Forschungsfinanzierung mit Kompetenzschwerpunkten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forschungsfinanzierung mit Kompetenzschwerpunkten"

Transkript

1 Forschungsfinanzierung mit Kompetenzschwerpunkten Prof. Dr. Walter Dettling Mitglied der Hochschulleitung

2 Agenda Das Institut für angewandte Betriebsökonomie in Basel Rahmenbedingungen Kompetenzschwerpunkt eine mehrdimensionale Aufgabe am Beispiel CC E-Business Basel experience Event experience Fallstudiendatenbank SwissDIGIN Forum Drittmittelerträge IAB Zusammenfassung 2

3 Institut für Angewandte Betriebsökonomie FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Wirtschaft Ausbildung* Weiterbildung* Forschung & Entwicklung* Dienstleistungen für Dritte* Weitere Abteilungen und Institute mit verschiedenen Schwerpunkten an den Standorten Olten, Brugg und Basel * Leistungsaufträge der Fachhochschulen Institut für angewandte Betriebsökonomie IAB mit 3 thematischen Schwerpunkten CC E-Business Basel (1998) CC RW/C Basel (2004) CC Europa (2005) CC = Competence Center; Jahreszahl = Startjahr 3

4 Rahmenbedingungen Forschung in ausgewählten Kompetenzschwerpunkten Zielsetzung: In der Schweiz eine führende Rolle in den Schwerpunkten erreichen Anschubfinanzierung 2-3 Jahre mit steigendem Selbstfinanzierungsgrad Später Sockelfinanzierung für Forschung max. 50% Mitarbeitende zu mind. 80% in af&e oder DfD tätig Transfer in Studiengänge und Weiterbildung durch Lehrtätigkeit Mischung zwischen Akademiker und Praktiker Grosse Autonomie 4

5 Themen am Competence Center E-Business Basel Konzeption und Management im E-Business u.a.: Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software (ProZoom) B2B E-Commerce swissdigin-forum Marktstudie: Bedeutung der IT in der Beschaffung der Top 200 Unternehmen der Schweiz Personalisierung Studien Netzreport 5: Einsatz von Business Software in Schweizer KMU Netzreport 2006: Die Bedeutung der Informatik in KMU Initiative experience: Wissen anhand von Fallstudien über die Kanäle Event, Buch und Internet vermitteln Um eine führende Rolle einnehmen zu können, müssen Forschung und Transfer Hand in Hand zusammenarbeiten! 5

6 Die Partner und Sponsoren des Jahres 2005 Eventsponsor Themensponsoren Sponsoren Medienpartner Weitere Partner 6

7 Competence Center E-Business Basel im E-Business Markt Schweiz Hochschulen Grundst., Nachdiplomst., Kurse, Master F&E Grundlagen Absolventen Absolventen Absolventen E-Business Leader (Innovation und Marktmacht) Systemhäuser, Vertriebspartner etc. Marktbeeinflusser E-Business Follower Know-how-Transfer ** Know-how-Partner: Inhaltliche Abstimmung zu definierten Themenfeldern ** ** Ecademy FH FH FH FH FH FH Bringen ihre Kompetenzen ein Greifen auf geteiltes Know-how zurück ** Know-how Konsolidierung mit Hilfe von Vorgehensmodellen, Begriffen, Kriterien, Best Practice etc. 7

8 experience: Das Konzept: Wissen via Fallstudien verbreiten Bestimmung Sessionthemen mit Themensponsoren Call for Experts Call for Cases Aufbereitung Fallstudien und Fachbeiträge experience Event experience Datenbank Links: experience Event: experience Buch: experience Fallstudiendatenbank: 8

9 Der Schweizer Networking- und Weiterbildungsevent zum Thema Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software 10:15 Uhr Session 1 09:30 Uhr Keynote «Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software» Anton H. Ohnmacht, Microsoft Schweiz GmbH, Solutions Specialist MBS ERP-basierte E-Shops Die Verschmelzung von Business Software und E-Commerce. Einführungsreferat Christoph Bareiss, Opacc Software AG Waser Bürocenter AG / Polynorm Software AG E-Shop für den professionellen Einkäufer von Büromaterial mit individueller Unterstützung der Systeme des Einkäufers (Buy-Side). Geschenkidee.ch GmbH / insign gmbh E-Shop für Geschenkideen mit ERP-Integration und Lieferantenanbindung für termingenaue Lieferungen an Privat- und Firmenkunden. 10:15 Uhr Session 2 12:00 Uhr Networking Lunch Lösungen in der Lebensmittelbranche Supply Chain Management Lösungen von KMU. Einführungsreferat Prof. Werner Lüthy, Fachhochschule Aargau Fresh & Frozen Food / Inspirion AG/ABACUS Research B2B-Integration u.a. mit Coop. Austausch einer grossen Anzahl von Geschäftsdokumenten zwischen den beteiligten ERP-Systemen. Pasta Premium AG / Informing AG Unterstützung unterschiedlicher Logistikprozesse für die Kundensegmente Grossverteiler und Gastro/Einzelhandeln, Outsourcing der Feinkommissionierung. 13:15 Uhr Session 3 Logistiknetzwerke und Plattformen Elektronische Koordination und Integration von zwischenbetrieblichen Prozessen. Einführungsreferat Andreas Steiner, Swisscom IT Services AG Klinikum Ludwigshafen / Novarei AG / Ramco Systems Materialwirtschaft- und Logistik-Komplettdienstleistung für Krankenhäuser. fenaco/agronet / BISON Group Der Agrar- und Lebensmittelkonzern wickelt konzerneigene und externe Logistikprozesse über ein elektronisches Liefernetzwerk ab. 13:15 Uhr Session 4 Integriertes Service Management Elektronische Unterstützung von Service-Prozessen im Maschinen- und Anlagenbau. Einführungsreferat Norbert Suter, IMG AG Bystronic Maschinen AG / itelligence AG/SAP Betriebszuverlässigkeit von Fertigungsanlagen durch professionelles Service Management mit schneller Ersatzteilversorgung. Sixmadun AG / syfex ag/sap Mobile Servicelösung für 130 Mitarbeitende im Kundendienst für Heizungsanlagen. 15:30 Uhr Abschlussreferat «Bedeutung von Informatik in Schweizer KMU» Prof. Dr. Petra Schubert, FHBB, Institutsleiterin 9

10 Einige Feedbacks der aktiv Beteiligten Vertreter der dargestellten Unternehmen: Auch wir haben dabei gelernt. (Wetrok) Definitiv hat mir die Teilnahme am Event Freude bereitet, ich wäre bereit, wieder daran teilzunehmen. (Waser Büro) Ihre Art, das Thema in Texte und Referate umzusetzen, hat mir gefallen. (Bystronic Maschinen) Durch die Auseinandersetzung mit dem Autor konnten wir die Lösung quasi von aussen betrachten und validieren. (Fenaco) Durch einen Kontakt über die Fallstudie können wir voraussichtlich die Produkte eines deutschen Herstellers in der Schweiz vertreiben. (Fresh & Frozen Food) Alle Beteiligten (Firmenvertreter, Autoren und IT-Partner) würden sich wieder engagieren und haben selbst vom experience-prozess profitiert! 10

11 experience Fallstudiendatenbank: Zugriffszahlen deutschsprachige Fallstudien (Ende 2005) Ø Page Views je Monat (Durchschnitt 2005) Ø Visits je Monat (Durchschnitt 2005) 11

12 swissdigin ein Forschungsthema zur Innovationsförderung Wahrnehmung und Relevanz Entwicklungskurve einer Innovation Hemmnisse in der Entwicklung Relevante Verbreitung Neue Ansätze/ Innovationen Fokus swissdigin-forum heute Zeit 12

13 E-Invoicing im B2B 300 Millionen Rechnungen in der Schweiz Grossunternehmen >250 Mitarbeiter (#=910) 5-10 ERP-Systeme 70 Mio. 60 Mio. 5 Mio. 2 Mio. 15 Mio. Mittelunternehmen Mitarbeiter (#=31 900) >200 ERP-Systeme 60 Mio. 8 Mio. 40 Mio. Kleinunternehmen 1-9 Mitarbeiter (#= ) > 400 ERP-Systeme 40 Mio. Quelle: Postfinance

14 Vorläufer swissdigin-projekt: Beteiligte Parteien Lieferanten / Rechnungssteller Service Provider Grosse Beschaffer / Rechnungsempfänger mittlere Unternehmen mit MA ERP-Hersteller > 200 Lösungen Berater Accenture / Bearing Point / IBM Keyon / Billentis etc. E-Proc.- Lösungen ERP-Hersteller wenig Lösungen Neutrale Organisationen (z.b. FHBB) Staat (z.b. Eidgen. Finanzdepartement) 14

15 swissdigin-forum Partner + über 60 Teilnehmer 15

16 Erwirtschaftete Drittmittel IAB Jahr angewandte Forschung und Entwicklung Bundesbeiträge Wirtschaftsbeiträge Dienstleistungen Total '000 25' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' '000 1'090' ' ' '000 1'129' ' ' '000 1'081' ' ' '000 1'100' ' ' '000 1'169'770 Total 2'337'000 2'579'770 1'905'000 6'821'770 16

17 Zusammenfassung Eine Abgrenzung zwischen Forschung, Transfer und Dienstleistung ist im Rahmen von Kompetenzschwerpunkten problematisch Die erwirtschafteten Drittmittel sind primär durch Forschung und Transferleistungen erwirtschaftet worden Die KMU werden mittelbar durch Projekte mit grossen Unternehmen oder Organisationen in Forschungsprojekte einbezogen KTI-Gelder sind willkommen, aber mit vielen Problemen verbunden: Hoher Initialaufwand, Laufdauer der Projekte zu kurz, grosses Risiko (finanziell und zeitlich) Teamwork mit unterschiedlichen Rollen ist Erfolgsfaktor (Akquisition, Publikation, Kundenpflege, etc.) Leistungsträger sind hauptsächlich am Institut tätig Aufbau eines Kompetenzprofils braucht Jahre 17

18 Diskussion, Fragen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 18

Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis

Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Hochschule für Wirtschaft Institut für angewandte Betriebsökonomie (IAB) Peter Merian-Str.

Mehr

swissdigin Branchenübergreifende Förderung der elektronischen Rechnung im B2B

swissdigin Branchenübergreifende Förderung der elektronischen Rechnung im B2B swissdigin Branchenübergreifende Förderung der elektronischen Rechnung im B2B ICT-Investment Bern, 29. September 2005 Projektleitung Christian Tanner Kompetenzzentrum IT-Management/E-Business der FHBB

Mehr

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Ralf Wölfle/Petra Schubert (Hrsg.) Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Praxislösungen im Detail Konzepte Modellierung Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business und

Mehr

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Ralf Wölfle/Petra Schubert (Hrsg.) Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Praxislösungen im Detail Konzepte Modellierung Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business und

Mehr

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software /Petra Schubert (Hrsg.) Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Praxislösungen im Detail Konzepte Modellierung Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business und E-Government

Mehr

swissdigin-forum Förderung der elektronischen Rechnung im B2B Lancierungsveranstaltung

swissdigin-forum Förderung der elektronischen Rechnung im B2B Lancierungsveranstaltung swissdigin-forum Förderung der elektronischen Rechnung im B2B Lancierungsveranstaltung Basel, 28. Juni 2005 Christian Tanner, Ralf Wölfle Projektleitung swissdigin swissdigin wurde mitfinanziert durch

Mehr

Einflussfaktoren für Business-Software

Einflussfaktoren für Business-Software Einflussfaktoren für Business-Software Der Einfluss des ICT-Einsatzes auf den Unternehmenserfolg lässt sich wissenschaftlich nur teilweise belegen. Die auf aktuellen Betriebsdaten basierende Steuerung

Mehr

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Ralf Wölfle/Petra Schubert (Hrsg.) Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Praxislösungen im Detail Fallstudien Konzepte Modellierung Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business

Mehr

Der E-Invoicing Business Case als Rechnungssteller/-empfänger

Der E-Invoicing Business Case als Rechnungssteller/-empfänger als Rechnungssteller/-empfänger swissdigin-forum vom 23. November 2011 Christian Tanner / Ralf Wölfle Leitung swissdigin-forum Partner swissdigin-forum Agenda Begrüssung, Aktuelles zu swissdigin Einführung

Mehr

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Ralf Wölfle/Petra Schubert (Hrsg.) Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Praxislösungen im Detail Fallstudien Konzepte Modellierung Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business

Mehr

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware //Walter Dettling (Hrsg.) E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Einsatz von Business Software in der Praxis Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business und E-Government

Mehr

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Petra Schubert/Ralf Wölfle/Walter Dettling (Hrsg.) E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Einsatz von Business Software in der Praxis Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für

Mehr

Ralf Wölfle Petra Schubert. Prozessexzellenz. mit Business Software. Praxislösungen im Detail. Fallstudien Konzepte Modellierung

Ralf Wölfle Petra Schubert. Prozessexzellenz. mit Business Software. Praxislösungen im Detail. Fallstudien Konzepte Modellierung Ralf Wölfle Petra Schubert Prozessexzellenz mit Business Software Praxislösungen im Detail Fallstudien Konzepte Modellierung Inhalt I Inhalt Ralf Wölfle Prozessexzellenz mit Business Software...5 Petra

Mehr

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Ralf Wölfle/Petra Schubert (Hrsg.) Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Praxislösungen im Detail Fallstudien Konzepte Modellierung Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business

Mehr

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Ralf Wölfle/Petra Schubert (Hrsg.) Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Praxislösungen im Detail Fallstudien Konzepte Modellierung Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business

Mehr

Wettbewerbsfaktor Kommunikation

Wettbewerbsfaktor Kommunikation Wettbewerbsfaktor Kommunikation 3. Stämpfli Konferenz Zürich, 4. September 2008 Referent: Prof. Ralf Wölfle Leiter Competence Center E-Business Basel Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule

Mehr

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware //Walter Dettling (Hrsg.) E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Einsatz von Business Software in der Praxis Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business und E-Government

Mehr

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware //Walter Dettling (Hrsg.) E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Einsatz von Business Software in der Praxis Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business und E-Government

Mehr

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Petra Schubert/Ralf Wölfle/Walter Dettling (Hrsg.) E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Einsatz von Business Software in der Praxis Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für

Mehr

«E-Invoicing» Elektronische Rechnungsstellung, MwSt-konform und ohne Medienbruch

«E-Invoicing» Elektronische Rechnungsstellung, MwSt-konform und ohne Medienbruch «E-Invoicing» Elektronische Rechnungsstellung, MwSt-konform und ohne Medienbruch Stämpfli Konferenz, Zürich 4. September 2008 Eckdaten Swisscom IT Services 2 Tochtergesellschaft von Swisscom mit rund 2

Mehr

Massgeschneiderte Lösungen. Verstehen Sie und Ihre Kunden sich auch ohne viele Worte? swissdigin-forum 19.11.2014

Massgeschneiderte Lösungen. Verstehen Sie und Ihre Kunden sich auch ohne viele Worte? swissdigin-forum 19.11.2014 Lösungen für Rechnungsempfänger «Einfach dank Standards» Marcel Hangartner STEPcom NetTrust mit freundlicher Unterstützung von Thomas Gerig Florin AG swissdigin-forum vom Mittwoch, 19. November 2014 Verstehen

Mehr

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter Social Media im B2B SuisseEMEX 2012 Online - Forum 22.8.2012 Daniel Ebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Daniel Ebneter Berater für E-Business und E-Commerce Ausbildung Lic.phil. nat.

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Ralf Wölfle/Petra Schubert (Hrsg.) Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software Praxislösungen im Detail Fallstudien Konzepte Modellierung Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für E-Business

Mehr

E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten

E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten Ruth Giger, e-procurement 21. Juni 2006 0 Projektentwicklung 2006-2008 2004-2005 2000-2002 2003 1999 1 History: 1999 Einführung einer E-Procurement Lösung im

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Petra Schubert/Ralf Wölfle/Walter Dettling (Hrsg.) E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Einsatz von Business Software in der Praxis Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für

Mehr

SAP für 2 User 30 KOMMUNIKATION

SAP für 2 User 30 KOMMUNIKATION 30 KOMMUNIKATION SAP für 2 User Die felix martin Hi-Fi und Videostudios hat ihre 15 Jahre alte und fehleranfällige Branchenlösung durch ein modernes, SAP-basiertes, ERP-System ersetzt. Mit diesem Schritt

Mehr

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Wirtschaftsforum FHNW 04 09 13 Olten Cloud Computing: die Verschmelzung von zwei Trends Quelle:

Mehr

Jahresmedienkonferenz 2013. Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences

Jahresmedienkonferenz 2013. Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Jahresmedienkonferenz 2013 Die Richtung stimmt Schwerpunkte 2012 Dr. Georges Bindschedler, Schulratspräsident Campus Biel/Bienne Standortkonzentration 1 Campus Biel/Bienne konzentriert die technischen

Mehr

Die Aufgaben der Zentren

Die Aufgaben der Zentren Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) Das NEG wird seit 1998 vom BMWi gefördert Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk Das Netzwerk besteht aus 25 regionalen Kompetenzzentren

Mehr

Social Media Erfolgreiches Selbstmarketing. Prof. Martina Dalla Vecchia Online-Marketing. Socia Media. Business Networking.

Social Media Erfolgreiches Selbstmarketing. Prof. Martina Dalla Vecchia Online-Marketing. Socia Media. Business Networking. Social Media Prof. Martina Online-Marketing. Socia Media. Business Networking. 1 Social Media. 2015 2009 Prof. Hochschule Martina Dalla für Vecchia, Wirtschaft FHNW 1 You are what you share! 2 Social Media.

Mehr

Mittelbauförderung an Fachhochschulen: Ecademy Fellowship Programm. Prof. Dr. Walter Dettling, FHBB, 31.05.2005

Mittelbauförderung an Fachhochschulen: Ecademy Fellowship Programm. Prof. Dr. Walter Dettling, FHBB, 31.05.2005 Mittelbauförderung an Fachhochschulen: Ecademy Fellowship Programm Prof. Dr. Walter Dettling, FHBB, 31.05.2005 Ausgangslage Mittelbauförderung an Schweizer Fachhochschulen ist strukturell inexistent. Es

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Business Collaboration: Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis

Business Collaboration: Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis Business Collaboration: Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis Professur für Betriebliche Anwendungssysteme Universität Koblenz-Landau Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik E-Mail: petra.schubert@uni-koblenz.de

Mehr

Procurement im E-Business

Procurement im E-Business Procurement im E-Business Einkaufs- und Verkaufsprozesse elektronisch optimieren. Begriffe - Konzepte - Fallstudien von Petra Schubert, Ralf Wölfle, Walter Dettling 1. Auflage Hanser München 2002 Verlag

Mehr

BASF IT Services. Rainer Weitner - Business Development

BASF IT Services. Rainer Weitner - Business Development BASF IT Services Agenda 1. 2. 3. 4. BASF IT SERVICES in Kürze IT@BASF: Was bedeutet das in der Praxis? Kommunikation über Grenzen OHerausforderung der Internationalisierung 29. Juni 2006 / Page 2 Agenda

Mehr

SAP CCoE Forum 2015. Regensdorf 3. Februar 2015. Herzlich Willkommen!

SAP CCoE Forum 2015. Regensdorf 3. Februar 2015. Herzlich Willkommen! SAP CCoE Forum 2015 Regensdorf 3. Februar 2015 Herzlich Willkommen! SAP CCoE Forum 2015 Christoph Baldus 3. Februar 2015 Agenda Agenda 09.15 Begrüssung Christoph Baldus Mitglied der Geschäftsleitung 09.30

Mehr

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen Business-to-Business Portale Marco Müller marmue@rhrk.uni-kl.de 1 Einführung Was ist B2B? Daten- und Anwendungsintegration Portale - Ein Rückblick Einteilung

Mehr

Minor IT als Business Enabler. Hanspeter Knechtli, Achim Dannecker

Minor IT als Business Enabler. Hanspeter Knechtli, Achim Dannecker Minor IT als Business Enabler Hanspeter Knechtli, Achim Dannecker Das Konzept Die Studierenden sind eine Firma (Mein KMU), welche mit aktuellen Businessanforderungen (Problemstellungen/Bedürfnissen) aus

Mehr

E-Rechnung in der Schweiz Aktueller Stand und Ausblick

E-Rechnung in der Schweiz Aktueller Stand und Ausblick E-Rechnung in der Schweiz Aktueller Stand und Ausblick Fachtagung vöfrw Bern, 23. August 2013 Prof. Christian Tanner, Hochschule für Wirtschaft, FHNW Leiter des swissdigin-forums Leitung swissdigin-forum

Mehr

WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT«

WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT« WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT«Ziele, Ergebnisse und Teilnehmer der Workshopreihe im Rahmen der Strategischen Partnerschaft»Fit für InnovationInventing Future Services«2014 Bild: BoschRexroth

Mehr

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing #OMKBern @olivertamas Donnerstag, 20. August 2015 Ziele. Ú Die Teilnehmer kennen die SBB und deren digitales Business. Ú Die Teilnehmer erfahren

Mehr

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super!

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! Logistik, Einkauf, Kundenmanagement? Prof. Dr. Winfried Krieger Fachhochschule

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Beschaffungs- und Lieferantenmanagement. Aktuelle Entwicklungen

Beschaffungs- und Lieferantenmanagement. Aktuelle Entwicklungen Beschaffungs- und Lieferantenmanagement Aktuelle Entwicklungen Institut für Prozessmanagement und Logistik (IPL) Fachhochschulzentrum Correnstraße 25 D-48149 Münster www.fh-muenster.de/ipl Kompetenzzentrum

Mehr

Netzreport 5 Einsatz von Business Software in kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen

Netzreport 5 Einsatz von Business Software in kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen Leading House Netzreport 5 Einsatz von Business Software in kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen Walter Dettling, Uwe Leimstoll und Petra Schubert Arbeitsbericht E-Business Nr. 15 Datum: Februar

Mehr

Daten- und Warenfluss effizient gestalten

Daten- und Warenfluss effizient gestalten 1. GS1 Systemtagung Daten- und Warenfluss effizient gestalten Mittwoch, 19. September 2012 Hotel Arte, Olten www.gs1.ch Daten- und Warenfluss effizient gestalten Liebe Mitglieder An der 1. GS1 Systemtagung

Mehr

ERPEL e-business Registry Permitting Enterprise Liaisons

ERPEL e-business Registry Permitting Enterprise Liaisons ERPEL e-business Registry Permitting Enterprise Liaisons Integration durch Reduktion Christian Huemer, Philipp Liegl, Marco Zapletal Technische Universität Wien Favoritenstraße 9-11/188 A-1040 Wien Papierrechnung

Mehr

Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013. 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation

Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013. 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Technische Universität Graz Campus Inffeldgasse Hörsaal i12 und i13 19. u. 20. September 2013 www.asqt.org

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

ecommerce auf dem Vormarsch Chancen & Risiken für den (stationären) Händler

ecommerce auf dem Vormarsch Chancen & Risiken für den (stationären) Händler ecommerce auf dem Vormarsch Chancen & Risiken für den (stationären) Händler Lilienberg Unternehmerforum, Ermatingen Andri Mengiardi, Head of Seller Experience ricardo.ch 25. August 2014 Durchschnittsalter

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Beschaffungs- Finanzierungs- und Wartungskonzepte

Beschaffungs- Finanzierungs- und Wartungskonzepte Zentrum für Multimedia in der Lehre Beschaffungs- Finanzierungs- und Wartungskonzepte M. B. Wischnewsky Zentrum für Multimedia in der Lehre ZMML Cottbus, Mittwoch,den 6.11.2002 Zentrum für Multimedia in

Mehr

Fachhochschule Münster University of Applied Sciences

Fachhochschule Münster University of Applied Sciences VORSPRUNG DURCH QUALITÄT Fachhochschule Münster University of Applied Sciences Kooperationen im Hochschulbereich Möglichkeiten in Lehre und Weiterbildung Prof. Dr. Ute von Lojewski November 2007 Gliederung

Mehr

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg Einladung Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung Oberfranken ist eine innovationsstarke und zukunftsweisende IT-Region. Kleine und

Mehr

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Petra Schubert/Ralf Wölfle/Walter Dettling (Hrsg.) E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Einsatz von Business Software in der Praxis Das Kompetenzwerk der Schweizer Fachhochschulen für

Mehr

ech-0069 swissdigin-inhaltsstandard (E-Invoicing)

ech-0069 swissdigin-inhaltsstandard (E-Invoicing) E-Government-Standards Seite 1 von 8 ech-0069 swissdigin-inhaltsstandard (E-Invoicing) Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad ech-0069 swissdigin-inhaltsstandard (E-Invoicing) ech-0069 Standard Verbreitet

Mehr

Content- und kooperatives Marketing über die neue Competence-Site

Content- und kooperatives Marketing über die neue Competence-Site Köln Betreiber von Deutschlands führendem Kompetenz-Netzwerk Content- und kooperatives Marketing über die neue Competence-Site Für Ihren Erfolg mobilisieren wir Netzwerke mit Performance-Garantie Winfried

Mehr

E I N L A D U N G IT-FORUM OBERFRANKEN 2012

E I N L A D U N G IT-FORUM OBERFRANKEN 2012 E I N L A D U N G IT-FORUM OBERFRANKEN 2012 1 3 0 3 2 0 1 2 IT-FORUM OBERFRANKEN GREEN TECH Oberfranken ist eine leistungsstarke IT-Region. Diese Tatsache ist jedoch sowohl regional als auch überregional

Mehr

Einführung in das Projekt CAR4KMU

Einführung in das Projekt CAR4KMU Einführung in das Projekt CAR4KMU Mit auto-gration kostengünstig in die digitale Hilfen und Umsetzungsstrategien für klein- und mittelständische Automobilzulieferer 18.6.2015 Stuttgart Christoph Altenhofen,

Mehr

Major Finance und Vertiefung Banking & Finance

Major Finance und Vertiefung Banking & Finance Major Finance und Vertiefung Banking & Finance Prof. Dr. Carsten Peuckert Major Finance - Übersicht 1. Wieso Major Finance? 2. Inhalte 3. Lehrkonzeption 4. Neu: Vertiefungsrichtung Banking & Finance 5.

Mehr

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz Die Programme von sind die am häufigsten eingesetzte Business Software der Schweizer

Mehr

Willkommen in der SocialMedia Welt

Willkommen in der SocialMedia Welt Business Agentur Christian Haack Willkommen in der SocialMedia Welt Profiness Business Agentur Christian Haack Ausgangssituation ALLE reden über Social Media etc, aber wirklich verstehen und erfolgreich

Mehr

Mobile Commerce: Potentiale und Herausforderungen

Mobile Commerce: Potentiale und Herausforderungen Mobile Commerce: Potentiale und Herausforderungen Marketing on Tour Zürich, 25.10.2011 Daniel Ebneter / Thomas Lang carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch carpathia: e-business.competence Gegründet

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel Hochschulwelt Duale Studiengänge Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar in Kassel Herausforderungen Wissensgesellschaft Wandel des Qualifikationsniveaus Zum Erreichen des Barcelona-Ziels (3% BIP

Mehr

Lead Management und Sales Performance. Relevante B2B Marketing Events 2012. Lead Management Summit 2015 1

Lead Management und Sales Performance. Relevante B2B Marketing Events 2012. Lead Management Summit 2015 1 Lead Management und Sales Performance Relevante B2B Marketing Events 2012 Lead Management Summit 2015 1 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf 2014 Lead Management Summit 2015 - Grundkonzept - Ihr Partnermodell

Mehr

Einsatz von Business-Software in kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen

Einsatz von Business-Software in kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen Sponsoren Einsatz von Business-Software in kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen Eine Marktstudie der Netzwoche in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Betriebsökonomie (IAB) der Fachhochschule

Mehr

Einladung zum. Jahrestreffen. der Branchen-Entscheider

Einladung zum. Jahrestreffen. der Branchen-Entscheider Einladung zum Jahrestreffen der Branchen-Entscheider Die Plattform für Networking und Cross-Automation mit Best Practices aus Automotive, Logistik, Chemie, Telekommunikation und weiteren Branchen am 21./22.

Mehr

ICS Group Gründungsmitglied der Fachgruppe Industrie 4.0 im Verein IT FOR WORK e.v.

ICS Group Gründungsmitglied der Fachgruppe Industrie 4.0 im Verein IT FOR WORK e.v. PRESSEINFORMATION ICS Group Gründungsmitglied der Fachgruppe Industrie 4.0 im Verein IT FOR WORK e.v. Neu-Anspach, Februar 2015: Hans-Jörg Tittlbach (CEO der ICS Group) unterzeichnete am 10. Februar 2015

Mehr

ICS Group zeigt zur LogiMAT 2015 verlässliche Supply Chain Lösungen und innovative Services für Handel, Produktion und Logistik.

ICS Group zeigt zur LogiMAT 2015 verlässliche Supply Chain Lösungen und innovative Services für Handel, Produktion und Logistik. PRESSEINFORMATION Servicewelt Logistik für Mittelstand und Konzerne ICS Group zeigt zur LogiMAT 2015 verlässliche Supply Chain Lösungen und innovative Services für Handel, Produktion und Logistik. Neu-Anspach,

Mehr

Das ABC des Cloud Computing

Das ABC des Cloud Computing Das ABC des Cloud Computing Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas Leiterin Kompetenzschwerpunkt Cloud Computing, FHNW Alpiq Cloud Anlass, Olten November 2014 Das ABC des Cloud Computing Amazing Because Cloud

Mehr

E-Invoicing auf internationaler Ebene

E-Invoicing auf internationaler Ebene E-Invoicing auf internationaler Ebene SEEBURGER E-Invoicing-Tage 25./26. März in Frankfurt Flughafen-Hotel Bruno Koch Marktgröße und Status global Seite 2 "Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber.

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

db-ebills Die globale EIPP-Lösung der Deutschen Bank

db-ebills Die globale EIPP-Lösung der Deutschen Bank db-ebills Die globale EIPP-Lösung der Deutschen Bank Agenda EIPP als Bestandteil der Financial Supply Chain Die Vorteile von EIPP für den Rechnungssteller und den Rechnungsempfänger Unsere EIPP-Komplettlösung

Mehr

Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen und Controlling 1. Trierer Forum Rechnungswesen und Controlling Problemlösungen für Unternehmen der Region 22. September 2006 1 Programm 14:00 Begrüßung 14:20 Basel II: Herausforderung für das Controlling Prof. Dr. Felix

Mehr

Der Markt für Mobile Business Solutions: Aktueller Stand und Entwicklungsperspektiven

Der Markt für Mobile Business Solutions: Aktueller Stand und Entwicklungsperspektiven Der Markt für Mobile Business Solutions: Aktueller Stand und Entwicklungsperspektiven Ergebnisse einer empirischen Standortanalyse Peter Stamm, WIK-Consult Vortrag Berlin-Brandenburg macht mobil IHK Potsdam,

Mehr

Kollaborative Engineering Communities. Communities. Agenda. MKWI Nürnberg 2002 Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau. Motivation

Kollaborative Engineering Communities. Communities. Agenda. MKWI Nürnberg 2002 Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau. Motivation Kollaborative Engineering MKWI Nürnberg 2002 Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau Agenda Motivation Eigenschaften von Der Produktlebenszyklus Begriff der Kollaborativen Engineering Community Anforderungen an

Mehr

Prozessoptimierung und Prozessautomation unternehmens- und plattformübergreifend

Prozessoptimierung und Prozessautomation unternehmens- und plattformübergreifend Prozessoptimierung und Prozessautomation unternehmens- und plattformübergreifend Eros Merlini Head of etrade Solutions Swisscom IT Services AG 2013 Software AG. All rights reserved. Unser Unternehmen 2

Mehr

Das Fraunhofer IESE. Geschäftsfeld Information Systems. Michael Ochs. Geschäftsfeldmanager. 23. April 2008

Das Fraunhofer IESE. Geschäftsfeld Information Systems. Michael Ochs. Geschäftsfeldmanager. 23. April 2008 Das Fraunhofer IESE Geschäftsfeld Information Systems Michael Ochs Geschäftsfeldmanager 23. April 2008 Fraunhofer IESE Eckdaten Basics Gegründet 1996 als Fraunhofer- Einrichtung Festes Institut seit 2000

Mehr

Multichannel Challenge: Integration von Vertriebsorganisation und Contact Center in der Versicherung

Multichannel Challenge: Integration von Vertriebsorganisation und Contact Center in der Versicherung Philip Michel CRM Project Manager 23 June 2011 Multichannel Challenge: Integration von Vertriebsorganisation und Contact Center in der Versicherung 2009 IBM Corporation Die Multichannel Challenge eines

Mehr

Wie auch Sie online noch erfolgreicher

Wie auch Sie online noch erfolgreicher Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie auch Sie online noch erfolgreicher werden 30.07.2015 dmc digital media center GmbH 2015 2 Unternehmensgruppe dmc.cc ist nicht nur Berater, sondern der konsequente

Mehr

ARBEITSKREIS PERSONALENTWICKLUNG 12. MÄRZ 2012. Prof. Dr. Thomas Jensen Leiter der FHDW in Bielefeld

ARBEITSKREIS PERSONALENTWICKLUNG 12. MÄRZ 2012. Prof. Dr. Thomas Jensen Leiter der FHDW in Bielefeld ARBEITSKREIS PERSONALENTWICKLUNG 12. MÄRZ 2012 Prof. Dr. Thomas Jensen Leiter der FHDW in Bielefeld HERZLICH WILLKOMMEN AN DER FHDW IN BIELEFELD 28.03.2012 2 STANDORTE DER FHDW IN NRW 2001 Bielefeld 1993

Mehr

Aktiv für innovative Logistik

Aktiv für innovative Logistik Aktiv für innovative Logistik GESTALTEN SIE IHRE LOGISTISCHE ZUKUNFT IM VNL-NETZWERK! Integrierte Logistik- Anbieter Logistik- Technik- Anbieter Logistik-Bedarfsträger Transport- Umschlag- Lager-Logistik-

Mehr

Prozessorientiertes Wissensmanagement für KMU

Prozessorientiertes Wissensmanagement für KMU Erfahrungen von KMU aus dem Elektronik Bereich Dipl.-Wirtsch.-Inf. Stefan Voigt International Competence Center Logistics Fraunhofer IFF Sandtorstrasse 22 39106 Magdeburg Tel.: +49 (0) 3 91 / 40 90-713

Mehr

Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT

Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT 2010 Der Contact Center Markt Schweiz D E R C O N T A C T C E N T E R M A R K T S C H W E I Z Intro Die letzte komplette

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Anita Glenck, lic.phil., MAS, Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin 3. Dezember 2013, Seite 2 Themen Das Schweizer

Mehr

e-procurement ein Trend wird erwachsen

e-procurement ein Trend wird erwachsen e-procurement ein Trend wird erwachsen Prof. Dr. Thomas Allweyer Folge 3: Auswahl von e-procurement-anbietern & Handlungsempfehlungen Inhalt e-procurement: Erwartungen und Erfahrungen... 02 Potenzial des

Mehr

Beschaffung, Verkehr, Logistik

Beschaffung, Verkehr, Logistik Beschaffung, Verkehr, Logistik ein Berufsfeld mit Perspektive? Prof. Dr. Winfried Krieger krieger@wi.fh-flensburg.de www.fh-flensburg.de/logistik Agenda Was ist Beschaffung, Verkehr und Logistik? Was sind

Mehr

Die IT-Security Messe und Kongress The IT Security Expo and Congress VERANSTALTUNGSANALYSE

Die IT-Security Messe und Kongress The IT Security Expo and Congress VERANSTALTUNGSANALYSE Die IT-Security Messe und Kongress The IT Security Expo and Congress VERANSTALTUNGSANALYSE Strukturdaten Kongress Medien 1. STRUKTURDATEN GESAMT DEUTSCHLAND INTERNATIONAL Aussteller Besucher Ausstellungsfläche

Mehr

Innovation im Alltag. Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU

Innovation im Alltag. Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU Innovation im Alltag Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU Michael Isler betr. oec. FH Projektleiter Schweizerisches Institut für Entrepreneurship SIFE 25. August 2009 Das Schweizerische Institut

Mehr

Master Thesis FHNW. Vertiefungsrichtung Leadership Wirkungsevaluation und Qualitätssicherung. Oder

Master Thesis FHNW. Vertiefungsrichtung Leadership Wirkungsevaluation und Qualitätssicherung. Oder Master Thesis FHNW Vertiefungsrichtung Leadership Oder Leadership überhaupt Wirkung? Verfasserin: Anja Nicole Seiwert Dozenten: Arie Verkuil und Jürg W. Krebs Inhalt Ausgangslage und Zielsetzung Hypothesengeleitete

Mehr

Vortrag. Kollaboratives Customer Relationship Management

Vortrag. Kollaboratives Customer Relationship Management Vortrag Kollaboratives Customer Relationship Management 1 Überblick Wortbedeutung Grundlagen CRM Abgrenzung Analytisches / Operatives und kollaboratives CRM Kollaboration Unternehmen und Kunden Kollaboration

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

CRM Status Quo und Trends Schweiz

CRM Status Quo und Trends Schweiz CRM Status Quo und Trends Schweiz Brian Rüeger Leiter Zentrum für Marketing Management Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften rubn@zhaw.ch 076 497 29 29 Building Competence. Crossing Borders.

Mehr

Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Stephan Loretan stephan.loretan@zhaw.ch, 13.11.2014 Agenda Die ZHAW / SML im Überblick Facts & Figures und Kompetenzprofil

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr