>> ForschungsBERICHT 2010/11 FH KUFSTEIN TIROL

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ">> ForschungsBERICHT 2010/11 FH KUFSTEIN TIROL"

Transkript

1 >> ForschungsBERICHT 2010/11 FH KUFSTEIN TIROL 1

2 inhaltsverzeichnis Forschungsleistungen 4 F&E Strategie 6 Department Wirtschaft & Technik 10 Department Wirtschaft & Management 42 Department Wirtschaft & Gesellschaft 48 FH Kufstein Tirol International Business School GmbH 62 2

3 Mag. Wolfgang Richter Geschäftsführung Prof. (FH) Dr. Johannes Lüthi FH-Rektor Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch Geschäftsführung Vorwort Wir freuen uns, dass wir Ihnen mit dem vorliegenden Forschungsbericht 2010/11 bereits zum zweiten Male einen Einblick über die vielfältigen F&E Aktivitäten und Initiativen unseres Hauses geben dürfen. Nachhaltige Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule Kufstein Tirol ist nicht Selbstzweck sondern soll die institutionelle und individuelle Kompetenzentwicklung aufbauen und zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit und zur nachhaltigen Sicherung der Standortattraktivität für die heimische Wirtschaft beitragen. Ein wesentlicher Baustein ist aber vor allem auch der Transfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Lehre und die Integration von studentischen Aktivitäten in die anwendungsorientieren Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Abschließend möchten wir es nicht verabsäumen, allen zu danken die mit ihren wissenschaftlichen Aktivitäten dazu beitragen, die Fachhochschule Kufstein Tirol in der Scientific Community zu profilieren und bekannt zu machen. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Inspiration beim Lesen unseres Forschungsberichtes und wünschen allen viel Erfolg bei den zukünftigen Aufgaben und Aktivitäten. We are pleased to provide you our research report 2010/11. This is already the second insight about the various research and development activities and initiatives of our house. Sustainable research and development at University of Applied Sciences Kufstein Tirol is intended to build the institutional and individual competences and skills. This is our contribution in the preservation of competitiveness and sustainable conservation of the domestic economy. A further key element is especially the transfer of scientific knowledge in the teaching area and the integration of student activities in the application-oriented research and development projects. Finally, we want to thank all our employees who contribute with their scientific activities to profile the University of Applied Sciences Kufstein Tirol in the scientific community as a well known player in the academic world. We wish you much joy and inspiration to read our research report and looking forward to further successful activities. Mag. Wolfgang Richter Prof. (FH) Dr. Johannes Lüthi Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch 3

4 76 Forschungsleistungen 2010/11 76 wissenschaftlic und Publikation Vorträge auf internationalen Kon Veranstaltung mit über 2000 Te Anwendungso 4

5 he Beiträge en ferenzen en ilnehmerinnen rientierte Forschungsprojekte 5

6 F&E Strategie Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch Geschäftsführung F&E Strategie FH Kufstein Tirol Ausgezeichnete Forschungs- und Entwicklungsleistungen sind eine notwendige Voraussetzung für eine effiziente wissenschaftsbasierte Lehre und Ausbildung. Nachhaltige Forschungs- und Entwicklungsleistungen an der Fachhochschule Kufstein Tirol sollen die institutionelle und individuelle Kompetenzentwicklung aufbauen und zu einer hohen Akzeptanz und Verankerung der Forschung und Entwicklung in Wissenschaft und Praxis beitragen. Gemäß dem gesetzlichen Auftrag an Fachhochschulen orientiert sich das Forschungs- und Entwicklungskonzept der Fachhochschule Kufstein Tirol an einer anwendungsorientierten Leitlinie mit dem Ziel wissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungsresultate zu generieren, die sowohl zum wissenschaftlichen Kompetenzgewinn als auch zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit und zur nachhaltigen Sicherung der Standortattraktivität für die heimische Wirtschaft beitragen. Unterstützung der Forschungsaktivitäten Zur Umsetzung und Förderung ausgezeichneter Forschungsund Entwicklungsleistung im Sinne obiger Forschungsschwerpunkte stehen den Mitarbeitern eine Reihe von Fördermaßnahmen und Programme zur Verfügung. Dies wären ein internes sowie externes Forschungsförderungsprogramm, eine Exzellenz-Initiative, eine Publikationsförderung, ein Faculty Development Programm sowie die Etablierung einer unterstützenden Infrastruktur. Kompetenzfelder Die thematische Konzentration der Forschungs- und Entwicklungsarbeit an der Fachhochschule Kufstein Tirol bezieht sich auf die Schwerpunkte Wirtschaft und Management, Wirtschaft Hohe Qualität in Forschung und Lehre Ausgangsbasis der vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sind hierbei die bereits abgewickelten, aktuellen und intendierten Forschungsprojekte aus den Themenschwerpunkten der Studienbereiche aus denen individuelle und institutionelle Kompetenzfelder aufgebaut werden. Durch den Rückfluss der F&E-Erkenntnisse in die Lehre und Einbindung der Studierenden in Forschungsaktivitäten werden hierbei wiederum die Studiengänge gestärkt und die hohe Aktualität der Ausbildung gewährleistet. In diesem Sinne ist effiziente Forschung und Entwicklung eng verbunden mit einer hohen Qualität der Lehre und Ausbildung. 6

7 Prof. (FH) Dr. Johannes Lüthi FH-Rektor und Technik und Wirtschaft sowie Gesellschaft. Innerhalb dieser Forschungsgebiete werden einschlägige Forschungsprojekte durchgeführt, vorzugsweise auch mit Netzwerkpartnern aus der Wirtschaft, internationalen Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Zielsetzung der Forschungsaktivitäten Generelle Zielsetzung der F&E-Aktivitäten der Fachhochschule Kufstein Tirol ist es, am Hochschulstandort ein klares und anwendungsbezogenes Forschungsprofil zu entwickeln und sich mit diesem in der Scientific Community als auch im Bewusstsein der interessierten Öffentlichkeit fest zu verankern. Jedes Forschungsgebiet an der Fachhochschule Kufstein Tirol hat mehrere Forschungsschwerpunkte, die in unterschiedlichen Ausprägungsstadien vorliegen. Die einzelnen Studiengänge leisten integrierende zum Teil auch interdisziplinär ausgerichtete Beiträge zu den Forschungsgebieten. Die Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule Kufstein Tirol konzentriert sich auf folgende Forschungsgebiete als tragende Säulen des Forschungsprogramms: Forschungsleitsätze Die Fachhochschule Kufstein Tirol strebt nach qualitativ hochwertigen Leistungen in Forschung und Entwicklung und setzt dabei insbesondere auf interdisziplinäre, internationale Kooperationen, um anwendungsorientierte Forschungsergebnisse zu generieren. Unsere Studiengangsbereiche sind die Plattform und Ausgangsbasis für unsere Forschungsleistungen. Hier wollen wir auf vorhandene Stärken und Kompetenzen aufbauen und innovative Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft setzen. Im Besonderen wollen wir Ansprechpartner für kleine und mittlere Unternehmen in der Region sein. In unseren Kernbereichen werden wir als Kompetenz- 7

8 F&E Strategie F&E Strategie FH Kufstein Tirol zentrum in nationalen und internationalen Netzwerken wahrgenommen. Dies unterstreichen wir durch Kooperationen, Aktivitäten, Projekte, Publikationen, Präsentationen und Konferenzen. Wir sehen anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung als Bindeglied zwischen Praxis und Wissenschaft. Durch Integration der Forschungserkenntnisse in die Lehre können wir höchste Ausbildungsaktualität anbieten. Wir bieten unseren Studierenden die Möglichkeit aktiv an unseren F&E Aktivitäten mitzuwirken und wollen unseren Studierenden wissenschaftliches Arbeiten vorleben. Ein Anreiz- und Fördersystem, sowie klare Prozesse und infrastrukturelle Einrichtungen sollen F&E Leistungen unserer MitarbeiterInnen fördern. To implement and promote excellent research and development findings the University of Applied Sciences Kufstein Tirol supports and promotes researchers with different supporting initiatives and programs. The University launched an internal and external research funding program, an initiative of excellence, a publication promoting fund, a faculty development program and the establishment of a supporting infrastructure. With the return of R & D findings into teaching and involvement of students in research activities will strength the programs. In this sense, efficient research and development is closely linked to a high quality of teaching and training. Research and Development at FH Kufstein Tirol The general goal of the research and development activities of the University of Applied Sciences Kufstein Tirol is to develop a clear and well known application-oriented research profile in the scientific community and in the minds of the public interest. Each research field at the University of Applied Sciences Kufstein Tirol has several research areas that are in different stages of expression. The individual study programs involved also partly with interdisciplinary contributions to the research activities. The thematic focus of the research and development work refers to the areas economy and management, economics and technology and economy and society. Within these research areas relevant research projects are carried out, preferably with network partners from industry, universities and international research institutions. 8

9 9

10 Wirtschaft & technik Wirtschaft & Technik 10 Studiengänge des departments // Europäische Energiewirtschaft BA, vz; MA, bb // ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement MA, bb // Facility Management & Immobilienwirtschaft BA, vz & bb // Facility & Immobilienmanagement MA, bb // Web-Business & Technology BA, vz // Wirtschaftsinformatik BA, vz // Wirtschaftsingenieurwesen BA, vz Forschungsschwerpunkte Die Forschungsschwerpunkte konzentrieren sich auf die Verbindung ökonomischer Aspekte mit der Anwendung moderner Technik. // IT Unterstützung von Prozessen Die ganzheitliche und prozessorientierte Sichtweise auf die Abläufe im Unternehmen und deren sinnvolle Unterstützung durch IT-Systeme ist der Kern dieses Schwerpunkts. An den Nahtstellen der Bereiche Geschäftsprozesse, Qualität und IT werden Schlüsselkompetenzen zur besseren Integration dieser drei Felder entwickelt. In Anlehnung an Projekte im Bereich des IT-gestützten Innovationsmanagements ist die Entwicklung eines Kompetenzzentrums geplant. Für den Bereich Prozess- und Qualitätsmanagement soll sich das Kompetenzzentrum als lokaler Ansprechpartner entwickeln und allgemein die Sichtbarkeit und Außenwirkung der F&E-Aktivitäten erhöht werden. Einen weiteren Teilaspekt stellt die Modellierung und Simulation von Prozessen dar. // Energie- & Versorgungsssicherheit Die Sicherheit der Energieversorgung ist essentieller Bestandteil der Funktionsfähigkeit hochindustrialisierter Gesellschaften. Einschlägige, die Versorgung mit Energieträgern fossilen und nuklearen Ursprungs betreffende Krisen und Unfälle haben dies in den vergangenen Jahrzehnten einschneidend vor Augen geführt. Die Sicherheit der Energieversorgung ist wichtiger Bestandteil der Funktionsfähigkeit von unserer Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund stellt die systematische Analyse energiewirtschaftlicher Fragen im Kontext der Versorgungssicherheit, in einer globalisierten Welt mit ihrer steigenden Energienachfrage und ihren vielfältigen Vernetzungen, einen Forschungsschwerpunkt aktueller und bleibender Bedeutung dar. // Betriebliches Immobilienmanagement Die ganzheitliche Betrachtung immobilienwirtschaftlicher Kenngrößen und facilitärer Prozesse erfolgt unter ökonomischen, ökologischen und nutzerorientierten Gesichtspunkten im Lebenszyklus einer einzelnen Immobilie bis hin zu Gebäudeclustern. Dabei entwickelt der Forschungsschwerpunkt nachhaltige Strategien für Agglomerationsräume (Sustainable Urban Development), untersucht ingenieurwissenschaftliche Innovationen als Werttreiber der Immobilienbranche und erforscht die Implementierung und Optimierung adäquater Managementkonzepte und -methoden für komplexe immobilienwirtschaftliche Entscheidungen. Neben der erfolgreichen Bearbeitung von Forschungsprojekten und Gutachten hat der Forschungsbereich das Institut für betriebliches Immobilienmanagement - IBI als eigenständige Ausgründung etabliert.

11 Team Asc. Prof. (FH) DI Dr. Martin Adam // Studiengangsleiter ERP-Systeme und Geschäftsprozessmanagement, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen Schnittstelle Prozess-, Qualitätsmanagement und ERP Systeme, Lean ERP Prof. (FH) Dipl. Inf. Karsten Böhm // Studiengangsleiter für den BA-Studiengang Web- Business & Technology, FH-Forschungsprofessur IT-gestütztes Wissensmanagements zur operativen Unterstützung betrieblicher Wissensverarbeitungsprozesse, Werkzeuge zur Unterstützung des Innovationsmanagements in KMU Asc. Prof. (FH) Hellmut Alde // FH-Professur Informationstechnologie, ICT, Softwareentwicklung CAFM, IT-Unterstützung im Bau- & Immobilienbereich Sebastian Danninger, BA // Wissenschaftlicher Mitarbeiter Web-Business & Technology Prof. (FH) Dr. Wolfgang Berger, MA // Studiengangsleiter Europäische Energiewirtschaft Stadt und Energie, Photovoltaik Energie und Philosophie Dipl.-Ing. (FH) Robert Fröhler // Hochschullehrer für Energietechnik Energie in Kommunen (Energieverteilung, energetische Konzepte), Energie und Gebäude (Null Energiegebäude, Plus Energiegebäude, Technik) 11

12 Wirtschaft & technik Team Thomas Hoheisel, MA // Wissenschaftlicher Mitarbeiter Web-Business & Technology Prof. (FH) Dr. Dipl.-Wirtsch. Ing. Achim Johannis // FH-Professur für Immobilienwirtschaft Sustainable Urban Development, Public Private Partnership, Life Cycle Analysis, Bauwerksdiagnostik, Optimierung immobilienwirtschaftlicher Managementprozesse Dipl.-Ing. (Univ.) Christian Huber // Departmentsprecher Wirtschaft & Technik, Studiengangsleiter Facility Management & Immobilienwirtschaft, Integrale Gebäudeplanung, Nachhaltiger Gebäudebetrieb, Sustainable Urban Development, Energie & Stadt - Region MMag. (FH) David Koch // Wissenschaftlicher Mitarbeiter Facility & Immobilienwirtschaft Immobilienökonomie, Datenauswertung & Immobilienstatistik Stefan Huber, MA // Wissenschaftlicher Mitarbeiter Web-Business & Technology Marie-Helen Kutning, BA // Wissenschaftliche Mitarbeiterin Facility & Immobilienwirtschaft Immobilienökonomie, Datenauswertung & Immobilienstatistik 12

13 Prof. (FH) Dr. Johannes Lüthi // FH-Professur für technische Informatik und Mathematik, FH-Rektor seit 02/2010 Verteilte Simulation, Interoperabilität von Simulationsmodellen, Performancemodellierung und Kapazitätsplanung für Computersysteme Prof. (FH) Dr. Michael Trübestein // FH-Professur für Immobilienmanagement Real Estate Investment and Finance, Real Estate Asset Management, Real Estate Capital Markets und Real Estate Valuation Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch // FH-Professur für Facility Management Facility Management für Health Care Einrichtungen, Facility Management Performance Profiles, Built Environment Modeling and Performance Measurements for Facility Management Martin Tschurtschenthaler, BA // Wissenschaftlicher Mitarbeiter Facility & Immobilienwirtschaft Energieleitplanung, Energiekonzepte Dr. Dan A. Rieser // Hochschullehrer für Europäische Energiewirtschaft Regulierungsökonomie und Zukunft der Regulierung, Sicherheitspolitische Aspekte der Energieversorgung Prof. (FH) Dr. Tobias Schrag // FH-Professur für Gebäudetechnik & Gebäudemanagement Lebenszykluskostenberechnung, Energiemanagement, Solarthermie, Gebäudesimulation, Nutzerzufriedenheit, Passivhäuser 13

14 Wirtschaft & technik Team Asc. Prof. (FH) Mag. (FH) Hans-Peter Steinbacher // FH-Professur für ERP-Systeme, Business Intelligence // ERP Systeme, KMU, Business Intelligence und elearning Mag. (FH) Emanuel Stocker // Wissenschaftlicher Mitarbeiter Facility & Immobilienwirtschaft Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden und Facilities, Bauprozessmanagement Asc. Prof. (FH) Dipl. Ing. Doris Wall // FH-Professur für Verfahrenstechnik und Ingenieurwissenschaften Stoffliche Verwertung von Hüttengasen aus der Eisenund Stahlerzeugung 14

15 Projekte Risiko-Orientierung in der Technischen Due Diligence // Ziel: Optimierung der Analyse- und Auswertungsmethodik für technische Due Diligence Prozesse bei Immobilientransaktionen unter besonderer Berücksichtigung des Risikomanagementanforderungen von Investoren. // Laufzeit: laufend bis 05/2012 // Projektmitarbeiter: Achim Johannis // Kooperationspartner: Hochschule München Corporate Governance/ Real Estate Asset Management // Ziel: Analyse von Corporate Governance-Strukturen; Analyse des Real Estate Asset Management-Strukturen bei institutionellen Investoren // Laufzeit: Abschluss in 11/2011 // Projektmitarbeiter: Michael Trübestein // Budget: Euro // Kooperationspartner: Land Tirol/ TWF Optimization of analysis and evaluation processes in the technical due diligence taking into account the risk-management perspective of real estate investors. Sourcing-Modelle und Qualifikationsprofile im Asset Management // Ziel: Erhebung von Benchmarks zur optimalen Eigenleistungstiefe bei Asset Management Leistungen und Optimierung von langfristig-kooperativen Beschaffungsmodellen für externe Asset Management Leistungen // Laufzeit: laufend bis 06/2012 // Projektmitarbeiter: Achim Johannis // Kooperationspartner: Ernst & Young Real Estate, München Benchmarking of outsourcing vs. vertical integration levels in Asset management; optimization of strategic long-term sourcing models based on cooperative behaviour. Theoretische und empirische Untersuchung des Real Estate Asset Managements bei institutionellen Investoren und Clusterung der analysierten Unternehmen mittels des WARD-Verfahrens und des k-means-verfahrens. In this research-project, the widely-used term Real Estate Asset Management and the remuneration structures of Real Estate Asset Management services for Institutional Investors in Germany are analyzed, both theoretically and empirically. Furthermore the institutions are clustered based on the WARDmethod and the k-means-method for cluster analysis. Mathematik, Finanzwissenschaften, Financial Modelling // Ziel: Von den theoretische Grundlagen zur Umsetzung in Microsoft Excel 2010 (laufendes Lehrbuchprojekt) // Projektmitarbeiter: Dan Rieser 15

16 Wirtschaft & technik Standortanalysen und Anlagenkonzeption für Gesundheitszentren und Wellnessoasen // Ziel: Daten Standortanalyse und Anlagenkozeption nach wissenschaftlichen Standards aufzubereiten und Auftraggeber zur Verfügung zu stellen. // Auftragsforschung // Projektmitarbeiter: Thomas Madritsch, Marie-Helen Kutning // Kooperationspartner: Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik, UMIT - Hall in Tirol, Austria Die demographische Entwicklung der Bevölkerung in Österreich zeigt, dass die Menschen immer älter werden und klassische Volkskrankheiten immense volkswirtschaftliche Belastungen und Schaden verursachen. Trotz dieser Situation sind proaktive Gesundheitsleistungen im Sinne einer Prävention noch sehr spärlich vorhanden. Rentabilitätsrechnungen zeigen, dass im Regelfall bei den häufig auftretenden chronischen Erkrankungen der Return on Investment wesentlich höher sein kann als bei Berechnen des Barwertes der Reparaturmedizin. Dennoch werden in Österreich für Prävention und Gesundheitsförderung (inkl. Vorsorgeuntersuchung) je nach Berechnungsart nur zwischen 1,6 und 2,1 % der Gesundheitsausgaben verwendet, im Vergleich zu annähernd 5 % in vielen anderen kontinentaleuropäischen Ländern. Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden in einem ersten Phase Lebensqualitätsanalysen, ökonomische Analysen von Krankheiten, Präventionen und Gesundheitsförderungen der österreichischen Bevölkerung regional aufbereitet und im Anschluss Standortanalysen und Anlagenkonzeptionen für Gesundheitszentren, welche Dienstleistung im Sinne von Prävention und Lebensstiloptimierung regional anbieten können durchgeführt. Site analysis and system design for health centers Classical demographics diseases of the population in Austria cause widespread immense economic losses and damages. Despite this situation, proactive health benefits in terms of prevention are still very sparse. Profitability calculations show that in most cases regarding common chronic diseases the return on investment may be substantially higher than in calculating the present value of the repair medicine. As part of the research project researchers prepared economic analyzes of diseases, preventions, and health promotion of the Austrian population. Bundesländer Grenzen Polit. Bezirke Grenzen Wald, Almen, Ödland km Gesundheitsförderung 1,7 % Tertiärprävention 68,6 % Sekundärprävention 16,2 % Q: STATISTIK AUSTRIA Statistik des Bevölkerungsstandes Erstellt am: Primärprävention 13,5 %

17 LQG // Ziel: Lebenszykluskostenberechnung, Ökobilanzierung Nachhaltige Qualität, Energiemonitoring // Laufzeit: 5 Jahre, Ende: , gefördert von der FFG // Budget: Gesamtes Projektvolumen ca. 2 Millionen Euro, davon ca Euro an der FH Kufstein // Projektmitarbeiter: FH Oberöstereich, FH Joanneum, FH Kärnten, FHS Burgenland, STRABAG, IC-Consulenten, Woschitz Engineering, SFL Metallbau, Alu KönigStahl, ATP // Kooperationspartner: Pratt Institute New York City, Presbyterian Hospital, New York City, USA (Ass. Prof. Dr. Matthias Ebinger) Daten zielt, der nicht nur die Lebenszykluskosten (LCC) und die Ökobilanzen (LCA) umfasst, sondern auch die Qualität der Gebäude berücksichtigt. The FH_netzwerk_BAU originates from the cooperation of 5 Austrian Universities of Applied Sciences. With the leadership of FH Kufstein, these universities push together with 6 industry partners the life cycle orientation of planning and building to a more practical approach. Therefore different tools for quality optimisation, life cycle analysis and life cycle costing are developed and applied to building projects. The research focus of the FH Kufstein in this project is life cycle costing. Das FH_netzwerk_BAU besteht aus der Kooperation von fünf Fachhochschulen, die im LQG-Projekt unter der Federführung der FH Kufstein gemeinsam mit den Industriepartnern die Lebenszyklusorientierung bei der Gebäudeentwicklung stärker in der Praxis verankern wollen. Dazu werden verschiedene Tools zur Qualitätsoptimierung, zur Ökobilanzierung und zur Lebenszykluskostenberechnung eingesetzt bzw. entwickelt. Letztere ist auch der Schwerpunkt der FH. Teil des von der FH Kufstein geleiteten Projektes ist auch die Integration einer Reihe von externen Experten und die Unterstützung durch die Bauwirtschaft (icconsulenten, Woschitz Engineering, ATP AG, ALUKÖNIGSTAHL, SFL Metallbau und STRABAG AG), die nicht nur finanzielle Unterstützung leisten sondern auch durch Praxisbeispiele die Anwendung der Forschungsergebnisse sicherstellen. Die Innovation dieses Projektes zeigt sich zum einen in dem Ansatz, der auf die Gesamtheit der lebenszyklusrelevanten 17

18 Wirtschaft & technik Potentiale und Einsatzgrenzen der Niedrigtemperatur-Abwärmenutzung für die Raumklimatisierung // Ziel: Anhand der Erhebung und Darstellung der technischwirtschaftlichen Einsparungsgegebenheiten sollen einerseits die Branchen Anreiz zur energieeffizienteren Nutzung erhalten und andererseits der Anbieter auf der Grundlage der Studienergebnisse Lösungsmodelle erstellen können. // Auftragsforschung: Hoval AG, Liechtenstein // Projektmitarbeiter: Marie-Helen Kutning, Emanuel Stocker, Christian Huber // Budget: Euro Object of the service is the research of relevant benchmarks of the potential for waste heat utilisation in the needed industries in the German-speaking area in Germany, Austria and Switzerland. The categorisation should facilitate the display of the technical-economical potential. The categories are primary generated of the requirements such as market volume, industry and energy usage. Display of the technical- economical saving posibilities should on the one hand attract the branches to a more efficient usage and on the other hand give the providers the possibility to create solutions on the basis of the analysis. In der erzeugenden Industrie steckt ein hohes Potential in der Nutzung der bestehenden Abwärme, die oft vernachlässigt wird bzw. die Informationen und Möglichkeiten dazu nicht bekannt sind. Es gibt bereits vereinzelt Best Practice-Beispiele, die die anfallende Abwärme durch alternative Nutzung im Gebäudesektor erfolgreich anwenden. Für die Nutzung der Abwärme sind jedoch nicht alle Industriebranchen im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit oder Technik vorteilhaft. Voraussetzungen sind die gegebenen Temperaturdifferenzen, die Nutzungsdauern der Massenstrom und die spezifische Wärmekapazität. Gegenstand des Projektes ist die Erhebung und Darstellung der relevanten Kenndaten des Potentials der Abwärmenutzung in der erforderlichen Branchendichte im deutschsprachigen Raum von Deutschland, Österreich und der Schweiz. 18

19 ISSMEP Information System SuccessMethod Evaluation Process // Ziel: Ermitteln der Wirkzusammenhänge und Messung von Erfolg durch ERP Systemen // Budget: Euro // Projektmitarbeiter: Hans-Peter Steinbacher // Status: laufendes Projekt // Kooperationspartner: gefördert vom Tiroler Wissenschaftsfonds TWF The purpose of this research project is to investigate the causeeffect relationships of ERP software used in a company. The expected outcome is that the necessary factors specific to ERP systems are identified, which are necessary for the assessment of the various dimensions of the model. This leads to enhanced assessability and furthermore to an improved measurement of success of ERP systems in companies. Das Forschungsprojekt soll die Wirkzusammenhänge von eingesetzter ERP Software in einem Unternehmen untersuchen. Als Basis wird dazu das von DeLone und McLean entwickelte und 2008 überarbeitete Information System Success Modell verwendet. Dieses Modell ist jedoch sehr abstrakt und bedarf einer Anpassung der bestimmenden Parameter einer Dimension, um für die Erfolgsmessung von ERP Systemen verwendet werden zu können. Als Ergebnis ist zu erwarten, dass die im speziellen für ERP Systeme notwendigen Faktoren gefunden werden, welche für die Bewertung der einzelnen Dimensionen des Modells nötig sind. Dies führt zu einer besseren Bewertbarkeit und im weiteren verbesserten Erfolgsmessung von ERP Systemen im Unternehmen. Unternehmen erhalten somit ein Werkzeug, das Kennzahlen liefert, die in die strategischen Planungen einfließen können. Die Messung des Erfolgs von ERP Systemen stellt einen wichtigen Bestandteil für strategische IT Entscheidungen dar. Asc. Prof. (FH) Mag. (FH) Hans-Peter Steinbacher 19

20 Wirtschaft & technik Entwicklung eines Klassifizierungs- und Analysewerkzeugs für Facility Management für Health Care Einrichtungen // Ziel: Facility Management Performance Profiles // Laufzeit: 1,5 Jahre 01/ /2012 // Budget: Euro // Forschungsprojekt des Tiroler Wissenschaftsfonds TWF // Projektmitarbeiter: Thomas Madritsch // Kooperationspartner: Pratt Institute New York City, Presbyterian Hospital, New York City, USA (Ass. Prof. Dr. Matthias Ebinger). Das Ziel des Forschungsprojekts zwischen der Fachhochschule Kufstein Tirol und dem Pratt Instiute New York ist es, ein Analysetool zu entwickeln mit dessen Hilfe der Reifegrad von Facility Management Prozessen transparent dargestellt werden kann. Daraus abgeleitet sollen gezielte Initiativen für die Verbesserung der Effizienz und Qualität der Facility Management Prozesse in den Unternehmen vorgeschlagen werden. Mittels Benchmarking sollen Best Practices für verschiedene Industrie-Typen in den einzelnen Märkten in Europa und den USA identifiziert werden. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden über empirische Erhebungen Reifegradprofile von Organisationen mit großen Immobilien-Portfolios in den USA und Europa erstellt sowie analysiert. Die daraus resultierenden Profile und Best Practices geben einen fundierten Überblick über die derzeitigen Facility Management Praktiken in den untersuchten Industrieclustern und Ländern. Die Ergebnisse sollen es Organisation ermöglichen, ihren Facility Management Reifegrad gegen Peer-Groups und Branchenführer zu benchmarken und Optimierungspotentiale abzuleiten. Darüber hinaus sollen die Forschungsergebnisse dazu beitragen, Facility-Management- Funktionen in Unternehmungen weiter zu professionalisieren, um die Effizienz der organisatorischen Abläufe zu erhöhen und hierbei einen Beitrag zur langfristigen Unternehmenssicherung beizutragen. Built Environment Modeling and Performance Measurements for Facility Management This is an international research project between the University of Applied Science Kufstein Tirol and Pratt Institute New York. The aim of the research project is to develop an analysis tool to allow the assessment and benchmarking of an organization s Facility Management capability. Researchers analyzed the FM capability of more than 50 organizations in different industry sectors with major real estate portfolios in the US and Europe. 20

21 ERPSE ENTERPRISE RESSOURCE PLANNING SYS- TEM ENTWICKLUNG // Ziel: Bewertung von Anpassungsprogrammierung von ERP Systemen // Budget: Euro // Projektmitarbeiter: Hans-Peter Steinbacher // Status: laufendes Projekt // Kooperationspartner: Semiramis Research und Service Unit, gefördert vom Tiroler Wissenschaftsfonds TWF Die Integration von Anwendungen in ein ERP-System spielt eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, einen Mehrwert durch Aufwandsreduktion zu generieren. Die komplette Integration der Anwendung ist dabei nicht immer nötig. Das Projekt ERPSE (ERP-System Entwicklung) wurde in Kooperation mit der Universität Innsbruck gestartet. Ziel ist ein langfristiges Engagement in den Bereichen Forschung, Providing, Lehre, Netzwerkbildung und Know-how-Transfer im Bereich ERP- (Enterprise Ressource Planning) Systeme. Die dazu gegründete SeReS-Unit ist seit 2005 eine Forschungs- und Dienstleistungseinrichtung des Instituts für Strategisches Management, Marketing und Tourismus an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. The integration of applications into an ERP system plays an integral role when creating value-added by reducing cost and effort. The complete integration of the application is not always necessary in such cases. 21

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison (MA/BA) 2) The influence of Carsharing towards other

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Climate Policy Capacity Building Seminar Kiew 07.10.04 Klaus Gihr Senior Project Manager Europe Department Was sind unsere

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Checklist Example APS-functionality Check FELIOS versus PRIMAVERA 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality-

Mehr

An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry

An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry Diss ETH NO. 20731 An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry A dissertation submitted to ETH ZURICH

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Horizont 2020: Das KMU-Instrument

Horizont 2020: Das KMU-Instrument Horizont 2020: Das KMU-Instrument Neuer Ansatz der EU zur Förderung von Innovation in KMU Dr. Uwe Schüssler Bayern Innovativ GmbH Nationale Kontaktstelle KMU für Bayern 19.11.2013 2013 Bayern Innovativ

Mehr

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Geschäftsfeld Unternehmensmanagement

Mehr

Possible Contributions to Subtask B Quality Procedure

Possible Contributions to Subtask B Quality Procedure Possible Contributions to Subtask B Quality Procedure aeteba - Energy Systems, Germany Elmar Sporer zafh.net Stuttgart, Germany Dr. Dirk Pietruschka 1/14 aeteba - Consortium of different companies - Turnkey

Mehr

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC)

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Human Rights Council Genf, 15 September 2015 The Austrian System of Long Term Care System: 2 main components:

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Developing clusters to promote S³ innovation

Developing clusters to promote S³ innovation Developing clusters to promote S³ innovation Developing triple helix clusters and finance models from structured Fds. Promoting (cluster) innovation following smart specialization strategy International

Mehr

GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand

GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand Building Services, Mechanical and Building Industry Days Conference Johannes Dorfner Debrecen, 14 October 2011 Outline 1. Motivation 2. Method 3. Result 4.

Mehr

S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening

S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening Business Strategic Consulting S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening Paradigmenwechsel in der Strategischen Beratung. Paradigmic shift in Strategic Consulting.

Mehr

Ressourcen und Architektur Resources and Architecture

Ressourcen und Architektur Resources and Architecture BauZ! Ressourcen und Architektur Resources and Architecture Prof.Mag.arch Carlo Baumschlager Wiener Kongress für zukunftsfähiges Bauen, 22.02.2013 M. Hegger, Energie-Atlas: nachhaltige Architektur. München

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Ihr Partner für wirtschaftliche Automation. Your partner for profitable automation

Ihr Partner für wirtschaftliche Automation. Your partner for profitable automation Ihr Partner für wirtschaftliche Automation Your partner for profitable automation philosophie Die Philosophie der EGS Automatisierungstechnik GmbH ist geprägt von langjährigen, partnerschaftlichen Geschäftsbeziehungen

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Im Abseits der Netze Dezentrale Energieversorgung in Entwicklungsländern Bonn / 10.01.2011

Im Abseits der Netze Dezentrale Energieversorgung in Entwicklungsländern Bonn / 10.01.2011 PRODUCTIVE USE OF ELECTRICITY (PRODUSE) A Manual for Practitioners Im Abseits der Netze Dezentrale Energieversorgung in Entwicklungsländern Bonn / 10.01.2011 Benjamin Attigah GIZ - Energy for Sustainable

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware Johannes Kepler Universität Linz Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik Diplomarbeit Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware mit besonderer

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Leading the innovation in the traditional field of Constructions. C. Chiti, Technical Director Knauf Italy

Leading the innovation in the traditional field of Constructions. C. Chiti, Technical Director Knauf Italy Leading the innovation in the traditional field of Constructions C. Chiti, Technical Director Knauf Italy 1 The Knauf Group The Knauf Group today is one of the leading companies in the building materials

Mehr

Chemical heat storage using Na-leach

Chemical heat storage using Na-leach Hilfe2 Materials Science & Technology Chemical heat storage using Na-leach Robert Weber Empa, Material Science and Technology Building Technologies Laboratory CH 8600 Dübendorf Folie 1 Hilfe2 Diese Folie

Mehr

20 Jahre. Ihr Partner für Veränderungsprozesse. Your Partner for Change. Your Partner for Change

20 Jahre. Ihr Partner für Veränderungsprozesse. Your Partner for Change. Your Partner for Change 100 C 70 M 10 K 55 M 100 Y Offset Your Partner for Change 20 Jahre Ihr Partner für Veränderungsprozesse Your Partner for Change Basel Bern Buchs Genf Luzern Lugano Schindellegi Zürich 20 Jahre im Dienst

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

EXPERT SURVEY OF THE NEWS MEDIA

EXPERT SURVEY OF THE NEWS MEDIA EXPERT SURVEY OF THE NEWS MEDIA THE SHORENSTEIN CENTER ON THE PRESS, POLITICS & PUBLIC POLICY JOHN F. KENNEDY SCHOOL OF GOVERNMENT, HARVARD UNIVERSITY, CAMBRIDGE, MA 0238 PIPPA_NORRIS@HARVARD.EDU. FAX:

Mehr

Konferenz SIGNO-Strategieförderung

Konferenz SIGNO-Strategieförderung Konferenz SIGNO-Strategieförderung BMWi / PtJ am 19.03.10 Dr. Frank-Roman Lauter Leiter der Geschäftsentwicklung des Berlin-Brandenburg Centrums für Regenerative Therapien Charite Summit 17.03.10 Translationszentrum

Mehr

Model-based ALM Arbeitsumgebungen à la carte

Model-based ALM Arbeitsumgebungen à la carte Model-based ALM Arbeitsumgebungen à la carte Insight 2013, Nürnberg November 2013 Jens Donig, Dr. Martin Künzle Agenda 01 Einleitung 02 Model-based ALM 03 Demo 04 Lernende Plattform November 2013 Jens

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler 2009-1-TR1-LEO05-08709 1 Projektinformationen Titel: MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative

Mehr

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls

Mehr

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient?

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? IMP³rove European Innovation Management Academy IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? Oktober 2015 Diskutieren Sie mit uns in unserem Workshop auf dem Unternehmergipfel! 2 Wir laden Sie ein, mit uns

Mehr

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Hans-Gerd Servatius Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Düsseldorf 2013 Themenschwerpunkt 1: Strategische Führung, M&A, Organisation (1) 1.1 Wettbewerbsvorteile mit leistungsfähigen

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

CDP: Information that changes the World

CDP: Information that changes the World CDP: Information that changes the World Susan Dreyer Director CDP Deutschland & Österreich Carbon Disclosure Project ggmbh (CDP Europa Zentrale) Reinhardstraße 14 10117 Berlin CDP s Mission: To transform

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

IngE. Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions

IngE. Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions Frauen machen Technik Women making technology IngE Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions Ihre Energie gestaltet

Mehr

Das Fraunhofer IESE. Geschäftsfeld Information Systems. Michael Ochs. Geschäftsfeldmanager. 23. April 2008

Das Fraunhofer IESE. Geschäftsfeld Information Systems. Michael Ochs. Geschäftsfeldmanager. 23. April 2008 Das Fraunhofer IESE Geschäftsfeld Information Systems Michael Ochs Geschäftsfeldmanager 23. April 2008 Fraunhofer IESE Eckdaten Basics Gegründet 1996 als Fraunhofer- Einrichtung Festes Institut seit 2000

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University Hochschule Rosenheim 1 P. Prof. H. Köster / Mai 2013 The German professional Education System for the Timber Industry The University of Applied Sciences between vocational School and University Prof. Heinrich

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration??

Mehr

EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich

EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich Sabine Herlitschka Europäische & Internationale Programme FFG - Forschungsförderungsgesellschaft Seite 1 Seite 1 Der Europäische Forschungsraum

Mehr

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft DI Michael Paula michael.paula@bmvit.gv.at Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Austrian R&D-Policy Federal Research,

Mehr

SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME

SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME NL/05/B/F/PP/157522 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Jahr: 2005 SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME NL/05/B/F/PP/157522 Projekttyp: Pilotprojekt,

Mehr

Open Access und Open Data in Horizon 2020. Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien

Open Access und Open Data in Horizon 2020. Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien Open Access und Open Data in Horizon 2020 Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien DER KONTEXT Sánchez, Budroni Universität Wien 2 11 Juni 2015 e-infrastructures

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Daniel Burkhardt (Autor) Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Garnqualitätsverbesserung beim Rotorspinnen

Daniel Burkhardt (Autor) Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Garnqualitätsverbesserung beim Rotorspinnen Daniel Burkhardt (Autor) Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Garnqualitätsverbesserung beim Rotorspinnen https://cuvillier.de/de/shop/publications/3340 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette

Mehr

Dr. Bernd Korves October 05, 2015

Dr. Bernd Korves October 05, 2015 Workshop Platforms for connected Factories of the Future The Future of Manufacturing On the way to Industry 4.0 Dr. Bernd Korves October 05, 2015 Digitalization changes everything New business models in

Mehr

Digital Readiness: Von der Strategie zur mobilen Web-App. Sandro Pfammatter, Leiter Informatik Baden, 6. April 2016

Digital Readiness: Von der Strategie zur mobilen Web-App. Sandro Pfammatter, Leiter Informatik Baden, 6. April 2016 Digital Readiness: Von der Strategie zur mobilen Web-App Sandro Pfammatter, Leiter Informatik Baden, 6. April 2016 Immense Beschleunigung durch Technologisierung Gartner Group Hype Cycle 2008 Gartner Group

Mehr

Methodentransfer für Universitäten

Methodentransfer für Universitäten Methodentransfer für Universitäten Dr.-Ing. Jens Fahrenberg, Leiter KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu 1. Umfeld: heterogen

Mehr

Content Workshop. Material-Efficiency in Swiss Industry based on systematic Ecodesign

Content Workshop. Material-Efficiency in Swiss Industry based on systematic Ecodesign -Efficiency in Swiss Industry based on systematic Ecodesign 3 Case industrial Cases with big potential Workshop Organisers: Content Workshop Openingspeech: Bruno Oberle, Director of the Swiss Federal Office

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Qualifizierungsseminar ökonomisch-ökologische Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden

Qualifizierungsseminar ökonomisch-ökologische Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden www.donau-uni.ac.at Qualifizierungsseminar ökonomisch-ökologische Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden Projekteinreichung Qualifizierungsseminare - 2. Ausschreibung (FFG) Donau-Universität Krems DI Christina

Mehr

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN FORSTLICHE SCHRIFTENREI E UNIVERSITÄT FÜR ODENKULTUR, WIEN Band 19 HARALD VACIK METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN ÖSTERR. GES. F. WALDÖKOSYSTEMFORSCHUNG

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative

Mehr

www.gsp-staedtebau.de

www.gsp-staedtebau.de www.gsp-staedtebau.de Architektur ist Ausdruck von Qualität und Nachhaltigkeit. Architecture is an expression of quality and sustainability. Die Nutzung bildet das Fundament einer Immobilie. The use of

Mehr

Can a New Standardised Cost- Benefit-Analysis Tool Push Cycling Projects and Promotion of Cycling Projects to a new level?

Can a New Standardised Cost- Benefit-Analysis Tool Push Cycling Projects and Promotion of Cycling Projects to a new level? Velocity 2013 Cycling Benefits Can a New Standardised Cost- Benefit-Analysis Tool Push Cycling Projects and Promotion of Cycling Projects to a new level? Christian Gruber, Gerald Röschel ZIS+P Transportplanning,

Mehr

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10.

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! 11.10.2012 1 BI PLUS was wir tun Firma: BI plus GmbH Giefinggasse 6/2/7 A-1210 Wien Mail: office@biplus.at

Mehr

Austrian Energy Agency

Austrian Energy Agency Austrian Energy Agency Kongress Nachhaltig Bauen und Bewerten Modul 3: Die Kostendatenbank aus dem EU-Projekt LCC-Data DI (FH) Maike Gross Austrian Energy Agency 19. Feber 2009 Seite 1 Inhalt LCC Überblick

Mehr

connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation

connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation 23 Januar 2014 Internationales Forschungsmarketing Best Practice Workshop Bonn 2 3 Übersicht 1. swissnex: Die Organisation

Mehr

Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz

Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz Dr. Kornelia van der Beek, Geschäftsführung Gründungsbüro Koblenz Koblenz, 04. November 2011

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

Solar Heating and Cooling for a Sustainable Energy Future in Europe. Vision Potential Deployment Roadmap Strategic Research Agenda.

Solar Heating and Cooling for a Sustainable Energy Future in Europe. Vision Potential Deployment Roadmap Strategic Research Agenda. Solar Heating and Cooling for a Sustainable Energy Future in Europe Vision Potential Deployment Roadmap Strategic Research Agenda Zusammenfassung Zusammenfassung Solarthermie ist sowohl eine äußerst praktische

Mehr

Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen?

Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen? Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen? Prof. Dr. Christoph Heitz Institut für Datenanalyse und Prozessdesign Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Winterthur, Switzerland

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Inhalt I content Vorwort I introduction 03 Kooperation I cooperation 04 Portfolio I portfolio 06

Inhalt I content Vorwort I introduction 03 Kooperation I cooperation 04 Portfolio I portfolio 06 e Kiosk Inhalt I content Vorwort I introduction 03 Kooperation I cooperation 04 Portfolio I portfolio 06 Modellreihe Hathor Höhenverstellbarer Indoorkiosk für Wandmontage oder freistehende Aufstellung

Mehr

Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance

Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance Dr. Wolfgang Ecker BMGFJ CMI Startworkshop Wien, 27.5.2008 Österreich: 5 große e Life Science Cluster Finanziell und organisatorisch

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie

Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie Michael Monsberger AIT Austrian Institute of Technology Themenüberblick (2 Panels) Geothermie Oberflächennahe

Mehr

CMMI for Embedded Systems Development

CMMI for Embedded Systems Development CMMI for Embedded Systems Development O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pree Software Engineering Gruppe Leiter des Fachbereichs Informatik cs.uni-salzburg.at Inhalt Projekt-Kontext CMMI FIT-IT-Projekt

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr