ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE

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1 ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE THEMA: Autor: EXPERTIN VOR ORT: Funktion: START IN DIE GARTENSAISON Hubert Feller DOROTHÉE WAECHTER Gärtnerin Die Temperaturen steigen und manchmal lässt sich schon ein Hauch von Frühling erschnuppern. Erdige Töne vermischen sich mit den süßlichen Noten von Veilchen, Goldlack und Tulpen. Das macht richtig Lust darauf, den Garten auf Vordermann zu bringen. Die Rosen warten auf einen Schnitt. Nährstoffe sollten zugeführt werden, damit sich die Pflanzen gut entwickeln. Auch die Anzucht von Pflanzen für die neue Saison kann jetzt beginnen. Damit gleich ein bisschen Farbe ins Spiel kommt, werden die ersten Töpfe mit Frühlingsblühern herangezogen. Rückschnitt der Rosen Die Rosen treiben bereits aus und brauchen jetzt nochmal einen kräftigen Rückschnitt der Triebe. Das klingt zunächst vielleicht etwas grausam, aber der Sommer wird sich dann mit vielen Blüten zeigen. Einzige Ausnahme bilden hier weichtriebige Ramblerrosen sie sollten jetzt nicht geschnitten werden. Auch alte Triebe sollten jetzt aus den Rosenstöcken herausgenommen werden, damit wieder Luft zirkulieren kann und sich neue vitale Triebe im Frühling entwickeln können. Geschnitten wird immer über einem sogenannten Auge. Dabei deutet die Lage des Auges auch die Wuchsrichtung an. Dies sollte berücksichtigt werden, wenn Rosen am Wegesrand wachsen, um zu verhindern, dass später beim Begehen die Kleidung beschädigt wird. Wichtig ist eine scharfe Schere, damit ein glatter Schnitt entsteht. Nährstoffe für den Start Der Frühling ist die ideale Zeit zum Düngen der Gartenpflanzen. Sie starten jetzt in die neue Saison und ein gesunder, kräftiger Neuaustrieb ist der Garant für üppige Blüten und eine gute Ernte. Damit die Nährstoffe zum Saisonbeginn auch wirklich zur Verfügung stehen, sollte ein Dünger verwendet werden, der die Nährstoffe direkt bereithält. Hornspäne beispielsweise müssen erst umgewandelt werden und sind daher ungeeignet. Der Dünger wird direkt um die Pflanzen herum verteilt. Nicht bewachsene Zwischenräume werden ausgespart, sonst fühlt sich hier das Unkraut wohl. Ideal ist auch reife Komposterde, weil sie das Bodenleben fördert und wieder Humus in die Beete bringt.

2 ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE Auf dem Rasen lässt sich der Dünger mit einem Streuwagen ausbringen, ansonsten nimmt man eine Streuhilfe oder einen Löffel bzw. die Hand. Wichtig ist, dabei immer Handschuhe zu tragen. Eigene Anzucht: Was jetzt unbedingt ausgesät werden sollte Die steigenden Temperaturen sind ein guter Anlass, allmählich mit der Anzucht von Pflanzen aus Samen zu beginnen. Ein Gewächshaus für die Fensterbank ist dabei ideal, aber auch Eierkartons, Joghurtbecher und andere Verpackungen sind gut geeignet. Wichtig ist, dass alles vorher sauber mit heißem Wasser ausgewaschen wird. So lassen sich Erkrankungen der Jungpflanzen vermeiden. Speziell im Handel erhältliche Anzuchterde ist am besten geeignet. Sie ist nährstoffarm und besonders locker, damit die Wurzeln leicht hindurch wachsen können. Große Samenkörner werden einzeln gelegt, am besten in eine Mulde, die mit dem Pikierholz in die Erde gedrückt wird. Für feineres Saatgut werden Rillen in das Substrat gezogen und die Samen mit möglichst großem Abstand eingestreut. Sehr feines Saatgut sollte vorher mit Sand gemischt werden so lässt es sich besser verteilen. Abgedeckt werden alle Pflanzen außer Lichtkeimern wie Thymian, Basilikum und Ziertabak. Sie brauchen das Licht zum Keimen. Mit eine Gießkanne mit feiner Brause oder ein Wassersprüher eignen sich am besten zum Angießen. Eine Abdeckung sorgt für Gewächshausbedingungen: Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit fördern das Wachstum. Frühlingsbepflanzung in Töpfen Ein erster Lichtblick in der Frühlingssaison ist die Bepflanzung von Töpfen und Kübeln. Hier lässt sich das Erwachen der Natur auf Balkon und Terrasse bereits jetzt gut beobachten. Hornveilchen und Primeln, Bellis und Narzissen sorgen für dekorative Farbtupfer. Auch wenn die Palette der unterschiedlichen Pflanzen eher klein ist, zeigen sich aber gerade Primeln, Hornveilchen und Stiefmütterchen durch die Vielzahl an Züchtungen sehr abwechslungsreich. Beim Kauf sollte auf eine gute Pflanzenqualität geachtet werden: Die Blätter sollten sattgrün sein und die Wurzeln weiß und unbeschädigt. Braune Wurzeln deuten darauf hin, dass die Pflanzen zu lange nass standen und nicht gut versorgt wurden. Die alte Erde muss nicht ausgetauscht, sondern kann noch verwendet werden. Eventuell entstandene Mulden werden einfach mit neuer Blumenerde aufgefüllt. Die Erde wird mit der Schaufel gelockert, die neuen Pflanzen ausgetopft und eingesetzt. Frühlings-

3 ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE blüher entfalten sich meist nicht in die Breite Ausnahmen sind Stiefmütterchen und Hornveilchen, alle anderen Pflanzen können eng gesetzt werden. Natürlich werden jetzt noch nicht alle Kästen und Töpfe wieder bepflanzt, sondern nur einige Eyecatcher. Das spart Geld und Zeit auf der einen Seite und reicht auf jeden Fall aus, um Frühlingsgefühle im Garten, an der Haustür, auf Balkon und Terrasse entstehen zu lassen. Muss der Rasen vertikutiert werden? Der Rasen kommt jetzt erst langsam in die Gänge er muss sich von dem nassen Winter erholen und wachsen. Daher sollte jetzt noch nicht vertikutiert, sondern erst einmal gemäht und gedüngt werden, um das Wachstum anzukurbeln. Wenn der Boden dann wärmer wird, füllt der Rasen von ganz alleine die entstandenen Lücken auf. Anderenfalls ist der Rasen zwar von Moos befreit, aber es sät sich dann gleich Unkraut aus. Wichtig ist auch eine Düngung mit Kalk: Dieser hebt den ph-wert und verhindert das Mooswachstum.

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