Herausforderung Elternarbeit Wie Kooperieren gelingt Le travail parental Des solutions constructives

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1 Herausforderung Elternarbeit Wie Kooperieren gelingt Le travail parental Des solutions constructives Berufsordnung Ihre Meinung interessiert uns Code de déontologie Votre opinion nous intéresse Codice deontologico La vostra opinione ci interessa Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP Fédération Suisse des Psychologues FSP Federazione Svizzera delle Psicologhe e degli Psicologi FSP 1-2/2011 vol. 32

2 Impressum Inhalt/Sommaire Psychoscope 1-2/2011 Psychoscope ist die Zeitschrift der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP). Psychoscope est le magazine de la Fédération Suisse des Psychologues (FSP). Psychoscope è la rivista della Federazione Svizzera delle Psicologhe e degli Psicologi (FSP). Redaktion/Rédaction/Redazione Vadim Frosio (vf), Susanne Birrer (sb), Redaktionskommission/Commission de rédaction/comitato di redazione Carla Lanini-Jauch, lic. phil. (Präsidentin/ Présidente/Presidente) Michela Elzi Silberschmidt, lic. phil. Rafael Millan, Dr psych. Susy Signer-Fischer, lic. phil. Hans Menning, Dipl.-Psych., Dr. rer. medic. Redaktionsadresse/Adresse de la rédaction/ Indirizzo della redazione Choisystrasse 11, Postfach, 3000 Bern 14 Tel. 031/ , Fax 031/ Tel. 031/ (FSP-Sekretariat) Internet: Abonnemente/Abonnements/Abbonamenti Christian Wyniger Choisystrasse 11, Postfach, 3000 Bern 14, Tel. 031/ , Fax 031/ Inserate/annonces/annunci Stämpfli Publikationen AG, Postfach 8326, CH-3001 Bern, Tel , Fax 031/ , Auflage/Tirage/Tiratura 6150 (WEMF beglaubigt) Erscheinungsweise/Mode de parution/ Pubblicazione 10 mal jährlich/10 fois par année/10 volte l anno Insertionsschluss/Délai pour les annonces/ Termine d inserzione der 15. des vorangehenden Monats/le 15 du mois précédent/il 15 del mese precedente Grafisches Konzept/Conception graphique/ Concezione grafica PLURIAL VISION (www.plurialvision.ch) graphic design & communication, Fribourg Layout/Mise en page/impaginazione Vadim Frosio, Susanne Birrer Druck/Impression/Stampa Effingerhof AG, 5200 Brugg Jahresabonnement/Abonnement annuel/ Abbonamento annuale Fr. 85. (Studierende/Etudiants/Studenti Fr. 48. ) Der Abonnementspreis ist im Jahresbeitrag der FSP-Mitglieder eingeschlossen. L abonnement est inclus dans la cotisation annuelle des membres FSP. Il prezzo dell abbonamento é incluso nella quota annuale dei membri FSP Insertionspreise/Tarif des annonces/inserzioni 1 Seite/page/pagina Fr /2 Seite/page/pagina Fr /3 Seite/page/pagina Fr /4 Seite/page/pagina Fr Copyright: FSP ISSN-Nr.: X Dossier Respekt für die andere Seite Interview mit C. M. Waser und J.-C. Rudin 4 Und doch eine Erfolgsgeschichte Von Fabian Grolimund 8 Le respect de l'autre camp Interview de C. M. Waser et J.-C Rudin 12 La résistance au changement Par Fabrice Brodard et Myriam Laipe 16 Les articles signés reflètent l opinion de leurs auteur(e)s Die Artikel widerspiegeln die Meinung der AutorInnen FSP-aktuell/Actu FSP 20 PsyG: Nationalratskommission sagt Ja FSP-Präsidialkonferenz 23 Managed Care und Grundversicherung 24 Kurzmeldungen 26 LPsy: la Commission du National dit oui 29 Managed Care et accès aux soins de base 30 4 e Conférence présidentielle de la FSP 32 Nouvelle formation postgrade 33 Nouveau membre affilié 33 En bref 34 Panorama 35 Porträt: Claudia Ermert Kaufmann Dozentin für integrative Didaktik 35 Agenda 38 Titelbild/Photo de couverture: Jens Schmidt Fotolia.com

3 Editorial Susanne Birrer Deutschsprachige Redaktion 3 Eltern auf Kriegspfad Gemäss aktuellen Umfragen ist einer der Hauptgründe für die bedenklich tiefe Berufszufriedenheit von Lehrpersonen an der Volksschule neben schwierigen Schülern und umstrittenen Schulreformen der Umgang mit «herausfordernden» Eltern. Auch Schulpsychologinnen und -psychologen bekommen das angespannte Klima 1:1 mit, das derzeit unter den diversen «Stakeholdern» unserer Schulkinder herrscht. Wie, so fragen wir deshalb im aktuellen Psychoscope, kann Elternarbeit sich vom Schreckgespenst in eine potenzielle Bereicherung verwandeln? Aus dem Vollen Schöpfen können zu diesem Thema der Rechtsanwalt Johann-Christoph Rudin und der Psychologe Christian M. Waser: Sie haben sich mit ihrem Beratungsunternehmen «Schulsupport» auf Konfliktmanagement im schulischen Umfeld spezialisiert. In einem gehaltvollen, auf Deutsch und Französisch erscheinenden Psychoscope-Interview berichten sie von konstruktiven Lösungen für Extremfälle, nämlich wenn Eltern mit schweren Geschützen wie Medien und Anwälten auffahren. Die Leitlinien der beiden erfolgreichen Mediatoren lassen sich grob unter die Stichworte «Respekt für andere Standpunkte» und «Vernetzung statt Einzelkämpfertum» subsumieren. Fabian Grolimund ist durch seine Tätigkeit in der Lernförderberatung mit Eltern-Ängsten und -Ehrgeiz häufig sehr direkt konfrontiert. Sein Fazit: Selbständige Kinder brauchen angstfreie und selbstbewusste Eltern. Da hilft angewandte Psychologie mehr als gegenseitiges Anprangern. Parents sur le sentier de la guerre Selon de récents sondages, une des raisons principales du «profond» mécontentement des enseignants de l école publique à côté des élèves difficiles et de réformes scolaires controversées est à chercher dans les contacts avec des parents «arrogants». Les psychologues scolaires, eux aussi, partagent le climat tendu qui règne aujourd hui au sein de l école parmi les divers «stakeholders» de nos enfants. Comment transformer le travail des parents, qui s apparente aujourd hui à un cauchemar, en possibilité d enrichissement? Telle est la question que pose ici Psychoscope. S il est un sujet sur lequel l avocat Johann-Christoph Rudin et le psychologue Christian M. Waser sont intarissables, c est bien celui-là: dans leur entreprise de conseil «Schulsupport», ils se sont spécialisés dans la gestion des conflits en milieu scolaire. Dans une interview substantielle, également publiée en français, ils présentent des solutions constructives pour les cas extrêmes, notamment quand des parents recourent à l artillerie lourde en actionnant médias ou avocats. Les recommandations des deux médiateurs à succès se laissent résumer en deux formules: «respect pour le point de vue d autrui» et «travail en réseau plutôt que combat singulier». Par son activité de conseil en matière de soutien aux apprentissages, Fabian Grolimund a souvent été directement confronté aux angoisses et aux ambitions parentales. Sa conclusion: des enfants autonomes ont besoin de parents libres d angoisse et confiants en eux-mêmes. C est là que la psychologie et ses applications se révèlent plus utiles que de vains échanges de griefs. Die Kinder- und JugendpsychologInnen Fabrice Brodard und Myriam Laipe widmen ihren Artikel schliesslich der «Beratungsresistenz» von Eltern mit verhaltensauffälligen Kindern. Anhand der variablen Interventionsmöglichkeiten im Triple-P-Elterntraining zeigen sie, wie durch ein Eingehen auf individuelle Familienbedürfnisse solchem Widerstand konstruktiv und respektvoll begegnet werden kann. Pour terminer, les psychologues pour enfants et adolescents Fabrice Brodard et Myriam Laipe consacrent leur article à la «résistance au conseil» des parents d enfants souffrant de troubles du comportement. Grâce aux possibilités d intervention qu offre le training parental Triple-P, ils montrent comment traiter avec respect et de manière constructive ce genre d opposition en restant attentifs aux besoins individuels des familles.

