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1 Inhaltsverzeichnis Entdecken, staunen, lernen die FHS öffnet ihre Türen Fachhochschultag Samstag, 21. März, 11 bis 16 Uhr Türöffnung Uhr FHO Fachhochschule Ostschweiz Kurzreferate Die Essenz aus allerlei spannenden Themen in 22 Minuten. 2 Informationsanlässe Alles Wissenswerte zu Ihrem Bildungsangebot. 4 Markplatz Lernen Sie die FHS St.Gallen auf dem Bildungsmarktplatz besser kennen. 5 Kultur 6 Beratungscorner und weitere Angebote 7 Beschriebe Kurzreferate 8 Beschriebe Informationsanlässe 12 Beschriebe Marktplatz 14 Beschriebe Kultur 19

2 Kurzreferate Die Essenz aus allerlei spannenden Themen in 22 Minuten. Erdgeschoss Kleiner Hörsaal (FZ 0038) «Ich bin dann mal OFF zur Bedeutung von Musse im digitalen Zeitalter» Prof. Dr. Rainer Endl «Open Innovation Kreativität von Mitarbeitenden, Mitbürgern und Querdenkern nutzen» Prof. Dr. Lukas Schmid und Prof. Thomas Utz «Bachelor? Master oder MAS? Licht im Bildungsdschungel» Anaïs Hofmann und Peter Ammann «Ethik in 22 Minuten» Prof. Dr. Mathias Lindenau «Das Problem des Handlungsreisenden eine mathematische Herausforderung» Prof. Dr. Harold Tiemessen «Selbständigkeit: Albtraum oder Land der Träume?» Beda Meienberger «Lernen heute: lebenslang oder lebenslänglich?» Prof. Dr. Reto Eugster «Geschäftsprozesse nachhaltig optimieren» Prof. Dr. Peter Jaeschke Erdgeschoss Grosser Hörsaal (FZ 0027) «Möglichkeiten und Grenzen des Marketings» Dr. Pius Küng «Demenzerkrankung eine Herausforderung für Angehörige und Umwelt» Prof. Martina Merz-Staerkle «Enterprise Resource Planing (ERP) Systeme in KMU profitabel einsetzen» Dr. Stefan Stöckler «Demografische Herausforderungen für den Arbeitsmarkt Ostschweiz» Roger Martin «Wachstumsstrategien im KMU» Prof. Dr. Lukas Scherer «Mobil bleiben im Alltag trotz Bewegungseinschränkungen» Mag. Heidrun Gattinger «Doppelt so langsam Auswege aus der Beschleunigungsfalle» Mark Riklin «Wir suchen eine kommunikative und teamfähige Persönlichkeit... fit werden für den Arbeitsmarkt» Prof. Nora Brack-Zahner «eparticipation für Kinder und Jugendliche ein Beispiel offener gesellschaftlicher Innovation» Dr. Hans-Dieter Zimmermann «Was geschieht mit unseren Kleinsten?» Prof. Dr. Bettina Grubenmann 2 3

3 Informationsanlässe Alles Wissenswerte zu Ihrem Bildungsangebot. Marktplatz Lernen Sie die FHS St.Gallen auf dem Bildungsmarktplatz besser kennen. 2. Obergeschoss «Mein Weg Ehemalige erzählen» Anke Lehmann (Fachbereich Gesundheit) Marcel-P. Thoma (Fachbereich Wirtschaft) Maria Pappa (Fachbereich Soziale Arbeit) Markus Preckl (Fachbereich Technik) «Bachelor of Science FHO in Wirtschaftsingenieurwesen» Prof. Dr. Lukas Schmid / «Bachelor of Science FHO in Sozialer Arbeit» Andreas Laib / «Hochschulbildung: Wohin geht der Weg?» Prof. Dr. José Gomez / «Pflege studieren aber wie?» / Martin Rupprecht, Vreni Frei «Das Weiterbildungszentrum öffnet Türen» Mitarbeitende des Weiterbildungszentrums / «Komplexen Gesundheitsanforderungen kompetent begegnen der Master of Science FHO in Pflege im Panorama» Prof. Dr. Thomas Beer, Studierende, Ehemalige MSc in Pflege Erdgeschoss Aula und Foyer. Bibliothek. Fachbereich Gesundheit. Fachbereich Soziale Arbeit. Fachbereich Technik. Fachbereich Wirtschaft. Fachstelle Praxisausbildung Soziale Arbeit FSPA. Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS. Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS. Institut für Innovation, Design und Engineering IDEE-FHS. Institut für Modellbildung und Simulation IMS-FHS. Institut für Qualitätsmanagement und Angewandte Betriebswirtschaft IQB-FHS. Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS. Institut für Unternehmensführung IFU-FHS. Interdisziplinäres Kompetenzzentrum Alter IKOA-FHS mit Malwettbewerb für Kinder. Kompetenzzentrum Ambient Assisted Living AAL-FHS. Master of Science FHO in Wirtschaftsinformatik WINF. Studierendenvertretung des Fachbereichs Wirtschaft, Gesundheit und Technik SV. Studierendenorganisation des Fachbereichs Soziale Arbeit SOSA. Weiterbildungszentrum WBZ-FHS. Wissenstransferstelle WTT-FHS. Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS / «ü60-café des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter» Dr. Sabina Misoch Erdgeschoss Kleiner Hörsaal «Bachelor of Science FHO in Business Administration» Prof. Thomas Metzger, Karin Pfister, Urs Sonderegger 5

4 Kultur Beratungscorner und weitere Angebote Kultur in der Bibliothek Kulturschaffende aus unseren Trägerkantonen präsentieren musikalisch-literarische Leckerbissen Appenzell präsentiert: Trio Anderscht Thurgau präsentiert: Tanja Kummer Studien- und Laufbahnberatung Bildung ja, aber was? Wir beraten Sie gerne zwischen und Uhr zum Studienund Weiterbildungsangebot der FHS St.Gallen im Bildungscorner in der Mensa. Zudem steht die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung St.Gallen für Fragen zur Verfügung. Bildungsbutler Sie finden nicht, was Sie suchen? Nicht verzagen, Bildungsbutler fragen. Unsere Studierenden begleiten Sie durch den Bildungsdschungel. Studentenfutter Bildung macht hungrig. Stärken Sie sich in unserer Cafeteria «Gleis 8» St.Gallen präsentiert: Manuel Stahlberger Kul-Tour Maria Nänny entführt Sie auf eine Kunstreise durch die Fachhochschule und Treffpunkt: Infostand 6 Programmänderungen vorbehalten. 7

5 Beschriebe Kurzreferate Ich bin dann mal OFF zur Bedeutung von Musse im digitalen Zeitalter, Prof. Dr. Rainer Endl René Descartes, Begründer des modernen Rationalismus, entwickelte seine Gedanken gerne morgens im Bett. Heute würde Descartes aus dem Bett springen und als Erstes sein elektronisches Postfach und Facebook checken. Der Vortrag ist ein Plädoyer für die Wiederentdeckung der Musse und deren Bedeutung im digitalen Zeitalter. Das Problem des Handlungsreisenden eine mathematische Herausforderung, Prof. Dr. Harold Tiemessen Welche Reihenfolge für den Besuch aller Kantonshauptstädte wählt ein Schweizer Handlungsreisender, wenn die gesamte Reisestrecke nach der Rückkehr zum Ausgangspunkt möglichst kurz sein soll? Ein schwieriges, aber praxisrelevantes Orientierungsproblem der Mathematik. Wir wagen einen Versuch. Verständlich aufbereitet für alle zwischen 3 und 99 Jahren. Selbständigkeit: Albtraum oder Land der Träume?, Beda Meienberger Was sind die wichtigsten Voraussetzungen, um den Weg der Selbständigkeit zu finden? Erfolgsfaktoren und Kernkompetenzen der Selbständigkeit werden beleuchtet und für die Machbarkeit eingeschätzt. 8 Open Innovation Kreativität von Mitarbeitenden, Mitbürgern und Querdenkern nutzen, Prof. Dr. Lukas Schmid und Prof. Thomas Utz Nicht nur die Erfindung des Internets durch Tim Berners-Lee oder die Geschichte von Netflix bestätigen, dass oft erst die Summe unterschiedlicher Ideenfragmente den gewünschten Erfolg bringt. Das Referat zeigt auf, wieso viele Ideen besser sind als der klügste Kopf. Bachelor? Master oder MAS? Licht im Bildungsdschungel, Anaïs Hofmann und Peter Ammann Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung St.Gallen bringt Licht in den Titel- und Ausbildungsdschungel und erläutert die Bildungswege in der Schweiz und ihre spezifischen Merkmale. Dazu werden Ihre Fragen rund um das Bildungssystem geklärt. Ethik in 22 Minuten, Prof. Dr. Mathias Lindenau Uns allen stellen sich im Alltag immer wieder ethische Fragen, wie: Darf ich bedenkenlos konsumieren? Oder bin ich verpflichtet, auf die Herstellungsbedingungen zu achten? Kann ich reisen, so viel ich will? Oder muss ich die Umwelt schützen? Gibt es ein Recht auf den Tod? Oder die Pflicht zu leben? Dieses Kurzreferat umreisst, was unter Ethik zu verstehen ist und geht auf grundlegende Fragen zum Thema Ethik ein. Lernen heute: lebenslang oder lebenslänglich?, Prof. Dr. Reto Eugster Mit dem Konzept des «lebenslangen Lernens» wird an die Bereitschaft appelliert, sich permanent Lernanforderungen zu stellen. Dabei wird nicht selten von einem formalen Lernverständnis ausgegangen: Lernen ist, was Schulen, Hochschulen und Institute anbieten. Die Forderung des «lebenslangen Lernens» wird häufig als eine Strafe, als «lebenslänglich», wahrgenommen. Im Referat von Prof. Dr. Reto Eugster geht es um die Frage, wie ein Lernen zustande kommen kann, das anders motiviert ist und zu anderen Ergebnissen führt. Geschäftsprozesse nachhaltig optimieren, Prof. Dr. Peter Jaeschke Der Wettbewerb erfordert die permanente Verbesserung der Geschäftsprozesse. Immer wieder wird jedoch lokal optimiert und Kosten im Unternehmen werden hin und her geschoben. Der Blick auf die gesamte Prozesskette und die Einbeziehung von Kunden und Lieferanten ist der Schlüssel zum Optimierungserfolg. Möglichkeiten und Grenzen des Marketings, Dr. Pius Küng Märkte werden dynamischer, konkurrenzierter und internationaler. Das sind zentrale Herausforderungen. Es gilt, die Möglichkeiten zu erkennen und die richtigen Schwerpunkte für die Zukunft bezüglich Verkauf, Leistungen, Preis und Kanäle auf der Basis einer systematischen Analyse zu definieren. Dem Marketing sind jedoch Grenzen gesetzt, wenn die Leistungen, der Preis und der Verkauf nicht konkurrenzfähig sind oder übliche Fehler nicht vermieden oder Risiken falsch eingeschätzt werden. Der Referent zeigt Erfolgsbeispiele aus der Praxis. 9

6 10 Demenzerkrankung eine Herausforderung für Angehörige und Umwelt, Prof. Martina Merz-Staerkle Schweizweit leben heute rund Menschen mit einer Demenz; jährlich kommen weitere Personen dazu. Demenz trifft nicht nur die Erkrankten, sondern ebenso das Umfeld. Menschen mit Demenz zeigen zeitweise Verhaltensweisen, die für ihre Umgebung unverständlich sind. Was steckt dahinter? Wie kann sinnvoll damit umgegangen werden? Enterprise Resource Planing (ERP) Systeme in KMU profitabel einsetzen, Dr. Stefan Stöckler Viele KMU stellen Unstimmigkeiten zwischen ihren Geschäftsprozessen, den Funktionalitäten ihrer Business Software und ihren Vorstellungen von moderner IT-Unterstützung in ihrem Unternehmen fest. Was kann das ERP-System der Zukunft bringen? Wie binde ich weitere eigene Systeme aber auch externe Partner elektronisch ein? Demografische Herausforderungen für den Arbeitsmarkt Ostschweiz, Roger Martin Demografie, Fachkräftemangel und Masseneinwanderungsinitiative: Was bedeutet das für die Ostschweiz und ihren Arbeitsmarkt? Was erwartet uns in naher Zukunft und wie sollten sich Wirtschaftsteilnehmende verhalten? Wachstumsstrategien für KMU, Prof. Dr. Lukas Scherer Kleine und mittlere Unternehmen haben mit wachsenden Herausforderungen wie Preisdruck, verstärktem internationalem Wettbewerb oder kürzeren Innovations- und Produktlebenszyklen zu kämpfen. Sie sind gezwungen, sich strategisch an den Wandel ihres Umfelds anzupassen. Im Rahmen dieses Referats werden folgende Fragen beantwortet: Welche Wachstumsstrategien sind für KMU besonders erfolgsversprechend? Wie können die Unternehmen beim Wachstum durch externe Partner unterstützt werden? Welche Faktoren sind bei der Auswahl eines geeigneten Partners zu bedenken und wie kann mit Problemen und Herausforderungen des Wachstums umgegangen werden? Mobil bleiben im Alltag trotz Bewegungseinschränkungen, Mag. Heidrun Gattinger Die Mehrheit pflegebedürftiger Menschen ist von Bewegungseinschränkungen unterschiedlichster Ausprägung betroffen. Im Rahmen der Betreuung und Pflege durch Angehörige und/oder Pflegefachkräfte ist die Mobilitätserhaltung von hoher Wichtigkeit, denn Mobilität ist eine grundlegende Voraussetzung für Selbstständigkeit, Lebensqualität und subjektives Wohlbefinden. Im Vortrag wird auf die Entwicklung der Mobilität im Alter eingegangen und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit Bewegungseinschränkungen im Alltag umzugehen. Doppelt so langsam Auswege aus der Beschleunigungsfalle, Mark Riklin Wer läuft eigentlich wem davon: die Zeit uns oder wir der Zeit? Immer mehr Menschen klagen über Zeitnot und Zeitdruck. Mit Scheuklappen rennen wir durchs eigene Leben, als ob es darum ginge, möglichst schnell damit fertig zu sein. Von analogen und digitalen Zeitdieben, Digitaltherapeuten und Not-to-do-Listen. Ein Plädoyer für Fermaten im Alltag aus der Perspektive eines immer wieder scheiternden Zeitverzögerers. Wir suchen eine kommunikative und teamfähige Persönlichkeit... fit werden für den Arbeitsmarkt, Prof. Nora Brack-Zahner Durch die Weiterentwicklungen im Bildungssystem ist es für viele möglich, sich gut diplomiert auf den Arbeitsmarkt zu begeben. Finden auch alle eine tolle Stelle? Wenn die Auswahl an Bewerbenden gross ist, zählt die Persönlichkeit umso mehr. Doch wie wird jemand zu einer Persönlichkeit? eparticipation für Kinder und Jugendliche ein Beispiel offener gesellschaftlicher Innovation, Dr. Hans-Dieter Zimmermann Der Einbezug von Kindern und Jugendlichen in das politische Geschehen eines Gemeinwesens, zum Beispiel einer Gemeinde, ist ein aktuelles Thema sowie ein erklärtes politisches Ziel. Der Einsatz von Online und Social Media soll Kinder und Jugendliche motivieren, sich aktiv zu engagieren und zur Entwicklung beizutragen. Was geschieht mit unseren Kleinsten?, Prof. Dr. Bettina Grubenmann Frühe Förderung wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Frühe Förderung meint weit mehr als Förderung einzelner Kompetenzen, sondern umfasst auch alle Angebote zur Stärkung des Kindeswohls. Belastetes Aufwachsen erfordert möglichst frühes Erfassen von Risikolagen, von besonderen Bedürfnissen der Kleinsten und verlangt dementsprechend nach frühen lnterventionen. Vor dem Hintergrund von internationalen Forschungsbefunden und allgemeinen Erfahrungswerten soll nach Wirkungen und Effekten früher lnterventionen gefragt werden, um mögliche Ausrichtungen und konkrete Angebote darzulegen. 11

7 Beschriebe Informationsanlässe 12 Mein Weg Ehemalige erzählen Ein Studium an der FHS St.Gallen und dann? Die Ehemaligen Anke Lehman, Leiterin Pflege und Entwicklung, Gesundheitsdepartement Kanton St.Gallen, Marcel-P. Thoma, Dienststellenleiter, Stadtverwaltung St.Gallen, Maria Pappa, Leitung Tagesbetreuung Oberstrasse und Markus Preckl, Head Operation Industry, Sulzer Mixpac AG erzählen von ihrem beruflichen Weg nach der Fachhochschule. Bachelor of Science FHO in Wirtschaftsingenieurwesen Die Industrie braucht Fachleute, die Ingenieurwissen, betriebswirtschaftliche Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen in sich vereinen. Mit dem Wirtschaftsingenieur-Studium bauen Sie Brücken zwischen Technologie und Management, Naturwissenschaft und Wirtschaft. Bachelor of Science FHO in Sozialer Arbeit Das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit befähigt Sie, sich in der Praxis als Fachperson mit komplexen gesellschaftlichen, sozialen