-Jährigen Wie lange sind Kinder im Internet? Knapp 30 Prozent der 6- bis 13-Jährigen halten sich bis zu 30 Minuten pro Besuch im Internet auf, rund 45 Prozent zwischen 30 und 60 Minuten und etwa 25 Prozent mehr als eine Stunde. Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (MPFS) Das Spielen im Netz steht bis zum Alter von etwa 7 Jahren an erster Stelle. Dies ist verständlich, da die Kinder noch nicht oder erst wenig lesen können. Kleine Kinder sind in der Regel auf die Hilfe ihrer Eltern, Geschwister oder Lehrkräfte angewiesen. Mit Begleitung können sie bereits Bilder herunterladen, Malund Ausmalangebote verwenden, Puzzles, Lern- und Geschicklichkeitsspiele bewältigen. Als Informationsmedium lernen die Kinder das Internet etwa ab 7 Jahren kennen, auch wenn ihre Spieleinteressen noch ungebrochen sind. Dies hat mit den Grundschulen zu tun, in denen Websites mit Sachinformationen als Unterrichtsmittel verwendet werden. Hin und wieder erhalten die Kinder von ihren Lehrerinnen und Lehrern kleine Rechercheaufträge, die sie meist zu Hause gemeinsam mit ihren Eltern erledigen. Für die älteren Kinder ist die Internetrecherche schon fast Routine. Insgesamt verwenden drei Viertel der 6- bis 13-jährigen Internetnutzer mindestens einmal pro Woche eine Suchmaschine. Um die Risiken zu minimieren, die Kindern im Internet begegnen können, sollten sich Eltern und Pädagogen über altersgerechte Websites und Suchmaschinen informieren. Angesichts ständig wechselnder e ist dies tatsächlich eine Herausforderung. Diese anzunehmen lohnt sich, wie Kinderbefragungen bestätigen.

7 Seite 7 Kapitel I Deine Meinung zu Kindersuchmaschinen! Lisa, 9: Man kann Fragen stellen und die Blinde Kuh gibt die Antworten. Danke. Kim, 14: Mir gefällt an Blinde Kuh, dass ich schnell gute Informationen über eine bestimmte Sache bekomme [...]. Bei Google kommt oft erst einmal Amazon, obwohl ich nichts kaufen möchte. Verena, 12: Bei FragFinn, da versteht man alles besser als woanders! Mareille, 11: FragFinn ist so ein bisschen wie eine Nachrichtensendung, aber für Kinder. Und mit Spielen, wo man chatten kann und, und, und. Benni, 14: Mir gefällt Helles Köpfchen, weil ich alles finde, was ich suche, und es ist immer leicht zu verstehen. Filiz, 17: Ich selbst kenne mich zwar mit den Parteien aus, aber ich habe [auf Helles Köpfchen] nach einer Erklärung für meine jüngeren Geschwister gesucht, und ich finde es super, wie die einzelnen Begriffe hier leicht verständlich erklärt werden. Quelle: DJI-Projekt: Informationsverhalten von Kindern Wie stark das Internet den Alltag durchdringt, zeigt sich auch in den Communitys: Der Anteil der Kinder, die sich mindestens einmal pro Woche in einer Community aufhalten, lag im Jahr 2008 bei 16 Prozent, 2010 waren es bereits 39 Prozent und 2012 schließlich 44 Prozent. Dennoch ist das Interesse am Kommunizieren via Internet bei Kindern im Grundschulalter noch nicht sehr ausgeprägt. Sie verwenden lieber das Telefon oder Handy. Ab etwa 10 Jahren nimmt das Interesse der Kinder an und Chat stark zu. Dazu tragen Instant Messenger wie ICQ, insbesondere aber die Communityplattformen bei: Hier können Kinder gemeinsam ihre Freundschaftsnetzwerke auf- und ausbauen und teilhaben an der sozialen Welt der Gleichaltrigen. Was bedeutet es für dich, in einer Community zu sein? Jasmin, 11: Ja, jetzt ist halt fast die ganze Klasse in SchülerVZ. Früher waren da nur so drei Leute oder so. Mit der Zeit sind halt immer mehr gekommen, mit denen ich chatten kann und so. Maria, 11: Ja, man kann halt einfach mit den Freunden mailen oder irgendwie halt, mit denen man sich in der Schule nicht so oft unterhält, sich unterhalten und so. Carolin, 12: Dass ich sozusagen auch zu diesem coolen Club gehöre. Alex, 12: Zum Beispiel die Hausaufgaben oder so, wenn man zum Beispiel krank ist, kann man dann sagen: Was hatten wir auf?. Quelle: DJI-Projekt: Digital Divide Dadurch wird ihr Denken angeregt Professor Dr. Stefan Aufenanger Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Mainz Macht Internet die Kinder fit für die Zukunft? Man sollte nicht zu viel erwarten. Aber wenn Kinder sich schon früh mit dem Internet beschäftigen, dann lernen sie dabei, vernetzt zu denken. Auch erwerben sie durch den Umgang mit Medien rechtzeitig das, was wir Medienkompetenz nennen. Damit ist gemeint, Computer und Internet richtig handhaben zu können, sinnvoll mit den en umzugehen und sie nach ihrer Qualität und Bedeutung einschätzen zu können. Wir sollten also unseren Kindern den Zugang zum Internet schon in jungen Jahren ermöglichen. Das wirkt sich positiv auf ihre Entwicklung aus, weil sie sich in die komplexe Welt der neuen Medien hineinversetzen können. Dadurch wird ihr Denken angeregt und ihre kognitive Entwicklung gefördert. Wie führt man ein Kind am besten an das Internet heran? Bei jungen Kindern sollte erst geklärt werden, was das Kind im Internet will: spielen, nach Infos suchen oder mailen. Dann sollte man sich die dafür infrage kommenden Seiten erst einmal anschauen. Am besten eignen sich altersgerechte Seiten, die anspruchsvoll gestaltet sind. Zugleich sollte man den Aufbau des Internets altersgemäß erklären. Bei älteren Kindern ist es auch notwendig, auf die Probleme des Internets Erotikangebote, Datenschutz, Chats aufmerksam zu machen. Man sollte dabei jedoch dem Kind nicht Angst machen, sondern erklären, warum dies nötig ist.

8 Seite 8 Kapitel II II. Faszination Internet Wie Kinder sich im Netz bewegen Web 2.0 Chatten und Mitmachen auch für Kinder Ein Großteil der Kinder ist inzwischen in Chats und Communitys (Soziale Netzwerke) aktiv und verbringt dort viel Zeit. Sie können dort leicht mit Gleichaltrigen Kontakt halten und sich selbst präsentieren. Viele von ihnen haben ein Profil mit Namen, Kontaktdaten, Fotos, Hobbys, Musik und allem, was sie sonst über sich erzählen möchten. Bei aller Faszination sollten die Eltern immer wieder kritisch überprüfen, welche Angebote ihre Kinder nutzen und was sie von sich und anderen ins Netz stellen. Problem Netz-Clique Aus Unwissenheit veröffentlichen Kinder persönliche Daten und Fotos in den Community- Profilen und im Chat. Diese werden unter Umständen rasch im Netz weiterverbreitet. Beleidigungen und Übergriffe von Erwachsenen können Kinder nicht alleine abwehren und bewältigen. Auch Erwachsene können sich in Schülercommunitys anmelden. Sie geben sich als Kinder aus, knüpfen über Profile Kontakte und versuchen manchmal sogar, Treffen mit Kindern anzubahnen. Die Webcam-Technik verschärft dieses Problem zusätzlich. Videochats sollten deswegen für Kinder tabu sein. Es kommt vor, dass auch über Communitys extreme Propaganda, Pornografie und Gewalt verbreitet werden. Auch Themen wie Magersucht, Drogenkonsum oder Suizid können verherrlicht werden (s. S. 20). Cybermobbing Zu Mobbing kann es dort kommen, wo keine Moderatoren auf freundlichen Umgangston und Datenschutz achten. Kinder und Jugendliche werden über Fotos, Kommentare oder falsche Informationen beleidigt, verspottet, bloßgestellt oder auch bedroht. Oft bleiben die Täter dabei anonym. Was soll ich machen, wenn andere im Chat gemein zu mir sind? Ermuntern Sie Ihr Kind, Sie bei Problemen zu holen. Mit Ihrer Unterstützung wird vermieden, dass Anfeindungen sich steigern. Achten Sie auch darauf, dass sich Ihr Kind nicht an Mobbing beteiligt. Melden Sie Auffälligkeiten und Verstöße! Mit Beweismaterial können Sie sich an den Betreiber, eine Beschwerdestelle oder an die Polizei wenden. Informationen dazu finden Sie auf S. 23. Mit diesen Tipps chattet Ihr Kind richtig I Schütz deine Daten! I Bleib misstrauisch! I Nutze die Hilfsfunktionen im Chat! I Beachte die Spielregeln!

9 Seite 9 Kapitel II Wie Sie Ihr Kind schützen können I C hecken Sie Chat und Community! Welche Daten werden abgefragt und öffentlich angezeigt? Wird der Chat moderiert, wie gut wird reagiert? Gibt es einen Alarm-Button oder eine Ignorier-Funktion, um lästige Chatter wegzuklicken? I Vermitteln Sie Sicherheitsregeln! Keine Weitergabe persönlicher Daten wie Nachname, Adresse, Telefon-, Messengernummer. Nicht zu viel über sich verraten und keine Fotos einstellen, auf denen Personen gut erkennbar sind. Privacy-Option aktivieren, damit die Infos nur dem gewollten Nutzerkreis zugängig sind. I Nicht überreagieren, wenn etwas vorgefallen ist! Sonst erzählt das Kind vielleicht nicht mehr, was ihm in Chat und Community begegnet. Ermuntern Sie Ihr Kind, Sie bei Problemen um Hilfe zu bitten. I Kinder sollen sich niemals mit Online-Bekanntschaften treffen! Mit Kinderchats und Kindercommunitys auf sicherem Weg! Wo Moderatorinnen bzw. Moderatoren und technische Sicherheitsmaßnahmen dafür sorgen, dass keine Beleidigungen und Übergriffe stattfinden, ist das Kind sicher. Bei manchen Angeboten sind auch Eltern einbezogen, z. B. bei der Anmeldung oder bei der Kontrolle der Kontaktliste des Kindes. Was tun, wenn Kindercommunitys zu langweilig werden? Es gibt auch für Jugendliche gute Communitys mit kalkulierbaren Risiken: Chat-Er fahrung und Beherrschung der wichtigsten Sicherheits regeln ist hier wichtig. Im Chat-Atlas von chatten-ohne-risiko.net werden gute und schlechte Chats und Communitys für Kinder und Jugendliche beschrieben. Außerdem Infos und Hilfen zum sicheren Chatten. Download und Bestellmöglichkeit für die Broschüre Chatten ohne Risiko? und weitere Materialien. zurück weiter Dies sind gute Kinderchats und -communitys I seitenstark.de/chat Chat I t ivi.de treff Chat, Kindercommunity I k idsville.de kidsvilla Kindercommunity I h elles-koepfchen.de/forum Chat, Kindercommunity I k indernetz.de/netztreff Chat, Kindercommunity

10 Seite 10 Kapitel II! Facebook Facebook ist die weltweit größte Community mit vielfältigen Möglichkeiten der Vernetzung. Inzwischen präsentieren sich hier auch viele Kinder und Jugendliche. Bei einem Test von jugendschutz.net schneidet Facebook schlecht ab. Über Facebook werden viele ungeeignete oder sogar unzulässige e verbreitet wie Pornografie und rechtsextreme Propaganda. Außerdem wurden sexuelle Belästigung und Cybermobbing festgestellt. Problematisch können auch Apps und Spiele auf Facebook sein, weil sie nicht auf Jugendschutzrisiken hin geprüft werden. Zwar können solche Angebote an Facebook gemeldet werden, eine Löschung erfolgt aber selten. In der Timeline kann das Online-Leben mit wenigen Klicks durchforstet werden. Darüber hinaus ist für Heranwachsende ein vorsichtiger Umgang mit Daten fast nicht zu leisten: gut verständliche Hilfestellungen fehlen und die Voreinstellungen für die Privatsphäre schützen nicht ausreichend. Alle Beiträge und auch die Kontaktmöglichkeiten sind für Minderjährige auf die Nutzergruppe Freunde von Freunden beschränkt hier muss aktiv auf Freunde beschränkt werden. Für Fremde immer einsehbar sind die wichtigsten Daten (Name und Profilbild). Wenn Minderjährige ihr Alter fälschlicherweise mit 18 Jahren angeben, entfallen alle Schutzmaßnahmen für Minderjährige: Ihr Profil ist z. B. durch Suchmaschinen von jedem Fremden im Internet auffindbar, falls diese Funktion nicht manuell ausschalten. Aufgrund dieser Vielzahl an Risiken rät jugendschutz.net dringend davon ab, Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an Facebook zu erlauben. Wenn überhaupt, sollten sie sich mit dem korrekten Alter anmelden und unter Konto Privatsphäre Einstellungen überall Nur Freunde wählen. Auf chatten-ohne-risiko.net finden Sie eine Bewertung von Facebook im Chat-Atlas. Auf klicksafe.de gibt es einen Leitfaden für technische Schutzmöglichkeiten bei Facebook. Kindermail Eine -Adresse braucht das Kind, um anderen Kindern zu schreiben oder sich auf einer Kinderseite anzumelden. Die großen Internetportale und -Anbieter sind dafür nicht geeignet, weil sie unübersichtlich sind und viel Werbung präsentieren. Die - Bereiche bei Kinderseiten sind kindgerecht und übersichtlich gestaltet: einfache Symbole, Verhaltensregeln und die Möglichkeit, sich bei Problemen direkt an den Betreiber zu wenden. Außerdem bieten Kinderseiten weitere Vorkehrungen zum Schutz: Spam-Filter, Mail-Filter und keine Anhänge. So erhöhen Sie die Mail-Sicherheit I Richten Sie zwei -Adressen ein! Die für Freunde sollte das Kind nur für den Freundeskreis nutzen, der Ihnen bekannt ist. Die zweite zur Anmeldung in Chats, Gewinnspielen auf Kinderseiten oder Downloads sollten Sie regelmäßig kontrollieren. Denn durch das Veröffentlichen im Internet können Werb s folgen. Bei zu viel Spam eröffnen Sie eine neue . I Gestalten Sie eine sichere -Adresse! Name, Alter oder Wohnort sollen nicht Teil der - Adresse sein. Besser einen Fantasiebegriff wählen, z. B. I Unbekannte s löschen! Auch (unbekannte) Dateianhänge sollten nicht geöffnet werden, weil sie Viren enthalten können. Link-Tipp: Gute Kindermailanbieter sind mail4kidz.de und grundschulpost.de.

11 Seite 11 Kapitel II Online spielen Vergnügen ohne Ende Surfen und Suchen So finden Kinder richtig Spielen bedeutet, in andere Rollen und Fantasiewelten zu schlüpfen und selbst bestimmen zu können, was laufen soll. Das Kind spürt Anerkennung, direkten Erfolg und entflieht eine Spielzeit lang den Anforderungen des Alltags. Besonders gerne messen sich Kinder mit anderen. Das Internet bietet dafür perfekte und vielfältige Möglichkeiten. Ungefähr 72 Prozent der Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren spielen am Computer, 66 Prozent ein- bis mehrmals in der Woche, 22 Prozent nutzen Computer- und Konsolenspiele täglich nach eigener Einschätzung 30 Minuten, 35 Prozent nutzen regelmäßig Lernprogramme am Computer (KIM-Studie 2012). So bleibt online spielen ein Vergnügen I Nur auf kindgerechten Seiten spielen! Große Spieleportale beinhalten häufig Erotik- und Gewaltspielbereiche. Außerdem finanzieren sie sich oft über Werbung und animieren dazu, Premiumversionen von zunächst kostenlosen Spielen zu kaufen. I Sprechen Sie Zeitbeschränkungen ab! Onlinespiele kosten viel Zeit und beinhalten unter Umständen einen potentiellen Suchtfaktor. Schaffen Sie (sportliche) Alternativen. I Spielen Sie gelegentlich gemeinsam! Mit den neuen onlinefähigen mobilen Spielekonsolen und Handys ist die Kontrolle für Eltern schwieriger geworden. Lassen Sie sich die Spiele ab und zu zeigen, damit Sie auf dem Laufenden bleiben. Link-Tipp: Onlinespiele haben keine Altersfreigaben. Sie müssen selbst beurteilen, ob ein Spiel geeignet ist und Sie es dem Kind erlauben wollen. Pädagogische Empfehlungen helfen weiter: spieleratgeber-nrw.de, internet-abc.de, spielbar.de. Spielspaß mit kindgerechten Onlinespielen Auf meine-startseite.de kann Ihr Kind gute Spiele in der Blinde-Kuh-Spielekiste nutzen: ein Spiel wählen per Zufall oder gezielt nach Anbieter, Sprache oder Spielegenre suchen. Lernen im Internet gehört inzwischen fast schon zum Standard für Schüler. Umso wichtiger ist es, das Handwerkszeug zu ver mitteln, wie sie schnell und sicher an Informationen kommen, die kindgerecht und verständlich sind. Einige Internetseiten für Kinder leisten dies und sind eine gute Ergänzung zum Schulbuch und Nachschlagewerk. Vorteil: Die multimediale Aufbereitung mit kurzen Texten, Bildern, Tönen, interaktiven Grafiken bis hin zu kurzen Videos machen das Lernen abwechslungsreich und vergnüglich. Stöbern und Nachschlagen im Netz: I kids.t-online.de kinderlexikon I mein-koerper-und-ich.de Körperlexikon I oliswildewelt.de/tierlexikon I sowieso.de A Z I hanisauland.de/lexikon I kiwi-wissen.de I lernspass-fuer-kinder.de I rossipotti.de/literaturlexikon Geeignet zum Einsatz im Unterricht: I wissenskarten.de I grundschulwiki.de I palkan.de I hamsterkiste.de I kinder-tierlexikon.de I tierchenwelt.de Tierarten von A bis Z So lernt Ihr Kind richtig suchen I Richten Sie eine Kindersuchmaschine im Browser ein! Unter surfen-ohne-risiko.net/sicherer-pc funktioniert dies per Mausklick. I Zeigen Sie Ihrem Kind, wie und wo es am besten sucht! Wird das Kind auf den Kindersuchmaschinen nicht fündig, sollte es in Suchmaschinen für Erwachsene nur mit den Eltern gemeinsam suchen.

12 Seite 12 Kapitel II Google oder Kindersuchmaschinen? Ob für Freizeit oder Hausaufgaben: Im Internet lässt sich auf (fast) alle Fragen eine Antwort finden. Am liebsten tippen Kinder ihr Suchwort direkt in die Adressleiste. Das führt jedoch manchmal auf ungeeignete Seiten: Wenn Kinder nach Stichworten wie zum Beispiel Hausaufgaben oder Kino suchen, dann können sie auch auf ungeeignete oder schädliche e stoßen.! Google und Kindersuchmaschinen im Test jugendschutz.net hat kindorientierte Suchworte getestet. Gecheckt wurde jeweils die erste Trefferseite bei Blinde Kuh, FragFinn und Helles Köpfchen sowie die Web- und Bildersuche bei Google mit aktiviertem und deaktiviertem SafeSearch-Filter. Es ist daher wichtig, dass Kinder eine Kindersuchmaschine verwenden. Wird das Kind dort nicht fündig, sollte es bei Google mit der höchsten Sicherheitsstufe und nur mit den Eltern oder Lehrkräften gemeinsam suchen % 0 % Kindersuchmaschinen Quelle: jugendschutz.net 2012 kindgeeignete Treffer problematische Treffer 6 % 22 % Google Kein Filter Ergebnis: Google liefert zwar weit mehr Treffer als die Kindersuchmaschinen. Die Kinder bekommen aber viel weniger kindgeeignete Websites angezeigt. Selbst in der sichersten Einstellung bei Google ( Strikt ) werden ungeeignete Treffer für Kinder angezeigt. Wenn Kindersuchmaschinen nicht mehr reichen Ältere Kinder müssen häufig für die Schule im Internet recherchieren. Wenn Ihr Kind hierfür auf Erwachsenensuchmaschinen gehen will, dann begleiten Sie es anfangs. Ändern Sie außerdem die Sucheinstellungen (Google auf Strikt setzen, Yahoo Familienfilter, Bing Streng ). Dies ist insbesondere auch bei der Bilder- und Videosuche sehr wichtig. Sollte Ihr Kind bei strikter Einstellung auf problematische e stoßen, dann melden Sie dies dem Support der Suchmaschine. Eltern mit Google-Konto können zusätzlich die SafeSearch-Sperre aktivieren. Das Kind kann dies dann nicht umstellen.

13 Seite 13 Kapitel III zurück weiter III. Top-Start ins Netz Suchmaschinen für Kinder blinde-kuh.de Treffer übers Suchfeld oder nach Stichwörtern: z. B. Schule, Sport, Tiere, Stars. Pluspunkt: Berücksichtigt auch Schreibfehler. Kindermeinung: Total gute Erklärungen. (Lili, 9) Bunt und coole Spiele aus der ganzen Welt. (Samantha, 11) Sie ist gut. Man findet viel für die Schule. (Cora, 11) Die Seite macht der Verein Blinde Kuh in Hamburg. Wir prüfen und verschlagworten nicht nur reine Kinderseiten, sondern auch Erwachsenenseiten, die thematisch für Kinder interessant sind. Unsere Datenbank wird täglich überprüft, ob die Seiten noch da sind oder sich verändert haben und ergänzt um das, was Kinder interessiert, wie etwa die Homepages von Stars und Fußballvereinen. Außerdem bieten wir Kindern ein großes Linkverzeichnis an. (Stefan Müller, Blinde Kuh) fragfinn.de Surftipp des Tages, Spiele-, Chatliste und Stöberecke zeigen die besten Internetseiten. Pluspunkt: Stellt eine Whitelist zur technischen Absicherung des Surfraumes zur Verfügung. Kindermeinung: Gut beschrieben, gute Hilfen. (Anna, 9) Übersichtlich mit Bildern von den Seiten. (Benni, 11) Gut, dass Nachrichten-Seiten gezeigt werden. (Louisa, 13) Die Seite macht der FragFinn e. V. in Berlin Kinderseiten werden in unseren Suchergebnissen als Erstes ausgespielt. Doch es gilt: Der erste Treffer muss nicht auch der beste sein. Kinder sollten immer die Kurztexte lesen und außerdem stets mehrere Internetseiten vergleichen. FragFinn eignet sich in der Schule genauso wie in der Freizeit, wo schnell sichere Chat-Räume, Spiele und Internetseiten zu Hobbys gefunden werden können. (Isabell Rausch-Jarolimek, FragFinn) helles-koepfchen.de Neben der Suche auch Aktuelles aus aller Welt, Spiele, Basteltipps und Wissensthemen. Pluspunkt: Community mit Forum, Blog, Homepage und Meine Freunde. Kindermeinung: Es gibt schöne Spiele. (Angelina, 10) Macht Spaß wegen der vielen Sachen zum Mitmachen. (Mordem, 11) Es ist eine gute Seite mit vielen Themen. (Janine, 11) Die Seite macht Cosmos Media in Berlin. Unser Suchindex umfasst über Seiten und aktualisiert sich mehrfach täglich. So sind neue e und aktuelle Nachrichten schon kurz nach der Veröffentlichung auffindbar. Welche Angebote wir aufnehmen, wird von unserer erfahrenen Redaktion nach bestimmten Kriterien festgelegt. Damit stellen wir sicher, dass nur kindgerechte und geeignete e auf helles-koepfchen.de gefunden werden. (Andreas Fischer, Helles Köpfchen)

14 Seite 14 Kapitel III zurück weiter Klick-Tipps zu Kinderseiten klick-tipps.net Empfehlungsdienst für gute Kinderangebote mit Surftipps zu aktuellen und spannenden Themen und monatlichen App-Tipps. Pluspunkt: Jede Woche geprüfte und empfehlenswerte Kinder angebote, auch von Kindern bewertet. Kindermeinung: Nun weiß man, welche Seiten man sich anschauen kann. (Hanna, 8) Super! Dort kann man bewerten, das finde ich einfach spitzenmäßig! (Sina, 9) Eine abwechslungsreiche Seite und tolle Spiele. (Lilly, 11) Die Seite macht jugendschutz.net in Mainz mit MedienkompetenzForum Südwest. meine-startseite.de Kindernachrichten, Spiele, Kino, Bücher, Video und TV, , Chats, Wetter und viele weitere Themen, alles selbst zusammenzubauen. Pluspunkt: Immer aktuell, weil das Neueste von guten Kinderseiten zusammengetragen wird. Kindermeinung: Ich mach immer die Farben anders und auch die Themen. (Jan, 9) Man sieht gleich, was es Neues gibt. (Steffi, 11) Total gut, man hat alle Seiten zusammen auf einer. (Gaby, 12) Die Seite macht jugendschutz.net in Mainz für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. seitenstark.de Zusammenschluss von 50 Kinderseiten mit Spielen, Sachen zum Mitmachen, Kindernachrichten, Infos und Themen für die Schule. Pluspunkt: Sicheres Chatten Mo. Fr. von Uhr, Mi Uhr, Sa :30 Uhr. Kindermeinung: Die Bilder der Seiten sind übersichtlich. (Marcel, 9) Die Anti-Mobbing-Seite finde ich gut. (Max, 10) Es kommen immer Seiten dazu. (Franzi, 11) Die Seite macht der Seitenstark e. V. in Köln. klick-tipps.net/top100 Übersicht über die 100 besten Kinderseiten. Medienpädagoginnen von klick-tipps.net recherchieren die Websites, ob sie für Kinder verständlich, attraktiv, sicher und altersgerecht sind. Eine Kinder redaktion testet und bewertet alle Websites. Die Liste wird fort laufend aktualisiert. Die Top 100 Kinderseiten können online per Mausklick einzeln als Favoriten im Browser festgelegt werden: klick-tipps.net/top100. Pluspunkt: Man kann aus den Top 100 nach verschiedenen Kategorien Lieblingsseiten zusammenklicken und als PDF ausdrucken.

15 Seite 15 Kapitel III zurück weiter Abgemacht! Netz-Regeln spielend lernen Auf surfen-ohne-risiko.net können Kinder und Eltern eigene Regeln zur Internetnutzung vereinbaren und ausdrucken. Einige Regeln sind schon formuliert, aber alle können verändert und ganz eigene Familien-Netz-Regeln dazugeschrieben werden. Zur Auflockerung stehen Bilder zur Verfügung, die humorvoll darauf hinweisen, wichtige Regeln einzuhalten. Besonders für jüngere Kinder sind solche Bilder eine gute Motivation. So macht es Spaß, gemeinsam den richtigen Umgang mit dem Internet zu üben. Familienquiz Wer weiß besser Bescheid im Internet? Frage: Mit Abkürzungen geht s schneller, aber was meinen Chatter mit ka, cu oder thx? Die Antworten gibt s im Quiz auf surfen-ohne-risiko.net! Kinder lernen leicht auf spielerische Weise. Besonders regt es ihren Ehrgeiz an, wenn sie sich direkt mit Mama und Papa messen können und auch eine Chance haben zu gewinnen. Auf surfen-ohne-risiko.net kann in der Familie gespielt werden, zwischen Eltern und Kindern ebenso wie zwischen jüngeren und älteren Geschwistern. Fit fürs Netz! Info-Laptop zum sicheren Surfen Für einen eigenen Laptop sind Kinder im Grundschulalter zu jung. Trotzdem ist es häufig ihr größter Wunsch, ein eigenes Gerät zu besitzen, wie Mama und Papa es haben. Hier setzt der Info-Laptop an, der dieser Broschüre beiliegt. Ganz intuitiv beschäftigt sich das Kind mit den wichtigsten Sicherheitsthemen im Internet: Auf dem Bildschirm sieht es die kindgerechte Website meine-startseite.de, Gewusst, wie! erklärt in einfachen Worten, worauf es beim sicheren Surfen ankommt. Auf der Rückseite des Laptops gibt es ein Rätsel und weiterführende Informationsquellen. Die Tastatur fasst die wichtigsten Netz-Regeln zusammen. Der Info-Laptop eignet sich auch als Lehrmaterial für Pädagoginnen und Pädagogen zur Interneterziehung jüngerer Kinder. Lehrer handzettel zum Download unter surfen-ohne-risiko.net/lehrerhandzettel.

16 Seite 16 Kapitel IV IV. Gewusst, wie! Sicherheit Wie gut helfen Filter und Schutzprogramme? Zwei Aspekte sind wichtig: Ihr Kind muss vor schädigenden en sowie vor Beleidigungen, Mobbing und Belästigungen durch Fremde geschützt werden. Der PC muss vor Viren und Schadprogrammen gesichert werden, die Daten ausspähen oder den PC für illegale Zwecke missbrauchen. PC auf aktuellem Stand Meldungen zu Updates und Fehlern verunsichern ein Kind. Deswegen sollte der PC durch die automatische Update-Funktion regelmäßig aktualisiert werden und über ein aktuelles Antivirenprogramm verfügen. Der Browser sollte alle notwendigen Plug-ins enthalten, die für den Besuch von animierten Kinderseiten mit Ton- und Filmdateien nötig sind. Auch Plug-ins wie z. B. Java, Flash, Adobe, Mediaplayer müssen regelmäßig upgedatet werden. Ein eigenes Benutzerkonto für das Kind Nutzen Sie die eingebaute Kindersicherung des Betriebssystems zum Beispiel in Windows 7 oder MacOS X. Das Kind bekommt dann ein eigenes Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten. Es kann nur bestimmte Programme oder Spiele öffnen und keine Veränderungen vornehmen, die die Sicherheit des PC gefährden, z. B. neue Software installieren. Sicher und kindgerecht surfen mit dem KinderServer Technische Basis ist ein Proxy mit allen Adressen der fragfinn-whitelist, URLs der Kinder suchmaschine Blinde-Kuh und allen Seitenstark-Seiten. Freigegeben werden außerdem alle Websites mit Anbieter-Alterskennzeichen bis 12 Jahren. Bei nicht freigegebenen Adressen öffnet sich eine Infoseite mit kindgerechten Alternativen. So geht s: per Klick von der Website kinderserver-info.de auf dem PC installieren. Danach können Sie passwortgeschützt von Kinder- zu Erwachsenenmodus umschalten. Außerdem zusätzliche Websites freigeben. Für Handys und Tablets die App Meine-Startseite runterladen. Achtung: Sicherheit besteht nur, wenn der KinderServer eingeschaltet ist und nicht durch Abschalten oder Löschen umgangen wird. Mehr Sicherheit und Umgehungsschutz Mit den von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) anerkannten Jugendschutzprogrammen gibt es weitere Absicherungsmöglichkeiten: z. B. Zeitbegrenzungen und unterschiedliche Altersstufen der Kinder. Stellen Sie Sicherheit auf on I In der Nähe sein! Begleiten Sie jüngere Kinder, stehen Sie älteren Kindern bei Problemen zur Verfügung. I Achtung: Mobile Spielkonsolen und Handys! Nutzen Sie die App Meine-Startseite. Aktivieren Sie außerdem die Sicherheitsoptionen in den Geräten Ihres Kindes. I Eine eigene Internetwelt für das Kind! meine-startseite.de bietet einen kindgerechten Start zu guten Websites. Link-Tipp: sicher-online-gehen.de und klicksafe.de geben Informationen über Filtersysteme.

17 Seite 17 Kapitel IV Persönliche Daten Wie lernen Kinder Datenschutz? Es gibt keine speziellen Regelungen zum Datenschutz für Kinder, da laut Gesetz hier die Eltern verantwortlich sind. Insofern müsste streng genommen bei allen Datenerhebungen gewährleistet werden, dass es tatsächlich die Eltern sind, die darüber entscheiden, ob abgefragte Daten des Kindes herausgegeben werden. Das ist leider nicht der Fall. Früh übt sich Sorgsam mit Daten umgehen! Ein Kind hegt noch kein Misstrauen und redet gerne über sich. Es mag aber auch Geheimnisse. Deswegen kann es verstehen, dass alles, was die Familie und es selbst betrifft, für Fremde erstmal ein Geheimnis ist. Auf dieser Basis können Sie dem Kind vermitteln, dass Name, Alter, Adresse, Telefon- und Handynummer tabu sind. Auch die -Adresse sollte nur eingesetzt werden, wenn sie nichts über das Kind verrät. Auf keinen Fall sollten Angaben zu Vorlieben und Hobbys gemacht werden. Datenabfrage auf Kinderseiten Auch auf manchen Kinderseiten werden Daten gesammelt. Bei Gewinnspielen, Mitmach aktionen wie Witzen oder Rezepten fragen Anbieter vollständige Adressen ab, obwohl eine reichen würde. Dies wird oft damit begründet, dass Gewinne dann einfacher zugesandt werden können. Durch diese falsche Praxis werden Kinder leider an die Heraus gabe ihrer persönlichen Daten gewöhnt. zurück weiter Daten für die Registrierung in einer Community In einer sicheren Kindercommunity melden Sie Ihr Kind persönlich an. In diesem Fall dienen die Daten dem Schutz des Kindes. Sie können sicher sein, dass es hier nur mit Gleichaltrigen in Kontakt kommt. Auch hier sollte das Kind ein sicheres Passwort nutzen. Wo Fotos veröffentlicht werden, sollten nur Darstellungen verwendet werden, auf denen das Kind nicht deutlich zu erkennen ist. Auch Freunde sollen auf Fotos nicht erkennbar sein. Datenabfrage bei Onlinespielen Multiplayer-Spiele, z. B. von Nintendo DS und der PSP, kann man per Funk- oder Internet verbindung gemeinsam spielen. Manche dieser Spiele verfügen über einen sogenannten Freundescode. In Multiplayer-Foren im Internet veröffentlichen viele Spielerinnen und Spieler ihre Freundescodes und darüber hinaus Alter, Wohnort, Handy- und Messenger nummern. So könnten Erwachsene mit unseriösen Absichten leicht Kinder kontaktieren. Übrigens: Auch die Daten der Freunde des Kindes sind schutzbedürftig. Damit Ihr Kind keine falschen Angaben macht I P ersönliche Daten sind tabu! Machen Sie Ihrem Kind das Risiko deutlich, Daten im Internet preiszugeben. Lassen Sie es nur an Gewinnspielen teilnehmen, bei denen höchstens die Adresse zur Gewinnbenachrichtigung abgefragt wird. I Alles genau lesen! Achten Sie in Teilnahme bedingungen und Datenschutzerklärungen auf versteckte Nutzungshinweise: Werden die Daten an Dritte weitergegeben oder gespeichert? Werden sie vollständig gelöscht, wenn man einzelne e entfernt oder eine Mitgliedschaft aufgibt? Geben Sie dem Seitenanbieter kein Einverständnis zur Weitergabe persönlicher Daten. Link-Tipp: handysektor.de erläutert in der Bildergeschichte Private Daten Hintergründe, Rechte und Schutzmaßnahmen. Außerdem interessant: schau-hin.info/download.html Ratgeber Persönliche Daten, watchyourweb.de und datenparty.de. Adresse als Pflichtangabe verführt Kinder zur Datenpreisgabe.

18 Seite 18 Kapitel IV zurück weiter Abzocke Was tun gegen Kostenfallen? Viele Seiten werben mit Pseudotests wie Berechne deine Lebenserwartung!, Finde heraus, wie hoch dein IQ ist! oder Gratisdownloads von Spielen. Obwohl diese Angebote zunächst kostenlos erscheinen, flattert dann später die Rechnung dafür ins Haus. Über Onlineregistrierungen kann es passieren, dass ein Kind völlig ahnungslos ein Abonnement abschließt im Kleingedruckten zwar erwähnt, aber als Abo nicht deutlich sichtbar angekündigt. Diese scheinbaren Verträge und Abos sind jedoch immer nichtig. Zum einen, weil die Kinder bei den Angeboten gar keinen Vertrag abschließen wollten. Zum anderen, weil Verträge mit Minderjährigen ohne Genehmigung der Eltern nicht gültig sind. Gesetze zur Geschäftsfähigkeit von Kindern Im Internet gilt das gleiche Recht wie im täglichen Leben und in den traditionellen Medien: I Kinder unter 7 Jahren sind nicht geschäfts fähig. Der Kauf gilt auch dann nicht, wenn das Kind ein falsches Geburtsdatum angegeben haben sollte. I Kinder ab 7 Jahren können ohne vorherige Zustimmung bzw. nachträgliche Genehmigung der Eltern keine Geschäfte tätigen. Das gilt auch, wenn Kinder die Zustimmung oder Genehmigung ihrer Eltern vortäuschen. I Tätigt ein Kind ab 7 Jahren einen Internetkauf von seinem Taschengeld, gilt dieser Kauf ab dann, wenn das Kind den Kaufpreis entrichtet hat. Allerdings muss die Anschaffung preislich in einem verhältnismäßigen Rahmen stehen. Für Abos gilt der Taschengeld paragraph grundsätzlich nicht. Hier müssen immer die Eltern Vertragspartner sein. I Grundsätzlich nicht wirksam sind Bestellungen von Kindern und Jugendlichen, wenn es sich um Waren handelt, die Kinder nicht besitzen dürfen: zum Beispiel Zigaretten, Alkohol, Waffen sowie Waren, die gegen ein gesetzliches Verbot verstoßen oder sittenwidrig sind. Dies betrifft z. B. Gewalt- und pornografische Videos. Eingabe der Handynummer führt in die Abofalle: 2,99 Euro alle fünf Tage. Verführerische Spielidee, die Kosten zur Folge hat. So wehren Sie sich richtig Die Regelungen zum sogenannten Fernabsatz sichern jedem Verbraucher ein Widerspruchsrecht zu. Innerhalb einer Frist von zwei Wochen kann man die Ware ohne Angabe von Gründen kostenfrei an den Versandhändler zurückschicken. Wenn die Ware bereits bezahlt war, hat man Anspruch auf komplette Preisrückerstattung. Was Sie gegen Onlinebestellungen Ihres Kindes unternehmen können I N icht bezahlen! Sie sollten sich, auch nach Mahnungen, weigern zu bezahlen, wenn vermeintliche Verträge mit Ihrem Kind abgeschlossen wurden oder Kosten und Abrechnungsmodalitäten nicht deutlich und klar erkennbar angekündigt wurden. I Vertrag anzweifeln! Senden Sie dem Anbieter eine Mail, in der Sie den Vertragsabschluss anzweifeln und keine Genehmigung erteilen. Die Anbieter sehen meist von einem gerichtlichen Verfahren ab. Aber selbst gegen ein solches können Sie Widerspruch einlegen. I Ware ablehnen! Hat das Kind unbeabsichtigt oder gegen den Willen der Eltern etwas bestellt, brauchen diese die Ware nicht in Empfang zu nehmen. Sie können die Annahme verweigern. Link-Tipp: Bei checked4you.de und vzbv.de gibt es aktuelle und hilfreiche Informationen. Genaue Informationen über Abzockanbieter bieten auch die örtlichen Verbraucherzentralen an.

19 Seite 19 Kapitel IV Onlinewerbung Erkennen Kinder die Strategie? Kinder durchschauen Werbung im Internet häufig noch nicht. Produktinformationen, Shops und Gewinnspiele vermengen sich mit allgemeinen en, Communitys, Clubs und Chats. Werbeformen im Internet I P op-ups und Layer überlagern die Seite teilweise großflächig oder wandern über den Bildschirm. Oft sind sie animiert und mit kleinen Filmsequenzen gestaltet. Das X zum Schließen ist meist sehr klein oder schwer zu erkennen. I Werbefilme vor Videos werden immer häufiger eingesetzt. Meist lassen sie sich nicht überspringen. Für Kinder ist dies verwirrend, weil sie mit einem anderen rechnen. I Sponsoring findet man häufig auf Internetseiten von Fernsehsendern. Gewinnspiele, Downloads oder attraktive Aktionen von Sponsoren sollen ein positives Image bei der jungen Zielgruppe aufbauen. I Die gesamte Website als Werbefläche, ebenso Newsletter, Gewinnspiel und Clubmitgliedschaft. Durch E-Cards und Weiterempfehlen der Seite wird das Kind zum kostenlosen und besonders vertrauenswürdigen Werbebotschafter. I Werb s kontaktieren effektiv, weil sich der Empfänger dadurch persönlich angesprochen fühlt. Sie sind mit Hinweisen auf Produkte und Bestellmöglichkeit und zum Teil auch mit Links zu Onlineshops versehen. zurück weiter Auch für Onlinewerbung gelten Richtlinien Nach dem Trennungsgebot muss Werbung deutlich erkennbar, z. B. gestalterisch abgegrenzt, sein oder den Schriftzug Werbung oder Anzeige tragen. Das ist aber oft selbst auf Kinderseiten nicht oder nur unzureichend der Fall. Ebenso sind direkte Kaufappelle für Produkte und Abonnements gesetzlich unzulässig. Damit sollen Kinder bis zum Alter von 14 Jahren besonders geschützt werden und sich nicht zum Kauf genötigt fühlen. Werbung für Single-Chats, Kontakt- und Partnervermittlung, direkte Kaufappelle für Produkte und Abonnements gibt es auch auf Kinderseiten. Wie Ihr Kind lernt, mit Onlinewerbung umzugehen IW erbung erkennen! Zeigen Sie Ihrem Kind Werbeformen im Internet und erklären Sie die Funktion von Werbung: z. B. die Vermarktung von Spielfiguren aus Filmen oder TV-Serien. I Nutzen Sie die technischen Möglichkeiten! Stellen Sie Ihren Browser so ein, dass Werbe-Pop-ups unter drückt werden. Ausnahmen können durch einen Klick auf Temporäres Zulassen erlaubt werden. I Gratisangebot? Nein, danke! Hinter Gratis angeboten verbergen sich meistens Kosten. Des wegen aufmerksam die Bedingungen lesen. Link-Tipp: mediasmart.de bietet Kindern, Eltern und Lehrkräften Lerntipps.

20 Seite 20 Kapitel IV Sex, Gewalt, Rassismus Wie können Kinder davor geschützt werden? Internetadressen mit drastischen en werden immer wieder auf Schulhöfen getauscht. Sie sind nicht leicht aus dem Netz zu entfernen, weil sie meist über ausländische Anbieter ins Netz gestellt werden. Solche Seiten sind bei uns unzulässig und im Regelfall indiziert. Das Anschauen von Gewaltdarstellungen dient als virtuelle Mutprobe. Auch mit dem Wissen von Sexseiten geben Kinder und Jugendliche manchmal vor ihren Schulfreunden an. Kinder können zu Gewaltbildern und Darstellungen von Erwachsenensexualität noch keine ausreichende Distanz aufbauen. Sie werden als Bedrohung empfunden und lösen Angst und Ekel aus. Je nach Schweregrad der Darstellungen kann das Anschauen solcher Bilder bei Kindern zu Irritationen und Verstörungen bis hin zu einer Beeinträchtigung ihrer psychosozialen und psychosexuellen Entwicklung führen. Ergreifen Sie alle Vorsichtsmaßnahmen, um Kindern dies zu ersparen. Darüber hinaus sind diejenigen Kinder am besten geschützt, deren Lebensumstände und familiäres Miteinander eine positive und angstfreie Entwicklung ermöglichen. Furchtauslösende Darstellungen können dann besser thematisiert und leichter bewältigt werden. Womit Kinder im Internet konfrontiert werden können Sex und Porn Suchwörter wie sex und porn führen zu Seiten, die Kinder eindeutig überfordern. Sie zeigen ein Frauen- und Männerbild, das auf Sexualität reduziert ist. Vielfach wird dies noch durch eine obszöne Sprache und Vulgärausdrücke verstärkt. Auch die Verknüpfung von Sexualität und Gewalt verstört Kinder und Jugendliche. Essstörungs- und Suizidforen In Pro-Ana - (Magersucht) oder Pro-Mia - (Ess-Brechsucht) Angeboten wird Magerwahn als erstrebenswerter Lifestyle idealisiert. Dadurch können gefährdete Mädchen sich noch tiefer in Essstörungen verstricken. In Suizid foren tauschen sich Menschen, insbesondere auch Jugendliche, in Lebenskrisen aus. Gefährlich ist ein Forum dann, wenn es sich für Selbsttötung ausspricht, Tötungsmethoden erläutert und den Betroffenen keine positive Hilfe anbietet. Gewalt auf Websites und in Spielen Bereits Kinder kennen sogenannte Tasteless- Sites, auf denen Bilder von Unfall- und Kriegsopfern, Obduktionsfotos und Hinrichtungsvideos gezeigt werden. Indizierte Gewaltspiele und Spiele ohne Jugendfreigabe werden über das Internet vertrieben. Es gibt Video-Vorschauen und kostenlose Demo-Versionen. Trailer und Videos z. B. auf youtube.com werben für Neuerscheinungen. Kontinuierliche Recherchen von jugendschutz.net zeigen, dass Spielemagazine regelmäßig Spiele besprechen, die wegen ihrer Gewalthaltigkeit in Deutschland voraussichtlich nicht erscheinen werden. Videos indizierter Gewaltspiele sind auch Kindern zugänglich.

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