Hält der sächsische Mittelstand Kurs auf ERP?

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1 Hält der sächsische Mittelstand Kurs auf ERP? Studienergebnisse zur Bekanntheit, Verbreitung, Nutzungsdauer und Einschätzung von ERP-Systemen für klein- und mittelständische Unternehmen in Sachsen

2 Herausgeber: Ansprechpartner: ebusiness Lotse Dresden c/o Technische Universität Dresden unter Mitarbeit von: Patrick Boden, Kristina Barczik, Katja Bley, Lisa Gebhardt, Raoul Hentschel, Ronny Kaiser, Christian Leyh, Romy Wolff Dipl.-Wirt.Inf. (FH) Christian Leyh ebusiness Lotse Dresden c/o Technische Universität Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Dresden

3 ebusiness-lotse Dresden Der ebusiness-lotse Dresden ist ein unabhängiger und regionaler Ansprechpartner für klein- und mittelständige Unternehmen aus Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistung. Das Kompetenzzentrum ebusiness- Lotse Dresden unterstützt und berät zu den folgenden Bereichen: Elektronischer Handel Wissensmanagement, gezielte Speicherung und Bereitstellung von Organisations- und Unternehmenswisse ERP-Systeme / CRM-Systeme Anwendungssoftware / Unternehmenssoftware Kundenbeziehungen und Marketing Social Media Informationssicherheit EDV-Recht Als Teil der Förderinitiative ekompetenz-netzwerk für Unternehmen, die im Rahmen des Förderschwerpunktes Mittelstand-Digital - IKT Anwendungen in der Wirtschaft vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird, bietet der ebusiness-lotse Dresden kostenlose und praxisnahe Einstiegsseminare, vertiefende Workshops, Stammtische und Informationsgesporäche. Er unterstützt die Unternehmen, Informationsund Kommunikationstechnologien effizienzsteigernd einzusetzen sowie Geschäftsprozesse durchgehend zu digitalisieren. Der ebusiness-lotse Dresden bietet kostenfrei: Veranstaltungen, gezielte Informationen, individuelle Hilfestellungen, passende Ansprechpartner, Experten-Netzwerke sowie Austausch mit anderen Unternehmen. Weitere Informationen unter:

4 Vorwort Enterprise Ressource Planning-Systeme (ERP-Systeme) sind Softwareanwendungen. Sie dienen der integrierten Planung, Durchführung, Steuerung und Kontrolle von Geschäftsprozessen in Unternehmen. ERP-Systeme versprechen seit Jahren den Unternehmensalltag zu verbessern. Doch gilt dieses Versprechen auch für den sächsischen Mittelstand? Um mehr über die Bekanntheit, Verbreitung, Nutzungsdauer und generelle Bewertung von ERP-Systemen auf Seiten der mittelständischen Unternehmen in Sachsen zu erfahren, wurde im Zeitraum von Juli bis Oktober 2013 eine Onlinebefragung im sächsischen Mittelstand durchgeführt. Insgesamt konnten 203 Fragebögen für die Auswertung verwendet werden. Um die Ergebnisse dieser Befragung vergleichend beurteilen zu können, wurde eine Studie des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Dresden aus dem Jahr 2010 hinzugezogen. In dieser wurde u.a. die Nutzung von ERP-Systemen in klein- und mittelständischen Unternehmen erhoben.

5 Inhaltsverzeichnis A STUDIENDESIGN 1 B DER SÄCHSISCHE MITTELSTAND UND ERP 5 1. BEKANNTHEITSGRAD 6 2. NUTZUNGSINTENSITÄT 8 3. ERP-SOFTWARE 9 4. EINSATZBEREICHE WARTUNG UND PFLEGE DES ERP-SYSTEMS ERP-EINSATZ HEUTE UND MORGEN 13 C ERP DIE NEUE KÖNIGSDISZIPLIN FÜR DEN MITTELSTAND? VORTEILE VON ERP-SYSTEMEN FÜR DEN MITTELSTAND ZUFRIEDENHEIT MIT DEN EINGESETZTEN ERP-SYSTEMEN ERP NUR FÜR DIE GROßEN? ZUKÜNFTIGE HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE SYSTEMANBIETER 21 D FAZIT DER SÄCHSISCHE MITTELSTAND HÄLT KURS AUF ERP! 23 E LITERATUREMPFEHLUNGEN 26

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7 A Studiendesign Wie lassen sich die befragten Unternehmen einteilen? Anlehnend an die Definition der Europäischen Kommission 2013 werden mittelständische Unternehmen nach ihrer Mitarbeiterzahl und ihrem Jahresumsatz kategorisiert. An der vorliegenden Studie haben mittlere Unternehmen teilgenommen. Weiterhin setzen sich die Befragungsteilnehmer aus Kleinstunternehmen, kleinen Unternehmen und größeren Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern zusammen. Größenklasse Mindestarbeiterzahl: Jahresarbeitseinheit (JAE) Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme Mittleres Unternehmen < Mio. EUR (1996: 40 Mio. EUR) oder 43 Mio. EUR (1996: 27 Mio. EUR) Kleines Unternehmen < Mio. EUR (1996: 7 Mio. EUR) oder 10 Mio. EUR (1996: 5 Mio. EUR) Kleinstunternehmen < 10 2 Mio. EUR (bisher nicht definiert) oder 2 Mio. EUR (bisher nicht definiert) Abbildung 1: KMU-Definition der Europäischen Kommission

8 A Studiendesign Welchen Branchen gehören die befragten Unternehmen an? Die Abbildung 2 bestätigt, dass in der Stichprobe die Mehrheit der in Sachsen tätigen Branchen vertreten ist und folglich ein repräsentativer Einblick über alle Branchen hinweg geboten wird. Was die Branchenzugehörigkeit betrifft, sind die befragten kleinen Unternehmen mehrheitlich der Dienstleistungsbranche und dem Handel, die mittleren Unternehmen dem produzierenden Gewerbe zuzuordnen. 22 % 20 % 2 % 4 % 4 % 17 % 5 % 6 % 14 % Verarbeitendes Gewerbe Dienstleistungen Handel ohne KFZ Baugewerbe Transport und Lagerei Energie-/Gas-/Wasserversorgung 2 Abbildung 2: Branchenzugehörigkeit der befragten Unternehmen, n=203 Information und Kommunikation Sonstiges Handel, Instandhaltung und Reparatur

9 A Studiendesign Die geographische Verbreitung der befragten Unternehmen zeigt, dass ein Drittel ausschließlich im sächsischen Raum tätig ist. Dagegen nehmen zwei Drittel ihre Unternehmensaktivitäten nicht nur deutschlandweit, sondern auch weltweit wahr. Daraus resultieren aufwendige Geschäftsabläufe und komplexere Organisationsstrukturen, die mit passenden Softwaresystemen unterstützt werden müssen. Weltweit 53 Europa 35 Deutschland 56 Regional (Sachsenweit) 23 Lokal (Landkreis/Stadt) Anzahl der Unternehmen Abbildung 3: Die geographische Ausbreitung der unternehmerischen Aktivitäten, n=203 3

10 4

11 B Der sächsische Mittelstand und ERP-Systeme 5

12 1. Bekanntheitsgrad Aus der Befragung geht hervor, dass die Einführung der ersten ERP-Systeme bei mittelständischen Unternehmen in Sachsen sich bereits frühzeitig in den 90er Jahren vollzog. Im Verlauf nahm die Verbreitung zu und seitdem setzen sich die Systemeinführungen kontinuierlich fort. Wie stellen sich die Bekanntheit und Verbreitung von ERP-Systemen heute dar? Insgesamt kennen 77 Prozent der befragten Unternehmen den Begriff ERP-System. 17 Prozent wissen den Begriff einzuordnen und 60 Prozent der Unternehmen haben bereits damit gearbeitet. Speziell bei den kleinen Unternehmen verhält es sich ähnlich: Hier ist der ERP-Begriff bei 62 Prozent der Unternehmen bereits bekannt. 6

13 1. Bekanntheitsgrad Kumulierte Anteile 100 % 80 % 60 % 40 % 1% 15 % 7% 17% 60% 26% 12% 26% 7% 2% 12% 79% 7% Keine Angabe 3% 3% 3% Ich habe noch nie davon gehört. 83% Ich habe schon davon gehört, kann es aber nicht zuordnen. Ich weiß, was man darunter versteht, habe aber noch nie damit gearbeitet. Ich weiß, was man darunter versteht und habe schon damit gearbeitet. 20 % 36% 0 % Gesamt Mehr als 250 Anzahl der Mitarbeiter Abbildung 4: Die Bekanntheit von ERP-Systemen im sächsischen Mittelstand 2013, n=203 7

14 2. Nutzungsintensität Feststellbar ist weiterhin, dass zwei Drittel der befragten Unternehmen bereits mit einem ERP-System arbeiten. Die durchschnittliche Nutzungsdauer und damit das Systemalter eines ERP-Systems belaufen sich auf 7,5 Jahre. Die Mehrheit verwendet dabei ERP-Standardsoftware und 12 Prozent eine eigens für das Unternehmen entwickelte Software (Individualsoftware). Dabei wird Individualsoftware vor allem bei größeren Unternehmen ab 250 Mitarbeitern verwendet. Die hohe Nutzungsintensität erschließt sich u.a. durch die geographische Streuung der Unternehmensaktivitäten (s. Abbildung 3). Eine überregionale Tätigkeit führt zu komplexer werdenden Prozessen. Diese benötigen eine Unterstützung durch ERP-Systeme, um effiziente Abläufe in den Unternehmen zu gewährleisten. 12 % 9 % Ja, wir verwenden eine ERP-Individualsoftware (eigens für unser Unternehmen entwickelt) 25 % Ja, wir verwenden eine ERP-Standardsoftware Nein, aber die Einführung eines solchen Produktes ist geplant 49 % Nein, wir haben noch nicht über den Einsatz eines solchen Produktes nachgedacht 5 % Nein, wir haben uns gegen den Einsatz eines solchen Produktes entschieden Abbildung 5: Nutzung von ERP-Systemen im sächsischen Mittelstand

15 3. ERP-Software Der Großteil der befragten Unternehmen verwendet nur ein ERP-System. Neun Prozent der befragten Unternehmen arbeiten mit mehreren ERP-Systemen. Gründe hierfür können z.b. der zeitweise Parallelbetrieb während der Einführung und Inbetriebnahme des neuen Systems sein. Auch können eine funktionsbedingte Weiternutzung des Altsystems oder Vorgaben vom Mutterkonzern oder von Hauptkunden den Einsatz mehrerer ERP-Systeme bedingen. Dominiert bei der verwendeten Software ein bestimmter Anbieter? Diese Frage ist zu verneinen. Vielmehr ist eine hohe Vielfalt, was die verwendeten ERP-Systeme im Mittelstand betrifft, feststellbar. 42% 2% 2% 2% 2% 3% 3% 3% 4% 4% 8% ams FEPA abus proalpha Sage ERP Microsoft Dynamics NAV SAP ERP-System Datev Megalith Eigenentwicklung Lexware Infor ERP Microsoft Dynamics AX Sonstige 8% 14 % 3% Abbildung 6: Verbreitung von ERP-Systemen im sächsischen Mittelstand 2013, n=120 Gemäß der Befragung kommen insgesamt bis zu 120 unterschiedliche Systeme zum Einsatz. Stark verbreitet sind die Systeme der Anbieter SAP, Microsoft und Infor. Generell zeigt sich eine hohe Systemvielfalt in sächsischen KMU. Bspw. werden 50 verschiedene ERP-Systeme in nur einem der befragten Unternehmen eingesetzt (s. 42% bei Sonstige). 9

16 4. Einsatzbereiche Für welche Unternehmensbereiche lohnt sich der Einsatz einer ERP-Software? Als Nutzungsschwerpunkte im Mittelstand werden die Beschaffung, Materialwirtschaft, das Finanzwesens sowie Marketing und Vertrieb genannt. Weitere häufige Bereiche, die unternehmensseitig durch ERP unterstützt werden, sind das Controlling, die Logistik, Fertigung und das Personal angeführt. Die Bereiche Konstruktion, Forschung und Entwicklung sowie das Qualitätsmanagement unterliegen einer geringfügigen Unterstützung durch ERP-Software. Die Nutzungshäufigkeit in den einzelnen betrieblichen Funktionen ist dabei branchenabhängig und unternehmensindividuell. Produzierende mittelständische Unternehmen verwenden ERP-Systeme bspw. mit 84 Prozent für ihren Fertigungsbereich. Im Handel dagegen kommt ERP bei der Beschaffung, Materialwirtschaft und dem Absatz bzw. dem Vertrieb zum Einsatz. Folglich resultieren je nach Branchenzugehörigkeit unterschiedliche Ansprüche an ein ERP-System. 10

17 4. Einsatzbereiche 100% 80% 81,2% 80,3% 79,5% 76,9% 76,1% 60% 40% 65,0% 57,3% 48,7% 41,9% 30,8% 24,8% 20% 0% Beschaffung Materialwirtschaft Finanzwesen Vertrieb Controlling Logistik Fertigung Personal Abbildung 7: Die Verbreitung von ERP-Systemen nach den Unternehmensfunktionen 2013, n=117 Service Projektmanagement Marketing Sonstige(Kostruktion/ Entwicklung...) 0,9% 0,9% Sonstige(Qualitätsmanagement) 11

18 5. Wartung und Pflege des ERP-Systems Die Hälfte der befragten Unternehmen übernimmt eigenverantwortlich die Wartung und Pflege des ERP-Systems. Die Unterstützung erfolgt durch die eigene IT- oder EDV-Abteilung. Weitere 35 Prozent lassen sich direkt durch den ERP-Anbieter betreuen und 14 Prozent haben die Dienstleistung an eine externe IT- oder EDV-Firma ausgelagert. Die beiden letztgenannten Betreuungsformen werden mehrheitlich von kleinen Unternehmen genutzt. Anteil an Unternehmen 60% 50% 51% 40% 35% 30% 20% 14% 10% 0% Interne IT- oder EDV-Abteilung ERP-Anbieter Externe IT- oder EDV-Firma Abbildung 8: Instandhaltung der ERP-Systeme, n=116 12

19 6. ERP-Einsatz heute und morgen Ist zukünftig mit einer höheren Akzeptanz von ERP zu rechnen? Grundsätzlich planen sechs Prozent der kleinen und fünf Prozent der mittleren Unternehmen die Einführung eines ERP-Systems. Aus dem Vergleich der Studie von 2010 (siehe Abbildung 9) und der ERP-Verbreitung der aktuellen Studie (vgl. Abbildung 5) lässt sich ein Trend hin zu einer verstärkten Verwendung von ERP-Systemen im sächsischen Mittelstand erkennen. Betonenswert ist weiterhin, dass im Vergleich die Zahl derjenigen Unternehmen, die noch nicht über den Einsatz eines ERP-Systems nachgedacht haben, deutlich gesunken ist. Demnach ist eine positive Akzeptanz gegenüber ERP-Systemen im sächsischen Mittelstand gegeben. 12% Ja, wir verwenden ERP-Standardsoftware 21% (bspw. SAP, Oracle, etc.) Nein, aber die Einführung eines konkreten 1% Produktes wurde beschlossen. 7% Nein, wir verwenden eine ERP-Individualsoftware. 48% 11% Nein, wir haben uns gegen den Einsatz einer ERP-Software entschieden. Nein, es wurden noch keine Überlegungen zur Einführung einer ERP-Software getroffen. Keine Angabe. Abbildung 9: Verbreitung von ERP-Systemen in Sachsen, 2010, n=124; Quelle: Leyh et al. 2010, 17 13

20 14

21 C ERP die neue Königsdisziplin für den Mittelstand? 15

22 1. Vorteile von ERP-Systemen für den Mittelstand Der Mittelstand verbindet mit der Verwendung eines ERP-Systems eine Vielzahl an Vorteilen (s. Abbildung 10). Worin werden diese gesehen? Eine Vielzahl der befragten Unternehmen sehen Vorteile in der Verbesserung der Auftragsabwicklung, Unternehmenssteuerung, Prozessqualität und Dokumentation. Sie verzeichnen durch den Einsatz von ERP-Systemen Effizienzsteigerung und Arbeitserleichterungen. Verbesserte Auftragsabwicklung 73,7% Verbesserte Unternehmenssteuerung / Reporting Erhöhte Übersichtlichkeit Optimierung der Prozessqualität Effizienzsteigerung Verbesserte Dokumentation Arbeitserleichterung Zeitersparnis 72,0% 69,5% 66,1% 62,7% 61,7% 57,6% 53,4% Vermeiden von Kommunikationsfehlern Reduzierung des Verwaltungsaufwandes Kosteneinsparung Verbesserte Kunden-/Lieferantenbeziehung 46,6% 40,7% 36,4% 32,2% Flexibilitätssteigerung 26,3% 0% 20% 40% 60% 80% 16 Abbildung 10: Vorteile von ERP-Systemen bei KMU, n=118

23 2. Zufriedenheit mit den eingesetzten ERP-Systemen Die Zufriedenheit mit den eingesetzten ERP-Systemen leitet sich aus der Bewertung der Qualität auf Seiten des Mittelstandes ab. Qualität versteht sich als Maßstab, der zur Beurteilung herangezogen wird und anzeigt, in welchem Maß, die unternehmerischen Anforderungen erfüllt sind. Im Hinblick auf den ERP-Einsatz liefert die Qualität folglich Rückschlüsse auf die Kundenzufriedenheit. In der Befragung wurden unterschiedliche Qualitätskriterien erfasst (s. Abbildung 11). Eine hohe Zufriedenheit ist in den Bereichen der Funktionalität, der Störungsfreiheit und der Möglichkeit Updates einzuspielen, gegeben. Eine überwiegend durchschnittliche Bewertung erhalten die Bereiche der Benutzerfreundlichkeit und Anpassbarkeit. Große Schwierigkeiten sehen die Unternehmen bei der Integrationsfähigkeit. Diese wird von 21,8 Prozent der Unternehmen mit schlecht bis sehr schlecht bewertet. 17

24 2. Zufriedenheit mit den eingesetzten ERP-Systemen Letztlich überwiegt jedoch ein positiver Gesamteindruck, was die Qualität der ERP-Systeme betrifft und die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen (68,1 Prozent) beurteilt diese mit gut bis sehr gut. 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Funktionalität Störungsfreiheit Möglichkeit von Updates Integrationsfähigkeit Benutzerfreundlichkeit Anpassbarkeit Gesamteindruck Weiß nicht Schlecht bis Sehr schlecht Durchschnittlich Sehr gut bis gut 18 Abbildung 11: Bewertung der Qualität der eingesetzten Systeme bei KMU, absolute Werte

25 3. ERP nur für die Großen? Aus der Befragung geht hervor, dass die Mehrheit des Mittelstandes ERP-Systeme als mittelstandstauglich beurteilt. Dieses positive Urteil zeigt sich darin, dass zumindest 64 Prozent der Unternehmen ein ERP-System weiterempfehlen würden. Zwölf Prozent vertreten die Meinung, dass ERP-Systeme teilweise für den Mittelstand geeignet sind und betonen zudem, dass ERP-Software erst ab einer Mitarbeiterzahl von 50 sinnvoll ist. Diese Erkenntnis wird von den Kleinst- und Kleinunternehmen in gleicher Weise geteilt. Anzahl der Nennungen Ist Ihr System für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet? Würden Sie Ihr System anderen kleinen und mittelständischen Unternehmen empfehlen? Würden Sie Ihr System wieder so einführen? Ja Eher ja Teils teils Eher nein Nein Weiß nicht Abbildung 12: Mittelstandstauglichkeit von ERP-Systemen 19

26 3. ERP nur für die Großen? Rund ein Drittel der Befragten hingegen gibt an, für ein ERP-System zu klein zu sein. Diese Einschätzung spiegelt sich auch in dem Tatbestand wider, dass bei kleinen Unternehmen trotz der hohen Bekanntheit von ERP mit 62 Prozent, ERP-Systeme letztlich nur von 33 Prozent der kleinen Unternehmen eingesetzt werden. Ist von einer unzureichenden Akzeptanz speziell auf Seiten der kleinen Unternehmen auszugehen? Hierfür ist der Zusammenhang zwischen der Bekanntheit als auch dem Einsatz von ERP-Systemen und der Unternehmensgröße zu betrachten. Im Gegensatz zu mittleren Unternehmen sind ERP-Systeme bei kleineren Unternehmen weitaus unbekannter. Zwar ist zwölf Prozent der kleinen Unternehmen der ERP-Begriff bekannt, allerdings ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Wesentlich mehr von den kleinen Unternehmen (26 Prozent) haben noch nie etwas von ERP gehört. Im Kontrast hierzu fällt die Unkenntnis bei mittleren Unternehmen als auch bei größeren Unternehmen weitaus geringer aus. Auffallend ist weiterhin, dass bei mittleren Unternehmen ERP-Systeme häufig genutzt werden. In Summe nutzen 82 Prozent eine ERP-Software. Die Nutzungsintensität gegenüber kleinen Unternehmen ist folglich mehr als doppelt so hoch. Unterschiede bestehen weiterhin bezüglich der ausgewählten Softwareanbieter: Während SAP Produkte eher von größeren Unternehmen verwendet werden, dominieren bei kleinen Unternehmen Produkte von Sage und Lexware. Bekräftigt wird dieser Unterschied zwischen kleinen und mittleren Unternehmen bei der Betrachtung der zukünftig geplanten Einführung von ERP-Systemen. Im Vergleich zu den mittleren Unternehmen sprechen sich 16 Prozent der Kleinunternehmen gegen den Einsatz von ERP aus. Dagegen bewegt sich dieser Anteil bei den mittleren Unternehmen bei vier Prozent. Doch worin sehen die Kleinst- und Kleinunternehmen mögliche Barrieren, die den geringen Verwendungsgrad gegenüber den mittleren Unternehmen rechtfertigen könnten? Als großer Nachteil werden speziell von diesen Unternehmen die überproportional hohen Kosten, die mit der Einführung eines ERP-Systems verbunden sind, angeführt. Als weiterer Grund wird das Fehlen einer branchenspezifischen Software genannt. Diese Punkte sind anbieterseitig aufzugreifen und entsprechende Lösungen für Kleinst- und Kleinunternehmen zu erarbeiten. 20

27 4. Zukünftige Herausforderungen für Systemanbieter Welchen Herausforderungen müssen sich die Systemanbieter von ERP-Software in Zukunft stellen? Aus der Befragung geht hervor, dass mittelständische Unternehmen den Einführungsaufwand von ERP-Systemen als hoch und problematisch bewerten. Der Einführungsaufwand aber ebenso der Aufwand für die Pflege des Systems stehen aus Unternehmenssicht nicht im Verhältnis zu dem möglichen Nutzen. Kritisch bewerten Unternehmen zudem die Abhängigkeit zu den Systemanbietern und bemängeln die unzureichende Flexibilität der Software. Diese benannten Barrieren bedürfen anbieterseitig einer zukünftigen Optimierung. Abhängigkeit vom Systemanbieter 61,0% Enormer Einführungsaufwand 54,2% Zu geringe Flexibilität der Software Überproportionale Einführungs-/Nutzkosten Arbeitserschwerung / unnötige Verkomplizierung Schlechte Qualität / Zuverlässigkeit der Software 28,0% 20,3% 18,6% 11,0% Software erfüllt unsere Anforderungen nicht 9,3% 0% 20% 40% 60% 80% Abbildung 13: Nachteile von ERP-Systemen aus Sicht des Mittelstandes 21

28 22

29 D Fazit - Der sächsische Mittelstand hält Kurs auf ERP! 23

30 D Fazit - Der sächsische Mittelstand hält Kurs auf ERP! ERP-Systeme unterliegen im sächsischen Mittelstand nicht nur einem hohen Bekanntheitsgrad, sondern auch einer hohen Verbreitung. Auffallend sind hier die existierenden Unterschiede zwischen kleinen und mittleren Unternehmen. Bei kleineren Unternehmen ist ERP-Software weitaus weniger bekannt. Deshalb fällt die gegenwärtige als auch zukünftige Verbreitung von ERP-Software deutlich geringer aus. Die Ursachen liegen mehrheitlich in den hohen Einführungskosten und nicht in der Software als solche. Jedoch werden auch hier fehlende passende Branchenlösungen angemerkt. Die Mehrheit der befragten Unternehmen schätzt den Nutzen von ERP-Systemen als hoch ein. Effizienzsteigerungen durch ERP-Systeme werden in der Auftragsabwicklung, Unternehmenssteuerung, Prozessqualität und Dokumentation realisiert. Positiv sind zudem die erhöhte Transparenz und Übersichtlichkeit in den betrieblichen Abläufen. Deshalb werden ERP-Systeme als mittelstandstauglich charakterisiert, was sich an der grundsätzlich hohen Zufriedenheit mit den eingesetzten Systemen auf Seiten des Mittelstandes zeigt. Folglich bilden ERP-Systeme eine neue Königsdisziplin für den sächsischen Mittelstand. Für eine weitere Verbreitung dieser sind allerdings auf Seiten der ERP-Anbieter Verbesserungen bei verschiedenen Bereichen vorzunehmen. Kritisch werden die Einführungsphase und der damit verbundene Einführungsaufwand durch den Mittelstand bewertet. Auch wünscht sich dieser weniger Abhängigkeiten und dennoch ausreichend Unterstützung bei der Systempflege. Ein weiterer Handlungsbedarf liegt in der geringen Flexibilität der ERP-Software selbst, bezogen auf deren Anpassbarkeit. Der letztgenannte Punkt steht möglicherweise mit der vermehrten Verwendung von Standardsoftware in Zusammenhang. Denn je nach Unternehmensgröße sind unterschiedliche Ansprüche an die ERP-Systeme und damit an die eingesetzte Software gegeben. Weiterhin variieren die Anforderungen zudem von Branche zu Branche, weshalb unterschiedliche Einsatzschwerpunkte für die ERP-Software resultieren. An diesen Herausforderungen ist auf Seiten beider Partner zu arbeiten. 24

31 D Fazit - Der sächsische Mittelstand hält Kurs auf ERP! Die Grundsatzfrage lautet nicht OB ein ERP-System einführt wird. Zur Bewältigung der zukünftigen stetig komplexer werdenden Aufgaben und zur effizienten Unterstützung der betrieblichen Funktionen und Abläufe kommen ERP-Systeme für den Mittelstand nicht nur in Frage, sondern zum Einsatz, weshalb der KURS AUF ERP für kleine und mittelständische Unternehmen in Zukunft zu halten ist. Zu klären ist die Frage WIE ein solches ERP-System sowohl für Kleinst-, Kleine und Mittlere Unternehmen optimal eingeführt und zum nutzenmaximalen Einsatz gebracht werden kann. 25

32 Literaturempfehlungen ebusiness-lotse Mainfranken: Cloud-Lösungen: Chancen und Risiken ebusiness-lotse Chemnitz: Warum ERP-Projekte scheitern, Herausgeber: IDG Business Media GmbH ebusiness-lotse Ostbayern: Checkliste zur Planung von E-Commerce Projekten 26

33 Das ekompetenz-netzwerk für Unternehmen Das ekompetenz-netzwerk für Unternehmen ist eine Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). 38 regionale ebusiness-lotsen haben die Aufgabe, insbesondere mittelständischen Unternehmen deutschlandweit anbieterneutrale und parxisnahe Informationen für die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und möglichst effiziente ebusiness-prozesse zur Verfügung zu stellen. Die Förderinitiative ist Teil des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital - IKT-Anwendungen in der Wirtschaft. Zu Mittelstand-Digital gehören ferner die Förderinitiativen estandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern und Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand. Unter können Unternehmen sich über die Aktivitäten der ebusiness-lotsen informieren, auf die Kontaktadressen der regionalen Ansprechpartner sowie aktuelle Veranstaltungstermine zugreifen oder auch Publikationen einsehen und für sich herunterladen.

34 Herausgeber: ebusiness Lotse Dresden c/o Technische Universität Dresden 28

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