GESCHÄFTSBERICHT 2013

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3 GESCHÄFTSBERICHT 2013 Mittelstand, egal ob in Oelde oder in Tokio Seite 16 In 10 Tagen um die Welt, itelligence international Seite Konnichiwa! (Hallo!) 1989, was für ein Gründungsjahr Seite 6 NTT DATA und itelligence Seite 14

4 itelligence AG / GB 2013 itelligence AG / GB 2013 Kennzahlen itelligence Mio. EUR IFRS 2013 IFRS 2012 IFRS 2011 IFRS 2010 Umsatzerlöse gesamt 457,1 407,1 342,4 272,2 Umsatz Bereiche Beratung 214,9 211,5 190,9 142,6 Lizenzen 56,9 38,3 37,5 33,8 Application Management 49,1 40,4 23,3 22,0 Outsourcing & Services 135,7 116,3 89,8 73,3 Sonstiges 0,5 0,6 0,9 0,5 Umsatz Segmente Deutschland/Österreich/Schweiz (DACH) 192,9 185,0 163,6 144,3 Westeuropa 104,7 86,7 66,6 36,1 Osteuropa 48,1 32,0 22,1 19,2 USA 100,5 92,6 82,0 66,9 Asien 7,1 7,0 4,1 2,3 Sonstiges 3,8 3,8 4,0 3,4 EBIT in Mio. Euro 22,2 19,2 20,4 14,9 EBIT-Marge 4,9% 4,7% 6,0% 5,5% EBITA in Mio. Euro 26,2 21,4 22,5 16,4 EBITA-Marge 5,7% 5,2% 6,6% 6,0% EBITDA in Mio. Euro 38,0 31,4 30,4 23,4 EBITDA-Marge 8,3% 7,7% 8,9% 8,6% Ergebnis nach IFRS 16,2 13,7 12,8 10,0 Ergebnis pro Aktie 0,48 0,44 0,46 0,39 Cashflow pro Aktie in Euro -0,08 0,17 0,29-0,56 Umsatzrentabilität 3,5% 3,4% 3,7% 3,7% Cashflow in Mio. Euro -2,5 4,8 7,1-13,8 Bilanzsumme in Mio. Euro 333,2 306,8 254,3 180,2 Eigenkapital in Mio. Euro 121,8 112,0 68,0 61,2 Eigenkapitalquote 36,6% 36,5% 26,7% 34,0% Eigenkapitalrendite ROE (Return on equity) 13,3% 12,3% 18,9% 16,4% Gesamtkapitalrendite ROA (Return on assets) 4,4% 4,5% 5,4% 5,4% Gesamtkapitalrendite ROCE (Return on assets employed) 6,4% 6,4% 8,3% 8,4% Investitionen in Mio. Euro 43,1 43,1 32,5 30,6

5 Geschäftsjahr Mitarbeiter zum durchschnittlich Inland Ausland Umsatzentwicklung (in Mio. Euro) Inland/Ausland Ertragsentwicklung (in Mio. Euro) EBIT/EBIT-Marge 300 Gesamt 457, Total 407,1 20 4,7% 4,9 % ,9 250,2 166,7 290,4 5 19,2 22, Umsatzanteil nach Segmenten 2013 Umsatzanteil nach Bereichen 2013 Deutschland/ Österreich/Schweiz 42,2% Beratung 47,0 % Westeuropa 22,9 % Outsourcing & Services 29,7% Osteuropa 10,5 % USA 22,0 % Application Management 10,7 % Asien 1,6 % Lizenzen 12,5 % Sonstiges 0,8 % Sonstiges 0,1 %

6 KENNZAHLEN itelligence AG 2013 / GB LOS GEHT S!... 4 DER POLITISCHE UMBRUCH... 6 DAS WIRTSCHAFTLICHE UMFELD... 7 DAS NEUE NETZWERK... 8 UMBRÜCHE IN DER IT-LANDSCHAFT... 9 KAMPF UM DIE GLEICHBERECHTIGUNG GEBOREN Jahre später SAP...14 MITTELSTAND...16 INTERNATIONALTIÄT...20 MANAGED SERVICES...29 NTT DATA

7 GESCHÄFTSBERICHT Jahre itelligence Vorwort Geschäftsbericht Interview mit dem Vorstand 40 Bericht des Aufsichtsrats 46 Corporate Governance Bericht 52 Jahresabschluss Lagebericht des Konzerns 56 Konzerngewinn- und -verlustrechnung 102 Konzernbilanz 104 Konzernkapitalflussrechnung 106 Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung 107 Konzernanhang 108 Bestätigungsvermerk 180 AG-Jahresabschluss 181

8 / 2 itelligence AG / GB 2013

9 Vorwort / 3 Liebe Freunde des Unternehmens, das Jahr 1989 darf als historisch bezeichnet werden: Für uns Deutsche, aber nicht für uns allein ist dieses Datum eng mit dem Fall der Mauer verbunden. Viele erinnern sich noch gut daran, wo sie waren, als sich die Grenze zwischen Ost- und West-Deutschland öffnete. Ich war zu Hause und habe mit einer Mischung aus Begeisterung, Staunen und Freude das Geschehen am Fernseher beobachtet. Zu diesem Zeitpunkt gab es unser Unternehmen gerade ein paar Monate. Zu dritt waren wir damit beschäftigt, SAP-Software in großen Unternehmen zu installieren. Das Geschäft lief gut an, es zeichnete sich ab, dass mein Traum der Selbständigkeit Wirklichkeit wurde. Ich wünschte mir damals ein Unternehmen mit einer besonderen, einer eigenen Firmenkultur. Ein Unternehmen, in dem die Hierarchien flach sind, die Mitarbeiter Freude an ihren Aufgaben haben und auch nach der Arbeit etwas gemeinsam unternehmen. Selbstverständlich gehören dazu auch eine exzellente Ausbildung und der Wille ein gutes Projekt durchzuführen und insbesondere auch wieder neue Projekte zu gewinnen. Das funktionierte. Lange Zeit. Das Unternehmen wuchs und diese Firmenkultur wurde unser Erfolgsrezept. Sie war der Stoff, der alles so wunderbar beisammen hielt. Nach und nach fanden wir eine klare Marktstrategie. Einmal formuliert, haben wir sie bis heute konsequent verfolgt: itelligence konzentriert sich auf SAP, auf den Mittelstand und ist heute international führender SAP-Komplettdienstleister. Wir haben lange Zeit ein Erfolgsjahr nach dem anderen geschrieben. Wir sind jedes Jahr kontinuierlich gewachsen und haben weiter investiert: in Mitarbeiter, in den Aufbau von Niederlassungen in anderen Ländern, in neue Technologien und Services-Angebote. Eine einzige schmerzhafte Krise haben wir durchlebt. Den Einbruch der Börsen und die anschließende Rezession in den Jahren 2000 bis Drei Jahre schrieben wir rote Zahlen, mussten Mitarbeiter entlassen und Nieder lassungen schließen. Wir haben daraus gelernt. Ich habe daraus gelernt. Bis heute. Heute kann ich nicht mehr mit allen Mitarbeitern einen Abend verbringen weil itelligence mehr als Mitarbeiter in 23 Ländern zählt. Das Unternehmen, das ich vor 25 Jahren gegründet habe, hat sich zu einem Konzern entwickelt, mit verschiedenen Geschäftsfeldern und international verteilten Tochtergesellschaften. Und ist seinerseits Teil eines globalen Großkonzerns, der japanischen NTT DATA-Gruppe, geworden. Anlässlich unseres 25. Jubiläums möchten wir Ihnen in diesem Geschäftsbericht nicht nur von einem Geschäftsjahr 2013 mit erneutem Rekord ergebnis berichten. Wir möchten auch die einzelnen Facetten der itelligence-strategie vorstellen, die uns zu dem gemacht haben, was wir sind. Wir möchten Ihnen zeigen, wer unsere Kunden sind. Wir bedanken uns bei der SAP AG für die sehr gute Zusammenarbeit, beleuchten das Thema Managed Services als Wachstumsmarkt, machen Abstecher zu unseren weltweiten Niederlassungen, fragen NTT DATA Manager, wie sie itelligence sehen und schauen noch einmal auf das itelligence-gründungsjahr Schließlich wagen wir einen Blick auf die kommenden Jahre und fragen uns, wie es sein wird, wenn itelligence den 50. Geburtstag feiert. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Ihr Herbert Vogel

10 / 4 itelligence AG / GB 2013 Los geht s!

11 Jubiläumsjahr 2014 / 5

12 / 6 itelligence AG / GB 2013 DER POLITISCHE UMBRUCH Unter dem volkseigenen Druck öffnen DDR-Grenzer am Abend des 9. November 1989 den Übergang an der Bornholmer Straße in Berlin, weitere Stellen an der Mauer und der innerdeutschen Grenze folgten im Verlauf der Nacht. Ungarn und Österreich hatten im Sommer 1989 den Eisernen Vorhang mit einem Paneuropäischen Picknick durchlässig gemacht. Heute soll mit dem Projekt Grünes Band Europa ein zusammenhängender Biotopverbund entlang der Kilometer langen ehemaligen Grenze geschaffen werden. Ein Vierteljahrhundert nach der Wende sind längst nicht alle Vorbehalte in den Köpfen der Bundesbürger ausgeräumt, hat eine Forsa-Umfrage Anfang 2014 ergeben. Wie schwer das Umdenken fällt, zeigen auch die Tiere: Hirsche aus dem Böhmerwald machen noch heute auf ihren Wanderungen am einstigen Eisernen Vorhang kehrt, weil sie den alten Grenzverlauf verinnerlicht haben.

