Smartphones und Apps für Geschäftsprozesse. Prof. Dr. Ben Marx Prof. Dr. Christian Cseh Prof. Dr. Rainer Elste

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1 Smartphones und Apps für Geschäftsprozesse Prof. Dr. Ben Marx Prof. Dr. Christian Cseh Prof. Dr. Rainer Elste

2 Agenda Einführung zu Technik und Markt: Wie funktionieren Apps? Was können Smartphones? Smartphones für Geschäftsprozesse: Optimierung von Serviceprozessen in kleinen oder mittelständischen Unternehmen Unsere Apps für Ihre Prozesse Gemeinsames Vorgehen 2

3 Smartphones sind kostengünstig und bieten viel Technik Hardware Mobiltelefon Internet WLAN Bluetooth GPS Kompass Kamera RFID Touchscreen Software Programm auf dem Smartphone Heruntergeladen aus dem Internet Nachladen von Inhalten Automatische Aktualisierung 3

4 Smartphones durchdringen die Gesellschaft 40% aller Deutschen besitzen ein Smartphone 2013 werden in Deutschland voraussichtlich 28 Millionen Smartphones verkauft Quelle: BITKOM

5 Android scheint bei den Smartphones das Rennen zu machen 82% der im 3. Quartal 2013 verkauften Smartphones wurden mit dem Betriebssystem Android ausgeliefert. Apple s ios liegt nur noch bei 12% Quelle: Statista, Gartner 5

6 Service-Prozess heute: Mehrere Beteiligte und Schritte Verbesserungsfähige Datenqualität und Dauer: Prozess-Lücken aufgrund fehlender Durchgängigkeit Medienbrüche durch manuelle Erfassung Ihr Kunde Ihre IT 6

7 Ihr Service-Prozess morgen: mit Smartphones / Tablets Kostenvorteile und effizientere Prozesse: Akkurate, automatische Datenerfassung Direkte Übertragung und Speicherung in Ihrer IT Ihr Kunde Ihre IT 7

8 Kostenvorteile durch effizientere Service-Prozesse 15 bis 40 Prozent der indirekten Kosten eines Fertigungsbetriebs entstehen bei der Wartung/Instandhaltung ca. 50% dieser Kosten gelten als vermeidbar Mindestens die Hälfte aller Wartungsaktivitäten bestehen in Korrekturmaßnahmen, die 10x kostspieliger sind als planmäßige Instandhaltungsarbeiten. Quelle: Studie Rockwell Automation

9 Beispiel: Maschinenwartung manuell Dateninkonsistenz: Fehlerhaft eingetragene Seriennummern Handhabung: Umfangreiche technische Dokumentation vorsorglich mitführen Auftragsvorbereitung: Erzeugung von Papierdokumentation im Büro Disposition: Statische Routenplanung, eingeschränkte Änderungsmöglichkeiten Abrechnung: Zeiten und Materialverbrauch manuell erfassen Werkzeugeinsatz: Technische Spezialgeräte für Wartungsaufgaben Zeitaufwand: Redundante, manuelle Erfassung von Daten,, z. B. Rapportzettel Wartungsfehler: Übersehene Wartungsoperationen 9

10 Beispiel: Maschinenwartung mit Smartphone Datenkonsistenz: Automatische Seriennummer-Erfassung Handhabung: Technische Dokumentation auf Gerät und online abrufen Auftragsvorbereitung: Abruf der Auftragsdaten direkt aus ERP- System Disposition: Dynamische Routenplanung mit vollen Änderungsmöglichkeiten Abrechnung: Automatische Erfassung von Zeiten und Materialverbrauch Werkzeugeinsatz: Smartphone mit externen Adaptern als Wartungsgerät Zeitaufwand: Automatische Erfassung über Smartphone, ohne Medienbrüche Wartungsfehler: Qualitätssicherung durch Checklisten-führung 10

11 Ersparnispotential im technischen Service: Beispielrechnung Administration Zeitaufwand herkömmliche Service-Adminstration mit Medienbrüchen Auftragsvorbereitung Erfassung Wartungsleistung ERP- Erfassung Redisposition Fehlerkorrekturen Vergessene Wartungsarbeiten Fehlende Ersatzteile Σ 48 Min. Auftrag automatisch aus ERP generiert Zeitaufwand nach Einführung von Processes in Motion for Technical Field Service Automatis che und sofortige Übertragu ng in ERP Erfassung Wartungsleistung Automatische Online Redisposition Fehlerprüfung in Echtzeit und vor Ort Autom. Benutzerführung für fällige Wartungsarbeiten Autom. Generierung von Ersatzteil- Stücklisten 15 Σ 15 Min. 5 Services pro Tag 10 Mitarbeiter im Service Zeitersparnis: h / Jahr Kostenersparnis: / Jahr* * Stundensatz 60 / h Vollkosten incl. Sozialversicherung 11

12 Zusammenfassung der Vorteile Processes in Motion for Technical Field Service 1. Zeitersparnis 2. Schnellerer Durchlauf/ Erhöhung der Besuchsfrequenz 3. Kostenersparnis 4. Höhere Wertschöpfung / Wettbewerbsdifferenzierung (z.b. für Service-Subunternehmer) 5. Mehr Zeit für den Kunden 6. Erhöhung der Kundenzufriedenheit (geringe Ausfall-/Wartezeiten 12

13 Zahlreiche weitere Anwendungsbereiche Asset Management Maschinenpark Fuhrparkmanagement Facility Management Notfall-Equipment Dienst am Kunden Technisch Medizinisch Im Haus Außer Haus Selbstbedienung des Kunden des Mitarbeiters 13

14 Ihre Partner bei Processes in Motion Prof. Dr.-Ing. Ben Marx Prof. Dr. Christian Cseh Prof. Dr. Rainer Elste Mobile Programmierung Apps für Geschäftsprozesse Unsere Kompetenzfelder: Mobile Geschäftsprozesse Service-orientierte Architekturen Internettechnologien Prozesse und Steuerung von Service- und Vertriebsorganisationen Betriebswirtschaftliche Exzellenz 14

15 Profil von Processes in Motion Gründung 2012 Fokus auf Geschäftsprozessoptimierung Unternehmensberatung, Prozessentwicklung, Programmierung, Implementierung Gründer und Projektleiter sind Professoren der Hochschule Esslingen Erfahrung in den Bereichen Maschinenbau, Informatik, Elektronik, Betriebswirtschaftslehre 15

16 Gemeinsames Vorgehen im Projekt Kick-off Analyse Konzept Umsetzung Abstimmung der Ziele und Potentiale Grobaufnahme der aktuellen Prozesse Schnittstellen zu bestehenden Systemen Prozessaufnahme in Interviews, Workshops und Mitreisen Ableitung von Quick-wins zur Prozessoptimierung Lastenheft Modellierung der Service- Prozesse Entwurf mögliche technische Umsetzung Zeit- und Kosten- Schätzung Pflichtenheft App-Programmierung/ -Adaptierung Ggf. Einbindung in bestehende Systeme oder Anpassung bestehender Systeme (z.b. CRM-System) Einführung der App im Unternehmen 16

17 Steinbeis Technologie. Transfer. Anwendung. Steinbeis-Transferzentrum Processes in Motion Hohensteinstraße Göppingen Germany Phone: Internet: 17

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