4. FÖRDERPROGRAMME NATIONAL BUND

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "4. FÖRDERPROGRAMME NATIONAL BUND"

Transkript

1 Förderprgramme natinal Bund 4. FÖRDERPROGRAMME NATIONAL BUND 4.1 Frschungs- und Innvatinsförderung Die Frschungs- und Innvatinsplitik des Bundes rientiert sich seit dem Jahr 2006 an den Leitlinien der High Tech Strategie für Deutschland (HTS). Erstmals wurde hier eine umfassende natinale Innvatinsstrategie entwickelt, mit der die bestehenden wissenschaftlich-technischen Kmpetenzen zusammengefasst und gezielt ausgebaut werden sllten. Der Erflg dieses neuen Ansatzes führte im Jahr 2010 flgerichtig zur frtentwickelten HTS-2020, die auf gegenwärtige und zukünftige Herausfrderungen in Deutschland und weltweit fkussiert und fünf Bedarfsfelder identifiziert: Klima/Energie Gesundheit/Ernährung Mbilität Sicherheit Kmmunikatin Der Aktinsplan zur Umsetzung der HTS beschreibt auf diesen Feldern 10 Zukunftsprjekte mit klaren Zielvrstellungen und Meilensteinen. Ziel der HTS ist es, Deutschland in diesen Bedarfsfeldern zum Vrreiter bei der Lösung der glbalen Herausfrderungen zu machen und überzeugende Antwrten auf die drängenden Fragen des 21. Jahrhunderts zu geben [40]. Die Förderberatung Frschung und Innvatin des Bundes ist beim Prjektträger Jülich (PtJ) angesiedelt. Sie wendet sich mit ihrem Beratungsangebt an Interessierte, die sich mit den Fördermöglichkeiten vn Bund, Ländern und EU-Kmmissin genauer vertraut machen wllen. Spezi- 109

2 elle Zielgruppen sind neben Frschungseinrichtungen, Hchschulen und Industrie insbesndere KMU. Für KMU wurde zudem ein spezieller Ltsendienst eingerichtet, der zur Erlangung vn Fördermitteln über Anlaufstellen und Knditinen der Förderprgramme führt [40]. Vn Ministeriumsseite her teilen sich BMWi und BMBF die Hauptanteile an Innvatinsförderung, Technlgietransfer und KMU-Unterstützung. Zur besseren Übersichtlichkeit wurden die verschiedenen Prgramme in Förderlinien unterteilt: 1. Allgemeiner Technlgietransfer und Innvatinsberatung, s. Abbildung Technlgieförderung Mittelstand (ausschließlich), s. Abbildung Gründungsförderungen, s. Abbildung 15 Zu Technlgietransfer und Innvatinsberatung gehören Die industriellen Gemeinschaftsfrschung (IGF)-Prgramme (IGF Frschungsnetzwerke, CORNET, Cluster) Kap und SIGNO, Kap die Innvatinsgutscheine (g-effizient, g-innvativ), Kap und der Frschungscampus des BMBF, Kap Abbildung 13: Einzelprgramme, die zur Förderlinie allgemeiner Technlgietransfer und Innvatinsberatung gehören. Die meisten Prgramme gehören zum BMWi; falls vrhanden sind die entsprechenden Lgs mit abgebildet [40]. Zur Technlgieförderung des Mittelstands gehören die ausschließlich für den Mittelstand (KMU) gedachten Fördermittel, die KMU jedch gemeinsam mit F & E-Institutinen wie auch Universitäten beantragen können: ZIM-Prgramm (ZIM-KOOP, ZIM-NEMO, ZIM-SOLO), Kap , KMU-innvativ, Kap INNO-KOM-OST, Kap ERP-Innvatinsprgramm, Kap

3 Förderprgramme natinal Bund Abbildung 14: Einzelprgramme vn BMWi und BMBF, die zur Förderlinie Technlgieförderung des Mittelstandes (ausschließlich) gehören (hne die Klima- und Umweltprgramme (natinale Klimaschutzinitiative, Innvatinspreis Klima & Umwelt)). Die meisten Prgramme sind dem BMWi zuzurdnen; falls vrhanden sind die entsprechenden Lgs mit abgebildet [40]. Zu Gründungsförderungen des BMWi gehören alle Prgramme des BMWi, die auf eine Unternehmensgründung (Spin-ffs, Start-ups) zielen. Beantragt werden können sie swhl vn Frschungs- (insbes. EXIST) als auch Wirtschaftsseite. EXIST-Prgramm (EXIST Gründerstipendium, EXIST Frschungstransfer, EXIST Gründerhchschule), Kap , High-Tech Gründerfnds, Kap ERP-Startfnds, Kap IKT-Gründerwettbewerb & INVEST, Kap

4 Abbildung 15: Einzelprgramme, die zur Förderlinie Gründungsförderungen des BMWi gehören. Falls vrhanden sind die entsprechenden Lgs mit abgebildet [40]. 112

5 Förderprgramme natinal Bund 4.2 Fachbezgene ( Biöknmie ) Förderungen Mit der Natinalen Frschungsstrategie BiÖknmie 2030 der Bundesregierung sllen die Grundlagen für die weitere Entwicklung einer wissensbasierten und internatinal wettbewerbsfähigen Biöknmie ausgebaut werden. Als Bestandteil der HTS gibt sie den Bedarfsfeldern Energie/Klima swie GD/Ernährung wichtige Impulse. Die Frschungsstrategie strebt fünf priritäre Handlungsfelder an: Weltweite Ernährung sichern Agrarprduktin nachhaltig gestalten Gesunde und sichere Lebensmittel prduzieren Nachwachsende Rhstffe industriell nutzen Energieträger auf Basis vn Bimasse ausbauen Die Umsetzung der [fachbezgenen] Frschungsstrategie [(im ER-/LM- bzw. Biöknmiebereich)] erflgt durch vernetzte Förderlinien der beteiligten Ressrts BMBF, BMEL, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktrsicherheit (BMUB) und Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). [ ] Im Jahr 2011 hat das BMBF u. a. flgende Förderinitiativen gestartet: GlbE Glbale Ernährungssicherung EMIDA Emerging and Majr Diseases f Lifestck Basistechnlgien für eine nächste Generatin bitechnlgischer Verfahren Innvatinsinitiative industrielle Bitechnlgie GO-Bi Gründungsffensive Bitechnlgie, 5. Runde; Kap Die laufenden Aktivitäten BiEnergie 2021, Kmpetenznetze der Agrar- und Ernährungsfrschung, Pflanzenbitechnlgie der Zukunft sind ebenfalls wichtiger Bestandteil der Umsetzung der Strategie [40]. 4.3 Antragstellung bei Bundesprgrammen (mit easy / ELANO ) Die Antragstellung für alle Ministerien hält sich in den meisten Fällen an das gleiche Ablaufschema (s. Abbildung 16) und erflgt i.d.r. über das elektrnische Antragsystem easy. Das Prtal zum Herunterladen des Prgramms heißt seit 2014 easy-online : https://ferderprtal.bund.de/easynline/. Im Nrmalfall können Anträge/Angebte/Skizzen für Fördermaßnahmen vn sieben Ministerien über dieses Prtal erstellt werden (s. Tabelle 10). Eine Ausnahme bildet die Elektrnische Antragstellung Online ( ELANO ) für die Industrielle Gemeinschaftsfrschung und ihre Fördervarianten. ELANO bietet die Möglichkeit, Anträge auf Begutachtung (Phase 1) in elektrnischer Frm bei 113

6 der Arbeitsgemeinschaft industrieller Frschungsvereinigungen (AiF)-Hauptgeschäftsstelle zu stellen. ELANO hat seit 2014 das Vrgängerprgramm ANDAT abgelöst. Abbildung 16: Allgemeines, grundlegendes Ablaufschema für Zuwendungen des Bundes, trifft jedch nicht auf alle Prgramme gleichermaßen zu und ist auch abhängig vm jeweiligen Prjektträger, der die Zuwendungen bescheidet und durchführt. Üblich ist das beschriebene 2-stufige Verfahren mit Skizze (1. Stufe) und Vllantrag (2. Stufe). Tabelle 10: Bundesministerien, die Antragstellung, Angebts- und Skizzenabgabe über easy abwickeln (https://ferderprtal.bund.de/easynline/). Abkürzung BMAS-BVA BMBF BMBF_HMG BMEL BMUB Ministerium bzw. Bundesbehörde Bundesministerium für Arbeit und Sziales Bundesministerium für Bildung und Frschung BMBF Deutsches Frschungszentrum für Gesundheit und Umwelt Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktrsicherheit 114