13 Gründungsjahr 1989 / , , , , Entwicklung der DAX Jahres-Schlusskurse von 1989 bis 2013 DAS WIRTSCHAFTLICHE UMFELD Die Wirtschaft befand sich in den 80er Jahren in einer Transformationsphase von der Produktions- zur Dienstleistungsgesellschaft. Nach der schweren Wirtschaftskrise 1982 erholten sich die Firmen allmählich wieder und Neue Technologien versprachen zunehmend Effizienzgewinne. Auch wagten viele Unternehmen den Schritt ins Ausland. Gleichzeitig verschärften sich die Fronten in der Sozialpartnerschaft, im Umweltschutz, in der Energieversorgung sowie in der Bewertung der militärischen Strategie. Die Zahl der Arbeitslosen stieg ebenso wie das Bruttosozialprodukt an. So kamen die vom sowjetischen Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow geforderten Maximen Perestroika (Umgestaltung) und Glasnost (Offenheit) nach der Wende letztlich auch dem Westen zugute. Im Verlauf des Deutschen Aktienindex (DAX) zeigt sich, dass Mitte der 80er Jahre nach einer schleppenden Entwicklung die Kurse anzogen. Zwar kam es schon im Jahr nach der Wiedervereinigung zu einer kleinen Korrektur, doch danach ging es erst einmal aufwärts. Der tiefe Fall ab dem Jahr 2000 zog nicht nur die hochtrabenden Hightech-Werte, sondern auch die Vertreter der Old Economy in den Keller. Rund zehn Jahre hat es gedauert, bis die einstigen Höchststände dauerhaft übertroffen werden konnten wobei nicht sicher ist, wie lange dauerhaft wirklich ist.

14 / 8 itelligence AG / GB 2013 DAS NEUE NETZWERK Hand aufs Herz können Sie den Unterschied von Internet und World Wide Web (www) beschreiben? Nur eine Minderheit erinnert sich heute daran, dass Tim Berners-Lee und Robert Cailliau im Jahr 1989 am Forschungszentrum CERN ein Projekt initiiert haben, um wissenschaftliche Texte und Informationen besser miteinander zu verbinden. Ihr im Folgejahr vorgestelltes Modell aus Dokumenten und Hyperlinks fiel auf fruchtbaren Boden: Damals trat das Internet in die Phase der Kommerzialisierung ein, und aus dem losen Verbund entwickelte sich allmählich eine Business- Plattform, die Daten und Informationen als Rohstoffe brauchte. Hier war das Web goldrichtig. Heutzutage sind Spitzfindigkeiten zwischen den verschiedenen OSI-Schichten nicht mehr zeitgemäß es geht den Nutzern in erster Linie darum, eine freie Steckdose und ein offnes WLAN zu finden, um Bilder von Nahrungsmitteln, Selbstportraits oder kurze Botschaften ins virtuelle Jenseits zu laden. Dass Berners-Lee und Cailliau damals das Web bewusst frei verfügbar gemacht und damit einen grundlegenden kulturellen Wandel in der Welt ausgelöst haben, wird häufig leider vergessen.

15 Jubiläumsjahr Gründungsjahr / <head>umbrüche in der IT-Landschaft 1989 <a>das Manager Magazin kürt die SAP nach einem Jahr an der Börse zum Unternehmen des Jahres. <b>das SAP-Rechenzentrum verfügt über Server der Hersteller IBM, Siemens, DEC und Hewlett-Packard mit einer Gesamtkapazität von Megabyte bzw. 1,2 GB Arbeitsspeicher (heute bietet der kleine ipod Shuffle von Apple 2 GB Speicher für 49 Euro). <c>in Deutschland wurden Business-PCs verkauft, berichtet Dataquest. Zudem wurden Desktops für Heimanwender abgesetzt. <d>ntt International hat den Großteil eines ersten globalen Multimedia-Netzwerks geknüpft. Es verbindet alle in- und ausländischen Büros einer japanischen Versicherungsgesellschaft über Glasfaserkabel und vereint Telefax, Telex, Datenübertragung und Telefon. <e>olof Lundberg, Generaldirektor der Londoner Inmarsat (International Maritime Satellite Organisation), hält die baldige Einführung von Taschentelefonen für möglich. Anfang Juli 1989 haben die europäischen Postverwaltungen (CEPT) die von Inmarsat angebotenen mobilen Kommunikationsdienste innerhalb Europas freigegeben. <f>die Compucamp GmbH will in speziellen Sommerkursen nun auch Erwachsenen die Scheu vor dem PC nehmen. Das Angebot reicht von der allgemeinen DV-Einführung für Laien über MS-DOS und Anwendungssoftware bis hin zu Programmiersprachen für Fortgeschrittene. <g>die Universität Bielefeld bietet ab dem Wintersemester 1989/90 einen neuen Studiengang an: Naturwissenschaftliche Informatik. Der auf acht Semester angelegte Diplomstudiengang kombiniert die Basisqualifikation in Informatik mit Spezialkenntnissen einer naturwissenschaftlichen Disziplin. <h> -systeme für LANs werden immer populärer. Laut einer Studie von International Resource Development (IRD) soll das Marktvolumen von -Programmen für Unternehmen innerhalb von zwei Jahren von rund 38 Millionen auf 80 Millionen Dollar steigen. <i>mit IBM, Apple, Control Data, Unisys, Wang, Cray, Prime, DEC, Nixdorf und Amdahl haben viele traditionelle Lieferanten durchwachsene Zahlen zur Jahresmitte vorgelegt. Nur einige Anbieter aus dem PC-Geschäft wie Compaq und Microsoft wachsen stark. <j>die Marktforscher von IDC erwarten für das Gesamtjahr 1989 ein Wachstum der DV-Branche von 12 bis 12,5 Prozent. Der Markt für Software und Services soll um 18 bis 19 Prozent zulegen. Damit kann das Segment allerdings nicht an die Goldenen Jahre zum Anfang der 80er anknüpfen, als Zuwächse um die 20 Prozent verzeichnet wurden.

16 / 10 itelligence AG / GB 2013 KAMPF UM DIE GLEICHBERECHTIGUNG Nach der Blamage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen die Niederlande bei der EM 1988 konnten die deutschen Frauen bei der EM 1989 die Scharte auswetzen. Das Finale gegen Norwegen in Osnabrück wurde klar mit 4:1 gewonnen. Der Triumph der deutschen Mannschaft bedeutete den Durchbruch für den Frauenfußball in Deutschland, heißt es dazu fast schon euphorisch in der Wikipedia. Von einer Gleichberechtigung konnte damals kaum die Rede sein: So erhielten die erfolgreichen Spielerinnen als Prämie ein Kaffeeservice der Serie Mariposa mit Blümchenmuster, angeblich sogar B-Ware. Die Helden von Bern hatten für den WM-Titel 1954 immerhin D-Mark Prämie und 200 DM pro Einsatz vom DFB bekommen.

17 Gründungsjahr 1989 / 11 Jahre? Das ist doch kein Alter!

18 / 12 itelligence AG / GB 2013 Geboren 1989 UNSERE MITARBEITERIN SO JUNG WIE DAS UNTERNEHMEN Name Tracy Levine Geburtstag 29. April 1989 Geschwister Marla (3 Jahre älter), Todd (5 Minuten älter) Geburtsort Cleveland, Ohio Hobbys Lesen, Mannschaftssport, Partys veranstalten, Reisen in alle Welt Erinnerungen an die 90er Beanie Babies, Boygroups, AOL und einen unbändigen Optimismus

19 Gründungsjahr 1989 / 13 Ausbildung Bachelor of Science in Business Administration, The Ohio State University Studiengang Operations Management (Supply Chain), Spanisch Bei itelligence seit Juli 2011 Warum itelligence? Weil sich jeder meiner Kollegen mit Nachdruck für das Vorankommen der gesamten Organisation engagiert. Aktuelle Position SAP Application Consultant mit dem Fokus auf SAP Governance, Risk and Compliance (GRC) sowie SAP Security. Position im Jahr 2039 Crew-Mitglied der itelligence-segelyacht Ich habe durch die Tätigkeiten in der SAP-Community und für meinen Blog gelernt, dass mich die Arbeit mit Menschen quer durch alle sozialen Schichten begeistert. Daher würde ich künftig gerne mehr in dieser Richtung tätig werden, wenn es eine Aufgabe für mich gibt. Blog postgradsap.com

20 / 14 itelligence AG / GB 2013 DANKE FÜR DIE STARTHILFE Von Beginn an hilft SAP dem jungen Bielefelder Unternehmen und beauftragt es mit diversen Services für seine Kunden. Damals bewegt man sich noch im Konzernumfeld. Die betriebswirtschaftliche Standardsoftware ist ein Novum und scheint vor allem für große Unternehmen konzipiert. Doch schon bald wird klar, dass die Lösung auch für den Mittelstand attraktiv ist. SAP beschließt, dieses Geschäft gemeinsam mit Partnern zu organisieren. itelligence ist einer der ersten Dienstleister, dem SAP diese Partnerschaft anbietet. DANKE FÜR DAS VERTRAUEN Warum sollte die mächtige SAP AG mit einem umfangreichen Partnernetz auf eine itelligence AG hören, geschweige denn Rücksicht nehmen? Weil gegenseitiges Vertrauen herrscht. Der Weltkonzern kann fest mit der Loyalität seines Partners rechnen. Umgekehrt weiß auch itelligence, dass man auf SAP zählen darf und die eigene Perspektive und eigene Interessen akzeptiert werden. DANKE FÜR DIE OFFENHEIT Die Beziehung zu SAP ist von einem offenen Austausch geprägt. Die Manager kennen und verstehen sich. Ideen und Visionen kommen frühzeitig zur Sprache, was gemeinsame Diskussionen darüber ermöglicht. SAP begegnet itelligence auf Augenhöhe und schenkt den Argumenten Gehör. Nicht immer sind sich beide Seiten einig. Doch der ehrliche und respektvolle Umgang miteinander führt allemal zu einem Weg, der für beide Seiten erfolgreich ist. DANKE FÜR DIE INNOVATIVEN PRODUKTE SAP ist immer Vorreiter in punkto Innovationen gewesen. Von der Etablierung einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware bis zur Erweiterung der Produktpalette um Themen wie Mobility oder Cloud Computing. Diese Innovationskraft beflügelt stets das Geschäft von itelligence und macht das Unternehmen zu dem, was es heute ist, und was es in Zukunft sein wird. DANKE FÜR DIE TREUE SAP steht all die Jahre zu itelligence. Das beweisen die Walldorfer in der Phase zwischen 2000 und Das bis dahin erfolgreiche Geschäft läuft nicht mehr rund, man schreibt rote Zahlen. Mitarbeiter müssen entlassen, Niederlassungen geschlossen werden. Für SAP ist dies jedoch kein Grund, seinen langjährigen Partner allein zu lassen. Im Gegenteil: Wo immer es möglich ist, bietet der Softwarekonzern Hilfestellung an. DANKE FÜR DAS STETIGE WACHSTUM Die Gründer von SAP wie auch das heutige Management haben sich nie auf ihrem Erfolg ausgeruht. Der Wunsch nach weiterem Wachstum ist immer eine Antriebsfeder für ihre Entscheidungen. Schon früh beschließt man, ins Ausland zu gehen, oder mit neuen Lösungen die Nutzung von SAP-Systemen auszuweiten. Das ebnet auch itelligence den Weg zu mehr Wachstum und zur Erschließung neuer Geschäftsfelder. Dieser Appetit auf Mehr kombiniert mit dem Gespür für die richtige Produktstrategie ist ein wesentlicher Grund für den Erfolg beider Partner.

21 Jubiläumsjahr 2014 / 15 DANKE FÜR DIE ANERKENNUNG Jedes Jahr zeichnet SAP Partner und Projekte in verschiedenen Kategorien aus. Jedes Jahr befindet sich itelligence unter den Geehrten. Sei es wegen des erfolgreichen Verkaufs von Lizenzen, wegen der hohen Qualität in einzelnen Projekten oder wegen führender Positionen in verschiedenen Segmenten. In diesen Auszeichnungen spiegelt sich eine echte Wertschätzung wieder, die sowohl für die Mitarbeiter von itelligence wie für die Kunden ein wichtiges Signal darstellt. DANKE FÜR DIE FREIHEIT Auch wenn beide Unternehmen eng zusammenarbeiten, kann itelligence immer auch seinen eigenen Weg gehen. Diese Freiheit ist gerade im Mittelstand notwendig, wo die Nähe zum Kunden das oberste Prinzip ist. SAP interessiert sich, aber mischt sich nicht ein. So kann itelligence ein eigenes Lösungsangebot aufbauen und sich als Full-Service- Dienstleister positionieren. SAP weiß, dass der Partner Luft braucht, um sein Geschäft mit Erfolg zu führen. Oder anders ausgedrückt: dass man etwas abgeben muss, um mehr davon zurück zu bekommen. Wer Erfolg haben will, muss lernen zu teilen. Diese Devise von SAP-Gründer Dietmar Hopp gilt bis heute und bildet das Fundament für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen SAP und itelligence. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass der größere und vermeintlich stärkere Partner seinem Gegenüber auf Augenhöhe begegnet, ihm zuhört und ihn nach Kräften unterstützt. Dies alles hat SAP getan. Zeit, sich dafür zu bedanken. DANKE SAP!

22 / 16 itelligence AG / GB 2013 ERP = Effizient, Runderneuert, Pragmatisch Auch wenn der Teufel im Detail steckt manchmal wird nur eine vollständige ERP-Plattform zum großen Wurf. Das Unternehmen Haver & Boecker hat für den Bereich Maschinenbau gemeinsam mit itelligence seine Altsysteme abgelöst und durch eine SAP-Lösung ersetzt. Mal streicht der Wind durch Oelde, mal der Westfalen-Express. Der Ort im Münsterland zwischen Hamm und Bielefeld beherbergt das mittelständische Familienunternehmen Haver & Boecker, in dem seit 127 Jahren Tradition und Präzision groß geschrieben werden geteilt in eine Drahtweberei sowie ein Maschinenbauunternehmen, das 1925 gegründet wurde. Im Mittelpunkt steht bei Letzterem das Geschäft mit Verpackungsmaschinen und Anlagen für Schüttgüter. Dabei ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile: Für die effiziente Herstellung hochwertiger Produkte aus den Bereichen Baustoffe, Mineralien, Chemie, Nahrungs- und Futtermittel reiche es nicht aus, nur Maschinen oder ideale Einzelprozesse aneinander zu reihen, sagt Geschäftsführer Herr Dr. R. Festge: Erst die Gesamtbetrachtung und Optimierung unter Berücksichtigung von Investitions- und Betriebskosten bringt den gewünschten Erfolg und gibt unseren Kunden Planungssicherheit.»

23 Jubiläumsjahr 2014 / 17 Mehr als ein Spielzeug Es muss nicht immer eine vollständige ERP-Plattform sein manchmal wird auch eine kleine Verbesserung zum großen Wurf. Der japanische Spielzeugkonzern TOMY hat gemeinsam mit itelligence eine App entwickelt, um seinen europäischen Vertrieb an das Backend anzubinden. Jederzeit an jedem Ort, mit ipad oder PC. Eines Tages machte Stuart Kahn eine interessante Entdeckung: Vertriebsmitarbeiter seines Unternehmens riefen aus dem Auto beim eigenen Kundendienst an und fragten nach Kontaktdaten oder der Wegbeschreibung zum Kunden. Wir waren sehr gut darin, Berichte und Vertriebsinformationen zu produzieren, erinnert sich Kahn, IT-Leiter der Firma TOMY UK, nur haben wir die Informationen nicht dorthin bekommen, wo sie gebraucht wurden vor Ort beim Mitarbeiter. Für ein Unternehmen, das als Distributions- und Vertriebsarm eines japanischen Spielzeugkonzerns dient, kein idealer Zustand.»

24 / 18 itelligence AG / GB 2013 ERP = Effizient, Runderneuert, Pragmatisch» Der Satz hätte auch als Leitmotiv für das größte IT-Projekt des Unternehmens dienen können den Austausch bestehender und relativ isolierter Altsysteme durch eine SAP-Landschaft aus einem Guss. Zwar waren 2009 schon die Finanzbuchhaltung und das Controlling bei Haver & Boecker auf SAP umgestiegen, doch sollte der große Wurf noch folgen: In einem zweiten Schritt wurden der Vertrieb, die Produktion und die gesamte Logistik seitens der IT modernisiert, berichtet Dirk Nowosatko, der das Projekt für die itelligence AG abschließend leitete. Anfang des Jahres 2011 starteten die Scoping-Workshops, anschließend wurde das Sollkonzept definiert. Den Anfang machte das Modul SD für den Vertrieb, das bereits bis zum Januar 2012 in Betrieb ging. Das wollten wir unbedingt als erstes live schalten, um eine Gesamteinführung in verdauliche Häppchen zu verpacken, zumal hierdurch eine umfassende Schnittstelle ins Altsystem realisiert werden musste, erläutert Nowosatko den Ablauf. Bis Mitte des Jahres vervollständigte das Team das Soll konzept und fixierte es, bevor die anderen Bereiche an die Reihe kamen. Es handelte sich um MM (Ma terial wirtschaft), PP (Pro duktions planung und -steuerung), PLM (Product-Lifecycle-Management) sowie QM (Qualitätsmanagement). Abgerundet wurde das Paket durch das Modul WM (Lagerverwaltung) mit Anbindung an ein automatisches Kleinteilelager. Im Dezember 2013, eine Woche vor Weihnachten, war die Ablösung der Altsysteme abgeschlossen. Seitdem ist die Wertschöpfungskette vom Kundenauftrag über die Beschaffung und die Produktion bis zum Qualitätswesen, der Lagerung und dem Versand inklusive der Fakturierung in der SAP-Welt abgebildet, sagt Projektleiter Nowosatko. Hinzu kommt noch der gesamte Bereich des Kundendienstes. Lediglich im Angebotswesen hat Haver & Boecker ein anderes Tool implementiert. Die hiermit konfigurierten Maschinen werden anschließend elektronisch an das SAP-System übergeben. Ein entscheidender Grund für die neue Software waren die durchgängigen Abläufe. Durch die vielen unterschiedlichen Tools, die nicht konsistent miteinander verknüpft waren, kam es oft zu Mehrfacharbeiten, erinnert sich Nowosatko. Das übergreifende System fügt sich in das zukunftsgerichtete IT-Konzept des Unternehmens ein und verschafft einen schnellen Überblick mit einheitlichen Kennzahlen. Zudem ließen sich im Rahmen des Umstiegs auch an vielen neuralgischen Punkten Verbesserungen erzielen: Für den Versand wurde beispielsweise das itelligence-produkt it.x-press eingesetzt, das eine direkte elektronische SAP-Anbindung von Kurier-, Expressund Paketdienstleistern sowie Speditionen ermöglicht. Auch bei den Produktionsabläufen stieg die Effizienz: Der Kunde kann nun Materialstücklisten der Konstruktion mit Materialstücklisten der Fertigung synchronisieren und so Konstruktionsdaten effektiver an die Fertigung übergeben, erklärt Nowosatko. Die Integration schaffe überhaupt erst die Möglichkeit, komplexe Prozesse zu verfolgen und Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Auch wenn die Standardsoftware nicht immer gleich Gold-Standard ist: Da muss man an einigen Ecken auch mal Abstriche machen, die im Altsystem nicht aufgetaucht sind. Und moderne Themen wie Cloud, Prozessintegration mit Kunden oder Mobility? Wir müssen zuerst die Grundmauern mit einem gut eingespielten SAP-System errichten, dessen Komponenten durchgängig miteinander verknüpft sind, sagt Geschäftsführer Herr Dr. R. Festge. Jetzt soll das System schrittweise in den weltweit rund 50 Niederlassungen und Tochtergesellschaften von Haver & Boecker eingeführt werden. Und wir achten darauf, dass unsere Mitarbeiter den Sinn in der Veränderung verstehen und die Vorteile für ihre Tätigkeit erkennen. So kommt es, dass selbst im Münsterland gelegentlich die Tradition hinter den Pragmatismus zurücktreten muss. Haver & Boecker Drahtweberei und Maschinenfabrik OHG Gegründet: 1887, Firmensitz: Oelde Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Systemen und Anlagen der Wäge-, Füll- und Aufbereitungstechnik sowie von Drahtgeweben Mitarbeiter weltweit: rund itelligence-kunde seit 2006

25 Jubiläumsjahr 2014 / 19 Mehr als ein Spielzeug» Dabei hatte TOMY als einer der ersten Spielzeughersteller im Jahr 2007 eine durchgängige SAP-Lösung sowie eine Website für den B2B-Bereich eingerichtet, die auf SAP E-Commerce basiert. Unsere Kunden können sich auf der Seite anmelden, die Verfügbarkeit und Preise von Produkten prüfen und ihre Bestellungen aufgeben sowie verfolgen, erläutert Kahn. Je nach Land gibt es unterschiedliche Produkte und Preise. Zudem sollte auch der Vertrieb auf das System zugreifen können, um im Auftrag der Kunden Bestellungen abzugeben. Eine mobile Anbindung an das Backend für unsere zwölf europäischen Niederlassungen musste her. Kein Neuland für TOMY, denn das Unternehmen hatte bereits 2004 für die vorherige ERP-Software eine mobile Lösung entwickelt, berichtet Kahn: Das Programm lief auf der ersten Generation von Tablets, doch als wir zu SAP gewechselt sind, konnten wir das Tool aus technischen Gründen nicht mehr nutzen. Um die Lücke zu schließen, wurde in einer Landesgesellschaft zwischenzeitlich sogar der Workaround über eine Access-Datenbank versucht, was nicht wirklich überzeugen konnte. Wir wollten den Vertrieb mit Informationen versorgen, und sie sollen ihre Bestellungen so einfach wie möglich aufgeben können, sagt IT-Leiter Kahn. Online und offline. Relativ schnell landeten zwei Apps auf der Shortlist, als Hardware waren ipads von Apple vorgesehen. Die besondere Herausforderung bei TOMY: geteilte Bestellungen, schrittweise Auslieferung. Wenn ein Supermarkt Holzeisenbahnen bestellt, will er nicht alle Sets am Anfang der Kampagne bekommen. Der Vertrieb musste also sämtliche Lieferdaten bei der Bestellung eingeben, die Verfügbarkeit prüfen und bei späteren Treffen jederzeit den Bestellstatus abfragen können. Auch die Sales-App von SAP und das CRM wurden ins Kalkül gezogen, doch hätte diese Variante das IT-Budget der Landesgesellschaften über Gebühr belastet. Excellence im niederländischen Eindhoven geleistet. Wir haben zwei Meetings mit unserem Projektteam vor Ort gehabt, um den Funktionsumfang zu besprechen und die Machbarkeit zu prüfen, erinnert sich der IT-Leiter. Nachdem die technischen Details geklärt waren, startete die Entwicklungsarbeit im Januar Der Zeitplan war eng, im September musste das Projekt abgeschlossen sein. Wir sind tatsächlich im Zeit- und im Budget- Rahmen fertig geworden, sagt Kahn. In Großbritannien, Frankreich und Irland läuft die App seit dem Weihnachtsgeschäft im Pilotversuch, um sie zu optimieren. Dann folgen Spanien, die Benelux-Staaten und der deutschsprachige Raum. Und im Gegensatz zu einer App von der Stange müssen die französischen Vertriebsmitarbeiter nicht auf ipads umsteigen, sondern können ihre Windows-Notebooks weiterverwenden das neue Programm auf Basis von HTML5 ist plattformunabhängig. Inzwischen kann sich der Kundendienst von TOMY wieder um seine eigentliche Aufgabe kümmern: Die Kunden unterstützen und mit Informationen versorgen. Vertriebsmitarbeiter hingegen müssen nicht mehr in der Zentrale anrufen, wenn sie Informationen zum Kunden brauchen. Wir sparen Zeit und Geld, weil wir mit der neuen App die Bestellungen besser bearbeiten können, berichtet Kahn. Schließlich richte sich die Software nach den Anforderungen der Mitarbeiter und Geschäftsprozesse. Mit Folgen, sagt der IT-Verantwortliche: Die amerikanische Vertriebsorganisation hat bereits Interesse gezeigt. Als SAP-Partner von TOMY kam itelligence ins Gespräch mit Kahn. Da sich die geteilten Bestellungen nicht mit den Apps von der Stange realisieren ließen, wurde vorgeschlagen, gemeinsam mit TOMY ein Programm für den mobilen ERP-Zugriff zu entwickeln, mit dem alle Anforderungen erfüllt werden. Die technische Implementierung des Projekts wurde in enger Zusammenarbeit des UK-Teams von itelligence mit dem Mobile Centre of TOMY Company Ltd. Gegründet: 1924, Firmensitz: Tokio Planung, Entwicklung und Produktion von Spielzeug und Baby-Produkten Mitarbeiter weltweit: rund 2.170, davon rund 120 in Europa itelligence-kunde seit 2006

26 / 20 itelligence AG / GB 2013 Anschnallen, bitte! EINE REISE IN DIE ITELLIGENCE-WELT Internationale Präsenz ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. itelligence hat sich in den vergangenen Jahren neue Märkte erschlossen und an Vielfalt gewonnen. Jedes Land ist anders: die Wirtschaft, der SAP-Markt, die itelligence-kunden. TAG 1 Wer am itelligence-hauptsitz Bielefeld startet, nimmt am besten die Maschine um 7:20 Uhr von Düsseldorf nach Barcelona. Sie landet noch vor zehn Uhr in der Stadt Gaudís, die Chancen stehen also gut, die spanische itelligence-zentrale rechtzeitig zu erreichen. In dem Flieger sitzen viele Geschäftsleute. Kein Wunder: Für Spanien ist Deutschland neben Frankreich der wichtigste Handelspartner. Die Beziehungen zwischen beiden Länder sind eng verflochten und haben Tradition. In Spanien hat die Wirtschafts- und Finanzkrise tiefe Spuren hinterlassen. Noch immer herrscht hohe Arbeitslosigkeit, nicht nur unter der Jugend. Nach fünf schwierigen Jahren erholt sich das Land jetzt langsam, beobachtet Juan Carlos Encío, Managing Director von itelligence in Spanien. Es gibt vielversprechende Zeichen für eine Besserung der Lage. Die Servicios Informaticos itelligence, S.A. agiert in einem Markt, in dem SAP stark verbreitet ist. Die Software wird in sämtlichen klassischen Industriebranchen wie Prozessindustrie, Konsumgüter oder Automotive eingesetzt, berichtet Juan Carlos Encío. Das eigentliche Wachstum im SAP-Bereich basiert allerdings auf neuen Sektoren wie dem Dienstleistungssektor. Zwar hatte itelligence Spanien im Jahr 2013 Wachstum zu verzeichnen, der spanische IT-Markt jedoch durchlief eine Schwächephase. Vielen Unternehmen fehlte der finanzielle Spielraum für Investitionen in neue Technologien. Dennoch sorgt SAPs neues Produktportfolio mit Technologien wie HANA oder Cloud Computing für große Erwartungen bei den spanischen IT-Leitern, beobachtet Encío. Zwar gibt es für diese Produkte in Spanien einige frühzeitige Anwender, jedoch wird es etwas dauern, bis man den Mittelstand auf breiter Front für sich gewinnen kann. Nimmt das Geschäft wieder Fahrt auf, wird itelligence davon profitieren, soviel ist sicher. Wir genießen einen guten Ruf im SAP-Umfeld, sagt er. Die Unternehmen schätzen unsere Treue, die qualifizierten Mitarbeiter und die hohe Qualität des Services. 21:00 Uhr: Essenszeit eigentlich zu spät für uns, aber ein schönes Abendessen am Meer ist etwas Besonderes und allseits sehr geschätzt. TAG 2 Ob ausgeschlafen oder nicht, am zweiten Tag steht eine lange Reise bevor. Vielleicht sollte man sich mit dem typisch spanischen Frühstück rüsten. Kaffee mit einem Stück Gebäck etwa, ein Croissant oder ein mit Crème gefüllter Kuchen. Auf jeden Fall darf man dies noch in Ruhe genießen, denn das Flugzeug nach Istanbul startet erst um 11:45 Uhr. Die Stadt am Bosporus ist eigentlich nur ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Shanghai. Aber warum nicht die acht Stunden Wartezeit mit einem Abstecher ins Zentrum abkürzen. Zur itelligence-niederlassung im asiatischen Teil der Stadt ist es zu weit, aber ein Treffen auf Juan Carlos Encío Managing Director, itelligence Spanien

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