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1 inkl. Sonderteil Green Innovation Jahrbuch vation 2014 Innovationstreiber für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft inno

2 Inhaltsverzeichnis Inhalt Kapitel 1 Geleitworte und Editorial Nachhaltige Produkte und Dienstleistungen aus Neugier machen 6 Geleitwort von Johanna Wanka, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Triebfeder für Wachstum 8 Geleitwort von Ulrich Grillo, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Inspiration für Innovation 10 Geleitwort von Reimund Neugebauer, Fraunhofer-Gesellschaft Das Diktat der Bilanz verhindert Innovation Editorial von Markus Garn und Daniel Schleidt 12 Kapitel 2 aktuelle Themen und Trends Innovationsstandort Deutschland und Europa Offenheit macht innovativ 16 Marion A. Weissenberger-Eibl, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI Strategie und Geschäftsmodelle Ansätze zur Entwicklung von innovationsgetriebenem Unternehmertum 20 Kai Engel, Eva Diedrichs und Martin Ruppert, A.T. Kearney Innovation Markus Garn, F.A.Z.-Institut, und Thorsten Posselt, Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropäische Forschung (MOEZ) Die neue Werbeformel 28 Florian Haller, Agenturgruppe Serviceplan Ganzheitliche Innovationserfolge 30 Johannes Spannagl, Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Die Rolle der Transformation für die Zukunft der Industrie 32 Hannes Utikal, Provadis School of International Management and Technology Innovationsmanagement in der Praxis Nichts für Spielverderber 36 Henrik Sproedt, Süddänische Universität Mit einem koordinierten Innovationsprozess eigene Trends setzen 40 Andrea Bußmann, Grohe AG Gemeinsam innoviert es sich besser 42 Andreas Pinkwart und Nagwan Abu El-Ella, HHL Leipzig Graduate School of Management Struktur und Kreativität die Wege zur Innovation 46 Arman Barimani, Dr. Peter Kritzer und Dr. Felix Reymann, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co KG Green Innovation Made in Germany 2.0: Klimaschutz für das 21. Jahrhundert 50 Max Schön, Stiftung 2 Grad Deutsche Unternehmer für Klimaschutz Die Zukunftsfähigkeit von Stadtwerken und Regionalversorgern 54 Matthias Puls und Andreas Schwenzer, Barringa Partners LLP Patentmanagement Das EU-Patent kommt endlich!? 56 Claudia Milbradt, Clifford Chance Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Solicitors Open Innovation Management und Balance von Open versus Closed Innovation 60 Ellen Enkel, Zeppelin Universität, Friedrichshafen Innovative Prozesse Additive Layer Manufacturing eine industrielle Revolution 62 Peter Sander, Airbus Deutschland Innovationskultur Die DNA nachhaltiger Innovationskultur 66 Gordon Geisler, procontra GbR Innovationsbarrieren überwinden 68 Katharina Hölzle, Universität Potsdam 2 3

3 Inhaltsverzeichnis Innovation und Gesellschaft Mit Vorurteilen aufräumen 70 Michael Stephan, Philipps-Universität Marburg Zukunftstrends Mobilität für morgen Ergebnisse der Schaeffler-Mobilitätsstudie 74 Peter Gutzmer, Schaeffler AG, und Dr.-Ing. Heinrich Schäperkötter, Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG Industrie 4.0 die Chance für den Mittelstand 80 Bernd Drapp, RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.v. Visionen zur Mobilität in 20 Jahren 82 Irene Feige, Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) Kapitel 3 Innovationstreiber im Profil Innovationstreiber im Profil AiCuris GmbH & Co. KG 108 A.T. Kearney 109 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) 110 ZIM-Netzwerk Energy-Harvesting 112 ZIM-Netzwerk Geosonden.net 114 Heitkamp & Thumann Group 116 RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der 118 Deutschen Wirtschaft e.v. Kompetenzzentrum Schaeffler AG 120 Dr. Wieselhuber & Partner GmbH 122 Würth Elektronik ICS GmbH & Co. KG 124 Integrierte Szenarien im Rahmen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie 84 Alexander Fink und Dr. Andreas Siebe, ScMI Scenario Management International AG Innovation und HR Die Personalarbeit wird bunter 88 Silke Eilers und Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE Vernetzte Personalstrategien gegen den Fachkräftemangel 90 Sandra Held, Comparex Deutschland GmbH Innovation international Von der Imitation zur Innovation 92 Alexander J. Wurzer, Steinbeis-Hochschule Berlin Interkulturelle Innovation 94 Dr. Carsten Deckert, Petra Köhler und Anke Scherer, Cologne Business School (CBS) Technologietransfer Chefsessel statt Laborstuhl 100 Jens Fahrenberg und Jens Link, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Innovationen für den Weltmarkt 104 Andreas Keil, InnoZent OWL e.v. Das Innovationszentrum für Internettechnologie und Multimediakompetenz 4 5

4 Zukunftstrends Industrie 4.0 die Chance für den Mittelstand Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bieten die innovativen Werkzeuge, die mit Hilfe von Industrie 4.0 entwickelt werden, eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Produktion effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Insbesondere im Anlagen- und Maschinenbau eröffnen sich Potentiale, neue Produkte zu entwickeln und zu vermarkten. Doch: Damit die aktuelle Aufbruchsstimmung anhält, muss auf die bewährten Erkenntnisse aus dem erfolgreichen Management technologischer Innovationen zurückgegriffen werden. Industrie 4.0 erlebt einen Hype mit allem, was dazugehört. Das Internet der Dinge wird in Bezug auf die industrielle Produktion als die nächste industrielle Revolution bezeichnet. In den dazugehörigen Szenarien haben die Unternehmen ihre Maschinen, Lagersysteme und Betriebsmittel weltweit vernetzt. Intelligente Maschinen und Werkstücke tauschen Informationen aus und steuern sich selbständig. So soll es den Unternehmen gelingen, weltweit zu agieren und flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren. Es gibt gleich mehrere Gründe, warum dies für KMU interessant sein kann. Dieses Szenario wird durch den Trend der zunehmenden Globalisierung der Märkte bei gleichzeitiger Individualisierung der Kundenwünsche auf der Nachfrageseite unterstützt. Eine flexible Produktion, die individualisierte Kundenanfragen bedient, ist das ideale Aktionsfeld für KMU. Es geht darum, mit hochspezialisierten Nischenprodukten auf technisch höchstem Niveau gegen eine globale Konkurrenz erfolgreich zu sein. Die zahlreichen Hidden Champions machen es vor. Damit etwa in einer selbstorganisierten Teilefertigung die richtigen Materialien zur richtigen Zeit an die richtigen Fertigungsplätze transportiert werden, müssen selbstorganisiert und in Echtzeit das Umfeld und die Situation erkannt und richtig klassifiziert werden. Das braucht eine ganze Menge an Sensorik und intelligenter Steuerung. Hier entstehen enorme Chancen für deutsche Technologieunternehmen, ihre Innovationen zu platzieren, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau: einem Gebiet, auf dem deutsche KMU traditionell präsent und sehr gut aufgestellt sind. Das Interesse wächst Damit sich der Trend und das Interesse an Industrie 4.0 verstetigen, braucht es allerdings auch eine Nachfrage nach der neuen Technologie. Erste Realisierungen von Industrie 4.0 im Produktionsumfeld findet man bei einigen besonders innovationsfreudigen Unternehmen. Im Erklärungsmodell von E. M. Rogers zur Verbreitung von Technologien sind dies die sogenannten Early Adaptors. Folgt man dem Erklärungsmodell, so wird es eine Verstetigung des Trends nur dann geben, wenn es gelingt, im nächsten Schritt die Gruppe der Early Majority zu erreichen. Diese Nutzergruppe stellt Rogers zufolge ungefähr 34 Prozent der potentiellen Technologienutzer. Die Early Majority ist jedoch deutlich kritischer bei der Anwendung neuer Technologien als die Early Adaptors. Diese Gruppe erwartet einen deutlichen und realisierbaren Benefit von der neuen Technologie. Die Fabrik der Zukunft ist digital vernetzt. Geoffrey A. Moore spricht in diesem Zusammenhang von einer Diffusionslücke, die es zu überwinden gilt, bevor eine neue Technologie von der Early Majority angenommen wird. Damit dies funktioniert, müssen die technischen Innovationen die Probleme der Kunden lösen. Das gilt sowohl für die Nutzer von Industrie-4.0-Technologien, die damit die individualisierten Bedarfe ihrer Kunden erfüllen, als auch für den Anbieter, der damit die Kaufkriterien der Nutzer adressieren muss. Es gilt also schon während des Hypes von Industrie 4.0, die potentiellen Nutzer zu verstehen und deren Kaufkriterien in die weitere Entwicklung einzubinden. Was getan werden kann Gerade im Bereich der Arbeitsorganisation wird der Erfolg von Industrie 4.0 in der Smart Factory davon abhängen, wie sich die neuen Technologien gewinnbringend in eine bereits etablierte Lean-Enterprise-Organisation integrieren lassen. Intelligente Assistenzsysteme, die Beschäftigte in ihrer Arbeit unterstützen, können ein wichtiger Baustein sein. Erste Realisierungen von Industrie 4.0 deuten darauf hin, dass damit eine Produktivitätssteigerung innerhalb der Teilelogistik von bis zu 50 Prozent möglich ist. Weitere Ansatzpunkte finden sich bei webbasierten ERP-Systemen und bei der Nutzung von Cloud-Diensten. Damit wird es möglich, von überall unabhängig vom Endgerät auf die Daten zuzugreifen. Die bisherigen vom Nutzer betriebenen lokalen IT-Infrastrukturen können entfallen. Daraus wird sich ein deutlicher Kostenvorteil für die Unternehmen ergeben. Bei der Nutzung von Cloud-Dienstleistungen und einer Verlinkung von IT und realer Welt liegen die Chancen und Risiken sehr dicht beieinander. Zum einen erlaubt eine Standardisierung der Daten und der Transferprotokolle die einfache Übergabe der Fertigungsinformationen an andere Unternehmen. Dadurch werden künftig horizontale Wertschöpfungsnetzwerke möglich, mit denen sich Auslastungsspitzen abfedern lassen. Zum anderen liegt darin die Gefahr, die Differenzierung vom Wettberber im Markt zu verlieren. Auf dem Gebiet der Standardisierung wird sich das RKW Kompetenzzentrum auch künftig in der Kommission Mittelstand des DIN engagieren. Insgesamt wird Industrie 4.0 für die KMU im produzierenden Gewerbe deutlich mehr Chancen als Risiken bringen, und so die Aussichten verbessern, im Wettbewerb mit innovativen Produkten und Lösungen bestehen zu können. Dr. Bernd Drapp ist Leiter des Fachbereichs Innovation beim RKW Rationalisierungs- und Innovations- zentrum der Deutschen Quelle: Wittenstein Wirtschaft e.v., Eschborn

5 Bestellformular Jahrbuch vation 2014 Innovationstreiber für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft inno Pro Stück 29,90 Euro Unternehmen Name, Vorname Straße PLZ, Ort Stückzahl Datum, Unterschrift Widerrufsrecht: Ich bin berechtigt, diese Bestellung innerhalb von zwei Wochen nach Absendung gegenüber dem F.A.Z.-Institut, Frankenalle 68-72, Frankfurt am Main, zu widerrufen. Zur Wahrung der Frist genügt das Datum des Poststempels. Datum, Unterschrift Per Fax an oder per Mail an

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