7 Förderprgramme natinal Bund BMVI BMWi Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 4.4 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Übersicht Mittelstandsförderung Abbildung 17 zeigt die wichtigsten Förderprgramme des BMWi für den Mittelstand, untergliedert nach Zielgruppen, ZIM und IGF-Förderungen. Es wird deutlich, dass vn der branchenweiten bis zur Einzelförderung alle Förderptentiale des Mittelstands ausgeschöpft werden sllen; allerdings waren zur Drucklegung des Leitfadens (Herbst 2014) nicht alle Prgrammschienen in der Förderung gefördert. Abbildung 17: Die wichtigsten Förderprgramme zur Mittelstandsförderung des BMWi in der Übersicht; untergliedert nach Zielgruppen. *CORNET = Cllective Research Netwrk; **CLUSTER = z.b. Kmbinatinen IGF mit Deutsche Frschungsgemeinschaft (DFG) etc Industrielle Gemeinschaftsfrschung (IGF) Durch die IGF entstehen Frschungsnetzwerke zwischen der mittelständischen Wirtschaft und Frschungseinrichtungen. [Es] sllen Orientierungswissen erarbeitet und technlgische Platt- 115

8 frmen für ganze Branchen der zur branchenübergreifenden Nutzung entwickelt werden. Damit sllen die dauerhafte Frschungskperatin in branchenweiten und/der branchenübergreifenden Netzwerken unterstützt und insbesndere KMU der Zugang zu praxisnahen Frschungsergebnissen ermöglicht werden [41]. Die Industrielle Gemeinschaftsfrschung (IGF) unterstützt vrwettbewerbliche Frschungsprjekte, um KMU den Zugang zu Frschungsergebnissen zu erleichtern. In Abstimmung mit Unternehmen schlagen Frschungsvereinigungen branchenweite bzw. technlgiefeldrelevante Frschungsvrhaben vr, die durch Universitäten der gemeinnützige Frschungseinrichtungen bearbeitet werden sllen. Die Resultate der Vrhaben stehen allen Unternehmen hne Einschränkung zu jeweils gleichen Bedingungen zur Verfügung [40, 5]. QUICK CHECK Ziele: Unternehmensübergreifende wissenschaftlich-technische F & E- Vrhaben, die für KMU wirtschaftliche Vrteile bringen können. Ergebnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung neuer der deutlich verbesserter Prdukte, Verfahren, Dienstleistungen Themenffen Prjektträger: Arbeitsgemeinschaft industrieller Frschungsvereinigungen (AiF) Keine Einreichungsfristen bei Nrmalverfahren Antragsteller: Gemeinnützige Frschungsvereinigungen, die rdentliche Mitglieder der AiF sind (z.b. DECHEMA) & Frschungsstellen KMU sind über einen prjektbegleitenden Ausschuss (Vertreter vn 5 der mehr KMU) eingebunden Laufzeit: max. 3 Jahre (Regelfall 2 Jahre) Max. Förderung: /Partner 2-stufiges Begutachtungsverfahren Skizze (max. 8 Seiten) durch z.b. DECHEMA-Gremium Vllantrag (ca. 30 Seiten) plus Frmulare Kernkriterien für die Begutachtung: Industriedminanz Wissenschaftliche Qualität und wirtschaftliche Bedeutung der Ergebnisse für KMU Kmpetenz der Frschungsstellen 116

9 Förderprgramme natinal Bund DETAILS Ziel und Gegenstand Es werden wissenschaftlich-technische Frschungs- und Entwicklungsvrhaben gefördert, die durch Frschungsvereinigungen gemeinsam und vrwettbewerblich rganisiert werden um Unternehmen einer Branche der eines Technlgiefeldes repräsentativ zu vertreten. Alle Unternehmen haben Zugang zu den Ergebnissen. Damit sllen größenbedingte Nachteile vn KMU im Bereich Frschung und Entwicklung ausgeglichen und zu deren Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Antragsberechtigte Es sind ausschließlich Mitgliedsvereinigungen der AiF antragsberechtigt. Vrschläge für Themen im Rahmen eines Vrhabens der Industriellen Gemeinschaftsfrschung können vn Industrieunternehmen der Frschungsstellen an die Geschäftsstelle der zuständigen Mitgliedsvereinigung gerichtet werden. Die Durchführung und Antragsfrmulierung kann durch andere nicht gewerbliche Frschungsstellen erflgen. Der Frschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI) ist die wesentliche Säule innerhalb des IGF (Mitglieder FEI: > 55 Wirtschaftsverbände und > 90 % der Unternehmen der Lebensmittelindustrie); Industrievereinigung für Lebensmitteltechnlgie und Verpackung e.v. (IVLV) gehört auch zu Industrievereinigungen der AiF. Besndere Anfrderungen Die F & E-Vrhaben sllen die Grundlage bilden für die Entwicklung neuer der deutlich verbesserter Prdukte, Verfahren und Dienstleistungen der zu Nrmen, Standards etc. führen. Die Anträge müssen Transfervrschläge, Aussagen zur Umsetzbarkeit swie zur wirtschaftlichen Bedeutung beinhalten. Der maximale für eine Förderung vrgesehene Bewilligungszeitraum eines F & E- Vrhabens beträgt drei Jahre. Die Prjektauswahl, das Prjektmanagement und die Erflgskntrlle unterliegen den Qualitätsstandards der Industriellen Gemeinschaftsfrschung gemäß IGF- Leitfaden. Flgende Anfrderungen bestehen an den prjektbegleitenden Ausschuss: muss aus Vertretern vn 5 der mehr KMU bestehen Beteiligung grßer Unternehmen im prjektbegleitenden Ausschuss ist möglich 1-2 Treffen pr Jahr zum direkten Austausch zwischen Prjektbearbeitern und Industrie Die Firmen des prjektbegleitenden Ausschusses müssen sich mit Eigenmitteln finanziell an dem Vrhaben beteiligen (Geld-, Sachdienstleistungen, Bereitstellung vn Versuchsanlagen) Zusätzliche Fördervarianten Leittechnlgien für KMU Besnders wichtige, systemrelevante, breit angelegte Vrhaben, welche die internatinale Wettbewerbsfähigkeit vn KMU der jeweiligen Branche nachhaltig stärken. Werden derzeit (Drucklegung Herbst 2014) jedch nicht gefördert. CLUSTER Größere IGF-Prjekte mit mehreren Teilprjekten, die im Fall der Kperatin mit der Deutschen Frschungsgemeinschaft (DFG) eine Brücke zwischen Grundlagenfrschung 117

10 und angewandter Frschung schlagen (s. Abbildung 17); wird derzeit (s..) jedch nicht gefördert. CORNET Ermöglicht seit 2005 transnatinale Vrhaben der Gemeinschaftsfrschung (s. Abbildung 17). Beim Nrmalverfahren ist eine Antragstellung durch die Mitgliedsvereinigungen jederzeit möglich. Bei den Fördervarianten gibt es knkrete Termine, die auf den Internetseiten der IGF veröffentlicht werden [41]. Ab März 2014 erflgt die elektrnische Antragstellung Online mit ELANO. WEITERFÜHRENDE LINKS Website: Hilfestellung bei Anträgen: s. Kap IGF: CORNET Aus der Reihe der IGF-Frmate sll einzig CORNET an dieser Stelle genauer vrgestellt werden. QUICK CHECK Lg: Ziel: Transnatinale Prjekte; Steigerung der Kllektivfrschung für KMU in Eurpa Partnerländer: Deutschland, Österreich, Belgien/Flandern, Belgien/Wallnie, Slwenien, Zypern, Tschechien, Plen, Niederlande Antragsberechtigt: alle AiF-Mitgliedsvereinigungen Vraussetzungen: Mindestens ein Partner aus einem anderen eurpäischen Land bzw. einer anderen Regin Eurpas Deutsche Krdinatren erhalten zusätzlich 10 % der Zuwendung, max (Krdinierungsprämie) Ansprechpartner: 118

11 Förderprgramme natinal Bund DETAILS CORNET ist ein Netzwerk für den Infrmatinsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen natinalen und reginalen Prgrammen und Systemen für weltweite, kllektive Frschung. CORNET bietet transnatinale Fördermöglichkeiten für Industrievereinigungen wie z.b. Verbände, deren KMU-Mitglieder ein gemeinsames F & E-Thema haben, das durch Frschung in Zentren der Universitäten bearbeitet werden kann. Das Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den zuständigen natinalen und reginalen Ministerien und Behörden und weiteren Partnern, um Möglichkeiten für grenzübergreifende Kllektivfrschung zu schaffen. Vr dem Hintergrund der wachsenden Knkurrenz auf den Weltmärkten unterstützt CORNET die KMU bei grenzüberschreitenden Innvatinsaktivitäten. Es hilft ihnen, technlgisches Knw-hw zu erwerben, ihre Netze in ganz Eurpa zu erweitern, und die Lücke zwischen Frschung und Innvatin zu schließen. CORNET wurde 2005 als ein ERA-Net gegründet. Bis zum Jahr 2010 wurde es vm Eurpean Framewrk Prgramme 6 und 7 unterstützt. Seit Januar 2011 wird CORNET mit finanziellen Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ausgestattet und vn der Deutschen AiF Prjekt GmbH krdiniert. WEITERFÜHRENDE LINKS Website: Antragsbetreuung: Dr. Barbara Barunke, Tel.: , Hilfestellung bei Anträgen: s. Kap BMWi-Innvatinsgutscheine (g-inn/geffizient) Die BMWi-Innvatinsgutscheine zielen darauf ab, die Innvatins- und Wettbewerbsfähigkeit vn KMU durch qualifizierte, externe Beratung deutlich zu stärken. Sie können für eine Innvatinsberatung zur Prfessinalisierung des betrieblichen Innvatinsmanagements (g-inn) bzw. für eine Beratung zur Steigerung der Rhstff- und Materialeffizienz (g-effizient) genutzt werden. Durch die BMWi-Innvatinsgutscheine sind 50 % der Ausgaben für die externen Beratungsleistungen bereits abgedeckt. 119

12 QUICK CHECK Lg: Ziel: Erhöhung vn Innvatinskraft und Wettbewerbsfähigkeit unter dem Dach g- Inn-Förderung vn Beratungsdienstleistungen für KMU 2 Leistungsstufen für externe Beratungen zur Vrbereitung und Durchführung vn Prdukt- und technischen Verfahrensinnvatinen: Leistungsstufe 1: z.b. Stärken-Schwächen-Prfil des KMU, Check der Marktfähigkeit der geplanten Innvatin Leistungsstufe 2: z.b. die Umsetzung der Aktivität Beispiel: Bei g-effizient spüren Beraterinnen und Berater betriebliche Ptentiale zur Reduzierung des Rhstffverbrauchs auf und schlagen Maßnahmen vr 1) Leistungsstufe: In einer Vertiefungsberatung 2) Leistungsstufe: die Umsetzung der Maßnahmen kann fachlich begleitet werden. Beratungsdienstleistung nur durch autrisierte Beratungsunternehmen Beratersuche: /beratersuche/index.php?categries[]= Website: Inf beim Prjektträger g-inn: EurNrm GmbH, Prjektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technlgie, Stralauer Platz 34, Berlin, Tel.: , Inf beim Prjektträger g-effizient: demea Deutsche Materialeffizienzagentur, VDI/VDE Innvatin + Technik GmbH, Steinplatz 1, Berlin, Tel.: , Fax: , DETAILS Der deutsche Mittelstand besitzt ein hhes Wachstumsptential. Häufig gibt es aber nch Infrmatinslücken in Bezug auf Management und Betriebsrganisatin. Für systematische Infrmatinsbeschaffung, z.b. über effizienten Einsatz vn Material und Rhstffen, fehlen ftmals die Zeit und persnellen Ressurcen [42]. Unter dem Dach vn g-inn werden zwei Mdule zusammengefasst: Mdul g-inn: Prfessinalisierung des Innvatinsmanagements 120

13 Förderprgramme natinal Bund Unterstützt werden Unternehmen (< 100 Mitarbeiter) der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks, die mit Hilfe externer Beratung ein innvatives Prdukt der ein innvatives technisches Verfahren in ihrem Unternehmen einführen wllen. Mdul g-effizient: Verbesserung der Rhstff- und Materialeffizienz, Erkennen vn Einsparptentialen Unterstützt werden KMU durch externe Beratung mit dem Ziel, ihren Rhstff- und Materialeinsatz zu verringern. (IHK Siegen [42]) Über 80 % der BMWi-Innvatinsgutscheine des Mduls g-inn führten zu F & E-Prjekten. Im Ergebnis sparen die KMU durch die vm BMWi geförderten Materialeffizienzberatungen durchschnittlich pr Jahr gut alleine an Materialksten [40]. Nur vm BMWi autrisierte Beratungsunternehmen sind zur Durchführung des Prgramms g-inn berechtigt und sind Zuwendungsempfänger. Zur Durchführung ihrer Leistungen können in begrenztem Umfang sachverständige Dritte, zum Beispiel aus Frschungseinrichtungen der aus anderen autrisierten Beratungsunternehmen, hinzugezgen werden. Sie sind, wie auch der vn ihnen zu erbringende Leistungsumfang, anzuzeigen. Die Autrisierung vn Beratungsunternehmen erflgt durch das BMWi der einen vn ihm beauftragten Prjektträger auf Grundlage der Anlage dieser Richtlinie [40]. ANTRAGSTELLUNG UND TEMPLATES Keine Antragstellung, in Zusammenarbeit mit den Beratungsunternehmen wird der Gutschein eingelöst. WEITERFÜHRENDE LINKS Website: Schutz vn Ideen für die gewerbliche Nutzung (SIGNO) Unter der Dachmarke SIGNO Schutz vn Ideen für die gewerbliche Nutzung fördert das BMWi den Technlgietransfer durch die effiziente Nutzung vn geistigem Eigentum, indem Hchschulen, KMU und Erfinderinnen und Erfinder bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer innvativen Ideen unterstützt werden. Das Gesamtvlumen des Förderprgramms beläuft sich auf ca. 16 Mi. jährlich. 121

14 QUICK CHECK Lg: Gefördert werden: Recherchen zum Stand der Technik Ksten-Nutzen-Analysen Patentanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt Vrbereitungen für die Verwertung der Erfindung Gewerblicher Rechtsschutz im Ausland Für KMU, Hchschulen, Erfinder Zuschüsse vn max bei Technlgierecherchen, Ksten-Nutzen-Analysen, der Patentanmeldung beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) und Vrbereitungsaktivitäten zur Verwertung Branchenffen Erfinderfachauskunft: Insbesndere freie Erfinder haben viele Fragen im Bereich der gewerblichen Schutzrechte und ganz knkret zu ihrer eigenen Erfindung. Zur Beantwrtung dieser Fragen können Erfinder eine bis zu vierstündige, kstenlse und qualitativ hchwertige Erstberatung in Anspruch nehmen. Die SIGNO-Angebte "KMU- Patentaktin" und "Erfinderfachauskunft" werden vn einem bundesweiten Netzwerk reginaler Partner umgesetzt (http://www.signdeutschland.de/unternehmen/sign_partner_netzwerk/index_ger.html) Website: Ansprechpartner: Frschungszentrum Jülich GmbH (PtJ); Anke Hffmann, Tel.: , DETAILS 1. SIGNO-Hchschulen unterstützt swhl mit der Verwertungsffensive als auch mit der Strategieförderung einen schnellen und frühen Infrmatinsaustausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. 2. SIGNO-Unternehmen fördert mit der KMU-Patentaktin in einem bundesweiten Netzwerk vn SIGNO-Partnern kleine und mittlere Unternehmen bei der erstmaligen Sicherung ihrer Ergebnisse aus Frschung und Entwicklung durch gewerbliche Schutzrechte. Ansprechpartner: PT SIGNO- 122

15 Förderprgramme natinal Bund Unternehmen, Marina Rssi, Zimmerstraße 26-27, Berlin, Tel.: , Fax: SIGNO-Erfinder fördert in einem ganzheitlichen Ansatz das kreative Ptential vn Erfindern und richtet sich dabei mit der Erfinderfachauskunft an erfinderisch tätige Menschen (BMWi [43]). Mnatlich erhalten ca. 70 Unternehmen und Existenzgründerinnen und -gründer eine Förderung. Mit einer KMU-Patentaktin werden kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien naturwissenschaftlich-technischen Berufe bei der erstmaligen Sicherung ihrer Ergebnisse aus Frschung und Entwicklung (F & E) durch gewerbliche Schutzrechte und bei deren Nutzung unterstützt und angeleitet. Das Förderprgramm trägt zum besseren Verständnis des Patentsystems bei, indem es den Teilnehmern knkrete "Fahrpläne" zur Patentanmeldung und -verwertung an die Hand gibt. Durch die Begleitung und finanzielle Unterstützung ihrer ersten Patentanmeldung werden die geförderten Unternehmen in die Lage versetzt, sich des Patentsystems und der Patentinfrmatin sachkundig zu bedienen. Eine Förderung erflgt durch Zuschüsse zu den Patentierungsksten. WEITERFÜHRENDE LINKS Prjektträger Jülich, Gründungs-, Transfer- und Innvatinsförderung (GTI), GTI 3 Technlgietransfer, Zimmerstraße 26-27, Berlin, Zentrales Innvatinsprgramm Mittelstand (ZIM) Das ZIM bleibt das Basisprgramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technlgie (BMWi) für die marktrientierte Technlgieförderung der innvativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland [44]. Es bietet kleinen und mittleren Unternehmen ein transparentes Förderangebt mit abgestimmten einheitlichen Förderknditinen. Dies erflgt durch die Förderung vn Einzel-, Kperatins- und Netzwerkprjekten [44]. QUICK CHECK Lg: 123

16 Themenffen Thema: bundesweites, technlgie- und branchenffenes Förderprgramm für KMU und für wirtschaftsnahe Frschungseinrichtungen, die mit KMU zusammenarbeiten 3 Mdule: ZIM-KOOP, ZIM-NEMO, ZIM-SOLO Antragsverfahren: Anträge können jederzeit gestellt werden Website: Ansprechpartner: AiF Prjekt GmbH Berlin; EurNrm GmbH; VDI/VDE Innvatin und Technik GmbH DETAILS Das Zentrale Innvatinsprgramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technlgie- und branchenffenes Förderprgramm für mittelständische Unternehmen und für [mit diesen zusammenarbeitenden] wirtschaftsnahe[n] Frschungseinrichtungen [44]. Im Juli 2008 gestartet, bietet ZIM mittelständischen Unternehmen eine verlässliche Perspektive zur Unterstützung ihrer Innvatinsbemühungen. Aufgrund des grßen Erflges läuft das Prgramm ab 2015 in nächster Generatin weiter [45]. Mit dem ZIM sllen die Innvatinskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, einschließlich des Handwerks und der unternehmerisch tätigen freien Berufe, nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum, verbunden mit der Schaffung und Sicherung vn Arbeitsplätzen, geleistet werden [46]. Mit Hilfe der Förderung durch das ZIM sllen KMU zu mehr Anstrengungen für Frschung, Entwicklung und Innvatinen angeregt werden, die technischen und wirtschaftlichen Risiken vn F & E-Prjekten verringert werden, F & E-Ergebnisse zügig in marktwirksame Innvatinen umgesetzt werden, die Zusammenarbeit vn KMU und Frschungseinrichtungen ausgebaut werden, das Engagement vn KMU für F & E-Kperatinen und innvative Netzwerke erhöht werden, das Innvatins-, Kperatins- und Netzwerkmanagement in KMU verbessert werden. Kperatinsprjekte Gefördert werden Kperatinsprjekte zwischen KMU bzw. vn KMU mit öffentlichen der privaten gemeinnützigen Frschungseinrichtungen, einschließlich Prjekten bisher nicht innvierender KMU und F & E-Aufträge zur Vrbereitung auf künftige Kperatinen und Netzwerke. Die F & E-Prjekte sllen die Entwicklung innvativer Prdukte, Verfahren der technischer Dienstleistungen hne Einschränkung auf bestimmte Technlgien und Branchen zum Inhalt haben [47]. 124

17 Förderprgramme natinal Bund Prjektfrmen KU: Kperatinsprjekte vn Unternehmen KF: Kperatinsprjekte vn mindestens einem KMU und einer Frschungseinrichtung VP: technlgieübergreifende Verbundprjekte vn mindestens vier KMU und zwei Frschungseinrichtungen EP: Einzelbetriebliche F & E-Prjekte vn KMU aller Rechtsfrmen zur Entwicklung betriebsinterner Innvatinskmpetenz KA: Prjekte vn KMU mit der Vergabe eines F & E-Auftrags an einen Frschungspartner DL: Innvatinsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen zur schnellen wirtschaftlichen Verwertung der Ergebnisse der geförderten F & E-Prjekte Netzwerkprjekte: Für die Entwicklung marktrientierter Netzwerke innvativer KMU werden externe Management- und Organisatinsleistungen gefördert. Dazu zählen Leistungen des Netzwerkmanagements zur Erarbeitung der Netzwerkknzeptin und Etablierung des Netzwerks (Phase 1) swie für die anschließende Umsetzung der Netzwerkknzeptin (Phase 2). Antragsberechtigt sind am Netzwerk beteiligte Frschungseinrichtungen der vn den beteiligten Unternehmen mit dem Netzwerkmanagement beauftragte externe Netzwerkmanagement-Einrichtungen. Die am Netzwerk beteiligten Unternehmen leisten einen steigenden finanziellen Eigenbeitrag. Die Förderung ist für die begünstigten Unternehmen eine De-Minimis-Beihilfe nach den Vrschriften der EU. Antragsverfahren Anträge können jederzeit gestellt werden. Prjektträger für ZIM-Einzelprjekte ist die EurNrm GmbH. Die Bearbeitung der Anträge erflgt in Kperatin mit VDI/VDE-IT. EurNrm GmbH, Stralauer Platz 34, Berlin; nördliche Bundesländer: Tel.: , südliche Bundesländer: Tel.: , Fördermdule 1. ZIM-KOOP Fördermdul Kperatinsprjekte Ziel: Stärkung der Innvatinskmpetenz vn KMU durch Kperatinsprjekte Maßnahmen: Zuschüsse an KMU und wirtschaftsnahe Frschungseinrichtungen für F & E- Prjekte zur Entwicklung neuer Prdukte, Verfahren der Dienstleistungen, natinale und transnatinale F & E-Kperatinen mit zwei der mehreren Partnern. Ansprechpartner ZIM KOOP: AiF Prjekt GmbH Berlin, Prjektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technlgie, Tschaikwskistr. 49, Berlin, Tel.: , Fax: , 2. ZIM-SOLO Fördermdul Einzelprjekte im Betrieb mit eigenem Persnal Ziel: Entwicklung innvativer Prdukte, Verfahren der technischer Dienstleistungen hne Einschränkung auf bestimmte Technlgien und Branchen Maßnahmen: Einzelprjekte der innvatinsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen. 125

18 Ansprechpartner ZIM-SOLO: EurNrm GmbH, Prjektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technlgie, Stralauer Platz 34, Berlin, Tel.: , Fax: , 3. ZIM-NEMO Fördermdul Netzwerkprjekte Ziel: Entwicklung und das Management vn innvativen Netzwerken Maßnahmen: Begünstigte der Förderung sind die beteiligten Unternehmen. Bei der Förderung des Netzwerkmanagements wird die Zuwendung an die Netzwerkmanagementeinrichtung ausgereicht (indirekte Förderung der Unternehmen). Bei Entwicklungsprjekten erhalten die beteiligten Unternehmen und Frschungseinrichtungen die Zuwendung auf direktem Weg. Die Eigenanteile an den jeweiligen Prjektksten sind vn den Unternehmen zu tragen. Antragsberechtigt für die Förderung des Netzwerkmanagements ist die vn den beteiligten Unternehmen beauftragte externe Netzwerkmanagementeinrichtung der eine am Netzwerk beteiligte Frschungseinrichtung [48]. Ansprechpartner ZIM-NEMO: VDI/VDE Innvatin + Technik GmbH, Prjektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technlgie, Steinplatz 1, Berlin, Tel.: , Fax: , E- Mail: Seit Mitte 2008 ergingen über Förderzusagen in Höhe vn mehr als 2 Mrd., mit denen Investitinen in Frschung und Entwicklung vn 5.8 Mrd. angestßen wurden. Die am meisten nachgefragte Prjektfrm der Unternehmen ist die Kperatin mit Frschungseinrichtungen. Damit trägt das ZIM maßgeblich zu einer vertieften Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und einem Technlgietransfer bei. WEITERFÜHRENDE LINKS s.. ; Hilfestellung bei Antragstellung s. Kap IraSME ZIM-Kperatinsprjekte können auch mit ausländischen Unternehmen und Frschungseinrichtungen durchgeführt werden. IraSME ist als eine Variante des ZIM-Prgramms auf eurpäischer Ebene. Es wurde 2005 als ein ERA-Net gegründet und bis 2010 vm Eurpean Framewrk Prgramme 6 und 7 unter dem Namen EraSME unterstützt. Seit Januar 2011 wird IraSME mit finanziellen Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ausgestattet und vn der Deutschen AiF Prjekt GmbH krdiniert. 126

19 Förderprgramme natinal Bund QUICK CHECK Lg: Ausschreibungen erflgen zweimal pr Jahr; Deadlines jeweils im März und September Knsrtien bestehen aus mind. zwei KMU aus zwei unterschiedlichen teilnehmenden Ländern/Reginen mit kmplementärem technischen Knw-hw Partner derzeit: Deutschland, Österreich, Russland, Belgien (Regin: Wallnien, Flandern) und Frankreich (Regin: Nrd-Pas de Calais). Die Tschechische Republik wird vraussichtlich in der 16. Ausschreibung wieder teilnehmen. Auch bilaterale Ausschreibungen möglich Partnervermittlungen über Online-Prtal möglich Ausschreibungsunterlagen: _14th_EraSME.pdf Website: Ansprechpartner für internatinale F & E-Kperatinen: AiF Prjekt GmbH, Felix Richter, Tel.: , DETAILS Knsrtien vn IraSME-Prjekten sind s klein wie möglich und s grß wie nötig. Sie bestehen aus mindestens zwei KMU aus zwei unterschiedlichen teilnehmenden Ländern/Reginen mit kmplementärem technischen Knw-hw. Zusätzliche KMU und Frschungsrganisatinen mit technischen Fähigkeiten, die für die Prjekte benötigt werden, müssen finanziert werden können. Partner aus nicht teilnehmenden Ländern können sich auch an dem Prjekt beteiligen, wenn sie auf andere Weise Finanzierung bekmmen. Jeder Partner im Knsrtium muss eine deutliche Rlle in der Entwicklung (keine Redundanz) entsprechend seines technischen Knw-hws innehaben. In den Prjektfrmen KU und KF muss der Anteil des/der ausländischen Partner/s am Gesamtprjekt beschrieben und ein Arbeitsplan (entsprechend Anlage 5 des Antrags), eine kurze Beschreibung und eine unterzeichnete Absichtserklärung des Partners zur Übernahme der entsprechenden Arbeiten beigefügt werden. Ausländische Partner werden im Antrag als nicht antragstellende Partner (Anlage 7 und 9) geführt. Im Entwurf des Kperatinsvertrages, den alle Partner unter- 127

20 zeichnen, muss die Erstellung eines gemeinsamen Abschlussprtklls vereinbart werden, in dem sich alle Partner zum Prjektende die erbrachten Leistungen bestätigen. Auch Zwischenberichte sllten gemeinsam angefertigt und vn allen Partnern unterschrieben werden. Der Kperatinsvertrag kann in englischer Sprache abgefasst werden. Zu allen Dkumenten in englischer Sprache (inklusive Kperatinsvertrag) sind deutsche Arbeitsübersetzungen mitzuliefern. In der Prjektfrm KA ist es für das antragstellende deutsche Unternehmen möglich, den Frschungs- und Entwicklungsauftrag an eine Einrichtung im Ausland zu vergeben. Bei der Zusammenarbeit mit ausländischen Kperatinspartnern können die beteiligten antragstellenden (deutschen) Unternehmen einen um 5 % erhöhten Fördersatz erhalten. Nicht antragstellende Partner erhalten keine Förderung aus ZIM [49]. Neben IraSME werden auch bilaterale Ausschreibungen angebten, mit wechselnden Einreichfristen bzw. Ausschreibungen. Es lhnt sich daher, regelmäßig die Websiten des BMWi zu überprüfen. Deutschland-Spanien-Frankreich-Grßbritannien (EUREKA) Deutschland-Alberta (Kanada) Deutschland-Finnland Deutschland-Israel (EUREKA) Deutschland-Vietnam Deutschland-Krea WEITERFÜHRENDE LINKS Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST) Mit dem Prgramm EXIST Existenzgründungen aus der Wissenschaft werden seit 1998 Maßnahmen zur Verankerung einer Kultur der unternehmerischen Selbstständigkeit und zur Stärkung des Unternehmergeistes an Hchschulen und außeruniversitären Frschungseinrichtungen unterstützt. EXIST ist Bestandteil der Hightech-Strategie swie der BMWi-Initiative Gründerland Deutschland und wird aus Mitteln des Eurpäischen Szialfnds für Deutschland (ESF) kfinanziert [40, 50]. 128

Energieeffizienz Kosten durch Investitionen in Energieeinsparungen reduzieren

Energieeffizienz Kosten durch Investitionen in Energieeinsparungen reduzieren Energieeffizienz Ksten durch Investitinen in Energieeinsparungen reduzieren Grße Unternehmen haben häufig eigene Energieexperten, die Anlagen regelmäßig dahingehend überprüfen, b diese möglichst effizient

Mehr

Förderprogramme des BMWi für den Mittelstand. Forschungsgesellschaft für Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik e.v. Dresden

Förderprogramme des BMWi für den Mittelstand. Forschungsgesellschaft für Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik e.v. Dresden Relevante Förderprogramme des BMWi für den Mittelstand Forschungsgesellschaft für Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik e.v. Dresden Gegründet: 1990 Mitglieder 2010: 79 Geschäftsstelle: Email: Internet:

Mehr

Fragen rund um das Coaching

Fragen rund um das Coaching Fragen rund um das Caching Wer braucht Managementunterstützung? Unternehmensgründer stehen im Spannungsfeld zwischen Technlgieentwicklung, Einwerben vn Kapital, Aufbau einer Organisatin und frühzeitiger

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentatin Immbilien sind Sachwerte. Aber Immbilien werden gekauft, verkauft, verwaltet, bewhnt und gelebt vn Menschen. Inhaltsverzeichnis 1. Vrstellung mere CONSULTING 2. Vrstellung Miriam

Mehr

Vorstellung des. Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand - ZIM

Vorstellung des. Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand - ZIM Vorstellung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand - ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Z I M Modul 1 ZIM-KOOP FuE-Kooperationen zwischen Unternehmen und mit Forschungseinrichtungen

Mehr

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte sind in der vrangehenden Prgrammgeneratin LEONARDO DA VINCI im Prgramm für lebenslanges Lernen zu einem festen Angebt gewrden: Prjektträger schreiben

Mehr

Projektauswahlkriterien

Projektauswahlkriterien Prjektauswahlkriterien für das ESF-Prgramm "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Szialwirtschaft Die Umsetzung erflgt durch das Bundesministerium für Arbeit und Sziales Priritätsachse

Mehr

Vorstellung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)

Vorstellung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand - ZIM Vorstellung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) Ingo Buck WTSH, 17.11.2009, Norderstedt Bran+Luebbe GmbH www.zim-bmwi.de Zentrales Innovationsprogramm

Mehr

Öffentliche Förderung für Gründer und Unternehmer in NRW einige wichtige Förderprogramme

Öffentliche Förderung für Gründer und Unternehmer in NRW einige wichtige Förderprogramme Öffentliche Förderung für Gründer und Unternehmer in NRW einige wichtige Förderprogramme 2015 Thierhoff Consulting 2015 1 Angels & Venture Capital Banken & Kredite Öffentl. Förderung Crowdfunding & Crowdinvestment

Mehr

KMU < 500 Mitarbeiter. große. x nur im Verbund

KMU < 500 Mitarbeiter. große. x nur im Verbund Innovation, Technologie, Wissenschaft Übersicht zu Finanzierungsangeboten für Forschung und Entwicklung in innovativen Unternehmen * Anmerkung: Bitte beachten Sie über die nachstehend genannten Förderprogramme

Mehr

www.bedeg.de Wertschöpfung und Teilhabe in (Bio)EnergieDörfern

www.bedeg.de Wertschöpfung und Teilhabe in (Bio)EnergieDörfern Wertschöpfung und Teilhabe in (Bi)EnergieDörfern Wrkshp Energielandschaft Prignitz am 27.8.2013 in Pritzwalk im Rahmen des Gemeinsamen Raumrdnungsknzepts Energie und Klima Teil 3 der Gemeinsamen Landesplanung

Mehr

Mittelstandsrichtlinie des Sächsischen Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit (SMWA)

Mittelstandsrichtlinie des Sächsischen Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit (SMWA) Zusammengestellt durch Wirtschaftsförderung Stadt Cswig Mittelstandsrichtlinie des Sächsischen Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit (SMWA) Überblick (Vr)Gründungsberatung Zuwendungsempfänger sind Persnen

Mehr

Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen

Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen Förderprgramm Integratin durch Qualifizierung (IQ) Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen Bitte diskutieren Sie flgende Fragen und

Mehr

Neue Technologien zum Verschleißschutz und Kleben von Metallen. Thema: KMU-gerechte Förderprogramme Hans-Dieter Weniger, HWK Münster

Neue Technologien zum Verschleißschutz und Kleben von Metallen. Thema: KMU-gerechte Förderprogramme Hans-Dieter Weniger, HWK Münster Neue Technologien zum Verschleißschutz und Kleben von Metallen am 22. Februar 2011, Steinfurter Campus der FH Münster Thema: KMU-gerechte Förderprogramme Hans-Dieter Weniger, HWK Münster 1 Innovationsgutschein

Mehr

Mit SIGNO Innovationen schützen und verwerten

Mit SIGNO Innovationen schützen und verwerten Mit SIGNO Innovationen schützen und verwerten Ein Förderprogramm des BMWi SIGNO-Projektmanagement Dülmen, 24.11.2009 wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH SIGNO-Säulen SIGNO Hochschulen Verwertungsförderung

Mehr

Recycling Technologies BAYERN e.v.

Recycling Technologies BAYERN e.v. Recycling Technlgies BAYERN e.v. Das Technlgienetzwerk der bayerischen Hersteller vn Recyclinganlagen stellt sich vr 13. Netzwerk-Jahrestagung im BMWi in Berlin Ausgangssituatin Startinitiative IPP- Wrkshps

Mehr

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Persnalabteilung und Qualifizierungsffensive Textil-/Bekleidungs-/Miederindustrie und Textile Services Der/die betriebliche Gesundheitsberater/in Leistungsfähigkeit

Mehr

Das neue BAFA-Förderprogramm Energieberatung im Mittelstand

Das neue BAFA-Förderprogramm Energieberatung im Mittelstand Das neue BAFA-Förderprgramm Energieberatung im Mittelstand Energieeffizienz in Unternehmen Neue Ansätze, neue Verpflichtungen Berliner Energietage 29.04.2015 Agenda I. Antragsberechtigung II. III. IV.

Mehr

Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes

Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes Ursula Kotschi Effektive Produktionsprozesse mit IT - KMU auf dem Weg zu Industrie 4.0 29.08.2013 Förderberatung Forschung und Innovation des

Mehr

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Infrmatinen Dezernat 4 Themenübersicht Gesetzliche Grundlagen Unterscheidung wirtschaftliche und nicht-wirtschaftliche Tätigkeit Rechnerische Trennung und

Mehr

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft Stellungnahme der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENEFF) zum Entwurf Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft vm 20.03.2011

Mehr

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck CAST Center fr Academic Spin-Offs Tyrl Gründungszentrum GmbH Mitterweg 24, 6020 Innsbruck T: +43 (0) 512 282 283-19 weissbacher@cast-tsrl.cm www.cast-tsrl.cm Innsbruck, am 03. Oktber 2013 Kstenlse CAST

Mehr

Kommune in ihrer Mittlerrolle Ergebnisse aus dem EU-Projekt HELPS

Kommune in ihrer Mittlerrolle Ergebnisse aus dem EU-Projekt HELPS Stadt Leipzig Amt für Wirtschaftsförderung Kmmune in ihrer Mittlerrlle Ergebnisse aus dem EU-Prjekt HELPS Carline Dathe Prjektkrdinatin HELPS Stadt Leipzig, Amt für Wirtschaftsförderung Dieses Prjekt ist

Mehr

360 -Agenturcheck update und Stresstest

360 -Agenturcheck update und Stresstest Die Plattfrm für Agenturerflg 360 -Agenturcheck update und Stresstest nur für agenturexcellence Agenturen Im IV. Quartal gehen die Überlegungen vn Agenturinhabern schn in das Jahr 2012. Dabei sind die

Mehr

Talente nützen: Chancengleichheit. FEMtech Praktika für Studentinnen 2015. Ausschreibungsleitfaden. Einreichfrist: 31.07.2015

Talente nützen: Chancengleichheit. FEMtech Praktika für Studentinnen 2015. Ausschreibungsleitfaden. Einreichfrist: 31.07.2015 Talente nützen: Chancengleichheit FEMtech Praktika für Studentinnen 2015 Ausschreibungsleitfaden Einreichfrist: 31.07.2015 V1.0 gültig ab 04.05.2015 Inhaltsverzeichnis PRÄAMBEL... 2 1. DAS WICHTIGSTE IN

Mehr

Naturwissenschaften & Technik Kennenlernen & Verstehen. EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB

Naturwissenschaften & Technik Kennenlernen & Verstehen. EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB An Alle Schulen und Bildungseinrichtungen, wie Pädaggische Hchschulen, etc. in Zusammenarbeit mit Museen, Science Centers, WissenschafterInnen Wir möchten

Mehr

Dual Career Service Qualitätskriterien

Dual Career Service Qualitätskriterien Dual Career Service Qualitätskriterien Best Practice Leitfaden Der vn vielen Hchschulen in Deutschland angebtene Dual Career Service ist ein wichtiger Erflgsfaktr im (inter )natinalen Wettbewerb um die

Mehr

c. Materielle Gegenstände, Infrastruktur- oder Bauvorhaben mit mehr als insgesamt 500 000 EUR Fördermitteln:

c. Materielle Gegenstände, Infrastruktur- oder Bauvorhaben mit mehr als insgesamt 500 000 EUR Fördermitteln: Anlage zum Zuwendungsbescheid des Förderprgramms: PR-Verpflichtungen (vrläufiges Infblatt) Förderprgramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwhl (FAKT) Landschaftspflegerichtlinie (LPR) Ausgleichszulage

Mehr

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand Impulse für Innovationen IHK-Gera: Unternehmersprechtag 08.07.2014 Dr. Olaf Bechstein www.zim-bmwi.de Stand 31.05.2014 A L L E S U N T E R E I N E M D A C H ZIM-SOLO

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr

Zentrales Innovationsprogramm

Zentrales Innovationsprogramm Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM 3 SOLO www.zim-bmwi.de 2 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand 3 Programmziel Fördergegenstand

Mehr

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis Wrkshp zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern vn Energiedienstleistungen Wien, 10. Mai 2012 PROGRAMM Ziele des Wrkshps Wie können neue

Mehr

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN)

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) FÜR KOORDINATIONSSTELLEN & INSTITUTE DER NRW-HOCHSCHULEN I. Organisatin des Aufenthalts Vr dem Aufenthalt: unmittelbar

Mehr

Ideen erkannt? Möglichkeiten, Ihre Innovationen zu verwirklichen

Ideen erkannt? Möglichkeiten, Ihre Innovationen zu verwirklichen Ideen erkannt? Möglichkeiten, Ihre Innovationen zu verwirklichen Christian Schepers, Projektleiter Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH Ascheberg, 31. Oktober 2012 Agenda Einleitung Zuschuss- und Kreditförderungen

Mehr

Aufruf zur Interessenbekundung für das Programm. Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen. ein ESF-Förderperiode 2014-2020

Aufruf zur Interessenbekundung für das Programm. Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen. ein ESF-Förderperiode 2014-2020 Aufruf zur Interessenbekundung für das Prgramm Stark im Beruf Mütter mit Migratinshintergrund steigen ein ESF-Förderperide 2014-2020 Das Prgramm Stark im Beruf Mütter mit Migratinshintergrund steigen ein

Mehr

inn[o]pact Essentielle Innovationen hervorbringen - Innovationskraft dauerhaft stärken NR 10 o o o o o o o o o metalogikon

inn[o]pact Essentielle Innovationen hervorbringen - Innovationskraft dauerhaft stärken NR 10 o o o o o o o o o metalogikon metalgikn inn[]pact Essentielle Innvatinen hervrbringen - Innvatinskraft dauerhaft stärken NR 10 Das Erfrdernis Innvatinen, als nutzbringende Neuerungen in Wirtschaft und Gesellschaft, sind in das Zentrum

Mehr

MERKBLATT. Verfahren und Richtlinien für die Förderung von bilateralen SDG- Graduiertenkollegs*

MERKBLATT. Verfahren und Richtlinien für die Förderung von bilateralen SDG- Graduiertenkollegs* MERKBLATT Verfahren und Richtlinien für die Förderung vn bilateralen SDG- Graduiertenkllegs* Finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Antragsschluss:

Mehr

1 Der Strategieentwurf aus FFG-Sicht: Zusammenfassung und Gesamteinschätzung. Erstellt vom Thementeam IKT der FFG, Februar 2013

1 Der Strategieentwurf aus FFG-Sicht: Zusammenfassung und Gesamteinschätzung. Erstellt vom Thementeam IKT der FFG, Februar 2013 FFG-Stellungnahme zur Knsultatin Grundsatzüberlegungen zur Entwicklung einer IKT-Strategie für Österreich 2014-2018 des Kmpetenzzentrums Internetgesellschaft Erstellt vm Thementeam IKT der FFG, Februar

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

Das ADR (Automatic Delivery Rewards) Programm in Europa

Das ADR (Automatic Delivery Rewards) Programm in Europa Das (Autmatic Delivery Rewards) Prgramm in Eurpa Vrteile ist ein mnatlicher autmatischer Lieferservice für Vertriebspartner, Vrzugskunden und Kunden. Das Prgramm fördert den mnatlichen Einkauf vn Nu Skin,

Mehr

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Förderkriterien Seite 1 1. Antragsberechtigte: Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Antragsberechtigte sind alle Grund- und Snderschulen swie alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen. Bei den

Mehr

Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft

Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft Dr. Jachim Lücking GD WETTBEWERB COMP E-3 Die vertretenen Standpunkte geben die Ansichten des Redners wieder; sie stellen keinesfalls

Mehr

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management)

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) Fachhchschule der Diaknie Grete-Reich-Weg 9 33617 Bielefeld Studienrdnung für die Studiengänge Management im Szial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) und Mentring Beraten und Anleiten im Szialund

Mehr

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services -

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services - Paketlösungen TripleS Cnsulting GmbH - Strategies - Slutins - Services - Einleitung Beratung ist teuer und die Kalkulierbarkeit fehlt? Nicht bei uns! Wir bieten Ihnen eine Reihe vn Paketlösungen zu attraktiven

Mehr

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse eam Celner Cnsulting Team Management & Przesse Wir steuern Prjekte auf Erflgskurs. Unser Angebt Inhalt Prjektmanagement...3 Weichen stellen...4 Kurskrrektur...5 Przessabsicherung...6 Punktueller Prjektsupprt...7

Mehr

Leitfaden für Leitprojekte

Leitfaden für Leitprojekte Leitfaden für Leitprjekte Versin 2.0 Gültig ab 20. April 2015 Vrwrt... 3 1 Die Basis für eine Förderung... 3 1.1 Was sind Leitprjekte?... 3 1.2 Was sind die Anfrderungen an ein Knsrtium?... 4 1.3 Welche

Mehr

Rössle Rettung in Mittelstenweiler

Rössle Rettung in Mittelstenweiler Rössle Rettung in Mittelstenweiler Ansprechpartner: Jürgen Öttel Giselhalden 12 88682 Salem-Mittelstenweiler Tel. 0175/2791458 Mail: juergen.ettel@lbs-bw.de Inhaltsverzeichnis 1. Was bisher geschah a.

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Betriebliche Altersversorgung

Die Betriebliche Altersversorgung Die Betriebliche Altersversrgung Die Betriebliche Altersversrgung Arbeitgeberexemplar Penning Steuerberatung Clumbusstraße 26 40549 Düsseldrf Tel.: 0211 55 00 50 Fax: 0211 55 00 555 Tückingstraße 6 41460

Mehr

Fragebogen zu Nachhaltigkeit und Ökoeffizienz im Lebensmittelsektor

Fragebogen zu Nachhaltigkeit und Ökoeffizienz im Lebensmittelsektor Fragebgen zu öklgischer Nachhaltigkeit und Ökeffizienz Paul Brehvsky paul.brehvsky@gmail.cm Fragebgen zu Nachhaltigkeit und Ökeffizienz im Lebensmittelsektr Vielen Dank, dass Sie sich zur Unterstützung

Mehr

Wir bewegen Innovationen. Internationale FuE-Projekte im ZIM-Programm: Möglichkeit für den innovativen Mittelstand

Wir bewegen Innovationen. Internationale FuE-Projekte im ZIM-Programm: Möglichkeit für den innovativen Mittelstand Wir bewegen Innovationen Internationale FuE-Projekte im ZIM-Programm: Möglichkeit für den innovativen Mittelstand Mülheim an der Ruhr, 22. September 2015 KMU-Definiton Kleine und Mittlere Unternehmen Ziel:

Mehr

KMU-Patentaktion. Mit dem Patent zum Erfolg

KMU-Patentaktion. Mit dem Patent zum Erfolg KMU-Patentaktion Mit dem Patent zum Erfolg Was ist SIGNO? Mit der Initiative SIGNO Schutz von Ideen für die gewerbliche Nutzung fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Unternehmen

Mehr

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Winfried Schaffer (Sachverständiger für Immobilienfinanzierungen) M-Vena Energieagentur in Mecklenburg-Vorpommern GmbH Rostock Agenda Fördermöglichkeiten 1.

Mehr

Existenzgründung finanzieren: Förderprogramme des Bundes und des Landes Berlin

Existenzgründung finanzieren: Förderprogramme des Bundes und des Landes Berlin Existenzgründung finanzieren: Förderprogramme des Bundes und des Landes Berlin Holger Richter Förderberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Heinz-Joachim Mogge Investitionsbank Berlin

Mehr

Unternehmensberatung Consulting for Management

Unternehmensberatung Consulting for Management Unternehmensberatung Cnsulting fr Management Unternehmensprfil Mit der Glbalisierung verändern sich die Anfrderungen des Marktes immer schneller. Vieles, ja fast alles ist im Wandel begriffen. Der Weg

Mehr

BMWi-Innovationsgutscheine (go-inno)

BMWi-Innovationsgutscheine (go-inno) BMWi-Innovationsgutscheine (go-inno) Name Datum www.bmwi-innovationsgutscheine.de Richtlinie BMWi-Innovationsgutscheine (go-inno) Richtlinie vom 1. August 2011 geändert durch die Erste Bekanntmachung vom

Mehr

VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+

VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+ VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+ April 2014 ERFOLG - LEISTUNG - WIRKUNG ERFOLG hat 3 Buchstaben Tag T U N Und Nacht April 2014 2 1 ERFOLG - LEISTUNG - WIRKUNG TUN (Energie)

Mehr

Akademie Helmstedt. Gründung einer Zuwanderer- Integrationsakademie. Projekt- Skizze

Akademie Helmstedt. Gründung einer Zuwanderer- Integrationsakademie. Projekt- Skizze Gründung einer Zuwanderer- Integratinsakademie Prjekt- Skizze Aufgaben und Ziele Die demgrafische Entwicklung und die Situatin auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland lassen Regierung und Plitik aktiv werden.

Mehr

1. Spezifische Voraussetzungen für die Gewährung der Förderung

1. Spezifische Voraussetzungen für die Gewährung der Förderung PrTRANS - 4.0 Leitfaden Versin 1. August 2015 Der Leitfaden dient zur Präzisierung des Prgrammdkuments. Die im Prgrammdkument enthaltenen Infrmatinen gelten in jedem Fall, auch wenn sie im Leitfaden nicht

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r

B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t r Zusatzqualifikatin Eurpakauffrau / -mann BBS Haarentr Hintergrund der Zusatzqualifikatin Außenhandelskenntnisse für viele Unternehmen im "glbal

Mehr

Was der Staat Dir schenkt! Öffentliche Zuschüsse für Unternehmer. Interactive Cologne 2013 Thierhoff Consulting 2013 1

Was der Staat Dir schenkt! Öffentliche Zuschüsse für Unternehmer. Interactive Cologne 2013 Thierhoff Consulting 2013 1 Interactive Cologne 2013 Thierhoff Consulting 2013 1 Wer fördert denn eigentlich? Meist wirtschaftspolitische Zielsetzungen, daher Förderungen durch - EU - Bund - Land - Städte Durch die Förderinstitutionen:

Mehr

Herzlich Willkommen. Schön, dass Sie da sind. Fördermittel, Subventionen und Zuschüsse für den Mittelstand

Herzlich Willkommen. Schön, dass Sie da sind. Fördermittel, Subventionen und Zuschüsse für den Mittelstand Herzlich Willkommen. Schön, dass Sie da sind. 1. Prof. Klaus Weiler 2. Geschäftsführer des efu-instituts und Vorstandssprecher des Bundesverbandes der Fördermittel-Berater e.v. (BvdFB) 3. Dozent bei Universitäten,

Mehr

Antragsstellung Führerschein. Information. Ersterteilung einer Fahrerlaubnis. Notwendige Unterlagen

Antragsstellung Führerschein. Information. Ersterteilung einer Fahrerlaubnis. Notwendige Unterlagen Antragsstellung Führerschein Wir nehmen gemeinsam mit Ihnen den Führerscheinantrag auf und leiten diesen dann zur weiteren Bearbeitung an die Führerscheinstelle des Kreises Dithmarschen weiter. Sbald Ihr

Mehr

Roland Betz. Öffentliche Fördermittel Unternehmensnachfolge. Ein ebook über öffentliche Fördermittel

Roland Betz. Öffentliche Fördermittel Unternehmensnachfolge. Ein ebook über öffentliche Fördermittel Roland Betz Öffentliche Fördermittel Unternehmensnachfolge Ein ebook über öffentliche Fördermittel Copyright Verlagsgesellschaft Betz 1. Auflage 2015 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf

Mehr

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI 26.11.2013 Sabine Hipp, Niederschwellige Betreuungsangebte 1 Betreuungsangebte für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI Fachtag des DRK Landesverbandes am 06. Juli 2012

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Brandenburger Kompetenzzentrum Holzlogistik Hochschulübergreifender Technologietransfer für KMU

Brandenburger Kompetenzzentrum Holzlogistik Hochschulübergreifender Technologietransfer für KMU Brandenburger Kmpetenzzentrum Hlzlgistik Hchschulübergreifender Technlgietransfer für KMU Mike Lange, Paul Fiedler (TH Wildau), Jan-Peter Mund (HNE Eberswalde) 07-06-2012 Wildau Agenda 1 Hlzlgistik an

Mehr

Franchising - die Gründungsalternative

Franchising - die Gründungsalternative Franchising - die Gründungsalternative Ihr Referent Jan Schmelzle Leiter Plitik und Recht Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/ 27 89 02-0 www.franchiseverband.cm

Mehr

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g ZKI e.v. 130799/3/3 Zentren für Kmmunikatin und I nf rmati nsvera rbeitu n g - r,ar Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft - Gllederung: Vrbemerkung I Zur Bedeutung der

Mehr

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils frmal gering qualifizierter Persnen in Wien Die Ausgangslage für den Qualifikatinsplan Wien Wien liegt im Spitzenfeld der lebenswertesten Städte der

Mehr

Unternehmensförderung in Brandenburg

Unternehmensförderung in Brandenburg Platz für Foto Unternehmensförderung in Brandenburg Cash & Coffee Carsta Matthes, Potsdam, 21. November 2013 Agenda ILB Profil und Zahlen Förderung von Unternehmen - Überblick Zuschussprogramme GRW-G Förderung

Mehr

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt Leitfaden Kmmunikatinsplan INTERREG-Prjekt Alle INTERREG-Prjekte sind verpflichtet in der vn der EU finanzierten Prjektlaufzeit angemessene Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen. Die Kmmunikatins-

Mehr

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende Fakultät IV, Abteilung Betriebswirtschaft Fakultät IV, Abteilung Wirtschaftsinfrmatik Änderungen der Prüfungsrdnungen in den Bachelr-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12 Infrmatin für Studierende

Mehr

Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung

Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Psitinspapier SVEB - Abschlüsse (Nvember 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Ausgangslage Im Zentrum der aktuellen Weiterbildungsplitik stehen die Entwicklung eines natinalen

Mehr

I) Gesprächsteilnehmende. 1. Japanische Delegation

I) Gesprächsteilnehmende. 1. Japanische Delegation Zweite deutsch japanische Regierungsgespräche 2014 über die Frtführung der deutsch japanischen Prgramme am 16. und 17. Oktber 2014 in Bnn Ergebnisprtkll (Entwurf) I) Gesprächsteilnehmende 1. ische Delegatin

Mehr

Förderung von Patentanmeldungen: Die SIGNO-KMU-Patentaktion

Förderung von Patentanmeldungen: Die SIGNO-KMU-Patentaktion Förderung von Patentanmeldungen: Die SIGNO-KMU-Patentaktion Dr. Hartwig von Bülow Handwerkskammer für München und Oberbayern Hintergrund und Ziele SIGNO: Schutz von Ideen für die gewerbliche Nutzung Ehemalige

Mehr

Fremd- und Nachrangkapital zur Finanzierung von Innovationen bei etablierten mittelständischen Unternehmen

Fremd- und Nachrangkapital zur Finanzierung von Innovationen bei etablierten mittelständischen Unternehmen Innvatin ERP-Innvatinsprgramm 180/181/184 190/191/194 Kredit Fremd- und Nachrangkapital zur Finanzierung vn Innvatinen bei etablierten mittelständischen Unternehmen Förderziel Das ERP-Innvatinsprgramm

Mehr

F O R U M F Ü R I N T E G R A L E S F Ü H R E N M I C H A E L P A U L

F O R U M F Ü R I N T E G R A L E S F Ü H R E N M I C H A E L P A U L M I C H A E L P A U L Michael Paul Ptsdamer Straße 33a 12205 Berlin 0151 116 113 90 mail@michael-paul.cm www.integralfuehren.cm Mitglied bei BAUM ev. Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management

Mehr

Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung

Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung Allgemeine Gruppenfreistellungsverrdnung Quelle Verrdnung (EU) Nr. 651/2014 der Kmmissin vm 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen vn Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung

Mehr

Finanzierung und Förderung in einem Überblick

Finanzierung und Förderung in einem Überblick Finanzierung und Förderung in einem Überblick Finanzierungsform Gründungsphase Höhe der Finanzierung Kapitalbeschaffung Beratung/Expertise Stipendien und Beratungszuschüsse START-UP-Hochschul-Ausgründungen

Mehr

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung Eine Infrmatin des Ingenieurbür Körner zur Baustellenverrdnung Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Frank Körner Wasserbank 6 58456 Witten Ruf- Nr. (02302) 42 98 235 Fax- Nr. (02302) 42 98 24 e-mail: kerner@ibkerner.de

Mehr

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit Virtuelle Teams: S gelingt die Zusammenarbeit Julia Brn Fünf Jahre nline unterstütztes Lernen im Rahmen vn rpi-virtuell - das heißt auch fünf Jahre virtuelle Zusammenarbeit. Denn die Knzeptin und Begleitung

Mehr

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht C ISPA Center fr IT-Security, Privacy and Accuntability Kmpetenzzentren für IT-Sicherheit Psitinspapier aus Frschungssicht Sicherheitstechnik im IT-Bereich Michael Waidner, Michael Backes, Jörn Müller-Quade

Mehr

Fremd- und Nachrangkapital zur Finanzierung von Innovationen bei etablierten mittelständischen Unternehmen

Fremd- und Nachrangkapital zur Finanzierung von Innovationen bei etablierten mittelständischen Unternehmen Innvatin ERP-Innvatinsprgramm 180/181/184 190/191/194 Kredit Fremd- und Nachrangkapital zur Finanzierung vn Innvatinen bei etablierten mittelständischen Unternehmen Förderziel Das ERP-Innvatinsprgramm

Mehr

Markt erschließungsprogramm. und mittlere Unternehmen

Markt erschließungsprogramm. und mittlere Unternehmen Markt erschließungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen Neue Märkte erschließen Die Außenwirtschaftsförderung der Bundesregierung fügt sich ein in den Rahmen, der durch die marktwirtschaftliche

Mehr

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, entwickeln sich Kindertagesstätten zu Familienzentren.

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, entwickeln sich Kindertagesstätten zu Familienzentren. Vrwrt Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, seit einigen Jahren rückt die Familie vermehrt in den Mittelpunkt der plitischen Aufmerksamkeit. Die gesellschaftlichen Herausfrderungen für Familien haben

Mehr

Öffentliche Gründungsförderung und finanzierung 88. BundesDekaneKonferenz 21. 23. Oktober 2015 in Paderborn. Heike Süß Wirtschaftsförderung Paderborn

Öffentliche Gründungsförderung und finanzierung 88. BundesDekaneKonferenz 21. 23. Oktober 2015 in Paderborn. Heike Süß Wirtschaftsförderung Paderborn Öffentliche Gründungsförderung und finanzierung 88. BundesDekaneKonferenz 21. 23. Oktober 2015 in Paderborn Heike Süß Wirtschaftsförderung Paderborn Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn mbh Tochtergesellschaft

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Studiengang Journalistik

Studiengang Journalistik STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN Mdulbezeichnung Grundlagenmdul 1 Kmmunikatins-

Mehr

1. Juni 2010, 09.15 bis 16.30 Uhr FFG, 1090 Wien, Sensengasse 1, Seminarraum, Erdgeschoß

1. Juni 2010, 09.15 bis 16.30 Uhr FFG, 1090 Wien, Sensengasse 1, Seminarraum, Erdgeschoß Veranstaltungsreihe Im Fkus: Karriere Life Balance - ein Seminar zum bewussten Umgang mit der eigenen Berufs/Lebensmitte mit Dr. in Irene Klimüller 1. Juni 2010, 09.15 bis 16.30 Uhr FFG, 1090 Wien, Sensengasse

Mehr

Software-Innovationen für das digitale Unternehmen

Software-Innovationen für das digitale Unternehmen Sftware-Innvatinen für das digitale Unternehmen Brückenschlag zwischen der Wissenschaft und Anwendung Living Labs Ines Dahmann Technlgie-Initiative SmartFactry KL e.v. Kaiserslautern, 26. September 2012

Mehr

Nutzen für die Betroffenen:

Nutzen für die Betroffenen: Prjektmanagement Prjektmanagement Das Bedürfnis nach einem effizienten und in die Unternehmensabläufe integrierten Prjektmanagements ist in vielen Betrieben fester Bestandteil vn internen Organisatinsanweisungen

Mehr

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl Checklisten zum Dwnlad für den Band in der Reihe Perspektive Praxis Frank Schröder I Peter Schlögl Weiterbildungsberatung Qualität definieren, gestalten, reflektieren W. Bertelsmann Verlag 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Standkonzept. für den. Gemeinschaftsstand HANNOVER. der hannoverimpuls GmbH auf der HANNOVER MESSE / CeBIT 2010

Standkonzept. für den. Gemeinschaftsstand HANNOVER. der hannoverimpuls GmbH auf der HANNOVER MESSE / CeBIT 2010 Seite 1 vn 10 Standknzept für den Gemeinschaftsstand HANNOVER der hannverimpuls GmbH auf der HANNOVER MESSE / CeBIT 2010 Seite 2 vn 10 Seite 3 vn 10 Stand-Partner: unser Leistungsangebt auf dem Hannver-Stand

Mehr

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND Die Dienstleistungsrichtlinie sll Verbrauchern eine größere Auswahl, ein besseres Preis- Leistungsverhältnis und einen

Mehr

BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno)

BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno) Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno) Herzlich Willkommen www.inno-beratung.de

Mehr

Management- Trainings

Management- Trainings High Perfrming Management- Trainings Sales Team Seminarüberblick Seminarangebt 2009 Seminar 1: Frmen zur nachhaltigen Finanzierung vn Prjekten, Innvatinen und Expansinen im Mittelstand Seminar 2:. Eigenkapitalwirksame

Mehr