Xperts. ErP-Richtlinie bald in Kraft Kooperationskampagne fördert frühzeitigen Pumpentausch

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1 Xperts Ausgabe 01/2012 Das Fachhandwerker-Magazin von Wilo ErP-Richtlinie bald in Kraft Kooperationskampagne fördert frühzeitigen Pumpentausch Norbert Schmitz im Interview mit wichtigen Infos zur Trinkwasserverordnung Novellierte Trinkwasserverordnung

2 3 Kooperationskampagne 7 Trinkwasserverordnung: 8 Interview 10 6 Schadensersatzansprüche Im Fokus fördert frühzeitigen Pumpentausch die wichtigsten Änderungen mit Norbert Schmitz zur Trinkwasserverordnung Service Jetzt auch ErP-ready: Die neue Wilo-Yonos PICO Hintergrund beim Pumpentausch vermeiden Von der starken Partnerschaft profitieren Liebe Leserin, lieber Leser, die konjunkturelle Lage der Heizungs- und Sanitärbranche stellt sich insbesondere bei den ausführenden Unternehmen ausgesprochen positiv dar. Das hat zum Jahreswechsel die repräsentative Befragung von Innungsbetrieben durch den ZVSHK ergeben. Die jüngsten Zahlen des ifo-geschäftsklimaindexes bestätigen den Aufwärtstrend. Vor diesem Hintergrund kann das Dreierbündnis aus Handwerk, Industrie und Großhandel durchweg zufrieden seine Stärken ausspielen. Bei der Entwicklung der Vertriebswege ist die Handwerkermarke ein wichtiges Instrument in dieser starken Partnerschaft. Sie ist seit nunmehr zwölf Jahren das einzigartige Qualitäts- und Leistungsversprechen ausgesuchter Markenanbieter der SHK-Branche. Haftungsübernahme, 10-jährige Nachkaufgarantie, Ersatzteilsicherung, 48-Stunden-Lieferung, Kundendienst und Schulungen zeichnen diesen Leistungsverbund aus. Von der starken Partnerschaft profitieren alle Seiten insbesondere auch die Endkunden. Sie bekommen ein Markenprodukt mit Qualität, Design, Langlebigkeit und langfristiger Verfügbarkeit sowie besten Service zu einem fairen Preis. 11 Preisverleihung PICO-Gewinnspiel Rückblick auf die SHK-Handwerkertage 2012 in Dresden Wilo-Geniax im Zentrum für Biomedizintechnik Aachen Sagen Sie uns doch Ihre Meinung zum Heft unter Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen den Partnern im professionellen Vertriebsweg wurde jetzt eine gemeinsame Aktion ins Leben gerufen, die in den nächsten Monaten das Geschäft mit Heizungspumpen ankurbeln und für ein rechtzeitiges Umstellen auf neue Technik sorgen soll: Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik e. V. (DGH) und die Heizungspumpenhersteller haben eine Informationskampagne zur forcierten Umstellung von Standard- auf Hocheffizienzpumpen gestartet. Der VdZ Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. hat diese Kampagne zusätzlich in die eigenen Marketingaktivitäten Intelligent heizen eingebunden. Im Rahmen der Aktion werden dem Handwerk Nutzenargumentationen an die Hand gegeben, mit denen die Endkunden für einen vorzeitigen Pumpenaustausch in Richtung Hocheffizienz und damit für entsprechende Einsparungen beim Stromverbrauch motiviert werden sollen. Mehr dazu ist u. a. in dieser Ausgabe zu lesen. Viel Spaß bei der Lektüre und gute Geschäfte wünscht Impressum Ihre Barbara Wiedemann Präsidentin VdZ, 2. Vorsitzende DGH Herausgeber: Gesamtredaktion: Josephine Lustig (V.i.S.d.P.) Nortkirchenstraße 100 T Dortmund F /2012 Inhaltliche Konzeption und Redaktion: Thielenhaus & Partner GmbH, Wuppertal Wolfgang D. Riedel (Leitung), Vincent Domscheit (Koordination), Susanne Gerlach, Olaf Strubelt, Klaus Teders Gestalterische Konzeption und Layout: Siedepunkt Kreativagentur, Köln Daniel Banken, Inga Edelmann, Andre Marx, Jana Buchmann, Mara Greiner, Jennifer Späth, Chris Doerschel, Christina Goerke Bildnachweis: alle, außer: S. 1 (Titel), S. 4 (u. l.) Siedepunkt, S. 2 Barbara Wiedemann, S. 3 (u. r.), S. 4 (u. r.) ZVSHK / DGH, S. 5 (M.), S. 7 (u. r.) ZVSHK, S. 5 (u.) DG Haustechnik, S. 6 (o.) Friedrich Wilhelm Stohlmann, S. 8 Fachverband SHK NRW, S. 12 (o.) istockphoto.

3 Im Fokus Im Fokus Warum warten? Kampagne für mehr Effizienz im Heizungskeller Durch den europäischen Pumpenmarkt weht derzeit ein frischer Wind. Ineffiziente Stromverschwender werden Schritt für Schritt aus dem Markt gefegt. Ursache sind zwei Verordnungen unter der ErP- bzw. Ökodesign-Richtlinie. Mit dem Ziel, energieeffiziente Pumpentechnik auch schon vor Inkrafttreten der entsprechenden Verordnung in die Heizungskeller zu bringen, haben der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik e. V. (DGH) und die Heizungspumpenhersteller jetzt ein Aktionsbündnis geschmiedet. Es will alle Beteiligten auf die Veränderungen des Pumpenmarkts vorbereiten und die Potenziale eines vorzeitigen Ersatzes von ineffizienten Stromfressern aufzeigen. Überzeugen Sie sich selbst, welche Chancen die Marktveränderungen für Sie bereit halten! Am 1. Januar 2013 kommt das Aus für alle Stromfresser unter den Heizungspumpen. Dann tritt nämlich eine EU-weite Verordnung unter der ErP- Richtlinie in Kraft. Sie regelt die Energieeffizienz von Nassläufer-Umwälzpumpen, die durch die in Verkehr bringenden Hersteller einzuhalten sind. Dies wird insbesondere für Fachhandwerk und Großhandel spürbare Veränderungen mit sich bringen. Eine Vielzahl heute noch marktgängiger Produkte, die den ab 1. Januar 2013 geltenden Anforderungen nicht mehr entsprechen, dürfen ab diesem Stichtag nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Das betrifft sage und schreibe 90 % der Modelle auf dem Markt (Stand 2009). Zwei weitere Stufen der Verordnung sorgen 2015 und 2020 für noch strengere Anforderungen. Die erstrecken sich dann ebenfalls auf Nassläufer-Umwälzpumpen, die z. B. in Wärmeerzeuger integriert sind. Besser nur noch Hocheffizienzpumpen einbauen Damit der Wind der Hocheffizienz möglichst schon vor dem Einsetzen der Verordnung durch deutsche Heizungskeller weht, machen die Branchenverbände und die Pumpenindustrie nun mobil. Denn vom frühzeitigen Pumpentausch profitieren Hersteller, Handel, Fachhandwerk, Endgebraucher und Umwelt gleichermaßen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik e. V. (DGH) und die Heizungspumpenhersteller haben aus diesem Grund eine gemeinsame Marketingkampagne gestartet. Erklärtes Ziel der seit Februar laufenden Informationsoffensive Aktion Pumpentausch ist es, dass Handwerksunternehmen schon jetzt die enormen Vorteile der Hocheffizienztechnik nutzen. Werben Sie bei Ihren Kunden für einen Hocheffizienzpumpen wie die Wilo-Stratos, die bereits heute ErP-ready ist, werden ab 2013 Standard in der Gebäudetechnik. Effizienzsteigerung durch Pumpentausch APPLIES TO EUROPEAN DIRECTIVE FOR ENERGY RELATED PRODUCTS Handwerk und Großhandel starten gemeinsame Marketingaktion Energieeinsparpotenzial entspricht Jahresleistung eines Kernkraftwerkes Bonn/St. Augustin, 16. Februar 2012 Die Energiewende im Heizungskeller kommt nur schwer in Gang. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik e. V. (DGH) haben deshalb eine gemeinsame Marketingoffensive vorbereitet. Im Blickfeld stehen die Heizungspumpen, von denen in deutschen Heizungskellern noch 25 Millionen veraltete und ineffiziente Geräte den Heizwasserkreislauf antreiben. Mit einer groß angelegten Plakataktion wollen ZVSHK und DGH in den Abhollagern des Großhandels die Handwerksunternehmen für einen vorgezogenen Pumpentausch motivieren. Ab 2013 besteht bei Heizungspumpen vor dem Hintergrund der gesetzlichen Veränderungen ohnehin eine Umdenkpflicht, nur neue geregelte Pumpen zu verkaufen. Wir wollen die Handwerksbetriebe dazu bringen, ihren Kunden schon heute eine elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpe einzubauen, erklärt Elmar Esser, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Das sei ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Immerhin entspräche das Einsparpotenzial durch den Austausch aller veralteten, ungeregelten Pumpen in Wohngebäuden der Jahresleistung eines Atomkraftwerkes oder vier konventioneller Kraftwerke. Uns treibt die Sorge, dass wir bei der Effizienzsteigerung im Wärmemarkt unnötig Zeit verlieren, ergänzt Dr. Uwe Schwarting, Geschäftsführer des DGH. Das Handwerk sei der entscheidende Marktmittler innovativer Technologie und müsse aktiv auf die Kunden zugehen. Ein vorgezogener Pumpentausch bringt eine Menge Vorteile. vorgezogenen Pumpenwechsel! Denn Fakt ist: Noch immer sind in Deutschland über 90 % aller im Betrieb befindlichen Heizungspumpen völlig veraltet und ineffizient. Je eher diese Energieverschwender ersetzt werden, desto besser für den Geldbeutel des Nutzers und für das Klima. Stand der Technik jetzt nutzen Produktseitig haben manche Pumpenhersteller bereits die Weichen in Richtung Hocheffizienz gestellt. Entsprechende Produkte sind im Großhandel verfügbar. Somit steht dem Verkauf und Einsatz moderner Pumpentechnik durch den Fachhandwerker nichts im Wege auch nicht im Hinblick auf die Verordnungen durch die Ökodesign- Richtlinie. Die neueste Generation der Wilo-Hocheffizienzpumpen ist bereits jetzt ErP-ready und erfüllt alle zukünftigen Grenzwerte der neuen Verordnung und zwar nicht nur die, welche ab 2013 wirksam werden, sondern auch schon die ab 2015 geltenden. Mit den aktuellen Hocheffizienzpumpen- Baureihen Wilo-Stratos, Wilo-Stratos PICO und Wilo-Yonos PICO steht ein Komplettprogramm für die verschiedensten Anforderungen der Gebäudetechnik zur Verfügung, das damit sicher zukunftsfähig und umweltgerecht ist. Zur Kooperationskampagne von ZVSHK und DGH kann eine Pressemitteilung im Internet unter Presse eingesehen werden. 1 Ansprechpartner 01/2012 3

4 Im Fokus Win-win-Situation für alle Dabei liegen die Vorteile eines Pumpenaustauschs auch vor dem Ablauf der technischen Lebensdauer des Altaggregates auf der Hand. Ergreifen Sie als verantwortungsvoller Fachhandwerker die Chancen, die die bevorstehenden Veränderungen des Pumpenmarktes bieten: Größere Gewinnspanne Vom Einbau einer Hocheffizienzpumpe statt eines Standardmodells profitieren Sie zunächst einmal ganz konkret durch die größere Gewinnspanne bei gleichem Aufwand. Stand der Technik Mit Blick auf die Nassläuferpumpen- Verordnung bringt der Einbau einer Hocheffizienzpumpe der A-Klasse für Sie die Gewissheit, den Stand der Technik eingebaut zu haben. Damit vermeiden Sie Haftungsrisiken! Lesen Sie mehr zu Haftungsrisiken im Kommentar von Herrn Stohlmann auf S. 6 Gestärktes Vertrauensverhältnis Von unschätzbarem Mehrwert ist für Sie darüber hinaus das gestärkte Vertrauensverhältnis zum Kunden. Denn Vertrauen verdienen Sie sich doch am besten dadurch, dass Sie Ihrem Kunden einen guten Rat geben, der ihm sofort bares Geld spart. Nicht zu vergessen: Folgeaufträge, z. B. für einen hydraulischen Abgleich. Ökologisches Handeln Es spricht auch nichts dagegen, an das ökologische Gewissen der Kunden zu appellieren. Die Energiewende geht uns alle an! Für die Umwelt ist der Austausch alter Stromfresser ein Segen. Ein flächendeckender Austausch veralteter Heizungspumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen würde helfen, den CO 2 -Ausstoß in Europa deutlich zu reduzieren. Spürbare Komfortverbesserungen Weisen Sie Ihre Kunden ruhig darauf hin, dass moderne Hocheffizienzpumpen aufgrund ihrer technischen Überlegenheit spürbare Komfortverbesserungen bringen, zum Beispiel die Beseitigung von Störgeräuschen im Leitungsnetz und die richtige Wärmeverfügbarkeit. Schnelle Amortisationszeit Informieren Sie daher Ihre Kunden über die Stromeinsparungen durch Hocheffizienzpumpen der neuesten Generation. Gerade das ist in der Regel ein überzeugendes Argument für einen vorfristigen Pumpentausch. Klar, wer Strom spart, spart auch Geld. Die Amortisationszeit stimmt: Bei der Wilo-Stratos PICO beträgt diese in der Regel maximal zwei bis drei Jahre. Die Hocheffizienzpumpe Wilo-Stratos PICO Bis zu 141 Stromeinsparung im Jahr Wilo-Stratos PICO 46,5 kwh 9 Schon in 2012 Hocheffizienzpumpen anbieten und installieren! JETZT! TV-Gerät 190 kwh 36 Waschmaschine 200 kwh 38 Geschirrspülmaschine 245 kwh 47 Wäschetrockner 325 kwh 62 Beleuchtung / Kühlschrank 330 kwh 63 Wilo-Stratos PICO 46,5 kwh / 9 Warum warten? Klar ist, dass ab dem 1. Januar 2013 aufgrund der europäischen ECO-Design-Richt - linie nur noch elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpen in Verkehr gebracht werden dürfen. Aber warum soll Ihr Kunde der Endverbraucher nicht schon jetzt in den Genuss einer Hocheffizienzpumpe kommen? Die Vorteile für alle liegen auf der Hand: 1. Durch den Verkauf einer höherwertigen Pumpe können Sie Ihre Marge steigern. 2. Der Stromverbrauch sinkt spürbar. Schon nach 2-3 Jahren hat sich die Pumpe amortisiert. Gefriergerät 415 kwh 79 Alte Heizungspumpe 800 kwh / 150 Daher nicht zögern. An die Umwelt denken. Dem Endverbraucher die Chance zum Sparen geben. 3. Die Umwelt dankt es Ihnen. Würden alle 25 Millionen ungeregelten Pumpen in Wohngebäuden auf einen Schlag ausgetauscht, könnte man sofort 4 Kohlekraftwerke schließen. Elektroherd 445 kwh 85 Alte Heizungspumpe 800 kwh 150 Kilowattstunden (kwh)/ Jahr Stromkosten / Jahr Mit einer breit angelegten Kampagne trommeln ZVSHK, DGH und Pumpenindustrie gemeinsam für einen frühzeitigen Austausch veralteter Heizungspumpen. 4 01/2012

5 Im Fokus Im Fokus Große Chancen für Handwerk und Handel Peter Stamm Vertriebsleiter Deutschland, Österreich und Schweiz Kaum zwölf Jahre nach Einführung der weltweit ersten Hocheffizienzpumpe für Heiz- und Kühlkreisläufe, der Wilo-Stratos, wird diese Bauart mit besonders effizienten EC-Motoren zur Pflicht. Dafür sorgt die europäische Ökodesign- (ErP-) Richtlinie ab dem 1. Januar Das bedeutet zwar einen kompletten Umbruch im Markt für Nassläufer-Umwälzpumpen, bietet jedoch auch große Chancen für Handwerk und Handel! Die Umstellung kann nämlich zum Anlass genommen werden, Betreiber von Heizungsanlagen auf die enormen Stromsparpotenziale von bis zu 90 % gegenüber ineffizienten Heizungspumpen hinzuweisen. Eine besonders wirksame Stromsparmaßnahme ist die Entscheidung für einen vorfristigen Austausch einer ungeregelten Altpumpe gegen aktuelle Hocheffizienztechnik. Deshalb wollen wir zusammen mit dem ZVSHK und dem DGH, aber auch im Rahmen eigener Aktionen und Initiativen, das Fachhandwerk für die mit der bevorstehenden Marktumstellung verbundenen Chancen begeistern. Elmar Esser Hauptgeschäftsführer Zentralverband Sanitär Heizung Klima Als echte Hersteller von Energieeffizienz beweisen Ab 2013 besteht bei Heizungspumpen vor dem Hintergrund der gesetzlichen Veränderungen ohnehin eine Umdenkpflicht, nur neue geregelte Pumpen zu verkaufen. Wir wollen die Handwerksbetriebe dazu bringen, ihren Kunden schon heute eine elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpe einzubauen. Das ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Immerhin entspricht das Einsparpotenzial durch den Austausch aller veralteten, ungeregelten Pumpen in Wohngebäuden der Jahresleistung eines Atomkraftwerks oder vier konventioneller Kraftwerke. Unsere Fachbetriebe können sich 2012 mit dem zu empfehlenden Pumpentausch gegenüber ihren Kunden als echte Hersteller von Energieeffizienz beweisen. Zudem haben sie damit die Sicherheit, den aktuellen Stand der Technik zu verbauen. Betriebswirtschaftlich sinnvoll ökologisch wertvoll Uns treibt die Sorge, dass wir bei der Effizienzsteigerung im Wärmemarkt unnötig Zeit verlieren. Das Handwerk ist der entscheidende Marktmittler innovativer Technologie und muss aktiv auf die Kunden zugehen. Ein vorgezogener Pumpentausch bringt eine Menge Vorteile. Der Handwerker kann durch den Verkauf einer höherwertigen Pumpe seine Marge erhöhen. Der Kunde senkt seinen Stromverbrauch. Die Umwelt wird durch Einsparung von mindestens sieben Millionen Tonnen CO 2 entlastet, wenn alle ungeregelten Pumpen ausgetauscht würden. Also: betriebswirtschaftlich sinnvoll, ökologisch wertvoll und das Ganze vorteilhaft für den Endgebraucher. All diese Aspekte liegen der hier vorgestellten Initiative von DG Haustechnik, ZVSHK und Pumpenindustrie zugrunde. Machen Sie mit! Dr. Uwe Schwarting Geschäftsführer Deutscher Großhandelsverband Haustechnik e. V. 01/2012 5

6 Hintergrund Achtung beim Pumpentausch: Schadensersatzansprüche bereits im Vorfeld ausschließen Friedrich Wilhelm Stohlmann Rechtsanwalt für Bau- und Architektenrecht Nach der europäischen Ökodesignbzw. ErP-Richtlinie dürfen ab dem 1. Januar 2013 nur noch besonders energieeffiziente Heizungspumpen in Verkehr gebracht werden. Diese fortschrittliche Pumpentechnik, die im Vergleich zu ungeregelten Nassläufer-Umwälzpumpen wie bei der Wilo-Stratos PICO bis zu 90 % Strom einspart, ist heute schon erhältlich. Dennoch ist sie bei Pumpentausch und Neuinstallation noch nicht selbstverständlich. Deshalb weist der in der SHK-Branche bekannte Rechtsanwalt Friedrich Wilhelm Stohlmann, Düsseldorf, die Fachhandwerksunternehmen auf mögliche Schadensersatzansprüche ihrer Auftraggeber hin: Sollte bei Auswechslung oder Neuinstallation einer Heizungsumwälzpumpe nicht ein Aggregat nach dem aktuellen Stand der Technik eingebaut werden, so muss der Fachhandwerker den Auftraggeber darüber aufklären, dass es bereits wesentlich energieeffizientere Pumpen auf dem Markt gibt. Da ab 1. Januar 2013 nur noch diese in Verkehr gebracht werden dürfen, sollte er als Fachmann dringend dazu raten, eine solche Hocheffizienzpumpe installieren zu lassen. Diese Hinweispflicht ergibt sich aus dem Werkvertrag und den allgemeinen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches. Wenn der Kunde sich dennoch bewusst nicht für eine energiesparende Pumpe entscheidet, ist es ratsam, den Hinweis noch einmal schriftlich zu dokumentieren. Dann kann der Auftraggeber sich später nicht auf eine Verletzung der Beratungspflicht aus dem Werkvertrag berufen und Schadensersatz verlangen. Ein solcher Schadensersatz umfasst in diesem Fall nicht nur die Umbaukosten, sondern kann sich auch auf die höheren Energiekosten erstrecken, die eine technisch veraltete Pumpe in der Zwischenzeit verursacht hat. Fallen beispielsweise bei einer Pumpe nach dem neuesten Stand der Technik, wie der Wilo-Stratos PICO, im Vergleich zu einer technisch veralteten, ungeregelten Heizungspumpe 140 weniger Stromkosten im Jahr an, so können diese Kosten für den Zeitraum bis zum erneuten Pumpentausch in den Schadensersatzanspruch einfließen. Deshalb mein Tipp an alle Fachhandwerker: Achten Sie darauf, dass nicht nur Ihre Bauleistung, sondern auch die verbauten Produkte dem aktuellen Stand der anerkannten Regeln der Technik entsprechen! Dann sind Sie sicher vor eventuellen Schadensersatzansprüchen Ihrer Auftraggeber. Wilo-Seminarprogramm Wilo-Seminarprogramm. Vorsprung durch Wissen. Wilo-Seminarprogramm. Vorsprung durch Wissen. Eine informative wie praxisorientierte Art der Weiterbildung bietet Wilo nunmehr seit vielen Jahren mit einem branchenweit bekannten Seminarprogramm. Warum also nicht mal wieder etwas in Sachen Weiterbildung unternehmen? In dem neu aufgelegten Wilo- Seminarprogramm finden sich für jeden interessante Schulungen, die einen echten Lerngewinn verschaffen. Die Seminarbroschüre bietet zahlreiche Informationen rund um das umfangreiche Angebot der Produkt- und Systemschulungen sowie zu den Wilo- Brain-Seminaren. Sie kann über den beiliegenden Fax-Antwortbogen bestellt werden. Dort findet sich auch eine Übersicht der nächsten Seminartermine sowie die Möglichkeit zur Anmeldung. Das aktuelle Seminarprogramm enthält zahlreiche Informationen zu Produktund Systemschulungen sowie zu den Wilo-Brain-Seminaren. 6 01/2012

7 Im Fokus Im Fokus Novellierte Trinkwasserverordnung mit neuen Vorschriften Kompetenz für wichtigstes Lebensmittel herausstellen Als Lebensmittel Nummer eins muss Trinkwasser hohen Anforderungen genügen. Die Trinkwasserverordnung gibt diese verbindlich vor. So darf Trinkwasser keine Krankheitserreger und Stoffe in gesundheitsschädigenden Konzentrationen enthalten. Darüber hinaus muss es farblos, kühl sowie geruchlich und geschmacklich einwandfrei sein. Am 1. November 2011 ist die Neufassung der Verordnung in Kraft getreten. Sie enthält u. a. neue Pflichten für Gebäudeeigentümer, über die der SHK-Fachhandwerker als zentraler Ansprechpartner in Sachen Wasser, Wärme, Luft informiert sein sollte. Nicht nur dat Wasser vun Kölle is jot, wie einst ein Song der Kölner Mundartband Bläck Fööss verkündete, sondern auch in ganz Deutschland ist dem Trinkwasser die Testnote sehr gut erteilt worden. Bei fast allen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen werden die strengen rechtlichen Vorgaben zu mehr als 99 Prozent erfüllt. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität, den das Bundesgesundheitsministerium und das Umweltbundesamt im Januar veröffentlicht haben. Damit das Trinkwasser in hoher Qualität auch beim Verbraucher aus der Zapfstelle kommt, schreibt die Trinkwasserverordnung Wasserversorgern, Haustechnikplanern, Installateuren und Betreibern nicht nur Grenz- und Richtwerte, sondern auch eine Reihe von Maßnahmen vor. Trinkwarmwasser-Zirkulationspumpe für hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung: Wilo-Star-Z NOVA Zum 1. November 2011 wurde die Trinkwasserverordnung novelliert und an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und europäische Vorgaben angepasst. Nachfolgend sind die wichtigsten Punkte aufgeführt: Für Legionellen sieht die Verordnung umfassende neue Regelungen vor. So ist jetzt ein technischer Maßnahmenwert (100 Legionellen pro 100 Milliliter Trinkwasser) eingeführt worden, und im Bedarfsfall sind Ortsbesichtigungen der betroffenen Installationen sowie Gefährdungsanalysen vorgeschrieben. Zudem besteht eine Untersuchungsund Meldepflicht für Eigentümer von Anlagen, die Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgeben und über eine zentrale Warmwasserbereitung verfügen. Das bedeutet, dass sämtliche Warmwasseranlagen mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern oder bei denen sich in der Leitung zwischen dem Trinkwassererwärmer und der Entnahmestelle mehr als drei Liter Inhalt befinden, mindestens einmal jährlich überprüft werden müssen. Die Überprüfung ist durch ein zertifiziertes Labor vorzunehmen und hat nach den Vorgaben des DVGW- Arbeitsblattes W 551 zu erfolgen. Das Fachhandwerk könnte hier seine Kompetenz bei der Information der Eigentümer herausstellen und sich für die fachgerechte Probenahme qualifizieren. Für die Trinkwasserinstallation in Gebäuden fordert die neue Verordnung den Einsatz von geeigneten Sicherungseinrichtungen beim Anschluss von Apparaten an die Trinkwasserverteilung oder bei der Verbindung mit Nicht-Trinkwasseranlagen, wie Wasser-Nachspeisungen von Heizungen. Bei Nichtbeachtung droht hier ein Bußgeld. Sollten dadurch Krankheitserreger im Sinne des Infektionsschutzgesetzes verbreitet werden, kann dies sogar strafrechtlich verfolgt werden. Die neue Trinkwasserverordnung legt auch neue oder erstmalig Grenzwerte für Schadstoffe im Trinkwasser fest. Mit 0,010 mg/ l ist hierzulande der weltweit schärfste Grenzwert für Uran im Trinkwasser definiert. Der Grenzwert für das Schwermetall Cadmium wurde von 0,005 auf 0,003 mg/ l gesenkt. Ab Dezember 2013 gilt zudem ein Blei-Grenzwert von 0,010 mg/ l. Der Kommentar zur Trinkwasserverordnung kann über den Online-Shop des ZVSHK bezogen werden. 01/2012 7

8 Im Fokus Norbert Schmitz Geschäftsführer Technik des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima NRW Zu den Pflichten und Chancen, die mit der neuen Trinkwasserverordnung auf das SHK-Fachhandwerk zugekommen sind, hat die Redaktion den Geschäftsführer Technik des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima NRW, Norbert Schmitz, befragt: Xperts: Herr Schmitz, welche Pflichten für das Handwerk entstehen aus der Neufassung der Trinkwasserverordnung? Schmitz: Keine mittelbaren, da sich die Trinkwasserverordnung grundsätzlich an die Betreiber von Trinkwasseranlagen richtet. Wird das Handwerk aber über den Betreiber eingeschaltet, besteht die sogenannte Hinweispflicht, die in dieser Form ja grundsätzlich gilt. Xperts: Worauf sollten die Handwerksbetriebe ihre Kunden hinweisen? Schmitz: Vor allem auf die strengeren Grenzwerte, das verstärkte Augenmerk auf Legionellen und die neuen Anzeigepflichten. Xperts: Ab Dezember 2013 gilt z. B. der verschärfte Blei-Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser. Ist es sinnvoll, Eigentümer von Altbauten auf eine Überprüfung ihrer Wasserleitungen anzusprechen? Schmitz: Ja, das ist weiterhin ein Thema. Auch wenn Blei als Werkstoff für Wasserrohre schon lange nicht mehr eingesetzt wird, gibt es immer noch Altbauten, in denen Bleirohre installiert sind. Aufgrund der Hinweispflicht sollten die Fachunternehmen die Eigentümer informieren, danach liegt es in deren Verantwortungsbereich. Xperts: Für den Schutz vor Legionellen gibt es umfassende neue Regelungen, die einen technischen Maßnahmenwert definieren und im Bedarfsfall eine Ortsbesichtigung und eine Gefährdungsanalyse vorschreiben. Was kann der Fachhandwerksbetrieb hier leisten? Schmitz: Er kann eine hygienische Betrachtung und Bewertung der entsprechenden Trinkwasserinstallation durchführen und dem Betreiber gegebenenfalls Instandsetzungsmaßnahmen oder Rückbauarbeiten anbieten. Xperts: Welche Installationen fallen unter die Untersuchungspflichten auf Legionellen? Schmitz: Die sogenannten Großanlagen. Als Großanlagen im gewerblichen Sinne werden Gebäude ab drei Wohnungen angesehen, in denen ein Trinkwassererwärmer mit mehr als 400 Litern Inhalt installiert ist. Ebenfalls betroffen sind Trinkwasseranlagen, bei denen der Trinkwassererwärmer zwar weniger als 400 Liter Inhalt aufweist, aber der Leitungsinhalt vom Ausgang Trinkwassererwärmer bis zur entferntesten Entnahmestelle mehr als 3 Liter Wasservolumen fasst. Xperts: Sind auch Durchlauferhitzer davon betroffen? Schmitz: Nein, Gebäude mit dezentralen Trinkwassererwärmern in den Wohnungen fallen nicht unter die Prüfpflicht, genauso wenig wie Ein- und Zweifamilienhäuser, die als Kleinanlagen gelten. Xperts: Welche Labore dürfen die Wasserproben untersuchen? Schmitz: Alle akkreditierten und gelisteten Labore, die in der LANUV-Liste aufgeführt sind. Xperts: Was ist zu tun, wenn der technische Maßnahmenwert nicht eingehalten wird? Schmitz: Dann besteht Meldepflicht an das Gesundheitsamt. In Abstimmung mit dem Amt sind entsprechende technische oder organisatorische Maßnahmen einzuleiten. Xperts: Wo und wie werden die Wasserproben entnommen? Müssen dazu entsprechende Ventile installiert werden? Schmitz: Die Beprobungsorte sind mit dem zuständigen Gesundheitsamt abzustimmen. Teilweise müssen dann auch entsprechende Probenahmeventile nachgerüstet werden. Xperts: Wie sieht die Überwachung bei Eigenversorgungsanlagen aus? Schmitz: Gerade diese sind gemäß 14 der Trinkwasserverordnung auf Anordnung des Gesundheitsamtes zu überwachen. Xperts: Welche Anforderungen im Sinne der Verordnung müssen Trinkwarmwasser-Zirkulationspumpen erfüllen? Schmitz: Dazu schreibt die Trinkwasserverordnung nichts vor. Nach DVGW Arbeitsblatt W 551 dürfen diese jedoch maximal acht Stunden am Tag ausgeschaltet werden. Xperts: Wer ist wann zu informieren, wenn bauliche Veränderungen an Installationen vorgenommen werden? Schmitz: Folgende Punkte sind dem Gesundheitsamt schriftlich anzuzeigen: die Errichtung einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus die erstmalige Inbetriebnahme oder die Wiederinbetriebnahme einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus die Stilllegung einer Wasserversorgungsanlage oder von Teilen innerhalb von drei Tagen 8 01/2012

9 Im Fokus Im Fokus die bauliche oder betriebstechnische Veränderung an trinkwasserführenden Teilen einer Wasserversorgungsanlage, die auf die Beschaffenheit des Trinkwassers wesentliche Auswirkungen haben kann, spätestens vier Wochen im Voraus der Übergang des Eigentums oder des Nutzungsrechts an einer Wasserversorgungsanlage auf eine andere Person spätestens vier Wochen im Voraus die Errichtung oder Inbetriebnahme einer Wasserversorgungsanlage sowie die voraussichtliche Dauer des Betriebs so früh wie möglich. Xperts: Gibt es Veränderungen gegenüber den alten Bestimmungen beim Anschluss von Apparaten an die Trinkwasserinstallation oder bei der Verbindung mit Nicht-Trinkwasseranlagen? Schmitz: Nein, hier hat sich nichts geändert. Xperts: Bei über zwei Millionen Mehrfamilienhäusern mit fast 40 Millionen Wohnungen im Bestand eröffnet sich ein riesiges Geschäftsfeld für Überprüfungen und Sanierungen. Wie beurteilen Sie die Chancen des SHK-Handwerks, auch an den jährlich vorgeschriebenen Überprüfungen zu partizipieren? Kann sich der Fachbetrieb zertifizieren lassen, damit er die jährlich vorgeschriebenen Wasserproben entnehmen kann, oder dürfen das nur die Prüflabore? Schmitz: Das SHK-Handwerk hat hier gute Chancen: Die Betriebe können sich speziell für die Probenahme ausbilden lassen. Xperts: Ist es sinnvoll, den Hauseigentümern eine regelmäßige Wartung ihrer Trinkwasseranlage anzubieten? Schmitz: Ja, dies raten wir vor allem aus hygienischen Gründen schon seit vielen Jahren. Leider haben aber bisher viele Eigentümer auf diese sinnvolle Maßnahme verzichtet. Xperts: Was ist unter dem prophylaktischen Trinkwasser-Check zu verstehen? Schmitz: Wir empfehlen dem Betreiber folgende Vorgehensweise: Erst sollte man vom SHK-Innungsfachbetrieb einen Trinkwasser-Check durchführen lassen, bei dem geprüft wird, ob es sich um eine Großanlage handelt und ob eine Wasserprobenuntersuchung überhaupt erfolgreich sein kann. Dabei wird zum Beispiel der Leitungsverlauf hinsichtlich toter Leitungsteile untersucht. Diese können stagnierendes Wasser enthalten und somit einen nachhaltigen Einfluss auf die Wasserqualität haben. Anschließend sollten erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen oder Rückbauarbeiten durchgeführt werden. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt sind dabei Probenahmestellen einzubauen oder festzulegen. Die Wasserproben schließlich sind an den vorgesehenen Probenahmestellen von akkreditierten Probenehmern zu entnehmen. Xperts: Welche Unterstützung halten die SHK-Fachverbände für ihre Mitglieder bereit? Schmitz: Der Fachverband SHK NRW beispielsweise unterstützt seine Betriebe durch Innungsveranstaltungen vor Ort, Schulungsmaßnahmen und gezielte aktuelle schriftliche Informationen. Weiterhin stehen allen Innungsbetrieben auf unserer Homepage eine Vielzahl von Musterschreiben und zusätzliche Informationen im geschlossenen Bereich zur Verfügung. 01/2012 9

10 Service Zahlreiche Funktionen für vielfältige Anwendungsbereiche Neue Pumpenbaureihe Wilo-Yonos PICO Schon lange vor Inkrafttreten der Verordnung unter der ErP-Richtlinie über die Energieeffizienz von Nassläufer- Umwälzpumpen hat Wilo mit der Stratos-Baureihe ein zukunftsweisendes Produktprogramm im Angebot. Es erfüllt die darin definierten zukünftigen, ab 2013 bzw verschärften, Energieeffizienzanforderungen. Die Stratos- Baureihe bietet zahlreiche Funktionen und Ausstattungen, wie zum Beispiel serienmäßige Wärmedämmschalen. Aber auch für bisherige Standardanwendungen, in denen traditionell ungeregelte Heizungspumpen, wie die Baureihe Wilo RS, zum Einsatz kommen, gibt es jetzt eine leistungs- und preisoptimierte neue Hocheffizienzpumpe, die Wilo-Yonos PICO. Die vereinfachte Version des Premiummodells Wilo-Stratos PICO verbraucht gegenüber ungeregelten Pumpen deutlich weniger Strom. Dadurch erfüllt die neue Wilo-Yonos PICO bereits heute die zukünftigen Energieeffizienzanforderungen der ErP-Richtlinie Die neue Pumpe in kompakter Bauform informiert mit einer LED-Anzeige über die aktuelle Leistungsaufnahme in Watt bzw. die eingestellte Förderhöhe. Darüber hinaus bietet sie die Regelungsarten Differenzdruck konstant und variabel sowie eine automatische Entlüftungsfunktion. H/m Die neue Hocheffizienzpumpen-Baureihe für kleinere Heiz- und Kühlkreisläufe steht in zwei Leistungsgrößen 2 1 mit einer maximalen Förderhöhe von bzw. 6 m zur Verfügung. Sie ist ab Juni 2012 in marktgängigen Baulängen und m 3 /h Nennweiten im Fachgroßhandel erhältlich. Somit heißt es nun auch für Standardanwendungen Wilo-Yonos PICO 25/1 4, 30/1 4 Wilo-Yonos PICO 25/1 6, 30/1 6 Hocheffizienz hat 1~230 V 1~230 V Rp 1 / Rp 1¼ Rp 1 / Rp 1¼ Vorrang. Mittels LED-Anzeige können eingestellte Förderhöhe bzw. aktuelle Leistungsaufnahme Wilo-Yonos PICO Pumpenkennlinien abgelesen werden /2012

11 Im Fokus Hintergrund Gewinnspiel im Rahmen der Herbst-Winter-Kampagne Und die Gewinner sind... Vor kurzem erst wurde in Los Angeles wieder der wohl bekannteste aller Filmpreise verliehen der Oscar. Auch in der Elbmetropole Dresden wurden jetzt begehrte Preise vergeben, und zwar in der Kategorie Fleißigste SHK-Installateure. Bei den diesjährigen SHK-Handwerkertagen am 2. und 3. März in Dresden sind die Gewinner des Wilo-Stratos PICO-Gewinnspiels im Rahmen der Herbst-Winter-Kampagne bekannt gegeben worden. Sie dürfen sich über begehrte Smartphones und Tablets aus dem Hause Apple TM freuen. Zur Erinnerung: Die viermonatige Kampagne war bis zum 31. Januar 2012 gelaufen. Während des Aktionszeitraums lag jeder Wilo-Stratos PICO ein Gewinn-Code bei, den der teilnehmende Fachhandwerker zusammen mit seinen Kontaktdaten auf der Internet-Seite des Gewinnspiels eingeben konnte. Dabei durften die einzelnen Teilnehmer mehrere Codes eingeben und so mit jeder eingebauten Wilo-Stratos PICO ihre Gewinnchancen erhöhen. Die Gewinner der Aktion wurden bereits Mitte Februar benachrichtigt und gleichzeitig zu den Wilo-Handwerkertagen nach Dresden eingeladen. Dort fand dann die Übergabe der Preise statt. Insgesamt 30 Installateure aus dem gesamten Bundesgebiet können sich jetzt über ein Apple ipad der neuesten Bauart freuen. Je ein iphone 4s ging an weitere 20 glückhafte Teilnehmer des Gewinnspiels. Glückliche Gewinner des Wilo-Stratos PICO-Gewinnspiels im Rahmen der Herbst-Winter-Kampagne Dank des eifrigen Einbaus von Hocheffizienzpumpen der Baureihe Wilo- Stratos PICO sind jedoch nicht nur viele der ausführenden Fachhandwerker Gewinner. Auch ihre Kunden haben gewonnen. Denn mit Stromeinsparungen von bis zu 90 % im Vergleich zu ungeregelten Pumpen werden die hocheffizienten Heizungspumpen den Geldbeutel der Endgebraucher kräftig schonen. Durch ein neues Feature sind Nutzerkomfort und Energieeinsparungen der bewährten Hocheffizienzpumpe übrigens nochmals gesteigert worden. Die neueste Generation der Wilo-Stratos PICO bietet nun eine dynamische, dem aktuellen Systembedarf entsprechende Optimierung der eingestellten Förderhöhe. Das heißt: Dank der sogenannten Dynamic Adapt-Funktion stimmt die Heizungspumpe ihre Leistung kontinuierlich und in kürzester Zeit auf den jeweiligen Bedarf des Heizsystems ab. APPLIES TO EUROPEAN DIRECTIVE FOR ENERGY RELATED PRODUCTS Dank neuer Funktion Dynamic Adapt stimmt die Wilo-Stratos PICO ihre Leistung kontinuierlich und in kürzester Zeit auf den jeweiligen Bedarf des Heizsystems ab. 01/

12 Hintergrund Energiewende als Herausforderung und Chance SHK-Handwerkertage 2012: Dresden ganz im Zeichen energieeffizienter Gebäudetechnik Gelegenheit zum Austausch mit Kollegen und Experten, viele branchenrelevante Trends und Neuigkeiten sowie ein exzellentes Unterhaltungsprogramm das alles gab es bei der jüngsten Auflage der von Wilo initiierten SHK-Handwerkertage. Am 2. und 3. März hatte der Pumpenhersteller dazu ins schöne Elbflorenz eingeladen. Mit rund 700 Teilnehmern war die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung wieder ein voller Erfolg. Thematisch standen diesmal Herausforderungen und Chancen der Energiewende für das SHK-Fachhandwerk im Mittelpunkt. Der Auftragsbestand im Fachhandwerk liegt derzeit bei rund acht Wochen. Das ist ein Höchstwert seit Mit dieser erfreulichen Bilanz begrüßte Herbert Reischl, Landesinnungsmeister des SHK-Fachverbands Sachsen, die Besucher der SHK- Handwerkertage. Auch in den kommenden Monaten erwarte der ZVSHK einen positiven Geschäftsverlauf, so Reischl weiter. Gleichzeitig betonte er mit Blick Richtung Berlin die dringende Verabschiedung der steuerlichen Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen. Nach Ansicht des Zentralverbandes sei dies eine wichtige Voraussetzung, um privaten Investoren einen größeren Anreiz für energetische Sanierungen zu bieten. Handwerk als offizieller Ausrüster der Energiewende Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), betonte: Das Handwerk ist und bleibt überzeugt, dass die Energiewende eine Chance für die Wirtschaft, für das Klima und für den Innovationsstandort ist. Wie Kentzler weiter ausführte, seien es die deutschen Handwerksbetriebe, die mit ihrem praxis- und lösungsorientierten Know-how für energieeffiziente Häuser, intelligente Netze und moderne Energiedienstleistungen sorgen. Selbstbewusst reklamiert das Handwerk für sich, offizieller Ausrüster der Energiewende zu sein, gab Kentzler den Teilnehmern der SHK-Handwerkertage mit auf den Weg. Die Energiewende sei allerdings kein Selbstläufer und müsse ein Gemeinschaftsprojekt von Bund und Ländern sein, um Investitionsbereitschaft und Investitionstempo zu erhöhen, so Kentzler. Otto Kentzler, Präsident ZDH Impulse für die Energiewende Die Vorreiterrolle des SHK-Fachhandwerks für die Energiewende betonte auch Peter Stamm, Wilo-Vertriebsleiter Deutschland, Österreich, Schweiz. Dieses könne auch schon vor dem Inkrafttreten neuer Gesetze und Verordnungen wichtige Impulse geben. Im Hinblick auf die ab 1. Januar 2013 geltenden Mindesteffizienzanforderungen für Nassläufer-Umwälzpumpen unter der ErP-Richtlinie sei etwa der vorfristige Pumpentausch ein hervorragendes Vermarktungsthema, so Stamm. Innovationsmotor Mittelstand Als prominenter Gastredner der SHK- Handwerkertage trat Prof. Dr. Kurt Biedenkopf auf, ehemaliger Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Er hob den Beitrag mittelständischer Unternehmen sowie des Handwerks bei Innovationen hervor: Die Zusammenarbeit vieler selbständiger Köpfe entwickelt sich in kleinen und mittleren Unternehmen leichter, formloser und weniger bürokratisch, so Prof. Biedenkopf. Mittelständler könnten in der Regel auch schneller auf veränderte Marktbedingungen reagieren /2012

13 Im Fokus Hintergrund Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, ehemaliger Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Dr. Hans-Michael Dimanski, Geschäftsführer Fachverband SHK Sachsen-Anhalt Er appellierte daher an die Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen vorrangig an den Aufgaben und Bedürfnissen mittelständischer Unternehmen zu orientieren. Wilo-Geniax beeindruckt in der Praxis Als Musterbeispiel mittelständischer Innovationsleistung griff Peter Stamm das Dezentrale Pumpensystem heraus. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die beeindruckenden Ergebnisse einer erst kürzlich veröffentlichten Fallstudie der Chalmers University of Technology im schwedischen Göteborg. Hierfür hatten Wissenschaftler ein System mit 20 Heizkörpern in einem typischen Bürogebäude untersucht. Dabei erreichte Wilo-Geniax Einsparungen von 70 % beim Pumpenstrom und rund 50 % bei der Heizenergie. Einer der vielen Vorteile des Systems sei es, dass der hydraulische Abgleich automatisch erfolgt. Energieeffizienz durch hydraulischen Abgleich Genau die erheblichen Effizienzverbesserungen, die sich in Heizungsanlagen im Bestand allein durch einen hydraulischen Abgleich erzielen lassen, verdeutlichte Uwe Kluge. Der Energieberater der Sächsischen Energieagentur betonte, dass der hydraulische Abgleich dazu beitrage, die Energiekosten erheblich zu senken und eine gute Regelbarkeit der Heizungsanlage zu gewährleisten. Das Aufwand-Nutzen- Verhältnis falle häufig sogar günstiger aus, als bei der aufwändigen Sanierung der Gebäudehülle. Den anwesenden Fachhandwerkern präsentierte Kluge die Durchführung und Ergebnisse im Hinblick auf unterschiedliche Anlagenbeispiele. Sicherheit durch Handwerkermarken Dr. Hans-Michael Dimanski, Geschäftsführer des Fachverbandes SHK Sachsen- Anhalt gab in seinem Vortrag hilfreiche Tipps und Empfehlungen zur Gewährleistung. So verdeutlichte der Jurist unter anderem, wann überhaupt ein Gewährleistungsfall vorliegt und welche Abgrenzungen zur Garantie beachtet werden müssen. Er empfahl Fachhandwerkern in diesem Zusammenhang, sich auf Produkte der Handwerkermarke zu verlassen. Diese gäben Innungsmitgliedern Sicherheit im Gewährleistungsfall: Die Nutzung der Handwerkermarken kann im Gewährleistungsfall eine Lebensversicherung für die Firma darstellen, so Dr. Dimanski. Erstklassiges Rahmenprogramm und tolle Location Mit einem unterhaltsamen Beitrag rundete Dr. Metin Tolan die Vortragsreihe ab. Der bekannte Dortmunder Professor für Experimentelle Physik und Buchautor unterzog zur allgemeinen Erheiterung des Publikums den Kinofilm Titanic einer streng physikalischen Analyse. Zwischen den Vorträgen konnten sich die Teilnehmer in einer Begleitausstellung auch zu technischen Trends von Wilo sowie der Veranstaltungspartner Oventrop, Reflex, Rehau, Stiebel Eltron und Zehnder informieren. Last but not least bot als Veranstaltungsort die sächsische Landeshauptstadt Dresden vielfältige Möglichkeiten für Freizeit und Sightseeing. So war bei dem einen oder anderen Teilnehmer der SHK- Handwerkertage ausreichend Anreiz gegeben, den Aufenthalt gleich auf das ganze Wochenende auszudehnen. Frank und Dorota Fritzen Inhaber eines SHK-Betriebs in Troisdorf Für meine Frau und mich waren die Handwerkertage eine sehr gelungene Veranstaltung: angefangen von den informativen Vorträgen, über den direkten Austausch mit Mitarbeitern der Herstellerfirmen, bis hin zu vielen Gesprächen mit Fachhandwerkern aus ganz Deutschland. Wir hatten zwei wunderbare Tage in Dresden und konnten sehr viel Nützliches für unseren Betrieb mit nach Hause nehmen. Besonders interessant waren die Beiträge über den hydraulischen Abgleich und die Praxistipps zum Internet-Marketing beides Themen, die wir sofort in unserem Betrieb anwenden können. Wir waren sehr beeindruckt von der reibungslosen Organisation, der Größe der Veranstaltung und dem tollen Rahmenprogramm. Es waren nicht unsere ersten Handwerkertage. Wir waren schon 2008 in Bonn dabei und werden sicher nicht zum letzten Mal teilgenommen haben! 01/

14 Hintergrund Wilo-Geniax im Zentrum für Biomedizintechnik Aachen Flexible Raumnutzung und Energiesparen im Verbund Eine Schnittstelle biomedizintechnischer Forschung, Entwicklung und Vermarktung in Deutschland ist das noch junge Zentrum für Biomedizintechnik (ZBMT) in Aachen. Zu den Anforderungen an den Neubau, in dem das ZBMT untergebracht ist, zählte die flexible Nutzbarkeit der Räumlichkeiten. Durch Einbau des Dezentralen Pumpensystems Wilo-Geniax konnte die geforderte Flexibilität auch seitens der heiztechnischen Ausstattung erreicht werden. Das ZBMT Aachen auf einen Blick: Auftraggeber: Gewerbegrundstücksgesellschaft Aachen mbh (GEGRA, städtische Beteiligung 55 %) Investitionsvolumen: 10 Millionen Euro Generalplaner: Carpus+Partner AG, Standorte Aachen und Hattersheim Generalmieter: Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT) Nutzfläche / beheizte Fläche: m 2 Heizleistung: 95 kw statisch, 210 kw dynamisch Das Zentrum für Biomedizintechnik Aachen bietet für Unternehmen der Life-Science- Branche rund m 2 modernster Büro- und Laborfläche. Geniax-Pumpen: 222 Stück In den Räumlichkeiten des ZBMT treffen Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Es ist die erste Einrichtung auf dem neuen Campus der RWTH Aachen (im Cluster Biomedizintechnik), einer Initiative der Aachener Hochschule. Auf rund m 2 Uni-Gelände entstehen Schritt für Schritt Neubauten mit Büro- und Seminarräumen sowie Hallen und Laboreinrichtungen. Das im Mai 2011, nach rund 14 Monaten Bauzeit, fertiggestellte ZBMT beherbergt sowohl junge Start-Up- Unternehmen als auch bereits etablierte Firmen der Life-Science-Branche. Sie verteilen sich auf vier Etagen mit rund m 2 modernster Büro- und Laborfläche. Energieeffizienz und Nutzerkomfort im Fokus Durch seine Architektur und die moderne technische Ausstattung übertrifft das Gebäude die Anforderungen der für den Bau maßgeblichen EnEV Der tatsächliche Primärenergieverbrauch liegt mehr als 20 % unter dem in der EnEV definierten Grenzwert. Zur Gesamtenergieeffizienz tragen unter anderem die Wärmerückgewinnung der Lüftungsanlage sowie besonders energiesparende Kältemaschinen bei. Die Heizenergie wird als Fernwärme bezogen. Einen erheblichen Anteil an der Energieeinsparung hat auch das in der Wärmeverteilung eingesetzte Dezentrale Pumpensystem Wilo-Geniax. Dabei wurde es nicht nur wegen seiner Energiesparpotenziale ausgewählt. Eine besondere Anforderung bei der Planung des Gebäudes war auch die flexible Raumnutzung. Die Unternehmen, die sich im Zentrum für Biomedizintechnik niederlassen, sollen die Art der Nutzung weitgehend selbst bestimmen können. Die automatische und bedarfsgerechte Temperaturregelung des Dezentralen Pumpensystems trägt zur flexiblen und gleichzeitig energiesparenden Nutzbarkeit der Räume im ZBMT bei /2012

15 Im Fokus Hintergrund Jederzeit angepasste Wärmeverteilung Insgesamt sind 222 Geniax-Pumpen in den Heizkreisverteilern des ZBMT installiert. Vier Verteiler pro Etage übernehmen die Wärmeversorgung der angebundenen Heizflächen. Dabei wird jeder Heizkreis separat von einer der kleinformatigen Hocheffizienzpumpen mit Heizwasser versorgt. Durch die bedarfsgerechte Wärmeversorgung ist eine flexible Nutzung der Räume kein Problem ob es sich nun um Labore mit konstantem Temperaturprofil handelt oder um Arbeitsräume mit schwankenden Lastprofilen zwischen Tages- und Nachtzeiten bzw. Wochentagen und Wochenenden. Der Systemgedanke des Dezentralen Pumpensystems hat uns überzeugt, schildert Rajko Claus von der Firma SEGEWA seinen ersten Eindruck von Wilo-Geniax. Die Aachener Servicegesellschaft für Wohnanlagen ist für das Facility Management des ZBMT zuständig. Die bedarfsgerechte Versorgung der einzelnen Heizkreise mit jeweils einer eigenen Pumpe ist sicher eine zukunftsweisende Technologie so Claus weiter insbesondere in Hinblick auf die energetischen Anforderungen im Neubaubereich. So stimmt das Dezentrale Pumpensystem seinen Betrieb jederzeit exakt auf den momentanen Wärmebedarf im Gebäude ab. Es reagiert beispielsweise auch flexibel und schnell auf interne Wärmequellen, wie die von Menschen abgestrahlte Körperwärme. Das ist besonders in Gebäuden mit häufig hoher Belegung von Vorteil. So regelt der Geniax-Server die Miniaturpumpen herunter oder schaltet sie ab, wenn die im Raum vorhandene Restwärme zum Halten der Solltemperatur ausreicht. Flexible Bedienvarianten Temperatur- und Zeitprofile lassen sich individuell für jeden Raum einstellen. Somit kann man auch Nacht- und Wochenendabsenkzeiten oder z. B. Profile für Betriebsferien programmieren. Die Solltemperaturen in den Büround Laborräumen können die Mieter im ZBMT natürlich selbst bestimmen, indem sie die gewünschten Profile über die installierten Raumbediengeräte eingeben. Nebenräume wie WCs sowie allgemein genutzte Flächen wie Flure und Foyers sind ausschließlich mit Sensorelementen ohne Eingabefunktion ausgestattet. Hier werden die Profile vom Facility Management programmiert. Dieses kann auf Wunsch der Mieter die Profile einzelner Räume oder ganzer Raumgruppen auch zentral anpassen. Die Eingabe erfolgt dann von einem Rechner aus mittels der Wilo-Software SysManager. Natürlich bedarf die Bedienung über die Software beim ersten Umgang mit Wilo-Geniax einiger Gewöhnung, sagt Claus. Die Menüführung ist jedoch leicht verständlich und das System nach wenigen Schritten einfach zu bedienen, ergänzt der Facility Manager. Die in den Heizkreisverteilern montierten Geniax-Pumpen versorgen die angebundenen Heizflächen bedarfsgerecht mit Heizwasser. Intelligente Regelung für optimale Wärmeausnutzung Die schnelle Regelung und hydraulische Optimierung der Heizungsanlage übernehmen als zentrale Steuereinheit die Geniax-Server. Temperatursensoren erfassen für jeden Raum die Ist- Temperatur und übermitteln sie an die Server. Diese gleichen die Daten mit der für jeden Raum hinterlegten Solltemperatur ab und regeln über Pumpenelektroniken bedarfsgerecht die Pumpendrehzahlen. Die Pumpenelektroniken, die den einzelnen Miniaturpumpen zugeordnet sind, wurden ebenfalls in den Heizkreisverteilern installiert. 01/

16 Dieter Baake Leiter Vertriebsbüros Süd-West und Süd-Ost Willkommen in Nürnberg Erleben Sie den neuesten Stand hocheffizienter Pumpentechnik und besuchen Sie uns auf dem Wilo-Messestand zur IFH Intherm vom 18. bis zum 21. April in Nürnberg. Wir beraten Sie gerne über die neuesten technischen Trends und aktuellen Entwicklungen in der SHK- Branche. Lassen Sie sich von den zukunftsweisenden Innovationen in der Pumpentechnik begeistern, die Maßstäbe bei Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit setzen. Mit unseren hocheffizienten Produkten bieten wir bedarfsgerechte Lösungen für alle Anforderungen in der Gebäudetechnik von der Heizung über Kühlung bis hin zur Trinkwasserversorgung und Druckerhöhung. Überzeugen Sie sich selbst und treffen Sie uns in Halle 9, Stand Sprechen Sie uns auch auf die Anforderungen der 2013 in Kraft tretenden Verordnung zur Energieeffizienz von Nassläufer-Umwälzpumpen an. Gerne versorgen wir Sie hierzu mit allen wichtigen Informationen und stehen für Ihre Fragen jederzeit zur Verfügung. Sie sehen, es lohnt sich auf jeden Fall, bei Wilo vorbeizuschauen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Ihr Dieter Baake Hier treffen Sie Wilo: 2012 April IFH, Nürnberg Mai Schindele, Baiersbronn IFAT, München Juni Planerkongress, Berlin Geofora, Hof Nortkirchenstraße Dortmund T F Wilo-Vertriebsbüros in Deutschland Nord Vertriebsbüro Hamburg Beim Strohhause Hamburg T F Ost Vertriebsbüro Dresden Frankenring Kesselsdorf T F Süd-West Vertriebsbüro Stuttgart Hertichstraße Leonberg T F West Vertriebsbüro Düsseldorf Westring Hilden T F Nord-Ost Vertriebsbüro Berlin Juliusstraße Berlin-Neukölln T F Süd-Ost Vertriebsbüro München Adams-Lehmann-Straße München T F Mitte Vertriebsbüro Frankfurt An den drei Hasen Oberursel/Ts. T F Kompetenz-Team Gebäudetechnik Nortkirchenstraße Dortmund T F /41T/1203/DE/ WÄL

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