STRADA. Safer Transport of Dangerous Cargo. Telematik-Workshop des BMVBS während der Messe transport logistic 2013

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1 STRADA Safer Transport of Dangerous Cargo Telematik-Workshop des BMVBS während der Messe transport logistic 2013 Waltraud Hartl, LKZ Prien GmbH München,

2 Das Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ) ist ein Innovationszentrum für Logistik und Verkehr mit interdisziplinärer Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft mit regionaler und überregionaler Ausrichtung. Logistik-Know-How aus einem Haus 2

3 Logistik der Lösungsweg 3

4 Disziplinen der Logistik 4

5 STRADA Safer Transport of Dangerous Cargo EasyWay is a project co-financed by the European Commission (DG MOVE) Projektleitung: Finanziert durch: Umsetzung durch: Projekt Partner: VCE Verkehrslogistik Consulting & Engineering GmbH Beteiligte am Projekt STRADA 5

6 Stufe 4: Harmonisierung einer europäischen Lösung (techn. & organisatorisch) mit allen Beteiligten Stufe 3: Einbindung der Behörden, Politik, Wirtschaft und Rettungskräfte EasyWay is a project co-financed by the European Commission (DG MOVE) Stufe 2: Erstellung von Machbarkeitsstudien und Prototypen Stufe 1: Aufnahme der Transport-Prozesse & Darstellung der Schwachpunkte Know-How im Bereich Gefahrgutlogistik seit über 10 Jahren 6

7 Veröffentlichung der Studie der UN: o Intelligent Transport Systems (ITS) for sustainable mobility o Praktisches Anwendungsbeispiel aus einem Gefahrgutprojekt der LKZ Prien GmbH als Best practice für ITS Gefahrgutprojekte der LKZ Prien GmbH als United Nations (UN) Best Practice Beispiele 7

8 Realisierung praxisnaher Lösungen Schnelle Bereitstellung von über Gefahrgutbeteiligung für Rettungskräfte bei einem Gefahrgutunfall Nutzung bereits existierender Angaben über geladenes Gefahrgut Berücksichtigung von Anforderungen der KMU des Transportgewerbes Fokussierung auf Sammeltransporte und intermodale Verkehre Was ist geladen? Möglichst geringe Änderungen der bestehenden Abläufe und Prozesse Verbesserung der Sicherheit von Gefahrguttransporten durch präventive Maßnahmen STRADA Projektziele 8

9 80 % aller Gefahrguttransporte: o werden gelegentlich nicht regelmäßig durchgeführt 72 % aller Gefahrguttransporte: o werden von Unternehmen mit weniger als 10 Fahrzeugen durchgeführt Konsequenzen für Lösungsansätze: o Fokussierung auf kleine und mittlere Transportunternehmen o Verwendung praxisnaher und herkömmlicher Technologien mit geringen Kosten o Keine Änderungen der bestehenden Geschäftsprozesse Statistiken zum Transportgewerbe für Gefahrgut in Deutschland 9

10 Es ist nicht entscheidend, wie die bereitgestellt werden, sondern dass sie bereitgestellt werden. Nutzung vorhandener Systeme, Projektergebnisse, Technologien Konzeption eines offenen und neutralen Lösungsansatzes Bereitstellung von Aktualisierung von Nutzen oder Löschen der Informationsverwendung & Konzeption eines neutralen Lösungsansatzes 10

11 E-Call RFID Monitoring GPS Satelliten- Navigation Tracking und Tracing Ansätze und Schlagworte in bisherigen Gefahrgutprojekten 11

12 Aktualisierung Alarmierung Sprache Fracht-ID Identifikation Erstmelder App E-Call SMS Datenbank Leitstelle Tracking Web- Interface Barcode RFID Tracking Software LKW- Kennzeichen Container- Nr. Wagennummer GPS Zug-Informations-System Die Systeme und Projekte ergänzen sich 12

13 Bereitstellung von Aktualisierung von Nutzen oder Löschen der Planung des Transports & Eingabe von Verschiedene Technologien zur Nutzung von DAGObase in der Praxis 13

14 Bereitstellung von Aktualisierung von Nutzen oder Löschen der Aktivierung und Deaktivierung der Daten bei Transportbeginn, Umschlag & Transportende durch: Aktualisierung der über verschiedene Schnittstellen 14

15 Bereitstellung von Aktualisierung von Nutzen oder Löschen der Auswahl Transportweg mit Unfallgeschehen Abruf der Daten & Übermittlung an die Rettungskräfte 15

16 Bereitstellung von Aktualisierung von Nutzen oder Löschen der Eingabe des Kennzeichens bzw. der ID Ablesen der notwendigen & Übermittlung an Rettungskräfte noch vor dem Ausrücken Abruf der Daten & Übermittlung an die Rettungskräfte 16

17 Bereitstellung von Aktualisierung von Nutzen oder Löschen der Schutz von Unternehmensdaten durch Löschung am Transportende 17

18 Administration & Betrieb von DAGObase als hoheitliche Aufgabe: o Sicherstellung des Datenschutzes o Sicherstellung der zweckgerichteten Verwendung von Daten (für Rettungskräfte im Notfall) o Akzeptanzkriterium für Transportwirtschaft Datenbereitstellung Verwendung der Daten Database Betrieb von DAGObase als hoheitliche Aufgabe öffentlicher Behörden 18

19 Prozessvergleich in Umschlaganlagen Einbinden der Zugliste Prozessaufnahme von Sammeltransporten Durchführung von Experten-Workshops STRADA als grenzüberschreitendes EU- Projekt 19

20 Durchführung von Experten-Workshops mit Vertretern von: o o o o o o Behörden und Ministerien Infrastrukturbetreibern Kammern Verbänden Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei Wirtschaft Integration von Feedback aus der Praxis ist Kern des Projekts STRADA 20

21 Praxisnahe Lösungen zur Verbesserung der Sicherheit beim Gefahrguttransport Gestaltung der Lösung insbesondere für KMU Unterstützung des Projekts durch nationale & internationale Verbände: o Nationale Ebene: o Internationale Ebene: Praxisnahe Lösungen & Integration der Anforderungen von Transportunternehmen 21

22 Weitere, notwendige Maßnahmen zur Umsetzung o o o o o o Weitere Schnittstellen: Firmeninterne ERP-Systeme Anknüpfen an Barcode-Systeme Nutzen von RFID-Systemen Definition und Abstimmung des Rechte- und Rollensystems: Rechtevergabe und -Kontrolle Stammdatenpflege Kontinuierliche Daten-Aktualisierung Erstellen eines konkreten Businessplans: Kostenkalkulation Wer betreut das System? Welche Server werden genutzt? Erstellung eines Datenschutzkonzepts Unterstützung und Koordination durch Politik Weitere Maßnahmen zur Umsetzung der DAGObase-Datenbank in die Praxis 22

23 Telematik auf der Tauernachse Gefährliche Ladung, Nr. 06/2011, S , Juni Vorsprung durch Kommunikation Gefährliche Ladung, Nr. 03/2013, S , März Das Projekt STRADA: praxisnahe Lösung zur Erhöhung der Sicherheit von Gefahrguttransporten in Handbuch für den Abfallbeauftragten, Koschany, G., Hrsg., Berlin Wien Zürich, Beuth-Verlag, 2012, S Rechtzeitige Informationsbereitstellung bei einem Gefahrgutunfall in Perspektive Mobilität - Herausforderungen im gesellschaftlichen Wandel, Berlin, Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.v., 2012, S Kommunikation der praxisnahen Inhalte in der Fachliteratur 23

24 Das Projekt STRADA o bietet eine Plattform zur gemeinsamen Erarbeitung einer europäisch harmonisierten Lösung o zeigt akzeptierte und praxisnahe Anwendungen o zeigt Lösungen für intermodale Transporte insbesondere Straße und Schiene o zeigt Lösungen für Sammelguttransporte & Komplettladungen Liefert Antworten auf die Frage: Was ist geladen? Erarbeitung einer europäisch abgestimmten Lösung für intermodale Gefahrguttransporte 24

25 LKZ Prien GmbH Joseph-von-Fraunhofer-Straße Prien am Chiemsee Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: 25

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Security. Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch Web www.tan-group. Security Felix Widmer TCG Tan Consulting Group GmbH Hanflaenderstrasse 3 CH-8640 Rapperswil SG Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch

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