und individuellen Fragestellungen sowie Problemlagen auseinanderzusetzen. Wir ermöglichen Ihnen einen Einblick in die Studienrichtungen Sozialpädagogik und Sozialarbeit. Hochschulbildung: Wohin geht der Weg? Hochschulen sind seit Jahren Gegenstand von Reformen. In diesem Zusammenhang stellen sich verschiedene Fragen: Was sind zu beachtende Trends, was nur Hypes? Was sind gute Hochschulen? Wie gelingt es, Hochschulen nachhaltig weiterzuentwickeln? Mit Kurzinputs und Diskussionen gibt das Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS Antworten auf diese Fragen. Pflege studieren aber wie? Wir ermöglichen Ihnen einen Einblick in das Studium des «Bachelor of Science FHO in Pflege». Anhand praktischer Übungen lernen Sie nebst der Theorie, auch die Methoden für körperliche Untersuchungen im Berufsalltag kennen. Dabei kommen Sie mit Dozierenden ins Gespräch und haben die Möglichkeit, Ihre Fragen zu klären. Das Weiterbildungszentrum öffnet Türen Sie stehen als Fach- oder Führungsperson mitten im Berufsleben? Und Sie haben Lust, sich weiterzuentwickeln? Oder Sie möchten uns als Ostschweizer Kompetenzzentrum für interdisziplinäre und innovative Weiterbildung kennenlernen? Wir stehen für allgemeine Auskünfte gerne zur Verfügung. Besuchen Sie uns am Beratungscorner. Studieninformationen zum Bachelor of Science FHO in Business Administration Das Bachelor-Studium in Business Administration öffnet Ihnen den Weg zu zahlreichen attraktiven Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung. Studierende erhalten eine praxisnahe Generalistenausbildung in drei wählbaren Studienrichtungen. Erfahren Sie am rund 60-minütigen Informationsanlass mehr über den Studiengang und seine Vertiefungsmöglichkeiten. Komplexen Gesundheitsanforderungen kompetent begegnen der Master of Science FHO in Pflege im Panorama Wir laden Sie zu einer Rundsicht in die Welt des Master-Studienganges in Pflege ein. Entdecken Sie verschiedene Arbeitsfelder der Studierenden und Ehemaligen, in denen Sie sich unterschiedlichsten komplexen Anforderungen stellen, sowohl pflegepraktisch als auch wissenschaftlich. Erfahren Sie mehr zu den im Studium vermittelten Kompetenzen. ü60-café des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter Wir laden alle Seniorinnen und Senioren aus St.Gallen und Umgebung zu einem gemeinsamen Treffen mit dem Team unseres Kompetenzzentrums für Alter(n)sfragen ein. Der Workshop bietet Ihnen die Chance, uns im persönlichen Gespräch mitzuteilen, welche Themen Sie als Seniorin oder als Senior am meisten beschäftigen. Zudem suchen wir für Forschungsprojekte interessierte Menschen ab 60 Jahren, die selbst forschend aktiv werden oder an Forschungsprojekten teilnehmen möchten. 13

8 Beschriebe Marktplatz Bibliothek Büchertürme erheben sich über drei Galeriegeschosse ein Ort der Ruhe, des Nachdenkens, des Lesens und Studierens. Als Informationszentrum der Hochschule bietet die Bibliothek Fachwissen, Informationen und Dienstleistungen an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Marktplatz und in der Bibliothek. Fachbereich Gesundheit Der Fachbereich Gesundheit setzt Impulse für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung und leistet somit einen Beitrag zur Gestaltung der vielfältigen Herausforderungen im Gesundheitswesen. Er bildet Pflegefachpersonen mit einem fundierten, wissenschaftsbasierten Fachwissen und einem hohen Praxisbezug aus. Der Fachbereich Gesundheit nimmt aktuelle Fragen auf, beteiligt sich am öffentlichen Diskurs zu zukunftsweisenden Themen und unterstützt bei der Suche nach forschungsgestützten Lösungen. Erfahren Sie am Inselstand mehr über die Arbeit im Gesundheitswesen. Fachbereich Soziale Arbeit Der Fachbereich Soziale Arbeit sieht sich als wichtiger Impulsgeber für die Soziale Arbeit in der Ostschweiz. Er bildet Fachkräfte mit fundiertem Wissen und Praxisbezug aus. Ausserdem sensibilisiert er für aktuelle soziale Fragen, nimmt am öffentlichen Diskurs teil und zeigt wissenschaftsbasierte Lösungswege auf. Mit den Bereichen Lehre sowie Forschung und Dienstleistung leistet der Fachbereich Soziale Arbeit seinen Beitrag zu den aktuellen Herausforderungen Sozialer Arbeit. Kommen Sie mit uns ins Gespräch. Fachbereich Technik Der Fachbereich Technik steht für Innovationsgeist, Kreativität und den systematischen Umgang mit komplexen Problemstellungen. Sowohl in Lehre als auch in Forschung und Dienstleistung setzt der Fachbereich auf Vernetzung mit Unternehmen und Institutionen aus der Region und fördert den Wissenstransfer. Gerne stellen wir uns Ihnen vor. Fachbereich Wirtschaft Der Fachbereich Wirtschaft bietet ein komplettes Programm in Lehre sowie Forschung und Dienstleistung an. Dank dem steten Praxisbezug und der engen Verbindung der Dozierenden mit der Wirtschaftswelt fördert der Fachbereich Wirtschaft wissenschaftsbasierte, umsetzungsorientierte Kompetenzen und Lösungen für die Unternehmensführung und -entwicklung sowie das Informations- und Prozessmanagement. Verschaffen Sie sich einen Einblick in den Fachbereich Wirtschaft. Fachstelle Praxisausbildung Soziale Arbeit Die Fachstelle Praxisausbildung Soziale Arbeit ermöglicht den Studierenden erfahrungsbasiertes Lernen in der Berufspraxis. In den Praxismodulen werden Handlungskompetenzen zur Bewältigung des beruflichen Auftrags entwickelt und qualifiziert. Dies gewährleistet einen hohen Praxisbezug im Bachelor-Studium Soziale Arbeit. Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS Das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS bearbeitet Themen wie Evidenzbasierte Pflege, Patienten- und Angehörigenedukation und Gesundheits- und Pflegemanagement. Nebst Projekten aus der Pflegewissenschaft werden multidisziplinäre und institutsübergreifende Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Projekte mit externen Partnern (Medizin, Psychologie, Prävention) angestrebt. Mittels Fachpublikationen beteiligt sich das IPW-FHS an der internationalen Diskussion zu Pflegeforschung und -wissenschaft. Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS Das Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS forscht und berät in den Themen ebusiness- und Unternehmenslösungen, ehealth und Gesundheitswesen sowie Smart Cities und Regions. Die Kernkompetenzen liegen im Business Process Engineering, Geschäftsprozessmanagement, Requirements Engineering und IT-Management

9 16 Institut für Innovation, Design und Engineering IDEE-FHS Das Institut für Innovation, Design und Engineering IDEE-FHS unterstützt Unternehmen und Organisationen bei der Identifizierung und Entwicklung von kreativen Lösungen, indem es die besten Methoden zum Schaffen von Neuem erkundet, das Unerforschte entdeckt und das Funktionelle anstrebt. Institut für Modelbildung und Simulation IMS-FHS Das Institut für Modellbildung und Simulation IMS-FHS befasst sich mit dem Management komplexer Prozesse. Kernthemen sind die Modellierung, Simulation und Optimierung von betrieblichen Prozessen sowie die systemdynamische Analyse von langfristigen politischen und unternehmerischen Strategien. Institut für Qualitätsmanagement und Angewandte Betriebswirtschaft IQB-FHS Das Institut für Qualitätsmanagement und Angewandte Betriebswirtschaft IQB-FHS ist das ostschweizerische Kompetenzzentrum für Wertschöpfungsmanagement mit besonderem Fokus auf Unternehmensentwicklung und Organisation, Leadership und Personalmanagement, Qualitäts- und Projektmanagement, Markt- und Unternehmensanalysen. Auf der Basis wissenschaftsbasierter Methoden bietet das Institut IQB-FHS in seinen Kompetenzbereichen individuelle und ganzheitliche Lösungen für KMU, öffentliche Institutionen und Verwaltungen sowie Gemeinden an. Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS Das Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS unterstützt als Kompetenzdrehscheibe verschiedene Berufsgruppen und Initiativen in psychosozialen Arbeitsfeldern, sozialen Einrichtungen, Verwaltungen, Behörden und Unternehmen in Fragen der Sozialen Arbeit. Das IFSA-FHS konzentriert sich auf die Themenschwerpunkte Soziale Räume, Generationen sowie Professionsentwicklung und fokussiert auf anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Zusätzlich bietet es praxisorientierte und individuell abgestimmte Dienstleistungen an, die Lösungen für verschiedene Bedürfnisse aus einer Hand ermöglichen. Institut für Unternehmensführung IFU-FHS Das Institut für Unternehmensführung IFU-FHS bündelt das an der FHS St.Gallen vorhandene Wissen in den Kompetenzfeldern Strategie und Management, Marketing Management, Finanzmanagement und Controlling sowie Banking und Finance. Als Kompetenzdrehscheibe unterstützt es KMU bzw. kleine Profitcenter von grösseren Unternehmungen und bietet seiner Kundschaft praxisorientierte und aufeinander abgestimmte Dienstleistungen an. Interdisziplinäres Kompetenzzentrum Alter IKOA-FHS Das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Alter IKOA-FHS befasst sich eingehend mit Fragen rund um das Thema Alter und Altern. Es bietet mit seinen anwendungsorientierten Forschungsaktivitäten relevantes Entscheidungswissen für Institutionen und Politik an. Kinder sind herzlich eingeladen, mit Buntstift zu malen, wie sie das Alter(n) sehen. Die besten Zeichnungen werden auf der Website des IKOA-FHS veröffentlicht. Kompetenzzentrum AAL-FHS Das Kompetenzzentrum Ambient Assisted Living AAL-FHS Innovationen fürs Alter entwickelt neue Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen zur Alltagsbewältigung im Hinblick auf eine selbständige Lebensführung. Das AAL-FHS wird am Inselstand die drei Themenfelder Innovationen im Alter (AAL), STARTFELD (Gründerzentrum) und die Schulung CTI Entrepreneurship vorstellen. Master of Science FHO in Wirtschaftsinformatik Das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik vermittelt den Studierenden fundierte Kompetenzen im Bereich des IT-Managements, des strategischen und operativen Prozessmanagements sowie des Projekt- und Change-Managements. Zudem finden Spezialisierungen in den Bereichen Wissens- und Informationsmanagement, IT Governance sowie Risk and Compliance statt. Erfahren Sie mehr über diesen abwechslungsreichen und vielseitigen Studiengang. Zudem stellen wir Ihnen die Initiative «IT St.Gallen rockt» vor und zeigen auf, wie vielvielfältig die IT-Branche ist. 17

10 Beschriebe Kultur 18 Studierendenvertretung der Fachbereiche Wirtschaft, Gesundheit und Technik Die Studierendenvertretung der Fachbereiche Wirtschaft, Gesundheit und Technik zählt rund 750 Mitglieder. Ziel des Vereins ist, das Campus-Leben an der FHS St.Gallen aktiv mitzugestalten und Abwechslung im Studienalltag zu bieten. Dies geschieht durch die Organisation zahlreicher Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten zugunsten der Studierenden. Studierendenorganisation des Fachbereichs Soziale Arbeit Die Studierendenorganisation (SO) des Fachbereichs Soziale Arbeit dient als Plattform für studentische Anliegen und übernimmt Mandate in unterschiedlichen Gremien und Kommissionen. Durch Austausch, Vernetzung und Mitarbeit zwischen Studierenden, Dozierenden, Fachbereichsleitung und Administration fliessen die Anliegen der Studierenden in die Hochschulentwicklung ein. Auch kulturelle Anlässe und Ideen werden von der SO unterstützt. Weiterbildungszentrum WBZ-FHS Erfahren Sie mehr über das Weiterbildungszentrum der FHS St.Gallen. Verschaffen Sie sich einen Überblick zu unserem vielfältigen Bildungspanorama mit den berufsbegleitenden Weiterbildungsmastern, Diplom- und Zertifikatslehrgängen. Lassen Sie sich inspirieren. Wir laden zudem Kooperationspartner zum Dialog ein. Erfahren Sie mehr über uns. Wissenstransferstelle WTT-FHS Die Wissenstransferstelle WTT-FHS bietet Unternehmen und Institutionen Unternehmensanalysen, Marktforschungen und Managementkonzepte von Studierenden des Fachbereichs Wirtschaft an. Am WTT YOUNG LEADER AWARD werden die ausserordentlichen Leistungen der Studierenden gewürdigt und die besten Projekte ausgezeichnet. Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS Das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS befasst sich mit normativen Fragestellungen gesellschaftlich relevanter Themenfelder. Es ist fachbereichsübergreifend und interdisziplinär ausgerichtet. Sein Engagement umfasst Lehre, Weiterbildung, Forschung und Angebote für die Öffentlichkeit. Kultur in der Bibliothek Appenzell präsentiert: Trio Anderscht «Anderscht ist Programm, Hackbrett unsere Leidenschaft». Das Trio mit Andrea Kind, Fredi Zuberbühler und Roland Christen am Kontrabass lässt aufhorchen. Die virtuos interpretierte Musik von Anderscht lehnt sich weit über das traditionelle Hackbrett-Klischee hinaus und begeistert seine Zuhörer quer durch alle Kulturen und Altersschichten. Klassik, Jazz, Improvisationen. Musik von Ost nach West. Reisen Sie mit, lassen Sie sich durch die Hackbrettklänge entführen. Thurgau präsentiert: Tanja Kummer «Alles Gute aus dem Thurgau» heisst das fünfte Buch der gebürtigen Frauenfelderin Tanja Kummer. In St.Gallen präsentiert sie Kürzestgeschichten aus dem Band und performt Spoken- Word-Texte. Mit diesen rückt die Autorin bekannt von ihren Auftritten, Blogs und Kolumnen die Gesellschaft und ihre Seltsamkeiten ins Scheinwerferlicht. St.Gallen präsentiert: Manuel Stahlberger Manuel Stahlberger ist ein Ostschweizer Mundartpoet, Musiker, Sänger und Comiczeichner. Zusammen mit seiner Band ist er seit 2009 mitverantwortlich für die Rundumerneuerung, die der Schweizer Mundartrock in den letzten Jahren erfahren hat. Dank der drei Alben mit der Band hat er sich in den Rockclubs des Landes ein neues und jüngeres Publikum erschlossen. Nun nimmt er einen Teil davon mit auf seinem Weg zurück in die Theatersäle der Deutschschweiz. Kul-Tour Antoni Tàpies, Günther Uecker, Piero Dorazio, Eugene Ionesco, Max Bill alles grosse Namen der Kunst von internationalem Rang. Die FHS St.Gallen beherbergt eine erstklassige Sammlung von Druckgrafiken. Kommen Sie mit auf eine Führung durch die Gänge im Fachhochschulzentrum und entdecken Sie die Schönheiten der ausgestellten Werke aus der Erker-Presse St.Gallen. 19

11 Rorschach Autobahnausfahrt Kreuzbleiche von Zürich und Chur Kreuzbleicheweg P Kreuzbleiche Bogenstrasse FHS St.Gallen Fachhochschulzentrum Rosenbergstrasse P Geltenwilerstr. Bahnhof Post Davidstrasse St.Leonhardstrasse Pestalozzistrasse Teufener Strasse P Neumarkt P Raiffeisen Kontakt FHS St.Gallen Kommunikation Rosenbergstrasse 59, Postfach 9001 St.Gallen, Switzerland Oberstrasse Appenzell Tel Fax Besuchen Sie die FHS St.Gallen auf Facebook

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