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1 Get ready for Mobility. proalpha Aktuell 2/2014 Mit Rekordumsatz zu weiterem Wachstum IT & Business 2014: proalpha zeigt mobiles Portfolio s vorgangsbezogen archivieren Durchstarten als Automobilzulieferer

2 2 ERP bei itunes und Google Play? So ein Tablet ist eine feine Sache. Schnell mal beim Kunden die Präsentation an die Wand gezaubert, unterwegs oder während der Konferenz die s gecheckt und gleich beantwortet oder die aktuellen Geschäftszahlen als Dashboard gezeigt. Überdies erleichtert eine Fülle von Apps das Leben von der Wetterabfrage über den Taxiservice bis hin zum papierlosen Boarding. Und warum soll es im Geschäftsleben anders sein als privat? Schließlich lädt sich fast jeder zu Hause Apps von Plattformen wie Apple itunes oder Google Play. Da überrascht es nicht, dass seit Längerem die Idee in der IT-Branche kursiert, ERP-gestützte Kernprozesse als App verfügbar zu machen. Das sei modern, schlank und praktisch. Wer genauer hinsieht, entdeckt allerdings, dass die meisten Apps für den Einsatz im Unternehmen nur einfache Prozesse unterstützen: die Bestätigung eines Urlaubsantrags, die Genehmigung einer Dienstreise oder der Zugriff auf eine Preisauskunft. Doch weder im Playstore noch bei Apple itunes gibt es Anwenderprogramme, die echte Kernprozesse der Fertigung oder der Warenwirtschaft mobilisieren ganz zu schweigen von einer App für ein komplettes ERP-System. Woran liegt das? Die Antwort ist klar: Ein System, das viele oder gar alle Abläufe im Unternehmen unterstützen muss, wird über die Prozesse definiert. Auch wenn zuweilen anderes behauptet wird kein ERP-System der Welt ist in der Lage, standardmäßig alle relevanten Prozesse verschiedener Unternehmen abzubilden. Zu unterschiedlich sind die innerbetrieblichen Arbeitsabläufe. Sie zu bewerten und laufend zu optimieren, ist zentraler Bestandteil der Einführung und des Betriebs eines ERP-Systems. Wer die Konkurrenz überflügeln will, muss seine Prozesse besser im Griff haben und effizienter damit arbeiten. Das gilt gerade im Mittelstand, wo sich sichtbare und hidden Champions jeden Tag neu erfinden müssen, um erfolgreich zu bleiben. Denn die Maschinen- und Betriebsmittelausstattung allein bringt keinen signifikanten Wettbewerbsvorteil. Kurzum: Individuell optimierte Prozesse haben einen Friedrich Neumeyer, Geschäftsführer der proalpha Software GmbH entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Und maßgeschneiderte Prozesse lassen sich eben nicht in einer Standard-App oder einem ERP-Portal abbilden, schon gar nicht, wenn eine hochintegrierte Lösung aus einem Guss gefordert ist. Dennoch ist die Verknüpfung von ERP und mobilen Endgeräten sinnvoll. Sicher werden bestimmte Aufgaben in Unternehmen auch in Zukunft klassische Arbeitsplätze mit Monitor und Tastatur erfordern etwa in der Produktionsplanung oder in der Konstruktion. Trotzdem werden auch mittelständische Unternehmen nicht umhin kommen, Prozesse in der Produktion, der Logistik bis hin zum Rechnungswesen zu mobilisieren. Denn Geschwindigkeit bringt Wettbewerbsvorteil. Daher investieren wir von proalpha in die Nutzung mobiler Plattformen: Wir produktisieren Apps, doch zugleich werden wir gemeinsam mit dem Kunden immer genau diejenigen Aspekte des Prozesses individuell gestalten, die den Besonderheiten des Kunden entsprechen. Das ERP-System bei itunes dürfte aber für den innovativen Mittelstand, der seine Marktchancen insbesondere aus seinem tiefen Prozess-Know-how zieht, eher ein Wunschgedanke bleiben. Echte Innovationen präsentieren wir zur IT & Business in Stuttgart, zu der ich Sie herzlich einlade. Mit besten Grüßen Friedrich Neumeyer

3 Die Highlights dieser Ausgabe Unternehmen Gütesiegel für proalpha 5 Mit Rekordumsatz zu weiterem Wachstum 6 proalpha Kundentag Get ready for Mobility 9 Leistungsspektrum Kommissionierung im Fokus 10 Auswertungen Komplexes einfach gemacht 12 s vorgangsbezogen archivieren 14 Kunden Kurzer Draht zum Kunden 16 Roll-on 20 Schneller auf den Markt 24 Internationales proalpha USA: Wachstum auf allen Ebenen 27 Kapo-Gruppe steigt auf proalpha 6.1 um 28 Präzision für Produkte und Prozesse 32 Sportliches zum Schluss Leben auf großem Fuß 36 proalpha Aktuell 2/2014 3

4 4 Unternehmen IT & Business 2014: proalpha zeigt mobiles Portfolio In den Mittelpunkt der Stuttgarter Fachmesse für IT-Solutions IT & Business stellt die proalpha Gruppe in diesem Jahr das Thema Enterprise Mobility. Der ERP-Softwarehersteller bietet seinen Kunden eine Vielzahl mobiler Lösungen, um Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Live zu erleben ist das mobile Portfolio von proalpha auf dem Stuttgarter Messegelände in Halle 4, Stand 4D11. Profitieren von mobilen Anwendungen können nahezu alle Unternehmensbereiche wie Vertrieb, Logistik, technischer Kundendienst oder Management. Unternehmensprozesse lassen sich beschleunigen und einfacher steuern. proalpha macht aus diesem Trend Lösungen: Das mobile Portfolio erlaubt Mitarbeitern im Außendienst, in der Logistik oder im Management jederzeit und von überall einen sicheren Zugriff auf das ERP-System. Das proalpha Portal bietet die Möglichkeit, über verschiedenste mobile Endgeräte Daten zu pflegen und abzurufen, Aufträge zu generieren und beispielsweise Ersatzteile online zu bestellen. Mit dem proalpha Webkonfigurator können Aufträge und Geräte im Web konfiguriert, auftragsbezogen bestellt und produziert werden. Ebenfalls steht den proalpha Kunden eine mobile Logistiklösung zur Verfügung. Diese ermöglicht es, Lagerbuchungen oder den Fertigungsfortschritt umgehend an das ERP-System zurückzumelden. Mit dem proalpha Business Cockpit bekommen Manager ein BI-Werkzeug (Business Intelligence) an die Hand, um über Dashboards Analysen und Kennzahlen ad hoc aufzubereiten. Via Tablet können sämtliche Daten aus dem ERP heraus in Echtzeit abgerufen und ausgewertet werden. So müssen in Konferenzen keine Fragen mehr unbeantwortet bleiben. Selbstverständlich bietet proalpha auch Lösungen für den mobilen Außendienst und Service. Mit dem mobilen CRM können Vertriebsmitarbeiter von unterwegs Kunden- und Kontaktdaten auch in Outlook bearbeiten. Das System erlaubt die durchgehende Synchronisation zwischen proalpha, Exchange, Outlook und mobilen Endgeräten wie Laptops und Mobiltelefonen. Der mobile Service unterstützt Servicetechniker vor Ort beim Kunden, indem alle relevanten Kundendaten zum Beispiel per Smartphone oder Tablet abrufbar sind und Serviceaufträge direkt in das ERP-System zurückgemeldet werden können. Dazu proalpha Vertriebsgeschäftsführer Markus Klahn: Heutzutage wollen auch die geschäftlichen Anwender einen Rund-um-die-Uhr-Zugriff und zwar egal, wo sie sich befinden. Denn Geschwindigkeit und Produktivität sind heute entscheidende Wettbewerbsvorteile. Halle 4 Stand 4D11 Mit Industrie 4.0 zur Cebit 2014 Bei der letzten Cebit rückte proalpha das Thema Industrie 4.0 in den Fokus des fachkompetenten Publikums. Ein Highlight war der Demonstrator, mit dem der ERP- Hersteller in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI, den Hochschulen aus Kaiserslautern und Saarbrücken sowie dem Softwarecluster die Zukunft auf die Cebit brachte. Gut nachvollziehbar zeigte das Modell, wie die vertikale Integration zwischen ERP-System und Fertigungssteuerung funktioniert und wie sie in der betrieblichen Praxis genutzt werden kann. Beginnend mit der Konfiguration des Produkts über den proalpha Web-Konfigurator und dem Beschreiben des RFID-Chips, interagiert die Prozesssteuerung über zwei Fertigungseinheiten hinweg. Das intelligente Produkt dient hier als Informationsträger für viele organisatorische Abläufe der Produktion. Das Exponat erwies sich als Besuchermagnet und ließ viele interessante Gespräche entstehen. Erste proalpha Kunden haben bereits Planungen zur Prozessoptimierung gestartet, die einige Elemente des Konzepts Industrie 4.0 enthalten und nutzen.

5 Daniel Rosenthal übernimmt Finanzen und Controlling Im Februar 2014 wurde Daniel Rosenthal zum Geschäftsführer der Bereiche Finanzen und Controlling in der proalpha Software GmbH berufen. Als Nachfolger von Jürgen Brand hat Daniel Rosenthal alle Funktionen in der proalpha Software GmbH und den Tochtergesellschaften übernommen, in denen Brand zuvor als Geschäftsführer tätig war. Unternehmen Vor dem Wechsel zu proalpha war Daniel Rosenthal mehrere Jahre CFO eines großen mittelständischen Werkzeugmaschinenbau- Unternehmens, davor unter anderem vier Jahre Finanzvorstand eines Softwarehauses für Content-Management-Software. Der Diplom-Mathematiker hält einen MBA der University of Rochester/New York. Herr Rosenthal bringt die besten Voraussetzungen mit, die Position als Geschäftsführer Finanzen und Controlling bei proalpha ausgezeichnet auszufüllen. Er kennt die Branchen unserer Kunden ebenso wie die IT-Industrie und hat schon viele Jahre Erfahrung in seiner Funktion als CFO gesammelt, resümiert proalpha Geschäftsführer Friedrich Neumeyer. Gütesiegel für proalpha proalpha Geschäftsführer Daniel Rosenthal bringt gleichermaßen Erfahrungen aus der Softwarebranche wie aus dem Maschinenbau mit. proalpha hat vom Bundesverband IT-Mittelstand e.v. (BITMi) das Gütesiegel Software Made in Germany erhalten. BITMi-Präsident Oliver Grün überreichte die Auszeichnung an proalpha Geschäftsführer Friedrich Neumeyer. Das proalpha ERP-System zeichnet sich laut Oliver Grün vor allem durch Anwenderfreundlichkeit, Flexibilität, ein durchdachtes Design und Kosteneffizienz aus. Zudem werde die Lösung von einem kompetenten Kundenservice flankiert und habe sich bereits erfolgreich in der Praxis bewährt. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.v. verleiht das Gütesiegel Software Made in Germany, um die Qualität deutscher Softwareprodukte zu unterstreichen, heißt es in der Laudatio des BITMi-Präsidenten. Die Unternehmenslösung proalpha vereint alle Eigenschaften, die eine erfolgreiche Software auch international benötigt. Mit ihrer einzigartig flexiblen und auf internationales Wachstum ausgelegten ERP-Software und der Expertise von mehr als 20 Jahren unterstützt die proalpha Gruppe das Unternehmenswachstum ihrer Kunden. Technologischer Weitblick, die treffende Einschätzung für die Anforderungen der Zukunft und die konsequente Kundenorientierung haben das Unternehmen zu einem führenden ERP-Lösungsanbieter für mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen werden lassen. Wir freuen uns sehr über die Verleihung des BITMi-Gütesiegels, betont proalpha Geschäftsführer Friedrich Neumeyer. Die Auszeichnung bestätigt unsere gute Positionierung in Deutschland. Wir wollen diese noch weiter ausbauen und hierzu neue Märkte erschließen. Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi, vertritt als einziger IT-Fachverband ausschließlich mittelständische Interessen. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als 800 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatzvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. proalpha Aktuell 2/2014 5

6 6 unternehmen Mit Rekordumsatz zu weiterem Wachstum proalpha investiert verstärkt in Technologie und Vertrieb

7 unternehmen Ein ereignisreiches Geschäftsjahr ging für proalpha am 31. März 2014 zu Ende. Die Geschäftsführer Friedrich Neumeyer, Martin Wolf und Daniel Rosenthal lassen das vergangene Jahr Revue passieren und beziehen Stellung zur künftigen strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr gab es mit dem Eigentümerwechsel eine große Veränderung in der proalpha Firmengeschichte. Konnten Sie dennoch die Erfolgsstory der vergangenen Jahre fortschreiben? Friedrich Neumeyer: 2013/14 war für proalpha ein sehr erfreuliches Geschäftsjahr. Die Übergabe der Unternehmensgruppe von Leo und Werner Ernst an einen neuen Eigentümer sowie an Martin Wolf, Daniel Rosenthal und mich war sicherlich für alle eine Zäsur. Das hat die Kolleginnen und Kollegen bei proalpha, aber auch unsere Kunden und Partner sehr beschäftigt. Umso erfreulicher ist es, dass wir mit 60,3 Millionen Euro Umsatz erstmalig die 60-Millionen-Marke übertroffen haben. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von zwei Prozent. Damit schreiben wir auch im zehnten Jahr in Folge unsere Wachstumsstory fort. Worauf begründet sich der Umsatzanstieg im vergangenen Geschäftsjahr? Daniel Rosenthal: Die positive Umsatzentwicklung ist in großem Maße auf das erfolgreiche Bestandskundengeschäft zurückzuführen. Vor allem in Deutschland arbeiten wir mit einer stetig wachsenden Anzahl von Kunden, aber auch unsere amerikanischen Kollegen können auf ihr best year ever zurückblicken. Ebenso beschleunigt sich die Migration unserer Kunden auf unser aktuelles Release 6.1 zunehmend, sodass die Zahl der Kunden, die erfolgreich mit dieser Version arbeiten, steigt. Wir freuen uns zudem über eine sehr gute Entwicklung im Neukundengeschäft. Letztes Wirtschaftsjahr haben wir wieder mehr als 80 hochinteressante Unternehmen als Kunden in der proalpha Familie begrüßt. Viele von ihnen sind echte Hidden Champions, die mit hervorragenden Produkten in einem Marktumfeld hochspezialisierte Marktführer sind. Wie geht es mit proalpha kurzfristig weiter? Martin Wolf: Ganz auf Wachstum programmiert, werden wir im laufenden Jahr unsere Vertriebs- und Dienstleistungsaktivitäten weiter ausbauen. Dazu wollen wir mehrere Dutzend Mitarbeiter in allen Unternehmensbereichen gewinnen. Die vertriebliche Power in unseren Kernmärkten stärken, ohne dabei die Bestandskunden aus dem Blick zu verlieren, darauf werden wir unser Augenmerk richten. Daher wird das Gros des Personalausbaus im Vertrieb und Consulting in Deutschland liegen. Aber auch in Österreich und Polen wollen wir vor allem in diesen Bereichen deutlich zulegen. Ein weiteres großes Vorhaben wird die Beschreibung unserer Produkt-Roadmap über die kommenden drei bis vier Jahre sein. Dabei wollen wir über die Version 6.2, die voraussichtlich im Dezember 2014 den Code-Freeze -Status erreicht, hinausblicken und wichtige Aspekte der Internationalisierungsstrategie, aber auch Branchen- und funktionale Schwerpunkte der kommenden Versionen festlegen. proalpha Aktuell 2/2014 7

8 8 Unternehmen Peter Prestele im Vorsitz des proalpha Beirats Seit 1. April 2014 wird der Beirat der proalpha Software GmbH um Peter Prestele als Vorsitzender ergänzt. Damit übernimmt er neben Florian Schick vom Beteiligungsunternehmen Bregal Capital im Beirat eine zentrale Rolle als Gesprächs- und Diskussionspartner für die Geschäftsführung. Der studierte Maschinenbauingenieur bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der internationalen Softwareindustrie mit; während der Hälfte dieser Zeit bekleidete Prestele Managementpositionen mit Geschäftsgesamtverantwortung für europäische Märkte. Bereits während seiner Tätigkeit bei i2 Technologies gewann er fundiertes ERP-Know-how aus für proalpha relevanten Kernbranchen mittelständischer Fertigungsunternehmen. In der jüngeren Vergangenheit hat er mit SuccessFactors eines der erfolgreichsten Cloud-Unternehmen in Europa bis zum Verkauf an die SAP AG aufgebaut. Mit seiner internationalen Management-, Branchen- und Softwareindustrie-Erfahrung wird Herr Prestele bei proalpha einen hervorragenden Beitrag zur Entwicklung des Unternehmens sowie zur Erschließung neuer Technologien und internationaler Märkte leisten, zeigt sich Friedrich Neumeyer, CEO der proalpha Gruppe, überzeugt. Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben, proalpha auf dem Weg zu dem führenden ERP-Unternehmen mit Fokus auf mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen zu begleiten, so der neue proalpha Beirat Peter Prestele. pte Technologie im Detail In diesem Jahr lud proalpha bereits zum sechsten Mal zur Technology Exchange (pte) ein. Unter dem Motto Enabling agile Business trafen sich Mitarbeiter der proalpha Gruppe, Partner und Kunden im Tagungszentrum Esperanto in Fulda. Mit über 300 Teilnehmern aus 90 Unternehmen ist die proalpha Technology Exchange erneut gewachsen. Die Feedbacks zeigen, dass es wieder gelungen ist, das hohe Niveau der Veranstaltung zu halten. Das erweiterte Programm, das neben technischen auch immer mehr Anwendungs- und Managementthemen umfasst, traf den Bedarf von Kunden und Partnern. Die Kombination von Fachvorträgen und offenem Austausch mit Kollegen aus anderen Unternehmen sowie proalpha Mitarbeitern bezeichnen die Teilnehmer immer wieder als besonders informativ und gelungen. Viele Anregungen können in den Unternehmen direkt umgesetzt werden und den Nutzen der IT nachhaltig steigern. Die Vorbereitungen zur proalpha Technology Exchange 2015 laufen bereits. Unter dem Motto Talking about Integration findet die Konferenz am 16. und 17. April 2015 im Lufthansa Training und Conference Center in Seeheim an der Bergstraße statt. Ergänzt wird das Konferenzprogramm wieder um halbtägige Intensivseminare am 15. April 2015 am gleichen Ort.

9 Unternehmen proalpha Kundentag Get ready for mobility. Traditionell findet der proalpha Kundentag jährlich im November statt, um den Dialog zwischen ERP-Hersteller und Kunden sowie den Anwendern untereinander zu intensivieren und über aktuelle Themen rund um Software und Unternehmen zu informieren. In diesem Jahr steht Enterprise Mobility im Mittelpunkt, denn kaum ein technologischer Trend verändert aktuell die IT-Landschaft mittelständischer Unternehmen so sehr wie der Wunsch nach mobilen Anwendungen. Egal ob in Vertrieb, Lager und Logistik, technischem Kundendienst oder bei Geschäftsleitungssitzungen Unternehmensprozesse werden damit schneller, durchgängig und sicherer. Dazu muss allerdings eine enorme Zahl und Variantenvielfalt mobiler Endgeräte wie Barcode-Scanner, Smartphones, Tablets oder auch Datenbrillen sicher in die unternehmensweite System- und Prozesslandschaft eingebunden werden. Zudem sollen die Daten zwischen zentralen Systemen und mobilen Geräten sinnvoll verteilt werden, ohne bestehende Prozesse zu blockieren und die Datenintegrität zu gefährden. proalpha hat die Herausforderung Enterprise Mobility angenommen. Zum Kundentag 2014 werden die Strategien für das mobile Arbeiten mit proalpha vorgestellt. Spannend wird dazu auch Key-Note-Speaker Sebastian Schreiber referieren. Er ist einer der führenden Live-Hacking-Experten und zeigt, wie schnell sensible Unternehmensdaten in falsche Hände geraten und wie man sich davor schützt. Außerdem beschäftigen sich Plenarvorträge in parallelen Sessions mit einem breiten Themenspektrum von der automatischen Eingangsrechnungsbearbeitung über die Nutzung des Webshops bis zum internationalen proalpha Einsatz. Daneben sowie in einer Abendveranstaltung wird ausreichend Zeit sein, um mit Mitgliedern des proalpha Managementteams sowie anderen Anwendern konkrete Fragen zu diskutieren. Weitere Informationen unter proalpha Aktuell 2/2014 9

10 10 Leistungsspektrum Kommissionierung im Fokus Funktionen in Vertrieb und Produktion richtig integrieren Bisher wurde der Begriff Kommissionierung im proalpha Umfeld stets im Kontext der Vertriebsfunktionalitäten genutzt und daher weniger mit der Materialwirtschaft in Verbindung gebracht. Verstanden wurde darunter der Prozess im Lager, in dem die Ware für einen Auftrag zusammengestellt wird und der mit Generierung von Lieferschein und Materialbuchung endet. In der Produktion ist jedoch eine ähnliche Funktion zur Materialbereitstellung unter dem Begriff Ausfassung verfügbar, die statt in einem neuen Beleg wie dem Lieferschein mit den Entnahmebuchungen auf dem Produktionsauftrag abschließt. So unterschiedlich das Ergebnis dieser beiden Funktionen anmutet, so ähnlich oder gleich sind die dafür im Lager durchgeführten Prozessschritte: Vorab sind die Verfügbarkeit zu prüfen und eventuelle Restriktionen zu berücksichtigen, es sind Vorschläge für die zu entnehmenden Chargen (oder Seriennummern) zu ermitteln und natürlich Lagerort und Lagerplatz vorzugeben. Das alles gilt jeweils für mehrere Positionen, die gemeinsam an einen nachgelagerten Geschäftsprozess zu übergeben sind. Es lag nahe, diese beiden Funktionen unter dem Dach der Materialwirtschaft zu einer einheitlichen Kommissionierung zusammenzufassen, um den Prozess der Materialbereitstellung in allgemeingültiger Form abzubilden. Mit der Verschiebung des Fokus von den modulspezifischen Assistenzfunktionen zu einer Prozessbetrachtung im Lager ergeben sich aber auch neue funktionale Schwerpunkte. So steht nun der zeitliche Ablauf des Kommissioniervorgangs stärker im Vordergrund und er wird differenzierter betrachtet. Kleinste Einheit ist die Entnahme einer Teilmenge zu einer Position, die sich aus den Verteilungen auf Chargen oder der Lagerung auf unterschiedlichen Plätzen ergeben. Dennoch bilden sie die Ebene, auf der die Bereitstellung

11 Leistungsspektrum Über verschiedene Funktionen rund um den betriebswirtschaftlichen Kern der proalpha Version 6.1 wurde bereits berichtet. Ein bislang weniger betrachteter Teil der Materialwirtschaft, die Kommissionierung, liefert jedoch interessante Aspekte, nicht nur hinsichtlich der Datenaktualität im System. organisiert wird. Anschließend sind die Teilmengen zusammenzuführen und gebündelt an den nachfolgenden Geschäftsprozess zu übergeben. Hierzu wurde als Entkopplungspunkt ein Kommissionierlager eingeführt, auf das bereits mit der Statusmeldung Ware wurde kommissioniert der Teilmengen die Ware umgebucht wird. Damit wird diese nicht nur gesammelt, sondern auch der zeitliche Fortschritt des Kommissionierprozesses erfasst. Somit sind die Bestände in den abgebenden Lägern stets aktuell und unterliegen nicht dem Zeitverzug bis zur Abarbeitung des kompletten Belegs. Zudem lassen sich simpel Teilmengen von unterschiedlichen Lägern, Fächern oder Chargen bereitstellen und zunächst auf dem Kommissionierlager sammeln, bevor mit dem endgültigen Stand, der Summe aller Einzelentnahmen, beispielsweise ein Lieferschein erzeugt wird. Die physischen und die Buchbestände rücken enger zusammen mit allen Vorteilen, die sich aus der gesteigerten Informationsqualität ergeben. Die Betrachtung des kompletten Prozesses führt zu weiteren Funktionen. So wird die Kommissionierung weniger als Vorschlag betrachtet, der nach seiner Abarbeitung aus dem System verschwindet, sondern als vollwertiger Beleg. Ein Beleg, der nach seiner Abarbeitung archiviert wird und so dauerhaft erhalten bleibt. Damit ist jederzeit in der Belegkette nachvollziehbar, wann und wie die Kommissionierung durchgeführt wurde, in der Belegverknüpfung sind die Informationen transparent für alle Anwender zugänglich. Mit diesem Beleg im Sinne von proalpha ist die sofortige Zuordnung im proalpha Dokumentenmanagementsystem (DMS) ebenso möglich wie dessen Nutzung im Workflow. Somit steht mit diesen Fähigkeiten die ganze Breite der Ereignissteuerung und Automatisierung von Abläufen zur Verfügung, wie man sie aus anderen proalpha Bereichen kennt. Dieter Schoppe, Produktmanager bei proalpha Professionelles Monitoring unterstützt proalpha Anwender Mit dem neuen Serviceangebot proalpha Remote-System-Services bietet das Unternehmen den Kunden aktive Unterstützung beim proalpha Betrieb. Der Einsatz moderner Agententechnologie auf dem Kundensystem und die enge Anbindung an ein Expertenteam ermöglichen die professionelle Unterstützung des IT-Betriebs auf hohem Niveau. Im proaktiven Betrieb erkennt das Monitoring frühzeitig ein vom Normalzustand abweichendes Systemverhalten, Experten können bei Bedarf aktiv eingreifen. Spezielle Servicechecks prüfen das System einschließlich Datenbank im laufenden Betrieb auf Herz und Nieren. Daneben überwacht das Team auch die für den laufenden Betrieb relevanten kundenindividuellen Systemkomponenten. Ergänzt wird das Monitoring um ein Bündel aus Präventions- und Pflegemaßnahmen, womit die Remote-System-Services zu einer vollständigen Lösung mit aktiver Störungsprävention werden. Die Kunden erhalten einen monatlichen Bericht für ein stets aktuelles Gesamtbild ihrer proalpha IT-Situation. Die Berichte zeigen anschaulich den Status und geben Handlungsempfehlungen für einen langfristig reibungslosen Betrieb. proalpha Aktuell 2/

12 12 Leistungsspektrum Auswertungen Komplexes einfach gemacht proalpha bietet flexibles Reporting in allen Bereichen Reports wie Bilanzen, betriebswirtschaftliche Auswertungen, Gewinn- und Verlustrechnungen oder Liquiditätsprognosen, aber auch Vor- und Nachkalkulationen werden in proalpha alle mit nur einem integrierten Werkzeug erstellt. Gleiches gilt für Auswertungen in der Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung. Die Definition und Pflege jeglicher Auswertungen sind im gesamten System standardisiert. Das führt zur Arbeitsvereinfachung, Kostenersparnis und fördert die Interoperabilität zwischen den Abteilungen des Unternehmens respektive den verschiedenen Funktionsbereichen in proalpha. Einfache Strukturen für schnelle Ergebnisse Auswertungen sind immer als Tabelle aufgebaut, sie bestehen aus Zeilen und Spalten. Der Zeilenaufbau ist in der Regel vorgegeben und ergibt sich aus dem jeweiligen Kontext. Beispielsweise gibt es für die Bilanz ein Gliederungsschema gemäß 266 HGB. Ähnliches gibt es für die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anlagespiegel. Überschriften oder Textzeilen entfällt diese Tätigkeit. Um Summen auszuweisen, gibt es einen Formeleditor, mit dem ähnlich der Vorgehensweise in einer Tabellenkalkulation die jeweiligen Zeilen addiert werden. Die Definition von Spalten in einer Auswertung ist ebenso einfach. Hier kann der Anwender aus vordefinierten Standardspalten selektieren und so die gewünschte Darstellung nach individuellen Kriterien frei definieren. Daneben gibt es weitere Spaltentypen wie Formel-, Bezugs-, Anteils-, Abweichungs-, Periodendurchschnitts-, Zeitspalten und Jahreshochrechnungen. Mithilfe von Zeitspalten lassen sich Perioden oder Jahre darstellen. In der Spalte vom Typ Jahreshochrechnung wird beispielsweise ein Jahreswert aus Ist- und Planwerten berechnet. Die Ist-Werte ermittelt proalpha anhand der verbuchten Werte bis einschließlich der Auswertungsperiode, die Planwerte anhand der rol- Zunächst wird der Text für die jeweilige Zeile erfasst und einer Zeilennummer zugeordnet. Diese dient der Sortierung sowie der Referenzierung in Formeln. Bei nachträglichen Einfügungen können sie jederzeit automatisch neu nummeriert werden. Sofern in der Zeile der Wert aus einem Konto oder mehreren Konten auszuweisen ist, folgt eine Stammdatenzuordnung durch Eingabe von bis Konto. Für Schnell und einfach erstellt: die GuV in einer 12-Monatsansicht

13 Leistungsspektrum Die Lösung ist immer einfach, man muss sie nur finden, stellte der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn bereits zu Anfang des letzten Jahrhunderts fest. Das haben sich die proalpha Entwickler zu Herzen genommen auch für das Erstellen von Reports und Auswertungen. Besonders für die Gestaltung unterschiedlicher Ansichten gibt es simple, aber hocheffiziente Lösungen. lierenden Ergebnisplanung für die offenen Perioden nach der Auswertungsperiode. Im Rahmen eines Betriebsabrechnungsbogens besteht darüber hinaus noch die Möglichkeit, die Werte in ihre fixen und variablen Bestandteile aufzulösen. Gestaltung für anspruchsvolle Darstellungen Für die Ausgabe der Auswertungen gibt es zahlreiche Formatierungsmöglichkeiten. Definieren lassen sich dazu neben verschiedenen Schriftarten und -attributen die Spaltenbreiten, das Anzeigeformat und die Zahl der Zeichen. Bei Bedarf lassen sich Spalten oder Zeilen für die Ausgabe ausblenden oder eine automatische Umkehrung des Vorzeichens aktivieren, sodass auch Umsatzerlöse positiv dargestellt werden. Zur besonderen Hervorhebung können im Kennzahlenmodul Kennzahlen gemäß ihrer Grenzwertdefinition farblich unterlegt werden, damit kritische Werte direkt ins Auge springen. Kopieren senkt den Aufwand Die Kopiermöglichkeiten für Auswertungen sind zahlreich. Zeilen und Spalten lassen sich schnell und einfach mithilfe der Kopiervorlage anlegen, sodass sich der Erfassungsaufwand auf ein Minimum reduziert. Durch Übernahme vordefinierter Spalten wird die Matrix komplettiert. Eine bereits fertige Auswertung kann unbegrenzt dupliziert werden, um daraus mehrere Varianten abzuleiten. Beispielsweise lassen sich so betriebswirtschaftliche Auswertungen mit unterschiedlichem Zeilen- oder Spaltenaufbau verwalten. Die Zahl der Varianten ist nicht limitiert. Ebenso können Auswertungen mandantenübergreifend kopiert werden, um im Zuge einer Konsolidierung sicherzustellen, dass in allen verbundenen Unternehmen identische Auswertungsstrukturen vorliegen. Für einen installationsübergreifenden Austausch von Auswertungen kann das vollständige Schema im XML-Format exportiert und im Zielsystem wiederum importiert werden. Teilansichten für mehr Transparenz Zeilen- und Spaltenansichten sind Teilansichten einer Auswertungsvariante. Je nach Art und Umfang einer Analyse lassen sich zu einer Auswertungsvariante unterschiedliche Zeilenansichten mit ausgewählten Auswertungszeilen definieren. So kann beispielsweise eine Zeilenansicht erstellt werden, die nur die Aktivseite einer Bilanz ausgibt. Gleichermaßen könnten mithilfe einer Spaltenansicht Periodenwerte in Ergebnisspalten kumuliert werden, um daraus einen Quartalswert zu ermitteln. Integrierte Prüfungen sorgen für Qualität Zur Qualitätssicherung der Reports bietet das System zahlreiche Prüfungen. Diese sorgen dafür, dass beispielsweise im Rahmen der Erstellung einer Bilanz sämtliche Konten zugeordnet sind, sodass die Übereinstimmung von Aktiva und Passiva sichergestellt ist. Es ist außerordentlich simpel, aussagekräftige Auswertungen direkt in proalpha und ohne externe Werkzeuge zu erstellen. Dazu bedarf es weder irgendwelcher Programmierkenntnisse noch eines besonderen technischen Verständnisses. Die Vorgehensweise ist selbsterklärend, logisch und daher einfach. Die zahlreichen Kopiermöglichkeiten reduzieren den manuellen Aufwand auf ein Minimum. Dies spart Zeit und im Handumdrehen lassen sich Ergebnisse anschaulich präsentieren. Trotzdem bietet das System eine fast grenzenlose Vielfalt an Auswertungen durch Varianten, Zeilen- und Spaltenansichten und aufgrund einer freien Auswahl vordefinierter Spalten. Wilhelm Baumeister, Produktmanager bei proalpha proalpha Aktuell 2/

14 14 Leistungsspektrum s vorgangsbezogen archivieren proalpha bringt Transparenz in die Organisation Lieber ein paar Adressaten mehr in den Verteilerkreis aufnehmen als zu wenige oder weiterleiten und antworten an alle, das sind typische Szenarien beim -Verkehr. Ein zusätzliches Ansteigen der Mailflut ist die Folge. Deshalb ist es für Unternehmen notwendig, die s fachlich zu organisieren. Dazu muss geklärt werden, welche zu archivieren sind und wer im jeweiligen Geschäftsvorfall dafür zuständig ist. Dokumenten, Faxen, EDI-Datensätzen und anderen ermöglicht das einfache Nachvollziehen und effiziente Steuern der Prozesse. Hier bietet proalpha die Möglichkeit, Dokumentenarchivierung und Ablage der strukturierten Datenbankinformationen in die Workflowsteuerung der Unternehmensprozesse zu integrieren. Müssen s aufbewahrt werden? Aus rechtlicher Sicht sind alle s aufbewahrungspflichtig, die dem Begriff des Handelsbriefs entsprechen. Das heißt: s, die der Vorbereitung, Durchführung, dem Abschluss oder der Rückgängigmachung eines Handelsgeschäfts dienen, sind in elektronischer Form aufzubewahren. Planungen, Entwürfe, Werbung, Spam und private s zählen nicht dazu. Für eine ordnungsgemäße Aufbewahrung von s reicht es nicht, diese nur im Personal Information Manager wie Outlook gesondert abzulegen. Allerdings liegt es im Eigeninteresse des Unternehmens, deutlich mehr zu archivieren, als aus rechtlichen Gründen erforderlich wäre. s transportieren Informationen zu Geschäftsprozessen und -partnern, sie dokumentieren Projekte und Abläufe und so die Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Die Mehrzahl sollte also aus wirtschaftlichen Gründen und Nutzenerwägungen aufgehoben werden. s aufbewahren aber wie? Nur die gemeinsame, vorgangsbezogene Verwaltung der s mit anderen Informationsträgern wie Client Anwender entscheidet Ablage Mailboxen serverseitig clientseitig Mailserver Gateway Archiv Ablage nach Regeln Ablauf der automatischen, serverseitigen -Archivierung

15 Leistungsspektrum s sind zum Standard der Kommunikation in der Industrie geworden. Sie haben Brief und Fax vielfach verdrängt und sind die häufigste Form von Dokumenten in den Unternehmen. Die Flut an s verstellt so manches Mal den Blick für das Wesentliche bei der Organisation der Geschäftsprozesse und der Aufbewahrung von s. proalpha hilft seinen Kunden mit vielfältigen Funktionen, um die Geschäftsprozesse ganzheitlich und effizient zu gestalten. Die -Archivierung in proalpha ist als automatische, serverseitige oder manuelle, clientseitige Variante möglich. Die serverseitige Archivierung überwacht die einzelnen Postfächer des Exchange-Servers ereignisoder zeitgesteuert. Aufzubewahrende Mails können mit einem standardisierten Regelwerk ermittelt werden. Das ermöglicht eine vollständige Archivierung aller s unter Beachtung des zuvor aussortierten Spams und gewährleistet eine Entlastung des Mailservers. Die individuelle Zuordnung zu Vorgängen ist allerdings nur begrenzt möglich. Typische Einsatzbeispiele für die serverseitige - Archivierung sind: Das Versenden von s direkt aus proalpha sowie das direkte Antworten auf solche Mails Die Archivierung von Eingangsmails zu speziellen -Konten, beispielsweise für Eingangsrechnungen oder Service Die Archivierung aller ein- und ausgehenden s Beim direkten Versenden von s aus proalpha ist ebenso wie bei den eintreffenden Antworten auf solche der zugehörige Vorgang in proalpha bekannt. So können beispielsweise im Servicemodul erzeugte s für die Eingangsbestätigung, Nachfragen oder Statusinfos nicht nur mit automatischen Texten versehen, sondern diese Mails auch automatisch im Dokumentenmanagement mit Bezug zum jeweiligen Servicefall archiviert werden. Ebenso werden die Antworten automatisch genau diesem Servicefall zugeordnet. Bei Verwendung spezieller -Konten können die s automatisch bestimmten Sachbearbeitern oder Abteilungen zugewiesen werden. Diese ordnen dann die Mail manuell dem Geschäftsvorgang zu. Bei der clientseitigen -Archivierung übernimmt der Benutzer das Archivieren, individuelle Zuordnen und Verschlagworten manuell. Das geschieht im einfachsten Fall per Drag & Drop auf den jeweiligen proalpha Vorgang, wobei die Keywords automatisch vorgeschlagen werden. Da es hier keine festen Regeln gibt, bleibt es wie bei der Papierbearbeitung jedem Einzelnen überlassen, für eine vollständige Archivierung aller relevanten s zu sorgen. Individuelle Archivierungsstrategie realisieren Jedes Unternehmen muss für sich entscheiden, welche s es nicht nur aus handels- und steuerrechtlichen Gründen oder branchenspezifischen regulatorischen Anforderungen heraus aufbewahrt, sondern auch, wie es mit der Archivierung für Transparenz der Geschäftsvorgänge und Prozesseffizienz sorgen möchte. Aus den vielfältigen Möglichkeiten für die Sicherung geschäftsrelevanter s ist individuell und prozessbezogen der geeignete Weg für die Archivierung festzulegen. Häufig kommen Mischformen von automatischer und manueller Archivierung nicht nur innerhalb eines Unternehmens zum Einsatz, sondern sogar bei einzelnen Prozessschritten. So bietet die -Archivierung als integraler Bestandteil in proalpha und seinen Funktionen vielerlei Möglichkeiten, diesen Vorgang nicht nur zu beschleunigen, sondern Prozesse zu verbessern und Informationen auf Knopfdruck verfügbar zu machen. Roland Tuschinski, Produktmanager bei proalpha proalpha Aktuell 2/

16 16 Kunden Kurzer Draht zum Kunden Internationale Produktion mit internationalem ERP-Einsatz

17 Kunden Unter anderem Spülmaschinenkörbe verlassen täglich die Werke des Unternehmens Drahtzug Stein. Viele Große der Weiße-Ware-Branche gehören zum Kundenstamm. Ohne die ERP-Komplettlösung proalpha könnte das Unternehmen den deutlich gestiegenen Anforderungen nach hochwertigen Produkten bei Lieferzeiten von zuweilen nur wenigen Stunden nicht nachkommen. An sieben Standorten verarbeitet das Unternehmen jährlich etwa Tonnen Stahl zu Draht und weiter zu Produkten für den Einsatz in Haushaltsgeräten. Damit sieht sich Drahtzug Stein heute in der Rolle des Weltmarktführers. Die Holding mit über Mitarbeitern weltweit ist zum Teil alleiniger Lieferant bei großen Haushaltsgeräteherstellern. Das Credo von Drahtzug Stein heißt: Qualität und Kundennähe. Mit seinen Werken, die jeweils einzelne Vertriebsregionen beliefern, hat das Unternehmen ausreichend Produktionskapazitäten. Den Erfolg auf die Fertigung zu beschränken, ist aber zu kurz gedacht, meint EDV-Leiter Frank Grimm: Alle Prozesse und Unternehmensbereiche müssen ineinander greifen, um die Kunden zufrieden zu stellen. Deshalb wollte sich das Unternehmen in Sachen Software mit der ERP-Komplettlösung proalpha und dem Realisierungspartner Alpha Business Solutions zentral aufstellen. Material- und Werteflüsse müssen durchgängig unterstützt werden. Was nutzt eine tolle Produktionsplanung in einer Lösung A, wenn im Nachgang in einer anderen Lösung B beispielsweise keine ordentliche Nachkalkulation möglich ist?, fragt er. Die wahre Lösung liege im Ganzen. Verkürzte Reaktionszeiten Dennoch ließen sich natürlich auch innerhalb einzelner Funktionsbereiche Verbesserungen und Effizienzgewinne realisieren. Als Beispiel nennt er das Dokumentenmanagement, hier vor allem die automatische Verschlagwortung. Das DMS-Modul von proalpha schlägt anhand hinterlegter Ordnungskriterien Standardbeschreibungen vor, die nur noch angeklickt werden müssen. Das heißt, für zu archivierende Dokumente liegen Suchbegriffe bereits im System vor. Das ist weniger fehleranfällig und zugleich schneller. Weitere Schlagworte lassen sich einfach ergänzen. Bei der Archivierung eines Lieferscheins zum Beispiel sind unter anderem Lieferantennummer, Datum und Benutzer bereits vorgegeben. Soll zudem eine interne Kennnummer vermerkt werden, kann der Mitarbeiter diese dem Dokument zuordnen. Dies macht das Auffinden von Dokumenten schneller und einfacher. Heute zieht sich jeder Mitarbeiter ohne langes Suchen die von ihm benötigten Dokumente aus dem elektronischen Archiv. So reduzieren sich die Reaktionszeiten erheblich, da auch Kunden und Lieferanten den Großteil ihrer Dokumente per direkt aus dem System heraus erhalten. In der Regel lässt sich so schon während eines kurzen Kundentelefonats der Sachverhalt klären, ohne Verzögerung oder zeitaufwendige Rückrufe. Internationaler Austausch Wichtig ist Drahtzug Stein die Kommunikation mit seinen Landesgesellschaften, die fast ausnahmslos an proalpha angebunden sind und mit den jeweiligen Landesversionen arbeiten. Der Datenaustausch nutzt das spezielle pai-format. Hinterlegte Workflows beschleunigen diesen Prozess. Dabei passt sich das Unternehmen eher der Lösung an als umgekehrt. Wir nutzen proalpha auch, um unsere Prozesse zu hinterfragen, erklärt Frank Grimm. Philosophie des Unternehmens ist es nicht, die Software so umzuprogrammieren, dass diese auf die Abläufe des Unternehmens passt. Vielmehr betrachtet man sich die Prozesse im ERP und vergleicht diese mit denen des Unternehmens. Dabei stellt sich schon mal heraus, dass die branchenspezifischen Abläufe in proalpha effizienter sind als die eigenen. Wir verlangen von einer Softwarelösung, dass sie unsere Prozesse verbessert. Genau das tut proalpha, so Frank Grimm und nennt als Beispiel den Einkauf. Dort laufen die Bestellprozesse inklusive einer Geneh- proalpha Aktuell 2/

18 18 Kunden migungslogik deutlich strukturierter ab als zuvor und dazu einheitlich. Denn es gibt keine Unterschiede mehr, ob es sich um eine teure Investition handelt oder um C-Güter. Die Frage nach einer Priorisierung entfällt demnach. Bestellanfragen werden täglich von entsprechender Stelle über den proalpha Aktivitätenmonitor abgearbeitet. Das gilt auch für unsere Geschäftsführung, sagt Frank Grimm. So entscheidet sich maximal einen halben Tag nach Auftragseingang, ob diesem entsprochen werden kann oder nicht Spülmaschinenkörbe pro Tag In der Fertigung bei Drahtzug Stein wird die Feinplanung groß geschrieben. Bei Lieferzeiten von oft nur wenigen Stunden ist das dringend erforderlich. Zieht man davon noch die Transportzeit ab, bleiben dem Unternehmen häufig nur drei bis vier Stunden für einen Auftrag. Zumal hier von bis zu Endprodukten im Bereich kunststoffbeschichtete Drahtartikel die Rede ist, die das Unternehmen pro Tag fertigt. Drahtzug Stein nutzt dazu das proalpha Planungstool Advanced Planning and Scheduling (APS), auf das sich die Mitarbeiter mittlerweile blind verlassen. Dieses zeigt nicht nur knappe oder überlastete Ressourcen an, sondern priorisiert in solchen Fällen auch die Fertigungsaufträge oder schlägt alternative Ressourcen vor. Das ist umso wichtiger, weil Drahtzug Stein wenige seiner Produkte auf Lager produzieren kann und deshalb äußerst flexibel reagieren muss. Ohne dieses Planungstool könnten wir unsere Fertigung in der jetzigen Form nicht aufrechterhalten, Über Drahtzug Stein erläutert Frank Grimm. Unsere normalen Reaktionszeiten sind so kurz, dass wir nahezu täglich umplanen und umrüsten müssen. Bis der LKW vom Hof fährt, kann es Änderungen geben. In anderen Branchen würde das glatt als Ausnahmezustand durchgehen. Kanban-Lager und Etiketten Schnell und flexibel muss die Firma auch in Bezug auf die Kanban-Lager sein, die es für zahlreiche Kunden bestückt. Auch hier weiß das Unternehmen im Vorfeld nie so genau, welche Produkte wann unter eine Die Zentrale des Unternehmens mit rund 120 Millionen Euro Gruppenumsatz und etwa Mitarbeitern liegt im pfälzischen Altleiningen. Weitere Standorte werden in Frankreich, Italien, Polen und den USA betrieben. Auf hoch automatisierten Anlagen entstehen Drahtwaren für die Haushaltswarenindustrie, überwiegend kunststoffbeschichtete wie Spülmaschinenkörbe. In allen Landesgesellschaften ist proalpha mit insgesamt vier Landesversionen im Einsatz. Weitere Informationen unter: kritische Marke rutschen und innerhalb kurzer Zeit produziert und geliefert werden müssen. Einzige kleine Änderung gegenüber dem Standard: Die Bestellungen kommen nicht elektronisch an, sondern werden von den Fahrern mitgebracht. Diese pendeln in der Regel mehrmals pro Tag zwischen Niederlassung und Lager. Das ist möglich, weil die meisten Niederlassungen in direkter Nachbarschaft der Kunden sind. Ein weiteres Plus der ausgeklügelten Fertigungsplanung ist die kundenindividuelle Etikettierung. Die Stückzahlen werden abhängig von Auftrag und Verpackungsmenge schon in der Produktionsplanung errechnet und automatisch vorgedruckt. Zahlreiche Kunden wünschen, dass die Ware bereits bei deren Liefereingang die hauseigenen Etiketten aufweist und die Endkundenanforderungen erfüllt. Zum einen, weil es ihre internen logistischen Abläufe effizient hält. Zum anderen lassen sich so wiederum Kundenbindung und -zufriedenheit erhöhen. Frank Grimm, EDV-Leiter bei Drahtzug Stein: Wir verlangen von einer Softwarelösung, dass sie unsere Prozesse verbessert. Genau das tut proalpha.

19 Kunden SOMMER Antriebs- und Funktechnik führt proalpha ein Die SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH, einer der führenden Hersteller hochwertiger Antriebstechnik für private und industrielle Toranwendungen mit Sitz in Kirchheim/Teck, wird proalpha einführen. Künftig sollen mehr als 100 Anwender mit der neuen Software arbeiten. Die Unternehmenslösung soll umfassend genutzt werden inklusive aller integrierten Business-Intelligence-Funktionalitäten, dem tief verankerten Dokumenten-Management-System (DMS) und CA-Link zur Einbindung der Konstruktion. Mit der proalpha Einführung will SOMMER effizientere und transparentere Prozesse erreichen und sich für die Anforderungen der Zukunft rüsten. Die familiengeführte SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH beschäftigt etwa 250 Mitarbeiter in Kirchheim/Teck und rund 400 Mitarbeiter im gesamten Konzern. Das Unternehmen ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen Garagentor-, Drehtor- und Schiebetorantrieben sowie von Funkfernsteuerungen für die Home- Automation. Die Produkte werden ausschließlich über den Fachhandel vertrieben. Mit einem Exportanteil von etwa 80 Prozent ist SOMMER sehr erfolgreich im Ausland vertreten. Wir haben nach einer integrierten ERP-Lösung gesucht, die SOMMER ist einer der führenden Anbieter hochwertiger Garagentorantriebe. so viel wie möglich im Standard abdeckt und vom Mittelstand für den Mittelstand gemacht wurde. Neben den funktionalen Anforderungen war es uns wichtig, dass die Benutzeroberfläche Spaß macht und das Handling möglichst intuitiv ist. Mindestens genauso wichtig war uns der Aspekt, einen vertrauenswürdigen ERP-Partner zu finden, bei dem wir als Kunde Wertschätzung erfahren und nicht in der Masse untergehen. Am Ende haben uns dann die vielen positiven Referenzbesuche überzeugt. Und wir haben uns nicht nur die von proalpha empfohlenen Unternehmen angesehen, begründet Steffen Schaaf, Projektleiter bei SOMMER, die Entscheidung. Mit fachlicher Unterstützung des proalpha Consultingteams steht bei SOMMER zunächst die Optimierung der Geschäftsprozesse an, um mit der anschließenden Implementierung des neuen ERP-Systems ein effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Die Business-Intelligence- Funktionalitäten in proalpha sollen mehr Transparenz für strategische Entscheidungen liefern und so die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Auch die zur SOMMER Gruppe gehörende Groke Türen und Tore GmbH mit Sitz in Karlsruhe hat sich kürzlich für die Einführung von proalpha entschieden. Groke fertigt hochwertige Aluminium- Haustüren und wies in den letzten Jahren ein überdurchschnittliches Unternehmenswachstum auf. Derzeit sind etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt. proalpha Aktuell 2/

20 20 Kunden Roll-on Kundenspezifische Förderrollen von klein bis groß dank proalpha Produktkonfigurator

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