4 4 Dossier Herausforderung Elternarbeit DOSSIER:??? Herausforderung Elternarbeit PSYCHOSCOPE X-X/200X 1-2/2011 Respekt für die andere Seite Professioneller Umgang mit Eltern in Schulkonflikten Christian M. Waser als Psychologe und Johann-Christoph Rudin als Anwalt sind u.a. auf die Konfliktbewältigung im schulischen Umfeld spezialisiert. Im Psychoscope-Interview beschreiben sie Handlungsoptionen für Fachpersonen, die von Eltern mit Öffentlichkeit und Justiz bedroht werden. Christian M. Waser und Johann-Christoph Rudin, Sie haben sich vor rund 10 Jahren auf die psychologische bzw. juristische Beratung von Schulbehörden spezialisiert. Wie schätzen Sie die aktuelle Stimmung im schulischen Umfeld ein? Konkreter: Wie häufig schalten Eltern im Konfliktfall beispielsweise Medien und Anwälte ein oder drohen zumindest damit? Seit dem Beginn unserer Beratungstätigkeit stellen wir eine Verhärtung der Fronten fest. Dass Eltern den Schulbehörden mit Medien oder Anwalt drohen, stellt keinen Ausnahmefall mehr dar, sondern ein Szenario, das immer häufiger und zuweilen auch schon bei Lappalien ins Spiel kommt. Dies wird dadurch gefördert, dass gerade private Medien teilweise sehr erpicht auf solche Geschichten sind. Die angespannte Lage hat angesichts von Wirtschaftskrise, Leistungsdruck etc. einerseits mit überforderten Familiensystemen zu tun, aber auch mit dem durch die Schulreformen erhöhten Druck auf die Lehr- und Fachpersonen. Diese, gleich wie etwa die Ärzte, haben

5 Foto: Junial Enterprises Fotolia.com 5 heutzutage zudem keine «Weisskittel-Autorität» mehr, sondern werden zunehmend hinterfragt von einer anspruchsvollen Elterngeneration, die mit fast unbegrenzten Konsum- und Selbstverwirklichungsmöglichkeiten aufgewachsen ist: Solche Eltern finden sich im Schulalltag nicht mit Lösungen ab, die sie als suboptimal empfinden, insbesondere nicht, wenn es um das emotional besetzte Thema «Zukunft der eigenen Kinder» geht. Der Tatsache, dass Eltern mit ihren Bedürfnissen und Ideen heute als Interaktionspartner ernst genommen werden wollen, wird trotz offizieller Einführung der Elternmitwirkung noch nicht überall ausreichend C. M. Waser Rechnung getragen. So hört man zuweilen immer noch Lehrpersonen, die es für unzumutbar halten, wenn Eltern ihren Unterrichtsstil zu kommentieren wagen. Beide Seiten neigen zudem zuweilen zu schnellen und voreiligen Werturteilen «ungerechte Lehrer», «erziehungsunfähige Eltern» so dass unsere Aufgabe häufig darin besteht, durch eine Art Übersetzungsarbeit für mehr gegenseitiges Verständnis zu sorgen. In diesem Gespräch soll es insbesondere um den Umgang mit Drohszenarien gehen, also, wenn Eltern Journalisten oder Anwälte beiziehen. Was für konkrete Erfahrungen haben Sie dazu und inwiefern sind insbesondere auch Schulpsychologinnen und -psychologen betroffen? Zu Drohszenarien, vor allem gegen Lehrpersonen und Schulbehörden, kann es typischerweise angesichts der Selektion in die Oberstufe kommen, konkret, wenn Kinder nicht mindestens in die Sek A aufsteigen. Häufiges Thema sind dann umstrittene Personalentscheidungen der Schulverantwortlichen. Konfliktträchtig ist auch die Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen: Es kommt relativ häufig vor, dass Eltern die sonderpädagogischen Angebote der Volksschule teilweise aus Prestigegründen ablehnen und vom Kanton die Finanzierung einer Privatschule fordern. Das ist natürlich nicht im Interesse der Schulbehörden. Aufgrund ihrer im System vorgesehenen Ombudsfunktion zugunsten von Kindern und Eltern geraten Schulpsychologinnen und -psychologen tendenziell weniger in den Fokus der beschriebenen Bedrohungsszenarien. Im Zusammenhang mit umstrittenen Abklärungsgutachten, insbesondere, wenn Psychologinnen etwa den Eltern gegenüber keine Hochbegabung bestätigen, kann es allerdings sehr hart werden. Und natürlich kann es auch Fälle geben, in denen Schulpsychologinnen oder -psychologen ihren Job tatsächlich nicht gut machen. Welches war für Sie der bisher wichtigste, aus Ihrer Sicht am erfolgreichsten gelöste Konfliktfall? Es gab einmal den Fall eines lange Jahre körperlich übergriffigen, geständigen Unterstufenlehrers, wegen dem sich eine Gruppe von älteren Schulkindern bei der Schulleitung beklagte, um ihre jüngeren Geschwister zu beschützen. Trotz Widerstand von Volksschulamt und einer Mehrheit der Eltern «Wie kann man nur einen so altgedienten Pädagogen einfach fristlos entlassen?» ist es durch mediatorische Massnahmen gelungen, ein weiteres Unterrichten dieser Lehrperson zu verhindern. Dass in diesem Fall ein öffentlicher Skandal vermieden werden konnte, ist für uns dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor. J.-C. Rudin Sie scheinen nicht viel von Medien und Öffentlichkeit als «4. Gewalt» zu halten: Besteht nicht gerade an dem beschriebenen Fall ein legitimes öffentliches Interesse? Unserer Erfahrung nach führen sogenannte «Medienschlachten» oft zu nachhaltigen Reputationsverlusten auf allen Seiten: Das gilt für «Kampfeltern», wenn deren häufig sehr subjektiven und unbelegbaren Positionen nach Klärung der Sachlage in den Medien zerpflückt werden, die öffentliche Meinung also «kippt». Das gilt für «Problemschulen», die nach Negativschlagzeilen Mühe bei der Personalrekrutierung haben oder deren Schulabgänger keine Lehrstelle finden.

6 6 DOSSIER: Herausforderung Elternarbeit PSYCHOSCOPE 1-2/2011 Und das gilt ganz besonders für die involvierten Lehrpersonen. Wir plädieren deshalb wenn immer möglich dafür, es gar nicht zu öffentlichen Auseinandersetzungen kommen zu lassen. Nehmen wir den Fall, dass Eltern aufgrund einer umstrittenen Abklärung dem Schulpsychologen mit den Medien drohen. Wie soll dieser reagieren? Was es zuallererst zu beachten gilt, ist, dass hier die versteckte Botschaft lautet: «Wir wollen angehört werden, niemand hört uns zu.» Eine erste Reaktion wäre deshalb, zu analysieren, wie es zu einem solchen Satz kommt. Es geht dabei um eine systemische, über den eigenen Bauchnabel hinaus reichende Perspektive, die die Folgen des eigenen Verhaltens für alle Beteiligten antizipiert, um wirklich geeignete Massnahmen und Ziele zu definieren. Da die beschriebenen Szenarien Folgen für die ganze Institution (s. oben) haben können, sollten sie im Rahmen eines hoffentlich vorhandenen schulischen Krisenmanagements (vgl. dazu auch Psychoscope 8-9/2008, Anm. der Red.) bearbeitet werden. Es gilt deshalb, sich so rasch wie möglich intern zu vernetzen bzw. den Fall beim Vorgesetzten zu melden und Hilfe zu suchen. Dazu muss man u.a. wissen, dass interner Fachaustausch nicht unter den Datenschutz fällt. Auf diese Weise kann im Optimalfall die angegriffene Person aus dem Schussfeld genommen werden, indem für solche Fälle geschulte Verantwortungsträger bzw. Fachspezialisten die professionelle Kommunikation mit Eltern und/oder Medien übernehmen bzw. unterstützen. Im erwähnten Fall des übergriffigen Lehrers gelang es, durch professionell moderierte Gespräche mit den Direktbeteiligten sowie Aufklärungsarbeit bei den nichtbetroffenen Eltern den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden: Die Kinder in der Klasse konnten geschützt, der Schulbetrieb und der Ruf der Schule bewahrt werden. Eine solche Vernetzung setzt neben einem Krisenkonzept auch eine allgemein gute Austauschkultur voraus, wie sie etwa auch bereits im Rahmen weniger gravierender Probleme in Form von regelmässigen Intervisionen gepflegt werden sollte. Nicht von Vorteil ist dagegen Einzelkämpfertum. Spinnen wir den Fall weiter: Welche Handlungsoptionen hat eine Fachperson, wenn bereits ein diffamierender Medienbericht veröffentlicht worden ist bzw. präventive Interventionen versäumt wurden? Das hängt ganz vom konkreten Fall und den involvierten Medien ab. Was viele nicht wissen: Trotz Berufsgeheimnis darf man in Gegendarstellungen Falschmeldungen und Gerüchten auf demselben Niveau der Vertraulichkeit widersprechen. Das bedingt natürlich, dass man die eigene Position belegen kann. Um die Publikation einer Richtigstellung in sinnvollem Umfang zu gewährleisten, empfiehlt es sich, in der Perspektive des öffentlichen Interesses zu denken: Je nach Professionalitätsgrad des betreffenden Mediums und Persönlichkeit der involvierten Journalisten empfiehlt es sich, diese persönlich, allenfalls deren Vorgesetzte oder auch seriöse Konkurrenzmedien zu kontaktieren. Je grösser das betreffende Medium ist bzw. wenn eine professionelle Medienrechtsabteilung vorhanden ist, desto eher ist auch konkreter Gegendruck sinnvoll, ev. in Form einer Androhung von Persönlichkeitsverletzungsklagen oder einer Meldung beim Presserat. Generell empfehlenswert bei bereits erschienen Publikationen ist eine offene, transparente Kommunikationspolitik: Alles, was mit dem Hinweis auf Amtsgeheimnis, Persönlichkeitsschutz und laufende Verfahren abgeblockt wird, führt zum Verlust der Informationshoheit bzw. dazu, gejagt zu werden und vor dem Publikum die Glaubwürdigkeit zu verlieren. Glaubwürdigkeit lässt sich überdies auch nach Fehlern am besten wiederherstellen, wenn diese Fehler zugegeben werden und möglichst auch auf in einen Zeitplan eingebundene konkrete vertrauensbildende Massnahmen/Lernprozesse verwiesen werden kann. Es geht dabei nicht zuletzt um die eigene Haltung gegenüber der Öffentlichkeit, die ja zuweilen auch ein legitimes Recht auf Information hat. Andererseits kann es manchmal auch ratsam sein, auf Negativberichte nicht zu reagieren, etwa wenn die Vorwürfe nicht gravierend bzw. nicht belegt sind, so dass ein Reputationsverlust bei massgeblichen Stellen gar nicht zu befürchten ist. Und doch gibt es sicher auch Dinge, die tatsächlich nicht an die Öffentlichkeit gehören: Wann würden Sie z.b. eine superprovisorische Verfügung erwirken wollen, d.h., eine geplante persönlichkeitsverletzende Publikation mit juristischen Mitteln aktiv verhindern? Dieses Vorgehen haben wir bisher noch nie empfohlen und können dazu nur fiktiv Stellung nehmen: Eine Publikation zu verhindern kann demnach dann sinnvoll sein, wenn insbesondere Persönlichkeitsrechte von Kindern verletzt werden. Wäre z.b. ein Fall bekannt, in dem Eltern ein Ausländer- oder Aussenseiterkind in der Klasse ihres Kindes über die Medien zu Unrecht diffamieren und die Öffentlichkeit aufzuhetzen drohen, würden wir zu diesem Mittel greifen. Ebenfalls als sehr beängstigend empfunden wird im schulischen Umfeld unterdessen die Drohung mit rechtlichen Schritten: Was raten Sie in diesem Fall? Angesichts der oft emotionalen und auf der Faktenebene unhaltbaren Anschuldigungen drohender Eltern kann der Beizug von Anwälten schon fast als Chance

7 begriffen werden: Zumeist handelt es sich dabei ja nicht einfach um «Kampfhunde», sondern um rational denkende und konflikterprobte Berufsleute, die an guten Lösungen interessiert sind. Es ist schon häufig vorgekommen, dass nach Beizug eines Anwalts innerhalb von 40 Minuten ein lebbares Lösungsszenario entwickelt worden ist Auch im Szenario «Umgang mit Anwälten» besteht das Erfolgsgeheimnis in einer umfassenden Situationsanalyse und einem intensiven Briefing der von uns vertretenen Partei, insbesondere, was den eigenen rechtlichen Spielraum betrifft. Besondere Bedeutung hat hier auch ein flexibler Umgang mit dem Setting der Gespräche: Bedeutet z.b. die Präsenz des Anwalts eine blosse Machtdemonstration man hat seinen «Kampfhund» dabei, ist auch unsererseits der Anwalt dabei, um Präsenz und Kompetenz zu markieren. Bei einer tendenziell lösungsorientierten Gegenpartei kann die Beschränkung auf psychologisches Know-how deeskalierend wirken und gute Lösungen beschleunigen. Es kam sogar schon vor, dass wir ad hoc entschieden haben, wer dann tatsächlich am Gespräch teilnahm. Und noch zum Schluss: Was ist aufgrund Ihrer Erfahrung das Wichtigste für erfolgreiches Konfliktmanagement zwischen Schule/Fachvertretern und Eltern? Zentral sowohl bei präventiven wie bei reaktiven Interventionen sind nicht bestimmte Sätze oder Handlungsabläufe, sondern die eigene Haltung den anderen Personen gegenüber, sowohl gegenüber den Eltern wie den Kindern, den Journalisten und den Anwälten. Es geht letztlich um die Fähigkeit, Bedürfnisse und Aussagen von anderen zu akzeptieren und als solche auch zu respektieren. Gegenseitige Schuldzuweisungen und voreilige Werturteile sind dabei, ebenso wie ein pessimistisches Menschenbild, nicht hilfreich. Zu den Personen Dr. phil. Christian M. Waser, Psychologe FSP, ist Kommunikations- und Schulfachmann sowie Systemischer Supervisor. Nach dem Berufseinstieg als Primarlehrer wirkte er 19 Jahre als Schulpsychologe, Supervisor und Familientherapeut. Lic. iur. Johann-Christoph Rudin ist forensisch tätiger Rechtsanwalt und als ehemaliges Mitglied einer Gemeindeschulpflege heute u.a. auf Schulrecht spezialisiert. Schulsupport Christian M. Waser und Johann-Christoph Rudin haben 2001 die Beratungsfirma «Schulsupport» gegründet, nachdem sie aufgrund ihrer beruflichen Erfahrungen bei den Laienschulbehörden grossen Beratungsbedarf festgestellt hatten. Sie haben sich deshalb, wie auch im Hinblick auf eine glaubwürdige Aussenwahrnehmung, auf die exklusive Beratung von Schulbehörden spezialisiert. Die Angebotspalette von Schulsupport umfasst juristische und psychologische Dienstleistungen, von Rechtsberatung und dem Verfassen rechtsgültiger Dokumente bis zu Coaching, Supervision, Konfliktmoderation und -management. Zudem führen die beiden Spezialisten Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen aus ihrem Fachbereich durch, wie z.b. Gesprächsführung sowie Elternrechte und -pflichten. Anschrift Dr. phil. Christian M. Waser, Schulsupport, Mainaustrasse 30, Postfach 379, 8034 Zürich. 7 Interview: Susanne Birrer und Carla Lanini

8 8 DOSSIER: Herausforderung Elternarbeit PSYCHOSCOPE 1-2/2011 Und doch eine Erfolgsgeschichte Eltern-Schul-Konflikte im Licht der Lernförderung Als Co-Leiter einer auf Lernförderung spezialisierten Fachstelle kennt Fabian Grolimund das erhöhte Konfliktpotenzial zwischen Lehrpersonen und Eltern aus eigener Erfahrung. Der Psychologe beschreibt für Psychoscope Ursachen und Lösungsansätze und windet der Schule ein Kränzchen. Noch nie waren die Menschen so gut ausgebildet, mit so viel theoretischem und praktischem Wissen ausgestattet wie heute. Und zu keinem anderen Zeitpunkt wurde der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler mehr Rechnung getragen. Kaum jemand wünscht sich die Schule unserer Grosseltern zurück, mit ihren Körperstrafen, dem rigiden Pauken und der von Unverständnis geprägten Behandlung schlechter Schüler. Insofern ist es erstaunlich, dass die Spannungen zwischen Eltern und Schule eher zu- denn abgenommen haben. Viele Eltern berichten uns im Rahmen unserer Kurse über Konflikte mit Lehrkräften und deren «Fehlverhalten». Wie lässt sich dieser Umstand erklären? Gesellschaftliche Veränderungen Überlegen wir uns, weshalb die Spannungen in den letzten fünfzig Jahren zugenommen haben, kommen wir nicht umhin, gesellschaftliche Veränderungen genauer zu betrachten. Unsere Grosseltern hatten häufig mehr als vier Kinder und keine Zeit, sich intensiv um die schulischen Fortschritte und Schwierigkeiten jedes Kindes zu kümmern. Heute haben zwei Drittel der Ehepaare lediglich ein oder zwei Kinder. Es sind zudem meist Wunschkinder, die bewusst gezeugt worden sind, nachdem man sich im Leben eingerichtet und optimale Voraussetzungen geschaffen hat. War es früher die dringlichste Aufgabe der Eltern, für das Überleben der Familie zu sorgen, wird heute «in die Kinder investiert»: Sie sollen nicht irgendwie, sondern bestmöglich aufwachsen. Schulen, Lehrkräfte und Lehrpläne werden genauer überprüft. Die Eltern fragen sich vermehrt: Erhält mein Kind, was es braucht? Ist es am richtigen Ort? Geht die Lehrerin gut mit ihm um? Missstände werden schneller erkannt. Gleichzeitig wird darauf rascher reagiert. Der Respekt gegenüber Autoritäten hat abgenommen. Genügt die Schule oder eine Lehrkraft den Ansprüchen der Eltern nicht, pflegt die Lehrerin einen anderen Erziehungsstil, fördert der Lehrer das Kind in den Augen der Eltern zu wenig oder fordert er zu viel, wird reklamiert. Manchmal gerechtfertigt, manchmal vorschnell. Zu wenig Struktur? In den letzten fünfzig Jahren hat zudem ein massiver Wertewandel stattgefunden. Dieser ist in vielen Fällen zu begrüssen. Kinder werden mit mehr Respekt behandelt, Körperstrafen und psychische Misshandlungen wie öffentliches Blossstellen von Schülerinnen und Schülern wurden verboten und die Schule zu einer humaneren Institution. Teilweise sind mit diesem Wandel auch sinnvolle Werte verloren gegangen. Anstrengungsbereitschaft, Disziplin und Ausdauer gelten in immer mehr Familien als verpönt: Viele Kinder dürfen zu viel und müssen zu wenig. Sie werden nach dem Lustprinzip erzogen, dauernd gefragt, was sie möchten, mit Spielzeug überhäuft und kaum mehr in «langweilige» Haushaltsarbeiten eingespannt. Für viele Kinder wird die Schule damit zur ersten Instanz, die Forderungen stellt, ihnen Pflichten auferlegt und verlangt, dass sie auch Dinge tun müssen, die sie im Vergleich zu Computerspielen, Fernsehen und Freizeitprogramm vielleicht als langweilig empfinden. Es ist erfreulich, dass die Schule sich bemüht, den Stoff anregender und kindgerechter zu vermitteln auf der anderen Seite müssen wir aber wieder lernen, Kindern beizubringen, sich selbst zu motivieren und die Hausaufgaben gegebenenfalls auch ohne Lust zu erledigen. «Was soll ich denn tun, wenn er nicht will?», «Ich hab da auch keine Lust, immer hintendran zu sein, wenn sie die Hausaufgaben nicht macht», «Ich will ihn nicht unter Druck setzen» und ähnliche Aussagen von Eltern weisen auf eine grundlegende Unsicherheit im Umgang mit Kindern hin. Den Eltern von heute gelingt es besser, ihren Kindern Wertschätzung zu zeigen. Viele bekunden jedoch Mühe, Kindern Halt zu geben, ihnen Struktur und Grenzen zu vermitteln. In unseren Elternkursen erleben wir es immer wieder als befreiend, mit Eltern über diesen Punkt zu diskutieren

9 Foto: Benjamin Thom Fotolia.com und Ängste anzusprechen. Es baut tatsächlich unnötigen und unguten Druck auf, wenn wir von unseren Kindern gute Resultate erwarten. Aber wir dürfen und sollten erwarten, dass sie sich Mühe geben. Eine weitere Entwicklung, die Eltern und Lehrkräfte verunsichert, ist die zunehmende Individualisierung und Heterogenität. Waren früher alle Schüler in der ersten Klasse in etwa auf dem gleichen Stand, ist es heute nicht selten, dass einige bei Schuleintritt bereits fliessend lesen, während andere kaum Deutsch sprechen. Viele Eltern stellen sich deshalb bereits vor der Einschulung bange Fragen und es ist nicht selten, dass Eltern sogar umziehen, um ihre Kinder in einem «besseren» Quartier einschulen zu können. 9 Veränderungen der Schule Mit der Gesellschaft hat sich auch die Schule gewandelt. Diese Veränderungen irritieren viele Eltern. Sie verstehen die Unterrichtsmethoden, die Inhalte und die Lehrpläne nicht und sind unsicher, wie die Zeugnisse zu deuten sind. Die Ausweitung der Unterrichtsfächer hat zudem dazu geführt, dass Bereichen, die früher sehr wichtig waren, weniger Beachtung geschenkt wird. Flexibles Denken ist zu einer Zeit, in der jedes Handy einen integrierten Taschenrechner hat, im Mathematikunterricht wichtiger als schnelles Kopfrechnen. In den Sprachen soll heute die deutsche, französische und englische Orthografie beherrscht werden. Die Arbeiten werden auf PC geschrieben und es wird vorausgesetzt, dass die Schüler mit Textverarbeitungsprogrammen umgehen können und das Zehnfingersystem beherrschen. Dass dabei weniger Zeit für die deutsche Rechtschreibung bleibt, liegt auf der Hand. Die Schule muss sich entwickeln was nicht immer goutiert wird. «Die Kinder können heute nicht einmal mehr richtig schreiben», hört man dabei ebenso oft wie «jetzt müssen die noch Französisch können muss ich das jetzt auch noch lernen, um bei den Hausaufgaben zu helfen?». Ängste und Prägungen Die Schüler wissen heute deutlich mehr als früher. Auf der anderen Seite ist dieses Wissen kein Garant mehr für Erfolg. War es früher ein Vorteil, wenn man Englisch konnte, ist es heute ein Nachteil, wenn man es nicht kann. Wer die Anforderungsprofile der Stellenausschreibungen liest, fragt sich, wer das alles können soll. Viele Eltern spüren den wirtschaftlichen Druck durch die Globalisierung. In unseren Kursen hören wir immer wieder Aussagen wie «heute reicht es eben nicht mehr, wenn man gut ist man muss sehr gut sein», die auf die Zukunftsängste vieler Eltern hindeuten. Waren insbesondere in der Generation unserer Eltern die meisten Schweizerinnen und Schweizer überzeugt, dass man auch mit einem Lehrabschluss und etwas Fleiss erfolgreich werden

10 10 DOSSIER: Herausforderung Elternarbeit PSYCHOSCOPE 1-2/2011 Kinder im Clinch Sind die Fronten zwischen Eltern und Lehrkraft verhärtet, sprechen wir im Anschluss an die Kurse mit den Eltern bilateral darüber, welche Folgen es hat, wenn sie sich zwischen ihr Kind und dessen Lehrperson stellen. Das Kind hat in dieser Konstellation nur zwei Möglichkann, grassiert heute eine grosse Unsicherheit. Nicht einmal ein Universitätsabschluss scheint einen sicheren Arbeitsplatz zu gewährleisten. Ein anderer Grund für Spannungen sind schlechte Schulerfahrungen der Eltern. Viele Eltern, deren Kinder in der Schule Mühe haben, hatten selbst Probleme mit dem Lesen-, Rechnen- oder Schreibenlernen. Erinnerungen an eigene Demütigungen, Ängste und Schamgefühle werden mit dem Schuleintritt der eigenen Kinder wieder wach und lösen bei diesen Eltern teilweise massiven Druck aus, den eigenen Kindern ähnliche Erfahrungen zu ersparen. In vielen Fällen führen die beschriebenen Ängste und Prägungen bei den Eltern zu ungünstigen Reaktionen. Typisch sind beispielsweise Attributionsmuster, die die Kinder entlasten sollen, aber auch dazu führen können, dass diese sich nicht mehr anstrengen («In unserer Familie hat es niemand mit den Zahlen»). Bei anderen Eltern lässt sich ein Überengagement im Sinne von vielen zusätzlichen Übungen, die bereits präventiv mit dem Kind gemacht werden, oder übermässiger Hilfe bei den Hausaufgaben feststellen. Die Kinder werden ängstlich beobachtet, es wird nach Defiziten Ausschau gehalten und bereits bei ersten Anzeichen reagiert. Lösungsorientierte Kommunikation Wie kann mit Spannungen zwischen Eltern und Lehrkräften umgegangen werden? Wie soll man sich als Schulpsychologe oder Schulpsychologin verhalten, wenn Eltern über Fehlverhalten von Lehrkräften berichten und umgekehrt? Den an Konflikten beteiligten Personen rate ich zunächst jeweils, schriftlich zu fixieren, was man in der Konfliktsituation erreichen möchte, und danach in Ruhe zu überlegen, welche Strategie sinnvoll sein könnte. Die erste Reaktion, die meist aus einem Gefühl der Empörung, Wut oder Angst entsteht, ist selten sinnvoll, weil sie uns dazu verleitet, anderen Personen «die Meinung zu sagen» oder sogar «die Leviten zu lesen» verständliche Reaktionen, die aber die Lösung des eigentlichen Konflikts erschweren. In diesem ersten Gefühlsrausch zum Hörer zu greifen und die andere Person anzurufen, führt in den wenigsten Fällen zu einer Klärung oder Lösung des Problems. Ist man sich hingegen bewusst, was man erreichen möchte, kann man sich überlegen, wie man diesen Wunsch ruhig, sachlich und bestimmt vorbringen könnte. So entstand zwischen einer Lehrerin und einer Mutter, die an unserem Elternkurs teilnahm, ein Konflikt um das Thema Selbständigkeit. Die Lehrerin vermittelte der Mutter im Elterngespräch, dass die Tochter die Hausaufgaben selbst erledigen müsse. Die Mutter versuchte darauf, die Hilfe einzustellen, was sich aber als äusserst schwierig erwies: Sabrina machte kaum etwas alleine, begann zu weinen, wenn die Mutter versuchte, das Zimmer zu verlassen oder kam danach alle 30 Sekunden mit einer Frage zu ihr. Die Hausaufgaben zogen sich so fast über den ganzen Nachmittag hin und wurden für beide zu einer emotionalen Belastung. Als die Mutter die Lehrerin anrief und um genauere Anweisungen bat, beharrte die Lehrerin auf ihrer Forderung. Im Kurs erzählte die Mutter, dass sie sich von der Lehrerin im Stich gelassen fühle. Im Kurs erhielt die Mutter zunächst Raum, um ihre Schwierigkeiten genauer zu schildern. Die Kursleiterin spiegelte die Gefühle der Hilflosigkeit und des Mitleids und versicherte der Mutter, dass es verständlich sei, dass sie unter diesen Umständen helfe. Anschliessend wurde herausgearbeitet, dass sowohl die Mutter wie die Lehrerin wünschten, dass Sabrina selbständig wird nur liess sich dies nicht in einem Schritt erreichen. Das Ziel «Selbständigkeit» wurde folglich aufgeteilt: Sabrina wurde in der ersten Woche dazu angeleitet, den Schreibtisch aufzuräumen und die Hefte bereitzulegen. In der zweiten Woche begann die Mutter, die Hausaufgaben mit Sabrina zusammen zu planen. Dabei wurden die Aufgaben der Schwierigkeit nach sortiert und Sabrina begann alleine mit den einfacheren. Da die gemeinsame Zeit mit der Mutter bisher ein wichtiger Verstärker für das unselbständige Verhalten war, durfte Sabrina während der vereinbarten Dauer des selbständigen Arbeitens die Stoppuhr laufen lassen und übrig bleibende Zeit in Spielzeit mit der Mutter umwandeln. Die Mutter rief die Lehrerin in der zweiten Woche nochmals an und machte dabei klar, dass sie am Ziel Selbständigkeit arbeite, aber noch so lange Hilfestellungen leiste, wie es nötig sei. Die Lehrerin erklärte sich mit dem Vorgehen einverstanden und unterstützte die Mutter, indem sie Sabrina in der Schule ebenfalls für selbständiges Arbeiten lobte und eine Zeit lang über Fehler in den Hausaufgaben hinwegsah. Man muss manchmal über seinen Schatten springen, um auf Schuldzuweisungen verzichten zu können. Ein positiv formulierter Wunsch bietet jedoch eine um so viel bessere Ausgangsbasis für ein fruchtbares Gespräch, dass die Ergebnisse einen in den meisten Fällen entschädigen. Vielfach werden dabei auch Gemeinsamkeiten bei den Wünschen und Zielen deutlich, die die Grundlage für eine konstruktive Lösung bieten. Auch in unserer Rolle als Kursleiter empfinden wir es als wichtig, den Eltern zuzuhören und ihre Sichtweise nachzuvollziehen ohne ihnen unhinterfragt zustimmen zu müssen. Es zeigt sich auch in diesem Bereich, dass emphatisches, nicht wertendes Zuhören und das Spiegeln der Gefühle wichtige erste Schritte sind, um Lösungen erarbeiten zu können.

11 keiten: Es kann entweder zur Lehrperson halten und sich damit gegenüber den Eltern illoyal verhalten, oder es kann sich der Sichtweise der Eltern anschliessen, was einem Freibrief für negatives Verhalten in der Schule gleichkommt. Ob es sich lohnt, sich als Mutter oder Vater abschätzig über die Lehrkraft zu äussern, ist fraglich: Vielleicht fühlt sich das Kind dadurch kurzzeitig besser und in Schutz genommen, langfristig hat es aber meist negative Konsequenzen. Davon ausgehend, erarbeiten wir mit den Eltern Strategien, wie sie ihrem Kind den Rücken stärken können, anstatt direkt bei der Lehrkraft zu intervenieren. So berichtete eine Mutter, dass ihr Sohn zu Unrecht eine Strafaufgabe erhalten habe. Ein Anruf beim Lehrer habe aber zu nichts geführt. In der Gruppe haben wir darüber diskutiert, ob es notwendig ist, sich in solch einem Fall schützend vor das Kind zu stellen, oder ob es nicht auch eine Chance für das Kind sein könnte, mit solchen Situationen selbst umgehen zu lernen. Wir haben zwei Möglichkeiten erarbeitet: Entweder könnte die Mutter das Kind darin bestärken, selbst zum Lehrer zu gehen und die Situation zu schildern, oder es könnte die «Ungerechtigkeit» akzeptieren und sich sagen, dass der Lehrer mit dem Rücken zur Klasse stand und deshalb nicht so genau sehen konnte, wer alles gestört hat. Die Mutter besprach die Situation in der Folgewoche mit ihrem Sohn. Dieser entschied sich zum Erstaunen der Mutter für Option zwei und meinte: «Das ist nicht so schlimm ich hatte die Aufgabe schnell gemacht und danach war es mit Herrn Welte auch wieder gut. Wegen so etwas musst du wirklich nicht meinen Lehrer anrufen.» Das Beispiel zeigt: Einfühlsames Zuhören, eingehen auf die Gefühle und gemeinsam Lösungen erarbeiten, ist nicht nur für Kursleitende oder Schulpsychologinnen und -psychologen wichtig. Es ist auch ein hilfreicher Weg für Eltern, ihre Kinder zu bestärken. Wir sind regelmässig erstaunt, wie gut Kinder nach solchen Gesprächen mit schwierigen Situationen selbst umgehen können. Der Autor Fabian Grolimund ist Psychologe FSP, unterrichtet an der Universität Fribourg sowie an der Fernuniversität psychologische Beratung und Gesprächsführung. Zudem leitet er zusammen mit Nora Völker die Fachstelle für Eltern-, Lehrer- und Schülerberatung. Mit Kindern lernen Die Fachstelle für Eltern-, Lehrer- und Schülerberatung wurde im Jahr 2006 gegründet mit dem Ziel, für ein breites Publikum hilfreiche Informationen rund um das Thema Lernen und Lernschwierigkeiten bereitzustellen und für Fachpersonen Weiterbildungen im Bereich Lernberatung anzubieten. Das von der Fachstelle initiierte Projekt «Mit Kindern lernen» verfolgt das Ziel, Eltern zu unterstützen, deren Kinder Lern- oder Hausaufgabenschwierigkeiten aufweisen. Der gleichnamige Elternkurs wird an mehreren Schulen in den Kantonen Fribourg, Bern, Basel und Zürich durchgeführt und vermittelt Eltern nach dem Motto «wenig helfen richtig helfen» sinnvolle Möglichkeiten, um Kinder bei Hausaufgaben- und Lernsituationen zu unterstützen. Erste Auswertungen zeigen, dass sich die Eltern nach dem Kurs im Umgang mit Hausaufgabensituationen sicherer fühlen, besser wissen, wie sie die Selbständigkeit der Kinder fördern und mit Konflikten umgehen können. Besonders gefreut hat uns, dass die Eltern berichten, dass sich das Verhältnis zu ihren Kindern durch den Kurs entspannt und die Schule als Thema wieder in den Hintergrund gerückt ist haben wir zudem eine Internetseite eingerichtet. Über den kostenlosen Newsletter erhalten interessierte Eltern, Lehrkräfte und Fachpersonen regelmässig Tipps rund ums Thema Lernen. Anschrift Lic. phil. Fabian Grolimund, Fachstelle für Eltern-, Lehrerund Schülerberatung, Neustadtgasse 26, 1700 Fribourg. 11 Schule als Erfolgsgeschichte Unsere Erfahrungen zeigen, dass viele der im Rahmen unserer Kurse und Beratungen geschilderten Konflikte konstruktiv lösbar sind. In keinem Fall waren sie bisher so gravierend, dass wir den Eltern zu einem Schul- oder Lehrerwechsel bzw. zum Beizug der Schulleitung hätten raten müssen. Bei schuldzuweisenden Schlagzeilen wie «Was ist los mit unseren Schulen?» werden deshalb zwei Dinge übersehen: Einerseits sind viele Schulprobleme Gesellschaftsprobleme, die lediglich in der Schule ausgetragen werden. Andererseits sind unsere Schulen aufgrund der eingangs geschilderten Fortschritte nach wie vor als Erfolgsgeschichte zu bewerten. Fabian Grolimund Résumé Codirecteur d un bureau de conseil pour parents, enseignants et écoliers spécialisé dans le soutien aux apprentissages, Fabian Grolimund connaît par expérience les nouveaux foyers de conflit entre écoles et familles. Pour Psychoscope, il dissèque les causes possibles de ces tensions et s appuie sur des exemples concrets pour décrire des modèles d intervention orientés vers la solution. En se basant sur son expérience professionnelle, il oppose aux manchettes et gros titres négatifs une vision positive de nos écoles.

12 12 Dossier Le travail parental DOSSIER: Le travail parental PSYCHOSCOPE 1-2/2011 Le respect de l autre camp Soutien professionnel face aux parents en cas de conflit scolaire Christian M. Waser, psychologue, et Johann-Christoph Rudin, avocat, sont deux spécialistes de la gestion des conflits en développement constant en milieu scolaire. Ils décrivent pour Psychoscope les options qui s offrent aux professionnels face aux parents qui les menacent par voie de presse ou en justice. Christian M. Waser et Johann-Christoph Rudin, vous vous êtes depuis une dizaine d années spécialisés dans le conseil psychologique et juridique aux autorités scolaires. Comment jugez-vous le climat actuel dans le milieu scolaire ou, plus concrètement, avec quelle fréquence les parents recourent-ils en cas de conflit aux médias ou aux avocats, ou menacent-ils de le faire? Depuis le début de nos activités, nous constatons un durcissement des fronts. Voir des parents menacer les autorités scolaires par médias ou avocats interposés n est plus un cas exceptionnel mais un scénario qui devient de plus en plus fréquent, parfois même pour des bagatelles. Ce phénomène est encouragé par le fait que les médias privés sont aujourd hui très friands de ce genre d histoires. Dans une situation de crise économique, d incitation à la performance, etc. cette tension découle d un côté du surmenage des systèmes familiaux, mais aussi de la pression toujours plus forte que les réformes scolaires

13 Photo: Elena Martinez 13 font peser sur les enseignants et autres professionnels du milieu scolaire. Ceux-ci, comme les médecins, ont perdu de nos jours l autorité de la «blouse blanche» et sont de plus en plus remis en question par une génération de parents exigeants, qui a grandi avec des possibilités quasi illimitées de consommation et d épanouissement personnel: de tels parents ne s accommodent pas de solutions qui n atteignent pas à leurs yeux le seuil optimal, en particulier quand on touche au thème émotionnel de l avenir de leurs propres enfants. Le fait que les parents, avec tous leurs besoins et leurs idées, veulent aujourd hui être C. M. Waser pris au sérieux en tant que partenaires interactifs n est pas encore suffisamment pris en compte partout, malgré l introduction officielle de la participation parentale. Aussi n est-il pas rare d entendre encore des enseignants se plaindre de ce que les parents osent commenter leur style d enseignement. Des deux côtés fusent aussi parfois des jugements de valeur hâtifs et inconsidérés, tels que «maître injuste», «parents incapables d éduquer leurs enfants», si bien que notre tâche consiste souvent à tenter d améliorer la compréhension mutuelle par une sorte de travail de traduction. Cette interview ne peut manquer d aborder la question des scénarios de menace, où des parents font appel à des journalistes ou des avocats. Pourriez-vous nous en donner des exemples concrets, et nous dire aussi dans quelle mesure les psychologues scolaires sont aussi touché(e)s? Parmi les scénarios usant de la menace, avant tout contre des enseignants et des autorités scolaires, un exemple typique se rencontre lors de la sélection pour l école secondaire, quand un enfant n est pas promu en section A. Un autre thème fréquent concerne les décisions contestées des responsables d établissement. Autre source de conflit: l intégration des enfants présentant des besoins particuliers. Il arrive assez souvent que des parents refusent les offres de pédagogie spécialisée de l école publique en partie pour des raisons de prestige et exigent du canton le financement d études en école privée. Ceci n est bien sûr pas dans l intérêt des autorités scolaires. En raison de leur fonction médiatrice en faveur des enfants et des parents, telle qu elle est prévue dans le système, les psychologues scolaires sont moins souvent visés par les scénarios de menace évoqués plus haut. S agissant de rapports d examen contestés, notamment quand des psychologues, face aux parents, ne font pas preuve de beaucoup de talent, cela peut poser des problèmes. Et naturellement il peut aussi y avoir des cas où des psychologues scolaires ne font effectivement pas bien leur travail. Quel a été pour vous le cas de conflit le plus important auquel vous pensez avoir trouvé la meilleure solution? Il y a eu un jour ce cas d un instituteur passé aux aveux auteur pendant des années d agressions corporelles, contre lequel un groupe d élèves plus âgés, pour protéger des frères et sœurs plus jeunes, déposa une plainte auprès de la direction de l école. Malgré l opposition du service primaire et d une majorité de parents «Comment peut-on du jour au lendemain licencier un pédagogue depuis si longtemps en service?» on est parvenu, grâce à des mesures de médiation, à éviter que ce maître reprenne un autre poste. Le fait que dans ce cas un scandale public ait pu être évité est pour nous un facteur important de succès. Vous ne semblez pas vraiment considérer médias et public comme une «4 e force»: n y a-t-il pas justement dans le cas évoqué un intérêt légitime à ce que l affaire soit rendue publique? Notre expérience nous montre que les «batailles médiatiques» mènent souvent à des pertes de réputation durables pour toutes les parties en cause: ceci est valable pour les «parents de combat», quand leurs positions souvent très subjectives et sans preuve sont aussi disséquées dans les médias après clarification de J.-C. Rudin

14 14 DOSSIER: Le travail parental PSYCHOSCOPE 1-2/2011 la situation réelle, et que l opinion publique bascule à son tour. Ceci est aussi valable pour les «écoles à problèmes», qui, après les gros titres négatifs, ont de la peine à recruter du personnel ou ne trouvent pas de postes pour leurs diplômés et tout spécialement pour les enseignants impliqués. C est pourquoi nous plaidons en faisant tout notre possible pour que les choses ne finissent pas sur la place publique. Supposons que des parents, en raison d un rapport d examen contesté, s en prennent au psychologue scolaire avec les médias. Comment celui-ci doit-il réagir? Ce qu il faut avant tout considérer, c est le message qui se cache ici: «Nous voulons être entendus, personne ne nous écoute.» Une première réaction serait donc d analyser comment on en arrive à une telle phrase. Il s agit d une perspective systémique, qui voit au-delà de son propre nombril, en anticipant les conséquences d un comportement personnel pour toutes les parties en cause, afin de définir vraiment des mesures et des objectifs appropriés. Comme les scénarios évoqués peuvent avoir des conséquences pour l ensemble de l institution (voir ci-dessus), ils devraient être élaborés dans le cadre de la gestion des crises scolaires (cf. Psychoscope 8-9/2008, NdR). Il est important de tisser le plus vite possible un réseau interne, c est-à-dire d annoncer le cas au responsable hiérarchique et de chercher de l aide. Sur ce point il faut savoir que l échange interne d informations professionnelles ne tombe pas sous le coup de la protection des données. De cette façon, la personne mise en cause peut, dans le meilleur des cas, être mise à l écart du champ de tir, tandis que responsables ou spécialistes formés pour de tels cas se chargent de la communication avec les parents et/ou les médias ou interviennent en soutien. Dans le cas mentionné du maître auteur d agressions, on est parvenu par des entretiens menés de façon professionnelle avec les personnes directement concernées, et par un travail d explication auprès des parents non touchés, à répondre aux différentes attentes: les enfants ont pu être protégés au sein de la classe, et le fonctionnement et la réputation de l école ont été préservés. En complément d un plan de crise, ce genre de mise en réseau suppose aussi une culture de l échange très bénéfique sur un plan général et qui mériterait d être aussi cultivée dans le cadre de problèmes moins graves, par exemple sous la forme d intervisions régulières. Face à cela, le combat singulier n offre pas d avantage. Poursuivons notre examen: quelles possibilités d action s offrent à un professionnel quand un article diffamatoire a déjà été publié dans la presse et que les interventions préventives ont échoué? Cela dépend entièrement du cas concret et des médias impliqués. Une chose que beaucoup de gens ignorent: malgré le secret de fonction, on peut contredire dans des démentis de fausses nouvelles ou des rumeurs au même niveau de confidentialité. Cela sous-entend bien sûr qu on puisse prouver sa propre position. Pour garantir raisonnablement la publication d un rectificatif, il est recommandé de s inscrire dans la perspective de l intérêt public: en fonction du degré de professionnalisme du média concerné et de la personnalité des journalistes impliqués, il est recommandé de les contacter personnellement, et au besoin leurs supérieurs ou encore des médias concurrents sérieux. Plus le média en question est important, notamment s il possède un département juridique, plus il sera utile de disposer d un contrepoids concret, éventuellement sous la forme d une menace de plainte pour atteinte à la personnalité ou d une dénonciation devant le conseil de la presse. Généralement, en cas de publications déjà parues, une politique de communication ouverte et transparente est recommandée: tout ce qui est bloqué en vertu du secret de fonction, de la protection de la personnalité ou des procédures en cours conduit à une perte de maîtrise de l information, c est-à-dire à être pourchassé et à perdre en crédibilité aux yeux du public. Il est possible de rétablir son crédit, même après des erreurs, à condition de les reconnaître et de leur donner un écho dans des mesures ou démarches de rétablissement de la confiance concrètes s inscrivant dans un calendrier. Il s agit en somme de définir sa propre attitude face au public, qui doit aussi jouir parfois d un droit légitime à l information. D un autre côté, il est aussi quelquefois conseillé de ne pas réagir aux articles négatifs, par exemple si les allégations ne sont pas graves ou ne sont pas étayées de preuves, si bien qu il n y a aucune perte de réputation à redouter sur des points clés. Et pourtant il y a sûrement aussi des choses qui n appartiennent pas en fait au domaine public: quand auriez-vous l idée de recourir à une disposition d effet suspensif, par exemple pour empêcher activement, par voie de justice, une publication prévue portant atteinte à la personnalité? Jusqu ici, nous n avons jamais recommandé cette procédure et ne pouvons donc que prendre ici une position théorique: interdire une publication peut avoir un sens dans le cas particulier d atteinte aux droits de la personnalité d enfants. Nous y aurions ainsi recours si des parents en venaient, au mépris des lois, à tenir des propos diffamatoires dans les médias sur un enfant d étrangers ou de marginaux dans la classe de leur enfant et s ils menaçaient d agiter la presse.

15 Dans le milieu scolaire, la menace d une action en justice est reçue avec beaucoup d angoisse: que conseillez-vous dans ce cas? Face aux accusations souvent émotionnelles et infondées de parents se faisant menaçants, pouvoir faire appel à des avocats peut déjà être presque considéré comme une chance: la plupart du temps il ne s agit pas là simplement de «chiens de combat», mais de professionnels pensant rationnellement et familiers des conflits, qui sont intéressés à trouver de bonnes solutions. Il est déjà souvent arrivé qu après appel à un avocat, une solution réalisable se dessine en à peine 40 minutes Dans le scénario «contact avec avocats» aussi, le secret du succès réside dans une analyse approfondie de la situation et un briefing intense de la partie que nous représentons, en particulier pour ce qui concerne sa marge de manœuvre sur plan juridique. Faire preuve de flexibilité dans le setting des entretiens revêt une grande importance: si la présence de l avocat équivaut à une simple démonstration de force on a son «chien de combat» à côté de soi, pour notre part l avocat est aussi là pour être une marque de présence et de compétence. Si la partie adverse penche pour une solution, se limiter au know-how psychologique peut faire baisser la tension et hâter la recherche de bonnes solutions. Il est même déjà arrivé que nous ayons décidé ad hoc qui participait ensuite effectivement à l entretien. En guise de conclusion: sur la base de votre expérience, quelle est la clé de la réussite dans la gestion des conflits entre professionnels du milieu scolaire et parents? L élément déterminant, aussi bien dans les interventions préventives que réactives, ne réside pas dans certaines phrases ou façons d agir, mais dans sa propre manière d être et de se comporter en face d autrui, qu il s agisse de parents ou d enfants, de journalistes ou d avocats. Ce n est rien d autre en somme que la capacité d accepter les besoins d autrui et leur expression, et de les respecter comme tels. Les récriminations mutuelles et les jugements de valeur (hâtifs), de même qu une image pessimiste de l homme, ne sont ici d aucune utilité. Les personnes Christian M. Waser, Dr phil. et psychologue FSP, est spécialiste de la communication et de l école et superviseur systémique. Après avoir démarré une carrière d instituteur, il a travaillé pendant 19 ans comme psychologue scolaire, superviseur et thérapeute familial. Johann-Christoph Rudin, Dr iur., est avocat criminaliste et, en tant qu ancien membre d une commission scolaire, s est entre autres spécialisé dans le droit scolaire. Schulsupport Christian M. Waser et Johann-Christoph Rudin ont fondé en 2001 l entreprise de conseil «Schulsupport» après avoir constaté dans leur expérience professionnelle la demande croissante de conseil chez les autorités scolaires laïques. Sentant la nécessité d un œil extérieur auquel on puisse accorder sa confiance, ils se sont donc spécialisés dans le conseil aux autorités scolaires. L offre de Schulsupport comprend des services juridiques et psychologiques allant du conseil juridique et de la rédaction de documents conformes au droit jusqu au coaching, à la supervision, à la modération et à la gestion de conflits. Les deux spécialistes dirigent en outre des formations continues sur des thèmes actuels de leur domaine de spécialisation, tels que la conduite d entretien ou les droits et devoirs parentaux. Adresse Dr. phil. Christian M. Waser, Schulsupport, Mainaustrasse 30, Postfach 379, 8034 Zürich. 15 Interview: Carla Lanini et Susanne Birrer

16 16 DOSSIER: Le travail parental PSYCHOSCOPE 1-2/2011 La résistance au changement Les parents confrontés aux troubles du comportement de leur enfant Il n est pas toujours facile pour les parents de faire face aux troubles du comportement de leur enfant. Fabrice Brodard et Myriam Laipe, psychologues, consacrent leur article au thème de la résistance au changement et à l importance de la reconnaître pour permettre une évolution favorable de l enfant. Les auteurs mentionnent aussi le programme TripleP. Il est courant de dire que certains clients sont difficiles à traiter alors que pour d autres notre tâche semble plus évidente. Mais qu est-ce qui est à l origine de cette différence? Le thème est très discuté dans la pratique clinique, avec relativement peu de soutien empirique. Quand un psychologue essaie par exemple d aider des parents à modifier leurs pratiques parentales, il a de forts risques de rencontrer des émotions négatives (peur, colère, tristesse) et s expose à une variété de techniques d évitement du changement. Dans bien des cas, cette résistance sera bien gérée au cours du traitement, mais, dans certains cas plus difficiles, la résistance reste élevée même après de nombreuses séances. Or, la non-coopération du client influence grandement l efficacité des traitements comportementaux et médicaux (Chambers, 1992). Dans cet article nous allons nous centrer sur la résistance qui apparaît chez des parents qui consultent pour des problèmes de comportement de leur enfant (p.ex. trouble oppositionnel, TDAH, trouble des conduites, etc.). Avec des programmes parentaux tels que TripleP (Sanders, 1999) ou Incredible Years (Webster-Stratton, 2005), environ deux tiers des parents amènent des changements significatifs chez leurs enfants. La résistance semble jouer un rôle clé pour différencier les familles qui parviennent au succès de celles qui échouent. Ainsi, il est important de comprendre ce qui amène certains parents à ne pas terminer le programme, ou encore à ne pas s engager dans un processus de changement. Refus et abandon Les auteurs qui se sont penchés sur la question (p.ex. Wagner et al., 2003) ont pu mettre en évidence que les parents qui refusent les interventions, ou qui abandonnent en cours de thérapie, sont plus souvent de jeunes parents; ont un niveau de formation scolaire et un statut socioéconomique (SES) plus faibles; sont plus souvent dans des relations instables ou des situations monoparentales; ont plus souvent un enfant qui présente des symptômes de troubles du comportement graves; font face à des obstacles environnementaux: isolement, distance proviennent plus souvent d une minorité culturelle; sont plus souvent des pères; sont plus souvent insatisfaits de l intervention. Mais, heureusement, une des raisons évoquées par les parents qui abandonnent la thérapie en cours est l amélioration du problème qui les avait amenés à consulter. Parmi ces caractéristiques, le désavantage social est l une des premières variables identifiée comme un prédicteur significatif des résultats négatifs de la thérapie parentale. Patterson et Chamberlain (1994) ont testé l effet du statut SES et de la pathologie parentale sur la résistance maternelle et les pratiques disciplinaires durant les premières étapes du traitement. Ces deux facteurs influencent significativement la résistance maternelle, avec une forte contribution du SES (.53), ainsi que du stress, de la dépression et du comportement antisocial de la mère (.51). Mais d autres éléments interviennent pendant le processus thérapeutique et influencent la participation ou le désengagement des parents. Définition de la résistance La résistance est un phénomène qui s observe souvent dans un contexte thérapeutique; elle n est de loin pas due uniquement à ces variables personnelles qui ca-

17 Photo: Vadim Frosio ractérisent les parents qui consultent. Il semble qu il s agisse d une extension de l inhabileté normale de l individu à changer son propre comportement. Dans les années 70, Vincent (1971) a par exemple observé que de nombreux clients à qui l on avait prescrit des gouttes pour les yeux suite à une opération ne suivaient pas scrupuleusement la prescription. Et ceci même si on leur avait signalé qu ils risquaient de devenir aveugles s ils ne suivaient pas les consignes. De même, si nous sommes nombreux à avoir été instruits à la nécessité d utiliser chaque jour du fil dentaire, peu d entre nous ont introduit ce comportement dans leurs gestes quotidiens. En effet, l habileté à fournir une nouvelle réponse requiert une subtile, mais parfois profonde réorganisation de la structure des comportements. 17 Types de résistance Il n est pas toujours évident d identifier une résistance chez le parent durant une séance, surtout si elle ne se manifeste pas par une opposition directe telle qu une confrontation du savoir (plus fréquente actuellement avec l accès dans les médias à des connaissances sur la psychologie), une remise en question des compétences et de l expérience du psychologue, ou par des plaintes fréquentes. Patterson et Chamberlain ont identifié plusieurs formes de résistance chez les parents, qui peuvent se traduire par des pensées du type: «Je ne peux pas changer.», ou encore: «Je ne veux pas.». Parfois, le thérapeute a juste une impression subjective que le courant ne passe pas ou que la personne n entreprendra aucun changement. En séance, la résistance peut prendre la forme d un engagement limité ou de digressions par rapport au sujet, ou se manifester par la présence fréquente de «oui mais» dans le discours. Hors séance, le thérapeute observera une participation non satisfaisante, une fin prématurée de la thérapie, ou la non-réalisation des tâches prescrites. Qu est-ce qui cause la résistance? Les recherches de Patterson et Chamberlain, effectuées dans l Oregon sur la base du codage de plusieurs centaines de thérapies familiales, montrent que la résistance des parents peut être déterminée par l historique des défaites durant les confrontations disciplinaires. Ils ont observé que, lors de désaccords entre l enfant et ses parents, les parents d enfants oppositionnels perdent le combat la plupart du temps (60 à 80% des interactions). Ces défaites se répètent jour après jour dès l âge de 2-3 ans, puis année après année. Ceci engendre un historique de défaites et génère de la colère, de la honte, de la peur et de la tristesse chez les parents. Ces émotions négatives sont des déterminants impor-

18 18 DOSSIER: Le travail parental PSYCHOSCOPE 1-2/2011 Notre expérience clinique nous montre qu en travaillant en groupe, la résistance des parents est souvent diminuée, le parent étant dans un autre type de relation que la relation duelle. Dans ce cadre, l animatants des futures confrontations et, indirectement, de la résistance parentale durant le traitement. Parfois, ces émotions négatives sont aussi accompagnées par un parcours familial qui explique pourquoi le comportement de l enfant est problématique et ne répond pas à la discipline, ce qui influence à son tour la résistance. La plupart de ces parents vont argumenter qu ils ont déjà essayé toutes les techniques suggérées, et qu ils savent déjà que cela ne marchera pas. D autres facteurs peuvent aussi influencer l attitude des parents en thérapie, notamment leurs attentes concernant la possibilité d un changement chez l enfant. Un parent qui a des cognitions de type: «Mon enfant a une mauvaise disposition génétique.» ou qui, désespéré, pense: «Mon enfant ne changera jamais.» a des attentes faibles, et sa motivation pour la thérapie sera limitée. De même s il pense: «Je ne suis pas responsable.» ou: «Je n ai aucun contrôle sur mon enfant.», il ne s attendra pas à être un agent de changement efficace en tant que parent, et sa participation dans le processus thérapeutique risque d en pâtir. Nous avons par exemple reçu des parents qui attribuaient le comportement de leur enfant à son signe astrologique. Avant d avoir pu confronter et modifier ce type d attributions externes et stables, le travail thérapeutique ne peut être entrepris. Rouler avec la résistance Durant la thérapie, le comportement du thérapeute devient une autre source importante de résistance. Cette perspective socio-interactionnelle a été décrite en détail par Patterson et Chamberlain. Par exemple, ils ont observé que les efforts du thérapeute pour enseigner ou confronter accroissent la probabilité d une réaction de résistance chez le parent. A l inverse, la résistance parentale altère le comportement du thérapeute et influence ainsi les résultats de la thérapie. Ces auteurs ont montré que la résistance parentale influençait la quantité de soutien, de confrontation, d enseignement fournie par le thérapeute. Elle accroît aussi le nombre de séances nécessaires, et réduit l appréciation du client par le thérapeute. Le modèle proposé par Prochaska et DiClemente (1999) pour comprendre le changement chez les personnes dépendantes peut nous être utile pour mieux appréhender la résistance de certains parents. Le thérapeute peut situer le comportement du parent par rapport aux six étapes de changement du modèle, et ainsi adapter son attitude thérapeutique en fonction de ces étapes. Le parent peut par exemple être à une étape où il n envisage pas de changer dans les prochains mois. Dans ce cas-là, essayer de le convaincre de la nécessité d un changement est contre-productif, et il serait alors plus professionnel d utiliser les stratégies de l entretien motivationnel (Miller & Rollnick, 2006) pour le faire évoluer vers un changement. L accent mis sur l autorégulation du parent est sans doute le facteur primordial pour un changement qui s inscrit dans la durée (Bandura, 2007). Par autorégulation nous faisons référence à un processus par lequel un individu développe des habiletés pour changer son propre comportement et devient indépendant pour résoudre des problèmes. Cette capacité peut s apprendre et va dépendre de la position prise par le thérapeute dans le processus. C est justement sur l autorégulation du parent que le programme TripleP (Sanders, 1999) axe son intervention. Diminuer la résistance Depuis plusieurs années, le TripleP a comme objectif de garantir l accès à une intervention à tous les parents qui ont besoin d aide concernant l éducation des enfants. Des études menées en Australie par l équipe de Sanders ont eu pour but l identification des facteurs susceptibles d augmenter le nombre de parents qui participent au programme, et des facteurs qui amènent certains parents à abandonner le programme en cours. TripleP offre par exemple aux parents divers moyens pour accéder à un renforcement de leurs compétences parentales, que ce soit par les médias, par des suivis individuels ou par des groupes de parents. Les parents ont ainsi le choix de la modalité qui leur convient le mieux, ce qui contribue à engager davantage de parents dans le programme de prévention. Les attentes des parents sont abordées à différents moments du programme. Lors de la phase d évaluation et de négociation du traitement, le psychologue utilise le modèle de participation guidée de Sanders et Lawton (1993). Il permet aux parents de prendre une part active dans ce processus de restitution, de partager avec le thérapeute sa perception, ses attentes et ses émotions. Celui-ci informe les parents sur la nature et la longueur de l intervention et souligne le besoin de collaboration pour permettre un changement. S appuyant sur les nombreuses études qui concernent l efficacité du programme, le thérapeute peut également donner des messages d espoir sur le pronostic, et décrire les processus de changement se produisant dans le temps (p.ex. anticiper les phases de rechute).

19 teur du groupe a pour tâche de créer un climat motivant et de favoriser l engagement pour le changement de chaque participant. Le matériel attractif proposé par TripleP, mais aussi les compétences de l animateur et la structure du programme y contribuent également. Au début du programme, nous présentons aux parents différentes causes pouvant être à l origine des comportements problématiques chez les enfants. Les parents ont pour tâche d observer les extraits vidéo et de relever les causes qui s appliquent à leur famille. Ainsi, le parent reste l expert de sa propre famille, et il ne doit pas défendre sa position par rapport à un regard externe qui évalue ses pratiques. A cette étape, les parents acquièrent généralement une meilleure compréhension des raisons expliquant les mauvais comportements de leurs enfants, et certaines attributions peuvent être modifiées. Nous encourageons ensuite la formation d objectifs personnels, que le parent se fixe pour lui-même et pour son enfant. Le psychologue accompagne les parents pour fixer des buts observables et réalistes, mais intervient peu dans le choix des buts. Dans la suite du programme, différentes stratégies seront présentées aux parents, et nous encouragerons ceux-ci à faire des choix, en évitant de prescrire l utilisation de certaines stratégies. Quand nous repérons un évitement de la part du parent, nous essayons de clarifier la raison et encourageons subtilement le parent réticent à se lancer. Conclusions Le psychologue devrait être attentif à la résistance des parents lorsqu il propose une intervention familiale. Cette résistance détermine l ampleur des changements dans les pratiques parentales, et donc influence indirectement l évolution de l enfant. L offre d intervention devrait s adapter aux caractéristiques des parents, notamment à leur niveau socioéconomique ou leur niveau d éducation. Par exemple, TripleP a adapté son programme pour des populations indigènes (Aborigènes en Australie, Inuits au Canada), ou pour des parents qui présentent une déficience intellectuelle. Mais il est également indispensable que l intervenant soit préparé et formé à repérer les diverses manifestations de résistance et à y réagir adéquatement, et qu il puisse ainsi favoriser l autorégulation des parents. Cet aspect a été intégré aux formations données depuis 2010 également en Suisse romande (cf. Fabrice Brodard Myriam Laipe Bibliographie Bandura, A. (2007). Auto-efficacité: Sentiment d efficacité personnelle (L. J., Trans.). Paris: De Boeck Université. Miller, W.R., & Rollnick, S. (2006). L entretien motivationnel: aider la personne à engager le changement. Paris: InterEditions. Patterson, G.R., & Chamberlain, P. (1994). A functional analysis of resistance during parent training therapy. Clinical Psychology: Science and Practice, 1, Sanders, M.R. (1999). Triple P-positive parenting program: Towards an empirically validated multilevel parenting and family support strategy for the prevention of behavior and emotional problems in children. Clinical Child and Family Psychology Review, 2, Sanders, M.R., & Lawton, J.M. (1993). Discussing assessment finding with families: A guided participation model of information transfer. Child and Family Behavior Therapy, 15, Les auteurs Fabrice Brodard est docteur en psychologie, Maître d Enseignement et de Recherche à l Université de Lausanne dans l équipe de psychologie clinique de l enfant et de l adolescent. Il a effectué un DESS, puis une formation en psychothérapie cognitive et comportementale (AVKJ). Suite à un séjour en Australie, dans le Parenting and Family Support Centre de l Université du Queensland, il est devenu formateur pour le programme TripleP et donne des formations dans différents pays francophones. Myriam Laipe est psychologue responsable de recherche à la Consultation Spécialisée du Développement en Pédopsychiatrie au CHUV à Lausanne. Au bénéfice d un Master en psychologie clinique de l enfant (UNIGE) et d un Master of Advanced Studies en psychologie de l enfant et de l adolescent (CUSO), elle a collaboré à différents projets de recherche au Parenting and Family Support Centre de l Université du Queensland en Australie. Au cours de ce séjour, elle s est notamment formée à l animation de groupes de parents TripleP. Adresse Fabrice Brodard, Université de Lausanne, Institut de psychologie Dorigny, Anthropole, 1015 Lausanne. Zusammenfassung Die KinderpsychologInnen Fabrice Brodard und Myriam Laipe befassen sich in ihrem Beitrag mit den Eltern von verhaltensauffälligen Kindern. Die Autoren suchen nach den Gründen, weshalb die empfohlenen Veränderungen des Erziehungsverhaltens auf Widerstand stossen können und erläutern, wie wichtig es ist, dass die TherapeutInnen diesem zum Wohl des Kindes adäquat begegnen. Zu diesem Zweck weisen sie auf die zahlreichen Möglichkeiten des Triple-P-Elternprogramms hin, den individuellen Bedürfnissen unterschiedlicher Familien Rechnung zu tragen. 19

20 20 ACTU FSP AKTUELL PSYCHOSCOPE 1-2/2011 actu - FSP - aktuell psychoscope 1-2/2011 Die gelben Seiten Das Thema ist wichtig. So wichtig, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der FSP alle 6232 Mitglieder bitten, Stellung zu nehmen. Die aktuelle Berufsordnung stammt aus dem Jahr Vieles hat sich in den letzten 20 Jahren verändert. Unseriöse Angebote für psychologische Beratungen von selbsternannten Psychologen haben den Markt überschwemmt. Entsprechend sind die Ansprüche an die Qualität unserer Dienstleistungen gestiegen. Und wir stehen dazu. Es ist wichtig, dass jedes FSP-Mitglied eine berufsethische Haltung einnimmt, die unmissverständlich und klar erkennbar für Qualität steht. Wenn jede und jeder von uns hinter den Werten und Regelungen steht die uns auszeichnen, dann heben wir uns von den unseriösen Angeboten ab. Wir verschaffen uns einen eindeutigen Marktvorteil und bieten unseren Klientinnen und Klienten Hochwertiges an. Und wir sind überzeugt, dass sich jedes FSP-Mitglied mit der Berufsordnung identifiziert. Berufsethische Leitlinien muss man nicht einhalten, man will sie einhalten, um sich als qualifizierte Psychologin/qualifizierten Psychologen zu positionieren. Es ist Zeit für ein Aggiornamento. Der Entwurf lehnt sich in grossen Zügen an den kürzlich revidierten Meta-Code of Ethics der European Federation of Psychologist s Associations (EFPA) an und wurde sorgfältig in Aus dem Vorstand Du Comité Dal Comitato die schweizerische Rechtsordnung und in das neue Justizsystem der FSP eingebettet. Die neue Berufsordnung soll ethische und qualitative Standards beim Erbringen psychologischer Dienstleistungen sichern und die Öffentlichkeit vor missbräuchlicher Anwendung der Psychologie schützen. Sie ist für jedes Mitglied der FSP verbindlich. Sie setzt die berufsethischen Prinzipien wie die Achtung der Rechte und der Würde des Menschen oder die Integrität in den Vordergrund. Neu ist, dass sie auch Grundsätze zur Berufsausübung in spezifischen Bereichen der psychologischen Dienstleistungen wie der Psychotherapie enthält. Die gelben Seiten dieser Psychoscope- Ausgabe enthalten die neue FSP-Berufsordnung zur Stellungnahme. Aufgrund des Basisentwurfs der Berufsethikkommission (BEK) haben Daniel Stern, Präsident BEK, Verena Schwander, Geschäftsleiterin FSP, sowie ein externer juristischer Berater den vorliegenden Entwurf verfasst. Jedes FSP-Mitglied wird gebeten, zum Entwurf Stellung zu nehmen. Sämtliche Anregungen oder Bemerkungen werden sorgfältig geprüft. Ihre Stellungnahme erwarten wir bis am 1. März 2011 per Brief an: FSP, Dr. Verena Schwander, Choisystrasse 11, 3000 Bern 14 oder per an: Les pages jaunes Le sujet est important. Si important que nous demandons pour la première fois dans l histoire de la FSP à nos 6232 membres de prendre individuellement position. Le code déontologique actuel date de Beaucoup de choses ont changé dans les 20 dernières années. Des offres douteuses de conseils psychologiques, émanant de psychologues autoproclamés, ont inondé le marché, tandis que l exigence de qualité croissait dans les mêmes proportions à l égard de nos propres prestations. Nous sommes pour la qualité. Il importe que chaque membre de la FSP adopte clairement une attitude déontologique, sans la moindre ambiguïté. Si chacun et chacune d entre nous tient fermement aux valeurs et aux règles qui nous distinguent, nous prendrons nos distances par rapport aux offres peu sérieuses, nous gagnerons un avantage décisif sur le marché et offrirons à notre clientèle des services de haute valeur. Et nous sommes convaincus que chaque membre de la FSP se reconnaîtra dans le code déontologique. Suivre des règles de déontologie ne doit pas être une contrainte mais une volonté délibérée de se positionner en tant que psychologue qualifié. Le temps est venu d un aggiornamento. Le projet s inspire dans les grandes lignes du Meta-Code of Ethics de l European Federation of Psychologists Associations (EFPA), récemment révisé,

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