Governance Sozialer Arbeit (M.A.) Governance of Social Work (M.A.)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Governance Sozialer Arbeit (M.A.) Governance of Social Work (M.A.)"

Transkript

1 Master Governance Sozialer Arbeit (M.A.) Governance of Social Work (M.A.) Berufsintegrierter Masterstudiengang der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Fakultät Sozialwesen Practice-integrated Master s Course of the Baden-Wuerttemberg Cooperative State University, School of Social Work

2 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 3 Inhalt Content Zielgruppe 04 Target Group Das Besondere des Studiengangs 06 Special Features of the Programme Inhaltliches Rahmenkonzept 08 Basic Concept Studienprogramm und Lehrende 10 Study Programme and Lecturers Studienorganisation, Qualitätssicherung 24 und Forschung Organisation of Studies, Quality Assurance and Research Die Duale Hochschule Baden-Württemberg 26 Baden-Wuerttemberg Cooperative State University Kontakt und weitere Informationen 27 Contact Data and additional Information Die vorliegenden Texte beziehen sich gleichermaßen auf männliche und weibliche Personen. Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde an verschiedenen Stellen auf die zweifache Schreibweise verzichtet. These texts refer to both male and female persons. The authors solely refrained from listing both sexes in some places for reasons of better readability.

3 Seite 4 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg Zielgruppe Target Group Sie sind Führungskraft auf der mittleren oder oberen Leitungsebene einer sozialen Einrichtung, eines öffentlichen, freigemeinnützigen oder privaten Trägers sozialer Dienste, eines Vereins, einer Stiftung oder einer anderen Non-Profit- Organisation? Sie sind selbstständig im sozialen Bereich tätig, haben eine eigene soziale Unternehmung gegründet oder sind ehrenamtlich in einer leitenden Position tätig? Sie streben auf der Grundlage beruflicher Erfahrungen eine Leitungsfunktion, eine Gründung oder eine berufliche Selbstständigkeit an? Sie wissen, dass die Leitung sozialer Organisationen heute mehr erfordert als Grundkenntnisse und guten Willen, dass es aber mit betriebswirtschaftlichem Zusatzwissen allein nicht getan ist? You are a top-level or medium-level executive at a social institution, a public, charitable or private provider of social services, an association, a foundation or another non-profit organisation? You are self-employed in the social sector, have your own business in the social field or do executive work on a voluntary basis? You would like to work in a management position, establish a business or be self-employed? You know that managing social organisations requires more today than basic know-how and goodwill, but that additional business administration skills alone are not sufficient? You want a framework for setting up social organisations that considers economic and entrepreneurial aspects but also includes the political and civil societyrelated dimension of social work?

4 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 5 Sie suchen nach einem Rahmenkonzept der Gestaltung sozia ler Organisationen, das wirtschaftliches und unternehmerisches Denken berücksichtigt, aber ebenso die politische und die zivilgesellschaftliche Dimension Sozialer Arbeit integriert? Sie wollen dabei die theoretische Fundierung von Organisationsgestaltung und die konkrete Umsetzung entsprechender Instrumente in der Praxis von Anfang an miteinander verbinden und erwarten ein Setting, das Ihnen dies ermöglicht? You wish to combine the theoretical basis of organisation setup with the actual implementation of the corresponding instruments in practice from the very beginning, and expect a setting that allows this? Then the trans-disciplinary, practice-integrated Master s programme Governance of Social Work is your chance for development and excellent career prospects. Make yourself fit for executive tasks in social or socioeconomic organisations. Dann ist der transdisziplinäre, berufsintegrierte Masterstudiengang Governance Sozialer Arbeit Ihr Studiengang und Ihre Weiterentwicklungs- und Karrierechance. Machen Sie sich fit für Führungsaufgaben in sozial(wirtschaftlich)en Organisationen!

5 Seite 6 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg Das Besondere des Studiengangs Special Features of the Programme Die notwendigen Kompetenzen zum Führen und Leiten sozialer Organisationen werden auf Grundlage eines zeitgemäßen, theoriebasierten und praxisorientierten Kon zepts vermittelt: dem Ansatz Governance Sozialer Arbeit (s. S. 8f). Damit versteht sich der Master als Alternative sowohl zu primär wirtschaftswissenschaftlichen Programmen von Social Management als auch zu einem forschungsorientierten Master of Science. Das Studienkonzept ist konsequent am Prinzip des dualen Studiums orientiert. Das Studium erfolgt nicht nur berufsbegleitend, sondern berufsintegriert: Sie, Ihr Anstellungsträger und die Duale Hochschule entwickeln gemeinsam eine Perspektive für das Masterstudium, insbesondere für Studienprojekte und für die Masterthesis. So kann parallel zum Studium und zur Tätigkeit in der Praxis die individuelle Persönlichkeits- und Karriereentwicklung der Absolventen begleitet werden. Diese enge Kooperation von Studierenden, Hochschule und Anstellungsträgern dokumentiert sich in einem gemeinsam vereinbarten Studienvertrag. Für diese besonders erfolgreiche Form des Studiums ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg seit fast 40 Jahren der Experte in Deutschland. Der Studiengang ist mit 90 ECTS-Punkten akkreditiert und eröffnet bei erfolgreichem Abschluss (Master of Arts) den Zugang zum höheren Dienst bzw. zur Promotion. Er wird gemeinsam von den DHBW-Standorten Heidenheim, Stuttgart (Federführung) und Villingen-Schwenningen verantwortet und durchgeführt. The students acquire the required skills for leading and managing social organisations on the basis of a modern, theory-based and practice-oriented concept: the approach Governance of Social Work (see p. 8 et seq.). Thus, the Master s programme sees itself as an alternative to both primarily economic programmes of Social Management and a research-oriented Master of Science. The study concept consistently follows the principle of dual studies. The studies are practice-integrated, i.e. they also take place during work: you, the organisation you work for and the Cooperative State University work together to develop a perspective for the Mas ter s course, in particular for study projects and the Master thesis. This way, the individual development of the graduates personality and career can be accompanied in parallel to their university studies and the work in practice. The close cooperation of students, university and employers is documented in a cooperatively set up study agreement. The Baden-Wuerttemberg Cooperative State University has been an expert for this particularly successful type of studies in Germany for nearly 40 years. The programme is accredited with 90 ECTS credit points, and success ful completion (Master of Arts) allows graduates to work in senior service or to do a doctor s degree. The DHBW locations Heidenheim, Stuttgart (location in charge) and Villingen-Schwenningen are responsible for the programme and provide the courses.

6 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 7 1 Sie werden in ein hochaktuelles Konzept der Steuerung und Gestaltung sozial(wirtschaftlich)er Organisationen eingeführt, das auf die Besonderheiten dieses Bereichs abgestimmt ist. You will be introduced to a top-modern concept of governing and organising social and socioeconomic institutions, which is geared to the special features of this field. 5 Sie profitieren von moderaten Studiengebühren, die durch die Zusammenarbeit von drei Hochschulstandorten ermöglicht werden. You will profit from moderate tuition fees, which are possible due to the cooperation of three university locations. 2 Sie studieren an der ersten dualen, praxisintegrierenden Hochschule in Deutschland mit fast 40 Jahren Erfahrung in dualen Studiengängen. You will study at the first cooperative, practice-integrated university in Germany with nearly 40 years of experience in dual studies. Master Governance Sozialer Arbeit Ihre Vorteile auf einen Blick Master Governance of Social Work Your advantages 4 Sie arbeiten in kleinen Studiengruppen und werden eng begleitet durch hauptamtliche Professoren der DHBW, erfahrene Führungskräfte aus der sozialen Praxis und die wissenschaftliche Leitung des Studiengangs. You will work in small study groups and will be accompanied by full-time professors of the DHBW, experienced executives from social practice and the Head of Research of the programme. 3 Sie entwickeln gemeinsam mit Ihrem Anstellungsträger und der Hochschule eine individuelle Perspektive für das Masterstudium und Ihre Karriere. You will develop an individual perspective for the Master s programme and your career together with your employer and the university.

7 Seite 8 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg Inhaltliches Rahmenkonzept Basic Concept Organisationen Sozialer Arbeit bewegen sich heute in einem vielfältigen Spannungsfeld Social work organisations work in a complex area of conflict today Führungskräfte in der Sozialen Arbeit sei es bei öffentlichen, frei-gemeinnützigen oder privaten Trägern, in der öffentlichen Verwaltung, in Vereinen, ggmbhs, Stiftungen oder anderen Non-Profit-Organisationen stehen vor der Aufgabe, ihre jeweilige Orga nisation in diesem Spannungsfeld zu positionieren und mit innovativen, passgenauen Dienst- und Unterstützungsleistungen auf einem erfolgreichen Kurs zu halten. Der Master studiengang Governance Sozialer Arbeit vermittelt die dazu erforderlichen Kompetenzen. Der Governance-Ansatz als ein hoch aktuelles Steuerungskonzept bietet einen angemessenen Orientierungsrahmen für den Erwerb jener analytischen, ethischen, strategischen und praktischen Kompetenzen, die Führungskräfte in der Sozialen Arbeit heute benötigen. Unter dem Stichwort Governance wird analysiert, wie sich politische Steuerung derzeit verändert: Weg von einer rein staatlichen Steuerung ( Government ) hin zu einem Politik-Machen, das die Steuerungsoptionen des Marktes (Wettbewerb, Gewinnoptimierung), des Staates (Hierarchie, Legalität) und der frei zusammengeschlossenen Gemeinschaften bzw. Assoziationen (Freiwilligkeit, Verhandlung) kombiniert. Die Reichweite der Analyse erstreckt sich dabei von weltweiten Zusammenhängen ( Global Governance ) bis zur örtlichen Ebene der Städte und Gemeinden ( Local Governance ). Dies bedeutet, dass soziale Dienstleistungen zunehmend in komplexen Mischungsverhältnissen von Staat, Markt (kommerzielle Anbieter), frei-gemeinnützigen Trägern, informellem Bereich (Selbsthilfe, Familien usw.) und von freiwilligem Engagement erbracht werden, also in wohlfahrtspluralistischen Arrangements. Unter dem Stichwort Governance wird analysiert, wie soziale Organisationen und Einrichtungen auf diese Veränderungen politischer Steuerung reagieren: Sie suchen nach Organisationsformen, die es ihnen erlauben, gleichzeitig nach der Logik des Staates, der Logik des Marktes und der Logik freier Assoziationen zu handeln, v.a. aber auch ihren Klientinnen und Klienten gerecht werden zu können. Sie entwickeln sich (allerdings oft eher zufällig als gezielt) zu hybriden Organisationen, die die Ansprüche der gerade genannten Interessensgruppen (gewissermaßen die Stakeholder der Organisation) angemessen zu berücksichtigen versuchen. Executives in social work in public, charitable or private organisations, in public administration, in associations, non-profit companies, foundations or other non-profit organisations are faced with the challenge of positioning their organisation in this area of conflict and to successfully keep it on track with innovative, tailor-made services and support. The Master s programme Governance of Social Work provides the thus required skills. The governance approach as a top-modern concept offers orientation for acquiring the analytical, ethical, strategic and practical skills which executives require for social work. Governance comprises the analysis of how political governance is changing at present: no longer purely governmental governance (government), but policy-making which combines the controlling options of the market (competition, profit optimisation), the state (hierarchy, legality) and the freely-associated communities or associations (voluntariness, negotiation). The analysis includes worldwide (global governance) and local contexts (cities and communities local governance). Social services are increasingly provided in complex circumstances created by government, market, charitable providers, informal areas (self-help, families, etc.) and voluntary work, thus in pluralistic welfare arrangements. Governance comprises the analysis of how social organisations and institutions react to these changes of political controlling: they search for organisation types that allow them to simultaneously act according to the logic of the government, the market and free associations, but also and most importantly to do justice to their clients. They develop into hybrid organisations that try to consider the requirements of the above named stakeholders of the organisa tion in an appropriate way.

8 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 9 Zunehmend sind sie gefordert, sich an Marktgesichtspunkten zu orientieren, nach ökonomischen Gesichtspunkten zu handeln und sich in Wettbewerbssituationen zu behaupten. Die sich immer weiter ausdifferenzierenden Lebenslagen ihrer Kunden bzw. Klienten lassen neue Bedarfe entstehen. Their clients increasingly differentiated circumstances of life create new requirements. Nicht nur von ihrer Tradition her, sondern auch mit Blick auf gesellschaftliche Akzeptanz und zeitgemäße Fachkonzepte sind sie darauf angewiesen, in sozialräumlichen Strukturen verankert zu sein, bürgerschaftliche Initiativen aufgreifen und engagierte Freiwillige gewinnen zu können. Not only because of their tradition, but also with respect to social acceptance and modern concepts of social work do they have to be rooted in social structures, work with community initiatives and find committed volunteers. They are increasingly forced to consider market-related and economic aspects and to bear up against competitors. Gesetzliche Vorgaben und finanzielle Mittel des Staates bestimmen in hohem Maße ihre Rahmenbedingungen. Legal provisions and funds provided by the government determine their framework to a great extent. Unter dem Stichwort Governance wird reflektiert und formuliert, wie eine angemessene Steuerung heute aussehen sollte: nämlich unter Berücksichtigung unterschiedlicher Steuerungsmodi von gemeinschaftlichem Handeln und Verhandlung über hierarchische Steuerung bis hin zur Setzung marktwirtschaftlicher Anreize ( Mix of modes ). Dabei geht es um Good Governance politischer Systeme auf allen Ebenen und um Organizational Governance gemeinnütziger Organisationen. Governance wird damit zu einer Alternative sowohl zu einer einseitig staatlich-hierarchischen Steuerung als auch zu einer einseitig manageralistischen Steuerung: Governenzielle Steuerung kombiniert und balanciert unterschiedliche Handlungslogiken bzw. Stakeholderinteressen und denkt in Netzwerkstrukturen. Unter dem Stichwort Governance wird ein differenziertes Konzept vorgelegt, an das Soziale Arbeit anknüpfen kann, um jene analytischen, normativen und strategischen Kompetenzen zu entwickeln, die sie benötigt, um die sich ihr heute stellenden komplexen Innovations- und Steuerungsanforderungen zu bewältigen. Konzepte der Organisations- bzw. Personalentwicklung und klassische Managementinstrumente werden in diesen Rahmen integriert und auf diese Weise eingeordnet. Zugleich werden die Grenzen des Konzepts kritisch reflektiert. Governance Sozialer Arbeit ist also in zwei Richtungen zu lesen. Es geht erstens um die Steuerung sozialer Organisationen: Soziale Arbeit benötigt analytische, normative, strategische und operative Instrumentarien, um Hybridisierungsprozesse und das Zustandekommen wohlfahrtspluralistischer Arrangements gezielt gestalten zu können. Es geht zweitens um die politische Steuerung zentraler Rahmenbedingungen, die zunehmend in der Form von Governance erfolgt, also in dem oben beschriebenen Mix verschiedener Steuerungsmodi. Soziale Arbeit muss in der Lage sein, in die neuen Arenen des Politik-Machens einzusteigen und diese Steuerungsprozesse mit zu beeinflussen. Der Masterstudiengang Governance Sozialer Arbeit vermittelt seinen Absolventinnen und Absolventen Kompetenzen für beides: für die Mikrogovernance sozialer Organisationen und für die Einflussnahme auf politische Governanceprozesse. Governance comprises the reflection and formulation of what appropriate governance should be like today: under consideration of different governance modes including communal action and negotiation, hierarchical controlling and the setting of market-based incentives (mix of modes). This includes the good governance of political systems on all levels and organisational governance of non-profit organisations. Governance thus is an alternative to both unilateral hierarchic government governance and unilateral managerial governance: governance combines and balances different logics of action or stakeholder interests and thinks in network structures. Governance comprises a concept that social work can use to develop the analytical, normative and strategic competences that are required to be able to meet the complex innovation and governance requirements of today. Concepts of organisation or personnel development and classic management instruments are incorporated into this framework and classified in this way. Governance of Social Work thus has to be understood in two ways. First, it comprises the governance of social organisations: so - cial work requires analytical, normative, strategic and operative instruments to be able to design hybridisation processes and the realisation of pluralistic welfare arrangements. Second, it comprises the political controlling of central framework conditions, which increasingly is achieved in the form of governance, that is, in the mix of different modes of governance described above; social work must be able to enter the new arenas of policy-making and to help influence these controlling processes. Governance of Social Work provides its graduates with skills relating to both: for the microgovernance of social organisations and the influencing of political governance processes.

9 Seite 10 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg Studienprogramm und Lehrende Study Programme and Lecturers M1 Theorien Sozialer Arbeit, gesellschaftlicher Wandel, Governance / Theories of Social Work, Social Change, Governance 7 M9 M2 Praxisforschung in der Sozialen Arbeit / Practice Research in Social Work M3 Governance sozial(wirtschaftlich)er Organisationen Governance of Social or Socio - economic Organisations 6 6 M6 Organisationen gestalten, Personal führen Designing Organisations, M4 Innovative soziale Dienstleistungen Innovative Social Services M7 Instrumente im Sozialmanagement Instruments in Managing Personnel 7 8 M5 Politik und Zivilgesellschaft Politics and Civil Society M8 Qualitätsmanagement Quality Management Social Management 6 M10 Wahlpflichtbereich / Compulsoryelective course M10.1 Interkulturelle Perspektiven / Intercultural Perspectives M10.2 Sozialinformatik / Social IT M10.3 Vertiefung Betriebswirtschaft / Specialisation Business Administration in Socioeconomic Organisations M10.4 Vertiefung Qualitätsmanagement / Specialisation Quality Management M10.5 Vertiefung Rechtlicher Aspekte / Specialisation Legal Aspects of Organisation Design and Personnel Management M10.6 Public Health / Health Care Management Entwicklungs- und Karriereplanung, Praxisreflexion, Kollegiale Beratung / Development and Career Planning, Practical Reflection, Cooperative Counselling M11 Masterarbeit (Thesis + Kolloquium) / Master thesis (thesis + colloquium) 25 4 Punktangaben gemäß ECTS Das Programm umfasst neben der Masterthesis zehn Studienmodule, bei deren erfolgreichem Abschluss insgesamt 90 Credit Points nach ECTS erworben werden. Die Module 1 und 2 vermitteln das Hintergrundwissen für eine erfolgreiche Steuerung sozial(wirtschaftlich)er Organisationen im Sinne des Governance-Konzepts. In Vertiefung der häufig bereits in Bachelorstudiengängen erworbenen Kompetenzen geht es um die Grundlagen eines theoriebasierten Handelns. Die Module 3 bis 8 führen zu den Kerninhalten des Masterstudiengangs: den sozial(wirtschaftlich)en Organisationen und den strategischen und operativen Aspekten der Gestaltung bzw. Steuerung ihrer Prozesse; den Umweltbeziehungen dieser Organisationen und ihrer Binnenstrukturierung sowie der Erbringung sozialer Dienstleistungen. Die Steuerung sozial(wirtschaftlich)er Organisationen wird dabei konsequent von dem in Modul 1 erschlossenen Governance-Konzept her entwickelt. Im Zentrum der Module 3 bis 5 steht die Analyse und Gestaltung der Umweltbeziehungen sozial(wirtschaftlich)er Organisationen (= extra-organisationale Perspektive). Der Fokus der Module 6 bis 8 richtet sich auf die Analyse und Gestaltung der Binnenprozesse sozial(wirtschaftlich)er Organisationen (= intra-organisationale Perspektive). Der Wahlpflichtbereich (Modul 10) ermöglicht es den Studierenden, eigene Schwerpunkte zu vertiefen und in Absprache mit ihren Einrichtungen ein eigenes Profil auszubilden. Dadurch können die Studierenden persönlichen Interessen nachgehen bzw. den einrichtungsbezogenen Bedarf in ihrer Ausbildung berücksichtigen. In addition to the Master thesis, the programme includes ten modules, in which 90 ECTS credit points can be acquired altogether. Modules 1 and 2 provide the background knowledge for the successful controlling of social and socioeconomic organisations according to the governance concept. They focus on the basics of theory-based action, consolidating the skills often already acquired in Bachelor courses. Modules 3 to 8 lead to the core topics of the Master s course: the social and socioeconomic organisations and the strategic and operational aspects of designing or controlling their processes, their relationship to their environment and their internal structure as well as the provision of social services. The controlling of social or socioeconomic organisations is consistently developed from the governance concept developed in module 1. Modules 3 to 5 focus on the analysis and design of the relationship of social and socioeconomic organisations to their environment (= extraorganisational perspective). Modules 6 to 8 focus on the analysis and design of the internal processes of social and socioeconomic organisations (= intra-organisational perspective).

10 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 11 Das Prinzip der konsequenten Rückkopplung von Theorie und Praxis, Markenzeichen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, ist auch für die Lehre im Masterprogramm zentral. Die inhaltliche und organisatorische Verantwortung für die Studienmodule liegt ausschließlich bei hauptamtlichen Professorinnen und Professoren der Fakultäten Sozialwesen an den DHBW-Standorten Heidenheim, Stuttgart und Villingen-Schwenningen. Sie sind für die jeweiligen Gebiete ausgewiesene Experten, sind selbst in der Praxis forschend und beratend tätig und übernehmen den Hauptteil der Lehre im Masterprogramm. Zudem wurden renommierte Professoren anderer Universitäten und (Fach-)Hochschulen gewonnen. Hinzu kommen Führungskräfte aus sozial(wirtschaftlich)en Einrichtungen und Organisationen, die nicht nur über langjährige Leitungserfahrung verfügen, sondern auch über entsprechende akademische Qualifikationen. So sind hohe wissenschaftliche Standards und praktische Expertise gleichermaßen gewährleistet. The compulsory elective subject (module 10) allows the students to learn more about their own main focuses and to develop their own profile as agreed with their institutions. This way, the students can follow their own interests or consider the institution-related requirements in their training. The principle of systematic feedback between theory and practice, the trademark of the Baden-Wuerttemberg Cooperative State University, also is one of the core features of the Master s programme. It is exclusively the full-time lecturers of the Social Work faculties at the DHBW locations Heidenheim, Stuttgart and Villingen- Schwenningen who are responsible for the content and organisation of the modules. They are renowned experts for the respective fields, work in research and counselling in the field and are responsible for the major part of the Master's programme. In addition, renowned lecturers from other universities and universities of applied sciences work for the DHBW. The staff is rounded off by executives from social and socioeconomic institutions and organisations, who not only provide extensive management experience but also the corresponding academic qualifications. This way, both top scientific standards and practical expertise are ensured.

11 Seite 12 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg»Führung ist Beziehungsarbeit.«Leadership means building relationships. Prof. Dr. Günter Rieger Modulverantwortlicher: M1 Responsible for module 1 M1 Theorien Sozialer Arbeit, gesellschaftlicher Wandel, Governance Theories of Social Work, Social Change, Governance Das Modul entfaltet den theoretischen Rahmen für das Studium des Masters Governance Sozialer Arbeit. Erarbeitet wird der Gesamtzusammenhang des vermittelten Konzepts zur Leitung und Gestaltung sozialer Dienste. Vertiefung ausgewählter Theorien Sozialer Arbeit unter Fokussierung auf spezifische Fragestellungen Globalisierung und innergesellschaftliche Wandlungsprozesse Diskursanalyse Aktivierender Sozialstaat ( Dritter Weg, Welfare / Workfare, Welfare Mix usw.) Sozialstaat und soziale Gerechtigkeit hybrider Wohlfahrtsstaat Governance auf unterschiedlichen Ebenen (Kommune, Staat, EU, global) Wertgebundenheit von Governance (Good Gov.) Governance Neue Steuerung (New Public Management) Organisationsgestaltung The module provides the theoretical frame for the Master s programme Governance of Social Work. It focuses on putting the concept for managing and organising social services into perspective. Focus on specific issues to go deeper into selected theories of social work Globalisation and intra-social change processes Discussion analysis Activating Welfare State (third way, welfare/workfare, welfare mix, etc.) Welfare state and social justice Hybrid welfare state Governance on different levels (municipality, state, EU, global) Value-bound nature of governance (good gov.) Governance new governance (new public management) organisation design Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Günter Rieger Dr. Phil., Dipl.-Sozialpäd. (BA), M.A. Professor für Politik der Sozialen Arbeit, Leiter des Studiengangs Soziale Dienste in der Justiz, Dekan der Fakultät Sozialwesen der DHBW Stuttgart Professor for Politics of Social Work, Head of Department Social Work in the Justice System, Dean of the Social Work Faculty of DHBW Stuttgart

12 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 13»Soziale Einrichtungen bewegen sich in unübersichtlichen Gewässern. Wer sie leitet, braucht einen klaren Kurs und die richtigen Instrumente.«Social institutions travel in unclear waters. To lead them, one needs a clear course and the right instruments. Prof. Dr. Paul-Stefan Roß Modulverantwortlicher: M2, M9, M11; Wissenschaftlicher Leiter des Masterstudiengangs Responsible for modules 2, 9 and 11; Head of Master s programme M2 Praxisforschung in der Sozialen Arbeit Practice Research in Social Work Das Modul dient dem Erwerb vertiefter Kompetenzen zur Durchführung kooperativer sozialarbeitswissenschaftlicher Praxisforschung. Die exemplarisch bearbeiteten Fragestellungen sollen aus der Berufspraxis der Studierenden kommen. Sozialarbeitsforschung als Stärkung der Profession und Disziplin Soziale Arbeit Vertiefung quantitativer und qualitativer Sozialforschungsmethoden multivariate Verfahren, EDV-gestützte Auswertungsmethoden Ableitung von Forschungs- und Untersuchungsfragen Entwicklung von Forschungs- und Untersuchungsdesigns, Untersuchungsinstrumenten und -verfahren Sekundärnutzung der Daten von einrichtungsbezogenen Statistikprogrammen Planung und Durchführung einer (eigenverantwortlichen) Projektstudie The module aims at providing the in-depth skills required to do cooperative practice research in social work. The examples the module deals with come from the students work practice. Social work research to strengthen the profession and discipline of social work Specialisation in quantitative and qualitative social research methods Multivariate processes, EDP-assisted evaluation methods Deduction of research and analysis topics Development of research and analysis designs, analysis instruments and procedures Secondary use of the data of institution-related statistics programs Planning and implementation of a (independent) project study Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Paul-Stefan Roß Dr. rer. soc., Dipl.-Theol., Dipl.-Sozialarb. (FH) Professor für Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit, Wissenschaftlicher Leiter Masterstudien gang, Leiter des Studiengangs Soziale Dienste der Jugend-, Familien- und Sozialhilfe an der DHBW Stuttgart Professor for Theories and Methods of Social Work, Head of Department Child Care and Families, Head of the Institute for Applied Social Science (IfaS) at DHBW Stuttgart

13 Seite 14 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg»Führungskräfte bürgen dafür diffuse Widersprüche, in denen sich eine Organisation findet, in formulierund bearbeitbare Spannungsfelder und Dilemmata zu überführen.«executives have to be able to transfer diffuse conflicts an organisation has to deal with into areas of tension and dilemmas that can be formulated and processed. Prof. Dr. Klaus Grunwald Modulverantwortlicher: M3, M8 Responsible for modules 3 and 8 M3 Governance sozial(wirtschaftlich)er Organisationen Governance of Social or Socioeconomic Organisations Im Rahmen der extra-organisationalen Perspektive werden in Modul 3 Governance- und Hybridisierungsprozesse auf Ebene konkreter Organisationen reflektiert. Es geht darum, das Phänomen Organisation aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten sowie um Grundaspekte einer governenziellen Steuerung sozial(wirtschaftlich)er Organisationen. Grundkonzepte und Begriffe von Organisation im sozialen Bereich: Dienste und Einrichtungen, Verbände, Stiftungen, Organisationen, sozialwirtschaftliche Unternehmen usw. Organisation und Gesellschaft Kulturen in und von sozial(wirtschaftlichen) Organisationen Organisationen als Lernende Organisationen Mikropolitik und Macht in Organisationen Erbringung sozialer Dienstleistungen im Welfare-Mix, Ko-Produktion Grundaspekte organisationaler Governance Wahrnehmung, Analyse und Gestaltung von Hybridisierungsprozessen in und von sozial(wirtschaftlich)en Organisationen Organisationsentwicklung und Change Management In the context of the extra-organisational perspective, governance and hybridisation processes of specific organisations are reflected in module 3. It deals with the phenomenon organisation from various perspectives as well as basic aspects of the governance of social and socioeconomic organisations. Basic concepts and terms of organisation in the social field: Services and institutions, associations, foundations, organisations, socioeconomic companies, etc. Organisation and society Cultures in and of social and socioeconomic organisations Organisations as learning organisations Micropolitics and power in organisations Provision of social services in the welfare mix, co-production Basic aspects organisational governance Perception, analysis and design of hybridisation processes in and of social and socioeconomic organisations Organisation development and change management Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Klaus Grunwald Dr. rer. soc., Dipl.-Päd. Professor für Sozialwirtschaft und Sozialmanagement, Leiter des Studiengangs Soziale Arbeit in Pflege und Rehabilitation, Prodekan der Fakultät Sozialwesen der DHBW Stuttgart Professor for Social Economy and Social Management, Head of Department Care and Rehabilitation, Vice Dean of the Social Work Faculty of DHBW Stuttgart

14 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 15»Innovationen sind zwingend notwendig, aber nicht alles Innovative ist sinnvoll und nicht alles Sinnvolle ist innovativ.«innovations are essential, but not every innovation makes sense, and not everything that makes sense is an innovation. Prof. Dr. Jürgen Burmeister Modulverantwortlicher: M4 Responsible for module 4 M4 Innovative soziale Dienst leistungen Innovative Social Services Im Rahmen der extra-organisationalen Perspektive nimmt Modul 4 den Outcome sozial(wirtschaftlich)er Organisationen in den Blick: Die soziale Dienstleistung. Es geht um Grundlagen und Besonderheiten moderner, personenorientierter sozialer Dienstleistungen als Antwort auf veränderte Problemlagen. Besonderheiten des Dienstleistungssektors Beschäftigungseffekte (externe) Strukturen des Dienstleistungsmarktes Dienstleistungsmarke (brand) (Patentierung, Markenschutzrechte Prototypen, good practice) Besonderheiten personennaher Dienstleistungen Innovationen und Gestaltungsoptionen (Innovationsmanagement) Marktanalyse (Portfoliomanagement) Wettbewerb und Arbeitsteilung im sozialen Dienstleistungsmarkt Internationalisierung (Vermarktung) Wertorientierung und Ethik Sozialer Dienstleistungen Non-Profit-Sektor In the context of the extra-organisational perspective, module 4 concentrates on the outcome of social and socioeconomic organisations: social services. The module concentrates on the basics and special features of modern, person-related social services as a reaction to changed problems and situations. Special features of the service sector Effects of employment Structures (external) of the service market Service brand (patenting, trademark protection prototypes, good practice) Special features of person-related services Innovations and design options (innovation management) Market analysis (portfolio management) Competition and division of work on the social service market Internationalisation (marketing) Value orientation and ethics of social services Non-profit sector Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Jürgen Burmeister Dr. rer. pol., Dipl. Soz. (Univ.), Dipl. Päd.(BA) Leiter des Studiengangs Soziale Dienste der Jugend-, Sozial- und Familienhilfe, Dekan der Fakultät Sozialwesen der DHBW Heidenheim Head of Department Child Care and Families as well as Social Work with Older People, Dean of the Social Work Faculty of DHBW Heidenheim

15 Seite 16 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg»Bürgerschaftliches Engagement kann gelingen, wenn die biografische Passung beim Engagierten vorhanden ist.«volunteer community services can be successful if the volunteers have a compatible biography.»lenke die Aufmerksamkeit auf das Positive und es wird sich vermehren.«highlight the positive aspects, and they will multiply. Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel Modulverantwortliche: M5 Responsible for module 5 Prof. Dr. Kathrin Ripper Modulverantwortliche: M6 Responsible for module 6 M5 Politik und Zivilgesellschaft Politics and Civil Society Im Rahmen der extra-organisationalen Perspektive nimmt Modul 5 die Außenbeziehungen der Organisation zu den politischen Systemen und zu zivilgesellschaftlichen Akteuren in den Blick. Analysiert werden die für die Organisation relevanten politischen und zivilgesellschaftlichen Felder in ihrer je eigenen Funktionslogik. Methoden der Politikfeldanalyse Theorien der Zivilgesellschaft, gesellschaftliche Transformation durch zivilgesellschaftliches Engagement Verhältnis von Sozialer Arbeit und Zivilgesellschaft Formen politischer Intervention (Politikberatung, Gremienarbeit, Lobbying, Öffentlichkeitsund Kampagnenarbeit usw.) Politische Institutionen, Akteure, Prozesse und Netzwerke Einwanderungs- und Integrationspolitik Empowerment, Begleitung bürgerschaftlicher Projekte Professionelles Freiwilligenmanagement als Personal- und Organisationsentwicklung Formen der Stakeholder-Partizipation In the context of the extra-organisational perspective, module 5 focuses on the external relations of the organisation to the political systems and to actors in civil society. The fields of politics and civil society relevant for the organisation are analysed in their respective logic of functioning. Methods of political field analysis Theories of civil society, social transformation through civil-society commitment Relation of social work and civil society Types of political intervention (political consulting, committee work, lobbying, public relations and campaign work, etc.) Political institutions, actors, processes and networks Immigration and integration policies Empowerment, accompanying civic projects Professional volunteer management as personnel and organisation development Types of stakeholder participation Modulverantwortliche / Person responsible for the module: Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel Dr. rer. soc., Dipl. Sozialwiss. Professorin im Bereich Soziale Arbeit mit älteren Menschen/Bürgerschaftliches Engagement und im Bereich Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen an der DHBW Heidenheim Professor in the fields Social Work with Older People/ Volunteer Community Services and Case Management in Social Work and the Healthcare Sector at the DHBW Heidenheim

16 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 17 M6 Organisationen gestalten, Personal führen Designing Organisations, Managing Staff Im Rahmen der intra-organisationalen Perspektive geht es in den Modulen 6 und 7 um Grundlagen der wirtschaftlichen Betriebsführung, die für jede Führungskraft im sozial(wirtschaftlich)en Bereich relevant sind. Im Modul 6 werden Grundaufgaben des Sozialmanagements thematisiert. Sozialwissenschaftliche Grundlagen des Managements Systemisches Management Komplexitäts- und Problemlösungsmanagement Leitbild, Unternehmensethik, Corporate Identity und Konzeption Motivation zu Veränderungen, Gestaltung von Veränderungen Rechtsformen sozial(wirtschaftlich)er Organisationen, Fusionen und strategische Allianzen Grundlagen der Personalführung und -entwicklung Führungs- und Organisationsethik Mitarbeitergespräche, Praxisanleitung Teamleitung und Teamentwicklung Methoden der Moderation und Präsentation Grundfragen des Arbeits- und Personalrechts In the context of the intra-organisational perspective, modules 6 and 7 focus on the basics of economic business management that are relevant for every executive in the social and socioeconomic field. In module 6, basic tasks of social management are covered. Social-science basics of management Systemic management complexity and problem solution management Mission, corporate ethics, corporate identity and conception Motivation to make and accept changes, designing changes Legal structures of social and socioeconomic organisations, mergers and strategic alliances Basics of personnel management and development Management and organisation ethics Assessment interviews, practical training Team leading and development Methods of moderation and presentation Basics of labour and insolvency law Modulverantwortliche / Person responsible for the module: Prof. Dr. Kathrin Ripper Dr. rer. soc., Dipl.-Psych. Professorin für Psychologie der Sozialen Arbeit an der DHBW Stuttgart Professor for Psychology of Social Work at DHBW Stuttgart M7 Instrumente im Sozialmanagement Instruments of Social Management Im Rahmen der intra-organisationalen Perspektive werden im Modul 7 grundlegende einzelne Instrumente des Sozialmanagements vorgestellt, als Elemente einer Gesamtstrategie organisationaler Governance reflektiert und exemplarisch in der Praxis erprobt. Ebenen und Funktionen des Managements Zielentwicklung und strategisches Management, Balanced Scorecard Methoden des Planens und Entscheidens, Projektmanagement Systemische Problemlösung, Konfliktmanagement Personalmanagement Marketing: Öffentlichkeitsarbeit, Kooperationen PO-NPO Betriebswirtschaftliche Grundlagen (Jahresabschluss, Bilanzanalyse, Kosten-/ Leistungsrechnung) (Dienstleistungs-)Controlling und Statistik, Kennzahlen und Benchmarking Corporate Governance Kodex, Transparenzgesetz Finanzierungsinstrumente in der Sozialwirtschaft In the context of the intra-organisational perspective, module 7 focuses on presenting individual basic instruments of social management, reflecting them as elements of an overall strategy of organisational governance and testing them in practice. Levels and functions of management Target development and strategic management, balanced scorecard Methods of planning and decision-making, project management Systematic problem solving, conflict management Personnel management Marketing: Public relations, cooperation PO-NPO Basics of business administration (annual accounts, balance sheet analysis, cost and service accounting) (Service) controlling and statistics, characteristics and benchmarking Corporate governance code, transparency law Financial instruments in social managemen Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Manfred Schlund Dr. PHIL., Dipl. Psych., Dipl Päd.(FH) Professor für Sozialmanagement an der DHBW Heidenheim Professor for Social Management at DHBW Heidenheim

17 Seite 18 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg M8 Qualitätsmanagement Quality Management Im Rahmen der intra-organisationalen Perspektive werden im Modul 8 Basiskonzepte des Qualitätsmanagements thematisiert und auf Einrichtungen des Sozialwesens bezogen. Unterschiedliche Konzepte werden unter ökonomischen und sozialarbeiterischen Gesichtspunkten diskutiert. Einführung in Grundfragen von Qualitätsmanagement, -sicherung und -entwicklung in der Sozialen Arbeit und in Positionsbestimmungen zwischen Organisation und Fachlichkeit Modelle des Qualitätsmanagements (u.a. DIN EN ISO 9000ff, EFQM, TQM) Prozessmanagement QM-Systeme für ausgewählte Felder des Gesundheits- und Sozialwesens Qualitätsentwicklung als Organisations- und Personalentwicklung (z.b. Planung, Durchführung und Nachbereitung interner Audits) Dokumentation im Rahmen von Qualitätsentwicklung und -management In the context of the intra-organisational perspective, module 8 focuses on basic concepts of quality management and relates them to social institutions. Different concepts are discussed with respect to aspects of economy and social work. Introduction into basic topics of quality management, assurance and development in social work and in location identifications between organisation and technical aspects Models of quality management (e.g. DIN EN ISO 9000 et seq., EFQM, TQM) Process management QM systems for selected fields of the healthcare and social sectors Quality development as organisation and personnel development (e.g. planning, implementation and post-processing of internal audits) Documentation in the context of quality development and management Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Klaus Grunwald Dr. rer. soc., Dipl.-Päd. Professor an der DHBW Stuttgart M9 Entwicklungs- und Karriereplanung, Praxisreflexion, Kollegiale Beratung Development and Career Planning, Practice Reflection, Cooperative Counselling Modul 9 ist ein studienbegleitendes Modul, in dem es um die Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung sowie die berufliche Laufbahnplanung der Studierenden geht. Zugleich wird der Transfer zwischen Theorie und Praxis, Hochschule und beruflichem Alltag unterstützt. Anforderungsanalyse in der Institution Kompetenz- und Potenzialanalyse sowie Analyse der Laufbahn- und Karriereplanung der Studierenden Auseinandersetzung mit Entrepreneurship in der Sozialen Arbeit und der eigenen Einrichtung Zielvereinbarungsgespräche und Personal- und Persönlichkeitsentwicklungsvereinbarung Durchführung individueller, teils über die Seminare hinausgehender Maßnahmen (z.b. Auslandsstudium/-einsatz, Projekte, Führung auf Probe usw.) Erleben und Reflexion von Verfahren der Beratung, der Begleitung und des Feedbacks (kollegiale Beratung, Coaching durch Vorgesetzte, 360 -Feedback) Module 9 is a study-accompanying module which focuses on the students competence and personality development as well as their career planning. At the same time, the transfer between theory and practice, university and every-day work is supported. Requirement analysis in the institution Competence and potential analysis as well as career planning of the students Dealing with entrepreneurship in social work and the own institution Agreement on objectives with personnel and personality development agreement Implementation of individual measures, in part in addition to the seminars (e.g. studies/assignment abroad, projects, test management, etc.) Experiencing and reflecting procedures of counselling, coaching and feedback (cooperative counselling, coaching by seniors, 360 feedback) Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Paul-Stefan Roß Dr. rer. soc., Dipl.-Theol., Dipl.-Sozialarb. (FH) Professor an der DHBW Stuttgart

18 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 19»Was du heute denkst, wirst du morgen sein.«what you think today creates your tomorrow. Prof. Dr. Süleyman Gögercin Modulverantwortliche: M10.1 Responsible for module 10.1 Prof. Dr. Karin E. Sauer Modulverantwortliche: M10.1 Responsible for module 10.1 M10 Wahlpflichtbereich Required Elective Subject Der Wahlpflichtbereich (Modul 10) ermöglicht es den Studierenden, eigene Schwerpunkte zu vertiefen und in Absprache mit ihren Einrichtungen ein eigenes Profil auszubilden. Dadurch können die Studierenden persönlichen Interessen nachgehen bzw. den einrichtungsbezogenen Bedarf in ihrer Ausbildung berücksichtigen. The required elective subject (module 10) allows the students to learn more about their own main focuses and to develop their own profile as agreed with their institutions. This way, the students can follow their own interests or consider the institutionrelated requirements in their training. M10. 1 Interkulturelle Perspektiven Intercultural Perspectives Soziale Arbeit verortet sich immer mehr in interkulturellen und internationalen Zusammenhängen. In diesem Modul spielen daher v. a. politische Entwicklungen eine Rolle, die auch Art und Struktur Sozialer Arbeit berühren. Dabei geht es insbesondere um soziale Differenzen und Ungleichheiten. Grundbegriffe und Geschichte zu Migration, Integration, Interkulturalität (deutsche, europäische und internationale Perspektive) Grundbegriffe und Geschichte der interkulturellen Sozialen Arbeit Konzepte und Theorien zu Migration, Integration, Interkulturalität und interkultureller Sozialer Arbeit (trans- und interdisziplinäre Zugänge) Internationale Beziehungen der Sozialen Arbeit Grundbegriffe interkultureller Kommunikation, Koexistenz und Kompetenz Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz in der Praxis Social work more and more takes place in intercultural and international contexts. Therefore this module mainly concentrates on political developments, which also refer to the type and structure of social work. This particularly relates to social differences and inequalities. Basic terms and history of migration, integration, interculturality (German, European and international perspective) Basic terms and history of intercultural social work Concepts and theories on migration, integration, interculturality and intercultural social work (trans-/interdisciplinary approaches) International relations of social work Basic terms of intercultural communication, coexistence and competence Intercultural communication and competence in practice Modulverantwortliche / Person responsible for the module: Prof. Dr. Süleyman Gögercin Dr. phil., M.A., Sozialarbeitswissenschaften Dipl.-Päd. Professor für Sozialarbeitswissenschaften und Methoden der Sozialen Arbeit, Leiter des Studiengangs Netzwerk- und Sozialraumarbeit, Leitung Institut für Sozialraum- und Netzwerkarbeit an der DHBW Villingen-Schwenningen Professor for Social Work Science and Methods of Social Work, Head of Department Network and Local Community Work at the DHBW Villingen-Schwenningen Prof. Dr. Karin E. Sauer Dr. RER. SOC., Dipl.-Päd. Professorin für Sozialarbeitswissenschaft und Methoden der Sozialen Arbeit an der DHBW Villingen- Schwenningen Professor for Social Work Science and Methods of Social Work at the DHBW Villingen-Schwenningen

19 Seite 20 Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Duale Hochschule Baden-Württemberg»Grenzgänger zwischen verschiedenen Disziplinen und Perspektiven zu sein öffnet den Geist für zeitgemäße Lösungen.«Being a border crosser between different disciplines and perspectives opens the mind for contemporary solutions. Prof. Dr. Manfred Schlund Modulverantwortlicher: M7, M10.3, M10.4 Responsible for modules 7, 10.3 and 10.4 M10. 2 Sozialinformatik Social Information Systems Sozialinformatik steht an der Schnittstelle zwischen Sozialer Arbeit, Management und Informatik. Als Querschnittsmodul greift es vor allem die Module 4, 6, 7 u. 8 auf: In allen dort angesprochenen Bereichen ist heutzutage der Einsatz branchenspezifischer Software selbstverständlich. Grundlagen (Hard- und Software, Betriebssysteme, Lernplattformen) gängige Software-Produkte in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit (Marktspiegel) Unterstützung der Aufgaben und Prozesse mittels Software Strategische und operative Betreuung der I&K-Systeme Lasten- u. Pflichtenhefterstellung, Anforderungsanalyse, Auswahl, Einsatz und Betreuung von EDV-Projekten (Projektmanagement IT) Datenschutz, Netzwerke und IT-Sicherheit Web-Anwendungen (Web 2.0) Social information systems are positioned at the interface between social work, management and information services. As a cross-sectional module, it mainly deals with modules 4, 6, 7 and 8: In all areas referred to in these models, it is completely normal to use sector-specific software today. Basics (hardware and software, operating systems, learning platforms) Common software products in various fields of work of social work (market overview) Supporting the tasks and processes by means of software Strategic and operative supervision of the I&C systems Compilation of specifications, requirement analysis, selection, use and supervision of EDP projects (project management IT) Data protection, networks and IT security Web applications (Web 2.0) Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Stefan Krause Dr. DISC. POL., Dipl.-Psych, M.A. Professor für Sozialinformatik und Psychologie, Leiter des Studiengangs Grundlagen und Organisation, Projektleitung E-Learning, Leitung Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS) an der DHBW Stuttgart Professor for Social IT and Psychology, Head of Department Basics and Organisation, Project management e-learning, Head of the Institute for Applied Social Science (IfaS) at DHBW Stuttgart

20 Duale Hochschule Baden-Württemberg Masterstudiengang: Governance Sozialer Arbeit Seite 21»Wissen ist nicht vermittelbar, es muss individuell konstruiert werden.«knowledge cannot be conveyed, it has to be constructed individually.»solide Rechtskenntnisse erweitern den Handlungsspielraum enorm.«sound legal knowledge vastly expands the scope of action. Prof. Dr. Johannes Falterbaum Modulverantwortlicher: M10.5 Responsible for module 10.5 Prof. Dr. Stefan Krause Modulverantwortlicher: M10.2 Responsible for module 10.2 M10. 3 Vertiefung Betriebswirtschaft Business Administration Das Vertiefungsmodul baut auf die Module 4, 6, 7 und 8 auf. Vermittelt wird eine sozioökonomische Perspektive, die der spezifischen Denk- und Handlungsweise der Disziplin Soziale Arbeit entspricht und das Potenzial der Betriebswirtschaftsund Managementlehre gezielt nutzt. Vertiefendes Wissen zu strategischem Management Controlling in NPO; Kennzahlensysteme; social return on investment Spezifika moderner Finanzierungsformen (Fundraising, Sponsoring, Mäzenatentum usw.) Effizienz und Effektivität in NPO Vertiefung Personalmanagement Angewandte Fragen des Arbeits- und Sozialrechts Praxis von Buchführung und Bilanzierung Steuerrecht und Gemeinnützigkeitsprinzip von NPO Wettbewerb und Benchmarking im NPO-Sektor Kooperations- und Netzwerkmanagement in Nonprofit-Organisation The specialisation module is based on modules 4, 6, 7 and 8. The module teaches a socioeconomic perspective that corresponds to the specific way of thinking and acting in social work and specifically uses the potential of business administration and management studies. In-depth knowledge of strategic management Controlling in NPO; ratio systems; social return on investment Specifics of modern financing types (fundraising, sponsoring, patronage, etc.) Efficiency and effectiveness in NPOs Specialisation personnel management Applied topics of labour and social law Practice of bookkeeping and balancing Tax law and non-profit principle of NPOs Competition and benchmarking in the NPO sector Cooperation and network management in non-profit organisations Modulverantwortlicher / Person responsible for the module: Prof. Dr. Manfred Schlund Dr. PHIL, Dipl. Psych., Dipl Päd.(FH) Professor an der DHBW Stuttgart

Old People and Culture of Care.

Old People and Culture of Care. Old People and Culture of Care. Palliative and Dementia Care Reflections of a Study Course Elisabeth Wappelshammer Dirk Müller Andreas Heller One Study - Course two Cities two Semesters Berlin Vienna Study

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004 Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Fax: (+49) 21 96

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC)

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Human Rights Council Genf, 15 September 2015 The Austrian System of Long Term Care System: 2 main components:

Mehr

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Profil der engagierten Jugendlichen aged 18 to 25 activ in a youth organisation interested in participation

Mehr

ATTACHMENT: Module groups and associated modules degree course BSc Business Information Technology Full Time / Part Time Foundation ECTS-Credits Communication 1 4 Communication 2 4 Communication 3 4 Communication

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Telefax: (+49)

Mehr

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle Europe Job Bank Schülerumfrage Projektpartner Euro-Schulen Halle Alter: Geschlecht: M W Ausbildung als: F 1 Was war der Hauptgrund für Deine Wahl der Ausbildung / Deine Berufswahl? a. Freunde b. Familie

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz ICICI Conference, Prague 1-2 October 2009 What I am going to tell you social innovation the EFQM Excellence model the development of quality

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Haupt- und Nebenamtliche Dozenten und Dozentinnen im Masterstudiengang Governance Sozialer Arbeit (Stand: Februar 2014)

Haupt- und Nebenamtliche Dozenten und Dozentinnen im Masterstudiengang Governance Sozialer Arbeit (Stand: Februar 2014) Prof. Dr. Michal Batz Professor in der Studienrichtung Sozialmanagement an der DHBW Heidenheim Verantwortlich für das Modul 4 (Innovative soziale Dienstleistungen) batz@dhbw-heidenheim.de Fon: 07321 2722

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M.

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M. Consultant Profile Prof. Dr. Klaus P. Stulle (formerly Hering) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares Lehrstuhl für Industrielles Management Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Double Master s Degree in cooperation

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison (MA/BA) 2) The influence of Carsharing towards other

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1 Studien und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudienordnung

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Studienplan Ausbildung HSW / Degree Courses School of Business

Studienplan Ausbildung HSW / Degree Courses School of Business Studienplan Ausbildung HSW / Degree Courses School of Business Inhalt BSc Betriebsökonomie Vollzeit... 7 Semester 1... 7 Semester 2... 7 Semester 3... 8 Semester 4... 8 Semester 5... 9 Semester 6... 9

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Checklist Example APS-functionality Check FELIOS versus PRIMAVERA 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality-

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 35 016 Verkündet am 7. April 016 Nr. 75 Masterprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den weiterbildenden Studiengang European / Asian Management (Fachspezifischer

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

20 Jahre. Ihr Partner für Veränderungsprozesse. Your Partner for Change. Your Partner for Change

20 Jahre. Ihr Partner für Veränderungsprozesse. Your Partner for Change. Your Partner for Change 100 C 70 M 10 K 55 M 100 Y Offset Your Partner for Change 20 Jahre Ihr Partner für Veränderungsprozesse Your Partner for Change Basel Bern Buchs Genf Luzern Lugano Schindellegi Zürich 20 Jahre im Dienst

Mehr

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Es gibt an der HAW Hamburg seit einiger Zeit sehr gute Online Systeme für die Studenten. Jeder Student erhält zu Beginn des Studiums einen Account für alle Online

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Consultant Profile. Yvonne Faerber Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Consultant Profile. Yvonne Faerber Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Consultant Profile Yvonne Faerber Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 205 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Dr. Franz Heffeter. An Innovative Approach To Vocational Education and Training

Dr. Franz Heffeter. An Innovative Approach To Vocational Education and Training Dr. Franz Heffeter An Innovative Approach To Vocational Education and Training 1 Project Partners Volkshochschule Papenburg ggmbh Koordination, Valorisierung, Untersuchungen zur Fortbildung Tourismusfachwirt/in

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

Governance Sozialer Arbeit FAKULTÄT SOZIALWESEN MASTER OF ARTS (M. A.)

Governance Sozialer Arbeit FAKULTÄT SOZIALWESEN MASTER OF ARTS (M. A.) Governance Sozialer Arbeit FAKULTÄT SOZIALWESEN MASTER OF ARTS (M. A.) Der Duale Master an der DHBW BERUFSBEGLEITEND UND BERUFSINTEGRIEREND STUDIEREN Das Masterstudium an der DHBW findet in Präsenzphasen

Mehr

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Pressemitteilung Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Eisenstadt Singapur. Das führende Beratungsunternehmen des Burgenlands, die Unternehmensberatung Sonnleitner, hat ab 18. Juni 2013 ein Partnerbüro

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Masterstudium General Management

Masterstudium General Management Masterstudium General Management (gültig ab 01.10.2015) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr: email: 1. Pflichtfächer/-module (48 ECTS) "General Management Competence" Strategic Management ( ECTS) Prüfung KS Master

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Presentation at Information Event February 18, 2015 Karin Baumer, Office for Vocational Education and Training Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Seite 1 Commercial

Mehr

"Export" des Berufspädagogen nach Europa

Export des Berufspädagogen nach Europa 6. BIBB-Berufsbildungskongress Arbeitskreis 4.4 "Export" des Berufspädagogen nach Europa 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Forum x, Arbeitskreis x, Vorname, Name Projektbeschreibung Das Projekt "It's

Mehr

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School Mario Härtwig, Pierre Karrasch Salzburg, 7. Juli 2010 Genesis Umweltmonitoring als Beitrag zur Umweltbildung an Schulen. Kulturlandschaftsentwicklung

Mehr

Incident Management in the Canton of Bern

Incident Management in the Canton of Bern Incident Management in the Canton of Bern KKJPD Workshop Switzerland-Finland 26 February 2015 Kartause Ittingen (TG) Dr. Stephan Zellmeyer, KFO / BSM, Canton of Bern Agenda Federalist system Structure

Mehr

Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Training Programme in 2012

Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Training Programme in 2012 Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Programme in 2012 BFI OÖ Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe 1 al Migrants Beginners Lateral entrants University Access Vocational Educated People

Mehr

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale elene Forum 17.4.08 Preparing universities for the ne(x)t

Mehr

Bachelor of Science. Business Administration

Bachelor of Science. Business Administration Bachelor of Science Business Administration Media and Technology Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt,

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

58/08. Amtliches Mitteilungsblatt. 01. Dezember 2008. Seite

58/08. Amtliches Mitteilungsblatt. 01. Dezember 2008. Seite 58/08 01. Dezember 2008 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Korrektur zum Amtlichen Mitteilungsblatt Nr. 50/08: Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang International Business (deutsch) /

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Training, Präsentation, Wettbewerb in der KNX city

Training, Präsentation, Wettbewerb in der KNX city Training, Presentation, Competition at KNX city Training, Präsentation, Wettbewerb in der KNX city SCHOOL AREA SCHOOL AREA Learn the basics of KNX and ETS from experienced KNX tutors in less than 0 minutes.

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA German-Indian Management Studies: ein deutsch-indischer Studiengang Prof. Dr. Thomas Meuche, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Weiterbildung

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Case Management for low skilled young people

Case Management for low skilled young people Case Management for low skilled young people c mon14 DSA Oliver Korath c mon17 Barbara Erhart March 2011 März 2011 1 starting situation why c mon14 / c mon17? high number of school drop outs preventive

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU für JKU Studierende (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: Pflichtfächer/-module (8 ECTS) (JKU) "General Management Competence"

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen.

Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen. Prüfungsordnung im Bachelor-Studiengang International Business Management (Bachelor of Arts) des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Prüfungsordnung IBMAN

Mehr

How can Southeast Asian coal mining industries apply the German risk management system? Experiences from Vietnam

How can Southeast Asian coal mining industries apply the German risk management system? Experiences from Vietnam How can Southeast Asian coal mining industries apply the German risk management system? Experiences from Vietnam Jürgen Kretschmann University of Applied Sciences Georg Agricola in Bochum, Germany Nguyen

Mehr

Consultant profile. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Consultant profile. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Consultant profile Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96

Mehr

of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic

of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic Process control of the equalopportunities work at the University of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic 1 Framework conditions of the equal opportunities work

Mehr

4. In 12 Abs. 3 wird das Wort Endnoten durch die Worte Modulendnoten und der Note der Bachelorarbeit ersetzt.

4. In 12 Abs. 3 wird das Wort Endnoten durch die Worte Modulendnoten und der Note der Bachelorarbeit ersetzt. Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Teilzeit-Bachelorstudiengang Soziale (basa-online) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr