Produktbeschreibung. Version 1.0. Copyright 2012 Factory Solutions GmbH

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1 Version 1.0 Produktbeschreibung Copyright 2012 Factory Solutions GmbH 1

2 Factory Solutions GmbH Neckarstr Hückelhoven Deutschland Fon: +49 (0) 2433 / Fax: +49 (0) 2433 / Web: ww.factory-solutions.com Mail: 2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 4 2. Basisfunktionen Sichten im Grafikfenster Planungssicht für eine Ressourcengruppe (Plantafel) Planungssicht für eine einzelne Ressource (Treppendarstellung) Kapazitätsgebirge für eine Ressourcengruppe Kapazitätssäulen für eine Ressourcengruppe Funktionen des Dialogbildschirms Grafikunterstützung Rückmeldung Planungszustand fixieren/lösen (Plan-OK) Split generieren und zusammenführen Listen und Reports am Verwaltung der Auftragsdaten Stammdatenverwaltung Verwalten von auftragsneutralen Arbeitsplänen Das Planen von Arbeitsgängen Ein-, Aus- und Umplanen von Arbeitsgängen Durchlaufterminierung Variantenverwaltung Systemanforderungen 13 3

4 1. Vorwort Der AHP-Leitstand ist eines der erfolgreichsten Feinplanungswerkzeuge auf dem Softwaremarkt. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben wir den entwickelt. Ein vollwertiges Programm zur Fertigungsplanung. Wir wollen Sie einladen, den auf den nächsten Seiten ein wenig kennen zu lernen. Wer braucht den? Mit dem der Factory Solutions GmbH verfügen gerade KMU über ein praxisbewährtes Werkzeug für ihre Fertigungssteuerung. So ist der ohne Anbindung an ein PPS/ERP-System und/oder BDE-System lauffähig (Arbeitsplanverwaltung / Auftragsgenerierung und Rückmeldemaske sind im Standard bereits vorhanden), kann aber auch bei vorhandenem PPS/ERP-System und/oder BDE-System mit diesen integriert werden (Schnittstellenprogramme zum Austausch der Daten mit diesen Systemen sind ebenfalls im Standard verfügbar). Haben Sie sich nicht auch schon einmal folgende Fragen gestellt: Habe ich Transparenz über alle laufenden Kundenaufträge? Kann ich meine Kunden jederzeit über den aktuellen Auftragsstatus informieren? Kann ich die zugesagten Liefertermine einhalten? Kann ich realistische Lieferterminzusagen für neue Aufträge geben? Mit dem können Sie alle diese Fragen positiv beantworten. Was bringt der? Der ergänzt Ihren Betrieb in dem Bereich der Produktionsplanung. Durch den Einsatz des ist es möglich, die Planung bis ins Detail zu verfeinern und um einen weiteren entscheidenden Schritt zu verbessern. Produktionsprozesse werden somit flexibler, schneller und effizienter. Das Resultat: Deutlich verbesserte Termintreue Verkürzung der Durchlaufzeiten Realistische Lieferterminzusagen Hohe Transparenz Schnelle Reaktion auf Lieferverschiebungen/Terminänderungen 2. Basisfunktionen Der ist als Zwei-Bildschirm Anwendung konzipiert. Auf dem einen Bildschirm arbeitet der Anwender mit der elektronischen Plantafel, der zweite Bildschirm ist mit der Plantafel synchronisiert und zeigt zusätzliche Informationen zu den angewählten Arbeitsvorgängen. Auch werden hier verschiedene Verwaltungstätigkeiten durchgeführt. Der ist selbstverständlich auch mit nur einem Bildschirm zu betreiben. 4

5 2.1. Sichten im Grafikfenster Planungssicht für eine Ressourcengruppe (Plantafel) In der Plantafel erfolgt die Ein-, Um- und Ausplanung von Arbeitsgängen bzw. von Aufträgen. Hier werden die zur Verfügung stehenden Ressourcen (Maschinen, Arbeitsplätze) und deren Belegung in der oberen Hälfte angezeigt. In der unteren Hälfte werden die Arbeitsgänge der Aufträge visualisiert, die noch nicht eingeplant wurden. Die Planung der Arbeitsgänge kann manuell, halbautomatisch oder vollautomatisch erfolgen Planungssicht für eine einzelne Ressource (Treppendarstellung) In der Treppendarstellung wird die Belegung einer einzelnen Ressource angezeigt. Dabei werden die geplanten Arbeitsgänge horizontal auf einer Zeitachse angezeigt. Jeder Arbeitsgang belegt eine eigene Zeile. Durch Einfärbung und andere Darstellungsformen werden zusätzliche Informationen wie frühest möglicher Start, nötiger Start, spätestes Ende und evtl. Terminverzüge bzw. Pufferzeiten angezeigt. 5

6 Kapazitätsgebirge für eine Ressourcengruppe Im Kapazitätsgebirge wird für eine Ressourcengruppe die Auslastung im Zeitablauf angezeigt. Durch Einfärbung werden geplante Kapazität, zur Verfügung stehende Kapazität, benötigte Kapazität und Unterbzw. Überlast angezeigt. Mit dieser Darstellung wird die rasche Aussage über den zukünftigen Ressourcenbedarf unterstützt. Für die Visualisierung bei Planung mit zulässigen Konflikten wird hauptsächlich das Kapazitätsgebirge für eine Ressource benutzt Kapazitätssäulen für eine Ressourcengruppe Mit dem Säulendiagramm werden für einen wählbaren Zeitraum jeweils die geplante Kapazität einer Ressource oder Ressourcengruppe, die zur Verfügung stehende Kapazität, die benötigte Kapazität, die Unter- bzw. Überlast kumuliert und in Säulenform dargestellt. 6

7 2.2. Funktionen des Dialogbildschirms Die Dialoganwendung ist als Windows-Anwendung unter MS-Access realisiert. Dabei ist zu beachten, dass lediglich die Benutzerschnittstelle aus Gründen des Designs und der einfachen Anpassung an individuelle Kundenanforderungen als Access-Anwendung entwickelt wurde. Die Daten werden komplett entweder in der integrierten AHP-Datenbank oder in einer Standarddatenbank gehalten. Der zweite Bildschirm ist als grafische Benutzeroberfläche realisiert und bietet u.a. eine Grafikunterstützung, die mit der Plantafel synchronisiert ist. Hier werden automatisch ausführliche Informationen zu den Aufträgen und Arbeitsgängen anzeigt. Darüber hinaus bietet dieser Bildschirm Möglichkeiten der Verwaltung der Stamm-, Auftrags- und Arbeitsplandaten. Das System ist natürlich auch mit nur einem Monitor zu betreiben Grafikunterstützung Eine wesentliche Funktion des Dialogbildschirms ist die Synchronisierung mit der Plantafel. Die Synchronisierung erfolgt dabei automatisch, so dass kein Mausklick erforderlich ist. Wird auf der Plantafel der Mauszeiger auf einen Arbeitsgang positioniert, erscheinen auf dem Dialogbildschirm zusätzliche Informationen. Diese Anwendung wird in erster Linie während des eigentlichen Planens auf dem Dialogbildschirm ausgeführt. Somit sind alle wichtigen Auftrags- und Arbeitsgangdaten für den Planer direkt verfügbar. 7

8 Rückmeldung Die Rückmeldungen werden entweder per angeschlossenem BDE-Terminal bzw. von einem externen System online übernommen (Kommunikationssoftware für alle gängigen Hard- und Softwareprodukte stehen zur Verfügung) oder direkt am erfasst. Die Rückmeldungen führen sofort zu einer entsprechenden Änderung des rückgemeldeten Arbeitsgangs, wobei diese Änderung im Grafikfenster entsprechend visualisiert wird. Das Ergebnis der Änderung wird standardmäßig an ein Fremdsystem übertragen. Diese Übertragung kann durch Parametrierung ausgeschaltet werden. Die Verarbeitung von Rückmeldungen und das damit verbundene Verhalten kann über Parameter ohne Programmierung gesteuert werden Planungszustand fixieren/lösen (Plan-OK) Mit dem Modul Plan-OK wird die Planung für die Fertigung freigegeben und fixiert. Damit ist auch die Übergabe von Daten an Fremdsysteme (z.b. PPS/ERP-System, BDE-Terminals) vorgesehen. In Kombination mit der Datenübernahme von Fremdsystemen können weitere Aktionen ausgelöst werden. Es können aber auch Rückmeldescheine (mit Barcode) auf einem Drucker ausgedruckt werden. Die Rückmeldescheine können mittels des Formularinterpreters selbst definiert werden. 8

9 Split generieren und zusammenführen Arbeitsgänge können in Splits zerteilt und auf verschiedenen Ressourcen verplant werden. Das Splitten ist dabei nach Mengen oder nach Zeiten möglich, oder es wird eine bestimmte Anzahl gleicher Splits erzeugt. Die Umkehrfunktion, das Zusammenführen von Splits (Join), ist ebenfalls möglich Listen und Reports am Anzeige und Ausdruck der Arbeitsverteilliste Das Ergebnis der Maschinenbelegungsplanung kann am Bildschirm oder am Drucker mittels der Arbeitsverteilliste ausgegeben werden. Es werden alle geplanten Arbeitsgänge innerhalb eines frei wählbaren Zeitraums und frei wählbaren Maschinenund Gruppenbereichs angezeigt bzw. ausgedruckt. 9

10 Anzeige der Verzugsliste Nach der Einplanung werden die Arbeitsgänge, deren Fertigstellungstermin hinter dem spätesten Ende liegen in der Plantafel rot markiert. Zusätzlich können diese Arbeitsgänge in der Verzugsliste angezeigt werden. In dieser Liste wird immer der erste Arbeitsgang eines Auftrages der in Verzug geraten ist dargestellt. Neben der Verzugsdauer werden auch die Termindaten der Grob- und Feinplanung gegenübergestellt Ausdruck von Rückmeldescheinen Mit der Funktion PLAN-OK können automatisch Rückmeldescheine auf einem Drucker ausgedruckt werden. Die Rückmeldescheine können mittels des Formularinterpreters selbst definiert werden. Der Andruck von Barcodes wird standardmäßig unterstützt Listen und Reports mit Standard-Tools Darüber hinaus können individuelle Auswertungen und Reports mit SQL-fähigen Standard-Tools erzeugt werden. Dazu können die Daten aus der AHP-Datenbank über die ODBC-Schnittstelle angesprochen werden Verwaltung der Auftragsdaten Aufträge und Arbeitsgänge Fertigungsaufträge werden in einem relationalen Modell in Form von Auftragsköpfen und dazugehörigen Arbeitsgängen verwaltet. Für die Verwaltung der Auftragsköpfe stehen alle erforderlichen Masken und Funktionen zur Verfügung. Auftragsdaten können entweder von Hand erfasst, am AHP-Leitstand aus neutralen Arbeitsplänen generiert oder von einem externen System übernommen werden. Das Ändern und Löschen von Aufträgen ist entweder von Hand oder mittels Datenübernahme möglich. Beim der Integration mit einem PPS/ERP-System erfolgt die Datenübernahme üblicherweise automatisch. 10

11 Arbeitsgangverkettungen Die Zusammenhänge zwischen zwei Arbeitsgängen werden in Form von Verknüpfungsdatensätzen beschrieben. Diese können analog zu den Auftragsköpfen und zu den Arbeitsgängen auf die oben beschriebene Weise erzeugt bzw. übernommen und gewartet werden. Folgende Modelle werden unterstützt: Überlappzeit zweier Arbeitsgänge Transportzeit zwischen zwei Arbeitsgängen prozessbedingte Liegezeit beim Vor-Arbeitsgang prozessbedingte Liegezeit beim Nachfolge-Arbeitsgang. Dabei müssen die Arbeitsgänge nicht einem Auftrag angehören. Die Arbeitsgangverkettung ist auch über Arbeitsgänge von unterschiedlichen Aufträgen möglich Stammdatenverwaltung Die Verwaltung der Stammdaten erfolgt über Verwaltungsmasken am Organisation der Produktionsressourcen Am werden Ressourcen nach organisatorischen Gesichtspunkten (z.b. verschiedene Ressourcen zur Produktion eines Erzeugnisses) oder nach funktionellen Gesichtspunkten (gleichartige Ressourcen je Ressourcengruppe) zu einer Planungseinheit (= Klasse) zusammengefasst, hier sind bis zu acht Gruppenebenen möglich. Mehrfachzuordnungen zur Abbildung individueller Organisationseinheiten werden unterstützt Schicht- und Arbeitszeitmodelle Es können beliebig viele Arbeitszeitmodelle definiert werden. Ein Arbeitszeitmodell beschreibt die Verfügbarkeit einer Ressource im Zeitablauf. Es werden zyklische Zeitmodelle unterstützt, d.h. dass nach einer bestimmten Anzahl von Tagen das Zeitmodell wieder von vorne beginnt. Für ein Arbeitszeitmodell können mehrere Arbeitszeiten definiert werden, die ihrerseits unterschiedliche Leistungsfaktoren haben können. Arbeitsfreie Tage, die für alle Ressourcen gelten, können ebenfalls festgelegt werden Zuordnung von Schichtmodellen zu Ressourcen und Gruppen Jeder Einzelressource und jeder Gruppe können im Zeitablauf beliebig viele Schichtmodelle zugeordnet werden. Zu einem Zeitpunkt kann aber immer nur ein Schichtmodell aktiv sein. Das jeweils zugeordnete Schichtmodell bestimmt die Verfügbarkeit der Ressource. 11

12 Verwalten von auftragsneutralen Arbeitsplänen Für Anwendungen ohne PPS/ERP-System und für Sonderanwendungen in integrierten Umgebungen wird das Modul Arbeitsplanverwaltung eingesetzt. Damit werden neutrale Arbeitspläne erstellt und verwaltet, aus denen später kundenspezifische Fertigungsaufträge generiert werden. Arbeitspläne weisen die gleiche Struktur auf wie Aufträge (Kopf, Arbeitsgang, Verknüpfung). 3. Das Planen von Arbeitsgängen 3.1. Ein-, Aus- und Umplanen von Arbeitsgängen Folgende Planungsarten stehen zur Verfügung: Manuell mittels Drag-and-Drop in der Plantafel Alle Arbeitsgänge eines Auftrags (vorwärts und rückwärts, steuerbar über Konfiguration) Alle Arbeitsgänge einer Planungsgruppe Beim Einplanen werden standardmäßig die erforderlichen Vorgänger-Arbeitsgänge automatisch mit eingeplant und damit die Materialverfügbarkeit sichergestellt. Diese Funktion kann selektiv für die Planung einer Engpassressource ausgeschaltet werden. Durch Einplanen des letzten Arbeitsgangs einer Auftragskette wird damit eine Rückwärtseinplanung erreicht, durch Einplanen des ersten Arbeitsgangs eine Vorwärtseinplanung. Die automatische Einplanung der Nachfolger (= "Mittelpunktsplanung") ist einstellbar. Die Restriktionen (Maschinenverfügbarkeit, Leistungsgrad, aktuelle Maschinenbelegung) werden vom interaktiv geprüft. Ergibt sich bei der Planung eine Verletzung eines Ecktermins, wird dies sofort durch eine Einfärbung des verspäteten Arbeitsgangs signalisiert. Auf Kundenwunsch kann auch eine Vorwarnstufe bei drohendem Terminverzug installiert werden Durchlaufterminierung Mit diesem Modul werden für ausgewählte Aufträge die Pufferzeiten je Arbeitsgang berechnet. Dazu wird eine zweistufige Durchlaufterminierung genutzt: Im ersten Schritt wird ausgehend vom Liefertermin für jeden Arbeitsgang unter Berücksichtigung des Schichtmodells das späteste Ende berechnet. Danach wird, ausgehend vom frühesten Start des ersten Arbeitsgangs, für alle folgenden Arbeitsgänge der frühest mögliche Start berechnet. Die Differenz ergibt den Puffer für den gesamten Auftrag. 12

13 3.3. Variantenverwaltung Mit dem Modul Variantenverwaltung können unterschiedliche Planungszustände gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wiederhergestellt werden. Dabei werden zum Zeitpunkt der Wiederherstellung in der Vergangenheit liegende Arbeitsgänge nach den gültigen Regeln eingeplant. Die Reihenfolge der Einplanung entspricht so weit wie möglich jener zum Zeitpunkt des Speicherns. 4. Systemanforderungen Hardware Standard PC der aktuellen Generation Grafikkarte, Dual Head >= 1280 x 1024, wir empfehlen MATROX G450 2 Monitore >= 19 Software Microsoft Windows XP, VISTA 13

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