BRANCHENKUNDE SPEDITION

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1 BRANCHENKUNDE SPEDITION 1

2 Ziele Sie kennen die gängigen Transportmittel und deren Vorteile und Besonderheiten Sie können für Transportgüter das geeignete Transportmittel und die passende Verpackung bestimmen. Ihr Wahl können Sie begründen. Sie beschreiben die Besonderheiten von Gefahrgut und können die Vorschriften für solche Transporte nennen. Sie können Risiken und mögliche Schäden bei Transporten aufzeigen und das Vorgehen beim Versichern von Transporten beschreiben. 2

3 Speditionsunternehmen 3

4 Express-, Paket- und Kurierdienste 4

5 Transportauftrag: Entscheidungsgrundlagen Wie viel darf es kosten? Wie viel Zeit habe Wie kann ich die Sendung transportieren? ich zur Verfügung? 5

6 Angaben für die Transportofferte Art der Ware (harmlos / Gefahrgut mit Angaben), Warenbezeichnung Grösse (Länge x Breite x Höhe), Bruttogewicht, Volumen Colis-Markierung / Anzahl Colis / Verpackung Übernahmedatum, Übernahmeort, evtl. gewünschter Eintrefftermin Bestimmungsort / Bestimmungshafen Adresse Exporteurs / Empfängers Abhol-/Auslieferadresse Wert der Sendung Incoterms 2010 Frankaturvorschriften Versandart Weisung für Verzollung / Dokumentenversand Handlinginstruktionen 6

7 Transportmittel: LKW - Strassentransport 7

8 Transportmittel: Bahn Schienenverkehr Gefahrenguttransporte direkt ins Werkareal Kombinierter Verkehr Spezialwagen, -transporte 8

9 Transportmittel: Schiff Fluss- / Seeweg Binnenschifffahrt Rhein Main-Donau-Kanal Donau Rhone usw. Gas- & Treibstoffe Tabak Seefracht Hongkong Shenzhen New York Cape Town Melbourne usw. 9

10 Transportmittel: Flugzeug Luftfracht / Kurierdienste normales Frachtgut Schnellste Transportvariante für... Kleinstsendungen z.b. Dokumente Spezialtransporte 10

11 Verpackung Paletten /-gitter /-rahmen Kartons Holzkisten Verschläge Mehrwegbehälter Container Zweck: Schutz vor Transportschäden, Nässe, Diebstahl; stapelbar, einfach zu transportieren; angepasst an Ware und Transportweg 11

12 Verpackung: Kennzeichnung / Etikettierung Bruttogewicht (obligatorisch, wenn Packstück mehr als 1000 kg) Liefer- und Auftragsnummer und/ oder Kundenreferenz Absender, Kundenname (fakultativ) bei grossen sperrigen Packstücken: Masse (Länge x Breite x Höhe) Packstücknummer/Total Packstücke (z.b. 1/3, 2/3, 3/3) Bestimmungsort, Bestimmungshafen bzw. Bestimmungsflughafen, Land Internationale Zeichen (z. B. UPSIDE, keep dry usw.) Gefahrengutangaben Schwerpunktbezeichnung z. B. bei grossen Kisten 12

13 Versanddokumente Versandanzeige Bill of Lading / Airway Bill evtl. Zollpapiere Ursprungszeugnisse Fakturen Versicherungszeugnisse SGS-Zertifikat Packliste 13

14 Auftrag Spedition Auftrag Sie erhalten von der ük-leitung ein Auftragsblatt Transportstrecken / Transportmittel / Verpackung sowie eine Weltkarte. Füllen Sie das Auftragsblatt an den insgesamt 6 Arbeitsposten vollständig aus. Material Am Schluss kehren Sie zum 1. Posten zurück und bereiten eine kurze Präsentation (1 Flip-Chart) mit den Lösungen für dieses Transportgut vor. Auftragsblatt, Sozialform 2er-Teams Zeit Plenum 30 Minuten Sie stellen in einer Kurzpräsentation die Lösung für ein Transportgut vor. 14

15 Lieferbedingungen: Incoterms Wer bezahlt bis wo die Frachtkosten? Wo erfolgt der Schaden- / Risikoübergang? 15

16 Gefahrgut: Klassen und Kennzeichnung 16

17 Gefahrzettel / Gefahrentafel Gefahrensymbol und klasse z.b. 3 = Entzündbare flüssige Stoffe Art der Gefahr z.b. 33 = hoch entzündliche Flüssigkeit Chemikalienbezeichnung z.b = Dieselkraftstoff, Benzin oder Heizöl 17

18 Gefahrguttransport Vorschriften Pflichten Absender Verpackung Klassierung Kennzeichnung Ware und Verpackung Beförderungspapiere Sicherheitsdatenblatt Kontrolle Fahrzeug / Fahrer Pflichten Spediteur Überprüfung / Kontrolle Kennzeichnung am Fahrzeug Beförderungspapiere Schriftliche Weisung Ausbildung Fahrer Pflichten Empfänger Überprüfung Internationale Übereinkommen ADR für Strassentransporte RID für den Schienenverkehr ADNR für die Binnenschifffahrt, IMDG-Code für Seefracht IATA-Regulations für Luftfracht 18

19 Transportrisiken Beschädigung der Ware Verlust der Ware Unfall des Transportmittels (Überschlagen, Entgleisen, Kollision) Feuer, Blitzschlag, Explosion, Erdbeben, Vulkan, Wasserschaden Streik, Krieg Überschwemmung und Einsturz von Lagergebäuden Einbruchdiebstahl, Diebstahl und Raub Seefracht: Überbordspülen oder Überbordgehen der Waren durch schweres Wetter, Stranden/Auflaufen des Schiffes, Kentern, Havarie grosse. 19

20 Transportversicherung empfohlen: All-Risk-Versicherung für bestimmten Transport oder als Umsatzpolice Angaben für Vertragsabschluss: - Käufer - Art der Ware - Wert - Transportweg, Konditionen - Deckungsumfang 20

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